Drittes Blatt 162. Jahrgang ar. 57 Gießener Anzeiger tricftetni ttgsich mit Ausnahme des Gonntag«. General-Anzeiger für Oberheffen Tie „•te(|enet SeTnilienblätter" werben dem ttnjeifler* viermal wöchentlich beiqelegt. daS 'iretiblati für »en Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" er, dienten monatlich zweimal. Dienstag, 15. Zedruar 101? RotanonSbr.id und Verlag der Vrüdl'schen Unwersuä'.S • Auch» und ctfmbnirfereL 9t Lange. Gieße w Nedaktlon, Expedition und 5?ruderet: Schul* ftrafee 7. Exped.non nnb Verlag. 61. Redaktion:112. rel.-2ldr.:AnzeigerÄ>eßen. Die Regelung der Darmstädter verlehrrsragen. in. bi- Darmstad 1, 10. ftebruar. Heute nachmittag wurde in der Einzelberatung sorlgesahrcn veber S 12 des Vertrages A, der von der £ i n i c n i fi f) r u n n iiadelt, emipiiint sich eine lebhafte Aussprache, Stadtv Kahn litt in längerer Ausführung für .yic Wünsche der Bewohner > .< Marliiisviertels ein Tie unbestimmte Fassung für die Er -i.iitun< einer Linie in das Innere des MartinsviertelS lüüm'dit i burd) den Zusatz ergänzt, daß diese Linie „nach Beseitigung des Zahnü.tmines" gedaur werden solle. Ter 3tabtD. Aßmuth ritt aie'ch'allS für die Wünsche des Martinsviertels cm. — ree Beratung schlägt der Oberbürgermeister vor. über nefen Paragraphen eine Londerbesprechung unter Hinzuziehung *4 Herrn Rötelmann ,Direktor der süddeutschen Elektrizitäten fesell'chasl> a nzuberaumen. Er bittet bann nochmals um mög jchsre Beschleunigung der Verhandlungen, da die Bewohner Darm AtS, wenn der Vertrag am 1. April in Straft treten könne, 4nja 80 000 Mark an Strom ersparen würden. Auf Antrag des Stadtv Tr. ? u I b a crTIärt sich der Eber iisrgernreiüer damit einverstanden, das; es in den Verträgen au -teile ..ohne (Genehmigung der Stadt" immer „ohne Genehrni a^ng der Stadtverordnetenversammlung" beißen soll. £ 13 wird crgenoinmen, ebenso § 11 mit einigm redaktionellen Aend» ‘>nfl§ni5 handelt von der clmaigcn Uebernahmc der neuen Aktien ülsellschaft nach 30 Jahren durch die Stadt. Hierbei kommt es -u inauchen Auseinandersetzungen. Nach dem Vertrage hat die Am'age der Stadt, das; sie die Aktiengesellschaft erwerben will, itn Jahre vor Ablauf ,des Vertrages zu erfolgen, also am l April 1940. Erfolgt eine solche Ansage, so ist die Stadt liiii Kauf verpflichtet Dr. Jul da schlägt eine dreijährige .trist vor, damit die .Stadt ein. Jahr Zckt zur Prüfung der Rentabilität gewinne, und da» ferst nach dieser Prüfungszeit ,ih- Ztaufvcrpflichtung eintritt. Stadtv. Dr. Bender tritt bHcm Anträge entgegen, da dem Gegenkontrahenten die Annahme v\ solchen Passus nicht angesonnen werden könne Auch über ffcfeit Antrag wird die Beschlußfassung ausgesetzt. Tie §§16—20 •ffltrben ohne Besprechung angenommen, ebenso die §§ 1—6 des - rtrage> B. Zu § 6a dieses Vertrages, der besagt, daß