ji 9 aufrichtig, daß Mitglieder der national I Werkzeuge zu ersinden,um die deutschen LenkballonS lion ihre Stimme für Bcbcl als f z u v e r u i ch t e n. Frankreich habe IM Piloten und 82 Jh- Die heutige Nummer umsaszt 12 Seiten. „Wir bedauern * e 0 5 5 ' zt- vhicrte an Bass e r in nun: s r s, MV 3 S 2 ö S o i 9 S - s c ä. s S s 3 t 5 SU ucrniujicn. tyiunm iu» ijuui * ■'•» - t- ■ lotenschülcr, aber nur 73 hätten das Militärpatcnt, nur oO eien tatsächlich dienstbereit. Tic Teputiertenkammer hat das Flottenpro- verkleinern — vielleicht durch weiteres Borschieben der^ Redner- bühne —, daß der eigentliche Markt dicht gefüllt wäre. Im letzten Aufzuge hatte man ja mit Glück diesen Kniff angcwendel, indem man die Felsen recht weit in den Bühnenraum schneiden ließ, und dadurch wurde denn auch eine ganz besondere Wirkung erzielt. Tic Ausstattung, die zum großen Teil in den Tlreaterwerk- ftätten angcserligt wurde, mar, wie aus dem vorstcheirden schon zu entnehmen iff, sehr schön und von gefälligster Wirkung. Tic Strafe, der Garten des Brutus, das Kapitol, das Forum, die Ebene von Philippi waren ganz hervorragend schön au'gebaul — obwohl z. B. die Rednerbühne — die rostra - tnn der mutmaßUchM Form abmid) und daher einigermaßen verblüffte. schiffhüfen hinzukmnmen. ; Reymond sprach die Befürchtung aus, baß bte Laae weniger gut sei, als Millerand annehme. Unter den 208 Flugzeugen Frankreichs seien kaum 100, die ernstlich ___11 Es sei nötig, einen Grhinbungö» und Zerstörungsdienst von Flugschissen zu organisieren, und Gietzener Stadttheater. Julius Cäsar. Bon Shakespeare. Gießen, 14. Fcbr. : a: * ,o X ■* "rl» ■ ßja TOI yä»i°S , stündige Audienz beim König hatte. Beide Audienzen währten für cngludtc Gepflogenheit ungewöhnlich lange. Tic Ernennung Sir Edward Greys zum Ritter des Hosenbandordens erregt besonders Interesse, da biete Auszeichnung nur in ganz seltenen Fällen einem Kornmoner zu Teil geworden ist und in der Regel nur Peers vom Range eines Grafen in den Orden ausgenommen werben, ^cit Mitte oes nötigen IahrhunbcrtS haben nur vier Mitglieder bcs Uni er- • Hauses den Orden erhalten, zuletzt Lord Palmer,tone. Sir Edward. Grey tritt in bic vakante Stelle des verstorbenen Herzogs v. Fifc./ Der ftänbige Ausschuß der Internationalen Z u ck e r -J fonlerenj hat am Tieiistag seine Arbeiten unterbrochen. Er! wird erst am 26. Februar Wieder zusammentreten. Eiii Ein-/ Verständnis aller Länder wurde über folgende zwei Punkte er-, zielt: 1 die Erneuerung der Konvention auf weitere fünf Jahre nach ihrem Ablauf unter den gleichen Bedingungen wie zuvor.! 2 Rußland ist ein außerordentliches Ervortkontingcnt von 2o0000 Tonnen zft bewilligen, wovon 150 000 Tonnen auf bic Kampagne 1911/12 kommen, währenb 100 000 Tonnen auf die verschiedenen Kampagnen späteren Tatums zu vertecken sind. Die einzige Frage, die noch zu regeln ist, wie bic Verteilung der 100 000 Tonnen auf die verschiedenen Kampagnen oder in welchem X5cr* hältnis sie ftattfinben soll. a Die „Newyorkcr Tribüne" meldet aus Waihington: Das Staatsdcvartement wies die amerikanischen Konsulatsbeamten in IR«?- $ I i : I H =?, vt'' H ü 'S - T. - j - SS3433 üX®«"- s teH*. "’s ' yx - WtU I , N 3^» > Sy 0» ? I ; mhtil bei der Präsidentenwahl n.’i bedauert bat. Das französische .tlottcnproaramm in der Kammer. Die französischa Kammer hat über das Flottenprogramm eine interessante Aussprache gehabt, worüber uns berichtet wird: „ Paris, 13. Febr In der Kammer wies Marine Minister Deleassö au, die Notwendigkeit hin, neue Schiffe zu bauen, und erläuterte die Einzelheiten des Flottenbauprogramms, dessen Aussiihrung bis Ende 1919 gesichert sei. Die Regierung habe die Ausführung nin z w e i I a h r e b e s ch l e u n i g t. Tic Gesamtausgabe werde sich auf 1318 Millionen belaufen Im Jahre 1920 werde Frankreich 12 Docks für Panzerschiffe von mehr als 20000 Tonnen haben. . . Zn der Aussprache erklärte 23 G n aj e t, es ^ci notwendig, das Marineflugwesen LU organisieren und ein besonderes "lugzei5g ausfindig zu machen, das sich auf dem Meere und den Schiffen niederlassen könne. Ma- ^ineminister T c t c a j f e erwiderte, daß ihm ein solches Flugzeug am 20. Februar geliefert werde. Ter Präsident des Marineansschu^cs bemerkte zu der Frage der Cinschräntnng der Rüstungen, man müsse von dieser friedlichen Politik Gebrauch machen. Trotzdem fei es notwendig, das; man gut bewaffnet fei. "Bemerkenswert sei, das; Amerika, wahrend cs einen internationalen Schiedsgerichtsvertrag Vorschläge, seine Tätigkeit \m Flott en bau verdoppele. Niemals habe England soviel Schiffe gebaut, 30 schiffe seien jetzt im Bau. Deutschland, Oesterreich und Italien entwickelten ihre Marine. Deshalb sei es nicht Frankreichs Ausgabe, die Abrüstung zu beginnen. Das Fluyschisiwesen Frankrei-tß. M i l l e r a n d führte u. a. aus: _ Gegen Ende dieses Jahres werden wir 27 Feld- und 5 Festungsluftgeschwader, bestehend aus 34 4 Flugzeugen, mobilisieren können. Im Jahre 1912 werden 30 Zentren für das Fluglvesen eingerichtet sein, zu denen noch die selbständigen Flugplätze tönernen. Jedes Fluggeschwader wird 7 Piloten und Mechaniker auf'weisen. Im ganzen werden wir 234 Lffizier- piloten, 210 Beobachter, 42 Mechaniker, 110 Offiziere, 1600 Korporale ober Sappeure und 5’>0 Soldaten aufzuweisen haben. Ferner wird ein Luftschifferregiment mit 7 Koni- vagnien gebildet Der Redner detonte sodann, daß zur Verwirklichung dieses Programms 12 Millionen nicht aus- reichen würden. Er werde sofort nach Annahme des Budgets einen besonderen Elesetzentwurf einbringen, durch den els Millionen für Material und eine Million für Pcrfonalaus- gaben ausgesetzt werden. Andererseits sollen zu den für das Lustfchiffwesen vorgesehenen 5 Millionen Franken noch 3 Millionen für die Herstellung von Luftschiffen und Luft- m. 58 Erstes Blatt 162. Jahrgang Mittwoch, 14- Scbruar (912 WM IhoMM zlltulQCi «LM General-Anzeiger für Gberheffen BMs Rotationsdruck und Verlag der vrühl'fchen Unio.