Drittes Blatt ITr. 55 152. Jahrgang schein! fielt* mit Ausnahme bti Soma ag». S Mainz eingeschlossen. der Wohn- und Wirtschaftsgebäude in her Sttlbcrfcr Bauweise angcvaßl Bon der einstmals vorgeschlaaenen Anncdluna am sog Laudenberg, die besonders für die Bewohner von Bring Hausen, die dorr etwa 5üt) Morgen Gelände besitzen, in Betracht käme, hört man nichts mehr. Sie „fttfjentr Lamiltendlätter- roerten dem Anzeiger' viermal wöchentlich betgrlegt. da» 'xrtisblatl für den Kreis Kletzen' zweimal wöchentlich. Die „raubwtrtfchoftllche, &dt» fragen“ erscheinen monatlrch froeimoL Samstag, 10. Zedruar 19(2 Äotanonfbrud and OnAag der Br0blichen Unteerfttätl - B.ich- and StembrudestL 9L Lange. G'etzen. Univerfttätr-Nachrrehten. — Ten Bergakademien Berlin und ClauSta» wurde das Recht verliehen, aus Grund der Diplomprüfung den Grad eines Diplomingenieurs zu erteilen. Handel. " Postfcheckverkchr. Im Reichspostgebiet ist die Zahl der Kontoinhabee tm Postscheckverkehr Ende Januar 1912 aus 64 062 gestiegen. (Zugang im Januar allein ISIS). Aul bieku Postscheckkonten wurden im Januar geblicht 1195 Millionen Ml. Gutschristen und 1215 Millionen Mk. Lastschriilen. Das Gesamt guthaben der Kontoinhaber betrug int Januar durchschnittlich 137 "Millionen Mk. Im Verkehr der Neichsposlscheckümtcr mit dem Postsparkasiciiamt in Wien, der Postsparkasse in Budapen, der luremburg'schen, der belgischen Postverivallintg und den schweizerischen PostscheckburealiS wurden säst 5,9 Millionen Mk. mngcsctzt und zwar auf 2620 Uebertragunyen in der Richtung nach und an' 11 3bU Uebcrtragungelt m der Richtung aus dem AuSlande. willige Leistungen für kirchliche Zwecke: Kirchenopfer, soweit sie nicht für die Armen beftimmt sind 36020 Mk, Ge den und Stiftungen für die Kirchen und die Pfarreien 99 011 Ml. ui reiche Vereine zur Hebung des öffentlichen Gottesdienstes 39583 Ml., Kirchliche Vereine zur Förderung des Gemeindelebens 67 400 Mk., Außergcwöhn ltd)C Posten 1 l 229 Mk., zusammen 256 243 Mk. Gesamtsumme aller Liebesgaben: 826601 Mk Aus Stadt und Land. Gienen. 10. Februar 1912. ** Durch Entschließung des Ministeriums des Innern ist dein Registrator bet der Landesvernckerungo anstalt Großh. idesfen Hch. Toll zu Tarmstadt die Oknebmt gung erteilt worben, die dienstliche Benennung ..Sekretär" zu führen. Ebenso ist dein Kaitzleivorsteher bei der Landesveruche ruttgsanstalt Großh Hessen Friedr. Trapp zu Darmstadt die (Genehmigung erteilt worden, die dienstliche Benennung „Kanzlet Inspektor" zu führen. ** 2 rn „Akaderni s ch e >t B i s m a r ck b u >i d" sprach gestern abend Dor besetztem Saale Dr. Kirsch, ein früherer katholischer Geistlicher, der sich weigerte, den Modernisteneid zu leisten, über das Thema „Warum unsere K a in p f c s st e l l u n g gegen den U l t r a m o n t a n i s m u s?" Der Redner betonte vor allem. Spielplan des Gießener Stadttheaters. Direktion: Hermann Steingoetter. Sonntag, den 11. Februar, nachmittags 3', Uhr, bei fletmn Preisen (unter Mitwirkung der Kapelle des biefigen Jnfanterie-Rcgt. inents): Zum letzten Male: „Politische Wirtschaft/ Ende nach 6 Uhr. Abends 7’/, Uhr, bet kleinen Preisen: „Tie Hochzeit von Valent/ Ende 10‘/4 Uhr. TienStaa, den 13. Februar, abends 8 Uhr (16. Dienstags-Abonnements-Vorstellung): .Julius (Sofar." Schauspiel in fünf Akten von William Shakespeare. Ende gegen 11 Uhr. Mittwoch, den 14. Februar, abends 7 Uhr (17. Mittwochs - Abonnement - Vorstellung): .Es lebe das Leben/ Ende gegen 9'/. Uhr. Freitag, den 16. Februar, abends 8 Uhr (atmet Abonnement): Einmaliges Gastspiel von Dr. Ernst v. Poff art: Nathan der Weise/ Em drantatischeS Gedicht in 5 Aufzugen von Gotth. Ephr. LeMug Ende gegen 11 Uhr. Sonntag, den 18. Februar, nachmittags 3^“llhr, bei kleinen Preisen (unter M» Wirkung der Kapelle des ljiefigeii Infanterie-Regiments): Zum lebten Male: „Bummelstudenten/ Ende nach 6 Uhr. Abends 7>/., Uhr, bei gewöhtiltchen Preisen: .Julius Eäsar/ Ende gegen IO'/, Uhr. le «lanzreictk } für Blusen u. ler- solide Qua- 120 cm breit. 8 too Äebaftton Expedition und Druckerei: SchiK- strotze 7. (fcrpeöition und Vertag: 5L Rd>aniorce*6112. Tel.