Vor 'achte irgend welcher Art bei der Beschaffung von Geldmitteln wb Vergebung von Lieferungen der Genehmigung des Bürger ftzeisteramtes und der S. E. G. bedürfen, schlägt «tadtv. SD en Hd) folgende Entschließung vor: „Tie Stadtverordneteirveoamm üllng erwartet, das; die Großh. Bürgermeisterei und die in die Organe der neuen Gesellschaft abgeordneten Vertreter der xstabi vorauf binmirfen, baß bei Vergebung der Arbeiten und Liefe gingen die Gewerbetreibenden in Tarmstadt und der Erle, die Mciterljin Mitglieder der Gesellschaft werden, vorzugsweise bc riidfiditigt werden " Diese Entschließung wird mit einem 3u- s,tz. der von Tr. Jul da vorgeschlagen war, angenommen, .ter Zusatz besagt, daß nur foldze Unternehmer in Frage loinmen, bi? ihren sozialen Pflichten nachgeloinmen sind. Tie 7—12 ra-rben erledigt. Tie 19 Paragraphen des Vertrages E geben ,-ichfalls zu Erörterungen fernen Anlaß. Auch der Vertrag D nm ieinen 9 Paragraphen wird glatt erledigt. Zu einer Aus- iN*d)c iomr.it es erst wieder bei den Satzungen der neu zu gründenden Hessischen Eisenbahn AftiengefellschaN. Etiischnerdende Äenderungeit werden aber an diesen Satzungen nicht vorgenommen. Beigeordn Eckert gibt dann nähere Auskunft über den Seit der Ueberlandzentrale. Im Streife Darmstadt find. 230 Unternehmer mit e wa 1000 Arbeitern, die den Anid lutz an diese Ueberlandzeiitralc wünschen, außerdem liegen aber noch zahl reich? andere ‘.'InnelDungcn vor Ter Bau einer llcverlanb- zentrale ompridn demnach einen großen ')hiben. Auch Eber bürgermeister Tr. Glasiing ist der Ansicht, datz eine lieber-- landzentrale für Tarmstadt nur vorteilhaft wäre und rührt an, daß sich die A E G in Berlin bereit erklärt habe, eine ,olch? Ueberlandzentrale auch ohne die Zusage einer Gemeinde zu bauen. Auf die Ausführungen der beiden Vorredner erwidert Tr. i a n n , daß die Frage einer Ucberlanbücntralc sehr sorgfältig behandelt werden müsse. Tic Ausführungen des Beigeordneten Gehrt loten nicht detailliert genug Erle, die beinahe vor den Toren der Stadt liegen, habe man sich entgehen lauert, fetzt gäbe es nnr* noch wenige Platze, die für Tarmstadt in Betracht kämen. 0. sei fraglich, ob die Orte in der Bergstraße ausreichend Wien Auch in der weiteren Umgebung von Tarmstadt sei nicht mehr viel zn suchen Bei der Frage der Versorgung stehe doch and) die Preisfrage in dem Vordergrund Es frage sich, ob man lmstunde sei, billiger als ländere iErte Elektrizität zu hetern Dazu sind gutachtliche Aeußerungen notwendig. Ate Ucbcntahmo der Straßenbahn fei iiicht so riskant wie der Bau einer lieber landzentrale. Ter E b c r b ü r g et m c i ft c r erwidert, bai; man doch erst ein endgültiges Urteil abgeben könne, wenn die Proiekte vorlagen. Es sei unrichtig, wenn man unter der ^oju- Hung stände, in Tarmstadt sei nichts los. Man