Zreitag, 16. August 1912 162. Jahrgang Erstes Blatt r. 192 c gröberer Empfang statt, bei dein der König die ikrscbiedcnen Die heutige Nummer umsaht 12 Seiten. • • 40-41 85AM-A1 ten Aus- Uhr, abends 7.S0Ife ertragcs loeh. Wella Tic all- auf dem „grünen dieser aufs höchste Jahre hinaus mit und hierdurch in Lebenswertes voll der Lage, sich der Ausführung fernes und ganz hinzugeben. Ende April 1657 '00-68.00 00—67,50 00-69.00 00-69.00 lichten. icmcinöe. je (Lonystraße 4). gust 19121 lugust 1912: Gebieten, Die Anatomie ausgenommen, mehr Ausschlüsse gibt, als alle übrigen erhaltenen Handschriften zusammen. gemeine Anteilnahme Italiens an dieser großartigen Manifestation Bt'glüitwünschungen entglIiennabni Der Zustrom der Be- völkerung ist außerordentlich grob In den Ansprachen, die an den König gerichtet wurden, wurde der Fortschritt betont, den Bulgarien dank der hervorragenden Eigenschaften des Königs wahrend dessen:Hc- ncrungszeit gemacht habe Billgarieii sei ein Faltor des Friedens und der ZivUisatiou aus dem Balkan geworden. In seiner Tankansprache erklärte der König, er mürbe auch weiterhin alle seine Kräfte der Größe Bulgariens widmen, dessen Volk beständig gemeinsam mit ihm gearbeitet und dadurch die Sympathien der zivilisierten Welt gewonnen und sich im Orient seinen Platz an der Sanne gesid-ert konnte der Meister einzrehen. Einige Monate später siedelte Wesendonk selbst in sein neues Heim über und es begann nun zwischen den Familien eilt desto intimerer Verkehr. Wesendont lebte dort mit seiner jungen Frau äußerst glücklich und Wagner gab sich mit gehobener Lust seinen itom* Positionen bin. Er schuf „Tristan und Isolde". 1859 erfolgte bekanntlich der Bruch Richard Wagners mit Frau Weiendonk. Sie siedelte zunächst in eine Muranftalt und später nach Tcutschland über. Die Lula Nieter ist den Zürichern für immer als Stätte, wo Richard Wagner gelebt und geschaffen hat, teuer. Regen, Bed. Der Hexenkessel. Ein Balkankenner schreibt uns: — Tie italienische Gesamtausgabe der Werke Leonardos. Aus Floren; wird uns ga'dmebcn: Tie italienische Regierung hat einen Ausschuß hervorragender Spezialisten damit betraut, eine Gesamtausgabe der Werke Leonardos da Vinci ;u veranstalten. Eine der großartigsten Unternehmungen Italiens auf Dem Gebiete der Geisteswm'enichasten vrr- spricht diese Veröffentlichung zu werden, die einen langgehegten Wunsch aller Gebildeten erfüllt und zugleich eine Ehrenpflicht Italiens gegen einen seiner größten Söhne einlöst. Ter Leonardo-Ausschuß hat die Losung einer Ausgabe übernommen. Die nur auf Dem Wege gemeinsamer Arbeit vieler Mithelfer aus Der italienischen Gelehrtenrepublik möglich ist. Gibt es doch kaum ein Gebiet menschlichen Denkens uno Schassens, auf dem sich Leonardo nicht betätigt hätte. Tasür, daß wirtlich Hervorragendes geleistet wird, bürgen die Namen der Männer, die an Der Spitze Aug- ö 4. . 63 1857 bot Wesendonk Richard Wagner das Häuschen Hügel" als Wohnung an, wodurch sich beglückt fühlte. Er ,ah sich darauf auf Bezug aus seine Wohnung sichergestellt monatli*73]3Lt»terte!- fälirlich TIL LSO. durch Adhole- u. Zweigstellen monatlich ftb i{t.: durch die Lost Mt.2.—viertel- läbtl. au^ichl. Bestell^. ZeilenpreiL: lofoll5l?U mieivärt» 20 Bkenniq. C hefrebafteur: *?L (Boe tu yerontmorthd) kür den politischen Teil: Slunufl ®oetj; kür .Feuilleton', .Berniischtes^ und ,®ciictit->|aale: R. 9leu- ratb: kür .Stadt und Land^: (i.$*eu; kür den Anzeigenteil: H. Beck. des Unternehmens stehen, des Senators Blaserna, der zugleich das hohe Amt eines Präsidenten der Arademia bei Line ei ucr waltet, der Professoren Marw Cermaneti, Francesco Novati, Aoolfo Venturi, Etwrc Verga und anderer. Jedes dieser Mitglieder des Ausschusses hat auf seinem speziellen Forschungsgebiete zu sammeln und für die Veröffentlichung vorzubereiten, >vus an edierten und unedierten Schriften und Zeichnungen Leonardos noch auszuflnden ist. Ter erste Band der Gesamtausgabe wird dem k ü n st l e r i f ch e u Schassen Leonardos gewidmet fein; andere Bande werden sich mit Leonardos Malerbuch, Der lehrreichsten technischen Anweisung, die wir von einem jfünüler besitzen, ferner mit Den interesfanten Beobachtungen dieses Universalgenies auf den Gebieten der Anatomie, der Naturwissenschaften, der Philosophie und anderen Disziplinen befassen. Nachdem eine Reihe von Vorfragen erledigt ist, machen die Arbeiten jetzt rasche Fortschritte. Ter Ausschuß hat zum c r ft e n m a I die Erlaubnis erhallen, die kostbaren Schatze Leonardoscher Zeichnungen und Handschriften i n Windsor Castle photographisch aufzunehmen. Tanach soll der Codex Atlanticus, jener gewaltige, in der Mailänder Ambrosiana ausbewahrte Band, an Die Reihe kommen, der uns über Leonardos Betätigung auf allen Tte Antworten werden in den nächsten Tagen erwartet. Man nimmt an, daß die Mächte dem Vorschlag Berchtholds zustimmen werden. Es liegt kein spezielles Programm vor Die Konversation soll durch die Botschafter bei den Großmächten erfolgen. 85,OH ei.OHi Dies die „Lage". Cb cs dem Grafem Berchtold ge» fingen wird, das mazedonische Problem zu lösen? Wie sagte doch Fürst Bülow: Es käme gleich hinter der Quadra- tur des Zirkels . . . 85.0H ruchlniarkt. Hammer) 17,59» ',00 ’1)IL 12 ßA« O.00M!,h°LW M bieje lü.. t6hn! , i h°» iÄMSI WI "Ul dem ™ I ments 8 Ö war. Auch da zeigte sich wieder Frau Wesendonks weitgehendes Interesse für Wagners Arbeit. Sie schloß mit Dein Schmied einen Vertrag ab, durch welchen sich dieser verpflichtete, laute Arbeiten zu gewissen Stunden gänzlich zu unterlassen. Den Höhepunkt der Festlichkeiten, welche damals in der Billa Rietberg vor sich gingen, bildete Liszts Geburtstag, der 2. Oktober 1855. Im engeren streise wurde der erste Akt der Walküre, welche eben fertig geworden, ausgeführt. Liszt, unterstützt von W. Baumgartner, saß am Klavier, Frau Heim sang die Sieglinde, Wagner den Siegmund und den Hunding. tziiiqt keimst-'' Ä’*’ irg Ratschläge der Mächte an die IZürtei? Der „Pcster Lloyd" erfährt aus Wien von „ein* geweihter Seite": Wir glauben zu missen, daß man in unseren leitenden Streifen angesichts der