Zweites Blatt 162. Jahrgang Gießener Anzeiger tdebetm »glich mti Au-nakme de- ConrnagB. Sla1tt^ General-Anzeiger für Oberhejjen ior Dr, In einer anscheinend amtlichen Paris, 5. Febr. die den Die neue Zeit in China. Gegen Schlutz des Schuljahres stellt sich, hauptsächlich bei rasch wachsenden Mädchen und Knaben, nicht selten Müdigkeit und Appetitlosigkeit ein. Vorsorgliche Eltern tun gut, diesem Zustande gleich zu wehren, wobei die Dar reichungvon Scotts Lebertran Emulsion, einem seit Jahrzehnten erprobten Ltärkungsmit tel, vortreffliche Dienste leistet. In leicht verdaulicher, dabei wohlschmck- kcnder Form enthält sie krastbil- dcnde, appctitvcrbessernde Bestandteile, deren günstige Wirkung aus den jugendlichen Körper unbestritten ist. vom italieni ch tiurischen Uriegöschauplatz. Tet Zwischenfall von Hodrida in anderer Darstellung. CrWflW Sich.» Universitäts-Nachrichten. ss Marburg, 4. Febr. Dem Assistenten am hiesigen zoo- looaacben IluioeißiätH.Institut, Tr. Tön n iges, wurde der Pro- sessortitel verliehen. — Professor Dr. med. Emil Krückmann, der Direktor der Augenklinik in Königsberg i. Pr. hat einen Rus aus den Lehrstuhl der Augenheilkunde an der Berliner Universität als Nachfolger von Pros. v. Michel erhalten und angenommen. — Der ordentliche Professor der 'nstematischen Theologie an der Universität (Greifswald, Dr. thcol. Karl Stange, hat einen Nut nach Göttingen als Nachfolger von Prof. P. Althausi erhalten und angenommen. Hur rdit ett ' '•'•t SRcdt—bea 3 c — bau ea:-r.?.<» bei _: tt» lOtu Sn^a^cul Neue Prozesse gegen den Grafen Wolfs« Metternich. Dienstag, 6. gebruar 1912 Ädtenonebnid und Vertag oei Vrüdl'lchen Unwersuäl» • Buch» und eteinbruderet R. Lange. Äiefcen. Eine dreiundzwanzigköpsige Diebes und Hehlerbande vor Gericht. -- Fußball. Zum fälligen Retourspiel trafen sich aut Sonntag die ersten Mannschaften des B. f. D. Gießen und des Sportvereins o. 1900. Ter Verlauf des Spiels, in dem die Bewegungsspicler durch feines Zusammenspiel überlegen waren, war sehr in'.ercssanl, erst kurz vor Sck>luß gelang cs 1900 durch einen Durchbruch den Ausgleich zu erzielen. Durch dieses Spiel steht der B. T. B. mit einem Verlustpunkt weniger vor Gießen 1900 in der hessischen £iga. O Ui di, 4. Febr. Wenn der Schneeiall m der Nacht au heute auch nicht gerade reichlich zu pennen, so hat er aber doch zum erstenmal in diesem Winter Gelegenheit gegeben, den lang ersehnten Rodelsport endlich ousüben zu können. Jung und Alt huldigten denn heute dem geiuuben Sport, der viele Zuschauer an die Haupt rodel Plätze lockte, wo sich fin buntes und bewegtes Treiben abspiclte, zumal zum Schlittschuhlaufen heute l.icr keine Gelegenheit war. Die großen Eisflächen m der Nahe innerer Stadl sind nach dem ersten Froste im Januar alle ab geeist worden, so daß das am Freitag eingesetzte Frostwetter die Eisdecke wieder neu bilden mußte: bis morgen werden sie trag- fähig sein Rodelbahnen befinden sich hier eine ganze^Änzahl, besonder^ belebt sind die am alten Festungswall in der Lberitflbt unb einige größere Bahnen, die von der nahen Hardt abwärts führen. _____________ ear nie lolc nach C6ewt) ecort & Sonne « rn. d. L'. ftranfnnt a. Hi.rzu aromoti|d?c Smulftoa mu ßlmu MJtanoeU uiw yaulihtnaöl je t Tro.fru. Die »Gtehener LmokUendlSNer" werden dem .Anzeiger' viermal roödienilitb beiqelegt. das „Mreiiblan für den streit Sieben“ «roetmal wöchentlich. Die .,£anba>irild)aitlid)ee Seit- fragen“ erscheinen monatlich zwei mal. I SVird' könne nur das Spielgeld von 120 Tagen beatisprudcn, l dos ihm auch gewährt worden sei. S» imirbc aber den L viel plan ungünstig beeinflussen, wenn die Ok'jellitfcah aus nir beftuumte Anzahl ran R.st len hlr einen Schauspieli-r ieftgelcgt würde. Da> Gerickit schloß fidi dieser Anschauung an und wies d,e st läge Eiei man auch im j1'dinier bei ü. >»e durch das jad 'ttvu. allgemein jclruitcr Aflßw slerniann,Haupt 'chlmiud, schic,di n.luO; 'jjlit bei r.ljabeidjöiebe- Ulell. Zch habe« nerll.Lia,v.öadi ^nöeCtLunim ib.jkui.U2^er, nnöieitag. fla dTiercsehrun,.d.ai eiall fehl lalt iit;„ J- beule doch L ipki ifiu. WHmitltfc iginb. ö-üitcrungu. mde gesund u. leii lui u. tinleüung .Ißnllniide.lr rcii, Marktplatz i: WM merstng 4bl»6n Hin Gerichtrsaal. Ein interessanter Thcaterprozeß. * Frankfurt a. M., 1. Febr. Ter Schauspieler Richard Kirck» der Mitg.i.'d der D-cutichen Lühnengenossenichaft i.t, 'rmirbe von der Neuen Theater A.