habe, bic Htöglianeit. sich auch in der Ebene auszudebnen. Dian müsse Vertrauen zu den Herren haben, die im Besitze der technischen Ertamniigen seien. In ben einzelnen Gemeinden seien verschiedene Vorträge gehalten loorben, auch habe man sich gut informiert, -tie vier oon der Bürgermeisterei vorgelegten Anträge lverden dann gegen die Stimmen der Sozialdemokraten angenommen. Nachdem der Eberbürgermeistcr der Versammlung und den Mitgliedern des Ausschusses seinen Tank nir die Mitarbeit an diesem großen und schwierigen Werk abgeftattet batte, spricht auch 3tabto. M n l b s u s; im Namen der Versammlung dem E.bcr- bürgermciftcr seinen Tank aus. Damit ist die für Darmnadt so wichtige Angelegenheit, einstweilen erledigt unb die Gründung der neuen Aktiengesellschaft gesichert. Gerichtsfaal. --- Mainz, 12. Fehr. Wegen Vergehen? gegen das Urheberrecht halte sich am Samstag vor der 2. Strafkammer Main; der Redakteur der .Rhein- und Nahe-Zeitung' in Bingen, R. Platte, zn verantworten. Ter Anaeschuldigte hatte in feiner Leitung zwei Artikel abgedruckt. d,e von dem Journalisten Mich. 3 m v e r t r o herrührten. Ter Augeschuldigte eiklarle, daß es allgemeiner Brauch sei, derartige rermitdite Nachrichten als Füll- material zu verwenden. Tas beruhe auf (SegenseitiAeit und hatte fern anständiger Redakteur dagegen etwas enuuroenben Staatsanwalt Tr. Schneider war der Ansicht, daß zum mindesten wegen des z,veiten Artikels, der unterhaltenden ZnhallS se:, eilte c-iraie eintreten müsse. Ter Vertreter des Nebenkläger , Rechtsanwalt Tr. Eahn, forderte Bestrafung iveae.i bei er Artikel, die ihrem Inhalte nach unter das Gesetz des verbotenen Nachdrucks fielen. Selbstverständlich müsse die Bezahlung für unbefugten Nachdruck weit höher sein. Als Vertreter des Angeschnldtgte., war Rechtsanwalt Tr Pagenstecher der Ansicht, daß in beiden Fällen t'vci- jorechung cinfreten müsse. Beide Artikel seien weder wissenschaftlichen, technischen, noch unterhaltenden Inhalts. Ter Kläger habe sich offenbar zur Aufgabe gemacht, die hessischen und preußischen Staatsanwaltschaften zu feine» JnkassobnreauS zu machen. Ter er ie Artikel iiber die Markenfatninler l.nbe im ' c bc6 :'ic?aftc r* Neters schon hie eiste Stroftaminer bc d'ü'tiat und zu de c.: :ci- sprech in g geführt. Bei dem zweiten Ariikel ider da: bip.r.u schlachten könne der Kläger sein Ur ebene ni.l t na. vcifen -3 wäre tetr interessant, einmal von dem Nebenkläger z-.i tzore-i, ans welcher Quelle er den Stoß zu dem Artikel entnommen rcr n- geichuldigte hätte an den Nebenkläger gern eas ^onoim gern lt. er sei aber nicht sicher gewesen, ob er n.. nachher doch uoev ei > Stra'verfolgung ausgesetzt gewesen wäre, wie dies im,-.i'.le^s 'ledakleurs Loepgen erfolgt sei. Tag wer' t mar der v? i. in im ersten Falle Freifprechung einzutrclen Labe; de. -weite Artikel über das Schweineschlachteu so, miierbQUen.cn Inhaltes und ge- ichntzt. allein der Nebenkläger Imperlro Habe i. uie Quelle, nu-. der er den -toss genommen, nicht mehr angeben können, und bcvlialb cslandeii Ziveifel, ob hier eine selbständige AndarTeilung vorlic;.e, es müsse deshalb auch im zweiten Falle ' r e i f p r e d) n u g ein- treten. Ter Staatskasse rourben die Kol en des Verfahrens an erlegt.