162. Zahrgang Zweites Blatt Nr. 240 Erscheint »glich mit Ausnahme deS Sonntags. Der Bunö der Landwirte zu den Teuerung?- erforderlichen 20 000 Schwingungen in der Minute zu er* warcnzcichenrechtlikhcn fragen, die bei der Stellungnahme zu dem wobt bald zur Beröffentlichung gelditgcnbcn Entwürfe eine» naicn Warcnzcid>cn^efctzcs zu lösen sein würden und erbat für den .Verband die Ermächtigung zur Einberufung einer imucr* ordentlichen Versanrmlung, sobald der Entwurf bekannt gegeben vom deutschen Tabakverein. Aus Berlin wird uns geschrieben: Ten Versammlungen der Tabak-Berufsgenosscnschast und des Deutschen TabakvcrcinS, die hier stattgefunden haben, wurde in den beteiligten Kreisen diesmal mit besonderem Interesse entgegen gesehen, weil in der Leitung beider Körperschaften ein Wechsel Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul* straße 7. Expedition und Verlag: e^ä)51. Redaktion: 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGieben. Die „Lietzener Zamiliendlätter" werden dem „Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Leit' fra-en" erscheinen monatlich zwelmal. Zreitag, H. Gttoder 1912 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universiläts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. — Von den Königlichen Museen in Berlin. Der Generaldirektor der Könialichen Museen in Berlin Wirklicher Geheimer Rai Tr. Bode ist auf seinen Wunsch vom 1. Oktober d. I. ab von der Stellung als Erster Di- rekior der Gemäldegalerie und der Sammlung christlicher Skulpturen entbunden worden. Die Leitung der Gemäldegalerie ist dem Tiretior Dr. Friedländer und die Leitung der Sammlung christlicher Skulpturen dem Direktor Professor Tr. Koetschau zunächst kommissarisch über- i ragen worden. — Drahtlose Telegraphie ohne Funken. Der „UmsclMU" zufolge hat der Pariser Physiker B e t h e- n o d, ein Schüler Poineares, eine Erfindung gemacht, die die drahtlose Telegraphie ohne Funken ermöglichen dürfte. Tie Vorteile dieses Systems beständen darin, daß die verschiedenen Stationen einander rricht mehr behin- I derten und eine erhebliche Vermehrung der Geschwindigkeit I erzielt würde, so daß an 200 Worte in der Minute abge? zeugen. — Wallot-Gedächtnisscicr. Die von den Berliner Architektenkorporationen gemeinschaftlich*mit dem Verein Berliner Künstler vorbereitete Wallot-Gedächlnisseier wird, dem B. T. zufolge, am Sonntag, den 27. Oktober, in der >tnppelhaNe des Reichstagsgebäudes ftattftnden, deren Ausschmückung nach einem künstlerischen Gesamtentwurs des Architekten Arnold Hartmann» Grünewald erfolgen wird. Ten Mittelpunkt der Dekoration wird eine von Professor Tiez-Tresden modellierte Monumentalbüste Wallots bilden. Nach einer Begrüßungsansprache durch Ministe- rialdirektor Exzellenz L>inckeldeyn wird Professor Friedrich von Thiersch-München die GedääMisrede hallen. Hierauf werden je ein Vertreter der Künftlerschaft von Berlin, Dresden und Frankfurt a. M. sprechen, und zwar für Berlin, Baurat Wolffenstein, für Dresden Professor Gurlitt und für Frankfurt a. M. Baurat Reher. Ten Eingang und Schluß der Feier werden Vorträge des Berliner Leh-rergesangvereins bilden. Gleichzeitig wird in einem noch zu bestimmenden Raume im Reichstagsgebäude eine Ausstellung von Entwürfen, Plänen und Tarftellungen ausgeführter Bauten Wallots stattfinden. „ — Marlows „F a u stu s". Aus Tarrnstadt, 9. Oktober, wird uns geschrieben: Tie Freie Literarisch-Künstlerische Gesellschaft in Tarmstadt brackste heute im Saalbau die Marlowscho Fausttragödie zur Aufführung, der das Großherzogspaar und alles, was in Tarmstadt zur Gesellschaft gehört, beiwohnte. Der Abend war ein voller und wohlverdienter Erfolg. Tas Werk des englischen Dichters (1563—1593), der als der Vorläufer Shakespeares gilt, ist von außerordentlichem literaturhistorischem Interesse. Faust tritt hier vor allem als der Magier auf, der nach den Genüssen der Welt trachtet. An manchen Stellen, wie in der Szene, m der die sieben Todsünden auftreten, greift der Dichter in die Tiefe. Sonst aber steckt die Tragödie, wenn ihr in dieser Bearbeitung überhaupt dieser Name zukommt, ganz im Gewände der Zauberkomödien ihrer Entstehungszeit. Tie einzelnen Bilder sind lose, ohne eigentlichen inneren Zusammenhang aneinandergereiht. Tie aufführende Gesellschaft darf aber das Verdienst Tür sich in Anspruch nehmen, ein Werk der Weltliteratur dem Publikum bekannt gemacht zu haben, das ihm von den ständigen Bühnen nicht geboten wird. Tie Tarstellung durch Dilettanten war vorzüglich. Tie Spielleitung des Herrn Emanuel Stockhausen arbeitet mit den einfachsten Mitteln, also durchaus stilgerecht. Die Dekorationen, Masken und Kostüme, von Prof. Richard Luksch entworfen und von der Lessing-Gescllsckmft in Hamburg zur Verfügung gestellt, waren von hohmi künstlerischen Wert. Tas ausverkaufte Haus lohnte die Darsteller durch reichen Verfall. werde. .. Öerr Julius THorbecke (Manheim) beachtete weiter über die Schritte, die der Vorstand unternommen dal, um d i c st a t i - ft if dien Veröffentlichungen, die den Tabak betreffen, zu verbessern und mit den Bestimntungen des neuen Tabaksteuer gesetzes in Einklang zu bringen. Insbesondere sei auzultreben, daß die Berössentliclmngen über die Aiibaustäckic und den Ertrag des inländischen Tabakbaues so rechtzeitig ersct>einen, da); jtc von Handel und Fabrikation beim Einkauf benutzt werden können. Er weist auf die besondere Wichtigkeit frühzeitiger Veroftent' lichungen für die Tabakpslanzer hin. Der Vorstand wird er* sucht, im Sinne der Ausführungen und Vorschläge des Bericht- erstatters eine Eingabe an die mangebenden R ei ck>S stellen zu richten. Schließlich legte noch Herr L. Hauck «Heilbronn, bieJJxeditc und Pflichten der Arbeitgeber aus dem neuen Gesetz über die Angestellten Persickieaing in einem interessanten Vortrag dar, besten Drucklegung die Versammlung wünschte. Tie Genossenschastsversammlung der Tab a kberu ss genoss en schäft batte sich in der Haichtsache nut der Beschlußfassung über eilte neue Satzung und eine Wahlordnung aus der Grundlage der Verhältniswahl sowie über eine neue Dienstordnung für die Angestellten der Bernssgenossenschaft zu brid)äfhgcn. Tw vom Vorstand gemachten entspredienden Vorlagen, für die die Mnsterordmtngen des RcickrS Pcrsid-crungsamtcs zum Anlmlt gedient haben, sanden einstimmige Annahme. Audi wurden beträchtliche Erhöhungen der Gehälter her Genossensdiaftsbeamt^i in der Form der Gewährung von Wohimngsgeldern Mit rückwirkender Zkraft vom 1. Januar 1912 an beschlossen. bevorstand. Ter langjährige, seitherige Vorsitzende des Vereins, j Gel-eimrat Collenbusch iTrosdcn) hatte nämlich wegen hoben 1 Alters und schlechter Gesnndlieit, unter glcid^ eiliger Anfgabe seiner ; Zigarrenfabrik, den Vorsitz niedergelegt. An seiner Stelle wurde 1 der seitherige Vorsitzende der Tabak Berussgeitossenfch«7t, Geh. Kommerzienrat Schmidt >Altenburg), gewählt und an dessen Stelle zum Berussgenossensd-aftsvorsieenden Kommerzienrat Fr. Leonhardi (Minden). Auf der Tagesordnung des Tabakvereins standen »eben den fatzungsgemäßen Formalien eine Reihe von^das Tabakgewerbe an gehenden wichtigen Fragen. Okheimrat _S d) m i b t ^Altenburg fesselte die Anwesenden dtirck) sehr interessante Darlegung en über die Wirkung d e s W e r t z o l l s h st e m s aus die -t a b a f inbuftric. Seine Ausführungen lassen sich wie folgt zu sammeniassen: Tas in der Zahl der in der Tabakindustrie befdrip tigten Arbeiter ausgedrückte Besckästigungsmaß in den Jahren 1906 bis 1908 mit einer Steigerung um 19 100 Pollarbeiter ilt nicht die Folge von übermäßiger Fabrikation infolge der drohenden Zollerhöhung und deshalb beabsichtigten Vorversorgung nod) zu billigen Zollsätzen, sondern die imtürlidie Folge der damaligen allgemeinen wirtschaftlichen Hochkonjunktur gewesen. Die guten Wirtschaftsjahre 1888/1900 hatten eine Erhöl-ung der Arbeiter- zahl um 17 Proz., die Jahre 1895/97 um 10'F Proz. gc- brad;t; die Steigerung 1906 08 um 12 Proz. bleibt also nod) durchaus im Rahmen einer allgemeinen besonders günstigen Wirt- chaitskonjunklur. Ter Rückgang 1908 zu 1910 beträgt 9815 Pollarbeiter, dabei muß aber berücksichtigt werden, da); im ^ahre 1910 nicht bloß für den Verbrauck), sondern in erheblichm Maße zu einer Uebersüllung der Läger gearbeitet worden ist, und zwar um 5 Proz. der Iahresherstellung, so daß der Rückgang des Verbrauches auf über 10 Proz. zu schätzen ist. Ta die Zunahme deü Zigarettenkonsums hierin enthalten ist, so ist der Rückgang der anderen Zweige