viertes Blatt Nr. 59 |62. Jahrgang EHchenu tR-Nch mtt LuSnahm« W Sonnta-L. furt abgeschlachtet werden muß. Tie Mittel wurden bc* willigt. Hessen-Nassau. Salem Gott VWWM Salem WeAum Die Hei<|fetT Jtmilknblätter* werden dem „ün^ifler* eiennal wöchentlich betgdegl, daß „Xretsblett fir öen Kreis Gieße«" »weimal wöchemluh. Di« ..Landwirljchastllchen Lett» |r*gee" erscheinen awnatlid) (roeimaL Spielplan der Giehener Stadttheaterr. Tirektion: Hermann Steingoetter. Sonntag, den 10. März, nachmittags 3ZL Uhr, bei Volkspreifeitt .Als ich wicderkain.- (Fortsetzung von ,Im weihen fRööl.'j Ende nach 57, Uhr. Abends 77, Uhr, bei kleinen Preisen, (Biilfiiieiiie haben (Gültigkeit (mtter Piitwirkung der Kapelle deS biefiqcu Insanterie-RegimentSi: .Lnmpacivagabnndus oder Tas liederliche Kleeblatt.' Ende 107, Uhr. Dienstag, den 12. März, abends k Uhr (19. TienslagS-AbonnementS»Dorslel!nng): .Ter Leihgardist.' Komödie in 3 Auszügen voll Franz MolnLr. Ende 10' . Uhr Mittwoch, den 13. März, abends 7 Uhr (19. MittwochS-Abonne- nlent-Borslellnng): .Tie Bildschnitzer.' Hieraus: .Ter Barbier von Berrtac.' Zum Schluß: .Lottchens Geburtstag.' Ende 97« Uhr. Freitag, ben 15. März, abends 8 Uhr, bei Volkspreisen: Volks- Vorstellung (unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Infanterie- Regiments): .Polnische Wirtschaft.' Ende 10'/, Uhr. Sonntag, den 17. März, nachmittags 3'/, Uhr, bei kleinen Preisen (unter Mittvirknng der Kapelle des hiesigen Infanterie - Regiments): .Lnmpacivagabnndus oder TaS liederliche Kleeblatt.' Ende nach 6 Uhr. AbcudS 7'/, Uhr: Benefiz für Regisseur Curt G ü hne; bei gewöhnlichen Preisen : „Hamlet, Prinz von Dänemark.' Trauerspiel in 5 Akten von William Shakespeare. Ende 10X Uhr. Samstag, 9. März (9(2 ItMettonlbrud und Verlag bet Brühlfchea UawersuätS - Buch- und Stemdruckent. 9L Lange, Siegen. Redaktion, Exvedttion und Druckerei: Schul- ftraße 7. ExpedlNon und Verlag. vedaklwwe^lir. Tel.-Adr^Anteiger^lehen. 91t M»5 fjjrw» 3M*5 2urwr- Nr « s 10 SualttSt.m 6 Ä 10 Pf.dae Sr ' Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhejjen nabt die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihn, von dem Kaiser von Rußland verliehenen St. Stanislaus- Orden? 3. Klasse erteilt. ** 23 on der Fcchtriege des Turnvereins wird uns geschrieben: Im Anschluß an das am Sonntag nachmittag in der Turnhalle des Realgymnasiums ftattfinbenbc Bezirkssechten bes 3. Bezirkes veranstalte^ die Fechtriege bes Turnvereins von 1846 abcnbs im Saale des Cafs Ebel eine Abendunterhaltung in Form eines K ab a r e t t - A b eu d s. Ter Vergnügungsausschuß hat es ich angelegen sein lassen, den Teilnehmern eine in ihrer Art für Gießen vollständig neue Veranstaltung zu bieten. Mitglieder des Frankfurter Schauspielhauses unb des Hochschcn stonscrvatoriums werden im Verein mit Gießener Turnern ihr bestes bieten, um den Abend genußreich zu gestalten. ** I m Kaufmännischen Verein und C r t ä gewerbe verein sprach in der neuen Universitätsaula vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Hein; R i ch a r d t - Frankfurt a. M. über „Norwegen, das Wunderland der Fjorde". Ter Redner führte an der Hand zahlreicher, selbstgesertigter ^photographischer Naturaufnahmen die Sehenswürdigkeiten und Schönheiten des Landes vor: mit seinen fchnee- und eisbedeckten Bergriesen, großartigen Wasserfällen, tief eingeschnittenen Schluchten und Fjorden. Zn dem Vortrag gab er feine Reiseerlebnisse zum besten und, be lehrte die Zuhörer über Land und Leute. Tie Hauptstadt Christiania war das erste Ziel der Reise. Sie macht trotz ihrer 1 t Million Bewohner, mit ihren engen Straßen und ment niederen Häusern den Eindruck einer Provinzialstadt. Was sie auszeichnet, ist die Unmenge von Tenkmälern berühmter Männer des Landes, die aber in ihrer Ausführung klein geraten sind. Ter Norweger schläft bei offenen Türen. Tiebstahl wird sehr hart bestraft, kommt indessen selten vor Die Land- und Felsen bewohnet machen zwar einen etwas düsteren, unklugen Eindruck, sind aber nichtsdestoweniger recht intelligent. Tie sich immer mehr ausbreitende Lepra, die dem starken Fischgennß zngeschrieben wird, macht allenthalben, den Bau von Krankenhäusern nötig. Ter