-G. FrinkiuN für zehn Jahre engagiert unter der Garantie, daß er lähr ich 130 Mal auszutreten habe Zn den letzten beiden Jahren mürbe Sind) nur 22 Mal und'68 Mal beici äitigt. Ter Ldmuspicler behrupt. i nun, datz Diese geringe Lesd-äitigung eine Folge inner Tangke t als Bühnen- gctu>s,enschafter sei und strengte, da er nicht öfters auitrcUn • ,Fr' Sei» • j°hs. Erch ■ • ' Maxfk 4 111 statt. 11 u Mka-, iv hl ‘dluflc von O nde auch bei fc J OLOSSEÖ Thcatcr-Varlel' Dir. Karl Ohm. t,ho« 645 W.IH«* KÄLZ; "K-tr^rreL ' sh. Hamburg, 3. Febr. Vor der Strafkammer IV des hiesigen Laiidgcrichts gelangte in den letzten Tagen ein Riesen eiebstahls- und L>el)lereiorozeß gegen eine wtilverzweigte Diebes und >>el; crl ande zur Verh.indlnng. Es sind 23 Personen, teils wegen Diebstahl, teils wegen Anstiftung hierzu, teils wegen gewerbs- und gewohnheitsmäßiger Hehlerei angeNagt. Die >?auptangeklagten sind oer 19jährige jt'ontorfrotc Leopold Stracke meist in u- ol-erhalb der Gesckwste bcfinblidten Stockwerke, b?lyrten burdt Fußboden Löcher und stiegen oonn mittels Strickleitirnn in die Lokalitäten hinab, aus denen ft? dann sorlsdiafften, was sie er langen konnten. Erst auf Ofrunh einer anannmen Anzeige nrurbm Oie beiden Täter im Oktober 1910 in Last genommen Nackt aiisänglick em Leugnen gaben sie di? ihnen zur Last gelegten Ein bruch^diebstähle zu. Die Angeklagten behaupten, sie seien von dem Psandleihlzändler Bnbr zu den Diebstählen angestistet worden, dem sie auch den größten Teil der Beute verkauft hätten Die Verhandlung nahm fünf Tage in Anspruch. Tas Gericht verurteilte schließlich Stracke zu fünf fahren Zuchthaus und sechs Jahren Ehrverlust, Neunzig zu der gleichen Strafe, die Frau Stracke zu fünf Monaten Gefängnis, Buhr zu neun Monaten Gefängnis, den Vater Neunzig zu drei Monaten Gefängnis unb dessen Ehefrau zu sechs Monaten Gefängnis: die übrigen Mit glicder der Band? wurden zu Gefängnisstrafen von sechs Wockzcn bis zu fünf Monaten verurteilt. Der Vater Stracke und drei andere Mitglieder wurden freigesprochen. Peking 5. Febr. Tas Edikt, das Y u a n s ch i T a Beauftragt, ine Republik zu errichten, wird vor aussichtltch erst veröffentlicht werden, wenn die Vorberei Rebaftten, Eroedition und Tnuferet: ©ibu!* ftrane 7. Eroev non und Verlag 51. Sieöafnome^N 112. ieL-2lbr.:2liuctflcr(BieBen. ocrg, vor dessen Schöffengericht sich der Gras wegen Beleidigung einer Tclephonißi.i zu verantworten hat. Beim zweiten Prozeß i anöelt es sich nm eine Anklage wegen Körperverletzung und Widerstande- gegen die Staatsgewalt, deren sich der OiraT bei feinem Jlu’cntlKiIt im Gefängnis bezw. während der Untersuchungslnst idmlbui gemacht haben soll. Der tritt.- Prozeß tn.d ^oi iw-nchk ad; innianflteidK Enthüttungen über ir internationale ^pieier- und Lebcwelt bringen. Im Hintergrund? dieses Prozesses erscheint die Person des grössten internationalen vochstopiers, der gegen wärlig die verschi.denen Erdteile unsicher macht, der mintcriöi? „Baron tiorff-ftbnig". Die Verhaud ung wird wieder die erste Straslammer des Landgericht-.' I bcfd;äftinen Ta1tschastsrat Porzclt. Die Verteidi nuig der Angeklagten liegt ui den fänden der Reckstsanwälte Dr. Alsberg, Dr. Sdiwindt utä> Dr. Jafs6. über ihn häufen. - — - — Can^ivirtidiafL ** Schafzüchter- und S ch ä s c r v e r s a m m l u n g. Um ich über die Stimmung der sck)aszud)tlreibenden Bevölkerung zu unterrickuen, bei letzteren Belehrung zuteil werden zu fassen und gevigne.c FörderuiigLmaßnalgnen auf dem Gebiete der schai- ■,udn gemeinsdmstlich zu beraten, hatte der Laiidwirtichaitskammer- Ausschus; an die 170 oberhefsischen Gemeinden, die noch schote l,allen, Einladungen zu einer Versammlung hierher ergeben la’fcn. Diesem Rufe folgten die Interessenten außerordentlich zahlreich, selbst aus den enckegendsten Crtcn der Provinz fanden sie fid) ein und strömten in Scharen nach dem Easö Ebel, denen Saal die große Zahl bc: Versammlitngsleilnehmer nicht fasfen konnte. Diese gegen alles Erwarten starke Versammlung ist ein chlaginder Beweis dafür, daß unter dem Einsluß der besseren Monjuntturen für die Scktäsereiprodukte das Interesse für das feilherige Aschenbrödel unterer Haustiere wieder mächtig erwacht ist, und die seither von vielen vollständig unterschätzte i^chas judit wieder allgemeinere Anerkennung und Bechtuug sich erworben l)at. Nach Begrüßung der Anwesenden durck) den Vor- itzenden des Landwirtsdiaflstammer-Ansschufses, Li-tonmnicrai