Swett« Blatt 162. Jahrgang edtbetnf tLglkck mit tluSnabme de» Sonntag». am tirche rwhn des Prinzen Heinrich von Preußen, reifte Dienstag vormittag in Begleitung des Marineoberstabsarztes Bil Zugrunde gelegt ist ein Thema aus Hillers der Aerndtekrauz als Lieschens Lied im 2. Akte steht. onstigen •ehe : gegen Bar Hig ~ Fantasie schaltet, komischer Oper: 68 rtikel Preisen W berühmten Orchesters unter Bülow und Steinbach wieder autlcden zu lassen. Begeisterte Berichte liegen aus allen Städten vor, die er aut seiner jetzigen Tournee berührt hat. Selbst das ihm gegenüber seither zurückhaltende Frankfurter Publikum bat ihn bei seinem erstmaligen Auftreten als Dirigenten in vergangener Woche mit Beifall überschüttet. tisch Mitteilung zu madten, insbesondere den darauf bezüglichen amtlichen Schrifnvechsel vorzulegen Die Zcntrurnsfraktion des preußischen Ab geordnetcnhauses brachte Anträge ein, die staats- rcgierung zu ersuchen, baldmöglichst, jedenfalls noch im Lause dieser Session, (Gesetzentwürfe vorzulegen, wodurch für die Stadtverordneten wählen und die Dahlen Der Ok'mcinbeDcrorbnctcn ber Landgemeinden Preußens bic a l l.g c meine unb geheime Wahl eingesührt werbe. Im Bubgetaus s dt u ß des prenßi > ch cn Abge- v r b n e t en h a u s e s erflärtc bei Beratung bc§ lanbwirt> schriftlichen Voranschlags ber Minister, es müßten für die Besiedelung und A u L t i ü i e r u n g d e r M oore und tedlandflächen in den Provinzen, die größere derartige Gebiete aufweisen, besondere Organe geschaffen werden, die mit hervorragender Sachkenntnis ausgerüstet, sieh Deutsches Reich. Prinz Waldemar von Preußen, der älteste Aliceschulverein Gießen übernommen bat. " Win torfeft deS kausm. Vereins. Bei dem Foribildungsschulunterrichis für Mäddten Ter Minister bat am Schluffe bi< Panci en, den vorliegenden Entwurf forpfältig zu prüfen Nach brr Rede des Ministers teilte brr Präsident nut, daß ein Antrag eingegangen sei, den Entwurf an eine außer orbcntlid« lbgliedrigc Deputation zu verwegen Tie FawiUendlätter" werden dem .Anzeiger' otermal wöchentlich betgelegt, das „Xrebtlan sSr den Kreis Siehe«" »weimal wöchentlich. Die „landwirtlchaftttchev Sell- frafltB“ erscheinen monatlich zweimal. Airche und Schule. Die Beratung des fächsifcheu Bolkrichulgesehes. Tic sächsische 2. K a m m c r begann am Dienstag die allgemeine Beroinng des Entwurfes des V o l ks s ch u l g e s c tz es. Bei der Einführung des Entwuris führte der Kultusminister u. a. aus, bic Richtlinien, bic bic Grundlagen bes EmwurfS bilden, feien von über l undert Bezirksschuluizpettoren günstig beurteilt worden. Das Selbstverwaltungsrecht ber Gemeinden fei in keiner Weise eingeschränkt. An die Spitze stelle ber Entwurt zunächst die sittliche und religiöse sowie die vaterländische Erziehung, die in einem monarchischen Staate selbstverständlich in einer königs- und taii'ertreuen Gesinnung zum Ausdruck kommen müsse. An der Aufrechterhaltung des konfessionellen Eharatters der Volks- schule halte bic Regierung unbedingt fest Es dürfe auch kein Widerspruch zwischen dem ?uthalt des Religionsunterrichtes ber Schule und der Lehre ber Studie bestehen. Die Äendcrungen, die die 2. Kammer 1909 als wünschenswert bezeichnete, feien im EntwSn berücksichtigt, respettive gleich erfüllt worden, so u. a. die Aufhebung der Ortsschulaussicht der Geistlichen, die Durch- sül.rung einer fachmännischen Sdmlaufsidst, die Festsetzung der Schülerzahl einer Klasse und die Forderung eines obligatorischen im Schlußsätze der Eroica, ober ber unübertroffenen .Haydn- Variationen von Brahms — aber bic Eigenart seiner Variationen, richtiger gesagt, ber Fantasien über ein Thema und um dieses herum, ist neu. Sie hat mit ber alten Form nach .Haydn und Mozart und selbst mit der von Beethoven und Brahms wenig zu tun. Reger gestaltet feine Variationen frei, wobei er mit einer fast unsäglichen Straft das Grundthema in seine Teile auslöst uild mit ihnen nach den Eingebungen seiner übergueliendcn Bedaktwn. Ervebition unb Druckerei: 6dml« straße 7. Erved.tion unb Verlag: Redaktion. l 12. Tel.-Adra AnzeigerCL »even. Ausland. Ter Rat ber interparlamentarischen Union tritt am Samstag in Brüssel zusammen. Aus ber Tagesordnung steht ein Antrag der italienischen Gruppe, ber Union solle nicht gestattet sein, im Falle fricgcriidicr Verwickelungen zwilchen zwei Ländern einem Kriegführenden einen Zabel auszuiprcckscn. Wenn der Antrag abgelehnt wirb, verläßt .Italien die Union, da der Rat ber Union Italien wegen der Ereignisse in Tripolis jüngst getadelt hatte Aus Kopenhagen wirb gemeldet, Stönifl r'nc”lt5) ’ . 1 sei plötzlich ziemlich ernst erkrankt Die sensationelle 9?a(bricht von der Erkranlung verbreitete sich in der Stadt wie ein Lans- feucr unb rief überall Bestürzung hervor. Die französische Hammer begann am Dienstag mit der Beratung bes Flottenprogrammes. 