Zweites Blatt 162. Jahrgang Nr. 258 Gießener Anzeiger Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Oberhejsen Lie „chiehener Zomilienblätter" werden dem -,91njeiflcr' Biennal wöchentlich beigelegt, das ..Kreisblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Zeit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Zreitag, s. November 1912 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnioersitätS - Buch- und Eteindrurkerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Erpedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion: 112. Tel.-Adru AnzelgerGießen. politische Tagesschau. Ter Wahlkampf um den ersten Berliner Reichstagßwahlkreis zeitigt eigenartige Blüten. Anstalt daß sich das gesamte Bürgertum aus die allein mögliche Kandidatur Kaempf vereinigt, führen die Parteien der Rechten nntcr allerlei Ausreden, mit denen sie sich und andere über das Unhaltbare ihres Vorgehens Hinwegtäuschen wollen, eine Zer splilterung herbei, für die die Sozialdemokratie dankend quittieren kann. Richt nur die Antisemiten mußten — trotz ihres kläglichen Erfolges bei den letzten Wahlen ihren eigenen Man didaten haben, für den auch die Handvoll Konservativer des Wahl kreises cintritl, nein, auch Herr Erzberger „bereist" den Wahl kreis und empfiehlt seine geschätzte Person. Damit aber der Gipfel erreicht wird, wollen auch die F r e i k o n s e r v a t i v e n ihren eigenen Weg gehen. Tic um Zedlitz scheinen verschnupft.darüber zu sein, daß man nicht ihnen, die sie doch eben die „große" frei konservative Reichspartei aus der Taufe gehoben haben, die Stcl lung des rechtsstehenden .Kandidaten zugebilliat hat. und h-*«6'116 haben sic beschlossen, öffentlich zu erklären, daß sic der antisemitischen Kandidatur „f e r n tt c h c n". Danach muß man aimeijmen, daß Herr Ulrich, der Erkorene der Antisemiten, auf die Stimmen der Freikonservativen wird verzichten müssen. Ta nun aber nach der „Post" die Stiinnrabgabe für einen Fortschrittler für ihre Parteigenossen „u n b c d i n g t a u s g e s ch l o s s e n" ist, da weiterhin die oben erwähnte Erklärung „nicht dahin zu verstehen ist, daß die Freikonscrvativcn ihrer Wahlpflicht nicht genügen sollen", so geben wir der „Post" darin recht, daß ihre Freunde in einer „schwierigen" Lage find, in der ihnen schließlich nur die Wahl des Sozialdemokraten übrig bleiben wird. Tas wäre insofern gleichgültig, als die gesamten rechtsstehenden Parteien ja doch mit aller Energie daran arbeiten, den Wahlkreis der Sozialdemokratie in die Hände zu spielen. Schon wird in einem Flugblatt gesagt: „Bei der letzten Reichstagswahl haben noch viele konservativ gerichtete Wähler dem Vertreter der Fortschrittlichen Volkspartci, Herrn Kaemps, die Stimme gegeben, weil sic verhindern wollten, daß auch der letzte Wahlkreis in Berlin von einem Sozialdemo- fraten vertreten werde. Rach der Entwicklung der Parteiverhältnisse muß bei der jetzigen Wahl dieser Gedankengang völlig auSscheiden." Kann man deutlicher aussprechen, daß man mit der Aufstellung der Sonderkandidaturen lediglich eine Komödie spielt und von vornherein darauf ausgeht, den Wahlkreis der Sozialdemokratie zu überantworten? Soviel steht fest: gelingt es, den Wahlkreis, in dem das Kaiser schloß steht, dem Bürgertum zu erhalten, bann dürfen sich die konservativ gerichteten Kreise auch nicht ein Jota des Verdienstes daran zurechnen: hingegen wenn die Sozial demokratie jetzt auch den letzten Wahlkreis der Reichshauptstadt erobert dann kann man ohne Uebertreivung sagen, daß die Parteien der Rechten alles, was in ihrer Macht stand, getan haben, um dieses Ergebnis herbeizusühren. Fürwahr eine Rolle, die den „Triariern Seiner Majestät" gar trefflich zu Gesicht steht. Kirche und Schule. Schulkinder auf Treibjagden. Wir lesen in der Korrespondenz des Deutschen Lehrcr- vercintz : Wenn es auch bisher noch in keinem deutschen Staate möglich war, die den Schulunterricht schädigende landwirtschaftliche Kinderarbeit in demselben Maße einzuschränken wie die gewerbliche, so hat man doch an manchen Stellen wenigstens die allergröbsten Unzuträglichkeiten beseitigt. Zu ihnen gehört die Beurlaubung von Schulkindern zu Treibjagden. Sie ist auch in Preußen wohl durchweg verboten. In Anhalt hat aber jetzt die Herzogliche Staats- regierung, Abteilung für das Schulwesen, in einer Verfügung die Nektoren und Ortsschuliuspektoren ermächtigt, Knaben von 12 und mehr Jahren, ausnahmsweise sogar jüngere bis herab zu 10 Jahren, einmal im Jahre für den ganzen Tag zur Teilnahme als Treiber an den Treibjagden zu beur- landen. „A n d e n I a g d t a g e n fällt der Unterricht für die an der Treibjagd teilnehmenden Schüler an d e in ganzen, beziehungsweise bei den Nach- mittagsjagden am Nachmittag aus. Dasselbe gilt auch für die Klassen, denen ordnungsmäßig und bei regelmäßiger Versetzung die Knaben von 12 bis 14 Jahren angeh ireu, wenn die Geschlechter getrennt unterrichtet werden und * . x)al>l der an der Jagd teilnehmenden Knaben mindestens die Halste beträgt. Eine Nachholung des Unterrichts findet nicht statt." Zwar wird in der Verfügung auch noch bemerkt, daß dort, wo offenbare Mißstände sich Herausstellen, die Beurlaubung zu versagen ist, aber, so bemerkt die genannte Korrespondenz, den Schulleiter oder Schulinspektor möchten wir sehen, der es angesichts dieser, offenbar dem größeren Grundbesitz zu Liebe erlassenen Verfügung wagt, den Urlaub zu verweigern. Wenn man daran denkt, welchen körperlichen und sittlichen Gefahren ein Kind auf diesen Treibjagden ausgesetzt ist, dann erscheint die Verfügung wie ein Hohn auf alle sozialen und humanitären Bestrebungen unserer Zeit, auf Jugendschutz und Jugendpflege, auf das .Jahrhundert des Kindes", und man könnte, ohne besonders boshaft zu sein, bei der Herzoglichen Staatsregierung von Anhalt die Absicht vermuten, daß sic auf diese Dinge eine Parodie habe machen wollen. Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 31. Okt. Anwesend: Oberbürgermeister Mecum: die Beigeordneten Keller, Emmclius, Grünewald: die Stadtverordneten Tr. Ebel, Eichenauer, Faber-, Friedberger, Habenicht, Tr. Habcrkorn, Heichelheim, Helfrich, Helm, Huhn, Jann, Krumm, Leib, Löber, Loos, Petri, Plank, Schafsstädt, Simon, Tr. Sommer, Troß, ttrstadt, Vetters, Wallenfels, Tr. Wimmcnauer, Winn. Als Urkundspersonen werden die Stadtv. Habenicht und Dr. W i m m e n a n c r bestimntt. Mitteilungen. Der Verein für L u f t s ch i f f a h r t hat dek Versammlung für die Bewilligung zum Garantiefonds gedankt. Der Vorsitzende gibt seiner Freude Ausdruck, daß der Flugtag so schön verlausen sei. Vom hessischen Gauverband gegen den Alkoholis- Atus liegt eine Einladung zu seiner demnächst stattfindcnden Tagung vor. Baugesuche. Ein Baugesuch Des PH. Nicolaus sieht für die Süd-Anlage kn Anbau eines Dachgeschosses in Fachwerk mit Schieferbcklei- )ung vor. Der Dispens wird befürwortet. Auch der von Joh. Gg. Pfaff für die Straße „Am Steg" Aachgesuchte Dispens wegen Anbringung von Fachwerk im Giebel- seschoß wird genehmigt: ebenso wird der einstöckige Bau des Dauses gutgeheißen. Die Gewerkschaft Gießener B r a u n st c i n w c r k c beabsichtigt, außerhalb des Bebauungsplanes ein Logicrbaus für Arbeiter zu erbauen. Der erforderliche Dispens wird befürwortet, ebenso die Errickftung einer Feuerstätte in dem einstöckigen» mit Wänden von einem Backstein Stärke versehenen Gebäude. I. Well Höfer erhält die Erlaubnis, an seinem Grund stück in der Marburger Straße die Einfriedigung in Holz her zustellen. W. R i t s ch k o w s k u will an seinem Hause Ludwigs! r I vier Schaukästen von 1,05 Zentimeter Hölze, 75 Zentimeter Breite und 8 Zentimeter Tiefe anbringen. Wie schon früher, versagt die Bcrsammlnng die Genehmigung mit der Begründung, das der Gcsnchstcller in der Lage sei, an dem Eingangstor größere Schaukästen anzubringen. Das Blumenhaus Dietz erhält auf Widerruf die Er laubnis, an seinem Laden nach der Straße zu 9 Zentimeter tiefe Blumengittcr anzubringcn. Er hat jährlich 3 Mark An erkennungsgebühr zu bezahlen. Die hiesigen Mitglieder des hessischen Kunstvereins wollen bis aut einzelne Ausnahmen aus diesem Verein austreten, um einen Oberhesfischen Klmstverein zu gründen. Die Gründe hierzu sind darin zu suchen, daß die von Darmstadt hierher gesandten Bilder teilweise so wenig den hier gestellten Ansprüchen genügen, daß sic vielfach gar nicht zur Ausstellung gebracht wurden. Außerdem wurde ein von Gießen geäußerter Wunsch, die von hier herrührenden lieber schösse auch für Gießen zu verwenden, abgclchnt. Die Gründung des selbständigen Kunstvcreins wird in den nächsten Tagen erfolgen. Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, das; die Stadt Gicßcn aus dem Darmstädter Verein auetriit und mit dem seither dorthin bezahlten Jahresbeitrag von 100 Mark sich dem neuen Verein anschließt. Auch der Ausstellungssaal im Turm Haus wird diesem Verein zur Verfügung gestellt. Der dringend wünschenswerte Ausbau der Ederstraße und einiger benachbarten Straßen stößt dadurch auf Schwierigkeiten, daß einige Grundbesitzer außerordentlich hohe Preise für ihre in das Straßenland fallenden Gcländestücke verlangen. Mit den meisten kam eine Einigung zustande. Es wird beantragt, bei den übrigen das Entcignungsverfahren einzuleiten. Stadtv. L ö b c r ist der Ansicht, daß man in den Fällen, in denen es sich nur um einige Quadratmeter handelt, eine gütlichc Einigung der Enteignung vorzuzichen sei, wahrend Stadtv. Winn sich iür Enteignung auch in diesen Fällen ausspricht. Tic Versammlung spricht sich für die Einleitung des Ent eignungsvcrsahrens in allen Fällen aus. Die Neugestaltung des Feuerlöschwesens wurde von der Baudcputation in sehr vielen Sitzungen eingehend beraten und schließlich der Vorschlag des Branddirekrors einstimmig angenommen. Nach diesen Vorschlägen sind an einmaligen Ausgaben 80 000 Mk. und an jährlichen Mehrkosten für das Feuerlöschwesen 7000 Mk. erforderlich. Vorgesehen ist die Einrichtung einer ständigen Brandwache, für die ein geeigneter Unterkunftsraum nebst Gerätehaus an Oswaldgarten vorgesehen nfirb im- Anschluß an die Einrichtungen zur Aufbewahrung der Fuhr werke für die Straßcnrcinigung. Dos Gerätehaus am Brand platz ist zu klein und bietet namentlich auch keinen Platz für die Unterbringung der ständigen Feuerwache. Man Ij-abe früher einen Umbau des städtischen Hauses an Oswaldsgartcn für Feuerwehr- zwecke geplant und wollte für die Straßenreinigung neu bauen, während man jetzt für die Feuerwache neu bauen wolle. Erforderlich sei ein kleines Wohngebäude, Nebengebäude (Arbeitsräume) und ein Steigerturm. Letzterer soll aus Fachwerk errichtet werden. Für die ständige Feuerwache solle ein Uni Dcrfalgcrät angeschasst werden, das alle Llpparate und Werkzeuge für den ersten Angriff mit sich führen könne, besonders eine Motorspritze. Tie Vetricbsbcrcitschast und Sicherheit der artiger Automobilfahrzeuge habe sich sehr bewährt, doch sei auch die Reservestellung von zwei Pferden vorzuschen, die am Oswalds- garten leicht untergestellt werden könnten. Das jetzige Feu.*r- alarmstistem sei veraltet, man plane deshalb die Einführung des elektrischen A l a r m s p st e m s und zur Alarmierung in der Stadt drei elektrisch betriebene Sirenen Tür den Nord- > Feuer wache), Süd- (alte Klinik) und Ostbezirk Realgymnasium,. Tie ständige Feuerwache an Oswaldsgartcn solle aus einem Ohrnann, 8 Wehrleuten und einem weiteren Mann zur Bedienung der Alarmapparate bestehen. Ter Obmann soll Schlosser sein, ferner soll je ein Schmied, Zimmermann, Schneider, Schuhmacher usw. vorhanden sein. Der Schlosser und der Schmied sollen zur Führung des Automobils angelernt werden. Die ständige Wache soll jeden Tag eine Zeitlang Feucrwchrübung halten und im übrigen mit Reparäturarbciten, ;. T iür das Tiefbauamt, beschäftigt werden. Außerdem sollen i Leute zur Aushilfe, namentlich für die Nachtzeit, ang .unten werden. Es sollen also die Leute zwei Räch:. auf der Wache Dienst tun und die dritte Nacht zu Hause schlafen. Es sind genügende Schlafräume und für jeden Manu ein Bett vor gesehen. Ter Sonntagsdienst soll wie der Nachtdienst wechseln. Der Obmann soll die seitherige Straßenmeisterwohnung erhalten. In den Einrichtungen der freiwilligen Feuerwehr soll keine Acndc- rung eintreten. Doch sollen einige Geräte, ein Mannschaftswagen und anstelle der öorbunbenen großen Leiter eine leich:ere Schieb- lciter angeschafft werden^ Mit einem in der Nähe wohnenden Fuhr- mann wäre über den Transport dieser Geräte ein Vertrag ab- zuschlicßcn. Wenn diese Neueinrichtungen getroffen werden, brauchte man die Pflichtteuerwehr nicht mehr ;u Hebungen und Bränden hcranzuziehcn. Die einmaligen Ausgaben für diese Neueinrichtungen würden betragen für das Wachtgebäudc nebst Neben- bauten 25 000 Mk., für die Einrichtung 4000 Mk., für die elektrische Fcucralarmcinrichtung 26 000 Mk. und für das cm- znschassende Gerät 25 000 Mk., zusammen 80000 Mk.; die jährlichen Mehrausgaben würden, da -, der neu entstehenden Personalausgaben auf die Straßenreinigung und - Unterfcaltung genommen merben sollen, nach Abzug der Kosten der jetzigen Feuerwache 7000 Mk. betragen. Der Vorsitzende führt zur weiteren Begründung aus, die jetzige Einrichtung genüge nicht mehr. Tie Feuerwehrleute müßten jetzt ihre Geräte selbst ziehen und kämen ohne Lust und mit viel Zeitversäumnis an die Brandstelle. Der früher in Aussicht genommene städtische Fuhrpark sei hauptsächlich mit Rücksicht auf Feuerlöschzwecke vorgeschlagen worden. Man führe jetzt überall Autospritzen ein, die in 6—7 Minuten das Erreichen der Brandstelle ermöglichten. Stadtv. Schafsstädt vermißt eine ausreichende Begründung der Vorlage. Es sei nicht notwendig, in Gießen so große Ausgaben für Feuerlöschzwecke zu machen. In den letzten fünfzig Jahren habe man hier keinen großen Brand gehabt und die Feuerwehr habe stets ihre Pflicht getan und habe sich ihrer Aufgabe gewachsen gezeigt. Wenn auch manche der Vorschläge gut seien, z. B. die Umgestaltung des Meldcwesens, so könne er doch nicht ohne weiteres für die ganze Vorlage eintreten. Man solle die gesamten Vorschläge den Stadtverordneten zugehen lassen, damit sie sachlich prüfen könnten. Der Vorsitzende meint, die Umgestaltung des Feuermelde- wesens habe wenig Wert, wenn man nicht auch die standtge/Feuerwache schaffe. Stadtv. L ö b e r ist der Ansicht, daß die Entwickelung Gierens und seiner Erwerbsverhältnisse solch? Auswenduiigen nicht recht fertige. Es brenne hier sehr selten und die Feuenvehr habe stets ihre Pflicht getan. Wenn man bedenke, daß Darmstadt mit seinen 90 000 Einwohnern je ick erst eine Autospritze anftbaffc, müsse man doch sagen, daß • feen mindestens noch 10 bis 20 Jahre Zeit habe. Tic jetzigen Feuer löset Verhältnisse seien so ausreichend, daß sic uns vor jeder Sorge schützen. Stadtv. W a 11 e n s e I s ist derselben Ansicht: ^hie vorgc' schlagcnc Einrichtung sei sehr schön, aber kostspielig Die Finanzlage der Stadt sei so, daß man die Sache zunächst zurückstellen solle: er wisse, daß das nickt für einige Zeit sein werde, aber auch tüchtige Feuerwehrleute hielten die Vorschläge z. Zt. nicht iür nötig. Man solle die Sache wenigstens zurückstellen, bis man die finanziellen Wirkungen der großen Dorlicgenben Pro teste, namentlich auch die Erhöhung der Beamten- und Lehrer- gcljiältcr, besser kenne. Beig. Grünewald hat heute zum erstenmal von der Vorlage gehört und hält cs für unmöglich, sie auf die heutigen Informationen hin zu bewilligen. Es handle sich mit der Verzinsung und Amortisation der einmaligen Ausgaben um eine jährliche Mehrausgabe von 10 200 Mark, die solle man nicht bewilligen, ohne den Finanzausschuß zu fragen. Einleuchtend sei ihm die Anschaffung der Autospritze und die Umgestaltung des Meldewesens. Dagegen halte er die ständige Wache für unnötig, da cs hier zu selten brenne, um diese Einrichtunfg nutzbar zu machen. Stadtv. Petri hält die Vorlage für sehr weitsichtig, sic rechne mit einer künftigen großen Ausdehnung der Stadt. Das vorgefübrtc Gerät sei viel zu groß für hier und vieles andere habe noch Zeit. Stadtv. Urstadt ist im allgemeinen mit der Vorlage einverstanden, aber die Einzelheiten seien noch zu prüfen. Wie man in anderen Dingen das Klcinstadtstadium überwunden habe müsse man es auch auf diesem Gebiet. Die finaniziielle Tragweite sei noch nicht zu überschauen, namentlirb fehle die Gewißheit daß die dancrndeu Ausgaben nicht rasch steigen würden. Die Stadtverordneten müßten das Material zur Prüfung haben, was übrigens auch in anderen Dingen angenehm wäre. Stadtv. Winn ist der Ansicht, daß die Vorlage in äußerster Weise beschränkt sei. Man solle sie entweder so annehmen oder ablehncn. Er sei damit einverstanden, daß man die Angelegenheit ’itr gemeinsamen Beratung an die Bau- und Finanzdeputation zurückverwcise. 