Verhältnisse in Der Türkei den Augenblick für gekommen erachtet, in eine Unterhaltung mit den übrigen Mächten über die Fragen einzutreten, welche eine allgemeine Beruhigung bei der oltomanischen Bevölkerung, insbesondere bei den Nationalitäten Hervorrufen sollen. Es handelt füty hierbei nicht um eine Rückkehr zur Politik der Intervention, sei cs auch in versteckter Form. Dies liegt der österreichisch-ungarischen Politik sicherlich ganz fern: die Absicht einer solck-en Aktion kann nur darauf gerichtet [ein, durch wohlwollende Ratschläge nach allen Seiten die günstigen Dispositionen auf Seiten Der Türken zum Wohle Der Balkanvölker unD Der Türkei selbst auszunützen. Tas Motiv Dieser Politik ist Das freundschaftliche bewährte Interesse Der Monarchie an dem Wohlergehen Der Türkei utiD Der Balkanvölker und die Zuversicht, mit Der sie erfüllt ist, kann nur aus Dem Vertrauen zum neuen Regime in der Türkei geschöpft fein. Die „Neue Freie Presse" melDet: EinlaDungen an Die türkischen Hcrrsckiaft entwickelt haben: Bei Der Besitznahme >es Landes durch die Türkei wurde das gesamte Ackerland als Besin des .Herrschers erklärt. Großgrundbesitzer wurden vollblütige Türken oder Csmanen. Tie kleinen Ackerlose erhielten die Angehörigen der muhamedanischen Hilfsvölker ober eingeborene Christen, die sich durch sofortigen Heber tritt zum Islam in Gunst zu setzen wußten. Tie reichsten Landbesitzer aber ivurdcn Die Moscheen und Klöster m Konstantinopel. Ter Sultan blieb Lehensherr über das ganze Land und kann nach türkischem Recht jederzeit jeden Grundbesitzer seines Besitzes für verlustig erklären. Tie ganze übrige Bevölkerung, gleichviel ob Christen oder Muha- mebaner, besteht aus „Hamals", weld)cs Wort soviel ^bedeutet, wie Lastträger, Tagelöhner und Leibeigene. Tie Wirkung dieser Agrarverhältnisse auf die Voltswirtschaft und Sittlichkeit ist ein ewiger Kriegszustand auf Dem Lande; wie in TeutschlanD zur Zeit Des etOjährigen .Krieges ieDer zehnte Mann ein Räuber mürbe, so werben auch in Mazebonicn jährlich viele Hunberte verznxifeller und verlorener Menschen zu Räubern, die jetzt ein nach Tausenden zählendes Heer bilden, das der Bauer unter fortlvähreiiben Bedrohungen ernähren muß. In die Städte, deren Verwaltung kläglich ist und wo die Habsucht, Der Betrug unD Die Käuflichkeit Der Beamten auch Dys türtische Maß weit überschreitet, wagen sich Die BanDen nicht hinein. Aber ans Dem LanDe hört mit Anbruch der Nacht die türkische Herrschaft in Mazedonien auf; an ihre Stelle treten Die Banden, deren Vorsteher meist Lehrer sind. 800 Banden wird man wohl im ganzen Lande zahlen können; sie werden organisiert sowohl ourch Die revolutionären Komitee» im Innern MazeDoniens selbst, als auch von Bulgarien aus. nationalen Gelebrtenfleißes bekundet sich in Den Zulveiwungcn von Schriften über Leonardo und von Gcldnutteln. So hat kürzlich ein Mailänder Sportsmann Pie stattliche Summe von 1UO UOO Lire für diesen Zweck gestiftet. t Eine Frau als Bischof. Bischof Margaret: La Grange ist Die erste Frau in der Welt, Die diesen hohen kirchlichen Rang besitzt; ihr Bistum liegt in Los Angeles, wo sie eine aue» gebreitete und segensreiche Tätigkeit übt. So lange noch ihr Mann lebte, gab sie sich mit Diesem relistonsgeschichtlichen Forschungen hin unD suchte unter allen GlaubenssätzenZ>cr Erde nach einer Lehre, aus Der Männer unD Frauen in Den Schwierigkeiten des täglichen Lebens Trost und Hilst gewinnen könnten. Allmählich hat Dann Mrs. La Grange die Grundzüge eines praktischen Christentums entwickelt und zahlreiche Anhänger gefunden, mit denen sie eine Kirche erbaute, Die den^Namen „Tic Kirche Des neuen Gedankens" erhielt. T'.e Zahl ihrer Anhänger mdjrte sich; man erkannte in ihr die leitende straft der ganzen neuen Bewegung, und so wurde sie zum Bischof Der Tiözese Michigan erwählt. Wie der „Tally Telegraph" in einem Ansatz, den er Dem weiblichen Bischof widmet, ausmhrt, hegt das Geheimnis ihres Wirkens in ihrer Hilfsbereitschaft uno in ihrem praktischen i von den Ntädsteit bereitwillig -ucrkannt wird. Schwierigkeiten fehlten geiviß nicht, sie wurden aber sicherlich nicht zum Sdwben Des jungen Staatswesens noch immer ohne Erschütterung des FricDeiis übmvunDcn. Eden jetzt gehen die Wogen der Erregung in Bulgarien ziemlich hoch. Wir niödüen vertrauen, Daß Bulgarien auch aus diesen Schwierigkeiten Durd) Die Weisheit Des Königs, ohne sich in Vlbenteuer zu stürzen, in Ehren hervorgehen wirk». In dieser Zuversicht bringen wir dem König unb feinem Lande zum heutigen Tage herzliche Glückwünsche dar und verknüpsen Damit die Hoffnung, daß Der König aud) fernerhin Bulgarien zu wachsenDcr Wohlsaint und Geltung in dem gleichen Geiste leiten werde, der für das bulgariscl-c Volk in Den ersten 2> r Jahrzehnten der Regierung FerDinands I. so reiche Früchte gezeitigt hat. Tirn 0 >v 0, 15. Aug. Die königliche Familie ist Ijcutc früh im Hofzug hier cingetrosscn. Tie Mittister unD Das diplomatische Korps fiuD ebenfalls eingetroffcn. Ter König nahm zunächst an einem GottesDieust teil unD nahm Dann große Truppenschau vor. Später sanD ein Mächte zu Der vom Grafen B c r ch t h 0 l D angeregt spräche unter Den Unterzeichnern Des Berliner V> über Die Verhältnisse in Der Türkei sinD bereits erfolgt. . Kaifer Wilhelm; Wohnung in Zürich. Bei feinem Besuche in Der Schweiz wirD Kaiser Wil- Hm in Der Villa Ri et er in Zürich Wohnung nehmen tuf Ersuchen Des schweizerischen BunDesrats Hal Frau sieter-Bobmer ihre Villa auf Dem Gabler Der Eibgenossen- hast sür Den Besuch Kaiser Wilhelms zur Verfügung go .stellt. Ueber Die Geschichte Der Villa veröfsentlichl Tr. onrad Escher in einer bei Stell Füßli in Zürich er- stienenen Broschüre „Die Billa Rieter in Zürich" de- lerkenswerte Angaben: Ter Erbauer Der Villa Otto Uesen Donk hielt seinen Einzug in Dieselbe im Jahre B57 und bewohnte sie bis 1871. Ein Siegcssest, das Ucsendonk unb seine Freunbe 1871 bei Beendigung bes flutsch-französischen Krieges in ber sogenannten alten Ton jxLle in Zurich feierten, würbe burch französische Offiziere iejlört. Die Bourdaklarmee war bamals, 85 000 Mann irf, in der Schweiz. Die