luntor mimcrt, Hftn deutschen verlangt und int allgemeinen die schnellere und gründltchcre Er 'ic- Buch, so schlict>t es die Beschetdcnhett seines Omaners geben wünscht, und so vorsichtig es sich von den polrttschen izesfragcn sernhält, doch ein erstes, starkes B e f c n n t it t s ctnes Zweiter Blatt nr. 132 162. Jahrgang Erscheint tögfNch mit Ausnahme -e» Vsnntag». cm 5dH Uli Nach Ter Kronprinz als Schriftsteller. Ter Eindruck eines guten gewählten Geschmacks, den wir durch v’k der toar üco: und Iben und ibcii sind witterte. Welch ein schloß sie lonialtag mit den wird in Selterswega. Giessen. Lrtlgr^ Me° Paxier. Stöcke esen-Auswahl! Billige Preise! Tie ^»ießtner Äomfllenblötter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, b.-5 Kaisers wurde in beit Couloirs des Reichstages ganz üfen der elsässische Abgeordnete und Präsident der Zweiten »chaß-lothringischen Kammer, Dr. Ricklin, als derjenige j.nannt, der die Kaiserworte an den „e Tafel auf thoben war, den Oberbürgermeister der rclchsiändischen Haupt- dl zu sich in eine Nische des BankcttfaaleS rufen lassen und 6ct: längere Zeit mit ihm in auffallender und lebhaft geführter Unterhaltung verweilt. Der Inhalt des Gespräches ift an diesem iiicnb nicht bekannt geworden Tic erste Kunde davon erhielt die gamilic des Staatssekretärs am nächsten Morgen beim Lesen k) Tepeschenteils des „Matin". Man traute seinen Augen nicht. Cmcr richtigen Bermntung folgend interpellierte der Staats' ftlrctdr sofort teleplronii'ch den Herrn Dbcrbürgcrmciftcr Dieser kndligtc die Richtigkeit der aufsehenerregenden Nachricht, und gab zu, die Drohung des Kaisers keiner Mcnschcnfcele anver- Baut zu haben, außer seinem Freunde Ricklin. Ricklin, der yrdfibent eines dentichen Parlaments, hat die Neuigkeit alsbald durch Telephon dem „Matin" mitgctcilt." Herr Ricklin wirb, so meint ein Berliner Blatt richtig, nicht umhin können, auf diese für ben Präsidenten eine- deutschen Parlamentes außerordentlich schwerwiegende Beschuldigung flipp und llar zu antworten. .peiW'Äll Freitag, 7. Zuni 1912 Jteletionfbrud unb Verlag bet vrühlfchen Unwerfrtät« - Buch- und Stetnbnicfecti 9L Senge, «leben. zwei Tage im Britischen Museum. Bon Sven Hedin. das Verständnis für die koloniale Sache fortgesetzt burdi Oie deutsche Presse geiveckt und gefördert wird Dazu gehört allerdings auch, daß Sic sich stundenlang plagen und allen, auch den schwierigsten Fragen Interesse und Verständnis cnlgrgcnbriiigcn müssen. Ich kann mir denken, daß Sie das ermüden muß und daß Sie damit eine der schwierigsten Aufgaben erfüllt haben. Es ist deshalb selbstverständlich, daß ich Ihnen allen unseren auf- richtigsten und ljerzlichsten Tank ausspreche niid Sie nur bitten möchte: Bewahren Sic auch ferner dieses Znteresse für unsere koloniale Sache, und mit Ihnen Ihre Zeitung, die Sie hier vertreten." Mannes, der cmmal an der Spitze eines strebsamen Volkes und der tüchtigsten Armee Europas einen der wichtigsten Faktoren in allen großen Angelegenheiten der Welt darzustellen bc rufen sein wird." Sven Hedin läßt auf sein Volks- und Jugendbuch [. on Pol i u P o l" ein neues Werk „B o m N or d p ol zu m luator" folgen. Aus dem Reich der Mitternachtssonne, aus it ewigen Schnee und Eis des Nordpols, heilen abenteuer id schreckensreiche Eroberung Hedin in packenden Br.oern aii ■ ' . .. - . ....... . v।• r.iHn Alt rdt \' tlil । I I Kolonien verlangt. — Tie Bersammlnng nahm dann einen trag Braunschweig an, der verlangt, daß die iäbrlun u Vor • Beschlüssen des LandcsralS jur Deutsch Sudiveßaintn und Gouvernementsrate der anderen Schutzgebiete vorgeleät iverden. Nebaktian. Expedition und Dnickevel: Schul« strotze 7. Expedition und Verlag: «S 5L Redaktion: <-MSl1Lrel.-rld^Anze,ger«ikven. Auch sollen alle Entwürfe der für die Schutzgebiete b.imnmten Gesetze den zuständigen Kolonialverivaltungen zur Begutüu'liiNl' vorgelegt werden. Weiler wird verlangt, das; die Mit.nieder des Landesrats vom Gouverneur zu cm ein Drittel ernannt, zu einem anderen Drittel durch die beriisssiandigen Wahlen und zum letzten Drittel durch die bisher üblidreii Wahlen gewählt werden. Ein gleichfalls angenommener Antrag Göllingen tritt für eine umfassende und nachd rücktickst Werbetätigkeit unter der studierenden Jugend Deutschlands Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oderhesien _____ ______„ der Perhaiidluugeii des Tculickstn Kolonial- tages begab sich Herzog Johann Albrecht an btii '.'l r bc i t_o- tisch der Vertreter der Presse und bemerkte: ..Lie haben eine schwere Arbeit hinter sich, meine Herr.ii, eine Arbeit, die manchmal gar nicht so verstanden und gewürdigt wird Ich bitte Sie, vor allem Ihren Redaktionen Dank zu sagen >ür die so sreundlichc und ausführliche Berichterstattung über innere Verhandlungen. Ich habe mit Genugtuung beobachten können, daß Damit war die Tagung erledigt und Herzog Johann Albrecht üblichen Tankesworteit. Ter nädmiäbrigc Ko- 59. Deutscher Gastwirtetag. ~ G he m n i h , 6. 3uni. Am heutigen letzten Verhaudlüngslagc des 38. Dein scheu Gastwirtetages bildete den ersten Gegenstand der Tagesordnung die Kohlensäurefrage. Hierzit lagen eine ganze Reihe von Anträgen vor, die nach dem Vorschläge dcS Vorsitzenden dem Geschäftsführenden Ausschuß Zur iveiteren Behandlung überwiesen wurden. Hierauf sprach Stadtverordneter Schulze (Berlin) über die Branntweinsteuer und deren Wirkung aus die Gastwirte. Die Erledigung dieser Frage int Parlamente sei nicht vom wirtsckroftlickstn, sondern lediglich vom politischen Gesichtspunkte aus erfolgt. Der Leidtragende werde nur der Staat fein, welcher an Verbrauchssteuern durch den Konsumrückgang so viel verlieren iverde, wie bei der Erhöhung der Vcrbrauähsabgabe im Jahre 1906. Tie Branntweinsteuer habe lediglich den Brennern sinanzieUc Vorteile gebracht aui Kosten eines der notleidensten (bewerbe des Vaterlandes. Tie Versammlung nahm hierzu zwei Entschließungen an, in denen sich der VerbandStag gegen das neue Branntweinsteuergcsetz und dessen Einwirkung aus die Gastwirte verwahrt. Eine weitere Entfchlie- ßung spricht sich gegen die Bestrebungen der N a h r u n g s m i t t e l- ch e m 11 e r aus, die den Zweck verfolgen, ein (öesetz herbeizuführen, welches die M i n d e st - A l k o h o l st ä r k e für Trinkbrauntweln fest setzen soll. Durch solche Bestimmungen würden sämtlickst Mäßig« keilsbestrebungen illusorisch gemacht. Ein Antrag der Hansestädte auf reichSgesctzliche Festlegung der dreijährigen Lehrzeit füriws Ga.stwirtsgewerbe wurde angenommen. Verschiedene andere Anträge wurden dem GeschäftSführcnden Ausschuß überwiesen. Am Schluß der Tagung begrüßte Kommerzienrat Weißen« A c r bc r (Ehemnitz) die Versammlung im Namen des Hansa« b u n d e S und er Härte, daß der Hansabund gern bereit sei, den Interessen des Gastwirtestandes nach allen Richtungen entgegen-« zukommen. ZU. sho’S,S I ■ -leies m7qoeh. I Hauptversammlung der Deutschen ttolonialgesellschaft. ~ Hamburg, 6. Juni. Tie Hauptversammlung der Deutschen Kolonialgesellschast fübric heute ihre Beratungen zu End. , lieber d i e Bk i s ch I i n g S s r a g e machte Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg intet essame Ausführungen. Der eine Fall, so sühne der Redner aus, wo eilte weiße Frau so geschmacklos war. sich an einen • ;i i" schon, um das An selten der Dcutid n Fran au» d.is gefäbtlid fti zu end Htern S i • weis sich damit aui die Stufe der fdtwarzen Konkubine. Gewiß gebe es intelligente Mischlinge, die auch auf eine gebildete und phrntasie rcid e Frau eine gewisse Anziel ungskrafl ausüben können, aber, wie Lth.'llo zeigt, die Bestie kommt doch einmal zum ^luobrudi xie Vorgänge in Niederländisch Indien, wo die Mischlinge gleiche Weißen haben und die Vorgänge in Portugal ■ Gleiclberechtigung ’.n die werft' e Gefahr bildet Es müsse daher im Gesek tintH r, die in der Kolonie sind, den Eingeborenen gleidi eraditet werden. Vom grünen Tische aus können solckte Gesetze nickst geniacht werden, («küi Mischer Beifall Vlurfi Cbcrbiirgenneifter Dr Külz ^Bückeburg' betonte, bau j -löst werden mufft Qk cadt Südwestairika habe feinen Platz für die Misckstingsbevölkerung. Dagegen meint Provinzialvater Acker , daß man burd) das Verbot der Miscktche leicht einen ehrlichen Mann dazu verleite, ein ungesetzmäßiges Verhältnis mit einer Sckiwarzen cinzugehen. . Der Kolonialtag nahm schließlich eine Entschließung an, die an der Ausreckterhaltung der gegen die Eden zwischen Weißen und Farbigen erlassenen Verordnungen festhält. Sodann besckiästigte sich der Kolonialtag mit der geologischen Erforschung der deutschen Schuhgeb i e t c , die iit beschleunigterem Tempo durchgeführt werden soll. Ein Antrag des Ausschusses verlangt, daß bei der in Angriff genommenen Strafrechtsreform die kolonialen Kreise rechtzeitig gehört werden. Professor Dr. P a s s a r g e fHamburg) begrünbete sodann einen Antrag der Abteilung Hamburg über Erschließung von Neukamerun. Es wird darin gesorderl, daß diese neue Kolonie möglichst rasch dem deiusckstn Handel zugängig gemacht wird und daß die Rechte-', und Pflichten der KonzeisionsgeseUschaften geregelt werden. Insbesondere wird die iSnid tung von Verkehrswegen von der Kameruner Küste in das Hockstand gefordert und u. a. die Erbauung einer B a h n v o n K u l n r i ü b e r G a u a u n d B a n j o nachIaunde und einer solchen nachDamane und E a r n o t an ben Ouwajue sowie eine A u t v m o b i l l i n i e von Kriwi nach Lome verlangt. In der Aussprache wies Dr. Arning lHaniwver) auf die Verlwndlungen mit England hin und meinte, daß Deutschland sich I fiten solle, für die Erwerbturg von Portugiesisch Westasrika ein?,mieten. Dr. Waltz (Hamburg» bedauert, daß die