Morell-Angenrod, ergriff Rcgierungs- und Oekonomierat CI b c n b ii r g -- Sondershausen das Wort zu feinem Vortrag über „Die wirtschaftlid^ Bedeutung und zweckmäßige Betriebsweife der Schafzucht im bäuerlichen Betriebe". Als genauer ,'lcnner der Verhältnisse und alter Praktiker in der Schaszücht lieferte er an der &anb statistischer Ermutelungen den Nachweis, daß die Schal- zücht unter sehr vielen Verhältnissen des deutschen Neick)es ihre volle Berechtigung bat, für die Versorgung des inländischen Fleiicki- Marktes von brr größten Bedeutung sei, erläuterte b;c Gründe Tür den seitherigen Rückgang und gab Winke, wie aus ihr bei geeigneter Betriebsweise eine besriedigende Rente erzielt werden könne. Sekretär Schwarz schild.ite die bisherigen Förderungsmaß nahmen des Landwirlschastslammer-Ausschusses, besprach Zucht ^cl, Zuchtrichtung und Zucktutc:Hoden in den Stammschäfereien und deutete die Aufgaben an, welch? auf dem Gebiete der Schal zücht nocki zu lösen seien. Die Ausführungen der beiden Redner wurden mit großem Beifall ausgenommen. In der Besprechung wurden die Bestrebungen des Landwirlschaftskainmer-Ausschulles mit der Versicherung allgemeiner Dankbarkeit gntgebeißen und besonders der Wunsch ausgesprochen, daß in den einzelnen itreiien iobatb wie möglich kleinere Versammlungen abgehalten werden mochten, in benen besser die lokalen Verhältnisse und Bedürfnisse erörtert und geprüft werden können. Außer den bis jetzt angewandten Mitteln soll der Landwirtschaftstämmer-Aussdniß seine ganz besondere Iursorge der veranbildung und Erhaltung eines tüchtigen S ch ä f e r st a n d c s zuwenden, was durch Veranstaltung von Ausbildungskurfen für Sckwferlehrlinge, Prüfung von Sdiäscranwärtern, Stellennachweis für gedrillte odjafer, Prämiierung ganzer Sck>afHerden und Auszeichnung besonders tüchtiger Schäfer geschehen lönne. Vor allem würde jedoch eine Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der Sdxifer anuiftrebcn sein, damit bei ihnen wieder mehr Berufssreudigtert einkehri Auch die Beschickung von ?kusstellungen wird als wich> kige Ausgabe erachtet, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Schaszuchtbestrebimgen zu lenken, durch Vergleich des angc- fleilten Zuchimaterials die Zuchtziele zu klären und gute züchterische Leistungen zu belohnen. Sehr schätzenswerte Anregungen brachten die Auslührungen der beiden Bürgermeister Fendt-Büdingen und Fendt-Öungew Das ötuifdj-franjöfifdje Abkommen im französischen Senat. Paris, 5. ^cbr. Haus und Tribünen sind dicht besetzt. In der Diplomatenlogc sieht man unter anderen auch den deutschen Geschäftsträger F..iberrn von der Lancken. Die Rede des Royalisten 361.«notier, welcher die Aussprache eröffnete, bildete einen überaus scharfen Angriff gegen das republikanische Rcgierungssystem. Wie die Anarchie im Innern, so habe sich bei der letzten, unter so gewöhnlichen Umständen erfolgten Ministerkrise auch die Anarchie in den Beziehungen Frankreichs zu dem AuS- lande gezeigt. Sehr lebhaft kritisierte Jsnouvrier die Verhandlungen, welche Eaillaur durch die Verinittlung verschiedener Finanziers, insbesondere auch des kolonial Unternehmers Fondöre mit dem deutschen Botschafter und Frhrn. von der Lancken geführt habe. Noch scywerwiegeii der sei die Tatsache, daß Eaillaux Ende Juli mit dem hiesigen Bankier Baron Oiünzberg, einem internationalen, aber vor allem deutschen Finanzier, über die deutsch- französischen Verhandlungen eine Unterredung gehabt habe, in welcher die Grundlagen für eine deutsch-französische Bet ständigung in den afrikanischen und den europäischen Fragen gelegt werden sollte, eine Verständigung, welche notgedrungen die Verschiebung der Achse oer äußeren Politik Frankreichs zur Folge haben mußte. Für diese Verstän digung seien folgende Bedingungen verlangt worden: Erstens, Frankreichs Beistand für die B a g d a d b a h n , zweitens Zulassung der Bagdadbahn-Obligationen und der deutschen Rente an die Pariser Börse, drittens, Abtretung des g e s a m t e n f r a n z ö s i s ch e n K o n g o bis zum Alima sluß, viertens, allgemeines Uebereinkommen zwischen Frank, reich und Deutschland, welches seinen endgültigen Verzicht auf eine Abänderung des Frankfurter Vertrages enthalten sollte. (Rufe rechts: „Das verdient eine Versetzung in den Auklagezustand!" Rufe rechts: „Worauf begründen 5ie ihre Behauptungen, wer hat sie angeboten ?" Iönouw