Zweites Blatt N.är 162. Jahrgang ti-lkch mit vusnahme W fconntagl Vcr dieser erst Das britifdic V.ük ir mischt fo gut tuic einstimmig Ziehungen zu Teutsck land an'" eine bessere Grundlage gestellt 2Imt$gerid)tsneubau, Klinitsbauten und fltbh Mesch, :cr Im Burgtheater? Ah, gegans iveitcrl Nit Ich )d) weiß es ganz bestimmt. nach und dem blieb tü ^Oietzener Kam Men dl «Her- werben dem iflruetflcr' etermal mocbenilid) betgelegt, bat 'xctMleti fflr ven Kreis «setzen" »weirnal wöchentlich. Dte .^andwtrtlchostliche» Mi, fragen" erscheinen menatlid) jroetmaL Gestern fand Staatsministers Justizbehörden Dienstag, 15. Zebruar 191? Rotetionibrud «ml vettag bei Er üblichen Untwrfuäti - V.ich- und Steinbrudecn. R. tf • n g e, Lieven. Er: Ja, wenn Sie mir dos beweisen könnten. . . . Ich: Venn Euer Exzellenz gestatten, telegraphiere ich wl-nt tu Laube. Der Aufenthalt Ijalöants in Berlin. Die „Köln. Zig." meldet halbamtlich aus Berlin: Daltrend feine.* Berliner Aufenthaltes hat LordHaldanc -richlich Gelegen hett a.-habt, sich mit den im Deutschen Reid) mal’ nbenfcen Persönlichleiten ouszuspreckaen und sich ein Bild von xt Stimmung zu machen, wie sic in Deutschland zurzeit vorherrsch- j.ncn amtlichen Auftrag zu Perhandlungen hat Lord ) al ba n e nicht gehabt, und es gilt deshalb auch für ganz lmookm'chcinlich, dax die besonderen fragen, von denen vielfach ii der Presse die Rede war, mit ihm erörtert morden sind. Venn int Person lichtest von dem Glicht des englischen Kriegsministers •icÄ Beendigung einer Orientterungsrttse heimkehtt, so toerden die ttn ihm gemachten Erfahrungen zweifelsohne für seine Regierung c-n Gewidtt sein, sie werden u. a vielleicku zur Aenderung der ürnafdicnben Auffassung Ehurchills beitragen, daß die Flotte t r Deutschland nur eine Luxus fache sei. Cb bic MlbaticfdK Reise weitere Folgen haben wird, muß obgemattet :*rben. Das ist zurückhaltend und diplomatisch geäußert. In , ngland hat man schon cingesehen, daß Churchills Aus-- truck vom „Luxusgegenstand'' recht verfehlt war Die Londoner Presse hat das festgestcllt. Ter „Dailv Telc-- graph" kommt nochmals auf Minister Churchills Rede in Glasgow zu sprcckwn, in der er die deutsche Flotte als | einen Luxusgegcnstand bezeichnet hatte, und bezeichnet den Ausdruck als unglücklich und unzeitgeinäß und spricht die ! rvsfnung aus, daß er keine Rückwirkung auf die sehr delikaten Verliandlungen Lord Haldanes gehabt hat. Das Blatt Es war eine rein persönliche Phrase Minister C *) u r d) i 11 d , wahrend Lord Hal da ne für das Kabinett gc- paß die naiionallibrraien Abgeordneten beider Richtungen, wie man beute leider nod sagen muß, (Gelegenheit nehmen tverben, sich über diesen Punkt auszufprednii Es wäre umer allen Umständen falsch, wollte man sich innerhalb der Landtagsfrattion t»:m Ernst Der Sad;e verschließen, nur um nach außen hin nod) die Schein einigfeit zu bewahttn, an die doch '.iner mehr glaubt. Der Stein ist mm einmal int Rollen, und mit Worten ist er nicht mehr out* 5iihalten. Auch die anderen Parteien mürben bafür Sorge tragen, dai> die Oeffentlichkett über den Zwi t im nationalliberalen Lager auf dem Laufenden erhalten wird. Schon aus diesem Grunde wäre ein Berlnsd ungspersuch, d.r nur billigen^ Agilationsswfs bitten würbe, zwecklos. Es fragt fick) nun, welche Stellung der Vorsitzeaade der Landcsvattei selbst enuichmcn wird. Wer die Reden Dr. O s a n n S walweiib der Wahlzeit verfolgt hat, wirb wissen, daß er sich stttö als einen Anbänger ber Bassermannsdien Richtung be- teidinet und auch im Reicksttage zu dem Führer der nalional ■ liberalen Partei die besten Beziehungen unterhalten hat und beute noch unterhält Man tarf von Dr dann erwarten, baß er jept. Deutsches Kcicb. Der neue bäuerische Minisierpräfident Freiherr v. Hextking ist am Montag abend von Münckien nach Berlin abgereist, um sich der Reick'-sleitung vorzustellen und fid) von der Zentrumssraktwn des Reichstages zu verabschieden. Das preußische Abgeordnetenhaus trat am Montag in die Beratung des Staatsvertrages zwischm Preußen einerseits und Bapern,Württemberg und Baden andererseits zur Regelung der Lotterieverhältnisse ein. Der Vertrag, nach dessen Durchführung sich die Preußisdw Lotterie aus fast ganz Deutschland erftredt, wurde angenommen. schen Marine gegebene Ansporn und der Mißerfolg der bisherigen Annäherungsversuche gestatten in dieser Hinsicht manchen Zweifel. Wie dem auch immer sei, Frankreich wird bald über den Stand der Truge unterrichtet sein Die englische Regierung beharrt treu bei der erst jüngst von Sir ^sninrb Gre-' gekennzeichneten Politik, und wenn sie eine bauer de Annäherung an Deutschland erzielt, so wird sie den inu^men dieser Polittk nickst verlassen. Unter diesen Um ständen könnte sich F-rankreich nur dazu beglückwünschen, wenn man es zu st andc brächte, die Basis für vertrauensvolle und freundschaftliche Beziehungen zu Deutschland zu legen, da diese dem Weltfrieden zum Nutzen gereichen würden. inrodrcii hat. | dik Bezii lnni Redaknow Ervedition and Trutferrt: ©dsul* ftroR* 7 Srpcöition und Verlag 5L Ä#DafnotLe»e llH ieL-i)lbr>'21.liftgerdiesen* Unfalltrantenl}au$ Gießen, 13. Febr. im Justizgebäude unter Leitung be* Ewald, unter Teilnahme der und des Finanzausschusses der itfl vM* , Er. Laube? Wer ist denn das? Ick,: Der Tircltor des Bürgtlseatcrs Er: Den kenn id nit, und der nutzt mir oud) nir. nne amtliche Bcftätigung vom Hofamt, vom Intendanten. Aus Heften. Da8 Slnben nach Vereinfachung bezw. Verbilligung der Staattverwaltun' bat, so wird uns gcfrfjricbcn, einen besonders erfreulichen Erfolg auf dem (Gebiete des ftaaiüdicn Portowese ns gczeittgi Schon gelegentlicki der lElatsbcratung 1910 war die Aufhebung des mit der Rcichspostverwaltung vereinbarten Avec sums Gegenstand der Kritik gewesen, und die Folge war, daß die Regierung den Vertrag zum 1. Juli 1910 kündigte Seitdem sind gegenüber dem Rechnungsjahr 1909 nicht weniger als 58860 Mark 31 Pfg. an Porto losten gespart worden und twar int Verkehr des Staats Ministerium 1126 Mark: beim Ministerium des Innern hätten die Pottotosten, wenn das Avcrsum nickst aufgehoben worben wäre, 132 455 Mark betragen. Sie stellten sich aber dank der Aufhebung nur auf 106 634 Mark im Etatsjahr 1910,11. Beim Ministerium der Justiz hätten die Pottokosten bei Beibehaltung des Aversums 167 543 Mark betragen: sie beliefen sich ohne dieses auf 153 224 Mark und beim Ministerium der Finanzen anstatt auf 123 324 Mark nur auf 108 723 Mark, in Summa also 58 865 Mark weniger. Zur Plä* ungefragt in Hessen. Unser Darmstädter ds.