-Vuch- und Zteindruckerei H. Lange. Redaktion, Erpedition und vruckerei: Zchulftrahe 7. Land-- E.Heb'^ür den bis vormittags 9 Uhr. vüdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle vahnhofftrahe 16a. u.iz-.genteil: o. -kck Breslau 13 Febr. Ter Provinzialverband Flugzeugen erranneiuj kt natiönalliberalen Partei in Schlesien telegrap.>d.enst der eit eien. eine glanzvolle Aufführung: zwar keine, bic völlig emwand- frei war - unb welche wäre daS! - aber eine Audngrung, an der man seine reckte Freude liabcn konnte, Ulrb dw ^chrit wr cdnitt bewies, das; aut allen Seiten mit angeitrcngtcitcr Hrrrt tüdrtia gearbeitet worben war. So kam denn auch eine -Darbietung heraus, dic^sich unbeschadet sehen lassen kann, Nianenautzuge waren z T. ganz ausnehmend gut gelungen, aber bobu wuri^, wn ton unaufhörlichen Zoimevn abg^i. bock auch manchs mal mit allmvicl Gerämch gearbeitet, da-.' firn Icibcr immer int »ZerrÄomuieCen betiebt. Daß mandmial sehr deutlich zu Horen waren, \ev nur mbtnbci cnaxlmt. Ter ganzen Anlage des Stückes und ,einem unglucklicheii Ausbau entsprechend, der das ganze in drei schart gewabertt. Anwven teilt— Cäsar, Mark Anton, Brutus - die nacheinander ckeichgeordn^c Höhepunkte bilden, muß der ^Mellnwr mit grotzen äußeren Prunk bedacht fein, um der Erniudm g Zmckauer > die Spitze bieten zu können. Dtrektor St ’id) mit der Autführnng den herckiaNten zanF aUcr ^braieririuiWi verbtent hat, hatte mit viel Geschick und stro^m Gluck an■ Vielem Punkte eingesetzt und eine glanzrolle.^hlr^chgWrbnte e ^tr Ührung in oic Wege geleitet. anlenswertertvnn. hatten ,ick ihm Mju eine Anzahl Studenten zur Vertagung gestellt die ,ich tm Verein mit dem Personal unseres ^tadttheaters ehrlich um den durchschlagenden Erfolg bemühten und ihr^.stutes a# oan erfreulichen Gelingen beitrugen. Unter Stemgoett^ Leitung hatten sie sich im allgemeinen tadellos geichult, unb wenn etwas zu beanstanden wäre, dann wäre cs nur da-, e- war ihrer nicht genug. Bei einem so Ix'beutu ngsvo lle n Ju Ttr i t trou dem auf dem Forum, dürfen keine Lücken aut der -bumu Ktn oa muß Kopf an Kopf stehen, denn Rom war gror>, und d>.r oo Eäsars und seine Beisetzung barte sicherlich taut ende von Memckhn herbeigezogen, die der Rede Mark Antons mit angehaltenem cklem lauschten. Sind bei einem solchen Bilde aber Luckcn in ber Volksversammlung, dann ist man unwilllürlich versucht, die Unwcund^n vu zählen, unb das römische Volk entpuppt tich als ein neincs Häuflein Menschen: die Illusion ist dann natürlich gettort. s.aran kranken in allen Theatern alle Volksaufläuft, wenn tnan^von I Max RKuhardts Massenszenen absieht, und es Wäre deshalv zu bdienlen, oh cs hier nicht möglich wäre, den Bähncnraum io zu 1 I Die Aufführung, bic sich infolge mehrerer großer Pausen bis nach i »12 Uhr hrnzog, fand ganz außerordentlich starken Bcitlll | unb machte auch sichtlich einen großen Eindruck aut bic Zuschauer — die den bedeutenden Erfolg auch dadurch bei tätigten, daß sic noch lange auf ihren Plätzen aushielten unb die Darsteller immer wieder riefen. Den größten Erfolg hatte aber gestern die Regie, unb wenn auch Herr Direktor Stcingoetter den Beifall neidlos seinen Künstlern überläßt, der größte Anteil daran gebührt ihm, der rood’cnlang keine Mühe und keine Arbeit geidwut hat, um eine sehenswerte und sogar bedeutende Cäsaraufführung zu ermöglichen. Jedenfalls bau ohne Ueberhebung fcftgeftdlt werden, oaß auch wesentlich größere Theater kaum eine bessere ?llifsührung hätten M wege bringen können. Es war rin großer, voller Erfolg. N. Mexiko an, eint! Untersuchung über die Ermordung des deutschen Ranchbesitzers Hans Engelmann bei El Pr ov e n i r durch mexikanische Banditen, anzustellen. Heer und Flotte. Ziel, 13. Febr. Tas zweite Geschwader der Hochseeflotte hat heute vormittag zu einer mehrtägigen Uebungsreile den Hasen verlassen. Aus Stadt und Land. Gienen, 14. Februar 1912. ** Tageskalender für Mittwoch, 14. Febr. Stadt- ktzeater: Es lebe das Leden. Anfang 7 Uhr. , Versammlung der Organe der öffentlichen Armen- Pflege. Abends 8>/r Uhr im (Safe Ebel. । Naturheilverein: Vortrag von C6. Horst-Sieber: Medi- zinaberglaube usw. Abends 8'/» Uhr im Hotel Schütz. Kaufmännischer Verein: 2. Vortrag über die Reichs- Verfassung. Abends 9 Uhr im Vereinshaus. "Diamantene Hochzeit. Morgen, Donnerstag, begeht Lokomotivführer i. P. Werner Otto mit seiner Ehefrau geb. Möhl das seltene Fest der diamantenen Hochzeit bei bester Gesundheit. "lieber ein neues Lichtbild-Theater in Gießen schreibt man un§: Ein neues künfllerisch geleitetes Lichtbild- Theater soll in einem Neubau auf dem Seltersweg eröffnet .werden. Es wird mit allen modernen Neuerungen versehen, vornehm ausgestattet und eine Sehenswürdigkeit bilden. Um den Wünschen vieler Kunstfreunde nachzukommen, wird beabsichtigt, nach Möglichkeit nur künstlerisch vollendete Films zu bieten. Eine in hiesigen Theaterkreisen bekannte Persönlichkeit wird die Oberleitung führen. ** Die Große Gießener Karneval-Gesellschaft 1911 veranstaltete am 9Jtoirtag abend im (Safe Arnend einen Herrenabend, der sehr gut besucht ivar. Wir werden morgen ausführlich darüber berichten. Landkreis Gießen. — Heuchelheim, 13. Febr. Dank der regen Arbeit des Gesangvereins Teutonia und seines Dirigenten Kurz aus Gießen wird den Eimvohnern wieder ein öffentlicher