LArv Zweites Blatt lr. 189 162. Jahrgang (irldjonl täglich mti Btafnabme beß Sonntags. za Hunderte in „ein Ekelhast, diese bürgerliche Presse. 3ubdnn". Scholle«: na abgibt. Auf guten, heute allerdings etwas „wachs» ichen" Pfaden marschierte man, meist durch Buchen» und die etwas später kommenden Nachzügler zu erwarten. Tie „Olehener ^enihtnblStter" werden dem „Sltueiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Krd»blatt für btn Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Tie „candwirkichaftlichen Leit- fragen“ erscheinen monatlich zweimal. ■tib an den Tag gelegt Konnte das Blatt nicht einige Stunden warten, ehe «s die alte, ausgeleierte Walze drehte? > Kolon»- k 1 Dienstag, 15. August 19(2 Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen Universität» - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. chnellzuasbenutzung ohne Schncllzugzu» l r l e. Ts kommt immer nod) häufig vor, daß Reisende Redaktion, Expedition und Druckerei: Schuk- straße 7. Expedinon und Verlag: e^WA bl. Redaktion: e-d l 13. r«l.-Sldr>Atrze,gerG»eßen. U - .'denken sich als unerheblich erweisen, so soll die Einrich- noch bestehenden Gegensätze auszuglcichen. Ter Redner ■ fing auf weitere Aemter und andere große Städte ausge-I kommt dann aus die Ordens s rage zu sprechen, die für die w -hnt werden. I deutschen Katholiken eine HerKenssrage sei. Wenn der Jesuiten- ♦ Io r bett gar so gefährlich ist, warum macken ihn die Gegner m.-rtH.t, I nicht nach Wir können nicht ruhen und rasten, ehe nirtit das »eroltete Schablonen. Jesuitenaesetz beseitigt ist. Der Redner wünscht, daß der Gent Tic in Köln erscheinende sozialdemokratischcldes großen Windthorst und des Kardinals Mischer über den Be- !ß „Rheinische Zeitung" hat folgende Leistung zustande ratungen schweben möge. In dem Kampfe um bic diriulidw W gebracht' I Weltanschauung müssen die christlichen Konsesfionen mdn gegen- „Vierzig Verletzte - Hurra' Fünfzig, hundert Tote — einander, sondern nebeneinander kämpfen. unter Ausschluß alles 1 Hurra, Hurra, Hurra! Wimmern der Verwundeten, Schluchzen I benen, was für die .lndersglaubtgen verletzlich sem könnte. ~ Uder Waisen, Schmerzensschreie der Waisen - küß ^eln-ollen mannlich hanbeln^nd ftarMcm. In allcrn aber, was In Bochum in Essen iigeri in 2 Akten. Drama reiben einander an unb» s zum letzten 9lugJ als Schluß einte ante »weiterfehen'. Menschenseelen uii < iesens in die tzänk 4 it Tirza, die 6iq e Detektiv lomöbie, > Hass :§ Drama, twoche chenschau. üh 9 Uhr: fisdis solgendes bemerkt: . weichen" Pfaden marschierte man, meist durch Buchen» Von den Wurstwaren mußte eine größere Anzahl tvcgcnl roa[h den Distrikt Helfho 1 z durchquerend in ca. 2 Stun» nidjt deklarierten Mehlzusatzes und wegen Berdorbenicins be- - - - - - - anüanbet werden. Tic Mehlzusätze schwankten zwischen 0,5 und 6 Prozent. Bei der Ucbcnvacbung des M i l ch v e r k e h r s erscheint starke Aufmerksamkeit geboten. Von 321 Proben waren nick: i iveiliger als 8 5 — 26,5 Prozent zu beamtanben, teils wegen Wässerung, teils wegen Entrahmung. In einer ganzen Reihe von Odilen hatten beide Arten der Verfälschung gleichzeitig statt- gesunden. Tic Wasserzusätze betrugen bis 200 Prozent, der Jett- cnljug bis zu 2 Prozent. 2 Butterproben mußten wegen zu l,ob?n Wassergehaltes beanstandet werben. Turd) Aufbewahrung von Musen unb Marmelaben in irdenen Töpfen mit blei haltigen Glasuren waren zum Teil recht große Bleimengen t p t „ । auä der Glasur der Töpfe in die betreffenden Inhalte der Töpfe des I übergegangen und bildeten so die Ursache von schweren Erkrank- ' Bei Untersuchung der Essige war häufig ein masscn- Zugangsstation nicht sofort und unzweifelhaft nachgewiesen wird, für die ganze vom Zuge zurückgelegte Strecke das Doppelte des Fahrpreises, mindestens jedoch 6 Mark zu entrichten: unter diesen Umständen tritt auch strafrechtliche Verfolgung wegen Betruges ein. Ter einfache Schnellzug.zuschlag ist nur in folgenden Fällen nad)» zuzahlen: Wenn Reisende, die auf einer Anschlußstation wegen Verspätung des benutzten Zuges oder wegen kurzer Uebergangszeit eine Zuschlagkarte zum Schnellzuge am Fahrkartensdialter nicht haben lösen können, dies dem Schaffner sofort unaufgefordert melden: wenn Reisende gegen ihren Willen oder aus Unkenntnis einen Schnellzug mit einer nur für Personenzüge gültigen Fahrkarte benutzen. Hier wird bemerkt, daß, nachdem die Tarifreform Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheften blicke auf die nähere Umgebung; namentlich das schön gelegene Königsberg zeigt sich von dieser Seite besonders malerisch. Die Mgenschaucr, die auf die Wanderer her- jcilbuC1** icherte M eben politische Tage.scha«. I 8etUmraIunfl , Oinfibrnnn 6et B.rs,«lk,er>>», 6on p»«.I>Iche» Eenbuug.n L b„ gr0|- m ^k,Halle eröffnet, die von Tauienben delutbt ®or. i.’™’h?0CT Veinen »ap« rarOe” E j j » ein Wunsch unserer HandelSwelt, dem das ReichSpost Unter den Anwesenden befand sich auch die Landgräfin von 0^^. gekrackt Tie Unsitte, gerosteten Kaffee mit bertnn- oder ;nt bisher ablehnend gegenüberstand Bei dieser Barsran 1^f n ' bekanntlich vor einer Reihe von Jahren zinn Katho-1 Zuckerhaltigen Stossen stark zu überziehen, ohne entsprechende Tefla- rung handelt es sich um die Möglichkeit, Massensendungen ubergetreten nt. Der dorutzende -3 ui tu rat tu rallon, flOb mehrfach Anlaß ju Beanstanbunicn. , ‘Briefen und Tmtfiathm olNie Briefmarken auüuacben lnlaf, rbxS Verhandlungen mit.emrr Eronnungsrede e^n, zzon den Untersuchungen auf dem OWiete der Gesund- 1 mnrVnhefrnn t« hnr 'N brc "Zunächst das Andenken des verstorbenen Kardinals ocischcr deitspflege. sowie von den p d 0 s i 0 l 0 g " ch - ch c Ni. s che ti Hl d^obetrag m bar zu zahlen Der Betrag wird vierte. Dann verwahrte sich der Redner Dagegen, ban man b*c inb gcri61H*7n Untersuchungen ist folgendes zu er- .itweder bei feder Auflieferung Se-ahltoder eS fmbeil luDcdäingreü ber patriolifdien Wefmnunq Der brutidien ftalbohfen ..klhm.n. Listen Sommermonaten des vergangenen Jahres lk'. größeren Firmen eine woclrcntluhe Abrechnung statt I ui Zweifel ziehe Wir wollen sein und blecken gute zeutidie, mtt|n,urtx. in venckicbenen Flüssen unb Bä dien ber Provin z ein Da die Barfrankierung in Bayern viel Anklang ge I echtem, unoerfälfditem romisch-kathol. Glauben. Wenn in irgend ^ossenweises Fisch sterben bcobnd t.t llnt Die Urfache finden hat und sich außerordentlich gut bewährt hat auch einer Frage MeinungSverickiebcnheitcn entstehen, dann tilgen Wir I Fischst erbens fest nistellen. wurden verschiedene Flußwasicr- Lr die Verwaltung, so trägt fid), wie uns aus fBcrlin I u n b c b i n g t ben ©eif ungen be$ pe tilgen Batet« I probat untersucht Tie Urfodie konnte auf Erstickung der Flick»- 1 r d)ricben wird, das Reichspostamt mit der Absicht, " ü? , eine grösxre Menge von Brechweinstein ! c eigen Zenkern der Berliner City. Wenn d,e gehegtenIer uns bald ben richtigen Weg zeigt, um die au gen bl ickl , ch „^d ziiwcisen In zahlreichen kriminellen Fällen waren Angehende *** * " **'*" ' ~ ~ 1 k"* *c u ” * •** ** - m flJ" •• — "•* Unterfud ungen von VcidxnteUat aus Gifte, von Gegenstandei, auf Blut usw. auszuführen. Bei einigen Arznei- und Ok*beim« — Bei Peristeri hat das Meer zahlreiche tote Fische ans Land geworfen. In Gallipoli wurden eine Anzahl Soldaten getötet. Die Insel Marrnara hat ebenfalls ge