des Tabakgewerbes entsprechend höher. Aus den Kopf der Bevölkerung berechnet, ist die Minderung des 23cr= lrauches natürlich noch viel höher. Sie Steigerung deS Beschäl' tignngsgrades in der Tabakindustrie van Tiesitand zu Hochstand der allgemeinen Wirtsd;aftSkonjnnlrur 1892—1898 ging von 107 000 Vollarbeitern aus 138 163 —29 Proz., von 1900 bis 1908 von 137 190 auf 171 126 —25^Proz. Jrgendwelclw Wengen von aus Spekulation verzolltem Tabak aus den Jahren 1908 und 1909 waren 1910 sicherlich schon vollständig verarbeitet: die Menge der aus 1 Vollarbeiter entfalleirden verfügbaren Tabak menge "der einwandfreien Jahre 1902 bis 1904 betrug 6,3 Doppelzentner, ivährenb für das Jahr 1909 nur 6,08 Toppelzentner und für 1910 nur 5,57 Doppelzentner auf 1 Vollarbeiter kamen. Tie Verdien st verhält nisse in her Zigarrenindustrie sind sehr schlechte, hervorgerufen durch übermäßige Wettbewerbsüberbietung in Ucbcrlciftungen der Hersteller an die Kund- sckaft. And) das beweist, daß noch immer Ueberproduktion da ist, und lvenn erst ein wirklicher. Ausgleich zwisd^en Herstellungsmenge und Verbraud) erlangt ist, wird wieder eine Grundlage für normale Verdienstverhältnifse gegeben sein. Herr Julius T horbecke (Mannheim) als Berichterstatter erinnert an den Beschluß des T. T. V., Produktionserhebungen für die Jahre 1908 und 1911 zu veranstalten, um aus einem Ver- gteid) der beiden Jahre einen Ueberblick über die durch das Tabaksteuergesetz bewirkten Verschiebungen im Tabakgewerbe zu gewinnen. Infolge der Kürze der Zeit sei cs nod) nicht möglich gewesen, für 1911 zu einer abschließenden Statistik zu gelangen; er könne deshalb nur einen allgemeinen Ueberblick geben und zwar nur über die Mengen des Denvenbeten Rohtabaks. Tiefe verarbeiteten Mengen seien absolut nm -ungefähr 6 Proz. zurückgegangen; wenn man aber die Bevölkerungszunahme berück- sichtige, dann ergebe sich ein Rückgang von ungefähr 8—10 Proz. Von den einzelnen Zweigen der Tabastabrilation habe nur die Zigarettenfabrikation in den Jahren 1908 b i s 1 19 11 zugenommen. Tic Herstellung von Zigaretten sei auSweislick) der Rrick)sstatistik von rund 6 Milliarden aus 9Vs Milliarden Stück gestiegen, also um in ehr als 50 Proz. Der Fakturenwert der h er gefiel It en Zigaretten sei sogar um 68 Proz. gestiegen und zwar von 77% Millionen Mark auf 130' - Millionen Mark. Tie Menge des hergestellten Rauchtabaks sei absolut um ungefähr 6—10 Proz. z u r ü ck g e g a n g e n , Kautabak und Schnupftabak hätten den Stand von 1908 behaupten können, bei Zigarren sei ein Rückgang von mindestens 10 Pro-, der Stückzahl cingetretcn. x Syndikus I. S chl o ßm acher (Frankrnrt a. M.) orientierte sodann die Versammlung über die hauptsächlichstem, sckiwierigen Deutscher Zugendgerichtstag. ~ Frankfurt a. M., 10. Okt. In der Akademie für Sozial- und Handelswissenschasten trat hier unter außerordentlich zahlreick;er Beteiligung des I>t- und Auslandes der dritte deutsche Jngendgcrichtstag zusammen. Ten Vorsitz führte der erste Staatsanwalt v. Rheden (FrankiniO. Oberlandesgerichtspräsident Tr. Spahn eröffnete bte Tagung mit einer kurzen Ansprache, worauf nad) den üblichen Begrüßungen Professor Friedrick; Förster (Zürich) über das Thema „o t r a sc und Erziehung — Sühne und Besserung sprach Er stellte sich auf den Standpunkt, daß man zwar Stramiittcl und Strafvollzug pädagogisch verfeinern solle, die Strafe selbst aber nicht durch einen einfachen Verweis ersetzen dürfe. Erziehung sei gleichbedeutend mit Kamps gegen den Leichtsinn, und jebe Art von bebingtem Straferlaß förbere ben Leichtsinn. Die Iugenbrichter unb Iugenbpslcger konnten unter ben bestehenden Verhältnissen die Interessen der Jugend gor nicht anders wahren, als sie es getan haben. Das neu zu schaffende Jugendstrafrecht muß vor allem den Jugendlichen die heilsame Wirkung der Strafe sichern, ohne sie bürgerlich oder moralisck; zu gefährden oder zu ruinieren. Der Vortragende empfahl deshalb, die .Freiheitsstrafen der Jugendlichen teils mit pädagogisck) wirksamen Verschärfungen, teils mit besonderen Sicherungen gegen schädliche Einflüsse zu umgeben. Tie Erziehung zur Freiheit sollte bei der Fürsorgeerziehung möglichst im Auge behalten werden. Der zweite Vortragende Professor Tr. Kriegsmann (Kiel) betonte, daß der Vorschlag, bei Vorliegen eines besonderen erziehlichen Bedürfnisses auf die Bestrafung des Jugendlichen, zu verzichten und sich mit der Anordnung ausgiebiger Maßnahmen zu begnügen, schwere Bedenken errege; denn seine Verwirklichung würde aus Kosten der Nichtverwahrlosten ein Privileg für die verwahrlosten Jugendlichen schassen. Bei geringer Verschuldung sollten statt der Strafe nur erziehliche Maßnahmen einzutreten haben. Tie Verbindung einer Schutzaufsicht ober erziehlicher Maßnahmen mit ber Strafaussetzung sei zu gewähren. Der Erzieh- ungsgebanke müsse int Rahmen der strafrechtlichen Reaktion selbst berücksichtigt werben. Außerordentliche Strafen seien für diejenigen Jugendlichen vorzubehalten, die sich schwerer Straftaten schuldig gemacht haben. Nur für den Fall, daß das System der unbedingten Verurteilung nicht angenommen werden sollte, könne trotz mancher Bedenken der Grundsatz „Erziehung an Stelle ber Strafe" zur legislativen Verwertung empfohlen werben. In ber Aussprache traten Professor -W i 11 c r m o i c r, Ober- Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen mahnahmen. Ter engere Vorstand des Bundes der Land- ; Wirte veröffentlicht in der „Deutschen Tagesztg" eine ‘ lange Erklärung, in der der Besorgnis Ausdruck gegeben nriro, die preußische Regierung habe sich durch die Agtta- ; lion wegen der Fleischteuerung auf andere Wege in der Zollpolitik drängen lafsen. Tie Erklärung, die nut der Hoffnung schließt, die Landwirte würden in dem ihnen aus- < gÄwäfsgten Kampfe siegen, lautet im Auszug wörtlich: Wird die Aktion der preußischen Staatsreaierilng eine Mm- 1 berung der Fleischpreise herbcisührcn? Nein. Tasür wirb das Ausland und der Zwischenhandel, wie die Erfahrung lehrt, fchon sorgen, und so wird als einziger Erfolg eine schwere Schädigung der deutschen Landwirtschaft sich ergeben, unb zwar msbeionbere der kleinen und kleinsten Vichprobuzenten, welche unbestritten bei weitem die Hauptmasse bed_ beutschcn Viehes züchten und mästen. Zudein wirb eine verhängnisvolle M i n d c r u n g des Vertrauens bet beutschcn Landwirt, ck)oft zur Königlichen S t a a t s r e g i e r u n g die Folge fern. — Tie schweren Schädigungen, die die an sich große Getreideernte durch die sckstcchte Witterung erlitten hat und eine anscheinend auskömmliche Kartosscl- und Rübenernte machen die Bersütterung des beschädigten Getreides notwendig, unb cm weiterer schwerer Schaben würbe ber beutschcn Lanbwirtschaft ent stehen, wenn eine Masseneinsuhr von Futtermitteln hcrvorgcrmcn loürbc. — Geschädigt würde hiermit aud) die Allgemeinheit, beim ob wir uns vom Auslanbe abhängig machen burd) bie vermehrte Einfuhr der Rohprobuktc, bie auch in Teutichlanb als Fmtcrmtttel erzeugt iverben, ober burd) bie Einfuhr bes verebelten Probuktcs, des Fleisches, kommt im Grunbc auf basselbc. heraus. Welche stärkere Preisgabe bes Grenzsckiutzes gegen bie Gefahr ber Seudfcnciiischlcppung kann man sich denken, als die gewährten Einsuhrerlcichterungen, so insbesondere Rußlanb unb ben Balkan floaten gegenüber? Tie bieten Länbcrn gegenüber bestehenben Einfuhrbeschränkungen und -Verbote hatten ihren wesentlichen Grunb mit in ben veterinären unb sanitären Verhältnissen bie,er Staaten. Wirb biefer Grunb, der feit Jahren als zutressenb unb stichhaltig angesehen war, nun mit einem Male hinfällig burch die entfachte gewissenlose, bcmagogifdje und unwahrhaftige Agi tation in Wort unb Schrift? , Die amtliche „Nordd. Allgem. Ztg." wnst die Borwurfe des Bundes scharf zurück, indem sie u. a. schreibt: Ter Bund ber Lanbwirtc veröffentlicht burd) seinen engeren Vorstand eine Erklärung über die Teuerungsmaßregcln, b \ c fick) weit von einer objektiven Beurteiluilg der Regierungsaktion entfernt. Zur Sadje bemerkt die Erklärung, bie Ursache ber Teuerung liege in ber fehlerhaften Organisation ber Vermittlung zwisdien Erzeugern unb Ver brauchern des Fleisches. Hier hätte bie Regierung einsetzen müssen. Dabei wird Derfduuicgcu, daß bie angekünbigten Erlcichterungcn des Vieh- unb Fleischimportes ausbrücklid) an Bcblngungen geknüpft Werden, die eine bessere Organisation ber Flcischversorgung bc- ttueden. Tic Erklärung unterläßt es aud), zu sagen, welche Bcsserungsvorsdiläge ber Buyb ber Saiib