3n diesem wird die Efsekln stärke her Flotie für den l Iaituar 1920 auf 28 Linicn- sckäfse, 10 Aufklarungsschifsc unb 52 tzochfcctorpedobootc reitgcicvt. Der Abgeordnete Hesse erklärte das Programm gegenüber dem Dreibünde für ungcnügcub. Auch ber s o z i a l i st i s ch - r a d i - Tale Deputierte Eoreie sagte, das Programm sei u ii g e n ü et c n d , man müsse schnelle Einheiten bauen. Andrö Lefevre meinte, das, die Annahme des Programins eine Kundgebung sein müsse, um zu zeigen, daß es nötig sei, daß Frank reich seinen früheren Rang wieder gcnnmic Man sieht, daß die Sozialisten in Frankreich gar nicht so diel van der „Abrüstung" wissen wollen Der frühere französische Ministerpräsident E a i l l a u x erklärt in einer tzavasnotc, daß die ihn betreffenden Behauptungen Fönouvriers im Senat durchaus unrichtig seien. Leipzig 1772), in ber es Es prägt sich dem Zn- Die Minisierttise in Sayern. München, o. Febr. Tic Korrespondenz Hoffmann melbct: An den Vorsitzenden des Ministerrates Dr. Graf v. Pobewils ist heute früh nachstehendes Allerhöchste Handschreiben gelangt: „Ich habe das heute nachmittag eingercichtc Schreiben des Gesamt Staatsministerinms entgegengenommeu, behalte mir meine Entschließung zunächst vor unb ersuche bas öfc- samt Staatsministerium um vorläufige Fortführung ber Geschäfte. München, 5. Februar 1912 gez. Luitpold, Prinz von Bayern." G Mittwoch, Z. Zebruar 1912 Rotanonsd: u.r unb Verlag bet Br üblichen Universwis»Buch» unb GictnbrudereL St Lange, Gießen. Au» Stabt unO* Land. Gießen, 7. Februar 1912. •• Aliceschulverein Gießen. Welch warmes Interesse die Großherzogin allen gemeinnützigen und wohltätigen Anstalten deS HessenlanbeS entgegen bringt, zeigt stch auch letzt wieder darin, daß sic daS Protektorat über den innert — Regers ganzes überwältigendes Können 3n be.t linlcrcnanteften Orchestenverken Regers gehörten in Dortmund | tie unter seiner saszinicrenden Leitung herrlich üorgeiragencn »billcr-Bariationen Das höchst bebcitname, uniiangrcidjc und | iubem in seiner ganzen Gestaltung neuartige Werk wurde 190< - fr Leipzig iomponiert, der Fahl nach sein 100. opus, also ein ?»rbiläumsweik im wahren Sinne des Wortes. Es gehöri heute t ja dcn populärsten Werke.: Regers, das sich den Miangntögiid'- leiten des Orchesters ani. Beste anvaßt und seit )einer Erstauf iüdning einen Siegeszug durch Deutschland machte. Wie :u Regers so bildet es aucki in gewissem Sinne ui dec i euen ■ g'tiiiilitterütur einen Marftteiu. Denn hier schul Reger divas IMlu.s-, die Bariationeiisorni vr das Orchester, die, wie o.'i ihm anders zu erwarten, mit einer gewaltigen Orchesterfuge lUpidüicBt. Freilid) ist die Bariationensorm an sich nichts scblcditcr- diJgs neues — wer erinnert sich nicht der herrlichen Variationen "b> nihr. -schlag fc finger nach Genua ab, wo er sich am 8. Februar an Bord r des Llohddarnpfers „Prinzessin Alice" zur Fahrt nach ieylon eiuschissl Von dort geht der Prinz später nach ß t st asi en. Die Reisedauer beträgt etwa fünf bis sechs I yionatc. Die neue Oper von Eugen d' Albert • Uraufführung in brr Wiener Hoioper.i Aus Wien wirb uns gefckwieben: Durch beit ungeheuren (5r* folg von „Tiefland" ist Eugen d'Albert, ber >1 laviervirtuose, fast über Rächt in bic Reihe der namhaftesten Openrkomvonisten gcriidt. Es schien aber, als sollte er das Los Mascagms und Lconcavallos teilen, als sollte sein erster großer Wnrs auch fein einziger bleiben. Weder „Izeyl" nock> „Tragaldabas" konnten sich lange aut der Bühne behaupten. Run aber ist das Ets gebrock-cn. Wieder im Verein mit Rudolf Lothar schrieb er fein neuestes Opus, „Die verschenkte Fra u", dessen Uraufführung der Wiener tz o f - over anvertraut ist. Wieder spielt er im sonnigen Süden, diesmal in Italien, diesmal aber ist es nicht ernst, 'andern Heüer, in» sofern es iich eine komische Oper nennt .flämisch sind daran nur die bewährten alten Grnndmottve, bic Aussührung bleibt ziemlich witzlos. Das Thenia von Shakespeares „Widerspenstiger" in umgekehrter Rollenverteilung wird mit dem uralten, von Plautus Der» wenLcicn Motiv der verwechselten Zwillinge verauickt, das uns fck)on in Lecoos „Giroile-Giroila" ein witzigeres, technisch besseres musikalisches Bühncnspiel gegeben. Auch die Munk behandelt fast durchweg bekannte Motive mit einer Sorglosigkeit, die an Naivität grenn. ft’auni gibt es eine Melodie in der ganzen Over, hie uns nicht schon begegnet wäre, und besonders Puccini, Don ihm wieder vornehmlich „Madama Bulterslv" mußte den thematischen Aniwand bestreiten Die In- Hrumentation arbeite! mit absichtlichen Effekten, aber alles ist geschickt gemacht. Melodiös und schmeichlerisch ist diese Musik, nirgends gehaltvoll, nirgend- wirklich und echt brainatiid. Man wird nichts ergriffen, nicht gefesselt, angenehm plät)dierM)ie Musik um bic Ohren. Sic scheut auch nicht gelegenünhe Seitenblicke auf die Operette, fic will nicht mehr und nicht weniger, als das Publikum unterhalten, unb das gelingt ihr. Einen künstlerischen Gewinn batlen mir dennoch uno das ist die darstellerische Leistung der genialen Frau Marie G u t h c i l - i diob er in der Topoclrolle der Beatrice und Felicia Marie Guihcil-Schodcr hat mit dieser aus 'Jiatur und ttomöDiaiiientum seltsam gewobenen Gestaltung sich selbst übertronen. Tic'c überragende Leistung bestanden zu haben, bedeutet für Frau äiurina und die Herren tzaydter, Hofbauer und Schrödter oas höchste ^ob. • Z. L. Die Rational liberalen haben im preußisd)eu Äbqeordnetcnhaus einen Antrag eingebracht, in dem bic Regierung ausgefordert wird, dem Maeordnctenhaus wöglidisl bald über die mit der Shine über das neue »Motji proprio, betreffend das gerichtliche Verfahren |, gegen Kleriker, gepflogene,i Verhandlungen a u t h e n - nächflcn SamStag in sämtlichen Räumen der Turnhalle des Turnvereins stattsinbenden Winterfest bcS llaufm. Vereins sind die Vorbereitungen nunmehr flott im Gange. Dec große Saal iDirb vollständig in ein Viosclborf mngewanbclt. Von dem eingerichteten Hotel-Restaurant miß hat man einen Blick auf bic Mosel, währenb gegenüber ringsum bic Berge zu sehen sind. 9(uf bicfcni jchönen Fleckchen Erbe haben sich nun die Bewohner versammelt, nm die Weinlese zu feiern. AuS diesem Anlasse finden Aufzüge, Tänze :c. statt. Volksbelustigungen aller Art werden arrangiert. Jubel iinb Trubel herrscht biß in den kleinsten Winkel biefeß WmzerborscS. Es empfiehlt sich, baß bic Thtgliebcr vornehmlich in Kostümen erscheinen, bic bieser Veranslaltimg angepaßt find. •* Ocff entliehe Lesehalle. Im Januar wurden 2 57 4 Bände ausgeliehen. Davon konnnen auf: Erzählende Literatur 1159, Zeitfchristen 474, Iugendjchrificn 346, Literatin gesd,ichle 32, Versdichmngen und Dramen 34, Länder- unb Völkerkunde 82, Kulturgeschichte 27, Gefchickttc und Biographien 140, Kunst- gefchichtc 22, Nalurmisscnsdiast n.ib Technologie 114, pccr» und <:cc- weieu 40, paus- unb D'a.idwnlfchaft 8, Gcsiuidheitslehrc 16, Religion und Phllofophic 35, Staalswissenschaft 22, Sprachwissen- jdiau 12, Frenidsprachliches 11 Bände. Aad; auswärts famci» 135 Bände. Landkreis Gießen. 