Montag, 2. September 19(2 162. Jahrgang ttr. 206 Erstes Blatt ft »«ebener Hnjflgtt JQT M Wf O ' Aietzener Anzeiger I r die yicbitron 112, — _ w • « /i* < < ** A I ««ZL General-Anzeiger für Oberhrsten / Annahme von Unzeigen Nolattonrdnick und Verlag der vtÄhl'fchen Univ.'vuch' und 5teindruckerel R. Lange. Redaktion, Expedition und vruckerei: Zchnlstrahe 7. ▼ I iH cA-Minr»*,r I7r ->60 ÄctAÄftsHfnf vadndoiiirake 16a. »t die Tagesnumnier 18 vonnittagS 9 Uhr. Büdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle vahnhofpraßelba. end entschloß, der Hubel einer zahlrei *r I iin müssen, und davon einmal ru reden, gibt das Zu- iDtmmentrefscn der Rede des ttäisers zu den Vertretern er Mart Brandenburg mit einigen Musterlcistungen un- cr Offiziösen ungesuchte Veranlassung. lenster Qu drei Malen haben unsere amtlichen Reichsstellen in 0. tg' ttc XCW 'rschc 'Snnt. Pros. Tr. W. e i'fa- , nut Ptz. i ffi'At’ 3' Psg- s1 - Psg- M, Psg- Pia- ’ll $f8.ü )rot Qi; Betrachtungen zu einer tiaijerrede. Die diesjährige Märkerrede des Kaisers, die wir an- crite Fußtapsen eine» Hohcnzolleru auf märkischem Boden inr unter Land bitte, da» tritt uni deute Nar vor fcwcn, iwnn lou auf die Geschichte de-Z brandenburg-preußischen Staates und de» Deutschen Reiches blicken, deren gemeinsame» Fundament fett aut marlischetn Boden ftfbt. Markgraf Friedrich aber, wie die nach ihm kommenden Heroen seines Geschlechte» hätten 'drc segensreichen Leben sroerke nicht vollenden, und da» Staat»,ch,ff nicht so ndKT durch Brandung, Sturm und Dogen sichren tonnen, batten sie nicht ihre Märker hinter sich gehabt Tiefe haben, nachdem da» anfünglickre Mißtrauen gegen den lremde, Herrn überwunden war, mit Gut und Blut treu zu inrent Markgrafen gestanden und ihnen au» ihrer Mitte Manner von Schrot und Zorn gestellt, die wie die märtifdxn Sichen sturm und Wetter widerstanden und eine feste Stühe in Smcg»- rtno FriedenSzeiten boten Auch in Zukunft werden — de» bin >ich nciviü — die brandenburgischen Mannen, wenn Sömg und ibak'r- lanb rufen, als erste sich stellen mit weithin sckxillendem „Sie gut Brandenburg allewege!" Daß Deutsche Manner wir stets und meinem Laufe erstehen mögen und da» der märkischen yimen. der märkischen Kiefern und des märkischen sande) nie auf werden möge, darauf leere ich mein Gla». SS lebe die Provinz Brandenburg! Hurra. 1 ließcnd iDtebcrgcbcit, rulyt unverkennbar auf der Cmp- itbung, wir seien im Begriff, die Unvollkommenh.iten, je allem Irdischen nun einmal anbasten, stärker als nötig lb zweckdienlich auf uns einwirken zu lassen Der darin i tgritbi* Vortvurs ist gewiß nicht unbegründet. Die aiis- 'kdehnte Erörterung, die manche Dinge in der Oeffentlich- Irt erfahren, lägt sie von viel größerem Gewicht erscheinen, tls sie es tatsächlich besitzen. Daneben aber gedeiht doch o#d) eine außerordentlich große Duldsamkeit mit Unzuläng- ! r leiten, die nicht unbedingt mit dem Irdischen verbunden — Ein neues Liszt-Werk. Ein neues L Ui t - Werk wird im Laufe des bevoruchenden Winters tm griWncglidxit Hostheatcr in Weimar seine Uraufführung erleben, vofkapell- mciücr Raabe hat gelegentlich sei ncr Tätigkeit als Ku,tos des ^'isu Museums in Weimar eine Äniahl ^.iizticher bisher völlig unbekannter Ciigmalarbciten ans Licket befördert, die, wenn auch vom Meister vielleicht nicht zur Veröffentlichung und Äunuhrung ür geeignet erachtet, doch für die wusttalt,ck>e Welt einen hohen Wert beftben, fd?on miofern, als aus den iurückgelegten Arbeiun für die Liszt-Biographie uni. -Kritiker neues Material für Lilzt- Anschauung über den Wert und Unwert eigener Werke heroorgehl. Tas 'ur dieses Jahr zur Aufführung gelangciideDerkM „T i tan betitelt und für Bariton und LrdKlter oelchrreben. £ec xegt in