3»abtr>. Plank bemerkt, wenn man sich in die Sache vertiefe, finde man, daß sich eins aus dem anderen ergebe. Zurzeit dauere der Feueralarm und das Eintreffen der Feuerwehr an der Brandstelle zu lange und die Leute kämen verhetzt und ermüdet an. Vor allen Dingen müsse ein schnellfahrender Gerätewagen da sein. Stadtv. Eichenauer hält die Begründung der Vorlage für eingehend und gut. Darmstadt sei für die hiesigen Verhältnisse kein zutreffendes Beispiel, da Gießen mit seinen 32 000 Einwohnern eine Ausdehnung habe wie . eine Großstadt. Es seien hier große Werte zu schützen, die großen Institute, das Theater, die Museen usw. Das heutige Meldewesen könne nicht so bleiben, es müsse durch ein modernes ersetzt werden. Selten habe die Versammlung eine Vorlage zu bewilligen gehabt, die Leben und Gesundheit der gesamten Bürger in höherem Maß betreffe. Die dafür vorgesehenen Aufwendungen seien vollauf berechtigt. Wenn man bedenke, wie unter Umständen durch einen verhüteten Fabrikbrand Hunderten von Arbeitern Arbeit und Verdienst gesichert werde, werde man zur Annahme gelangen müssen. Nicht versäumen wolle er, dem Stadtbaumcister Braubach für seine tüchtige Arbeit Anerkennung zu zollen. Stadtv. Heichelheim tritt für Vertagung ein. Man solle jedem Stadtverordneten die Braubachschc Denkschrift zur Prüfung geben. Ter Redner sprach sich für die Acnderung des Meldewesens und die Anschaffung der Autospritze aus. _ Stadtv. Simon schließt sich dem Vorschlag an, daß jedem Stadtverordneten die Voj^agc zugestellt werde. Unsere FeuerwehT sei gut. aber das schließe Verbesserungen nicht aus. Dadurch werde die Landesbrandkassc entlastet, an die man deshalb wegen eines Beitrages herantreten solle. Wie der Vorsitzende mittcilt, bezahlt die Landesbrand- lasse jetzt 16 500 Mark an die Stabt, das reiche hin, um alle Kosten samt Verzinsung und Amortisation zu bezahlen. Stadtv. Vetters meint, der Umstand, daß man hier noch keine großen Brände gehabt habe, sei fein Grund, die Vorlage abzulchnen. Noch wichtiger, als der Schutz der vorhandenen bedeutenden Werte sei der Schutz der Menschen. Wenn man alles dafür tue, brauche man sich eintretendenfalls keine Vorwürfe zu machen. Doch solle man die Sache nicht ohne weiteres bewilligen, da manches wohl billiger zu machen wäre. Für den Vorschlag den Stadtverordneten das Material zur Prüfung zu geben, sei auch er. Stadtv. Troß ist vor allem für die Verbesserung der Alarm- Einrichtungen. Soviel er wisse, habe man in Offenbach eine Anzahl Feuerwehrleute durch eine elektrische Ringleitung angeschloffen, man solle sich über den dort erzielten Erfolg erkundigen. Tic vorgeführte Autospritze eigne sich nur für ganz große Brände: für hier habe man ein so großes Gerät nickt nötig. Vor allen Dingen müßten Mannschaften und Geräte rasch befördert werden können. Er sei für Vertagung und Zurückverweisung. Stadtv. Tr. Haberkorn halt die Verbesserung unsere: Feuerlöscheinrichtungen für notwendig. Tie Begründung der Vorlage sei ausgezeichnet. Das wichtigste fei die schnelle Bereitschaft. Tie großen hier zu schützenden Werte lägen meist an der Peripherie der Stadt, wenn dort ein Brand ausbreche, seien die jetzigen Gn- riebtungen unzureichend. Hier sparen zu wollen halte er nicht für praktisch. Stadtv. Tr. Sommer ist für die Zentralisation unserer Lösckeinrichtungcn und hält die dafür vorgesehene Stelle für richtig ausgewählt. Er sei aber noch nickt davon überzeugt, daß man gleich ein so großes Haus nötig habe. Man solle jetzt den Steigturm und das Werkstattgebäude errichten und den Platz für das Wohnhaus für später reservieren. Zunächst genüge die ständige Einstellung von zwei Leuten für die Reparaturen und die Bedienung der Mcldeapparate. Stadtv. Friedberger ist grundsätzlich für die Vorlage, vorbehaltlich einer eingehenderen Prüfung an Hand der Denkschrift. Stadtv. Krumm ist für eine Verbesserung der bestehenden Einrichtungen, hält es aber für unnötig, jetzt schon acht Leute ständig hinzusetzen. Es habe schon an gefährlichen Stellen gebrannt, aber die Feuerwehr sei stets ihrer Ausgabe gewachsen gewesen. Er halte den Vorschlag des Stadtv. Tr. Sommer für richtig und auch der Anregung des Beig. Grünewald, das Meldewesen mit der Polizei zu verbinden, stimme er zu. Die Finanzfrage schrecke ihn in der Sache nicht, aber man brauche der Entwickelung nicht vorauszueilen Mehr als in den Städten sei auf dem Lande eine Verbesserung der Feuerlöscheinrichtungen nötig, etwa durch Einrichtung besonderer Zweckoerbände: dadurch werde irie Landesbrandkasse sparen. Stadtv. Huhn führt aus, die Baudeputation habe nicht mit leicktcm Herzen die Vorlage angenommen, aber die Verbesserung des Feuerlöschwesens sei unbedingt notwendig. Die Vorlage sei eine vollkommene Sache, deren Durchführung er für uot- menbig halte^ Herbsl-Kontroll-Ver. in Wißmar Meteorologische Beobachtungen der Station Siehe,. einen Nebenzweck hat a :2 Wetter cv 'S § LS W y?6 Seiden-Stoffe fü^ Kleider und Binsen in 1 Qdnmnn f Pin --- ------— schwarz und allen Farben. vlllvlllvl! u UI5. Heiserkeit,Verschleimung, Hustenreiz fowie ftimmliche Indispofitionen find befonden häufig bei Perfonen, die beruflich viel (prechen oder fingen. Kosmodonf Zahncreme 86 85 90 6 2 2 9 10 9 31 31 1 30. 30. C(t. Nov. 1912 Bew. Himmel Bed. , Bew. „ Höchste Temperatur am Niedrigste „ , Niederschlag: 4,7 inm. 8S 5 LS 8 SSW W I Ein brauchbares, regelmäßig anzuwendendes Mittel muß darum zwei Eigenschaften haben: Gute Wirkung und Unschädlichkeit Diefe Bedingungen erfüllen weder die meid zwecklofen Huftmzucker, noch gewiße Präparate mit stärkerer oder auf die Dauer oft fchädlichcr Wirkung. Eine Neuheit und wertvolle Verbesserung find die Coryfin - Bonbons. Diefe enthalten eine neue Mentholverbindung (Aethylglycol teure- menthylefter), die fich durch prompte, andauernde Wirkung bei Vermeidung von Reizerfcheinungen auszeichnet Deshalb eignen Geh 00 Mk 10. Gchaltsklasse: Armenhausve rwalier. Armen ausseher usw. 2000 bis 280J Mk. 11. Gchaltsklasse: Schutzleute, Ratsdiener usw. 1700 bis 2400 Mk. 12. Gehalts- kiasse Feld schützen, Friedhofaufsehcr, Bureaudicner usw. 1000 bis 2000 Mk Der Ausschuftbericht enthalt weiter einen Besoldungsplcm Mr das nichtangestcllte Beamten- personal. Außer den Beamten, Zehrern, Bediensteten und Arbeitern soll auch den nach städtischen Grundsätzen m den Ruhestand versetzten Beamten, Bediensteten und Arbeitern, den Witwen und Waisen von ehemaligen Angestellten eine Erhöhung zuteil werden Für die Bewilligung dieser Erhöhung sollen von dem für die Besoldungsvorlage eingesetzten Unterausschuß in Verbindung mit dem r_berburgcr- meisrer. bestimmte Richtlinien aufgestellt und hiernach die Höhe der einzeliien Aufbesserungen bemessen werden. Kreis Wetzlar. 