^Mitarbeiter schreibt uns: Die Ergebnisse der Franlfurter Versammlung, die für die nationalliberale Partei in Hessen von großer Bedeutung sein werben, haben in der hiesigen Presse itod) kein lautes Echo gefunden. Der „Tägliche Anzeiger" regiftriert lediglich die Tatsache an ricmlich versteckter Stelle, daß eine „politische Versammlung" stattgefunden habe. Das Blatt scheint einigermaßen über die Stelluiignahme in Verlegenheit zu sein. Auch die „Reuen Hessischen Vollsblätter", die dock) sonst mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berge hatten, begnügen sich mit einer kurzen Wiedergabe des Sachverhalts. Vielleicht wird dieses kleinlaute Wesen oerständlich, wenn mau weiß, daß der Leiter der „Darmstädter Richtung" der nationalliberalen Partei erst heute nacht von einer kleinen Reise zurückgckehtt ist, daß es also den Blättern an Information gefehlt l;abe. Die Franlfurter Versammlung wirb auf die am 22. d M. beginnenden .tiammerfifcungen einwirken, ba mau annehmen darf. einige Zeit bei diesem. — Kurz vor 2»Uhr nachmittags traf Haldane in den Arbeitsräumen des Premierministers ein, um mit ihm zu sprechen. London, 12. Febr. Sir Edward Grey wurde zum Ritter des Hosenbandordens ernannt. Die Sitzung des Kabinetts dauerte 2h» Stunden. Wie die Zeitungen melden, drehte es sich in der Hauptsache um solche Fragen, die mit dem Besuck)e des zttiegsministers Lord Haldcknc in Berlin Zusammenhängen. Derartige Fragen werden wahrscheinlich bei der Adreß- dcbatte gestellt, bei ber auch die ministerielle Erklärung über diese Fragen erwartet werde. „Debats" schreibt: Cbetü eine deutsch englische Verständigung erzielt werde, müßte L.mtschland auf die seit zwanzig Jahren gehegte denn nach der Abbildung, die der „flosmos" von tnefem Raturspiet gibt, gedeiht die Tanne ganz vvttref'lich. Es handelt sich bei diesem jufammenteben von Tanne und Weide natürlich nicht um Symbiose, fonbeni um eck'les Schmaror'ttum, loobei der Schmarotzer den Votteck und ber Wirt nur den Nachteil hat. Tie Tanne entzieht der Wttbe Nährstoffe und gibt ihr nichts dafür wieder. Allerdings lebt iie nicht vollständig aut Kosten der Weid-?, sondern entnimmt aud? Nährstoffe aus der Luft. iswah' pralin^5 ;haf‘en *** j LSelleri,;' nh Fbi*'1'; Ich: Die kann ich freilich nicht schaffen. Ick) habe nicht die l Einwirkung der klafsischcn Kunst, die zu der Blüte eines griechisch- Ehre, den Herrn Grafen Lanckoronsly v.wsötckich zu kennen, und buddhistischen Stils geführt hat. Aber Mhotan war nur die Pforte er würde mir al io auch nicht telegraphisch antworten j zu dem Einttttt in diese rätselhafte Kultur im Herzen Asiens: aut einer zweiten großen Forschungsreise, die von 1906—1908 wahrte, hat Stein, immer weiter noch Osten vordringend, feine Forschungen fortgesetzt und veröfscntlicht nun seine neuen hochwichtigen Ergebnisse in einem umfassend'n Werke „fRuinen ber Wüste Eatl ah", das soeben in London erschienen ist. Tie mannigfachsten Schwierigkeiten und Gefahren mußten von dem Archäologen, der zugleich Reisender in einem von ber Multur nach wenig berührten Lande war, überwunden werben, auf feiner Reise, die ihn von der indoafghanischen Grenze über das Pamirgebirge in die Wüsten Jnnerasiens stihtte. Tie geologi>d,'n und ethnologischen Beobachtungen, die er machte, bezeichnen aber nur das Nedenwerk, das dein Hauvl',iel, der archäologischen Forschung, parallel litt. Stein stellte fest, taß die Staate ber Wüste (iathan einst unter indischer Her cf chatt gestanden i iben; bock die -ttmst der getvaltigen Tempel trat von dem griechischen Einfluß bestimmt, der sich bis an die Grenzen Ebinas ausdehnte. Tie wichtigsten EiUdeckungen waren bic Auttintung einer großen, zweihundert Meilen langen Mauer, die von den Chinesen in der Wüste gegen die Hunnen errichtet norden war, und die Freilegung des großen Heilig- t u in s der „D a u s e n d B u d d h n", mit Hunderten von Höhlen- und Felsentcmpeln. Hier wurden zahlreiche Manuskripte entdeckt,' aus denen sich bic Geschichte c-ieier Kultur wird entziffern lassen. Stein i.rtriu bic Ansicht, bai Fentralasien ein Wunderland der Archäologie ist, an historischer Bedeutung Aeghpten vergleich bar, aus dessen Trümmerstäbten ein großartiges Stück bis- ier unbekannter Menschheitsgeschichte durch die Forschomg er- ichlossen werden kann. kf. Eine Tanne, bic auf einem Weidenbaume wäch st In ber Nähe von Luzern, bei der Walborücke, finbet sich ein merkwürdiges Natursviel: auf einer uralten Weide wächst nämlich eine junge Fichte. " i Wahrscheinlich! it ist das Samenkorn des Nabeldaumes durch) irgend einen Zuiall auf den Kopf ber Weibe gelangt und hat oort günstigen Nährboden gefunden. »litt x ‘^onnta^, ’wentartenen.'J ** finb 1 geheimnisvolle und großartige indochinesische Multur in Turkestan, in ba- iid: der ircltfc.’Lrridaio Einfluß des k»?llenistischcn Stils so intereffant wiegelt, ist erst in jüngst?r Zeit näher erforscht worden, wobei sich bic Deutschen, besonders burdi die Forschungen Grün- wedels, einen bedeutenden Anteil gesichert haben.