nUcr.(krichtövEa terkmke. Nfc wurden und sich dann entzündeten. schuß wieder frei Man schreibt Katastrophe in der Steinkohlengrube mniehiuno Demonstration der Verdauung selber durch eine Reihe von Modellen, die Aufnahme und Wetterführung der Nahrung und ihre Zuführung zum Blut, sonne die Absonderung der Säfte an die Nieren. Eine besonders umfassende Abteilung ist der Darstellung der N e r o e n und des Gehirns gewidmet, das den Haupt- sitz des Nervensystems bildet. In zehn Querschnitten nur» zunächst die Gehirnmasse selber vorgeführt, dann die gesamte Nerventätigkeit, die Bewegung»- und Empfindungs- nerven. Zn Verbindung damit steht auch die Darstellung der menschlichen Sinnesorgane, Auge, £hr und Kehlkopf, wobei besonderes Interesse die anatomischen Vorführungen des Auges verdienen. Tie wichtigsten Abteilungen bilden zweifellos die Abteilungen VII und VIII, die das Lindesalter und die Säuglingspflege darstellen. Ta ist zunächst eine Zusammenstellung alles Wissenswerten aus der Anatoniie und Physiologie des werdenden Menschen vorhanden, das Wachstnm des Lindes wird durch zahlreiche Illustrationen gezeigt, während andere Beispiele den großen Wert der Ernährung durch Muttermilch demonstrieren, die Nabrung im ersten Lebensjahre bestimmen, die Ursachen der Säug- lingssterblichkeit vorsühren und die verschiedenartigsten Winke für eine rationelle Säuglingspflege tn Wort und Bild geben. In dieser Abteilung findet überhaupt die junge Mutter und Kindererzieherin sovie^des Vorbildlichen und Belehrenden, daß ein eingehendes Studium nicht dringend genug empfohlen werden kann. Ein besonderer Raum daneben ist einer Darstellung der Kinderpflege im Altertum und Mittelalter gewidmet, und fordert vielfach den Humor heraus, wenn man fieht, welch fonderbare Maßnahmen von unzivilisierten Völkern auf diesem Gebiete vorherrschend waren; daneben befindet sich aber auch manche hygienische Behandlungsart, zu der die Neuzeit erst auf dem Umweg über die Wissenschaft gekommen ist. Naturgemäß nimmt auf der Ausstellung das Kapitel Volks krantheiten einen Hauptplatz ein. Durch zahlreiche Mikroskope werden zunächst die Bakterien verschiedenster Art veranschaulicht und deren Wachstum, Verbrei- lungsarl und Lebensweise vorgeführt, während andererseits die Erfolge und Forschungen der neueren Medizin, das Tiphlherieserum, Typhusserum, Starrkrampfserum, vei> uns von bergbau technischer Lrn grotzes Scblagwetkeruttglück bei vocbum. Wie wir gestern schon durch Aushang in unserer Ge- schäftsstelle bekannt machten, hat gestern au^ 3 e d) e Lothringen 12" in Gerthe bei Bochum eine große Schlag wetter-Explosion ein furchtbares Unglück herbeigeiübrt. Bis 1 1 Uhr vormittags waren von 6.50 cingefahreneu Bergleuten acht Verletzte geborgen worden. Bo chum, 8. Aug. Nach dru neu esten Feststellungen fiob aus der Zeche „Lothringen" bisher 61 Leichen und 25 Verletzte, wovon nach Aussage des Krankenhauses Berg-. nannSheil 23 nut leicht verletzt find, geborgen worden. Ueder -en Herd der Explosion bestehen noch Zweifel. Schwere Trauer ist, so wird uns aus dem Industrie- Die Ausstellung „Der Mensch". rb. Darmstadt, 8. August. H3S Die furchtbare _ _ der Gewerkschaft „Lothringen" in Gerthe bei Bochum ist nach den letzten Meldungen zweifellos eine Schlagwetterexplosion gewesen. Tie Ursache wird als „bisher unbekannt" bezeichnet. Nun, Schlagwetterexplosionen können überhaupt nur drei Ursachen haben, auf die hin die amtliche Untersuchung gerichtet werden muß. Bei der hohen Entzündungstemperatur der Schlagwetter von 700 Grad, der die Explosionstemperatur des Studt’s ahamhaus, Kreuzir nstag und Freitao friw arl Schwas chinellcm Bohr betriebe, d. i also die «chießarbclt und endlich: d»e Gruben brände. Tie durch Sdneßarbeit hervor gerufenen Fälle fordern gewöhnlich die meisten Qpfer. SKait hat den Gebrauch des früher allgemein benutzten Schwarzpulvers, das in- olge seiner hohen Entzündungstemperatur und seiner mäd;- tigen Schußslamme bei einer Schlagwetteransammlung stets eine Explosion hervorries, ja verboten. Man hat ebenso wie zur Schaffung einer guten Sichcrhellslampe eine ganze Menge Erfindungen und Versuche gemacht, einen möglichst ungefährlichen Sprengstoff, den sog. Sid>erungssprengstofs herzustellen. Taß es einen wirklich schlagwettersicheren Sprengstoff ebensowenig als eine absolut zuverlässige Wet- terlampe gibt, zeigt die Statistik nur zu deutlich. Um bei ber Schiegarbeit eine Explosion im Keime zu ersticken, owie das Umherfprühen glühenden Kohlenstauves unmöglich zu machen, ist auch der „Wasserschleier" erfunden war- den; durch diese Vorrid)tung tritt das Spritzwasser der Bohrmaschine in Form einer vollständig diduen Wasserscheide seitlich aus dem Zerstäuber aus; bei hinreichendem Truck wird ein.Durchmesser des Schleiers von über 10 jn erreicht, der den Ort der Schießarbeit gegen die angrenzende' Strecke abjperren soll. Ter Wajserschleier lvird nicht überall gebraucht. Als letzte Ursache der Grubenexplosionen haben ivir die Grubenbrände genannt Diese selbst können verschiedene Gründe haben. Häufig veranlaßt ein Sprengschuß oder eine Explosion ein sortglimmendes Gruber,feuer Diese Brände werden glücklicherweise meist nod) frühzeitig genug entdeckt. Gefährlich sind aber die Fülle infolge Selbstentzündung der Kohle, die durch Zersetzungen in alten Bauen entstehen; sie können bis zu ihrer Auffindung soweit um sich gegriffen haben, daß sie nur schwer zu löschen sind. So soll bei Planitz in der Nähe von Zwickau ein kostbares Flötz trotz der angestrengtesten Löscharbeiten und Aboam- mungsversuche über 4UU Jahre gebrannt haben! Tie Wärme pflanzte sich bis zur Erdoberfläche fort, so daß int! Winter lein Schnee liegen blieb. Ein Dr. A. Geitner hat diesen Erdbrand sogar zur Anlegung künstlicher Treib- gärten benutzt. Zur Verhütung der Grubenbrande ist man bestrebt, alte Baue einzudämmen oder mit geeignetem Ver- satzmaterial luftdicht