französischen (vescllschaften in dem neuen Gebiet Raubbau getrieben haben. Landrat a. T. Schmöle «Antwerpen) warnt davor, die Ausdehnung des deursckten Kolonialgebietes am Kongo in öffentlichen Versammlungen zu propagieren imb tritt für eine Verständigung mit Belgien in der Kongosache ein. Belgien komme Deutschland in der letzten Zeit sehr entgegen: dos beweise die neueste Vergebung von Konzessionen im Kongostaat, an die Dresdner Bank, an die Diskoittogesellsckiaft und an Die Deutsche Bank. Der Redner dankt schließlich dem Staatssekretär v. Kiderlen-Wäckster dafür, das; er ausorücklich ausgesprochen habe, daß Deutschland nicht daran denke, bei de.i bevorstehenden Verhandlungen Belgien irgendwie etwas zu Leide zu tun. Es wird schließlich ein Antrag Hamburg angenommen, wonach der Ausschuß die Sache in dem Sinne beraten soll, die Reicksregierung zu ersuchen, sich mit den sranzösischen Konzes- sionSgesellschasten unter Anerkennung der bestehenden Rechte zu verständigen. Sodann wurde ein Antrag angenommen, der den Bau einer Sübba hn in Kamerun das Gesühl, schon auf festem historisck)em Boden zu stehen, und wenn wir erst in ber Bibliothek Georgs III. >king's Librarh, eine Bibel aus dem Jahre 1455 betrachten, die erste, die aus Gutenbergs eigener Druckerei in Mainz hervorgegangen ist, bann alauben wir, der (Hegenwart schon ganz nahe zu sein. Tic Handschr istcnsammlung des Britisckicn NiuseumS umfaßt eine Menge denkwürdiger Briefe aus der Geschichte Englands. Auch Nelsons eigenhändig geschriebenen Plan zur Schlacht von Traialgar können wir hier nackstescn. Tie Bibliothek des Britischen Museums enthält zweiuildcme- halbc Million Bände, die auf ein Regal nebencinandergcstellt eine vutic von siebzig Kilometer Länge bilden würben. Und wenn nnr fdxon staunend stehen vor sold, einer ungeheuren Büchermenge, wieviel wunderbarer smicht aus jenen Denkmälern längst entflohener Jahrtausende der Scharfsinn unserer Forscher, die ,m- stande waren, gleichsam Meilensteine längs der endlosen Wege zu seven, die die großen Völker des Altertums durchwandern mußten, ehe sie ihr Ende erreichte, die Vernichtung. Nicht weniger ehrwürdig aber als dieses Arsenal biitorijcber Erinnerungen war gerade mir der lebendige Zeuge einer schon langst zurückliegenden Vergangenheit, der bis zu seinem inzwilchen erfolgten Tode aui einem Gute außerhalb der Stadt London wohnte und den id) einmal mit Cbcrft PoungHusband, der vor mehreren Jahren die englisch-indische Expedition nach Lhasa in Tibet befehligte, besuchte. Als wir an der Tür klingelten, endnen ber bodxjcwadhcnc Greis selbst, um uns zu empfangen. Er war damals süniuiidncunzig Jahre alt und hieß Sir Joseph Hooker. Ehemals Direktor des großartigen Londoner Botanischen Gartens, saß er noch im späten Winter seines Alters über das Mikroskop gebeugt und schrieb gelehrte Abhandlungen über das Leben der Pflanzen! Schon zwanzig Jahre vor meiner Geburt war er bis an die Grenze Tibets vorgedrunqen, und auch von feiner Reise nach dem Südrolarmcer erzählte er mir mit größter Lebendigkeit! Er war Scknffsarzt in der Südpolexpedition von James Roß im Jahre 1839. Zweinnbsiebzig Jahre waren seitdem verfloifcn, eine Zeit, die längst der Geschichte angehörte und von der man sich kaum Dorftcllcn konnte, daß noch persönliche Erinnerung an ihr haftete. _ , .Lst es möglich, daß Sie sich denen noch entimnen, was suh auf der Fahrt zutrug?" fragte ich. „Ja", antwortete Hooker, „ich erinnere mich jener Fahrt beper als Der Ereignisse bes vorigen Jahres." ttln Sonntag. 9. Onni ; Ausflug : ach Bubeur»t fa6rt nadiSicbtr l“ll I nadunittaiif. Nachzügler 3* Ubr. g Ter Poritti! — Entdeckung einer attg«rmanischen Ansieb- lung in der Mark. Aus dem Rittergut Paulinenaue im Kreise Wefchovclland an der Berlin— Hamburger Bahn hat jetzt Dr. Albert K,ekebufch vom Märkischen Museum eine interessante germanische Ansiedlung aus der späteren römischen Änifer- zeit aufgedeckt. Tie Anlage hat besondere Bedeutung wegen der Beziehungen, die von hier aus zu dem Bautypus des sogenannten Mcgaron der Griechen, der Keimzelle des griechischen Tempels, führen. Tenn nachdem man zuerst auf eine Herdstelle aus vorgeschichtlicher Zett gestoßen war, ließ sich her Grundriß eines .Hauses scststcllen. Er gleicht, wie Tr Kfekcbusch in der „Prähistorischen Zeitschrift" ausführt, in jeder Beziehung dem vor einiger Zett gefundenen Haustypus von Buch bei Berlin: viereckig, aber nickst rechtnnnklig, mir Vorhalle Am Herde, der in der einen Hausecke lag, fand sich ein Gefäß spätrömischer Form, das eben das Hans als jener Zeit entstammend charakterisiert. Man stieß auch auf das Skelett eines Hundes: er scheint aber nicht gegessen, sondern geopfert worben zu sein Tas Haus beweist nun, daß die Germanen noch während der spätrömischen Kaiserzcit den Pfostenbau übten. Cb sie das Damals noch aus- fchließlich taten ober ob sic auch schon den Schwellenbau ver- ipenDercn, ist eine andere Frage Ucbcr die Bauweise der Wände wird vielleicht die.Fortsetzung der Ausgrabung Klarheit bringen. Ter Typus, Hauptraum unZ> Vorraum, ist derselbe wie bei Dem srühmcirdischen Hause m Hasenselde. Aber znnschen der Entstehung der beiden Hauser liegt der sür die Geschichte der Mark und ganz Ostdeutschland so bedeutungsvolle Völkcrwechsel, die Einwanderung der Slawen. Ter Typus ist derselbe wie noch heute m Norwegen und derselbe wie vor beinahe 4000 Jahren im altgriechischen Mcgaron, wie er in Trojas zweiter Schicht zuerst vorkommt. Tas läßt auf eine gemeinschaftliche Wurzel schließen. Aber wahrend man in Troja und in Mykcnä schon den rechten Winkel kannte, ist das im Norden nichts der Fall. Dieses Dem ursprünglichen Typus nähere schiefwinklige Hans findet sich nun auch in Thessalien, in der Burg von Dünim und Lrcho- menos. Jetzt hat man in den bronzezcittichcn Häusern von Zamsiag' & ds- . fciBLSSEf seSiiSvi Erbauer mehrerer hetrlidicr Pyramidengraber bc, im Ninivcsaai stehen wir staunend vor allen Ur- Briefen, die in Keilschrift aus Tontaicln eingc- 1 i vorüberziehen läßt, führt er uns durch Europa. durch Ei.g ,d. Frankreich und Italien nach Asrika, um bu’r^glcicbidlU an der mb der Enldeckungsgeschickste Land »nd Latte, Fauna und Flora s schwarzen Erdteils ui ihren charakteristischen Typen zu schildern, ii geben einen Abschnitt daiauS ttneber. Am Biitifchcn Museum, wohl bet n^ölsten r^jnntiung bei tli? kann man zwei Tage zubtingen, ohne sich ai'ch nui,tüchtig ' er feinen unermeßlichen Reichtum ortentteren -u /onnen - Unter » chnnxefi und Gianitstatuen, Die 6000 Jahre alt >"'d, valiert in sich in das graueste Altertum hinein. Hiet Itibt em ^arg, j Den man vor 5500 Jahren einen ägyptischen bettete. pdbeeren iglich ftifd) cinncifenl empfiehlt biQtgft W. Hankel . 612 Neuen-BlM' 1 Aus Sanhcribs unb Sardanapals Tagen, 700 und 600 Jahre I 6-ir. öfburi. summt öic babmm.ifdhafignl^ teWbluM »on btt toofung unb ber Sintflut, tue dtt aus i« B-bct bttonntm to Lnlidt ist 2ie Götter, so berichtet n«, »°s«°ss»n. dtk «rde m t ort giut ftcinr.uiutben. in der alles otrnnfin ollte ’“n »winiin, der babylonische ^^h, wur^ ausges , n k:.i,f ,u bauen, dos .Um, ferner “"6 Kutin »a^t.cren :: rettenden Freistatt dienen lolltc. N^un wg bl( .'eite die ganze Erde, unb als da«. scm ,, ö all'giü5C kn am siebenten Tag eine Taube, eine ^dbc unb gesandt, um Nachrickit zu holen. ®IC!® -ardanapal er L alicfert burch die Bibliotlst'f zu Nrnwe, die ^ardanapat , .... Schauer von Ehrfurcht erfüllt uns,^ wenn roxrnor bt: Statue Ramses des Zwesten Mem C röinifdxn )i: Die Kinder Israels mechtete ^enn iuu v bähen wir i fiG betreten uch) unser Blick aus Eaiars Büste sallt, Dabut wir onntag, ben 9.3nntl Saug «ach Rindsmühlk ^LchoiveliE iit Familie. WM ;patet ge cll- -in am der n oabh-eidjc W» Vereine Sitzung der Stadtverordneten. Gießen- 6. Juni. Anwesend: die Beigeordneten Keller, Emmelius, Grünewald; die Stadtverordneten: tr. Ebel, Eichenauer, Faber, Friedberger, Hahenicht, Helfrich, Helm, Huhn, Iann, Krumm, Leck, Lobet, Loos. Petri, Plank, Sckaffstaebt, Simon, Troß, Urstadt, VetterS, Wallenfels, Tr. Wimmenauer, Winn. Urkundsversonen sind die Stabtv. Huhn und Krumm. Mitteilnngeu. Das Gas- und Wasserwerk bat die Mitglieder der Versammlung zu einem Schaukochen mit Gasherben in Steins Garten eingeladen, das am nächsten Dienstag und Mittwoch stattsindet. Tie Ausschüffe und Teputationeu. Die in der letzten Sitzung gewählten Ausschüsse und Deputationen haben inzwischen ihre Vorsitzenden gewählt und zwar der Finanzausschuß Oberbürgermeister Mecum (^Stellvertreter Beig. Emmelius), der Marktausschuß Beig. Grünewald (Stellv. Stadtv. Helfrich), der Rechtsausschuß Oberbürgermeister Mecum (Stellv. Beig. Keller), der Schankkonzessionsausschuß Beig. Emmelius )Stellv. Stadtv. Löbcr), der sozialpolitische Ausschuß Oberbürgermeister Mecum iStellv. Beig. Keller), der Theaterausschuß Beig. Grünewald Stellv. Stadtv. Tr. Ebel>, der Verkelnsausschuß Oberbürgermeister Mecum (Stellv. Beig. Grünewald) und der Vor- schlagsausschuß Oberbürgermeister Mecum (Stellv. Beig. Ernrne- lius). Von den Deputationen wurden gewählt: Deputation für den Arbeitsnachweis Beig. Emmelius, Armcndeputation Beig. Keller, Baudcputation Oberbürgermeister Mecum, Betriebsdeputation Oberbürgermeister Mecum, Einguartierungsdeputation Beig. Emmelius, land- und forstwirtsch. Deputation Beig. Grünewald, Pferdcmarktdeputation Beig. Grünewald, Schlachthofdeputation Beig. Keller und die Schuldeputation Oberbürgermerster Mecum. 