wirte selb st auf diesem Gebiete zu mad)en hätte. Statt dessen wird ber Regierung vorgeworfen, sie erwecke ben Anschein, daß ihre Maßnahmen burch bie Absicht veranlaßt seien, bem Geschrei der lanbivirtsd-aftsfeinblichen Temokratie nad-zugeben. Dar sich noch über hetzerische Agitation ber Gegner beklagen, wer mit solchcn Insinua 1 ionen arbcitet? Ein solcher Ton kann aud) nicht durch bie Annahme entschulbigt werben, daß bie Aktion der Regierung.eine Abwenbung von ber bisherigen Wirtsdfaftspolitik anzcige. Die Regierung bient burd) die Anerkennung ber burd) bie Fleischteuerung geschaffenen Belastung weiter Volkskreise unb burd) ben ernsten Versuch, ihr rntgegenzuwirken, der Sicherung der bestellenden Wirtsd-astspolitik beffer, als durch gleichgültige Untätigkeit. Galerie der Moden. Im Hohenzollern-Kunstgewerbehaus hat man den Ber Tinern eine Modenübersicht der letzten zwei Jahrhunderte aufgebaut. Modebilder berühmter Zeichner, wie Gavarni einer war, erzählen von der Sorgfalt, die man den Figuren einst in den Journalen widmete. Wußte man doch, daß sie einen Platz auf dem Putzrisch und im Boudoir jeder Frau von Welt edyidten, daß schöne Damen mit Wichtigkeit darüber sprechen würden und daß man auch seine sonsriae Weisheit, mit der man später im Salon glänzte, aus ihnen schöpfen wollte. So sind dieser Ausstellung die Modezeitungen des 18. Jahrhunderts, sowohl deut schen wie sranzösisck)en Ursprungs, ein wichtiger Bestandteil geworden. s)?eben dem „Magazin des Modes", neben Girardins epochemackfender Zeitschrift „La Mode" und der ,,Wiener Zeitschrift", in der Professor F-ranz Stoeber zum zeichnenden Apostel der launenhaften Modegöttin wurde, spiegeln die Bildnisse bekannter Künstlerinnen, der Jenny Lind, der Sonntag, der Pauline Viardot, den Zeitgeschmack wieder. Dann bat man aus Truhen und Schränken Erb stücke verschollener Zeiten hervorgeholt. Am besten kommen dabei die Llhufrauen aus dem Anfang des 18. Jahrhuirderts fort, an deren Rokokogewändern man für großblumigen Brokat und leuchtenden Atlas eine leise Zärtlichkeit empfinden kann. Auch die Urgroßmütter dürfen mit ihrem Geschmack noch gelten, wenn sie schon mit ihren Falbeln und Bändern, mit Spitzen und Blümchen, ein bißchen überzierlich und kleinlich wirken. Aber die §eit, da die Großmütter junge Frauen waren, wurde für die Mode blamabel: man kann sich schwer etwas Geistloseres in Form und Farbe vorstellen, als die Kleider, die in der Ausstellung die Jahre um 1870 darstellen Da wird der Blick aufgehellt, wenn er Hu den heutigen Modeschöpfungen vernünftiger Art hin- .iibcrgkitet, bei denen man deutlich das Bestreben merken kann, sowohl durch Güte ber Stoffe und des Ausputzes zu wirken, wie durch bie Eigenart der Farbenzusammen- fiellungen und der Form. Daß dabei der kunstgewerbliche Einschlag wieder bedeutender wird, ist selbstverständlich. Alle möglichen Techniken, Batik, viel Stickerei, Kniipf- lürbeit und Metall werden zu Hilfe genommen Aber auch außerhalb der Kleidung spielt das Kunft- igewerbe in der Mode eine große Rolle Gehört doch das Boudoir mit all seinem tändelnden Wirrwarr von schmeichelnder Weichheit und verwirrendem Luxus ebenso zu einer Modedame, wie ihr Gewand. Und da wird sie mit ‘ gefallen auf manches sehen, was die Räume im Hohen-, zollern-Kunsbgewerbehaus bergen. Die Berliner Kgl. Por- zellanmanufakmr, die Kgl. Kopenhagener, die Nymphenburger Porzellanmanufaktur, Rosenthal & Eo., sandten ihre Erzeugnisse: Einzelfiguren und Gruppen, meist in bunter Unterglasurtechnit. Neben ihnen sieht man alte Meißener Stücke, die mit ihrer Tarstellung eine Karikatur auf die Modetorheiten bestimmter Epock)en wurden, so den Haarkünstler der stiokokozeit, der auf einer Leiter stehend, seiner Dame den Aufbau künsllicher Locken ordnen muß. Auch die Kostümgruppchen für die Vitrine darf man nicht vergessen, und die phantastischen, kleinen Geschöpfchen, die Lotte Pritzel aus Wack)s formt und mit zarten Kleidchen belangt. Sie gehören trotz ihrer Perversität, zum Reizvollsten, was man in der Kleinplastik seit langem sah. Wenn man unter den vielen Dingen in der Ausstellung nach solchen sucht, die auf männlidje Besitzer rechnen, wird man wenig finden. Ein von Krotowsky arrangierter „Trousfeau des Herrn" versteckt sich scheu zwischen seidenen Franen- lleidern und Reiherhüten, und überwältigend ist nur eine Kravattensammlung, bie man als Thema mit unerschöpflichen Variationen ohne Uebertreibung bezeichnen Tann. Lonft befiehlc ber Mode bes mobernen Mannes bie Konvention und — ber Schneiber. Bei den Frauen ist es eben bie Laune unb ost'— bie Schneiberin. Wohl-1 geben werben könnten. Außerbem könnte burch bie Er- when-stfinbung bas brahtlose Fernsprechen verwirklicht werben, ba man mit Bethenobs System in ber Lage sei, die hierfür landesgerichtspräsident Erz. v. Damm und Geheimrat Fränkel (Breslau, für Die Devise „Erziehung und nicht Strafe" ein. Tie Verhandlungen werden morgen fortgesetzt. Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 10. Oktober. Als Urkundspersonen werden die Stadw. ) a n n und 2 i che- nauer bestimmt. . Anwesend: Oberbürgermeister Mecum; die Beigeordneten Keller und EmmeliuZ: die Stadtverordneten Eichenauer, Faber, Friedberger, Habcnick.t, Tr. Haberkorn, Heichelheim, Helfrich, Helm, Huhn, Jann, Krumm, Loder, Orbig, Plank, Simon, Trotz, Urstadt, Vetters, Wallenfels. Mitteilungen. In der letzten Sitzung war gesagt worden, daß der Kreis die Kreisstraße nach Rodheim habe mit Kleinpflaster versehen lassen wollen, die Bieberlalbahn habe dies aber verhindert, xxiä. ist nach einer Mitteilung der- Vorsitzenden nicht richtig. Ter Kreis habe einen Plan ausgestellt, daß eine Reihe von Kreis- straßen Kleinpflaster erhalten soll. Die Kvsten hierfür betragen ly, Million Mark, die durch eine Anleihe aufgebracht werden sollen. Mittel sur die Pflasterung der Rodheimer Straße sind zunächst nicht vorhanden, weshalb die Stratze provisorisch ein- gewalzt wurde. , , _ „ Ter Landwirt schastsk ammerausschuß für Ober- Hessen hat noch einmal für die Stiftung von 300 Mk. für Ehrcn preise für die hiesige landw. Kreisschau gedankt und Mitteilung über die Verwendung dieses Betrages gemacht. Vom Kaninchen-Zucht- u nh P f l e g e v e r c i n ist ein Dankschreiben für die Beioilligung von Ehrenpreisen eingegangcn und zugleich eine Einladung zu der Ausstellung und dem damit verbundenen Vortrag ergangen. Stadtv. L ö b e r verweist aus das Vorgehen der Stadt Schöne berg zur Förderung der Kaninchenzucht und führt aus es sei bei der jetzigen Fleischteuerung notwendig und gerechtfertigt, die Kaninchenzuclst tatkräftig zu unterstützen. Diese Anregung wird zunächst den sozialpolitischen Ausschuß beschäftigen. Vom evang. Gesamtkirchenvorstand ist eine Zuschrift einge gangen, wonach er in der jetzigen Zusammensetzung der Armen deputation, der die beiden ersten evangelischen Geistlichen niclst mehr angehören, eine Beeinträchtigung seiner stiftungsmäßigen Rechte erblickt. Früher waren beide Geistliche Mitglieder^der hospitalkvmmission, der auch die Verwaltung der Plockschen Slis tung zustand. Diese imirbc später mit der Armendeputation vereinigt und beide Geistliche gehörten auch dieser an. Nachdem dies durch die Bestimmungen der Städteordnung nicht mehr mög lich ist, regt der Kirchenvorstand an, die frühere Hospitalkom Mission (nebst der Verwaltung der Plockschen Stiftung) t trieb er herzustellen, damit die Geistlichen gemäß der früheren Hebung, die auf Stiftungsbestimmungen zurückzusiihren ist, wieder daran beteiligt werden können. Auf Vorschlag des Beig. Keller geht die Eingabe an den Rechtsausschuß. Wie Beig. Keller weiter missül-rt, Hot Kirchenrat D. Schlosser seit 1875, Dekan Beyer seit 1892 und Pfarrer Schwabe seit 1907 der Armendeputation angehört. Alle drei, namentlich aber Kirchenrat D. Schlosser haben außerordentlich segensreich gewirkt. Ter Redner erbittet und erhält die Ennäastlgung, den drei Herren den Dank der Versammlung zu übermitteln. Baugesuche ufw. Die Hoch- und Tiefbau gesellschast will in der Nähe der Marburger Straße zwar Einfamilienhäuser errichten. 