^Neben ihnen tat b--r belaiintc englisch)« Archäologe W. M. Aurel Stein das Wich tigftc geleistet. Vor mehr als zehn Jahren entdeckte er die im 5anb begrabenen alten 5iulturflättcn chinesisch Turkestans und em- f üutc in ihnen jene eigenartigen WeckFelli ch brauch Zivüisation Griechenlands und ber Indiens und Chinas. In 'den Ruinen Khotans fand er die deutlichen Spuren für die Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oderhefjen Frühstück ohlschmcckende Psund-Paketcn » 11 . 1,111 Vie Ludwig varnay für Goethes „Sauft" plädierte. Ludwig Barnav, der in diesen Tagen seinen 70. Geburtstag nett, iwl schon vor 8Jahren in seinen,,Erinnerungen ' eme Auto- wgraphie gegeben, bic über 60 Jahre uinfaßt und etne Fülle von Er- bnissen aller Art bietet. Zu den lustigsten gehört eine Jugenoeriniw Nng aus dem Jahre 1863, bic für den frohgemuten jungen Lckwu» oieler nid t minder d nraticriftifd) ist wie für bic damaligen osterr. .enfuröerhältniin Barnav gastierte damals in Laibach. Gleid) sun ersten Btt'ud., den er dem Direttor des dottigen Landes abftatidc, sagte dieser: „Lieber Herr Barnav, wenn Sie ; 1 fertig brächten, bai' wir am Sonntag Goethes „Faust" ,vielen hnen. den mir die Zensur jucht freigeben will, oas gäbe em nal ausverkanftes Hans!" Tiefe für einen jungen ÄChainpielcr I j oerführerifd’c Aussickjt machte Barum Mut, beim Poli-zeikom- I i'sar vorznivreck en. Der Gesttenge fetzte jedoch den VorNttlungen I » jugendlichen Helden ein kurzes „Nein!" entgegen, -tieier 1 truhiqtc iid dabei nicht, fonbern ging, immer kühner werbenb, F um Statthalter. Die Unterredung mit ihm jdjilbert Barnah I 'ügenbermafdi: ,, . Ich: Ihr überaus gütiger Empfang, Exzellenz, gibt mir den 'l?M eine Bitte auszuivrecheii. . . . Er: Was beim ? Aber ich bitt schön. Es wirb mir ja flute Er: Ja, ba tut's mir eben sehr leid, aber . . . dann is halt nix zu mad)en. . Bezeichnend für den Geist jener 3eit ist das F aktum, daß man damals in Laibach, in der Nähe von Wien, Laube so wenig fannk, während Barnavs großer, hock: immerhin bescheidenerer Ruhm heutzutage längst jelbfi in die kleinsten Provinzstädtcheii getragen ist. kf. Eine russische Kunstakademie in Rom Aus Rom wird dem Eieerone berichtet, daß nach dem Vorbilde ber schon bestehenden fremdländischen Muni'taiiftaltcn, wie der französischen unb-svanischen Aunftafabcmic in Rom, auch eine russische Kunstakademie bald ins Leben gerufen werden soll. Die Jnilialir.' gell von Herrn von Stmloff aus, der für seine Pläne bic (vroi für st in Maria Pawlowa gewonnen hat. — Gestohlene Waterloo-Relig men. In den letten Tagen kam es zur Kenntnis der Brüsseler Polizei, baß einige verdächtig aussehende Gesellen bei ihren Einkäufen mit cvolb- und Silbennünzcn bezahlten, die die Jahreszahl 1815 trugen. Es wurden joiort Nachforschungen eingeleitet, die alsbald zu der Entdeckung rührten, daß. bic Diebe im Waterloo- Museum gehaust und eine ganze Reihe von Reliquim an bie^roßc schlack t geraubt hatten. Am Dienstag wurden dann ein Fran zose und ein Sckiveizer verhaftet: bic Haussuchung ergab, daß ber Franzose in dem Museum die juivelenbcsetzte Tabakdofc Na volcons und zadlrcickc andere kostbare v-egenstände entwendet hatte, n. a. auch französische und englisch.' Münzen von Waterloo. Eine ziemlich stattliche Menge dieser Münzen war bereits ter schwanden, und es bleibt fraglidi, ob man die gestohlenen Gegen stände r olizällig wieder suriirtcrlangcn wird. — Steins neue Funde im Herzen Asiens. Tie nung auf die Herrschaft zur See verzichten, und zicht scheint kttneswegs bevorzustehen. Haldane wieder in London. London, 12. ftebr. Churchill sprach Besuche Haldanes bei Lloyd George vor Zweiten Ständekammer unter dem Vorsitz • des Abg. Dr. £fann, des Vertreters der Stadt Gießen, Oberbürgermeister Mecum, sowie der Abgeordneten Grünewald und Urstadt eine Beratung statt, als deren Ergebnis die Annahme des Projektes bezeichnet werden kann, nach dem nicht der Flügelbau, sondern der sog. Brückenbau für die Errichtung eines A m t s g e r i ch t S g e b ä u • des festgestcllt werden kann. Das Gebäude wird im Fulda^ schen Garten errichtet und mit einer hochgespannten Brücke mit dem Landgerichtsgebäude verbunden: der Blick nach dem Wiesental bleibt erhalten. Stadtv. Löber, der hinzu- gerufen wurde, versprach, sein Gelände zu 12 Mk. für den Quadratmeter abzugeben. Tas Wiesenprojekt kam nicht mehr in Frage Unter dem Vorsitz des Präsidenten des Finanzausschusses der Zweiten Ständekammer, Abg. Dr. Osann, und in Anwesenheit niedrerer Abgeordneten, darunter auch der Vertreter der Stadt Gießen, Abg. Grünewald und Urstadt, sowie des Ministers des Innern v. Hombergk, sowie des Geheimernts Weber fand weiter eine Besichtigung der Ohren - und Hautklinik statt. Tic Pläne für die neuen Spezialkliniken wurden in der chirurgischen Minik durch die Professoren von Eicken und I e s i o n e k erläutert und allseitig das Bedürfnis nach Errichtung der neuen stliniksbauten anerkannt. Eine Unterbringung etwa in den Räumen der Augenklinik erwies sich als untunlich. An Her Genehmigung durch die Landstände ist nicht zu zweifeln. Minister v. Hombergk leate in längerer Ansprache dar, daß Universität und Äadt ourch diese neuen Kliniken wie besonders audi durch die weiter projektierten, zum Teil schon ausgeführten Projekte: Kinderklinik, L u p u s h e i ni und Unfallgenesungsheim einen । }u sehen. Zwisck en tvn beiden Ländern ^ibt cs nirgends in der ädt wirkliche JMeressenkonflikte. Diese Tatsache unb die günstige | Stimmung, tie in England herrsckit, sollten eine gegenseitige Ber- I ftänbiminq erleichtern Aufrichtige Versuche