'■4 $ 3d •* 3 05 h öf 3^1 r> a;" , l 11 ■ > s? S-rt 3"5 5^ 5 er 5.Z5-, -3*J3**® ‘6H !E *> S 3?L Z?L -J? s?A da o-Z •- Os H V- »Sr- 2 2 61»s hä z?» h* fh ?2: KS - ° 2 52>rs?3 2^3 S2 = p-’S s°-ß =5| |h er- * 2 - - 162. Jahrgang Erstes Blatt ietzener Anzeiger Die heutige Nummer umfaßt 18 Seiten. Verhand- in her ocr i/XcyDcnci v, .1 n l w gehörigen! uuSgcsd-ri—. . — - h :dnicrjai Mona, sowie aud) tn einem Turerflyeni»sumgatt, Pli-cifir. b, juflejanM wird. llr. 35 'er «ietzeirer Anzeiger scheint täglich, auger 5onntagS. - Beilagen: , ermal wöchentlich iefi a i n a l g c m a l o c zurüäzucrhalten. Bei der großen Ausstellung umbrifd-et Kunst, ine Itiü? in -i!-r,ugi- suMiand^Ä, man m d m Matteo da Gnatdo cingcraumtcn ^aalc cm grobes, schönes Lr. lichon das aus der Abtei Lamvielro m Asstnl nimmt 3m j.» satz ;ü der allgemeinen Ansicht, romai einige Ätmta, oarun.c. auch Umberto Qinoli, darauf ^hm daß dieses vermeintliche L^k aus dem Cuatroccnio eine Fälschung fern mfi'ic und daß b. j Criainal wahrschern.ich mit dieser neuen Kopie heimlich vettauw worden sei Biel spater ernt in man von dem Amer'.knncr F. Perlins, daß er im Fahre Lö97 in der Wohnung eines nm : Sammlers, dessen Namen jebod) verschwiegen blieb, das Lngi" büd aeiehen habe, das im gleichen Jahre aus der Adln 2iy\ beimlid» ent lernt und durch die Kopie ersetzt rooroen war. ~ nopic war inzwischen ran der Pinakothek m Perugia im gu. Qilanbcn an die Echtheit d.s Bildts tut 12 00V «.ii. cmztt >. rootben. Durch Vermittlung von Perlins hat Gnolt letzt . unietannten Sammler dazu bewegen tonnen, oas Dnginjl nr... . herauszugeben. Am Dienstag wurde das echte —rlplichon i..i Q)noli an einer vorher Derabrct.ten Stelle in Empfang genon..,i., . tie Prüfung ergab die Echtheit ^es ■c.Vü.ctes und^das jcuo ui , i auf tem Wege nadi Perugia. Ter unbefmnte ^amr.N.c . Eema.de ohne Aniprucl)e irgendwelcher ^rt wieder herausg — Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissen- , chatt .tu oCiuin 7ianuiu/ii.4ju*.i, c. sn der „Täglichen Rundschau"' wird an einen mit einem Ordnungsruf belegten .Ausdruck des neuen D'ö^prus^cntcn Scheidemann erinnert, der. am 10. Dezember 900demt in Preußen regierenden Hau,e vorwarf, daß der Wortbruct zu $11^ iiir sch- wch-. schei!,lich."daß Prinz zu Zch°en°ich.Car°lnth an dtc Slche des Herrn Dr. Spahn tritt. Der „Vorwärts erklärt, die Nationalliberalen hatten mit Leichtigieit ihren ^aHbibatcp Prinzen zu Schoenaich-Earolath gleich benn erstenWahl gang durchbringen können, wenn sie ome bitGeiide Bei ?iliü)tung bezüglich der Besetzung der zweiten CteUe burd) einen Sozialdemokraten übernommen hatten. Tie Sozial demokratic begrüße mit Freuden den Einzug ihres Ter tretet» in das Retchslogspräsidium. Betrachtung. o„ . «littet bat, icblt b« Dem beutrten it «ne WJW au,nehmen, der von auswärts ^d)aitlid)e Kinematographie, umgs feststellen, bau gerade bie rom nu a„eden im weitesten Die Kinematographie "it Pabagofli d) am diese -mne, bei uns m ittogier Blute stuhi. oav ^ren stine- ^attnng der stmcmatograDlne tm xur J _ bcnn, öajj diese matographeniljealcrn wenig Abwb • n fommen.' Mm» >v.ii=nlc?altli6eC Ntch'ung zuälUg au6gebittet tad Genre, das bic ^idjtbilbbum1 “ h tc bie Mincmato^ hat und bas 111 leinen ueridnebenjun Ubarten ,r bc)-jcn gravljentbeatcr füllt, ist das wgena „ uni) crfoi0; mannigfaltiger Ausgestaltung de,onber btt DtcL geleistet reichste Auicmatograobemnbuitric b'C UEf-^muoriirfjen Kostüm - tat. n uöbter Folge als eine Arbeit aus riirerö Wanberiahren, bie zu Iwr^em Tresbencr Bilderzyklus rorau^bt. Mhrt btt Be innimung einer einzigen Naiuntubie auf xurer wrCd)t.tt ;ur ^crcidKrung seines Aünstlcrwerkes um zwei nicht unerhebliche Den Stuhl bei zweiten «,zepr°,identen brachten.^ I ^“^sueuSaft^btivmrunflin .,er°dezn übcrlauff.. Herr von BethrnanwHollwcg hatte die rote ^l'^c .Cl haben, so wird man den Gedanken nuIN los, daß re \u - der Präsidentenwahl durch andere Kombinationen verdeckin \ )vubcr um bic Einschranfung der Rustungen zur^. wollen; es ist ihm mißlungen. Hatteer Itchbci d^ier lanch 1)iinbelL bie Dor allem un ntcrc|(c Et andslieg t - -i c', rein politischen Frage klüglich beiseite gehalten, >0'wäre^ihm I^^,„^tunq wird auch durch den heute vorliegenden Berich, die Feststellung dieses Mißerfolges erspart geblieben. ^Jrei-1 über ftne Flotten rede des englischen ich, die Sozialdemokraten waren die einzige Partei, bic tiiti t ^cr spricht auch davon, dav England nicht mi gegen die Thronrede zu Felde 50g, "idem si I »yorIen# sondern Tateii entgegenkommen wolle. 1 , ti vollen Brusttönen wieder einmal ihr Verdammung^ biefe Talen wird vielleicht heute tn Berlin veryan urteil gegen den „zunehmenden Fniperialisinus und ciltt Wenn ein festeres Bertragsverhältnis angebahnl wc. ES' fdtleu'&rtc. «b.r das. bei ben bei. f»mc, da. unserem loloZlet. «u-brcttung-bedur m. auf die Lozialdeinokraten nicht zu rechnen wäre, war ja bestimmter Weise Rechnung tragt, fo ,roät/. klar. Die Thronrede hat sonst kaum auf Widerfpruch ae* nmmci: aber muß man babci auch ein wenig an jene stoßen: sie atmete den nüchternen, ,chwunglo,en ^clstobre Oon denen zu Faust gesagt wird: ,,fte ltf jetzigen Rcichstanzlers. Er vermied es sorglsth, dre Lage I ^isch, wenn sie lügen". Tau un|erc auszumalen, „wie's fieberhaft durchaus tm Staate wütet -^juna endlich anscheinend besser achten wollen als lu und liebel sich in liebeln üverbrütet", und tand statt dessen cr|-reulid) Toch die englische Sprache von heute ei' einen gewissen optimistisckjen Ton. Es soll auch mit dem I i)nnert ,u art jene lustige Fabel, worm der Fuchs den neuen Reichstage gemeinsame Arbeit versucht werden. Ter I s^Qben mit gjühendeii Schmeicheleien umgibt, der Hoff- Anhang Heydebrandts wird fachte damit beschwichtigt, daß baß dieser auch die Sprache finde und dabei das in bic staatliche Lrdttung unversehrt erhalten werden solle. I. .n”in ^nabcl tragende Stück stufe vom Baume herun Ein neues Rsichs- und Staatsangchorigteitsgesetz i,l schon j . jasse. England beansprucht das Weltsckulmeiftei' lange ekne Notwendigteit gewesen, und was ui der amtlichen tcr fallen Ml ^tte, verbürgt.„f^«n l nm Begründung darüber gesagt wurde, war voroem rn einem englischen Schulsmbe allmählich entwachsen fuh Teil der Presse oft dargelegt worden. Sur die Wehrvor- ^ten. jagen ist im Reichstage eine Mehrheit wohl sicher, wenn , _ — rs s^se®S55 WS ... “SSÄ* lagen'unseres Zollchsterns euthätt^M im allgemeinen auch den d^t^" ""neue^RrickMagsprüsident’t^SpÄn"zu^ mit Zustimmung aufgenommen worden. ?