'Da dort noch kein Bauplan festgesetzt ist, wird der erforderliche Dispens nicht befürwortet. Wie Oberbürgermeister Mecum noch mitteilt, entspricht der von der Firma beabsichtigte Straßenplan nicht den städtisclnm Plänen, auch ist die Ausführung der Kanalisation nicht möglich. Bankier Herz will unmittelbar an der Diezstraße eine einstöckige Automobillwlle errichten. Der Dispens wird nicht befürwortet, zumal die Platzverhältnisse nod) eine andere Lösung Anlassen. Nicht genelnnigt wird die Anbringung von Firmenschildern Kirchen platz 11 >R. Mas«) und Seltersweg 52 (Th. Budde), weil in beiden Fällen die Ausladung der vorgesehenen Schilder zu gryß ist. W. Plank erhält die Erlaubnis, die Entwässerung der Sri) freite Mühl st raße 3 zu ändern unter der Bedingung, daß er die Kosten des Straßenaufbruchs trägt. Städtische Strahen-und Grundstncksangelegenheiten. Für die S ch ü tz e n st r a ß e wird eine Baufluchtlinie festgesetzt, die für den nördlichen Teil 6 Meier tiefe Vorgärten vor sieht. Du durch die SBerlcpung der Kreisstraße nach Krofdorf vielfach hinsichtlich der Bezetchnung Krofdorfer Straße Irrtümer entstehen, wird eine Aenderung der Straßennamen in der Art beantragt, daß die jetzige Krofdorfer Straße die Bezeichnung „Alte" und die SclTützenftraße den Namen „Neue Krofdorfer Straße" erhalten soll. Stadw. Eichenauer schlägt für eine der Straßen den Nomen Gleiberger Straße vor, während dieStadtv. Krumm und Simon die beiden seitherigen Straßen einfach gewechselt haben wollen. Stadw. L ö b c r meint, der Volksmund habe sich schon für alte und nene Krofdorfer Straße entschieden. Stadtv. Troß ist sur Brückenstraße: er weist ferner ans die Mißstände )nn, die dadurch entstanden sind, daß ein Teil der Schützcnstraßc noch Kreisstraße ist. Der Vorsitzende bemerkt dazn, daß gegenwärtig int K^reiSansschnß darüber verhandelt werde, diese Zustände überall zu beseitigen. Man nimmt die Bezeichnungen „Mtc" und „Nene Krofdorfer Straße" an. Mit Fran Direktor Schrader und Professor v. Eicken ist ein Abkommen wegen des Ausbaues der Friedrichstraße getrofsen worden, das von der Versammlung genehmigt wird. Ter Verlegung einer der Bahnverwaltung geyörenden Wasserleitung durch städtisches Gelände an den Bahnhöfen wird zugestimmt gegen Zahlung einer jährlichen Anerkennungsgebühr von 3 Mk. Tie früher in Aussicht genommene Entwässerung und Planierung des vorderen Teils des Triebs würde 20000 Mk. erfordern. Man beschließt, angesichts der Höhe dieses Betrages von der Herstellung abjzusehen. Ans Antrag des Beig. Einmelinö wird beschlossen, die fehlenden Bäume durch neue zu ersetzen. Heber die seinerzeit von Stadtv. Simon angeregte Verbesserung des Feldwegs von der „Schönen Aussicht" nach dem Bergwerk, die 1600 Mk. kosten würde, entsteht eine Aussprache. Vom Ticfbuunmt wird die Ausbesserung des Weges mit altem Deckmaterial auS der Ludwigstraße vorgeichlagen, was nach Ansicht der Stadtv. Simon, Hels.rich und Habe nicht nicht genügt. Stadtv. W a l l e n f e l s regt die Pflanzung von Bäumen an. Tie Angelegenheit wird an die Baudeputation zurückverwiesen. Für die A n l agc von Bogelschutzgehöl-en werden 532 Mk. angesorderl. Stadtv. P l a n k macht auf die Oedländereien an der Harot aufmerksam, die für diesen Zweck febr geeignet feien. Stadtv. Simon hätte geivstnscht, daß die Sache schon früher vor gelegt worden sei und empfiehlt, auch für ein Schutzgehölz an der Klärbeckenaulage die Mittel gleich zu bewilligen. Eisenbahn birettor Zimmermann sei bereit, aus dem Bahndamm an der Hammstraße ein Schutzgehölz anzulegen. Er bitte, Herrn Rimmer mann hierfür die Hilfe des für solche Anlagen ausgebildeten Forstwarts Geisel zu gewähren und 300—400 ^rchtenpflanzen zu bewilligen. In der weiteren Besprechung vertreten die maucn Redner den Standpunkt, zunächst die 532 Mk zu bewilligen und wegen der Anlage am Klärbecken zu warten, bis ein Voranschlag vorliegt. In diesem Sinne wird auch beichlossen. zlabt >che Limiten und leeruugen...... In dem Schulgebäude an der Ludwigstraße u: noch Ofenheizung vorhanden, während das neue Gebäude an der Stephanltraße Zentralheizung erhalten toll. ,ru später soll auch das ältere Haus Zentralheizung erhalten «.» Wunsch des Geh. Schulrats Rausch wird deichlonen, die .lnlag. schon im nächsten Jahr auszuführen und die Arbeit im engeren Wettbewerb auszufchreiben. , t Stadtv. Habenicht fragt, wie weit die beabiichtigte Ein führung der Zentralheizung in dem Schulhaus an der West- Anlage gediehen sei. , Der Vorsitzende jagt, es werde hieran gearbeitet. Es sei möglich, das Schulhaus und auch das Bolksbad vom Gier trizitatsw^tk aus mit Heizung und warmem Wasser zu venchcn. Ter Vorstand des Volksbades würde das mit Freuden begrünen. Bei der Vergebung der Lieferung von Schreibmaterial i e n und Drucksachen haben sich die in Frage tom menben Geschäftsleute geeinigt. Es wird beschlossen,, die Liese rungen an sie zu vergeben unter der Bedingung, day die Verteilung im einzelnen durch den Oberbürgermeister erfolgt. ebenes. Tie Rechnung des diesjährigen Jugend fest e s schließt mit einem Fehlbetrag von 2000,99 Mk. ab, 400 Mk. mehr als bei dem Feste vorher. Tie Mehrausgabe erklärt sich in der Hauptsache daraus, daß fünf Klassen mehr dabei beteiligt waren. Zwei. Gesuche um Erlaubnis zum Smankwirt- schaftsbetriebe — von Ernst Kürschner für Schnsen- berger Weg 63 und von Karl Dietzel für Ludwigstraße 55 werden befürwortet. Es handelt sich in beiden fällen um den Hebergang bestehender Wirtsckwften in anderen Besitz. Stadtv. Vetters bringt zur Sprache, die ftaötnme Ä r - b e i t s v'r d n u n g sehe an den Samstagen und den Tagen vor Feiertagen vor, daß eine Stunde früher als sonst Feierabend eintrete. Ten Arbeitern werde diese Stunde abgezogen, was gegen den Sinn der Arbeitsordnung und den Willen der Versammlung sei und bei den Arbeitern Verstimmung beroorrute. Es sei auch in Privatbetrieben allgemein üblich, bi eie -stunden zu bezahlen. Beig. Keller führt aus, daß die Arbeitsordnung den Abzug für die gewöhnlichen Samstage, an denen um 5 Hhr Schluß gemacht werde, vors'ehe. Dagegen würde füf die Zeit von 4—5 Hhr vor Feiertagen nichts abgezogen. Tie «ache sei aus Anregung der Betriebsleiter so geregelt und von der Versammlung ohne Widerspruch geregelt worden. Tie Sache könne ja nochmals geprüft roerben. Ter Vorsitzende stellt fest, daß die Arbeiter beim T,es- bauanit, die int Winter täglich eine Stunde weniger arbeiten, das ganze Jahr hindurch einen höheren Stundenlohn bekommen, so daß der entstehende Aussall reichlich gedeckt werde. Stadtv. Krumm hielt es für selbstverständlich, daß für die frühere Feierabendstuiide keine Lohnkürzung eintritt. Er fragt weiter, wie es denn mit der Abhaltung der Vieh- Märkte hier stehe. Tie Veterinärbehörde sei auf dem besten Wege, den Gießener Markt völlig zu ruinieren. Da helfe nur die Flucht in die DeffentlicbFeit. Irgendeine Instanz müsse es ooch noch geben, um gegenüber untergeordneten Beamten die bedrohten Ermerbsinteressen der Bevölkerung zu schützen. Der Vorsitzende teilt mit, baß anf 2. Oktober bas Kreis- amt die Abhaltung der Märkte am 8. und 22. Oktober erlaubt habe. Am 3. Oktober habe bann das Ministerium die Märkte mit Rücksicht auf das Vorhandensein der Seuche in Lang-Göns nicht genehmigt. Die Seuche sei am 4. Oktober als abgeheilt zu betrachten gewesen nnd für den 19. Oktober fei sie als erloschen erklärt. Daraufhin sei die Mhaltung des Marktes für den 22. Oktober genehmigt worden unter ber Voraussetzung, daß innerhalb 15 Kilometer von Wiegen kein neuer Seuchenfall ans brechen werde und der von der Stadt vorgesehene provisorische Marktplatz den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend hergerichtet wird. Zugelassen wird nur Vieh aus Oberhessen. Die Stadt hat darauf am 9. Oktober an das Kreisamt berichtet, daß der Markt abgehalten werden solle. Stadtv. I a n n fragt, wie es mit der Besoldungsvorlage stehe und bittet, sie bald am die Tagesordnung zu setzen. Ter V o r s i tz e n d e erwidert, das werde wahrscheinlich in der nächsten Sitzung geschehen. Die Vorlage gehe nächste Woche an den Finanzausschuß. Stadtv. Troß bemerkt während dieser Anftagen zur Geschäftsordnung, daß heute Anftagen vor Erledigung der ganzen Tagesordnung zugelassen und beantwortet würden, während man ihm dies früher unter Bezugnahme auf einen Beschluß ber Versammlung verweigert habe. Es müsse doch mit gleichem Maß gemessen werden. Der Vorsitzende erwidert, daß ihm der Beschluß augenblicklich nicht gegenwärtig gewesen sei, er hätte sonst selbstverständlich danach gehandelt. In der hierüber sich entspinnenden Aussprache vertraten hauptsächlich die Stadtv. K r u m m nnd Vetters den Standpunkt, daß Anfragen stets gestellt werden dürsten und zu beantworten seien, .während die Stadtv. Heichelheim und Tr. Haber- körn zunächst die ganze Tagesordnung erledigt haben wollen. Der Vorsitzende ersucht schließlich, beabsichtigte