Zweite; Blatt llr. 55 162. Jahrgang eckbetni tl|R* mif HuSnebme det Sonntag. ssen Ben (ra6»c 35 Matiota, v.fi Tagesordnung: Ticktcr ausgcführt werden sollte. Line deutsche Wanderausstellung in Amertta schlage ich vor, einzelnen Mit- Damit ist baS Die »Oletzeoer L««lNntbIätttr" n> erben Bem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt. das „Xrebblett für Ben Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die ..Lanbwirtlchafllichea Seit- frage»" erscheinen monatlich zweimal. Donnerstag, 8. Zebruar 1912 RoianonLdruck und Verlag der 8 r üb Indien Unwerülärs - Inch- und Stcuibrutfertt. R. Lange, Lieven. ’fi des «s 1912,13 - dcu 11, «GM J- Mährt K> ®- Matthaci --U- _______ _____ Während diese Angelegenheit noch in bei" Schwebe war, hat nun aber her Bankdirektor Lees er, der seiner Vaterstadt bereits das „Kehrwieder" Denkmal stiftete, für den genannten Platz einen Brunnen geschenkt. Ter Entwun dazu stammt von Pro'. Seeböck in tliom und zeigt einen -hach! - iüädfter, der mit eingelegter Hellebarde ein Mtutnl "l atzen oumeinander,niagen suckt. Die Hiinftircunbc, die den Raibe Brunnen ausgeführt und ausgestellt sehen möchten, fordeiit jetzt Tur ihr obfcadilo-3 gewordenes Monument einen anderen Platz, voraus- iidjtlid) wird wegen der Platzändernng auch der (Nitwurf zu dem Brunnen abgeändert werden müssen. Die erste Tihrrrig des Reichstags. Echan zwei Stunden vor Eröffnung der Sitzung hatte Bdj ein zablrcichcd Publikum vor dem EmgaiigSportalc der Abgeord- neten eingefunden, von einigen Schutzleuten in Reiben scnseitq M8 FahrdanimeS geordnet. Ter Andrang zu Len Tribunen rsl 'iberaus stdrk und nur die Hofloge bleibt leer. In der Wandel- balle drängen sich zahlreiche neue Gestalten und werden von Araktionskollegen onberen vorgesteklt. Der Sitzungssaal selbst bleibt bis wenige Minuten vor 2 Uhr leer, nur Latz hier und do Redaktion, Ervedition unb Dnickerei: Schul- strotze 7. Exved.non und Vertag 51. fHeöattion:e^ll2. Tel.-2ldr^21nzeigerLietzen. Alterspräsident Träger: Der Hebung gemäß daß da» provisorische Bureau die Verlosung dcr fllicbcr an die sieben Abteilungen oornimmt. Haus einverstanden. Nächste Sitzung: Donnerstag 3 Uhr. 2-» I III 7. Die Eröffnung -es Neict>stag-. Berlin, 7. Februar. Im Weißen Saale de» Königlichen Schlosses wurde heute •ntkifl der neue Reichstag mit großer Feierlichkeit eröffnet. Vorher hatte in üblicher Weise für die Mitglieder ber Laiben Ron« sessionen in der Schloßlapelle unb in de. HedwigSkirchc Gottesdienst stattgefunden. Am Festyottesdiensi in der Schloßlapelle ..ahm auch der Kaiser teil, ter lidj dann durch den Weißen Saal in die Bildergalerie begab. Inzwischen versammelten sich im Beißen Saale etwa 150 Mitglieder der bürgerlichen Parteien des neuen Reichstags. Tie Parteien waren etwa gleich stark vertreten. Zahlreiche Abgeordnete waren in ihren militärischen oder sonstigen Uniformen erschienen, u. a. auch Graf PosadowSky in der großen Gala der StaatLmmister. Seitwärts batte sich Xt Berliner Generalität aufgestellt, mit ihnen auch einige L ratsselretäre a. D., wie Herr Ternburg. Der Thronhimmel trug diesmal nicht die Preußischen, (/intern die ReichSsarben; vor dem Thronsessel waren vier TavurcttS aufgesiellt. Auf bei Mitteltribüne hatte die Kaiserin mit den Damen ihres Gefolges Platz genommen, in den anderen Mafien wohnten Mitglieder zurr eist exotischer ausländischer Gesandtschaften der Feier bei. Kurz vor 12 Uhr erschien der VundeSrat paarweise im Saal mr der Spitze der Reichskanzler von Belhmann Hglliveg mit dem doyerischcii Gesandten von Lerchenfeld, bann die anderen Dantes, ratsbevollmächtigten nach ihrer Wmicnnilät. Sie nahmen linkt bom Throne Aufstellung, ivorans der Reichskanzler wieder ber raal verließ, um dem Üaiser ßn melden, daß ber Rcickiktag ber- semmelt sei. Rach seiner Rück'rtir gab Oberhosmarschall Gras ninn Steinl** lettE.'"' i-Äbonn-b-^ !nli»e MnenlW .LTiau°"^ >e10 5t ein Aniömmling seinen Platz in den Tischreihcn sucht, was v.rl fach gerate den alteingesessenen Mandataren nicht leicht fällt Tie Führer der Parteien, soweit fic wiedergckehrt sind, hohen freilich zumeist ihre angenammten Sitze bei alten. Der Reil der yialionnlliberalcn ist durch An rücken der früher dem Zeniiuin zugehörigen Tischreihen tcibreitcrt worden, sodaß auch Herr Bassrrmann seinen Vorderplatz an derselben Stelle ungefähr er. halten konnte. Freisinnige und Rationalliberale birgt derselbe nach hinten weit «iusgreiiende Keil: die 57 neuen Sozialdemokraten schließen sich, zum Tei! auf bm alten Plätzen der Polen seitwärts nach hinten an. ihn breiter ü'-nng hübet die Sd/eibc« grenze zwischen den Nat'onalliberalen^ und dem Zentrum. Um 2 Uhr 15 Minuten besteigt der ?lbgeorbi'elc Träger (Dp ). der im Königlichen Schlosse dav erste Äaijerkmch auS- gebracht hatte, die Präsidenteneslrade und er nimmt Bezug auf ii 1 der Geschäftsordnung des Reichstags, ivonact» bei Eintritt einer neuen Legislaturperiode das älteste Mitglied des Hauses als Alterspräsident die Sitzung zu eröffnen hat. Ich bin 1S30 geboren, stehe also im 83. Lebensjahre. Sollten höhere Lebens, jahrc hier im Hause vertreten sein, dann bitte ich, die Träger derselben sich zu melden. Das ist nicht der Fall. Nun liegt mir nach der Geschäftsordnung ob, vier Mitglieder des Hauses zur provisorischen Konstituierung des Vor- jtandcS in bas Amt der Schriftführer zu berufen. Ich erlaube mir zu prov'sorisä»en Schriftführern Voranschlägen die Herren Rogalla von SBiebcrftein, Engeken, Baertviulel und Tr. Sübckum. Tie vier genannten Herren nehmen zu den Seiten des AlterSpräsidenteii Platz. Tie allgemeine Bewegung, die sich bc- sonders dcr Rechten bei der Berufung des s o z , a I b c in o ! r a t i - scheu D r. Südekum bemächtigt hatte, weicht einer Heiterkeit, als Tr. Südekum sich auf seinem Platze vor dem Hause verneigt. Der Schriftführer Abgeordneter Rogalla von Bieberstein (ftonf.) nimmt nunmehr, unterstützt von dem Abgeordneten Bacrwinkel (Ratl.) den R a m e nß a u f r u f vor zur Feststellung der Beschlußfähigleit des Reichs tags. Der Namensaufruf ergibt die Anwesen beit von 374 Mitgliedern. Daß Hauß ist also beschlußfähig. Während der Feststellung diese» Ergebnisses tritt ber Schriftführer Dr. Südekum in Funktion. Er teilt mit, welchen Abteilungen die verschiedenen Wahlakten durchs Laß zugcteilt worden find, und verlieft die Eingänge. Eingegangen ist neben Ucbersichten und Rechnungösachen der Etat, der Entwurf eines Reichs- und StaatSangehörigkeitSgesetzeß unb eine Novelle zur Abänderung des Reict'Smilitär- ge setz es sowie des Gesetzes über die Acnderung der — Bon dem neuen „L. Z. XI.