0 Treis a. iiba., 6 Febr. Mit der Feier von Kaisers GebuNstag verband der hiesige Ä r i e g e r v c r ei n die scktonl lange von ihm beabfichtigte E h r u n g der hiesigen 23 c t c r a n e ir ,u Form einer in der Kirche auf.vufcäiigenben Ehrentafel. Auf Veranlassung des Tenlmalpflegers iiir Oberhcsseil beschloss man unter Zustimmung dos Mirdiciworitaubcö die Aiibrliuiuiig einer Holztafel, die von dem Maler Vclta-Frankfurt entworfen und kimswoll in einem jur Kirche passenden Stil gemalt wurdet Sie enthält von geschmackoollen Verzinnungen umrahmt unds von dem Kurhcssischcn und Großhcrzogl Hess. Wappenschild gekrönt bic Ramen von 48 Veteranen aus den Jahren 1818 71. Zur Einweihung der Tafel hatte man den Sonntag beftimnu. Um 1.10 Uhr begab sich bei Mricgcrücrein mit der Fahne auf den Friedhof, wo -nach einer Ansprache des Pfarrers B ö chne r die Graber ber bereits verstorbenci Kriegsteilnehmer nut Fichten- kränzen gefdjnuicft wurden Von hier gings zum Festgottesdiensl in die Kirche, wo die Ehrentafel mit Taimen.',weigen geschmückt vor dem Altarc aufgestellt war. Die Festvredigt des Geistlichen knüpfte an das Wort des Samuel an: „Bis Hierher hat und der Herr geholfen" und wies auf die Bedeutung der Tafel als Gc^ bächtnis-. Dank- und Mahntafel hin. Für den Abend war im Saale von Wilhelm Beirner Abenduntcrhaltung mit Konzert und Tanz vorgesehen', die treffIid)c Musil wurde von einer Wiesecker Kapelle ausgeführt. Präsident Will begrüßte zuerst in sck>wung- vollcn markigen .Worten die Anwesenden, woraus Frl. Becker einen sinnigen Prolog Dortrug. Die Festrede, die des Kaisers Persönlichkeit von ihrer religiösen Seite vor Augen führte, hielt Pfarrer B ö ch'n e r. Hierauf wurden von jüngeren Warner oben sehr schöne lickende Bilder aus der Soldatenzeit vorgetührt, bic von Lehrer Walter mit großem Geschick eingeübt worben waren. Im Laufe des sehr anrcgenb oerlauicncii Abends wurden noch verschiedene Ansprachen gehalten, von Forstmeister Schneider, Lehrer Walter, Konrad Lemp u. a. Die ganze Veranstaltung ivar eine würdige und wohlverdiente Ehrung der Vcte- Hörer icbr leicht ein, und hat folgenden Text: „Gebe gutei Peter, gehe! Ich berftdx, ich verstehe, wie man Diü jurütfc kriegt, nur ein Wörtchen, nur ein Blick, nur ein Weild.en, nur ein Blick, und er ist vergnügt unb lammt zurück." Es würde ju weit führen unb unmöglich fein, ohne Roten beispiele das geistsprüheude Werl zu analysieren, das die ganze Skala von tollem, dämoniichem Humor dis zu träum hau ver iunkeiien, immateriellen Klängen burdiläuit. Wer das frohgemut., tefdcibenc Tyema »um ersten Male hört unb sich dnpräg;, miro mehr als erftaimf sein, wie es Reger durcki Nmkchrung, Umstellung und andere, nur Eingeweihten vertraute Künste Der Harmonik, Molulation uno Kontravunttik verartkiict und am Schlüsse zu einer gair, g> wattigen Orchester und^Doppc: Fuge triumphiereno ampadien löst Für bj? genauere Studn-m des Werkes sei aus die ausgczeick-iicte Aualm'c von Johannes Rcick>ert und für die Kenntnis der Regericken Kunst, überhaupt aut das treifliche, N.,i Rolcnbelipiel.'n rcitflich verfehene Buch von M. tz e h/m a n n, Maj Reger, München 1911, auiniertiam gemacht. Auch find die tziller-Variationen in 4 händig er Bearbeitung erschienen. Tie Lu st s v i e l o uv e r t u r e op. 120 ist bas cllenieueftc 'ißcrl Regers. Es wurde in diesem Winter im Gewanoliause zu Leirrig aus der Tausc gehoben und erscheint ictzt allenihalben auf ien Programmen Auch kier ist es unmöglich, eine Analyse an dieser Stelle zu geben, oder darüber zu fointincren, was der Cuoerture ick lies im au’ der Bühne folgen müßte. Die Instrumentation des Werkes ist sehr bescheiden, wobei hinsichtlich der Hiller-Variationen nad irdglidi gesagt »ei, daß auch ihnen die i. 'rmale Besetzung int £rd-eiter zugrunde liegt. Mit erstaunlicher Meisterschaft' hat auch hier wieder Reger in b -icni Kopie kelanutlich der Witz in allen erden klick en Formen spukt aus einem simplen Thema mit allen Künsten der Kontrapunktik ein Derk geschasi'en, das, >oie bei ber erste.i Ausführung hmorgeh,oben wurde, neben köstlichem Hn.no r unb dem Ton übirlegener Ironie euch gemütvolle Wärme lind schöne Kantilene entwickelt. Besser als dieser schwache Versuch zu analysieren, ist das Anhören unter des Komponisten Tiri- gentenftab. Als neuer Dirigent der Meininger hat cs Reger in ber kurzen Zeit seiner Tätigkeit r erstanden, die Glanzleistung des Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Über: i Positive« idenkertil» xintrttt frei! tj : Aus fielen. Aus dem Finanzausschuß. rb. Darmstadt, 6. Fcbt Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer hielt heute vormittag unter Vorsitz deS Abq. Tr. Osaun noch eine der Voranschlags- ktratung gewidmete Sitzung ab: es wurden die einzelnen Berichte der Ausschußbcrichterstatter über die von ihnen bearbeiteten Kapitel verlesen und genehmigt, so daß der um langreichc Budgetbericht des Finanzausschusses nunmehr im Truck fertiggestellt werden kann Am Montag, den 12. F? binar, w i rd s tck) d e r 1Fi n a n za u Ss chu ß n a ch G i e ß e n