-Adr^ Anzeiger Sietzen, ■ ■»■■■■MHI das; der Kamps nicht dem Katholizismus sondern deut Ultramonta nismus gelle. Am Anfänge unserer Zeitrechnung pilgerten ohne den geringsten Zehrpfennig, die nackten ?rüf$e in Sandalen, die Apostel nach Jerusalem. Auch nicht Petrus, sondern Jakobus führte dort die Versammlung. Genau 1800 Jahre später ver sammelten sich die goldstrotzendcn Bischöfe um den mit der dreifachen Krone geschmückten Nachfolger „Petri". Wie sich die feiten i seither geändert haben, zeigte des Vortragenden Lehrer, ivran; laber Kraus in Freiburg, indem er ungefähr folgende fünf Leit sape oiifftellie: lUtranwnian ist: i Wer den Begriff der Kirche über den der Religion setzt. 2. Wer dett Papst mit der Kircktc ver wechselt. :>. Wer da glaubt, das Reich Gottes sei von der Welt. 1. Wer da glaubt, religiöse Ueberzeuguna könne durch materielle Gewalt erzwungen werden. '> 23ei die Ucvcrzengung einer fremden Gewalt opfert Mehrere Jahre früher habe der uitbi rchen- rechtslehrer Leopold Schmidt in Gienen ungefähr dasselbe gesagt Er wurde später zum Bischof von Mainz gewählt, aber nicht be {tätigt, weil es die Jesuiten verhindert hatten. Der Kamm must sich gegen die Universalherrschasi des römischen Papstes über Klerus und Laien richten, beim der römisch kirchliche Msolutis^ istUS ist nicht mehr mit „von Gottes Gnaden" zusrieden, soiidern die Menschheit soll glauben an ein inneres Leven Gottes im Papst. A lles Geschaffene solle dem Papst untertan sein. Diese systematische Knechtung sei am 18. Juli 1870 durch die Unfehlbar = leitserklärung vollendet worden. Während der^päpstliche Absolutismus gefestigt wurde, ging mit dein weltlichen Staat die umgekehrte Entwicklung vor sich. Es sei so weit gekommen, das; der Papst erflären durfte, die weltliche Gewalt hat ihren Ursprung nicht in Gott, sondern im Teufel Wenn jemand im Mittelalter im Ungehorsam gegen die kirchliche Autorität verharrte, wurde er nicht nur atlsgewiesen, sondern einem schimpflichen Tode preisgegeben und seine Güier wurden von der Kirche eistgezogen. In der alten Kirche ruhte die Verfassung aus der Gemeinde. Die Presbhter wählten den Vorsteher, der ohne die Gemeinde nichts unternehmen konnte. Die alte .Kirche kannte auch keine Kurie. Diese entstand i erst, als der Papst begann, den Hof der byzantinischen Kaiser nach' znahmeil. Durch Erdichtungen, wie die pseudoisidorischen Dekre- talen, habe sich das Papsttum zu seiner jetzigen Macht empor- geschwungen. Es tarn so weit, dah das Wort geprägt werden konnte, wenn auch der Papst schlecht sei, das; er unzählige Volker mit sich in die Hölle reiste, könne er doch nicht gerichtet werden. Wenn der Papst irren würde und Sünden vorschriebe und Tugenden verhindere, so müsse man ihm doch folgen. Mehrere Politiker sahen das Nachteilige dieser Worte wohl ein und erklärten sic für einzelne Entgleisungen. Mer trotzdem wurden diese Grundsätze bis ;unt heutigen Tag in Rom befolgt. Dieser Zustand der Kirche muhte die Reformation auslösen, worauf man sich in Rom besann und einige Zugeständnisse machte, die aber bald wieder zu Fall famen, da man den Deutschen nicht zu viel Zugeständnisse nuicken dürste, sonst würden sie noch übermütiger und trotziger. In den Sefuitcn entstand dem Papst eine Truppe, die bereit war, ihm alle mittelalterliche Macht wieder zu idmffen. So konnte Pius IX. sagen: Ich bin trotz meiner Unwürdigkeit der Nachfolger der Apostel: ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Jrn neuesten Motuproprio von 1911 nimmt man bei der Verteidigung Bezug auf die militärischen Ehrgerichte, bis man die Dumm hei einsieht, und mstematisckw „Glattbügler" herausschnüffeln, da dieses für Deutschland gar keine Geltung habe Da die Freiheit des Ehristenrnenschen nicht gekürzt werden solle und der Staat der Bruder der Kirche, nicht ihr Knecht sein solle, sei der Uktra- montanismus zu bekämpfen. Mit grobem Beifall wurde der Vortrag, an den sich eine kurze "Aussprache schloß, ausgenommen. *■* Allgemeine Karneval feier. Das Präsidium des Bundes der Kamevalvereine Deutschlands teilt uns fönendes mit Bei der am 25. Januar d. I. abgehaltenen 1. Damen- sitzung und 361 Kappen und Lieder verkauft worden, der sich hieraus ergebende Reingeivinn ist für die Unterstützungsvereine ber drei großen Religionsgemeinschaften bestimmt: die am 5. d. M. abgehobene 2. Sitzung zeitigte einen Kappen- und Licderverkauf von 502 Stück, auch der Reingewinn hieraus ist denselben Zwecken bestimmt und wird heute in gleichen Teilen den bett. Vereinen überwiesen mit der Maßgabe am Fastnacht-Sonntag sogen, öcr- sxj'ömte Arme damit zu bedenken. .Hiermit schließt die Tätigkeit des Bundes am hiesigen Platze ab, die — zufolge Gründung eines Karnevalvereins — von Erfolg gewesen ist. Heilbewahrt bei Katarrhen, Husten Heiserkeit. Verschleimung Magen- säure.Jnfluenza u.Folgezustande. Überall erhältlich in Apotheken, Drogen- und M inera! wasserHandlungen. . deutsch- Figcntum- vml) „'kostenfrei, ret- i{j. ft-Reser. 