'Die Bestimmung bei der Ordnung für die Deputationen, daß bei eiligen Sachen Umlauf der Akten und schriftliche Abstimmung stattfinden könne, wird auch für die Ausschüsse gutgeheißen. Baugesuche unb dergl. Dr. Schliephake beabsichtigt, an der Privatstraße bei der Goethestraßc ein Wohnhaus mit Auto Halle zu errichten, dessen vorderer Giebel aus Holzfachwcrk bestehen soll. Die Versammlung befürwortet den erforderlichen Dispens. I. Pfeffer hat das Stallgebäude in der Wagengasse, das an sein Anwesen am Marktplatz angrcnzt, in einen Laden umge- wandclt. Das Haus besteht 'aus Fachwerk, weshalb für bic darin enthaltene Feuerungsanlage Dispens erforderlich ist. Stadtv. Petri hält den Umbau für eine Verbesserung des bestehenden Zustandes, macht aber darauf aufmerksam, daß der Umbau ohne Bauerlaubnis erfolgt ist. Beig. Keller teilt mit, daß dieserhalb Anzeige erfolgt sei. Das Gesuch selbst wird genehmigt. Kuno Borst hat die Erkeranl-.i Last tragen. Gin Mann hacke lato spielen, durch ei wißen, so daß ber. Kläger zurücksäiii. i teckber zum reichen ) jbte schon früher geha !ctent an; Folge: a xi sich verglichen Hal Ein Fabrikant vc Suiidxncric nicht brbr imr verwickelt waren nachte, wusch er sich i vn Aewebe. Ta fa tr'anb das Frottierhc x< ganze Welt genom X Fußball. In ben diesjährigen Meisterschaft-- i Spielen ist es dem Sportverein „M c t ku t" - G i e ß e n zum zweitenmal gelungen, die Abteilungs-Meisterschaft m der 61 - Klasse zu erringen. Es wird nun noch die Bezirke- S&S et tinfl '^'Älch^ am ein' L- ^^Uctatlrand i- äSfnncm Mus ■eÖi tet c Aetallem bedeutende . juija nicht nur trenn tW »J ’ fflSnwtt cr'.and c t lasche herum. 5 Mhir interesnerte Alle Gesellschaft hinter unö >-m° v 'uinn, der bemerkt fc Frisur geMt >-tzankm kam, die gtt S gewellte zu er Sirr größten.» .r ber Millwnc ll3r-, den Kaugmnmt, Vti Zeug sehr. U'ld > ganzen rag m M »Micken, um nn fti i trn besonders sc» 1 ngfrautn zu ichen. ■ Ä im wesentlichen ix' die vielen Millu * Wie in Javl tie sopanischc Regie >t Höheren Vdjmnfto -v.mänglid) toar man Xtiwi nicht Kar; n a: Hacken, aber dazu 1t nan, baß es sich im jugrnd handelt, nnb ln.tr der Leitung tui loerben die ju fern die iapanische rchl der SduKer wir Auszeichnung, 'nzt die iapanische ! ^4 der Jugend zu Kriegs- und Mari Men aus dem Krieg .-."'n, Voten, zerbn Lnitrnten, Trogbabrei tuftjcbiffiibrL ! Mainz, 6. Juni. Heute Hal die vom Main^. Männergesangoerein veranstaltete Fahrt des Luftschiffes „Schwaben" stattgefunden. Die durch das Los bestimmten Mitglieder des Vereins, darunter zwei Damen, unb ein Vertreter der Presse, nahmen daran teil Die Fahrt führte von Frankfurt das Maintal entlang nach Mainz, >vo die Mitglieder des Vereins auf dem Terrassengarten der S'.adi- halle, unb eine unzählige Menge in den Promenaden, wegen längs bes Rheins seiner Ankunft harrten. Diese sollte gegen 3 Uhr nachmittags erfolgen, und sollte mit einer Huldigung für ben Grasen Zeppelin verbunden sein. Ungünstiges Wetter verzögerte jedoch die Abfahrt, und erst kurz vor 6 Uhr kam die „Schwaben" über Hochheim in Sicht. In prachtvollem Flug strich sie bann nach Mainz, umkreiste in geringer Höhe nochmals die Stadthalle unk in großem Bogen Die Stadt, um dann die Rückfahrt über Wiesbaden nach Frankfurt anzutrelen. Bei ihrer Ankunft war sie von ben Chören des Mannergesangvereins unb bem brausenden Jubel einer vieltausendköpfigen Menge empfangen worden. Der Himmel hellte sich gegen Abend auf, so daß bie Fahrtteilnehmer eine prächtige Fernst genießen konnten. Hamburg, 6. Juni. Wie jetzt bekannt, wird das Zepvelm- Luftschiff »Victoria Luise" am 12. Juni hierher koin Welcher Weg gemacht wird, hängt von der Wetterlage ab. gefochten worden ist, Lehrer Muntermann, inzwischen au» dem Lehrerkollegium ausgeschieden ist. Ferner teilte er mit, daß be: der Wahl 874 Stimmen aus den Lehrer Muntermann und 311 Stimmen aus den bisherigen Bürgermeister Saal >v achter gefallen wären. Nach Verlesung der Protestsckricken jpra£ Rechtsanwalt Schreiber- Ingelheim, als Vertreter d:i (öcricbtsjaaL ch. Bingen, 6 Juni. Tie hier abgehaltene KreisauSschlch. sihung des KreffeS Bingen halte als einzigen Punkt die Bürger- meisterwahl in Nieder-Jngelheim auf der Tagesordnung, KreiS- rat Regierungsrat Dr. Steeg-Bingen eröffnete die Sitzung un> teilte mit, daß ber gewählte Bürgermeister, dessen Wahl an- Protesterheber. Zum Schluffe ersuchte er, die auf den Ran- didaten Muntermann gefallenen Stimmen für ungültig zu erklären und das Ergebnis der Wahl dahingeheiid zu ändern, daß Saal- wächter als gewählt anzusehcn sei. Die Proteste gegen die Wahl Muntermann stützten stch lediglich auf die Tatsache, daß dieser am Tage der Wahl noch Lehrer geivesen ist. Hieraus sprach Jucklzrat Schmit t-Mainz als Vertreter des Herrn Muntermann und l.idne in längerer Rede aus, daß der vorliegende Fall c'.enso ivie -?er von Rüsselsheim zu behandeln sei, wo ebenfalls ein Lehrer geivädll worden war, der ebenfalls erst am Tage der Bcslätiguna auS bem Amte geschieden wäre. Nach längerer Beratung verkündete bet Kreisrat Tr. Steeg das Urteil, da» bie Wahl sur ungültig erklärte. erhallen soll -Ablagen von Bet U .größte mit einem ant l&L.1j.1)ortec Naturg Meisterschaft zum Austtag gebracht. Im Vorspiel steheu iuti I :T rVm^.K001,1,3 ' kommcnben Sonntag „Germania"-Sicgen unb Sponv.lem I 71!0, fl« „Merkur"-Gießen gegenüber. | Paris, 6. Juni. Im Kampfe um bic Wellmcister- V , eQll6„ ^5en schäft im Lawn-Tennis besiegten bic vier Deut- 1 ---2LO0ff He,a|i( schcn, Froitzheim, K. K l c i nsch r o t h, R a h e un£ j Kreuzer sämtliche englischen, französischen unb l'onfttgen | Mitbewerber, barunier Tecugis, ben Champion von FrankrnÄ. I Gebert, ben Sieger bei ben olympischen Spielen in Stockholm unk I ben bekannten sübafrikanischen Spieler Winslow. Tao Weck-I meisterschaftsfinale wirb bemgemäß unter ben vier genannten 1 Teutschen ausgefachten werben. besteht die Absicht, bie Fahrt bis zur Rordseekuste auSzudehnen. O b e f \ a, 6. Juni. Der Flieger I o r i n o w machte aui de» hiesigen Flugplatz mit einer von «hm ersundenei» Vorrichtung, h es ermöglicht, ohne srembe Hille den Alolor in Bewegung Mi' setzen und aufzusteigen, einige Versuche, die bestens gelangen. DieFahrtbeser st enLuft-'Omnibusses. Te erste wirkliche Luftomnibus, ober wenn man will bie e Luftdroschke, hat nun in Etampes ihren ersten Fl glücklich unb ohne Zwischenfall erledigt. Das Fahr ' besteht aus einer gewöhnlichen Flugmaschine von | lichen Abmessungen, an bie eine regelrechte Limousine festigt ist. In ber Karosserie können bequem vier Fahrgäste Platz nehmen. Der Omnibus unternahm zunächst einen halbstündigen Ueberlandflug, aber Passagiere wurden natürlich bei diesem ersten Versuche nicht mitgeführt. h bereu Stelle nahm man vier große Sandscicke mit, die zusammen ungefähr sechs Zentner wogen unb bem Gewichte von vier Leuten annähernb entsprachen. Ter Appa«t ließ beim Fluge so gut wie nichts zu wünschen übrig, * > künftigen Fahrgäste spüren kaum etwas von ber Bewegung | ber Maschine unb werben von ihren bequemen Sitzen einen I herrlichen Runbblick auf bas unter ihnen liegenbe Land I genießen können. Olympische Gäste unb Preise. AuS Stockholm wird uns geschrieben: Tie großen und cntschcideiiden Tage beiifi olympischen Spiele nähern sich jetzt schnell. Auch die ersten ausländischen Teilnehmer an den großen Wettbewerben treffen bereue ein. Len Reigen eröffneten zwei griechische Schwiinmer, die perlen Peika unb Assimakopulos. Auch die ,apanischen Gäste sind l'crettf angekommen, darunter Herr Rnnafiui, der sich an dem l't a r a« q t Hon-Laufe zu beteftigen beabsichtigt. Er ist 22 Ja^re alt Student an der kaiserlichen Universirät in Tokio und ha: lick bereite seft sieben Jahren auf diesen Kampf vorbereitet. G i erzabck, l es ihm im vorigen Jahre gelungen sei, Die vorgeschric^ene en:- fernung in 2 Stunden 32 Minuten, daS heißt um *2) fUhruitr schneller zuruck»ulegeii, als eS bisher bei den olympischen sviecki gelungen^ifL Großes Interesse und viele Bewunderung füioen :i< nie die Lieger ausgesetzten Preise, die in den Lchauienstcrn der Goldschmiede zur Besichtigung ausgestellt sind. König Wuftao oo» Schweden hat eine Bronzebüsie KarlS XII. gestiftet, der Zar em, Sitber-Jardinrere mit Amethysten vom Ural, die Die u>rcB< cor Taubeneiern haben. PräsiDent Fallftres hat das übliche i;oa* LöoreS-Vasen geschickt und Kaiser Wilhelm hat einen nuliel- atterlichen Lilberschild mit feinem eigenen Bildniffe gespendet. Gröhe vermögen durch Heine Erfindungen. Bor einiger Zeft vcrnafM man in Europa mit Erstaunen, da; ber Berbanb ber curopälschen Glasslaschenfabrikameu dem Ürr--i‘ bet ber autornatiscl-en Glasflaschenrnaschine, Mr. Owcn, iür du europäischen Patente allein 15 000000 Mark ausgczahtt bai Tas wat aber nur ein befonbere« bemerkenswettet Fall au-.» oiclc: anbeten, in benen Beine Gritnbungcn ihren Urbeyern Ritt«' vermögen cinbraducn. Tagegen haben wirklich große CnnM bie bet Menschheit ftulturroertc schufen, oft genug int E.cnd gc- enbet, man denke nur an Ressel, den Emuder der Scki''."ckr2udc an Prejhel, bet bie Zünbhölzckcn erfano unb an Ä'iaSerspergcr ber die erste 'Nähmaschine fonftruicrtc. Wirklich bedeutende Zoer» setzen sich eben viel ;chweret burdi als verhallnismäku Ncinc ct- Tinbungen, bereu Att jebem Turchschnfttsmenschen sofort und eyru wcfteres cinleuchtet. . Ressel, Mabcrspetger unb viele anbete geniale Etttnder >rt. M die Dom JJoj rff - o® Lustj^I [(f) da- Los bei;iF* I ?De.1 Damen, unt J teil. Die Föhn j/J 'S nach Mainz, w H -rasicngarten der 5'n dm PromenLl Inhinjt harrlen >1 folgen, und solli! 1 ieppelin verbünde?. 1 ch die Absahrt, un.vl 'en" über Hochheir 3 h sie dann nach als die Stobtlja:? J )ann die Aüäsahri -I tat. Bei ihrer änh] innergesangverein- ltausendköpsigcn &.] .hellte sich gegen L:D eine prächtige Fenr.-V iekannt, wird da? 3t:.t | 12. Juni hierher ko.