Anfragen ihm möglichst acht Tage vorher mitzuteilen, damit sie noch auf die Tagesordnung gesetzt werden könnten. Die Stellung eiliger Anfragen könne durch Beschluß der Versammlung jederzeit ermöglicht werden. Gictzencr Strafkammer. Gießen 8. Oktober. Erfolgreiche Berufung. Der Schlosser F. M. von Gröningen war von dem Schöffengericht wegen Körperverletzung zu 10 Mk. Strafe verurteilt wor- oen weil er dem Taglobner S. bei einer aus geringfügigem Disput entstandenen Schlägerei Verletzungen im Gesicht beigebracht hatte. M. verfolgte gegen das schösfengerichtlichc Urteil Berufung und erzielte Freifprechung, da das Gericht auf Grund der heutigen Beweisaufnahme die Heberzeugung gewann, daß sich der Angeklagte in Notwehr befunden hat. Kostenfällige Zurückweisung der Berufung erfolgte in der Strafsache gegen den Fuhrmann A. G. zu Rödgen bei Bad-Nauheim. Ter Angeklagte war seinerzeit auf Station Ostheim in angetrunkenem Zustand in den Zug Gießen—Frankfurt eingestiegen. In dem Eisenbahnabteil belästigte er das Publikum und minhanbelte einen Handelsmann aus Frankfurt, der von ihm gar keine Notiz genommen hatte, indem er ihn auf den Boden warf, an der Kehle würgte und mit Füßen trat. Ter Mitreisenden bemächtigte sich ein derartiger Schrecken, daß einer die Notbremse zog und den Zu« zum Stehen brachte. Der Verletzte lag an den Folgen der Mißhandlung drei Tage krank zu Bett und war zwölf Tage arbeitsunfähig, xaö Schöffengericht hatte gegen den Angeklagten wegen Körperverletzung auf eine Gefängnisstrafe von zwei Monaten erkannt. Seine Berufung stützte G. auf die Be haupiung, er fei von dem Verletzten gereizt roorbcu. Die heutige Beweisaufnahme bestätigte jedoch den Tatbestand des ersttnidanz- lichen Urteile, weshalb Zurückweisung der Berufung eriolgte. B-ri der Urteilsverkündung brachte der Vorsitzende zum Ausdruck daß das Gericht eine Erhöhung der erkannten eri<|d)ule l(l m. b. Kgl. Prcuft. Sdjulen gltliDge[tellL " - —, der staatlich. (Ürnbe Lndwigshoffnuna billiger und vorzüglicher Brand, gleichwertig jedem Braunkohlenbrikett. (D‘7O Bier tiroNkh. Bergwerksdirekt. Friedberg (Hessen) Zu beziehen in Gienen von der Kohlenhandlung: Johann Fischer, Alicestrahe 28. 1. Jntterliefernug. Für die Zeit vorn 1. November 1912 bis zunt 31. Oktober 1913 soll die Lieferung von Heu, Stroh (Maschinen- und Handdrusch), Hafer, Wetzenschalen und Hundekuchen vergeben werden. 8. Berkans von Dünger. Der in der Zeit vom 1. November 1912 bis zum 31. Oktober 1913 gewonnene Dünger soll nach dem Gewichte, so wie er sich in der Grube findet, an den Meistbietenden verkauft werden. Reflektanten werden ersucht, ihre Angebote an die unterzeichnete Direktion bis zum 19. Oktober d. I einzureichen. D,0/10 Die Bedingungen sind daselbst cinzusehen. Grofih. Direktion der chirurg. Beterinärklinit. vollständiger Ersatz für echtes Pilsener die Vi Fl. 25Psg., '/,Fl. 13Pfg. frei Haus. Wöchentliche Waggonbezlige. Emil Schmall Tel.83, Frankfurter Str.7 Visitkarten billigst BrühPsche Druckerei. Em Ereignis HF für die sparsame Hausfrau bildet unsere Spezial-Klasse 5. der Särge für die Zeit vom 1. April 1913 bis 31. März 1914 ist 3U ücrnebcn. Angebote find verfchloflen bis ,'väteftcns 31. Oktober d. Fs. beim Stadt. Slrmcnamt, Afterwcg 9, wo auch die Bedingungen «ungesehen werden können und die An- gebotsformularc erhältlich sind, einzureichen.[Bu/l0 Betrifft: Das Ginbalten der Tauben während der Saatzeit. . Die Besitzer von Tauben werden unter Hinweis auf Artikel 39, Ziffer 2 des Feldstrafgefetzes vom 13. Juli 1904 aufgefordert, ihre Tauben wegen der Saatzeit bis 20. Oktober 1912 einzubaltcn. , Diese Bekanntmachung nndet auf dte Militärbries- tauben keine Arnvendung.Bn/io Stadt. Wohnilngsllachwcis Gießen, Asterweg S. Cs find zu vermieten: B“/Io 1 r^ohnung von 10—11 Zimmern, 4 Wohnungen von sechs Zimmern. 6 Wohnungen von 5 Zimmern. 4 Wohnungen von 4 Zimmern, !' Wohnungen von 3 Zimmern, zwei Wohnungen von 2 Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern ohne N iiche, 1 Wohnung von 1 Zimmer und Küche, sechs möblierte Zimmer. 1 Zimmer zum Aufbewahren von Möbeln. 2 Werkstätten, 3 Läden, 1 dreistöckiges Lagerhaus mit Pferdestall und Heuboden. Zu mieten gesucht: 28 Wohnungen von 2—7 Zimmern. tftädt. Arbeitsnachweis giessen. Aslerwcg 9. Cs können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Buchbinder, 2 Schreiner, 1 Gärtner, 2 Schuhmacher, 1 Schlosser für autogene Schweinerei, Erdarbeiter, Handlanger. 1 Kellnervolontär, 1 Köchin, 2 Küchen- und Zimmermädchen. 1 Laufmädchen, 1 Bäcker. Lehrlinge: 1 .Kellner. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: Schlosser, Jnstallaleure und Svengler, 2 Maschinenschlosser für landw. Maschinen, 1 jüngerer Anstreicher, 1 jüngerer Schmied, 3 Schreiner, Stuhlbauer und Stuhlvolierer, 1 jüngerer Backer, 1 Schweizer, landwirtschaftliche Knechte und Taglöhner, Erdarbeiter, 1 Köchin, 1 Dienstmädchen. Es suchen Arbeit: 1 Sattler, 4 Tapezierer und Polsterer, 1 Metalldreher, 1 Betriebsschlosser, 1 Maschinenformer, Schreiner, ein Schneider, 1 Zimmermann, 1 Bäcker, 2 Eisendreher, 2 Heizer und Maschinisten, Anstreicher, Weischinder u. Lackierer, Taglöhner, Hausburschen, 1 Bureaugehilfe, Putz-. Wasch- und Lauffrauen. Gast und Schaukwirtfchaftsgewerbe: Kellner. Aushilfskellner. Zapfer. Bu/io Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gieszen. Die Besitzer von Obstbäumen der Gemarkung Giehen werden hiermit nuinciorbcrt, zur Bekämpfung der Cbft- banmschädlinge sämtliche Cbftbriume bis Mitte November gehörig obhnhen und mit Kalkmilch «gelöschtem Kalk, der mit viel Wasser verrührt ist) bestreichen zu lassen.____________________________________________________ IBu/io Gclättdeverpachtung. ES sollen an Ort und Stelle auf die Dauer von 6 Jahren meistbietend verpachtet werden: Montag, den 14. Oktober, vormittags 9 Ubr beginnend, etwa 40 Triebviertel am Mittelweg nach dem Philvfophenwald. Zusammenkunft auf der Katfer-Allee bei der Wolsstraste. . , An demselben Tage, vormittags'/,! 1 Ubr, 10 Grab- stücke aus dem Gelände der früheren Aktienbrauerei, zwischen Wilhclmstrabe und Liebigstraste und in der Stepbansmarl. , . ... , Ai, demselben Tage, nachmittags 2 Ubr, eine gröbere Anzahl von Grabstückcn am Schlangenzabl. am Aulweg und vor dem Weiher. Zusammenkunft bet der Schönen Aussicht. An demselben Tage, nachmittags 3'/, Ubr, verschiedene Grabstücke an der Crednerstraste. An demselben Tage, nachmittags 4'/, Ubr, verschiedene Grabstücke zwischen Damm- und Schillerstrabe, eytlang der Main-Weser-Babn. \ Dienstag, den 15. Oktober, vormittags 9 Ubr. verschiedene Grundstücke und Wiesen am Wallbrunnen, aus der Warte, an der Marburger Strafte, in der Lechenau, am Steinkautcrweg, am Wistmarer Weg und bei der früberen Tonnenanstalt. Zufantmenkunst auf der Mar- burger Strane am Wiefecker Weg.[B8/to Bei Niederschlägen treten vielfach die Wässer aus Winkeln und Negenrohrsinkkasten an den Strahenfronien auf den Bürgersteig, ivodurä) die IvubfteiQC verunreinigt werden. Um dies zu vermeiden, ist für eine eingehende Reinigung der Hoswässcreinläusc und Rcgenrobr- sinkkaften zu sorgen.IB4/10 Samstag, den 12. Oktober 1912, norm. 11 Ubr, werden im Stadthaus, Gartenstr. 2, die in den Waldungen der Stadt Gienen sich ergebenden Birkenbcfcnreiser, zusammen etwa 9U Wellew in verschiedenen Losen meist- bietend versteigert. IB4/IO DaS Heugrasgeld von den städtischen Wiesen für das Rechnungsjahr 1912 kann in den nächsten 8 Tagen noch ohne kosten an die Stadtkasse bezahlt werden. [B“/io Freitag, 18. Okt. In den verschiedenen Abteilungen meines Lagers werden während dieser Woche einige Posten extra billig angeboten Abteilung Westen und Schal« Abteilung Trikotagen Mk. Kinder-Hosen (Leib u. Seel) in allen Grössen u. Preislagen Rockbiber Velour für Blusen und Kleider Bettücher, weiss und farbig, Stück Mk. 2.00 1.80 1.40 Blusen-Schürzen mit Träger . 2.80 2.55 1.50 Bettkolter, schöne Muster Schwarze und weisse Schürzen io jeder Fasson, Mollari o. Preislage Wollene Schlafdecken in grosser Auswahl ressen : Marktstrasse 8 Besonders aus unserer Abteilung S50 A. Salomon Cie Schulstr. 4 M. $in„ §l”,cr4 Hofmann. D“/e Reiche Auswahl Billige Preise A. Fangmann Nach!. empfiehlt in guter Qualität 6288 3* Leicbtweis (ÖWCvSonncn9tr.i8 Bahnhofstrasse 18. 