0 Nrofdorf, 30. Okt. Du . sammlungen sind für die Orte unserer Bürgerin enteret auf Donnerstag, 7. November, mittags 12 Uhr, i *T und nachüuttags 3 . Uhr in Dutenhofen unmittelbar an Tas Spiel des Lebens sieht sich beiter an und doch laucnr stets int Hintergründe die Lsrössteii liebel. Bor allem ist die Gesundheit des Menschen tagtäglich bedroht. Am allermeisten gilt dies für die Haut, die wie kein anderer Teil des Körpers, der wechselvollen Einwirkung von Nässe und Trockenheit, von kalter .und warmer Luft ausgesetzt ist. Man beobachtet, daß hierdurch Ansspringen: Rissigiverdcn, Schrunden, Frost, Mtötr.1 Pickel und Ausschläge aller Art, je nach der Jahreszeit sich einstcllen und daß diese anfangs unscheinbaren liebel leicht zu einer großen Belästigung werden können. Als bestes Schutzmittel gegen solche kleinen Leiden wird uns das Lanolin genannt, dessen Anwendung darauf beruht, daß es mit dem in der Haut vorhandenen Fett identisch ist. Man verwendet am besten das Lanolin in Form von Lanolin Cream „Marke Pfeilring" der Lanolinfabrik Martinikenfelde, der in allen Apotheken und Trogerien vorrätig ist und auch besonders unseren Müttern zur Hautpflege der kleinen Kinder angelegentlichst empfohlen sei. Man achte bei dem Einkauf darauf, daß jede Packung die Schutzmarke „Pseilring" trägt, da nur diese die Echtheit des Creams garantiert. b1/«. Stadtv. Dr. Urftadt ist der Ansicht, daß man den Versuch machen solle, den Staat, dem die meisten zu schützenden Institute gehören, zu einem Beitrag für die Vervollkommnung der Feuer löscheinrichtungen heranzuziehen Man könne das um so eher tun, als ja auch der Staat sich bemühe, alle möglichen Lasten auf die Gemeinden abzuwälzen Es wird beschlossen, die endgültige Beratung der Vorlage zu vertagen. Tie Milglieder sollen die Vorschläge abschriiklich erhalten und auch der Finanzausschuß soll dazu Stellung 'nehmen. Einführung einer Billettsteuer. Ter Vorsitzende führt aus, viele Staaten hätten seit Jahren eine Lustbarkeitsß. uer und auch Hessen habe durch das Geictz vom 21. März 1910 den Gern in den das R«-ckü gegeben, eine solche Steuer einzuführen. Tamals sei bi nicht geschehen, aber neuerdings sei in verschiedenen hessischen Städten die Neigung fieröorgetieten, eine Billettstcuer einzuführen. Tas sei darauf zurüchuführen, daß durch- die rasche Vermehrung der MincmatO’ graphentheater die wirklich lünstl.-rischen Tarbietungen geschädigt • würden. Auch oer hiesige Finanzausschuß empfehle jetzt die Ein führung einer Billettsteuer zum Schutze der lünstlcrischcn Tarbietungen. Tementspreck>end sollten ^beatu und Konzertant- führungen, soivie Sportveranstaltungen fr i bleiben. Tie Steuer solle eingeführt werden für Varietee-Theater, Kabaretts, Jir küsse, Kinematographen, Sckxmbuden. Panoramen, Karnevalfeste, Kostümseste, Basare usw. Bei Wohl tätig keits- und ^gemeinnützigen Veranstaltungen kann Befreiung einlrcten. Tie Steuer soll bei Eintrittspreisen bis zu 1 Mk. 5 Pfg., bis zu 2 Mk. 10 Pfg. und darüber 10 Proz. des Billettpreises betragen. Beig. Grünewald ist grundsätzlich für die Einführung der Steuer, besonders bei den Kiiv makographen, deren Ausdehnung man bekämpfen müsse. Man solle bei der Bemessung der Steuer differenzieren und bi: Kinematographen schärfer ^heranziehen, als die anderen Veranstaltungen. Tie beantragte Satzung ist vom Rechtsausschuß zu prüfen. Der Vorsitzende bemerkt, daß nach dem hessischen Gesetz 10 Proz. des Billettpreises die Höchstgrenze der Steuer sei. Stadtv. Nrstadt ist der Ansick,t, der Zweck, die Kunstanstalten der Haltestelle. X Launsbach, 30. Cft. Die elektrische Anlage macht erfreuliche Fortschritte. Mitte November wird sie ihrer Bestimmung übergeben werden, weit über 100 Häuser sind an sie angeschlossen.__ Lttstschifiahrt. Stuttgart, 31. £ft. Bisher hat ber französische Ballon „Picardie", Führer Beanclair, die größte Kilo- mcterzabl erreicht, etwa 2100 Kilometer Ta mir noch cm einziger der konkurrierenden Ballons nicht gelandet tft (ber ' ebenfalls noch ausstehende amerikanische Ballon „Düsseldorf II" steht außer Konkurrenz) und dies der französische Ballon „Ile de France" ist, Führer Leblanc, so nimmt die Überleitung als sicher an, daß diesmal Frank- r c i ch der P r e i s t r ä g e r des Gordon-Bennett Preises ist. Man läßt ungefähr zweistündlich einen Coryfin - Bonbon langsam im Munde zergehen. Es macht fich rafch eine wohltuende Kühle bemerkbar. Das wehe Gefühl im Mund und Rachen läßt nach, die Stimme wird wieder wohlklingend und kräftig. Man verlange eine Origmalfchachtel zu Mark !,zc> in der nächsten Apotheke oder Drogerie und achte auf die gesetzlich geschützte Aufschrift Coryfin - Bonbons - £-e 0:0 », E 2 B =E SM-S« gerechtigkeit. Stadtv. Troß macht darauf aufmerksam, daß für Bälle jetzt schon Steuer in Gestalt des Tanzzettels bezahlt werden muß. Stadtv. W i n n hält die Besteuerung der Üinematographen nur für gerecht, wenn man bedenke, wie sehr andere Berufe, z. B. das Baugewerbe, durch die Stempelsteuern belastet seien. Stadtv. Wallenfels hält angesichts der großen Einnahmen ber Kincmatographen die Steuer aus finanziellen Cjpiv ben für berechtigt. Stadtv. £>d affftäbt ist der Ansicht, daß die Steuer auf das Publikum abgewälzl werde, womit namentlich die kleinen Leute betroffen würden. Wenn man die Billettsteuer als Finanz- fteucr ansehe, solle man sie von allen Unternehmungen erheben. Stadtv. Tr. Sommer wünsckst zur Geschäftsordnung, daß mtm bei wichtigeren Vorlagen das Material drei Tage lang zur Einsicht der Stadtverordneten auflege. Stadtv. Haben icht spricht sich dafür aus, eine Geschäftsordnung einzu führen, um größere Sachen den Stadtverordneten vorher zuzustellen. Er weist daraus hin, daß die Stadt demnächst zum Theater größere Zuschüsse leisten Müsse, deshalb sei die Heranziehung der Kincmatographen durckmus angebracht. Beig. Grünewald hat schon vor 15 Jahren eine Geschäftsordnung beantragt, was aber abgelehnt wurde. Er halte es für richtig, daß wichtige Ausschußbeschlüsse vorher mitgeteilt würden. Er habe den Eindruck, daß die Versammlung grundsätzlich für Einführung der Billettsteuer sei. Er sei bereit, im Landtag einen Antrag auf Aushebustg der 10 Prozent Höchstgrenze zu stellen, um die Kinematographen schärfer heranziehen zu können. Stadtv. Heichelheim hält eine nochmalige Ausschußbera- tung nicht für nötig. Man könne die Vorlage heute schon genehmigen. Stadtv. W i n n ist grundsätzlich für die Steuer. Die Einzelheiten könnten int Rechtsausschuß noch beraten werden. Die Mehrheit spricht sich unter grundsätzltcher Zustimmung für die Verweisung ber Vorlage an ben Rechtsausschuß aus. Die Frage der Einführung einer Geschäftsordnung soll in der nächsten Sitzung behandelt werden. Wirtschaftskonzesfionsgesuche. Befürwortet werden: Tas Gesuch des Joh. Dutschmann zu Bad-Nauheim für Seltersweg 70 (seither Köhlers Weinstube!, des Emil Siek für Hamm strafte 7 , Thüringer Hof), ber Frau Johs. Köhler für West Anlage 35 (seither Hotel Zentral! und des K. Weis für Blockstraße 5 (Metropol). Bei dem Gesuch des Löb Grünewald für Mühlstrafte 33 beantragte der Ausschuß Ablehnung, da es sich um eine neue Wirtschaft handelt. Stadtv. Friedberger beantragt Genehmigung, da hier keine offizielle rituelle Wirtscktaft vorhanden sei. Nach kurzer Aussprache wird der Antrag auf Befürwortung angenommen. Nicht befürwortet werden die Gesuche Pfeil für den Neuen Schützenhof, Kaiser Allee 32, weil in jener Gegend viele Wirtschaften vorhanden sind und die fragliche Wirtschaft bisher nicht mit Erfolg betrieben wurde, sowie das Gesuch des Herrn L ö b e r für Markt 15, wo ein Kafseeausschank errichtet werden sollte. Zwei wichtige Anfragen. Stadtv. Friedberger fragt an, wie es mit ber Aufhebung der Beschränkung unserer Viehmärkte stehe. Beig. Grünewald führt aus, die Verfügung, daß nur aus Oberhessen Vieh zu den diesigen Märkten zugelassen wird, sei so ziemlich das Verkehrteste, was man sich denken könne Es komme doch nicht darauf an, wo das Vieh herkomme, sondern nur, daß eS aus einer seuchenfreien Gegend stamme Die Aus Hebung ber Besckrränkung sei beantragt, boch stehe bic Entschei düng noch auS. Stadtv. W i n n hält bic Aufrechterhaltung