litten, Kirckzen, Wohnhäuser und Schulen wurden zerstört Einige Persoiien sind ums Leben gekommen. In Artak sind mehrere Häuser eingestürzt. Die Bevölkerung lagert nieder ginaen, änderten nichts an der fröhlichen Stimmung, die denn auch beim Aufenthalt in Hohensolms durch Sckzerz und Gesang so recht zur Geltung kam. Der Weitermarsch führte am Fuße des Altenbergs und Bleidenberas vorbei, wiederum hübsche Fernsicht bietend, muh dem gastlichen Hosgut Buoenrod, um abermals Rast zu machen Gleichzeitig tagte im Hoiel „Zum großen Monarchen" eilt katholischer A kade mikerta g. Ts bestehl die Absickt, eine Crganiiation aut breiter Grün, tge zu schaffen unter Ausscklnß politischer Bcurebungeu. um brn | iincntlidi ui den gebildeten Kreisen herrlchenden religionsieinb fchen Bestrebungen entgegenzilwirken. Die zweite geschlossene Versammlung lirde vom Vorützendcn Zustizrat Schmidt ervMict. öuiiadnt -richtete Abgeorbnecer Gr ocbcr über einige Abanderungsvor- lilägc zu ben Satzungen. — Graf Dr 0 ste - Vt ich er in g er attete bann den Bericht des Zentralkomitees. Er, nelltc eine sende Mitglicberzabl fest unb bankte allen, die ,tch um das vc lingen der Tagung verdient gemacht. Hierauf begründete Fürst Löwenstein die alljährlich wie tcxkbrciibe Entfchließung, welche die Wiederherstellung des Kirdwn -a ated fordert, sowie die Unterstützung des P e t e r s p, e n n 1 g '-tr Katboliken Deutschlands ans Herz legt, -tte (rntidilieuung -urbe unter großem Beifall einstimmig angenommen, desgleickeii erttsdiließunaen, welche die Abschaffung des y, e i.u 11 e n g e 1 e B c ..Hangen, bezw. die Unterstützung des Bonnaziu-.'vereins, d-- ifereuis vom heüigen X’anbe und des Rasaeloereins befürworten, ungen. Bahnhof> bin Aus dem Bericht über die Tätigkeit des chemischen Unter- suchungsamtts für bic Provinz Lberhessen in der Zeit vom 1. April 1911 N 1. Apnl ^.012 üt^folgendes zu nwähnen• I 3’d-.ncnjugbcrc(btigung sofort und unaufgefordert dem Schaffner Im Bendstsiahre bat n m mclbct, bas; ec nicht im Besitz einer Schnellzugzufchlagkarte sei. m der Anzahl der unter luchten Ob /ktcuatg^unden. mnb JUT Vermeidung von Weiterungen durchaus emp» Während mi Vonahre mir 818 .£™bni ^ur Unteriudiung tarnen, bie Zuschlagkarte am Schalter zu losen unb nicht aus Be» betrug blc Geiamtzahl^ber tn bie cm unter|ut^en ®cgcnqucm(vd)Icxt Ö1C Lösung auf bie Fahrt zu verschieben, itande lo35 2.icic Steigerung ilt Hauptlachlich aut eine Jieu-1 , r . , , . r Organisation' des Betriebes sowie auf die Erweiterung der Rah- ** Der Gesangverein Lteder kränz Gießen rung^mittelkontrolle zurückzuführcn. veranstaltete am Sonntag eine „feucht-gröbliche" Sanger- Tie Untersuchungen erstreckten sich auf alle Rahrungs- fahrt nach dem schönen Biebertal. Trotz des zwciscl» unb Genußmittel und Gebrauchsgegenständei hasten Wetters hatte sich eine stattliche Schar wandere /Wurst, Milch und Molkereipvodukte, Speisefette, Mehle, Frucht-Pxoher Teilnehmer am Bahnhof eingefunden, die denn auch säftc und Marmeladen, Essig, Wein, Branntwein, Kanee, Gewürze, lustiger Stimmung die Fahrt nach Bieber antraten. Trinkwasser, Petroleum, hJ?5aÄ' An den Mühlen vorbei ging es unterhalb des Forsthauses der. kür,..ch in banfen^rtet Seife «t- logische I nnfroafferuntmudiungtn ausgeführt. ^egebezeichnung schwarze Punkte) die, von Von Rahmngs- unb Genußmittcln wurden 187 Proben Bieber kommend über den xuneberg fuhrt und im ubn» = 13,5 Prozent beanstandet, von Gebrauchsgegenständen acht gen bei gutem Wetter eine überaus genußreiche Wände» Proben = 17,4 Prozent. Zu den einzelnen Beanstandungen fcilrung abgibt. 2luf guten, heute allerdings etwas „wachs» iiunm.hr seit über 5 Jahren gilt und sich vollständig eingelebt hat, nicht mehr angenommen werden kann, daß es dem Reisenden unbekannt ist, daß D- unb Schnellzüge mir gegen Zuschlag benutzt werben dürfen: wenn in sonstigen Fällen ein Reisender ohne den nach dem hochgelegenen Hohensolms, wo die begangene Wegebezeichnung ihr Ende findet. Unterwegs boten sich beim Austritt aus dem Wald entzückende Aus- .ige, » « * Z Pfd. 50 A jliau 0. U , Psd. 25 Psg- Psd. 30 Plg- mittehi war die Zusammensetzung festzustellen. Tie Zahl der technischen Untersuchungen belief sich auf 63 Gegenstände. Es mußten verschiedene irdene Eßgeschirre beanstandet werden, weil sie mit stark bleiabgebenden Glasuren it Außer den auSflefübnen Unlerfudningen waren 18 umfangreiche Gutachten zu erstatten. ä Hand, Exzellenz. ? L>cm Jammer ditz f,5 öbinder-ßefcbr ng aller ins fach. •ftene empfohlen. prompte ßeditnur preise. -- - izepräsident des preutziidLN Ab-1der Stelle ist Organisten» und Lektordienst verbunden, geordneten Hauses Geheimer Iusnzrat ^r. dorsch !.^oslau) o^'^lTem Fürsten zu Menbuig und Büdingen in Büdingen Windthorst. Er leierte das Andenken des verUorbenen Zen-I- » Nräsentationsreckt iu trumsführers und nahm ihn gegen den Vorwurf in «chutz, bau ltc9t oao Pralentation.remt zu. er ungläubig gewesen sei Zum Schluffe gab er im Namen des ** Erledigt ist die stelle des Finanzam tS- katholischcn Volkes das Gelöbnis, daß dieses im Sinne Windt- gehilsen beim Finanzamt Höchst i. O. Horsts weiter arbeiten werde. I " Hegezeit für Feldhühner nnd Wachteln. Tcimit luitte die Birsiimmlung ihr Ende crrcidit. Mit Nncksicht auf den Stand der Ernte nnd der Weinberge MM «MR MM. teÄWÄMW: H.Iid Ä' .L . :()O J,! . r 6 11.. . 66' lltcr.t6._2m.66h.., ..1166. ... 6-666 trachtet werden. Die französische Regierung hat dem ^ul- 18- ^ugiist festgeietzt. c>ur die streife -llsfeld, Lauterbach tan gewisse Bedingungen für diese Abdankung auferlegt, und Schotten behalt eS bei der allgemeinen Bestimmung sein Der Sultan hat dem General Liautey ein Schreiben Bewenden, wonach die Hegezeit der genannten Wildarten am überreicht, in welchem er erklärt, daß er nur seiner 131. August endigt. Krankheit wegen seinen Abschied nehme. Er hat in dem- •• Die Fleischbeschau in Hessen. Im Groß» selben Schreiben empfohlen, einen seiner Brü de r Herzogtum Hessen wurden im 2. Vierteljahr 1912 der Fleisch» zum Nachfolger zu ernennen. Die s^nzosische^Re-linferj0Qcn; Pferde und andere Einhufer 318 (570), gicrutig hat beschlosfen, dw Nachfolge dem Prinzen Achsen 3627 (4509), Bullen 409 (320), Kühe 9566 (11004), ! "aaen " Mulay Zusfuf stl^m? von demseBn Vater und Iungrinder 7270 (6663), Kälber 20 536 (19 250), Schweine derselben Mutter wie Mulay Hafid. Der abgedankte Sul- 63093 (92 854), Schafe 1489 (2705), Ziegen 14110 (7687). tan wird bereits heute seine Reise nach Vichy antreten. ** S i — ■ 1 -----schlag ko , . Bas Erdbeben in ber Türsei. 'N Sd,ncllziigcn ohne Schnellzug- ober Schnellzugzuschlagkarten , bei der Revlfkon der Fahrkarten durch die Schaffner ongetroffem Konstantinopel, 11. Aug. Privatmeldungen be- werden, ohne daß sie dem Schaffner vorher Mitteilung gemacht zisfern die Toten und Verwundeten auf tausend, hätten. Solche Reisende werden nad» § 16 ber Eisenbahn 93er- — Bei Peristeri hat das Meer zahlreiche tote Fische kehrsorbnung als Reisende ohne gültige Fahrkarte behandelt unb nrta stand aemorfen. Zn Gallipoli würben eine Anzahl Imben für bie von ihnen zurückgelegte Strecke, wenn aber bit im Freien. Der Ministerrat hat beschlossen, dreitausenb türkische Pfund für die Notleidenden zu spenden. Chemisches Untersuchungsamt für die Provinz Gberheften. •ei n !