Vorgänge bei jenem Siegesfest rrlcibeten Wefendonk den Aufenthalt in Zürich. Er verließ lie Stadt unb verkaufte fein Gut an Rieter-Rotpletz, .nm Großinbustriellen. Von ben Kinbern Wesenbonks :ben nur noch ein Sol)n und eine Tochter, die mit - Dem rutschen General Frhni. v. Vissing vermählt ist. Rieter- ^oipletz starb 1881, fein Sohn wurde in jungen Jahren >96 dahingerasst. Seitdem ist das Gut im Besitz seiner Htroe, Frau Rieter-Bodmer. Einst hat der Dichter Johann Kaspar Lavater »ufig das Rebhäuschen auf der Höhe des Gutes besucht. -1 ben 50 er Jahren des vorigen Jahrhunberts hat Rich. Gegner in der Villa Rieter Muße für seine Schöpfungen jiTunben. Er bewohnte in den Jahren 1857 bis 1659 ben fietberg, ober wie man zu Wesenbonks Zeit bic Villa "tonte, Den „grünen Hügel". Im Frühjahr 1852 halte Achard Wagner bie Bekanntschaft Otto Wesenbonks gemacht, ben wieberholt dem Damals ost recht bebrängten Meister fitS ber Finanznot hals, vor allem seiner Fran zu Siebe, i’tiu Wejendonk war eine große Musikfreunbtn und von t.’s Meisters Kunst ergrifsen. Zur Zeit, ba Wagner in Mrich in ben Escherhäufern tin Zeltweg wohnte, zeigte ,ich tülb, baß ein Schmied in der Nachbarschaft fein iMidwerk trieb und zu Des Meisters Gesang oder klavier- iriel, von Denen immer seine Zompositionsarbeil begleitet -er, Den Takt hämmerte, was begreiflicherweise sehr ftörenD 4-16,0'6. 4- Während Graf Ber chth 0 ld vom Kaiser Franz Josef »ki Ischl in Audienz empfangen wird, kocht und brodelt auf S ton Balkan, da wo die politische Hölle am tiefsten ist. ■ ,1? obi l in ad) ung". Tic Bcvölkcritng must ihren letzten I itfler bciftcucrn Wafscudepot-. ivcrden errickftet, Bomben !■ ino Höllenmaschinen mit teuflischer itunft an bnt Balm- r f g.cncn befestigt. Sandansky, den man den mazedonischen l Hl I rdirgSkönig" nennt, und sein Günstling, der Bandensührer ^ßonitza, bereiten eine neue Aktion vor und erfüllen die l eine und die große Welt mit dem Sckfauder ihrer blutig- limantischen Namen. Was wollen diese und was soll mben? «Hcfteeer Snjclget JDBW • • N Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Gderheffen 5 Kotatfonr-Nlck und Verlag btt vriihl'fchen Univ.'vuch« und SttinDruderei H. Lange. Hcbaltion, Erpeditioa und vruckeref: Schulftraße 7. ti 2miuag- 6 Uhr. Bübingen: Fernsprecher Nr. 269 Gefchäft5ftclle Bahnhofstraße 16a. _____________________ Haltung unb b- mdbreißigsien 3afjrga ten eine ^riüatbibliotk > spannende llnteM.-. t, auf dieses allgas Preis für den tr itften Band beträgt e Minen noch nicht cic. wäre. ?r$ bad llauhM öalznlraum.' Milkst g, den 23, August: M uianne." Sonntag, * habe. Cabelgerafikl der türkischen Nationalisten. Konstantinopel, 15. Aug. Tie Zeitung „IkDmn", bic als bas Organ ber MilitLrliga gilt, fuhrt eine heftige Spradfc gegen bas kriegsgesd-rci ber bulgarischen Nalionallisten unb sagt, s 0 l 11 c B u 1 g a r ic ii e i n c n An - griff gegen bie T ür kei versuchen, so würben bic polilisd>cn Zwisligkritcn ber Ottomanen vcrschwinbcn unb bic bulgarische Armee würbe einer Armee gegenüber* stehen, bic .ungebulbig fei, bau sie feit Atonalen Krieg führe, ohne ben Feitid zu finbai. Sofia, 15. Aug. Bon zustänbiger Stelle tvirb bie Existenz eines Bünbnif fes zwischen Serbien iniD Bulgarien ober einer sonstigen biubenben Abrnadmnx mit Serbien entschieden bestritten. Trotzdem sind ringe- weihte Kreise der Meinung, daß über die letzten Ereignisse in Albanien und Mazedonien im Zusammenhang mit dem Gemetzel in Kotschana und eventuellen Weiterungen mit Serbien ein Meinungsaustausch gepflogen wird. Fürst Bülow, als er nod) Staatssekretär des Aus- tfertigen Amtes war, erklärte — anno 1898 —: „Wer mir ii sagen vermöchte, wie fid) in Mazedonien Die Ansprüche n vcrschieDencn ^Nationalitäten unb Kvnfeffionen befrie tigen lassen, ben erkläre id) für einen sehr feinen Kops; !as tarne gleid) hinter ber Cuabratur bcs Zirkels unb ber hffinbung bes Steins ber Weisen . . ." Seitbem hat bic i.Zsetzung in beni Hexenkessel bes Balkans einen zwar li.len, aber unaufhaltsamen Verlauf genommen, unb bic ificntlidje Meinung bes Auslanbs, bic meist mit bem nichts- Sd)lagwort „Banbenunwefen auf dem BaUan" 2 k-iesveist würbe, verlor bas Berslänbnis für bas, was man ^honten unb bie mazebonische Frage nennt, bis jetzt D tlötzlich bas Interesse burd) ben bulgarisch-türki- - |fen Konflikt wieher wachgerufen wirb. In Den türkischen Wilajets, bic unter bem geographi ■ ben Begriff Mazcbonien zusarnmengefaßt werben, wimmelt 1 tn buntes Gcmisd) von Völkern unb Konfessionen: Serben, ■ Bulgaren, Türken, Gried-en, Tfcherkessen, Albanesen, Zin> ■ tuen ufiv. In dieser sehr „Gemischten Gesellschaft'^ können 1 irionalc und konfessionelle Beivegungen schon deshalb nicht k I ifd)iDinbcn, weil ui Bulgarien, Serbien und Rußland bc- ■ijnbig Leute an der Arbeit sind, die den Feuerbrand des p.'IOischen Haders schüren und dabei mehr oder minder ■ibrlid) das Ziel verfolgen, Mazedonien vom türkischen Joch ■ju befreien ■ In Mazedonien ist so ziemlick) aNes strittig, sogar die ÄttcnAc: die türkische Verwaltung, die Griechen, die Serben, ■ b.c Albanesen, die Bulgaren, jeder rechnet andere Wilajets Mvl oder ab von Mazedonien. Natürlich läßt sich da auch glitte Einwohnerzahl angeben, und das politische Bild Mfkhwankt und schillert beständig. Infolgedessen ist cs auch liebt leicht, zu bestimmen, was die sog. Mazedonier selbst ifigcntlid) wollen. Im allgemeinen läßt sich sagen: Tie |t-unfd)C der Mazedonier, die gegen die türkisd;e Regierung I mtpfen wollen und von ihren Freunden in Serbien, Iftontcncgro und Bulgarien unterstützt werden^ richten ■ j) vor allem auf die E r l a n g u n g v 0 l l e r S e l b st - I e ctv alt u n g Mazedoniens. Sie verlangen einen I bristlichen Gouverneur, christliche Polizei, Gleichstellung Wer Mohammedaner und Christen vor dem Gericht Diese Sortierungen sind selbstverständlich, wenn man [Stur einen Blick aus die Landbesitzverhältnisse und Bcrwal- Hingszustände Mazedoniens wirst, wie sie fid) unter der ■ l - — | ! 2582. ' H I» I Kälber lebbnit • ' =1-61 iZ ' • b?