“ Das neue ■Büppelin, qangcnc „Deutschland“ und dieselbe Bauart wie das erprobtc Passagiersckiff „Schwaben". Drei Mavbackmotoren geben dem Lckifse die (yincngeichroiiibigTeit. Zwischen dem 1 ». und 20. Acbr finh die ersten Probefahrten in Aussicht gen ommen. Ende Februar ivird das Schm nach Frankfurt übcigcführt. Wann und tote lange dasselbe in Hamburg stationiert wird, ift noch nicht frti gesetzt. — Das Verdienst um die Nalionallitcratui. Bei der Polemik, die icnt hüben und drüben in Fragen der Scknllerstifkung durch die Zeitungen und Zcitickrtn.n geht und bei der das letzte Wort noch lange nidü gesprochen in, ipicli unc entscheidend Rolle der Wortlaut der Statuten, in denen es daß diejenigen zu berüdiidtigen sind, „die sich ein Verdienst um bic Rationalliterarur erworben haben". Es n-erben mahl ub.r biete Verdienste niemals einheitliche Urteile cruclt werd n kann n, ivenn es fick um Dichtungen bandelt, die ron den ' r.til rn io oft gegcniäRbd enigcickmtzl werden. Zweifellos aber war verdienst um die Nationalliteratur — unb das in mehr als einem Sinne — bei Josef Gilling er, der nun nach einem Lebim, das Mühe und Arbeit gewesen ist, seinem 'egensreichen Wirlen entrissen wurde. Er, der selbst nicht tdwpTentch taug war uno dessen hervorrageiidcs Talent anßerordemlich auMahmew ng war, bat sehr häufig feinen Freund Hans 'Dorrmmn, der damal - Generalsekretär der Schillerstiitung war, aut ringende Talente, die lieh ba^ statuarische" Verdienst um die Rationalliterarur noch nicht erworben batten, bingewieseu. Aus den Jfriefai, die in seinem Nachlaß gefunden sind, weht ein voller ytroni ber lautbarfeu, bic junge dichter für den Förderer und fdbitloten >?el»er gehabt haben So wie er von dem Platz, der ihm einen weiten Blick über das Werden unb Wachsen aut dem deutschen Parnaß gewährt hat, den Ämtern des Natwrialfchatzes Winke gab, wohin he ihre Wohltätigkeit lenken durften, fo möge jeber, den der Berni mit den Strömungen der werdenden NmwnaÜilerarur m enge Beziehungen GießMt Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefjen bringt, der Theaterdirekwr, der Redakteur und in erster Linie der Verleger bic Aufmerksamkeit ber Schillerstiftung auf junge Talente lenken! Es hieße das, Eltlingers Verdienst um die deutsche Rationalliteratur nach seinem Tode lebendig erhalten. — „E i n wildes Volk, genannt Heidschnucke n". In der Lüneburger .Heide, wo gegenwärtig, dank der tatkräftigen Bemühung des Vereins vRaturschutzparf Stuttgart E. B.. der Grund zu dem ersten beulten Naturschutzparke gelegt wird, ferner in der '■Bremer Heide, sowie im Süden Oldenburgs und Ostsries- lands, find bekanntlich die Heidschnucken, in alter Zeit auch Heide- schnacicn genannt, bic genügiamite unb ausdauerndste, aber auch kleinste aller Schafrassen, heimisch. Rach einer alten, viel er» zählten Anekdote soll nun ein Franzose, ber viel von den in der Lüneburger Heide lebenben Heidschnucken hörte, aber nicht wußte, dai damit die Sckafe gemeint seien, in seinen Rcisebeinerkungen die Heidschnucken als ein wildes Volk bezeichnet hoben. So heißt es in Fritz Reuters „Reise nach Braunschweig": „Ein Franzose, dessen Ramc mir entfallen ist, sagt in seinen Rci'ebemerkungen über Hannover a il y a un pt-uph? gui s’appelle Haidßchnuckes." Wer dieser französische 2?ilfc der Kaiserlichen Morine er- ’einte Niederwerfung ber Aufständischen kostete nicht nnbeträckst liste Opfer, leider auch an Menschenlebsn. Die atlistänbischen Eingeborenen iDiirben zum Teil schwer bestraft unb im übrigen von Ponape entfernt und in Palau an*icjicbclt. lieber die n>eiste Bevölkerung in den Schntzge bieten wird berichtet: Es in nicht nur die absolute Zahl und i! re Zunahme lonbern auch die Zusammensetzung nach Nationalität, Beruf, Ec schlecht usw. uub die Entwicklung dieser Verhältnisse aut dos sorgfältigste zu beachten und zu verfolgen. Unter Berück iid.tigung solcher Ci-csichtSpunlte ist besonders bic Zunahme der n eisten Bevölkerung in Ostafrika im Berick töj ihr als sehr crfrenlid zu bezeichnen. In M' a in c r u n beruht bic Zunolnne f er weißen Levollerung nicht bloß auf einer Vermehrung der Beamten unb Eisenbahnlechiiilei, sondern namentlich auch der Kaufleute. In Samoa hat sich ersreulickferweise die weiße Bc ■."blkrung vermehrt, während die Zahl der Äischlinge ziemlich gleich geblidKit ist. Dagegen scheinen in Togo bic Mischlinge sich zusehends zu vermehren, unb in Ncn Guinca ist die Zu nähme der weißen Bevölkerung auch auf die zu dieser gerechneten Japaner zurückznsühren. Die bedeutendste Zunahme hat aber Südwcstasrila oufzuweisen, toobc, freilich ebenso wie in Ostafrika unb Manu-run ber Bahnban eine Rolle mit spieli. Bezüglich der farbigen Bevölkerung scheint int allgemeinen bic Tendenz einer, wenn auch langsamen, Zunahme in den afrikanischen Schutzgebieten vorzuhalten. Tie allgemeine V e r w a l t u n g ö t ä t i g f c i t und -orga- nifation bewegte sich in dec Hauptsache in den Bahnen der vorauegegangeiien Jahre Wie in diesen, so war auch int Berichtsjahre bic richterliche unb Polizeitätigkeit in Südwcst ' a s r i k a, namentlich infolge des Tiamanlenabbaues, crlKblid» gesteigert, lieber die Entwicklung des Schulwesens, sowohl was Regiernngs- wie Missionsschulen anbetrifft, und des Mis - swiisweseirs liegen fast nur günstige Bcrickste vor, so namentlich auS allen Südseegebieten und To.fo. In Mamerun wurde bic staatliche Unterstützung des Unternchtswcsens der Missionen neu geregelt. AuS Südwestafnta wirb über bic Tätigkeit ber Mis- itonen unb über bic Eittwicklnng des Schulwesens nur Günstiges berichtet. In Sstatzstka, Wo die christliche Mission durch den Islam einen besonders schweren Stand hat, ist die Zahl der Missioimre so groß geworden, daß sie in ber Bernfsstatiftik unmittelbar hinter den Pflanzern unb