■ £b'Sc^ _ lUB 0lc. .................... .............. ........... v.. —... — । Au» Statt und Land, n fassiinas l wir tun, soll malten bie Liebe. ^Minutenlange Beifallskundgeb.) I ß. • - einziger braufeiiber Nachdem die Bischöfe der Versammlung bei, bischöflichen -egen OUetzen, 13. August 191.. ™ -™u, . u.c,u v«Ht. - Wir hätten die crtei.lt hatten ergriff Tr. Kep pler (Rottenburg) das Wort »^2 ehrerperson al ie n. Uebcrtragcn wurde Ritterlichkeit des Kaisers und seines Gefolges lieber an den Za seiner Rede über „P a p ft t u m und Autorität Er dem <-chulamtsa,p,rauten Hch. Landzettel aus Tarm* I vtiengcfüllten 5d)äd)tcn und vor den jammeriiden Witwen der ßnerle den Felsen Petri als den fcs cstendort der~ ftabt eine Lehrerstelle an der G-emenideschule zu Groß- ? irgle.ile gesehen. Dort wäre geftern se.n Platz gewes,ei.. Das »MÄ Z e r.u. d^7in «»au Er l e d ig t sind: Eine mit einem evang. Lehrer sine ihm bie glänzende Korona um ihn raten sollen, anstatt mit auf Oewiffe Borgange ber ‘Cßten öcit 9aber zu, N jzu besetzende Lehrerstelle an der Gemeinbeschule zu Sei» -.'LHiidifm Wrlefan» unb n^tjofem tober auhumarten. Gr ” t Eine mit einem evang Lehrer zu besetzende | nicht dazu kommen Dme feile unb Teige Schar der Ööflinqe e u t s ch l ° n ° " dü Erörterungen hierüber wo- Lehrerstelle an der Gemeinbeschule zu S t a m m h e i m. Mit | ^Äier Tgat ot n rchen Ä pK n^Zei tu n g c n^utragen. Man de? Stelle ist die Hälfte des Lrganistendüttistes verbunden. ^ x^r w?rdcn ächzet Fort - ort - fort - fort - Fort 'alle sich an den Episkopat weickcn, ber noch immer beim Die mit einem evana. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle I nill hn. «fntt- kc-, Sckreckens fort in ba*' vmnkenbc ftaiicrfdilon Iheiligen Vater das nötige Entgegenkommen gefunden habe. an der Gemeindeschule zu Rohrback) (Kr. Büdingen) I ’JÄ MtiÄta! Len " ' ti,| Hierauf sprach noch der ßizevrÄibent des vreutzisdien Ab-, Mit der Stelle ist Organisten» unb Lektordienst verbunden. „Fort von' der Stätte des Sck)reckens." Während das ■ 9fatt seinen Lesern dieses Bild eines die Unglücksstätte Mfliehenden Fürsten malt, umgeben von der natürlich „seilen" ■ 3dwr ber „Höflings", hat der Kaiser, so schreibt die stöl- ■ mfd)C Zeitung, das frohe Fest -verlassen und war erschüttert ■unter die Arbeiter an der Unglücksstätte getreten, hatte Knit Rettern unb Verwundeten gesprockfen, hatte mit der D^cirinherzigkeit unb schönen Menschlichkeit, die ihn ganz Wnsüllt, feine tiefe, aufrichtige Teilnahme, sein heißes Mit- I Deutscher Katljolifentag. ~ Aad) en, 12. Ang. Mit einem Pontifikalamt zu Ehren ber Zungsrau Maria als Patronin der Hauptversammlung der Katholiken Dcutsdilands I » der Stadt Aachen wurden heute die Veranstaltungen des TcutsdjCii Katholikentages fortgesetzt. Anschließend daran be dic Vorstandsmitglieder, das Zentralkomitee unb die I tglieber des Zentralkomitees in den holicn Chor des Münsters,! die l-auptsächlidyten Heiligtümer und ^Reliquien ausgestellt ccn. _ ,, Nach Beendigung des Gottesdienstes trat in ber Festhalle bic große Schulversammlung Aachener Katholikentages in ber Festhalle zusammen. Co ldelle fid> um eine Versammlung, bic von ber Organisation bei tbolifen Teulsdilands zur Verteidigung ber christlichen Schul anüahet worden ist. Diese Organisation ist auf Anregung des idtagsabgeordneten, Lberlandcsgeridüsrats Marx (^üffclborn I egentlick des Mainzer Katholikentages ins Leben gerufen worden war erklärlich, daß vor allem viele Geistliche, Lehrer und Leb innen erschienen iDaren Auch eine Anzahl hoher Würdenträger Iltrohnten der Versaminlung bei, die sich zu einer Kundgebung für ■ie konfessionelle Sdmle gestaltete . An erster Stelle sprach Religionslehrer Proieisor Ri, en- ■berg iPaderbornl über „Schule und Konfession", -ter Redner wies darauf bin, daß Radikalismus und Liberalismus die kon kfsioiislose Schule mit völliger Ausschaltung des Rcligionsuiiter^ ickts fordern Dieselbe Fordemug vertritt ber mehr als 100000 2 hrcr umfassende Deutsche Lehrer verein. Demgegenüber ist es I riue erfreu lickte Tatsackv, daß die katholisck-eu Lehrervcreine und d.s ganze katholische Volk unentwegt an ber Konfessionsschule k'thalten. Wir befinden uns mit ber Forbernng ber Kontenrons | fcade in der günstigen Lage des Besitzenden. Und -Denn man das rr(igiöie Moment aus dein Unterricht aussckialtct, so zersplittert Mies, denn auch die Moral ist nicht trennbar von der Religion. Mi- Kinder gehören nächst Gott den Ellerit. Nun iDümdKn aber Ji? katl.olisckien Eltern die katholische Schule. Solange die katho Edie Familie das Ideal der katholisck>en Bevölkerung bleibt, so rge ist die katholische Schule die Ergänzung dazu. Wir b. fiten entschieden, daß die konfessionelle Sckiule ein .'orndernis ir das nationale Denken ist. Tic Simultanschule kann nickt 6» Sckule der Katholiken sein. Solange wir bie staatliche Zwangs p.ile haben, müssen wir an ber Forbernng festhalten, bas; diese schule den Prinzipien der katholischen Kirche entiprickv Weiter behandelten dasselbe Thema Lelwer W e i g l (Muncheii , chor Görgen iWallerfangcn) unb Lbcrlehrerin schmitz lachen). ■er: Daß auch hier vorwiegend dem Gesang gehuldigt wurde, versteht sich von selbst. Eine Abwechselung bot der Aufstieg eines großen Papierballons, den ein Mitglied mit- gebrachl hatte, und der bei bem herrschenden Wind bald den Blicken der Zuschauer entschrounden war. Der Abstieg nach Bieber erfolgte der gelben Strichmarkicrung nach und bot den Teilnehmern wiederum landschaftliche Schönheiten. Von Bieber, teilweise auch erst von Rodheim, wo nochmals „die hacke Untergestelle wurde, erfolgte dann die Heimfahrt. "Stenogravhentag der Schule Stolze-Schrey. Unter lebhafter Beteiligung aus allen Gegenden des Reichs wurde dieser Tage in Magdeburg der 5. Berbandstag der Stenographie-Schule Stolze-Schrey abgehaltcn. Auch aus der Schweiz, aus Paris, Wien lind Kopenhagen waren Vertreter erschienen. In den Hauptversammlungen wurde verhandelt über die Pflege der Redeschrist in den Vereinen tttehrer KonerSmann-Kiel-, die gegenwärtige stenographische Lage und die firage der deutschen EinheitS ste u o g r a v h i e (VerbandsvorsitzenderBäckler-Berlin), Kurzschrcst unb Jugendpflege (Stadtverordneter Stark- Magdeburg). Ter kurzschriltliche Unterricht an den höheren Lehranstalten (Pro'. Tr. Mäule-Stutlgart und Prof. Tr. Schwärze-Wittenberg), Diktiermaschine und Stenographie (Bürger- schaltsftenograph Hennings-Lübeck) und die Werbetätigkeit der Stenographenoereine (Lehrer Hell-Kiel). Besonders an die Berichte über den Kurzschriftunterricht an den höheren Lehranstalten schloß sich eine lebhafte Besprechung, in der man allgemein zum lUiid- brud brachte, daß man aui lchrplanmähige Einführung des Steuo- graphieunterrtchts in den höheren Schulen hmwirken müsse. In ber von iveit über 2000 Personen besuchteti Festversammlung am Sonntag hielt Direktor Tr. Tewischcit einen nut großem Beisall aufgenomnienen Aortrag iiber die deutsche Einheilssieuographie. Redner trat für eine Vereinheitlichung der Kurzschrift cm, die dann noch iveit niehr als heute in den Dienst der wirtschaftlichen Kräfte, der politischen und geistigen Arbeit und der Volkswohlfahrt gestellt werden könne. Das W e t t s ch r e i b e n am Sonntag fand etwa 1500 Teilnehmer. Tic hervorragendste Leistung ivurde von Jean Schmig, Wiesbaden, erzielt, der bei eiiier Schnelligkeit von 400 Silben und einer Diktat- dauer von 5 Minuten