162. Jahrgang Dritter Blatt Nr. 267 Erseh ei nl 1-glich mit Ausnahme des LormtagS. sdt statt. In I • des 6*,c I Demgemäß muß der § 361 Absa!'. 6 folgende geführt werden. Bestraft werden Personen, die gewerbs neue Fassung erb.ilten: -gratis^ Fcrnspr. 231 D inten. linikslraße). icnb von 5jy Ml von 2ungentran!rfl der zweiten .Hauptversammlung begrüßte der Vo.fitzende ... samtverbandes Pfarrer Lic. Weber (M.-Gladbattr) die Teil nehincr und Ehrengäste. — Senatspräsident S chm öl der lHarnrn Fragen geben werden. Am Abend sand eine öffentliche Volksversammlung Dienstag, 12. November 1912 Rotationsdruck und Verlag der Brüblichen UniversitalS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Giesen. fnahnre in Heilstätte" ihre Angehörigen jt Voit bin Starkenburger Parteitag der Zentrvmßpariei In Bensheim fand ein Starkenburger Parteitag der Zentrumspartei unter dem Vorsitz des Landlagsabgeordneten v. Brentano statt. Als erster Redner verbreitete sich, nrie wir der „Darmst. Ztg." entnehmen, h'cichstagsabg. Erzberger über unser Verhältnis zum Balkankrieg, wobei er betonte, das; Oesterreich und die verbündeten Mächte Deutschland und Erfreulich sei die neuliche Erklärung des Ministcrialrefc- renten, daß die Regierung am christlichen Charakter der Volksschule festhalte. Zum Schlüsse ivurde eine Ent- jmliestung angenommen, die völlige Aushebung des Jesui- tcngesehes fordert. i. SB.) behandelte das Thema „Rech.tsgeschichlliches, .britisches und Vorschläge zur Lösung der Prosiittttionsfragc". Ter Redner schlug vor! Fallen must jede polizeilich? Reglementierung der Praßi tution. Dagegen must die Polizeibehörde das Recht erhalt m, bei der Kuppelei überall mit ihren Maßnahmen einzusetzen. Tie willige Prostituierten Wohnungsfrage mrist der Lösung entgegen Die „fHefotner .^omillenbletler“ werden dem .Anzeiger^ Dtermal wöchentlich beigelegt, daS „Nreirblatt für den Kreis Gtefiei“ zweimal wöchentlich. Die „Lar.d»irtlchaftllchen Seil- fragen" erscheinen uwnatlrch zweimal. Denticlics Ueicv. Ter Kaiser reiste am Montag vormittag zur Jagd nach T rachen > berg in Schlesien. Der Reichstag wird, wie nunmehr feslsteht, seine erste Sitzung am 26. Nov. nachmittags 2 Uhr abhalten. Tie Präsidentenwahl wird im Neick>stage noch im Lause der letzten November- Woche erfolgen. Wie in parlamentarischen Kreisen verlautet, wird gegen die Wiederwahl des Abg. Kämpf seitens der bürgerlichen Parteien lein Protest eingelegt iverden. Es scheint, soweit es sich bis jetzt beurteilen laßt, keine Neigung vorhanden zu sein, die Präsidentenfrage nach dem Muster des Februar d. I. wieder aufleben zu lassen. Das alte Präsidium dürfte aus diesem Grunde seine Gesckstifte für den Rest der Session weiterführen. Ob bei Beginn einer neuen Session die Präsidentensrage wieder von neuem angeschnitten werden wird, und eine Neuverteilung der Sitze im Präsidium nach den Stärieverhältnissen der Parteien beliebt werden wird, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Dem P o st s ch c ck g e s c tz , das nunmehr dein Reichstage vorliegt, sind eine Reihe von interessanten Anlagen bcigegeben. Danach war das Ergebnis des Postscheckverkehrs am Ende des Jahres 1911 folgendes. Tic Zahl der Kontoinhaber betrug 62 446, die Guthaben der Kontoinhaber beliefen sich auf 139 744 472 Ml. Die wöbt der Gutschriften betrug 1-3 581 491092 Mk. bei 65691562 Stück Gutschriften, die Lastschriften beliefen sich auf insgesamt 12535 776 905 Mk. bei 14 985 453 Stück Lastschriften. Die Umsatzziffern sind demnach 80 677 015 Gut- und Lastschriften mit einem Betrage von 25117 267 997 Mk. Tie Reichspostverwaltung hat im Jahre 1911 von dem Guthaben der Kontoinhaber fast 129 Millionen Mark angelegt und zwar 58 Milstonen Mark in Staatspapieren und Wechseln, 3' > Millionen Mark für Darlehen an Genossensa>stten, 55 Millionen Mark durch Ucbcnoeisung an die Reichshauptkasse zur Verstärkung ihrer Betriebsmittel und 12 Millionen Mark zur Verstärkung der Betriebsmittel der Postanstalten. Ter Umsatz im Posi- überweisungsverkehr der Rcitt^spostverwaltung mit Oesterreich-Ungarn, der Schweiz und Belgien hat im Kalenderjahr 1911 59 Millionen Mark betragen. Die Einnahmen im Postscheckvcrkehr betrugen im Jahre 1911 12 334 919 Mk., die Ausgaben 12 300 209 Ml., so daß der Ueberschuß 34 710 Mark betrug, tvälyrcub in den beiden ersten Jahren noch Zuschüsse von 843 000 und 254 000 Mk. erforderlich waren. »fe,2rriitr,Iurbm, uvc!-L51. 