Farmern stehen. Tie Missionsschulen weisen über 50 000 Schüler auf, und bic von den einzelnen Missionsgesellschaften angegebenen Ziffern über Bekehrung zeigen zum Teil außerordetitlich große Zunahme. Tie toi rt schäft liche Entwicklung läßt int Berichtsjahr abermals die rasch aufi'lcigenbe Linie erkennen, bic für unsere Schutzgebiete seit einer Reihe von Jahren in fricblidjen Zeiten charakteristisch ist. In einzelnen Gebieten der afrikanischen Schutzgebiete, namentlich in Ostafrika, machte bic Wetterführung bet Eisenbahnen bereits ihre erschließenbe Wirkung deutlich geltend, iDäljrcnb ber Reubau von Eiscnbahnstrcckcn vielfach eine Handel unb Produktion stark steigernde Wirkung auSübtc. Dazu Man schreibt uns ans Hagen i. W.: Das hiesige deuifckfe ufeum ist gegründet worden, um die Möglichkeiten für das .vierandren eines einheitlichen Stiles im deutschen Shinftgcrocrbc, der (ibaratter absoluter Qualitätsware prägen wirb. ZU ver- ?ßcrn ober zu schaffen. Es sammelt und photographietl daher tc Werkstücke unb Bauten, läßt sie aut WandcraltSNellungen icn eine ganz geringe LeihgebMp: reifen, vermittelt zwilchen initlcr, .ttanfmaun unb Publikum, ergänzt die funftgoucrbhd)c robuttion durch Herausgabe m Monographien, besitzt eine 2.1a- iitiv unb Photographien zentrale. vereinigt in lieh alfo alle fgaben, die dem Gcdanlcn Dies deutschen Stiles im -0. Zam- nbcrt dienen. Die Ausstellungen, die bis letzt, folgende Wirte fassen: Rcklamebrucks.ch-.n und Plakate, Entstehung der ^npe loö moderne Kimstlerschritten, Tapeten, graphiicbc -BcmelT.il- tiiJintgöPerfahrcn, Buchgewerbe, üeramir, OMüvmalrrci unb -toiati, riobcrne Architektur und Induscriebanten, Metallarbcrten, -tel- rJ.tcn unb Flechtarbeiten gehen, durch Deutschland, Leiterreich, Schweiz, Belgien unb Holland. Sie haben den Zweck, da-.' oubh' Lm mit den zentralen Bestrebungen ber Reuzett_bet.annt 5:1 n,a*f n- bie Freude am guten Dinge zu wecken und die <2uhcrlfcit un urteil stärken. Da aber kein Stil möglich ist, ohne daß bic wirt- ifyftlidKn Forderungen des Landes berücksichtigt,werden, ^cutick- Icitb aber teilt (Srportlnnb von Materialien ist, >0 wird cm wirt-- gastlicher Aufschwung nur bann erfolgen, wenn deutfche ~*arai im weitesten Auslände ihrer Verarbeitung, ihrer Äolonial- amts sind wir schon heute in den Stand gesetzt, unseren Lesern Nachstehendes aus dem Berichtsteil des Werkes dar- zubieten. In dem Berichtsjahr iAprit 1910 bis April 1911) ist die Entwicklung ber Schutzgebiete im allgemeinen günstig gcro:|cn Die klnnonschcn Verhältnisse waren nickst überall gut, namentlich nickt in Sübwestasrika, aber doch in den meisten E'c^nden normal. Tic Geiunbheilsverhältnissc ließen in tnandicu Schutzgebieten zn ivünschen übrig. Insbesondere in Togo in bic Entwicklung zu besseren Geiuublicitsverhältnissen noch recht ungleichmäßig und mit Rückschlägen verbunden. Dagegen |d)cuit sich tu Ramcritn sowohl unter den Eingeborenen wie unter hen Weißen die Sterblichkeit-ziffcr zu verringern, bei den Ein- bezeichi und Gi sind. 1 auch im Berichtsjahr noch keine erhöhte Bedeutung für den Ausfuhrhandel und damit für den Weltmarkt erlangt, aber ihre Verhältnisse haben sich doch befestigt, wozo die verbesserten Ab- satzverhältnisse im Innern mit beitrugen, die auch auf die hohen Löhne und Verdienste in der Bergbautätigkeit zurückzuführen sind. Eine der wichtigsten Fraget! für die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung unserer Schutzgebiete, und zwar sowohl der afrikanischen wie der Südseebesitzungen, ist die eines günstigen Tom die außerordentlich günstige Konjunktur auf demWeltmarkt für fast alle kolonialen Produkte, die im laufenden Jahr 1911 allerdings bereits erheblich schlechter geworden ist. ~ ** E in Nachtwächter st ückch en trug sich jüngst in einem Lrte Oberhessens zu. Der Nachtwächter hatte eben pflichtgemäß die Stunde angezeigt und den Weitergang angetrctcu. Da be gegnet ihm ein sonderbares Fuhrwerk. Zwei Burschen fahren einen Schubkarren, auf dem ein dritter, anscheinend schwer Betrunkener liegt, der vor den Füßen des Nachtwächters hinkollert. Tie Burschen bitten den Nachtwächter, sich d.i den Betrunkenen zu setzen und ihn zu halten, damit er nicht wieder heruni er falle. Mo voran,: tsi wünschen vi tr Mgermeistc W__ hatte sich der praktische Arzt Dr. K 1 i m a z e w s k i vor der hefige, Strafkammer zu verantworten. Er behandelte eine Mühlenbenycrv. freu wegen Rheumatismus und wegen einer Herzkrankheit nü Röntgenstrahlen, wobei die Patientin mit verbundenen Äugen af einem Stuhle saß. Der Arzt entfernte sich während der strahlung auf einige Momente aus dem Zimmer, nachdem er dir Frau ausdrücklich die Anweisung gegeben hatte, sich niclu rühren. Die Frau tat dies aber doch und verbrannte sich an her Nasenspitze, am Minn und an der Brust. Der Gerichtshof nab» die Ntomente der fahrlässigen Körperverletzung für gegeben ar, verurteilte den Angeklagten aber mit Rücksicht darauf, daß bv Wunden _obnc weitere Komvlikailonen heilten und daß die nad reiligen Folgen keine erhebliche waren, nur zu einer Geldstta - von 80 Mark. 0 Aus de Woßes gefliefl i2kn aubbä CuftidMffabrL Ein Flugplatz im Jndustrierevier. Gelsen kirchcn, 7. Febr. Zwischen Essen und Gel« senkirchen, in einer landschaftlich sehr schönen Gegend der Gemeinde Rotthausen, und in unmittelbarer Nahe der Stationen Gelsenkirchen-Heßler und Caternberg-Süd wird gegenwärtig ein Flugplatz gesü-afsen, wie er wohl elnzix in Deutschland dasteht. Die in der Nähe des Platzes liegenden Gemeinden sowie die Landkreise und mehrere Industrielle haben mit einem Kapital von 1 Million Mark eine Als sie eines Tages in Begleitung eines iver:- vollen Hundes auf der Promenade spazieren ging, nahte sich de u Tier ein Zovpoter Slot er. die übliche Begrüßung in Szene zu setze . Tiefe Sitte scheint aber unter den russischen Hunden nicht Biode -u sein, denn der Hund der Baronin verhielt sich ablehnend, und aL der Genosse seine Annäherungsversuche lorlsetzte, wurde er uh. gemütlich und sing an zu beißen. Ta bekam es der Besitzer des delitscheu Hundes mit der Angst und eilte diesem zu Hilfe, (h hatte, durch ärmliche Borkommnisse geivitzigt, auch ein gutes Mittel an der Hand, ein nläschchen mit Salmiakgeist. Er hielt btir. Russenhund das geöffnete Zlä'chchcn vor die Nase. Tie Folge war. daß der Hund in tausendfaches Niesen alisbrach, ferner aber auaj eine Privatklage wegen Tierquälerei. Tas erste Gericht kam aud wirklich zu einer Verurteilung des Attentäters, die Berufungsinstanz sprach ihli aber hei. sich an sie gewandt und dort Belehrung über die Art der unter dem Sammelnamen Epilepsie gehenden Krankheit ~.71 ihrer Verwandten, sowie Mitteilung über die zweckmäßigste erMltJÄ,h!L3M"T„rlÄI^benätoeije berarhger Strafet erhallen. Aach im laufen. den ^ahre soll bte Einrichtung beibehalten werden und zwar genau wie seither, so daß die Beratungsstelle in der Anstalt für Epileptische jeden ersten Dconlag im Monat geöffnet ist. Anfragen richte man an den ärztlichen Leiter der Anstalt, Tr. Heid, Nieder-Ramstadt. td» JLe hels ■'Afit nrirfl^ : -,r.4rf ||IW, " r-serer «täte1! 