Konzett- abenb für gute Männergesänge und Musikstücke in Aussicht gestellt. Das Konzert findet im Monat März im Gasthaus „Zum Treppchen" statt und soll sich reicher als das vorjährige gestalten. Der Eintrittspreis soll sehr niedrig bemessen werden. — Hausen, 13. Febr. Ter Gesangverein feierte am Sonntag abend sein lOjähriges Stiftungsfest. Es war verbunden mit Konzert, lomischen Vorträgen, Gesang und Tanz. Die Festlichkeit mar zahlreich besucht und ist glänzend verlaufen. H. Größer hielt eine Ansprache und H. Pfeiffer gab einen Rückblick über die Entwicklung des Gesangvereins Germania-Hausen. Lich, 13. Febr. Die Bewohner von Lich haben selten einen solchen Leichenzug gesehen wie den, der die sterbliche Hülle des Oberaktuars Kohlheyer zur letzten Ruhestätte begleitete. Außerordentlich zahlreich war die Beteiligung der Einwohnerschaft von Lich, sowie seiner Kollegen und Freunde, aus nah und fern. Auf dem Friedhof trug der (Gesangverein „Eäcilia" von Lich das Lied .^Jesus meine Zuversicht" vor, worauf 'Stiftsdechant K l i n- gelHöffer das Gebet sprach und die Einsegnung der Leiche vornahm. In der Ctrabrebc schilderte er in zu Herzen gehenden Worten das glückliche Familienleben des Verstorbenen, seine vorzüglichen Charaktereigeirschaften, die chn als Mensch und Beamten so außerordentlich beliebt gemacht hätten. Oberamtsrichter Rausch widmete seinem treuen Mitarbeiter den letzten Scheidegruß und legte namens der richterlichen Mitglieder des Amtsgerichts einen Kranz nieder mit der dluß'chrift: ,^FHrem treuen Mitarbeiter, die Beamten des Amtsgerichts". Friede seiner Asche. Hierauf legte Gerichtsschreibergehilfe Volz namens des Personals der Gerichtsschreiberei Lich einen Kranz nieder und hob in kurzen Worten das gerechte Handeln des Verstorbenen fernen Untergebenen gegenüber hervor. Namens des Vereins mittlerer Justizbeamten im Groß- herzogtum Hessen legte baiut Aktuar Röhrig von Homberg einen Kranz nieder. Weiter wurden Kränze nieder gelegt von Postsekretär Rau namens des evang. Kirchengesangvereins Lich imb von Apotheker Weber als Präsident der Mubgesellschast Lick». Eine große Anzahl weiterer Kränze von Kollegen, Freunden und Verwandten sckflnückten den GrabeShügel, darunter ein herrlicher Kranz mit den Initialen des Fürsten zu Solms-Hohensolms- Lich. — All endvrf a. d. Lumda, 12. Febr. Der Männer- a e s a n g v e r e i n beging gestern abend im schön geschmückten Saale des Gastwirts Bauer die Feier seines 6jährigen Bestehens. Die Feier war als Familienfeier gebaut und nur die Vereinsmitglieder und deren Familienangehörige hatten Zutritt. Eröffnet wurde der Abend durch eine Ansprache des Vorsitzenden. Sein Hoch galt dem deutschen Liede, dem Männergesang sowie dem Kaiser und dem Großherzog. Den musikalischen Teil der Feier hatte der hiesige Musikverein übernommen. Auch für Komik war gesorgt worden. Gesangsvorträge des Vereins abwechselnd mit komischen Vorträgen des Herrn Hopp von Kesselbach, sowie Tanz, beschlossen den Abend, der als ein recht gelungener zu bezeichnen ist. — Der Männergesangverein — gegenwärtig unter der Leitung des Lehrers Schmidt von Kesselbach stehend — beschloß in seiner letzten Hauptversammlung, auch in diesem Jahre wieder an einem größeren OKsangswettstreite teilzunehmen. Kreis Büdingen. H. Büdingen, 12. Febr. Die Festlichkeiten des Winters in Büdingen sind nun bald beendet. Fast alle Vereine haben ihre Stiftungstage durch Llbhaltung eines Balles oder enter Abendunterhaltung gefeiert. Die beiden Turnvereine veranstalteten zwei gut besuchte Abend- unterhaltungen. Der Sck)ützen-, Militär- und Veteranenverein sowie die freiw. Feuerwehr feierten ihren Stiftungstag durch Abhaltung eines BalleS. Im Fürstenhose fand am vergangenen Sonntag ein Gesangskonzert des Gesangvereins Liederkranz in Büdingen statt. Die Lieder wurden vvn den Sängern vorzüglich Borgetragen und ernteten reichen Beifall. Mcht unerwähnt zu lassen sind auch die Musikvvrträge der Herren Schwarze und Sohne aus Wiesbaden. Am Samstag hatte die Turngesellschaft ihre Mitglieder zu einem Maskenball int Fürstenhos eingeladen. Ein fröhliches Maskeittreiben in allen möglichen Kostümen hielt die Besucher bis zunt Morgen in der fröhlichsten und angeregtesten Stimmung. Originelle und charakteristische Masken waren in großer Zahl anwesend. Prinz Karneval kannßnit seinen Untertanen auch in Büdingen wohl zufrieden sein. Auch der GeseNschaftsverein, dessen Mitglieder nur aus der ausgewähltesten Büdinger Gesellschaft bestehen, veranstaltet nächsten Sonntag einen Maskenball. Damit werden wohl die Fesllichtetten für diesen Winter beendet fein und der gequälte Geldbeutel wird endlich zur Ruhe Tomnten. — Der auf den 20. Februar festgesetzte Vieh- markt wurde von der Aufsichtsbehörde wegen der zurzett im Kreis Büdingen berrfdKnben Maul- und Klauenseuche verboten. Seiber haben die bis jetzt erlassenen Besttm- uTungcn nicht vermocht, ein Ausbreiten der Seuche zu verhindern. cq. Echzell, 13. Febr. Letzten Sonntag abend hielt der Zweigverein Eckyell des Evanq. Bundes seinen ersten Familien ab end ab. Der Äaal des Gasthauses „Zur Traube" war bis aus den letzten Platz besetzt. Dr Eichenberg, der Vorsitzende, wies auf den Wert eines Zusammenschlusses aller Evangel^chqi IM. Der Mchtk- verein sorgte für beste Musik und der Gesangverein Liederkranz erfreute durch seine schönsten Gesänge. Die Schülerinnen Frieda Reuß und Ida Busch trugen recht geschickt Gedichte vor. Schulverwalter H ahn hielt einen beifällig aufgenommenen Vortrag über „Luthers Bedeutung für die Schule". Der Bund und die von ihm ins Leben gerufene Bücherei hatten einen erfreulichen Zuwachs von Mitgliedern zu verzeichnen. — Nächsten Samstag ist hier Beigeordnetenwahl. Kandidaten: die Gemeinderäte Philipp Stoll II. und Wilhelm Heller. — Der Metzger und Wirt Wilhelm Stoll wurde dieser Tage um über 200 Marl an barem Gelde bestohlen. Man hat das Dienstmädchen int Verdacht, das seinen Tiettst heimlich verließ. — Die Gruppe Ecyzell des V. H.