-1 oii der Äellerlage ad. I liordseeküste auszudclM I sorinow machle qip 11 ersundene» Borrichlm., 1 n Molar in Bewegu.-^ 1 . die bestens gelangen, jl ft-'Lmnibusse-.V wenn man will die j pes ihren ersten <| erledigt. Tos Fatrßl Flugmaschine von; regelrechte Limousiis inen bequem vier «t bus unternahm jui. , aber Passagiere m he nicht milgesührl. roße Landsäcke m wogen und dem C'cr tsprachen. Ter 5k; s zu Wünschen übr: etwas von der Leive; en bequemen 2ipen a iter ihnen liegende: gehaltene Rr„ *Wn fünft ^^1 er jOnti:e;. ■vTs^ ’ y,rr^e|lal,9unfl Sd 6*”1 **»*«."£ ; Merkur"'wi^-" !ngs-Meist-no. oird nun noch di «- Im Lorspul u- '-Ziegen und ..... ;e um die Belt^ |j iegten dtt vu «SS.-.5 unter den vier s-sG lchnell. *tul* wrc .w#nbeivert(n j, der sich w' x»-,M: FWß HM oin ura>' hfli rM.., lietts h° m h«t L Frankfurter Schuhlager Giessen Mäusburg 12 Telephon 539 Auswahlsendungen können während dieser Woche nicht gemacht werden. .. Umtausch gestattet Braune-Schuh-Woche Von Sonnabend, den 8. Juni bis Sonnabend, den 15. Juni gewähre ich auf sämtliche braune Schuhe u. Stiefel für Damen, Herren und Kinder einen M 10°lo Die Ausgabe der allgemeinen Rabattmarken erfolgt ebenfalls Nur echt mit Schutzmarke „n Ring“. von Adolf Hommel I Co., Hanau bestes blutbildendes, wohlschmeckendes Präparat DBHI anMonnt tn der Dürftigkeit gestorben, aber ein Mann namens bc Quillfeldt aus New Jersey, der den bekannten Patenrveriä'luß 54t Bierflaschen erdachte, einen ganz einfachen mechanischrn FAaschenoerschluß, hat 60000 OOO Mark verdient Zu den zahl reichen ähnlichen Fällen, die im mueften £>eit der ,,'ßclt der Technik" zitiert werden, gehört auch der eines denn namens öeaton, der sich darüber kränkte, da« seine Frau heb io viel mit den Ächubknöv'cn der Binder abolagcn mußte. In seinem Aerger hierüber erfand er einen kleinen eisernen Krampen, der btc frnöpic an den Schuhen l^ilt : er wurde dadurch ein steinreicher Mann. Trc Sersandbeutel, namentlich bei „Muster ohne Skrt", wurden und werden heute noch so geschloss.n, das; man :-Dinge durch das Papier stößt und die zwei Zinken auseinander brrürt, wodurch der Verschluß hergesiellt wird. C4ctpöbn!i(h riß aber das Loch im Paper durch, cs erschien also aani selbst- verständlich, daß man cs vor dem Auireißen zu bewahren suchte Tics geschieht am einfachsten dadurch, daß man thc Leisaung mit einem Metallrand versiebt Tas degrei i tedes Minb, und doch \v n Menschen c n sich auf diese Metalleinranduna des Loche? ein Patent nahm und damit sehr bedeutende Reichtümer erwarb Ter oben erwähnte Mr. de Q'iillscldt hatte an seiner Er' linbung nicht nur 60 Millionen verdient, sondern vielleicht baS kreisache, wenn ihm nicht William v Painter imt einem anders- ■ i Patentverschluß fronturren; gemacht hätte früher waren tie Bier- und Mineralwasserslaschcn nut Borken verslöpselt, und man kannte keine and r - Art d ton Baltimore erfand einen Patentverschluß, indem er eine fiavtx aus die Flaschen setzte 2cdiv Jahre lang trug er das 'l?a:•i in der Tasche herum, bis er endlich einen reichen Mann fand, der sich dafür interessierte und das erforderliche (Hclb hergab Gt wurde eine Gesellschaft gegründet, und heute zahlt ledermann, der in den Bereinigten Staaten solch eine Flasche öffnet, einen Tribut on Painter und seine Gesellschaft Bielsacher Millionär ist audi der Mann, der bemerkt hat, daß die Haarnabeln, die sich seine Frau in die Frisur gesteckt hatte, nicht icsthielten und zuerst aut 'den Gedanken kam, die geraden und glatten Trähtc durch schlangen förmig gewellte zu ersetzen. Dieser Erfinder ist heute Bescher einer der größten Nadeljabrikcn der Union — Ein armer Teufel ist ber ictzige Millionär Adams gewesen, ehe er den „Chewing qum", den Kaugummi, erfand. Tie amerikanischen Frauen lieben dieses Zeug sehr und halten den mit Zucker versüßten Gummi den ganzen Tag im Mmide und kauen daran, bis sic jhn endlich ausspucken, um ein frisches Stück in den Mund zu stecken. Es ist kein besonders schöner Anblick, dir kauenden Ataucn und Jungfrauen zu sehen. Tiesc Dersündigung an dem guten Geschmack fällt im wesentlickxm dem Erfinder des Kaugummis zur Last: aber die vielen Millionen, die er daran verdiente, helfen ihm diese Last tragen. Ein Mann hatte die Idee, den kleinen Ball, mit dem die Kinder spielen, durch einen Gunrmifaden mit dem Schläger zu verbinden, so daß der emvorgcschlagcne Ball von selbst in den &Mägcr zurückfällt. Diese Idee ließ er sich patentieren und wurde tierübcr zum reichen Mann. Ein anderer behauptete, die geniale Jbee schon früher gehabt und verwirklicht zu haben, und focht das Patent an: Folge: auch dieser wurde reich, nachdem beide Erfinder sich verglichen hatten und das Geschäft teilten. Ein Fabrikant von Handtüchern sand eines Tages, daß die Maschinerie nicht drdnungsgcmäß funktionierte, so daß btc Fäden ganz verwickelt waren Während er seine Maschine in Ordnung brachte, tausch er sich die fcänbc und trocknete sie an dem verdorbc neu Gewebe Ta »and er, daß es sehr angenehm sei, kurz, er erfand das Frottierhandtuch, "daS seitdem seinen Lüegeszug durch die ganze Welt genommen hat - -r vermischte». «Wie in Ja vanber Patriotismus gewecktwirb Die japanisch.- Regierung schickt alljährlich eine Anzahl Schüler der höheren Lehranstalten auf Staatskoltcn nach ber Mandschurei anfänglich war man sich in Rußland über ben 3roetf bttfer 1Kcifen nicht klar: man war geneigt, sie für Studtensahrten zu halten, aber dazu war der Autcnthalt doch zu kurz. Jetzt wett; man, daß es sich um die Förderung der Vaterlandsliebe der 'sugenb handelt, und daß bei Besuch den Schlachtfeldern güt. Unter der Leitung kundiger Offiziere, die den Krieg mitgemadit haben, toerden die jungen Leute auf die Stätten geführt, auf denen die japanische Armee ihre Siege errungen hat. Die Aus mahl der Schüler wird sehr sorgfältig getroffen, und es gilt als höchste Auszeichnung, folckie Fahrt mitzumachen. 'Jlber auch sonst sorgt die lapanifdy* Regierung dafür, btc patriotische Begerste- ruttg der Fugend zu entflammen. Das frultusniiNisterium hat das Kriegs- und Marineministerium um Ueberlassung Dan Beutestücken aus dem Kriege ersucht, und in allen Klaffen hnbet man Hacken, Spaten, zerbrock>ene Gewehre und Schwerter, zerschossene Uniformen, Tragbahren usw., welche die Erinnerung an den Krieg lebendig erhalten sollen. Ferner ftnden alljährlich an allen Schlacht tagen von Bedeutung Gedächtnisfeiern statt- kL Der größte Hummer der Welt ist leit tunem zusammen mit einem anderen Hummer, der nur wenig kleiner ist, im Neunorler Natnrgelchichtsmiisemn ausgestellt. Er hat bie schöne Lange von 3 Fuß — etwa 92 cm - und wog lebend 31 engt Pfund, also gegen 14 Kilo, nährend der zweite ,hrn an tSröße beinahe gleichkam, aber ungefähr 1300 ©ramm wemger icoq. Diese beiden Niefenhummer fmb durch Fischer in ber Hohe von Sandn Hock gefangen worden. Ihr Fang verlief etwas merf. würdig, denn wochenlang stellten sie den Riefenhummern nach, ohne ihrer habha't werden zu können und ohrie zu wißen, um was für Tiere es .ch handelte Wenn sie ihre Hummerkästen empor- wanden, tauben sie regelmäßig ben Köder verschwunden und em Loch in der Wandung, Io bay sie zunächst au Haifische ober an irgend ein unbekanntes Tier backten. Sie versenkten mm eine besonders (tauige Falle und konnten nach zwei Tagen den ersten iliiesenhuinmer au» dem Wasser heben, ber nur mit seinem halben Körper m der Falle laß, aber so, daß er weder vor- noch rückwärts konnte. Mit dem zweiten ging es ebenso. • Ter Küche udragoner. „Jette, bringen Ste nicht o mageres Fleisch, wie gestern — sondern recht fettes'" — , Ree, lieber nich, mein Bräutigam muß jetzt ’ne Entfettungs- Kur machen, er is schon so dick gavordcn!" 'MerkwürdigeSFnteresse Hausher fzu einem stellc- uchenden Tiem'tmäbchen-: „Also, weil Ihr Herr Sie küssen wollte, haben Sie Zhre vorige Stellung aufgegeben . . hm, sagen sie mal, der Hexr war toohl viel älter als ich, wie?" Kleine Tageschronik. Aus Langensalza wirb gemeldet: In dem Torfe Ushoven drang nachts ber 19jährige Schneider Sputh in die Wohnung der von ihrem Manne getrennt lebenden 38- jährigen Frau Biller, mit ber er ein Liebesverhältnis unterhielt. Er brackste ber schlafenben Frau sechs lebensgefährliche Messerstiche bei. Bei der Verhaftung versuchte Sputh, sich die uehle zu burchfchneiden: er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht Bei Lagarde (Lothringen) ertranken im Marne kanal ein Schiffer und dessen Frau, sowie ein anderer Schiffer, welcher die beiden retten wollte. Im Walde von E o m p i c g n e ereignete fick) ein Auto m ob ilun glück, bei dem eine Nichte des Direktors des chilenischen Zollwcscns, Escebar, getötet, dieser selbst und drei andere Damen lebensgefährlich verletzt wurden. Die Pariser Polizei verhaftete einen ISjäbrigcu Zeichner namens Üottercau, ber aus dem Aranb-Trianon-Palast un Ber- sailler Park zwei kostbare bronzene Wanbleuchter ent« roenbet hatte. Eottereau erklärte, er lZabe die Leuchter lediglich inodellieren und bann wieder an Ott und Stelle bringen wollen. , In der Nütte-Dame Kirche zu Parts erschoß nd) eine junge russische Studentin ber Philosophie namens .stuelaraskn, weil sie die Priifung zur Erlangung des Lizentiaten-^iploms nicht bestanden lstitte. Vüchertisch. — Das Buch der drei „fr". Wer kennt nicht den Komponisten, BolkSdichter und Sänger Thomas Koschat? Seine Lieber und Männerä-öre machten ihn populär und sogar weit über Deutschlands und Oesterreichs Grenzen hinaus berühmt. Wie eines ber bekanntesten Werke koschato, sein „Wörthersee-Walzer" entstand, das schildert der Kärtner Dichter Karl Krobath ebenso unterhaltsam wie originell in seinem soeben erschienenen Buch: , SchalkSsahtt", Lustige Geschichten