-80 ' ' 51'65 die dieser wilde Jagd nach einem Schmugglerautomobll. König heute gelaunt sei?" — „Recht flut", aittwortete diese „Gr hat bei Tische nichts getan, als den (Grafen Echnxe' (das bekannte Stichblatt fernes WitzeS) au hänseln " — hat zum eoang. Lehrer zu besetzende Lehrerflelle an der Gemeinde- schule zu Fauerbach v. d. H. Eine mit einem eoang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Heuchelheim (Hr. Gießen). Eine mit einem eoang. Lehrer zu besetzende Lehrerflelle an der Gemeindeschule zu RüddingS- h aus en. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Heer ttttfc Flotte. Zur Teilnahme an der Flottenübung am 16. September sind, nach dem Marineverordnungsblatt, kommandiert: Frhr. von der Goltz, Gcneralfeldmarschall und (tzoneral- inspekteur der 6. Armeeinspektion, v. Bülow, General der Infanterie, kommandierender General des 3. Armeekorps, v. tzerringen, General der Infanterie, .striegsrninister, v. Moltke, Generaladjutant, Chef des Generalstabs der Armee, Gallwitz, General der Artillerie, Inspekteur der Fcldartilleric, Sixt v. Arnim, General der Infanterie und kommandierender General des vierten klrmcckorps, Mukda, General der Infanterie, Chef des In- genieur Pionierkorps und Gcneralinspckteur der Festungen, von Kirchbach, General der Artillerie und kommandierender General des 19. (2. Sächs.) Armeekorps. Deutsches Reich. Die Königin von England ist mit ihrer Tochter am Donnerstag um 11.25 Uhr in Neustrelitz eingetroffen. Zum Empfang fanden sich die großherzogliche Familie und die Groß- Herzogin-Witwe ein. Tie durch den Tod des Abgeordneten Tr. Will nötig gewordene ReichstagSersatzwahl im Kreise Schlett- stad t im Elsaß ist auf den 16. Septenrber sestgesetzt worden. Der Katjet in ivilhelmrhöhe. W-ilhelmshöhe, 15. August. Der Kaiser begab sich heute früh 9 Uhr 15 Minuten im Automobil in die Gegend von Immenhausen, wo er östlich von Grebenstein zu Pferde stieg und dem Geländeschießen des Feld- artillerieregimentS Nr. 11 beiwohnte. Uni 121/, Uhr empfing der Kaiser auf Schloß Wilhelmshöhe den Domkapitular Professor Dr. Schnuten und Konsul Nießen. Diese beiden Herren waren auch zur Frühstückstafel geladen, ferner Oberpräsident Hengstenberg und Regierungspräsident Graf Bernstorsi. Aus Stase uns »and. Gießen, 16. August 1912. •• Von der hist. Kommission. Der Groß Herzog den Oberbibliothekar Dr. Ludw. Voltz in Darmstadt Mitglied der Historischen Kommission für Hesien ernannt. •• Er ledigte Lehrerstellen. Eine mit einem ,5)cr Mensch" so gehalten ist, daß sie jedem Besucher ohne Führung leicht verständlich wird, ist mehrfach der Wunsch laut geworden, daß einzelne Gruppen durch Führungen erläutert werden. Diesem Wunsche Rechnung tragend, wird der wissenschaftliche Leiter der Ausstellung, Dr. med. Luerssen, in Zukunft an mehreren Tagen öffentliche Führungen veranstalten, die etwa breiuicrtel bis eine Stunde dauern und dem Zuhörer eine tiefer gehende Belehrung und Erklärung auf dem betreffenden Gebiete geben. M. Neu-Isenbürg, 15. Aug. Da in Neu-Isenburg demnächst eine außerordentliche Ersatzwahl zum Gern ein berat abgehalten wird, war die fortschrittliche Volkspartei an die sozd. Partei herangetreten, um bei der Wahl eine gemeinsame Liste aufzustellen. In einer gemeinschaftlichen Ausschußberatung wurde zwischen den beiden Parteien ein Abkommen getroffen, daß eine gemeinsame Liste aufgestellt wird mit vier Sozd. und einem Fortschrittler. Während am Mittwoch diese Vereinbarung von einer sozd. Versamm- ung angenommen wurde, lehnte sie die Versammlung des ortschrittl. Vereins ab. — Oppenheim, 14. Aug. Heute wurde die irdische bülle des Geh. BauratS Paul Wallot, des Erbauers des NeichStagSgebäudeS, der einer der ältesten Familien Oppen- ,eimS entstammte, auf dem Oppenheimer Friedhöfe zur ewigen Ruhe gebettet. Ein ungemein zahlreiches Trauergefolge, unter dem sich Vertreter der hessischen, preußischen und sächsischen Negierung, der Technischen Hochschule und der Kunstakademie in Dresden befanden, erwiesen dem toten Meister die letzte Ehre. Bereits vor der Beisetzung waren Beileidstelegramme des Großherzogs von Heffen, des Prinzen Georg von Sachsen, des Staatssekretärs Dr. Delbrück, des NeichtStagS-Präsidium? ufw. eingegangen. Der Grobherzog von Hessen hatte, außerdem einen prachtvollen Kranz gesandt. Im alten Stamm- i hause der Walisischen Familie, in dem in schwarz auS- ! geschlagenen Saale die Leiche des Verstorbenen aufgebahrt! war, fand zunächst eine erhebende Trauerfeier statt, nach welcher die Ueberführung nach dem Friedhöfe erfolgte. Dort hielt Pfarrer Kintz-Oppenheim eine die Verdienste WallotS zu necken. Lucchesini, bet bekannte Vorleser des Monarha hatte sich täglich gegen 5 Uhr nachmittags zu ihm zu » geben, um entweder vorzulesen, oder mit dem König ihr literarische Gegenstände zu sprechen. In andere als y lehrte Sachen durfte er sich nicht mischen. Nun hatten e» die Vorsteher einer milden Anstalt zu Potsdam, um d^c zn einigem Vermögen zu helfen, ein Oratorium Der an ft dir und den Text formten lassen, den sic allen Großen und 0» Der neue Sultan von IHaroflo. Aus Rabat wird unter dem 13. ds. gemeldet: El M o- kri, der Mkwhzen und die Notabeln erschienen um 4 Uhr nachmittags bei dem Generalresidenten Liautey, um ihre Anerkennung des neuen Sultans anzukündigen. Liautey antwortete, der neue Sultan fömte auf die Mitarbeit Frankreichs zählen, um in Marokko einen bisher nicht erreichten Aufschwung zu schaffen. Die Bevölkerung Rabats nahm die Proklamation Muley Jussufs zum Sultan mit Gleichgültigkeit auf. Die Läden der Eingeborenen des arabischen Viertels blieben geschlossen. ,, v M kam e, möeiett, mir n I Mnisien waren V I Lfiib ihr Amt nid H Mi das Tri -Mttr waren nicht Ausland. Beim Empfang des belgischen Königspaares in der Handelskammer von Antwerpen ereignete sich, während der König seine Rede hielt, ein Unglücksfall. Ein junges Mädchen siel durch das Glasdach auf die erste Galerie und wurde schwer verwundet. In der Versammlung brach eine Panik aus. Ter König unterbrach seine Rede, setzte sie jedoch nach wenigen Minuten fort. M inifterpräsident Poincarö empfing am Donnerstag nachmittag in