1"« Icftbaitc u. Lwv» I. Broich. koM'K t, cfi-Anlagc U - Kalidüngung auf schwerem Boden. Wahrend aut leid’!cm Sandboden eine Düngung mit Kaliial^n unter Taft allen Umständen angebracht und rentabel ist, will man aut Ishwevem Boden von einer Kalidüngung häufig noch nichts wisten, licherllch oftmals zum großen Nachteil der Landwirte Klbft. xie. Mäh düngung hat sich in den letzten Jahren gcraik auT stüchen schweren Böden immer mehr Eingang verschafft,, wo man ne, früher für nicht nötig hielt. Das ist aber der beste Beweis tumr, datz mc Kalidüngung auf schwerem Boden doch nicht io uberrluilig tlt, wie nodi viele Landwirte glauben. Gerade im letzt ml rock enen eommec Conirte man beobachten, daß die Früchte aus ichwerem Baden, der eine Kalidüngung erhalten hatte, viel besser standen, als aur nicht mit Kali gedüngten Feldern. Tritt aber eine äugen,cheui liehe Wirkung hervor, dann rentiert sich ine bcklrge^K'altdimgung immer sehr gut. Durch die jahrelange inteniwe -Unrgung mit Stidftoff und Phosphorsäure nnb viele schwere Bodm fanguivTri^ gcworten, darum ist die Kalidüngung aut schwerem ’öobcn aurt) heute anders zu beurteilen als vor IQ—£0 Jcchrcn, (!>• h reffen in 1349 Fällen zwischen Evangelischen und Rö- Psch-Katholischen und in 70 Fallen zwischen Evangelischen mD anderen. Bon den gemischten Ehen haben 48,9 Pro ent die evangelische Trauung erhalten, nämlich 659 von &9, das sind gegen das Vorjahr 0,1 Prozent weniger, kc Rest mit 690 umfaßt die Eheschließungen, bei denen lie katholische Trauung stattfand, sowie die, bei denen die irchliche Trauung gan; unterblieb. Von 637 evangelischen Raimcni, die in gemischte Ehen mit Römisch-Katholischen laten, haben sich 306 dazu verstanden, die katholische Trau nig anzunehmen oder ober auf die kirchliche Trauung sktzichtet; darunter in Starkenburg 130 von 292, in Ober kiien 18 von 56 und in Rheinhessen 158 von 289. Ihnen Gießener DMer Eeneral-Anzeiger für Gderhefien Hämorrhoiden auch goldene 2ldcr genannt werden verursacht durch Störung der Vebcc und des Darmes, iveckell durch hartnackige Verstopfung und durch Genuß von viel scharfgewürzten Speisen und vielen Smri tU°fan Tr! Itäcnct’ei 2cc besitzen wir ein wirklich probates Mute diesen lästigen .'.ustand zu beseitigen. Man^trilikt teden Abend ooi dem Schlafengehen eine Taste von diesem -cee unö bie Wirkung tu überraschend. Preis Mk. 1.50, in Avoiheken erhältlich, wo nicht vor tätig tuende man nch an die ^crromangantngeicllfchaft, -»ron yriuzenstranc 55, Frankfurt a M.D 1 Hessen-Nassau. ♦♦ Von b/r Edertal sperr e, 8. Febr. Tie Arbeiten zur Fertigstellung der großen Sperrmauer bei H e m r u r t h , die feit Mitte Dezember wegen der unbeständigen '-Bitterung cingcftclU werben mußten, dürften jetzt wieder aufgeiwmmcn wer- tx-n ^ie Arbeiter wurden nämlich die ganze Zcft über, »owcit Fe nicht bei den Erarbeiten zur Anlage des neuen Staubeckens bei Affoldern nötig waren, in den Stcinbrüdjen bei ber >^perr= mauer beschäftigt, die vorzügliche Grauwacken liefern. Aus diesem Grunde fehlt es nickt an Baumaterial, um die Sperrmauer, von deren rund 285 000 Mubihneter Mauerwerk etwa cm Drittel fprtiaaeftcllt ist, bis zum Herbst 1913 vollenden zu können. -Lae hennt« enoälmtc Staubecken bei Affoldern soll dazu Menen, bas Wasser aufzunehmen, das bei der elektrischen Zentrale der Sperrmauer verbraucht wirb. Em großer der Einwohner, der aaiu ober teilweise dem Untergang geweihten Lrtichattcn Benck, Brinahansen, Asel und Herzhausen ist bereits abgezogen und mcle Säufer entbehren schon ihrer Bewohner. In .tzerzhamen, das nur tciliveife in Mitleidemchast gezogen wird ,ollen am lo. ,vrbr. c'rf(hiebenc neuerdings vom Grunberwerbskoinminar des Tal- perrebaues cnoorbcnc Gehöfte aus Abbruch verkauit werden, ^m neuen Dorf Reu-Berich, in bcm. cm Teck der twn der e^olle Vertriebenen eine neue Heimat ftnden soll, hernckte rege Bau- täriafeit Die Wohngebäude finb zum großen Teck fertig wenigst unter Dach und Fach. ^cu-Benck wird als Eanbige Gemeinde eine eigene Schule und Kirche erhalten, ine Architektur Vermiete». kl. Das Opfer der Fran. W war in einem Dörfchen in Westsrankreich. Ter Marltlag hatte allen reiche Ernte gebracht und so fast denn am Abend die ganze Gesellfchast friedlich um den Bier- oder belfer Weintisch. Zum Zcitvcilreib fpiclten der $>16- chniicd und der Tischler eine Partie Piquet: um die Sache intet- eijont zu machen, spielte man um Geld. Und so kam es denn, daß 0er Tischler seinen ganzen Verdienst bis ans den letzten Son ver- lor. Aber er beugte sich dem Schicksal nickst: er hosste vielmehr, öaö auch ihm die Glücksgöttin lächeln wurde, und kur; entschlosjen bot er seinen schönen, prächtigen Schnurrbart, beiläufig gesagt der Stolz seiner Ehefrau, als Einsatz an. Aber o Graus! Auch c, teilte das Schicksal der vielen SouS, die schon auü der Tasche unseres lieben Tischlers in die deS vom Glück be stmstigten Huf. schnueds gewandert waren. Ter Tischler war cm Mann von (Stnc: er hielt sein Wort, und so forderte er denn seinen Partner auf, das zu nehmen, was ihm ziiftande. Der Hufschmied schärfte das Rasiermesser und wollte gerade zum größten Leide des Pech vogels beginnen, ihn seiner Zierde zu berauben, als die Fran Tischlerin wie eine Furie in das Lokal stürzte, „ffiaß! Sie wollen meinem Alanne den Schnurrbart abschneiden? Niemals, so lange ich lebe! Lieber will ich meinen Zopf op'ern", rief sie ans. Ter glückliche Gewinner war einen'Augenblick verdm-t, dann aber »al)in er daü Angebot lächelnd an. Tie „Operation" fand statt. Man hatte eine Lösung gefunden. Ter Schnurrbart war durch den Edelmut der Frau Tischlerin gerettet. tubirger ppeleien Einsätze, Dreie-J Tabletts. Tid lecken, Tascbd ickerei aufScLä len empfiehlt A Schmiü slustgärtchen i rd. bill. abgegiy lit htsflsche epangelische Lanvertirche im Zahrc 1910. Ende des Jahres 1910 standen von der evangelischei Dran des kirche getrennt 1022 Alllutheraner, 315 Dar Mrstten und Baptisten, 84 Methodisten, 1857 anderer Sekten jfino 3168 Freiprotestanten Zur evangelischen Landes ' I.rche sind übergetreten inr ganzen 218 Personen, davon ron der römisch-katholischen .ttirche aus Starkenburg 65, kberhesscn 14 und Rheinhessen 117, .zusammen 196; von sonstigen Gemeinschaften (Freiprotestanten, Deutsch-Kalho hfm, Freireligiösen, Mennoniten ujw i aus Starkenburg 1, Cterhcffcn 2 und Rheinhessen 11, zusammen 17. - Bon den Juden aus Starkenburg 1, Ober- Hessen 1 und Rheinhessen 3, zusammen 5. Dagegen , sind, soweit dies sestgestelit werden konnte, aus der Landes« hrche im ganzen 178 Personen ausgetreten; davon uir römisch-katholischen Kirche 20, zu sonstigen Gemein L (haften (Freiprotestantcn, Deutsch-Katholiken, Freireli^ reifen, Neuapostolische Gemeinde, Christliche Gemeinschaft, < töventisten, Darbysten, Baptisten usw.) 92, zu den Juden ‘0, ohne Ucbertritt traten aus 66 Personen Von 5500 rein evangelischen Ehen, die geschlossen wurden, sind L 138 (2,5 Prozent) ohne kirchliche Trauung geblieben. Die ; »eisten Ausfälle zeigen die Dekanate Offenbach, Darmstadt H ind Gießen Tie gemischten Eheschließungen be' (Dcriditsiaal. X c ch l ü ch t e r u, ii. Febr. Im April vor. J-. suchte der 39 Jahre alte Arbeiter Job. Ehrt ft aus Frankfurt a M., bei m Wäschcanikeln reifte, ein bei Sckstüchtern errichtet s Barackcnlagei auf. Auf dem Wege zu der Bebausimg eines Vorarbeiters tu; ei fich an einem Stacheldrahtzaun ein Lock in den Neber;,eher, v i iiellte nck nun ber allein in, Hanfe weilenden Frau mit den W. fer vor: „jdj bin Kriminalbeamter in Schlüchtern und «ordere c.- auf, den Stachelbrahnauii zu entfernen, ividiigcnialls ^ic m ci :e is\elbftra«c von 130 W. geiiommen werden/ Ter Vorarbeiter leg c den Zaun nieder, fetzte aber gleickzeilig auch den Gendarmen in Keniums, der den falfchen Rrimmnlr eu entlarvte und anzeigte. Tie Strafkammer in Hanau verurteilte ihn zu einem l’lonnt Gefängnis. ii. mit*1" ! Preislagen ng rchneidü dsraUV-H dncil'^.'. jfW- ’äJi 3lö|er£. j-gön- .Katholischen (Freiprotestanten, Deutsch- und Altkatho Men, evangelischen Sektierern, Juden usw.) wurden 99 Mangelisch getauft und zwar 53 Kinder, bei denen der Va- frr und 46 Kinder, bei denen die Mutter evangelisch war Ion 1623 unehelich Geborenen (von evangelischen Müttern) int> 1517 evangelisch getauft. Taufverweigerungen »men 8 Fälle vor, und zwar je 2 Fälle in den Dekanaten Hwtz-Gerau und Worms, je 1 Fall in den Dekanaten Offen- kch. Gießen. Rodheim und Oppenheim. Ungetauft tzurden in den evangelischen Religionsunterricht der Schule >oii evangelischen Eltern ausgenommen je 1 )Hnb in den Dekanaten Groß-Gerau, Groß-Umstadt und Gießen, aus , »ncr Mischehe 1 Kind im Dekanat Zwingenberg. Von den «722 K onfirmierten stammten 14 935 aus rein evan- Wischen Ehen, 1274 aus Mischehen mit Römisch-Katho- Wchen, 