üdt?etcn werde, weil ein Sozialdemokrat in das Prä- Wie die Motten und Schwärmer vom Lampenlichte Libium eingetrcten ist. Die „Germania" glaubt, do^ di-' angezoaen werden, so fliegen jetzt die englischen Schmetter- Sozialdemokraten in vier Wochen helfen werden den Prin- linae auf uns zu' Der Kriegsminister S?alba)ic, der am * Schoenaich-Earolath auf den Prasidenten Tonner-'taa in Berlin eingetroffen ist, hat vorher eine „ahl zu erheben. Tas Zentrumvblatt verteidigt bic. Aud en7 b?im König Georg gehabt, und feiner Abreise ^r. Spahns damit, daß er nichtsvoraussehen konnte chna äußerem ein dreieinhalb stündiger stabinettsrat ^cheidemann erster Vizepräsident werden wurd^ ooraus Tr^dem versicherte der Minister den Londoner — — "" — unb Berliner Aussragern, sein Besuch gelte lediglich pri raten Angelegenheiten. "Nachdem aber ui Berlin stunden- (anae Unterredungen gepflogen worden sind und auch die : Gläubigsten über die beharrlich Dorge^^^u^^ten ,,^^lbatfa^^en . ui lächeln begannen, schwingt man sich im Londoner Aus- 1 wärtiuen Amt dazu auf, zu erklären, Haldcnte weile in , Sclutangelcgenheiten in der Reichshauptstadt, ^.er striegs- minister in Schulangelegenheiten! Ta wird über viele Gesichter ein neues Lachen ziehen. Indessen gesteht man, und aud. Verv Albane betätigte «, b« in .Merlin geiuhrien Unterhaltungen mit dem Kaiser und führenden ^rson- lichteiten wurden vielleicht auch ein politische^ Ergebnis haben und auf die künftige Gestaltung des putsch-eng- “ ä$,s«y. sK*.. ws $ £'•»• SääSÄÄSÄ-» « aus unklar. Es mag auch fern, dah ' Obergarderobier Steuerwald und Riistmeister Feuser her. Großherzogtum Hessen. •• Erledigte Lehrcrstellen. Die mit eine», evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Genieindeschule zu Heegheim. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Dem Fürsten zu Isenburg und Büdingen in Büdingen steht das Präsentationsrecht zu; die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lchrerstelle an der Gemeindeschule zu Ippesheim. Mit der Stelle ist Organislcndiensl verbunden; eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lchrerstelle an der Gemeindeschule zu Gau-Odernheim. 2)Ht der Stelle ist ein Teil des Lcganistendienstes verbunden; eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrecstelle an der Gemeindeschule zu Ha ckenheim. " Stadtthcater. Die Aufführung von Shakespeares „Julius Cäsar* am kommenden Dienstag verspricht neben einer sorgfältig vorbereiteten Darstellung auch sehenswerte Bühnenbilder. Was an Dekorationen neu ist, wurde von Tekorationsmaler Schwedler und Theatermeister Harprecht angefertigt. Neue Kostüme und Waffen, soweit sie in der eigenen Werkstatt hergestellt werden konnten, rühren vom Ans Stadt und Land. Glegen, 10. Februar 1912. •• TageSkalender. Etadttheater: Sonntag nack- mittag 3*/, Uhr: „Polnische Wirtschau.* Abends Uhr: „Tie Hochzeit von Talent." Kinematograph: Täglich Vorstellung. Biograph; Täglich Lor stell ung, Personals krank sind, so wurden zur Ergänzung deS Personals einige Kräfte besonders für die Cäsar-Aufführungen verpflichtet. ** Kunstverei n. Tie Sammlung von Martin Brandenburg ist morgen, Sonntag, zum letztenmal hier ausgestellt. Bon Montag an bleibt die Ausstellung wegen vollständigen Wechsels der Gemälde fünf Tage geschloffen. •• Ein zeitgemäßer Lichtbildtheater-Neubau soll nunmehr auch in Gießen entstehen. Das Theater, das mit allen Errungenschaften der Neuzeit auSgestattet werden wird, findet auf dem Höfischen Anwesen in der Bahnhofstraße, Ecke Schanzenstraße, seinen Platz und soll auch einen zwanglosen Wirtschaftsbetrieb führen. Tie Architekturarbeiten sind dem Gießener Architekten Hans Burg übertragen. Hinter dem Unternehmen steht eine Frankfurter Gesellschaft. *' Die A n l a g e n m u s i k fällt morgen aus. *Vom Karnevalzug-Ausschuß wird uns geschrieben: In dem Fastnacht Sonntag stattfindenden Fastnachtszug soll auch ein Knaben-Trommlerkorps Verwendung finden. Tie Anzüge und Hüte werden den Knaben gestellt, die Trommeln sind selbst zu stellen. Eltern, die gesonnen sind, ihren Buben (nicht unter neun Jahren) diese Freude zu machen, mögen sich bei der Firma Heilbronner (Marktstraße) den Meldebogen holen; das Trommeln wird den Knaben im Lause der kommenden Woche gelernt. (Im Schaufenster genannter Firma ist ein Trommelgardist ausgestellt.) — Zu der Abteilung Gießener Kläpperbu^be können sich alle Knaben einreihen, die einen sogenannten Schnitzelanzug sich machen lassen, der um weniges Geld (denn es handelt sich ja nur um rot-weiß-blau-gelbes Papier) herzustellen ist. Im Schaufenster der Firma Heilbronner ist ein so!ct)er Anzug ausgestellt, und den Eltern wird dort Auskunft über die Anfertigung gegeben. Die Kopfbedeckungen werden den Knaben bei der Zugaufstellung kostenlos übergeben. — Jungens, die im Besitz eines Clownanzuges sind und Mundharmonika spielen können, sollen jedenfalls im Zpge Verwendung finden. Zwecks gemeinsamer Erlernung nötiger Musikstücke ist eine vorherige Anmeldung nötig, die Seltersweg 50 zu bewirken ist. — Herr Musikmeister Lober hat bereits der Großen Gießener Karnevalgesellschast 1911 einen von ihm komponierten Kathedermarsch gewidmet, der jedenfalls schon in der Montagssitzung gespielt roerben wird, " Naturheilverein Gießen. Man schreibt uns: Arn Mittwoch, 14. Februar, abends, wird im Hotel Schütz Generaldirektor G. Horst-Sieber aus Leipzig über das Thema „Medizinaberglaube, Heilmittelunwesen, Impfung, Serumtherapie und Ehrlich Hata 606* sprechen. Herr Sieber ist ein außerordentlich schneidiger Redner, der die Welt und ihre Schwachen, aber auch ihre Schönheiten in reichem Maße kennen gelernt hat. Er hat lange Jahre in Amerika gelebt, auf vielen Reisen die Welt kennen gelernt und sich einen Standpunkt hoch über allem Aberglauben erworben. Sein Vortrag richtet sich gegen die Hochburg der herrschenden Schule und muß jedermann interessieren. ** 2 er Verein der Hausbesitzer hielt im Hotel Schütz am Mittwoch abend unter dem Vorsitz des FabrlkaiUen I n d e r l h a l seine Hauptversammlung, die von etwa 45 Mitgliedern besucht war, ab. Ter von Kaufmann Ringel er- ftattete Jahresbericht für 1911 erwähnte die Gründung des hes- fischcn Unlerocrbandes, der seine Tätigkeit enlleitetc mit einer Eingabe an die hessiscl>e Kammer wegen Berücksichtigung des Schuldenabzugs bei der neuen Gemeindesteuer, sich mit der Frage der Kanalgebühren und des Waiserzinses be- schäfligte, auch Stellung nahm zu der Abänderung des Gesetzes über die