9le6afnon:e^H2. Tek-Stdra AnzetgerGietzen. tivstandes der Armee, lieber die Ausgestaltung der Re» orm sind offenbar im Ministerium Meinungsverschiedenheiten entstanden. Ter Kricgsrninister General Michel hat nämlich seinen Rücktritt gegeben, den der .Honig angenommen haben soll. Ter Ministerpräsident wird provisorisch das Kricgsmiiiislcrium verwalten, was eine Neuverteilung der Portefeuilles notivenbig machen würde lieber die Tragweite der ztzniis ist nian int Augenblick nicht unterrichtet. Man wird aber jedenfalls morgen bei der Wiedereröisnung der Varlamentsverhandlungen Näheres erfahren, da eine prograntmatifche Erklärung des Ministerium! ci ii’aru-1 ivirb Au» Stadt und Land. Gießen, 12. November 1912. L. U. Landes Universität. Dem ordentlichen Professor der Mathematik an der Landesunioersität £)r. Ludwig Schlesinger ist von der Universität Kasan für seine hervorragenden Verdienste um die Lehre von den Differcntial- gleichüngen der Lo ba t sch esSk i j -Pre i6 zuerkannt worden. Ter Preis luurbe anläßlich der Hundertjahrfeier dcL Kasaner Mathematikers Lobalschefstij, deS SchövferS der Pangeometrie, im Jahre 1893 gestiftet. — Dr. pbil. H. F. I. Junker, der sich an der Landcsuniversität für vergleichende Sprach- ivisscnschaft und arische Philolog e zu habilüieren wünscht, wird am Mittwoch, 13. November, um 6 Uhr nachm., ir der kleinen s2lnla seine Probevorlesung über „Die indogermanische Ursprache" halten. ** Koloniale Erziehung. Man scknribt uns: Wir TetUsck>cn sind, abgcielyett von dcn i’iori>anierifancm, das jüngste Kolonialvolk. Hierin liegt die Ursache, daß wir an übcrsoeisckx'n Gebieten nur das noch ner,inen konnten, was uns andere Völker übrig ließen und daß dies nicht gerade die allerbesten Länder - strecken waren, ist klar. Immerhin aber tonnten wir dock) noch ganz criletflid* Gebietsteile in Besitz nehmen, unter denen sich solche von hervorragender Entmickluilgssähigkeit befinden^ Wenn wir uns klar ntadren, daß unser Kolonialbesitz etwa das fünffache der Größe Teutsck>lands umfaßt, und ivenn ivir bebenfen, welch ungeheuren Wert der Besitz leistungsfähiger Kolonien in wirtschaftlicher, politischer und kultureller Bestehung bedeutet, und wenn wir schließlich berücksichtigen, daß alle Eriverbsstände, handel, Industrie, Landwirtsä-ast und nicht zum minbeften auch die Ar- beitersä>ast ein lcbhisies Interesse an dem Arisban«unserer Sckmtz- gcbietc Ijabcn, so fällt es auf, luie wenig dieses Interesse und der Sinn für die kolonialen Aufgaben in die breiten Sckstchten unserer Bevölkerung eingebningcn sind. Es mag su gegeben werden, daß wir nach der Gründung des Reichs noch viel zu vrel mit dem inneren Ausbau unseres Staatsioeseus zu tun hatten, und daß den meisten das Verständnis für die neuen Aufgaben, vor die das beutidje Volk in weltwirtschastlichcr und weltpolitisck)er Beziehung gestellt wurde, fehlte. Das hätte sich aber doch nach der Konsolidierung der inneren Verhältnisse Deutsck>Iands ändern sollen. Gewiß hat sich eine Reihe von Vereinen gebildet, die fidi die Aufklärung des Volkes und den Ausbau der Kolonien! ’ur Aufgabe stellten, die Deutsche Kvlonialgesellsckxrst mit dem K olonialwirtfck-aftlichen Komitee, der Deutsche Fraucuverein vom Roten Kreuz für die Kolonien und der Frauenbund der 2en Kolonialgesellschnft. In eiiurächiiger Arbeit ivurde Großes erreicht. ES wurde aber geleistet, ohne daß das deutsck>e Volk in feiner Gesamt lieft sich für diese Aufgaben begeisterte. 9Jian konnte sogar vor 1907 eine gewisse Kolonialmüdigkeit beobachten. Es schien, als ob wir nicht fähig wären, eine so große Mission, imc die Schaffung von Kolonien, aliszufül-ren. Ta kam die Aera Dernourg. Man mag über sie denken, wie man will, das eine muß selbst der frbärffle Gegner dieser lolonialen Entwi.llungSzeit -ugestehen, daß Ternburg es verstanden Hal, unsere Kolonien populär zu machen und daß er durch den AuSbau der Eisenbahnen ganz Hervorragendes für ihre Entwicklung geleistet hat. Tie steigenden Danbelszissern liefern hierfür die Betveife. Seitdem ist ivieder ein Nachlassen des Interesses zu beobachten und babd sind unsere Pslicksten, die wir den Kolonien und unseren Brüdern in ihnen gegenüber übernommen haben, nicht geringer geworben. Tas Gegenteil ist der Fall. Ta sollte jeder nach seiner Kraft und in seinem Streife mitwirken an dem Ausbau und der .Hebung unserer Kolonien, damit unserer Generation nickst der Vorwurf gemacht werden kann, wir f/itten die Pflichten vernachlässigt, die uns die Entwicklung zur Kolonialmacht auf erlegt hat. Betrachtet mau, was bisher in Gießen für die Ausbreitung des kolonialen Gedankens getan wurde, so können wir jeststellen, das; der Verein für Erd- und Völkerkunde durch Vorträge, die sich hier und ba auch mit kolonialen Fragen befaßten, zu wirken sucht. Ferner sei bas Völkermuseum erwähnt, bas durch ein reichhaltiges Anschauungsmaterial koloniales Interesse erweckt. End.ich seien die beiden kolonialen Frauenvereiue genannt. Tiefe drei Vereine achungen bti tze". rUZs