Moskau die französische Kolonie und besuchte mehrere Museen. .Abends reifte der Ministerpräsident nach Petersburg, DPanamakanal-Gesetz. Washington, 5. Aug. Die gemeinsame Konferenz der beiden Häuser des Kongresses ist heute zu einer Einigung in der Panama-Kanal-Frage gekommen. Das Amendement des Senats, das der amerikanischen Ozeamchifsahrt gebührenfreie Benutzung des Panamakanals einräumt, wurde gestrichen. Der Paragraph, der der amerikanischen Küstenschisfahrt die freie Benutzung des Kanals gewährt, bleibt bestehen. Eine neue Bestimmung wurde angenommen, die sich auf Schiffe beicht, die Eisenbahngesellschaften gehören, und auf die Beziehungen zwischen Eisenbahn- und Dampferlinien, und zwar entspricht diese Bestimmung den Grundsätzen, die vom Senat ausgestellt waren. Die Amendements des Senats, wonach Schiffen, die sich unter der Kontrolle der Trusts befinden, die Benutzung des Kanals verwehrt wird, wurde angenommen. Senator Bran- degee und Kongreßmitglied Steven weigerten sich, den Bericht der Konferenz zu unterzeichnen. Als Gegengewicht gegen die Klausel des Panamakanal-Gesetze-, die gestattet, daß im Auslande gebaute Schiffe, die ausschließlich mit Auslands handel sich befassen, in das amerikanische Register eingetragen werden, nahm die gemeinsame Konferenz der beiden Häuser des Kongresses einen Beschluß an, der die zollfreie Einfuhr fremden S chi f fsb a u m a t e ri a ls in die Vereinigten Staaten zuläßt. Der Interstate Commerce Commission sind weiterhin ausgedehnte Vollmachten zugestanden, um jegliche Kombination konkurrierender Eisenbahndampferlinien auf lösen zu können, die sie dem öffentlichen Interesse für ungünstig halten sollte. Der alte Zrih und der Abgesandte des Rimmels. In diesem Jahr, in dem foie Erinnerung an die Gchck I des alten Fritz wieder so lebendig geworden ist, sei auch t* 17. August gedacht, des Tages, an dem der greife Könic Augen für immer schloß, und eine wenig bekannte OkfdxOt I erzählt, in der sein gütiges Wesen hervorleuchtet, das fü I dabei doch s,o gern einen Anlaß nahm, hie ihm Rabestehe-ta I au5 allen Röten des Lebens und der Seele den rechten Ausweg zu zeigen. . Ihre starke Reduerhegabung hat ihr zahlreick)e An- I>änpcr, besonders unter Geschäftsleuten, erworben; sie kommen zn ihr und finden Befriedigung in den praktisclnm und nüchtern klaren Grundsätzen ihrer Lehre. Tausende von jungen Mädcl>en, die sich ihr Brot selbst verdienen, sind von ihr in die rechten Stellungen gebracht und mit dem rechten Lebensgeist erfüllt worden. Ten Kranken ist sie ein idealer Arzt, denn sie glaubt, daß nur die Seele gesund, glücklich und kräftig sein müsse, um alle Leiden und Schwächen des Körpers und des Lebens zu überwinden. — Tas letzte Gebetbuch der Königin Marie Antoinette. In der Bibliothek in Chälons-sur Marne hat Georges (Sain, der Direktor des Nkuseurns Carnavalet, ein Gebetbuch entdeckt, das sich als das letzte Gebetbuch der Königin Marie Antoinette herausstellte. Der Fund ist um so bemerkensiverter, als aus einer der Seiten — es ist die Seite 220 — eine handschriftliche Eintragung der Königin sich befindet, die diese am Tage ibreS Todes gemacht hat Sie lautet: „Den 16. Oktober, viereinhalb Uhr morgens. Mein Gott! Erbarme dich meiner! Meine Augen haben keine Tränen mehr, um für euch, meine armen Kinder, zu meinen: lebt wohl, lebt wohl! Marie Antoinette." Tie Handschrift ist mit der eines authentischen Briefe« von Marie Antoinette verglichen worden, und ein Zweifel an der Echtheit der Eintragung ist nicht möglich. Georges (Sain ist cs möglich gewesen, den Laus, den das Gebetbuch seit dem Tode seiner unglücklici>en Besitzerin genommen hat, zu verfolgen und seine früheren Besitzer ausfindig zu machen. Kein anderer als Robespierre hat sich deS Gebetbuches nach dem Tode Marie Antoinettes bemächtigt, und er hielt es mit anderen Papieren aus dem königlichen Nachlaß in einem in seinem Bette besindlichen Geheimsacke verborgen Dort entdeckte es Bonna- venture Courtois, dem, als Robespierre unter An Nage gestellt wurde, der Auftrag zuteil wurde, eine Haussuchung bei ihm Dor- zimehmen Auch er brachte das Gebetbuch auf die Seite. Als irn Jahre 1816 Courtois als Königsmörder flüchten mußte, da beschlagnahmte der Herzog Deeazes seinen Nachlaß, und er ent deckte auch diesen Schatz. Irn Jahre 1831 aber erhielt der Sohn Courtois' aus Befehl des Ministers Casimir Perrier den Nachlaß seines Vaters wieder zugestellt, und so gelangte das Gebetbuch ttt seine Hände. Er Dermale es seiner Schwester diese hinterließ es einem Dr. Torin in CbLlons, bei dein sie lebte. Nach dem Tode des Doktors kam cs dann in die Bibliothek der Stadt, aus der cs Georges (Sain setzt herausgegraben hat Eine aufregende Jagd nach einem SchmugglerautoimiM spielte sich in dem württembergischen Oberamt Ellwangen aifl Dort fuhr am Mittwoch rin mit zwei Personen besetztes Aul»-» mobil in eine Schar spielender Kinder hinein, »I bei ein Knabe lebensgefährlich verletzt wurde. Die beiden Aul»! mobilisten gerieten in große Verlegenheit, nahmen aber plotziHD Reißaus und verließen den Ort in sausender Fahrt. Die £a*l jäger-Mannschast in Ellwangen, wohin sich die beiden ?lu» 4 mobilisten zunächst wandten, wurden telephonisch benarfirithtiM I Zwei Landjäger und ein Schutzmann erwarteten das AutomcMD das auch bald darauf eintraf. Auf den Anruf des Landi.iqtoD hörten die Insassen jedoch nicht, sondern fuhren, da die bahnschrankc geschlossen war, in rasendem Tempo über ein:i■ Graben der Landstraße. Sofort mürbe nach dem benc*Ä barten Dorfe telephoniert, von wo mitgeteilt wurde, daß nH Automobil in eiliger Fahrt die Richtung nach Bopfingen ragt« schlagen habe. Der Bahntelegraph trat hierauf in Tätigte! Auf dem Marktplatz in Bopfingen wurde ein Wagen quer ükj die Straße gestellt. Das Automobil kam kurz daraus in Eit 1 Als die Insassen den Wagen sahen, wollten sie kehrt matfriH fuhren dabei aber an eine Hausecke, wobei das Automobil x 1 schädigt wurde. Schnell entschlossen ließen die Süitomobilita! ihr Fahrzeug int Stich. Sie entkamen foenn auch. 24 1 Automobil wurde in der Stadt untergebracht. Es handelt "e