wiederum von dem Liederdichter des nachlla,|i,chen Weimar, tem Legationsrat Franz v Schober. Letzterer war ein an> gewiesen werden. Oesterreich-Ungarn hat mit dem Vorschläge des Grafen Berchtold feinen guten Willen bewiesen. Wenn man diesen nicht genügend respektiert, nun, s o wird eS eben dann mit freier tzand eine allein seine Interessen schützende Politik ohne weitere Rücksicht auf die fremde Empfindlichkeit befolgen müsfen. Das Blatt schließt mit der Versicherung, daß die Beziehungen zwischen den Buildesfreunden die denkbar herzlichsten seien. Die Anschauungen des Berliner und des römischen äabinetts deckten sich mit Bezug aus die ai- zurück. Eine Kaisertede. Um 7 Uhr begann im Weißen Saal des Koniglicksen Schlosses die Festtafel für die Provinz Bran- d c n b u r g bei den Majestäten Der Kaiser hielt dabei fol- gende Rede: , Meine Herren von der Provinz Brandenburg! xie großen Herbstübungen und Besichtigungen des Garde- und des 3. Armeekorps geben mir erwünschten Anlaß, die Vertreter der Provinz Brandenburg und der Reichshauptsladt wieder einmal um mich zu versammeln. Seien <2ie denn zugleich im Namen -öbret Majestät der Kaiserin und Königin herzlich begrüßt und willkommen geheißen in dem Schloß meiner Väter, au, dem Grund und Bodeii der ersten kurfürstlichen Hohenzollerndurg! Ich ho„e. Sic find gern und leichten Herzens gekommen und nicht loie jene Abgeordnete der Mark zu Kaiser Sigismund mit begründeten Klagen und Bitten, um durchgreifende Abhilfe. X c n n ich meine, mir können mit den jetzigen Verhalt nissen, trotz der Unvollkommenheiten, die nun ein malallem Irdischenanhaften,zusrieden sein. Vor feindlichem Ucocrmut und kriegerischen lieberfallen durch nn Heer und eine wachende Flotte gcfdnmt, kann in unterem georbr.'tcn Staatswesen der Landmann feinen Acker de. [teilen, der Kaufmann, Fabrikant und Handwerker feinem Gefchast nachgehen und der Arbeiter seines wohlverdienten Lohnes gewiß sein. Sie alle können sich der Früchte ihrer, Arbeit und der Waben unserer Kultur erfreuen. Wer aber giaubt, Grund zu Hlagcn zu haben oder wer neue Kraft und Freudigkeit zu weiterer Arbeit — sei es für den eigenen Herd, sei es für das Ge,aml wohl — sucht, der mache mit mir hin und wieder auf feinem Wege halt und schaue zurück auf die Zeit, wo eS man wie heute in unserem ®at erlaube aus sah. Iu solchen Rückblicken bietet das Jahr 1912 mit seinen Gedenktagen gute Gelegenheit, ist es doch 500 Jahre her, daß Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg seinen weltgeschichtlichen Iug in die Mark unternahm, um auf Geheiß seines kaiserlichen Herrn zunächst als Verweser wieder Lrdnung in die durch Eigennutz und Willkür verfahrenen Verhältnisse zu bringen und drc Mark vor dem Untergang zu retten. Wahrlich eine Aufgabe, deren Lösung nur einem Manne anöertraut werden konnte, der rote tfricbrtdj Uug, gerecht, energisch und zielbewußt war und fich in Treue zu Kaiser und Reich bewährt hatte. Wie er die 'hm von der Vorsehung zugewiesene Mission erfüllt, und welche Bedeutung der Ucker- fi- $fg. R Psg. 95 iSl I ecen Studium mauck-crlci Zeit erforderte. Wer sich aber I och dessen Beendigung fragte, um wieviel er denn klüger ■ rt.Dorben sei, durfte in aller Seelenruhe bekennen: nur Illi das eine, daß die Offiziösen selber nicht Höger find likr es nicht fein wollen Tie beiden Artikel bestanden I Hlii'ülid) nur auS Feststellungen, über die sich alle Welt |.tnig war, längst ehe die „Vtorbb. Allg. Ztg" ausstanb. ■ winzige positive Neue, was sie boten, war die ■'.'«offnung, baß die Preise von selbst sinken würben. Das ■j[L.