71 aus Mischehen mit Anderen, und 442 waren Mitz'helich Geborene. K o n f i r m a t i o n s e n t z i e h - Mn gen, Fälle, in denen sich der evangelische Vater wei 'Wate, sein Kind konfirmieren zu lassen, gelangten 9 zur Machweisuna, 5 im Dekanat Offenbach, 2 int Dekanat Schot ikn und je 1 in den Dekanaten Eberstadt und Großcklm Wdt Der Gesamtzahl von 111!88 g e st o r b e n e n E v a n lltlifdien stehen 10511 kirchliche Beerdigungen und Kin Wi'Einsequngen gegenüber: 1033 Kinder sind nack) .'der Wonnen ohne Mitwirkung des Geistlichen beerdigt worden, ihi den kirchlichen Beerdigungen sind 51 Feuerbestattungen j I r Krematorium zu Offenbach und 126 im Krematorium Neber die ev a n g elis ch-ch r tstlt ch e L t eb es t a- 1 gleit, soweit sie pfarramtlich festgestellt werden konnte, »irden besondere Erhebungen angestellt, tue folgendes er- Itbcit: a) Milde Gaben aus den Gemeinden an Vereine rrd Anstalten evangelisch-ck>ristlicher Liebestätig kett: t-ußere Mission einschl. Judenmission (mis)chl. Epiphanias, liehe (62 375 Mark Innere Mission (ausschl. .August- fikollekte) 55 267 Mark, Gustav 2ldolf-Verein (auS)chl. Rc^ iTmationSkollekte) 39302 Mk., Evangelischer Bund und »mgelische Bewegung in Oesterreich 28 0/4 Mk., Elisa ^chmstift 14 469 Mk., Diakonie-Vcrnn 12451 Mk , Kran hpfleqcftotion 136 212 Mk, Anstalten deS Dekanats (Kram tnpflege, Erziehungsverein) 6514 Mk., Besotchere^ mild- ingc Anstalten uni) Vereine in der Pfarrei o9 333 Mk., 1 »onstige diriftlidK Vereine und Unternehmungen 12 Ido . Bark, Für besondere Notstände 5131 Mk., zuiammen 431 .96 iart. b) Allgemein erhobene Kirchenkollekten ausschließ-' if) Neujahrskollekte: Epiphaniaskollekte (Aeinzerc '.t ti Im) 6933 Mk., Palmaruskollette (bedürftige Diaspora-Ge- Iftndcn deS Inlandes) 4955 Mk, Ausländisch iiafporc t'36 Mk., Pfingsten (Lntherstiftuyg) 4O;36 Mk., Augu|t;est ; bstektc (Innere" Mission) 4305 Mk., .Krüppelheim 4988 Mk., ■ thormationsfestkollekte (Gustav-Adolf-Verein) 4914 Mk, ix eine bedürftige hessische Gemeinde (.^elpersheim^ 4194 Kirrt, Kaiser-Wilhelm-Stiftung (Sedanfestkollekte' 14/3 Mk., die evangelischen Genieinden in Oesterreich 431o . ^'«ammen 44 339 Mk. c'' Opfer und Gaben für die L_rts NeujahrSkollekte 3020 Mk., Büchsengelder 22 Kcnrf, Sonstige kirchliche Kollekten (MventSkvllelte, Abend- pachlspfennige usw.) 3025 Mk., Freiwillige Gabeii 34 198 Korf, Kirchenopser, soweit sie für die Armen bestimmt finit 31722 Wk., zusammen 91723 Ml, d) Sonstige frei- B*% Eichen - Stämme IV. mit Fstm. ir u tr nach nz unb ans Stämme „ 3D—39 H n Grabenstrabe 7 D’/i n [977 H. Klipvstein in Lau-rdns. n rr 25 „ u. rr XI. 242 „ „ „ „ 25 „ Die Berkaussbedingungen können bei biroßherzogliches Llmtsgericht. B10/, B10/, Mk. 333,76 zu rr rr H n tr n n tr n rr licncn zur in Ztm. Durchmesser mit 3,26 Frn. 1 von GO—59 rr rr rr H. Steinbach. B10A Bilanz vom 31. Dezember l9ll öffentlich in Akkord vergeben werden, A. Maurerarbeit veranschl. mit AnKafievorrat 1176,47 52 ir F. Schreiner u. Glaserarbett G Summa 9247,90 1023 E io» Bleiben Hillg ärtner. 1020 Wd. 01050 Jakob Stiefel. 1100,00 2010,00 rr rr getrennt mit 12. Februar Zimmerarbeit Dachdcckerarbcit Spcnglerarbeit Schlosserarbeit 60 70 91 7 20 499 Waren lt. Inventur 2luSstände 31,89 26,39 22,97 3,47 7,84 94,35 3000,48 3187,47 Allertshausen, den 8. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Allertshausen. u tr V. VI. n n Zugegangen in 1911 Daher Stand Ende 1911 30-39 25-29 25-29 Der Lagerhalter: HcibcrtS Hausen. 1. Rodungsarbeiten in 6 Losen 2. Grabenarbeiten 3. Zementrohrlieferung 4. Verlegen der Röhren 5. Chaussierungsarbeiten . 5250,60 . 2755,59 Zuschlagsirist 3 Wochen. Gießen, den 5. Februar 1912. Klasse n 16 57 49 247 212 PerMitglieder- einlage . . , Reservefonds r Betriebsrücklage . . . , Reingewinn Staufenberg, am 5. Februar 1912. Landwirtschaft!. Konsum-Verein cing. Gen. m. u. H. 182 £ 40 £ Holzversteigerung den Waldungen der Gemeinde Wicseck. eingetragen: Die Gesellschaft ist erloschen. Gießen, den 5. Februar 1912. ______________Großh. Amtsgericht. erthesschz RedStarLinieinAulwern«, W. Zullmann in Giehkn, l. Js., nachmittags 1 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichcn, wo alsdann die Eröffnung stattfindet. Das Holz lagert in den Distrikten WellerSloh, Großh. Kulturinspektion Gießen. H. Steinbach. Eichwald, Streitwald und Oeleberg und wird Verlangen von Forstwart Wagner vorgezeigt. Großen-Buseck, am 7. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. S ch >v a l b. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. Kiefern -Stämine III. , IV. , V. als: 130.18 Mk. 458.74 „ 300.- „ 56.58 „ 25.— „ 42.60 „ 208,11 123,00 10,00 1303,73 131,50 587,68 73,00 ^lrbeitsversteigernng. Donnerstag, den 15. Februar 1912, vormittags 10 Uhr, sollen auf Großh. Bürger^ meisteret Allertshausen die notwendig werdenden Arbeiten und Lieferungen bei Errichtung eines neuen Schulsaaldaches an den Wenigstnehm enden Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei offen, wo Angebote am Eröffnungstermin verschlossen, postfrei und mit entspr. Aufschrift versehen in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen haben. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 8. Februar 1912. Großh. Kulturinspektion Gießen. 13,09 12,42 36.94 30,25 95.09 36.00 3,27 23.03 46,07 54,00 Vergebung von Wchrleitungsarbeiten. Mittwoch, den 21. Februar, vormittags 11 Uhr, findet auf unserem Burcan, Zimmer Rr. 4, Angebots^ eröfsnung für Die Wasserleitung Lber-schmiiten (Kreis Schotten, statt. Es ivcrden vergeben: Los I. (2.— Alk.) Scunmelkammer und Hochbehälter doii 100 cbm Ruyinhalt, Los II. (2,50 Mk.) Rohrgräben und Rohrlieferungen rd. 5*/? km. Pläne und Bedingungen liegen bei »ins offen; Eröffnung in Gegenwart erschienener Bieter. Freie Auswahl bleibt Vorbehalten. Holz-Submission in den Waldungen der Gemeinde Wieseck. Rachverzeichnetes Holz in den Distrikten Heide, Baden- buraer Wäldchen und BlockSwald lagernd, soll auf dem Subnlisnonswege verkauft tuerbeu. 179 40 8 304 38 32 6 825 120 17 Eichenstämme v. 40—49 9 „ „ 30-39 2 „ „ 25-29 2 Kiesernstämme „ 40—49 2 „ „ 25-29 28 Fichtenstämme unter 25 Gebote nach Sortiment und Klasse entsprechender Aufschrift find bis zum 8 „ yiWerfwlelel , 8 ..»raelf *«noflrr „ 10- 8 „ >ai(rrl (älter .. E. Köller.flpnehsal k F4brik.Wiltruf4B^51^j Holz-Submission. AnS den Waldungen der Gemeinde Große« Buseck, soll nachverzeichnetes Holz im Submission^ wege vergeben werden. Holzversteigerung im Beuerner Gemcindewald. Donnerstag, den 15. d. Mts., vormittags von 9 Uhr an, kommt in den Distrikten Entenpfuhl und Mark folgendes Holz zur Versteigerung: Submission. Der Abbruch meines bestehenden Wohnhauses, sowie die Erbauung eines neuen Wohn- und Ge- scimftShauses soll an einen geeigneten Unternehmer vergeben werden. Die Bedingungen und Zeichnungen liegen bei dem Architekten H. Kock erb eck in Gießen zur Einsicht offen. Angebote sind bis Mittwoch, den 21. Februar 1912, bei mir einzureichen. Reiskirchen, den 10. Februar 1912. mit Brut, vernichtet radikal Rademacher8Goldg8lst.pff°v geacbüut K'r. 7519«. Geruch- u. farblos. Reinigt d. Kopfhaut v. Schuppen, beförd. d Haar- wucha, verhüt. Zuzug v. Para- elten. wichtig für Schulkinder. Tausende v. Anerkennungen. Fl. b M 1.— u. 0.50 Id den Drogerien und Apotheken. B. c. D. E. Los I. „ II. „ III. „ IV. „ V. „ VI. „ VII. Der Direktor: Der Rechner: Stephan. Meyer. Bekanntmachung. Zn das Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: 1. Am 6. Februar 1912, a) bezüglich der Firma Baer & Bamberger in Gießen: Ter Kaufmann Löb Baer ist verstorben. Das Geschäft ist auf Johanna und Betty Baer übergegangen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 6. Februar 1912 begonnen, b) bezüglich der Firma Bär & Wetterhahn in Gießen: Dem Kaufmann Sally Wetterhahn in Gießen ist Prokura erteilt. 2. Am 7. Februar 1912, a) neu: Die Firma Samuel Rosenbaum & Söhne in Gießen. Inhaber: Samuel Rosenbaum, Isidor Rosenbaum und Willy Rosenbaum, Kaufleute zu Gießen, b) bezüglich der Firma Daniel Wirth's Nachfolger zu Gießen: Dem Kaufmann Karl GeilfuS zu Gießen ist Prokura erteilt. 3. Am 8. Februar 1912, bezüglich der Firma Ludwig Lang, vormals Petcr Kropenberg, Inhaber Karl Buß Ehefrau zu Gießen: Das Geschäft ist ans den Kaufmann Julius Fröhlich zu Gießen, nur mit den Warenbeständen, ohne Uebernahme der im Betriebe deS Geschäftes begründeten Außenstände und Verbindlichkeiten übergegangen. Die Firma ist in Ludwig Lang, vormals Peter Kronenberg, Inhaber Julius Fröhlich geändert. Gießen, den 8. Februar 1912. » u. 25 rr rr 25 „ 30-39 „ 25-29 Laugt LkWr *t zu Jauchesah geeignet. »• veck Ernst Bogt. Butzbach 30 Rm. Eicheu-Scheicholz (barunter 16 Rm. für Küfer u. (Maier geeignet) 57 Rm. Ktesern-Scheitholz (Rundscheit) 2,8 Rm. Ftchten-Tcheitholz 56 Rm. Buchen Knüppelholz 31 Rm. Eichen-Knüppelholz 73 Rm. Kiefern-Knüvpelholz 8 Rm. Fichien-Knüppelholz 3730 Wellen Buchen-Reisig «Durchforstung) 3000 Wetten Eichen-Reisig (Durchforstung) 1100 Wetten Kiesern-Reifig 40 Wetten Fichten Reisig 20 Wellen Lärchen-Remg 8 Rm. Eicken-Stockholz 31 Rm. Kiesern-Stockholz 15,8 Rm. Fichteu-Stockholz. Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Lollar am Distrikt Badenburger Wäldchen. Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Bruhl’sche Universitäts-Druckerei, Scbulstr.7 Wieseck, am 8. Februar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Schomber.B% Die Berkaussbedingungen können bei uns eingesehen werden. Angebote sind getrennt zu halten, da eine Zusammenrechnung nicht stattfindel. Offerten sind verschlossen mit der Aufschrift Holzsubmission bi-:- zum 15. ftcbriiar, vormittags 10 llbr, bei Großh. Bürgermeisterei Wieseck einzureichen, wo in Gegeinvart der etwa erschienenen Bieter die Eröffnung itntifinbet. Wegen sonstiger Auskunft ivolle inan sich an Forstwart Loy, dahier, wenden. Wieseck, am 8. Februar 1912. Der Bürgermeister: 105 „ Fichten-Stock. Die Zusammenkunft und der Anfang ist im Distrikt Ent en Pfuhl: auch lagern daselbst 30 Rm. Cichen-Nutzscheiter, gespalten. Beuern, beit 8. Februar 1912. Nrbeitsvergebnng. Die Arbeiten und Vieferungen für die Erbauung einer Scheuer auf dem Fürstlichen Hosgut Mühlsachsen sollen vergeben werden, und zwar: Maurerarbeiten veranschlagt Lieferung von Mauer- und Hausteinen (Lungstein) Lieferung von Sand, Schwarzkalk und Zement Lieferung von 250 Stück Gail- schen Klinker Zimmerarbeiten Schlofferarbeuen Dachdeckerarbeiten Spenglerarbeiten Red Matta llgtotljc JU Stern Jui:r.ic gofldamjftr rott Antwerpen] Zur kommenden BedarfSzeit kaufen Sie sämtliche Saatwaren la. Qual., wie Blumen- u. Gemüsesamen, Klee- und GraSfaaten rc. it am vorteilhaftesten im Samcmvezialbaus Heinr. Hahn Kirchstraße 13 Tclcvbon 403. * Man verl.illustr. Haupt- kmalog gratis u. franko. Raummeter Buchen-Scheiter, „ Erchen-Scheiter, Fichten-Sch eit er, „ Buchen-Knüppel, „ Eichen-Knüppel, „ Fichten-Kniippel, „ Aspen-Knüppel, „ Buchen-Reisig (II. Durchforst.), „ Eichen-Reisig, „ Buchen-Stvck, „ Erchen-Stock, Mobilien nach Abschreiben von 10% 65,34 Summa 9247,90 VIII. 5 Fichten IX. 28 „ X. 127 „ 3000 Mk. 282 „ 108 „ 21 „ 56 „ Z3au- u. MuHhol;- Versteigerung Fm Licher Stadtwald, Distrikte Eisenkaute, Gäns- weide, Rehtränlsberg, Eichwald, UnterersveierlingSkops, Zavpenau, Kleinhäuserberg und Sauloch werden Donners tag, den 15. Februar I. Fs. versteigert: 11 .Eichcu-Stämme von 60—81 Ztm. Durchmesser mit 21,34 Fstm., 47 Eichen Stämme von 50—59 Ztm. Durchmesser mit 55,33 Fstm., 7K Eichen Stamme von 40—49 Ztm. Durchmesser mit 48,43 Fstm., 1 Kiefern-Stamtn, 45 Ztm. Durchmener mit 1,11 Fstm., 35 Kiefern Stämme von 30 bis 35 Ztm. Durchmesser mit 18,80 Fstm., 3 Birkcn- Ttämme 6. Klasse mit 0,57 Fstm. Zusammenkunft am Waldeingang der Kreiöstraße Lich—Hattenrod. Anfang vormittags 10 Uhr. ZZrennßolz-Persteigernng Desgleichen iverden in den Distrikten Gänßweide, Dlckestelle, RehtrankLberg, MaurertaoperSkops und Ried köpfe Freitag, den 16. Februar I. Fs. versteigert: Scheiter Rm.: Buchen 190, Hainbuchen 5, Eichen 20, Kiefern 1,8, Fichten 2. Knüppel Rm.: Buchen 110. Hainbuchen 11, Eichen 65, Linden 2,6, Kiefern 3,9, Fichten 2,6. Kiiuppelrcisig Rm.: Kiefern 6,4. Reisig Rm.: Buchen 640, Elchen 305, Erlen 16,5, Fichten 7 Schläge. Stücke Rm.: Buchen 70 (12 davon sind sein zerkleinert), Eichen 52, Kiefern 13, Fichten 19. Bemerkt wird, daß von dem Buchen- und Elchenreuig 570 Rm. Durchforstungöreisig sind. , Fichtcndcrbttangcu Stück: 210 mit Fstm. 10. Nust- scheiter Rm.: Eichen 4. Nuykuiivvel Rin.: Eichen 24. RuprcisigRm.: Fichten 140,- dieselben sind teilö zu Svalier- und teils zu Bohnetistangen geeignet. Zusammenkunft an der Kreuzung der Winkel- und Brückenschneise, Anfang vormutagö 10 Uhr. BI8/i Llch, den 8. Februar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei' Dörmer. ichten-Derbstangen mit 8,22 Fm. ichteu-ReiSitangen mit 030 Fm. 1,6 Rm. Buchen-Scheitholz 30 Rm. Eichen-Scheitholz (öi Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1910 . Abgegangen in 1911...... S. lm . hampoomeren (Kopfwäschen) mit dem neuesten (elektrischen Warmluft- Drockenapparat empffehlt sich Hermann Plank V we. Spezial« Tarnen • Frisicr- unb Haar-Gcschlift KavlanSgaffe 2. Bekanntmachung. In das Handelsregister Abt. B wurde bezüglich der Firma: Zentral-Aritomat, G. m. b. H. zu Gießen Weißbrnderarbeit „ „ 79 — Tie Verdingungsunterlagen liegen bis zu obi gcm Termin auf Großh. Bürgermeisterei zur Ein sicht der Interessenten offen. 