anscheinend um ein gestohlenes Fa hrz eng, daS von r» I Saccharin-Schmugglern gefahren wurde, von denen 6c I eine aus Hanau am Main, der andere aus Niederbayern ftanr I Es wurde festgestellt, daß das Automobil aus Böhmen kam i® I sich auf 'dem Rückweg nach Zürich befand. o—o --- ..........4-,— y».v»i. „Er soll kommen"", bertc der Könia auf die pflichtfchuldigst abgeftattete bung, und rief Lucchesirn bei bessern Eintritt entgegen. /-» I wandelt Ihn an, Marquis, daß Er gemeldet fein tri-V \ „) chbin nichtderMarquisvonLucchefini"" tete die Antwort. —i „lind wer denn sonst?"" fragte der 5«l ernst und erhob sich vom Sitze. „Sire, ickv bin Abßt s a n d t e r d e s Himmel s." Und nun begdmn der quiö umständlich darzulegen, um was es Jiäb mit AO 4? iinb in Worten Burhan rtempfk * hii" jngroerbier. Midi, längsseits zi jy Ni an der Schi h3uli mußte bar Eer so seekrank, daß ± d»s float schlimm f lind so verstriche ■ ftroae günstigere fidmen buchstäblich r mit der „Amcril k cs war unmöglich in nichts. Tie fe£ Tie Wannf itommen erschöpft, da m Eusgesetzt an i» ta» bi? .Wgfät um b« deutsche Baukunst und um fein« Dnt.-st.dt becoor- l“,b fte dÄTJ hebende Rede. Hieran schlossen sich Ansprachen auswärtiger nehmen zuschickten, um dafür ein Geschenk von etnJf I Vertreter. Am Grabe deS unvergeßlichen Toten legte auch Frieforichsd'vr Mrüctzuerholtcn. Sie wünschten nichts «b I der Vertreter der Stadt für ihren großen Ehrenbürger einen I "cher, als so einen Text auch dem Könige in die Hantvß Kranz nieder. I spielen, um dessen Großmut ebenfalls anzurufen, allem w I ch. Bingen, 15. Aug. Gestern wurde hier eine Iman^ sollte die Vermittelung übernehmen. Alle Otairti I Gesellschafter- und AnfsichtSratsitzuna der Binger Sfeft. “”tb Minister lehnten sie ab. Endlich versuchten die inlleng-s-llschast abqeSelltn, in btt btt «klienatl.ll. l 6eT '^nn AnstM ihr dcil bri Lucchtsmi, doch mich b» W f»r. WÄ WÄ SÄ überttagtn raurbt. D.beNstL'ZtL daß die Arbeiten und Lieferungen an Binger Gewerbe- Textes sich für den König einhändigen zu lassen, treibende vergeben werden sollen, sofern sie unter den Als er am Nachmittage wie gewöhnlich ins VorzirrZk | gleichen Bedingungen und zu denselben Preisen arbeiten ra„m'. erkundigte er sich bei dem Kaminerhufaren: „wie N < wie die auswärtigen Gewerbetreibenden. Die Arbeiten an ^önig heute^gelaunt sei— „Recht flut", antwortete dirie Versammlung des Heft. LandesgewerbeveremS: nachmittags Suut. des Vorstandsrates des Verbandes deutscher Dewerbevereine nl Haitdwerkervereiniqnngen und abends ist Begrüßlmgsieier kiir t. Verband deutscher Gewerbetreibender imBahnhotSsaale. Au, TJont* vormittag tritt der Verband zu seiner ersten Litzung zulamm-^ Am Nachnnttage versammeln flch die Gäste zu rinem Rundgrv- durch Bingen und einem Besuch der Burg SUopp und der?litT tum-sammlung, daran anschließend Besichtigung der Kellereien le Herren Seligmann Simon. Abend- vereinigt ein Festesten j Teilnehmer am Verbandstage. Am Dienstag vormittag ,|t 4 zweite Versammlung des Verbandes deutscher Gewerbevereiue 1, Handwerkervcreinigungen im Saale des Bahn Hols. Tann qemeinschastlicke Rheinlahrt nach Schloß Rheinstein ,md Aßman-e Hansen und mit der Zahnradbahn nach dem Niederwald-Tenk! < statt. Nach der Rückkehr ist gemütliches Beisammensein. Vahr, Ihrem Inhaber kann eine Ortszulage bewilligt werden. Ider Verhandlungen werden die Damen der VerbandlungsteUneh.-. ° er ui c- non Führung btc Stadt und Umgebung kennen lernen. V- . , ?-^v/^ewöhnltch große Champtgnons von Dlüt-voch finden Ausflüge, Nbeiniahrten usw. statt, seltener Schönheit wurden gestern bei Friedendors m Hessen-Nassau. Kurhesien gefunden. Es wurden uns einige Schwämme p Marburg, 15. Aug Tie hiesige Bäckerimnim von 20 Zentimeter Durchmeffer und 10 Zentimeter Höhe hat den Brotpreis um 4 Pf. herabgesetzt gezeigt. kosten von jetzt ab 4 Pfund Weißbrot 52 Pf. und 4 Pfi^> ** Dom Biograph wird uns geschrieben: Als es Schwarzbrot 46 Pf.^ seinerzeit der Direktion des Koloffeums gelungen war, die * 23 c t tc r, 15. Aug Vergangene Nacht wurde h t Tänzerin Sahar.b zu einem Gastspiel zu verpflichten, 'mP f arrhause und im nahen G orn g e n beim «in. fanben bie Darbietungen ber Künstlerin erstaunlichen Be.sall sanier st er --naebrvchen "r oder bte T.: - und das Enbe chres AustretenS würbe allgemein bedauert.I Ta5 Fuhrwerk beS BierverlegerS Hilberg in d.i Zum zweiten Male tritt die Künstlerin nun hier aus, dies-1 benachbarten Münchhausen scheute gestern abenfo vor eine i mal im Biograph in dem Film „Des Lebens Würfelspiel". I des Wegs kommenden Automobil. Hilberg wurde rc, Kreis Friedberg. Wagen geschleudert und mußte in foie Klinik gebraet | L. Friedberg, 15. Aug. Die Jagd scheint diesen ^^den. - Herbst in unserer Umgebung gut zu werden Die Jagd- \ f x c? d a d e n , 1. Jug ^aupi. 1 Pächter, die im vergangenen Jahre schlechte Geschäfte mach 8 er G e, e l l sch a f t su r^ erb rL ten, toerfoen dieses Jahr gut auf ihre Kosten kommen. Reb- I hiihner und Fasanen find reichlich vorhanden und auch der obgehalten. ^erhand ung^egenstande^fmd. ..ra l Rehstand in den Wäldern des vorderen Taunus sehr gut 5>hnTr 1 ("in 9 wh Ä”1!Ie : I h Vilbel, 15. Aug. In den Feldmarken der Gemein- Samulnt, ^ukol^, und Lehrer Bor^ I den südlich ^>er Linie Petterweil, Kloppenheim, Groß-K'arben, ''Do^chlage M einer volkstümlichen Srj. 1 Rendel, bis südlich an die Landesgrenze werden umfang- Altung und Orgamsation unseres gesamten ^4.1 reiche Vorarbeiten für ein dieser Tage stattfindendes , Redner. Schulrat S ch e r e r, Büdingen, und 1 Scharfschießen der Frankfurter GSarnifon getroffen -3’ ? Lfc” ^u? an bte t«?» Scheibenarbeiter und militärische Hilfskräfte sind eifrig ™ «tnematoara^w ftnden kineme » der Arbeit, die Ziele und Scheiben zu markieren. Leider Vorführungen für Kinder mit Erläuterung erwachsen durch die militärischen Hebungen den Land -1' wirten gerade jetzt erhebliche Nachteile, indem lt»a**.