der Beschränkung für unerhört. _______________ bis 31. Oktober = + 10,8' C. „ 31. , = + 7,86 G. Oberbürgermeister Mecum betont, mit dem Verbot werbe die Konkurrenz semgehalten, wodurch die Prefte Jur bas einheimische Vieh verteuert würde. Tas fei ja nicht ber Owea ocs Verbots, wohl aber bessen Wirkung. . t Eine weitere Anfrage bes Stadtv. Friedberger wegen des jetzigen Standes der H i n t cr 1 a nb b a bn I r a g c beantwortete der Borsitzenbe dahin, daß in einer ^tpung int jun cm Ingenieur mit ber Ausarbeitung ber überschläglichen Blanc beauftragt morsen sei. Die Pläne seien nach einer ihm gewordenen Mitteilung fertiggestellt und würden morgen hier ein- treffen. Er habe ben Lehrer Eloes in Rodheim, ber ben Verkehr des Wetzlarer mit dem diesseitigen E isen b ahnausickiuft vermittle, davon benachrichtigt und ihn gebeten, baldigst eine Atzung em- zuberufen. Aus StaOt und Land. Gießen, 1. November 1912. Tie verheerenden Viehseuchen sind, wie Professor Dr. Otto Buchner berichtet, in und um Gießen auch in ber Vergangenheit eine Plage für bic Landwirt- iiiaft gewesen und haben öfters zur Fleischteuernng geführt. Gerade in ber heutigen Zeit ist es recht interessant, was der Chronist darüber berichtet. Im Jahre 1750 war eine Hochfttrstl. Verordnung wegen der Viehseuchen Abwehr erschienen, ohne Nutzen zu bringen, i752 sind nach Härtlings Jahrbuch in Gießen allein durch die Seuche 400 Stück Vieh verendet. 1761 trat bic Krankheit abermals sehr heftig auf: ber Preis von Butter unb Fleisch schnellte für die damalige Zeit zu einer unerschwinglichen Höhe empor. Allerlei Ouacksalbermittcl, auch Aderläße, wurden empfohlen unb verschiedene Rezepte ^wurden gegen die Seuche angepriesen. Ende 1770 kam die Seuche wieder und damit auch micber eine Reihe unverständiger Mittel gegen sie. Im Juni 1773 wurde von der Obrigkeit verordnet, bau icbcr Bauer sein an der Seuche gefallenes Vieh zu begraben habe, immerhin ein Fortschritt bei der seither verkehrten Bekämpfung des Ucbels. 1776 näherte sich die Seuche, bic wieder in Butzbach, Wetzlar unb Marburg ausgebrochen war, abermals unserer Stadt. Das Einbringen von Vieh von dorther wurde verboten. Im Januar 1777 war die Krankheit in Watzenborn und Steinberg erloschen und die Sperre nmrbc ausgehoben. Das 18. Jahrhundert ging seinem Ende entgegen, nicht aber die Landplage der Viehseuche. Im August 1796 brach diese wieder in ben Dörfern um Gießen aus. Man war sich damals aber darüber klar, daß alle seither angewandten Mittel zur Bekämpfting ber Seuche nutzlos seien unb orbnetc als einziges Radikalmittel, der Seuche Herr zu werden, au, das von ber Krankheit ergriffene Vieh totzuschlagen. In der ganzen Zeit hat cs um die Fleischkost in der Stadt übel gestanden. Im September 1776 wurde selbst die Sicherheit der festgefugten Fleischerzunft über den Haufen geworfen. In einer Verordnung ber Obrigkeit würbe damals, weil die Metzger geringe Ochsen unb magere Pserchhämmel schlachteten, einheimischen und auswärtigen Untertanen, zünftigen und unzünftigen Metzgern, Christen und Juden die Berechtigung erteilt, schwere fette Ochsen unb Hümmel einzubringeu unb zu schlachten. Dabei kostete bamals bas Pfunb Ochsenfleisch nur 6 Kr. unb bas Pfunb Hammelfleisch nur 5 Kr. ♦ ** Preußische K l a s s enl o t t e r i e. Die Erneuerung ber Lose zur 5. Klasse ber 227. Lotterie muß mit Vorlegung der Lose 4. Klasse spätestens bis zum 4. 9? o v e nt b e r abends 6 Uhr erfolgt sein. Auch müssen die Freilose zur 5. Klasse gegen Rückgabe der Gewinnlose 4. Klasse bis zu diesem Termine eingeforbert sein. Kreis Lauterbach. 0 Wallenrod, 30. Okt. Gestern abend 6 Uhr gingen auf der Landstraße nach Vadenrod zwei Pferde mit dem Fuhrwerk durch. Eine alte Frau geriet unter eines der Pferde Die Frau wurde dttrch das Tier zt>r Seite geschleudert, wobei sie zwar leichtere Verletzungen hü Gesicht davontrug, im übrigen aber mit dem Schrecken davonkam. Kreis Friedberg. L. W ö l f ers b!e i m , 31. Okt, Tas Kesselhaus wie das Maschinenbaus des Elektrizitätswerks sind im Rohbau vollendet. An der inneren Ausstat- kunfl wie an der Ausstellung der Maschinen ist man eben eifrig beschäftigt. Ter Güterbahnhof Friedberg soll bis zum 1. Dezember b. I. elektrische Beleuchtung haben. Um das zu erreichen, wird man die Speisung der Dampfturbinen aus dem alten Kessell)aus bewerkstettigen. Starkenburg und Rheinhessen. bs. D a r m st a d t, 31. Okt. Tie heutige Sitzung der Stadtverordneten halte sich in der Hauptsache mit den Gehalts -und Lohnverhältnissen der städt Beamten, Arbeiter, sowie des Lehrpersonals zu befassen. Zu Beginn der Verhandlungen führte der O b e r b ü r g> e r m e i st e r aus, daß es sich mit den Pensionären um 1591 Personen handle. Es seien Vereinfachungen innerhalb der Verwaltung vorgenommen worden, um Ersparnisse zu erzielen. Stadtv. Dr. Bender begründet dann den Vorschlag des Finanzausschusses. Der nach der neuen Vorlage 'erforderliche Mehrbetrag, von 300 000 Mk. sei außerordentlich hoch. Trotzdem empfehle die Verwaltung die Bewilligung, da ihr durch den in wenigen Jahren angesammel- ten Ausgleichsfonds Mittel zu Gebote stehen, um für 1912 und 1913 ohne Steuererhöhung auszukommen. Erst im darauf folgenden Jalire werden, immer noch bei einem Stand des Ausgleichsfonds von 1 Million Mark, über die Frage der Deckung zu entscheiden sein, wenn nicht bis dahin eine wesentliche Erhöhung der Gemeindesteuerkapitalien festzustellen sei. Alle Dienststellen seien in eine neue Gehaltsordnung mit aufsteigenden Gehalten gebracht worden. Es sollen in Zukunft erhalt eit: 1. GehalGklasse: Vorstände verschiedener Verwalttingen 4200 bis 7200 Mk. Daneben bleiben für die Inhaber verschiedener Dienststellen noch die früher gewährten Sonderbezüge bestehen. 2. Gehaltsklasse: Stadtbauinspektor, Lberapotheler usw. 3700 bis 6100 Mk 3. Gehaltsklasse: Sekretariatsvorstände 3500 bis 5600 Mk. 4. Ge-- paltsNasse: Betriebsinspektoren, Psandhausvorsteher usw 3200 bis 5300 Mk. 5. Gehalts klasse: Stadtsekretäre, Bureau- vorsteher usw. 2800 bis 5000 Mk. 5a Gehaltsklasse: Bureausekretäre 2800 bis 4200 Mk. 6. Gehalts klasse: Mittlere tech- Trotz des Gebrauches aller möglichen Mittel wurden meine Zähne Immer schlechtster, bis Ich das Kosmodont- — : System kennen lernte, so :daß mich jetzt alle Bekann-; == I ten um meine tadellos wel-| * ßenZlhnebeneidcn Frl.C.B.: Braunschweig, 24. 9. 1911. == iKosmodont - Zahncreme Tube 60 Pf. Ueberall zu haben. 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I. unter folgenden li3SBe°n"Ciftmnit Vieh aus unverseuchten ober 2 Ne^luhlbr^vou^Bieh auS Orten eines Sperr- oder Beobachtungsgebietes ist verboten. 3 Durch ein ortsvolizeiliches Ursprungszeugnis ist nach zuweisen, dak die aufzutreibenden Tiere aus Ober- Hessen stammen, andernfalls nt eine Bescheinigung über die stattgehabte Quarantäne beizubrlngen. 4. Der Austrieb von Schweinen darf nur in Wagen , er folgen, welche so eingerichtet fern müssen, datz die Tiere durch den überwachenden Tierarzt leicht besichtig, werden können. . , , Diese Märkte finden wiederum am Güterbahn ^o'D?e"Zulafinng von Dieb auS den angrenzenden unvericuchten preuhischen Kreisen ist beantragt. Ent scheidung hierüber aber noch nickt ergangen.B1/i.. Pikee - Bettdecken weiss gebogt Mk. 5.00 5.60 6.00 Komniodendecken zu obigen Tischdecken passend Mk. 1.25 1.85 2.50 Bett-Kolter in Baumwolle Mk. 3.00 3.30 4.00 iDamenfrisieren Shampoonieren — Kopfwäschen — mit neuestem Warmluftstrom-Trockenapparat Frau Bernh. Dosch Neuen Bäne 12, Ecke Weidengasse Damen-Frisiersalon separat j Ankauf von Wirrhaar. Waffel-Bettdecken weiss Mk. 2.75 3.00 3.25 Biber-Bettücher weiss und farbig Mk. 1.40 1.80 2.00 Waffel-Bettdecken farbig Mk. 3.00 3.80 4.00 Bau- und Nutzholz-Verkauf der Stadt Gießen. Das nachstehend aufgeführte, durck die Dürre bei Sommerö 1911 nachträglich trocken gewordene Nadelnutz' Holz auS den Waldungen der Stadt «leben soll tm Sub- missionSweg verkauft werden. Los I (Soritwartki I, Sdrftcr C. Brück, Rödgen). 