Norweger ist ein äußerst tätiger Mensch, was schon daraus hervorgeht, daß seine Handelsflotte mit 2 154 000 _ Tonnen an vierter Stelle steht, also unmittelbar nach der deutschen kommt. Von Clwisriania ging die Fahrt in 14 stündiger Tauer auf ein gleisiger Bergbahn nach dem Hasenplatz Bergen. Neun Jahre baute man an dieser Eisenbahn. Anfangs strategischen Zwecken dienend, ist ihre Benutzung so stark geworden, daß man die Anlage eines zweiten Gleises beschlossen hat. Tas Städl eben Bergen, ein ehemaliger Stützpunkt des Hansabundes, hat eine malerische Lage, reinliche, breite Straßen und erinnert in seiner ganzen Anlage an Heidelberg. Unter den 365 Tagen des Jahres sind etwa 300 Regentage. Weiber führte die Rei,e nach Trontheim, Tromsö, Hammersest und ans Nordkap. Als Sehenswürdigkeit ersten Ranges verdient der Tom in Trontheim erwähnt zu werden, der in seinen Größenverhältnissen und in feiner Ausführung als außergewöhnlick)es Bauwerk angesprockwn le erben darf. Eine Begegnung mit den im Norden Norwegens, Schwedens und Rußlands lebenden Lappen gab dem Redner Veranlassung über Sillen und Lebensart dieses Volksstammes recht iuleressanle Ausführungen zu machen. Der an der Küste betriebene Walfischfang hat solche Ausdehnung angenommen, daß die norwegische Regierung zur Erhaltung der Art besondere Bestimmungen erlassen Hal. Ein eigenartiges Schauspiel, das nur recht selten unb dann nur sehr kurz wahrgenommen lverden kann, wird dem Besucher der nördlichen Teile dieses Landes in der Mitternachtssonne geboten. Es war dem Vortragenden geglückt, mehrere Ausnahmen davon macken zu können. Nach einer gefahrvollen Rückreise, auf der der Dampfer Neptun auf einen Felsen ausgefahren unb nur schwer wieder flott gemacht werden konnte, landete der Vortragende in Bergen, von wo aus er dann die Heimreise antrat. Der Vortrag wurde sehr beifällig aufgenommen. ** Sendungen an Militärpersonen auf Truppe n - U c b u ngs p l ä tz e n. Auf Postsendungen an Militzär- personen auf Truppen Uebungsplätzen werden vielfach als Bestimmungsort sowohl der Garnisonsort als auch der Truppen- UebungSplatz, also zwei Bestimmungsorte, angegeben. Dadurch entstehen bei den Postanstalten Zweifel über die Leitung der Sendungen, sowie Unzulräglichkeiten für den Betrieb und die Empfänger Namentlich wird auch die Unterbringung der an Offiziere, Fahnenjunker, Einjährig-Freiwillige usw. gerichteten Sendungen häufig durch derartige Aufschriften erschwert. Mil Rücksicht auf die auS der Angabe von zwei Bestimmungsorten entstehenden erheblichen Weiterungen und Verzögerungen empfiehlt es sich, auf Sendungen an Militärpersonen auf Truppen-Uebungsplätzen entweder den Garnisonsort ober den Truppen-Uebungsplatz — am zweckmäßigsten den letzteren — als 2teltunmungdort anzugeben. Kreis Friedberg. L. 23 a b«92 a u b e i m, 7. März. Das hiesige Elisabeth- hauS (Kinderhospital) war im abgelaufenen BetriebSjabre von 1060 Kindern besticht. Es gab 5 Sommerbabepenoden, jede hatte 194 Pfleglinge, unb 2 Winterperioden. Tie letzte zu Weihnachten bis zu Anfang März war von 61 Kindern besucht; 8 Schwestern unb 6 Helferinnen pflegten im Sommer die Kinder, im Winter sind eS 4 Schwestern. Starkenburg und Rheinhessen. statt unb ihre Insassen. L Dr. Berliner fährt weiter unb be,chre,bt kurz zwei Insassen bei- Anstatt. Er untersckfeidet zwischen schwach,innigen und Psychopateu. Der erste ist ein Psnckovate. Er war bereits ncb zehn Jahre, als er in der Anstalt Aufnahme tanb. Dies war von vornherein ein böses Zeichen Es ilt der Lohn eines Ober- Vvstassistenlen, der in der Volksschule ganz gut fortgekommen n>ar. Er wurde jedoch als Kaufmannslehrling entlassen: eherno laugte •er auf der Unteroffizierschule nichts. Er kam letzt zu einem Rechtsanwalt in die Lelpe. Seiner Mutter drohte er mtt -latltdp feiten. Er stiehlt seinem neuen Lehrlvrrn einen Revolver, mit dem er auf offener Straße schießt, ohne glücflidKrmnie .tt'mand zu verletzen. Von seiner Unterbringung beim Militär wild 2lb= stand genommen, da GehörsamSverireiqerung erwartet wird, .tut der „S teinmühl e" tut er anfangs gut. Plötzlich laurt er weg, ohne bei seiner Wiebereinlieferung einen Grund angeben zu rönnen. Von jetzt an