aus Kärnten, verlegt bei V. Staackmann in Leipzig. Krobath schrieb auch selbst Kompositionen für 9Jlänncrd)or und veröffentlicht demnächst ein um- iaffenbes Werk über seinen Freund Koschat, dem er künstlerisch und menschlich sehr viel verdankt. Koscliat und Krobath sind also die zwei erften „K^". Das dritte „K" ist das schöne Kärntner- land, beut lidrobaths ^cholksfahtt gewidmet ist. Mit vollem Behagen und in humorvoller Laune schildert Krobath das Kärntner- volk in seinen Gebräuckicn und Sitten so lebensfrisch und heiter, daß man wirklich seine Helle Freude an dem Bucl>e der drei „H-" hat, an .lerobath, Koschat und Kärntnerlanb. — Joseph Dcrings, Die goldene Gefahr. Roman. (Vita, Deutsches BerlagShous, Berlin-Eh.' Eine Er.zählung intcrnationcilen Abenteurerlebens, die ben Leser bis zuletzt in atemloser Spannung hält Ein amerikanischer MultimUlionär will aus seltsamen Idealismus, der sich später als träufln ft erweist, die politisckw und soziale Welt umformen. Mit Hilfe des allmächtigeii Dollars überzieht er die ganze Erbe mit einem Netz von Verschwörungen. Sein Tod macht diesem VernichtungS- plan ein Ende. / — Hans Sittenberger. Tie Wallfahrt nach Kythera. Roman. lVfta, Deutsches Verlagshaus, Berlin-Ch.) Hans Tittenbergcr, der feinsinnige Wiener Poet, dem wir auch die entzückende „Scholasttea Bergamin" und den humorsprühenden Roman „Ter geheilte Vitus" verdanken, schlägt hier ernstere, tiefere Töne an Er bringt in seinem neuesten Roman die Geschichte eines Mannes, der nach schier unerträglichem Leid aus- zicht, bas Vergessen zu suchen — ünd ber neue Liebe unb neues Glück findet. — „EinneuerWeg zurBehandlungvon Alters- er schein un gen". Im Verlage von Oskar Coblentz in Berlin erschien aus ber Feber des Charlottenburger Arztes Tr. mcb. I. Pick unter obigem: Titel eine Broschüre, in der der Verfasser neue Gesichtspunkte bei der Behandlung von Alterserscheinungen — Lungenemphysc unb Arterienverkalkung — bespricht, bic sich ihm in seiner Heilanstalt durch jahrelange Be> obachtungen als sehr wertvolle Heillaftoren erwiesen haben. Seins recht wirksame Meihodc besteht unter anderem in der kräftig« llnterfküf ung des Saug Phänomens der Lungen, durch welche die unangenehmen Empfindungen, die bei ben Al ter s erz ctier nungen auftreten können, schnellstens beseitigt werden Handel. Stiftungen des Bankhanfts Schickler. B e r l i n, 6. Juni. Daß B a n k h a n s G e d r n d e r S ch i ck l e r begeht beute die sieier des z w e i h u n b er t} a b v i gc n “e- stehens. Aus diesem Anlaß haben Herr Arthur Freiherr o. bchickler imb die forma Delbrück Schickler A Co. einen Kapital- i o n b 5 von M k. 7 uO 000,— unter dem Namen .Delbrück Schickler-Penstoiivionbs' jiiiainniengel^it, au6 dein den Beamten der Firma O'ebniber Schickler unb Del drück Ccknckler & Co, lowic ben Witwen unb Waisen Zusastrenten zu den ihnen auf Grund der Heseylichen Versicherung zustebenden Ruhegeldern und Hinter- bliebenen-tHenten unb außeiordentltche Unterstützungen in Fällen eines belonberen Notstandes gewährt werden sollen, ferner ist beute der von dein verstorbenen Theilhober der Firma Gedrüber Schickler, Fretheirn Ferdinand v. Schickler, mit einem Kapital von Alk. 5 >>0 0 00,— errichteten G e b r ü d e r S ch i ck l e r-61 i f t u ii g- bie landesherrliche Genehmigung erteilt worben. Die Stiftung bezweckt die Unterstützung hisisdebüiltiger Frauen und Töchter Branben- vurgilcher oder Berliner Rauüeutc, besonders solcher, die zur Firma ober zur Familie Schickler in Beziehungen stehen ober gestanben haben X Ter Kupierblechverba nb Kassel hat am Donnerstag beschloßen, die Grundpreise für Kupferbleche neuerdings um 1UL L — von Nik. 186 auf Mk. 18s zu erhöhen. XDie Zuiidholjtfabrikanten, welche im Verein deutscher Zündholzindustrieller vereinigt sind, haben für den 12. b. MtS. eine außerorbentliche Hauptoersammlung nach Berlin em berufen, um eine Erhöhung der Preise sür ihr Fabrikat zu beschließen. wöchcntl. Ucderficht öerloöestäDe L Ö.StaOt «tchrn. 22. Woche. Vorn 26. Mai bis 1. Juni 1912. SterblichkeitSzisser: 31,25 .21 nm.: Die in Klammern gesetzten Znsern geben an, nne viel btx Todesfälle in ber betreffenden Krankheit auf von auswärts stach Gießen gebrachte Sttanfe kommen. nach SlbAiia vou 6 Crtöiiembeu 21,32 Zn«. Einwohnerzahl: angenommen zu 31 700 sinkt. 1600 Mann Militär). Itl nbe c ES starben an: Zusammen: Erwachsene: un vom L üebeii«)aljr: 2.- -15. Jahr • Keuchhusten 2 — 1 1 Tivhtlierie KD — — KD Tuberkulose 4(D 4(1) — — Lilngenentzundung 3 1 — 2 Tarmkatarrh 1 — 1 — Herzschwäche 2(D 3(1) — — Schlagfluß 1 1 — — Htrnentzundung 1 1 — Darmgeschwür KD 1(D — — Ginget. Bruch 1(D 1 (1) — — strebS 2(1) 2(1) — — Summa: 19 G) ^13 (.5) 2 4(1) Meteorologische veodachtungen der Station Sieben. 6. 2” <46,8 20.8 8,2 45 8 4 8 Sonnenschein 6. k“ <46,3 14.2 9,6 80 SSW 2 1 Klarer Himmel 7. <45 9 13,5 9,9 85 NNE 2 10 Regen Höchste Temperatur am 5. bis 6. Juni — + 80,7 “ C. Niedrigste „ , 5. , 6. . — -f- 8,60 C. Niederschlag: 0,3 mm. Setter Juni 1912 || 5*2 Statt Karten J Ein Spe-Fuch* angekommen Forstassessor Seeger und Frau Lisel Ä Schlitz, den 5. Juni 1912 Farbige Oberhemden Die grossen Vorräte garnierter u Goldschmidt Hiessen zfcAutstrasse 6 ofchulstrasse 6 P 19 >a B”/, flcwieicn ivird. 0^ Diehl-Stiefel a) b) c) d) b) c) Welches sind die Vorzüge? Bohnerwachs, Parketroic rc. 2158 Gust. Walter, Mänsbnr-= 13. Tel. 386. Ausgezeichnete VentilationI Abseits Unerreichte Biegsamkeit! Alleinverkauf für Giessen: Tel. 435 Schulstr. 10 Verlangen Sie Broschüre! B7. Schutz gegen Plattfuss und poröses Futtert in neuesten Dessins Spezial-Marke 4.75 M Elastischer Absatz! Federnder Oangl H Sie von diesem Angebote ausgiebigen Gebrauch Ein Stiefel, der nicht drückt! Ein Stiefel, der beglückt! Machen recht £ Bahnlinie Friedberg- Nidda ; von Frankfurt a. M. In 2 Std.. von Giessen In I Std„ von ' Gelnhausen in ) Std. zu erreichen. Solbad In staatlicher Verwaltung. Kochsalz-, Lithium-, Stahl- o. Schwefelquellen. Herrlicher Park und Wald, ruhige Lage. Arzt. Grossherzogliche Badedirektion. 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Ihr Stiefel entspricht glänzend dem anatomischen Hau des Fusses und den physiologischen Funktionen ; u. der sinnreich konstruierte Ein neues System naturgemäßer Fußbekleidung mit allen hygienischen Vorzügen. Todes-Anzeige. Gestern morgen um 81/, ühr verschied nach schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwester, Tochter und Schwiegertochter Frau Wilhelmine Dörr geb. Weller im Alter von 32 Jahren. Um stilles Beileid bitten Die trauernden Hinterbliebenen. I. d. N.: Ludwig Dörr und Töchterchen. Wieseck, den 7. Juni 1912. Die Beerdigung findet Samstsg, den 8. Juni, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause, Giessener Strasse 131, aus statt. 14018 6 §5 «5 ScuM-LcrslcWrW Der Staöt ßitfiti. LamSlag, den 8. ouiii, Montag, den 10. Cluni uni Dienstag, den 11. Juni d. I. soll das Heugras von den städtischen Wiesen meistbietend versteigert werben und zwar: Samstag, den 8. Juni, nachmittags 4 Hbr an Ort und Stelle bei der Llktienbrauerci. am Dblebw weg bei derHcnligeustadt scheu Jabrik und in derSlcvhaiis mark — etwa 30 Morgen —. Bekanntmachung Am Rathaus in Dutenhofen sind Nevaralurarbeiten auszusübren. Kostenanschlag in Höhe von äoo Mk. liegt bei mir aus. Offerten erbitte bis einschl. 15. Juni er Heugras-Bcrsteigerullg. DaS HeugraS von den Domanialwiesen der Ober- förstereien Wieseck und Gienen wird versteigert: 1. In der Gemarkung Alten Buseck Donnerstag, den 13. Juni l. I., vormittags 10 Uhr. in der Wirtschaft des Herrn Otto Aabenau zu Alten-Buieck. 2 In der Gemarkung Wieseck Jreitag, den 14. Juni l. I., vormittags 10 Uhr, in der früheren Dorseldschen Wirtschaft zu Wiefeck. 3. In der (Gemarkung (Wehen an demselben Tage, nachmittags 2 Uhr. in der früheren Neidschen Wirtschaft im Bhilosovbcnwald bei Wieben. Wichen, am 3. Juni 1912 Grohh. Oberförsterei Wieseck. Großh. Lberförüerei Öie&en. Weigand.Koehler. ist das erste Erfordernis weiblicher Schönheit In der Hebung der natürlichen Funktionen des Haares durch regelmässige Waschungen mittels „Shampoon mit dem schwarzen Kopf" besitzen wir das rationelle Mittel, die Zersetzungsprodukte der Kopfhaut, den Staub und die eventl. iKlatagstasJul.Bach bietet stets aparte Neuheiten a7/. Waschgarnituren jeder Preislage stehenden Schutzmarke und lehne Nachahmungen des Original - Fabrikates kategorisch ab (Paket 20 Pf.. 7 Pakete M 1.20'. auch mit Ei-. Tw- oder Kamillen-Zuaatz (Paket 25 PL 7 Pakete M.I50) in allen Apotheken. Drogerien und Parfümerie- Geschalten erhältlich. Schutzmarke. d JO 2d S „ <® « •£. - U u iS $ o. in der schmarzlach. Dienstag, den 11. Juni a) vormittags 9 Hbr: an Ort und Stelle von den Ochsenwiescn, von den 59ie*en Wohltat. Ich mag Ihren ,Dr. Diehl-Stiefel' nicht mehr entbehren! Ich trage keinen anderen Schuh mehr. Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung! Dr. Elsner. ■ p : r-1 LZ 8^ ^ußbodenanftrich trocknend. Bernsteinlackfarbe, lost W., Pfd. 90 Pf. sämtliche Oclsarbcn, ^ackc, Pinsel, Juirbodenöl, Amtliche Bekantttmachnngen der Ttadt l^iesten. Unter Bezugnahme aus die im Kreiöblatt Nr. *25 (oom 26. März 191*2> abgedrucktc Beiordnung, bctr. den Arbeiter schütt und die HnsaUvcrliüiuug bei Hoch und Tief bauten, vom 15. J-cbruar 11*1*2 wird daraus aufmerksam gemacht, daß nach t? 12 die Unternehmer den Tag. an dem mit der Bauausführung oder der Aufstellung eine? gröberen Gerüstes begonnen werden soll, spätestens drei Tage zuvor schriftlich oder zu Protokoll dem städtischen Hochbauamt anzuzcigcn haben und verpflichtet find, auch von weiteren Bauabschnitten Anzeige zu erstatten, soweit dies von uns angeordnct ivird. Bei geringfügigen Bauausführungen, wie kleineren Schuvven, Buden Anlage von kleineren Abort" nnd Sammelgruben, (Mrctw mauern, Einfriedigungen. 