-C. hält am 25. d. M. ihr erstes Fest. Bon der Gruppe haben sich die Reichelsheimer Mitglieder losgelöst, um einen eigenen Zweigverein zu gründen. X Nidda, 12. Febr. Gestern abend hielt der Zweigverein Nidda des Evang. Bundes seinen zweiten Farnilien- aben b ab. Im Mittelpunkt stand der Vortrag des Professors Schobt von Friedberg über das Thema: Die Lebenskraft des deutschen Protestantismus der Gegenwart. Er führte aus, „daß trotz der pessimistischen Anschauungen von der Rechten und Linken, der deutsche Protestantismus eine unverwüstliche Lebenskraft besitze. Tas zeige die allgemeine Opferwilligkeit für kirchliche Zwecke und ebenso die persönliche: dies erstere komme zum Ausdruck in der Steigerung her pekuniären Leistungen, die letztere in der wachsenden Zahl von Personen, welche sich freiwillig in den Dienst der Kirche stellen. Tas beweisen ferner die Ausdehnungder Arbeitsgebiete /Mission) und ihre Erfolge. Man brauche nur Vergleiche zu ziehen zwischen 1810 und 1910. Das beweise ferner die dem Protestantismus innewohnende religiöse und sittliche K r a s t, die von ihm begründete Selbstverantwortung, das Pflichtgefühl. Auch die vom Protestantismus geleistete Kulturarbeit sei ein Zeugnis hierfür. Der Protestantismus habe eine besondere Assimilationskraft, baß er sei im Stande, fremde Stoffe zum eignen Aufbau sich anzueignen; bei den Katholiken sei diese Assimilation eine äußerliche, beim Protestantismus eine innerliche. Es sei doch nicht zu leugnen, daß durch die Reformation das religiöse Leben eine andere Richtung genommen habe und auch die katholische Kirche dadurch beeinflußt worden sei. Trotz der teilweisen Abnahme äußerlicher Kirchlichleit, die auch nicht überall konstatiert werden könne, zeige doch der Protestantismus eine unbesiegbare Lebenskraft." Ter Vottrag sowie ein Rechenschaftsbericht, welcher ein Wachsen des Bundes konstatierte, wurden umrahmt von musikalischen Darbietungen. Kreis Alsfeld. F. K. Alsfeld, 13. Febr. Am 1. März hält Ober- schnlrat Block an der hiesigen Oberrealschule die mündliche Maturitätsprüfung ab. 16 Oberprimaner unterziehen sich der Prüfung. Kreis Friedberg. A Friedberg, 13. Febr. Die kirchlich-positive Vereinigung des GroßherzogtumS Hessen hielt heute nachmittag in ber.Harmonie" eine Versammlung ab. Pfarrer Nebel-Laubach hielt einen Vottrag über „Die kirchliche Lage in Hessen". L. Friedberg, 13. Febr. Eine aufregende Szene spielte sich heute nachmittag auf dem Lerladeplatz deS Bahnhofes ab. Beim Ausladen von Kühen wurde ein Tier scheu und rannte durch die Straßen der Stadt. Sie stieß die Scheiben eines Erkers ein und wollte sich nicht bändigen lassen. Schließlich gelang eS, sie zu fesseln, den Kopf mit Tüchern zu umwickeln und sie in den Metzgermagen zu bringen. = Friedberg, 13. Febr. Die 4. Hauptversammlung des Vereins ehemaligerr Schüler der Großh. Landwirtschaftsschule zu Groß-Umstadt fand dieser Tage im Hotel Trapp hier statt. Der Friedberger landw. Schülervcrein war dabei sehr gut vertreten. ^Der Vorsitzende, Herr Gg. Grünewald-Lengfeld, erstattete den Jahresbericht. Die satzungsaemäß ausscheidenden Vorstandsmitglieder wurden durch Zuruf wieder gewählt. Hierauf hielt Privatdozent Dr. Kleb er g er-Gießen einen Vortrag über „Die GrenzenderAufwendungenanf bein Gebiet der Tierhaltung und des Pflanzenbau s". Seine Ausführungen gipfelten in dem Satze, daß große Roherträge auf dem Acker und im Stalle noch lange keine hohen Reinerträge bedeuteten. Das richtige Maß sei nur durch genaue Versuchsanstellung und Rechnung zu finden. Reicher Beifall lohnte den Redner. An der Be- fprechung beteiligten sich die Herren Hensel, Waitz und Weith, die den Ausführungen des Redners beitraten. Nunmehr begannen die Verhandlungen über den engeren Zusammenschluß der oberhessischen landw. Schülervereinigungen mit dem Verein ehemal. Schüler der Groß-Umstädter Landwirtschaftsschule, die der Vorsitzende mit einigen Worten einleitete. An der sehr lebhaften Aussprache beteiligten sich die Landtagsabg. Fenchel und Breidenbach, Realschuldirektor Gockel, Prof. Dr. Biedenkopf, Oekonomierat Spieß und Weber- Gr.-Umstadt. Der Vorstand wurde beauftragt, weitere Schritte in dieser Richtung einzuleiten. Ein gemeinsames Mahl, das noch durch manches ernste und heitere Wort gewürzt war, vereinigte noch längere Zett die Teilnehmer. Starkenburg und Rheinhessen. (Ml Offenbach, 13. Febr. Das & ei) alt des Bürgermeister Dr. Dullo wurde laut Beschluß des Ausschusses mit Wirkung vom April von 10- auf 12 000 Mark erhöbt. Bei dieser Gelegenheit wurde die Festsetzung der Ruhegehälter der Beigeordneten sowie des Bürgermeisters beraten und beschlossen, diese nach den Bestimmungen des Artikels 82 nad> der neuen Städteordnung sestzulegen, wonach die Vordienstzeit bis zum 29. Lebensjahr in Anrechnung gebracht wird und die Trüberen Vereinbarungen in Wegfall kommen. — Die Offenbacher Metz- Ier-Jnnung hat einen Fleischabschlag auf Schweine- lei sch eintreten lassen. Danach kostet das Psund Schweine- eisch 70 Pß, Hals-, Rippen- und Rauchfleisch 85 Pf., Dörr- leisch und Solberfleisch 1 Mk. das Pfund. Kreis Wetzlar. rv. Wetzlar, 13. Febr. Um die Verbreitung guter einträglicher Obstsorten zu fördern, werden an die Lbstzüchter des Kreises Wetzlar aus der KreiSobstbaurnschule Edelreiser bewährter Sorten