zeigt er sich verstimmt und gibt ferne Antwort. Nach kurzer Zeit wird er dabei betroffen, rote er aui einmt Schleifstein zwei Eßmesfer zu hmitgerechten Toldwn umidneui Er gibt darüber sehr harmlose Austum^ wird aber bod) jept im Irrenhaus untergebracht. Der ^v eite ff all betnrrt einen schwach sinnigen. Sein Vater ist an Tuberlulo,e verstorben, wie ub.i Haupt erbliche Belastung häufig vorkommt Der 'llkohol lviAt dabei eine grausige Rolle. Der Iunge heck er,t mit b Jahren laufen gelernt. In der späteren Lehre fuhrt er Nat. Dieser Fall zeigt batt en Men.ch b^ eignetet- Behandlung und frühzetttger Elnlienrung noch auf bvn rickstigen Weg gebracht werden Fann. hnn Im Laufe der kurzen Aussprache imrd MtgMeltt da» .solche Anstalten nicht nur für Jungen, iandern, n . ringercin Maße, für Mädchen bestehen 'iasterswert a.^.tzmm nru Hamburg). Die ^luSsührnngen der beiden Redner w Beifall aufgenommen. Aus Stadt und Land. Gießen, 9. März 1912. lieber moderne Probleme der Zwangserziehung sprachen am Donnerstag abend im großen Hör,aal der Universität iPvo^essor Klumker - Frankfurt unb Privatdozent Berliner- ,©ie,;cn. Zunächst brachte Prof. Klumkcr einen geschichllickien Ucberblid: Es ist eine weitverbreitete falsche Meinung, daß das Gebiet der modernen Zwangserziehung neu sei Ihre Probleme sind genau so alt wie die des Unterrichts Tie ältesten ErziehnngS- 1 anflalten sind die Waisenhäuser und Blindenanstalten. In ihnen geführt; ja wir haben sogar Anstalten, in denen drei bis vierhmrdert Zöglinge sind bis zulsolchen, die nur zehn bis zwölf Kinder unterrichten. In letzteren soll den Kindern die Familie ersetzt werden. Sie sollen aber auch ju gleicher Zeit Schule sein. Eine andere Richtung betont, die Schule kann keine Familie sein. Jede Anstalt muß, menn sie etwas leisten soll, einen geimjfcn Geist, ein gewisses Schma haben. Eine Anstalt kann nidjt zu gleicher Zeit Blinde, Lahme, Idioten usw unterrichten. Es gibt keine allgemein idealen Anstalten; iedc kann nur für ihren bestimmten Zweck ideal fein. Der Redner führte weiter aus, daß es int Deutschen Reiche ungefähr 50 000 Zwangserziehungszöglinge gibt. Ungefähr 200 000 werden von den öffentlichen Armenhäusern erzogen. Für alle diese Kinder trifft die zuständige Behörde nur die Auswahl des Erziehungsortes. Ec- ist jetzt die Aufgabe, die Massenerziehung einzuleiten: Einige wenige frinber finb leicht zu er.;lehn; steigt aber bie Zahl in die Hundert ober selbst Tausend, bann wird obige Frage brennend Jedes Kind will anders behandelt sein. Wie können wir die Kinder so kennen lernen, daß wir sie schnell und sicher am richtigen Platz unterbringen. Redner zeigt an einem Beispiel, daß ein guter Leiter die Kinder nicht erkannte und sie durch Prügett strafe zwingen wollte. Ta diese aber von ihrem fast täglich be trunkenen Vater oft geschlagen wurden, machte diese Strafe gar keinen Eindruck auf Jie. Die Versckwrfung der Strafe führte zur Mißhandlung Man muß in die Seele deS Kindes ein- dringen, um keine planmäßige Erziehung zu ermöglichen. Es gibt eine Menge guter Lehrmeister, die ganz verschieden veranlagt sind, beiten man bie Zöglinge übergeben kann. An einer Reihe von Beispielen zeigt der Vortragende, daß wir Anstalten nötig haben, in denen die Kinder individuell behandelt werben. In der Nähe von Frankfurt wurde zum Versuch eine kleine Anstalt gegründet. Ganz klein hat bie Anstalt angefangen; jetzt beschäs tigt sie sckwn zwei Lehrer. Die Beobachtung bes Geistec^ustanbes der Kinder führt ein Pfychiatiker (jetzt Dr. Berliner) aus. Jetzt sind über 20 Kinder darin untergebracht. Die einen lverden im Garten beschäftigt, andere sind in der Schlosserei, wieder- andere in der Schreinerei tätig. Ein anderer Teil flicht Matten, bie, wenn fein Interesse mehr vor gruben ilt, zur Vollendung für spätere Insassen aufgehoben werden. Zunächst waren nur Frank furter dort, später suchten bie KreiSverwaltungen von Mainz und Worms um Ausnahme vost Zöglingen nach, die sonst nirgends untergebracht werben konnten. Zuletzt mürben auch Kinber aus mittleren Kreisen aufgenommen. Jetzt trifft man bort auch In fassen, bie zur Beobachtung bort finb, um festzustellen, was mit ihnen anzusangen sei. Eine