3rinnen und dergleichen bediw cs einer Anzeige vor Baubeginn nicht. Die in besehen und Polizeiverordnungen nnd Balibesclieidcn vorge- schricbenc Genehmigungs- oder Anzcigcvsücht wird hier- durch nicht ausgeschlossen. Der Unternehmer hat biviir zu sorgen, das; mindestens ein Abdruck dieser Verordnung auf jeder Baustelle nusgehringt ist iinb das, jeder neu cintrelende Arbeiter auf diesen Aushang besonders bin- Preiselbeeren! feinste, ohne Syrup, mit 50% Raffinade dick eingekocht, in 12'/,-, 5-, 2'/,-, 1-, '/2-5Ulo-Packung, nur für Wiederverkäufer, billigst. 3153 Benner & Krim ',at%%™.Kr08 Kräftigung und Regenerierung des Haares zu ermöglichen. D# millionenfach bewahrte Haarpflegemittel „Shampoon mit dem schwarzen Kopf“ macht das Haar schuppenfrei. g 14 tuend und gibt auch dürftigem Haar volles Aussehen. — Man verlange beim Einkauf ausdrückhc • ..Shampoon mit dem schwarzen Kopf” mit der neben- Zusammenkunft an der Akticnbrauerei Moutaa, den 10. Juni vormittags 9£llbr, Zusainmcnknnst am Schlachtl>o>. von den Wiesen im Ncustädterfcld und am Elektrizität-- werk! vormittags 10'/,. Hbr in der Restauration von Melchior Schäfer Witwe, Kaiser Allee 4, von bei Wiesen im Hegstrauch und int Rußland. nachmittags 2 Hbr im Bhilosovbenwald, von bei Wiesen am Jürstenbrunnen, im Wiesecktal, von den Hosvitalwiesen in der Gemarkung Wieseck. nachmittags 5 Hbr an Ort und Stelle, von den Wiesen 'M. C o w wwlnne Ober 240 Marl ü, 84l 449 655 721 • “Ä «u 483 658 774 963 tr; *37 8Wt°i»i01 87 826C 1 . Tf! W5 60 970 74 ' f ec -^.14123 39 ,88 15039 174 |E?*W8H i?’13 ■ 581 949 S1, $ ™ 16001%’. |rt ■„--'l 7M ®° (600 B’U rl901 io 51J®227 6 n 45 MM 1 • 90 i50qY 850 80 - X' c, 7? ®52 ’64 Vf, , u 35 4Mn . 0 & f'] 58 7B60 108 42 ty <,‘ l 679 90 f,®U04 E T *8 iL^oo] 65 S-K MMS Bekanntmachung In das Handelsregister Abt. A wurde eingetragen- 1. Die Firma August Wittich zu Gießen. Inhaber Kaufmann August Wittich zu Gießen. 2. Bezüglich der Firma Louis Wittich zu Gießen: Die Firma ist erloschen. Gießen, den 3. Juni 1912. v'/, Großherzoglicbes Amtsgericht. ?8cs!IMd o.Tesdiias, ütttlwB, Malte lies- rn wir zu Fabrikpreleee, daher billiger end vorteilhafter aJa wie irgendeine Konkurrenz, direkt an Private unter 6 jähriger Garantie Ans8«rdem auch Raubtierfallen, Jagdgerlttchaften nnd Munition. Bel Bedarf in diesen Artikeln verlangen Sie bitte sofort unseren neuesten308 Seiten starken Waffen-Srezial- Kata og, d'm wir an jedermann gratis und franko ohne Kaufzwang senden, infolge seiner Reichhaltigkeit das grösste und inte'essanteste Nachschlagewerk der gesamten Waffeobranchc S,’b~*,kr'LBurgsii]iilleraS0hne,Hofl.,KreienseD(Barz) W2ä0 Gröietei Waffsnhaue DeuUchiande. es-ö'2. 5"^* L c dzr 's o e» a v IC« • ~ 2. Hebung 5. Kl. 226. Kj ütltiDg vom 5. Juni ff** «WM Mammer «In OMlin, und zMr J( HiMer In den beldei Gronen Buseck. Steigliebhaber, welche die Wiesen zu besichtigen beabsichtigen, wollen sich vom 5. Juni ab an den stridlischef Wiesenwrirlcr Bellos, Wolsstraße 15. wenden. Die (Yroßherzoglichen Bürgermeistereien der mnlic« genden Gemeinden werden ersucht, vorstehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu lassen. Gießen, den 3. Juni 191*2. Der Oberbürgermeister: ___________________I. B-: Grüucwal d.__Bj Die Bertcilnng der Zinsen aus der Wolfteu von Todteuwart-Ltistung iJunigeldj findet inftunfli-ncmai; ivlontag, den 10. Juni d. I. morgens 5 Hbr in der Stadtkirche statt. IB'« Die zur Unterhaltung des Gebäudes der Bolkalese- Halle am Scltcrstor erforderlichen Schreiner , Schlosser. Glaser und Weißbinderarbeiten sollen den 14. Zum d. Z., oorm. 10 lljr, onciillid) vergeben werden. Die Unterlagen liegen auf dem städtischen Hochbau amt zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bofelbit erhältlich, sind bis zum genannten Termin dorthin ein* zurcichen. _______________________ J «lädt. Wohnungsnachwcis Gießen, Asterweg «• ES sind zu vermieten: We 1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 1 Wohnung von »eho Zimmern, 1 Wohnung von 7 Zimmern. 2 Wohnungen von 6 Zimmern, 10Wohnungen von.'»Z.immern, 7Wodnungen von 4 Zimmern, 4 Wohnungen v. 3 Zimmern, 1 Wohnung von 1 Zimmer und .Qabiniit, 1 Wohnung von 2 Zimmern ohne Slliebe, 4 möblierte Zimmer, 1 Zimmer »um bewahren von Möbeln, 2 Werkstätten, 3 Väben, 1 brrr stockiges Lagerhaus mit Bierdeftall nnd veuboben. Zu mieten gesucht: 23 Wohnungen von 2—6 ZiuU-eai^ zftädt. dtfrbeitsnac/iweis giessen. Astcrwcg 9. Es können eingestellt werden: n. bei hiesigen Arbeitgebern: , „ 1 »yriicur, 1 ('Hafer, 1 rchuhmacher, Zimmerleute. 1 Stuifdicr, 1 lanbiu. Knecht. 1 mngercr 5pülburl(Dc. Erdarbeiter, 1 Lausmädchen Lehrlinge: 1 Stukkateur, 1 Friseur, 1 Kaufmann b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 2 Zimmerleute, 1 Elektromonteur, 2 Svenglcr un» Jnnallateure, 6 Schmiede, 1 Eisendreher, 1 Schubinalver, 1 Taoezier, 2 Maler und Annrcicher, 1 Ichsketder- l^ai't u. Schankwirtichaftsverional: - Äll®rn Mädchen. Es suchen Arbeit: v -,T 1 Bricker. 3 Beizer und Maschiniften, 1 iftonögfj' 1 flurcr, 1 -schlosser u. .Aohrlegcr, 2 Bau- u. Maslhme icbloner, 1 Zigarrenkistenmacher, 1 Buchhalter. 2 flcbtlttn, Taglöhner, Haus- und Jahrbursch«' Waich> und Kauffrauen. , - nnÄi a, ^a.,f und schankwirtschnftSpersoual: Aushtlfskellner. S "X 5* Ed N s C C LT LU- 2fc.S e 5-S ^e! e ? ”5 L z sr = s 2 jQ rf E E Z -'L g E -S- L8S s L t:±> -4- Ö o R £2 E sr £ IN — .e^S Z-Ls.s H □ L y «2> = « G 3 "B o ri s L) 03 «-> U E Z Xi. ■9 » 2 E C-. L ä-'P «M :2±-ä : -:> L) L o e e £ iyL S O s. - L3 '-.V =® gs S3-5 3:cg;ta 3^.-5 - rv -ZN) £(3 0 u Ä ö Gl £ »K 5L-s D -ss 00204 22 372 769 627 76 912 [1000] 96161 607 713 76 99 780 612 932 [1000] 11145 62 2024 343 63 66 0! 359 Die Ziehung der I. Klasse der 1. Preussisch-Süddeutschen (227. Königl. Preussischen) Klassen-Lotterie beginnt wieder am 10. Juli d. Lose sind zu beziehen durch die Königl. Preuss. Lotterie-Einnehmer 674 799 971 93 1 -s 2 D 73 258 670 373 425 96 86 215 324 893 34192 957 914 966 003 93 818 51100 SS^ß 48 183 32 64223 415 T E? L - E z 94 879 72 491 65 874 [3000] 670 91 431 36 t 19 T 74 635 750 894 29136 93 276 328 U 972 = 6*2. ■’S* — ZKT •- fi = Z LZz t « (J) H EH E ■u LZ 8 K 7= v i o UZ 4 9079 125 293 342 70 466 504 43 882 1600] 50089 290 310 [600] 61 606 748 86 419 89 633 52:04 610 11007) 809 722 44 814 948 59265 339 771 843 48 973 6 9 010 34 241 476 634 6 1 054 107 333 459 616 62(01 118 32 203 360 87 624 777 85 63403 843 645 5 606 720 24 43 859 6 5 287 435 611 642 44 66017 239 11000) 354 [1000] 70 645 68 1600) 802 979 67006 330 467 69 632 670 794 932 50 -LX ^z5 170161 (600) 256 342 84 494 [500] 525 950 77 171121 281 634 61 763 172 54 163 652 912 173132 63 74 85 396 442 [600] 706 910 46 1 74163 92 248 [600] 627 619 5-32 175055 98 216 [3000] 62 415 [500] 661 71 =® e 5 3.0 L-I 'm c ~S2 LSL Ile 5 o -?2Z.oL L.L 5 ”= 5SE9.| iitr Stellt Sitjm ontan, den 10. ^ubu 5. füll das HeuM z icicnb versteigen c< | nachmittags 4 llbi iknbrauerci, am £il» Fabrik und in dcr Li« sticnbrauerei 10. Juni . mcnkunit am ^6- ericldundamElekw- i der Ncltaaratw' Kaiier-Mcc 4, t’i m Gastland. I Lbilosovhenwald, tr 1 i, im ffiieictfiaL cc,| idunfl WieseL 1 unb Slcüe, üonbtnS I 111. Juni Menwieien.vondv'Si । ürsbrunnen und w* f i Diesen in der (M I Z = .c S 2 *5 Eä o L 6 179113 307 67 401 36 616 716 28 859 180183 339 '3000] SS 617 40 60 658 825 37 [1000] 40 74 1 8 1 672 [SCO] 83 93 [1000] 704 91 833 919 22 1822'1 43 [500] 462 682 739 822 989 183.93 137 292 [1000] 456 7 2 621 741 823 38 1 84965 85 139 239 7 7 493 1 85031 93 488 541 956 €2 18645: 187118 98 277 457 618 35 625 39 953 188075 '5VJ 169 215 74 305 44 64 65 402 6''2 753 3C2 945 182 .7 105-[3000] 304 427 [600] 609 655 829 94 > »Die L Klasse der L Preuss.-Büddeo'.schen (227. Kgl.' Preuss.) Klassen-Lotterie findet statt am 10. u. 11. Juli 1912. 21. Ziehung 5. Kl 226. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 5. Juni 1'12 nachmittags. 224 866 ___ 10524 667 84 878 85 [1000] 11145 62 211 353 441 777 (1000) 82 I600J 12024 342 63 65 962 13248 301 440 624 602 93 730 58 1*0:8 324 619 15138 788 1609» 313 470 663 86 813 17037 64 354 534 t1000] 72a 803 1 8061 262 320 411 37 865 97 [600] 19014 40 67 230 66 673 670 87 777 951 20109 93 649 66 88 675 709 16 978 21199 [600] 424 684 817 24 908 41 22029 104 360 582 709 022 76 23072 106 (600) 242 [30001 317 432 90 606 29 [30001 722 30 36 83 806 938 2*045 126 34 482 688 96 661 031 620 25041 314 424 89 720 88 955 26055 71 72 96 179 86 333 827 917 67 71 27259 91 616 62 805 14 92 956 28603 18 215 469 77 547 684 954 74 [1000] -- 'E.ZSS Js. pro Klam in Giessen: -Ä c£ S-i ®5i|S HLZ EZ KieSg W 'S» S =7^2 ZA.s •«19 = = 5 ä ’S KM iie§s EZAZZ A5:--e B *• 30387 [600] 681 94Q 31065 103 43 Ak) 800 19 85 928 3 2005 168 205 16 Bl [3000] 615 33 38 42 846 974 33027 |M80 [ 600] 568 70 [5001 695 743 [5001 Pli) 287 633 850 967 35225 [600] 442 87 613 48 n»4 980 36072 143 860 [600] 444 656 72 048 37028 14 417 [6001 729 893 964 3 8446 765 894 3 9198 245 5' 7 382 [600] 661 688 906 L *0061 (6001 113 308 [600] ^77 630 610 816 39 I t? j 974 *1225 338 605 40 797 905 [600] *2116 5 39 380 521 32 41 609 827 60 944 *3016 180 [1000] 8« 6 36 |600] 340 614 44 4 5 653 7 93 880 *4116 39 Bl ‘24 [1000] 46 863 911 45 066 409 864 96 913 79 ll *6192 367 77 482 623 859 4 7098 460 J3000] 1*1 [1000] 618 699 701 60 46123 66 217 20 37 53 419 fc(49 612 774 837 954 92 4 9023 68 112 48 82 341 — S 5 =■= = = 29027 (600) 384 671 652 879 99 30016 ( 600) 287 378 774 3 1038 283 307 451 88 322:2 463 ,3000] 661 840 33068 164 81 J1000] 299 [5001 318 728 60 75 907 34166 687 981 35 017 27 61 (500 ) 823 3 6134 80 673 8 5 799 833 130001 37097 104 [3000] 34 224 653 94 667 750 996 3 8007 114 213 32 99 579 612 766 817 44 909 74 3 9061 1600] 200 672 [3000] *0155 465 845 99 41102 15 49 66 207 74 [600] 706 878 939 42008 113 19 88 204 20 1600] 61 303 60 526 65? 