unentgeltlich abgegeben. A Groß- Altenstädten, 13. Febr. Dem Krieger- oerein Groß-Altenstädten ist daS Recht zur Führung einer Fahne verliehen worden. Der Verein beabsichtigt, die Fahnenweihe am Sonntag nach Pfingsten zu begehen. Hessen-Nassau. § Marburg, 13. Febr. Gestern bemerkten Einwohner von Wehrda, daß em städttsch gekleidetes lunges Mädchen auf der dortigen Lahnbrücke hin und her lief und dann plötzlich in das Wasser sprang. Tie Versuche, das Mädchen zu retten, waren erfolglos. Es handelt sich um ein seit Sonntag vermißtes, in Marburg bedienstetes Mädchen. Es ist dies feit zwei Monaten der dritte Fall, daß junge Mädchen im Atter von noch nickt 20 Ihren freiwillig den Tod in der Lahn fanden. w. M a r b u r g, 13. Febr Unter den Teilnehmern an der Grönland--Expedition des Kapitäns Koch befindet sich audi Tr Wegener, 205ent an der Unwersttal Marburg. Gleichzeitig mit Kochs Expedition geht eine Zulauds ervedition unter dem Schweizer Tr. Alfred de Ouervain vom Jakfe-Fjord ab. Tas Material bei der Expedition ivird (röter verglichen werden. F. E. Wiesbaden, 13. Febr. Tie beute vormittag vom Magistrat veranstaltete Zählung von Arbeitslosen Wiesbaden stellte das Vorhandensein vvii 247 arbeitslosen Her Tonen fest. Bei der leptcn int November 1909 veranstalteten Zählung mar das Ergebnis 596. Tas günstige Ergebnis ist dem Umstand zuzuschreiben, daß bei den von der Stadt ausqc führten Notstandsarbeiten eine große Zahl ^lrbeitsloser Besckä'- tigung gesunden hat. Landwirtschaft. □ Friedberg, 13. Febr. Heute nachmittag tagte im Hotel „Trei Schmetter" die Hauptversammlungen bco landwirtschaftlichen Bezirksvereins Friedberg und des landwirtschaftlicheit Provinzialvereins für die Provinr Ober Hessen. Tie Tovveloersammlung war recht gut besucht. Kreisrat Schliephake hieß die (h schienen en willkommen. Ter Provinziolverein und die Bezir^- vereine hätten in ihrem 75 iährigcn Bestehen zum Segen ber Landwirtschaft erfolgreich gewirkt. Ter Kreisverein Alsfeld stellte 1910 den Antrag auf Auslösung. Toch wurde der Antrag ab • gelehnt. Ter Provinzialverein hat sich zum Ziel gesetzt, Durch Borträge zu wirken und lanbrnittschafttiche Dienstboten zu ehren Auch die Bezirksvereine müssen fortbestehen, um das Jnteres>> der Landwirte durch ihre Tätigkeiten aufs neue zu beleben, (s sollen öfters Versammlungen mit belehrenden Vorträgen ab- gehalten werden. So wird Oberingenieur Stadler-Tarrnstad: sprechen über „Die Verwendung der Elektrizität in der Landwir: schäft und im Haushalt", ein anderer Redner über das Reich» - seuchengesetz und die Maul- und Klauenseuche. Da gerade diele beiden Fragen sehr zeitgemäß sind, so bittet der Kreisrat um zahlreichen Besuch, wird doch im begonnenen Jahr der ganze Kreis mit den Drähten der elektrischelc Zenttale überzogen. — Zur Ehrung landwirtschaftlicher Dienstboten sür langjährige Dienstzeit teilt Kreisrat Schliephake mit, daß der Provinzialverein lv schlossen habe, Dienstboten, die 15 bezw. 25 Jahre umuitcrbrodk n I bei einer Herrschaft tätig sind, zu ehren. Mit 15 jähriger Dienst zeit erhalten Männer Medaillen, Frauen Broschen, mit 25 Jahren gibt es künstlerische Ehrendiplome: die Herrschaft soll gebeten werden, ein Geldgeschenk von mindestens 25 Mark zu überreichen. .Der Dienstherr muß Mitglied des landwirtschasttichcn Vereins sein. Die Kosten dieser Ehrung betragen 1150 Mk. — Die Rechnung für 1911 ergab an Einnahmen 1347,67 Mk. (Mit- glieberbeiträgc 284 Mk., von der Ztteiskasse 100 Mk, von Gemeinden 120 Mk.) und an Ausgaben 282,75 Mk., so daß das Vermögen auf 1064,92 Mk. angewachsen ist. Dem Rechner Getrost wird Entlastung erteilt. Der Voranschlag für 1912 sieht in Einnahme und Ausgabe 1767,92 Mk. vor und findet einstimmige Annahme. Der Vorsitzende teilt mit, daß er ein Schreiben von der landwirtschaftlichen Hauptgenossenschast für Oberhefsen erhalten hat, das auf die ncucrrichtete landwirtschaftliche Au» kunftsstelle unter Leitung des Dr. Lipschütz hinmeift. Sw unternimmt aus Wunsch Düngungsversuche unb hält Lichtbildervot trage ab. Bei den Vorstandswahlen für den Bezirksvereins-Aussckuß werden gewählt: stellvertretender Vorsitzender: Bürgermeister Alles, Oberslorstadt; als Ausschußmitglieder für den Bezirk Vilbel: Aug. Schaub-Büdesheim, Seibold-Nieder-Eschback, Bürgermeister Moscherosch-Burggräfenrode, Beigeordneter Jakobi-Rodheim; Bezirk Friedberg: Richard Geck-Mclbach, Ed. Kipv-Ockstadt, Zerb- Dorheim, E. Grünewald III.-Bad-Nauheim: Bezirk Butzback: Bürgermeister Rumpf'Ziegenberg, Rcitz-Butzback, Bürgermeister Fenchel-Griedel und Jak. Reis. Als Vertreter für den Pro vinzialverein werden gewählt: Bürgermeister Moscherosch-Burg- gräfenrode, Beigeordneter Jakobi-Rodheim und Seibold-Nieder- Eschbach. — Danach begann unter Leitung des Oekonomierats S chl en ke- Friedberg die Hauptversammlung deS Provin- zicrlv erei ns. Er weift auf die Notwendigkeit des Fott- bestandes deä landwittschaftlichen Provinzialvereins neben dec Landwirtschaftskammer hin und teilt mit, daß von jetzt an außer der Hauptversammlung in Gießen alljährlich noch drei weitere Hauptversammlungen in anderen Kreisstädten abgehalten werden sollen, die interessante Vorträge bringen werden. Daraus ergriff der Sekretär der Landwirtschaftskammer Dr. Hamann-Darm- ftadt das Wort zu seinem Vortrag: „Die Ergebnisse der Kartoffelbauversuche der Landwirtschaftskammer und einige wichtige Fragen aus dem Gebiete des Kartofielbaues". GerichtSsaal. Zum Frankfurter Presseskanöal. Frankfurt a. M., 13. Febr. In einer bis nachts 2 Uhr dauernden Sitzung verhandelte bad Schöffengericht die Beleiditt aungsklage der „Frankfurter Nachrichteil" gegen den Herausgeber