Anzahl Lichtbiiber bringen bie .In -(Marburg, 7. März. Der Akademischer u r n- verein hat sich mit Rücksicht auf seine große Mitglieder- zahl geteilt und einen neuen Verein mit dem Namen „« urhessen" gegründet. Der alte Verein wird im nächsten Monat mit dem Bau seines eigenen Verein' : « am Kaffweg beginnen. z Franken berg, 7 März. Die Vermin, rn, fra« die in der Neustädter Gegend hausenden Zigeunei Burgwald „wechseln" würden, scheint sich zu befic . . a. Sic aus Diescnfeld gemeldet wirb, bemerkte man dort in der vorletzten Nacht mehrere Z i g e u n e r iv a g e n auf der in den Burgwald führenden Straße. Hoffentlich werden die Bewohner hier nicht so nervös, wie in Neustadt, wo in den letzten Tagen mcbrercmalc auf harmlose Lrtseinwohner geschossen wurde, die man für Zigeuner hielt. Bobnftrcctenretlame und heimalschuh. zj. Frankfurt a M., <> März. Ter deutsche Verband der Reklamcinicvefi'enten hielt hier seine Generalversammlung ab, in deren Mittelpunkt eine entgehende Besprechung der Babiistreckenrettame stand Ter VerbandSshndituS Tr. L. Lindner ।'Berlin) führte dazu aus: TaS Heraustreien der PlatätreName auS den geschlossenen Crtfd'aften sei eine Folgeersckieinung der modernen Enlivickelung von Handel und Verkehr. Es sei vom ideellen Standpunli des Heimatsckmtzes, der dem Strom des Wirtschaftslebens ferner stehe, durchaus logisch und verständlich, wenn er diese Tatsache bedauere und von ihrer prattischen Verwirklickmng nichts wissen wolle. Tarum wandte sich der Verband für Denkmalspflege und Heimat- ,'chutz erst kürzlich wieder gegen alle Reklame an Bahn und Straßcnstrecken." Der Verband der Reklameinterefsenlen fordere aber auch hier den Mittelweg, nämlich die individuelle Behandlung des einzelnen Falles. Geheimrat Professor v. O e ch e l h ä u s e r KarlSi ni e , der als Vertreter des Verbandes für Denkmalschutz und Heimatpflege an ber Versammlung teilnahm, erwiberte auf bie Ausführungen Tr. Lindners, baß er als Sohn eines Großinbusttiellen ben Bestrebungen deS Verbandes der Reklameinteresseitten yuar durchaus sumpathisch gegenüberstehe, aber doch schon häufig auf seinen Reiseir durch marktschreierische Reklame in schönen Gegeirdeu in Widerstreit nut feinen fünftlcrifchcn Ansichten gekommen sei. Er wolle gern hoffen und wünschen, daß es auf der mittleren Linie zu einer Einigung komme — Im Anschluß daran wurde mitgeteilt, daß in Bauern ein Reklameausschuß gebildet worden sei, in denen je drei Herren vom Verband für Tenlinalpflege unb Heimatschutz und aus Handels- unb Jndnstriekreisen gewählt worden feien, bi. in allen Fragen ber Reklame Gutachten abgeben unb dadurch ein« Grundlage für friedliche Verständigung schaffen sollen. Außer Geheimrat Professor Oechelhäuser sprachen u a. noch die Vertreter mehrerer an dieser-Art von Reklame beteiligten; Firmen. Sie forderten besonders, daß die Plakatreklame, an der deutsche Künstler zu beteiligen seien, möglichst vornehm gehalten fein sollte. Kuranstalt Hofheim JL ________(1 2 Stunde von Frankfiirti. M->. für Erholungsbedürftige,--- Nerven-jir.d innere Kranke. Sommer und Winter be«- ■ t. m. Offenbach, 7. März. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten wurden für die Er w e i t e r u n g s b au - ten des städtischen Krankenhauses 177288 Mk. bewilligt. Ter Stundung der Verbrauchssteuer auf Ge- tränke wurde unter der Bedingung zugestimiftt, daß eine Sicherheit im durchschnittlichen Monatsbetrag der Steuer hinterlegt wird. Ter Verband fortschrittlicher Frauenvereine ist in einer Eingabe darum vorstellig geworden, daß die Nationalökonominnen und Juristinnen für die Armen- und fBaifenpflegc, die Wohnungsinspektion, Berufsvormundschaft, Jugendfürsorge usw. herangezogen werden sollen. Tie Stadtverordneten erklärten sich damit grundsätzlich einverstanden. Ter städtische Kartofsel- v er kauf ist jetzt, soweit der Großvertauf in Frage kommt, beendet, während der .stleinverkauf im städtischen Verlor- gungshaus weiter betrieben wird, bis der Vorrat zu Ende ist. Nach der Mrechnung betragen die Ausgaben hierfür 89 727.40 Mk. und die Einnahmen 85 988.65 Mk. Ter von der Stadtkasse zu leistende Zuschuß beträgt 3738.75 Mk., der von der Versammlung genehmiat