832 [3000] 43125 625 991 44018 410 773 894 984 *5 0 54 80 105 27 38 6 1 214 9 6 4 45 60 612 847 56 46016 136 84 293 [3000] 634 63 767 [500] 872 949 47519 714 843 949 48357 672 [500] 720 876 - - * — - — 636 767 [600] ML 10.— Mk. 20 — ME 40 — KLZ srs fe . 5 -o? C gll c ••.Si.ü ■ f5 631 767 833 978 22130 200 26 338 619 812 fc 5 62 332 663 814 18 79 708 850 24132 240 62 H) 72 794 860 25007 228 96 [600] 391 631 86 611 1 103 93 2 6043 61 74 93 133 338 78 653 736 904 127030 31 79 1 29 [3000] 266 482 714 [1000] 2 8 222 -----—------ 62 622 716 L 9f i g’2^-j LZ -T • 795 821 41 918 91 . - 54096 168 240 58 529 44 81 41®1$1? 83 I 721 [500] 51 850 80 (3000] 51 ”1 292 401 "1^1 61 90 [5001 857 764 848 987 5 2003 13 54 81 376 543 66 726 937 53047 136 298 881 51 496 61 607 31 798 5 4163 399 639 99 965 »15 197 358 538 [1000] 854 78 ^000] 933 84 ■i.’S 459 527 [5001 61 642 709 81 864 98 [3000] BI:9 121 301 19 408 572 800 972 5 8036 W»] 184 81 35 310 407 508 97 634 89 [600] 821 37 68 912 KffUVÄÄMi» B5 S ® 3 22 282 412 52 612 80 713 <$6025 «3 658 704 □ 51101 385 439 691 752 906 52 681831 f600] 27 =2 5 '0] 66 653 756 72 95 69073 387 (500] 620 to7 W3 78031 101 44 224 49 61 305 49 67 87 537 639 « 77: 908 71086 116 252 329 [500] 68 78 434 528 ® [S00] 752 994 72083 97 "04 425 620 26 757^1 Tfria 30 124 205 353 524 67 633 709 817 88 2*:i4t 197 220 30 302 7 421 37 70> 9- 956 [500] □5:’« 305 [1000] 553 80 91 760 7 6462 551 89 69 *3U *70 94 77023 [500] 310 (3000) 407 95 623 66 72 BO« 706 964 7 8 231 682 921 47 85 90 79in 26 a:ci 303 23 [600] 472 78 609 29 720 32 70 858 »» M8111 296 330 [1000] 40: 87 [600] 609 49 [500, 1$ E?1 81011 40 [3000] 244 50 613 58 885 99 <13 65 348 488 941 83182 232 65 429 99'617.718 188 849 70 8*011 19 218 420 43 629 720 895 [50 1 ee 845001 193 [S00] 222 45 393 664 851 [1000] 86 92 (BK) 86062 2 30 42 312 682 93 873; 87038 2 < - 305 *:-:H 613 873 947 8 8014 [1000] 254 342 405^(1 1 «4 536 (10001 684 70 71 86 704 33 803 89-01 320 MD 473 [3000] 819 »achunge« Jt eßen. •inSreiöblattÄtSe >'ung,belr. bcnBtlr* ifl bei 6od): uni lr wird daraus auhnnf» iiicbmcr den rag. a;te der Ausstellung « erden soll, fvättittui Protokoll dem stak, unb verpstichtet sink, 'zeige -m erstatten, tat ivb. 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T" "N ?kel2sH,7hStg ,ro«enen und ui De%rjn!i lOteaufÄ | annien I HW HK vcg Ws^ last' Anf Jede sozogene Nummer elnd xnel gleich hohe Gewinne gofelkn, and rwar Je einer eaf die Le»e gleicher Kammer In den beiden Abteilungen I und 11 Nur die Gewinne über 210 Mark lind den betreffenden Nummern in Klammem belceHlgt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 2-S^L 83« $.24^55 0^5; E' •=> z tim Pi” § ” ,2<9Jo‘C ■E-»= = kS=-r t X Z-T* A c = '=6') 1 Wiesen in der j Wiesen zu tasten. cgeruieister: ipit aus derI S«1*” H! 6.3,11 302 [3000] 8 420 81 659 783 855 914 _ . 637 56 897 37 SO 916 55413 (1000) 541 SO 94 8 99 56'-23 117 50i 22 885 57269 421 58133 ’ 1000] 263 12. lmisgericht. E3 5 ° 2•’t 0 s 2 -o LLL- nj»-- ~ _ x» ü e<~ e.g.E-'es a E s 2 *-e aas*wg8a 31. Ziehung 5. Kl. 226. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 6. Juni 1912 vormittags. I Hf Jede gelogene Nummer aind «wel gleich hohe tie- Iwtnne gefallen, und «war Je einer nuf die Loie | rt (eher Nummer In den beiden Abteilungen I und II 5>".=-y ~ sS- - i 65 104 SS 97 207 601 62 1332 SIS 22 2OSS 134 “2 t>4 405 12 o35 898 3u42 116 67 214 609 *010 82 138 81 653 832 5008 112 468 628 43 74 898 6002 8 142 670 75 893 082 7155 350 619 29 67 857 59 0108 361 463 610 784 810 0103 214 692 [600] 709 Kn die Gewinne Ober 240 Mark sind den betreuenden Nummern in Klammem belgefOgt. ,(Qhne Gewlhr.) (Nachdruck verboten.) 17 62 77 841 449 655 721 61 [1000] 03 867 964 1111 41 397 488 656 774 063 [500] 2109 241 505 61 lt 799 855 77 949 [1000] 3027 64 76 [600] 425 603 re 19 [3000] 78 806 86 88 949 [1000] *012 ISO 669 (1: 776 [1000] 901 22 41 87 5073 (500) 269 316 413 fEOO] 47 (500) 94 793 [600] 876 0022 30 65 137 14 36 3 619 6 9 8 9 6 7 037 4 0 62 174 [500] 76 310 11 920 796 860 001 97 0260 519 62 66 603 6 57 US’O 937 0090 121 488 625 697 704 [600] 30 79 [1000] 10049 497 645 90 ß70 74 710 839 11195 386 658 le. -C 948 [1000] 89 (500) 12014 67 117 13168 (5001 tt 476 86 811 986 1*123 39 287 326 422 681 [600] 12 129 SO 069 86 15039 174 479 971 10136 58 300 14428 [5001 65 666 04 773 831 66 76 17123 224 415 M 759 872 18045 127 203 619 26 90 761 800 2 10 h? 132 (8000] 806 61 904 20057 162 83 348 61 491 624 793 814 21281 312 zd-Sq , -- d * E t EW£3 c:£ y r - C :i®8 c-- « ■2 E*H "5 5 's =■*5'2*- *§ E s e 2 d 0 5 = & = öS 4 sa M. do. IN. do. 8k» Preußische Tonsoir Außereuropäis che. n. do. do. • • e e • Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 abgest. do. do. von 1892 u. 94 10L60 1890 v. do. v. 1902 unk. b. 1910 4Offenbach 65.- 85.76 t 3*/. Provinzial* und Communal- do. LondeSlultur-Rente Obligationen. Lstr. Sr. v. 1902 unk. b. 1912 politi1 Lstr. ad 9L4O v. 1904 untilgb. b. 1901 tünbb. ad 1906 60.10 do. cons. innere . Pes- Eisenbahn-Prioritäten 96a 98.20 SV, SS. b. AuSlänrische. do. Rt. I 88^ do. v. 1903 unk. b. 1910 do. 95.30 2)t. 101.80 89.50 . M. Sr. Lire 92. LfL 8X- 90. v. 1881 u. 1884 abgest. to. 2000t Lissabon v. 1886 Oest. Süd (Lomb.) sts. i. G. 7 »4 Moskau Ser. 30-33 uni b. 1913 do. Fr. 1000c 4 99. Wien Kommunal L ®. 4 Gießen 100 108.50 9L 90.50 M. 8 1DL do. Spcz Siumäu. com. Rente 1881/88,92,93 Stellte i. G. v. 1903 MUott. biente v. 1894 M, 90. 4 do. ' 1< 2. 66.70 Lire irr.- 500 90.50 Raab-Odend.. . 38.20 M. 4 Sicilianische steucrsr. l G. Lold-Aul. v. 1894 steuerst. 4 do. i. G. 88.70 8 v. 189o steuerst. do. S landesherrliche Anleihen« do. v. 1890 do. M- tu/. M. Lstr. Unverzinsliche Lose. bi» inet Set. 52 . do. 76. 297.50 137. 4 fi* in T do. 33J do. S. Brest. TiSkontobank Mk. 600/1200 do. S. 45 (tilgb.) . . 6 nie herauskl om 6 6 OCk VUIX. UUlll ... vVV XJ 5 TiSkonto-GeseUschast Dl. 600/1200 । 10 jq TreSdner Bank . . M. 600,1200 87,'g»/ Industrie-Aktien. »7< 4 do. do. 123.50 tjuveruS lkiseu 97. 37, 7« 4 Preuß. 9 S.'18 kü'ndb.ab. 1903 do. ll 118. 3W< 3 Hauiourger o. 1866 , Bereinsdanc do. Pfandbriefe. 8 MO 4 tu. Wests. Bdkr. Hyp. (Kblu- 6. 1 u. 2 Ser. 5 unk. d. do. do. do. 58.50 54.50 500 1000 500 200 1902 1907 do. do. 135.76 178.40 89-50 99.50 do. do. do. L ®. L G. v. v. 500 500 500 500 1909 1911 1913 66 30 109.20 4 3 2'/, 4 4 3 3 3 47. do. do. 96.90 96.90 76.- v. 1888 i. QL v. 1909 u ®. ab ab 8$u 8»4) «4» 4 4 4 4 J 9 6.25 92.73 85.60 87.60 90.70 84.80 93J5 64.60 67.10 96.50 88.50 89.80 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 5 47, 4 8V. 3 Mexik. omort innere Ser. I—IV . Pes. do. cons. äußere v. 1899 steuerst. Lstr. do. da. do. do. G. G. G. G. G. unk. Hilf, unk. unk. unk. unk. 1888 1897 1889 1891 400 400 400 89.50 90.70 4 3'/. do. do. 1907 1893 1896 1897 1903 1905 97.40 9L50 3 4 4 4 37, 8V, 37, 87, VI, 90.- 91.0 4 4 4 4 b 10'/, 8 77, 7 7 137.10 203.20 129.50 183.70 137.50 137.80 S. S. 6. S. u. S. 18 . unk. b. 1912 91.33 91.- 3 37. v. v. v. v. v. v. 90.— 90.— 90.— 90.— 90.- 98L5 4 87, Ltnatol. Ifcifenb. . Printe Henri . . Prag-DuL St. Akt. 4 5 4 4 67. 127, 6 4 4 4 4 4 4 4 5 Lstr. M. Kr. Lik. Llr. IW. Fr. 104.— 94.20 78.— 10970 135.- Oest.-Ung.StaaZb. Oest.Südd.(Lomb) &/i 8*/, b Fr. Di. P-s. Lstr. M. v.fl. Kr. 1 5 5 8 do. Bk. Lstr. M. Lstr. M. 67.40 99.— 47. 4 4 4 17.10 102.30 98.75 102.- 102.10 95.50 86.1 do. do. do. v. 1900 v. 1903 v. 1896 88.30 8-.30 88.70 88.79 88.60 v. 1889 v. 1889 88 50 88.50 99.30 89.60 1904 . 1904 . 1906 . Hyp. do. do. do. do do. Ser. 6 unk. u. da. teer. 7 unk. ü. Fr. M. 93.20 93.20 92.60 v. 1901 lünbb. v. 1883 abgest. v. 1895 lünbb. lünbb. ab 1906 unk. b. 1911. ö-fl. M. 5 5 1905 1912 »-# 9LS 11 $o6o 103.40 99.40 lünbb. ab 1901. lünbb. ab 1903 . lünbb. ab 1908. uuk. b. 1910 . . 88 70 88.70 4 F- do. do. 1909. 1912. 1914. 1915. 1912. 1914. 3% 37, 37. 37. do. do. do. do. do. do. do. do. 4 37. 37. 37. 37. alt K. Wbt 100 alt K. tUbt 100 1—.— 100.20 00.20 do. do. do. do. do. do. do. WormS do. do. do. Rio de Janeiro v. 1909 i. Qi. Sofia , , ..... 10 ö1/» b 6 76.- 75.10 75.50 76.50 do. do. do. ba Ser. 6 Ser. 7 Set. 8 Ser. v abgest. lünbb. tünbb. 74.40 96.40 89.- 68.- 90.20 400 500 500 ab 1*905 ab 1907 9 9V, 8 3 37, 8V, do. Psddt. do. do. do. do. do. do. do. do. 99.70 79.- 53.50 100.- 100.10 89.50 100.10 89.50 Rbl. Lire M. 37, 37. 4 4 LKfl. .. H. Rg. . . . Jonction . . . . 2020/4040 teer. 13 . teer. 20 . Ser. 12, 13 Ser. 15 . 121.70 253.— 118.60 123.50 184.— 152.50 67, 07, 6 6 88.70 78— 80.10 100.10 95.20 89.60 89— 81L0 Fr. Fr. M. 1U00 . Di. UOu d. st. 200 st. 200 o. st. 200 600/1200 I st, 350 do. do. 450.— 850— 115.60 101.— 37L0 einmal das SSsbR 119.— 119.— 107.80 112.50 u. 14-15 . Scr.I—V uni. 1909 fioiu. Dbt 6. 5—6 . StaatSb. i-vm ix v. do. do. do. 245.70 144.50 132.20 200.40 130.— 159— 117.00 135.00 193.50 124— 179— do. do. do. do. do. do. do do. do. do. da. do. R?ein. da. do. do. do. do. do. do. do. 191.- 217.90 160.90 100.30 119.25 122.50 do. do. Lose. . Llr. 100 . t. ft. 100 . Llr. 100 . Llr. 100 . Ur. 60 . h. st 100 . Llr. 100 . Llr. 50 . Fr. 80 . Ft. 100 . Llr. 100 . tfL 50j . Llr. 40 Staats-Anleihen. a. Tetrlschr. Deutsche Reichs-Anleihe . do. do. 3 Hollaubiiche XomuL v. 1871 3>/,ttülu-Minbenet.... ö^L'übcder v. 1853 . . *e 27,Luurcher v. Iö53 . . , J Madrider abgest. . , 4 Llemurger Ptam. Psanbbr. 4 Oesterr. o. 1860 . . . 