vom 20. -äwivu bsallholz- 1 haben kürzlich hier die Vollbel» -Ausstellung ins L-eben gerufen und damit unzweifelhaft eine wichtige Aufklärungsarbeit geleistet. Tie beiden F-rauenveveine haben es sich neben der Abhaltung einiger Vorträge zur Aufgabe gemacht, praktische Liebesarbeit in unseren Kolonien zu leisten. Ausübung der Krankenpflege, Förberung aller auf Kranken-, Wohlfahrts- und Gesundheitspflege zielenden Einrichtungen und Bestrebungen, Fürsorge für die Kinder der Weißm vom zartesten Alter an, .hinanch'endung von Frauen und Mädchen in die Kolonien, Unterstützung von Notleidenden, kurz Schutz des Tcntschtums in jeder Beüehuitg, bas sind bie Aufgaben biefer Vereine. Und nun soll am 13. d. M. ein K o l o n i a l f e st veranstaltet werden, dessen Erträgnis wieder im gedachten Sinne Berivendtmg sinden soll. Möge es gelingen, auch die breiteren Schichten unserer Bevölkerung für den kslonialen Gedanken zu gewinnen, denn das Verständnis für alles, was mit den Kolonien jufamm en hängt, soll nicht nur in beit oberen Schächten Ausbreitung finben. Es ist notwendig, baß sich unser ganzes Volk dafür erwärmt. — Tas Kolonialfest bietet eine Dorteiüjafte Gelegenheit, Weihnachtsgeschenke einzu kaufen. Tazu bieten namentlich die Handarbeiten, bie von 30 hiesigen Tarnen nach Mlut- chener Muster gearbeitet wurden, passende Gelegenheit. Ta die Materialien hierzu von hiesigen 'Geschäftsleuten bezogen irnnben, ist eine Sch ädigung der heimischen Geschäftswelt durch'den Ankauf bei dem Feste ausgesck)lossen. Ter Erlös wird für Weihnachls- gabert an die deutschen Schwestern in den Kolonien verwendet. " Sta btt b e ater Jean Gilberi, ber Komponist bet ,Poln ischen Wirtschaft^, bat in seinem »Auto- liebchenE c,ncn neuen Possenfchlager peschost'en, ber gegenwärtig bie Runde über bie Bübne macht und am nächsten tmnlag zum ersten Dlale hier gegeben wirb. Nummern e ^Das haben die Mädchen so gern/ »Fräulein, können Sie linksrum tanzen/ der »Twosteg^ u. a. m. sind ja bereits populär geworden, und nach allen Anzeichen ist für nächsten Sonntag abend sehr starker Besuch zu erwarten. — Am nächsten Sonntag nachmittag findet wegen des Konzertes des KonzertoereinS feine Vorstellung statt. Kreis Büdingen. Bl eichenbach, 10. Nov. Vor zahlreichen Zuhörern hielt heute im Weißen Roß auf Anregung des Krieaer- Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen ß. 25 Pi, pflos ^etts Q. jdttitt früh 9 Uhr )ren bireft von Italien einen serbischen H a s en ander A^d r i a nicht dulden konnten. Er hofft, daß der Friede für das deutsche Volk aufrecht erhalten werde. Tie größte Bürgschaft für den Weltfrieden fei für jede Großmacht der Schrecken vor dem modernen Krieg mit feinen ungeheuren Geldopfern. Ferner flöße unsere neuerdings um ■.loci Grenzarmeekorps vermehrte Kriegsmacht und die deutsche Kriegsbereitschaft unseren Feinden den nötigen Respekt ein. Alsdann schildert Redner die voraussichtlich wohltätigen Wirkungen seines mit Bassermann gestellten Steuerantrags und glaubt, daß infolge des segensreichen Ergebnisses der Reichsfinanzreform die Erfüllung der Wünsche der Postasfistentcn und Poslunterbeamtcn be- vorstehe. Mit außerordentlicher Sckzärfc wandte er sich gegen den Freisinn als den zurzeit wärmsten Anhänger von Ausnahmegesetzen und verlangte völlige Aushebung des Jesuitengesetzes. Abg. v. Brentano sprach . ber die innere Lage in Dessen. Bei der nationalliberalen Partei vermißt er eine einheitliche Führung, während die des Pauernbnndeö geschickt und maßvoll fei. Die Sozialdemokraten seien von einer sörnilichen Antragswutigkeit erfaßt unb hätten bazu beigetragen, daß der äußere Anstand ber Kammer nicht besser geworben sei. Die Verminderung der Bcamtenzahl sei nölig, gleichzeitig aber auch ihre Besserstellung unter Berücksichügung der Steuer traft des Volkes. Beim Schulgesetze werbe man das Zentrum eventuell an der Seite bes Baucrnbnnbes finden. gs "Herina^ KM Deutzch» Sittlichleitrlongreh ~ Dalle, 11. Nov. Mit einem sFestgottesdicnst begannen hier bie Berhanblungen ber 21. Dauptversarnwlung bes Verbandes der Tculfck'en Siti lichkeitsvcrcine Zunächst tagte im Evangelischen Verrinsbaii eine Konferenz deutscher Universitätsprofessv r c n . die fick, mit der Frage beschäftigte: „Was können wir für die sittliche Festigung der akalxnnsck>eii Jugend unseres Volker tim". In ber ersten Versammlung lagen zwei interessante Vor trüge vor. Das erste, von Frau Dr. ineb. Emanuela M eher ,Münchens behandelte Thema betret die Frage: „Stuben tische Sittlichkeit — eine soziale Pf^licht". Tic Rednerin ging von dem Grundsätze aus, daß der Student in b' sondcrcr Wehe dem Volke gegenüber zur Sittlichkeit verpslickttc: sei. Tenn das VorreckK der höheren Bildung sei