auf beiden Seiten, I yi eine Verständigung zu erreichen, werden nicht burd) eine gc- Iqentliche Wendung eines Ministers mit literarischem Tempera •imt beeinträchtigt werden. Die „Daily News" führen aus, daß die deutsch-englischen Rüstungsfragen nicht die internationale Lage ge- I sqafsen hätten, sondern daß vielmehr die Flottenfrage aus I ber internationalen Lage entstanden sei. Tic engliid»? Polin! müsse daher nicht sich daraus konzentrieren, | wn Deutschland bic stiUsdweigendc oder formelle Annalnne eines | ldämmten Slärkeierhältiiisses zu erreichen, sondern auch die all- I vemeinen Beziehungen zwischen beiden Ländern so zu gestalten, daß I bis gegenseitige Mißtrauen und die Furcht voreinander beseiugt I iiürben, die zu dem Wetttüsten geführt hätten. Der „Dail h T e l e g r a p h" begrüßt alle Versuche, I zu einer Verständigung mit Deutschland zu gelangen. Wenn Lord Haldine an diesem guten Werke mitgearbeitet hat, I so werden alle Friedcnsfremrdc ihn beglückwünschen, nicht nur I in den unmittelbar daran beteiligten Ländern, sondern auf dem ganzen Kontinent. Zn der Fwage der Rüstungen schreibt das Blatt: I;'ebe5 Land hat das Reckt, bic Maßnahmen zu treffen, bie cs |tu seinem Schnve für notwnbig hält. Von diesem Gesichtspunkt |^aud bedauern wir, bas Minister Ehurchills einen Untersdaicd Eschen ber brittfehen Flotte als einer Notwendigkeit und der tschen Flotte als einem Luxusgegcnstand gemacht hat. Tie ILesferung der beutfd) englifdjen Beziehungen nrnröc bic Bezieh- lungcit Englands zu Frankreich uno Rußland nicht gefährden und L eint Stütze zur Wiederherstellung der Ruhe in Eatropa bieten. Franzöfische Stimmen. Der „Temps" schreibt über den Berliner Besuch des Imglischeu .^riegsmintsters Lord Haldane: Die Berliner Befprechungeu werden zeigen, ob kolo- i r.ialc A b m a d: u n gcat oder Aust au sch c sowie wirt- k schaftlick)e Verständigung den ehrgeizigen Bestre- Ibungen Deutschlands zur See Einhalt tun und I rnc oauembe Annäherung zwisck;en London und Berlin I krbcifüljren lenneia. Di? jüngste Rede des Großadmirals I »öfter, der von Kaiser Wilhelm der Entwicklung der deut ^rdb’ sein. Ihnen einen G'fallcn tun zu können. Ich: Nun, ick) bitte Euer Exzellenz um bic Erlaubnis, am lachsten Sonntag im „Faust" auf treten »u Hütten. Er: Faust? Faust? Ist das nit das düd oon (^octbc. xsa, lieber Herr Barnav, das tut mir schrecklich leid, aber das gehl einmal nit. Ter ist ja verboten Ich: Verboten? Ter „Faust" ? Warum denn ? Er: Warum ? Aber i bitt schön T a kommt 1 a p e r k c u t c"l vor! Na, das wär noch schöner, wenn wir den leib paftigen Teufel auf dem Theater herumfpazicrcn liepen . y/ Ick: Aber gestatten mir Exzellenz den Eimvurt, dap „tv.nni F'n Kaiserlich Königlichen Hofburg Theater in Wien jahraus, jahr ,-^ojf- wo ihm die Gelegenheit geboten wird, seinen Worten die Tat folgen zu lassen, dew.isen irirb, daß diejenigen im Unrecht sind, die ihn als einen Aaagohörigen der „Wormser Ecke" bezeichnetcn. Nun gespielt wird. Er: In Wien? ■ C’cglid)! Mr. 42—45 76-St Vollfleischige auSgenu Färsen büchst. Cchlachtw. 44—48 79—81 21—23 43-00 90-00 47.50—50.00 60.00—63.0 46.00—47.00 59.00—60.o j 48.50-51.00 61.UJ-63.-i 48.50—51.00 61.00—63.0( 100 Kg. ■e-B Meteorologische veobachtungen der Station Siehe». Febr. n WeU« 1912 12 Regen i14 1 Februar + 0,10 C. Mk. Mk. 46-49 83-89 47-50 82-90 73-77 41-00 82—00 49-50 63-64 60-62 2 0 2 73-7« 63-6« 63—64 56—61 49-54 43-47 34-38 28-32 103—106 93-100 81—90 71—79 63—64 62—63 -e - & sw 0 SV7 10 0 8 49—50 48—49 91 98 93 s« 44—46 38-40 72—82 59-69 43-48 38—42 90—94 90—92 5,8 59 4,9 91-95 83-Sb ^42,9 ^44,9 •45 5 50—55 46—49 55-60 50—54 43—46 40-45 38-43 34—39 77-79 75-8« 63-72 54—6» 48—52 Preis für 100 Psd. Lebend- Schlachtgewicht 50—54 50-52 39—42 40-43 98—105 85—92 73-9R 63—72 58—63 LS'31 Ibifl. <£^222 ' Zuwachs und Ausbau erfahre, um den andere Universitäten und Städte Meßen beneiden würden. Was hier demnächst den kranken und der Wissenschaft geboten werde, könne: .auch Frankfurt, wenn cs eine Universität erlangt, nicht leisten. Die Ministerialvertrcter und Abgeordneten besichtig- teu sodaim noch die Klinik des Jöcrrn Prof. Poppert unter dessen Führung. An dem gemeinsamen Mittagessen im Bahnhossrestau- rant nahmen Staatsministcr Tr. Ewald, der Minister des Innern u. Hombergk zu Bach, Gcheimerat Weber, die Mitglieder des Finanzausschusses und die beiden hiesigen Abgeordneten teil. Bollfleijchrge ausgeiuästeteKühe höchsteuSchlachl' werte» bis -u 7 Jahren wenig gut entwickelte Färsen . altere ausgemästete Kühe . . .' '■Mäßig genährte Kuheu nd Färsen .... Gering genährte Kühe und Färsen . . . . . Kalber. Mittlere Plast- und beste Saugkälber . . . . Geringere Mall- und gute Saugkälber . Geringere Saugkälber......... Schafe. Ctallmastschafe: Mastlämmer und jüngere Masthammel . . . Schweine. Pollfleilchige Schweine von 8C—100 kg Lebenügeiolcht........ 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Auw ich bewege mich viel als Spaziergänger im Philosophenwald und auf dem Trieb, habe aber bitter ; immer beobachtet, daß die Nähe der übenden Truppen aus alle« ] Kreisen der Bürgerschaft eher ausgesucht als vermieden nnrb. Jedenfalls werden die Truppenteile auf dem Gelände des Militär- fiskus öfter durch Spaziergänger beengt als dies umgekehrt auW lädtischem Gebiet der Fall ist. Im eigentlichen Philosophenwalde i ind übrigens schwärmende Soldatenzüge sehr selten zu treffen; 1 dieses Wäldchen ist stets für Spaziergänger frei. Was ein Bürger, den militärische Hebungen stören, an der Südostmauer der Kaserne zu suchen hat, bleibt unerfindlich. Wenn man sieht, mit welchem regen Interesse alt und jung beiderlei Geschlechts die Hebungen der Truppen verfolgen, muh | man zu der Heberzeugung kommen, baff trotz allem die 'Deutschen I noch immer ein waffenfreudiges Geschlecht sind, die ihren Sjlbat n | gern den erforderlichen Raum gönnen. Daß im übrigen niemand I ein Recht hat, das Militär in der Benutzung der öffentlichen Weg« I Zu beschränken, ist wohl selbstverständlich. Lossen wir, daß das 1 reundliche Verhältnis zwischen Nähr» und Wehrstand in Gießen weiter bestehn bleibt und das- beide Teile wie bisher auf die Bedürfnisse des andern gebührend Rücksicht nehmen, wie dies leiten» der Militärverwaltung auf dem Trieb immer gesckxchen ist. Ochsen. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes, 4—7 Fahre alt die noch nicht gezogen haben (ungejochte) Junge fleischige, nicht auSgcmäftete und altere ausgemästete ........... Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchste» Schlacht»». Vollfleischige, jüngere Färsen, Hübe. Ans Stadt nnd Land. Gie>;en, 13. Februar 1912. *♦ Für bic Sitzung dcr Stadtverordneten- Vcrsamrnlung am Donnerstag, 15. Febr., nachm. l Uhr, ist folgende Tagesordnung icstgescyt: 1 Bau- 'gesuch Jaskowskh u. Genossen für den Linocnplatz. 2. Baugesuche Christ. Schmidt für die Blcichslraße. 3. Bangesuch Philipp Nicolaus für Seltersrveg 4. Baugesuch Ehr. Reiber für Seltersweg 38. 5. Bebauungsplan für das Gelände der Baugenossenschaft au dcr Li eher Straße 6. Erlaß eines Ortestatuts gemäß Artikel 59 der allgemcnien Bauordnung. 7. Ausstellung eines neuen Brunnenständers im Hof der Schule in der Schillcrstraße. X Verlegung des Brausebades im SchulhauS an der Schillerstraße 9. Herstellung des Schulsaales im Gemciudchausc der isr Religionsgemcinde. 10. Entwässerung des früheren Gewcrbeschulgebäudcs Astcr- weg 25 und Hebcrlassung non Räumen an den Aliccschul- vcrcin. 11. Hebcrlassung dcr bisherigen Straßcnmcister- stvohnung an den Aliceschulverein 12. Herstellungen in der «Lesehalle am Selterstor. 13. Umwandlung einer Hilfs - schutztnannftelle in eine Schutzmann stelle. 14. Errichtung !von zwei neuen Lehrcrstellen an der Bolksschule. 15. Annahme einer weiteren Handarbeitslehrerin 16. Vermehr fTung der Stundenzahl am Mädchenhort. 17. Annahme eines iLehramtsassessors an der höheren und erlveiterten Müdchcu- Aufnahme einer Anleihe. 19. Vergebung von Arbeiten und Lieferungen. 20. Vergebung von Fuhrleistungen. 121. Genehmigung von Rechnungen 22. Gesuch des Karl Noll jun. um Erteilung der Erlaubnis zum Branntwein Ausschank über die Straße im Hause Bahnhofstraße 6. i23. Gesuch des Benito Sitjes um Erteilung der Erlaubnis zum Schankwirtschastsbetriebe im Hause Woll'cngasse 27. 24. Desgl. des Michael Betzold im Hause Licher Straße 67. 125. Desgl. des Eduard Mrügcr im Hause Rodheimcr Straße 36. 26. Desgl. des Jakob Löhr int Hause Walltor- straße 37. 27. Desgl. des Heinrich Faulstich um Erteilung der Erlaubnis zum Gast- und Schankwirtschastsbetriebe im Hause Bahnhofstraße 57. 28. Desgl. des Heinrich Heyne wegen Erweiterung des Schankwirtschaftsbetriebcs Wetz- steinggsse 6. "Bei der Lau desvcrsicherungs anstatt G r o ß h. H ess en sind im Monat Januar 1912 230 Rentengesuche (210 Invaliden und Krankenrentenanträge, sowie 20 Altersrentenanträge) eingegangen. Unerledigt wurden in den Monat übernommen 268 Rentengesuchc," so daß 498 Gesuch in Bearbeitung standen. Es fanden Erledigung: 146 durch Rentenbewilliguug (130 Invaliden-, 8 Kranken- und 8 Altersrentengesuche); 33 durch Ablehnung, weil unbegründet (30 Invalidenrenten- und 3 Altersrentcngesuche), 14 durch andere Weise — Zurücknahme usw. (13 Invaliden- und 1 Altersrentengesuchc, zusammen 193, so daß 305 Gesuche als unerledigt aus Februar 1912 übernommen werden mußten. Ferner wurden int Januar 172 Anträge auf Beitragserstattung gestellt, und zwar 146 infolge Heirat versicherter ivciblichcr Versicherter (H.), 24 infolge Todes versicherter Personen >T.) und 2 wegen Bezugs von Um fallrente (U.). Unerledigt wurden übernommen 139 Erstattungsanträge, so daß zu bearbeiten waren 311 Gesuche Bewilligt wurdet! 188 Anträge (164 H., 22 T. und 2 U.), abgelehnt 54 (42 H., 9 T. und 3 U.), und anderweit erledigt würben 2 H.-Erstattungsansprüchc. Unerledigt blieben 67 ErstattnngSauträge (36 H., 30 T. und 1 U.), die auf "Februar 1912 übernommen wurden. — In welchem Umlange die LanbesversichernngSaustatt Großh. Hessen Heil- versahrenskoslen für ihre Versicherten übernimmt, ergibt sich daraus, daß Ende Januar in Anstalten 1213 versicherte Personen nntergebcacht waren. In der Eleouorcnheilstättc befanden sich außerdem noch 31 Personen, die teils auf reiflenc Kosten, teils auf Kosten des Fonds der Großherzogin oder sonstiger Stiftungen eingcwiesen worden sind. " Der Fasln achtSu inzug, der am Sonntag nach- nuttag stattsindet, macht sehr gute Fortschritte; namhafte Summen sind bereits gezeichnet, aber c§ ist doch noch nicht !genug Geld vorhanden, um einen in allen Teilen nicht nut witzigen, sondern auch prunkvollen Zug veranstalten zu ikünnn. — Der Umzug, der sich aus OSwaldsgarten aufstellt, i wird so geführt werben, daß er um 4 Uhr zu Ende ist und baß die Zuschauer zu ber mit Rücksicht auf ben Umzug erst tun 4*/4 Uhr beginnenben Theatervorstellung rechtzeitig er- fscheinen können. "Keine falschen Marken kleben. ES hat sich gezeigt, baß noch vielsach die alten 24 Pfennig-Marken für weibliches Dienstpersonal im PrivathauShalt, für Wasch, unb Putzfrauen und dergleichen in bic Quittungskarten ein» geklebt werden. Für Besclwstigungkzeiten nach dem 1. Januar 1912 sind bic neuen Marken, also statt ber alten 24 Psennig- •SWatfcn Wochen,narken zu 32 Pfennig zu verwenden. ** Was wird mein Sohn? Nur noch wenige 1 -körnen trennen uns von dem Zeitpunkt, wo tausende von I jungen Männern vor bic Berufswahl gestellt werben. Da ferscheinZ zur rechten Zeit ein Schriftchen des Dipl.