3m vcrbste' „win dllilbd.e w Adi-lM „ Honändcral Lier Men 'a&arfat der -> Bel <. «fit Am Tont >M°gs 10 Uhr «t Vietcrung a f'.Sfl- meine Ec fcSJ)ie Abj rar 1912 verqebc ^.ie Perdi gfneten Stelle ©cibntonen von Gai Mm i-nb .jTVöen. „in feiner bcr ben Art einfach geflunkert". Ein hübsches Beispiel von Segeiibenbitbimg! — Verpflanzungen vom Assen auf den Men- f schaffen, die außerordentlickie Aehnlichkeit der Klwchenform er- lerchtett die lleberpflairzung, besonders in jugenblichem Alter. Das zu verpslanzende Stück loirb aus dein lebenden Affen kurz vor bau Gebrauch entnommen, dann inirb das Tier in brr fortgesetzten Narkose getötet und burd) die sofort angeschlossene Seküon auf 's ein e^ Gesundheit geprüft. ff. Sperlinge, bi e wie Kanarienvögel singen. In einer der reizvollen Tiergeschichten Ernest Seton Thomsons spielt ent Sperling bte Hauptrolle, der genau wie ein Kanarienvogel singt, wetl er diese Kunst in seiner Fugend gelernt hat. Daß dies ntcktt dtchterffche Ersrnbung, sondern tatsächlich möglich ist, geht aus den Versuchen hervor, bic längst der amerikultische Zoologe Dr. Eonradi tum d^-r Elark Universität angestellt hat. Er fing fidi ganz Hinge Sperlinge, brachte sie mit .Kanarienvögel zusammen lunb wartete dann das Ergebnis ab. Der erste Sperling war gerade einen .lag alt, als er gefangen wurde Er wurde sofort El..,^?'wrxenfltelmulter anüertraut und von allen Sperlingen forgWtig ferngehalten Zuerst begann er ganz sperlinqhaft zu Ifcknlpen: das Licknlpen nahm leboch rasch ab, an dessen Stelle trat das bezeichnende Kanarienpiepen und schließlich ging das Kauanenpiepen tu richtigen Manaricngtjang über Ein zweiter Versuck.Sfperlmg nmrbe erst int Alter von zwei Wachen gefangen , brachte es aber int Mananengcfange ttotzdem weiter Bei thm dauerte es langer, btö ,'tch das Sperlingstschilpen verlor- dafür aber lernte er das .HanarienroUcn mit großer Vollkommenheit von den Kanartenrollern seiner Umgebung. Zuerst klang seine Stimme rauh, ctiva wie die singender .zpanarienwribchcn; außerdem hatten feine o onc eine etwas tiefere Lage als die der Kanarienvögel Schltetzlich lernte er den Kanariengesang beinahe vollkommen Dr. Eornadi brachte feine Versuckissperlinge, sobald sie auSge- wachsen waren, wieder mit Sperlingen zusammen, und merkwürdigerweise ging nun der Kanariengesang wieder verloren; zwei bis drei Wochen lang sangen die Sperlinge uod, wie Mana neu- Vögel, am (Silbe der sechsten Woche jedoch iwn kein Gesang mehr fcci ihnen M beobachten^ * Der Technische Verein Gießen hielt am Sams- tag im Hotel Großherzog von Hessen eine Abendunterhaltung ab. Ein reiches Programm musikalischen Znhalts sorgte für Unterhaltung. Eine Ansprache des Vorsitzenden Reitz eröffnete den Abend, woraus ein von Herrn Dietrich komponierter „Deutscher Techniker-Berbands-Marsch" von der Kapelle des Kaisct-Will-elm- Regiments flott zum Vorttag gelangte. In wundervoller Zu- sammenstellung wirkten die Einzelvorträge des Herrn Grosser vom Stadttheater und besonders die heiteren Rezitationen mochten Eindruck auf die Zuhörer. Ein musikalischer Genuß war das Solo-Quartett, denn diese Herren verfügen über ein Stimmen material, wie man cs selten in dieser Zusammenstellung findet. Ernste und heitere Quartette tarnen zum Vottrag, wobei besonders die klangvolle Baritonstimme bewundert wurde. SB bin. M NM ’tjtö geMÜbei gxu wu rde gd ibn enter and L W> Kaffer Pk gespart we fanttung zu v jjwt, die t’benlo d'deftrildic L £tn auserlegt, jid) fein, ob u ewnni wird, I UN von letzter^ igttiidK tzandhc Rltnvoch^ j n”.b.el aui unser ! '■ ^ung iüc I ^n. <5 . dlane und i ; uJ.m ®eflenn) '^'chlagsirtsl ®,eBen, bei lSroßh. K — Eine Hundegeschichte vor Gericht. Mit einer nicht alltäglichen Hunhegekchichte hatte sich das Zovpoter Schöffe,- acricht zu befafien. Klägerin war eine nissische Baronin, bte in vorigen Sommer, wie viele ihrer Landsleute, zum Rtiraufentha t in Zovvot weilte. bann auch in Gegenden mit allzu dichter PIantagenwirtschaft und während der Zeit der Feldbestellung für den eigenen Nah- rungsbedarf der Eingeborenen ist freilich auch in Ostafrika zeit- und stellenweise Arbeitermangel fühlbar gewesen. . ---------- „ __ Für die allgemeine wirtschaftlich^ Lage der Schutzgebiete ist 1Nachtwächter regt sich die Barmherzigkeit, und er erfüllt ferner von größter Bedeutung die Investierung aus- die Bitte. Das Fuhrwerk kommt bald in die Nähe des Baches, reichenden Kapitals für die Entwicklungsmöglichkeiten berI bcr durch den Ort fließt. Der Betrunkene, der übrigens ganz einzelnen Gebiete, die Organisation des Kredtts und die Erhaltung inid/tem war und nur die Trunkenheit markierte, kollert herab, eines wohl peorbneten Geldwesens. Tas deutsche Kapital! ber Schubkarren aber mit dem Nachtwächter — in den Bach, interessiert sich mtfrrcitig in den letzten Zähren mehr für unsere Landkreis Gießen. .olonien als früher, und das ausländische, namentlich das eng- — Wieseck, 7. Febr. Der Gesangverein .Fugend- Iffche, wenigstens in einzelnen Fallen, wie bet der Finanzierung ar,, feiert nm 15 iß ,,nd 17 Q.,„; her Tiamantenunlernehmungen und anläßlich des K^tschuk- >7'/" 5.M lü 16. und 17. Jun daS Fest seines Booms siir Pflanzungen in Ostafrika. Allerdings ist im Berichts- P5Oj ü b ri 9c n Bestehens, verbunden mit einem natto- fahr