7 Fichtenstämme IV. Kl. (25—29 ernDurchm.» =5,00 FestM 40 „ Va „ (20—24 „ n ) = 20,92 „ 287 „ Vb „ (bis 20 „ n ) =63,13 „ Los II (Norstwartei Hangelstein, Aorstwart Lotz, Wreseck). 12 Fichtenstämme IV. Kl. (25—29cm 2)urcbm.) = 10,09 Festm. 55 „ Va. „ (20—24 „ „ )n 30-6" „ 313 „ Vb. „ (bis 20 „ „ 1 = 74,70 „ Gegen Sicherheit wird Zahlungsfrist bis 1. Jan. 1913 gewährt. Die Abzäblungsvrotokolle können aus dem Geschäftszimmer des LberbürgermeiüerS, Zimmer Nr. lu, eingesehen werden. Wegen etwa beabsichtigter Besichtigung des Holzes wende man sich an die betreffenden 3Angebote auf die einzelnen Lose find verschlossen mit entsprechender Aufschrift bis spätestens zum 5. November, vormittags 11 Ubr, hierher einzureichen. Die für den Neubau einer Oberrealschule erforderlichen Weiirbinderarbeiten (4 Lose) sollen iomStug, itn 9. Mmber 6. A., wtmittofiS 10 W, öffentlich vergeben werden. ,, Die Unterlagen liegen auf dem städtischen Hockbauamt zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin dorthin ein- zureichen. ___________________________________________ Stadt. Wohnungsnachweis Gießen, Asterweg 9. ES sind zu vermieten: „ r B’/n 1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 1 Wohnung von 7 Zimmern, 3 Wohnungen von 6 Zimmern, 5 Wohnunyen von 5 Zimmern, 5 Wohnungen von 4 Zimmern, fünf Wohnungen von 3 Zimmern, 3 Wohnungen von zwei Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern mit Küche, eine Wohnung von 2 Zimmern ohne Küche, 5 möbl. Zimmer, 2 unmöblierte Zimmer, 3 Werkstätten, 2 Läden, 1 drei« stückiges Lagerhaus mit Pferdestall und Heuboden. Zu mieten gesucht: 28 Wohnungen von 2—5 Zimmern tftädt. Jfrbeitsnachuleis giessen. Asterweg 9. Es können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Schuhmacher, 1 Glaser, 1 Kesselschmied, 1 Modell- schreiner, 1 Koch, Prooisionsreifende, 1 Kellnervolontär, 2 Dienstmädchen, 3 Laufmädchen. Lehrlinge: 1 Glafer, 1 Kellner. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 2 Schreiner, 1 Schneider, 1 junger Schmied, 2 landw. Knechte, Erdarbeiter. Lehrlinge: 1 Glaser. Kaiser's Kaffee-Geschäft 0. m. b. H. Europas grSSter Kaffee-Rösterei-Betrieb. // Ueber 1000 FIBaltn. Unsere direkten Importe neuester Ernte sind eingetroffen und vorzüglich ausgefallen Ausgewählte Mischungen a CA bis E offen das Pfund von Mk. Mk auch in Paketen von 10 Pfg. und höher. ^€mil Sdjmjbt Es suchen Arbeit: , , . t 1 Schuhmacher, 2 Maurer, 1 Schmied, 2 Sattler, ein Installateur, 2 Schlosser, 3 Schreiner, 2 Bäcker, zwei Anstreicher, 2 Heizer und Maschinisten, 1 Suhrknecht, Taglöhner, Hausburschen, Putz-, Wasch- u. Lauffrauen, 1 Bureaugehilse. Gast- uud Schankwirtschastsgewerbe: Kellner, Aushilfskellner, Zapfer, Koch. B’/n Bl r r do. 3 3 (4)011.11 IM t (Soll-'Ä Staat! 4 b 4 < 4 di Pc cmor omori do. da. do. do. V.M 6taütiai 4 le, lotW r, J 4 le. 4 do. 4 do. ft* 4 da. do. * d°. eptj. Simin, coni '. L y/, d°. w 3 do. do. 3*1, KchvtdW 8 >/, do. 8 do. . S-/, kchwei). 8it 4 6 erb. am ort, 4 Span. ouSI. 3';, 2M.6gi)pt, * Türken v. ' lo. priD. v. 1 to. conv. ui Bank-A lütibartt 8»nlfnttet 8anl MMant . E«hr eW.-u.SBt taliner fcanbtljn lj- Pyp.-Bt. ?l . do. liilontoban »‘Emtrj. u. 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I., vormittags 10 Uhr, hierher einzureichen, zu welchem Zeitpunkt die Er- ' Öffnung im Beisein der erschienenen Bewerber erfolgt. Zuschlagsfrist: 14 Tage. Friedberg, den 30. Oktober 1912. C. A. Hartmann G. m. b. H. vormals Otto Rathschlag .Deutscher Cognac: \ * . * ♦ v * * *- / WILH. HERBERT Marktplatz 2, neben der neuen En^elapotheke. Allgemeine "Rabattmarken. a1/., Weinstube Seibel LllllWiOSölälZ empfiehlt ihre vorzüglichen MWiOM 3 und rein gehaltenen, offenen :: und Flaschen-Weine Neu aufgenommen Fü rsten berg - B räu aus der Fürstl. Fürstenberg- Brauerei in Donaueschingen K im _A.ussch.ank K Talelgetränk Sr. Majestät des Kaisers 7021 Hannovera Ideal Grudeherd ist ein 6903 Lager u. Versand von Grudekoks. Besondere Vorzüge sind 1. billig, weil der Verbrauch an Heizmaterial außergewöhnlich gering ist, 2. in der Grude bratet, kocht und backt man gleich gut, 3. im Winter angenehm durchwärmte Küche. 4. bequem zu handhaben und selbsttätiges kochen, 5. 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Lstr. ab do. do. 92.90 31/, Frankfurt v. 1901 nntilgb. b. do a. 4 99.b0 92.10 v 1901 Slbt II. n. III Eieenbahn-Priorit&ten 97.60 Inländische. do. 86.10 v. 1898 v. 1904 do. do. u. 1894 94.50 do. v. 1891 Lit. H ronvert. . M. 4050t v. 1895 amort. ab 1910 v. 1905 do. v. 19üu unk. b. 1911 . . 97.50 B. 4 Freiburg 87.90 ö.fl. 2000c Lissabon v. 1886 400 97.75 DioSlan Ser. 30-33 unk. b. 1913 Lest. Süd (Lomb.) sts. 1000c 94. 1901 Ser. I lünbb. ab 1906 Fr. 4 4 Mußen Wien Kommunal t. G. do. E.v. 71L iS. .öfl.G. 5 100 88. unk. b. 1910 . älh M. 4 Heidelberg M. 1000/2000 i. G. v. 1903 66.30 Aktien M. do. 99.30 Vh Lire 88. 69.3o 500 38.- Raab-Odenb. Sicilianische steuerst, i. G. 87.40 M. i. G. do. 6olb»VlnL v. 1894 steuerst. . Standeeherrliche Anleihen. do< 103. M. v. 1886 u. 88 öllt do. ^7. do. 88.25 91. do. 99.70 1.fl. SolrnS-Laubach abgest. 31/, Gräfl. SW. gar. 31/, Grast. M. do. 87.80 37, 84.50 do. Sübwest stsr. gar. 408/2U40 4 . Lstr. Unverzinsliche Lese. Bank-Aktien Südd. Boden Kt. S. 53 u. 5 4 kündb. 1906 . . M. 1000/3000 6.49 ReidilbanT 4 bi3 incl. Set. 52 . 9 do. 6.50 lünbb. ab 1908 4 297.- unk. b. 1913 do. Kommunal Set In.II unk. 1909 do. 6 Nassauische LandeSb. Lil. F. G. H. K. u. I* 4 do. 152.60 M. N. P. do. do. 37* Easseler LandeS-Erebitanit. unk. Indnstrie-Aktien. crltier Jfcft. r. 102 <7, do. . 112.75 47, Eisenb. Nenlenbank do. do. 4 : 170.50 129.60 195.50 244.- 191. 4 126.— 4% do. 4 Preuß. Hypotheken-Akt.-Bt auf 80*/o abg. do. Hyp. B. Zf. lünbb. ab 1905 4 Babische S. 19 Pfandbriefe. 587.75 m 17 unk. 1910 13 3V. 3 4 4 4 Ser. 6 unt, b Ser. 7 unk. b v. v. 74.60 74.50 76.40 mitgeteill von der 3 3 4 4 Franks. Hoi c. 105 iheuc Boden r. 102 do. do. v. 1886 . v. 1895 . V. 1888 v. 1909 3 3 do. do. do. 16 18 20 M.1000 M.1000 131.80 199.40 128.30 4 4 4 do. do. do. ab 1905 ab 1907 . 500 . 1000 500 500 M. fit. 73.40 88.40 do. do. do. do. do. do. do. v. v. 88.50 88.50 4 4 4 4 Ser. Ser. Ser. Ser. 12, Ser. 15 137. 97, 67, 6 6 120.80 189.86 126.50 157.30 114.70 133.40 193.50 117.10 175.30 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1889 v. 1889 v. 1891 1889 1891 75.40 74.80 4 3 Verzinsliche Prämien Serie II . lünbb. lünbb. lünbb. 97.40 88.- ab ab ab 4 4 4 86. 0 76.30 76.30 75.20 82.- 4 4 4 4 46 47 44 500 500 500 500 500 200 101.60 93.2., 37, 4 37, do. do. 371.40 44.50 4 5 4 4 67, 127, 6 6 10 87, 4 4 4 4 4 4 4 5 4 4 4 4 M. ö.fl. 4 4 4 4 4 99.80 9 .80 Stadt do. do. do. do. 128-20 102.90 1.8.- 116.— 117.- 646.75 317.50 124.50 90.- 90.75 M. 1000 Tlr. 100 Di. 1000 . Di. 600 ö.fl. 200 ö. fl. 200 ö.fl. 200 600/1200 ).fl, 350 13 9 67, 91.70 84.70 86.— 4 ö 5 3 67.10 108.59 98.70 92.- 51.10 50.90 37 37 bo. do. 95.25 95.25 74. 5 85.— 70.- v 1901 lünbb. v. 1883 abgest. v. 189.> lünbb. do. do. do. do. do. •986 9 6.25 ab 1901 ab 1902 ab 1908 rw. Di. do. do. 4 37, 3 37. bo. 37, do. 37, do. 47, Landw. do. do. do. 4 3», 37, 37, 4 37, 8- M. Pes. Lstr. M. do. do. do. do. do. do Ser. 7 Ser. 8 Ser. J abgest. lüudb. kündb. 99 50 92.7u unk. b. 1914 Kommunal. 1909 1911 1913 do. do. 187m 19d0 Rbl. Lire M. 119.75 246 75 114.40 122.25 181.50 151.10 5 47, 4 37, 3 ö.fl. Di. 1902 1907 85. 85. v. Iö8ö v. 1895 .... v. 1898 lünbb. ab 1903 1905 . . Oest.-Ung.StaaSb. Oest.Sübb.(Lomb) Di. 600,1200 Di. 600 1200 5 5 5 47, 28-30, 32 (tilgb.) 45 (tilgb.) . . v. luul v. 1912 v. 1894. . ... . v. 1905 v. 1902 lünbb. ab 1907 . v. 190J lünbb. ab 1908 . V. 1897. .... . 1905 . 1912 . 67, >2'1, 7- 10 87, 98.- 97.20 8b.— 85.— Lstr. Di. Lstr. Di. 4 37, •>7. °7, i. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . do. do. bo. do. bo. bo. do. Ser. 10 kündb. ab 1906 unk. b. 1911. unk. b. 1912. unk. b. 1914. unk. b. 1915. unk. b. 1912. unk. b. 1914. u. S. 18 . unk. b. 1912. 