__ QandcL Belithen i. Eberschlesien, 12. Febr. TaS Bankgcs di ä f L Schraner & Förster Hal seine Zahlungen c i u g e » e 111. Tie Verbindlichkeiten belaufen sich auf gegen 4 Millionen '-.nd Fritcht und die Gießener Fleisch» und Brotpreisc am 12. Februar 1912. Schlachtviehpreise in Frankfurt a. Al. Fleischpreise in G i e ß en Echsen Kälber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 63—95 Mc. Kg. Schlachtgw. 73-102 Pf. V. „ , 59-63 '/. Kg. 86-94 Psg. , 80—84 , । 1 Getreidepreise in Mannhei m Brotpreise in Gießen Weizen 1UU Kg. 22.50- 22.76 Alk. Roggen 100 Kg. 20.25-00.00 Alk. 1 AZeißbrot 2 Kg. 62 Pig.. | Schwarzbrot 2 Kg. 54 Pfg. to (5) er i o — E IS- 5 S to „2t D = - 3 O- = S s er s-R 3« 3.X. »§* o tio sr-s- X «ä 2. ’ -- TT 3» o S, =>:5 ” S» 5 5 L -T - Z-» X öv 2 o* "1 c s — £ = e Ä £ ? Z- ^ — ” ■>- er — 3 CO S G o = H=& -s 2. 'E »- c 2 o — 2*. ” SS 3 __" er g l ?- S H. = e = §2 -L <3= -- y* O ä S-S-Ä ff-* O 2 g 32? •e,*1 c' 2 - 7^5 - - S 2 - = « !» 5» CT- *» ©erE- 8 2 - er 53 <71 - 5 cte'sH: = = or —? — ä & E « => 6 US ff 5 Tt V x = _ Ä ■ = Ö-2 =• - «*■ = °Ia 2=s <^= = ^cr = - 1 E; — 3 —■<5 a 0—2. Z^Z.L O Hu ZZ." c- = 2- Q. — ?> 2 = 2. r 'll-S er « - » äW ____o z: 5C&.'' J Ä — — a ö-™ s: - ° P er o sr*„ 2 A er - 5= S--^ = = e' cr2 I Ks = 22,tsr sE&S« Z Zrs ZZx .cro'S .9 33* CD rt ** (T " O-' o • —a. ^7 ffT s 2- a -2 c-’ - " zz —- j?' ö 2 S. 2 ff o => = -- o-a- -■ i» E:'iar 2. r ö — Ql X ff 2.^= »- ^3 x “ n1 cr 5. S o ff. — o-SS E o = 2 ff-' II i —= 5'30 CC~J ° <= 2.' ' ^«°2 « - o^2 2 c —*21. Cff-5 = ^2» — o c _ bD ä'—2 ei'»- CnS — <$u 's 2 = isblatt fü £ 71 O1 G 2 es *2 c ;-© 5 a es «Sfe Die heu'>! 'S © 5^ IN $ £ s^8 L ,E9 8 £ N <ß s ©NZFAAA-©AZs 5 r c E E lO E = s £ -25? gj.2> o - ^4~ C^-T5 Sv — <3 ■ — 3'S.S S.L '1- '!< Er w 'S *57 's O N ’S •£gpe< ZKZÄ c «’£■£ = 8 D"-" © L SL s °^Z s~- I '^©N-Z Z '-- nn <5it -H-Zs s 5 •C 5 «A 51 © o E=^ € u *" 0> 2 A 2 CQp u 'S 8? IC a- :a e '- 8? ^A^C^ =- ZIS X -A « £ « K ■o e =-g'ö s Z -LZZ a * £ H C‘Q «ft St eS 2 c£‘3 t ss s©^ ZL -Z Sa o t CA c « o C c 5 O C.'Q ,3 Sc a _3 « ,c £--2 --*-%j «,. ,r\ S®»K§§gs ss e 4^© “ L" 1 8? HZ K A 8-J ^r» D .S.2 Z'S"S«S©G© ?