auszufüllen. Gerade die allgemeine Einführung des Bergeversatzes und die gesteigerte Ver- volllominiiung der Grubcnventilation hat in den letzten Jahren viel zur Abnahme von örubenbrdnben beigetragm. Wir erwähnten eingangs neben der Schlagwetterexplosion auch die Kohlenstaubentzündung. Man unterscheidet nämlid) reine Schlagwetter-, reine Kohlenstaub- und gemischte Explosionen. Bei den reinen Schlagwetterexplosionen treten nur Schlagwetter in Aktion. Tas Methan, der Hauptträger der Schlagwetterexplosionen, sammelt jid; leicht in großen Mengen an der Firste an. Wird eine solche Ansammlung oder ein ausiretender Bläser entzündet, so tritt ein augenblicklicher Verbrennungsprozeß ein, indem sich das gesamte Schlagwetter sofort mit dem Sauerstoff der Luft verbindet. Ter Vorgang bei der sog Kohlenstaubexplosion ist folgender: Erhitzter Kohlenstaub wird plötzlich entgast ; die von ihm einge,chlossenen Schlagwetter werden frei und bilden das Explosionsgemisch, das sich bei der vorhandenen Därme sofort entzündet und detoniert. Ter Kohlenstaub bleibt in Gestatt kleiner Koksperlen zurück, und das Vorhandensein dieser Koksteilchen nach einer Explosion bildet für die amtliche Untersuchung den sichersten . Beweis, daß Kohlenstaub als Explosionsträger in Frage denÄG -hend aus 2-ieiLlki | rerenGlasschrcmllli m groben Lviegel ummmentunftin w? löslube. Kohlenstaubes wohl kaum nachsteht, ist an eine direkte Selbstentzündung einer Grubenexplosion nicht zu denken. Tie Zütidungsuriachen sind vielmehr zumeist äußerer Natur und liegen fast immer in der Art des Betriebes. Und zwar erstens tn der Behandlung des Grubenlichtes. Tas unvorsichtige Umgehen mit dem Grubenlicht (auch die au Lchadhaftwerdeti der Grubenlampe beruhenden Fälle tonnen zur Explosion führen) als Ursache ist ja allgemein bekannt. Tie übrigen Urjadjen find: das Funkensprühen bei ma- Besonders interessant ist dann die Beran ichaulichung des Blutes und dessen Zirkulation im Kdrper. Wir sehen >a die verschiedenen Bestandteile dieses roten Lebensaftes, Eiweißstoffe, Fette, Zucker, organtsckie Salze und Wasser und können dte unaufhörliche Tätigkeit des Herzens bcobad)tcn, dessen wunderbares Pumpiverk das Blut des Menschen, ungefähr 5 Liter, in einer halben Minute durch den Körper treibt. Sehr reich ausgestattet ist auch die folgende Gruppe: das K nochen s ystem. Wir sehen da die Bildung und Enrwtckelung des Knochengerüstes, die Struktur der Knochen des Menschen in den verschiedenen Lebensaltern, die Entwickelung des Fötus und des neugeborenen Kindes, weiter die Muskeln aller Art, die die »rnochen umschließen und ihre Tätigkeit veranschaulichen. Ein weiteres wichtiges Kapitel ist der Hautpflege gewidmet, deren kunstvolle Zusammensetzung, Ernährung durch Blutgefäße und Schädigung durch unzweckmäßige Kleidung ober ungenügende Reinigung durch zahlreiche Darstellungen gezeigt wird; auch die „Gänsehaut" fehlt »idjl, das Ausrichten der kleinen Härchen auf der Haut, die einen Rest aus der Urzeit des Menschen bilden, aber fetzt keinen Zweck mehr haben. Weiter gelangen wir aus unserer Wanderung zu den Darstellungen über die Atmungsorga ne, besonders der Lunge, die aus Millionen kleiner, elastischer Bläschen bestehl und durch deren Grroetterung dem Körper den nötigen Sauerstoff zufuhrt. Ein vergrößertes Modell eines Lungen- teilS zeigt, das; die feinen Wandungen dieser Bläschen von einem engmaschigen Netz der zartesten Blutäderchen umspannt sind, mit denen der Austausch von Sauerstoff und Kohlensäure ftattsindet. An der präparierten Lunge eines Bergarbeiters wird die schädliche Wirkung durch fortgesetztes Einatmen von Kohlenstaub gezeigt. Tie Atmung selber ist ein rein physikalischer Vorgang; sie wird mechanisch durck) das Zwerchfell und die Muskeln des Brustkorbes bewirkt. Der normale Mensch atmet in der Miiiute 10 Liter Luft ein, der Brustkorb hebt und senkt sich bei normalem Stand etwa 18 mal in Der Minute, befchleunigr aber bei starker Anstrengung seine Bewegung aus 60 bis SO mal in der Minute. Der Verdauungsapparat des Menschen wird ebenfalls in vielen Modellen und Illustrationen vorgesührt und zwar vom Mund an bis zum Tarmousgang. Sehr instruttiv ist die Katastrophe auf der Zechc „ftarotüienglürf", wobei mehrere hundert Bergleute den Tod sanden, die sckfwerste Heimsuchung, die daS Bochumer Revier erlebt hat. Wir erhielten über das Unglück, das vom Kaiser bei der gestrigen Feier in Essen mit Recht als ein nationales Unglück charakterisiert worden ist, nackpKnander nod) folgende Meldungen, die immer schlimmer lauteten: Bochum, 8. Aug. Tic Schlagwetterexplosion auf der 3cdx „Lothringen 12" ereignete s i cd um 1 • 10 Uhr. Bis jeßt sink» ju-ben Tote und 16 Schwerverletzte geborgen. Ter Umfang t>c» Unglücks ist iinbestimmi Man nimmt an, daß 100 Mann emgefahren sind, von denen 65 auSfahren konnten. Bochum, b. Aug. (3 Uhr nachmittags Von den bei der Schlagwetterkatastrophc aus der Zeche „Lothrmgcn" ,n t^crlb- Umgcfonimeneit wurden bis jetzt 7 Tote und 16 schwerverletzte zutage gefördert. T-as Unglück ereignete sich um 9Vs Uhr auf der dritten Sohle. Tie Reuungsrnannschasten der Zechen „dioni rod", „Gras Schwerin" und „Konstantin sind zur HUfeleistung cingctroiicn. lieber den Umfang des Unglücks laßt sich noch nichts Bestimmtes sagen. Man nimmt an, daß hundert Mann ein gefahren imd, von denen aber 65 noch ausiuhren konnten. B o ch u m , H. Aug. Tas Unglück aus tx'r Zeche „Lothringen" ist bebcuicnb größer als anfangs angenommen wurde. B i s 4 Uhr sind 2 5 Leichen, die teilweise bis zur Unkenntlichkeit verbranill und zusammengekrümmt sind, zutage gefördett worden Es scheint nunmehr sicher, daß die betreffenden beiden Bezirke brennen und von den llingeichlolscnen taum noch einer am Leben ist. Bochum, 8. Aug. Um Ve5 Uhr wurde die Zahl der Toten aui vierzig angegeben. Verletzt sind zwanzig Bergleute. In einem Bezirk in eine Strecke zu Bruch gegangen. Kleinere Brände sind gelöscht. Ununterbrochen bringt ber Förderkorb Leute zu Tage, die v o 11 st a n o i q verkohlt sind und wohl nur schwer zu rekognoszieren sind. Tie Mcmchcnmafsen haben vor der Zech, abgeiwmmen, da ein heftiger Rdgcn niederging Der Berg- Hauptmann, mehrere Vertreter der Bergbehörden, der Leiter der Reitungszentrale des LberbergamtSbezirls Tortmund, Ort« mann, und der von dem Bergwerksunglück in Courier«: bekannte Bergwerksdirektor K o ch imb anwesend. Tie Belegschaften sind zur Mittagsschicht nicht angefahren. Die Ursache ber Schlagwetterexplosion liegt vermutlich bahn, baß Gase, bie in Felsspalten e i n g e s ch l o s s e n waren, burch einen Spreng- telbpMt^ Rbenillv, sr-^l nachm. 