4 3 V, v 1905 . v. 1898 lünbb. do. do. unifizierte prunk . . garantierte 19u7 1912 1893 1890 1897 1903 1905 100.- 86.8- inst S.-B. i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. 37, 37, 37. 4 4 37 517. 438. 9 S7, 8 37. 67, 7 4 37, 37, 3 Fr. Fr. 96.50 96. 0 96.50 87.50 87.50 37, 37. 4 4 88.30 88.30 80.— r>. 1875 abgest v. 1900 . . v. 1903 . . t. 1896 . . v. 1900 lünbb. ab 1905 V. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 lünbb. ab 1902 v. 1903 lünbb. ab 1908 Elisabeth K. Ferb do 87, 97, 8 °7< 7 88.- 78.10 88.- 77.90 99.40 91.50 88.50 95.90 55.70 175.- 211.— 157.— 94.60 116.70 127.- 134.25 135- 79.= 86L0 84.10 73.— 72.50 96.40 96.40 96.40 96.50 16.50 87.30 87.30 87.30 88.30 89. 89. 8 89. 89. 9ü.5u 90.10 90., 5 37, 4 67» 4 4 4 4 4 37. 37. 67. 37, 4 4 67, 67. 252.10 118.- 146.75 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 67, 37, 37, 97.— 98.— 97.50 98.— 91.- 89.- 86.80 76.60 78.30 9.-.30 95.— 87.30 87.25 78.50 M. Fr. Lire »7, 3 87. 3 4 «7, 3/, 8 119.— 513.— 116.50 .'44.50 454.— Harpener „ palper (ftfenro. Hemmoor Zement .pibcrnia Bergw. Hösch. üifeniö. .yumbolö Diasch. . Laurahütte. . ■uiuigeuneröergro. Jiorbb. ti^üiamm. r^berschles.E.-Fnb. Phönix Bergw. Ryein-Rass.-Bgw. Rhein. Staglroerte iHiebed Diontan . Schlei. Berg-Zink ESegeliu & Hübner Westeregeln Alkali . Borj.AU, ausländischer Transport» Anstalten Brünn-RS. 72 sts. StaalSb. v. 83 „ I—VIII Em. „ IX Em. , v. 1885 „ (ErgänzgS.-N.) „ v. 1895 sts. 1. G. do. do. do. do. Erlangen II. Itg . Ionction 2020'4040 Trier v. 1901 lünbb. ab 1900 do. v. 1899 ..... do. bo. do. bo, do. bo. bo. •Jiütnbetg do. do. bo. 88.- 89.50 94.50 99.2.) bo. do. v. 1889 V. 1H"9 115.80 115.80 107.80 r. MO.« lünbb. ab 1903 . 1899.1901 ... BereinSbank . DiSkonto-Gesellschafl TreLdner Bank. . 1887 sts. gar. . . S. 200/1000 88.50 98 — 87.80 4 67, 37, 31/, 37, do. do. do. bo. bo. do do. do. do do. do. do. do. do. do. do. do. do. 00. do. do. do. do. do. Di. Tlr. Di. Fr. do. do. do. do. i. G. i. G. u G. i. G. i. G. 1. G. v. v. do S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. ö.fl. ftr. Di. Fr. Pes. Lstr. Di. Franksurter Bank Badische Bank . Lest. -Un§. Bank . . Cefu-L'änberbant . . Lest.-ftredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenlrebitbank 37, do. 37, do. Staats-Anleihen. a. Deutsche. Deutsche ReichS-Anleihe .... 95.- 86.50 97.50 92.— 96.10 96.10 96.10 96.30 97.20 90.60 90.50 87.30 87 30 97.- 97.— 87.30 87.30 87.50 96.40 96.40 96.40 96.40 abgest. Ib78 iu b3 . abgest. Lit. J 0. 1884 1>«. Lit. N u. Q abgest. v 1906 . „ R abgest. (Straßenbahn! v. 1899 v. 1901 2lbu L . • r- v v. v. v. v. 189m . . . v. 1902 lünbb. ab 1908 do. do. do. do. do. bo. do. do. do. am ort. amort. do. Sei. 14 88.-0 9s.- 9s.8O 87, 3‘Z 3 8 4 87, do. do. do. d*/. do. Diaunheim v. 1901 lünbb. ab 1906 Gottharbbahn. , Ital. Mittelmeet . jlnatol. Eisenb. . Ptince Henri . . Prag-^ux SU Akt. Set.I—11 unk. 1909 80m. Lbl. S. 5—6 . u. 7—8 . 5 4 4 37. 6 47. 5% b. Ausländische. I. Europäische. u. Hercegov.v. 1902 unt 1913 ftr Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103 41/, Ttsch. Luxemb. cono Tlt. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . s.fl.7 ö. fl. 100 ö.fl. 100 ö. fl. 10 Fr. 400 Fr. 400 ö.fl. 100 Lire 30 Russische Sübost 97 steuerst. „ do. 98 unk. 1909 stsr. gar. do. Siente Rente 98.- 99.50 101.- 101.20 97.50 9-«^0 101.50 94.30 97.- 96.50 87.10 89*50 89.80 i. P. >. Ä. U (5. ö.fl 150 112.50 ö. 1L 150 97.70 . fl. 87, 3V, 3 37, 3 3 4 87. 3 4 .. S. u G. 1. G i. G. i. G. i. G. Zürich v. 1889 .... BuenoS-Aire- v. 1892 62.10 65 — 9.90 87.50 98.40 87.- 87.- 87.50 100.10 87.— 67, 67, ?7i fraikliilti »Mit Aschafs.Masch.Pap yieuc Boben A. G. Brauerei Bmbing. yennniger. bo. Pr. ult. " ftempif . . , Diainzer Akt. Meuenmeqec w Stern(Oberr.) ’ Itierger . . Zements, «arlftabt E^em-Bab. Anilin Bleiu.Silb.Br. " «SitieSh. Eieltr. „ Aibert . . . D. G. S. Scheibe- anstalt . . . Holzverkohlg.-Ges. 2)t. Atl. Telegraph Eieltr. Böse Borz. „ Astgem. Berlin „ LaijMeger Schuckerc 1904 1904 1906 >. 1888 . '. 1897 . 1895 . do. do. do. do. do. do. d« do. do. do. do. do. do. bo. bo. 95.— 87.- 97.— 97.30 97.- 98.50 88.- 88- 31/ ßiffmgen v. 1886, 1888 u. 1903 4 * ftOUl v. 1900 . ... 4 , v. 1908 do. von 1892 u. 94 do. v. 1902 unt b. 1910 . S. 22 S 25 S.27 S. 23 S. 26 S. 17 S. 24 do. do. do. do. do. do. Lose. . tlr. 100 1169L0 . ö. st. 100 ; 152.— . Tlr. 100 117.— . Tlr. 100 117.- . Tlr. oO-- . h.fl. 10o! 108.80 . Tlr. 100 133.60 . Tlr. 50-- . Fr. 8u, . Fr. 100 i — . Tlr. 100 137.75 87.60 87.60 98.50 87.30 47, 47, 4‘/, 4 67, 3 4 4 öfi.G Kr. Wjä'an Koslow fleuerfr. qar. . . do. llralSk steuerst gar. 404/2020 do. do. 97 steuerst, gar. . War«' .-Wien. stsr. gar. 2020/4040 v. 1894 v. 1905 unt. b. 1915 Wüntemba. bo. do. do. do. do. 1901 uncv. b. 1915 sts. g. 2*1 „Sübital. (Merib.) Sr.A-H. 4 ToScamsche Central . . 5 Lvestsicilian v. 1879 bo. v. 1898 Kopenhag. v. 1901 unt 1911 2043c 11 67.0 10 57, 8 6 7 9 77, 8 10'/, 8 77, 7 7 do. do. Egyptische bo. bo. 99.20 99.20 87.80 99. 0 99.20 87.80 92.- 92.— 92.50 319.— 121.25 165.75 172 — 145.75 82 50 27a 10 310.— 158.30 18-’.8O 396.- 190.25 206^5 101.- 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 Staate ober vrov inzi ak-gatani. Hess. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . n. 14—15 . 400 , 400 , 400 „ , . ö.fl. . . Di. . . ö.fl. v. 1896. v. 1898 4 4 4 r- 67» 3 ft 27,0 L'vomeS. Lit. C. D. u. D/2 4 Sarb. See. stsr. gar. Iu. II 27- do j Lest.-Ung. StSb. 1873/74 i.lÄ. v. v. v. v. v. v. v. v. do. bo. do. bo. bo. bo. bo. 98.50 93.-- 87.6 « 9..70 Salonigue-Eonstant. bo. Wionaflir 3>/,Gonhardbaha 3'), Jura-Simplon v. 1894 . Schweiz. Central v. 1880 . DivSlau-Kasan unt 1915 . 4'/, Elfenwerke Lollar r. 102 . . . 4Eieltr. Berk Homburg r. 103. . X. Atlant Telegraf .... Franken-Allee, garant. v. Frankfurt bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. Worms bo. bo bo. bo. bo. bo. be. bo. 4 Berl. Hyp -Bk. (vr. Pommr. abgest. 80°/c abgest. 80°/, 3', ‘Jlaubeun 0. 1902 uni. b. 1912 •Jieuftabt a. b. H. v 1>89 11 7“k Sh. 7 8 6 7 9 7- 107« 87, 77, 7 7 v. 1891 v 190- amort. ab 1907 Bl. Luxemb. Bgw. ' Eteltr.L,chtu.ttraft '______ E/chweller Bergw. 1156.— (jagon 2/iann|taot 1 1 » ra (»olb-Rente 2025t StaatS-Rentk . . . . do. v. 1897 steuerst. (Eisern Tor) Gold stsr. . Rhein. Hhp.-Bank Schaflhaui. Bankvet. . Südv. Bobenltebit-Bank Ungar. Kreditbank . . Unionbant (B-ten) . . Wiener Banlverein. . Württbg. Bankanstalt bo. BereinSdatit Vorig. E. B. v. b6 (Baira Ba,xa| • L Rg. 31/, Ostenburg Pforzheim v. 1899 kündb. 87, Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19 .... . 37, bo. bo. Kommunal Ser. 1 unt 1910 Bochumer Guß .1 219.— BuberuS Eilen . 112.75 Concordia Bergb. 1 310.— 3'„ Hest. Provini Oberbesten . Starkenburg . 27,Siuqiweißeiid.-Raab-Graz . 27, bo. bo. ex. A. Sch. bo. ^nrechtj Heine . . Wlablkawk. 85 stsr. gar. 4U8/2040 47, Anatolische 1. ®. . . 2040c 47, do. t. G. (S. II Ergnz.i 2040 38/10 Neapel naatl. gar. Stodijolm v. 1880. Sächsisch- Rente V. 1907 bo. (Salzkgtb.) sts. i. G. . . Ungar.-Galizische. sts. i. S Borarlberg . . „ 1. 2. Kreditbank Pfanbbr. T-V do. Liu N-P . . . . bo. do Psddr. Bk. S. 18 lünbb.ab. 1908 ~ 1A unt b. 1909, 3»/, do. 4 Frk. Hyp.-Bk. '. amort. innere Ser. I—IV Pes. conf. äußere v. 1899 steuerst. Lstr. cvns. innere .... Pes. I7, Chile Gold-ÄM. v. 1889 6 Chinesische Staat--Ank. Nürnberg. DeteinSbk. M.300/1200 - - '• - ftr. 1400 47 Grf. Henckel Hg.v. Donn r.ä 105V.84 4 Füritl. Solms-BraunselS v. 1880 . 37, do. bo. v. 1886 . 37, 37. bo. priv. v. 1903 steuerst, bo. cvnv. unts. v. 1903. öV Kreuznach v. 1888 u. 1898. , . . 37, xianc v. 1889 o1j1 bo. v. 1902 . ...... d1/, Ltrnvurg abgest.. ....... 37. Lubwigshasen v. 1896 üii do. v. 1903 lünbb. ab 1908 1 1 Mainz v. 1900 unt b. 1910 . . . Dieininget Hyp.-Bk. Ser. 2 Ser. 6 , . ö.fl 50u , 174.— . . Tlt. 40 —.