riet: Der damalige Ministerpräsident Eaillaux!" Rufe links: „Wer Tann das beweisen?" Jönouvrier: „Der damalige Minister de Selves hat das entdeckt!" de Selves: „Ich habe die Anerbieten, von denen Sie sprechen, nicht ge° tonnt!") . Jönouvrier fortfahrend: Wenn Sie die Wahrheit erfahren und Beweise haben wollen, dann ordnen Sie eine Untersuchung an. Zu diesem Zweck beantrage ich eine Erklärung, wonach der mit der Beratung des deutsch-fran zöstschen Ablommenö betraute Ausschuß in einen Unter 's u ch u n g s a u s s ch u ß umgewandelt werden soll, welche! über die geheimen Verhandlungen Licht verbreiten und die daran beteiligten Minister zur Verantwortung ziehen möge. Iönouvrier erklärte zum Schluß, er werde gegen den Vertrag st im men, welcher kein Werkzeug des Fnedells, sondern des Krieges sei, der ein Stück des nationalen Gebietes ohne Kampf an Deutschland preisgegeben habe, welches den Franzosen schon E l s a ß-L o th r i n g e n entriß, einen Vertrag, durch welchen Deutschland einen Zugang zu Belgisch-Kongo erhalte, Belgisch-Kongo, das zwar nicht gekauft, aber doch genommen werden lönne (Protest- > rufe links) und welchen der Reichskanzler v. Be t h m an u - tzollw eg dahin gefenn^eiebnet habe: „Erstens: Wir geben in Marokko nichts auf, was wir nicht schon aufgegeben haben, zweitens: wir erhalten ein beträchtliches französisches Ge- biet, und drittens: es ist das erstemal feit 50 Jahren, daß wir mit Frankreich einen solchen Vertrag abschließen." (Bei fall rechts.) Hierauf führte der ehemalige Ministerpräsident Charles Dupun aus, daß er für den Vertrag stimmen werde, weil er ihn als eine Notwendigkeit der äußeren Politik ^rank- reichs ansehe. Der konservative Goulaine erklärte, er werde gegen daö Abkomtnen stimmen, durch welches die Ehre Frankreichs wahrlich keinen Zuivachs erhalte. Darauf wird die Sitzung geschlossen. Fortsetzung der Aussprache morgen nachmittag. republikanische ^Regierung in Nanking zu überreden, rlyrc Macht auf ihn zu übertragen, damit er ganz China regieren lann, bis der Nationalkonvent eine permanente Regierung eingesetzt und eine Verfassung gegeben hat Es ist zweuel- ba t, ob die Republikaner auf diese Forderung eingehen tverden. Man nimmt vielmehr an, dag oorlaufig zwei provisorische Regierungen nebeneinander regieren merben. Vuanschikai bekämpft die Verlegung der Hauptstadt und befürwortet die Berufung eine.' Natw- nallonvents für Nordchina. Die Republikaner wünschen, daß Nanking Hauptstadt werde. Augenfcheinlich besteht ein enges Einvernehmen zwischen duanfchikai und den Republikanern, die ihm von Neuem die Pra,ident,chaN an- geboten haben. Die Uebertragung der Gewalt ist der Sesfentlichkeit nicht bekannt, aber bic geschickte Art, rot. sie auSgesührt wird, läßt keinen Raum sur ernfthaste B. fürchtungen. Viele de r kaiser lich en P r^i n z e n verlassen Peking. Tie Prinzen Zung und su haben sich nach der Mandschurei begeben, wie man argroohitt, um Die dortige Stimmung zu ergründen. Der Vizeiöutg -iicbaacrv hu en ist bereit, die Republik auzuerkeimen, aber Lichangl- schunlin, der Befehlshaber der Truppen in starke von L2000 Mann, bleibt unerbittlich. London, 5. Febr. Tie „Times" meldet aus L.uis vom 1 Februar: In Japan herrfdst erhebliche BcforgntS um dcu Ausgang der rhinefischeii Krisis. Man erkennt das G e ' cn i a Vuanschikais an, fürchtet aber, daß ihm die Herricher igen s'haften fehlen, die für eine gedeihliche Wirkiamkeil des neuen Systems notwendig wären. Peking, 5. Febr. Eine Abteilung R e v o l u t i o - • är e landete an der Mündung des Valuflusses und brachten Len aus Mukden gegen sie entsandten M a i f e r 11 d) c n aine Niederlage bei. 20 Revolutionäre und 80 Äai)cr* üd)c sind gefallen. Desgleichen haben die Revolutionäre ir.: aiftfPic L Jjltr«^ 1 Stty-Si........ .1 A Zahlt. ieniflcnüllitfllicber^ einem lliiierridiwh; Llciwarapdic \<-- icleberßcv oütr 4» rey> iciUunctimcn c n, wollen fi® !’ ■ imisliW'si -unM« ebr. IM nn Hoicw innen. _____ (KÄä nö im ßranlsorle. Die Armee des Bizekönigs von .stwaugtung und Kwangtsi, l «trste, eine Zivi Vage liegcn die oncn n,or - -1-'- ■ 1 1 1 -i 1 '■ udrtrtc lick) gegen den Intendanten Elin. .'Haar als BertreUl e.i werden sollte, den ."Uäger als Scvamvi.-ler innctbilb I.ibrcS- trift bis umi 31. Cftobcr 1912. an welchem Tuge .