Des Wochenblattes „Die Fackel", Müller-Herfutth, der zahlreich« Angriffe gegen Verlag und Redaktion der „Nachrichten" gerichtet! hatte. Müller-Herfurth wurde wegen öffentlidrer Beleidigung zu lOOOMarkGeldftrafe verurteilt. Auf seine Widerklage das Gericht auch Verleger und Chefredakteur der „Frankfurter Nachrichten" der öffentlichen Beleidigung schuldig und erkannte ' gegen diese aus je 30 Mark Geldsttafe.I Luftschisfahrt. Br einen, 13. Febr. Unter Leitung des Hauptmanns Rom^ berS sind gestern abend, der „Weserzeitung" zufolge, für den im kommenden Sommer stattfindenden nordwestdeutschen Rundßu.: die grunMegenben Bedingungen festgesetzt worden. Ter FIu^ soll unter anderem die Städte Osnabrück, Münster, Oldenburg, Bremen, Hannover, Braunschweig, Lübeck und Hamburg berühren. An Geldpreisen stehen 80000 Mark zur Verfügung. Auch steht zu ermatten, daß das preußische KricgSministerium tc ein Flug-euc der beiden erften siegreichen TypS -um Mindestfatzc von 25 000 Mark ankaufen nnrb. vermischtes. * Ein Kampf zwischen Himmel und Erbe. Aut Neupork wirb gemelbet: Der Flieger Beattie war auf fein an Zweibecker mit einer Dame aufgefhegen, als in einer Höhe htm 1000 Fuß die Maschine infolge Einfrierens beS Benzins füll staub. Der Flieger begann bereits seinen Abstieg, als die Tcunc in hysterische Angst verfiel unb sich aus bem Flugzeug stürzen wollte. In seiner gefährlichen Lage mußte bet Mann mit bfi Tarne kämpfen. Schließlich gelang es ihm, sie mit einem Arm sestzuhalten, wähvenb er mit ber freien Hand die Maschine un Gleitflug wohlbehalten zur Erde brachte. Eine groIe Menschenmenge wohnte dem aufregenden Schauspiel bei. kf. Künstlich gealterter Käse. Feinschmecker ke- roerten manche Käfeart um so höher, je älter ber Käse ist, etwa besonders alte Jahrgänge des Holländers. Neuerdings ist nun em Mittel entdeckt worden, jungem Käse ans künstlichem Wege alli Eigenschaften alten KafeS zu verleihen, so daß seine reiten «eigen- schäften start ausgesprochen z««r Geltung kommen. Wie Proiesior P 0 t 0 n i s in der „Naturwissenschaftlichen Wochenschrift" mitteilt. hat S. Gockes sich feine .Ersinbung zum künstlichen Rei'en von Käse" durch Reichspateul schützen lassen. TaS Reiten wird au< elektrischem Wege bewirkt: junger Käse wirb unter Luftzutritt einen» Wechselströme von etwa 100Ö0 Volt und 0,2 Ampere auSgesetzl. TaS Altern beS Käses, wozu sonst lange Zeit nötig ist, soll hierdurch in 24 Stunben erreicht werben. Kleine Tagerchronik. Der wegen Begünsttguna der Flucht des Hauptmanns Lux inhastterte französische Sprachlehrer B e r rn 01 wurde, nach einer Meldung aus Breslau, mangels von Vc- weifen freigelafsen. Er ist als lästtger Ausländer ausgewiesen worden. In Zöschingen in Bayrisch-Schlvabcn flüchtete ein Postagent mtt 15000 Mt. eingclaujener HoßgtlokL Vld. Mannes, unseres guten Vaters. 1134 Fäbrlk.WdtruLflWror Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Heoh- und Tiefbau Minni Schwarz geb. Stein. IKalbfleischsPato-Melil nur echt mit Schutzm. Schwalmermädchcn Q| 00 1.05109r 2.00 ft Liier 80 Pfg. Üiüböl Angel--chcllW jtr Pfmd 30 Pfg. ■<■■1 tfla tfitfcO'Bf Arn »10.Eu- jtr Pfund 24 Pfg. ftabliou Snt«€*elüi4e . . 3 Pfd. 50 Pfg. Hell Fluff- u. Teefische Telephon 285 Paket 15 Pfennig 'öchnerinne Pnlniolin, Pflanzenfett Pfd. 60 Pfg. Palmußbntter . . . Pfd. 61 Pfg. s^wkinesibllinl; Pfd. 60 und 68 Pfg. Nollmops 10 rtlllk 55 Pfg. Talzgurken 10 ztit 40 Pfg. Sri Honten. Heiserkeit sind Reichel’» (Schutzmarke Schwan) spart Arbeit, Zeit, Geld. gieren der „Rnohamaru" finb 32, von dem „Morimaru' 14 Personen ertrunken. Orangen 10 Stück 35, 45 D. 60 Pfg. Landbutter- Ersatz Pfund Mk. 1 00 Innigen Dank für das teilnehmende Gedenken bei dem Hinscheiden meines lieben 5 -Pfnnd - Slick eben Mk. 1.10 10-Pfund-Sttckchen Mk. 2.10 Weizenmehl I 10 Pfund Mk. 1.60 Mtenmehl 0 W 95 'W. 1.80 11 ttde | Dr. Thompson’» Seifenpulver I * v ■-..x ,rT'"T‘ ** Seltersweg 12 01183 Versteigerung. Freitag, den' 16. »ebruar (.?>.. nndim. 3 Uhr ob sollen tut siädi.Psandlokale Leiters- men 11 dabicr die toenen rüctflänb. RealichulgeldeS MädckcnicbulgcldcSclektr. Ltromncldcs vv. gepfändet, t^egenttandc, iUiöbcI aller Art wie Schränke, Sofa s, Schreibtische, Spiegel, Berti- koS, LBüfici, 1 Waschmaschin., u. v. a. vertteigsrl werden. [llM Gemmecker. tHanbniiir. Zitherspieler welche gesonnen sind, zwecks Aufrechterhaltung dies, schön. Dauömusik dneni alten re- noininierl.Zit her-Verein, der über großes 91otciv und Tlnstrumentcn-Material ver> sunt, beizutreten, werden gebeten, sich Lamettas. d. 24. d. Mts. im klein. Saale der Restauration Nein. Stein- itrahe, abends 9 Uhr ein» zufindeu. 11018 Ein Freund der Zithersache. I. M. Lchulhos Telephon 119. — Prompter Versand nach auswärts. [2 p Sich,' beiisioit, jS Kirchliche Nachrichten. Loangelische Gemeinde. TonnerStag, den 15. Februar, abends 8 Uhr, im MarkiiSfaal: B ibelfiunbe. (Au-gewählte Psalmen.) Plärrer Schwabe. Amtlicher Wetterderichl. Wetteran-sichten in (»essen fürTonnerttag, den 15. Februar 1912: DieNach heuer und trocken, etwas kälter, Morgennebel. kanöal. er bk- nachts igeridit die StB zen den herE furch, der zahl« llachrichlen" gmi scher Acleitzgur- seineLiderklaM> ir der huldig und t Masken- Anzüge zu verleihen bei ,0*7 Karabach, Bahnhofirr.27 rn* Taufende Rau±cr * empfehl m«!o. aaranl. unge- fdnpeltll.. deshalb sehr tekstrnl. u. gesund« Tabak 1 Tebabsplelleum- lonllzuSPfd.melD« berühmten Tabake franko gegen Dadtn. Bme anzugeben, cb ncbenlteheode Ge- lundhellspfeile oder eine reidigefdinieie ßoljpfeile oder eine hnge PI. «rwenldfi. m.DL Vor nutzlosen Nacnehrruneen ---- »ei dringend gewarnt --- Otto Reichel, Berlin S.0. In Gieewen bei: Karl Seibel. ftranffurter2tr. 39, E. Karn. Schulstraße. O. Schaaf. Sclterero. 