ßc negative Alte aber, baß man augenscheinlich an Ihn boch sehr entscheibenben Fällen, bereu Sprachrohr bic Ms.iziose Presse ist, sich über irgend welck-e Maßnahmen Wiegen bic Teuerung noch keinerlei Gebanken gemackst Kct. Die Oeffentlichkeit bar über zu unterrichten, hatte es Wsahrlich nicht zweier langer Aufsätze bedurft. Zum au- ■jeten Male fragte cr sich so ähnlich, als das Gerückst von ■Lcrteii Arbeitercntlassungen auf der kaiserlichen liier ft in Kiel laut ivurbc. Es hieß, daß etwa 100 Ar- ■‘luter ber Werst wegen Arbeitsmangels entlassen werden | müssen. Nein, sagte die „Norbb. Allg. Ztg.", Eittlassungen ■twrbiii allerdings vorgenommen iverben müssen, aber nicht IL.tfcrnt üi dem Umfange. Wenige Tage später indessen *■. [uiintc man lesen, es sei in einer Sitzung ber^hVicIer Loerft- lelung bekannt gegeben worden, daß im Schiffbau 230, in Maschinenbau 350 und im Torpedobau eine ähnliche Kil)l von Arbeitern entlassen werden müssen. Macht zn- luinmen also doch ungefäljr 1000 Mann, was wenige ^irge * mtwr mit ber größten Entschiedenheit bestritten-wurde. i| Dis dritte verwandte Kunststück betrifft ben Fall bes Lieg- I nifcer Veteranen. Dem war vom Reichssck)atzamt nntge- I teilt worben, baß ein PeujUmszuschuß von sährlich 5« Mk. 1 wckwirkenb bis 1907 auf jährlich 27 Ml. herabgesetzt sei ■ juh er 150 Mk. zurückznzal)len habe. Als das m ber | iiefl'e erörtert wurde, antwortete bic „Norbb. Allg. Ztj |s ineber mit einem kategorischen Nein Der Veteran ha | m Gegenteil eine Erhöhung seiner Bezüge erfahren xa«, |Blieb auch richtig. Ebenso richtig blieb tcooch, bag chm der W^nsionszuschnß gekürzt ist, bau crd)". zuruckzahlen II oll, daß ihm die Kürzung seines Zuschusses als be|onbirer W bnadenakt bekannt gegeben worden ist. In einer zweiten lliunbgcbung mußte bic Offiziosität bas alles zugestehen Wund angesichts so gehäufter Erfahrungen einer ganz kurzen ■Lift kann man sich boch nicht ber Frage erwehren ob ■ k-nn offiziös und ungeschickt unbebmgt gleichbebeutenb ILin müssen. Wenn das immer so bleibt, mutz es zur Psg. M iwanb ü| Folge haben, daß amtlichen Darlegungen kein Wert mehr beigefegt wird. Das sollten sich die stellen, die dergleickfeu redigieren, einmal ganz ernstlich überlegen. Berlin, 31. Aug Der sluifcr unternahm beut: morgen einen Spaziergang im Tiergarten. Um 10 Uhr wurde das 200jährige Bestehen der Sophien- kirchc begangen, die reich geschmückt war. Die Häuser der Umgebung hatten geflaggt. Der Kaiser, der sich morgens entschloß, der Foier beizuwvbnen, erschien unter hem iubcl einer zahlreichen Menge Vorher war das M r o n - prinzenpaar eingetroffen Der Kaiser und der Kronprinz schritten die Front ber Ehrenkompagnic ab, die am Kirchhof stand An deren reckten Flügel hatten die direkten VorgZetzten Aufstellung genommen. Der Kaiser wurde am xircheneingang von dem Generalsuperintendenten a- Husen begrüßt und ins Innere geleitet. Die Festpredigt hielt der erste Geistliche der Gemeinde. Nach der Feier nahm der Maifcr den Vorbeimarsch der Ehrenkompagnie ab. Berlin, 1. Sept. Im Verfolg der Festlichkeiten zum Äaisermanöver, an denen das dritte Armeekorps be- eiligt war, fand heute mittag 12 Uhr auf dem Tempclhofcr Feld feierlicher Gottesdienst statt. Ter Sängerchor der Zweiten Gardc-Insanterie-Brigadc trug das niederländische Dankqebet vor. Dann predigte der evangelische Feldpropst der Arniee Wölfuig. Ein Gebet nach dem Zapfenstreich chloß die Feier. Es folgte der Vorbeimarsch der Truppen, hierauf nahm der zkaiser die Rapporte der ünegerbereiue und Sanitätskolonnen entgegen und ritt die fronten der Vcreme ab, wobei er viele alte Stricgcr durch Ansprachen auszeichnctc. Nach l»/r Uhr kehrte der Kaiser ms Schloß Jürgen rechter, der Retter Wiens. Im September dieses Jahres wird m Wien ein eigenartiges Lil gefeiert. Aus Münster, der Laupl,ladt Landes der jivnii Erde zieht feierlich eine Deputation