3 ni,**’ uetem WsS’ >* S »»«'lÄri®5* l ä! __ Gro6. ”• M--—-J '"nrrstag, 19. V9- K-KÄ «Ätzr. eridJ'^eflS^ Bei dem ersten flüchtigen Rundgang durch die Ausstel- Ilungsräume im alten Refidenzschlotz, die ehedem die fetzt f im Landesmuseum untergebrachte große Gemäldesammlung I beherbergten, muß man staunen über das außerordentlich Iumsangreiche und vielseitige Material, das sich unter ber linnen Bezeichnung „Ter Mensch" hier dem Beschauer dar- ■ bietet. In den 1*J größeren und kleineren Ausstellungs- I räumen ist so ziemlich alles zusammengetragen worden, was ■ mit dem „Menschen" als solchen irgendwie in Beziehung Wsteht, von dem ersten Keim seines Werdegangs u^td -ta- llinnv bis zum letzten Atemzilg, von den lausenderlet Be- liiehungen seines feinsten innersten Geisteslebens bis zu ■ tut äußerlichsten Bedürfnissen der Körperpflege und des Iriörperschutzes, bis zu Kleidung, Schuhzeug und Korfett. | liuti das alles wird nicht in sck-enlatischer Weise vor Augen Igeführt, sondern mit den mannigfaltigsten modernen ^ilf^ Ifiutcln illustriert und kritisiert, durch kartographische oder Vf.alistische Angaben veranschaulicht und zumeist durch die Il-orführung praltisck)er Beispiele über die wichtigsten Bor I ;dnge im mensckstichen Lrganismus auch für den Laien I erjüindlich gemacht. , c , , Zrn ersten Saal, den wir von der Garderobe au-- be 1 veten, iverden wir zunächst mit den allgemeinen Gru n b- I n g c n d e s LebenS, dem ganzen Aufbau des mensch- | |d)en Körpers und alles dessen, was wir Leben^nennen, | jctannt gemacht . Die Herren Wir kl. Geheimrat Dr. h. e. I ' 1 u g n e r und Dr. med. L a u r s s e n, die unserem kleinen l ticis von Eingeladeiten als Cicerone dienten, führten uns zuerst an einen langen Tisch mit mikroskopifchcn Appa- .□ton, in denen die kleinsten Lebewesen, dte Zellen, heran ckaulicht werden. Denn aus Zellen besteht fedes Lebewesen in dieser Welt, der Mensch sowohl wie jedes tierische Lesen und die Pflanze. Sie alle wachsen aus einer etn- I flgen, nur mikroskopisck) wahrnehmbaren Zelle hervor, der äizelle, aus der sich durch Arbeitstellung alle anderen. brzirk geschrieben, über den Bochumer Bezirk gekommen, ctrabe an dem Tage, an welchem von Essen her die Böllerschüsse zur Begrüßung des Kaisers wiederhallten. Auf etr Zeche „Lothringen" in Gerthe, einer unserer besten _'l uster anlag en des Bergbaues, ist ein schweres Unglück icrcingebrochen, gerade zu der Zeit, als der Kaiser über 5ochuin nach Essen fuhr. Zuerst lauteten die Meldungen über die Grubenexplosion auf der Zeche „Lothringen" nicht iirabc bedenklich. Man sprach zuerst von 3 Toten und einer ,.vßereii Anzahl von Verletzten, die in das Krankenhaus Zergtnannsheil gebracht wurden. Aber als die Nack)rid;- ien bedenklicher wurden und man feine befriedigende Aus- Itnft auf die Frage bekommen konnte, was passiert sei, als der MTanfcnmagcn der Stadl Bochum und des Kran knbaujcd Bergmannsheil zu Hilfe gerufen wurden, als nid)lS ntehr verfd)wiegen bleiben konnte uub als man Vorbereitungen traf, um eine große Anzahl von Toten und Verletzten zu bergen, da wußte man, daß die Trauer botschafl sich von Stunde zu Stunde verschlimmern würde tlald hieß es auch, daß durck, die schlagenden Wetter zwei Stollen zu Bruche gegangen wären uno daß unter den Steinbergen eine große Anzahl Knappen von der Zeche qbgeschnitten seien. Sck;nell wurde eine in besonderem Maße für den Rettungsdienst auögebil bete Mannschaft von der „H ib c r n ia" uni) ,,S l, a m r 0 d" Studt’s Hf Hilfe gerufen. ttungswerk, das schon morgens en ^iuut 8 Oi.m-N Latte, wurde nut verdoppeltem Eifer weiterge V/MiVNi/k# > Bergiiijpeltor Koch, einer der Helfer in Couriere, ' ■a'.tc mit den Achseln, wenn man ilm fragte, welche Aus- uung das Unglück haben könfite, G0 M a n 11 f 0 n n t e rt 11-ol,l nod) unten fein Man hielt zuerst die Zahl lÄMIuDn Uvcii fünf filr übertrieben, aber leider bestätigen die Tat IWnwniWH , . j duftere Prophezeiung Zuerst roaren es die Ber n - ein belömmhir i . v u man yerau. brau te, aber d 1 e Zahl der B e r - ot flibt es iür ficte , c H v e r m e li r t e j 1 ch 111 ch t, sondern die der I Zoten wurde immer größer. ä In dem Bergmannsdorf Gerthe herrscht natürlich große Attsregung. Auf dem Zechenplatz jammern Frauen «und Kinder um ihre Ernährer, während die Rettungsmann- Ifd/aftcn immer neue Leichen mit geschwärzten Gesichtern und verbrannten Körpern heraufbringen, um sie in die I Ischnell hergerichteten Tolenkammem hineinzutragen. £b »und wieviel Bergleute sich noch in der Grube befinden, 'I jst nut absoluter Bestimmtheit noch nicht festzilstellen. Alle I Anfragen, die an die Zechenverwaltung zu tausenden gell richtet fein mögen, mußten an der Unmöglichkeit der Be- f anttuortuiig zerschellen. Es ist das schwerste Unglück, das \l die Zeche betroffen hat. Es ist auch nach der schweren Gießen, 9. August. Man schreibt uns: Antrag »er uns erzähl!, wie 5ontlKim den Wäre bequem gewöhnlicher unbrauchbar, sind zerstört. erhältlich getvefen, aber durch eine Tat un- Barbarei machten die Türken die Brunnen Einige Brunnen, die noch brauchbar waren, wie bid Metzgen Lchlach- Bei bet I gebrach. I Einkäufe I wir unseren Referenten selbst Faust spielte und sang: ii >e ?