begeben, um dort die Pläuc für bic neuen Sltnikbauten an der Landesuuivcrsität und b a s z u e rb a u c n d c neue Ä m 1 s g c r i ch1s g e b ä ud e einer Augenscheinnahme zu unterziehen Für das letztere nhrb im V^rmögensteil des Budgets als zweite Baurate eine Summe von 1W000 Mark angefordert und von der Regierung die Ermächtigung gewünscht, die früher im Anschluß an die Einrichtung des Proviuzialarrcsthaufes zu Mainz für die Herstellung von 16 mittleren und kleineren Aeamtcnwohnungcn bewilligten 43000 Mark für d.c n Neubau i n G i e ß c n mit zu verwenden, da fick) in zwischen die Ausführung dieses Projektes als unzweckmäßig Erwiesen hat Am Dienstag den 13. Februar tritt ber .vinanzausschuß wieder zu einer Sitzung zusammen und am Nachmittag desselben Taacs findet alsdann die vorgeschne- benc gemeinsame Beratung der Finanzausschüsse beider Ständekammern über bc» Staatsvoranschlag statt. Der VonU» ,OSSEI »aterVarieu r, Karl Ohw 1645 Walltont1 habend»7 W tünstlcrkoni« ihrt von der" ■ kapere D Is», ", W Entree frei. *1 >m am Sawi»-, l>. Februar htiiiHR die Kart^jl Theater-Kes^ Vorverkauf hen u a. °e> 7M Babnhofstr., i > ll"Sonnäwl karten » | ien <8 Kio' ■BeK«LSS Konjetf der Meininger hoskapelle Mar Reger. * Gießen, 7 Februar. I Mar Reger gilt unter beit lebenben Tonbidrtcrn als einer kr bcbciitcnbfteii, jedenfalls als der „markanteste^' unter ihnen, ber sich mit der Eigcnait seines rnnsikaltschcn ^chanens immer mrhc Bahn brickst Am bciiilichücit zeigte dies das D o r t ni u n ber Regcrfcst int Jahre 1910, lvelches — geradezu ein mun lüisches ^Lagin^ von den unermüblichen Vorkämpfern dieser scher Komvositionsweife Professor Henri Martcau, Profes'or Hüttner, bem wohlverdienten Leiter des xortntunbcr phil bonnoniidjcn Orchesters, und Musilbircktor Holts ch n c x b e ; tu Tortmunb arrangiert wurde unb selbst weitgclienbe Erwartungen :bertraf. Seit diesem inusilalischcn EreigmS, bet^ bem die Elite btt Ainsikweli versannnelt war, in bic Zahl ber «vreunbe Regers Gläubig gewachsen, ia an maitdjen Orten haben lick geradezu icger-Gcmciudcn gebildet Unserem Gtetzener Munkleben ist Reger >'it einigen Jahren lein Fremdling mehr. Es ivar ein glücklicher Jufdll, baß rö dem Koii.ertvcrcm vor zwei wahren gelungen ' Dar, ihn mit bem ausgezeichneten, hier so sehr beliebten Ge:ger ! :?enri Martcau zu gewinnen, der uns die Biolm Liutc in cui- rtanbircicr Weise vermittelte Im vorigen Winter lernten nnr ‘Heger außer in seinen Licdkoinvosinoncn auch als Pianisten 'nuten und bewundern Unvergeßlich ist der Eiiidrnck, den i^ne öoethovenvariationen hinterließen, die et wie Prosenor -traut nanu mit iiRvcrglcickilicher Meistersckiast vortrngen. Kennen wie •itger als Lied- unb Klavierlomponisten, 'o ist er uns in Gicycn mit seinen Crd)eftcrmcrlen noch galt; neu, von den Wenigen • cbzeschcn, die sic auswärts ;u Hören, Gelegenheit hatten. Gerade : dit diesem Gebiete zeigt sich, wie auch in seinen Ehorwcrkcn — es iei nur an den anfangs viel geschmähten, jetzt in feiner । musikalischen Kraft und Größe anerkannten 100. Psalm er- SM E KMÄ ai ousschlteßlidi biefer Ausgabe widmen können. Ter Staat peilt nach den Ausführungen des Ministers große Mittel für diofc Ausgabe bereit, erwartet aber, daß nud) die beteiligten Provinzen sids an diesen Kosten beteiligen Für bic Provinz tz an no v c r ist eine Organisation beabsichtigt, i—s—7-7-': bic ans einer ständigen Movrbearbcitungsstellc, einem itidif ißP’lMII' fhinbigcit Ausschuß und einem Moorbeirat bestehen soll. IB01 lOltillllljiL; |^ür Lchlesw ig tz 0 lstcin find Verhandlnngen wegen stagabcudSs.ch Hbrnrichtung einet ähnlichen Organisation bereits riiigc- otcl bmlioru Bhitct. Audi für P 0 m m ern ist eine den Verhältnissen ininafl citgepaistc Einvichtuna in Aussicht genommen. Die Kultur 11 11 "DI unb Besiedelung soll nicht Privaten iibi'riancn werden, über: i sondern non der Provinz, dem Staate und der Gemeinde Positive ° ubCLnommcn merben. Für Hannover sind 200000 Mk. für diesen Zweck in den Voranschlag eingesetzt, die vom Ausschuß bewilligt worden sind Dietz. ue Zahl bet Mi Wahrend 1* Bilanz a Aktiva Al Warenvorrat i ^assenvorrat i Ausstehende Forderungen , Teschästg- mobiliar 66,60 ^O'/-Abschrei- bung 6,66 '* der Annerod, ber ^wirtschaft!. Direktor -__jMtt. ^n>nnla । !*Äji Ehrend i Niederlassung Giessen Müller. 016 Direktion: 2ic Finanzen des Reiches haben festen Halt gewönne n. Auf der Grundlage bestimmt bemessener Matrikularbeiträgc ist es gelungen, das — Gleichgewicht des Rerchshaushaltes herzustellen und mit Hilft der Ilebcrschüfse, die sich ergeben haben, den außerordentlichen Etat zu entlasten. Durch Festhalten an den bisherigen strengen Grund- sähen wird das Reich binnen kurzem zu einer vollständigen Gesundung seiner Finanzen gelangen. Mit Befriedigung erfüllt inül) der Gedanke, welche hohen Leistungen der freie Geist der Entwickelung in Industrie uird Gewerbe, Handel und Verkehr vollbracht und wie bei steigender Vervollkommnung ihrer Technik die Landwirtschaft allmählich wieder emporgeblüht ist. Angesichts dieser glücklichen Fortschritte werden die verbündeten Regierungen die Grundlagen unserer Z o l l po l i t i k auch künftig bei Vorbereitungen und Abschlüssen neuer Handelsverträge nicht verlassen Die Stärkung des Deutschtums im Auslande wird Ihnen ein alsbald zugehendcr Entwurf, der die Reichs- und Staatsangehörigkeit neu in der Weise regelt, dns, es den deutschen Landsleuten draußen erleichtert wird, Reich» angehörige zu bleiben oder dir verlorene Reichsangehörigkit wiede, zu erwürben. Tas Gedeihen unserer Werke des Friedens Taheim und über See hängt davon ab, daß das Reich mächtig genug bleibt, um seine nationale