der 3adec ^1111110.. !7ch Wi-n um d°n ,mt ehrcnbej«ugung=n aller «n udnhE k werden. Em Dankes.Aki der xonauitabt^roetl e» cin Wito 3 (feile aus Münster war, welcher deremtt die «ladt ^en vor dem Überfall der Türken rettete. Wer aber war ^«e ^cl rin Wien ist im Laufe der Zeiten fern Name veridpllen ui ytonitcr weiß es jedes Minb und in der Fannl,e des ^mere-i luirö das Andenken des unerschrockenen, beherzten tebaltcn ‘ Jürgen Lechter hieß der ivackere Backergeiell^, ttr dereinst auf der Waiiderschast nach Wien kam und wahren^ ter entsetzlichen Belagerung plötzlich eines ^ackstsdurch em leno . unbcimlidh.o Geräusch geweckt wurde, das aus der Erde i« foni men schien Jürgen Lechter, tlug und überlegt, zog sei»e Schlum, vierte in aller Stille seine Mitgesellen und dann stAeumgu l.e Stadl und d-.e Militärbehörde und dieser icfciicllen bät allein war es zu danken, daß in jener denkwürdigen Nach. I^icn nicht von den Türken überrumpelt wurde. Jürgen Leckster muß aber neben seiner schnellen ^ntichtonen. beit „och andere bemerkenswerte Eigenjckiaften bqeiien haben — IbaHir Ä?uncn kine Nachkommen: Der grvtze Muintler Melchior '* älter au-' dessen stillem Atelier in bem friedlichen GarMihauu BeÄin'W so n anck-es herrliche Glasgemälde, so manches -under^ I «kl drr B^usürimn, hen.or.je6t - M.ur c -rhtpr hie Sttuvester des stunitlers, die m eorltd^m ^.uotn. femofe' -u einer Persönlichkeit ausgereift, als guter Gnu ui bem I KümlUn srÄuie *r B«gftr°be in. Muntter waltet I Ja eSürtier SprnB des tapierrn, mutigen Jürgen Lechter. » — Ein Modelltheater in Düsseldorf. Tüsseldorsbeabfichtigr, wie die Bauwelt meldet, gememichaN- chch mit dem StaL'Zsvervand ^onre^n d^n deutschen Arbeitsausschuß für, ^uenbeton. dem Bunde ■ SÄ- SsS® & cobre■ Fm .doch in größerem Maßstabe - zu crhaueii^ ^n diesem_xbeo n t-llcn Brandproben zur Prüfung der Dtri.ag. II. Mathematisch-naturwissenschaftliche Abteilung: Geh. Rcg.-Rat Prof. Tr. norschelt: „Regeneranotr und Entwickelung". Treistündig. Prof. xr. N e u m a n^i: „Ueber bas Relatwitätsprinzip". Treistündig. Pros. xr. Lchulzeü Neueres aus Raoioaktioilät und Elektronik". Dreutundig. Pn- vatbozent Tr 21 nbr6 unb Privatbozent Herrmann; Neuere Anschauungen über Gebirgsbildung", xreiitünbig. Pri- Mtbount Tr. Take: „Ueber Funkentelegraptne mtt Versuchen'. Zweistündig. Tr. Stuchtey: „Ttc Luftfahrt alS Matel zur Ersorschung ber Atmosphäre, mit «ersuchen unb IWbilbern z Zweistündig. Ter letztgenannte Vortrag wird |o gelegt werden, daß ihn auch bic Teilnehmer der philologisch-hmorifchen Ädteckung, die sich für ben Gegenstand interessieren, hären^ können, xag Gleiche gilt für die geplanten Besichtigungen der ,jabngerate und Instrumente des Surhcisischen Vereins für Lumatzt lomie bi^ Besichtigung der Marburger radiotelegraphrschen Empfangs,totrotu« Ten Teilnehmern der mathematisch-naturwisienichaftlichcn Abteilung ist em Nachmittag für eine geologi'che Exkur,wn Vorbehalten.^ Am Montag den 7. LKober, abends Uhr, imbtt eine zwanglose Zusammenkunft im ,L)otel Ritter" statt. Alle werteren, Loste^ werden aus einer Zuwendung bcnritwn, die der Minister der geistlichen und Unterrichts Angelegenheiten für den Marburgers Lberlehrer Kursus bercillig: hat. Anmeldungen bis zum 30. September an Tr. A. Thiel-Marburg. . — Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissen- ; ch a f t. Tie Iahresversainintuiig des D e u t f ch e >1 Vereins ür öffentliche ipefundheitspflege wird in den Tagen om 3.