-Jnq sWtlh. Mittel über „Di e Aussi cht«n des t e cl, n i s a, c n Berufes", das vom Fudustriebcamten-Verlag, Berlin kNW. iS, kostenfrei versandt wird. An Sianb von ein- ft V-'-V.'l/.v (i'. 'I * t ■; ■ » ' . > Ochsen. Vollfleischige, auSgentäftcte, höchsten Schlacht- werte-S im Alter von 4-7 Jahren . . . . Die noch nicht gezogen haben ttnigejocht) . . Junge, fleischige, nicht auSgemäftete und ältere auSgemäitete............ B uli en. Vollfleischige, au6gewM höchsten Echlachtw. . . Vollfleischige, jüngere......... Fä11 en, Kühe. Vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwertes Yollfletldjige auSgcmäftete ' Kühe' ' höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren Wenig gut entwickelte Färsen A eitere ouSgemäftefe Kühe und wenig gut ent- wicfelte jungcre Kühe Mäßig genährte Kühe mit) Färsen . ä; b ec. Feinste Mastkälber Mittlere Mast- und beste Saugkälber *. *. *.* Geringere Plast- und gute Saugkälber . . ' Geringere Saugkälber......... d) a < e. Weideinastschase: Mastläminer und Plasthannuel I Höchste Temperatur am Niedrigste „ , Niederschlag: 3,8 mm. leb teile ihnen gerne mit, daß mir der regelmäßige Gebrauch von Scott- Emulsion vorzüglich bekommen ist. Besonder- stelle ich fest, daß sich mein Appetit wieder eingestellt hat und mir das Esten vortrefflich schmeckt. Jnfolgedesim hat sich mein Gewicht ansehnlich vermehrt, und ich fühle auch sonst eine allgemeine Kräftigung meines Körpers. Meine Nerven sind viel ruhiger geworden, und das bekannte nervöse Flimmern hat fast ganz« lich aufgehört. SCOTTS Emulsion hat mir also wirklich recht gut getan! Thttetlung ton dem Rrubn» Kretin, jrteapfUgn, IU« bet «mneoer Änftalt Kothenwaid, den $. Inguft leiO. 1« regelmätziar ökbrau» von Scott- Emulsion ist in der lat büustg von gan, auffallender Wirkung mir die Eßlust. Es gibt Io viele Fälle, denen man nur l«kommen kann, wenn es gclirjt. den Lovetit zu beleben, d. h. dir liftluft anzurea-n. Es gilt dies r.ift etwa nur für Kinder, sondern mindestens cbenioflut sur Erwachse»; ein Versuch wird übcrinißat Geölt» tonnlRor. wird Bon nnl cNLIikhUth tm qro^rr. B er tauft, nah V»" Bit lofe nach törwtcht ober Man. lonbm mt m otrflevtiur. Ctiatnal^f*« t« Aiirton mit M|ettr echuiutartt (HilSer mit dem Scr't'.. tzcoU k tbonm« ®. m. d. grantfnrt a. M. Seftanbtrtle: 3tuiUer UUbMiMl-Sebertrai 1101), tnma 6l6yrin M.O. vhosodortglaurer -ialk «4. untrr»boeP6tmgf Hatrnn 1,0, rnU>. Itaqirt 1A fetmtrr atab. pull). JA OafitT 1»A Llkodot 11A öierju aiooeaW tmulfion DU 3nau. Duuuxl» aab 6asUbenaAI 1 iroefen. Was setzc ichmcineu Gästen vor ist oft die Sorge der Haussrau, wenn sie eine Abwechslung beim Essen bringen null, ütn guter Ratgeber lstersür sind Turf & Pao st s -rranffurt a. w ttochrezcptc, welche unsere Leserimten auf Wnu cy erhalten. Ivandsrctcm Material wirst in Der Scyrift nachgetviescn, daß bic technischen Privataugestelltcn zurzeit unter einer autzerordcntlichen Hcberproduktion an technischen Kräften |u leiben haben. Kreis Friedberg. .5r i c c y fl , 11. fyebr. Das in unsrer Nähe tie- flenbe Romerrastell Kapc r>b urg wirb jetzt immer mehr osseu gelegt, seildc-m ncunentl»h der Konservator Prosessor Helmke die Arbeiten leitet /Auch die hessische Regierung läßt die Arbeiten fördern. Zurzeit wird auf der Kapers- burji ^iu^ ^chvtzhallc erbaut i Tic Funde dort, die zum Teil -rm Tarinstädter, znm Leit iinllriciig.it Museum aiisbctvahrt jiub, toimncn, wenn das neux Äufeumägebaudc aus dem Hag umgebaut ist, in dieses, \ Bedauerlich bleibt es allerdings, daß uns Gießenern der Su' gang zum Walde rocht erfefneert ist. Aufgabe der Stadwerwaltunz wird cs sein, hier recht bald Abhilfe zu fchaffen. Anlegung rind wirklich gangbaren Fußweges in der a i i c r a 11 c c und Herstellung eines Zuganges von der Endstation der Straßenbahn aus (hinter dem Schütze,tlwuse beginnend und etwa 30—40 Meter ties im Walde verlaufend- nach dem altnr Anncroder Wege und der Liclhw Straße wird hier zunächst in Fro.-t kommen. Militärische Interessen dürften der Anlegung eines solchen Fußpfades kaum entgegenstehen. K W \Verschied KtoÄTtMLlOj IL ilpril;u verm. «a,Babnhoiitt.7 K'ilbelmitraRC M> zimmcrwodv «utildubebötiLcir Werten zu verm. ttöae 2-3 Lim vag mit allem Z 11pril zu uermie iähcre-5 Blcickü NI auch ;>vc> I! Immer, in ruhiae »lican Tarne oöe Mn cd. mit Pr «nieten. Nähe Et. Zu erfrag •rtbaft&ucUe des «Nigers. S^öbTsk Welen. «onn rr ^ädea u, HeUer hoher L Mtersweg dorisch beste G *•^1. April od< ■•^nnieteD. üifü mit $e ÄS’« t Starkenburg und Rheinhessen. R. B. Darmstadt, 11. Febr. Der Bund deutscher ; Militäranwärter, Landesverband Hessen, war heute zur ; Abhaltung seines Berbandstages für 1912 hier unter äußerst zahlreicher Beteiligung versammelt. Am Abend vorher fand im Festsaal der Turngcmcinbc eine Feier des Geburtstags des Kaisers, an der neben den Vertretern der Brudervereine von Bauern, Baden, Württemberg, Hessen-Nassau und Elfaß-Lothringen x?bcr regierungerat Dr. Weber, Generalmajor und Stadtkommandant v Randow, Regimentskommandeur Oberst v. Müller, Bürger meiner Mueller, sowie die Landtagsabg. Dr. Osann, G. Schulrat Münch, Henrich und Wiegandt tcilnahmcn. Nach Musikstücken hieß der Vercinsvorsitzende Salomon die Anwesenden will kommen und brachte rin dreifaches Hurra auf den Kaiser aus. Ter Regierungsvertreter, Dr. Weber, sagte dem Vorstand namens der verhinderten Minister herzlichen Dank und betonte, daß sich die Regierung bewußt sei, daß aus den Kreisen der Militäranwärter ein sehr wertvoller Teil von Beamten hervor gehe, auf dessen Mitarbeit die Regierung nicht verzichten könne und möchte. Die Regierung werde objektiv und mit Wohlwollen die einzelnen Wünsche des Verbandes prüfen und stets