*wM*X*» die Felder stundenlang von den Besitzern nickt betreten I „ werden dürfen. I — Aus München schreibt man uns: Ernannt ton* I Professor Dr. Klemens Baeumker in Straßburg t (31 Starkenburg und Rheinhessen. I vom 1. Oktober 1912 ab zum ordentlichen Professor der Phis» w Darmstadt 15 Auaust Gestern ist hier Olberst 'ophie an der Universität München. Gleichzeitig wurde * t 0 1 ° ' I der Titel und Rang eines Geheimen Dosrats verliehen. 3'„D. p- 'Hofmann, srilher Kommandant von Köln und I Baeumker, der in München den durch die Ernennung des Frbu I Küstritt und Kurdirektor von Bad Nauheim, imlv. Hertling zum Ministerpräsidenten frrigewvrdenen Lehrsatz » 79. Lebensjahre gestorben. per Philosophie übernimmt, ist 1853 zu Paderborn geboren. ----- Darmstadt, 15. Aug. Obwohl die Ausstellung dem Bau sollen bereits am Montag, 19. Auaust beainnen ' Die Abfertigung deS schlüsselfertigen Baues wurde bei Ä- ^rannre ^uaypiait femes Witze») zu Yänfeln/' - .Qorioentionalftrafe auf btn 15. Jul, 1913 feftgelegt @,n bieTlonÄ® ' uf^tunt 6OTtoSrimlUt9flö”ben R b,C 9e,am,e‘" K°st°" bcrt „Ich Sie ffio® benlen G^n v “^ S auf runb 600000 Mark stellen. fitzt schon an fernem Pult unb fanrtet auf Sie." — n£en*»16^ * ' ?! Veranstaltungen an- Lucchesini bestand daraus, gemeldet zu werden, und zöge« Se!?er"bevere"i!"e^unb"'Hanbwert«verejnigimge^>^ verdimden ‘b» S—Husar'h^n „är sott kommen-^ mit der Tagung deS Hess. LandeSgewerbevereinS, vo>n 15.—17 Sevt sind in einem Programm enthalten, dein wir folgende An'aaben' entnehmen: Am Samstag nachmittag hält ber Ausschuß des Hessischen LandeSgewerbevereinS eine Sitzung ab. ?ibenM wird d'e Hauptversammlung des LandeSgewerbevereinS begrüßt Am Samttag, 15. September findet eine Besichtigung der AuSNelluna von Schulerarbe>ten der Hess. Baugeiverklchule zu Bingen in der I Turnhalle der neuen Realschule Natt. Um 10 Udr ist Haupt- । . einvsehle RI R, . «t^atr toiiL \v %.» bann1,. ES S» M« I ohne I gefüksti/ W^r Mesand. tes I -Ääaiigenen^ I '--«St der » I .<Ätchc Anio I ^rich BL- können, es - Kirt sich eigentt Egjtntbleiben >o! I .xitSeiden ein ilduilusiigm IS 'S Mn ikapl- aus sein» i ME.«ctersbur Stabt Ou Kvitb feierten d E Mitarbeiter des r E finiten ü0,n ' Kßaifnt, (Sntbcfrra |; Ku annettn wie I vor ens svhr I Öfcnau -1 Tage xbraudtf, um ber ü Die crltm drei ^richten. in weiterer Jfcvwvv wüflnM' Umv -muCüriUtl*4 &od^6nwM<€ M» 4««r jwvsv^ -€'! WHJWS ß^9' Mterjagil ByffhäasirTechnllia rrankenhausen. HMk- e*4 Tiefbau Cognac \ Deutscher vnauSi Stöcke Riesen-Auswahl! Billige Preise! T- Selterswegl Giessen. in I chMWleWtSNi einem Schmuagltmkß m Oberamt SlliDonga ri Personen besetztes J. er Kinder fjintii )t würbe. Dir beiba mheit, nahmen aber * sausender Fahrt. Die «hi» sich die beiden n telephonisch benofcj i erwarteten das te den Anruf deS tbern fuhren, da dir ibenr 2cmpi> über ort wurde natff dem mitgeteilt wurde, M )hmg nach Bvpfinga , trat hierauf in I mD nnriocr jropi » c \u \ ‘' u'hin Sic bleiben. I wollte, stür-le ftc drei Stockwerke tief in den Fahrstuhlfchacht. «ic S y^’Ay». Ferner empfehle: yiihner schlingen, leichte «iamaschcn, Fagdtafch, Rucksäcke, )iagd-Zigarren -Etuis. Mehrere neue -ürMntcn v. SriDingc ;amA besonders preiswert. Äug.Kilbiuger Kellerswcg 79, Tel. »76. B c her Gk — betrogen bat; und baten sind die graften w “ --------gewesen, vier, das nehme Erl" Bon Amtlicher Wetterbericht. Dcffentlitber Wetterdienst, Gietzeu. DettcraussicAcn in Lessen tot Samstag, den 17. Uugust 1913: Wolkig, meist trocken, mäßig warm. , aus französischen Weinen Hervorragendes Erzeugniss der Cognacbrennerei: Landauer & Macholl Heilbronn Nur echt urt der Hammer-Schutzmarke. Überall erhält Uth. 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In Solway (Irland) wurde ein Belgier wegen Spionageverdachts festgenommen. Dte Eröffnung des Panama-Kanals. Panama, 16. Ang. Es sind noch 30 Million Kubikmeter Erde aus dem ttanalbett herauszuschaffen.^ Dte Arbeit wird so gefördert werden, daft der Kanal bis ^ptentber 1913 für die Durchfahrt der Schiffe frei sein wird. Madrid, 16. Aug. Bei dem Unwetter tm Golf von Gascogne sind 150 Personen umgekommen. vüchettisch. m , — Zur Förderung der deutschen Verkehrs» interefien. «>I einer uw einigen leill.-d und MnNr«w,gleich vorzügliciien Sondernummer „Hessen und WaldekN Ntzt bai^Crgan des Bundes Deutscher Vt ^drsvevcure^bic illu^r. Zat- H 7 ... i i fhi d n h" (im Berlage der Tüsieldorfer -twriags Anstalt",'seine Wanderungen durchdte brutf (txm ^ädle und Imib- schasilich i tonen Gebiete fort. Tie tdrrutnllustrterlc ?lufHatzc iimsassende Stummer ist just noch zur rechten «faw SeffeS Ferien-Wanderer auf die ztnmnungsvollen^andsstmf.tendes vcffen landes unb Walbecks aufmerksam Mjd»t cSVÄrniSb ffiS- dienstvolle Tat des jungen BerkedrsoerbandeS herf in Kastel, daß er ichon im ersten «3»brr reine# rwiteyn« an ber öerau .'-iabe dieser wertvollen Werbeschrift. Aus dem Indalt der mit einer mehrfarbigen .idmung ntnlrr Si Mever-Kassel geschmückten 'Jhimmvr heben wir b.tvor:“ l- GesellschasUiche» und künstlerische« hn- tou4>mtnwl°^ 19131 von iR. Weber. 6 Werratal von Pros^ ®<£inrL$ *121 7 Cjann Münden von Reinhold Wert her. 8. Tie Wesersahrt von Münden vis Karlshasen und der Reinhar^waW von Reinhold Wert her. 9. Lon Münden nach Rotenburg a^Kulda von K Wenning. 10. Brauch und Glaube auf bet SÄvalm VlM Tr Wilhelm Lange 11. Ter (ilwttengau von Wilhelm Muhr. 12 Bad dersseld, die LulluSstadt, von WiN)eim N eu ha ud_ 13. Bad Salzschlirf von Tr. Mar ö i r f (ft. " MaMtrg an der Lahn 15 ^ulba 16. Bad Wildungen und da» Edertal von 7n lir P u s cf). 17. Arolsen in Wort und ®db öon Deumch tramer. 18. Tie Waldecker Talsperre von Baurat Sol da n. 19. Pnrmont von Otto B u chm a u u. ^CriMerungand'c n gewordm tst. sei Z. dem der amse N •fett hervorleuMkt> . LK'r i «w Sie wunfrM j .«tn Kömge ÜWW*%tnt I«;” EndllLdoch i LucchesuN'S.s d:k 4 ja, Wp.jstade, ü" . tlich° bewog' ei । :s%s»y .„^emina" kürzlich ihren ifeferinsen oorgetegt. Xie Männer- cddnvemmungen gewesen, vier, das nehme Erl" »on fragc mu^ immer noch Qniertftc für die dolde Weiblichkeit be- froh, dankte der Marguis, und nun f cd lug dasGr-1 üben; denn mehr als 10000 Sdmnnni haben bei bittet «Stil hon gewöhnlichen <*ang ein, ohne daß der König leqenbeü ihr Urteil abgegeben. Leider batte die „atmina" wren an gelegen In-it wieder berührt hatte Nach etwa zehn Leserinnen keine unbedingte Sahlsretdett unter ben Reblern des .