Ehre, seinen Bcsi tz und seine bered), tigten Interessen in der Welt jederzeit zu wahren und zu vertreten. Deshalb ist Meine beständige Pflicht und Sorge, die Wehrkraft des deutschen Volkes, dem cs an waffenfähigen jungen Mannschaften nicht gebricht, zu Lande und zu Wasser zu erhalten und zu stärken. Gesetzentwürfe, die diesen Zweck verfolgen, . sind in Bor- bcreitung und werden Ihnen mit Vorschlägen ü be r d i e D e ck u n g der Mehrkosten zugehen Helfen Sie, geehrte Herren, diese hohe Aufgabe erfüllen, so werden Sie dem Vatcrlande einen großen Dienst erweisen Von unserer Bereit- Willigkeit, internationale Streitpunkte gütlich zu e r l c d i g e n, wo immer der Würde und den Interessen Deutsch- j (ernte entspricht, haben wir durch den Abschluß der Verein- j bar ungen nrn Frankreich einen neuen Beweis gegeben. Reben der Pflege unsere-. Bündnisses mit der österreichisch-ungarischen Monarchie und dem Königreich Italien bleibt Meine Politik darauf gerichtet, mit allen Mächten freundliche Beziehungen auf der Basis gegenseitiger Achtung und guten Willens zu unterhalten. Im Vertrauen auf die gesunde Kraft des deutschen Volkes blicke Ich mit Zuversicht und auf Gottes gnädigen Beistand bauend über die Kämpfe bc£ Tages weg in die Zukunft des Reiches. So entbiete Ich Ihnen, geehrte Herren, zu Beginn einer neuen Legislaturperiode Meinen Grub in der Hoffnung, daß Ihre Tätig- keit dein Volke und dein Lande zum Heil gereichen werde. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. , , . "ErStag, den b. Februar, abends ö Uhr, int Matthäus- faolc. Brbelftunde. (Bilder aus der Apostelgeschichte.) _________Pfarrer D. Schlosser. ranen, die, soweit sre noch leben, alle mit Ausnahme eines zurzeit erkrankter! an der Feier teilnahmen und ourch den Mund ihres Kameraden Ph. Kehr ihren Tank und Anerkennung aus- fprechen heften. Mit einem Tanz wurde die Feier beschlossen. Kreis Schotten. r. Al,s dem Vogelsberg, 6. Febr. Auf die strenge Kälte ist ganz plötzlich heute nacht Tau w et ter eingetreten. Heute morgen mar eZ 2 Grad warm. Schnee und EiS sind im Abgehen begriffen. “Monte !”Monto I ""Monte ] Vermischter. * V o in Wette r. Nachdem am Montag abend in Berlin noch 12 Grad Kälte gemessen wurden, war das Thermometer gestern früh bis auf 7 Grad gestiegen und noch in den Vormittags ft unten wurde der Gefrierpunkt überschritten. Am Rhein stieg das Thermometer innerhalb 24 Stunden um 24 Grad Im Nord- often herrichte gestern noch strenger Frost mit 20 Grad Kälte in Danzig und 18 Grad in Bromberg. Im Großen Belt forcierten gestern sieben deutsche Kreuzer die Durchfahrt durck' die zusammen- gefchlossenen Elsmassen. Mehrere eingefrorene Schiffe wurden dabei befreit. Zeitgemäße Einrichtungen auf Arbeits- ft a t t e n. Tie letzten Jahresberichte der württemM-gischen Gewerbe- auisichtsbeamten (über das Jahr 1910) berichten in dem Abschnitt über Wohliaiirtsernrichtungen u. a., daß die Verdrängung alko holischer Getränke durch kostenlose oder sehr billige Abgabe von ^"nonaden, Tee, Kaffee weitere Fortschritte gemacht hat. Namentlich »II der Verbrauch von Limonade in vielen Betrieben wesentlich gestiegen. In den Fabriken der Firma Utr. Gmmder in Reutlingen wurden im Betriebsjahre an die Arbeiter 113 436 Flaschen (7 Liter) 2'nwnade SU 6 Psg. und 2319 Flaschen (,- entgeltlich abgegeben wird. - mie v 11 n' 6. ,)ebr. Tie Eröffnung des Hanotveriahrens iveqen oer ui aiienvergtstungen tu dem Berliner Städtischen Asyl >lec.t unmittelbar bevor. Tie Öauvtverhandliing ist fi,r Ende Fe- vruar oder Anfang März zu e>warten Außer dem Droaui'len vans -^charmach aus Enarlonenburg, der den'Meilustalkohotsckmavs an die vl-i medenen Gauwiilichaslen gelie'ert haben soll, haben sich noch die tuenden Karl Z st r o w aus Lerliir, und Bruno 'M c y e n zu verantworten. Tie Strafsache wird vor der 1". Strafkammer oes Landgerichts I Berlin zur Verhandlung fonmren. tc. W i csba^d e n, 6. Fcbr. Am 19. Februar d. I. beginnt vor der mengen ^trarfannner unter dem Vorsitz des Landgerichts- terektors Travers die Verhandlung gegai den früheren Direktor Lverner von ter verkracksten Zentra. Vellaussgenossensckraft Dem- ,cher Wlnzerverrlne m. b. H in Eltville, die sich aus der Zentral RheingQuev Wuizervereine in Eltville gc- vilici hat. .ixt Krach Hal seiner Zeit das größte Aufsehen in neulich land erregt und zu einer schweren Schädigung der Winzer des Rhemaaues geiuhrt. Werner ist angeirngt ivegen Unterschlagung, llrkundenfäifchung und mehreren Verstößen gegen das Genostemck^aftsgejetz Zu ter Vcrhand.ung sind über zwei Tunend Zeugen und sachverständige gelaten. Tie Ermi.tclungen in dem Krozeft haben mehrere Jahre in Anspruch genommen. rücken, 6. Febr. Vor dem pfälzischen Schwu r- Sericht batte sich heute der 26 Jahre alte Glasmacher Wilhelm Weil von Hnedrichslal wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu Dcramroonen. Am Weihnachtsabend des Voriahres roa.r. ,1>5 .^Ubr Wirtschaft zu Schnappach zu einem Wortwechsel jrondjen Mitgliedern einer Tiroler Musitgeseilschaft und den Gästen getommen. Der ziemlich unbeteiligte Angeklagte wurde durch den Wirt aus dem Lokal geschafft; er schlich sich wieder in die ^"rtstür und feuerte von dort aus sämtliche acht Schüsse aus ICineiw Browning-Revolver auf die Truppe der Musiker ab Er tötete dabei einen und verletzte zwei schwer. Tas Urteil lautete unter Ausfchluft milbernter Umstände auf n e n n I a h r e Z u ch t - La u s, zehn Jahre Ehrverlust und Entfernung aus dem Heere -a9tc' ^cr während der ganzen Sitzung die größte Kaltblütigkeit gezeigt hatte, erklärte mit fester Stimme die Strafe annehmeit zu wollen. Gerichtsfaal. — Berlin, 5. Febr. Ter erste in der Reihe der neuen Prozeße gegen den Grasen W o l f f - M e t t e r n i ch sollte henke vor dem cd’o1 fnoenebt Berlin-Schöneberg 'launnden. Tie Anklage gegen den 'tra-cit, der aus der Untersuchungshaft vorqe'ubrt wurde, lauiete au» Beamteiideleidigung l r soll während eines Teleohon- aefvraches, als er die gewünschte Verbindung nicht schnell genug erhielt, ein Lelephoniräulein und einen Aumchisbeamicn durch gto-e iedeusarlen, wie .vollen Sie die Schnauze" usw. beleiht haben, r ie Anklage ist auf Antrag der Vorgesetzten Behörde erhoben worden.