und im lausenden Jahr ein gewisser Rückschlag in dieser nalen G e so n gS - Wett streit, wozu die Vorarbeiten be- Znvestrerungsbewegung eingetreten, hauptsächlich deshalb, weil im reitS im Gange sind. Am 3. März findet der Vertretertaa an dem Wells.rei, teUnehmen wollen, müssen ighlreichen Tiamantgesellschafien, sondern auch von den vielen oahin n'elden. Pslanzungsunternehmnngen der letzten Jahre ist eine große An- " Kes selbach, 7. Febr. Hier hatte sich im bei sahl wieder in Liguidation getreten, zum Teil unter beträchtlicher gangenen Sommer ein der „Freien Turnerschaft" ange- -^d)äbigung ber dafür gewonnenen Interessenten. Um solche 9iüd> höriger Turnverein gebildet. Doch waren ihm nur 14 Mit- IJlä.oeder an sich gesunden Entwicklung zur reichlicheren glieder beigetreten. Um nun der gesamten männlichen Kapitalinveitterung in den Schutzgebieten künftig zu verhindern, Jugend unseres Torfes Geleoenbeit ru neben iirfi fnrher iff die ffolonialbcrroaltung im Smcljmcn mit ben Sdtutwebietä^ Heb auSiuMbm mnrhnn ^ .crmaltutyc.. ,m,crbinn3 ber ST«gC näbergetret,,,,. m,c durch «ar »°n L-h er Schmtdt MN Samstag! und dauernd ausreichenden Arb e i t s m ar ktes. Zn der S ü d- f ee sind die Bedingungen für die ausreichende Beschaffung chinesischer Arbeiter neuerdings zusehends schwieriger geworden, und in Südwestafrika bestand im Berichtsjahr und im laufenden Jahr zeitweise ein förmlicher Arbeitermangel für Farmwirtschaft und Bergbau, der sich in hohen Arbeitslöhnen und starkem Zuzug teurer ausländischer Arbeiter äußerte. Wenn auch noch Vollendung der derzeitigen Bahnbauten eine Besserung dieser Verhältnisse zu ermatten ist, so verbleibt doch die dauernde Beschaffung ausreichender und tüchtiger Arbeitskräfte eine wichtige Frage für das Schutzgebiet. Zn Ostafrika ist trotz ber Eisen- bahnbanten ein allgemeiner Arbeitermangel nicht zu verzeichnen gewesen, da in den verschiedenen Eingeborenenstämmen sehr beträchtliche Reserven von Arbeitskräften zur Bersügung stehen, die in fteigenbent Maße für regelmäßige Arbeit gewonnen werden. Bei Mißgriffen in der Amverbung uno Behandlung der Arbeiter, Flug- und Sportplatzaesellschast gegründet. Auch die Mili tärbehörden, vor allem das KriegSministcrium, bringen der Sache großes Interesse entgegen. Sie haben eine Unterstützung für die zu errichtende Ballonhalle und Den: darin zu stationierenden Luftkreuzer, der ständig in boller ECT I »no Vor sammlung einteuf™ «orte I MS KwÄ XortÄbS siens den ärgsten Mffsstandeu im kolonialen Gründungswesen eines vaterlandtsch gesinnten Turnvereins ohne poli- »oll lsicr Gelegenheit zur Hebung gegeben lverden. lieber, cntgegcngcarbeitet werden konnte. (Fortsetzung folgt.» u|che Parteibestrebungen. Lehrer Schmidt wies in längeren ffaupt sollen für den Heeresdienft hier Luftschiffer, Steuer —---—----——— । ■ । ■ Ausführungen auf die Bedeutung des Turnens hin, und Icute, Mafchinrsten und Piloten ausgebildet werden. Aus statt und Land. nachdem Kffifcrmeister Becker auch die sittliche Kräftigung ----------------------- Sieben, 8. Februar 1912 ourch das Turnen herborgehoben "hatte, forderte Lehrer Vermischter. rieffif&n^ehatscikS 91C’''ocrfcbC.S' °s"° dar^mit^anfängttch Kampf bie' dZ'L°M-fi>ft"L?unteeten hessischen otaatScifenba()nen sind nunmehr ebenfalls dem M Mitgliedern das Bestehen eines Turnvereins am hiesigen längs der Eisenbahnen hat einen praktischen Erfolg gezeitigt. Zmernationalen öffentlichen Berlehrsbureau in Berlin, Unter! Platze als gesichert gelten. Viele Dorfeinwohner wollen I Ter Regiemngspräfibent von Minden hat unter- Zilssiminun.i des den Linden 14, beigetreten und haben einen Beamten dazu dem jungen Verein noch beitreten. Die Turnerschaft „Frei-1 Bezirksausschusses eine Verordnung erlassen, wonach Reklamr> abgeorbnet. Im ösfentlichen Verkehrsbureau, daS fein Erwerbs- hat sich aufgelöst und mehrere Mitglieder haben sich schüder und, sonstige Abbildnirgen, die das Landschaftsbild vor- » swawÄfÄ L » »•£& »" R?"*»•■ «>.» £ äässss »a»is Durch B-amt- ber verschiedenen Verwaisungen roirb toilenloS nationaleU‘Nch um 28 Slnxfau °"° V-^r-ange,egen. teinaen" Ä'’b'kLe S ' lowie über Unterkunft, Verpflegung, Sport usw. erteilt. Feier des Geburtstages des Kaisers im Saalbau zum Zo- Vaden stampften, war ihre erste Sorge, ben Soldaten eine eua Prospekte, sichrer, Broschüren re. und sonstiges Propaganda- hannesberg hier. Nach einem Eröfsnungsmarsch durch bicI ^9^5 Ausrüstung zu geben. Das Uniiormlager war rasch tt* material sind ebenfalls kostenfrei erhältlich. Kapelle Stumpf begrüßte der Vorsitzende der Ortsgruppe! >chöpst, man ging zu den Zivilkleibern über, imb auch von ifmti: •• Staatsbahn - Personalnachrichten. Ver- Lauterbach die Anwesenden. Die Festrede wurde von dem *™r^^chts mehr vorhanden So kam es denn, als in M'aiuor. setzt wurden: der Bahnhofsvorsteher Linke von Gießen Ersitzenden der Ortsgruppe Fulda gehalten, der die Be- eine cH^ine'auuStr^bcn“ * ) >. i Jlllirflicfyct il 1(111 . Ein findiger M'aufniaim bot dem 6n-nenü Ingenieur Brandstetter von Limburg nach Fulda, der J7n-e.^ be- fein reickstmltiges Lager in blauen Unterhosen an, die für ein Eisenbahn-Assistent Hommrick von Elberseld-Stembeck nadr !icfl^.cr ^"lE/o/stNiencs '.Herl aiff ben deutschen KafferIKompagnie ausreichten. Begeistert ging ber hohe Herr aus biefex qr(fifplh 9 L; Tr q.crn l c ^ ^l'olgte am Schlüsse der Rede. Die Ortsgruppe Schlitz hatte Vonchlaa em. Ein schönes Paar lachssarbei.er Hosenträger ver o! fc ^ommisfarifche Eisenbahn-Assistent Hainer von NN gut emgeübtes Theaterstück „Wirrwar" zur Vorführung voll',tändigte die Unifor-M der Rekruten. Und die Europäer könnt«! -Ilsfeld nad) ^offa, der Zugführer Wittekind von Fulda gebradft und fand allgemeinen Beifall. An dem hierauf!"