39. . Weist. Sie uw' LichtbildervomW cksDereins-Äu-« «er: Sürgermä c den Bezirk Mi dach, Burgemc« kobi-Rodhcim; b kipv-Oäsiadt, 3d Bezirk Autzdtt >ach, Burgmnk« tter für den $3 Moscherosch-Bq nd Seibold-Riüo des OekonomiAl ig des Provil ndigkeit des 3« Vereins neben k von jetzt an aus । noch drei iwim . abgehaltcn meld ien. Daraus ergr tzamann-T« rgebnisse der tu Kammer und ein elbWs". Bekanntmachuiig. B et r : tvelbbcrcinigung Hattenrod. Mit Entschließung vom ‘24. Januar 1912 bii Gr^yn Ministerium des Innern, Abteilung für Laubwirliman. Swtbel und Gewerbe, den ZuteüungSplan hinsichtlich der aus ber 2.ach^ bargemarkung EttingSbausen zur Dreldbcreinigung Vollenrob SHF gezogenen Grundstücke aus Grund von Artikel 3b des erab- deremigung-aeseveS in der Fassung der Bekanntmachung vom 7 3uh 1906 sur vollziehbar erklärt. Ich bemmme nunmehr al5 Jeirpunft der Ausführung (EigcnrumSübcrgang den lä Februar 1912 und überweise hiermit mit Wirkung von diesem Tage den Beteiligten die neuen Grundstücke. ' Die llcbrrrocifung erfolgt unter folgenden Bedingungen: 1 Mclwralionrarbeiten können auf den neuen Grundstücken auch fernerhin vorgenommen werden 2 Tic beteiligten Grundeigentümer müsien nm eine Bei- änderung der Zuteilung gefallen lassen, die infolge der Ausführung von Meliorationsarbeiten, der Anlage von Degen, Gräben oder aus sonstigen Gründen innerhalb der Zeit der Ausführung dieser Arbeiten notwendig werden. Gin hierdurch bedingter Ab und Zugang von Gelände wird bem neuen Eigentümer nach dem DonitatSwert vergütet bezw zugeschrieben. Friedberg, den o. F-ebruar 1912. Der Groöhcrzogliche FeldbereinigungSkoinmi,,ar k Kirnberger, Grotzh. KreiSamtmann. Tounerotag friib eintreff. Schellfische 1—4 pfundig, 376 Kabliau Äschnii" in feinst, lebendfrischer Nord- fccroarc z. bill-Lagespreifeb. Keorg Wallenfels Marktplatt 21 Tel. 46 gegenüberder Engelapotheke. IMÄlaufen ihren Bedari WWW an [1120 8«»Ri-Lettß»ßti,3rri- gitortn,$ttHili5|otti, Saugern, Ttäfirraittcln sehr vorteilhaft in der Zentral - Drogerie Emil Karn. Schnlftra«e. WM-Kinderwaage lechweifc. vom »ongreti zu wählen sind Edenw der Premier, der dann da5 Kabinen zusammenstellt und die von ihm gewählten 'J(iniitc€ dein Kongrefi unterbreitet. Tie Republikaner verlangen terner absolute RetigionSfreideit und die allgemeine Webrptltcht -iic Republikaner erklären, dafi Buanschikai, wenn cr ihre Forderungen anerkennt, zum Präsidenten gewählt werden soll. Dien, 14. Fedr Tas Befinden dcS Grafen '?(ehren« tbal ist bedrohlich. Es zeigen sich ^erzschwächeerzcheinungeti. »yauptmann^ zufolge, für ö fideulMM worden. 2er Münster, Ll^ > Hamburg iuin IC an W Matze von Todes-Anzeige Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, baß mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Joh. Philipp Reuschling, Lchmed Dienstag abend 8»/, Uhr nach langen, schweren, mit Geduld ertragenen Leiden, im Alter von 58 Jahren sanft entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen. Heuchelheim, Frankfurt, den 13. Februar 1912. Die Beerdigung findet Freitag, den 16. Februar 1912, nachm. 2 Uhr vom Sterbehause Marktstraße 29 aus statt. Um Marmelade miß krischen Früchten Pfund 35 Pfg. Ü-Pfd. 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Lut der Reise werbe die Zarensamilie diesmal auch österreichisches Gebiet berühren und bei dieser Gelegenheit Kaiser nran» Joses aufsuchen, worauf dann dessen Gegenbesuch aus "Schloß Fr icdber g in Helfen erfolgen soll, zu einer Zeit, wo Laiser Wilhelm ebenfalls dort anwesend sein wirb. Eine dem feudalen Adel nahest eben de Korrespondent in Wien bringt sogar die Meldung von einem beabsichtigten Anschluß Rußlands an den Dreibund. Tie Republik China. London, 14. Febr. Tas Abdan kun gsdekr et ist inPcking außerordentlich ruhig ausgenommen worden, wie au8 Tientsin gemeldet wird. Aus Nanking kommen die allerwich- tigiten Meldungen: Tie republikanische Regierung wird nach ganz modernem amerikanischen Muster eingerichtet, nur mit dem Unterschied, daß Präsident und Vizepräsident 2846 Zentner Bettfedern verkaufte dir erste Beltledern- yabrit mit elektrischem Betrieb GustavLustia 8tdii C.1M, fnnireflt.46-47. Berfaud gegeuNachnubmr. Der- Packung todeafrtL Garantie Umiau'ch obtr Vütffenoung au* weme Losten SktUrrtigt SBetU Nd.ru ff6. L-. 0^5, IM. 1 25. PN«, tzalbbauoeu Mk 1.75. WmilAte »Lu|eru»ffed«r» Mk. 2.00. la. weihe (Sink^albbamun Mk. 2.30, AOO, 8.50. — 6t chmestld-e TUno>olfctunrn ffltf. gtfifi.) Mk. 2 85, echt russische Äat.ket» vüaledauueu 'gefepl. glich -Mk.3-5o Dou denLaunrn StiiiigtnS—4 flfo. zum gr. Obererl. — VLulelederu 9ieifernj Mk.0-«»ver Pluud Lderbrucher «rufefchluchtf'deru mir Dauuen Mk- 1^0- Proben und Preisliste oen all.Benart,keln gran». Uiftrtiiil itHlel unk Bfttifbir n ■ Tpen«l.»efck- 'k ber »eit. -h nner großen Summe eines NM anvertrauten Privat- 3n Gegenwart irotici äameraden erschoß sich auf offener in Sri Bing en aus Lebensüberdruß ber 16-jäbrigc Real- - Uer Alfred schmilt. ' Gegen 9 Uhr 5 Mm. wurde am Dienstag früh von ber ,->bkbcntvarte in Lai b a ch ein heftiges Nachbeben ver» fnrt. Das Zentrum dürste auf bem Balkan ober in Kleinasien I eien. , . . _ . Am Montag sprang auf einen Pcnoncnzug bei Rothen in ein nur halb bekleideter Irrsinniger, lief auf den I i iibretlcrn hin und her, schlug die Fenftersdreiben entzwei, t r.fttcrte die Lokomotive und stürzte sich auf das Lokomotiv- L rional ES gelang schließlich, ihn zu überwältigen AuS San Remo wird gemeldet: Als vierzig Bolksschülcr L , den staiS am Meeresufer spazieren gingen, stürzte plötzlich