zugleich eine vcrsckÄrste Pslichtforderung inr Punkte der Sittlichkeit Tie fti: dcnlnck,' Sittlichkeit sei nicht nur eine moralische Pflicht dc>. Gebildeten, sie sei auch schlichtweg eine Mannespslicht gegenüber der Frau. Ter zweite Vorttag behandelte das Thema „Stuben t u nb Kellncri n". Es würbe bie Forderung ausgestellt, baß der Mann auch in der Kellnerin den Menschen zu achten habe, ein Wesen mit Seele und Mensckxmwürdc An der allgemeinen Aussprack« beteiligten sich Strafrechts lehrer, Mediziner, Philologen und Tl>eologen, sowie die Per trrtcr der studentischen Korporationen. Olemäß der crganqcnfr Auffordeniug imirbc sclließlich die Einsetzung eines Doch- s ch 17i u s s ch u s s e s für alle deutschen Universitäten beschlossen, der Vertrauensmänner ernennen soll, die ihrerseits den Studenten Anregung zur Beschäftigung mit den einschlägigen Ausland. Ein Glückwunschtelegramm des Kaisers von Oesterreich an den König von Italien. Ter König von Italien hat vom Kaiser von Oesterreich die nachfolgende Tcpesche aus Osenpest erhalten: Beseelt von aufrichtigster Freundschaft veranlasse ich mich an Eure Majestät meine loärmften Glückwünsche zu Ihrem Geburtstag zu richten. Jcki benutze mit Vergnügen die Gelegenheit, um Eurer Majestät gleichzeitig recht ausrichtig Glückzu wünschen zu dem glücklichen Erfolg, welchen die kürzlich beendete Aktion in Libyen, den Italien gehabt hat, sowie zu dcn hohen militärischen Tugenden, welche die Armee und die Flotte Eurer Majestät in diesem ^eldzuge bewiesen haben. _ , . t Tas Haager Schiedsgericht erkannte in Sachen der russisch-türkischen Streitfrage, ob die ottomanifche Regierung gehalten sei, an Ruyland Tür die Nichtzahlung der nach dem Vertrage von 1879 zu entrichtenden Kriegsentschädigung Verzugszinsen zu zahlen, balnn, daß die Forderung Rußlands noch seiner im Jahre 1891 erfolgten Mahnung zwar grundsätzl k o anzuerkennen sei, eine Verpslickstuna der Türkei zur Zahlung von Verzugszuften aber deshalb nicht vor liege, da, wie aus den.divlomatilchen Korrespondenzen hervorgehe, Rußland unzweifelhaft auf bie aus biefer Mahnung sich ergebenben Benefizien verzichtete. Eine Erhöhung bes Effektiv st anbes ber belgischen Armee. Tie belgische Regierung plant eine Umgestaltung bes Rekrutierungsgesetzes unb bamit eine Erhöhung des Effek- inäs'.ig Unzucht treiben unb babei ihr Gewerbe in ärgerniserregcn ber Weise öffentlich zur Schau tragen, ober mit Zuhältern, Dieben, ober aiiberen Verbrechern einen sie begünstigenden Verkehr unter halten. Endlich werden beftraft solch' Personen, die nicht den Nachweis erbringen, daß sie sich in ärztliche Belwndlnng begeben unb alle Anordnungen des Arztes befolgt I>al>cn, wenn sie mit einer ansteck en von Krankheit behaftet angetroffen werden. Ter zweite Vortragende, Professor Dr. Brunner (Berlin), der literarische Beirat im Berliner Polizei-Präsidium auf dein Gevi'te des Kinon- senS imb der Bekänrpsnng der Sckmrutzliteratur sprach über „Gesei.liche Maßnahmen zur Bekämpfung von Schund und Schmutz in Wort und Bild" Der Redner legte seinen Ausfuhr mi gen eine Reih? von Leitsätzen zu Grunde, än beinm ein- Tritcnb gcsaal wird: ^'egenüber den osfenkuni-igcn schweren Schäden, die aus her gewerbsmäßigen Ausnützung des Unterhalttings- und Bedursnifses der Bildung insbesondere der breiten Massen für tinfer gesamtes Volksleben cnoachscn, sind behörblick»e Abwehr und Sckmtzanaßnahmen unerläßlich. 'Tie Leiffätze erörtern dann bie Frage, was bisher aus dem Wege der Gesetzgebung nnd durch Verwa l t n u g Sma ßn ahm en erreicht worden ist nnd verbreiten sich bann über die Frage, ivas weiter gcschel>en soll. Tic Vcrsaminl'.mg war mit den Vorträgen einverstanden. Deut' abend 'sand eine öfscntliche Versammlung statt, in der ^rziehnnge'ragen, sowie das Thema „Eine ernste Ehesragc" er- >rtert nnirden Tamit hatten die Berl^andlungen der Konferenz ।)i y»b-_ '/j 'Vj- Aus ficHen, Eine Berständigimg zwischen Kammer und Regierung in der Frage der Karnmerbeamlcn. bS. Darmstadt, 11. Nov. Bezüxffich dcr zwischen Regierung unb beiden Ständekammeni eingetretenen Mci- nungsverschiebenheilen wegen der Nichtverösfentlichung dcs I n i t i a t i v - G e s e tz e n t w u r f s über die anderwcite Ge- lwltsrcgclung der Kammerbeamten haben in den letzten Tagen 'Besprechungen zwischen der Regierung unb dem Vorsitzenden des Fina-nzausschusseS, Abg. Dr. Osann, stattgcfunden, aus denen eine friedlick>e Verständigung erwartet werden kann. Finanzminister Tr. Braun versichert zunächst mit Bezug ans die in dem dringlichen Antrag enthaltene Darstellung der regierungsseirigen Erllärung-u, das; er bei den früheren Berhandlungen über bie Besol- dungsreform nicht im entferntesten an den fraglichen