üicd) aus dem Verband der Gesellschaft auSscheidet, an mindestens 120 Tagen nur .. v.. . . , oer Bühne auitreten ;u lassen. Die Thcner-G. fellschast wendet da- Zeitungsmeldung wird ausgeführt, daß die 15 i f c n b a h n ' qcnen cm, daß fic fiird: nur deshalb n».Niger befd)6uigt habt, weil von ö o b e i b a ein türkisches Unternehmen ist, | der Gesckniack tA PiidlilümS sich geändert hab;, das in neu euer an dem nicht nur französische, sondern auch italienische Zeit an krnssischen Stücken sticht mehr fo großen G l stlen find- Kapitalisten beteiligt sind. Uebrigens werde iu dem bice- • bezüglichen, vom turliscben Parlament genehmigten Kou- zcsiiousvertrag ausdrücklich erklärt, daß bie Vertu ft e u n I " Schäden, die an dem Bahnunteriiehmen durd) einer Aufstand oder einen Krieg verursacht würden, bei , r ^5 Q f, türkischen Regierung 3 u r 2 a ft fallen. Die Bahn । gefellfdjait müsse benmadi fiir die etwa durch ein italic | nisches Bombardement erlittenen Scktädeu von der tür I tischen Regierung Ersatz erhalten. Es Ijanblc sich also I anscheinend nidit um einen frcmzöfisch-italieuischen, sondern f um einen italieniscki-türkischen Zwisd)eufall. Die Türleu tonnten die Frage des Bombardement von Hodeida immerhin vor das Haager Schiedsgericht bringen. Der Schwächere muß eben immer, das zeigt ^sich au di hier wieder, alles Unrecht hinnehinen, das die Stärkeren Berlin, 5. Febr. Eine neue Reihe von Prozessen ! gegen den Mannten Grafen Gisbert Wolfs-Melternich, der vor [urgent nad Verbüßung seiner Strafe ir.gen Betruges das Ge I'ängnis wieder mit der Unterjud'iingshait vertauscht l-tt, beginnt I heute mit einer Perliantstung vor d.ni Amtsgericht Berlin schöne' 3 8 2 K cpg er S =r SZ e to 2-2 - S S 79 Z 3 9 «SV. = . s e rl er 3 LS Q ff . . ro O Siö * H , OB V E ?> 5 ^^-»2 ^»35.3 5fä. = 2 S ‘® 3 s = 5 - s «S = Bl 2 ip# D — CO •er G5 r« 9 siß 2 6 5. 9 -. O 2 ~ 1 •-« ff '•- O: ,Ä S w?5 ^"-E;Q. »z » 2. s 9 er r; *'O 9 9 &T TS e, A**- er 2.^9? 7? er *> 3 D ?oSI=^ 5'1rta^ u-a — .«■ o —. ff ~ ■— r-, ' -: — ' ».er -<-, - 3 - K-L^ LZ 5 ? 2^9-2’^'^ rT-ff ff y '-,. x £ ? = -o'l^ii2-^=g" = ^- = öDt*. «J OB er o> 53 CD to t) 3 x 3 er 2 LS c> s= a a-sr <* 3 5 9 3 <-i c 23- 3 uz 5 a 3 3 s et s1 3?2 «5 3 -23 S 3 LSZt" Z ■S’1 3 sr~® "S a •— 3 -5, »2 3 s 8 B (S>K •— a 2.» S' 6 c <3> ■fT er er B B 0 5 — a »§■• e = ZL g a — BJ «5t §8 SB a '-’ ffc ,_. $S Z'ff» S- §■? ff ? ff ye= "2§ g’go-y “ c- - 3 —'c.. -• •t e _,a _ -2 to -1 —- 2. to «v " 9 3 co Ls Sj ~ ■ er 3 - Z2 » s 5 CO 3 t£ 5 g!* & <3 9 ff Pq 3 3- O r. «■ «f-3 q StLSL^ZbL es 82 »1ä J» « 2. w 2 3. 2. e g S 2 s cP ar ff 5 a p-° «. Z 2 a 2 •= 07 Zff »e a I ff g a $8 LT Z ■=? «c E 8 8 ßx ? LT £2$ m । SäsS? ZLZ JWS To § 's 5 a Og »s Temperatur bei Lull Winb- ndjiung G> a w a s-s 3 cp s- ** e S» ff 8 3 5 s «T l s go. • 3. ft) a 3 ff Relative a. Feucht,gkeu g- ffS 3 u» re> 00 21 - 3-®*» s ff w a o 5 -2 O 9:3. a ö). a Fw hj-Bii , ^tra 3 B: crometer au' 0* reduziert »• 3^_ IsSil - 0 e fes- -.8 ex V I G) Ei -V) M. u. 3c itraM II <(irn, Ess tjz: l M 'S ZZs> ’2. <70 ?•- 2 oa n . . o *?- a 1^) s s- ff Urei r 3« sff^S 3 ß <.P 2 9 9 o> = 223. S ff-S 2 ft) 2 Sa® 3 pr.» ÖD o e a IM ÖHr° "alnünn Htnelr Pa, Haro inana» Vlelntr Apf fafel-Ha Tafel 1 Tel bester < . i- »- w cr^X »»> ct qo =^s er ff 2 8 S- LL dS ?l as n - a.- 5 ft> 6/» &9 (Prob Bei VrwSldunq In Zehniel Oer Im Himmel»st. ffvKZ' ■ 7« 3-^p- ^2h3 rö P P <0 = 5 ® Q* hO 5 9 A.<75P' ÖC ^r- —, t — S CO o — 0’0 5 I - I 5?85 S’ « L3 b> • Z> »g F» x ea'v’S 2.9 ff 5-3 ff M i ff ffä L . ZI I ff ff I r> rt COrP D?-’ Ä a» t* a « - s- ff —? — d —12. 5 O" 3 — G)= XSL gxff 6)~D.§ C9 7 « C5 9 E 3 er2 er »«iigl» 50 a Zi H . ter 8.8 sF~sö#’i X rx to ro n = ff3 3 «a t£ 2 — q, q: r fföff uu 27 «st ä-= •-> 3 °MWZ:-K I H.i J?’ .-ag »L !»°L-L"AZ-SZ 0,2 S-SffS'’* • 2 -CP3 e Ö?loD=| gga^i? ff §-ft&ft'aAaft;(ci — r C — e — 3 es • o IOW?S to C I* sF-F* 1 eETa §•* = ee 5 & 0 T I _ ® I r ^'Q fX-“ 2rr Z 2 = 5 3 e 5 3 e m a 2 8 ff rw ä to co X — e 3 ? k. in 'S! t§= .°* Aff-, ®etreibeprei|e in Mannhr 1 m Weizen lUU Hfl. üO.OO OO.uO 'D!at und Auskunft in tiachtsaugclegcnhcitcn im alten Rathaus Markt- Uoetz 14 Mittwoch nachmiu. tm ^«-8 Uhl- D»/» Distrikt Roterde. Grosten-Lmden, am 5. Februar 1912. Großd. Bürgermeisterei Großen-Luiden. I. D.: Lang, Beigeordneter. Kreppei täalid) irisch H Hofbäcker Erlebt. Noll ' Mä udi'nr g 12 Stämme von 12—29 Ztm. Dm. — ca. 36 Fstm. 5. Kiefcrn-Ltämme. Los I. 6 Stämme 3. Kl. 30—39 Ztm. Dm.