h i Teil der Mauer ein und begrub etwa 20 Schüler unter den Lummern. Fünf lote und acht verletzte Kinder wurden aus bem Schutt herausgezogen. Lord doward, Mitglieb des englischen Oberhauses, kehrte Montag im Automobil von einem von Paris aus unter- r umenen Ausflug nach Dieppe zurück. Bei der Kreuzung der | iinlinic Dieppe—Paris fuhr ein Zug bei dichtem Rebel in das imomobd hinein Lord tzoward und der Chauffeur wurden j ichwerverletzt, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird. Seit 22 Tagen gaben die beiden spanischen Leuchtturm- fcfcter in Labeire durch Signale die Nachricht, daß sie f1te Nahrungsmittel seien. Mehrere Schiffe verböten vergeblich, dem Lcuchtturm nahezukommen. Man 1 aubt, daß die Wächter dem Hungertode erlegen sind. Die aus Nagasaki gemeldet wird, sind die japanischen limpscr „Ryohamaru", von Hakata kommend, und „Mori- niru", von Moji kommend, zusammengestoßen. Beide } impfcr finb gesunken. Bon ber Besatzung und den Passa- L'-W :,8s5 :L [et bei Sa| <$ leuC-Stm ' Em f,: ■t niM * jfialiifkc-Lchkllfiftz Mittwoch abend eintreffend 8 #«1lerretal«l .. 5 8 „ )agb-*an«flrr .. 8.10 8 1*8. *<•«*« 7 50 8 ,.3r«nlf >«n«8111 Tafeln Tafeln Pfd. 56 Pfg. ginn Backen Pfund 15 Pfg. Versand am Platze frei Haus. Telephonische Bestellungen werden prompt und sorgfältig ausgefnhrt Bürger-Gesellschaft. Es ladet ergeb en st ein Der Vorstand. Kanfm. Verein. Ortsgewerbeverein. über 1080 Eintritt 30 Pfg. Ter Vorstand. 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Eiüer des Inn Cintinif sfreun tperbaupt bei Mit haben sol! [in, ber fniltui püiT p. l3rc: |ptuhet sich uiitci ^ffionsschulzc [jflcntflnit, d ,fc ungefährlich, brlid) auch stt ►’ahine des M k her llniversi! hoben, der cir wnien dem höh Worts, an bere ünn Sinne bat Iviemäßer Arbei ? mdit gleichzeit 0 traurigen ßi ff ein solches [i Gin bemerken k Atbr. ö. H e «Klarier, an bei M zwar befonbe ^--kreisen gar Wie. Tenn ab: " in Jllertissc Fre, da er als Mt wert war, w fcr f Bertling Äter ifr. Auch DAeichsrat bei hQüogi|d)en 5- pwie aufyncd) F beim nahes! F gefallen l mehr für bei Puscht noch h Mmms, so bai P«n der Volkss, J machen mü| j^6e" haften i kroße Gikßeller Kitrittlial- ::: kesellschast 1!)11 ::: Für den am Sonntag abend in der Turnhalle stattfindenden Famillen- abenxl sind LiederundVorträqe bis zum Freitag abend t» Uhr bei Herrn Karl Neurath, Blsmarckstraste 9 einzureichen. fv"/, Ter flef iärtsfü fj r e n ö c Ausschuß. Fastnachtszug! Zum Zug am Sonntag benötigen ca. 20 kl. Mädchen (nicht unter 9 Jahren) mit meisten Kleidchen, sofortige Mcldtmgen im Blunienhaus Dietz. (Die Kinder sind in sicherer Obhut bei dem Zug.) Schade & Füllgrade s Aaltee k-M"', * „JUssische lluurt unter besonder« BericfcichtigMe Giessens“ mit Lichtbildern. Eintrittskarten für Nichtnutglieder sind abends an der Kasse zu Mk. 1.— yi haben. Angehörige unserer Mitglieder zahlen die Hälfte. Garderobe ist ab zugeben (10 Pfg.) v=, Sonntag, den 18. Februar, vorm. 10 Uhr, unter Führung des Herrn Privatdozent Dr. Rauch-Giessen Besichtigung alter hiesiger Baudenkmäler DV Treffpunkt im alten Rathaus. Wl la. S""$U 60 Ps, Samstag, den 17. Februar 1912, abends 7 Ubr 71 Minuten Grosser Mastoall jßr verbunden mit Gruvven Annübrungcu # K und den neuesten Uebcrraschungcn .-2fr—r in der Turnballe am Qswaldsaartcn. .Starten für Nicht Mitglieder sind zu haben bet den Mitgliedern Karl Bourgeois, Marktvlah 1, Jean Köhler, Schulstraste 2, Friseur Rühl, Wetternasse, Gerb Klamv«WeilerAlachs.',Scltcrstveg46, Gust.Malchinger Wilhclmstrane, Schneidermstr. Euler, 2lord-Anlage 3. Eintrittspreise: Herren Dauerkarten Mk.l.-Damen- Taucrkarten 75 Pfg, Geheimkarten 50 Pfg. — Familienkarten zu Mk. 1.50 sind zu haben bei Mitglied Schncidcr- nieister Euler, Nord-Anlage 3. — Karten für unsere Mitglieder sind b. 2. Borsilz., Schreinermstr. Gg. Haubach, Asterweg 56, zu haben. v’/2 jlatnrheiWerein Giessen. Am Mittwoch, den 14. Februar 1912, abends 81/. Uhr, findet im Saale des Hotel Schütz em öffentlicher Vortrag beö Herrn ßcntralhirdtors ®. horst-Sieber aus Leipzig statt über: „McdizMbcrjstMk, Hrillliiltclunweseii, ^mpfiing, Lcrinüthcrupic uni) Wlich Hata 606". w, Eintritt f. Nichtmitglieder 40 Pf., f. Mitglieder 20 Pf. I^oenus extra feinste Süßrahm-Tafel- Ü}frt Margarine Pfund Spara-Margarine, im Karton 80 Pfg. 51altenschlag-Speifeöl,per Liter 85 Pfg. Rüböl la. Ltr. 80 Pf., SalatölLtr.84Pf. Itater H „Kolosseum" Dir. Karl Ohm. Telephon 645 WalltorstrilB Heute abend 7'/, Uhr: tirORWCM Klinsller-Konzerl auSgesührt von der Wiener Damen Kapelst „Presto“ Auch heute wieder jeder Film ein Schlager. Moderne 2iu$ n h Rann, ber der Schiffa kJ? luxfl u» ff” Paine bie < k^tttchrn Biogr ^•mc. vttöfscnli! | ’■ '"-m ITQ F™ und io ntünc rg«rQgen । WU8z7?.Wahrf Et, '' Inne Lol ||^•“n® jene Die; K n^^ic I? «lieb K^'rt waufriej s|tzs,,''der Lolfc' • 9cm, i »Ja "der hn, „MzZ töte-*« unb “Jein taue l Mb Kablian p.Wllnb 20 Kioeinaiograph Bahnhofstr. 54. 01181 Bahnhofstr. 54. FratoMraigiing Giessen Donnerstag, deu 15. Februar 1912, abends 81/.- Uhr im Hotel Einhorn. Öffentlicher Vortrag 6e5 Herrn Generaldirektor Horst-Sieber ans Leipzig TG»SS»«T-0ODTOOVÄS Hessischer Hof Hörgern, Donnerstag abend ETrintnphator-ÄnstichS Konzert "W 1127 TW Eintritt frei. Wir sicherten uns für diesen großartigen Schlager das AlleinvorführnngSrecht. Miirilz null das Kaltaluillzel Warum Moritz von der Frau Maritz daztt ücrtmmiut ivurde jeden Tag ein ^Kalbsschnitzel zu verzehren dos erzählt uns diese köstliche Komödie. ^erUlich eines ßckogeueii Weibes hervorragender dramatischer Schlager. Länge 400 m. 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