hessische Lanoesbrandversicherungsanslalt für Gebäude. Es wurde hiugewiesen auf den Plan einer Mietverlustversicherung und einer eignen Haushaftpilichtversicherung, der andauernd den Zentralverband beschäftigt, Fragen, denen der Verein wünscht, daß sie im neuen Jahre ihrer Verwirklichung ein Stück naher gebracht werden, und die er dadurch zu fördern suchte, daß er sich selbst mit einer Einlage von 1000 Mk. an der zu arundenden Versicherung (zunächst für Haftpflicht! beteiligte. Ter Verein besaß!e sich im abgelaufenen 5. Geschättchahr mit der Neuregelung des GaSpreises, dem städtischen Zuschlag zur Reichs- > zuwachsueuer, nut dieser selbst, mit Prüfung der Verträge über ' die Nähtischen Beleuchtungsrosetten, mit der behebenden Schwie- i rigfeit Wegen Beschaffung zweiter Hvvoiheken um?. Er schloß wegen I Troltoiireimgung einen Vertrag mit dem Wach-, Schließ- und 1 Trotwlrreuiigungsiiislitut ab, gestaltete ßen Wohnungsnachwcis v. Heerrngen und Admiral v. Müller. Lord Hal- tbane hatte seinen Platz neben dem Kaiser. Er folgte abends einer Einladung zum Tiner beim Reichskanzler, wozu noct) geladen waren Professor Harnack, mehrere 'Generale und Staatssekretär v. Kid er len-W achter. Paris, 9. Febr. Der Ag ence Havas wird aus ibesonderer Londoner Quelle bestätigt, daß der iBesuch Haldanes in Berlin durchaus vrivat sei. i London, 9. Febr „Tailh Telegraph" ist vom englischen 'auswärtigen Amt zu folgender Erklärung ermächtigt: LordHaldane ist in seinerEigcnschaft als Vori itzen- derderKöiiiglichenKommissionfürUniversitäts- bildung in London in Begleitung seines Bruders Tr. Hal- dan e nach Berlin gereist, um gewisse Erkundigung en über die wissenschaftliche Bildung an den deut - scheu Universitäten einzuziebcn. Ta er aber nut vielen führenden Leuten in Deutschland bekannt ist, wird er ohne Zweifel .allgemelneUnterhaltungen überdie volitischeLagc unb über die Beziehungen der beiden Länder haben. „Dailv Chronicle" schreibt hierzu: Wir sind sicher, datz Lord .Haldanes Aufenthalt einen Schritt weiter zur Ver ständigung bildet. Wenn es auch zu früh sein wird, ernstlich von einer EnteMe "zu sprechen. t Berlin, 10. Febr. (Trahtb.). Wie das „Berliner Tageblatt" hört, fand gestern nachmittag eine neue Konferenz zwischen dem englischen Kriegsminister Lord H a l- dane mit dem Dirigenten der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes, v. Stumm, bei diesem statt. Dem „Berliner Lokalanzeiger" wird aus Rotterdam gedrahtet: Der „Nieuwe Rotterdamsche Current" erfährt aus erster Quelle, daß die Verhandlungen, die in ,Berlin im Gange sind, internationaler Art seien, und daß außer England auch Nordamerika dabei interessiert sei. Mehrere Pariser Abendblätter veröffentlichen !Londoner Depeschen, in denen nachdrücklich versichert wird, -daß Botschafter Jules Cambon in Berlin von dem englischen Kriegsminister Lord Haldane über dessen Konversationen mit den leitenden politischen Persönlichkeiten ausreichend unterrichtet werde, so daß für Frankreich kein .Anlaß zu Mißtrauen gegeben sei. Eine Rede des englischen Kriegsministers. Glasgow, 9. Febr. Der erste Lord der Admiralität Churchill hielt bei dem Frühstück anläßlich der Besichtigung des Clyde Shipbiulding Parbs eine Rede, in der er ausführte: Die britische Flotte ist nicht nur stark, sie ist auch .ausgezeichnet vorbereitet, jedem plötzlichen Rufe sofort Folge zu leisten. Wir hoffen, daß die Schaffung des Generalstabs der macht und der Seemacht des großen befreundeten Deutschen Rei- -ches — und ich vertraue darauf, daß es lange ein großes befreundetes Deutschland bleiben möge (Beifall) — besteht indessen der Unterschied, daß für uns die Flotte eine diotwendigkeit, während sie von manchen Gesichtspunkten aus für die Deutschen mehr eine Ar t Luxus ist. Tie Macht zur See schließt die Existenz Großbritanniens ein. Wir können weder den Frieden eines einzigen Dörfchens auf dem Festlande bedrohen, noch Wünschten wir das. (Beifall.) Wie groß und überlegen unsere Flotte auch werden möge, auf der anderen Seite würden aber alle Güter unserer Rasse und unseres Landes, der ganze Reichtum, der durch Jahrhunderte lange Arbeit und Opfer aus- ,gehäuft wurde, untergehen und hinweggefegt werden, wenn unsere Ueberlegenheit zur See gefährdet würde. Was für England erforderlich sei, sei ein schnelles Bauen nach einem regelmäßigen >Plan. Aber für ein sensationelles plötzliches Abweichen von iden bestehenden Methoden sei kein Bedürfnis. Churchill schloß mit den Worten: Wir würden die erste Macht sein, die eine Verzögerung oder ein Nachlassen der Rivalitäten zur See willkommen hieße und würden ein solches Nachlassen nicht mit Worten, sondern mit Taten begrüßen. 'Bestall.f Falls aber Verstärkungen auf dem Kontinent statt- sinden sollten, werden wir keine Schwierigkeiten haben, ihnen zu begegnen. Wenn der Wettstreit zur See schärfer wirb, werden wir nicht die Zahl unserer Schiffe vermehren unb bic Bauten, 'sondern auch bas Verhältnis änbern, in welchem unsere Flotte zu denen anderer großer Seemächte stehl, so daß unsere pro- zentualeUeberlegenheitgrötzerundnichtkleiner mit dem Anwachsen der Spannung wird. Volks Vorstellung des Mädchen Vereins: öoimtag nachmittag */,4 Uhr in Steins Garten. Museum für Völkerkunde. Geöffnet an vsonntagen von 11—1 Uhr und von 4—6 Uhr. Gemäloeaus st ellungdesKun st Vereins im Turmhaus am Brand. Geöffnet täglich, mit Ausnahnw von Samstag, von 11—1 Uhr, Sonn und Feiertags von 11—3 Uhr, außerdem Mittwochs von 3—5 Uhr. Museum des Oderhess. GeschichtsoereinS Sonntag, 11. Febr., geschlossen. « ** Landesuniversität. Auf eine 25jährige Tätigkeit als akademischer Lehrer kann am Montag der Geheime Justizrat Prof. Tr. Arthur Benno Schmidt zurückblicken. Er ist seit 1897 Mitglied der Ersten Kammer der Stände des Großherzogtums Hessen als Vertreter der Landesuniversität. Sein Lehrfach umfaßt Geschichte des deutschen Rechts, bürgerliches Recht, Wechselrecht und Kirchenrccht. Geheimrat Schmidt ist ein geborener Leipziger (1861). Am 1. Februar 1887 habilitierte er sich in der Leipziger Juristenfakultät und wurde im Herbst 1889 als Ordinarius für deutsches Recht und Kirchenrecht nach Gießen berufen als Nachfolger von Prof. Heinrich Otto Lehmann. 1900 1901 bekleidete Schmidt das Rektoramt der G'/ßener Hochschule. Einen Ruf nach Königsberg i. Pr. (1904) hat er abgelehnt. Ter Gelehrte ist Mitglied des Großherzogl. Verwaltungsgerichtshofes und Staatliches Mitglied der Historischen Kommission für das l n ...c; aus, aociik i. xe r.-r, u..