— 4,58 Fstm. Holzversteigernng. Fürstlich Soluistfchc Oberförsterei Hohensolms. Freitag, den 9. Februar, Distrikl Anncwald. Buche: 69 Rm. Schelt und 'ßrüaeL 2 Rm Stöcke, fffkiO 2t. Weiten imeiit StommweUeni. Distrikt (9rondwald. Ab- teilfl. I. Eicke: 20 St. Stamme. 21 37 Ztm. Dm^ 4 10 Mir. Vanne = 15^4 Fitrn. «Wagner- und BauboU», 8 Rm. Nutz rollen, 2 Mrr. V-, 5 Rm. 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Holzversteigernng Niontag, den 12. Scbruar 1912, vormittags i) llbr, in den Distrikten r>aulerboden, Aachlwetde und Grac'eld «Abt. 88, 89, 92, 94) »orftroanet «Siesten II, ijoritroavt Arft, Hockuvarr. 385 Tsichtenderbnanaen mit !2,97 «Vm, 2 Rm. Hain- buchennupfnuvvel, 74,0 Sim. BuckenicketiholA, 3 Rm. ^am buchenicheitboU, 115 Rm. trieben• cbeitbol^ 1 Rm. »richten scheitholz, 73 Rm. Buchenknuopetb. lA, 23/- Rm. Hainbuchen knüovclüol-. 92,1 Rm. (rutientnüppelboU, 1 Rm. Erlen knüovclhol^ 10-, Rm. tVidjtenlnüppctb lz, 9 Rm. Buchen stockholz. 9 Rm. Eichennockbol^ 8,5 Rm. Dichtem tockholz. 2H50 Vellen Buchenrciiig. 540 Vellen Hambuchenretsig, LSO B3ellen Eichenreiiia, 420 Vellen ,>ichtenretsig. Die Zusammenkunft ist auf der Sicher Strabe an der 12. Schneise. 130 112 Holz-Submission. AuS den Waldungen der Gemeinde Beuern soll folgendes Stammholz im Wege öffentlichen An« qebotS vergeben werden: 1. Cichen-Stämme. 5a , 20—24 , 5b , 12 — 19 , Los II. Amtliche Bekanntmachungen der Ltadt Gießen. Es sind bis zum 20. Februar 1912 zu liefern: 1. 300 Beniner beite Svciickartofscln, cmncfatfi au 50 Wo. 2. rund 520 Zcnincr HauSbrandkoolen lNust 11) frei Hof des imdiiichen Hospitals. .'Ingebote nimmt das 11 rmcnamt, Aiterweg 9. bis AUtn 10. d. 9)1. entgegen . aci’lonl find, so b«v der >iatrciA 2ie nicht fdilaien C.U bringt ___________ Die in der critcn Hälfte dieses Monats fälligen Schulgelder des Realgymnasiums unb ber Cberrcal Schule, der Höheren und Erweiterten Nladchenichulc un ' ber Eymuai'ial'Borichule für das vierte «lerteliabr deö Rechnungsialrres 1911 können bis zum la Sebruar ds. Jö. an bie Stadckasie noch ohne Mavn.oiten befahlt werden. ___________________________ und gibt Karn s aiomat | Eisenlikör "IM M. u. gröster. 516 Zc ltral-Drogcric mil Karn, Sctmlftranc. Kakao das nahrhafteste Frühstück Reine, ausgewählte und wohlschmeckende Lorten, in */.- u. r/z-Psund«Poketen Kl.OO, 1.40,1.60, ».-,2.60 Konsum-Kakao ?n lose ausgewogen Pfd. * Stamnih.'ls-^trstnticiunq. Dienstag, den 13. Scbr., vorm. von 10 llbr an, im Diitr. .Siümoie*. Zusaiumenfunit .^tüinDtv*’. Eichen. 105 Stamme mit 2>«2 /fstm., 2,4—15 Mt». lang. 28—'S 3t"1- Durchmesfer, 135 iähr Bestand. — Nackm. von 2 llbr an, .'jufainincnfunn am Staaisbahnboi, un Distrikt „'-Hnajbcia und .inifciiiÜDVci". Eichen: 115 Stämme mit 112 ivitm.. 3-11 Mt». lang. 22-74 Atm. Durchm., 110-1-0uibr.Be mnd. Mittwoch, den 14. etcbr., vorm. von 9 llbr an. Zusammeiifunn am Staatobabnboi, im Dinr. uchberg" und .Biikenkuovel". fliricru: 377 flämme mit 40N ,>11111., 4-19 Mir. lang, 13—65 Ztm. Durchmesser. 1 Bestand Eilen: 2 Stämme mit 1,63 ,'vum.. 5 u. .« Hctr. lang, 35 und 44 Ztm. Durchmesser; 12 Rm. Nutzicheu in Rollen. 2 Mir. lang. Rädere «uvkiintt erteilt Förster Roche am Staats- babnboi; von ihm sind auch ^oiAverreichnuse gegen trr- iiaitunn ber Schreibgebübren erbältlich. hv^.9 Laugenselbolb. den L ,>cbvuar 1912. Der Bürgermeister. Dr. F r i 1 f ck- Es sollen vergeben werden: Montag, den 12. Februar b. 3., vorm. 10 llbr: Advruch dec- alten Kesselhauses mit Damvfschornsteut im Schlachthof Erd- und Maurerarbeiten I Umbau d alt-Mafchinikten- Schlos,erarbeiten I n ohngebänd. i.Schlachthof Montag, den 12. Februar d. 7s., vorm. 10'/, Ubr: Zimmerarbeiten I Auf- und Abichlagen des Freibades Baggerarbeiten l an der Vabu Zimmerarbeiten: Aus- und Abschlagen der Schuv gelänbcr für die Pferdefchwemme SimmcrarLcitcu I Auf- und Abschlägen det-BolkSschul Lchlo'ferarbeiten I Bades an der Laba. Arbetisbeschreibung und Bedingungen liegen our unserem Hochbauamt Aur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bafelbü erhältlich, sind bis »um genannten Term in dortbin ciniureidien. ____________________Be/i -s?Nr 2;ixSs° « h'Fls» ^rs <» (33 rt 1 ' -fiO » - 3 ff = 12,43 , ----- 27,43 , = 10,18 Ausgebot. Leihgesten,, den 1. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Lcihgeiiern. Heß. 5a , 20—24 „ 6b , 12—19 , Los III. 6a , 20—24 , 6b , 12—19 , LoS I V. Hoizvcrstcigcrung Donnerstag, den 8. Februar 1. I, bor- mittaqs 9 Uhr aufangend, werden folgende Holz- 1 oilimente auS dec Waldung der Gemeinde Leihgestern versteigert: 4 Eichen »Stämme — 2,13 ;>stm., 5 Kiefern Stämme = 2,04 Film., 103 Fichte»Stämme = 20 57 Fstm., 37 Fstm. Fichten-Derbuangen, 96 Rmtr. ^chten-5r..tzre.ltg 6 Rmtr. K.efern-Nutzichetter 3 Mir. lana 21 Rmtr. Buchen-scheiler, 27 Eichen-Lck euer. 57Rmtr.K,efern.Sche.ter, 19 Rmtr. Buchen-, 18 Rmtr. G-idicn. 12 Rmtr. Kiefern- und 19 Rmtr. Achten- Knüppel; 4W0Bnch-n.. 1280 S.djen-. NM Kielern, und 9510 J,chlen.Wellen; 14 R»ur. Buche,». •23 Rmtr. Sieben», 13 Rmtr. Kielern». 76 Rmtr. ^"sükammÄunft D.ür.kt «ehünnb. 6m,ein lagerndes Holz wird nickt oorgezeigt und kommt nach dem tm Rehsland lagernden Fichtenholz zum i Schade & Fiillgrate Bahnhosstratze 26 . 3Ä. Telephon .^9 186 Ar äsoii’i; "Mellniigsliiir wn nerblüffcnb. Erfolg, an »nehm il unschädt. d Apoll» VagnerS EutfettungStee. In tof. ä Mk. 3.— a. baben lö Vlktorla-l>roKcrieD. ».Schrader, Marflitr.5.^ Mskeil-KoßMt in grost. AuSw. verleiht Joh. Mand Weidei'gaffel :&^2.3 3:5? M-zsz- ß-Ztz» tz M/eZs 3. Fichten-Schnittholz. 6 Stämme 2. Kl. 40—49 Ztm. Dm. = 13,97 Fstm. 4. , 25—29 , 5a . 20—24 . 5b , 12—19 . Los II. Das Holz lagert in den Distrikten Heegwald, Burgham, Heegstrauch und Enteupfudl und^wird Interessenten auf vorherige Anmeldung durch Forst- ivart Koch dahier oorgezeigt. Kaufliedhaber können thrc Gebote pr. Fstm. auf daS ganze Holzsortiment, omie getrennt nach Losen bei unS abgeben. Etwaige (letne Abweichungen im Festgehalt bleiben Vorbehalten. Offerten mit entsprechender Aufschrift ver- iefien sind längstens biS zum Eröffnungstermin Donnerstag, den 8. Februar, nachm. 1'/, Uhr, oct hiesiger Bürgermeisterei einzureichen, Zuschlags- fcift 3 Tage, wo alsdann die Eröffnung slaltfindet. Beuern, den 1. Februar 1912. r 3. , 30—39 „ , = 97,93 , 4. Fichtcn-Bauholz. Los I. 8 Stamme 4. Kl. 26—29 Ztm. Dm. = 7,05 Fstm. Holzvcrfteigernng der Gräilichcu Cbcrförfterei ifaubacb. Montag, den 12. Februar nach dufammeutunft 10 , llbr ani der Eselsbrücke bei Raubach. 1. Aus Eirlskovf. Buchen Rm.: Scheiter, 114 Brügel, 55 Ziöcke, 46 Reifervrüael: 4 NadelvrügeU 2. Hcinzeberg. Buchen Rm.. 272 Scheiter 1. il 2 fit 36/ Brügel 1. u.L Kl. 55 Stöcke, .50 L'ireifervrüael. 3. Licfcwäldchcn. Arüael fltm.: 5 Eiche, 10 Siebte. Stöcke Nm.: 13 Buche, 19 .'idjie, »> Buchenaneeiservrügel. 1. Tchevvmalsdickuug, "SH 7 Stöcke, 2 ElsbeervrügeL Tas HolA unter Rr 3—6 wirb unvorgezeigi im HeinAeberg ausgebo.en. (B4; Holzversteigerung Freitag, den 9. d. 2X16. wird im hiesigen ©emembeiuolö folgendes Fichtenholz versteigert: ’otl ,=h- 1. Kl. 60—74 Ztm. Tm. — 4,06 Fstm. 2. u 50—69 , , = 6,60 , 3 , 40—49 , „ =17,43 , 4. „ 30—39 . , =18,01 , ^7e&tft W 2 J? 5"^ 2 611 r,r s " li-- - : 5 5/ 5 ^rt g LS' S » 'M"* -sß- leFifgM iift U M?? | I ?. O 1i Z§.^ Bekanntmachung. Die HolAveriteiaerung vorn 2. L Mts. in nenebmiat Ausgabe ber Abfubrfcheine, HolAÜberweifung unb enter dabnaa: Dounerstgg, b. I. Mts. Sieben, 5. fttbruar 1912. Grobb Cberförüerei Schiffenberg. ________________________Trautwein._________________Be/, Bekanutmachnttg. Die am 1. Januar l. Js. fällig gewesenen Zinsen pro II. Semester 1911 11 j. können nur noch in den nächsten 8 Tagen ohne Kosten 0« Kreuzslern. Nutz- unb BrcnnholzVerstciMUNg flöniflt Lbersörsterei Krofdorf. Donnerstag, den 15. Februar, vorm. 11 Hhr anfangenö, kommen bei Gastwirt Klinket m k,bcubaufcn 4UI"ej?n»bei. Waldbaus. Diftr. 58 u. 50, Lindenschied: Eichen = 385 Rm. Re.üg. Luchen - 6 Rm. Rnuvvcl, 365 Rm. Reisig. , Schupbes. Lalrböden. Diftr. 60, 61 u. 62, Dieseln, berg und Hohenschted: Eichen — 30 Rm. scheit und MnüPöcl, 95 Rm. Reisig. Buchen — 24 Rin. Scheu und «nüvvel, 240 Rm. Reisig. tVidrcn — 200 Slangen I ., 280 Stinten III, 210 Stangen IV, 2W Stangen V SIL, 8 Rm. Mnüupel. Diür 68 Hirschsprung: 6 'Jim. Lchett und Sinüvvel Buchen — 54 Rm. <5dKit und SlnuuveL 175 Rm. Reisig. Diinikt 70, Hagelschlag: Elchen - 13 Stamme mit 4,2 Fm, 3 Rm. SchichinuOholA- 1'» Rm. Scheit und Kmivvel, 9>0Rm. Reisig, «vichien— 11 Stamme mit 2.2 Fm., 3 Stangen I. SIL Diitr. 75, ^diloRbcrg: Eichen = 6 Rm. ShiüvueL 290 Rm. Reisig. Buchen = 3 Rm. Knüvvel, 320 Rm. Reuig. DntiiCt 69 Gehren, 71 Hemniston, 73 Hagelfchlag: Eichen - 3 Rm. Slnüi'vel, 10 Rnt. Reisig. Buchen - 2 Rm. Knüvvel, 40 Mim. Reisig, sichten » 30 Stamme nut 5 Qm, 20 Stangen I, 15 Stangen IL, 10 Stangen HL, 30 Stangen IV. KL____________________________B% Holzversteigetniili in der fürstlichen Cbcrföritcrct Lich. Montag, dm 12. Februar, vorm. 9'/, Ubr, im Distrikt Hard: Scheiter, Rm.: 420 Buchen (7 Derkicheit», 20 Eichen (18 runbl; MnüppeL Rm: 126 Buchen, 57 Eichen, 1 ^inbe: Siöcke.Rm: 130 Buchen «4 ^cheltbrockcn , 77 Elchen i2 Scheitbrocken«, 4 Radel: Reifer, Rm: 488 Buchen, 140 Eichen. 