^In der Verhandlung machte der Verteidiger, Rechtsanwalt ^.r. I^aiis, den Emivand geltend, daß der Angeklagte !hC?h‘" ölc cl oUkte nicht von Cenerrcid) ausuelieferl sei. jur . ustlarmig des Sachverhalts beschloß der Gerichtshof, den Pro;cß zu vertagen. 0 ' 1. um M !flirte 'ä-* r-furo 6,6 Ea r:*-20 z. am 20. -v -hilius Cae ^olheke, 6 r 3. am 30, fcüd *. ?' ■ybtd zu Glkß' ’eM Der j Äokura erteil 1 bezüglich W Der sei * 1. Januar 1 ^nderSrsellsch Mast hat an 4 ftrmann Lei Sießen, den Größt Märkte. F. C Frankfurt a. 9)1., 6. Febr. Heu- und Siroö- .ve»te waren am Markt weder Heu noch Stroh, wahr- gefahren m ° 9C m bcv 9?ad)t emgelretenen Glatteises, an- Kuverts mit Firma sSESSs Wiesbaden, 5. Febr. Tie 51. Versammlung der Gauturnwarte des M i t t e l r h e i n k r ei s e s wurde am 3 und 4 ,ycbnmr m der Turnhalle des ^Rännerturntereins Wiesbaden abgehalten. Die Sitzung begann am Samstag nach mittag unter der Leitung des Kreisturmvarts Volze-Frank- furt a. M. Der 2. Kreisturnwart Ri ünch sprach über die neu eurgefnhrke einhertliche Bezeichnung der Freiübungen in ter Deut scheu Lurner,chaft. Bolze berichtete über die Sitzung des in der letzteren neu eingesetzten Unterausschusses für Spiele und volkstümliche Uebungen, die Ende Dezember in Leipzig abgehalteu wurde. Er empfahl in allen Gauen Gauspielwarte zu ivähieu. Bel ter Bcfpreckmng warnte Turninspcktor Poller- Saarbrücken vor der Absonderung der Spiele in den Turnvereinen. An den Lllynipiichen Spielen in Stockholm werten sich einige Turner des Krenes beteiligen, und zwar nach Ansicht der Versammlung aus defsen Kosten. Eine lebhafte Aussprache entspann sich über die Vllilkte „I u g e n d p f l e g e, Pfadfinder und Jugend v u n d u n fl b c ii t f d) ( a » d". Aus allen diesen Gebieten haben tee deut ick en Turnvereine schon seit Jahns Zeiten gearbeitet ^hr Hauptaugenmerk war von jeher aus die Jugend'gerichtet. Sie begannen ihr Erzrehungswerk schon istit der vorschulpslichtigen fugend Sre trieben auch nicht nur Jugendpflege mit der männ- Wn, sondern tn gleicher Weise mit ter weiblichen Jugend, die ck^verlia ndlungen, sid> qus Wahrung ber»drligter Interessen bermen zu dürfen D.is ok-ridn venuar. ...testen die Berufung unb bestätigte d^s Ate Urte* Unentschuldigt au-geblieben »WboriNnins4<|cinäfiei- Ladung ist der Wurhtcr I. I. vvn Strei- bel^or'.^dTr hatte Beruniug wrfolgt gegen rin Urteil des Schöffen fÄ «yviebbecg. teu- ihm liegen Betteln, ein Haftstraft von und Ueberivivung an die Lcuitespo1 r>eibchvrte zuervannl ljattc. Steine Berufung is*rti>e verworfen. das Sternenbanner erneuert wird. Vom 6. Aiarz ab wird das tsternenbaimev der Union ftatt der bis- beugen 46 Sterne zwei weitere aufweijen, die den Staaten Reu- Mexiko und Arizona eiUfpredjen. Jeder richtige 'Amerikaner ge- braucht von dem werden. Dre Herskettnng der neuen Sterne ist Männer- Gts ra^öe“ Nül stanzen ans z.völs Schichten Tuch aus- gestanzt rind gelangen dann m die Hände der Frauen, die sie an' die flaggen mmmhen muffen. Die genaue Lage eines ieden Sternes wird nach der Zeichnung aus dem Flaggentuche abgemessen und Mit Kreide von einem höchst verantwortlichen Beamten ausgezeichnet D'« Erneueri.ng des Siernenbanner-s verfchafft aui diese Seife melen Leuten einen guten Verdien,t. Einzelne.Privalhäufer die für festliche Gelegenheiten große kostbare Flaggen bereitbalten, lassen "m“» td) CUVxd) Ö1C ölcvnc nu< 'lner Flagge durch Arbeiterinnen ab neunen und um zwei vermehrt wieder austiähen. Bei fleuicn billigen olaggeu aber M diese Arbeit schwierig und nicht lohnend und deswegen hat fchou letzt in den Bereinigten Staaien eine bc- deutende Rachsrage nach neuen Flaggen begonnen. kf. i e man schnell reichwird. Es gibt wohl leinen Zeuungsle,er ter nicht einmal die verlockende Anzeigcgeleftn hatte: „Wollen Sie schnell reid) .verteil, so schreiben sie an «olcbe Anzeigen finden sich nicht nur in europäischen Blättern fvntern noch vielmehr in amerikanischen, und wie es scheint diesen viel zahl und erfolgreicher. Ein jüngst veröffent üteer amerikanischer Regierungsbericht stellt nämlich fest, baß aus biesem X. I r * x ,,, ,,, ,,. _ । _ >»,,. ... ,. n IIL innerhalb eines ^öbred nicht weniger als 3Utt Millionen verdiem haben. Tie “ — l.l... ttiva öii, bie ans bie Anzeige angibtsten haben, lontern bie, von teilen sie stammten man s’a‘Jt ,ÜUd> genau, aut welchem Wege man schnell reich werden Aies: sein Geld loswcrten. soll In SÄ ^r?urcn b,c ^foss" solcher Anzeige» wertlos' Minen •BumdKlru,™ Otter !,»Heren -Jk.rnqe fflr Smtorbcnc non a,n,7E"'Lcr!L »KK'" ’S* und "^*D,nn • &,c -ch'mnbler nun mdft tengjest gemach! Geschäft? %Z,ehkn kür aUe In das Bank fach ein schänd* An- und Verkauf von Wertpapieren, Geldeorten eto. Ausstellung von Schecks- und Kreditbriefen auf alle grosseren Plätze der Welt Einlösung von Kupons Diskont-, Scheck- und Konto-Korrent-Verkehr Aufbewahrung und vollständige Verwaltung von Wert- papieren und Wertgegenständen aller Art. Vermietbare Safes (Schrankfächer) « Bank für Handel und Industrie ^ic Illlhöinger von üecifertiit IfHin nUen Gesellschaftskreisen anzutreffen. (H ke>n Wiiiider, denn