wurde. Aut ein Geiuch der Stadt iii das Ministerium des.Innern bei der (Eijen- bahnverwaltung um die Anweisung eines Platzes am Guter- bahnhof eingekommen, um das Großvieh direkt nach Offenbach bringen zu können. Tie Eisenbahnverwaltung hat sich hierzu bereit erklärt unter der Bedingung, daß die Stadt 2500 Mk. für die Herstellung einer Rampe bewilligt. Aus diese Weise wird es möglich, daß während des Ausbruchs c Der Großherzog Hail einer Seuche im Frankfurter Biehhof das Großvieh direkt mO.rdenSangelegenheit. D Tarm-Inach Offenbach befördert werden kann und nicht in orank- 'bein Revier-Polizeikominifsar Hch. Ltnoeman" z» Herren«, Burschen«, Konfirmanden« und Knaben« Hnzüge. lO°|o Rabatt! Günstigste Kaufgelegenheif für Wegen Reubau gewähre ich = von jetzt bis Ostern = auf sämtliche Artikel bei Bareinkauf Telephon 395. Carl Hom Ularktsfrafje 28. Telephon Nr. 3. approb. Arzt und approb. Zahnarzt Ich habe mich als Nachfolger des Herrn Dr. Genicke in Londorf niedergelassen. Ich betreibe ärztliche u. zahnärztliche Praxis. Dr. med. Carl Hennemann Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr.7 Heilerfolge: Magen- und Darmkrankheiten, Fett- MESS TEE Gebrauch. Das Pfund von Mk.2.60 an. 100 Gramm ab 55 Pfg. Großer Preis. Intern. Hygiene- Ausstellung Dresden 1911. Kurzeit: 1. April bis leibigkeit, Gallensteine, Zucker, Gicht, Leberleiden, chronischer Verstopfung. Elegante Wohnungs-Einrichtungen einzelne Speise-, Schlaf- und Herrenzimmer, Klub*e**el lief.in gediegenster Ausführung unter etrengNter Diskretion au zahlungsfäh. Käufer zu uns. Katalogpreisen geg.5°/0Verzins, auf bequeme Kataloge werden nicht versandt. Prompte Lieferung innerhalb ganz Deutsch and. Erbitten gefl. Mitteilung, wann der unverbindliche Besuch eines unserer Vertreter, welche ständig ganz Deutschland bereisen, behufs Vorlegung von Zeichnungen und Entwürfen erwünscht ist. Möbel-Versand-Hau* Alfred Sachs & Co., Berlin, Köpenicker Str. 126. 0®/? 15. Oktober. W iW* Souveräne liu “• hampoonieren (Kopfwäschen) mit dem ncueftenieleftriftben Warmluft- Trockenapparat empfiehlt sich Hermann Plank Uwe. Lvczial - Damen ■ ^risier- und Haar (OeiMäst Kavlausgasie 2. 99,50° in in in jetzt ab entgegengenommen. Mitteldeutsche Bodenkredit-Anstalt in in in in in in in in in Che Einfi zur Zeichnung aufgelegt und Anmeldungen hierauf von Greiz und Frankfurt a. M., 8. März 1912. Berlin und Hamburg bei der Commerz- und Disconto-Bank, Dresden bei dem Bankhause Gebr. Arnhold und dem Bankhause Philipp Elimeyer, Breslau bei dem Schlesischen Bankverein und dessen Commanditen. Frankfurt a. M. bei der Deutschen Effekten- und Wechsel-Bank und dem Bankhause E. Ladenburg, Giessen: Joseph Herz, Bankgeschäft, Hannover bei der Commerz- und Disconto-Bank, Filiale Hannover, und bei dem Bankhause A. Spiegelberg, Leipzig bei der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt, bei der Commerz- und Disconto-Bank, Filiale Leipzig, bei der Deutschen Bank, Filiale Leipzig, und bei dem Bankhause Hammer & Schmidt, Magdeburg bei dem Magdeburger Bankverein und dessen Filialen, Meiningen und Gotha bei der Bank für Thüringen, vormals B. M. Strupp, Aktiengesellschaft, und deren Filialen, Mannheim bei der Süddeutschen Disconto-Gesellschaft, AG, und deren Filialen, Strassburg 1. E. bei der Bank von Elsass und Lothringen und deren Filialen, Stuttgart bei der Stahl & Federer Aktiengesellschaft und deren Filialen Von den M. 10.000.000,— 4% Hypotheken-Pfandbriefen Reihe VII, welche auf Grund eines eingereichten Prospektes an den Börsen zu Berlin, Dresden, Frankfurt a. M. und Leipzig zum Handel und zur Notiz zugelassen worden sind, wird ein Teilbetrag von Mark 5.000.000,- dieser Pfandbriefe, welche im Fürstentum Reuss ä, L. zur Anlegung von Mündelgeldern zugelassen worden sind, M. 5.000.000,- 4% Hypotheken-Pfandbriefe ReiheVII der Mittel deutschen Bodenkredit-Anstalt in Greiz und Frankfurt a. M. Unverlosbar. Kündigung frühestens zum 1. Januar 1922 zulässig. am Donnerstag, den 64. März 6912 zum Kurse von äusser bei unserer Anstalt in Greiz und Frankfurt a. M. in Berlin bei der Berliner Handelsgesellschaft, Zeichnung auf Konfirmanden- Rheinperle AA n i n a ch.RhH Wäsche Handschuhe Krawatten Hüte iwt zur bevorstehenden Konfirmation empfiehlt Wilh. Wirsig ■ Handschuhfabrik Rabattmarken Seltersweg 8 ÄMu'r gewährt nur noch kurze Zeit 15 Prnil W lir tthare II Prozent Hüll für Wnm Feine Herren-«. Dansttl Chevreau und Boxcalf wegen Einführung einer gesetzlich geschützten Marke bisher bis Wik. I3J5O »7, jetzt nur Wik. 11.50 netto! Kommunikanten- und Konfirmanden-Stieiel in vielen Qualitäten zn den bekannt billigen Pi eisen. Giessen, Bahnhofstr. 