1 liefern Stamm v. 40—49 Ztm. Dm. mit 1/06 Fm. 114 6 108 5 113 patent? Gebrauchsmuster Warenzeichen Einwirkung u. Vertrete, beim Kaiserl.PatentArnu H H. Brinkmann Bahnhofatrnaae 56 la. Referenz. Streng diskr. Montag, den 12. Februar d. F., norm. 10 llbr beginnend, sollen in dem Distrikt Badenburger Wäldchen nachverzeichnete Holzsortimente versteigert luerben. 1 Elchenstamm über 60 ~ ~ Die Eröffnung der Offerten geschieht nicht öffentlich. Lrch, den 9. Februar 1912. _______Fürstlich SolmS Lichischc Reutkammer. 1)'°/, Für die Fcldbereinigurrg Muschenheim sollen Mittwoch, den 14. ö. Mts., vorm. 10 Uhr, auf dem Rathause zu Muschenheim vergeben werden: Zeichnung, Voranschlag und Bedingungen ___________ Einsichtnahme von Montag, den 12. LSJits. bis einschlieh- lich den 17. Februar 1912 während der üblichen Geschäftsstunden auf dem Bureau der Fürstlichen Rentkammer offen. Offerten werden bis Mittwoch, den äl.Fcbr. 1012, portofrei und mit entsprechender Aufschrift, an die Fürstliche Rentkammer erbeten. Holzversteigerung im Hattenrödcr Gemcindewald. In den Distrikten Alte Kühunter, Stückweide, Wallhecke, Struth und Ziegenköppel usw. sollen versteigert werden: Montag, den 12. Februar 1912 Scheiter Rm. 2 Buchen (7 Eichen, 7 Kiefern rund) und 2 Fichten, Knüppel Nm. 11 Buchen, 7 Hainbuchen, 77 Eichen, 25 Fichten und 103 Kiefern, Reisig-Wellen (2600 Buchen, 250 Hainbuchen Durchforstung), 1450 Eichen, 2000 Fichten, 870 Kiefern Wellen. Stock Rm. 36 Eichen, 33 Kiefern, 57 Fichten, 190 Fichten-Neisstangen — 4,26 Fstm. Inhalt. Das Holz in der Struth und Ziegenköppel usw. wird bei der Versteigerung nicht vorgezcigt, wird des Mittags beim Feuer versteigert. Die Zusammenkunft und der Anfang ist des Morgens um 10 Uhr beim Schießstand. Hattenrod, den 5. Februar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Rock. (943 (Wfwtr «cuernerfiditrunpßtianr auf kkgtnskitizkkii. Fm Fabre isüi eröffnet. Rach dem Rechnungsabschluß her Bank für das Fahr 1911 beträgt der zur Verteilung kommende Ueberswug: 70 Prozent der eingezahlten Prämien. f8si/ Die Mitglieder empfangen ihren Ueberfchuß-Aiiteil beim nächsten Ablauf der Versicherung oder des Ber- sicherungsiabres durch Anrechnung auf die neue 'l'tämic, in den in § 11 der Savung bezeichneten AuSnaymesäNen aber bar durch die unterzeichneten Agenturen: Agentur Gießen: Wilü. FullMaun, Kaufm., oirabenstr 7 ■ Lollar: Richard Schulze, Kmifmann. 0,98 13,21 9,27 0,73 2,27 0,66 4,96 Taufende jiF£> Raud)», Ilf mpftM. s« Ma 021901. U-C)«- IBW fosefdt.. d«*- 5 ha» BibrbehöOTL E a. grsuodteTib* ITibabMltlh* knllzuSPhLiW bcrlbmlo) Tabekil frsoko gegee Delk Bille oczugetec.cti r.ctcalichendc G»-l ijndke"5p!r.k oderl eine rtüjcl4e'»!*l Bolipfelf« odr « liog« PLareiü» I Wirft Säemaschinen Binaus aufs Feld Hackmaschinen Schrotmühlen sind bevorzugte Marken direkt zu beziehen durch die tarnte* Wir liefern nicht nur Zusendung Pan-Lcparator-Gesellschaft, Tilsit 05 % b.H., Homburg (Pfalz) Pflugfabrik Union, 6 Zweigniederlassung Frankfurt a.M »Tannnsatr. 47. [Id1/. Kultursichcl mit Beil Drtllmaschinr ■ Tabrta-umie^ in unübertroffener u. bewähr- < fester Konstruktion und dabei zu billigsten Breifen. n*uxriait>nua 7000 Drill- 'fy maschinen . und ca. €><-" yL7,. Pflüge0 Pflü6e zar Probe nt vernichtet nla l66Ert60ldöllri.P2 ütkr. TSlSjtoti loe. Reinigti. 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Wagner.___________1028 mir tat ro - Grand Prix ■ » ■■ Welteueetellung Turin 1S11 ——. Grand Prix । - Weltausstellung Turin 1811 Große Sllb. Denkmünze der Deutsch.Landwirtschafte- oeeellechaft 1911 i. Preis G Idene Medaille Int. Strohpreeeenkonkurreni Lonlgo 1909 v*/, — Grand Prix । । > Weltaueetellung Brüeeel 1910 Motorenhbrik Darmstadt ML-Gei. Gas-und Benzin- RfrMotoren v», jgSflfeSSffgLiI Sauggas- : Motoranlagen: Selbstlahrtare ßar.d-Sagen . "PFLUtlE j)iyj sondern euch Universal, Mehrschar, Hack u. Häufler, Wechselkörper jeder Art, Kultivatoren, Laakes neueste Zwillingseggen Man verlange auchsmastet irepzelchep kungu-VcrtnJ aiserLPatenUv-, B. Briitei hofstrasse ü ;renz. Streng dik, yD.RG.MlN2 280848 ganze Länge 45 cm a-Errr.-Lual. Stahl. ‘ Unübertroffen zur Freistellung v. Kulturen Ent fcrnung v. Horsilinfräutern, zu Läuter ngen, AuSvutzen o.^agdsliegcn.Sick.Nrk.3.«0. Erneii Mlelnhaus, Werdohl i. W. ICZ'< älerBedart Sämaschinen ß2t'Z?.t ■ nmrs'er Koeetnk ioe m 11 div. 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