-6. Sepiembec in Breslau stattstnden. monatiirb75,Vf^iriettel- iährlich «k. S.S0. durch Abhole- n. Zweigstellen monatlich 65 Pf-: durch die Post viertel- fahrt auffrht Beilellg. Zeilenpreis: lokal IbPf^ nu»ioärtS *) Pfennig, e bdrtbatteur: ?l Doen. Veraiiiwortllch lAr den politischen Teil: August Goetz: für .Feiiille- toi,',,VennüchleS' und .Geiichtsfaal": Slcu- rnth; fstr .Stahl und L’anb': für den Anzeigenteil: H. Beck. sch. Hol»- Qj ind.M J! 66'$ 11 53 I ter letzten Zeit kurz aufeinander folgend Gelegenheit gell tcht, die Oeffentlichkeit zu befassen. Zu drei Malen haben | r dabei versagt. Den ersten Versager leisteten sie sich, ItU die „Nordd. Allg. Ztg." sich endlich auch verpflichtet | jbtte, von der Teuerung zu reden. Sie nahm sich der Sache | rundlich an. Zwei lange Artikel wurden ihr gewidmet, Pfg. w w ist Öi childern «« lenPsg. Psg- jarem Psg. W |X*^&ntiouen Oester reich-üngar ns, die durchaus fneblüH Aus IHaroffo, .Es ist ein schöner Zug, das; man in * Ausland. Ein Gefecht der Spanier mit Rassulk. Madrid, 1. Sept. Nach einem telegraphischen Be- richt des Obersten S i lv e st r e aus E l Ks ar von gestern rurkte dieser auf wiederholtes Bitten der Stämme, Rai- suli an der gewaltsamen Eintreibung von Steuern ru hindern, mit einer gemischten Kolonne aus und traf auf eine Truppe Raisulis, die die Kolonne mit Gewehrfeuer empfing, sich dann aber zerstreute und 57 Zelte, 64 Gewehre und mehrere Stück Vieh zurückließ Der Gum aus El Ksar . - Tote und zwei Verwundete, die Spanier hatten keine Verluste. Die Kolonne kehrte darauf mit dem von der Truppe zurückgetassenen Material nach El Ksar zurück. ~ El Hibas Vormarsch. ßanbftrte (Siegen. A Klein-Linden, 1. Sept. Von einem Pfrßi gebissen wurde ein siebenjähriger Knabe, der mit Sautd«] leuten aufs Feld fuhr. Der Knabe machte sich an teil Tiere zu schaffen, plötzlich faßte es ihn an der Brust ^1 ihn in die Hohe und ließ ihn dann fallen. Dabei wl.iM dem Jungen die linke Brust vollständig loSgerisien: kW losen Fleischteile mußten auf operativem Wege entfernt roertal Lollar, 2. Sept. Der .Männergesangveil-M öcrmamo* hielt am Samstag abend im Gasthaus zur TraubM eine außerordentliche Generaloersainmlung ab. ES roit« beschloffen, Anfang Dezember ein WohltäligkeitSkonzert al Besten deS Vereins .fiteinfinbcrfreunb* zu veranstalten. M Anerkennung ihres treuen aktiven Mitwirkens bei dem Ve:el wurden die langjährigen Mitglieder Hr. Rohrbach IV., M Henkelmann und Fr. HeibertShausen zu Ehrenmitgliedern cl nannt und ihnen Diplome überreicht. Ende September nrl der Verein einen Familienausflug mit Musik nach der Wellrl bürg unternehmen. = Saubringen, 1. Sept. Am Samstag atetll 972 Uhr wurden die Einwohner von Daubringen durch Fe^e- ß rufe erschreckt. Die Scheuer des WeißbindermeisterS Op)M tand in Hellen Flammen, und nur dem raschen Eingrof» j der Feuerwehren von Daubringen und Mainzlar und M | Einwohnerschaft ist eS zu verdanken, daß die Hofreiten dckM Ludwig Roth und Kaspar Latsch nicht ebenfalls in Flamni II aufgmgen. Die Ursache deS Brandes ist noch nicht aufgekLM i Pions rrach Hause. ' I. ** Schützenfest. DaS gestrige Schützenfest und a das Feuerwerk hatten sehr unter der unbeständigen Witter, zu leiden, trotzdem waren aber über 1500 Personen c dem Festplatz. Der für heute angesetzte Ballonaufstl ^viiß unterbleiben, da die Festleitung gestern abend < Tclegenmm aus Holland erhielt, worin Frau Baumq: mitteilt, daß sie dort beim Aufstieg einen Unfall qcbc hätte, weshalb sie tytr .licht aufsteigen könnte. Eduard Engler sprach für den Frankfurter Auto- mob.lklub und trank am das Wohl der Bruder und dZ Sportes r Förderer gefunden habe und findet' HCrV^ gratulierte tm Namen der Pressevertreter Um die Miltcrnaä)Hlundc herrschte noch eine gehobene Stt^imun"' Die (Dpdroerfe und ihre Geschichtet v Tie Feier. - . bs. Rüssclsheim 7 31. August. Der Ort RüssUsheim prangte heute im Festschmuck. Hunderte bon Fahnen und Taulende Meter Tannenreisigc gaben dein sonst so arbettsreichen