das Interesse ber Beamten im Auge behalten. (Lebhafter Beifall.) otabw. Schupp gedachte des Grotzherwgs, dem ebenfalls ein dreifaches Hurra gewidmet wurde. Nach einigen Ehorgesängen hielt cm Vertreter des Bundcsvorsitzciiden aus Berlin bic Festrede und spaicc sprach der Vorsitzende des Landesverbandes, Kam. Rocsler, über „Die Lage der Militäranwärter im Großherzogtum Hessen". Nachdem Bcig. Müller für die vom Vorrdener der Stadt gezollte Anerkennung Dank ausgesprochen unb den Verhandlungen besten Erfolg gewünscht, drückte Avg. Dr. L i a n n namens der übrigen Abgeordneten seinen Tank für die Einladung aus und versicherte, bas; bic Wünsche, die von dem Verband ber Mammcr in der Denkschrift unterbreitet wurden, auch die volle Beachtung finden würden, die ihnen gebühre. Nach weiteren Reden dcr Vertreter von Bingen und Elfaß-Lothringen blieben die Fcstteiliieknner noch längere Zeit in kameradschaftlicher Weise beisammen. Die geschäftlichen Verhandlungen waren am Sonntag vormittag. Jahresbericht, Rechnungslegung für das versloffcnc Jahr, Festsetzung des Wirtschaftsplans für 1912 usw. gingen rasch von statten. Zum Schluß wurden ,wch folgende, von den Vereinen gestellte Anträge rege erörtert und einstimmig angenommen: Vom Verein Mainz: Der dem Bund bereits im ver gangcneit Jahr fcugegangenc Antrag, betr. Anrechnung von Dienstzeit auf das Besoldnngsdienstalter für die Garnisonvcrwaltungs- Oberbeamten ist dem diesjährigen Bundestage zur Entscheidung vorzulcgen. Vom Verein Kameradschaft wird ein Antrag angcnom- ntcu, der 1. die Verleihung dcr unkündbaren Anstellung der Fahr- lartenausgcber bei den Eiscnbahnverwaltungen bezweckt und 2. bic Aenderung dcr Bestimmungen über die Ausbildung ber bei ber preußischen Ciscnbahnverwaltung als Schaffner im Probebienst cinbcrufcncn Militäianwärter, insbesonberc Aufhebung ber brei monatigen Beschäftigung im Dienste eines Statrons-, Rangicr- odcr Werlstättenarbeiters. Vom Verein Offenbach würbe ber Antrag angenommen: „Der Landcsverbanb Hessen wirb ersucht, bahin zu wirken, daß die nach der Rcichsvcrsichcruugsordnung ben Mililäranwärtern vorbehallencn Stellen bei ber Neuorganisation sogleich anteilmäßig besetzt werben unb bic Ausorbcrungcn für bic Stellen von vornherein — nicht wie in Hessen üblich — so gestellt werben, baß bic Erlangung ber Stellen für Militär anwärtcr erschwert ober gar ausgeschlossen wird." Den Beratungen folgte ein gemeinsames Mittagessen. Kreis Wetzlar. (I) Vetzberg, 11. Febr. Der landwirtschaftliche Konsumverein würbe im Jahre 1901 mit 28 Mitgliedern gegründet und hat jetzt 72 Mitglieder. Nach der letzten Hauptocrsamnilung betrug der Warenumsatz 28 000 Mark; cs konnten 7 Proz. Dividende verteilt werden. Um bsn Mitgliedern, vor allem ber Jugend, Gelegenheit zu Spareinlagen zu geben, wird von jetzt ab der Sparkartcnocrkchr eingeführt. Wanderti und Reisen. ** B. H.-C. Am Sonntag veranstaltete der Vogelsberger Höhen-Club, Zweigverein Gießen, seine 11. Veremsnmndcrung 1911/12 Das Tags vorher herrschende Regenwetter hatte nur eine kleine Schar von rund 20. Teilnehmern auf die Beine gebracht, barunter auch brei beherzte Vertreterinnen des schwachen 1 Geschlechts. Aus verhältnismäßig guter Landstraße ging cs von Anzefahr, dessen eigenartiger Kirchturm die Anfmertsamkeit der Wanderer erregte, über Lindenfels nach dem als Luftkurort geschätzten, lieblich am Abhange des Schloßberges gelegenen Rauschenberg, wo man bei guter Verpflegung Mittagsrast machte. Heberaus lolptend war hierauf der Besuch bc5 mit Anlagen versehenen 'Schloßberges, dessen Gipfel eine mit hochragenden Edeltannen umsäumte Burgruine krönt. Leider war bic Aussicht von oben, bie bei klarem Wetter hervorragenb ist, burch den herrschenden Nebel sehr beschrankt, der überhaupt tagsüber, trotz einiger schüchterner Versuche von Frau Sonne siegreich das Feld behauptete. Auf teilweise recht schlüpfrigen Pfaden ging es sodann über Schwarzenborn und Schön stadt, bas nicht mit Unrecht seinen Namen führt, über eine, prächtige Ausblicke ' bittcubc Höhe nach Cölbe, bem Enbziele der Wanberung, um von hier, mit einmaliger Hntcrbrechung in Marburg, bic Heim- : sahrtan zu treten. Mini Ä - Blekhstraöc Bl-3immenD..ncu f 3 Zimmt ^ne3LimmcrW !8eh.z.l. April zi^ 75 Nodbcimcr. " ^Zimmerwob ^i'kuiez.perm.M -jiminoSn. ii fiitdifttt S ~o C O.ü SiujiiSSwB /gjjgSjjH U - Schöne 2—3 dünmcrn nung mit allem #ube6o 1 Avril au Dcrnuetcn. ' Näheres Bleicksn. 23 [IGLISII «WM and READING Circle. Aw-zu^re au< der cngl- humor. Literatur. Hin < D»den. Lindenplatz 11. en” Arbeitsversteigerung. Donnerstag, den 15. Februar 1912, vormittags 10 Uhr, sotten auf Grotzh Bürgermeisterei Allertshausen bi? notwendig werdenden Arbeiten und Lieferungen bei Errichtung eines' neuen Schulsaaldaches an den Lcnigstnchmcnde« öffentlich in Akkord vergeben werden, alä: A. Maurerarbeit veran|chl. mit 130.18 ML B. Zimmerarbeit " " ^74 " C. Dachdeckerarbeit „ •• " D. Spenglerarbeit „ „ ;™8 " E. Schlosserarbeit „ •• “°/Tl " F. Schreiner u. Glaserarbeit „ „ l-.bO ,, |G. Weißbinderarbeit .. " 79 — ** Die Verdingungsunterlagen liegen bts zu obigem Termin auf Großh. Bürgermeistcrci zur Einsicht der Interessenten offen. Allertshausen, den 8. Februar 191- ötorB. Bürgermeisterei Allertshausen. Hill gärtner. 