58 Aschaffenburg Würzburg .....,............................. ............... > Überleben ©ie einmal: ^Ltte der bekannte „Srancf"* wohl überall so leicht feffen Fuß fassen können, wenn die Frauen den großen Unterschied zwischen ihm und andern Rassee-Zusäyen nicht herausgefunden hätten? , «_> • Mit der Kaffeemühle ab Schutzmarke Deutscher aus französischen Weinen Z_^ ^Hervorragendes Erzeugniss der Cognacbrennerei: Landauer & Macholl HeiLBRONN, Nur echt mit der Hammer-Schutzmarke. Überall erhältlich. Cognac * * * Meine Frühjahrsneuheiten in Kinder- und Klappwagen sind in größter Auswahl eingetroffen. Berthold Kühne Seltersweg 26 1495 Femru’820 BRENNABOR August Kilbinger, Seltersweg 79. Kinderwagen Sitz- n. Liegewagen Klapp-Fahrstühle Alle Neuheiten eingetroffen. Ständiges Lagenon 200-300 Stock Tri Olga Theiss, .. Cafd Metropol empfiehlt sich s. Anfertigung kirnst 1. Zähne in Gold u Kautschuk. Kronen- u. Brückenarbeit., Blomben in Gold, Silber u Porsellan rast schmerzloses Zahnziehen Schonendate Behandlung Prompte Bedienung Billigt Preis « Sprechstunden : Vormittag» von 10 bi» 1 Uhr - Nachmittag» von 2 bi» 5 Uhr :: Sonntag» nur bei vorheriger Anmeldung :: im Elegante Wohnnngs-EinrichtnngeD einzelne Spei*czinimcr. Herrenzimmer, Schlaf- zlmmer.vornehme JiinggeBellenzimmervLSnlone; KlubNewNel, Teppiche , sowie einzelne Stücke liefert in modernster, frediegenster Ausführung unter MlrengMter Diskretion leintiingMfUhigMte Bor liner Spezial - Möbel - Firma an Private zu KatalogpreiMcn gegen 5"/0 Verzinsung auf Teilzahlung» Kein Inkasso durch Boten. Kataloge werden nicht versandt. Da unsere Vertreter ständig ganz Deutschland bereisen, erbitten gefl. Anfragen, wann der unverbindliche, Besuch behufs Vorlegung von Mustern und Zeichnungen erwünscht ist, unter K. 1OOO durch Rudolf Monnc, Berlin, Könlgntr. 56 57. ss7a stricket nurStemwolie Bete stnnroi- m adumpni W M fflU Iteliffl! Orangestem nnd Blaustem feinete StemwoDen . Rotstern and Vloletstcm hochfeine Siem wolle» Grünstem, Gelbstem und Brannstern sind die besten Konsum-Sternwollen I BmpqoeUu werden aef Wonach direkt oder unter dar knaalfa ceaaxuL Sternwoll-Spinnürei, Altona-Bahrenfeld. Zu haben bei J. H. Fuhr, Julius Schulze und Friedr. Teipel, in Giessen und bei Job. Herrn. Schmidt L in Lieh. t - 0 Hl Henkels Bleith-Soda Viellach prämiiert mit Goldenen Medaillen und Ehrenpreisen von Fach- und andern Ausstellungen I V" Persil das selbsttätige Waschmittel !/• Trjrotz der enormen Verbreitung von Persil gibt es noch manche ^--'Hausfrauen, die noch immer nicht die hervorragenden Eigenschaften dieses modernen selbsttätigen Waschmittels voll auszunutzen verstehen. Vor allem merke man sich, daß irgend ein Zusatz v. Seife, Seifenpulver etc. überflüssig und zwecklos ist Im übrigen halte man sich an folgende bewährte Gebrauchs-Anweisung: Man löst Persil in kaltem oder lauwarmem Wasser durch Umrühren hn Kessel auf; dann die Wäsche sofort hineintun, zum Kochen bringen und nur einmal Stunde unter zeitweiligem Umrühren am Kochen halten. (Ba besonders schmutziger Wäsche empfiehlt sich vorheriges Einweichen in Henkel s Btechsoda). Nach dem Kochen läßt man die Wäsche einige Zeit (am besten über Nacht) in der Lauge stehen; sie ist dann rein und blendend weiß. Zum Schluß wird die Wäsche in klarem, möglichst in warmem Wasser sorgfältig ausgespult Der Erfolg ist überraschend! Alle Schmutz-, Staub-, Schweiß-, Fett-, Kakao-, Tee-, Blut-, Tinten-, ja sogar alle Obstflecken sind spurlos verschwunden. — Rasenbleiche ist nicht notig, da Persil der Wäsche nicht nur die blendende Weiße, sondern auch den Irischen duftigen Geruch der Rasenbleiche verleiht. Dies ist besonders vorteilhaft für die Reinigung der meist scharf riechenden