Initiativantrag, sondern lediglich an die Regierungsvorlagen gedacht habe. Er habe im Finanzausschuß der Ersten Kam- incr nur zugesugl, das; er die Beschlüsse der Ersten Kammer, die bclanntlich sehr wesentlich mit denen des anderen Hauses differierten, in der Zweiten Kammer ircrtrctcn wurde. Bezüglich des Initiativantrages, über den sich ja beide Kammern vollständig einig waren, sei im Schoße der Regierung gar keine Rede gewesen, und er hätte daher auch keine Zusage darüber erteilen fönneir (Herr Staats- minister Dr. Ewald l war damals erkrankt nnd weilte im Süden. D. Res.). Die Regierung hat sich nun, wie wir weiter erfahren, bereit erklärt, dem betreffenden Gesetzentwurf über bie Gehalte ber Kammerbeamten zuzustim- men, jedoch nur, wenn diese aus dem Kreis der Staatsbeamten auSsckwiderl unb als vollkommen selbständige Beamte der Ständekammem betrachtet werden, wie dies auch in anderen Bundesstaaten der Fall ist. Denn es sei nicht angängig, für Regierungsbeamte der gleichen Stufe verschiedene Gehäller festzusetzen. Uebrigens würden nach der neuen Besoldungsvorlage bie Gehälter der oberen Kammer- bcamtcn mit den von den Landständcn ausgestellten Gehaltssätzen nur um 20 Mk., die der mittleren Beamten allerdings um 240 bis 360 Mk. differieren. Es erscheint nun aber doch sebr fraglich, ob sich die Kammerbeamten mit dieser Lösung der Frage einverstanden erklären werben, denn wenn sie nur noch Angestellte der Kammern sind, so haben sie auch keinen Anspruch mehr auf Wiedereintritt in den Staatsdienst, Beförderung, Auszeichnung usw. Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer, den bie Sache zunächst angcht, dürfte im Laufe der folgenden Woche zur Beratung darüber zusammentreten, und da die Großh. Regierung sich zum Entgegenkommen bereit gezeigt hat, wird es hoffentlich auch ohne besondere Schwierigkeiten gelingen, eine befriedigende Lösung der „Unstimmigkeiten" yerbeizuführen. & Sinne be5 Wortes.' C1/ in Wir c - Coiyfio-Bonbons 0 110013 150 71 427 [600J 115043 60 146 [600] 49 {Ohne Gewähr.) 469 81 603 17 77 99 646 816 114037 168 200 17 26 (Nachdruck verboten.) (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) ul 77 576 345 96 939 62 76 962 63 85 [600] 131138 2-15 68 [600] 303 43 468 534 [1000] 622 39 48 733 132383 616 33 40 777 97 928 133389 [1000] 07 41038 99 905 41 156110 35 398 535 97 331 426 66 76 [600] 617 [600] 145 914 194000 49 ”4 15030 101 24 88 49 81 85 592 865 69 904 [16000] 603 95 311 444 46 691 93 322 561 822 604 946 74014 4.0 704 71 847 658 705 36 904 614 73 22043 95 526 63 432 [3000] 625 93 [600] 449 657 66 607 723 43 840 91 111111 236 320 ’ 12059 422 [600] 113022 52 168 277 920 64 114074 130 82 95 907 [3000] 86 629 974 475 317 462 157007 153120 159030 261 321 83 123282 83 404 510 44 44 63 846 [1000] 808 10 [500] 25 938 126198 234 95 405 683 618 34 [500] 127016 79 [600] 167 61 95 275 104 263 390 403 97 662 19022 75 157 97 208 43 21 254 929 342 612 232 122 160 200 699 649 845 722 730 603 644 345 429 446 612 861 877 880 110 58 208 19 67 17 430 179 300 449 320 657 646 945 980 Aaf Jede irteogreo Nummer wind rwl erieleh hohe Gewinne gefeilte, and invar Jo einer auf die Lono gleicher Nummer In den beiden Ibtetluairen I und II 917 70028 345 469 [1000] 74 769 62 71026 169 277 37 58 6R4 90 073 795 805 28 55 005 72045 91 1O5050 446 702 83 106293 407 [1000] 23 [600] 37 572 79 629 50 726 908 17 107062 266 81 406 40 615 768 96 815 60 [500] 902 33 108003 134 269 306 67 668 122231 303 42 81 424 628 59 716 61 485 [600] 95 531 716 29 1 24127 30 88 296 696 962 [1000] 125052 210 90 338 [1000] tollten docy lyr möglichstes tun, um die Tiere ovn der Straste jernzuhalten. 36 61 70 961 [1000] 682 (600) 668 726 802 942 541 74 766 891 917 36 58 59 74 [3000] 83 632 652 [500] 435 42 666 [600] 733 267 314 697 632 68 804 63 AW?ADOVU 101132 1O2000 103190 203 758 108011 107029 866 18063 198 281 356 606 [600| 701 19064 170 88 206 10 14 385 692 742 85 20098 165 83 206 328 427 [1000] 40 888 89 91 21001 110 217 494 629 870 266 423 66 83 862 89 23012 81 87 355 74 809 945 160004 M, [500] 69 808 73 979 37070 82 131 768 823 30050 52 04 298 403 40 730 39655 117 65 230 342 523 85 [1000] [5001 2 945 40029 290 330 47 690 664 937 33 [10003] 828 916 64 66 79 24106 :3000] 404 37 75 96 25063 69 138 67 98 396 761 85 26346 160 357 517 823 27990 146 273 509 50 654 71 94 748 88 [500] 975 2 8010 160 219 345 868 93 (1000] 956 2 9295 382 613 37 [500] 791 821 30110 66 228 576 [1000] 747 89 813 985 95 31052 71 117 44 78 94 460 640 655 79 732 823 96 32004 69 138 214 431 663 78 879 85 87 909 30 33031 123 356 11000] 68 85 497 585 704 37 73 09 818 29 901 [3000] 34330 [3000] 38 82 [500] 451 60 [500] 500 42 645 714 55 61 70 [600] 660 902 35159 [3000] 287 304 686 612 770 86 977 33062 269 319 434 14 58 87 635 733 178 270 540 738 914 [600] 64 87 108049 [1000] 266 94 349 57 412 27 36 40 60 616 48 63 109124 [1000] 36 54 385 440 647 717 846 990 110520 69 744 64 845 111033 177 335 70 620 753 74 868 130090 60 [3000] 82 [1000] 209 408 26 700 84 32 47 191060 280 485 749 66 3. Ziehung 5. Kl. 1. Preuss.