- „Ternsche Ha.: efirer rung", nakm b.e Neuderauegabe d.-- . Mietvertrags mit einem Reklameteil für die @efd sie Mitglieder finbf in Aussicht und führte die Auskunft über ■ lablungsunfabiae und bergt Mieter ein. Er ließ ।einen Mit- , gliedern die Gelegenheit verschaffen. die Einrichtungen der neuen . Heil- unb Pflegeanstalt »u besichtigen und Beispiele soliden, mutter- gültigen Bauens kennen zu lernen. Ter Verein mhlt jetzt c Mitglieder. Tie durch Weißbindermeister Ehr Schmidt II. erfolgte Rechnungsablage ergab, daß der Verein infolge unbezahlter, ehrenamtlicher Tätigkeit der Beteiligten bisher trotz des niedrigen Jabresbeitraas von 2 Mk. gut gewirt,chattet bat. Bei der Vorstandswahl wurde das ausscheidende Trittei .Architekt Hamann. Fabrikant Horst, Weißbindermeiner Launsoach. Rechtsanwalt Raab) durch Zuruf auf weitere drei Jahre wiedcrgewälm. Alsdann sprach Rechtsanwalt Raab über „5trauen» und Trottoirkostenbeiträge" Er hattH 'ich eine •cdmltflti besorgt und erläuterte an der Hand von Skizzen jüber e trafen; unb 'Straßenteile und von Durchschnitten durch Straßenkörper, sowie an Fällen aus der Praxis und an einer Reihe von Bei spielen die einschlägigen Bestimmungen, die bei eingehendem Stu bium des Materials, wie er zeigte, technisch und rechtlich weit schwieriger seien, als es auf den ersten Blick scheine. Im Anschluß hieran kamen noch zu ausführlicher Erörterung die schon im Jahresbericht gestreiften Gebiete: Srottoirreimgung, Wohnungsnachweis, Mietvertrag, Schutz gegen 'Schädigungen durch Mieter, sowie die im Mai in Berlin stattfindenden Tagungen (internationaler Lausbesitzerkongreß, deutscher Zentralverbands- taa, sowie die gleichzeitig hiermit geplaMe Ausflellung ..Haus- unb Wohnungsbau", Ausstellung von Bedarfsartikeln für den städtischen HausbesitzL lieber bic reiche Tagesorbnung des Abends entspann sich zu einzelnen Punften ein lebhafter Meinungs- austausch und nach den mehrstündigen Verhandlungen konnte der Vorsitzende I n d e r t h a 1 die Versammlung mit dem Hinweis schließen, daß man eine sehr anregend verlaufene Zusammenkun't gehabt habe, und er entließ bic Erschienenen mit ta: Aufforderung, es solle jeder in seinem Kreis für die Sache wirken und weitere Mitgleider werben. _ •• Unfug. Heute nacht wurden am Wiesecker Weg und in der Marburger Straße eine Anzahl Gartenspaliere beschädigt, indem die Latten abgeriffen und ganze Spalier, teile quer aus die Straße gelegt wurden. Eine Schutzmannspatrouille faßte die Täter, junge Leute von feier, ab, so daß die Angelegenheit ein gerichtliches Nachspiel haben wird. Landkreis Gießen. △ Klein-Linden, 9. Febr. Eine eigene Pfarr- fielle gedenkt die Gemeinde zu errichten, die bisher Filial- darf von Großen-Linden war. Unser Cd hat rund 2000 Seelen. = Gründ er g, 9. Febr. Zum ersten Male wird an unserer vorige Ostern ausgcbauten „Höheren Bürger- schule" die Abschlußprüsung abgehalten, durch deren Bestehen der Berechtigungsschein zum einjährig-freiwilligen Militärdienst erlangt wird. .Acht Unter-Sekundaner werden sich ihr unterziehen. Die schriftlichen Arbeiten nehmen Dienstag, 13. ds. Mts., ihren Anfang, während die mündliche Prüfung am 2. März stattfindet. Kreis Lauterbach. Lauterbach, 9. Febr. Tem Vernehmen nach hat die am 26. Januar d. Js. dahier oerftorbene Witwe Julie Calmberg, geb. Fink, der Stadt Lauterbach testameMarisch 5 0 000 Mk. zu wohltätigen Zwecken vermacht. — Hutfabrikant Feick feier wird im Laufe dieses Jahres ein neues Fabrikgebäude mit Tampfkesselanlage auf dem Gelände hinter dem Kalkofen südlich ch-s Friedhofs xrrichten. — Das Ersatzgeschäft im Kreise Lauterbach beginnt in diesem Jahre außergewöhnlich früh. Cs nimmt am Donnerstag, den 29. Februar, in Grebenhain seinen Anfang. — Unter dem Vorsitz des Kreisamtmatms Herberg wurde in der heutigen öffentlichen Kreis ausschuß- s i tz u n g über einen Einspruch gegen den Voranschlag der Stadt Lauterbach für 1912 verhandelt. Ter Blechfabrikarbeiter Karl Stövler hatte gegen den Voranschlag während der Lsfenlegungssrist Einspruch erhoben und diesen damit begründet/ für Haltung eines Ziegenhirten 500 Mk. und für Wiederherstellung der Stablschäserei eilten Zuschuß von 200 Mk. einzustellen. Außerdem sollten für Herstellung ber Feldwege 1000 Mk. eingestellt und die für Pflasterung der Mischeck vorgesehenen 1000 sDZf. gestrichen werben. Ter Reklamant übergab bem Vorsitzenden eine mit etwa 80 Namen unterzeichnete Eingabe, die an ber Haltung eines Ziegeichirten und der Wiederherstellung ber Stadtschäferei interessiert seien. Bürgermeister Stöpler bestritt die Berechtigung des Reklamanten zur Reklamation, weil dieser webet an dem einen noch dem andern Punkte persönlich interessiert sei, ber Einspruch fei deshalb unzulässig. Tas Urteil lautete: Tie Einwendungen des Karl Stövler gegen den Voranschlag ber Stabt Lauterbach werben zurückgewiesen unter Verurteilung bes Reklamanten in die Kosten des Verfahrens und zur Leistung eines Aversionalbetrags von 10 Mk. in die Kreiskasse. — Eine weitere Verhandlung über die Reklamation der Freiherrlich Riebeselschen Rentkammcr gegen den Voranschlag ber Gemeinde Angersbaä> wegen Heranziehung ber Bewohner bes Hofes Saasen zu den S ch u l k o ft e n wurde ebenfalls kostenpflichtig zurückgewiesen. — Ter Einspruch des Heinrich Reibeling II. unb Eduard Krömmel- bein in Wallenrod gegen die Errichtung eines Schlachthauses leitend des Metzgers Karl Döll daselbst, wurde unter Verurteilung bet Reklamanten in die Kosten des Verfahrens und Zahlung eines Aversionalbetrags von 10 Mk. in die Kreiskassc verworfen unb bem Karl Töll bie Errichtung einer Schlächtere unter den vorgelegten Plänen gestattet. Kreis Schotten. ---- Ober-Schmitten, 9. Febr. Der Männer- Ges a n g o e r e i n hat in seiner letzten Hauptversammlung reschloffen, in diesem Jahre das Fest seines fünfjährigen Bestehens mit Fahnenweihe zu verbinden. Dazu sollen etwa 50 Vereine eingeladen werden. Da eine Feier in größerem Umfange geplant ist, sind die Vorbereitungen dazu chon im Gange. Der banigeschüstliche verkehr Eietzenr im gahre i9p. Entgegen allen Voraussagungen erster ginanzmänner /ist auch das Jahr 1911 für die Bankgeschäfte als günstig zu bezeichnen. Der Scheckverkehr ist allerdings durch die Schecksteuer einerseits und den sich immer mehr verbreitenden Postscheck- perkehr andererseits erheblich zurückgegangen; es scheint, daß die lästige, dem Staate nicht sehr nützliche Steuer, dem Vorteilhaften Scheckverkehr noch großen Schaden zufügen wirb. — Das