— alt K. Rbt 100 466.— alt K. Rbl 100 345.- u Donau-Regulierung . . . c>7, Gothaer '4>ram. Pfanbbr. I . 07, to. bo. II 3 Hamburger v. 1866 . . . d Hollandiiche Komm. 0.1871 37,Koln-Diinbener. . . , »7,Lübecker v. 1863 . . . 2»/,Lutncher v. 1853 . . , j mabrioer abgest. . . 1 Dientinger Pram. Psandbc. » Lesterr. 0. 1860 . . . 3 Oldenburger 5 Russische 0. 1864 . . 5 Ruflische o. 1866 . . . , a Siem. & HalSke :223.50 ’ Untern. Zürich —— Farbwerte Höchst. 609.— KunstieideFsl.a.Di. 103.25 Au-lä»dische. steuerst. >. G. . . 2000 Sirdb. 1887 sts. i. S. 3‘ Dies v. 1903 unk. v. 191 4 München v. 1900/01 nut b. 1910'11 37 do. v. 1903 fünbbb. ab 1908 . °.fl. ftr. Würzburg v. 1899 unt. b. 1910 . v. 190, unt b. 1910 . Frl. Hyp.-ftreb.-Ber. S. 15-19,21-27,31,34,35-39-12 43 unk. b. 1913 . . Rust. StaalSanl. v. 1905 .... Consolib.-Anl. v. 1880 . . Goto-Anl. v. 1889 . . Lons. E. B. Ser. I u. U 89 Golb-Ant Em. III v. 1890 . StaatS-Renie v. 1898 do. v. 1902 steuerst. Rhein. Hyp. Diannheiiil kündb. ab bo. lünbb. ab Kursblatt des Siebener Anzeigers vorn 51. Mktobev (912* do. bo. Stuttgart । do. 37, do. 3'/, Karlsruhe 37 do. 3 do. t G. i. G. '. G. t. G. '. S. 37 Hambq. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 n. 301-310 87* bo. do. Ser.311.350 unt. b. 1913 47^ Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I vetl. 4125 do. do. Ser. 3 abgest bo. bo. Ser. 2 u. 3 lünbb. ab 1925 . fL 71 -.- Tlr. 20 202.80 Eisenbahn-Renten-Bt . Jrankf. Hypothet.-Banl do. Hyv.-Kted.-«. Di. 600/1200 ffiiittelb. Bblt. (Greiz) Au.B.M. luuO Dlittelb che. Rtebitb. . M. LOO/I2OO Ratlb. s.Dtscht S.I-VIDt. 300/1200 67, do. -- . Westb. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 u. 2 Ser. 5 unt b 143.50 , Borz. Akt l 143.— Äelsenkirch. Brgw. ! 188.7, ------ ; 182 60 169 50 Bayr. E.-D -Anl unt. b. 1906 do. E,V. u. Allg. Aul. . . do. LandeSlultur-Rente . . H amdg. Hyp^Bt S. 141 -340 tünbb.abl905 do bo. S. 341-400 unt. b. 1910 bo. bo. S. 401-470 unt. b. 1913 47, Bukarest v. 1884 conv. v. 1888 conv. Obligationen. Rbeinprov'nz AuSg. 20 u. 21 unt. b. 1902 bo. , 22 u. 23 . . do. „ 10, 12-16. 24-26, 29 Gräfl. SolmS-Röbelheiin .... Füritl. '/)senb.u. Büb.-Birsteino. 1887 bo. -Wächtersbach 0. 1884 37, do. v. 1898 . 31/ Tarmlt abg. v. 79 Lit ü ii. 81 Lit, A u.V 87 do. v. 1888 u. 1894 . . . . ft Augsburger Braunschweig . • • « Finnlailblschi . . . Freiburger . . . « iLienna . • e » • < Diailänöer . • « • । Hiailaiibec , . • « . < Diemuiger Lestr. v. 1864 . . . • < Cent Kredit v. 1858 . . . RubolsS-Stistung . • • ■ Türkische .... - - < do. .... Ultimo. Ungar. Staat- Venetianer . « • • • • 47, Japaner Ser. II 0. 1905 bo. v. 190d . Diexik. do. do. 37, Westb. Bdkr. Hyp. (Köln) S.3 lünbb. 1905 "■ do. do. bo. Ser. 4 lünbb. 1906 bo • • • • • • • giumäii. conv. Rente 1881/88,92 93 Rente 1. G. v. 1903 Braunschweig. LanbeS-E.-B. II E . . bo. do. I E abgest. . do. bo. IIIE unt. b. 1905 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60°/» 37, Südd. Elsenbahn-Ges. Darmstadt . . . 37, bo. - “ Diasch. Kley er. „ Gritzner . . 285.— n Fab.Lschleich. 147.— Hamb.-Am.-Pcktft. 1148.80 'Rorbb. Liöyo . . [118.— Sienna Rom.Petr. {141.— Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. 1. fl. 500 Berliner HanbelSg. M. 600/1000 do Hyv.-Bt. Lit. A M. 1000 bo. Cit. B D.. 1000 BreSU TiSkontobank Ml. 600/1200 Kommerz, u. DiSlonto-Bauk . . Tarmstäbter Baut . . Di. 1000 Banis. Handeln. Industrie) Teutsche Bk. S.I-X Di. 600/1200 Esielt- u. Wechselb. Dir. 100 - ' Di. 600 3 ‘ do . . ,। . 87. Schweiz. Eidg. (A.-G.) unt b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSI. Rente v. 1882 abgest. 37. Türk.-Egypt. Tribut 4 Tiirlen v. 1890 r.st200 ö.fl. 260 M. 1200 2 Ir. 2o0 bo." Hyp.-Att.-Bl. Di.600/1200 Rhein. StrebitbL W.600/1000/12u0 - 600/1200 vv, do. v. 189b steuersr. Schwedische v. 1880 abgest. . . bo. v. 1890 .... Franz-Joses Kaschau-Lbrb. bo. bo. do. bo. 37, bo. bo. r. 101 .... 4% Ung. Lokalbahn Serie I r. 105 do. Serie Jl r. 102 bo. i. P p. 1898 lünbb. ab 1908 Invest-AlU Prag-Dux v. 1896 sts. Raab-Leb.-Ebens. , bo. bo. v. 91 , do. bo. v. 97 , Rudolf . ... , Dividende 101 bo. do. bo. dl/i do. 4 ßulba do. Hessische Et-Ant v. 1899 do. v. 1906 • • • Anl. abgest. . . Argent. inn. G.-Anl. v. 1887 . do abgest. 4 do. 27,. be 37. do. v. 1901 Abt II. u. IU. 31,, Alzey v. 1899 unt. b. 1912 . . . d' Aschasseuiurg v. 1888 4 AugSburg v 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) .... . . 3»/ Baben-Baben v. 1898lünbb. ab 1903 37’ Bamberg v. 1888 37 Berlin v. 1886/92 . . ... . ibmgen v. 1901 lünbb. ab 1906 v. 1895 do E.-B.-Ant • Bremer St.-Ant. v. 1888, 92, 99 . bo bo. v. 1896 unt. 1912 . bo' do. v. 1902 unk. b. 1912 H°n,du„.r 6L-«nl. g1.9“ M üOe Ve 1OO * fvVj Uö V. 1901 lünbb. ab 1903 . . abgest. p. 1887 v. 1891 abgest v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser. II lünbb. ab 1907 p. 1901 lünbb. ab 1907 . . . p. 1887/89 . p. 1896 lünbb. ab 1901 . . . v. 1903 unk. b. 1914 . . . . 47, Bosnien 5 vulgär. Tab. Anl. v. 1902 i. G. . ?'/ Kriech. E.-B. 0. 1890 steuersr. . " do L^nopol-Anl. P. 1887 . . 4 4 Italienische Rente . . • • • 2*1 do. bo '. 47’Oeü. Silber-Rente 47 do. Papier-Rente ■ " do. Gold-Rente bo. einbeitt Rente (conv.) . . . bo. Siaais-Rente .... Ceft. E.-B. st ch.-Dersch. (conv. Elisab. 0bl.) 1 G. steuersr. . . 57 Lest E.-B. St. ch.-Persch. (conv. U Franz.I°s-s) i Silb. steuersr. . 3 Lesterr. Lolalb. (verstaatl.) 57 do. E.-B. St Sch.-Bersch. (abgest. Elisab.-A.) t. steuersr. Pp. . . Portug. untstz. v. 1902 Ser. I . . ^ do. unisi!. v. 19O2Ser.III . 3'/, Ulm o. 1905. . . ... 4 Wiesbaden v. 1900 lünbb. ab 1905 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, do. do. v. 1886,97,1902 SS ec (Ti s Gl «s-ö 2* 92 ••=> Die he« o o S F SL ö S örO^tS ® Ü S S_ = o §ZZ ,.£5* *■> ■ Sm 3 *T = 55)P:c Gl?» «r Ls -> o (Ti O: Gl s ä® 5)" 3 3 » » BZ = Z 3 TST a&§ ’ - s Ö Oi3 P 2 3 3 3 61» 88. 8 s LS«. 25 8. 8 S. 8g. 8 © £*• <^ = 3 ä 3 e. 3 8 8 3 8 OOffiO 8 g2f§‘ Gl 8 05 O« s G> = 3 a-3 »r» <8 3 G1 3 V ME -t B m 3 CD —H cn 3 3 a 3 s 3 => 2* 3 Q- 3 to <02 ■S-o- g o 3 B Z 5 8 3§- 1§ Gl S 5g8 3.,^ 3*o O rt F 2;-^ ?LS 5 2~ D 3 3 D s 3 » 3 » ♦ ? ♦ o 61 3' •ffg w -o C" o" 2 5T §3 rt Ä, o- o Gl ""'Gl2 S 3^ K: 5 " a.3 ö,to" » 3 3« § D = g O5» <=?■=? sK tiv LS «* CTl 2 » 3*2 2. »-Sto2 2". «7 ^9 re - = ö3. 3 ÖU A 2 E" o 3 .?s "2^ -Sq 2.Gl 2 "••-3=0, @(O n S*T* H. Gl J £-3 3 5 o »» Ö5 §*3-5 S S2"Or H = ° A CO 3(9= ..1 v-Ä ”§» f3 2.=" 7* --ZT -s- - sk "L" Z§ ÖA LZ 5 53 Glc "o to 3 2 2t = öö- - =*-=r2 -"yo" L'§ 2 £72 S 3 >—E er .^coTS 6' s» = 3 S —. s er—-pr> 2^2 =-a. g* &S. r 05 LZ 8 LLU-Z-^Zss 7T _ _ 32^5-0 0’=.G10.° = or = ■=0 E Z3 5 ' ä'^-X-o S — O s §=^ = .3 ?— -Bö to-33 ~PS Gl 3 G,S 3 = eäH.7’ s^? --O.CO IÄQ —> 0 = bS = = • —-IO 2 |Ju . 61 618 ‘ H • 9.B I I § c 6- -. ö* 05 * s>K C5 "X? •^03 er o e- 2 3- 3 2. =H □•C' — -=* ^3 2 5.0* K H o ^KZ -K, ober : o ^gwtoä e»Wto C/N9^-h <» CO O 05 Q, öS *U)° Y o -o ♦ =r ® ♦ c « zr r ©eeco Zß-RL iE <0 2 « « 2 co n 2 ir> » ® eg (pe»73 LZ §« D r* 3 e -G1Z ür, e»”*i' B r'-'l". «üllli' < er m Z«.5"euheil ™i^ibciiö, ^rey antwort ^ing, was nc und deutete später den Ttann" wird ^ch ofsenhc Churchill, als Soll erflnrte, den SwDentio shlug dabei a '2^S 2. t§§ = C5 — » -v = Hier errr,o ™ 7^*u 5 «uS 3 co 01 = N» SSCS^oLsLS g'S-®36,36/3.36)61 fsrrtT^ voL-^LS'F'LS » LS 2 o 3- h —- 00 OD •*- C' 8 8 m =5 g>‘ 3 5 >?i(?i 5 2 g L= ffZZ - r-C 2 2 ® s v M. =s C- 3- S-g*. *5- fD , y-d •’M 3 31 93 —■2- 5.3 Ö = = Ä‘ Q — Cv = =5 ß B 2 3» x1 3 s- 3 3 2; =.='5 £9>3V ft” EZZ »CO So » c^L-SS LLKs- §• 2 Ö 9 ” = -Sir- 2-o? Z7S s»' s7« c - &? «Ö 2(7 , qI ro §'**22 3^ ~c- = OÄ E 2 5 "»CP=1* 1 2*2^" = c -T 3 s t;. , er ‘ -Ls •!? ~ = = r— L°ZE-2° -3VLLT»-o e rsxs #3 « 3;5 =2 61 = 6)2, _ 2.° _ 0=0 = 5nO?3333 ZZ - 9 o 9 2,-^ 3 SS = Cr^'2 = 2,k> 5 ■« C-- « « » P: =>» <1 2 ö M 2 2 9 3 9 ' s s 2 2. 5 Cl> S 5© 3 9 9 9 2. 9 8 Ä s ö 5 a »"= P: "E'^61o W- = 5Z.5"2 (9 <0 a> r A es > c v> in E7 co (fc 00 QL I 37 CS 9 D