180 We.chholA unb Nadel; 400 Rm. ^chten RelS- Hannen in Schlchtbaufen. - 16 pichen ^dinittboh - 16,92 ftftm. (44 biS /4 Etm. Dchm I; 1 Vinöen Abichnilt, = 0,45 iritm. (36 ötm. Dchm.1; 9 Buchen SchnittbolA - 8^ Fstm bis 60 Ctm. Dchm.1: 8 Kielern - 4^6 Fstm. «L> bis 41 etm. Dchm- 4 bis 11 Mir. Vangel. — Die Zusammenkunfi ist auf der Siraste von Kolnhaufen nach der varö nahe der Brücke über die Wetter. Dte Nnl-holAstamme liegen Acritreut unb kommen ivährenb ber ganzen Versteigerung Awifchenburch Aunt Slusgedot. Die r>ichtenschichthaufen kommen Aiemlich am Schlusie. Dienstag, den 13. Februar, vormittags V'/, Ubr, in ben Distrikten Mühlberg, Brunnenwalo, Giaudorn unb .Qoinebüul: Scheiter, Rm.: 228 Buchen, 23 Eichen (rund., 6 Birken (runbl. 1 Hainbuche (runbl; AlntippeL fRm.: 10a Buchen, 96 Eichen, 1 RabelbolA; Siöcke, Rm.: ILBuchen. 50 Eichen (3 Scheitbrocken , ReiSholA, Rm : 601 Buchen >320 vesiere Sone«. 90 (Sidien. — 9 Eichen SchmttbolA ,40 bis 97 Ctm. Tchm.l '5,20 Fstm.; 56 Eichen BauholA = 21,19 TVitnt; 14 Eichen WagnerbolA - 3,24 or'imy 22 Buchen SchnittbolA - H'51 i>stni. (38 bis 58 Ctnt. Dchm.1; 2 Efchenstamme.30 u. 42 Ctm. Dchm.1 -- 1,22 Fstm.; 4 Birken (23 biö 28 Ctm. Dchm.1 = 1,44 Aftm.; 47 Sichten Bau. olz - 13,09 i>stm.; 13) Fichten Derbitangen - (I.OIi Äitm.; 35 Fichten ReiSnangen - 0,52 »>ftm. - Die Zusammenkumt ist aus ber Chaussee vich-Steinbach an ber Brücke, wo die Kreisttraste nach Albach abgebt. Die eidicnudmnre liegen beide, das Elchemund BuchenSchnittholA Hegt Attm aröstten Teil an der Chaussee Lich—Steinbach nahe dem Albacherhof.__ 6 nlntlMNC !,arnnUs*t* Mn ron en Anannm W etntranben A nfeiNlnen Tafel-'Inndeln Tafel lloslncn feiKcnu. Datteln loseu inPackungen Kandierte Früchte empfiehlt in bester Qualität Carl Schwaab Hotlieferant *i« Nacht 12 Uhr sanft in 921 den 6. Februar 1912. Grossen-Buseck, findet Donnerstag, nachmittags 3 Uhr vom Die Beerdigung Sterbehause, Alten-ßusecker XV eg 3, aus statt. (norm billige Angebote! 15 Pfennig | Gdegrahdb-Xadhafls 9 Bahnhofstr. 14 Bahnhofstr. 14 Bahnhofstrasse 29 Bahnhofstr. 14 8nita!mllerlrl 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Emiä Geismar (A. Fangmann Nachf.) dem Herrn entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen: Th. Hahn Ww., Wirtin zum Hahnen Friedt*- Carl Hahn u. Frau Marie geb. Döll. liefert in jeder gewünschten Ausstattung stilrein u. preis wert die BrühlSche Univ.-Druckerei GEORG TODT, Zigarren -Versand, Plock str. 11. 45 Calidaa ine vollmundige Sumatra mit Habana gj Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an unserem schweren Verlust sagen wir aus diesem Wege innigsten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Renk Familie Hüttenberger. ",xr- Gott d*rn AHmächri' 1 hat es pefallen, heute morsren 7 Uhr meine InnigstgeHebte Gattin, unsere treu^or^ende Mutter, benwes- ter. chwiegertochter, Schwägerin und Tante Frau Lina Siepmann geb. Jockel nach längerem schwerem Leiden im kaum vollendeten 44. Lebensjahre, iw 19. Jahre glücklichster Ehe, zu sich in die Ewigkeit abzurufen. Im Namen der trauernden Angehörigen: Paul Siepmann Oberirgcnieur und Prokurist der A.-G. der Dillinger Hüttenwerke. yST" Ein Verbuch übericogt "’M W Noch viele andere Artikel zu Lchlendcrvreifen. Sichen, den 5. Februar 1912. 918 Dill in gen-Sa ar. Ulrichstein. Lahr, New-York, Saarbrücken, Butzbach, Hannover, St. Felix (Brasilien), den 4. Februar 1912. Die Beerdigung findet am Dienstag, den 6. Februar um 10'/, Uhr vormittags vom Sterbehause aus statt. oZl Eine Partie wunderbare Stickereien enorm billig!! 1 Partie Damen - Konfektion aller Art. Kotdüme-Jacke, aus Leide 7.50, 6.50 31t Kostüm-Röcke, fdjnJOTAU-farbtfl 4.50,11.50, 2.50 . Rlasen - bb olle n. -Neide .».00, 1.00, — >0 , Partie Kleiderstoff-Reste frs 60 Prozent unter Pr i. Todes-Anzeige. Freunden, Verwandten und Bekannten hierdurch die traurige Mitteilung, dass unsere gute Tochter, Schwester, Schwägerin u. Tante Fräulein Anna Hahn im Alter von 25 Jahren nach langem, schwerem Leiden heute Aussergewöhnlich billiges Angebot! 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