\_unbe tzma •' 2icm tun i Apolitische Tagesschau. Einen Kompromißvorschlag in der Jesoitenfrage für gute Ware gern Mk. 83—84 für den Zentner stewicht- bezahlt, wenn sie nur zu haben märe. !)ohen Preisen werden Schweine zur Schlachtbank die nicht vollständig auSgemästet sind und die das deshalb auch den milden Beanstandung gab. Aber wären Ter verstorbene Kardinal Fischer und da8 Zentrum. Die „Köln. Volksztg." will einer „Märchenbildung", wie sie die „Köln. Korresp." verbreitet habe, vorbeugen und bringt mehrere Tatsachen bei, aus denen geschlossen werden müsse, daß Kardinal Fischer kein Gegner des Zentrums gewesen sei. Aber einige Angaben der „Köln. Volksztg." selbst, die sich aus den Fastenhirtenbrief des Kardinals vom 13. Januar 1910 beziehen, verstärken den Eindruck, das; .Cardinal Fisdstr tatsächlich Bedenken gegen die Kölner in Gießen anläßlich ihrer RuhestandSoersetzung. Verseh wurden: der zum Bahnhofsvorsteher beförderte Bahnhofs, vermalter Ludwig von Laubach nach Betzdorf; der Bahn« hofSverwalter Stürmer von StraßeberSbach nach Laubach: der Eisenbahn-Assistent Fessel, unter Ernennung zun BahnhofSverwalter, von Friedberg nach StraßeberSbach; bt: Eisenbahn-Oberassistent Grub von Wetzlar nach Frank« urt a. M.; der Eisenbahn-Oderassistent L. Dickel, unter Ernennung zum BahnhofSverwalter. von Darnlstadt nach Würgendorf; der Eisenbahn-Oberassistent Scholz von Bad« Nauheim nach Frankfurt a. M.; der Bahnmeister-Diäto: Jung von Idstein nach Alsfeld und der Eisenbahnschaffnr: Boß von Grebenhain-Crainfeld nach Schlitz. "Versetzt mürbe der Finanzamtsgehilfe Jak. He; zu Homberg an das Finanzamt Groß-Gerau. " Der Verbau d der Desinfektoren in Hesfet hat den Leiter der Hessischen DeSinfektoren-Schule, Medizinal» rat Dr. Böttcher in Gießen, einstimmig zu seinem Ehrer» Mitglied ernannt. — Eine Erinnerung an Heinrich Sontheim den eben versrorbenen Sruttganer Hofopernsänger, finde: die „Boss' Btg " m einem ^tuttgancr Theaterbericht des Fabres 1870 Sontheim - *- — hat an ihr gewirkt. Die Italiener bei Zuara. Z u a ra, 8. Aug (Agcnzia Stefani.) Erkundung s- z ü g c, die in weitem Umkreis um die Oase vorgeuommen mürben, stießen auf keinerlei feindlichen Widerstand. Die Ausschiffung des Materials wird fortgesetzt, um größere Vorräte an Land zu schaffen. Trinkwasser Au» Stadt und Land. Gießen, 9. August 1S1L •• Staatsbahn -Personalnachrichten. J liehen wurde das Preuß. Verdienstkreuz in Gold bem 1 Eisenbahnbetriebssekretär Flies in Fulda; das Allgemein Ehrenzeichen in Silber dem Weichensteller Kost in Fauerbach bei Friedberg, dem Eisenbahnschaffner Martin in Aßlot, Handarbeiter Orf in Fulda, sowie dem Weichensteller Balser auschauticht werden, ebenso die Schutzmittel gegen die Infektionskrankheiten, besonders die .Kinderkrankheiten. Auch über den Alkvholismus, die Tuberkulose, Typhus, Ruhr, Eholerafu.a.. m. erhält der Beschauer zahlreiche Unterweisungen. Ter sich hier anschließende Saal enthält eine nähere Tarstellitng über die G e chlechtskrankheiten, die namentlich -dadurch soviel Elend in der Welt anridrten, weil sie aus falscher Scham meist geheim gehalten werden; hier wird durch graphische Darstellungen und Wachsmodelle viel zur Aufklärung und Belehrung beigetragen. Ein anderes Bild gewährt Saal XV, in welchem die Körperpflege behandelt wird. Entsprechend dem Grundsatz, daß in einem gesunden Leib auch ein gesunder Geist ist, wird hier gezeigt, daß die Minbrr, die körperlich schlecht entwickelt sind, auch geistig minderwertig sind. Im folgenden Saal werden noch hinsichtlich der Evnäh- rung zahlreiche Belehrungen, sowie Aufklärung über den Nahrungsbedarf, den Wert der Hauptnahrungsmittel gegeben, und der letzte Saal endlich ist dem äußeren M e n s d) e n , seiner Kleidung, gewidmet, wobei nament- lid) die Sckhidlichkeit des undngienischen Schuhwerks, des Korsetts u. a. m. dargetan wird. Der Leser wird schon aus diesem kurzen Ueberblick über die Haiiptabteilungen der Ausstellung ersehen können welch ungemein reichhaltiges Material auf allen (Gebieten der Bolkshl>giene und Körperpflege hier in lebendiger Darstellung veranschaulicht wird. Sie bildet das denkbar beste Mittel zur Informierung und Belehrung über alle der Gesundheit und Körperkrastigung dienenden Maßnahmen so daß ein redit eingehendes Studium der Ausstellung' jedermann nur dringend empfohlen werden kann. - Zeit würben dem Sffle neid) Torrnnt. Dem Wesen nach besteht also zwischen Kohten- sttmb- und Sck^agwetterexplosion kein grundlegender Unterschied; während bei dieser das Explosionsgemisch schon vorhanden ist, muß es sich bei jener zur Zeit der Explosion erst noch bilden Bei den gemischten Explosionen wirken gleichzeitig Schlagwetter und Kohlenstaub, indem erst das eine zur Explosion kommt und diese auf das andere überträgt. Als Entzündungsursache kommen fast immer nur die Beleuchtungs- ober die Sprengungsfrage in Betracht. Solange diese nicht gelöst sind, bleibt eine absolut explosionssichere Grube ein schöner Traum. Vor- sicvt und Sachkenntnis der Arbeiter, sowie Umsicht der Verwaltung sind auch heute nod) die Hauptfaktoren, die für die Sicherheit unserer deutschen Grubenzechen Gewähr leisten müssen. g .ii'ddinae langen und Mei iß v-nuhl worb> h fifgrabungen fr-g vor 2 W tribit hiesigen pM Anzahl sc |«Lage dieser s rafn etwas ho! ii: .Minnenskehei hi «ße Mühe I i,.'i.-.i der Pusche fäg ergab, baß i Bibern war. : tirten und tcn •.xn auseinander ttd sich immer e Ivar noch e i$e bienen sollt« Innere des । ibe. Goldene 9?i ligen Zierat kor " Die Preise für Schlachtschweine Haber augenblicklich in Deutschland eine Höhe erreicht, ' ‘‘ noch nie der Fall war. Es werden von unseren EönzenbeS. Er so p lag eine sch 'v. ca. 480 £ und an Lberl i-üär am 1 °.r dnun " ^9?un, bnb irfitrcrf>t ? Tai fiert t die idealste aller Gestalten in der volunnnöfcsten aller Ta,um, und der Gedanke liegt nicht fern, daß die,er r;l^ ‘r ripÄs«? Bl.. I V . .fr die t- IjH' 01 • ’ .