^ täglich an dem Anblick der in blauen Unterhosen mit lachk-i nad; Friedberg (Hessen). Dec Elsenbahnschaffner Christian folgenden Tanze beteiliaten fid> fast alle Anwesenden. Die Irenen Hosenträgern exerzierenden „himmlischen" Soldaten ei' Schneider in Wetzlar und Adam Osann m Bebra haben Feier endete etwa um 12 Uhr, nachdem sich die auswärtigen «"'m, nä bie Ess-nb->hn,Zugsül,«-.Prüfung b-stanb-n. schon vorhcr mit ben letzten Zügen entfernt v-tten. Mit bm Bcrbimsten° bie lle?no mMische'LsinbÜngm cinmbmM ** Die ärztlick)e Beratungsstelle für Epi- n n r l haben, beschäftigt sich Du Puh im Seientisic Amettean Ein Herr leptische, die im Januar 1911 in Nieder-Ramstadt^ tnlSn\7' . gehegten Wunsche IW. H. Palmer aus Baltimore, der Erfinder einer Vcrschlußkavp< eingerichtet wurde, erfreute sich während des ersten Zabre^ Ob'tbaumzuchter entsprechend, und auch um den fiir Bier und Sodaflaschen, wurde durch seinen glücklichen Einfall ihres Bestellens einer guten Znan^rucknabme 19 Enlfe ^^baunianla gen eine b eifere Pflege an- Millionär, aber er mußte auch sechs Zahrc warten, ehe er c.iblidj darunt^ rw^ ausi/rbällsrbp ^deihen zu lassen, hat der Stadtvorstand eine B a u m sp r i v e an- einen Kapitalisten fand, der bereit war, mit dem Verschluß einen Darunter zwei außerhessische refp. deren Angehörige haben gefchafit und befchloffen, sie auch zur Benutzung für Private gegen praktischen Versuch zu machen. Ter Glückliche, der auf die 3brc — I eine geringe zlbgabe zur Verfügung zu stellen. Die Handhabung ! kam, die glatte .Haarnadel durch die gewellte zu ersetzen, verdiente ! ber Spritze darf nur durch den städtischen Baumwatt erfolgen. I ein Vermögen; die Idee kam ihm, als er beobachtete, wie seine! An den folgen des R ei chs t a g s w a hl er g eb n i s seS I Fran sich mit den glatten Haarnadeln plagte Der Mann, der haben manche Schottener Geschäftsleute zu leiden. Die Bewohner I zuerst auf die Zdee kam, am Eiide des Bleistiftes gleich • inen f der umliegenden Orte, die meistens Anhänger Bindewalds sind, kleinen Radiergummi zu befestigen — es war H. L. ^ipmau aus wollen aus Aer^er über die Wahl Hecks nun nichts mehr von Philadelphia, - wurde durch seinen Einfall ein reicher Wann den hiesigen Ge|ck)äften kaufen und den hiesigen Metzgern auch uiid ebenso erging es dem glücklichen Erfinder, der eine >!lammer kern Vieh mehr liefern. Manche alten Aus stände gehen jetzt leichter I ersann, mit denen man die Schleifen der Schuhbäiider vor bem mi als sollst, nur um nichts mehr mit den liberal gesinnte,, Astfgehe,! schützt Auch der „Entdecker" bev siaugummis, ber I ^ckwttener Bürgern zu tun zu haben. — Die Stadtverwaltung s^ue „Effindung" 1871 patentieren ließ, ehi gewisser Mr Adams, hat den Befchluß gefaßt, um der hier herrsck-enden Wohnungs- wurde in kurzer Zeit Milliomär. Und ein stattliches Vermög« not abzuhelfen, ein Mietshaus für Minderbemittelte verdiente der erfinderische Kopf, der zuerst auf die Zdee kam, einen zu bauen. Die Arbeiten sollen bald ausgeschrieben werden. Auch I Büchsenöffner zu konstruieren. Dabei handelt es sich in all« in besseren Wohnungen macht sich hier ein großer Man diesen Fällen nicht um Erfindungen, die bie Frucht langer Arb« g c l fühlbar. Dem abzulielfen, ist eine ganze Anzahl Neubauten unb langen Grübelns sinb, fombem um praktische Einfälle, die von hiesigen Bauunternehmern geplant. In biesem Jahre nnrb der Zusall bem Laien zuträgl. hier bie Bautätigkeit ganz außerordentlich stark werden. * Aegyptens neuer Hafen. Ehe tror einigen Wochen A Vom Vogelsberg, 7. Febr. Was für Boqel- Beginn des Tttpolis-Kttegeii die Engländer bic bisher tür- to’nnu "man , n_c man bci lungsten Halte mehrmals beob- graphucher Fachkreise so gut wie enbefannt. E .' kam taft nie vor. aalten. Die hungrigen Sperlinge fielen beiden Räubern sehr daß cm Europäer jenen abgelegenen oben Küstenstrich bciudvc. oft unter bie Krallen. Dabei benahmen sich diese Vogel- der jetzt batu bestimmt ist, ein nem'r Hafen Aegyptens zu rocrbcH. Mörder so frech, daß sie ihre Opfer mitten von den Hoi- bcr beruht der Wett des Evlls von Sollum nur au' i>cn reiten ineahnltm (R.rkft s av- t I ^an.’ ungeTOofmltd) gunihgen nahirlulKn ^torbebuigungni nnar. reiten megbolten. ©elblt ben zahlreich m bie Doffer ge- Hafenplatze. Ein Engländer, ber fetzt imch dcr^^Bcsi^rgrc.ffmg rommenen Lchwarzamfcln stellte ber Würger nach, ber selbsi -sollums bic lange Zeit hindurch vcr^sicne Statte auMciiufH bot. nicht größer als diese Vögel ist. Die Stare sind seit dem ^ibt eine aufschlußreiche Schilderung dieses neuen britifdum '^ib- Eintritt des harten FroiteS wieder verschwunden. TasÜr -ciTai vt,oirL'nu"cn. itpntm cn , ,1 -Lu,ur ^(hu6 gegen die verheerenden Weivrnnde, bte gerade in |rnm teüten Jidj .^chwarzmeisen em, eine Vogelart, die man Teilendes Mittelmeeres oft Unheil anridrten. Die hohen roten fonlt überhaupt nicht hier sieht. Durch das eingetretcnc 15anbft rin flippen, bte ben Golf umrahmen, unb eine natürliche Tauwetter sind die Vögel wieder von ihrer rouflidi großen 2ckmtzmauer gegen Sturm unb Wogen bilbou, erheben iich « Rot erlöst. | einer Höhe von 200—300 Fuß. Tas heutige Tori Sollum be- steht ans einem halben Dutzenb verlassener armselige, ^ehmlnütrn , m vefsen-pcaffllll. unb einem „Zollamt", bas ein neines Zimmer umfaßt uno eben i [i ~~ V b11 r.1 - ./• utefr*- Zn großer Lebensgefahr! falls verlassen ist. t'luf ben Gipfeln bcr Klippen liegt ein kleines KDroebte geftern em Ä'tnb, bas beim Rodeln in ber Nähe ber Fori Aber wie öde und armselig diese Stahe heute auch anmutrt: ~*?ni •lampTrafcn nicht einyuhalten vermochte unb mitiarttt es finben sich zahlreiche Anzeichen, die erkennen lassen, daß Sollum r cn au[ des Mühlgrabens gerirt und rinbrod). einst eine große und bedeutende Stahl war Aus dem Sande rao« ^?^^^.l'kolnmenden Vater beS^ Kindes und anderen Passanten! noch die :Hninen mädniger alter Mauern, vor allem aber über | auch den «chlitten fischte man wieder unter raschen die großen Waiserrffervoir-:-, die heute frciltdi ocv-illfn lind, einst aber mächtige Reg enwafs- cmen gen faßten. Einer diescr Gerictltsiaa» » gemauerten Wasferbehälter mißt 3f> Meter im Quodru , Lu, (lörürTncrf.- h.i •’ . , ! stark aber auch zu gewissen Zahrcszriten die Regenmedersibla-e -Vi, „ d. , ; n^hr” r0 111 9Hrabl cn. ind, die Vegewtton ist von einer trostlosen Dürftigkeit. Zn C*«1 aetabt Lettin-' ",d? alltäglichen Ver- Wintermonatcn ffcht man nicht die geringste Sour von G«n. 0 ' ' 9671 ri'orpt.iL'vilibiuifl burd) Romgenstrahlen,! wer gezwungen jst, wirb btejen vcrlafscncn oben Welum2iel SB. "«tote 6.2» llijr. irten m td) 'jlßtlcibenben von der Stadtverwaltung Beobachtungen der Station Gietzen« Febr. um Wett« unb in Geweben am Märkte. ^wohnt, etwa? einen 75—80 Vob aller Kenner. miß fein noch Tun die finanzielle Seite des.