- c W8? aS J§ «A £ a ZS '-D 85 O «- *2 CO £ 2'S = tvsLL Z.dL^LSZL L NA aö _g£g Dw — N 3 M =s CO1N ä« •cäM -v 3 LK m 3 S K> § . £ 77 Z öS Z H 8 2 3 A LS S-»ZZZ eS© A E A — 3 2 C •5 g -'S Z tv 8 «• an 3 c. a e o -___ 'S ü g D A I^HsR .3 M-X» M SoA £ 3* SCO — ©: LZ^ 3 3 Dx 'S’S« 2=3 c - gc? „ ®n-° LZ 3 N ®a e 5 HO 3 c© *->5 ti —-F1 C 3*22 E»'| § £ S2W 3 3 w O r> L 2L 'c Ofeö“>D. s:-8 'S T* **-* K, = ■§ 'S fga .'S.'Ea « '-J _Q — ©©3 = C^ = e:_ o £ E«ö c -— 2‘C t'L A«Äs esir w5g 3 4 !9 2b 3 V %a5> . ti'HF 'S £ = CO u § * LZ So S-eHw üp 3 A Ö 2-§2 'LZKZ 0 s’c z — 85g 2^ a»Sl I — o <>O | — ä’!o2 'w=c =3 -o | 3°? 2-1 s J .^8 o Ä S 3 - e 5 2 v Wo “2„2p .5 §2a5 L.-ZH L ^.Z -Z L L £4 S7C : X — Z8L «—ar, KL- co >- ZZ-8? ©■s'E S . - v a 3— - = O — L 3 -ZZ-L^LK-4 *“ V» C M C- -f- 'S — ^m'"^ un! n sZ ganz ^5 an* U*“ ullzuviel । SSffSjj« >.7 beuti K; 1fl»$en A b» Mt ,^'Nc CT'n«ii8," -Äi S.»K 2? •4*5** ' - L«j > YENlIg. >’*rf »!?%* L '•’t»M -v 3 A r- -qA — en tb gsfi A— « . o O Z. jO s b-e:*a-M-C3 4 3^"O-L#SJ ^?,Mk!ion n‘ Npr^7 lit Trpr? ;; sonn» ‘ r^LS-LZ 3 2 Sg o y S N Z zf — a qi hi! t §53 3ZLL 2 ^'o u 2 a ZZ^I.s ■XaSI?u 3 ^Wg) Z-?L sx :.Os -Z.LL *o x— . = ä& ,z3-° — o IZE g.-a 3 3 --.L, = o -«■ E O * 3 82' 3 ä _ 5 t =c2?uW .2 — ^ >- o A ."3 — • “ O ZL 5!'n v-'.y c K ** CJ’jj rj O u» o •*- ^O* 2 C A-g an 5 2 C "» 2 3©—-« £ ty£? ,2-- «L©KEL L 3 2 C*C Ü ZH.-F^ XuX«x Z Z.ZL.sS Sf'a gS He? g 'S - ~ ö S "57 c -^5? -:5 £ ?Str, y e- ,~ P Z-2-S.2 3 5«*ß-*A -LL^O^ "2 o ZZHK2 25-^ Vie P' gsn bmhyiii •’i.iöicr Ta^! «skrak aus dci ^iiituhl । i ^siling NN, ' ^ci endlM •t Zortschrlttlu ^iüuierung d Mrsiandnis t tnMbaten für jiipri und al Riposten cnti nie vorzuschilu des:h'eid'v! •3 vier Wochen w das Geschäft du'Wt’geg Stufen sich -Mchtigt hat, -tm Lozialden >Wum zu tu oralen aus dc jj£rn schwache Jirfieit der Lin □frion ist in e dem Reiche z hnbgebungen. bibefonmicn ih eien heute die W des Herrn Z I^oßblockpr. !.' tonnte nur i 3* die weitere B xrben. Dieser Hmftionssitzung stimmen) zui 77.d der ganze» ! ^iregicn Zzenei poijienhastes al virig spricht." Folgende M Berlin, U &g. htaemps Präsidenten gelt idiöem diese L stäsident nieb Berlin, 13 Mldet. Die I lktzien Bespl m trrivcigm schien in - d tnchzlages zu fte "»Iche fein Sli Sollte bici l' doltsparlei ig "Men des jReit 'Janftn, dm Rl ®>» um der N liioe finnbg i Breslau, nationallibe rtrte an 23< ?«3e ca-2 = ZZZ^L-I 4 5 .LZ - § « X :E 57 Ui sei «.2'S xZW-Z Zs E«h=.§2S*SäS5sS" 'S 3*^ _. « ..5 <9 Ci - 3- S-SiSSe^ — «.yX — 5; CC‘— 5 £ 3 -2^t =' 2 V A = ZLZLIL 5täx^ s>s? Z « ,.Wz^ ä,49»-8°” «st; y "^2 aXa p S^-a « .= ' «ec «i — 3 LLs-Z'Z =C V—' t o fiSls§= -ZZLZSk hM§ i®.-g s = s's Z.L§ 5 © F 5 D L (9 X"°W © © © 2 2 B Ö :2 S *£ E 2 •i <■ er <3 SW £=e* 15» - 03 E X 5 c % ? iB c m errungen (tii8bcfonbevc Anoabl. ob beult» Mitglied genoffenlctiut uitb tvel<6cv) A Zahl btv bur(6levuitg6 pstichtigen Persouk» -» Art des Betriebs •*, :- vH Gegenstand des Betriebs *) 03 A Naine des Unternehmers Girina) *-* • B c in c v (ti n g e n (tnebefonberc Wir gäbe, ob bereit» Mitglied einer 9