-hlt fS IIj *:c. geb' |Ik 7 -e stad IlkL Tie Vas l1':^ w1fru- U fr I' Hn der / ,/195O0a !. '.st.Gachtl'c ßi"'nt 74 mit t rjlvr 29 Stelle P' "- p e f f e n 11 ’ U,.,«5nbt aus, Ei? r: w* P ,öaiiswnH «»«»«■ i Errbenha Lj» ;n einem Z"! F. Er lie tof.xn war das ( !ln ';n;er gut bklol ^aß aud) hier echt großstädtische Grundstücksspekulationen betrieben werden, hatte das R c i chs vcr si ch eru n g s a m t in letzter Zeit sestzustcllen Gelegenl^eit. Gemäß §29 Bau-Unfall Versicherungs-Gesetzes hat es aus Antrag der Baugewerks-Berussgenosscnschaft mehrere Baustellen- verkaufer als die Bauherren erllärt und sie zur Zahlung der Un- tallvcrsichciimgsbciträge an Stelle des zahlungsmisähigen Bauherrn verurteilt. Der S-achstand ist folgender: ..., Sommer 1909 verkaufte E, dem wegen Wechscl- falschung eine längere Gefängnisstrafe verbüßenden, vollständig mittellosen Bauunternehmer B. einen Baukomplex für 32 500 Mk Line Anzahlung mit 4000 Mk. wurde dadurch gemacht, daß C die,en Betrag gleich am Baugeld, welches er neben dem Bauplatz dem B. noch gab, kürzte. Auch die Kosten des .Nauiatts gingen am Baugeld ab, ebenso ein Betrag von 2000 Mk., den B a'U Anzahlung für ein Grundstück in Bad-Nauheim an C. zu zahlen Kaufpreis wurde dem C. eine Hppo- ^000 Mk. als Sicherheit eingetragen. C. kontrollierte die Ausführung des.Poppelwohnhauses, verbürgte sich Lieferanten gegenüber und bernebigtc sie auch teilweise unmittelbar. Ter Vertrag gehörte, so führt das Reichsversichenmgsamt wörtlick) an, stinem^Jnhalt nach zu den großstädtischen Bauspekulationsge- cinrm peberte der Stuttgarter Bülme seit 1831 an unb Jnilidj mit >iarten Unterbrechungen, volle vierzig Jahre Lciiier Phänomenalen Stimme entipraeb auch nicht geführt werden. Damit . Frhr. v. Hertling eigenmächtig in Bayern durchführen wollte. Richtung gehabt hat, die ihm wahrscheinlich später ausge redet wurden. In jenem Fastenhirtenbries hieß es: .Leider scheinen noch einzelne der Unsrigen sich darüber nicht so ganz llar zu sein, und entreben unter dem Einfluß des Zeit- g istes eine I n t e r konfe,'si o n a li si erung oder vielmehr stonfessionslosiZkcit auch dort, wo sie bisher au? guten Gründen als ausgeschlossen galt. Geht man doch hier und da so wett, daß man möglichst schon den Namen „katholisch" vermieden wissen möchte und statt des mann- und Herzhaften Bekenntnisses zu unserem heiligen katholischen Glauben lieber von der sogenannten „christlichen Weltanschauung" spricht, als hätten wir uns unseres Glaubens zu fd)ämen!" Natürlich wurde diese Stelle als gegen die Kölner im Zentrum gerichtet angesehen. Dio „Köln. Volksztg." war damals dieser Auffassung entgegengetreten, gibt aber erst jetzt an, was Kardinal Fischer ihr gegenüber in zweimaliger Aussprache hierzu erklärt habe. Jene Worte des Hirtenbriefes seien nicht gegen das Zentrum gerichtet gewesen; er habe niemand bestimmt dabei im Auge gehabt und wollte nur im allgemeinen vor zu w e i t g e h e n- oer Jnterkonfessionalisierung warnen. Trotzdem hatte er (immer nach Angabe der „Köln. Volksztg.", bei der Abfassung des Hirtenbriefes die Erörterungen au dem damaligen Jugendkongreß in Darmstadt im Auge, und hierzu bemerkt das Zentrumsorgan: Der Herr Kardinal hatte sick) damals über jene Verhandlungen insofern in einem Irrtum befunden, als er infolge einer nicht ganz erschöpfenden Berichterstattung über jenen Kongreß glaubte, daß einzelne Vertreter der katholischen Jugendorganisationen in jenen Verhandlungen zu weit gegangen wären. Daher sein Ausdruck „einzelne der Unserigen". Als ihin aber zuverlässig berichtet worden war, daß die katholischen Jugendvercine konfessionell bleiben und neu entstehende ebenso gestaltet werden würden, und daß nur ein Zusammenarbeiten mit den anderen auf vielen Gebieten erwünscht und angebracht sei, ließ er seine Bedenken voll ständig fallen, und die Sache war für ihn erledigt." Wir finden in faM .Siefen Angaben mehr eine Bestätigung als eine Widerlegung dessen, was „Köln. Ztg." und „Kölner Korrespondenz" geschrieben haben. schwanger gehe. Nun fangt er gar zu spielen an; wehe! Jetzt hat er sich die große marme Hand auf die zu tief gegriffene Vtchch gedruckt, und fünffach gespreizt schwingt er brobenb bie andere. Nach einer kleinen Weile legt er sich die mudgesdm.ungene auf, und die schwitzende Wärmflasche übernimmt die Rolle der ersten; so turnt er fort, als hält' er bei Maß. mann studiert. Umarmt er, hört er auf zii schlegeln; dock) faßt er nun den Gegenstand lernet Lust mit sinnlich lüsternen Augen Sw.fbQnn • n?nimeTt euch fest an den Ton, der ihm aus der MirC;t,lrromt'ffuV^ drückt die Augen zu und im Entzücken schlürft^ |o voll ihr könnt, die silberreichen Tropfen des berr- nickst,.wie er dasteht und wie schwitzt. Das war Gounods „Faust"." ey-rJ- • fiehtL viel roher als heute die Kritik vor vierzig k ClttCS deutschen Caruso oder, wie man damals sagte, dem „deutschen Duprez" gegenüber gewesen ist. * r - T. UcJ5c Nachrichten aus Kunst und Wissen- ann Sudermanns neuestes Werk 9« m?ktC 9tu ' ftin 'modernes Gescllsck)aftsltück, wurde bisher von Die Uraufführung am Komödien haus in Jf cinfl- ^^ernber statt. — Fra n z A bam rin n«La 1" 068 Schauspiels „Zaosenstteich", hat ein neues modernes Bulmenwerk, das den Titel , F r a u c n" schamviel in vier Aufzügen, Jübrt, vollendet. — Gegen den Aircftor des Berliner Neuen Schauspielhauses, Alfred Halm l.I ""om inner Gläubiger der Anttag auf Eröffnung des wordrii. lieber den Antrag steht der Beschluß L^Konkirrsnchters noch aus. Die Maßnahme, zu der sich die Türk -lunuhrungSrecht gezwungen sieht, hängt mit der ?cs)ater Bettlebs H. sein Gelände wieder zurückerwerben mußte, so daß H. gar nicht« I verdiente, sondern nur Schaden hatte, ändert an der Sache nicht» I denn die Haftung der Bauherren für den zahlungsunfähigen Unter- I nehmet wird nicht wieder aufgehoben, wenn er den erhofften I Gewinn nicht erzielt hat, es genügt, daß ein großer Gewinn I erzielt werden sollte. muffen auf dem Lande noch gute Worte geben, um nie ■ Tiere zu bekommen. Der Allgemeine Verein für Armen» unfr ■ Krankenpflege zu Gießen hat seinen Jahresbericht f-t I 1911 drucken lassen. Der Bericht liegt der Stadtauflage M ■ heutigen Nummer bei. ** Der Oberhessische Verein für die Basel rl Tliffion wird seine 2. Jahresversammlung am 25. 