« tarn Morgens früh der -ofcourter zum Marquis, und «anne* gestattet, fonbrrn ^Ue i^n ,eld t H ^b7^V'rCÜ$eUJn'^d^riA1 jemand ■TamcnVie aHcndHimmften bdhmmen sollten Ta-Ergebni» k war es einer seiner Diener, so war gewöhnlich etn f , t mil 196fl 5timmni, und die Untreue stebt mit 1830 i»nel Gewitter damit verbunden. Der Marquis fuhr bn-1 m-t an ^rittfr Stelle. Ihn Mann, der an Enersuebt leidet, ist l. *id)t ohne Herzklopfen nach dem Sck)losse In ben | a[f0 schlimmer als einer, der seine Frau „nut" betrügt? Nun rmsrsaal geführt, sand er den Mönig in voller Uniform solgen aut der schwarzen Liste einige Eigemchastcn, die siw n ich t c>err 'Jlbaejanbter des tzimmels redete ihn derselbe direkt aut das Verhält ms zwischen Mann und Grande zielen, ' H .st 4dt, daft ich Ihnen Jftrc Abschiedsaudienz gebe sondern bic nur im allgemeinen unangemcdm imb Jn ertter " "L,7n lie 3^Vudaubunfl’freiben." Tamit rddrt, Vuue ftebt b« T r u.rfu on 1417 ihauen «taMM - »» N-faugtuen L^cchksmi an ■jinpiCT unb «nlfemtc fSb chn . n m « ?i f d> r i ubarahrr unb ;irsb öffnete der MarqutS bad Blatt und fand anc ?jf n(fc Qu# ll)m fr^cbend'- Lebens,ve,se scheint dagegen in ben beträchtliche Anweisung zum besten lener milden »n- schwächeren Geschlechts nicht so abschreckend zu wirken, blt Friedrich hatte sich dabei die kleine Fopperei nuf)t I roif öcr iRangel an Mut; denn diese Eigenschast steht mit 'egen können, es den Marquis doch fichlen zu lassen, i070 Stimmen erst an sechster Stelle. Tann folgt die d e rr sch- birfer sich eigentlich in Dinge gemischt habe, die ihm sucht, die 1057 Stimmen erhielt, die Heftigkeit mit iwi crn bleidnr sollen. und die Eitelkeit mit 10M In der Aaulheit haben ’----I schließlich nur 935 Tarnen den schlimmsten Fehler deS mavnluftcn C”/» Schirme e n ft o ron am Donnerstag I änlegt, ist em Tailor made-Kleid, je einfacher unb Wicfiter tn Ankunft des gebrechlichen l Form unb ©itnitt, desto vornehmer Nur bie .varden, der mevers Detroit" und die Art der Knöpfe dürfen besonderen Gesetonack verraten. »m,a ban Satintr Re61«anm«1t »r«b«rr» W rtit Stedbrirt ataifen roaim T«»»eI*nterf»ln»nnn«n. Ueber b-n »nfaitMlt »rdexed. oalmurt ,, t»enf meldet man : Der Protest or ber. ® ** von der Universität Gambribge unb ferne erst feit fvruen mu ihm verheiratete (Latiin stürzten bei «ifluiHe du %lan im Montblaue gebi'et ad. Sie wurden geloteL Noch immer herrscht Ungewiuhe.' uderdaS Sch'chal d„ Pacht .Siloer (Etelcent* der in Eckemlorde verhafteten und wieder freigelafienen fünf T n g l S n d e s'. , In Pans ist der .Finanzmann Loms ^olef Br i ncen t e a u nerbähet morden weil er bie tbm iu Wrfeujl sandten Gelder, namentlich auch aus Teutlchland, lNsgEck 6*r 200000 Franks, un eigenen In t e r e k s e «T^det hat. Die stiraisensteppe hinter dem Ural ist für Pestge sährl ich. das Ural gebiet für pestbedroht eiNärt nvrden. 9aJt für $eü. ro vom 11.—13 Gegenstände hnb" Jugendbüdu "ui, Md Lehrn >er volkstümliche-^ "l£* gchmln 5 ^er- Büdingen, im jiti Anschluß an du r* finden kinm E Mt Erläuierv r Wir atmeten wie erlöst auf, als wir um 8 Uhr nwra Land vor uns sahen: 15 Meilen voraus im Norden .üästen ----------- .—m r m h,r "* » • i' lege imb haben wir mit unserem! - r - It . ... . ■ G?«b?audS, um ben Abstand von Land zu Land zu Über- Farbe des vutes schüfe., das Saar unb umhul en Ktta ► Tu ersten drei Tage war der Wettergoit uns günstig, mit einer leisen geheimnisvollen «^mmung, die ben Jicts der am 20. Fuli fnm ein schwerer Nordwest aus, dazu ein Ma Erscheinung auf der Reise gewiß vielfach erhöhen wird. _ _ ft arndefekt, wir mußten die ganze Nacht über still liegen, I Kleine TaaeZchronik. .Ät: S «,« Bochum Wlbct man: 3m Bergmann«. nirnts h»r.i»h*e l; I ! . , . > _ ... s.... t- .... r. ma r 1jff pjn syeiterer Be rgmann gestorben, fo balj ins ie fenemmjHfl «nimni »«kn ^nb’nodx I getarnt bWt 5 6$wn>etlWt,»ttn Ww,«a«n„«^njinb. freipotbenen Dualen, die dieser Ntangel an sttuhe und Waster uns auf- Bei Ital. Hühner. Zuchtreflü- ..Femina^ kürzlich ihre« L'nrrmsre v VnhnfioH. u? Am 1. Oktober 1. J. übernehme ich des altbekannte, bestrenommierte und roll ständig neu hergeriehtete — - . a •» ri.nl Ich erlaube mir, für r npi Hochzeit«n,Vereins- _______ UllVi» festlichkeiten, Verbandstage, Versammlungen etc. meine beiden Slle — einer mit neu u. modern eingerichteter Bühne — su empfehlen und ersuche Interessenten höflichst, sich schon jetzt mit mir in Verbindung zu setzen. 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Notars, Justizrat Friedrick^Krast oonBüdingen haben, wollen dieselben biß zum 25. d. Mts. bei unter- zeichnetemNachlagverwalter schriftlich geltend machen. Dr. Koelich, Gerichtsassefsor, Büdingen. 15536 V Artillerie - Verein Die Grawelotte - Feier Höbet nm Sonntag, den 18. August, nachmittags I Ubr, als Lü a ldsest mit Musik im Philoiovbeuwald statt. Die Mitglieder beider Vereine werden gebeten, mit ihren Familien zahlreich zu erscheinen. Tie Vorstände. Lei ungünstiger Witterung im Saal. v,6/a Männer-Turnverein. Wir bitten unsere verehr!. Mit glieder, fid) an folgenden Veranstaltungen recht zahlr. zu beteiligen: l.Gravelolle-lfommero^^S'iü" tärvereine Samstag, den 17. August, abends 9 Ubr, in Steins Warten. 2. Stillungs-Fest Ä’ Krolilorl am 18. August. Abmarsch 12.45 Ubr nachm. von der Lahnbrücke. fv'»„ Vermietungen Witt Ist. Wolfshund (wolsSgrau, 60—A5 cm Hochs entlausen. Abzugeben gegen Belohn, bei Hch. ttarber ll, Lollar, auf dem Stein. 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'‘nii.’r ifatri t(b" iiidOnt?om erwies j SnJI. !rb iä in i: SV dcr Lky-R “NanS } ««Heilt, j -ybon Jr ''adioiV n (^|jj l^, "üch w brmnl 9‘otcn > iaQllj" «.stelle A Ncba mu hx 9 hen, , • . r. " ^Iler H ÄWi Einen tüchtigen , aircinerfleitarn XHQlt^. Ällllltlchtr sucht auf f )f. gegen boh. Lohn - - LVilb.Rotb, ^dircincrniitv, Feudingen in Wests. Verkäuferin Suche v. sos. o.l.Lkt. tüchtige, branchckiind.Berkäuseriit. Friedrich Tripel, Giehc«, •"'-ine Arbeiterin nn