Wechselgefchäft ging etwas über das Niveau des Vorjahres hinaus; allerdings machte sich eine starke ^Verringerung an kleinen Warenwechseln bemerkbar — ein Zeichen des sich vergrößernden Barverkehrs. Warenwechsel voni Ausland sind jedoch dieses Jahr in größerer Anzahl vvrgekommen (bedungen durch den stärteren Verbrauch Gießens besonders an Fischen und Konserven). — Kreditbriefe und Reiseschecks waren, der langen Reifezeit wegen, sehr begehrt. Ein Rückgang ist im Verkauf von Wertpapieren in der Umgegend zu verzeichnen, vmr welcher Seite aus auch nur weniges Geld hereinkam. Dagegen ist naturgemäß die Nachfrage nach Hypotheken und Tarlehen vom Lande aus besonders stark gewesen. Eine hohe Umsatzzifscr erreichte der Spekulationsver- kehr, bei dem meist größere Gewinne zu verzeichtten sind; unverkentibar wird jedoch das Interesse an heimtschen SpekulationSwerten immer großer. Die in der Umgebung Gteßens liegenden Bergwerke, an denen teilweise Gießener Banken beteiligt sind, arbeiteten durchweg gut, so daß auch hier ein Gelvinn zu verzeichnen ist; jedoch hat das Interesse des Kapitalismus an diesen Werten abgenommen. Neu-Emissionen von Anleihen seilens Gießener In- dustriekreisen waren nüfet zu verzeichnen, trotzdem die hiesige Industrie gut beschäftigt ist. An fallierten Häusern des In- und ^luSlandes waren die hiesigen Banken nur schwacv beteiligt. Es ist somit im Jahre 1911 im Bankverkehr ein größerer Fortschritt zu verzeichnen, der — so viel sich vorausseheli kä.ßt — im neuen Jahre noch fraglich ist. — Kreis Friedberg. L. F r i e d b e r g, 9.' Febr. Die P l a tz f r a g e für unser neues Postgebäude ist nun gelöst. Cs kommt in die neue Wilhelmsrraße zu stehen. Dre erste Rate für bk Erwerbung des Platzes ist in den neuen Reichshaushalt.' Voranschlag eingestellt. X Bad-Nauheim, 9. Febr. Ein größeres industrielles Unternehmen, das eine gute Zukunft har, ist von dem hieffgir Zahnarzt Tr. Hoddcs im Herbst ins Leben gerufen worben, eine Zahnfabrik. Sic heißt ,.Germania^ unb hat sich fest brr Gründung schon so vergrößert, daß bereits über 3U Personen barm Beschäftigung finben. Tas Unternehmen soll noch weitet vergrößert werden. X Steinfurth, 9. Febr Tas Projekt eines Schulhau-5- Neubaues geht feiner Verwirklichung entgegen. Der le&ien Gc- meinberatsfiyung wohnten Jtrmrat Schliephakc, Schulrat Suß und Baurat Gombel bei, bie sich für einen nertlanigcn Ncubrrn aussprachen. Ter Lrtsvorsmnd null sich aoer unter Weiurbeimtzui'i des seitherigen Schulhauses nur für einen ein Balligen Nem.iu entschließen. Starkenburg und Rheinhessen. m. Offen bad;, 9. Febr. Tie elektrische Bahn- oerbinbung Offenbach —Deilingen scheint vor de: Verwirklichung zu stehen. Ju einer in Offenbach tagende Versammlung erläuterte Oberingenieur Becker die drei Projekte unter besonderer Hervorhebung ber finanziellen Seist, owie ber '.Rentabilität. Danach würde bic Strecke Alzenau- Marine eine Wiederholung der vor turzem allgemein verbreiteten Gerüchte unmöglich machen, baß bic Flotte nicht kriegsbereit ^yuuuv^uict vi«i«.vuiv m.u 0*■>“• sei. Die britische Seemacht dient im wesentlichen Verteidigungs- kme Anzahl weiterer Requisiten wurde von ber bekannten zwecken. W i r hegen keine aggressiven A b s i ch t e n s Theater-AiiSflattlingsfirma Hugo Baruch L Co. in Berlin und hegten sie nie. Wir sahen solche Gedanken auch nicht bezogen. Ta zurzeit verschiedene Mitglieder des Herren« •bet anderen Großmächten voraus. Zwischen der engliichen See- 0 - - f r e i c n Roal itions r ganze Spalte., •W Geschäfts-Eröffnung Weissweine per Liter Mk. Panades Feine süsse Rotweine Ausschank Rot- u. Weißweine p.1/, Litervon 20 Pf. an aufwärts Kranken-Weine ,er Liter Mk 2.00 Malaga, heU, süß P« Liter Madeira, fein herb 1055 C Karns Purgal Tee (teevtK wirdanderenAbfübrmitteln [ -X durch seine milde, prompte Wirkung vorgezogen. Back FAtS Wirkung vorgezogen 517 50 Pf- nur erteilt zu jeder Tageszeit Der Vorittmd, Ein Feengeschenk. Henkel s Bleich-Soda. Mist eia Blut wein gene Psau. bisher Filioi, 1.40 1.40 1.60 weiten nehm» ■ end die münd- ■ - Schutzmann», ab, so ibtn wird. Mk L80 „ 3D0 . L80 „ LSO , 2Ä) -.70 -.80 -.80 1.— 1.20 -.70 —.80 L- 1D0 140 Naturell Tavet.v. 10 Man Gold-Taveteavon LOPf.an t ö.itböntt. u. ucneil. Mustern M.oerl.koftensr.Mu'tb.Nr.113 G^br.ZieKler^nncbitrg. Medizinal-Blntwcin P Tarragona, fein süß „ Tarragona,feurig,5jähr. Vendrell,3 Jahre alt * Villafranca, fein herb „ Alicante, herb, sehr kräftig Huelva, fein bouquet, 5jähr. Jeder Wein ist von V« Liter an zu haben. Bei grö*»erer Abnahme Extrapreine. Um gütigen Besuch bittet Tanz-Unterricht erteilt zu jeder Tageszeit KarlSchmidt,Tanzlehrer Wetzsteingaffe 31. (230 Malaga,extrafein, lOjähr. Lacrimae-Christi,Sjährig Portwein, extra superior Madeira, eztra fein ätihiOSroattit Schulltvatze. Strickmaschinen mit Mark 30—50 Anzahlung Zllu'tr. Katalog gratis. Iss*7/, P. Kirsch, Braunschweig« C) SelterswegB. L 07. _ Amtlicher wetterdericht. WetteranSsichten in Hessen für Sonntag, den 11. Februar 1912 Trüb, geringer Neqcn, etwas fältev. Dazu freuudtichst einlabct 2.40 2.20 2.- 2.20 Aßinuth betr. dte Oteroabnmg bf# di t c . den her l?berckürger meister für . dagegen abgriehnt. t x____ nr abends die Beratung abgebrochen r Leistung eine - Line Mündlich Riedes^ eAngersba- 'Safll'm 'U k« urfidgcwu’icn.- ümarD Swnt®u ines Schlag löst, wurde uL- l Berfa-ms'i- in dietz-x einer &M- Feine süsse Weissweine Mistela .per Liter Mk. L— G r en ach e. sehr fein „ „ 120 MoscateKDamenwein), n 140 Moscatel, extra fein „ LSO Malvasia,der beliebt. Süßwein 180 Schirme werden repariert, sowie eee überzogen. cm Antrag des 3tablP Karn's M weg hilft sicher bei allen Frostschäden. Zeitral-Drogerie 15b Schulstraße. Zlll rtflftnatfit unijifjlt ff. Blülcumebl, ^Än3cnic& u. feinste ®ctreibet>rc66de im Ausschnitt. auch mit Rabattmarken. Conrad Bender 1L Wallrorstr. 14. Tel. Visitkarten liefert billigst Brübl'iche Uuiv. Druckerei * I I R 'einen I gnb?,5;. 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Porth erklärte, daß die Ikladt der Angelegenheit großes Interesse entgegenbringe, Irtnentlich auch hinsichtlich der Stromabgabe. Die Strom- । cjgabe von Alzenau—Seligenstadt soll durch die Zeche,Gustav' M kTfolqen. rb. Lengfeld, 10. Febr. (Priv.