^Aischen D“/J 63—64 82—00 41-00 63—64 fällten Dr. Oetker Backpulver Als „echte” Fabrikate Dr. Oetker Puddingpulver Dr. Oetker Vanillin-Zucker die ihnen schon von bezeichnen die Hausfrauen diejenigen und zuverlässig (h v% Stück 25 Pf«. 1 Päckchen 10 Pfg. Nachahmungen weise man zurück. Ueberall zu haben 1,83 Fsttn.; yichtc h 0 SüffllCÜ meines Freie Auswahl eiM >6 Mutters bekannt 35—38 29—33 65—72 58—64 39,0 36,6 90—93 90—92 Vorabend: SM o r q e n 6 Rachmitiagd i gesorgt i fließen, und ver- i revier. 1 Essen unb nur 1 Marl in Giessen: ft kam M ifiliflM1 rollum^ -dinguE der uen rf iwft m Aussich erworben ha! werden. Uci tschisser, Et« )et werden. Bew. Himmel Nebel Diebel Frankfurter Schuhlager GIESSEN Mäosburg 12 Tel. M bieten ganz besondere Vorteile isenbahL en ReklamesLl i Erfolg gyci t Suinmiminc wonach JReriff andschastsbilb: t auf beiden 3t angsbezirk M dem vom äußi «erden. Es hm ' 5ÖQroiti.| . fiiiraui. l Plane und Bedingungen nung in Gegenwart erschien^ „echtem Puddingpulv meinen sie damit der eine»« lmbbändcr w 5 Sangum^ tattlichcs die JdeekaL 1t cs sich Frucht lE n°hle .11 '-jene :u u bxn nch NA Mnenb, ,e- wurde f. xm. i" bllit. J ei" ö'ilfi Ja f A,e öölqt 5 >5 ab«, ?«'cht kam r «ießen Wegen angeblich grober Not ericheincn zuweilen den Zeitungen und es finden sich nnmer gute Menschen, Wer nun weiß, daß nach dec Gesetzgebung arer Nahe nberg-Lüd i " wohl ei -s Platzes lie mehrere I illion Aiark Auch die jtetium, brr Sie haben mhalle und 'tuchen der jetzt durch die jüngsten Vorgänge bestimmt scheint, Litrnim Mittelmeer als ein wichtiger strategischer Punkt eure ' spielen. Inventurausverkaufs kirchliche Nachrichten. 3$rauui|dic tteligionrgemetn-c. Sottcrdienst in der Snnoaoae (Süd-Anlages 6am« tag. den IO. Februar 191.: und Grossmutters Zeiten als besonders gut sind. Wenn sie von „echtem Backpulver1*, „echtem Vanillin-Zucker sprechen, sc ,21 (uLtoaht, daß die VerhäUniisc geprüft und Beihilfen wtrNich (5s wäre nun doch air der $cit, wenn Sipfcnroalö unb ^onbachsecke sollen 200 wuu wwen- Scheiter, hiervon 24 rund bclancu, auo der a?and vcr kauft werben. Das Holz stammt von alten U-taiut vcr unb ist für Müfcr vv. geeignet Auch Zcilgcbotc werden nngenommen. Gefällige Gebote itnb zu rlchleii biS zum 15. d. Mts. an unterzeichnete Behörde, ©roßb- oo^n- roart Büttner zu Treis a. d. Lba. zeigt aus Wunich das Holz vor. TreiS a. b. Lba., den 7. ircbruar 1912. Großherzoglichc Cberförftcrci ^recS. Schneider. 5.15 llfac. 9.00 Uhr. , : 3.15 Uhr. Augendgottch-ieust. bleibt öorbcholten. Zilfchlagsinst 3 Wochen. Gießen, den 5. Februar 1912. n Großh. Kulturinspektion Gießen. H. Steinbach._____ 3$ratlitifdy Neliaionryesellschast. Gottesbienlt E abba t ‘ei er am 10. Februar 1912: Freitag abeiid 5.10 Uhr. Samstag vormittag 8.30 Ubc. eamitag naebnütmg 3.30 Uhr. 7-00 Uhr. ,te.M 7.00 Ute Pom Aufschlag verschont ring" ^'a'noUnseife.' denn sie kostet nach wie vor nur 95 Big. das Aalet tzv Stück und A Psa. das Einzelstück bei unvermlnderl hervorragender Qualität. Iss / T'nitncvdtog, den 15. Februar 1912, vor- mittaJ lO Hhr. foU bei der unterzeichneten Verwaltung Kd- 19iVseÄuÄnn.crl«<>en können bei her unter- zeichneten Stelle eingcseben oder Segen Zahlung der Selbstkosten von 40 Psg. von da bezogen werden. h Garnifonverwaltung Kienen. _ Lingeßandt. , raunem Wetter in der Handta>*cho ST neben Portemonnaie und Schlüssel A» eineSchachtelWybert-Tabletten mitzunehmen, die jede Heiserkeit Die Schachtel kostet in allen Apotheken Au^ieb^Rindtt^- (Cefafen 12, ttühe 58, Bullen 0), Kälber 248, unb ed,a<.rrubia.teÄ Lebend» Schlachtgewicht Holzversteigerung. Bclterobain ans den fiskalischen Asstrikten Steinkantc, Bcltcrobaiucrwald, Stcinwege, Efv uiw., ^chutzbezirk "^KzSLk-KVSL L «L.= 08 »ihn. «tegMk 1 (Stiirf II *■; l" 1,48 TV'tnt., 1 Stück III. SIL ■ 0,75 Aitm-, 6 Stück IV.« L = sL Stm.', 12 Stück V. Kl. -Atm, 26 Stück Vl. Kl. - L12 ^üm.i Kieser^ll^Stück^III. ftL- 11,14 Asim, 11 Stuck n. jchtes gegenüber der Wancneiiung Dcaammi. lätM wurde gebaut, es sind beit Abnehmern Poften enhtanben, , ( 106), Gewebe 1 393 (1 846); davon nach Teutschland -7 (48). ^'ernach bat i.ch in den letzte,i »wei Jahren d,e ^-famlausfuhrvonG^ um 32,8 Prorent, vou Geweben um 32,^ro^nt vermehrl. während d.c Ausfuhr nach Deutschland m Garnen um 73,8 Brozenl Braut-Seide v. Mk. 1.35 ab — Schon vcrzoUt! — Verlangen Sie Muster! — G. Henneberg. Zürich 9[uf nicht einmal l1/» Pfennig naA stellt fick 1 Tasse M eßmcrS»Engl t f ch e Mttchung (M. 3.20 per «itiiinh lOO (Mr t>aket Alk. 0.70>. Trotzdem ergibt diese seinen, kräftigen Tee von vorzüglichem Geschmack unb findet das 4» zur Ucbcncugung gekommen ift, haft TÜr nt> Praktisches ist, tue man weitere -schntte. Sie dürfen fid) der änkbarkeit der Bürger, genau so wie bei der Waiferleitung, ge- rÄTl »L = S& Fstm., 6 Stück IIL Kl. - 5,78 Zitm., 13 Stück IV. SIL — 9X® (Vitm., 27 Stück Va-KL = 11-92 strn., 387 fVicfatc == 1^41 Jstm. unb 50 Aichten- ‘Rci^tauflcn «^Of» 3 Hainbuche, 21 Eiche, 30 ^nütivcl ^Rn.C 192 Buche, 45 Eiche, 2 Aspe, 24 Kiefer, 82^cktc^ llnüvvelrcisig, Nm.: 74 Eiche, 2 Kiefer, 10 ,richte. G?wöbnlich WIM' : «uLe.100 E.chc, 1 Afve, 14 Kiefer, 3 Sichte. Stocke, fein. Rm» - Buche, grob. 133 Buche, 13 Elche, 4 Kieier, <6 Sichle. Die blau unterstrichenen dtummern kommen n.chi zum Ausgebol. Nähere Auokunst erteilt Sörster Knitz, RcinhardSbain. «rürtcra. Holzversteigernng. Königliche Lbersürsterei Krofdorf. Berichtigung. Bei der Holzversteigeruna am 15. öfebruffc m C-bc.v I Kausen kommen aus dem Distrikt <0 Hagelschlag^ die in her Bekanntmachung dieser Zeitung vom 6. ncbruat ftcbcnben & nd Eichen-Steifig nicht rur Versteigerung, sondern 980 rm Buchen Reistg und austerdem noch 8 rm Igudidvaoflc.. und IWrm Knü°--l. Oberförsterei Strupbachs 10 in'nbct5 «c“ ® ?