91ugiri ■ in Langsdorf halten. Außer dem Bericht des Vorsitze • ■ ben Pfarrer v. Schlosser ist ein Vortrag des ^nfpeftc6 ■ der Baseler Mission, Pfarrer Dip per, mit daranschlietzent'r Besprechung, und eine Ansprache deS Baseler Missionars Pfarrer Vörnel, bisher in China, vorgesehen. Am Vc- mittag werden Missionar Gsell in LangSdorf, Pfarrer Dipt^ m Gießen, und Misfionar Vörnel in einer anderen Nachtw' gemeinde predigen. ** Liederkranz. Bei günstiger Witterung unter» nimmt am nächsten Sonntag der „SieberfranA" nnebt einen Herren-Ausflug, der ja stets bei den M gliedern großen Anklana fand. Um 10.20 Uhr vormitta.^ erfolgt die Abfahrt nach Bieber. Von ba führt ein nci» markierter Waldweg, der wunderschöne Ausblicke in H Biebertal bietet, nach Hohensolms und Bubenro', loofelbft ein gemütliches Beisammensein ftattfinbet. hierbei einige Männerchöre vorgetragen werden sollen, v ist die vollzählige Beteiligung aller Sänger sehr cnvünfdt Ä,? Ein nur bic ^lbs, ^'Dt.’nibc -i'kelli n'rf-cn . 1 i (nn ' - L rmy 1 lernens v"ai in y •>»4 ...' V f^eiQh j. Star •x'j. „ r title 5, 1 •' tllb n V ' öl. d strIcdberk Wien Nach @ t1 - l'i’ ' ifirb ein ' 'm v ni nur 95 3en v 3 Meter. nTc.'lfih'n, mirb ( ®tnb nunmehr ge E rlrnitz, ff «t «lobt abgclicje y aber bei b k" lv,p- ~~ Tie 0 Sr " Afltivirb n X;..r’'riV" die meist entfernt sein Tarücilunoatalcnt M'iitifcrn häufig Gctegcnheil uir Deutsches Ueich. Die wegen Spionageverdad)tes verhafteten Engländer wieder freigelasseu. Kiel, 8. Aug. Die in Eckernförde wegen Spionage- Verdachtes verhafteten und ins Untersuchungsgefängnis übcraeführten fünf Engländer sind heute vormittag wieder frei gelassen worden. 2luslund. Arn gestrigen Donnerstag nadxmittag übergab der neue deutsche Botschafter Frhr. v. W a n g c n h e i rn dem Sultan der Türkei in feierlicher Audienz - sein Beglaubigungsschreiben. Die bei der Audienz gehaltene Ansprache war in herzlichster Form gehalten. Die Antwort des Sultans enthält neben den üblichen Formeln einen Passus, in dem er seinen hcrzlick-en Gefühlen für den Kaiser Ausdruck gibt. Am Samstag wird der Botschafter dem Großwesir und den Ministern offizielle Besuche abstatten und danach vom Kronprinzen empfangen werden. Der Kaiser von Japan hat beschlossen, dem clf- jähngcu Thronerben eine europäische Erziehung zu geben. Der Prinz soll vier Jahre eine Schule in England beuchen und dann nach Paris und Berlin gehen, um seine Studien zu vollenden. ErundstückspekuIatSonen. d immer glaubte Die bekommt. Lttstschiffahrt. Kreis Friedberg. Die folgen eines Baöeabenteuers. mol in Überreben ir eiteren Scheck von große Terrasse zu errichten und die eteforberte Summe zu bewilligen. Gleichzeitig würbe beschlossen, die Kosten brr Errichtung imb Unterhaltung eine« Brunnen« vor der russischen Kapelle zu tragen, für den ein Unbekannter den Betrag von 40000 Mk. gestiftet hat und der mit ber nächstjährigen AuS- Rettung enthüllt werden soll. Tie Stadtverordneten genehmigten ferner, daß der hiesigen Stadtmädchenschule em gröberes Geländestück hinter dem alten EchießhouS kostenlos zur Verfügung gestellt wird, auf dem die Mädchen sich während ihrer freien Zeit betätigen sollen. Tie hohen Fleischprei-'e veran- labten den Cberbürgcrmcif'ler auf eine Anfrage zu der Gr*- klärung, doh er sich mit der Schlachlhosoerwoltung wegen Maßnahmen für eine Besserung dieser Zustände in» Benehmen gefetzt habe. KreiS Detzlar. X Wehlar, 8. 9lug. Dem Bemühen de« Pfarrers Nacke auS Altenkirchen ist eS gelungen, hier einen Verein für Jrauenhilfe zu gründen, um den Neubau eines modernen Krankenhauses vorzubereiten. Tie Stadt- verivaltung sucht dieses Vorhaben nach Kläglichkeit zu fördern. „crinnen der Böhmerwaldrudustrie samt ihren eimgcn tinoangern und Anhängerinnen .um Empfange dcS AutoS eingefunden. ^Da brauste es mm endlich heran, und stolz lächelnd im Bewußtsein prompter Erfüllung feiner Mission stieg der Chauneur herab und hob vorsichtig die auffallend volummosen und ungewöhnlich gewichtigen „Büsten" herab, um sie in die eiUgcgengestreckten Arme bi-r jungen Tarnen zu legen. Wer beschreibt aber btc allgemeine Verblüffung und die darauffolgende Lachsalve als den holten der sinkenden Umhüllung das marmorwerßc edle Antlitz Schillers und das etwas grämliche Haupt Goe t hcs ent- tauchten? Ob die Blusen aus tue Büsten gepatzt haben, ist dem Berichterstatter nicht mitgeteilt worden. Letzte riacvrichten. R. B. Darmstadt, 9. Aug. Die Ausstellung .Der Menschs wurde heute mittag 12 Uhr in Gegenwart GroßherzogpaareS und von etwa 350 Ehrengästen auS ' allen Teilen des Landes eröffnet. Ter Schöpfer und c! Lener der Ausstellung Wirkt. Geheimrat Lingner eielt eine 9lnsprache, in der er auf Zweck und Entstehung - I 'er Ausstellung einging. Er schloß mit einem Hoch auf den Grobherzog. Minister von Hombergk berate die Ehrengäste, dankte Herrn Lingner für die Hergabe -er Ausstellung und erklärte sie für eröffnet. Nach einem \imbgang durch die Ausstellungsräume empfing das Groß- erzogpaar im Kaisersaal dcS ResidenzschloffeS die Ehren- r'le. ES fand Cercle statt, worauf Erfrischungen gereicht ist nun nach bn t. ntes der Baustelle Ms der Bauhrn, - Mndung er die ".-» h ein weientliche; > le gibt dem Untrnis ng des Bauhmn hängig, j). Hal box ii. erurteid, weil er brr id das Baugeld van Baugcld abzog. j. n und gab darnoa Mitten direkt -aus. it nidft Weiler sühn, ufite, so daß 6. gar- ibert an der Saite zahlungsunfähigen ipenn er den daß ein großer ♦ Nachdem John den größten Teil des Abends mit Freunden verbracht hatte, machte er sich auf den Heimiveg und wählte au Dause angelangt, Öen Vorgarten zu ferner ^chlasitattc. 