3 LXbenourger .... o diusstsche o. 1861 . , 5 Russische d. 1866 . . . do. do. do. do. v. 1688 v. 1895 v. 1898 lünbb. ab 1903 1905 11 1*1» 7 7, io1/,, 7 8 6 7 9 24/10©übitaL(9Jlerib.)@r^A.-H. . 4 LoScanische Central. . . 5 Westftcilian v. 1879 , « 37, Gotthardbahn . . . . . 31/, Jura-Simplon v. 1894 . 4 Schweiz. Central v. 1880 . abgeil. Vit. J v. 1884 v. 1886 u. 88. . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 4 F <7, 5% 57» &7a Rudolf .... , i do. (Salzkgtb.) sts. t. G. 37, 37, 37, ft 4 Badenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden c. 1898 tünbb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 . 81/, Berlin 0. 1886/92 Gtaatt ober prov inzi al.garant Hess. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . Gotthardbahn. . — 3tat Mittelmeer ' 112.4 Llr. lu Fr. 15! Lire 1501 Lire 45 Lire 10 . blLTi d. st. 100 10S.- 290.-* 175.- 137.- 164-; 141.— 146J2 165.3 to. do do. to. do. | atmete >k Berg». . R^ein-^oss.-Bg 3.60 39.60 4 y/, 67, 87, 4 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 47, 4 4 4 4 4 4 3 ?■ 4 do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 Anl. abgest. do. . . do. . e v. 1901 v. 1894 v. 1905 v. 1902 lünbb. ab 1907 v. 1903 tünbb. ab 1908 v. 1897 37, do. v. 1899 37, Ulm v. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 lünbb. ab 1905 Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19...... do. do. Kommunal Ser. 1 uni. 1910 4 37. 87. 87, 37, Hypotheken.AlL-Bl.^^go'/.abg. HyP.B.Zs'. lünbb. ab 1905 . . kalonique-Toustant. da Lkonastir «►% do. 37, do. 82.90 91.20 do. do. do. Fulda 1 do. do. 84— 90.90 89.40 76.9) 88.30 88.80 do. do. do. do. do. Ungar. »Galizische. sts. i. S Vorarlberg . . „ 1. S. 37, Westd. Bdlr. Hyp. (Köln) €.3 lünbb. 1905 87, do. do. do. Ser. 4 lünbb. 1906 Sübb.BobenKr.S.ö3u.S4 lünbb. 1906 do. u P r.1898 lünbb. ab 1908 Jnvest-AuL.... SerantiDortung jür b CJtaien Tisza zugesck ?hnbqebung kein W ^trbre'dien Kovacs, wkilerhin eisiges Set "Nknss eher der llners ^volvcrWsse nicht s"^ilen und seinen »chltdenhett zu verti novacs gemeldet mir mcht vcrsehten. I« iott riac ^'Mens nicht als1 dem betörten z auch seine Gesin Olsten mir auch T*’""«' di- wohl m "Mn die zeit „e(l > unb Weil 95.80 88L5 98.50 98.60 98.50 99.50 89.50 89.50 87, 37, 4 97.70 97.70 97.80 97.80 97.80 89— 89— 89— 90— 95.60 87.70 98— 93— 97.50 97.80 97.80 97.80 98.10 92— 91.50 89.60 89.5u 97^0 97.50 88— 88.- 88.50 97L0 97.50 97.50 97.50 Hessische St.-AnL v. 1899 do. v. 1906 .... G. G. do. da do. do. do. dijeiUDetle Lollar r. 102 . . »lehr. Werk Homburg r. 103. ’ ' D. Lttlaut Teiegras . , . '. * * Kran len-Allee, garanL 0. Franksuct Franks. Hos r. 105 Vieuc Booeu r. 102 , , , * do. do. r. 101 ..***# Ung. Lotaldahrt Serie I x, 105" * do. do. totxxt U a 102 * 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 d. b. b. b. b. b. do. do. da. dc. 3'/. do. 67, 1 37, 31/, Mey v. 1903 unk. b. 1912 . . . M 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 . 37, do. v. 1903 fünbbb. ab 1908 . . 37, Nauheim r. 1902 unk. b. 1912 . . 98— 98— 99— 98.50 99— 92.50 90— 90— 100— 89.50 89.50 89.50 97.50 97.50 97.50 88.50 88.50 Verzinsliche 4 Badische Scannen Serie U . o Donan-Regulurung , 3%Gothaer Pram. Psanbbr. I Eijenbahn-Renten-Bk. . M. 1000 Franks. Hhpothek.-Bank M. 1000 do. Hhp.-kred.»L. 'UL 600/1200 Ui utclö. Bdlr. (Greiz) Au. B. 2-1.1000 'Uiitteldsche. llrednb. . M. 800/1200 Viatlb. s.Dtschl. e.I-VlUl. 300/1200 do. do. da do. do. do. M. d.fl. do. do. da 3e/io Neapel staatl. gar. 1 Stockholm v. 1880. 3 4 3% 37. 37. 3 . st. 7 34.0 Tlr.20 197.- Argent. do. do. do. do. do. ^^Zeilagen- ffccben^', llstannheuu lünbb- ab da tünbb. ab unk.'b.'1914' ' ’ kommunal. . , . Commerz, n. DiSlonto-Bank . . T arniftäbtec Bank . . U.’. 1000 Banks. Handeln. Industrie) 6i, Ternsche Bl. 6.I-X Dl. 600/1200 12I(’ Esselt.» 11. Wechselb. Tlr. 100 öl, BeretnSbank . . . M. 600 fnikfiiltt tzcrsc Nschaff.Masch.Pap Reue Boden A. W. Braueret Bmdmg. e Henntnger. „ co. vr. Atu ßempif . . , Llaurzer Lku | e Rettenmeh:r , fetein(ObettJ I , tüerger . .1 Zemeius. uarlstabt . C^em. Bad. timiiu w Btelu.Snv.Br. 1 , Grte4h. Clektr. j , Albert . . Dt. Atl. Telegraph üleltr. Base Borz. I , Allgem. Berlin „ L'ai) mepe r . . , Schucker: . . , tetem. L Halske „ Untern. Zurich Farbwerke Höchst. 37, do. do. kommunal Ser In.II unk.1909 37, Nassauische Landesb. Lit. F. Q. H. K. u. L. 37, da öa , M. N. p. , 37» Kasseler Landes-Crednaniu uuk. . . 37, Alzey d. 37, Aschaffenburg v. 1888 . . . 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 2*/10 3tal.fM.gar. E.B.Scr. A-E. i.G. 4 Ital. Mittelnteer steuersr. 1. G. 2‘/J0 LivorneS. Liu C. D. u. D/2 4 Sard. Scc. ftfr. gar. I u. II Layr. Hyv.- u. Wcchselbl. s. st. 500 13 Berliner HaudelSg. . Ut. 500/1000 9 to. Hyv.-Bt. LiU A Ui. 1000 qi/ do. Lit. B Uu 1000 bi7 tnn/i9ni) 47, Grs. Henckel Hg.v.Tonn. r.ü lO5v.84 4 Fürflt. SolmS-BraunselS v. 1880 , 37, do. do. v. 1886 . 87» Grast. SollliS-Laudach abgelt. . . 81/, Grast. EolnrS-Rödelheim .... 37, Fürstl. Vscnb.u.Vüb.-L.rstent v. 1837 4 da da -Wächtersbach 0. 1884 4 4 4 r- »7. lknnstsetdeFsl.aUk. 172— Masch. ttleyer. 494.— „ Gritzuer . .1 270— , Fab.«Schleich. 155— Hamd.-Anu-Pcktsu 143— Rordd. Llopb . . 1117.80 8uana RanuPelr. 139J5 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 37, da ----- 4 Nürnberg da da do. Bank-Aktien. do C.-B.-Anl. Bremer St-Anl. v. 1888, 92, 99 v. 1896 nnl. 1912 Ö7, L7, X1- »I. VI. 1». v. 1888 u. 1894 , . . do. converu v. 1891 Liu H . da v. 1903 lünbb. ab 190 Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . . abgest. 1878 u. 83 . . . KW KW Ähw" n,7 '-e ffroeb tion 51 rie heutige 9 Laudw. Kreditbank Psanbbr. T-V . do Laudw. Kreditbank L»U D-J . . . da do. Lit. N-P Landw. Kreditbauk Psobr. Lit. Q-S . . Haulbg. Hyp.-Bk. S. 141 -340lünbb.abl905 do. da @. 341-400 uni. b. 1910 da do. 6. 401-470 nnk. b. 1913 0. 83 „ i. Em. „ u Em. , i. 1885 i. ö7. A - 31/, do. a 4 Heidelberg 3y, da ^/, do. 3*/, Karlsruhe S* ■ Bingen v. 1901 lünbb. ab 1906 . , to. v. 1895 da v. 1898 Lärmst, abg. v. 79 Liu Ü n. 81 Lit A tuV 47, Japaner Ser. U v. 1905 do. 0. 1905 . . 87, do. 87, " 37,Hambg. Hyp.-Bl. Ser. 1—190 iu 301-310 87, do. do. Ser.311-350 unk. b. 1913 47, Mecklb. Hyp. u. Lübk. Ser. I verl. ä!2 40 u. 41 unk. b. 1910 43 uni. b. 1913 . . 46 lünbb. ab 1908 . 47 44 nnk. b. 1913 . . 28-30, 32 (tilgb.) . . Ausländische. Elisabeth steuersr. i. G. . . 2000 S. Fcrb. Nrdb. 1887 sts. i. S. . . 27,Stuylweißenb^Raab-Graj . . ö. ft 150 27, <>a do. ex. Sch. . ö. ft. 15o da Aarechtscheu» . « . , ft. »7, da 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 37, ' — * • 47, Bukarest a 1884 conv. 47, do. 47, do. 47, do. v. 1898 4 Kopenhag.v. 1901 unk. 1911 2043: 3V. ' (LrgönzgS.-N.) „ v. 1895 sts. i. G. 1000/2000 Prag-Dnx v. 1896 sts. i. G. Sächsisch- Rente' . . . . . Württembg. v. 1907 . . . - v. 1875—80 abgest. Streit um < i pEorf rtL„. -Or iea„ WA ,Niete dl ÖLMt aJ «« ■4^' J®1! - Ort ,quir ' >Nlt b, 4 da 37, da 4 Stuttgart 37, do. 4 Trier v. b.sl. 100 44«.- . 6. ft. 10 dr- *0ü Fr. 400 170JD b.lUlOO 374--* Lne 30 - Erlangen v. 1900 nnl. b. 1911 . . 4 Freiburg t. B. v. 1900 lünbb. ab 1905 U. - ft X1- PL Chile Gold-AnU v. 1889 . . 6 Chinesische StaatS-Anl. v. 1895. 5 do. do. v. 1896. 47, do. da v. 1898. 4 EgYPtische unifizierte. . . . 37, do. privil. 3 do. garantierte . . . MoSkau-Kasan nnk. 1915. . . . Russische Südost 97 steuersr. gar. . do. da 98 unk. 1909 ftfr. gar. do. do. 1901 uncv.b.l915stf.g. do. Südweft stsr. gar. 408/2040 italiemsch-ti u.. ifiobo-5 wieder i^nten, die spanner *-■ tat sicft nach^lni naM gelöst, und >• ^rfüc’n, so sch/en e. <: krackten gestern 1 Sicvolverschusse. Mag bat der vp r^erlaqc seiner Pa vntoi Tisza in den > -n in gMicherwmc sich selbst gertd : -men Partei zu all '^ad versetz:. Tei • --1 gan-, gela»e xidmet, über die ma Ct das traurige G .-'eibt, werden ihn Steckschüsse abgebe .•'Äafe nicht ben i$b Äpponyi endlick vd» ein Rausch geb kB die Minderheit non" überzeugend ur r-llderung des Parla llrbebern, und diese messen schnell und g. ein paar fanatisches Und die Wenigen, ‘ -arbeit der gestrigen Graf Tisza aber ha^ Migkeit die Zahl nettere Mtion oer die gestern n vurch die Präsidialc ^sangen, lächerlich \ ruhig' es regt fi(f> ^gebotene 'ßolifrei is-reiten gehabt. Nav l sition eine Kundqebu do. do. v. 1896 . . . Bovr. C.-B.-Anl. unk. b. 1906 do. C^B. u. Allg. Anl. . . yi Schwedische v. 1880 abgest. . . . tP/ do. v. 1890 8 * do 37. Schweiz. Eidg. (A.-lÄ.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSl. Diente v. 1882 abgest. 37. Türl.,CgYPt. Tribut Türken v. 1890 37, 37, 31/, da v. 1905 . . 37, Offenburg v. 1898 lünbb. ab 4 Pforzheim v. 1899 lünbb. ReichSbanl . . .Ri. 1000/3000 0.49 5.86 Franksurter Bank . . Dl. 1000 9 Badische Bant ... Llr. 100 6>5Ö Frk. Hyp.-Kred.-Ler. S.15-19,21-27,31,34,85-39, 42 S............ inn. ®.-8nL v. 1887 . . Pes. Nürnberg. LereuiSbk. M. 300/1200 teest.-Ung. Bank . . ttr. 1100 Leh.-l'anöerbau( . . c.fL 200 Leii.-Slrebit-tinflalt. . d. ft. 260 Pfälzische Bank . . . ’n. 1200 '4tcu[i. tiobenlrccntbaut Llr. 200 Co. Hyp.-7lkL-.Vk. M. 600/1200 Rheuu hreonbt. l'i. 600/IOOU/1200 lllhcin. Hyp.-Bank Di. uOOz 1200 37. 31/, t 4 Mannheim v. 1901 lünbb. ab 1906 Augsburger Vraunschlveig .... Fmnlanoisch. . . . Freiburger . . . <ä)enua . , . • . . , H'iailaubec . ... Mailänder , • . . ■ Meininger ...... Oestr. v. 1864 . . . . Oeftr. Kredit v. 1858 . . , Papenh. ®rä|L .... RudolsS-Stistung . . . Türkische da .... Ultimo. Ungar. Staats Beuctiaua , , , , , , do. do. 97 steuersr. gar. . Darsch.-Wien. stsr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stsr. gar. 408/2040 47, Anatolische i. ® 2040c do. t ®. (6. U (SrgnL) 2040 Portg.