6587 hv’/» v ii Besichtigung unserer Putzabteilung erbeten V 245 1.80 1.45 3.35 Hübsche kleine Samtform mit Flügel und Band-Garnitur Mk. 2.30 1.65 1.30 3.10 1.90 1.15 1.10 2.50 Herren-Hemden . . . Herren-Unterhosen . . Herren-Unterjacken Herren-Einsatzhemden. Bestes Metallpntzmittel. Grosse moderne Samtform mit billigst. Prcifeu Brima neue Taidicinibrfcbcv Mk. L# O Patcntgla<< 30 Psg., llhrzeigcr 20 Psa. Prüf jede Mlevinntuv 1 3nbr schriftliche Ohirnntte. Bestellung erbeten. Auf Wunsch abholen. Nhrauüieh. i.Hause i.Abonnement. Gff. Koch, Uhrmacher, jetzt Neustadt 15. Hochelegante, moderne Form mit Plüschunterrand und Atlaskopf mit eleganter ü t»50 Phantasie-Garnitur......Mk. x Täglich frischen Vergebung Für daS Großherzogliche Provinzial-ArresthauS zu Gießen soll für die Zeit vom 1. November 1912 bis 31. Oktober 1913 die Lieferung der erforderlichen verzehrungs- u. verbrauchsgegenstände: etwa 8000 Kilo abgetrocknetec guter Sveisekartoffeln, Brot, Wecke. Ochsenfleisch, Schweinefleisch, Kalbfleisch, Hammelfleisch, Frankfurter Würstchen, gemischte Wurst, Schweineschmalz, Nierenfett, KokoSnußbutter, Kaffee, Milch, Bohnen, Erbsen, Linsen, Gerste, Mehl, Reis, Gries, Hafergrütze, Nudeln, Handkäse, Heringe, Eier, Salz. Lorbeerblätter, Pfeffer, Nelken, Kümmel, Muskatnuß, Essig, Seife, Schmierseife, Soda, Stroh, Wichse, ferner die Entleerung der Kehrichtgrube im BerdingungSwege vergeben werden. Versiegelte Angebote und — soweit tunlich — Proben sind kostenfrei bis zum Eröffnungstermine Mittmch, iicn 1K. Mober 1912, normitt. 10 Uhr, auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft hier — Justizgebäude, Zimmer Nr. 43 — niederzulegen. Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A zu dem Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893, das Verdingungswesen betreffend, enthaltenen allgemeinen und den von dem Unterzeichneten aufgestellten be- sonderen Bedingungen, welche auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft eingesehen und gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden können. Für die KokoSnußbutter kann der Zuschlag erst nach stattgefundener Prüfung der vorzulegenden groben durch den Anstaltsarzt erfolgen, im übrigen bleibt der Zuschlag 3 Tage vorbehalten. Gießen, den 24. September 1912. Der Oberstaatsanwalt am Großherzogl. Landgericht der Provinz Obcrhefsen. Amor ßürstenwaren Kleiderbürsten, Haarbürsten, Zahnbürsten, sowie alle Bürstenwaren :: Eürvorlagen fensterleder :r Kämme :: Schwämme Ulascbleinen r Scheuertücher : Korbwaren etc Wollene Strickgarne nur M.SK.-Fabrikat Strümpfe • Socken • Handschuhe Normalhemden • Unterhosen Hautjacken • • • Sweaters Jagdwesten • Leibhöschen etc. empfiehlt in grosser Auswahl zu äussersten Preisen ROBERT STUHL Neustedt 21/23 (6745) Neustedt 21/23 RABATT JIARKEX - „ 3.50 3.30 3.10 85 70 57 „ 85 70 57 „ bis E2 ö Herren-Westen, gestrickt . . Damen-Westen, „ . . Chenille-Schals...... Plüsch-Schals...... Lama-Schals...... Mk. 4.30 ,, 2.80 „ 4.80 „ 8.75 ,, 4.00 3.00 2.40 3.50 8.00 3.30 2.25 2.15 2.75 6.25 2.65 Mädchen-Hängerschürzen . . . Mk. 1.20 1.00 0 70 Knaben-Schürzen mit Tasche . . „ L05 0.85 0.67 Zier-Schürzen mit Träger . . . „ 1.50 1.25 0 90 Kleider-Schürzen aus la Water . ,, 4.20 2.85 2.40 Bank für handel und Zndustrie Kursblatt des Eichener Anzeigers vom |0. Oktobev 1912 Niederlassung Stehen M. . Lltr. 8*770 Ar. fl euer ft. gar. Darf 1 .-Dien. fifr. gar. 2U20/4040 M. 8d.dV M. do. do. v. Außereuropäis che. IL Preußische CvnsolS 97.02 3 LadOche dinlnbe v. 1901 ml 1909 Pes. inn. S.-«nl. v. 1887 abgest. do. 3 101.30 1890 v. 4*/, Offenbach 61.20 bo. 3', Lstr. 1>95 78. 99.30 6r. do. 99.70 Lstr. 1906 ab do. do. 3*/t Frankfurt do. 86.90 3'., Ulm o. 1905. Äni. abgefl . Wiesbaden v. 1900 lünbb, ab 1905 Alzey v. 1899 unk. b. 1912 Eisenbahn-Priori täten 73.40 98. Ausländische b. Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 93.20 M. 92. 1887 stf. gar. u 6. ».fl. 4 Lissabon v. 1680 2000: 400 99. Oest. Süd (S'ouib.) sts. 4 Moskau Ser. 30*33 unk. b. 1913 lOOOr 94. 62.50 Fr. 4 do. E. v. 71L (8. v. Wien Kommunal i. &. v. 19u7 4 Gießen 100 do. Brünn-RS. 72 sts. i. 75.75 91 do. v. 4 Heidelberg M. 3 1000/2000 Lk. Prag-Dux v. 1896 stf. L G. 90. i. G. v. 1891 do. am ort Diente v. 1894 M. Rente v. 1898 omort 100. 4 v. 1908 Lire 69.20 600 Raab*Odenb.. 42.50 (suatS* SHente v. 1398 . alt.Shr, Rbl. SicUianische steuerfr. i. G. M. i. M». do. »7. Standesherrliche Anleihen. v. 189b steuerfr. do. 3 M. 103. do. ?/• I.P. 99.50 73.50 Piannheim v. 1901 lünbb. ab 1906 P/. MoSlau-Kasan unk. 1915 gar. M. do. 1901 uncv.b. 1915sts.g» 4 79.30 8b.'- | 4 88.60 do. Südwest fifr. gar. 408/2040 86.50 Lstr. Unverzinsliche Lose. Rank-Aktie». .?’’•«“* Südd.Doden Kr.S.53u.54 kündb. 1906 205*60) 4 dl- incl. Ser. 62 . do. Staatl. oder vrov inzi al-garant. 4 LandeS*Hyp. Baut Ser. 12—13 M. do. Kommunal Ser-I n.H nnk.1909 37, do. U N. P. do. 371 Easselec LandeS-Treditanst. unk. Ultimo. 4 Eisenbahn-Renteti-Bk. Industrie-Aktien. do. Ser. 2 il 3 do. Hyp.*Lk. Ser. o lvleininger 96.75 124. 197.50 Ser. 10 . . do. 4 Preuß. Hypotheken-Lku-Bk. aus 807, abg. do. HyP.B.Zs. kündb. ab 1905 Verzinsliche Lose. S. 18 lünbb.ab. 1*908 128.60 unk. b. do. II 260.50 7 162. 3 abgell. 80e/, u. 17 uuk. 1910 West-. Bdkr. Hyp. (Köln- S. 1 u. 2 13 do. Ser. 7 unk. b. 1913 15 v. 1889 v. 1891 90.50 90.75 98.60 36,50 v. 1886 v. 1895 516. 438. 4 4 do. Bk. v. v. G. G. ®. S. unk. unk. unk. unk. unk. 600 600 600 600 500 500 4 37, ab 1901 1914 . 5 4 4 37, bo. 3»/, do. 4 3 4 do. do. M. 1000 SJL 1000 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 do. do. Scr. d unk. b. 1909 Ser. b unk. b. 1911 Ä. G. G. Ä. G. G. 1888 1897 4 4 4 4 4 3 ö D do. do. v. 1889 v. 1RX9 136.90 172.70 88.- 80.40 99.80 99.80 Oest.-Ung.StaaSb. Oest.Sübb.(Lomb) v. 1887/89 . v. 1896 lünbb. v. 1903 unk. b. v. 1888 i. v. 1909 1. (#. ab ab ab 98.70 88.80 160.20 160— 4 4 4 4 4 da. do. 137, 97, 67, 67, 6 6 99.30 100— 63.10 66.50 83.50 81 — 4 37, 3 4 5 5 3 lünbb. ab 1901 lünbb. ab 1902 lünbb. ab 1908 unk. b. 1910. . 108— 133.75 87.80 87.80 98.60 88.10 195. 68. 324^6 122— 171.63 77— 77.50 90. 91. Ser. Ser. Ser. Ser. Ser. 9 97, 8 67, 67. 7 d.st. Kr. 4 4 4 4 4 4 4 5 88.50 89.50 87, Offenburg v. 1898 kündb, 4 Psorzheun v. 1899 kündb. v. 1901 lünbb. v. 1883 abgest. v. 1895 lünbb. 69.— 97.50 98. 87 4 4 4 37. 37. 3 8 8°/, 3 do. do. do. do. do. do. do. 96.50 96.b0 96.50 87.50 87.50 Gotlhardbahn. Jtal. Mittelmeer . Anatol. Elsenb. . Prince Henri . . Prag-Dux St. Akt. 5 5 5 4V. 47, I do. do. 67.10 107.90 100.30 92.40 »7, 4 4 134.50 199.25 127.60 4 37. 87, 37, do. do. bo. do. do. do. do. dv. do. da. u. S. 18 . . unk. b. 1912. Lstr. Lstr. M. do. do. 88.70 78.75 88.60 7860 99.90 89^0 do S. 43 do. S. 46 do. S. 47 unk. b. 1913 . lünbb. ab 1908 Ser. 6 Scr. 7 Ser. 8 6er. 3 abgest. lünbb. lünbb. do. bo. 107 u 7 8 6 7 9 do. Mexik. do. do. do. do. do. do. do. do, do. do. do. Pfbbr. do. do. do. do. do. do. do. do. P-s. Lstr. . P-s. v. 1897 v. 1902 amort. ab 1907 v. 1905 amort. ab 1910 Mitteldjche. Kredtrb. . M. 300/1200 Skotlb. s.DNchl. S.I-VIM. 300/1200 88.70 88.50 92.70 85.30 86,50 1909 1912 1914 1915 1912 1914, Ryö'an Koslow steuerfr. gar. . . do. Uralsk steuerfr. gar. 404/2030 V. 1888 v. 1895 v. 1898 lünbb. ab 1903 1905 I Türken Baaoad-Badn . . 4 U ngarische Gold-Rente 2026r do. S. 44 unk. b. 1913 do. S. 28-30, 32 (tilgb.) do. S. 45 (tilgb.) . . Sr. irr. 66.50 89 — mabtibec abgelt , . Lieluinger Pram. P,'anbhr. Oester r. 0. 1860 . . . Oldenburger..... Russische 0. 1864 . . Russtsche 0. 1866 . . . do. do. Hyp. do. do. do. do do. do. do. unt b. 1914 Kommunal. v. 1888 . . . v. 1898 lünbb. ab v. 1903 lünbb. ab 1901 Ser. I lünbb. ab 8 107 «7, 77. 306— 165.50 115.80 115.80 108— d.fl. M. 75.30 66.50 v. 1901 o. 1894 v. 1905 v. 1902 kündb. ab 1907 v. 1903 lünbb. ab 1908 v. 1897 89.50 90.50 91.50 ab 1905 ab 1907 4 37. 37, 3 mitgeteilt von der . . M. 600 M. 600,1200 M. 600/1200 98— 98.— -.fl. Kr. M. fix. P-s. Lstr. M. do. do. do. do. 9;.- 89.50 do. do. 121.25 250.10 115.70 122.25 183.50 152.— 82— 100.10 87.25 l. ® u ®. i. i. G. do. do. v. v. v. v. I. Rg. - . IL '"g. . - - Ionction . . . 2020/4040 M. 1000 . M. 600 ö. fl.200 ö. fl. 200 b. st. 200 600/1200 Ml 350 132.- 137.50 137.50 Vereinsdank . Littonto-GeieUschaft LreSduer Bank. . v. 1900 . v. 1903. t. 1896 . M. -.st. fix. Lk. kündb. ab 1*906 unt b. 1911. u. 14-15 . Eer.I—V unk. 1909 Som. ObL S. 5—6 . u. 7—8 . ö. fl 150 ö. fl. 150 . st- Ar. M. Pes. Lstr. M. 515.25 120— 252— 453— 123.50 87, 97, 8 ®7< 67, 7 1893 1896 1897 1903 1905 98— 99.50 101.60 102.30 97.20 99— 101.50 95— do. do. do. do. do. Nürnberg do. do. do. 178.20 213— 158.50 97— 117.50 121.90 81.50 88.40 8 .10 73.10 72— 182— 616.