auherordcut 1 ich viele Menschen Iriden an nCn C iC°ÖIC"'rliiWlidjen''lulodnen bewrnirn worben sinb, kann ber Regierungsbericht natürlich nicht wissem Es hantelt sich bobri übrigens m eistens um Leute, bid ber soae^ nannten guten Gesellschaft angehörcn. Vie Verlesung der Thtonrede durch den Kaifer. Verliu, 7. Febr. (Eigener Trahtbcricht.) Im weißen Saal des Königlichen Schlosses würbe heutc mittag ber Reichstag vom Kaiser eröffnet mit folgende- Thronrede. Geehrte Herren? Im Namen ber verbündetcn Regierungen heiße Ich den neugewählten Reick»stag herzlich willkommen. Ta- feste Gefüge bcs Reiches unb ber staatlichen Orb nutig unversehrt zn erhalten, bic Wohlfahrt bes Volker in allen feinen Schichten unb Stanten zu fördern und bieStärk,- ber Nation zu erhalten unb vermehren wirb bas vor nehmstc Ziel meiner Regierung sein. In ihm weiß Ich Mta, mit Meinen hohen Verbündeten einig unb Ich lebe ber Uebei seugung, baß and) Sic als bie erwählten Vertreter ber Nation ihre besten Kräfte an bie gemeinsame Arbeit setzen werden. Seit einem Menschenalter nimmt bie soziale Fürsorge in ter Reichsgesetzgebung einen hervorragenbcn Platz rin. Noch m ter letzten Tagung bes vorigen Reichstags sinb bie Wohltaten ber Versicherung auf breite Kreise ber Bevölkerung ausgedehnt worben. Derselbe soziale Geist, aus bem dieses Werk hervorgr gangen ist, muß auch fernerhin uralten, denn bic Entivickelung steht nicht still. Bek« In das H ^lich der Firn ■»tragen: Der «•egen isi in dak Wschaster em '«sellschast hat c iit Prokura des Gießen, den In das Geni kis landwirtscha chkrn e. G. m. Tie bisherig «schieden und gkwahtl worden cts Ärektor, 3i Georg Re c«pp IL, Stro Gießen, den Groß CI.U1 nurmit echten HeitmannTarben Schutzmarke: FutMKopf im Stern. tfpegialgeschäft Jferren, tarnen und Kinder 7ernruf666 ‘ffläusburg 10 in allen grossen und Preislagen. Bilanz pro 31. Dezember 1911 ®r- bruftafl 10138.38 Ende 1910 lLV, 1 Die Mitgliederzahl betrug Großherzogliches Amtsgericht. ES traten in 1911 neu ein . . $namofd)tiie Königliche Obcrfürsterei Rotzberg. 39 Bilanz am 31. Dezember 1911 am 848,84 920 I. V.: Lang, Beigeordneter. betrug Ende 1910 Daher Stand der Mitglieder Ende 1911 9 21 Bilanz am 31. Dezember 1911 9 Bioqlöbin 1 34 76 Summa 8903,44 6 Summa 8903,44 Brennholz. Rm. Buchen Rm. 350 Stück Eichen-, 1500 Stück 300 15 Rm. Eichen-, 18 Rm 4 morgens 10 Uhr hinter dem 934 1029,75 1524,50 1010,00 3234,20 1569,27 3089.97 80 341 28 68 6300 Der Direktor: Fe uster. 101 8 109 3 106 2010,82 5114,07 1985.— 2810.— Fichtenknüppel. Stück Buchen-, Fichtenwellen. Rm. Buchen-, Fichtenstock. haben der Mitglieder Reservefonds Betriebsrücklage Reingewinn 15 10 10138.38 . 121 1 Annerod, den 5. Februar 1912. Landwirtschaft!. Konsumverein, eingetr. Gen. m. u. H. Mitgliederguthaben Reservefonds Betriebsrücklage Reingewinn zu unterhalb deuiichen W Beistand tot! uft des Reck linit einer n®| baß Ihre Ö» m werde. Der Lagerhalter: Johannes Arnold VI. Gießen, den 31. Januar 1912. Großh. Amtsgericht. 4118,37 960,06 'Sngl. tarnen - Kostüme Reichhaltiges Lager in deutschen und englischen Stoffen. Stets Eingang vonNeuheiten , uiib 6frtr ich Stroh, b* n Glatteis - Aktiva An Warenvorrat , Kaffenvorrat , Ausstehende Forderungen , GeschäftS- lusgabe von Marken der Rabatt-Spar- Vereinigung. hastender Gesellschafter eingetreten. Tie offene Handels- gesellschast hat an diesem Tage begonnen. Die Prokura deS Hermann Leib ist hierdurch erloschen. Gießen, den 30. Januar 1912. ir, im Matth* geschickte.) Lchlosier- Attiva >kaffenkonto Warenkonto Landwirtschaftlicher Konsumverein I. E. G. m. u. H. Der Direktor: Der Rechner: Balthasar Schäfer. Johannes Tertor IV. frau, in Aschaffenburg. Bietzen, den 29. Januar 1912. - Grotzherzogliches Amtsgericht. Bekanntmachung. I In daS Handelsregister Abt. A. wurde eingetragen : 1. am 9. Januar 1912 bezüglich der Firma Earl LchlÜter zu Gießen: Die Kaufleute Earl Schlüter jr. | i;nb Fritz Schlüter sind in das Geschäft als persönlich! rastende Gesellschafter eingetreten. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. Januar 1912 begonnen. Die Prokura des Earl Schlüter jr. und des Fritz Schlüter ist erloschen. 2. am 20. Januar 1912 bezüglich der Firma Dr. Julius Caesar, Hirschapotheke zu Gießen: Das , Geschäft ist auf den Apotheker Fritz Bauer in Gießen ubergegangen, welcher daS Geschäft unter der Firma: Hirschapotheke, Fritz Bauer weiterführt. 3. am 30. Januar 1912 bezüglich der Firma Robert Haffe, vorm. E. Bloedner, Inhaber Otto TLubert zu Gießen: Die Firma ist in Otto Täubert geändert. Der Eheftau Meta Täubert geb. Rahn ist Prokura erteilt. 4. bezüglich der Firma Georg Leib & Sohn, Gießen: Der seitherige Prokurist Hermann Leib »st am 1. Januar 1912 in das Geschäft als persönlich Passiva PerGeschäftSgut- Bekanntmachung , In das G.nossenschaftsregist-r wurde d-Mlich Bekanntmachung. In das Handelsregister Abt. A wurde eingetragen : 1. am 16. Januar 1912: die Firma Ludwig Bratsisch, Tuchgroßhandluny, Gießen. Inhaber: Kaufmann Ludwig Bratsisch, Gießeii. Ter Ehefrau Ottilie Bratsisch geb. Jughardt in Gießen ist Prokura erteilt. 2. am 29. Januar 1912: Die ^Firma Springmann's Schuhwarenhaus Anna Spring mann, Aschaffenburg mit Zweigniederlassung in Gießen. Inhaber: Anna Springmann, Handels- Brennholz Kurz gefdmitt arten« bolz v. Ztr. Mk. 1.25 frei ins Haus liefert Sckrnberker & Bechtbold, Schiffenberger Weg 64.*° ferrm anzuirM t eni'chen Inder anung und » sickeret. .lachienbcv'- icfen- feen. eldeorten * iefen * Geschäftsutensilien 153,89 Debitorenkonto 1624,66 Erhältlich in den Apotheken. Fahr.: Apothek-C Wiemann, Offenbach a. M. (hv»/r, teilte Kerrensehneiderei — nach Mass - Passiva je Passiva. Per Mitgliederguthaben , Reservefonds Diet* z ßili*** Brennholzverkänfe. 1. Im Eißnerschen Wirtshaus zu Roßberg am Arei tfl6, den 16. Februar, von morgens 9 Ubr ab. Aus dem Oberwald bei Roßberg: DT/i Zusammenkunft Rotläufchen, Weg Garbenteich— Grüningen. Watzenborn-Steinberg, den 6. Februar 1912. Großh. Bürgermeffterei Watzenborn-Steinberg. Hirz. $31 BetriebSrückl. 2891.55 Restgehalt 158.38 Reingewinn 2293.45 Ischen .GjjJ Der Rendant: Will. 930 Keinr. Kreiert Plockstr.il --- vorm. Jul. Bischer — Tel. 323 Gg. Schieferstein, Maschinenfabrik, Lieh, Xjr* EriaNteile »uPflügenund allen anderen landw. Maschinen und Geräten find VetS vorrätig. Revaraturen jeder Art werden infolge meines der Reuzett entsprechend eingerichteten Betriebes vromvtettenS und fachgemäß ausgenihrt. « ' Mobiliar 56,50 10°/gAbschrei- bung 5,65 Die Zahl der Mitglieder Während 1911 gingen zu Holzverfteigerung Freitag, den 9. d. Mts. wird im hiesigen 8'/ I Gemeindewald folgendes Fichtenholz versteigert: Stämme — 6 Festmeter. V Beste Bettenffillnng^ ftnb die norzügl. füllenden, lehr elaft, echt chinesischen Monopoldaunen । ges. gesch.) Pfund 9R.2.S5 3-4 Pfund genüg, zu großem Oberbeti. Bers.ges.Nach nähme. ^Verpackung frei- Gustav Lustig Berlin S154.Prinzenstr. 46 . 6röfcl. Sthftkni'€»*)**•’ * Rm. Buchen-, 16 Rm. Eichenscheit. 14 Rm. Eichen-, 12 Holzverkauf. Oberförsterei Brandoberndorf. Im Wege des schriftlichen Angebots auö den Distrikten 2 Esvncrwiildchen, 4 Grubenwald, 9 Einhäuserseld, 12 Bon rolh, 15 Aulbachömald, 26 (Lleebaum, 31 u. 33 Bamberger- stein, 42 Herrn schäl berg, 50, 51, 52 und 53 GönSrod und Totalität der Sämvbezirke Weiperfelden, Eleeberg und Hasselborn. Eichen: Los I IM Stamme = 38,27 Mtm. B. V. RL Lod II 35 Rm. Nutzscht. (Grubenholz), LoS III 187 Rm. diuvknüvvel iGrubenholzi. Nadelbolz: barchen Los IV 253 Stämme - 53 Fstm. c. ]V. Kl. Loo V 110 Stück Stangen I. KL Kiefern Los VI 10 Stamme 6,63 Fstm. c. III. KL Los VII 125 Stämme = 24,20 ,)itm. c. IV. Kl. Los VIII 9 Rm. Ruvknüvvel iGrubcnholz sichten LoS IX 236 Stämme = 54,06 Fstm. c. IV. Kl. Los X 34 Stück Stangen I. LoS XI 111 Stück Stangen IL Los XII 2299 Stück Stangen IIL Los XIII 32,65 -Vbt. Stangen IV. Los XIV 16,60 Hdt. Stangen V. Das Holz M eingeschlagen. Die für jedes Berkaufslos abzu gebenden Gebote, bei Stämmen pro iyfhn., bei Stangen L—III. Kl. pro Stück, IV. u. V. Kl. pro Hdt. und Knüppel pro Rm., müssen die ausdrückliche Erklärung enthalten, daß Käufer sich den allgemeinen und besonderen Bcrramö dedingungen unterwirft. Die Gebote sind bis zum24. ,>ebruar d. ähBv vorm. 10 Uhr, portofrei, geschlossen, mit der Aus- schrift „Gebote aus Hoü" versehen, an d,e Dberfdrftcrei einzusenden. Die Eröffnung der eingegangenen Cnerteu erfolgt am 24. ^ebr. d. IS., vorm. 10 Ubr, ebendaselbst. |D’/» Ventzki-Drillmaschinen ^rantie WflÄlA für gleichmäßigste Ausiaat für Bergland und »PW I Gbene, für alle Samcnarten; mit bcüfonüruicr tcm SaaiuiechaniomuS, praktischer EnUeerungS- und elastischer Zugvorrlchtung. , Hackmaschinen, Kultivatoren, Eggen, Häcksel» V» <\ „-Sh Maschinen, Rübenschneider, Dämpfer, Iauchesäffer, f -n^auchevumven, sowie alle sonstigen land- und milch wirtschaftlichen Maschinen und Geräte hält stets auf Koger: Neueste Wendepflüge‘^K4Ä^ in unübertroffener u. bcwäbr teiter Konstruktion und dabei X./ zu billigsten Preisen. u,,°iri°i»nua Nedem 5ronkurrenzfabrikaL auch solchen die in der marktschreierischsten Weise angc- orieien werden, was Material und Ausführung betrifft, nachweislich ebenbürtig. Hervorragende Arbeitsleistung und leichtester Gang. Lieferung auf Wunsch überallDtn »ur «robe [jnlyerSa|p(]Q^ “J Snb’* Mitglieder-Bewegung: Stand der Mitglieder Ende 1910 . . . * Während 1911 gingen zu . « Zusammen f w t ab ♦ • • • Daher Stand der Mitglieder 1911 * . • Leihgestern, den 6. Februar 1912. "‘i-Sahd m* benttftJ > 'Meichg^ tzilse J »rbentü^ J strengen vllslöndigen 3 Mbigung etd freie Seift J »?l und ^trfj ng ihrer Hfl AngeÄ ■‘cn ScgierunJ tig bei Sorbrl nickt DtrlaiJ m Auslauf die ReiL- Zeise regelt, ti rt wird, Ml iGrigKil w 98 Freitag, den 9. d. Mts., soll aus den • 8 Distrikten Rotlaufstannen und Pohlheimerwald fol- laJortauU^-™. Nachn. Torfstreu in Wage. biU., Peru-Guano (Füllhorn- Marke) 50-kß-Sack M. 10-30, Melasse - Torfmehl - Futter 75 kg Mk. 7.80. Holzwolle usw. Prospekt gratis. Wie Kett, Eltville &. Rhein. Tas neue Bartvflcgemittcl Struwwelin gibt dem Sorte jede »onn ohne zu kleben, ohne Brenneisen u. ohne Bartbmdc, her- gestellt v.lL.T.Wnnderlich, Hosiief., Nürnberg, zu 1 Mk. u. 2 Mk. o. IL bei W. 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Kl. unter 25 Ztm. mittl. Durchm., bis 12 Mtr. lang — 6,79 Fstm. Stück Fichtenstämme 3. Kl. von 30—39 Ztm. mittl. Durchm., bis 13 Mtr. lang = 2,27 Fstm. Fichtenstamm 4. Kl. von 25—29 Ztm. mittl. Durchm., biS 13 Mtr. lang — 0,74 Fstm. Stück Fichtenstämme 5. Kl. unter 25 Ztm. mittl. Durchm., bis 13 Mtr. lang — 8,17 Fstm. Stück Fichten-Derbstangen von 7—10 Ztm. mittl. Durchm., bis 12 Mtr. lang — 4,26 Fstm. Rm. Fichten-Rutzknüppel, 3 Mtr. lang. ■y Tnio» Wir liefern nicht nur uPii.id6ttJtadir.Aer2M.bevof rup» vijrzugitcherGeschniari«. Nur noch fc teil ta 10. Fehr meine Preise besichtigt und geprüft zu haben. «- heuti! l& J. Lilienfeld, Schühwarestas Seltersweg 52 Telephon 298 Telephon 298 Astkrweq 15 97 Bismarckstr. 161 '-7 igen Kanzler ■ jr smk und geht D.'zialdeinok <> Kirchstr. 211 b hochelegante 11: 6 955 D*/i 808 Vermietungen Stellengesuche I Verschiedenes Mietgesuche ■ Verkäufe Stellenangebote Mühlstr. 33 Neustadt 78II WaUtorstr. 73 I Bismarckstr. 16 Diezstr. 12 Liebigstr. 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