Ort das Festkleid. „Rüsselsheim ist Opel und Opel ,st Rufselsheun sagte, einmal der Großherzog zu dem ®ürgcrm=.fter bc» Drtcb Urtb her heutige Sag beMti^te S Nicht einen Menschen sah man, der nicht seinen Feiertaasanrno Dw Jub^feicr des Werkes ist auch ein Festtag des Orte/ • rV^wim feierte, auch alle Übrigen umliegenden Ä?' XlC Opel-Werke geben eben der ganzen „Mainspitze" oas t^eprage. v Kinder Rüsselsheims (eine stattliche Anzahl) begrüßten mit ihrem Bürgermeister Treber an der Spitze, den G r o st- b-rzog der gegen 5 Uhr am Eingang des OrteS unter einem ^brcn or bon ihnen empfangen wurde-. Nach einer kurzen Aw spräche Bürgermeisters, für die der Grostherzog durch einen ^Ä'O^.^ond^nick dankte, ging es in langsamer Fahrt durch die geschmückten Straften nach der Villa der Familie Opel. Hie! in Sophienheim", begrutzte die greife Frau Sophie Ove ^ohne ihren vornehmsten Gast. Nach kurzer Rast begab sich der Grostherzog zu ftuft nach der ienseits der Bahnlinie liegen- den groften Festhalle. Eine neue riesige Montierungshalle hatte man 6”ätocic Erreich mit Fahnen, Wappen und Blumen umgewande t. Aus dem Wege, den der Landesherr nahm, lag ein ^barer roter Läufer. In der Festhalle hatten inzwischen die Gäste sonne alle Beamten und Arbeiter des Hauses Opel Platz ae< nommen. Der Grostherzog, der Frau Sophie Opel am Arme Cinsugbmarfib brr Zünstc aus ben danklc bem Grobhcrzog für fein Erscheinen und brachte das Hoch aus, in das alle begeistert ein siimmten. Die Musik spielte die Nationalhymne. 9 ftabt Q?iclt daurat Prof. Berndt-Darm- stj ,5ü3cn Ertb b,c Gestbickte des Hauses Opel Sonbernrhr-r mtIr ?CC unfcrc Leser bereits in einem runa^at ^r bekanntmachteii. Hierauf überbrachte Geh. Regte und^dnen^ bnb^ aubfr Regierung der Firma x'Hhabem Glückwünsche, denen er als \Vrri*Tnt ÄrciftiJJroü Gerau die Gluckoünschc seüles Kreises' folgen lieft. Fortsetzung des Rückblicks auf die Geschickte der hsxfe bringen wir m der morgigen Nummer unsere- Blattes. Kreis Büdingen. A. Büdingen, 1. Septbr. Die WanderauSsie - lung im neuen Schulhaus umfaßt folgende Abteilung 1. Bodenständige Reiseandenken, 2. Erzeugnisse aus Firi Jagd und Fischerei, 3. Oberhessische Gemälde und lUren Konsul Besuche abstattete. Darauf begab sich der Prinz an Bord des deutschen Panzerkreuzers „Scharnhorst" nwt dem er seine Reise fortfeftte. Ter .Temvs^ meldet aus P e k i n g, daft d e u t sch e F i n a n a- Hause r bic Storung der Unterhandlungen zwischen China und ^em.tlv,o für sich auszunuhen versuchen. Deutsche Kap.taliiten unterzeichneten größere Anleihen und erhielten dasur vorteilhaste Konzessionen von China. ' Nach .Meldungen aus Peking ist zwischen Rußland und China em Vertrag überzeichnet worden, wonach Rußland die He berwachung der A! a n d s ch r, r e i - B a h n von Chardin b’8 jur .Kation Maud churia nbemhnmt. Das UeberwachungS- gebiet erstreckt sich aus 200 Werst anstatt der früheren 50 Werst Orden sauszeichnun gen. Aus Anlaß der bevorstehenden Herbstmanöver sind vom Kaiser eme Reihe von Auszeichnungen verliehen worden, von denen uns folgende bemerkenswert erschienen: Den Kronen-Orden dritter Klasse erhielten: Maler Professor Kall- ^orgen-Charlottenburg, Chefredakteur Dr. Oertel- Berlin-Sudende, SchriftsteNer Sudermann- Berlin- Grunewald. Au- Stadt und Land. Gießen, 2. September 1912. Landwirtschaftliche Äreisschau und Rotvieh- «usstellung zu Gießen. Die landw Maschinen, Geräte und Hilfsstofte nehmen emen^grotzen Teil des Ausstellungsplatzes ein und sind zum -veil im Freien und zum Teil in einer Halle ausgestellt Ju« der ganzen Anlage und Aufmachung der enLdnen ^ukurrenzsirmen wird man ersehen können, mit wachem Eifer die Firmen dem Bedürfnis und den Wünschen der Landwirte entgegenkommen, wie sehr die Industrie mit her Landwirtschaft verknüpft ist und wie eng die Wechselbeziehungen zwischen beiden sind. Dettr®teliinb Stellung in Gießen folgende Firmen n?ic Trillmaschmen, Mähmaschinen pflüge, Eggen, Kultivatoreii, 2ünqerftTcuern' E^'mNÜblen, Futterschneldmaschmen, Futterdämpfer HP?:;, Laster-Butzbach, Oicheim-Marburg, Roscnlhal-Gienen schitterstein.