— 111.50 578— 2"5 20 159.50 153.10 121— 142.75 ' S. 15*19,21-27,31,34,35*39, 42 do. E. 40 u. 41 unk. b. 1910 . 98.90 98.90 17, Cdtle Gold-Ant. v. 1889 t> Lhinefische StaatS-Ant v. 37, 4 «•/. 4 4 4 4 3'/t 37. 37, 37, 4 4 37, 37. 37. 4 4 4 4 v. 1905 . . . amort. innere Ser. I—IV eons. äußere v. 1899 steuersr cons. innere .... X'- Starkenburg . . . . a. M. Lit. N il Q abgest. v. 1906 . . . . , R abgest. . . (Etraßendahni 0. 1899 . v. 1901 Abt. L . . . v. 1901 Abt. IL n. III. o. 1888 u. 1894 . . . conoert. v. 1891 Lit. H . 5 4 4 r- 47, 6% xr 0 la v. 1901 nntilgb. b. 1912 1901 lünbb. ab 1906 . 1899 »7, 8 4 13 9 67, 67, 6 6 1902 1906 1906 98.60 93.20 87.40 88— do. do. do. 4 4 4 4 37. 47, 47, 176— 147.- 85— 165.50 820— 168.75 186— 411— 195— 216M 11 7*f„ 37, «7. 37, 47, Grs. Henckel Hg.v.Donn. r.4105ö.84 4 Fürst!. SolmS-LraunselS v. 1880 . 37, do. bo. v. 1886 . 87, Gräfl. SolmS-Laubach abgest. . . Liussische Südost 97 steuerfr. „ do. 98 unk. 1909 stfr. gar. Zürich v. 1889 Stadt Buenos-Aires v. 1892 i. P. 4 37, 3'/, 37, 37, 94.50 v'.70 93.20 9ü.2u 90.10 90.10 89— 89— 88.50 100— 88.20 Olio de Janeiro v. 1909 i. 0). Sofia . 245.90 148.50 126.- 193.25 127— 158.50 115.80 134.10 196— 118.10 179.— 129.75 111— 181.50 120— do. do. 11 6V 10 67, 8 6 7 9 77. 8 10*/, 8 3 Hamburger v. 1866 . . 3 HoUanbl|che Komm. v. 1871 3*/,Koln-Minbener.... 8 7, Lübecker v. 1863 . . . 27,Lütticher v. 1853 . . , 87.40 77— 79— 93.70 93.20 8/.30 87.20 79.60 1904 1904 1906 do. do. do. 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, do. eon 1892 u. 94 . to. v. 1902 unk. b. 1910 do. Sei. 14 37, 37, do. bo. ex. Ä. Sch. do. Aorechtschetnr . . 24/10 LtvomeS. Lit. C. D. u. D/2 4 Sarb. Sec. stfr. gar. I il II . 500 .1000 97— 97— 98.20 97.80 98.20 91 — 89— 89— do. do. bo. do. s* 37, Südb. Eisenbahn-Hes. Darmstadt . . . 37, do. bo. to. v. 1904 3 3 bo. do. do. bo. bo. to. priv. v. 1903 steuerfr. do. (odd. unif. D. 1903 . bo. bo. do. do. do. do.' Aktien ausländischer Transport- Anstalten. . st-? Llr.20 Tlr. 10 . Fr. Io Lire 150 Lire 45 Lire 10 . s.fl.7 8. fl. 100 ö.fl. 100 . f.fl.7 «.MO Fr. 400 Fr. 400 r. st. 100 Lire 30 do. do. do. do. ], Europäische. il Hercegoo.v. 1902 uuk. 1913 bo. bo. do. bo. ö7. 57» do. do. do. do. do. 400 „ 400 „ 400 „ . . d.fl. . . 2/k. . . ».fl. do. do. de. do. do. do. do. do. do. da do. do. do. da. bo. «icetn. do. bo. do. do. do. LO. bl. do. do. to. bo. do. Bl bl. Lire M. 4 37, 37. 3'/, xi- 4 Badische Prämien Serie II. «> Donau*-tegutierung . . . 3*/, Gothaer Präm. Psaubbr. I , to. do. v. D. v. v. r. D. v. 16 18 20 do. do. bo. do. bo. do. do. Werm- do. do, do. 1899.1901 . . . . 1902 unk. b. 1913 . *1903 lünbb." ab 1908* 1879 1900 lünbb. ab 1906 1891 92 kabgefl) . . 1898 1902 lünbb. ab 1903 1905 Kaloniqne-Eonstant. do. Monasttr 408/2040 . 2040r inß. r.*B. i. G. innere v. 1883. äußere Gold-Anl. do. do. abgc|t. Lit. J u. 1884 v. 1886 u. 88 . . . r. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 Staatt-Rente . . . . bo. v. 1897 fieurrft. (Eifern Lor) Gold stfr. . 96.70 96.70 96.70 96.80 96.80 87.80 87.80 87.80 88.80 94.80 87— 97.50 92— 96.50 96.50 96.50 96,-0 97.30 90.51 90L0 87.50 87.5.) 97— 97— 87.80 87.80 87.80 96.50 96.60 96 50 96.60 «tnata-Anleihen. a. T rutsche. Deutsche Reichs-Anleihe . . . . 99.40 99.40 88— 99.40 f9.40 88— 92— 92— 92.50 bo. Ser. 3 abgest lünbb. ab 1905 X'- Pt. Dir. M. fix. Diverse Obligationen, 4 Buderus r. 103 ...... 47, Dtfch. Luxemb. cono 47, do. r. 103 4*/, Eisenb. Rentenbank ..... v. 1889 d. 1891 '. *500 . 200 3*/. Kassel abgest . . . 37 Kissingen v. 1886, J888 il 1903. 4 ftöln v. 1900...... 37, 8 Schasstzaui. Bankver. . Subk>. Bobenlrebit*Bank Ungar. Kreditbank . . Unionbant ttuten) . . Wiener Banlverein. . Württbg. Bankanstalt. bo. Beretutbaut 87. 37, X1- &M Kreuznach v. 1888 u. 1898, 87. Lahr v. 1889 .... 103.— 101.80 93.40 bo. v. 1902 steuerfr. 6 elb*s2lnL v. 1894 steuerfr. . 89. 89. 89. 89- 89. 26— 96— 75.— 87— 71.60 37,o 'Jleapcl staatl. gar. 1 Stockholm d. 1880. do. do. do. de. do. bo. v. 1902 Limburg abgest. Ludwigshafen v. 1896 bo. d. 1903 lünbb. ab 1908 3*/, Grast. EolmS-Röbelheiin .... 37, Fürstl. Nfenb.u. Büd.*Birsteiu v. 1887 4 do. bo. -Wächtersbach 0. 1884 Franks. Hof r. 105 .... sJieue Bobeu r. 102 .... bo. do. r. 101 .... Ung. Lokalbahn Serie I r. 105 o 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 flrgent do. do. do. do. do. bo. bo. bo do. Franz-Ioses Kaschan-Odrb. . . Tlr. 100 . . ».fl. 100 . . Tlr. 100 . Tlr. 100 . . Tlr. 50 . b.fl. 1O0 . . Tlr. 100 . . Tlr. 50 . . fix. 80 . . fix. 100 . . Tlr. 100 . . ». ff. 500 . . Dir. 40 alt. S. Rbl. 100 alt. K. Stbl 100 Nürnberg. DeremSbk. 3??.300/1200 £eü.»Ung. Bank . . Kr. 1400 Lest.-Lanberdank . . t.fl. 200 L-eii.-Kredii-Anstalt. . t.fl. 260 Pfälzische Bant ... M. 1200 PreuiL Bobentreoubant 2Ir. 2o0 bo. Hyp.-Akt.*Bk. M. 600/1200 Rhein. Krebitdk. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 5.86 9 6.25 *1 M. Fr. Si« S. 19 S. 22 S 25 S. 27 S. 28 S. -6 fe. 17 S. 24 do. do. do. dc. do. __- , to. Landeskultur-Rente öff.Ä Kr. 37,Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 37, bo. bo. Ser.311-350 uuk.b. 1913 47, Mecklb. Hyx>. il Wbk. Ser. I verl. ä 12 Pfandbriefe. 3 Berk. Hyp *Lk. (vr. Pommr. abgest. 80'/« 47, do. 4 Frk. Hyp.-Vk. r. 1901 lünbb. ab 1903. . abgest r. 1887 v. 1891 abgest. . . . . , v. 1896 V. 1898 v. 1902 Ser. II lünbb. ab 1907 v. 1901 lünbb. ab 1907 . . . 37, Naudeim v. 1902 unk. b. 1912 . . 37, Neustabt a. b. H. v. 1889 .... v. 1903 kündb. ab 1903 * Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . . 4 Irctdurg 1. B. v. 1900 lünbb. ab 1905 v. 1881 n. 1884 abgest. do. do. do. do. do. 1. Mannheim lünbb ab 1902 bo. lünbb. ab 1907 Franks. Hypothek.-Lank to. Hyp.-Nred.-B. M. 600/1200 Ihitteio. Bdtr. (Greiz) Au. B. M. luüO b. b. b. b. b. do. L ®. (S. II Ergnz.) 2040 Vcrtg. ®. B. t>. 86 (t*aira Baixa) 67, !2'l; 7- 10 87, «Hlivn. 1,10 Relchßbank . . M. 1000/3000 g.49 Frankfurter Bank . . M. 10001 9 Badische Bant . . . 2lr. 100 6,50 Lahr. Hyp.* u. Wechselbk. s. st. 500 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 to. Hyp.-Bt. Lit. A M. 1000 to. do. Lit. B M. 1000 Brett. TiSkontobant Mk. 600/1200 Eommerz. u. DiSlonto-vank . . L armfläbter Bank . . M. 1000 Banks. Handeln. Industrie) T rutsche dk. S.I-X M. 600 1200 öfielt.« 11. Wechseld. Ur. 100 Mainz v. 1900 unk. b. 1910 abgest. 1878 u. 88 . bi,, Aschaffenburg v. 1888 . . . . 4 AngSdurg v 1901 unk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) 3'/, Baden-Baden v. 1898kündb.ab 1903 3’/ Bamberg v. 1888 . ..... 87, Berlin v. 1886/92 ....... 4 Bingen v. 1901 lünbb. ab 1906 . 3 to. v. 1895 d°. 4 95— 87.8'J 97.60 97.60 97,60 98.60 88.50 88.50 WladUatrk. 85 fifr. gar. 47, Anotolische 1. ($. . . 37 do. 37, Nassauische LandeSb. Ltt. F. G. IL K. u. I* 67, > 127, 6 6 10 . 87, s. tj» 3', Mey v. 1903 unk. b. 1912 . . M. 4 München v. 1900/01 unk. b. 191011 . 87, do. v. 1903 künddb. ab 1908 . . do. 1. P r.1898 lünbb. ab 1908 Invest-Anl..... j do. do. 1.---- 31/ Schwedische v. 1880 abgest. ^to. v. 1890 . . 4 do. d. 2e/“ do =■ Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.Ä. Ö7, d7, »7, bly* 4 ‘ Fulda do. Serie II r. 102 Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . bo. do. I E abgest. . do. do. IIIEnni, b.1905 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% ee. do. v. 1896 . . . •enl-„eelA1906 E,B. n. Allg. Aul. . • 4 4 37, 37. 37, 37, 37, 37, 27,Sluglmetßeub.-Staab*Äraz 27, * 4 fepan. autt. Rente v. 1882 abgest. 37, Lürt.-Sgypt. Tribut .... Türken v. 1890 . . S. 200/1000 v. 1889 L S. . . öerlitter öör/e« BlteseubachBergm» . Borz.Akt. Bochumer <6>ug . BuderuS Etzen Eoilcordta Berßb. Dt. Luxemb. Bgio. Eieltr.Ltchtu. Kraft Ejchwcüer Bcrgw. Fagou Mannstaot , Borz.tzltt. Gelsenkirch. Brgw. Harpeuer , Hasper Etsenm. pemmoor Zement ptberaia Berg«, Hdsch. Etseum. yumbolo Mafch. . Laurahütte. . . raffen Bergbau. ^culhnmer Bcrgw. •Jiorbb. iUlollläaun. Oberschles.E^Ind. PhäntL Bergiv. . Nyetn-Nass.-Bgw. Nyetn. Staylwerke Rtebeck Montan . Schief. Serg-Ziuk rSegeliu ch. Hübner 2tieitetegcin Alkaü . Borz.Lkt, Eonsolib.-Änl. v. 1880 . . tr-olb-Ank. v. 1889 .... Lons. E. B. Ser. I n. H 89 Gold-Anl. Em. III v. 1890 . 87, Frk. HyP.-Bk. Ser. 19...... 37, do. do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Frk. Hyp.-Ared.-Ber. Ausländische. Elisabeth steuerfr. 1. ®. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 sts. i. S. fianMiiUr Hirse Aschaff.Masch.Pap Neue Boden A. Brauerei Btndtng. Henninger. e do. Pr. VI tu , Kempsf . . w Llatuzer AkU w älctuiuneycr , 6tern(Oberr.) , tüerger . . Zements. Karlstadt Ll-em. Bad. LnUtu Blnu.Stlb.Br. , HrreLh. «leite. „ Albert . . . DU LU. Telegraph Elektr. Bdse Borz. w Lllgem. Berlin , La^meyer . . , tzchuckert . . , Siem. L HalSke „ Untern. Zürich Farbmerle Höchst. kuninerbeFfua.M. Mafch. »leger. . „ Grttzner . , , FadA Schleich. Hamb.*Lm.-PcktsU Jiorbb. Lloyd . . Steaua Rom. Petr. 27,gEüdital. (Merid.)Sr.A-lL 4 LoScanische Central. . 5 Westsicilian v. 1879 , 3'/, Gotlhardbahn .... 37, Jura-Simplon v. 1894 4 Schweiz. Central 0. 1880 87, X'- X'i, X1- 3*4 Xk do. do. 97 4 do. ------ - 47 ffluff. StaatSanl. v. 1905 . . '• . h -MTui n. 231.25 115— 318— 176.76 13SL0 16L— 143.28 148— 1957, . 190.M Provinzial- nnd CommunaL Obligationen. Nbeinprovinz AuSg. 20 11.21 nnk. b. 1902 do. „ 22 u. 23 ... . do. 10, 12*16, 24-26, 29 Hest. Provinz Oberhessen .... 37, bo. Augsburger . . , Braunschweig . . Finnländisch.- , Freiburger . . Genua . . . . Mailänder . , Mailänder , . . Meininger . . , Oestr. v. 1864 . . £)eftr Kredit v. 1853 Papenh. Gräfl. . . RubolsS-Stistung . Türkische .... do. . . . . Ungar. Staats . , Benctianer . , , Söchstslde Mente . - tBürttemba. v. 1901 • • e. 1875 abgest 4 do. 3'/, do. 4 Stuttgart 87, do. 4 Trier v. 37, do. v. do. do. Lit. N-P . . . . - . Landw. Kreditbank Psdbr. Lit. Q«S . . H ambg. Hyp.*Bk. <5.141 -340 lünbb.ab 1905 do. do. S. 341*400 unf. b. 1910 do. do. S. 401-470 unk. b. 1913 47. vosnim 4 bo do. » - 5 Bukaar. Tab. Lnl. v. 1902 i. (M, 17 Ä L.*D. v. 1890 steuerfr. 17 ' do. Monopol-Anl. v. 1887 . 4 Italienische Rente . . . . 2*1 do. do . 47 Oest. Eilber-Rente .... 41/ bo. Pap»er*Rente .... . »• . v ... 3 i/t bo. 37, to. 87, Karlsruhe 37 do. 3 do. 37, do. v. 1898 37 Tarutst. abg. v. 79 Siu U il 81 Lit. A tt.V 37, " 1UOU " ’ün< 3'/ Xlü 37. do. 37, dv. 37, do. . .. ... 47, Landw. Kredübanl Pfandbr. T-V do Landw. Kreditbank Lu. D-J . 37, Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S.3 kündb. 1905 37, do. bo. bo. Ser. 4 lünbb. 1906 Staatüb. d. 83 , l I—VIII Cm. , t. IX Em. , i. v. 1885 „ t. (ErgänzgS.-N.) „ 1. v. 189s sts. i. G. 37, do. v. 1903 unk. b. 1910 . 47, Bukarest v. 1884 conv 41/, do. v. 1888 conv 4'/. do. v. 1895 . . . 4050c 47, do. v. 1898 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043c 47, Eisenwerke Lollar r. 102 . . . 47, Eleltr. ttert Homburg r. 103. . D. Atlant Telegraf .... Franken-Allee, garanu v. Frankfurt 5 do. do. v. 1896. 47, do. do. v. 1898. 4 Egyptifche unifizierte. . . . < 37, do. PNVil 3 do. garantierte . . . < 4 7, Japaner Ser. II 0. 1905 . . bo. Gold-Rente bo etiibeitU Rente (conv.) . . fcc LiaatS-Rente .... r.n E..B. SU ech.-Lersch. (conv. Slitab. Cbl.) 1 i». steuerfr. . .Sff.G. 57 Oest E^B. St. Sch^Bersch. (conv. U Franz-Ioses) i S.lb. steuerfr. . q Cefurr. Lvlald. (verstaatl.) 67 to C.-B. ist. Sch.*Bersch. (abgest. Elisab.-A.) t. steuerfr. Pp. . . Portua. nuifiz. v. 1902 Ser. I . . ?o. umfi$.v. 1902 6er.HI . 3* do 37, Schweiz. Sidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 6erb. amort. . 1895 (405) . . . 4 do. Ungar.-Galizische. stf. i. S Vorarlberg . . , i. @. 2710 3tal.ffl.gar. E.B.Ser. A-E.i.tS. 4 Jtal. Mittelmeer steuerfr. i. G. Raad-Oed.-Ebenf. „ 1 bo. do. v. 91 „ i do. do. v. 97 „ 1 Rudolf .... „ 1 do. (Saizkgtb.)stf.i.G. 37, 87, 37, 4 3‘/, ... . k !: wi2- . «. 1»'-’ unt. b. 1912 t0mt™t|«6t^.L.mrLlWu.l9O9|g. do' lo.v. 18b6,97,1902 Hefiische 6t.-«nL v. 1899 dc. v. 1906 . bo. Spez ... flinmätu com. Rente 1881/88,92, 93 Rente t. G. v. 1903 § co e 8 8 CO 3 3 er et er a s er* rt 5 a 2 =ä a-o' a K: er »ß & ^3 ^6) &-■ zp OH er re Sh O O c* o n e=o- er o’ 3 c» Ö2. -i v» ' B Ö 5? c CT a 2. e-= « Ä a- o a m , o 'So* a o •a 2 Q-a" E ’ 2 t3 C 2 a" 2Y 3. ca Cb 5. 5 fr? 5 r» - 5 fr-? a -• ä. ~ a a - 3> er 3 3 5 2, s S on P S 3« = — S? 3 —en tito rt 2 II- SZ ®s. er 5' c'S K ar5 3 — 2 2 ” -o 2--? ^S-o co3 2 —’Cu CH S'JS a 2. cs 2 3 2' . ” 3 a o Cb " g Cb — g = a « s ao '■ 3 ? -« 3 r» < 3 ÄQCj? 3 n a ■ - -2. S 0-3 3 o 3 E er o <-> Cb ° '"'Gl ".a ~'£o" »=50-2 —«— a er n r"' 3 r- a - — en 2 ° 2. 3 3 ®ero o 2 3 en - g teg VZSZ • S-5 3 a -o- -»a — _ 2 ° Cr/o 3 "ZT. a 3. s-U? _'»or " a ^3.3 Z? Ä 2 ~ er 9- -- a -fe 3 Cb S s g er „ 3 E a o ea?9 = S- 2t? a n — c* 2* -vc Zr. sg 3 r» 2S -* 3 Ö —• a *■*■ £-a —' — er 2- e — • 3S3 LL- ** ^a — y udo 3 O •-‘c O 3 CO 3 3 a-z.3 3 — — a — 3 er 2. " ” a öS ^§L SX'3 2: >er ä==S^i X 3 o Cb 3 2 ~ 0-3. Wa s®^ o* p en — 'v'3'2 5 Cb 3. S 3 2 ~ r* s S.o »on 2 3 Co er * w r> 5 « S3 2r2r 2 o-Cb ■> a -. 2 I ($) 3 Ä -28|sg 3 —, „ w* c & 0.0 o‘— ' n -• a®,o® = c'^' g.2.3 = 3C:2gD 3:_„0co=cr'* cs ar — o —__o a~~_ 3 — S Zk-fr - ** 00 ? (9.0° 3 « Ts-.o?- 3 3.2-2 o 5 = «- -e ö- — 3 ■ Q 5 S'ca Za §*5*» w_g. a •kS' o —-1 o 3 3 •»• a a 3 2 2. S.a "®s’=L 2. o ca o» o- . ^3 “:s 2 s e = ^?2 ft 3.3 3 £3 C"1 9"2-a er o 2 *3 "2 9 I 0 2 ” □.. d °'ä —r.O K 0 2.3 5 3 ($> ZZ. Sa fr) — 3 —0 0 r"*" S'3 IKZ«ZA°§-- FI «^eg.= | "|s|sif S &«3 S.= = " 2 - a Elb ^3 r Cb a er a 3 Cb er 2 0 cv ^2 2 2 - 3 S .c er 0 3 H ° ■ 8 2 CT* ~ a 3 $• 0 2. 9 Z§ er Z » L.U LZ,-' -TL Z3? §äs f4 ifs «ja. ft- 223" 313 3 ft- 0 a ÄS3 il? , »i-a „ 2'9 3 Q aö «L 3 §"8. 3 H 2. » -"F, er er « 2 2. Cb 3 -j «§S^ sZff ZZ.Z. 0 2.0 er2.^ 8 3 2. S*3 3 3^-0- a 2 Z-AZ 5 2. er cv— 8 K 3 $3 82 = 3-a l-3i Hf °s5 8 2 2 8 ^a"^® 3 = 3 crqor^cog 5 "o-iSoch er S- 3 2 3 a 0 2 p-2 o-3 3 crö'c' 3 3.8, °*Ö 3 2 fr)' 3.0 — —,™ o2;r) oe2. 3 n. -•"*•-> 0 3 rt 0 — 's roS^o'3,^. = 2 s TT 0^3 -2 - fc)2 3 (O- "> O 3 —r. Ul " — a er • 0 ero er 2 37-1 er ” 2 a 8 - 0- •" ■Ot a 1-1 3 E". S 3 ^2 2. 0 000 90 3-3 a^S^ ZT.o 2-o'3 2.3 3 or a er 0. —' 0 0 — —, 0 ' 8-2,", a- er 3 0-8 2 M3 ?< 3 q> 8 S 3 cZTo 3 2 3 ='^2 3-2 c 0 ^3 Sc 0 a ^8 - ^o-2 8 0 2. H 2- = §§'So 3° ®®°'gS'3,f Z- 2.°- CT'S'O-a'?"^ = 9 ’ 3 -x«3 2 3 2’a 3 i § 3 3 3 i.3^3 ~ er 9“ er .Z-00 3 ia So:® ÖQ3 iSo" 3 er 2 ’-oz Z P5 ff8^3 — 2 °* SLZ.Z — 3 3: • P--Z-S H-erT-2 «ass ^S-H T Cb 0 a 0 _ e 3. @3 3 Q, n.G'g 2 er 8'3' S 882 8 ^8erS C Cb —-O 8 2 0 °" G7 2/ g-S 3 3 a "*3 ° Z-ZR-A er 0 3 3. 0 • 0 2.®.s 2? 0 o^o.'S H 3 CbS?3 o er L 3 2 ~ 2 2. 2 S- a 8083" a O o’oh a Cb er 3 Cb vyciutiutiujt lll All l llUUlfll. besonderer Gewerbeschein ist jedoch nicht erforderlich, wenn ■Iben Ort von den übrigen Betriebsanlagen getrennt Gc- terialien und Warenvorräte aufbewahrt werden, ohne Verkauf stattfindet. iso werden bei Bergwerken die in derselben Gemarkung eit Betriebsanlagen eines Unternehmers nicht als ab- e angesehen. § 4. neben einem seither betriebenen Gewerbe ein anderes will, hat vor Beginn des neuen Gewerbebetriebs einen n Gewerbeschein zu erwirken, in den das neu angefangene eingetragen wird. Es ist unzulässig, das neu angefangene in dem früher erteilten Gewerbeschein nachzutragen, egt ein Gewerbtreibender im Laufe des Jahres seinen ictrieb an einen anderen Betriebsart, so must er an diesem ucn Gewerbeschein lösen. § 3- eibt jemand gleichartige oder verschiedenartige Gewerbe ennbnng mehrerer, ganz abgesonderter Betriebsanlagen rlbcn Betriebsart, sa ist für jebe Betriebsanlage ein 6c» " ^Xo 3-3 2 2.3 8-3 0-3 3^ 5'3 2.C" - ca er 2 0 a a^ 3 •3'0'3 2. 2.ZS" Z7Z-? es e U o' o-a Cb o- 0 0 ^.2." H 2.o’a^' 3 0-3 a __8 er 3 e-, 8.^3 3 2 er 2.3 5- 3,0'2. 0 3 2 o' 3 a — 0 0 3 or 3 « R 0. O 3 2 3 3 w. 3 2.o’? 7 «jb3 3 2 ^0 pt S*3 H ”a 2 S~S g'o’S |s 3 3 a T? BL. S^. 1" rt er TT «B or 0 68 3 2. 3 2 3 2. O' T 3?8 »'S er S-" 2. 3 2 .2. 3 0'2^» S Cb -t a*o o'i?! 3 " 8 c-n O 0 O' 8®. S" 3 3 " —'"-OS 435 (s?3'^ 3- —■ 0 . ® s 3 3 8 Cb 3 3 &O-X. 3 er 0 2 .0 Cb —13 — ;=_■ S.3ÖO Aff S^s Cb 5 s 00- •-* 0 Cbrt tO a <»• M 8 2'—0 M er — Aa 3 3 0 3,^0 ~ TT "a 0 3 a - fr) 5^3 - 3 —S S 0 CD 3 3 0 ’ ‘ 3 0 ^*-3 3 er er12 co£) 0 0 >-* r*-** ' 0 Cb 0 ZT-er 2 er 0 — 3 L-S 3-' 33 - 3 s 0 S©33 "3 5© — ?’ 0 8 8* «» » w « 43 0 3 BO <2? 0 CO Verordnun-, die Gewerbescheine betreffend. ^3_S 3 3 LZ. §OZ.^ S.3 2 3§ ?-^3 4£a 0 0^8,8 tr^. — o- q- 3 ri?o2 3 2. । -cb«a.3 0 1 3^Z3Z 3 1 ° "L ff "es t -ZK P O 3- 3 s*3| ■3 03 = 8 5 2 3 0-2. i? a 3 10. 10. 11. 5 n s ► 1 0 SSfJ» -- o> 09 **> er oä* LZS v- v> en 00a TJöroinel« auf 0' «1 0 ■äs* fr? co a w reduziert 0 -> a CO fr* 0 o der Luft «n> ! B S jK pip« co a'-J Tlbsalute 03 ro P D Feuchtigkeit O O* CO CD CD 00 Q. a a ro Relative Feuchtigkeit 3- •*. c pp L still Windrichtung =3 O PP « a 3 cz'V'K. 35§ Wetter ® ! F J c cr - G 2 r- s a n er ch Cb 3 3 a 3 5.3 oa Z er o 2 — i I er er H* a R'S 2.0- 3 o 2 — 3 — w° -'S 'O 3: 9= coö-2 X 1 rfte 1 °r a 3 COq a —-’Cb S'E • 2^0 2 A— ö _ a s>" <2-5!'ö-rl o 3 "Z-SU- - •s* — 3: «-sr a q -2-a t e> o er 3. er S'3 8''* _ §•9538? 2 O: 3 «1 0 — 2 3