« Ziitrittcn Ztr°,,-°ld R°,-i«°u». ^littenroalb und Meilhardi versteigert: ^lkbeu: ,2 Rm. I ~u,.;. «,y> Gaues »Wcttcran-sollen die Platze für Karussell, Schaubuden. Verkaussstände usiv., sowie die Lieferung von Licht ucr- mit nutcr ^cgruiiflsd)ulbilbunn v. Ostern 1912 cutL früher ges. Emil Piistov Nachf. (gifcnbanblu n g. 1771 SlrheitsDeriiinflunfl Tie Slrbeiten u-Lieferitnaen zum Neubau unseres Wohn u-Gefdiäftshaufes sowie eines Backerei und Lagergebäudes nifü., als: 2djön.3^ümrrool)m(| mit allem Zubehör per bald oder 1. Avril billig zu verm. Zu erfr. Neuenweg 17 1. | > ctfiöd=3iiwrroi)ljniiiiii sofort zu vermieten. 'Jicubmi Vabnftrnhe. Näheres Hille brandftrahe 6.__9tf> 2 Zimmer "] Ich suche ein.tücht-Platzver treter, a. a. kl. Ort., b.Zusich. s-hoh.Eink. Direkt. Müller, Mainz, Postfach 90. Mann schaffe Geld! Wchtl. 30 '.Ulf. u. Prov. zahlen wir t»cbcnuanuf der Landlente kennt. Schltenfachll7Halle82. ss"7i Cinh wird a. Land in lieben. •HUlU Pffcgetev. Lldovt.igen. Schriftl. Angebote unter 0921 an den Giebener An;eig. erb. In guter Pension v. 1. März „rose fdiön möbl. jiinmtr । mit voll. Pension zu verm. out em. l »oahr. x>nngen aus I Daselbst nnd) ntterfannt gut. gut. ,yfiimlie, von auswärts, Mittagstisch '0965 ,-^w.gen'tssenh.Meister Zu erfragen in ber (9c als Elektro schäfrsstelle des Gien. 2lnz. tcrhuiker od. ^-etumechaniker gesucht. »-^ah?r?l' -u erfragen I-ür die erwiesenen Aus- ^ndwtg,träne 4 1 vart. fr"01-1 inertfamteitcn anlählich un Kinderloses Ehepaar sucht Kbönc 2 ^jimmerwohnuttg nut abgeschlossenem Korridor per 15. März. Schriftliche Angebote mitPrcisang. u.976 an den Giehener Anz. erb. sucht zum 1. März nullit, (jCi ouller'l'cniioti ein unmöbliertes Zimmer, daZNöbel vorhanden. Schriftliche Angebote unt. 955 an den Gieh. Anz. erbet. Drevpcu, Neuster, Säulen, Stall und Zimmertürcu, 2lbbruchholz, 1 ücincrne Torvscilcr, kleinere Part. 'Brennholz «sw. zu ver kaufen 947 Leltersweg 81. Ccfcn u. Herde gibt sehr billig ab durch Umbau eines Ladens 000531 Albert IIöü, Dtezit. 0. Mbl.Wmtta'ukZLL Nähe Universität. Angaben unter R. R. Hauptpost lagernd Erfurt. 984 Konzession. Planilleih-Ansial Brandgaffc 8 II. 2 tteue Sofas, 1 Sessel, drei ’ilb. Zigaretten - Etuis, cm mibrrnb, IGeige, 1 Klarinette 1 Anlopbün. versch. Herren Uhr ketten. Kleiderstoffe,Pale tots, silberne Damenubreu .'e. billig zu verkaufen. >0950 Kinderwagen in ucr laufen, ftirchstrabe 13 Htb. Wenig gebrauchter 9ioU= schrank, 1 Dbcke und eine Drahtheftmaichine zu ver kauf. H.sack.Uieuftadt 19.i-- lAMMii.lUllz,-" kaufen. Hautitutr. 15. ,01014 Die Herstellung von 15000 gelb Nr. VI Kaiser-Souchon, fcinitet Gesell'chaftswe. Psd. Mk. 5. in xiv */y u. '/> > Pfd. Packung Billigereu. tcurcccSortcM Tee-Spitzen, itaubfret. Adler-Drogerie, Seltersweg 31 Otto Schaaf. 5 Gjunq.öiilinrrteiLa": Hamm trabe 15 p. 0t<>i3 Gcbr. Tkier du kaufen gewcht. 970 (Soetbcstrabc 23. ediiffsjungcn SÄ Marne re und Ausrüstung. F.Brandt, Altona a^Clbc, Ftfchmarkt 2t>. ______ Hausbursche per sowrt gefudit. (0999 Konditorei Krämer. Lehrling gesucht per Ostern 1912 oder fotort. Aloi» Staudt, Kolonialwaren u. Telikateff. Neuen Baue 17.__902 ,'vür mein Laden u. Ber faudgeschäft suche ich Obern einen ,903 Lehrling mit guter Schulbildung. Heinrich lloch*tü(ter rapetenbaus. Kräst. Wäscherin, die auch i. Bügeln u. Stärken venekt, alsbald gesucht gegen *»0 Ml. bei freier Station u. Dienstkleidung. Lebeusl. nut Zeugnissen au die B’ . Direktion der Heil und Pslcaeanftalt bei Giebcn. Xndjüflcö Mchkn das selbständig Hausarbeit verseh, kann, mögt fof. geiudit. ScbriftL Angebote unter 958 nn den Giebener Anzeig. erb. 0144) Brav, solid. Mädchen ver 1. 9)1 är» gesucht. Roonstrane 6, 2 Trevven Kiicheninädchcn^ auui 1. März oder früher gemdft. ßi-*> Universität^ - Auaenklinikl Äv Mädchen, welches schon gedient hat, tu kinderlosen Haushalt für 1. April gebubt Sra« (v Grob. Nord Anlage 20. Zu melden vormitt, od. abends zw. 7 u.8 Ubr -• ÄfiiSW in dauernde Stellung ucr 15. Februar gesucht. Borzu- .tellen LndwigSvlatz 2. ’10] Die Person, welche am amstag abend d.wcifrseid. chulterkragcn an sich ge nomtn. bat, ist erkannt. Zeng, steh. z. Verfügung. ES empf. sich, den Kragen,der ein altes An denk. u. desb. f. d. Berl. v. bei. Wert ist, bald. a. d. Polizei abzug., andernf. Anz. ersolgt. MaSkcnkost. bill.z. verl. od.z. verk. ftaifer^Allee 47. (0>0u0 Schöne Damenmaskc zu verleihen oder zu verkaufen. Näh. Stevfianftrabe 17 p. Walltorstr. 73 clcg. 5 Zimmer Bel-Etage mit Loggia, Bad, Gas, clettr. Licht, Bleichpl.usw. per glcid) od. später zu vermieten. 118 NodHeimer Str. 30 tNeu- buui, prachtvolle 5 Zimmer Wohnung mit Bad u. elchr. Vicht ver sofort oder später zu vermieten.___________347 Ülcitzätliche 5-Wmr- $ol)iiiiiiO Blelchntralle 42 H. 4 Zimmer ~] Sch.4 Zirnrnerw. u.l.?lvr. z. verm. Näh. Erednerstr.38 p. I Z. W.,Gas, Batk.u.all. . ’.ub v.l.Aprilz.v. Siebigftr.87 :r88^-Zinimerw.,nenl)erg.,tn. GaS v.bald z.o.Wilhelmstr.3v. I 3 Zimmer | .i\1iinmcrmol|n. zu nenn. >31 ftirchstrabe 2. Tuche für meine 16-iähr. I 11 1 ■■ sx«skM teteil ^L"^«!-' ^cnwd.Nähe>z. sagen wir allen l.Avr. Bouft.Ausb.t.^aus u.' Küche u.z. Erl.bess.Umaaugsf. mm. etw.Tascheng. u. Famil. Anfchl.env. Ang.n. P. W. 90 hauvtpostlag. Gieben. (985 Zeutsiher etfiäfcrfjunö mit (Stammbaum abzugebeu. 965) Stephanstr. 15 1. Mein Wohnhaus Grob- Steinweg 17, mit 11 Räumen und Garten, in sch. Lage der (Stabt. Wegzugs halber vreiSw. zu verkauf. lwi Näh. ftaifcr Allee 26 1. ßltttrifdjcs Aihcstriou garantiert gut erhalten, nur kurze Zell gefviclt, preisivert zu verkaufen. 10942 Gastwirt ftarl Rvsingcr, Am Oswaldsgarteit. Die^feither von Herrn Prof. Strack be-Mf lla aifcr - Allee wohnte <'iUUNr.89ist vom 1. Avr. 1912 ab andtv. z. verm. Näh b.AbermannLftling.l" [ 3 Zimmer " Üuimiigitraßc 4(i i8 6 Zimmerwohn. zu vermiet. ^toci schöne 6 Zimmer Wohnungen nebst Küche und Badezimmer, in der 1. u. II. Etage im Hanse Plockstr. 14 ver 1. Avril bill. zu vermiet. 5331 Näh. Plockstrabc 16 I. 5 Zimmer Mehrere 5-Zimmerwohn. nut Bad, Ballon, Mädchen fammer und allem Zubehör vor 1. Avril zu vermieten. 271) Näh. Rooustr. 22 p. 3dionc 5=3imiHtrwo6n|. mit all. Zubeh. per 1. April Kleine 2 Zimmerw. mit Küche z. v. Löwengasse 9. fVersoAiedene] Süinmitr. 38, 6 Zinimcrwohnnna, vart, für 1. Avril cvcntl. früher zn vermieten. Nab. 1. Stock 972 Sin kleines Logis «u vermieten, ft. Hämer, Schiffenbergertal uLi Verschieden, kleine Wohnungen zu verm. Nittergaffe 23. > 969