^ich, I. ,roB-yeioa, Rmn Vlit.-Heuche,p.lui j öaber, Wagenbauer-Gien-n, Olaf .Heyer-Gießen, mereien und Futtermitteln: Heinrich HahnGre Lpratts Patent, Ä.Ä Rummelsburg-Bettin, Olat" L^erM-s^ ^'^u-r-ungenntteln: Gewerkschaft W<-iftenburg in Warben- - . - lehr erfreulich, daß die einschlägigen Mascha; fabnken und Industrien das Bestreben haben, den Las ^rten die Auswahl der ihren Bedürfnissen entipTcdiena Maschinen und Hilssstoffe in zweckmäßiger Auswahl a ben landw. Ausstellungen zu erleichtern und insbesond- ihnen als wirtlichen und vollwertigen Ersatz fnr die f. lenben Arbeitskräfte gutgehende und praktische Mascha, m die Hand zu geben. Dieses Bestreben muß voll i4 .u| u-ciw ■OTegescianieten tljre Mü-kwüns-h- barbringen wollten.I ^,^tcs"und'>i'st dcr^ft'^a^'be" *' I banaler SbV'' $r » bag ber Gemeinderat als Ehrung für den vor 17 Fahren ?or» £n ?lc Müsch, ftorberten «egrunber der Firma beschlossen habe, gemeinsam mit aKuc^ stellen müssen. Deshalb ist ein .Hand J ben Arbettern Beamten und Freunden des Hauses ein Denk- 9C^C" ber Landwrrle mit den Fabriken landw i H?“1 ^uitellen dessen Errichtung und Gestaltung vorbereitet ift. !y)incn und Gerate im Lande selbst geboten, um diese ul « ole Gemeinde beschlossen, vorhandeneundne uc ?au praktischer Maschinen und Geräte zu veranlat e i hpfm ^am' Sophie, Georg, Carl, Wil- deren Säufer die Landwirte werden. Der Landwirt mi 2 H merzienrat Wilhelm Opel die Würde eines Dok- * n-0e11 r e ii r ehrenhalber zu verleihen, in Aner- ichnungen. Der Großherzvg hat h] Verdienste um die hessische Industrie, insbesondere! ^^meine Ehrenzeichen mit der Zuschrift „Für Entwickelung des Automobilbaues. Ibtcnfte' ? dem Feldrvebel Klös und dem Siieicrhin.' J eine/in Herrn Friedrich T reberRcrn verliehen, beide seither int 3. Groß Hess \riJ Gefühl- für bie Inhaber her Firma Regt. Nr. 168. ’ B 'Jr,1 £?,ff.V1 je■?»*.“• >„ qn5 amAUrÜrf Mangin brach am sdildnis des Begründers der Opel-Werke, das Burk vom Landwirtschaftlichen Znstitut werden die nm I 30 August m nordwestlicher Richtung nach Huarn auf und ™ r Neubauten angebracht werden soll. Dieses Bildnis v M in ^rickbnspn el 1 werben die am I kehrt heute voraussichtlich in das Lager bei'Suk el Strba h?MF$^r §aufCs ^Tortc mo0C bcn Angestellten stets dessen gc-- rirf-pn" f begonnenen Schauarbeiten mit neuznl Zurück. Die Stämme Ul cd Bubeker und Rehamna u nt e r- ^mer cm leuchtendes Vorbild fein soll. mBodenbearbeitungsgeräten m den verschiedensten 2c .al war fen sich Mangin. Redmrn sü?b,>W^lbelm Opel dankte nunmehr allen NegierungSbezirkS Wiesbaden, die die Einführung di bft^Stal“Inh (omie bic ben 3nba6ern ®^tc unter bie Landwirte deS Bezirks zum Zweck bab^I . Gbt™ u„b ^iriebnunaen0^ S™? ai^ “"h 6T ®erälc üm «• J , angesehen, ber allzeit fleißigen und treibt Mitarbeiter zu ae- ddbern ber Gemarkung Eppenrod, am 3. in Ettersd ? I -«denken. gc hm 4. in Montabaur, am 6. in SelterS (Kreis Unterwes.»! , Stiftungen. wald), am 6. in Marienrachdorf und am 7 in (Snhn /a..".| n' Ar. Westerburg), -orgesührt. " & "1 Der deutsche Einspruch. San Sebastian, 1. Sept. Der spanische Mi- nister des Aeusiern und der französische Botschafter in Madrid 7ind gestern abend hier einge-, Besprechungen fort mit dem I , Stiftungen. Cndziel, den W ider st and Deutschlands aeaendieir •,, ,.,^.W||Vll wm wmi» uentnunoen vj r < =5==—Kcld,. ÄMÄÄMS - $-Ä »Ä'ÄÄM Orhett '-nna, ™ Ix" ben ©tünber bcS 2Berre£ zu gemeinnützigen 3weckenl^^^^-si5^derein Mit Familien im Philosophen-^L 8toe5e12$,"le0^ ^0 000 ^M^u babeu bie “.......... sSsr* ”*'v" «iSü;tiä ..stsäsass « & »'”■,?