eine preiswerte Arbeit ablieierte. Nicht minder glanzvoll war die Leistung des Herrn Bähr aus "Frankfurt, der in vollkommen ungekürzter Schulschrift 5 Minuten Inng 260 Silben leistete und eine fehlerlose Uebertragiuig abgab. Bon ben Aiiszeichnungen, die Mitglieder Oießenet Vcreitie errangen, sind bis jetzt nur die in den Abteilungen 200 Silbeir und darüber bekannt. Bei 220 Silben errang einen 2. Preis.Jos. Kübel (Gyrn- nasium), bei 200 Silben je einen 1. Preis Kreiling (Stadlverein) und Ad. D ö r m e r (Gymnasium). Unbestellbare Postsendungen. Bei der Ober- Postdircktion in Darmstadt lagern folgende Sendungen, bereit Ab- senber vielleicht zu unseren Lesern zählen, als unbestellbar: Post- amveisung über 5 Dtk. 30 Psg. vom 2b. Juli 1911 aus Bab- Nauherm, Empfänger unbekannt nach Tortmunb, Postanweisung über 10 Mk. vom 19. Januar 1912 aus Gießen 1 an Lichtenstein & Eo. in Frankfurt (Main), Postamve'.sung über 7 All. vom 12. September 1911 aus Gießen 2, Empfänger und Bestimmungsort unbekannt, ein Einschreibbrief vom 11. Oktober 1911 auS Bao-Nau he im an I. H. Hetheringtoi, in Philadelphia (Pens.). Tie zur Empsangnahme der Gegenstände Berechligten müssen sich binnen vier Wochen bei der Ober-Postdirektion melden, widrigensalls die Postanweisungsbeträge und die in den Sendungen enthaltenen oder durch Versteigerung des Inhalts erlösten Geldbeträge der Postunterstühungskasse überwiesen, die Briese aber ver° iclstet werden. Kreis Lauterbach. d. Gunzenau, 11.'Jing. Lluch int nordöstlichen Teile /inseres Vogelsberges ist die diesjährige Fruchternte im Vergleich gegen früheren Jahren ganz besonders gut ausgefallen. Der Kornschnitt ist soweit beendet, und Stroh- und Körnerertrag lassen nichts zu wünschen übrig. Ebenso stehen die übrigen Feldsrüchte ganz vorzüglich und lassen einen reichen Segen erwarten. Leider ging am SamStag gegen abend ein schweres Unwetter über die hiesige Gegend nieder, der Regen floß in Strömen und war zeitweise mit Kieseln vermischt. Kreis Friedberg. — Bad-Nauheim, 12. Slug. Der von dem Groß- h erzog zum Tennisturnier vorn 21.—25. d. Mts. gestiftete Wanderpreis ist ein Meisterwerk edelster Goldschmiede- kunst. Er besteht auS einer goldenen Schale, welche auf einem in Darmstädter Stil verfaßten goldenen Sockel ruht. Da§ Werk ist Handarbeit, entworfen und ausgesührt von dem Mit- gliede der Darmstädter Künstlerkolonie Professor Ernst Riegel. Präsident des Ehrenvorstandes des Turniers ist Generalleutnant v. Plüskow, Kommandeur der Hessischen Division. Zum Ehrenvorstande gehören ferner Generalmajor Hahn, Generaladjutant deS GroßherzogS; Kammerherr Dr. Hugo Freiherr v. Leonhardi, Provinzialdirektor Geheimerat Dr. Usinger, Gießen; Kreisrat Schliephake, RegierungSrat Bartels, Präsident des Allgemeinen deutschen TenniSbundes; Bürgermeister Dr. Kayser, Professor Dr. Schott, Max v. Förster und Ludw. Gcüder, Frankfurt a. M.; Dr. Hermann Filling und Flimm, Darmstadt. DaS Großherzogspaar hat sein Kommen in Aussicht gestellt. Starkenburg und Rheinhessen. d. Mainz, 11. Aug Ter Verband hessischer st a a t l. kl n t e r b e a m t e r hielt heute hier seine IV. Landes- Versammlung ab. Der Versammlung ging eine Sitzung des HauptvorslandeS, eine Besprechung der Kanzlei-, Slmtsgerichts-, Kreis-, Hauptsteueramtsdieuer, Kanzleiwärter voraus. Der zweite Vorsitzende, V e i t h - Darmstadt, gab ben Jahresbericht bekannt Die Rechmmgsablage fanb die Genehmigung der Versammlung Die Versammlung beschloß, den ersten Vorsitzenden Häuser zum Ehrenvorsitzeuden zu ernennen. Die Satzungen wurden in der vom Vorstande vorgeschlggenen Weise abgeändert. In Zukunsl werden von den einzelnen Vereinen zur LandeSverfammlung Vertreter entsendet. — lieber die bevorstehende organische Besoldungsrevision entstand eine längere Aussprache. Tie Redner waren der 'D.'cimmg, daß die prozentuale Aufbesserung der Gehälter gleich Null sei. Tie Unterbeamten hatten daS Recht auf eine angemessene gute Bezahlung. Auch sie hcftteu daS Jnteresie, ihre Familie anständig aii ernähren und ihre Kinder ordentlich erziehen zu können Die Frau müsse sich schon am 15. des MonatS darüber Gedanken machen wie sie bis zum Ende bes Monats auSkommen könne. ES wurde beschlossen Alaun für Alaun für ein einheitliches Besoldungsgesetz einzutreten. Es sollen an das Ministerium und die Kammer entsprechende Eingaben gemacht werden. Als 1. Vorsitzender deS VerbandcS wurde Herr Veith gewählt. — Die nächstiahrige Ver- 'ammlung soll in Bad Nauheim abgehalten werden. HtfskN-Naffau. h. Marburg, 12. Aug. Der Vorstand des Hessischen Diakonissenvepeins beschloß ben Ban eines Krüppel- Heim § und ernrorb einen Bauplan für 20(XX) Mark am Ortenberg. Der hiesige Hilfoausschuß bnuhte durch freiwillige Gaben bis jetzt 50000 Mark auf. Außerdem nahm der Vorstand ein T^rrlehen von 100000 Mark auf. Atit dem Bau füll halb begonnen werden. X Kirchhain, 12. Aug. Infolge RadbrncheS verunglückte gestern im sog. Brückerwalde zwischen hier und Niederklein ein mit mehreren Personen besetztes Automobil. Von ben Insassen, die sämtlich herauSgeschleudert wurden, erlitt nur ein Schüler eine kleine Handverletzung. Gewerbliche Revisionen. In ben Monaten April, Mar und Juni 1912 wurden in Gießen revidiert: 1. Warenhäuser bezüglich her gestellten Bedingungen. 2. Pfandleiher und Trödler auf Grund der Berordnmrg vom 2. ?higuft 1899. 3. Färbereien auf Grund gestellter Bedingungen für die Benzin- Wälchcrei und -Lager. 4. Petrolcumtankwageu und verschiedene Petroleumlager auf Grund der Verordnung vom 20. Mai 1903. 5. Gummifabriken bezüglich der gestellten Bedingungen. 6. Fell- Handlungen und Lumpensortierereien in Bezug auf Umkleide- unb Eßräume beb Arbeiter auf Grund des 8 1*20 d der Geiverbe Ordnung. 7. Bierhändler bezügl. Führung von Bieren unter dem Namen „Malzbier" aui Grund des 8 6 des Brauste uergesetzes. 8. Barbier- unb Friseurgeschaile auf Grund der Bekanntmachung vom 14. Juni 1904 unb 20. Dezember 1909. 9. Mineralwasser- fabrifen auf Grund der Verordnung vom 22. Juli 1885. 10. Steinbrüche und Steinhauereien auf Grund der Bekanntmachung vom 31. Mai 1909. 11. Die gewerbsmäßigen Gürerhändler von ländlichen Grundstücken auf Grund des (Hesepes vom 27. Juni 1908. 12. Steinbrüche und Gräbereien auf Grund der Verordnung vom 16. Dezember 1902, die Unfallverhütung bei dem Betriebe in Steinbrüchen und Gräbereien bctr. 13. Borstenz u ri chter ei en, sowie Bürsten- und Pinselmachereien auf Grund der bundesrätlichen Bestimmungen vom 22. Oktober 1902, sowie bezüglich Desinfektion ausländischer Borsten und Impfung ausländischer Arbeiter. 14. Karbidlager auf Grund der Polizei-Verordnung vom 4. April 1906. 15. Betriebe zur Herstellung von Präservativs, Sicherheilspefsaren und Suspensorien auf Grund der Bekanntmachung vom 30. Januar 1903 16. Verschiedene Schlossereien auf Grund des 8 120 d der Gewerbe-Ordnung. 17. Gast- und Sckrankwirtschaften bezüglich Beschäftigung fremden Personals, Einhaltung der Ruhezeiten ufro. auf Grund der bundesrätlichen Bestimmungen vom 23. Januar 1902. 18. Gewerblich- Nebenbeschäftigung schulpflichtiger Kinder auf Grund des Kinderschutzgesctzcs und des Lokal Reglements vom 22. Juni 1900. 19. Verschiedene Dampfkesselanlagen. _ 20. £ic Badeanstalten bezüglich Beschäftigung des fremden Personals an Sonntagen auf Grund des § 65 g der Ausführungsanweisung zur Gewerbe-Ordnung. 