1020 Holzverfteigerung der Gemeinde Wißmar. LamStaa, ben 17. Februar b. ÄS., kommen uoit nacbm*a”lllbT ab in der WiEast «rück 'u SM™ ar aus Tiirrikt 41 Sreutbcd Berkaun IfiÖ 9im. Eicken^ und Bucheii flnupvcl, ia,4 *m. Buchen-Durchforstungsreifer und 75 Rm. Siebten yteiicr. Strofbort, 10. .ycbruai 1912. Bürgermeister. r> U* 3P6ZIAlf*ORI» Str**- m4 r.ufreiMn Ur MM- end Q. UMxMt. faMlraura* Mod»*>e WM ■ H cutechtk' KumMokevIvknrn« IO1 ==— Grand Prix Weltausstellung Turin 1811 1 .fliefern I. Loo X. 127 Die 40,07 steigerung: 179 Raummeter 40 8 304 38 32 6 825 120 71 52 105 13 „ 16 , 57 „ 49 „ 247 „ 212 „ 5 Fickten 28 „ Buchen-Scheiter, Eichen-Sch eiter, Fichten-Sch eiter, Buck>en-Knüppel, Eichen-Knüppel, Fichten-K-nüppel, Aspen-Knüppel, Bucl)en-Reisig (II. Durchforst.), Eichen-Reisig, Buchen-Stock, Eichen-Stock, «25-2» "tzlß „ u. 25 Holzversteigerung im Veucrner (tzcmcindewald. Donnerstag,denl 5. d. Mts., vor m ii- tags v on 9 Uhr an, kommt in den Distrikten Entcnpfuhl und Mark folgendes Holz zur Bcr/ 3st'.ll 30,25 »5.09 36,00 3,27 Stämme « 30—30 „ „ 30-3» II. III. IV. V. VI. VII. VIII. IX. Die Berkanssbcbingiingen rönnen bei un^cnV6cfc^f werden. Angebote sind getrennt au batten, da eine »u» sammenrechnuna nicht statnindet. Lncrtcu sind veischlo'ien mit der Ausschrist -volAiubnnhion bto »uni la. Februar, vormittags 10 Ubr, bei Broich. Bürgermeisterei -hlicicd einAurcttbcn, wo in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter die ErÖsinung stattsinbct. Wegen sonstiger .in..- hmft wolle man sich an Forstwart Lotz, dabter, njenbuu Wicscck, am 8. Februar 1912. Der Bürgermeister: Schoniber. Holz-Submission in den Waldungen der Gemcindc Wicieck. Nachverzeichneteo Holz m den Di'triklen Heidi 3oben burger Wäldchen und Blockswald lagernd, soll aus dein Submissionswege oerfmift werden. Los I. 1 Niesern Stamm v. 40—4» 3tm. Dm. ,n"1^ ''nx* „ Fichten-Stock. Zusammenkunft und der Anfang ist int Distrikt Entenpfuhl; auch lagern daselbst 30 Rm. Eichen-Nutzscheiter, gespalten. Beuern, den 8. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. 1023 itrikrtl. i. Mcim'i'-tS Situier 8rüci-Vistik. A. Submission auf Z-ichtcnsiammholz. An» dem Distrikt Cobrivnlb bei :'>oH?’T. auf dem Submifsionswege uachfolgeiides .siwit iiiiammvo i vergeben 3 Stuck ». Kl "" *8 4. . iA»-2»' »44iO ■ u 1**7 . n. , (13—18 - 40.12 - Gest. Gebote sind bis Montan. den Lv. ^edruor, vormniagd 1" Ubr. mit cnBcu-cbcnbcT etundjr»»!f ' schiinlicb bei uns eimureuben. .Vormvart ^amm in ."neu ktrchen scifli auf Wunsch das Holz vor. B. Holzverfteigerung. Donnerstag, den IS. oebruar: 1 21 u' -i nmit Hobewald, neun SiHnmmcntun’t um 11 Ubr vornt mif der «reisirrane Neiskirchcn Vinbcivnutb nm.valjrtn nnnfl Tcrbftannen: 2» Aubicn 2.87 ,vinn. sieisftanaen . L! ,> idr.cn 0.13,'dtin. Scbeiter. Nm. '' Bulbe Hnupbcl. Nm.: 4 Buche 21 Siebte; Nciier, Wellen: <• ch 4.N0 Eiche. 1520 Fid.ic Stocke. Nm.: 1" 'Juirtiv l> ->tchtc. 2. Aus Distnlt tlcrnbcrg bei G, ot-en- Bi>i<" 'mcki Sufanuuenlunit um 2' - Ubr na rinn. Daskbsi Stumme. PiAcu• L Si. 4. fll. - 0,*m FstM-, lb KI-_^ ’ ” ^stm und 42 St 6. .Ql. - 2jr> Fst.n..^ichten: 4 St. von •\t-2» l£tin. Dckun 2A5 ."Vitin.. 13 rt von 1--®,m- Dchnr 153 nitui. Terbitanncu: 3 ."Vidite "14 Scheiter Nm.: 1/» Buche, Mtmvvcl Nrn.. 22 Etckie zwet dichte: ^e.sia Wellen: »70 Eicke. 100 .Uchte. Stücke Rm.. 7 Eiche, 4 «Vidite. i’Vcrucr tonunen hiev norti 'UM AuS neben au» Distrikt Monchwald: Richten lamme (türr). ii -ick von 12-19 Enn. Ddnn 1.68 .'um. und 2 Stck. von 20- N Etm. Dchm. - 2,48 ?rltui. Nähere ^ußlunft Crl»«lb«rl.Q'CbcdödtVrci Na den an a« Londorsi . Jagd Verpachtung. Donnerstag, den 15. Februar L vor« mittags 10 Uhr, ivtrb die Jagd der Gemeinde Nieder.Besstngen auf 150 Hektar Wald u. 300 Hektar Feld und Wiesen auf weitere 6 Jahre tm Gemeindehaus dahier öffentlich nochmals verpachtet. ~vt Fagd hat einen guten Reh- und Hühnerbestand auch sind Fassancn und Enten vorhanden. Niedcr-Besstngen ist Station der Butzbach—Licher Bahn und hegt in der Mitte des Jagdbezirks. 994 Nieder-Befsingen, den 8. Februar 1912. Gr. Bürgermeisterei Nieder-Besfingen.s H o r st.__ Stundenlohn 42 Pfg. 1118 clifkidhrnitr 4 SitRing, A.-8., Sliiiikr, Sr. Sicfien Farben nur <8*00 <7.00 51.00 61^j. 51.00 DieGütcr-AbsertigungSstellc Frische Fische Station @li Seite Kopf-Talat Endivien ok stehenden 2 gegenübee !eu eignet «ich vorzüglich zur Anlertigunff von Bluseu. Kleidern, für Aufputz und ist ein vorzüglicher Ersatz für (rtpc de chino und kostet 50 cm breit iu allen r v. 1115 Rot Zungen Pfund 70 Psg. Tteinbutt Pfund Mk. 1 — ■anb. ’’ c: 60.0M,. 59.00-x ißer verkauit i. Benvtum ' Wer -iucht Hvvotbek ii ». 8.69 Buvbach vonl. u" D (Ul«j ro®?ehcn, 13. Rcbr. 1912. Wir suchen einen im Isiv'-/, Baugewerbe schon bestens cingciübrtcn ^-45 <2-45 dn Dor. J iiwrnrnrr Dmrod yurgerinnen ggj iiergängci, . bade aber b* !rupp:n qua s vermieden iq, iclänbe bei Ätier. dies umgetebr: 4 n $6ibfjpl)lnD-j| t feilen ju tut**; . Was ein Vun- ftmaun der Für unsere Sleinbrüche Mainzlar u. Taubrutgen uchen tvir 50—60 Steinbrecher u. 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Die tieftrauernden Hinterbliebenen : Familie Karl Seipel \ Familie Georg Haubach Familie Wilhelm Büttner D-/, jKMtWS K1J bandelt voi SitfM iidtf) dU Kjtdjrn Äusem «r Stadt, Welche vor A Kni 1940. & TU jhui hcrDilmj I ror, damit d Kahiiitflt grrohir W^auiverpslichtu Kg Mrage entg Etioldicn PaW fc Antrag wird Km ohne fleiprc M-sits B. Zu i k irgend welche M Ergebung von Etramte» Md d K iolgcndc Gntidi E mvartet, das; Eue der neuen 1 Eii binroirfcn, i Ent die Olciucrbi Umhin Mitgliedc Wüligt werden." e.ct von Tr. 7s Et; betagt, dah Eitren io;ialcn i Mm erledigt, 3 1 ifllü zu (hört ■ innen 9 Parag wit lommt es er Me» bdiiidtcn Wdnungen werden F Seigcorbn. Erl kl der Ueberlan KÜl? 5^rij>'alls 9" l ^erer dcra> an-ubek J^iilcunigunf £ mer.rt der ?S)000 Mark ’fni Antrag des Jtnniler damit K ohne Geneh -tadtveroi Finnen, ebens Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: 2 15° GEORG TODT, Zigarren-Versand, Plockst r 11. grauen Haare tir Nur noch kurzeZeit 3 Mio dauert der Kuverts mit Firn A. 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