> -a*!isd i^d NI^^^Ä.b^ndustrieller bie Glückwünsche überbrackke I truKfl ein .hübsches Gedicht Vor. Scheibenschießen, Ve^ Liucherhof,dic ber|unb lpEch- k &fen*ließ/ bezichst ^^chskanzler ^!!"dei”Seite*bw'fftau• a6atbe 8i"8 c8 mil uni> ^”8 Wt nad; dem Besuch beim Grafen Berchtold a>° sich met/a« Buchlau nach Berlu. zurück.___ 1-■. |"Jfö g* \>w[cnben öerabfrf)iebetc irnd mit bem Dank für das selten weihevolle . verband. In fein^^euTffi wagest 7>ert uer nach Wolssgarten surü^- Den Festtag beschkoß ein' bbn ^>rengchken, Jubilaren und ^!^x''?^^0imer Hof" gegebenes Festessen, zu dem die Inhaber des Hauses Opel noch viele Freunde eingelaben hatten no^e^. otwa 400 Personen teil. Die Arbeiterschaft l>°tteGut>cheme erhalten, mit denen sie beliebig Verfahren Formten ftomnietjienrat Ä arlOpel begrüßte an der Tafel die Gäste sick^ ^^„^ ^och auf denGroftherzog aus. Bald darauf erhob L~ u b tvi g Opel, um besonders das Zusammenarbeiten bS alt?1« ^Ö!Cbcnt hl-rvorzuheben. Wenn auch - patriarchalischen Formen vergangen sind, so müssen dock Fortentwicklung die bewährten Triebfedern vergangner Zeiten mit bcn neuen Kräften m der Seele der Arbeiterwelt oer- tat L &“"0 * Deutschlands ist auch bie beJ evangelischen Kirckren per eins. Er zoa einen Berat ei ck imifrfii'M bem Maschin-nlofen Zoiialt-r und d-rAt K bÄ Sb? wirf müf|e di- Losung beito, und ntama! JaZU paßt dann auch folgende Meldung: Sept. Graf Berchtold wird noch in diesem Monat in Racconigi zur Vorstellung beim König vom Italien erwartet. Er wird dabei eine Besprechung mit Ministerpräsident Giotitti und dem Minister des Aeußern, di San Guiliano, haben. Unruhen auf Samos. . Jiif)en' 1,‘ Sbpt. (Agence HavaS.) Rach einer gestern ! recht lange vergönnt. sein,^a"uf^bas^Werk" ihre^ Leben-/^ur^k- m SamoS abgehaltenen lärmenden Versammlung wurdeI^ollckcn und möge sie noch lange bas genießen, was sie so oft den Konsuln der Cchutzmächte ein Antrag zuaestellt, der den ^,^en gespendet hat: Glück und Zufriedenheit. Dieser Ä ’s^‘- wurden entwaffnet. Zwei sind verwundet worden. russische Konsul stellte in Aussicht, daß die türkischen Truppen die Insel verlassen wurden, sobald die einheimische Gendarmerie in Samos organisiert sein würde. Unter den Einwohnern von Samos herrscht größte Erregung. *“£iÄ.e Oce.I-.eu.ro”"a,cn nollstanlug mit ben,fct gab da. m totowwa aus wat »« ' bene" Aus^c icvnungen bekannt. Es erhielten da» Ritter- treu^ ] xlc-k- de5 Verdienstordens Philipps des Großmütigen Kommerzienrat Heinrich Opel und Fritz Opel. Das Ritterkreuz 2. Klaise desselben Ordens Prokurist Friedrich D i e h l und .Obermgenieur Wilhelm Wenske. Ferner erhielten fünfzehn Angestellte ber Firma das Allge- !LC r en z eiche n mit der Anschrift „Für treue Arbeit"., xer tvrotzherzog lelbit übergab jedem ber Dekorierten die Aus-! zeichnung mit ernem Händedruck. Geheimrat Wallau schloß mit 7/^ndttchen Worten an Frau Sophie Opel. Es möge ihr noch hv”/, ------ Lollar, den 1. September 1912. Halloh! 8 rot. (6876 tuchständer. Das ist das Brennmaterial, welches billiger und besser ist als Steinkohle. Union-Brikets! h ▼*'/■ Erhältlich in den Kohlenhandlungen! Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Scbulstr.7 Pfeil dreieck- Seifen nerat Tr r heute dir b Die Wcrftclnerunnen unter TL u. III. ftnb. bestimmt statt, tocihler, Gerichtsvoll-ieher. Fabrikant: Angnet Jacobi. Darmstadt. Itzenfest ttb mbigtn Bitte 00 Persom gallonauf gestern M Frau Bau- len Unfall c. inte. 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