21. Tic Bäckereien unb die damit verbundenen Konditoreien auf Grund der Bundesrats Verordnung vom 4. März 1896 und der Polizei-Verordnung vom 20. Oktober 1907. 22. Die Backsteinfabriken (Ziegeleien, auf Grund der Bekanntmachung vom 21. Februar 1910 (Reg.-Bl. Nr. 3) und der Polizei-Verordnung vom 1. April 1907. 23. Lumpen- und Knochenlager auf Grund des Lokal-Reglements vom 8. Oktober 1884. 24. Offene Verkaufsstellen mit in der Regel 20 Gehilfen in Bezug auf Erlaß einer Arbeits-Ordnung auf Grund des § 139 k der Gewerbe-Ordnung und des § 254 der Hess. Aussührungs-Llnweisung vom 20. März 1912. 25. Metzgereien und deren Filialen auf Grund der Polizei- Verordnung, das Schlachtwcsen in der Stadt Gießen bctr., vom 2. Januar 1891. 2b. Betriebe, in welchen in der Regel 20 Arbeiter beschäftigt werden, in Bezug auf ylushändigung von schriftlichen Belegen bei Lohnzahlungen (Lohntüten, Lohnzettel oder Lohnbücher) auf Grund des § 134 Abs. 2 unb 8 188 der Hess. Aussührungsanwcisuug vom 20. März 1912. 27. Gewerbsmäßige Stellenvermittler auf Grunb des Stellenvermittlergesetzes vom 2. Juni 1910. 28. Molkereien in Bezug auf Beschäftigung von Arbeiterinnen auf Gruub der Bekanntmachung des Reicltskanzlers vom 4. Juni 1910. 29. Benzin- unb Benzollager auf Grund der Verordnung vom 20. Mai 1903. 30. Bio- und Kinematographen. 31. Weißbinder, Maler, Anstreicher usw. auf Grund der bundes- rätlichen Bestimmungen vom 27. Juni 1905, § 107 der Gewerbe- Ordnung und der Bekanntmachung vom 1. Januar 1910, bctr. die Beschäftigung von jugendlichen Arbeitern in Betrieben mit 10 und mehr Arbeitern. 32. Verkaufsstellen, in denen Margarine, Margarinckäse oder jkunstspeisefett feilgehalten und verkauft wird, auf Oft:und des Margarinegesetzes vom 15. Juni 1897. 33. Spreng- stofslager in Steinbrüchen uttb Sandgruben in Bezug auf Lagerung von Sprengstoffen auf Grund der Bekanntmachung vom 30. Aug. 1884 und 5. August 1904, sowie der Verordnung, den Verkehr mit Sprengstoffen bctr., vom 21. Dezember 1893. 34. Verkaufsstellen, in denen sog. Bluttvein angepriefen wird. 35. Die Milchhändler in Bezug auf spezifisches Gewicht der Milch, Reinlichkeit der Gefäße unb Fuhrwerke auf Grunb ber MilchverkaufS-Ordnung. 36. Zur Erhebung kamen 67 Nahrungs- und Gemlßmittelproben, darunter 44 Mildiproben, und mürben bem Chemischen Untersuchungsamte übergeben. lürcbe und Schule. l Gedern, 11. Aug. Heute feierte der G u st a v - Adolf- Verein (Zweigverein Schotten) hier sein F e st. Es dürften wohl etwa 30 Jahre verflossen sein, seit zum letzten Male der Verein Gast unserer Gemeinde war. Reichgeflaggte Straßen grüßten die ankommenden Gäste. Nachdem am Vormittag vom Ortsgeistlichen, Hofprediger Widmann, ein Festgottesdienst, besonders für die jüngere Generation, gehalten worben war, begann nachmittags 2 Uhr der eigentliche Festgottesbienst. Eingeleitet wurde er durch ein Kirchenkonzertstück des Posauneuchors Ober-Mockstadt, worauf ber Gesangverein „Lieberkranz" unter Leitung seines Dirigenten, Lehrer Schaab, bas Sonntagslieb „So feierlich unb stille- vortrug. Mächtig erklangen bie Choräle, die gemeinschaftlich von Orgel unb Posaunenchor begleitet würben. Tie Festvrebigt hielt Pfarrer R a i n l) a r b t ans Bingen. Wohl mehr als 1000 Kirchen- be)ud)er lauschten cmbächtig ben Worten bes Festprebigers. Rach ber Prebigt trug ber Gesangverein .Lieberkranz" noch bas Lieb «Ich suche bid/ vor. Gewaltig burchbrauste zum Schluffe bie Kirche ber Choral: „Nun banket alle Golt !* Die Nachverfammlung konnte infolge einsetzenben Regens nicht im Freien abgehallen werben, weshalb ber Saal bes „Bergwirtshauses* bie Festteilnehmer aufnehmen mußte. Doch erwies sich ber Saal als viel zu fleht. Nach Begrüßung unb Ablage bes Rechenschaftsberichtes führte Pfarrer Roos au8 Lampertheim bie Feslverfammlnng im Genie in bas sübliche Starkenburg unb entwickelte ein anschauliches Bilb über Lattb unb Leute, beionbers bc6 Dorfes Viernheim. Die Sannnhing für Viernheim hatte einen recht annehtttbaren Betrag altfzuiveisen. Gesatigsvorträge bes „Liebcrkranz" unb Atusikstücke bes Posannenchores Ober-Akockstabt trugen sehr zur Verherrlichung ber Nachfeier bei. wandern und Reifen, Bäder und Sommerfrischen. — Friedberg, 11. August. Einmal im Jahre macht ber TaunuSklub ,,W et ter au" unb Zweigverein Fricbberg-Bab Nauheim des V. £>. C. eine zweitägige Programmwanderung. Die biesiährigc ging in den Vogelsberg unb wurde gestern und heute ausgeführt bei verhältnismäßig guter Beteiligung der beiden Sektionen Friedberg und Bad-Nauheim. Der Marsch be gann unter Führung von Stadtrcchner Presser Friedberg an Station Laubach-Wald und führte über den Petershainer Hof und Kölzenhain nach Ulrichstein, wo in Gesellschaft des dortigen B. H. C. ein gemütlicher Abend erlebt wurde. Der heutige Tag brachte die Wanderer und Wanderinnen in sechsstündigem Marsch über den Totcnküppcl bei Mcickies, Kestrich, Groß-Felda und Sd)ellchausen nach dem Endziele N i e d c r - G e m ü n d e n. " Tie neue Vogelsbergkarte. Tie Wegebczeich- nttitgSanlagen in unseren Mittelgebirgen haben in ben letzten Jahren einen erfreulichen Fortschritt genommen. ES ist besonders nach ber Richtung Hut ein begrüßenSiverter Au'fchivung zti verzeichnen, baß man sich in ber Marlicrmtgsarbeil jetzt immer mehr von großen Gesicbtsptmkten leiten laßt, mbem man baS ganze Ge birge burchkrettzenbe Wegeslrecken anlegt, wie sie unseres Wissens erftmaltg ber Eifclverein mit feinen über 200 km langen touristischen Hauplllnien Köln-Trier, Költt—Aachen, Trier— Aachen u. a. geschaffen hat. Auch ber Vogelsberger Höhen- n n b hat in seinem rot-weißen Band, baS IN 27 Stunden von Frank- snrt a. M. durch die Wetterau und über den gesamten Vogelsberg ttach Alsfeld führt, bas „neue Eyfiem" zum erftenmal angewandt unb im Anschluß baratt in fleißiger Arbeit noch 19 andere Haupt- lottrcmvcge durch bett Vogelsberg unb bie Wettcrau m ähnlicher Weise gekennzeichnet. Es seien von ben 20 Hauptlinien nur bic folqetibcn genannt: ''fteßen—Wriniberg—Hoherodsfopf—Hochwald- hauseu-Vtanfeuau (blaues 15 Stunden >: Gießen—Laubach- Taufstein—Herchenhcuner Höhe—Birstem —Wächtersbach (gelber —, 17 Stunden); Vab-Nauheini—1' ünzenberg— Arnsburg—^ich— Laubach—Ulrichstein—Lauterbach—Schutz (blauer O, 16 Stunbem. So ist in ben letzten zwei Jahren vorn 'IßegebeieirtmtingiauSidmit des B. H. E. unb bett einzelnen V. H. E.