2U3 H eti rotc seine »-rau ihn .Mach das Fenster zu!" Starkenburg und Rheinhessen. rm. Darm.stadt, 6. Aug. Tie heutige Sitzung de. etinbtvcrorbncten beschloß, für die im nächsten Zas.- cu/ derMathildcnhöhe stattfindende Ausstellung surWohnung-- zu der eine Häusergruppe von 34 neuen Wohnhai iwuchtet wird, an dem bestehenden Ausstellungsgebaudl cuu O Köddingen, 8. Aug In dem Walde zwischen i tbingcn und Meiches sind schon seit Jahren Altertums- hnbie gemacht worden, hauptsächlich handelt es sich dabei .. eeY.t ।......... . . iu . k . .. .... S Landwirtschaft. — Für die landwirtschaftliche 99 a n D e r ■ 91 n •! stellung der Deutschen L a n d w i r t s ch a j t S - Gesc 11 schäft, die vom 5 bis 10. Juni 1913 in Strafiburg i. elf. stattfindct, gelangt jetzt die Teilau-sgabc der Lchauordnung uir landwirtschaftliche Erzeugnisse und Hilfsmittel zur Ausgabe, sic ent. alt die Preisausschreiben für Samen, Flachs, ©am, -labat, Wcidenkultur, Gemüse der Ernte 1912 und Dauerwaren für In und Ausland und für den Schiffsbedarf. Ferner nt an Preisausschreiben für Sisalfaser aus der in deuticheu Malomen gebauten Sisal-Agave erlassen. Beide Preisausschreiben und von der fcaupniellc ber Deutschen LandwirtschaftS-Geselsichast, Berlin SW., Dessauer Straße 14 zu beziehen. Damen, Die — o— ~- - - - gemeiner Besichtigung nueiultcllen. Geiagt — getan. Aber btc Blusen am eigenen Labe spazieren zu führen mit dem angehefteten -20 Badende) und von 5488 weiblicken Badegästen (4151) 'siinner-Freibad sind ii h Ausbaggerung selbst bei kleinem Wasserstand recht gut, n.gen ist das Freibad für Frauen bei der starken Be- ungszahl zu Nein. •• I n ber verberge zur Heimat kehrten im। i(i d. I. 950 Gäste ein gegen 899 im Juli 1911). Von! f n benutzten 200 Personen die Herberge gegen Arbeits» luna (205) und 750 waren Selbstzahler 694 — Im .> e t t S n a ch w e i s mären im Juli 94 Stellen gemeldet, i denen 74 mit 42 Handwerkern und 32 Arbeitern besetzt irden. 29 Stellensuchonde kamen austerhalb unter. •• 0 elf en 1114) e Lesehalle. Im 3 ult wurden h 6 Bände au «geliehen. Tcwon kommen nui: Erzählende • dtiir «7*2, Zeitschriften 210, Iugeudschriften 196, Literatnr- z,chle 2h, Pcrcdichtungen und Trumen 33, Länder- und Völker- te 43, Riilturgc|d)id)te 26, Geschichte und Biographien 78, Kunstlichte 8, Naturwissenschaft und Technologie 1U6, Heer- und Ece- (ll 25, pauswiitschalt 3, Gesiiiidheitslehre 8 Religion und ilofophie 21, Siaatsiviiienschast 14, Sprachwissenschaft 10, Jremd- i bhd)e3 6 Baiide. Nach auswärts tarnen 42 Bände. Kreis Lauterbach. /\ Grebenhain, 7. Aug. Dreitausend Mark er. b in einem Zug der Vo gel Sderglr a h n der hiesige taffner F. Ec lieferte sofort die Summe ab, nach drei miben war das Geld wieder im Besitz seines Herrn, der xi Zinder gut belohnte. Kreis Schotten. Eine reiche junge Pariser Witwe machte vor nunmehr zwei Jahren in Chatcl fiuyon, einem iafhionablen Badeort, die Bc simntschaft etnes stattlichen amenlanudxn Bankiers, der sich Nr Sabris nannte. Em kleiner Flirt begann zwuchcn beiden urt: eines Nachts machten die Verliebten im Shirwrtc eine Mond cheitwromenade, die jedoch durch einen oloylich au,tauchender. Parkwächter ein unerquickliches Ende nahm. zeck au’ den Betrag auszustellcn, den er ihr bon.i von Amerika aus wicdereistatten würd' -Im nächsten Tog verließ die Tarne den ungastlichen Badeort tstenden Futze» und kehrte na.1» Par, mrüd. Eine Wock>e verstrich, ohne batt ter reiche Amerikaner etwas von sich bdreu hefc. ^tatl feiner aber kam der Parkwächter in Begbu >ng des Htrrn Zngenieur». Ter Hüter des Gesetzes batte Gennifensbiue. Lieber r.'ollte er auf die 320000 Mark verliebten Ab .. Dem Geietze tollte freier Vauf aelaffen werden Ta war guter 'Hat teuer! endlich gelang ca dem Herrn Ingenieur. Den „ehrlichen" Barktva.vter noch em- Tie uial aber mutzte Die Witwe, noch einen 21OOUÜ Mark ausstellen, io Dan Der Park- Härter im ganzen 560Ouü Marl Schweigegeld erhielt. Noch immer glaubte d-.e Witwe, Der reiche Amerikaner mürbe allM zurückerstattcn. Ter aber bull le ii tu • einen und gab tem Lebenszeichen von iid» Ta erst ging ihr ein Licht auf, Dan Ne das Opier einer Schwindlerbande geworden war. sie machte bet der Polizei Anzeige, und es gelang damals audj. Den ,,ameriiant- schen Bankier" und Den ..Parkwächter"'hinter Lcl'lon unb miegel in bringen, wo sie fünf Iabre lang für ihren schnöden Betrug brummen müssen Ten Hauptbete-n sten aber. Den perrn ttour-- naiilee, bei. wie sich im Lause der Unter)udmng ergab, da« ganze i^eld cingcbeimu hatte, konnte man erst jetzt dingfest machen. Er 1 bte mit seiner Freundin als ehrenwerter Rentier in einer Pracht- vollen Billa in Cbel! La Marne, und autzerdem hatte das baat noch ein Haus in Paiw Man 'and bei ihm noch 3-'"00 Marl bares Geld, jur 12800" Mark Papiere, und in der Par per Wohnung entdeckte man woblvcrborgen noch weitere 120000 Marl, io daß die Witwe wenigstens einen Teil ihre- Geldes wieder Land. n, 9. August IW lac^ri djten. istktruz in ®olb Ma; das Allgke .eQet Kost in Sauer et Martin in 2 in Weichensteller Si dsverschung. Der -r besörderte ©abr..