-Süddeutsche (227. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 11. November 1912 nachmittags. 100059 195 208 379 478 693 663 852 64 39 66 21 40 90 358 429 665 96 743 848 [1000] 30 179 292 321 435 623 608 30 704 78 894 988 468 660 791 985 [3000] 104000 108 86 [1000] [600] 97 854 946 1 05023 183 (600) 680 961 119 36 46 [3000] 219 638 724 843 81 960 [600] 105 €8 286 883 852 78 603 [3000] 36 76 767 [600] 946 137048 210 408 625 [600] 70 990 138101 43 69 333 74 479 610 18 139174 (3000) 241 310 (600) 466 607 23 [600] 96 99 864 965 140172 314 463 509 63 84 626 708 817 14 1085 289 370 738 [1000] 860 64 142032 157 608 82 621 11000] 799 13000] 813 [500] 46 68 49 143045 92 [15000] 123 83 292 97 [1000] 98 431 728 39 816 [500] 997 144150 247 452 506 747 900 34 66 145014 16 (3000) 29 71 101 7 37 405 [500] 538 13000] 613 719 69 148034 73 86 641 72 [500] 600 5 35 62 79 13000] 97 794 22167 687 98 740 [1000] 44 [1000) 81 909 49 23001 3 22 [600] 56 166 83 95 [500] 244 380 481 695 712 24306 [500] 68 04 452 666 603 7 89 915 29 25068 147 54 204 22 327 40 411 556 68 703 843 26054 369 416 48 59 [500] 60 692 802 60 27007 14 [3000| 159 78 252 [500] 65 322 442 631 713 877 933 28445 48 608 49 909 34 29041 63 82 292 419 618 91 630 [1000] 982 30394 404 684 706 71 829 [1000] 906 [600] 31058 607 [10001 32268 334 459 716 70 3 3080 155 382 444 644 720 55 62 902 34001 213 361 589 865 35108 734 45 869 80 945 36045 187 277 307 42 435 632 614 91 701 836 921 26 37227 333 416 34 866 63 914 45 [500] 38001 35 47 67 77 91 220 82 477 652 760 820 39102 277 340 496 508 44 655 944 74 40011 193 208 618 [500] 61 70 635 41327 503 49 701 17 22 23 42083 250 334 82 85 [1000] 609 729 32 810 901 [3000] 01 43364 472 871 [1000] 44003 39 197 [609] 250 [600] 408 608 44 639 812 [600] 45034 11000] 423 627 750 913 10 40322 28 445 82 541 002 10 865 929 47011 98 371 478 513 603 781 801 47 [1000] 010 4 8073 [500] 358 408 32 676 77 82 760 89 06 49001 126 327 689 (10000) 664 [600] 705 806 000 93 Nur die Gewinne über 240 Mnrk sind den betreffenden Nummern in Klammern bci-refllct. Auf Jode «eeOKene Kammer sind zwei gleich hohe lie- ***** Befallen, and zwar je einer aaf die Loae gleicher Nummer la den beiden Abtelinncon I und 11 Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. •; o itereilts Mehrer Stork au5 Altenstadt einen Vortrag. Ec behandelte das Kriegsjahr 1812, die Veranlassung detz Krieges, Napoleons Zug nach Rußland, unter Darstellung der Anteilnahme am Feldzug gurch die Hessischen Regimenter. Der Redner verstand c5, die Hauptepisoden und Zusammensetzung der Streitkräfte an der Hand einer Karte, die von Lehrer Biedevkopp-Altenstadt entworfen war, mit viel Geschick ooazuführen. 3. Ziehung 5. Kl. 1. Preuss.-Süddeutsche (227. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Hebung vom 11. November 1912 vormittags. M • 98 415 61 [600] 626 [3000] 781 899 1012 113 431 53 763 2 106 9 311 422 621 62 [1000] 69 943 86 [1000] 3033 88 [600] 120 58 271 620 688 739 649 4049 169 98 370 444 622 80 752 63 812 920 5016 141 305 6 18 416 65 71 696 848 948 87 [600] 6238 360 413 51 98 612 878 928 7069 123 92 238 42 71 347 672 [500] 806 [600] 30 50 932 76 8004 [1000] 122 34 60 319 447 63 711 907 65 9042 [1000] 231 61 [600] 75 349 91 401 66 612 [600) 909 10034 106 70 360 476 649 67 663 67 773 806 [600] 906 11018 21 96 99 119 45 302 438 81 [500] 656 629 777 802 39 49 915 12665 666 839 87 88 95 920 83 (600) 13083 158 826 929 14126 425 59 [1000) 870 76 85 766 876 15056 09 411 507 68 707 928 16219 307 468 638 [3000] 877 66 17014 24 146 274 607 658 397 498 763 824 36 964 78 115039 100 12 [500] 55 253 377 491 [1000] 631 893 905 8 1 6 11600 2 34 330 458 649 767 92 807 (500] 918 117001 130 248 300 10 674 88 767 822 [1000] 29 944 87 118009 110 26« 410 45 [600] 82 580 822 48 66 66 82 737 63 822 119101 11000] 45 50 63 72 77 94 322 423 640 [ 5001 612 14 93 797 908 [600] 56 [600] 73 120044 266 373 406 47 609 61 87 714 889 12101k 99 739 66 816 933 58083 172 281 314 400 61 71 546 703 86 802 43 039 59075 112 227 [3000] 644 725 80 60107 204 521 759 8*6 [1000] 934 35 52 61035 62 (3000) 286 320 527 618 34 81 731 61 659 [500] 62066 90 138 244 655 60 11000] 803 [600] 62 838 901 2 «3046 256 71 [10001 341 59 546 692 713 92 879 [500] 930 31 33 40 47 72 84 64003 62 [3000] 186 [600] 228 611 708 892 11000] 65073 11000] 74 279 316 40 48 83 621 35 682 713 39 804 [500] 70 933 150049 81 96 306 492 629 67 73 [3000] 786 873 933 89 151G88 122 71 76 98 289 326 462 654 812 [500] 39 980 152039 60 78 131 40 61 [3000s 201 79 416 63 93 675 830 44 [1000] 45 153044 8 211 343 639 701 801 36 945 88 1 54105 47 76 311 560 777 78 80 867 [500] 97 155002 28 « - i»sC £=-e 208 648 (600] 74 (30001 865 68 931 749 [500] 79 801 Erfurt, 14. Nov. 1911, Dlmn nstr 11. (gez.) Fröde Postasststcnt. Leicht verdaulich, wohlschmeckend und sehr nährend ist Scotts Emulsion — Vorzüge, die ihr seit Jahrzehnten schon den Ruf eines unentbedrlichen Hausmittels einge tragen haben. Scotts Emulsion ist in der Tat auch für alle gleich gut: für das Kleine in der Wiege, für die Heranwachsende Jugend, wie für Erwachsene. Allen bringt sie Kräftigung; freilich muß c5 die echte Scotts Emulsion sein, bic beim Einkauf ausdrücklich zu verlangen ist. Scott» (Smulflon wirb von und auvtdilienlib 834 15(10] 8 5907 162 3? 2;5 UOOO) 3 43! j<2 49 613 18 861','. 327 423 742 La°.°L85,0 927 49 1,0001 08 87939 135 63 214 319 88 404 08 080 908 50 05 RS 18' 231 76 418 34 |3009] 52 740 noi8608S2153 335 67 412 I30001 69 97 [30000) 605 ... 61 129 92 (10001 213 [500] 376 535 61 639 991 009 719 pr 3 "" 92107 94oU25| INN91 919 40 341 88 07 871 93113 494 567 978 „ *093 ’ ’ 000 ( 233 53 372 460 73 623 1500) 37 09 704 IL°«r.95010 109 2,8 31 ®7 374 570 645 757 817 02 M9 07^35* fll33 -94 538 602 bl 764 1600) 081 88 07035 84 162 (1000] 83 293 432 42 43 552 Isnni K ™ 71« .1.952 nml 11006 13t- 280 34t> 42 66 834 904 13 100269 83 402 29 534 827 918 49 Ofl 1 Ol 11000) 78 421 102 2t 205 403 79 521 5s 41 J” f 10001 103 et 90 203 3 5'0 -3 526 610 500) 728 820 .25 934._61 104164 90 467 666 275 664 075 , -- 237 89 316 791 810 60 [500] 949 130001 161140 97 320 402 500 637 004 45 162068 294 306 43 409 567 G85 763 67 163041 276 370 453 696 741 51 962 164041 209 420 45 94 600 64 85 622 797 801 18 912 22 165114 [1000] 202 52 303 676 [5001 612 67 79 [10001 786 833 51 950 57 166160 77 382 86 432 72 167016 214 30 378 437 890 866 92 168038 (3000) 162 212 327 69 87 410 723 42 992 169064 86 194 292 304 510 85 788 809 55 170185 225 666 725 68 1500) '<0G 171150 €6 Ja00!4!9 609 002 23 L100°l 172’61 [600] 250 405 62 66 627 723 927 173068 (3000) 109 54 223 27 K 874 649 00 1,1000) 1'43 [1000] 174108 435 69 l«°°rL78,693 626 ll000] 930 175125 87 414 658 648 80 (3000) 832 913 32 176137 240 416 67 541 600 61 756 93 866 92 923 39 82 177466 [500] Bl“ 178007 161 95 218 310 49 [500] 403 674 710 862 17911»-64 216 368 666 856 [500] 73 926 186038 64 90 212 354 [500] 88 [500] 407 6r ^6Ioni6°^ 7i e7«7 999 1 8 1 036 133 369 433 82 601 5L 182021 l68 223 77 333 579 770 888 183126 235 88 362 606 37 676 890 996 1840- 479 686 78~ 338 914 185162 302 476 638 50 664 (1000) 186012 30 90 92 1 22 63 423 629 l1000f 713 63 969 73 1 8 7 026 199 453 653 79 810 ä 86v°.°M6;or« 1882m •« -- 188294 (1000] 340 88 429 79 634 788 1 9 1 00C ROM? f i53i9°i »0 110001 671 676 78 86 7'M O1, 8t69 liooo] 19 2272 352 510 1 93027 (1000’ 23 433 M vm 2? 608 96 834 75 1 9 4044 200 300 723 644 71 937 1 95140 261 472 61 6L 71R O8«3 21584 1100°l 198126 265 372 449 378 033 187002 50 122 46 206 (3000) 95 ^8.39,»?2 1 98330 466 627 620 *4 62 w9*«6-»8,!3 900 69 188,09 87 89 408 84 691 b51 W 28 858 725 201013 110 21 28"° 310 27_ 409 53 88 682 659 CI 701 9C0 28202 88 l1?»»,20 il°00> 417 19 08 (600) 645 790 903 2' 41 I50?1 88 288331 61 ■ 1000] 265 328 492 542 648 e2i?7oo9«1284131 t800 * 76 200 16 68 81 337 92 3 205066 122 202 42 304 44, «*i4?-°8 77 792 208323 418 723 44 [30001 65 73 80 207180 207 [500] 403 660 864 76 70 91 601 36 54 980 G6085 107 340 85 411 81 91 (1000) 630 750 805 67016 170 91 242 360 | 600 ) 590 [3000] 63 [ 3000] 703 961 68101 65 212 16 328 99 719 40 85 970 69025 (3000) 153 63 623 27 659 [3000) 94 S 9i S GMMüWNd braucht nicht auszusallen, meine Herren, wenn Sie sich c.ngewohnen, Di)dert-Tabletten bei sich zu führen und bei delegier Stimme oder rauhem ßals davon zu nehmen. „(Es gibt kein besseres Mittel, um die Stimme sofort klar und frisch zu machen." Dies ist der Inhalt zahlloser Zeugnisse über die in ihrer Wirkung unerreichten TPnberMablettcn. die in allen Apotheken unb Drogerien 1 Mark pro Schachtel kosten wieder Iftflen in Gießen: Pelikan-Apotheke u. ^öwen Drogerie. 