-Zweigvereinen em Markierungsnetz geschaffen worben, bas in jeber Beziehnng m u ft e r. g i 111 q unter den brutschen Mittelgebirgen baftebt unb die bÜI,[. bare Slnerfennung eines jrben Touristen unb WanderftenndrS nnd^ wird. Die Krone ist brnt Werk nun noch burch die Herausgabe vcn „Ravensteins Wegebezeichnitngsfarte fürVogelz. berg unb Wetter au" aufgesetzt worben. Ta burch bie netten Markierungslinien viele ber früheren Linien aufgrfaugt lourben überhaupt bas gesamte Wegenetz eine bitrdtgreifenbe Ibnänberunj erfahren hat ist bie nette, von HanS Raoensletn unter Mitwirku»? beS Wegebezeichnungs - ZluSfchnffeS bes D. H. E. tut Maßstab, 1: 120 000 gezeichnete Karle ein znverläisiger Wegweiser für Vogel», bergroaitberet. Zu erwähnen ist noch, baß ber am meisten de suchte Teil bes Gebirqes, ber Oberwalb, aui einer brigefnotk! Spe ialkarte im Maßstäbe 1:50 000 nochmals beionber» barqefieQt ist. Auch wirb jeber Tourist auf ber Rückseite ber Karte die bar gebotenen Wanbervorschläge, sowie ein Verzeichnis ber 20 markierten Haiiptlinien, ein Hoteloerzrichnis unb bie wissenswertesten Mü. teilungeii über ben Voqelsberger Höhrnklub beqrüßen. (—> Norbseebab Wittbün, 18. Aug. In Art brr Margariirntagc fnnb hier zum besten der Nationalfluqfpeitde ctu „Lamptonlag' statt, an bem Damen ber Babeqesellfchot't kleine bunte Laternen verkauften. Abenbs^prangtrn bann bie zahlrcicben Ltirgen am Sträube im reizrnben Schmiick; unter Vorantrilt be, Thifif bewegte sich ein Ziig Kinber unb Erwachsener durch bit Straßen imb am Strande entlang unb noch lange unterhielt bat Straubfonzert bic luftigen Biirgbewohner. Em schöner Var- Überschuß konnte bas Gelingen deS Festes krönen. — Das Kinderfest schloß sid) ein paar Tage später an: unter zahlreicher V,- leiliqung faubeu Spiele und Wettkampfe am Strande statt, uittet benen besonders ein Stafettculauf über 1400 vieler Icbhahcn« Jntereffe weckte. Ein reichhaltiges Feuerwerk bildete ben Schlutz bes Tages. — Ter Besuch beS Babes ist in biesem Jahre de- sonbers groß. Sport. * Der Gießener Sportverein von 1 900 war am Sonntag in Limburg bei den Olympischen Wettkämpfen durch fein- Leichtathletik-Abteilung erfolgreich. Er gewann ie den 1. Preis 3000-Mcter-Stasctte (3 ä 1000), bic Olympische Stafette (200 800, 400, 200 Meter), den 800-Mcter-Lauf und im Dreisprung den 2. Preis. — — - \ Gerichtssaat. 2^ Schwarzbrot aus Semmeln. Ein ganz eigen» artiger Fall von Nahrungsmittelverfälschung unter lag der Beurteilung der Licgnitzer Strafkammer. Eni Bäckermeister war von einem entlassenen Gesellen angezeigt worden, daß er zum Brotbacken zerriebene angefeuchtete Semmel unter ben Brotteig gemischt habe unb zwar je zwei Pfund auf 100 Pfund Brottcig. Bei dem Angcllagten fand man tatsächlich ein große» Quantum gedörrter Semmel, die aber, was AAsschen und Erhaltung betrafen, vollständig einwandfrei erfchicncn. Die Bc'hördr holte bei dem Nahrungsmittelamt ein Gutachten ein, auf Grunb dessen aegen den Bäckermeister Anzeige wegen Nahrungsmittel- Verfälschung erstattet wurde. Der Bäckermeister bestritt zunacdü in der Verhandlung jede gewinnsüchtige Msickst, bic schon um deswillen ausgeschlossen sei, weil ja Semmelmehl bedeutend teurer sei als Brotmehl: außerdem sei das Jahr 1911 bekanntlich ein sehr trockenes gewesen, so daß bei ber Verwendung Dort Brotmedl • ausgiebige Bindemittel notwendig seien, um überhaupt Brot baden . zu können. Außerdem werde durch bic Beimisclwnq von Semmelmehl bas Brot eher verbessert als verschlechtert. Die beiden Der nommenen Sachverständigen äußerten sich in ihrem Ofutacbtn sehr günstig für ben Angcllagten, so baß der Vertreter ber Anklage selbst besten Freisprechung beantragte, bie denn aui; erfolgte. Vermischter. * Anpflanzung von W a lnu ßb äumen. Die Zaül ber Walnußbäumc scheint in Thüringen unb in anberen (ifcgen- ben immer mehr zurückzugehen, wie man ja überhaupt bic Baume in Felb unb Flur an so vielen Orten abschlägt aus getabqiti lächerlicher Profitgier, um ein paar fußbreit £anb fchattenfmf zu machen. Die Beseitigung ber Walnußbäume ist aber um io i unverständlicher, als der Bedarf an Walnüssen von Jahr zu Iadr wächst, wie t)ie steigende Einfuhr deutlich zeigt. Es sind deshalb Bestrebungen im Wang, um ben Anbau von Walnußbäuinen nach Möglichkeit zu fördern. Man weist mit Recht darauf hin, daß Walnüsse auch in höherer Lage gedeihen unb keine großen ".‘In forderimgcn an den Boben stellen. So hat z. B. jetzt dec deutsche pomologischc Verein in Eisenach an die Landwirtschaft-- tammem unb Lanbesobstbauvereine das Ersuchen gerichtet, tm Laufe dieses Sommers besonders kräftige, gesunde und reich- - tragende und vor allem großftüchtige Walnußbäume fest- zustellen. Von den Ernten dieser Bäume will der $n* ein im Herbst in großen Mengen kaufen unb daraus junge Bäume heranzichcn. Diese sollen an solche Landwirte unb Obstzüchter verteilt werben, die sich bereit erllSren/ die Bäume aufzuschulcn und später auf ihrem Grundstück an pflanzen. Hoffentlich finden diese Bestrebungen überall da- nöt Entgegenkommen und auch andertoärts Nachahmung. 'Was ein Engländer vom Berliner Schu mann erzählt. Die Zahl ber englischen Journalisten, Deutschlcmb bereifen unb für ihr Vaterlaub „entbecken', wächst, sehenbs Was bei solchen liefgtünbige», in zwei Wochen p Ei gesührten Stnbien herauskommt, zeigt sehr amüfaut bie Srfnlben des Berliner Schutzmannes unb bc5 Berliner Pollzeiwesen«, jetzt ®. Warb Pricc m ber „Daily Mail" veröffentlicht. .Ter Berliner Schutzmann scheint einer riesigen Familie von Vettern anzugehören, bas ist der erste Einbrnck. Tie Schutzleute haben einen Leibesumfang, ber größer ist als ihre Brust unb sie alle umgürten abenbs, wenn sie zu Bett gehen, ihre Oberlippe mit einem Netzwerk, baS bazu bient, ben Schnurrbart so kühn empor *ii sträuben, tute ben bc5 Kaisers. Alle Schutzleute hallen, wenn sie gerabe nichts zu tun haben, bic tzänbe auf bem Rücken unt> bilden grimmig aus bie Passanten, bie sie alle für ihre gemerb»- mäßigcn Feinbe halten. Fast jeben Morgen wirb man in den beutschen Zeitungen bei bem Bericht über bie in ber Rächt vor- genomtnenen Verhaftungen zwei ober brei stets tpieberfehren'e eälje nnben, bie bas Verhältnis bes Berliner Schutzmanns kennzeichnet zu jebem Aienschen, ber ihm trotzt, wie winzig unb schwächlich ber llcbeltätcr auch sein möge: .Darauf zog ber Schutzmann blank unb hieb auf ihn ein, bis ber Mann blutüberströmt zusammen- drach." Man nimmt biesc intereffanten Ausführungen bes Idiad* sinnigen britischen Beobachters, baß allnächtlich in Berlin auf diele Weife ein paar Menschen „znsammengehtinenE werben, H6 W „blutüberströmt zufammenbrechen', nirgends ernst. Ttcrfniürbm bleibt es, daß bie beuischen Augen von bieser nach enalifchem Begriff für den Berliner Schutzmann charakierri'tifchen tägliche« Berufsaibeit mdit viel zu sehen bekommen. , * T ie verstcigcrtenErntearbeiter. Im „Garten' Amerikas, bem rrudrtbaren Kansas, sind augenblicklich Erntearbefter das Kostbarste und Unersckwinglichfte auf Gottes Erdboden. -j.'W verzweifelten Gnindbefitzer machen ben Erniearbeitern die umttrfl* lichsten Versprechungen, um der drohenden Gefahr zu cntacden, daß das überreife Korn nicht rechtzeitig cingebracht werden wird. Weid) heißer Kamps sich mandmial unter den Farmern um einen Trupp Erntearbeiter, der mit Mühe und Not aus der Ferne her- geholt »vorden ist, bei [einer Ankunft entspinnt, davon itvtp amerikanische Korrespondent eines Londoner Blattes ein liches Bild zu geben. Er ivar Zeuge, wie 30, keineswegs fevc einladend aussebende „Städter" die zum Ernt carbeiter .edea'» wenig geeignet schienen, nie der Droschkenkutscher zum Mmiftenai- dircktor, heiß von einer großen Anzahl von Farmern umworven wurden. «Leute, ich -adle eudt zehn Mark täglich bei völlig traec Staricm!" war der Oftmß, den ihnen ein Fariner aus dem Distrikte entgegenbrüllle. „Kommt zu mir!", rief John ein Farmer von Meadc, mit Stentorstimme dazwischen, bevor dw Leute sich noch das cnte Angebot durch den Kops geben MIK» konnten. „Ich zahle fürs 2lusladcn allein zwanzig Mark läflU® 50-56 96—104 79-00 *2—49 88-89 *8—64 100-109 53-69 68—78 36—41 Spielplan der vereinigten Zranlfurler Ztadttheakr. 86—00 41-00 •) Anfang, wenn nicht ander- bemerkt, abend- um 7 ULt« l. hv-/, Rotti - Bouillon - Wurf el IW notis. nunueriiduaönuc — Ludwig KrölL Plockstrasse 20 Pfg 5 Stück hv“/T sind für jede Küche unentbehrlich! r einzelne Würfel 5 Pfennig Houssedy & Schwarz, Rotti-Gesellschaft m. b. H., München, ß> a) tkum 66-68 65H-67 62—68 68-61 M—67 45—60 45—51 42—48 84-95 82—92 85—87 84-86 104—114 98-103 89—96 76—89 86-87 76—79 al dl c) d) e) n Freitag, den ' cam*tag, 68-687, 62—627, höschungen: üormtttnii^ 10 Uhr an Ort und 2teile von den Wiese« bei ter Aktienbrauerei und in der Stevhansrnark: Dormitmnc- 11 Uhr in der Restauration von Aielchio, 2dinier Witwe in der Satter Allee von den Wiesen im Heegstrauch und im Ruhland- , , vormittags 11 a Uhr an Ort und Stelle vom Friedhof Lcffenllicher Verkauf eines Konkurs - Weinlagers. »eilte und morden nachmittag von 2 Ubr ab, kommt Gebrauchsmuster, pülCnil, Warenzeichen, erwirkt — verwert, schnell u- gut (£onrab Köchttng, ,^ng., Mit- flheb der Kammer beeid- Gerichts- und Handelskammer- 2adjvcriiänbi9cr. — «ureau: Mainz.BahnhomrL. Tel^754 AusführU lesensw. Brosch, koitenirei. Erste Reserenzen. 146291 WA je den l3 'vnmsche ©tafettf il ‘funbtm 2tniOnu'T ?rür einen schrerbgewandten Alann wird für sofort Beschäftigung burdi 2ldrencn>'st'reiben und berqlctdicn bet» geringen Ansprüchen gesucht. Näheres ans dem Armenamt^, Tie noch nicht gezogen haben (ungejocht) . . Junge, nicht autgemäflete und ältere euigemä tett...... • . • • • Bullen. kollsteischig^ mitgero« höchsten Echlachtw. . . r'är, en. Kühr. Lollfleischige au*gemäftete Färsen höchsten Schlochtiverto* FoUfieilcbtge auSgemä stets Kühe höchsten Lchlachlwertes dis gu T Jahren ... Wenig gut entroidelie Färsen Aeltere ouigernäftete Nähe und wenig gut ent- roidelte jüngere Nähe ... MdL des. Feinste Mastkälber Di allere tülafl- und leite Saugkälber .... v enngert Lias»- und gute oaugtalbee . . . 9-eringer« c-auglalbec......... e di a ’i. Weidemastschafe Llastlämmer und Maslhammet Schweine. Lollsielschige Schweine von 80—100 Lebend- .............. LoUs.eischige Schweine unter 80 k? Lebendgewicht PoUsleiswige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht ........ Unreine Sauen und geschnittene Eber versteigert werden und zwar: Montag, IS. August: vormittags 9 Ubr bei dem 2d)lad)tbof von den Wiesen im Neustadter Aclb und bei dem Elektrizitätswerk: vormittags 9'/, Uhr an Ort und Stelle von den Wiefeck- lliärtte. Wieweit' 13. Aug. Di arktbericht. T itf leutigem Wocken- > ociamtv Bestand an t Elim-, LAul- Mi Mti-WttMi | :s.*'S,K S:,‘"S6 9&SS £g - Etlichen Beriaui. Die Brette imb auBcnt niedrig. ••iötoitioc Gelegenheit iiirJhartc und Händler. Bei grüneren Posten bciondcrc Berguningung. |ül$ V. 2llthoff, Konkursverwalter. ®!ll- Nn gant eJ p.tlalfommer. j «I eilen angeicigt tjoj ^Semmel unm* i vfunb aus lOo I an tatsächlich ein >as Aussehen und Li -rschienen. Die ^lachten ein, aus M Wegen Nahrung« ■rmeiitet bestritt j e Absicht, die schoi melmehl bedeutend i6r 1911 befqnnthi zrroenbung voll utomat'-Einmachbüchsenl zum Einkochen aller Gemüse u. Obstsorten, denkbar einfachste Handhabung, kein Apparat nötlj. hundertlausende Im Gebrauch. Zu haben Airchlichc Nachrichten. katholische Gemeinde. *otle$6un|t. Mittwoch, den 14. August: Nachmittag* um 6 Uhr und abend* um 8 Uhrt Gelegenheit zur beit i’eidiL Tonneröiag. den 16. August: Urft «-riae Himmelfahrt. Vormittag* von 6*, Uhr an: ^elegcndeil zur hl. Beicht. , um 7 Uhr: Tie erste hl. Slenc. , um 8 Ubr: 91u*teilung der bL Kommunion. , um 9 Uhr: t?ochau,t nut Predigt. , um 11 Uhr: triL 'l'lefie mit Predigt. Diilltärgottesdienst.^ Nachmittags um 2 Ubr: Fesr-2lnbacht mit 'egen. Abend* um 87, Ubr ist Versammlung der Gemeinda. m und feine Ma i So hat z- d ,i»J il an die Sflithroim ls Ersuchen genÄL stiqe, gesunde und a !tige Walnuß-, Bäume will da m lausen und! sollen an solche d'e ,f ihrem.GruM 4 ibungen überall Nachahmung. J nt Berliner d,« igliidjen JournMal and »entdecken , nw-J in$wei?*g hr amüsant die Berliner W***l Mail' »‘“IJ* J HteS «ni, ' 1 £ ihre Ob««* WT KW drei ist, wie wmi1» ^,-j sgd $,:a % i»* “j ""'Liter. ig < 1» w L- ÄV: le iftt kostete : S utter da* Pfund 1,25—1.35 M., Hühnereier 1 Stück M. (, >i« 2 Stück 00 Psg., Enteneier 1 Stück 10—0 Psg., wänseeier ;|iEL 20 Ps^ Male da* Stück 6—8 Ifg^ Kasematte 2Stück 5—6 Ltg/ llnubeit pr %r. 0^0—1,uO ME, vühner pr. St. 1,00—1,60 "ck., Meinen vr. Stück 0,80-1,80 9W„ Guten pc. St. 1^0-2^0 Dlk., Könte das Lid L0-00 Pfg, Schsenfleisch pr. Psd. 92-100 l') 1’IL, Weibkraut da* Stuck 16 LI* 80 Psg^ Zwiebeln per on. 9,00—10,00 DIU Dkilch da* Liter 22 Psg» illüsse 100 8i*tJ 50—00 lfg., per Ztr. 0—00 Mk^ Gurken 100 Stück 1.00 LOOWlt, Stöhnen das Pid. 10—12 Pig. Dirnen da* Piund 12 bi* , «. Pflaumen das Psiind 10—15 Pfg. Marktzeit von 7 bis 1 Uhr. F.C. liMe*boben. Plehh os -M arktbercchl vorn 12. Aug. üulrrieb; Ainder 62 (Schsen 41, Bullen (X llühe 21). stälber 80, cr.jate 57, Schweine 303. Preise für 100 Md. .«wrklverlans. Allgemein lebhafte* Geschält Lebend- Schlacht- Awilichk Stlanntmoifiungcn htr -ladt ßicfecn. Nach dein VersicberungSgeseh für Angestellte vom 20. Tezember 1911 iReichsgesetzblatt Seite 9K!»i sind von den versicherten Angestellten und ihren Arbeitgebern BertrauenSmänner zu wählen. Tiefe Vertrauensmänner wählen Bein her für den Berwaltungörat, die Aenten ausfchüsie, die Schiedsgerichte und das Oberfclnedsgericht und können von der Aeichsverficherungsanstalt oder den Renlenausschüssen bei Erledigung ihrer Geschäfte zur Milivirkung tu Anspruch genommen werden. Sie find fllfo die Bertreter der Beteiligten bei der Ausführung und Handhabung des BerficherungsgeseheS für Angestellte. Tic Wahlen der Berlrauensinanner werden voraussichtlich im Herbst d. I. staunnden. Hierbei gilt als Aus weis für die versicherten Angestellten die Lerficherungs- lorte. für die Arbeitgeber eine von der Gemeindebehörde ausgestellte Bescheinigung über die Zahl der von ihnen rcgelmäüifl beschäftigten versicherten Angestellten. Tic Berstchernngskarlen werden von den Ausgabestellen', der AngesteUlcnverfichcrung für die versicherten Angestellten ausgestellt, insoweit sie nicht Mitglieder von Er faütnficn sind. Borausschung stir die Ausstellung der Beriicherungskartc ist, bah der verücherlc Angestellte zuvor die Bordrucke einer Aufnahme- und Berstcherungskarie, welche bei den Ausgabestellen unentgeltlich erhältlich sind, auSgcnillt und der Ausgabestelle cinnercidn bat. Alle versicherten Angestellten werden aufgefordert. sich jchleunigst von der Ausgabestelle*), in deren Be »irk ste beschäftigt sind, oder von ihrem Arbeitgeber, ioiern er im Besitze der Vordrucke ist, die Vordrucke einer Aufnahme und einer Versicherungokartc her abreichen zu Ionen und unter Einreichung der ans gefüllten Vordrucke bei der Ausgabestelle ibreS Vc ichäftiaunasorts die Ausstellung der Versichemngs karte sn beantragen, lieber die Ausfüllung gibt die mit den Vordrucken auozubändigende Belehrung Auskunft. Äl. 2luSwciS ist der Ausgabestelle der Steuerzetlel 'i Ausgabestellen sind laut Bekanntmachung Grost- herzoglichen Ministeriums des Innern vom IL ^uli 1912: al für diejenigen Versicherten, die nach dem vierten Buch der ReichsoernckerungSordnung versichert sind, dieselben Stellen, welche die OuittungSkarten auSstellen, n“mi.ltbi'e Ortskrankenkasse für ihre Mitglieder und die unständig Beschäftigten, 2. die Betriebs Zabrik-j und Innungs-Krankenkassen für ihre Mitglieder: b) für alle übrigen Bersichenen die Gemeindebehörde. * Patentbureau A. Voigt, gerichtl. vereid. Sachverständiff., Gie**en. Ost-Anlage 14 I, erwirkt Patcnlo Gebrauchsmuster, rdluulu, Musterschutz und Warenzeichen. Fein*te RÜdiranxösiechv Wel-Trauta am •Jiabriinflvbcrn: nachmiiiago 2 Uhr im Philofovbenwald von den Wtesen am t^ürüenbrunnen im Wiefecktal, von den Hospital- wiefen in der Gemarkung Bsteseck; nachmittags 5 Ubr an Ort und Stelle von den Wiesen in der Schwarzlach. TienStaa, 20. Slugutt: vormittag* 9 Ubr nn Ort und 2ielle von den Ochfen« wiefen, einer Hofvltalwtcfe. von den Wiesen im Stolzen- morgen, Uicrßbrunncn und Altemifch,- bi nachwittaqs 3', Uhr an Ln und Stelle von den Wiesen in der Gemarkung stiüdgen: c) nachmittags 4 Uhr an Ort und Stelle von den Wiefen in der ^emarkurg Grofren-Buseck. Tic ^ufammenkunst ist nm 19. August bei dem Schlachthof und am 20. August bei den Lchfenwiefen. Tie Bürgermeistereien der umliegenden Gemeinden werden erfuebt. Borflehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu lassen.Bu/e im itberhaupt Srot Beimischung von 2i lechtert. Die beiten sich in ihrem ch her Vertretn ter icantragte, die beim In keinem Haushalt fehle Roggenbrot । r-vezialitäi' v. Kinzenbacher Mlihle. Teleobon 770. Lieferung: Ticnöt-,TonnerSt und SamSlag. 1 Wiederverkäufer gesucht. Würfel] ISerIÄ 38 Pst.»» Neues Sauerkraut Jjte Salzgurken s,w 5 @ ISdiaiiiiMIl* I BahnhofNtr 26 LndwigNtr. 20 Telephon 18b Wnlltor««trass*e 21 (a . Verständige junge Mütter verwenden zum Waschen und Baden ihrer lieben Sllclncn nm Miirrholinscifc, beim diese ist absolut reizlos und wegen ihres hohen (äebaltcs an Mvrrhcneilialt von wohltuendster Wirkuns auf die Haut. Stück 50 Pfg. überall erhältlich. lh 4 S. ißbäumen. Tm utib in anderen fa ja übafxuwt bic abfchiäri ans go chbrest Land schall' nschäu.M ift aber e Men von Mrv ;eigt. Es smo dcsW von WalnukbäuiM it Recht daraus bis,' Herren mit trockenem, furö- dem, dünnem Haar, das zu Haarausfall, Juckreiz und Haar- schinn neigt, fei folgendes bewährte und billige Rezept ziw Pstegc des HaarcS einpf.: Wöchent- licb 2rnaltgeS Waschen deS Haares mit Zucker"* kom- biniCTtcmKrüuter Shampoon 'Pak. *20 Ps.l, daneben möglichst tägliches kräftiges Einreiben deS Haarbodens mit Zucker** Original- Krliuter - Haarwa*«cr I jZl.nn, alsdann gründliches Massieren der.sioofhaut mit Zucker*Suez Kräuter- Hanrniihrfett TofcsiOPt.s Grossartige Wirkung, von Taufenden bestätigt. Eckt bei Aua.9roll,(»"rnstNoll,Harl 2 cipcl iiCtto 2 chaaf.Trog. und gegebenenfalls die Ouittungskarte der Invaliden' und vinterbliebenenverfichcrung vorzulcgen. versicherte Angestellte, welche bei den Wahlen nicht im Bcsik einer Bcrsicherungskarte sind, gehen ihres Wahlrechts verlustig Tic Arbeitgeber, welche versicherte Angestellte beschäftigen, werden aufgefordert, bis zur Wahl sich von der Gemeindebehörde^ eine Bescheinigung über die.iahl der von ihnen regelmässig beschäftigten versicherten Angestellten auestellen zu lassen Ohne diese Bescheinigung können sic zur Wahl nicht zugelassen werden. *i b. L in Städten von über 20000 Einwohner der CberbüTncrmci fter.__fB“/« (tammctorfl5=$rritrii]rrung btt -labt Kitßtn. Piontag, 19., und TienStag, 20. August 1912,' soll das Gruinmclgrao von den städtischen Wiesen meistbietend SÄ*-1 11 b«£11 ! ? 1®" I imtia gteegu ? '°Z -*6 M-LL Serf bilb«eÄ 11 ln diesem 3^1 Gpernhaur. TienStag, den 18. August'): .Carmen/ Mittwoch, den 14. August, abends 77, Uhr: .Ter Ztgeunerbaron ' Tonnerttag, den 15. August : . Violetta* (La Treriata «ireitaa, den 16. August, abend* 7', Ubr: .Boccaccio/ Sam*tag, den 17. A»ig : .^igoletto.* Sonntag, den in. August: Zum ersten Male (llrauffubnmg): .Ter ferne silang/ Oper in 3 Au'jügen von üranz Schreker. Montag, den 19 August, abends 7', Ubr: .Tie lustige Witwe.' Tienriag, den 20. August, abend* 6 Uhr: .Tie Meistersinger von Nürnberg.' Mittwoch, den 21. August, abend* 7'-, Ubr: .Tie Sanberflölc.' ToiinerStag. den 28. r'iugnft: .Ter ferne silang.' Schauspielhau*. TienStag, den 18. August ,Ter Biberpelz.' Mittwoch, den 14. August: .Götz von Berlichingeit." TonnerStag, den 15. August, abend* 1% Uhr: .Alt-Frankfurt.' 16. August, abend* 7fc Uhr: .Glaube und Heimat den 17. August: Tie Kreuzelfchieiber.' Sonntag, den 1»<. August: Tie ttreuzelschreider.' l'lontag, den 19. August: .Der Biberpelz.' TienStag, den 2<). August: .Tic sireuzelfchreider.' Niitlwoch, den 21. August: .Tie Nreuzelschreiber.' . Und nur, wir geben euch unsere Automobile zu Lergnügungs- । t-en nach Arb-itsschlutz", überbot ein Dritter — „Gebraten« i hier, dreimal täglich, wenn ihrs haben wollt, sind euch sicherst i der farmet aus Meade wieder ,^>ört nicht auf jene Geiz- , t • Bei uns bekommt ihr vierundzivanzig Mark täglich, um 11 zwei Lunch und um halb vier wiederum Lunch und jooiel er drinls", wie ihr wollt." Einen Augenblick Stille. Tann i ein vierter Farmer fünf Mahlzeiten täglich, freie* Rauchen ti Arbeitsschluss um 6 Uhr. Jetzt imang der warmer aus inner wieder in» -eld, und an dem Blitzen seinec Augen konnte , r scheu, dass er die Burschen um jdxn Breie, haben wollte ibef", brüllte er, und, als diese eintrat, fuhr er fort: „Ich i| mal em offenes Wort mit euch sprechen Sei uns gibts btc । (beit' n .lädstin UansaS. Es sollte mich doch wunoern, solch seine Burschen, rote ihr seid, auf unsere Mädchen keinen ruck mach" würden Bei uns könnt ihr euer Gluck machen! Dhends bekommt ihr und eure Mädel unsere Automobile, -ngc die Ernte dauert ' Meiner äu&rrte nach dieser Änspracbc nn Port. Nur die (hmicarbeitcr tuschelten untereinander, > rin breit' S Grinsen zog über ihr Gesicht Tarnt tot ihr kühner ,.n Hefen Atemzug, ging auf den Paioneesarmer zu, rächte ihm , Hand und sagte treuoer;n: „Nehmt uns? Wir sind einig?" t strahlenden Blich? zogen die breitig hinter dem Paroneefarmer tKii ichönsten Mädchen von Hamas entgegen Ochse n. gewicht lcllssesschige, ouigernäftete, HSchsten Schlacht- Nik. Mk. nirrie"- im Alter von 4-7 Jahren . . . 54—M 103— Tic Marktpreise für Vieh und frucht und die Giessener Fleisch- und Brotpreisc am 13. August 1912. Schlachtoiebpreise in Frankfurt a. 9)1, Fleischpreise in Wieben Ochsen ttSlber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 81— 10G Mk. 7, Kg. Echlachtgw. 86.110 Pf. '/, , _t 83—86 . 7, Kg. 92-100 Psg. 7, , 98—96 , 7, , _90—100_,__ Getreidepreise in Mannheim Brotpreise in Lieben Weizen 100 Kg. 21.75-22.00 Pik. Roggen 100 Kg. 17.75-18.00 Mk. Weibbrot 2 Kg. 62 Pfg., Schwarzbrot 2 Kg. 54 Psg. Verantwortlich für „Feuilleton" und „Vermischtes": I. V.: August Goetz. ••••eeeeoeeeeeeeeeeeeeeeeee BeacMeo auf farbige Schuhwaren und Sandalen auf schwarze Artikel auf zurückgesetzte Paare bis zu IMMMHWIHWMMtHMMW 6081 Modes - ödsh rs W I iS *3 »AK d. h .Xca a (02.3 C* C* K =: K: ~ ; & S E 'M 2 s Z.§ 5 gtE g; iS S' CO» D = ----'ES 1 o — C8S O 5, 32 5 2 = Cu S iS" «§3 >-> p. S - e ro S ?o S'S S-?: LO S* IC 3 t2 => vo vof5* Mfi g'sr« (0 2 Sö G) ? S’ S' §?2- - oö - Z-3 2.3. 8 ö = to ? 52 3 to tib 5T= Pb f—* 3 P V DE 2 o? se (?) c ” 3. ?Z SH S-Z H S» y = 53- 2-5 3. 10% Rabatt 5% Rabatt 50% Rabatt -Z (5)3 » s rr 5 5^1 e-3 Gb M Auf gute Kinderstiefel, schwarz und braun, Sandalen, Chevro-Herren stiefel zu sehr billigen Preisen machen wir besonders aufmerksam. Zur bevorstehend den Saison verkaufe ich wegen Aufgabe des Geschäftes denRest- =. o 3 Z 3-m 5 =, 2.H'^ = tp 2- 'a2-i •? ” El 5 s ? 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