Kmderwasche. Rber noch einen weiteren Vorzug besitzt Persil! Wie durch wissenschaftliche bakteriologische Versuche festgestellt ist. wirkt Persil stark desto- flzierend und zwar schon bei der niedrigen Temperatur von 30—40 Grad, d. h. beim Waschen in handwarmer Lauge. - Dies ist besonders wesentlich lur das Waschen von Bunt- und Wollwäsche, die bekanntlich nicht gekocht werden darf und deshalb in Erkrankungsfällen gern zur Trägerin von Krankheitskeimen wird. Während sonst oft recht umständliche Desirdektionsvorbereitungen getroffen werden mußten, genügt jetzt einfaches Auswaschen in handwarmer Persil-Lauge, um etwaige Krankheitserreger zu beseitigen; die Desinfektion ist vollständig. Erhältlich nur in Originalpaketen, niemals lose. HENKEL & Co„ DÜSSELDORF. Fabrikanten and» der »ITbeTWre Preisgekrönt mit der Goldenen Medaille auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 191 jg Gebrauchs-Anweisung. |g| WdRUOE" V Gebrüder Eberhardt Pflugfabrik Ulm a. D. Schmiedestählerne Pflüge aller Arten. bVi Jährliche Produktion ca. 100 000 Stück Pflüge. sind kenntlich an nebenstehender „Eber“. „Der vorzügliche Gang der Eberhardt'ftchen Pflüge wird dadurch auf die Dauer erhalten, «lass zu denselben ausschliesslich Schare verwendet werden, welche auf ihrem Rücken die oben gezeigte Schutzmarke tragen.“ Eberhardts Original-Fabrikate Schutz-Marke Motorenfabrik Darmstadt Ilassia“ Säemaschinen Hackmaschinen ä" Schrotmühlen sind bevorzugte Marken direkt zu beziehen durch die Brennstoffkosten ca.3 Pfg.pro PS Stde. Zweigniederlassung: Frankfurt a. M.. Taunusstrasse 47 MOTOatNI DEUTZER ..iü'1 MOTOREN - - > FF [GASMOTOREN-FABRIK -DEUTZ V Mässige Anlage kosten Billig im Betrieb Spezialfabrik i A. J. Tröster, Butzbach. Deutzer PatenlliaphlalinMotoren für Dauerbetrieb die wirtschaftlichsten Klein-Kraftmaschinen. Akt.-Gos. Gas-und Benzin- Motoren Sauggas- : Motoranlagen: Selbstl ahrbare : Band-Sägen : Sämaschinen neuester Ko.itruktion ml Idiv. Verbesserungen Säen alle Getreidearten ohne Wechselnd Pflüge,Kultiva-^ toren, Walzen- PhMayfarth & Co. Frankfurt a. N. Smrilh Lchmidt II., ©riinberg Geff.) Drahtgeflecht- und Gitterfabrik Fernsprecher 22 empfiehlt alle Sorten 9rnf)lntflrd)tr Pralj:. einfritbigunr tifern. Jorc u Geländer. Komplette Ginsried-gungen in der Höhr von 150 cm mit T-Eife» gäben schon von Wk. 1.35 nn. D17 . ss17/, Versteigerung von ca. 90 Zucht-Tieren Donnerstag, den 14. März 1912, vorm. 10'/ Ubr, versteigere ich aus meiner aus England Import. Herde: 42 Eber, davon 23 zwischen 8 und 12V, Monaten, die übrigen zwischen 3 und 8 Monaten 11 tragende Erstlings Sauen 37 Sauen zwischen 3 und 11 Monaten. Die Tiere sind gesund und durch Aufenthalt im dreien abgehärtet. Die ganze Herde war üets frei von Maul- und Klauenseuche. — Münzenbcrg ist weder Sverre noch Beobachtungs-Gebiet. F. Ijeipohl. Münzenberg Station der Butzbach—Licher Eisenbahn. Kataloge werden nur auf Verlangen zugeschickt. Gebrüder (flßlQBP Wolfe nbüttel Verlangen Sic bitte Prospekt G. 1. (hvM/& Schutz dem Saatgut! Das von Ihnen bezogene Cuprocorbin hat mich sehr gut bewährt. Die Raben wind nicht an die spät geeilten Saaten gegangen und die Keiinfiihigkclt hat auch nicht gelitten. Die Ausgaben für das Kittel machen sich durch geringeres Aus- saatquantum vielfach bezahlt. Glessen, den 19. Dezember 1911. ssgez. H. Gottmann. Verlangen Sie Prospekt von der Niederlage: Äug. Noll, Kruuzdrogerie. Giessen. Stacheldraht, Gartengeräte aller Art, Baumsägen, Rosen- und Heckenscheren etc. Or Drahl- gelleclile 4- u.Geckig kaufen Sie vorteilhaft bei 1343 J. B. Häuser, Giessen Nenstadt 56. Telephon 660. Nodbeimer Str. 42. Heinrich Hahn, Giessen KirchMraße 13 Telephon 403 en gros Samenhandlnng -° SPEZIALITÄT: ■Verkauf echter Blumen- und Gemüsesamen, Klee- und Gras-Saaten. Runkelrüben in den gangbarsten, formvollen- desten, ertragreichsten Züchtungen. Holländische Blumenzwiebel als Gladiolus, Knollenbegonia usw. 1510 Illustrierten Katalog franko zu Diensten. BllVZ Automobile Tourenwagen, Stadtwagen Geschäftswagen Lastfahrzeuge Motordroschken Motoromnibusse Motoren Gas-, Benzin-, Benzol-, Rohöl (Diesel)- und Petroleum-Motoren. Sauggasanlagen für Anthrazit, Braunkohlen - Briketts, Holzkohlen und Torf. Fahrbare Motoren für landwirtschaftliche Zwecke und für Betrieb von Baumaschinen, Bandsägen, Kineoato graphen etc. Beleuchtungswagen Dmsteasrbare Schiffsdieselmotoren. BENZ & CIE. pt JM* I vschentl'ch- (ri^f Iffi 23. Z Die 5m Tis-b«! Scalen; auf « SW- lanen waren I Dn biOi w 1 M-1’ iaJ Dort dem Zur Frühjahrs-Bestellung ■ Ware. 1444 W Dresden, Berlin, Leipzig, Hamburg, Nürnberg, Stuttgart, Bitsh I Tilg gen auf ganz sic Wenn1 habend Eannfei Pal Pal Morg Sie in beiniE ken Po lassen ( ständen dene selbst f arr brochene Pack -t - das Geld surtiti erhalten. Flasche Mk. 0.60 u. 1.00 zu haben bei EmllK*£ Central-Drog. n. Wilhelm Schrader, Victoria-Drog. I -Um 2 UBi bcheidemai 61 sind Davon hab Dr. Ka Tr. SP Graf L Lr. v. L Dir abs men, bann' Nehlheil zum missi°° llebrrweiiung * rn'ucbcn. Der unb übergibt |< Sizepröslbe „ soll ich ih- Ramen&ufiuf. y?it »oclchem S onbauetnbe Hei Die Schris (3enit.), vollzie Kultivatoren, Pflüge, Eggen. Ringelwalzen Sämaschinen. .Jauchefässer, | Janchepumpen, Ulmer Pflugkörper. Milchcentrifuge,Jitaw1 empfiehlt billigst 1 J. B. Häuser, Glennen, Neustadt M-a , Beh G empfehle: VENTZKI“- Sämaschinen (neueste Konstruktion, sät vollständig leer) ,HALLENSIS‘-Hackmaschinen mit Parallelogrammsührung Kultivatoren Düngerstreuer WESTFAL1A Universal- und Wendepflüge 4 ItaL Hühner, Znchtgeflü- gel ll. Brut- eler bewährter Rassen, traab. Stülie.an.nüül. Gerate zur (Geflügelhaltung. Lehrreicher Katalog grat ist.CHcflüflcl park in Auerbach 116 (Hess.). (hv4/1) Inli QiiJjü an rentabl.hies.od. auswärtige! 1C11 nUCllü Geschäftcn.GrundstückenJ'nt»^ nehm, aller Art etc. f. nachweisb. ca. 3000 ernste l. kapit alkrftft Reflekt. m. Kapit. b. 200 000 M. IhvN , Kauf oder Beteiligung. Abnehl. w. fortl. schon innerh. wen. Tag’ erzielt. Verl. Sie kostenfr. Besuch zw. Rücksp- v VnVMFN NAPHF (Inh. Conr.Otto) Köln a.R Li MJoIjiilII HAuOTi Kreuzgasse 8. Fernspr. B. İt< -SH- G;SCHULZ Magdeburg. Neu Stadt Rheinische Automobil- u. Motoren-Fabrik Aktiengesellschaft MANNHEIM Acker-, Saat- und Wieseneggen Kartoffelfurchenzieher Patent-Wiesenhobel „MARS“ landw. Maschinen und Geräte. Gg. Schieferstein, Maschinenfabrik, Lieh (T’7'| Reparaturen jeder Art werden infolge meines der Neuzeit entsprechend eingerichteten Betriebs prompt und fachgemäß auSaefübrt. Larmol tut wohl! Bei Erkranken^ n Schmerzen,61* Rheum.Hexenectel Kreuz-, Kopf- il Zahnschmerz v sache man zut-i Carmol. Jedes Es ■ Rriitoior 1JoC,cti E^landS, Druieier vninba- 2ilbcr ■naoHHca lti(f.?Hcirt)vbübn. Ind. Vaufcnten, oräm. .BudiL LSt.25Pf. Tbeod.Tabmcn, Windberg bei M.-Gladbach. 111351 Fritz Rumpf Glcsnen Zozelsgasse 9 TeL 375 Ciili-Üalpeler Peru-Guano „Füllhorn marke“ Thomasmehl „Slern-Marke" Kainit Hali-Silikal „Eilelhlh" Die Haupt - Vorzüge des Kali-Silikats (Marke „Eifellith“) sind: 1. Freisein von pflanzenschädlichen Nebenbestandteilen; 2. Nicht- verkrusten des Bodens, selbst bei reichlichster Anwendung; 3. genüg. Gehalt an Kali, welcher ohne Verlust zur vollen Wirkung kommt; 4. Reich tum an Kiesel - Säure; 5. Verwendungsmöglichkeit sowohl im Herbst, als auch im Frühjahr. Ferner empfehle Naatmah Saatwicken Saaterbsen Saathafer sowie diverse Sorten Saatkartoffeln in nur la. handverlesener Ein Posten gut erhaltener Ledertreibriemen, mehr.Dreh bänke, Feldschmieden, Ambos, Holz- und eiserne Riemenscheiben, Transmissionswellen und Lagerböcke zu verlausen. looe Louis Rothenberger, Neuenweg 22. P tBpl; » 5370t *S| S s sS pL, i fefft Mira Jede Plättanstalt brsacht eine PstentplAttanecMine von der rersterW"äiKherebli»€hiMifabrikBeies€h6 Hamer 75009t im Bet Hebe. POTStLL 163 Offerte koeteak* Grand Prix ■ ■ ■ Weltausstellung Turin 1911 Große Sllb. Denkmünze der Deutsch.Lendwlrtschetts- gesellschetl 1911 i. Preis G-Idene Medaille Int. Strohpressen konkurrent Lonlgo 1909 D*/i — Grand Prix — Weltsueetellung Brüssel 1910 rebhuhnf. Italiener (vräm. Stamm», Dtzd. 4 inkl. B. Schwarze Bantam, Dutzend 3 Mk. Lndw. Schwalb, 01718) Alten-Buseck. la. SaatkartoHeln magnum bonum. Weltmann u. Silesia ä 50 Kilo Mk. 5.50 ab hier, offen u. Nachnahm. ‘"™1 yer Claas« in Vöhl. rtotuKT iei *4 ie* «— Grand Prix -r Wenauseteilung Turin teil