- ,ch Betzdors: der i- eberSbach nach Laut unter Ernennung iach StraßeberSbach: n Wetzlar nach c' iftent L. ■ von Darmstaol, iftent Scholz^ bet Bahnmetllcf. nd der Eisenbahn^' h Schlitz. anzamtsgeh'lseJ"-- oß-Gerau. sy immig r° l«»™1 > i „ ooti unl-m se Worte •JS» ■ i°r di-«' L *•**&■■ na, ”‘9' »WÄ- derbet N» J M 10,ha fMy ■ Lon Wbl'^1- SubL ; fÄi' lll0 Von titelt T:r? : l^slehen gekoitv- ■Jtefwooojj“' Vr° unter bem V- an da Brun. .20% vro^' Kbadnch, baU -ö^ergdänks <1 Sbcn müssen, 5, Kt. mir 1,12 L- - lbst ntchl zum 3^ 9 toteber die St3 n ®runb|tül über • ict berfauft, um" n- Bauspekulatior. Mng eines Bem: nmg eines bereit:. Vermischtes. » Falsche Fünftnarkst ücke mit der Jahre« zahl 1903 und dem MünZeichen A, die aus.erordentsich geschickt nachgemacht sind. Tarnen m der letzten Zeit viel in Den Verkehr. Die Stüde sind aus Zittnlegierung in von echten Münzen ab genommenen Formen anscheniend gegossen und sehr geschickt versstbert. Besonders bemerken soer» ist die vorzügsick^ Wiedergabe der Rand- schriit, die sonst m falt allen Fällen der Hlfchmünzcrei, ivo Chtfi vorsiegt, unidian und ungenau wird Tie edwrfe Der Buchstaben in vorliegendem Falle liehe ücrmuten, daß diese mittels Randeleisen nachträglich euigeprägt worden sind, wennnicht das «wort GOTT“ stets an dem D des Wortes „DEUTSCHES beginnen würde, Ivas wegen deS stets gleichmäßigen AnsangS für eine Gus.sorm spricht, während im anderen Falle die Rand- schrift wie bei den echten Münzen immer wieder an einer anderen Stelle beginnen würde. . t -jic Büsten Ein cr^ötzlickseS Geschichtchen hat sich der Bohemia" zufolge kürzlich in einem kleinen, ziemlich stark besuchten Böhmerwaldbade uigctragcn Einige Tarnen hatten einen Ausflug nach einem benachbarten Ort unternommen und Dort reich- sich'zttöppelsvitzen eingekauft. Um der jungen BohmerwAindustrie ein wenig aut die Beine zu helfen, beschlossen die fürsorglichen ic Spitzen zu Blusen zu verarbeiten und diese zu all- ztiti fiajtnntDÖTf itl 3lltl0nö. I gemeiner Besichtigung ans uitesien. Gesagt getan. Aber die EIN t}Cimaipaa Ul ^l‘uu,,v »lufeii am eigenen Lnbe spazieren zu fuhren mit bem angehefteten Eine der naturfchönftcn dänischen Gegenden, die »ora- Reklamezettel ..Böhmerwaldspitzen", daS ging doch nicht gut an. bild-Datker" unweit der Stadt Aalborg in -'torp' TQmiI nicht nur Die Spitzen, sondern auch der tadellose Sitz Jütland, wurde am 5. August vom König Christian X. in ^nd Schnitt der Bluse verdientermaßen zur <^rung komme mußten Geaenwarl der Minister, des Reichstagspräsidtums und ^Iso „Büsten", d. h it leider puppen hergeschafit werden. Dis ssiä « sÄtr i&zSK’SSis«;» Staat von einer Anzahl verm o g en der Da n ts a) ((f)roantl <öüter ber Hausordnung in.^n Räumen und kehrte welche sich die Ausgabe gestellt hallen, narf) ciniflen Minuten keuchend mit zwei sorglich verhüllten Büsten tländischen Heide der Nachwelt „unver- ,urücI Vorsichtig wurden diese im Wagen Placiert, unb_ nn Der Flug Paris-Berlin. Bonn, 8. Aug. Ter französische Flieger De Mou 1 inn i 8 der heute morgen 4,40 Uhr in Pari» oufgefncgen war, lanDrtc heute morgen um 10 Uhr auf der ^anaelarer Heide bei B o u u, um Bezin cinzunehmeu. Um 11 Uhr i’t er zur ^citci- fahrt aukgestiegeu. — Ter Flieger mußte wegen flaue v Huiiuu/i .u-vvmv... ----,Gewitterböen bei Attendorf e Ä>'z >b! sogenannicr tzunnengräbcr. ^nt-rc,s°n! M' >«nd«.e nach bet t »e W dieser vnebtofe. Meistens nmrdcn bie Toten ^ Wendara, er deabstchlig«. oimliige« Weiter uarau«. tzönig Christian X. hielt eine Rede, worin lras»e 4, Tel 249. i j :-x6 sind die passiven Mnglieder und auch Ääsre cben- ! (; herzlich nhtlfommen. •• T ie Lahnitraße ist jetzt bis zu dem Treffpunkt t i । Gabelsbergerstraße an «gebaut. Tie Fortsetzung der ; t über die GabelSbergerstraße hinaus, also der frühere !»| - am Elektrizitätswerk vorüber, ist aufgehoben, weil durch 11 Erweiterung der Maschinenhalle daS frühere Weggelände jll uetfe verbaut wurde. Fußgänger können noch passieren. M11 empfiehlt eS sich, die GabelSberger- und Hammstraße . rnutzen, wenn man von der Lahnstraße auS nach den [Llnhörrii :c. gehen will. •• Die städtischen Freibäder an der Lahn den im Juli von 9622 männlichen Personen Juli 1911 putzt am besten alle Metalle ’S?'-' Stück Stück Nr. 240a Weisse Stickerei' kragen, reiches Muster Nr. 2402. Weisse Bntistkragen mit Stickerei TQ Stück . . Dö Pf. Nr. 2478. Weisse Spachtel- kr.igen in irischem Genre Deutscher Cognac aus französischen Weinen / Hervorragendes Erzeugmss der Cognacbrennerei: Landauer & Macholl HEiLBRONN. Nut- (■ Lt mit der hemmer-Schutzmarke. Überall erhältlich. 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Tie Geschichte i tj. heute feiern, ist »ine Gründung sül ir* Teutschland die te'it anbrach und di pks zur Einigun khtc Die ersten ' hindurch mustte ►11 «^irerbegesebg, Aonahren, in F6- die inzwisklicn i F:rft erobert und < pTfmcit aller Kulti pinirffli und Wirts k- " o v stets in Eh r ">nien auf den £ t* ^'nigkeil Dorbe iben auch । 1izn. Marine gejü Ffan^bie deutsche ftrj P ?otM- Zahlrei I Eriegsmas bic Men k nod) ubetlroffen Fkbhdien Gnu - ' des mo Sonntag, den 11. Aua-i«: Wetzlar - ^irichenwäloS"' — voniflinüblc — BraunM» I «biabn 1» Uhr. Sander' zeit 3 Stunden. '■ j Shnegnpbu- Geiellsctaft Glessen. Der Verein von 1H61 bai uns zur dreier des ÖL «nr tungöfeftcs, beitebenh >r Kommcrs nm SamStag n 10. August, abend» 9 Udr » im Eai«- Ebel und Ausnus am Sonntag, 11. Aua. nach J mittags 4 llbr, nach Tenor»« Terrasse, eingeladen - bitten um zahlreiche re teiligung. — Monats 9tr iammlung: Mittwoch orx 14. August. Der Vorktand^, d'e Vellen । auf dem Erupys. 50 b ..“‘Steiles und im .7 kruppsche < ■vjd* ''ein g, g 1 suchte, j, (Uv-,- '■""«"teten |m«6,. ngäl” • . 6 e i Ti r i - ^ebenso der p^Seibe habe' <10.20 V ron einem j m i-'adsl" ..--imdköMn S bei dergba !. Ulgcrmeiuers : Tie vereims ■’xm। über: „£*fl iMkisier volle r ••namens der ' mims und der .-iiichcr Reglern A nm dem «atl r gtabt auf den - f/rttt ein. 8,, Kaiser M •'M unb reichte gesunkenen Kräfte, iiciant mächtig den Appetit, föiotrt den Stoffwechseln, macht den Körper blutreicher u ividn staudSfähiger. Lebensfreude. Mut u. Energie kehren lairfi wieder u. oerfcheuchM bic letzten »teste törvcrlieenuiÄ behagens. Pou zadlr. Br.-- I tciforcti n. Aerzten nlrintnif befliitttdjtct. s)l. 96 m btt Universität^ 2lvotbckc 111 gold. Engel u. in den Tro» b*. Seibel, W. Itilbinner. Äug. Noll, C. Schaaf uni Ernst Boll.___________ePi OSfe Veleranen- W Verein. '^Lchbose der Rei ,43,Tr. 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