-Tel.) Der 42 Jahre Ilde Stallschtveizer Kaspar Christen aus Luzern hat die Dienst- Iragd Marie 5) i l d beim Melken überfallen und durch zwei Stiche ; den Rücken lebensgefährlich verletzt. — Main-, 9. ?fd>r. Der Vertrag zwischen dem hessischen f etaat und der Stobt Mainz wegen der Aufhebung des 1 frrfideng dbeö an der R Hein brücke bei Mainz ist nun» | TCta zustande gekommen und ist dem Landtag zur Genehmigung eaangen Nach dem Bertrag bat die Stadt außer den Unter» bi!tung4loftcn für >ic Brücke jährlich 18 874,11 Mark an den I klao» zu bezahlen und außerdem den Gehalt ufro. des Brücken- tärteret zu tragen SVüx dcn Staat ergibt sich aus dem Vertrag tfa jährlicher Fehlbetrag von 11324,47 Mk. Für die mit der dtftrifdKn Straßenbahn die Brücke überschreitenden Personen bleibt y-5 Brückengeld bestehen. Malaga, dunkel per Li Malaga superior, 8jähr., Lacnmae-Christi, süß „ Portwein, sehr fein „ gesetzlich unzulässig crflört Tann wird nach 8 ll Ar Manio- mptotfOT* xn. W |ü-‘ i ei« 3fl" bcleitungrn cJ:- >atzsrage^ & W1,. te M W)®* S hat |UP n y 5'5" «SÄ’- Unterströmungen, bie in der Partez des Dr. JVulba bemeben, schienen aud) bet diesen selbst die Oberhand gewonnen zu haben Tießcn besitze zwar sein eigene.' Derk, aber die ^tabtverordneten von «'„eßen' beklagten fick darüber, daß sie durch die Au'mtu der Behörden in ‘ihren Rechten behindert seien und sehr wohl a- neigt wären, eine Attienaeiellschaft zu gründen Sollte man dte Dünsche des Stadtv. Dr. ^ulda berüditdHigen, käme man ketnen Schritt weiter. Dr. Fulda könne nichts besseres an dte Stelle setzen. Dte Serantroortuno, ben Vertrag anzunehmen fei größer, als die Verantwortung ibn abzulehnen. Nach Ansicht des Stadtv. Friedrich sind die Rechte der Selbstverwaltung durch die Vereinigung mit der s. (5 G. arg beschrankt worden. Aus diesen und audi aus mandren anderen Gründen stimmten seine Freunde gegen den Vertrag Stadtv. Bastian macht nock einige finanztechnische Aus sührungen. Stadtverordneter Gretschel ist für den Vertrag. Nach seiner Ansicht ist durch diesen Vertrag viel lür die •rtabt erreicht. Tarrn ft aM müsse Sorge tragen, den Zuzug zu mehren Das könne geschehen durch die Hebung der Industrie und durch gute Wolmungsverhälmisse. Tarrn habt müsse vor allem ju einer Wohnstadt gemacht werden, wozu es durch leine lanbifbaitlurc Lage sehr geeignet sei. Die Stadt müsse Grundstücke an den Stellen kaufen, wo die neuen Linien hinverlegt werden, iie Preise müßten für die Käufer niedrig sein. g.re Stadt^mune kommunale Bodenpolitik in großem Maßstabe treiben, stadtv. Stemmer spricht sich gleichfalls für den Vertrag aus. Stadtv. Tr. Fulda verteidigt in einer längeren Rede seine gestrigen Ausführungen. Er rügt, daß man nicht den Geheime- rat Prof. Dr. Äittler als Sachverständigen hrnzugezogen hat. Stadtv. Dr. Osann wendet sich scharf gegen dte ttrihl des Tr. Fulda und bemerkt, daß man sich eigentlich deshalb, weil sich die Sozialdemokratie fo ablehnend verhält, icbon für den vorliegenden Vertrag entscheiden müsse. Die «timinnng gegen die L. E. G., die in der Bevölkerung vorhanden fei, werde hier zu agitatorischen Zwecken ausgemibt. Auch er fei wahrlich kein Freund der Suddeutscheii Eisenbahngeiellschatt iie Stadt habe aber mit dieser Gesellschaft zu rechnen wegen der Dauer ihrer Konzession, dlach Lage der Sache bleibt fein anderer Weg. Die Verantwortung für den Vertrag habe in erster Linie die Bürgermeisterei und der ?lnsschuß, der ihn ausgearbeitet habe, aber wenn diese Herren auf dem Standpunkt stehen, dast der betretene Wog der beste sei, so müsse man sich aui das Urteil verlassen. Der Redner wünscht, daß die Beschwerden, die vorgebracht wurden, nicht unbeachtet bleiben mögen. Trotz vieler Bedenken werde er für den Vertrag stimmen. Der Vorsitzende bemerkt noch auf den .vinweis auf Ge- heimerat Prof. Dr. Kittler, daß diese Autorität doch erst dann gehört werden könne, wenn es sich um Fragen technilcher Natur bandele. Zurzeit ständen nur rein wirtschaftliche Fragen zur Besprechung. , . .. m In der bann folgenden Einzelberatung werden die Para graphen bis 11 angenommen. Ein Antrag des Oberbürgermeisters betr. die Gewährung von A r b e i t e r a u s | ch n s I e n, wie sie auch jetzt schon bei der Stadt bestehen, wird angenommen, khiikßschc Mtiguhn in vollem Gesang, 4 Mark, 3 et 9 Mk., Blaue Reie- vöcel, herrliche Sänger, Paar LSO ML, 3 Paar 4 ML Nachn. Lob. AnerL gar. <9. Schlegel, Tiere. Hamburg. ID»/,] Kuranstalt Hofheim Ta __(1 g Stunde von Frankfurt». Ma. für Erholungsbedürftige, Nerven- und inner» Kranke. Sommer und Winter --Prospekte durch--I Dr. M. Sohulzo-Kahloyss, Hsrvsnarzt. ■ uii4- S*; i nach hat die er 1 c Calmbcii H । 50 000 M! | cikant Feick h.n tf brifgebäubf K r dem Mofa f tzgeschäft is I :geivöhnlich frü t: Grebenhain'! amtmaimö jtt isausschui-m Lnschlagdeil, Ter Äechiabn! i tag während K Damit begründ" ! Mcderherstelirn.: | zustcllen. Außn- | ) Mk. eingcitiu: H MN 1000 ivt । »em Borsivenl« abe, die an bc tlung der State- d plct beihitt i.: I weil dieser wc>' I ch interessiert;; eil lautete: v i nschlag derk^ ilung des M' Ltadt granffurt Bahnhofftraß 15. I01”0 Sonutag, den 11. Februar Er. lapieisilziiiig Inhaber Karl Wirch. Ein Zaubermittel neaoares eflteOctt tfic Hausfrauen und mit Recht, denn schier unbegreiflich erscheint ihren die wunderbare Wirkung von Persil. «Fast unzählig sind seine Vorzüge: Denkbar gründlichste Reinigung, auch der schmutzigsten Wäsche- stücke - völlige Entfernung selbst der hartnäckigsten Flecken - absolut schonende Behandlung der Wäsche, daher unentbehrlich für zarte Gewebe, Spitzen, Stickereien etc. - Wesentliche Verkürzung uer Waschzeit — erhebliche Ersparnis an Waschmaterial, Feuerungskosten, Waschlotm usw. und bedeutende Verringerung der Arbeitsleistung. Aber weh für Rinder- und Krankenwäsche gibt es nichts besseres, als Persil, da es stark desinfizierend wirkt, Krankheitskeime tötet und alle schaden Ueruune trr—nAtwi ist Persil garantiert unschädlich^ Kein Wunder, «nebten Saathafer Beseler II, vollständig besatzfrei bei 100—1000 kg. Mk. 25.— bei 1000—5000 kg. Mk. 24.50 ab Hof oder gegen Nachnahme ab Station Geiß Nidda ohne Sack. Die Säcke werden für den Selbftkostenvrew oerechnei, aber nickt zurückgenommen. , , Der Hafer ist von dem Landwirtfckastlicken Insmut ließen untersuckt und bat ergeben: 99,7% Reinheit und Keimfähigkeit, wird abgegeben, so lange Vorrat reicht. J. Schuch, Hof Schleiield bei Nidda. Lchllipserklub „Mklis 1906" Cieße«. Hotel Felsenkeller, Bahnhofstrasse. Sonntag, den 11. Februar, von nachmitt. 4 Ubr au: KmeMlistische kappeiisltzllllg mit ranz Persil das selbsttätigeV\^aSChrnitt6l Spanisches Weinbaus 1 Inhaber; Benito Sitje* Bahnhofstrasse. Ecke Wolken^asse. Die Bestellungen werden frei ins Haus geliefert. Rotweine Catalonier per Liter Mk. Valencia, 3 Jahre alt „ n Rose-Schiller * n Huelva. fein herb „ « Priorato,feurig,5jähr. „ Eines Abends wurde ihr aulgetragen, noch einen Kessel Wäsche zu waschen, anderenfalls sie mit Schimpf und Schande aus dem Hause gejagt würde. Willig machte sich das Mädchen an die Arbeit Doch bald überwältigte sie die Müdigkeit und sie schlief ein. Da erschien ihr im Traum eine gütige Fee; diese sprach: „Schlafe ruhig; ich oin die Fee „Persila“und werde Dir hellen. Wenn Du aufwachest, ist die Wäsche fertig.“ Bei diesen Worten entleerte sie eine Schachtel weißen Pulvers in den Waschkcsscl, tat die Wäsche hinein und kochte sie unter mehrmaligem Umrühren. Dann entschwand sie. Als das Mädchen erwachte und die Wäsche aus dem Kessel nahm, sah sie mit Erstaunen, daß jedes Stück hlütenweiß geworden und aller Schmutz wie lartgefloßen war. Da pries sie die gütige Fee, die ihr so wundersam geholten. Von nun an aber hatte sie es in ihrem Dienst stets gut, denn wenn sie wieder waschen mußte,gebrauchte sie fortan das Zaubermittel, dessen Namen sie später Ein modernes Märchen. auf der Schachtel, welche die Fee auf dem Es wer eüxnal eine arme Waise, die bei Boden liegen gelassen Jwtte, entdeckte. einer geizigen Frau diente. Dieser aber lautete Spanische Weinhalle 1 Weingrosshandlnng Restaurant zur Stadt Madrid früher Schott’* Weinstube Bahnhofstrasse. Ecke Wolkengasse. Empfehle unsere spanischen Naturweine ^bekannten Wci"- berge San Felln, Jorba und Capellade* in Spanien. per Liter Mk. L— „ n 120 Regelung der Darmstädter vertehrssragen. Cbf) Darmstadt, 9. Februar. Auch der heutigen Sitzung der Stadtverordneten wurde ein gnßes Interesse entgegengebracht. Oberbürgermeister Dr. Glas- sing widerlegt die gestrigen Ausführungen des Stadtverord- Wieste n I rrten Dr. Fulda. Zu der S. E. G. in eine Kampfstellung ein rnL, 7" I lüfteten, wie von Stadtv. Dr. Fulda verlangt sei, halte er uanen|pa[|fr, ■ n,d)t ratsam, da dadurch die Mlgemeinheit nur Schaden """" " " Stifte Es sei ein großer Vorteil, daß Orts- und Fernverkehr mdlich vereinigt werden. Die Stadt allein könne keine Fern- tafmen errichten. Darmstadt erfreut sich keiner besonders gün- I jhgen Lage in der Nähe Frankfurts, das muß endlich einmal Lusgesprockien werden. Durch die Bereinigung werden der Stadt | curf) die Lolmerböhungen abgenommen, und die Stadt erhält einen I s'-Aersähigen Faktor Das Kleingewerbe wird begünstigt und Mc Industrie erhalten. Er sei kein Gegner des Kommunal- ' betriebe* Das Unternehmen wird schwer zu kämpfen haben, |üt rund 20fr I aber alles sei vorher genau erwogen worden. 1 Stadtv. Schupp spricht sich für den Antrag aus. Er ist Male toirb a I Ansicht, daß der Vertrag die Rechte der Stadt durchaus en Bürgei-W^^E nimmt Stadtv. Henrich auf die gegen ihn gerichteten ?n, Dutmbei.: ■ des Stadtv. Dr. Fulda Stellung. Die radikalen ng-sreüvilligc: ■'-- htnbanet roti und auf Samstag nachmittag pertagt LingeßanSt. Gießen, 8. Febr T as I n t eresse der spazirren gebenden Bevölkerung veranlaßt uns, hiermit am Vor ömmnisjc dinzuweijen, die neuerdings zu einem wahren 1k t B stand aus zu wachsen drohen Das Militär dehm immer mehr seine Hebungen aui alle Straßen und Plätze int llnrnruc der staferncn aus Heute mittag und öfters wurde aus der langen Straße an der Sudostmauer des Kusernenhofes von rinn nb- tcilung gezielt und sogar mit Platzpatronen qescbo'ien. nachmittag stürmte eine Truppe mehrmals mit vurra über die Grünberger Straße vor den stasernen. Der vordere eil des Tricbfrt, der, wie wir glaubten, bis zu der Lmie berührt eben • bäume der stabt gehöre, ist einschließlich der breiten ,\-abtftin6c hinüber zum Pdilosophenwald häufig von übenden Abteilungen erfüllt Der breite Weg am Südostrande deS Pbilosophenwalda wimmelt gelegentlich von Soldaten. Den Philosophenwald selbst durchziehen öfters schwärmende soldatenzuge. Wir erlauben unS hiermit anzufragen, tote eigentlich btt Besitzverhältnisse und Benntznnysabmachiingen bezüglich der ge^ nannten Straßen und Plätze und. und bitten, wenn moghd), um Abstellung der geschilderten Uebelstände. U. Kleine Cagcschronik. Aus Leipzig wird gemeldet: Mit einem Beschluß der Stadtverordneten, die beiden großen Vororte Leutzsch urw -chönefeld mit über 30 000 Einwohnern ernzuverlerben, tnti Leipzig an die dr i t t e S t c l l e der deutschen Großstädte. Als der Oberlehrer Bal lauft am Donnerstag ab end mil seiner Frau in seine Wohnung in C h a r l o t t e n b u r g zurück- lehrte, wurde er auf dem Hausflur von zwei Mannern überfall c n und von dem einen am Valle gewürgt. 2lls die Frau um Hilfe ries, flüchtete ein Räuber über die Hintertreppe ins Freie Der andere Verbrecher konnte von dem Oberlehrer ü6cr- wältigt und mit Dilfe anderer tzausbcwohncr der Polizei über- geben werden. Dem Oberlehrer wurde bei dem Kampfe der D a u m e n d u r ch b i i > e n verkaufen und elegante Schuhwaren führen Mäusburg 5 Marktstrasse 9 müdem Herz, Lofdif'-/ ‘Ä Dem geehrten Publikum teile ich ergebens! mit, dass ich Aeltestes Schuhgeschäft am Platze. Hers f^^B^Schuhe Mäusburg Nr.5 eine neuzeitlich eingerichtete Filiale meines Schuhhauses eröffnet habe. Ich werde auch da die bekannten Marken »” ff Statt Karten Anna Sch.uch.ard Ludwig Fischer Verlobte. Lang-Göns c*e Lieh Februar 1912. X___/ Bürger-Gesellsctaft Samstag, bcu 17. Februar 1912. abcuds 7 Uhr 71 Minuten TP teser Maskeo-Ball U verbunden mit tilruvvcn Äunübruugeu Z X und den neuesten llebcrraidiunftcn in der Turuballc nm Cotoalbenartcn. Marten für ^»icht-Mitglteoer sind zu haben bei bc: Mitgliedern Karl Bourgeois. Marktplatz 1, dcaa Köhler. Schulstraße 2. Aviicur Rülii. Wettergaffe, Werb Klamv lWeilerNachf.. Scltersweg 46. Gust. Vatcb inner Wilbclnntraße. ^rtjneibcrmitr. (guter, Nord Anlage L (< intrittsvrciic: Herren Dauerkarten Mk.l.—,Damen Dauerkarten 75 1'tn. Gchcinikaricn 50 Pfg. — Familien karten zu Mk. 1250 sind Alt haben bei Mitglied Schneider» meiner Euler. Nord-Anlage 3. — Starten für unsere Mitglieder sind b. 2. Borsitz., Schreincrmstr. Gg.Haubach Asterweg 56. zu haben. v’ Es labet ergehenst ein Der Borst and. MHMnktai Bio fl raph Mädchen - V erems ö a Ab bcutt nncötr ein bervmasender Liielnlnn. 12 Mädchen - Vereins Ab beute tuteber ein bcrvmagender Zpiclplun Bahnhofstr. 54. Eintritt 20 Pfg. Kinder 10 Psg. Oie ymlßriD Kriegerverein s Giessen Vl°/2 Die Vorzüge sonstiges. Achtung! Achtung! 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Februar 1912, abends 9 Ubr int Vercinslokal. Tagesordnung: Kassenbericht Ahls Sthohlde-Ierke. G. u 1.8., Freien Fabrikniederlage: c (Kienen, Lelterswcg 77. in der Hauptrolle. Autzer diesem Kunstfilm gelangt noch das übrige neue Programm zur Vorführung. Heute abend große karnevalistische Kappen-Sitzung mit Konzert. wie Restaurant Anker Grosse Giessener Karneval Gesellschaft 1911. 8at)iitanat>$crcin(6.$.) Am Sonntag, den 11. Februar 1912, uackmitt. 3 llbr, sindct tn der Aula des städt. Gymnasiums zu Limburg a. d. Lab« eine ordentliche Haupt - Lerjammlunjs infcrcS Vereins statt. Die Tagesordnung lautet: 1. Bericht über die Tätigkeit des Vereins seit der letzten Hauptversammlung 2. Bericht über den augenblicklichen Stand des technischen Projektes 3. Aenderung der Vcreinssatznngcn 4. Ergänzung des Vorstandes und des Ausschusses, sowie 2ieiuunbl zweier Rechnungsprüfer Die Vereinsmitglieder werden um zahlreiches Erscheinen gebeten. Limburg, den 27. Januar 1912. Der Vorstand des Labnkanal BcrciuS (E. D.) I A.: Haerten. ftellvertr.Vorsitzender. DV» 5. Bericht über die Vermögenslage 6. ~ 01059 Bahnhofstr. 54. Wir veranstalten als 1. karnevalistische Unterhaltung am Montag, den 12. d. Mts. im Wintersarten des Cafe Amend einen Herren-Abend zu dem unsere Mitglieder gegen Vorzeigung der Kappen freien Eintritt haben. - 979 Die Vereinskappen sind vorher bei Herrn Jlax Jaükowüky iHotel Einhorn) in Empfang zu nehmen, wo auch Mitglieder-Listen zur Einzeichnung aufliegen. Lieder und \ orträge zur Sitzung sind bis zum Sonntag, den 11. d. Mts., vormittags 11 Uhr, bei Herrn Karl Venrath, Bismarckstrasse 91, einzureichen. Der seMchlkft«führende Ausschuß. I. A •: Wilhelm Hornberger. jlaturhtiWerem Giessen. Am Mittwoch, den 14. Februar 1912, abends Sy3 Nhr, findet im Saaale des Hotel Schütz ein öffentlicher Vorfrag i)tü Herrn ßtntrolhircftorg G. horst-Sieber aus Leipzig statt über: „Mizimberzlaiibe, ^tilmittcliiiiwtitn, ^mnfung, 3crunitl)criijic und khrlid, patn 606". D Eintritt f. Nichtmitgliedei. 40 Pf., f. Mitglieder 20 Pf. große dramatische Kriegsepisode in 3 Akten mit Isla Nielsen FaslBtag —"' Till. Herrschaften mit eigenen Bilitiagtn, 1lnto= und Huhrinrrls- ST Lesitzrr, cinidnc Üindinhm feien eingeladen nut dekorierten Fahrzeugen am .big tetlzunebmen und zwecks Einstellung m das Bugprogramm sich ncfl. alsbald im narrischen Verkehrs Bureau, Lelterswcg 50, von 11 — 1 llbr und von 4—7 Ubr täglich zu melden, woselbst gerne etwa gewünschte Ausschlüsse erteilt werden. Im April können neue Schülerinnen ein treten. Anmeldungen möglichst bald erbeten. Seminaristinnen .önnen Pension int Hause haben. Prospekte und AuS- tunsl durch L. Moeser, Oberlehrerin, Gartenstraße 30. Beratungsstelle für Säuglings - Ernährung •3cbcnTh.Htüo4 -5 Uhr iinbet im Säuglingsheim eine Beratangsstunde statt, in welcher unentgeltlicher ärztlicher Rat in allen mit der Ernährung und Pflege von Säuglingen zusammenhängenden tragen erteilt wird. Gleichzeitig wird daraus bingewieseu. daß in der mit dem Säuglingsheim verbundenen Milchküche — bei nachgewiesener Bedürftigkeit — Sauglidmilch zu ermatzigien Preisen abgegeben werden kann. D®A Bearbeitet von dem berühmten Schriftsteller Charles Reade. Dargestellt von den ersten Kräften des weltbekannten Vdison-Schanspiel-Ensernbles, New-?)ort, unter Mitwirkung der von den Amerikanern vergötterten Schauspielerin Miß Mary Fuller. Ort der Handlung: Abwechselnd Oxford, London, auf dem stillen Ozean, Australien. Die Handlung beginnt in einem Spielklub in Oxford. Ferner die großartigen Schlager: Wenn der Vater mildem Sohne ein humoristischer Schlager ersten Ranges. Die Schaufpielerin Drama aus dem Leben eines schönen WeibcS. Eine billige Badereise großartige Humoreske. Eine Jagd im Aeroplan hochinteressant. Kutscher-Verein Kienen Sonntag. 11. Februar 1912, abends 7 Uhr 61 Mirr. 5 Set. taerttenball im Kolosseum Grossartige (■ruppcnauflührungen ausge führt von 24 Personen sowie sonstige großartige Neber- raschnngen. ferner v3. Prämiierung der 10 schönsirn Masken. Die Prämiierung findet durch eine unparteiische >1ommifnon statt. Die Preise stehen aus bet Slöblcr. Schulstraße. Gintrittsv-reiie im Vorverkauf: Herrn karten i y;t Damenkarten 50 Psg., Geheimkarten 50 Psg. 21 n der Abendkasse: Herrnkartcu 1,20 Mk.. Dantenkarten 00Psg., l^ebeimkarten 60 Psg., Galerie 20 Pfg. Porvcrkauis stellen bei den Herrn Wahl. Neustadt: Okel, Neustadt: Schermuln im Pfau, Ohm, Kolosseum: Dich«. Scltersiveg: Schon, ,vranksurtcrstraße: Stier. Neuenbäue;Kuhl Kirchen vlatz: Ztut. Vuinutaitrahi-; Damcnkartcu mir bet den Herren Salomon, Schulhraßc und Bette Mäusburg. Ter Vorstand. Samslsg, 17. Februar, abends 8 Uhr 31 Min in Steins Gartet Bunt. Maskentest mit Ball. Wegen Einladungskarten zur Einführung von Gasten ttnd wegen Gcheimkarten für MaSken wende man sich an den 1. Vorsitzenden, Weit Anlage 60. |v27/l G. F. F. Montag, den 12. Februar abends SV3 llbr, Uebuugöabeud in. anschließender^nstrukrion in der Turnhalle an der Wcftanlagc. Dienstanzug: Mütze. B*n ?1 Das Kommando. Morgen Sonntag: t"1*^ iiMilM WoiirM Piiillc'L Giessen, Steins Garten Mn Montac.drn 12.Februar: I. Eyle's Leip- ziger Ooarletl-o. M Konzen-Sänger. »bj Dir.: Eyle - Schmidt. Vorwerk, i 0.80 in der Challiei- sehen Musikalien-Handlung. Kassenpreis ä 1.00, Ard 81 Uhr In Giessen seit vielen Jahren beliebte Gesellschaft w KOLOSSEUM Theatcr-Varictö Dir. Karl Ohm. Telephon 645 Walltorstrah Täglich abend* 7V? Uhr groß. Künntlerkonzert ausgeflihrt \ od der W iener Damenkapelle NPreat«u. 6 Damen (««) 2 Herren BT Entree frei. “W Zu dem am Sa mittag, den 10. Februar stattfindenden ersten öffentlichen Menhlle werden die Karten schon jetztim Theater-Restaurant od. den Vorverkaufsstellen abgegeben u. a. bei Frie«- leben, Babnhofstr., Müller, Marktpl., Sonntag. Schulstr. Damenkarten 50 Pfg., Herrenkarten 75 Pfg. Zahlr. Besuch erwünscht Karl Ohm. Mltata Mm Dir.: Hermann Steingoetter. Sonntag, 11. Febr. 1912, nachmittags 3*/, Ubr: Kleine Preise. Kleine Prnic. unter ^lilwirkung d.Kapctic des hiesigen Insant.-Regts. Kaiser Wilhelm Nr. 116- 3um Ictitcnmalc. Neuheit! Neuheit! Polnische Wirtschaft Vaudeville Posse mit Gelang in 3 Äkten von Kraatz und OkonkowSku. Plufik von^eao Gilbert. Ende nach 6 Uhr. Abends 7V, Ubr Kleine Preise. KleinePrene ?ic (utijcit non Stirn Schauspiel in 4 Akten von V. Ganghofer u.M. Brocmer. Ende 10*/4 Ubr. Freitag, d. 16 Febr. 191,'. abends 8 Ubr: » Einmaliges Gaitipiel Dr. Ernst von Po*»*art NMtlil der Weife tu-55 NI** ...Ml-«' W*" t ' e ai •i K: J111 ÜU- * Gianni.