328 94 521 28 605 11 705 840 67 957 147012 60 73 156 316 69 635 40 609 716 65 805 915 148076 194 ; 211 60 72 357 86 96 98 455 98 611 70 979 88 [30001 1 149054 160 [3000] 64 229 66 76 94 98 433 45 66 13000] 98 229 316 437 42 73 79 614 605 728 53 64 116025 (1000) 105 62 211 18 32 [3000 ] 351 605 48 922 52 117115 511 769 885 965 99 118130 36 264 83 316 30 76 713 79 968 110063 97 233 [1000] 50 340 486 539 91 93 746 864 120173 92 203 496 616 19 84 754 77 96 [ 500] 839 968 [1000] 121036 242 475 612 609 92 764 816 62 (6001 922 122137 41 234 67 439 67 97 655 827 945 76 123149 93 218 91 93 323 698 [500] 644 724 124024 61 83 125 353 467 [1000] 646 748 929 125117 240 98 508 34 736 64 67 126012 22 245 351 11000] 75 92 668 (500) 82 [1000] 776 L44 68 [1000] 977 127267 350 543 649 123006 12 [1000] 84 91 115 [1000] 218 350 *01 68 020 88 764 [600) 943 128003 84 120 30 82 212 604 49 876 [500] 138198 260 434 665 637 75 76 707 65 [1000] 870 982 [500] 131010 41 80 199 (500) 267 475 602 53 62 702 87 11000] 910 28 33 132061 436 110000) 510 795 [500] 807 |500] 38 1 33"J6 21 39 113 [1000] 233 [30001 558 [3000] 628 776 134084 110 70 93 435 [500] 64 88 688 97 730 [10003 821 52 958 135061 274 311 640 15000] 136173 584 670 88 704 807 137045 55 173 89 239 344 77 612 69 622 706 804 61 988 138000 •60°l 95 227 335 (6000) 56d 92 664 89 719 28 35 863 130081 121 [500] 330 458 71 699 712 924 (500) 140062 36 174 269 1500] 320 23 35 60 601 141142 303 1500] 20 [1000] 25 62 (500) 488 030 [600] 869 142056 182 240 326 46 66 82 90 793 846 86 (5001 143023 224 44 70 (1000] 79 476 [3000] 528 82 718 67 (30001 76 13000] 144094 161 88 215 521 13000] 22 48 840 47 145168 [1000] 206 43 364 67 [600] 500 651 52 714 829 939 74 140092 165 348 449 85 598 110001 743 [1000] 50 85 814 86 97 147163 268 334 36 [5001 2 54 789 813 14032 3 [500] 569 654 754 68 148073 195 429 38 512 [600] 46 631 96 < oo B91 931 64 150414 [5001 22 62 698 704 48 53 53 [5001 848 81 i3ro5,nC7T,n151129 44 5 638 ,1000’ 63 703 933 [1000] 26 qr‘n2 10K«nZ,3^3?9z>441 80 014 41 89 716 vt [1000] l^J^nn1^021 144 21,9 38' 00 491 97 633 786 878 1 ecni» l10001 321 542 53 78 653 790 824 81 950 63 om5500) 467 527 643 58 60 92 849 923 49 156101 464 525 66 73 001 26 737 39 933 157144 66 223 360 83 509 604 824 60 82 952 150153 (1000) 5° 719 62 °71 °33 01 ^°0> 869 900 153449 KO J«5 63 444 628 81 891 95 (30001 947 1«OnJ3oc01, 1610,11 277 466 623 602 862 913 21 162°76 254 ।»000118° 305 502 770 831 67 60 163018 247 407 66 023 44 [3000] 63 730 888 927 16*180 222 89 242 571 632 721 165071 80 290 588 A.166120 221 374 78 88 586 853 63 1 67100 32 736 tKnnl2«»2^6^?, 81 265 393 432 43 530 685 800 76 [500] 87 925 169072 79 188 97 308 13 [3000] 440 94 696 657 757 08 [500] l82 017 Wk, 'o,0«0* 313 470 617 032 749 379 13000] 01 -1^116,1 218 324 6-6 66 |1000] 603 16 701 802 80 86 912 1500] 17 2012 151 237 83 735 944 1 7 3033 100 327 444 551 667 728 944 174094 125 69 213 (1000] 384 818 780 340 942 175105 11 22 243 677 717 810 ?26iJ7?116 33 356 lk00] 466 (3000) 650 81 (500) 15 |3000) 22 52 (3000) 969 88 177007 112 33 257 376 406 (1000) 90 887 906 Ci 68 178068 204 407 585 082 703 37 44 [1000] 179295 704 44 914 57 05 168128 327 4.1 93 703 9 79 935 181121 225 72 300 32 474 [1000 ] 581 630 761 6. 817 46 j 906 53 (5000) 91 (1000] 182163 (3000) 89 207 30 87 334 688 726 34 804 954 (10001 183084 260 ( ' [3000] 320 85 580 787 850 984 184101 34 94 324 43 [3000] 4G 84 453 730 882 982 185 114 24 403 11 19 513 (30001 30 92 747 843 986 186303 [3000] 4 4’2 (1000J 562 889 797 800 !87153 84 262 325 53 54 67 469 557 [500] 96 713 950 188213 33 338 417 63 72 ------ ‘ 13000] 15 [500] 189099 1 1 99 643 727 42 831 110MU 73 94 09 902 188336 ’iJlOOO] 667 727 [1000] 182 315 46 |6®r 67 740 842 192087 805 900 193029 135 72 421 722 817 1 Se ■e s = e^-*e S»L =;C §-5ZS- e >6== S <5? t Q E §£ E' 5 5 = oEwB*ä LZ C N LüL § :--» _ »c, ' c E o(S) oi e LZ G ^5 Lk an P^E bS-» 9 >3 ®®E '■ E -e 2 L- Z§ 3 <3 y c ’ ’ r s|lsS -i»8 . = -r _ 9 E y L •e D L ZL 5 •e Z *^-an !®§ N TZ LI ZZ iE .is FE oZ« S£t °’E E SI SK Tt ’S b s? £ M ti -2-L a; 1- E L ZZ ei c w ri e D L .2 3 N Z i I T c Z 8 I c# s; 5 CO •e* Ä L eÜ y’E ZL LN •c = £ L5 L S*S E y «<9 an --» U »0 i| ÄZ ZN ZL -2 8* As ^400H V E . = s « Z oj E 9 Ec rZL ■ = c-es c =ca c 03 'S e öS p c ililli 5 2 -°© p! an tS eO lE 5 ZK g-ga z»e Z'^'.E w-2Z LLHL? 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Sahnsinns.d' i gugujt 185 den! Canovas vorderhand z flojtn also : »W und lib Seit erhalten HZ bat möi ßischentwurf Ter Emc yiorbcn. Jr Um über Mt, danr «»! überni i^ir das tchs schier tirrng des Canaleja^ mb lange ß( kinsluß gern ssahre 1901 bttem aus eil des A)ulwc Tie erste hatte, mar bi eineS neuen . Micheli £r i&nbe ftonf MN vor, a rüd miihin der Lrdensb eigentlich, so nungsuntcrs nur wollen ßüden, den weiß, daß haben und zum Abschi verschleppt, es deshalb Lo sah sich Wt Von ii ''orbdng eines Sonfo Jahre, die ß Verbot. Ta§ darl man i[; W6 Votgcsetz wn J4igen ^hrscheinlikl ^den einige Men. Taß Alder Li ? . den Tot Ml'ch Zerre ^den inni 5°?r bevor; Jutern im , Ä gewesen L?,gelegen ÄU der ur (^Ndgeichjcht ? >°°r die reize, Sri? ®- •/' ruhige s Myirnii SK E» r dK: