162. Jahrgang Erstes Blatt teuer A der neu nHatten, da Die heatige Awpmer umsatzi 12 Seiten. Kronstad n loinmen inictifu eutjiiudl ist. •mit eitlen pariert Aäh- Lokolokongresses. des Pas normale Wetter im Juli. ii r.jmik^en :d taten UHD : iL 9lc;i- tabt unb ; tüt beu H. Sed. l'nr zum Gesuud- m titoter ijCTÜbtt u>ib befchlvi'N, hh-k luuütrnia.cn uitö dAcl re zu brc.uftiagt.i, • < ü e für die nui, o-t Nobel nrtift .'ihre !*■'. ; ir;t PorsMgr c csuchi die Uatoev, - - , . ■ iCTmTvh' n-., Edi ; ,o unb loto, 'Imu :;ntot uno tMet-AmEmi. Zurich. Ecrle p<- -tcc .r * in ’S und " N • ;n Chicag-: für Th. nie tie Umvrr.m . o;a, Halle. Krakau. Cambridge, -lofto ir.ib ba$ A jad'.’ ftttot in Lofton. Uedecdies werden von einzelne n xhh.:ic U N Vorschläge erfaßt für Phi)nl: die Professor 'N > a r- । ui-ft» Bet'in, (S. TL l i rt (f •* - Heidelberg. 3. •-‘Hu,—ma in 'M, &• ^irfttiB-Uicc^r, ?' ©tfr'.vrr/'rn chester, Z3. F /'t öeritn "Ue.'l. Mo'iir., 20 ;\'nniii< uti A Goetz. AA fnr bet teil: 'dlugnft Goetz. für ton’. .Vc tis Die Sonne bat bereits ihren höchsten, -in >7 Vogen dUrüdgeiegl j Lnd Dir -iverke .allste des Jahres uiü avnehmenvec ^.ageslangt hat begonnen. Tie st'ucve de- :mdta-.n Temperatucganges MM dem Gange der Sonne nad;, bcfonbft» m den dem Mcre benachbarten Gegenden NorddeuiiastaneS. da das -Sailer tongar vir tLrrvarmung als do- feste Land braucht, - un J^r errerch^ m unserer Gegend die LenwcraMrkuroe raren höchsten Sa)cuti, noch ipäier in iVorbbciüiuAartv unb in England I?nc rt"arm»«» xagr treten nach langjährigen Bcooaästungen um die .Nute des Mvnats eia. Am lä. 16. oti> 17. Jule keimst hie mitüere SaacP - mpcratur ctrra 2-. 2 Grad Ecl-ius, bicJJiüQncmixwdor hie Nachiniiragsteuweratur 26 Grad. Tas smd m Mutelixutst^ land die höchsten Normaltemperaruren, dre im Lame de-> Fahre, zur Beobachtung gelangen. Nach dem 17. Pllcgt die Temsterarm. wied.r lanqiam zu sinken. Am 31. Juli werdiN tut -stS^miun nur noch 18 ,s Grad erreicht, io viel rote am 1. d. Ate. Au mutiere Jnluemveratur beträgt runb u Grab in der E- ne urn sinkt um etwa 0,ö Grad bet 100 iCictcc Erhebung Die Hoyrn h?5 BoaHsverges und Odenwaldes weisen barer nur iioch .von 15-16da» »Uüravme aus. So» 1901-1910 nmrben ne* stehende Juli temperaturen beobachtet: Darmstadt Id 4 Grao, Aictteu 17,7 Grad, Bad-Nauheim 11 ,i Grad, Marn; 13- Grad, ^-stenbach 18,4 ( stad, Michttftadt IG,9 Grad, Schotten 10,8 Grad, WormS 19,4 Grad, Alun 17,7 Grad. . Tie mittleren Nach- mittag 4 temperaturen betragen: Dar nstaot 23,4 Grad, öi- 22,4 Grab, Blri- bach 23,7 Grad, Michelstadt 22,9 Grad, Schotten 2n,a Grad, Docms 24,7 Grad, Al ?tj 23,2 Grad Die wärmsten Nochmittage hat banne.) das Rhcm- und Mainaebiel aufzuwetsen, wwte i ? ^2-oitrtau um Bao Nauheim. Tte N achtle m Vera tu r t n be- rtchncn rich lür een zel .ua origen Zeitraum ^01—19W 136, 12,4. 12,6, 14,6, 13,0, 11,1, 12/), 14,0, 12,5 ß*ra.. Im Mittel dürfen 14 3bmnicrt-jC in Wellerau, Mamebce. erwartet werden. Tie Anzahl der ^mm.riagc • - . mit Annäl-c-umg cm bie Gelurge unb erreicht aut Den höchsten Erhelnngen nur noch die Hälu Austerorbentltra *’B ?ar .er 5ult 1859, oer in oicien Gegeilten 29 rommc ge an ... - weseEch mehr als der Ju.. des vorigen Jahre^. De.u «»arm h'.Len Juli 1859 sieht der d.ucha, tu-ste Juu 1888 nut nx. lU-em Soiameriag gegenüber. Tie ua: reu Nar tenueratnr ^ habe." in Hessen foig-ntöc ^ser,. ert IG'l erreuftt tarj» 6,4 '-N'tale ittti ah geringen liegen haben bi" ? st. ' ' - >'dt u'*r rat,, du Zyrorgeuicmpera(uren betragen im Mute. 15—". einige Jehnteigradc übernormal. ö« ttalienst..-türiW «lieg. yteuc Kamp e. Rom, 29. Juni. Die „Agenzia vefani" irr,' i;„ ■ To- 6r ad vom 28* Juni: In der vergr ;r.v.r tu >re sich b??n den meisten Gegenden N der Juli der regemeuinte Mona oci< Jahres Ate gdt auch r,. c»n yrotzicn j-.i A-'.'n-, Du ^Ziengc der Tdiedcrsch^ge h-ängt aber 'ehr von bei -v.-e des OrreS ab. Im Gebirge bringt der Jrh 100 mm uflf> metr -vegen; soai fehlen genauere Messungen von den hochuu (5. >• • Voqelsberg). Die NicdLrswl^smengen eines zehMahrrgen raume iimH-lOlO) seien hier für dre w-ckstigeren Crtc nutgetcu . Oberhessen: Gießen 67, TcMiaWi« o/, st^edberg ol, Bübel 58, Lick 76, Gründerg 82, Salzhauien < oo.nb^/ an oer Ohm 70, Alssclo 83, Grebenhain 8o, Dudin.gen 83, lieber-,1 90, Herchenhmn 96, Schotten 8< mm. c t« i f ei out - «toteren 68, DaSy« «5, vermf..^t72. $;tn. «r.9», " >.i- ÄateT CH»««!» 74. $«h6ffk«r= .«. »«?'- ’-rin Bensheim 86 mm. Rhe:nbcssen ^‘•'.4 ',”’ Main; 52, Til-.e 58, Bi na en 4r-, W»lsstein ^mS 67 mm Außergewöhnlich n->. war der Juli 18v2, der M Segen «rtv ynclr: selbst in Hit Gbrneu brachte, sehr iro^-n mit nur 10 20 m. waren U04 und 1911. ®injrojjct X;u IJtic 1 in >uTi m Begleitung von Gewittern, tne um R-Nö. w^ntu sÄMtoi uni «ftakU »-■ in Rusl-md knefam •" «!’■«>» .Ti 5-6 «mtr tH if>t c-trt arSßfn unb Seiraflt fär dre ebenen etree o Lei c getritterrrii) war der 1873 mO 10 G ^strtage > Iw -nn rir^rr die Gewitterwa-rschernlrchkeer 'st.on n«» un SrMomm r -• ‘id-rn b-n ' teite wrk erwärmten unteren um noch 'chr kosten ebnen GÄeu bestehen miD etc ich die riuiUr^ne Der Gewitter her ^arevtseechr verantwortlich -w machen irnd^ " t)VVcl uKRine /uni kann r.ut in Ä^^-utscyland -8 Lan-l r erb SrWMt*-ferne S . ,.:eng£-i blieben wieder t.i wrrt'N Gerieten . r- y< --iich unter dem Nsrmou.:er'. -2tc r. g'^.. ganz ^ud : ur-VisrndbentfeMono. 3u < ---> -u« mm b£ ,'c.chen in Mk, uut> »rr.'-tnt t .!.n Jjfife do m?. E luur Hamburg errcinttc mir ctmü 90 mm. Ue normale nge. Zu vsttzrzMen fein Anlah! D-r Zahresbcri : d-u^ drenstiscsten Landcs-GcsundyeitS- amte der einen 9h v - ;^er Geburten IN Preußen fest' Mt t)at dem prc^'iffch^ i'-strurfter Veranlassung gegeben, eine enqucity " ■* 01*dlr[a'li^, ÜKiCy.J? 6 oflUf(51 rü ntne, ' nimmt dies.u' Oor Ai.sgange ihrer de trachtnngen, die srch erfreF.cherw>^von^eder Nervosi- tat über diese Keobas-tunge. «ü. o'} Tal ist ein Grund zur Besorgiu - w 7'--- o» i^irrtenruckganaes nicht vorhanden, denn es ist noc Dinner r.i t. hr erh.blicher Geburtenüberschuß übe^ oic TvdeM nr Tfr*ry.otth4eiL Tuch in Baden ist -dies erft ucucrüingö r», .', - k1°L" hcif trotz des ständigen . :i.-kgan.;eS der' ^n^n war der Geburtenüberschuß bedeutend. Es nrutz sern> '?rud- sichtigt werden, daß die Tatsache des Rackgairges w r Geburten in allen Mturftaatcn gleichmagig zu n Frankreich nimmt eine Ausnahmestellung em; wenn dec Geburtenrückgang ^ür die Bevölkerung, zunahme nehmen muß. Denn c? gebt geradr die Kinder vom zweiten bis zelmten Lebens, die der höheren Tllters^iaslen nrm 50 bi5 70 Jahren zu rück. Tiefer sich intrtcr vergrößernde Teil bet unnrodnk- tient Altersklassen belastet nckturgemäß die preduzterenden MierSklasscn, was vielfach zu r-.aer Verschiebung ue. heirat in spätere ,Wc führen muß. Infolge deS -sterblich- < keitsrückaanges treten auch weit mehr Menschen tm> Pro- ' duktioe Alter ein ais früher. Diese Tatsache macht och al'' Zunahme der Konkurrenz fühlbar, und auch oa-' wirt, wiederu.n auf die DcrmebrungS.enbeuz retardierend ein. Ein solcher langsamer Nückgang ist aber volkSrtürrscl)iaiAich durchaus nicht nachteilig denn hätte nicht gieichze.tig mit der Abnahme bet Sterblichkeit die Geburtenziffer ar genommen, io wäre eine Bevölterungsvermehrilng die Folge gewesen, die aus den einmal crreMen „srandard os Life" n. druckt hätte. DaS rotitbr '.ur .'olgc habe: w c.aaa: oie breiten Mas en beS Volkes sich au cf..,n Meünercri Leben^'suß gewöhnen müßten, oder aber diese fterabmin- betunn des Lebensfnhes hätte nicht zur Anpassimg, sondern crNeu hngienischen Fortschritten zum Troß w^derum zu einer erhöhten Äterblichteit führen muffen, «ü hat Uw der Rückgang der Geburtenziffer, im.Zusammenhang iXbem Rückgang bet Lt-rbkickk-it-Mer nrcht? »--rm- liebes, im Gegenteil, die Art, m der sich heute oic Bevöw kccuna-vermeyrung in den meistc.i Äuitiirftaeicn vollzieht, trnrcl-.' Ueberi’dmß des MckgangeS der Todesfälle über Dr Abnahme der Geburten, wird jeder Menschensrcnnd als erfreulich begrüßen. L ., . Ein zweiter, sehr wichtiger Grund, der mit dem er,een zusammenhängt, ist aber die Tatsache, daß in Indu>lri> Beaten, wtlche sich «il«S»llck> zu «:aud.gttsta-ten h-l->'o' bilden, eine Abnal'me der ©«burten^iffer ftattfmdeu, da das-Verhältnis des durch Ausfuhr nicht gedeckten ^eues der Einfuhr zu dem durch Erport gecheaten ^eile der- selben größer wird und jtdi so der Fas an geraum des Landes lür eine grSßwe 'Sevulkerurtg nur langsam er- i,-."stert Tue Bevölkerung veS Landes nimmt zwar wet- h \u, i'ofrrr r-er Wohlstand weiter wächst. Aber sw mu>; iai -■ v zunehmen als aior. In diesem »mbnun be- rtn^-u imr unb m Deutschland imb befinden sich außer Franircich, für das, wie gesagt, andere hier nicht naher ur unte'-suchcnde Ursachen vorlmndeu |htb, auch andere euro- väische Kulturstaalen. Man sollte sich diese Umstande vor Au-' ii i;eilen-, ehe man, wie dies leioe.r melm • ß. »r-iit.t, iru.v.mo-'H.gt tu cu ,,.?irocr.,.autz " nn- • - vhk fo'vhtd wieder ein '.a in einem Bericu eine meo> zin'.fchen Behörde cm Rückgang der Gebur.enZistcr jeft- gestellt wird. . tweim-'.twöchc i» i att |ü r ben Ku-»r (Dienstag und cn «Gebürtem lcrgcmg maßgebend,während das Vorherrschen malthu.iainicher An- n-hainnigen in den Lrciicii Schichten de. Vevoll rung feutcx w^s o bedeutend ist, daß es retardierend aus den Ruck- oana oer Geburten wirkt. q;eben sozialen Gründen svielen aber auch wirt- lLaf tliche mit, und man sollte sich daher em sur allemal davor hüten, Berichte von 'terzccii oder rem medizinisch zusammengesetzten Behörden übet die Bi-v^iierungs- vewciung zu verallgemeinern. Der Nunonaia . nm nijb i Mil''-aitsm-lit.i.. hatiuem-.njr im per Beu^ein.ug rtqcr Arage ein gewichtiges A ti mitznsprechen ir er n- ui der Lage, die Gesamtheit der - i.fachen zu ertasten, die Lit solche Vorgänge ausichlaggebend smv^ Tie '"rundi. die für den Geburtenrückgang auge^utzri- werden, sind zivr.i umstritten, indes wendet man gerade neuerdings dem Bst rölkeru.iasproblem tiermeyne Aufmerki'amkeit zu, so daß eine Klärung der Anschauungen zu irwar.en ist. Gerade neuerbiuo» aber sind zwei Grunde für beit ©eburtencirf- nniHi ins Feld gei'ihrt worden, die zwmellos eine h-oh.- vegrünüete Erklärung des ständigen Ruckgimges in allen Kulturländern, in denen c, zu beobachten »st, geben und auch den Rückgang der Ehiichl'.eg ngen, der seit l.lOv fest- aestcllt worden ift, ausreichend erkläre.-. Es zeigt sich nämlich bei genauer Deobaei'-.ung, daß bei gegebener wnt- ictiaftlicher Lage eines Landes und cii em bezciminleu ,,stan- bard ot life" oct großen Masse seiner l>ewoi)U- r und b^-t gegebener Zunahme oer Produktivität der -lrbcn eine nähme der Srerblichkeä verursacht wird durch eine natur- liehe oder künstliche Vorbedingung besserer Gesundheit-- vcrhältnisse, die dahin wn-tt, daß Oste Geburtenzisscr an- Nr. 152... t. T er «ItftewO Wi.-- -rschemi tögl ch LonntagS. — Diermal r kb nu- -r Sietzener.^omiita i. n'er. Vie Laiserz«famnieniunsl in den Schären. Die Ab r r i | c b eS Kaisers nau) Danzig ^erfolgt heute Nontag aoenb 9V, Utjr von der Äuopar^-anon, oic Weiterreise zur Monarcheusujammeniuuft Dien?lag ab ent) auf der Jacht „Ho^nzollew". Am 6. Juli, m früher VormillagSfiundc, trifft der Ka.scr mit bei „Hmren- zollern" vor Swinemünde ein. Noch an bein;eiben Tage qc-benft der couarch seine Nordlands reise auzutreten. ~ie Kaijerentrevue findet, wie eine Peter-bdurgcr .ücclhung b- - ftätiqt, in Balt4 s ch p o r t, einem kiemen Hafen im Jinr- ben tiur Estland, am l. Juli statt. ES wird ein scyr feier- Iwicr Empfang vorbereitet. Kaiser Wi.yeims Wiborgschcs Infanterie-Regiment ist schon teiltet je tn -.^ttschpor-. em- gctrossen. der Kaiscrzuscrmmenkunft begilt sich der 'ar iiictft nach Reval uns dann ttr. rfcheinlia, m Die Finnischen Schären, wo er einige Zeit oerblciben wäl. -r«- -----------— Ljirj— -- - - -r JnfiuS-Ntrechr, ?' Schr-.^r-.-'t-a -.chcster, &. ■: r Oeclm UNO D. Galchm-Pet:'.:-rg für I-i" |Zn -en Lraumr-Prss und E. Th-rac-London — K urr e ''t rr rechte n aus Ku r. ft . b Wifrr n- schäft. Bon A .. nd senS S :: dv o i aPC :ped -.tiv .■ irafm n; rni mvcqvn IG *eiin<,3i« in Lo> u 6 i* :-■ Iw- r ' --u rcu i n norw-sischeu "rniiu Liitbrangey^te ferüen U, - - u-e -a< mei:'. ’ üocr R-o—7as!le fo- i ’ hort Hin. euie-n u.'- : . • Dampfer nach Berg- a ;u fahr.n. — Die R l- .'ijiif- - - n - i.ür Volke- nnb In geNdiyielc - oct ’ ‘i- dors-Gvriüa eröffn- Nach vei iebcn.m n.. . fa-rttn ertrage übet körperliche Hebungen uns 3 cremt- oliftfi': General-Anzeiger für Gderhryrn Hdfations6ni(I und Verlag der vrühl'schen liniv.-vuq- und Stelndnickeni R. Lang«. Nedallldn, Lkvedltisn und Drue:- 5dieli-1* ' Bübingen: Fernsprecher Nr. 269 SefchSttsfieüc vsknhefVraße lv«. Kasino zurückzuweist. . ? E,^ Zse gc-zm - u. -n.cn cniiianbin, wie festgestclU tocroen im.v. niwl bn; Inten, fionen der Verannalter des Tr-kolokongress - röah- rend der Ausschreitungen selbst ver> ich,e e.nc große n.ayl von Oronc-rn, darunter kscheü i|d)e :' uh! .ul», av ar ordnete, die Angrif,e von cn n'ur,che.i- -Jt.ni, allerdings mir negativem Erfolg. <,m ganzen wnrucn, alnefei;en von den schwere P-.-ieftuna.--n v..-uanipncn, ; Jmutncrungcn von ä2 Studenten durch Stocf-criageiuu) ! iVauiriiicbe feftgi itetit Die ^ubcn.itnfcniit har in *11 -> i qrnmm an den Deutschen NationaloerbLud adgesci-c i, wo- vn i’.e von den Angriss ->i wahrend des röoivld'aui^-'..r, an r.cm i’t Pertretung der Regierui./ -r u,.vciei-.-uiche Arbeitsministcr und der Unterrichtsmn er . - ieü ,-.armen, Mitteilung machen unb um - -u-y enuc en. — Eine Neuerung bei der Berieilung dcf. Nobelpre - ic Tie .r »ienfd’iftticl nkav- u- n .-wckhvün. geführt u tb befäüouen, c'. v y.i beauftragru, Zor > chla für die -- . •jur den ^Hypk-Plus werden, fi idten- Göttin ß n, Äratau. ,Ln vle Sterblichkeit der Der Revaler Krieg.rasen soll oc- < ..ii-tüunr • LebenSiabrc, sowie auch zu schaffenden flotte werden ; 50 biS 70 Jahren zu- Libau sich aNmählich al? vol.. Kriegshafen und als veftung e -m : t hat ieitszustand der Kaiserin ist cm eulid) Pribatlelegramm ist der Virzin, nad) gewesene Panzerkr-mzer „Mol nach Danzig a.'gesahren. Er soll auf T-efebl bc-. Kaisers die Reife der „Hohenzou-rn nad) ben Finnischen Schären mitmack.cu. , l-M 1912 e 1 u <*. rpce> s: i •.nnt.ichlS'Cu’- edel« ' d-.;.ch ..(■‘efleit f: durch Lichtchijüsr' Aoycilen in Prag. Der altslawische Sokol-Kong reß, der qegciw^ui- tia in Prag . ittsind-1, hat am 3 ' Zunst >ü. nm A?ri - • punkt in einem großen Umzug du-.n . ttadt erreiwi. Dabci sind die von früheren Jahren her nur o mn bekannten Gewalttaten gegen me beutiü)‘‘ii jai- bett tragen ben Studenten ui cm uiiüc cbltco: n r n- Entacaenkommen der deutschen Stiidenren, bi? mit Jtucf- ficht auf bin Festig ihren traDitiondien Binnmcl aus dem O'rabcn auLnahttrSweise auf bie 3eit nach ^eeiibi- rtuim des Umzuges verlegt hatten, ist rollstand^ wi? muaslos gebüci en. — Zu dem irft-.n Zusammenuost tarn c”- als, gegen 1' Uhr, während bet Zug nom den Graden massierte, sich ein? Grupp: von J - Eoai urstud-.-nteu aus einer Seitengasse ins Detttsch? Hans degeben wollten, rrte wurden von einer Menge hat^üd-siger Bur-.n.-n urn- rinnt unb unter einem Hagel von ^.ocksch. nut Tyniijt- i;ieben tmirben ihre Kappen und Bänder herimtergerisfen. Tie Polizei nahm die Studenten in die Mu. ”-iD - äugte jic ui das Deutsche HauS. T-ie gl. icrnu ^senen .-:ieoeL^ ollen fick kurz daraus, als.eine große Anzahl vc-n Eou- leurstudenten, die aus dem Deutsc. n San- »en lebet* mtl auf ihre Kollegen mit u-igeieiicn iwtte.i, i‘ n zu föttfe kommen wollten. Auch sie wurden von der .'tengc onaegrissen. Diesmal kam es zu bcD-eiitinn feiten. Nachdem die Kappen bm Stube n en hi Fetzen^ '7. ' eis sei: waren, versuchten bie Angreifer die Rttye der ^njenteru ausrinander zu sp engen. Ein Mitglt.d bet ^uqdjen* jchaft Frankonia- wurde zu Boden - wste. u.m übel zugerich.ct. Der .ubent >meint schwerc innere T. -letz- miaen erlitten zu haben. Aus den umliegenden massen strömten nun ^auseno und Aber..aasende aus der Graben - in, wo sie eine T -m. - 'ttation gegen . - T itiajc 5^ aus veraunalteten. lieber wurden gc ngen, es ..-.t'r ae;.;uvn nnb imu-tr.rt. TemperLruren möglich find, die nur wenige Graoc über ven. (y?TrieT9unrt liegen. Tatsächlich in Neisbileang sogar rm^ ^,nl. schon beobach'.ei worden. Dagegen können die lwcyneii aage - temyctatitren gelegentlich 36 Grad erreichen, w-.e oetMÄ5',?ene im Juli 1865. Achnlich tzoy: Tempecsturen wurden fchon hau^ger 3 :iho >'r-L> c, insesr rr unuukrbroche feuerte, Lern neuen /V. bei .rurt ill ->oit einer Abt^ivna Infanterie hkl-y; l,loiufr * 'Atzung liest ben «yfiiis Heran • -rn'-'n, '•: • :r an?" , b ~ ./'Nrerha.i • zu bunbfdTneiöen 7 unn r.-röe vur ?.-rer ■ ’<■ * ’r_- r ergriffen Die Flucht unter '■ u e'.ne- ii.jbei 2c«iL.tAai --t vorgt-^ndcri wur- l .» „^tzlc-ulbe 'r'• t’pureit laficr ><-rmultn, bar, die Araber reif Berwum" '' hatten 'Die Jkalieuer »alten feine Vertane Ro i r, _r .■ i 4/aV i meldet aui o- e r u a . ■»}$ {um Um sog . l r '’uri o"*i gffttigen jilainpf er- leisten "'r" !z aue,-;.’ r. griffen hct e früh alle 2: treib r ne dct Tmsürn die H ö l von 2 • b t 2- a i b und die benad> bu'-CTt Zieü.T - NN. tKCtn pcniätflen 3 erieban jungen sich vViv> AI). ßcn *•.?;- Aro -rn itnb Dürfen zurückgezogen batten, . .. 5 i ter geftr ' rlaflc ntfomnnn toaien. sie hatten sich noi aurrb .in’ r • .? .• xut nb t>- rftdrft Die Operation begar- für; ' . sonra na ana, mit tim rt heiligen SBombarbe* ent all r ütriuqi c n \ * 1 * ••:, die >*rfm . auf kn neueroberten 2. Zungen a / .il-er lut-t” n waren unb von en Kriegs- 'üffca ..dar ' , „ 'Iber;« . .Tllibe" uu? .Arv.m" im Jener 'inb\ftilst tourt*' 3u dun '. . f; wurden z,oei starke SMoitnen .jC'-i >*t Dit erste unter btn: Befehl des (H-v.rate Lea ui o wurde cne Oreita^ errr, Bcrsalgie. unb einem Bataillon Aslans ar T-Ibet ano rfi-.f< an der "?■ insel enttarn r,-?r Die andere. Die i in L'-l-, stand au5 3nfant > aa !r> und . f ris, ter m de- Starre eine .tauten" un Süden zur UntcrrfiEinM heiangeeogen würd'n. Ten bei d u Kolonn-m loigten Artillei abt^i(ungen 'Jiarfx>em bi i’.'Ionnc -rav .in-'chi nut einem h ;a 'i io mit starken feind W. r.x 2lbteilungen eingesetzt mb sic im " teen perarängi hatte gelang es nunmehr, bk v>5brn vo Sitz' satb zu bclfiien unb k 'cn IVufe ui fau'fn unb heftige Baionettanariffe iimhhumeifen . riifti. wui vo ’i - il Wacioni in der J idjtunq nach Marabul und £n?'i>5atb entlaubt Oerne Fr eden?vermittt»ng. jfo n fta i’i i n n Del, 29. ',uni. Der , Tarrn t" Dementiert di. cüchte, nach denen die Bforl- sich an hiesige Horscinister der Aad-ic geroenbit unb r acht habe. Jriedeusverhandlui» ien p.j'AuIeiten. Diese Gkrüd't seien von dem acinbc und der Türkei l ?.■ '-esinnlen Im irrt, s b ?#roed v> 'Igten, Die Türkei zur 7artfiH in.« • • *tri"V 'hrrw. .übrig hinzufteilen Die D a l t u n g b •. r r h r t sei unverändert unb dies jüngst von dem SIZurtAn. .'•» Aeuhnrn dcn Botschaftern erw rt worben, die im Laufe de--' Gespräch? mit den. Minister auf einen Artikel be« opnuihimrilnt Nat.es „3-ih-rn ' liMoiesen, in welchem die iutnbiq**ii em**- Friedensschlusses b iont innrb;n war. Auch die ' Süchte von einem Vermittlimusv a schlag, der sich im'beinnbere an längere Besprechung, n früptr, mcidir vorgestern zwischen den Bc- schau.'n vn.' 7/^i'kreich uns Nnüland un^ dem Minister des 'teuf',an fhjfiQt fuiibeu hüben, werden von d m ,,Tanin' uls un 1 -gründet bezeichnet Der Minister des Deubern stehe jedem der artigen schritte fern. Vic Präfidenicnwahl in Amerika Bflftitu ü r e, 30. Juni Der .duvenl vertagte gestern nhvnb .ui 11 Uhr feine SiHung auf Montag, nachdem Beim lettie. ilchgang erhielten (Shninv (slark 167 und Wils' l .J5 stimia . mehrere a.»elegierte von Maryland ffimmten für Wil an Die Bertagnng erfolgte auf die ?.vadrri.'i;i hin, das; chnrnp Clark nach Baltimore unlenvegs sei iniD hi der Besorgnis, daß et im Äon von t zu rcbtir versuchen mntbe, um sich gegen Bryan zu verteidigen, der gestern morgen etflxi.tc die 1 unabmr der Stimmen für öUr-’ fei nur dem Gintreten Murphyv, des Vertreters der k'.rpitalistischeu Interessen zn uerhanfen. B ult iw' e, 39. Juni. Wie verlautet, soll dem .^vnven«. ine Purtsorm vovgetegl n>iT0t-n, worin bü ho Heu Tin g n g f- ; ü l! i als Hauptursache der ungieicl-en Ver» Ictfuuy beä 'Wohlstandes, der gegenlvärtigen yolpu! Preise und der ilnterhallungskoften bezeichncl toerben Die Plat- form trü sui die sofortig' Heradsekunb der -oll-' befouberv- derjenigen für 17bensbtzdürfrrisse ein. Tie Heral^"tznu!g soll nach und nach deiverlstelligt werden, damit nicht berechtigte 3 u du sirren vernichtet werden. Die Plalforni )pnf • sich ferner für ein kräftiges straf- und livilrechtlich« Vorgehen gemäs', der Antitrustgesehe und ben eiwaigen Zuiapgei u-u an .. die notwendig seien, um 7.'vatmvnovol befcctr^cn und eine Verwässerung der Ai । 'n zu veiinnüern. Sie verurteilt die republllauisclie b.i, tet tnq tri eu iha.es ^ui'auimenAeh i.s mit der Standard l’uuc Hl 'u-rtvachung der Tarife der Eisenbahnen, der Pakei vvflg'i . 'len, ix*r Telegrapl^n- und Telephongescllschrii ten, in «-ine chschähutdg bc? igenturus der letzteren durch d, 3«11tf»ute»5tvntmiffiön und für eine Revision der Bank gksep - die buweckei! >all, in den Zetten finanzieller Knapp- fieit eine zemoetli<^ rleidtferung zu schaffen. — Das Parteipr^gi-iauil ' Ti ' itci fit* das ^hibiurn . .s europäi iiben 'in.du'irischasllichen * mo ' nsllurftswefens ein, um icfrydtdlen, ob berarttge ■' * gssenschasten auch für die amerlla in scheu Verhältnisse if. i und cmpsieh . fdil; stlich d n 2!bf iuß ein - me; .nb . n rträflt. mit Rußland, r,.. bei! Ren un russische Gebiete vereisender amerikanischer Staatsbürger vollen Sutz gawüchrt. Ausland Übung v ädt bat Der Ik.ca bas von- »u lassen Kon in her xäc gieren unte T.idris l?.i’Onol utr Dg f-ilss >i. iiia >rnger Ruhla vcutsches Der Botschafter a. D. Ebi rvard Grafen SolmS- G, o n ne n n>albe, m:; - Juli 182 « in nvtitz _,u.t»ivn) c .-Dören ist in Berlin verstorben. Ä-i .ixibertc Ter durch zurzeit im d ein -. .tternuibung aus Toulon habe der ;nt Unkdud>mM bei 1 uftr.-i* auf dem Paa ierkreu u r , fl u l e« t” emgefi 'uliAuft em ui t, buHouln twr Schien etrootör; BnlDer desselben Ursprunis fei wie Me fanet -- r* .u nonabt-s gelieferten'^uto-ilcr-cn, ani Beieb! Des t.mnrr's Boue be Vautjrrre als gef..odtd* auSgefdür: worden rieh ,x-x-uitelhinq |Wk- arv^ «uffeben brroorne.ufcii 'nm - «niv -i. ". >.ibe N Kihncmin"‘f.niim erfu.tn ,^ ft i d) to a b l in .v n g e n o n.- U*. r e P e 5 r u h en nom -uni sind für Scnmiarobedctefr ? ivkov > ch sortschrütlichi 9456, TifAtcrmciftvr P auli Jonbr- uatto- 715 i Stimmen abgegeben rooroen .Im i’ i '»uftung des aruumannS Kostevitsck, n»egen grih Ittern 5?idb: agen veröffentlich:, nad denen ' brntlafsuue au der $mft noch deute' tnolgnt soll iutb Teil ininte aue T'-'-'Ann 1 Wissen darüber tu berichten. Die verschi s.-neMorgen^ Hattet f.-HÜrtlen, ist au ine vastemlassun: vorläufig nicht -u benfqL da die Unrerfuiinmg immer noch n -tt abgeschlossen ist. Van Teil der Akten ist tt- nach liiwg geland' inorben befindet sich noch in Berlin, da ihre Ergänzung ^aage befindlich - Erbebuugen erst erfolgen muii. »anM in bringen b<-nbudl wt; "l (Firrr r'-iter --a? io- i'ammenzu aren, und die Jtu))en bis ;um uuder ten zu bt L«. '-vicn______________. 3ui>iläums:6auturnfcft Gretzen 1912. Gießen, 1 Juli. Die Eröffnung des Zubiläums^auturnfestes, das in -eu Tagen vom 6.-8. Juli hier ftattfijibef, wurde am San taa unb Sonntag durch eine Vorfeier eingeieilet, in deren i-iatti t unkt die W eih e des Z a h n g ed e nksterns ’t d Gartensrraße stund Singel.llct nmröen die »jcicr« - irf- fei zeit nu i einem 2 chülerw e t t s ch wi m m en , das ...-• gut besucht war unb gute Ergebnisse zeitigte, aic iiMtti'tung war trotz verschiedener Ra en schauer trn^ all« 1-meinet recht günstig, und auch die Äeihe des .^ahn 'eines vollzog iich ungestört von den Elementen in der d}önften Sei fr. Ter zug, der sich aur swaidsgarten r-nsgeftellt kalte, erfchieu nach einem für; -r. Um'.ug durch ie Stadt i: -i 2 2 llftr an dem noch verchlllten Denytein, sich Spitzen der Behörden und dl 2ln '.1 > "nnt all Lee eingcäinden- hatten. Ein blähender Kianz duftig gell-1 etcr äderen, die dem Fcstzug ur schön a Zierde glieder der bti.cn nic igen Turnvereine auf, während dt ahnengrupp- n der beiden Vereine sich vor dem Denkstein uufrciljivn. Nach einem Musikvortrag sang die Chor ichule ur/.e . : . ug de-5 k? rrn L- cer Gürlach eine weihevolle Hr-mne, und die frischen ,iinaben'.i nmrn l angen ludelno empor. Darnach sprach Frl. T c i b e! einen von v(. Binde wald verfaßten schwungvollen Prolog mit be geistern - er Cindi ingtimkeii Zrn Namen der bctheit hic :.gen Turnvereine hielt alsdann Nedafteur C. 5>eß, der !. -Zprechcr des T.-V, folgende Wciykrede: ’fiö 5um erstenmal bei Geoanke cinstauchte, ;um goldenen jtibelicft des Turugaues Hessen b rr in Gießen einen 3 a \) n geben! ft ein zu errichten, konnte man ba unb Dort Zweifeln begegnen, ob Zeit und Ort für eine derartig.' (fbruna Turn hat er Jahns > ichrig gewallt seien. Tiefe Zweifel unb ver ''-iimint, Denn wenn eine o ursche Stadt dazu berufen ist, Jahn-; Verdienste Um Deutfeiitum und Vaterland. Turnkunst unb c-.uifdr Ein ca tche tu c'^cn, so ht dies die allezeif gut deutsch gesinnte a ' urnerftabt Gießen, Deren turnerifdK Vergangenheit turitdrfirhi in die ersten Zeiten.von Jabns osfentlicher Lirksarnkcit lud wsnn Jabn in ieiner Schwanenrcoe von sich selbst sagen tonnte: Deutitzhlands Einheit war der Traum meines erwach-n Den Lebens, ba? fiiurcienrot meiner Jugend, der Sonnerichein der Mannc?krast unb in .cjjt der Abendstern, der mir zur ewigeu ^uhe winkt",-, so kann die Gießener Bürger und Tumerichan das Zeugnis für sich in ;'!uspruch nehmen, daß sie alle Zeit gin deutsch vaterländisch gesinnt geweien ist. Unb auch darin bcfin.xt fi'-' sich in einer ähnlichen Lage wie Friedrich Ludwig Jahn, das sie diese Batcrlandsuebe schon zu einer Zeil betätigt Hai. als di'S noch nicht ungefährlich war. Denn man Jahn in d^ rrübsten leit seuu Lebens als größtes Verbrechen nachsagre, bau er die b't gefädrltch, Lehre von brr Einheit Deutstuland? aufgebracht stabe, m finden wir auch in Der Gießener politischen und Tutr gesstachte des verflosst a. u Jahrhunderts Ankläno hieran. Jabn u-ar ursf-ünglich pi eußjscht r Patriot Erst als so- heilige röe -scyc Reich deutscher Nation nach tausendjährigem Bestände gewisfrr maßen an Altersschwäche zu Grunde gegangen und das Preußen Friedrichs !>- Großen durch die Tvppelstlnacht von Jena und Ellerstadt an .inem Tage vernichte: worden war, erwuchs aus ahn^ gluOcnhein Daß । gen Napoleon in ihm Die Erk niUniS, bau Preus ,nur in unD mit dem übrigen Deutschland seinen iveJIgehi'. 11'chcn Berns .rriillci könn - 2«1 i'nutr -r- au der cblafK von Jena Jahns Becui, dein t>eutfd)'‘n Bo'.'r ein ,sichrer mi sein nuf dem Wege der iitNichen, geistigen und körperlichen ' ervolllemmnung. In Wort, Tot uno Schritt predigte Jahn d'-n v«\> gegen Napoleon unb suchte das deutsche Volk reif zu machen zin Niederwerfung seiner Unterdrücker. Tiefem Zweä diente die verausgabe seines .^auvtwerses, ix*: seutsch, v Volkstum?. ®e ist y?be Lied des TeutschlumS, von dem noch nach rünszig Jachrmi ein Dichter fang, daß es tote Gkut gd'rannt habe ein Buch. noU von Klagen unb Mahnungen, aber auch voll von loofiliungan auf bie lieberkbi der alt u . rutschen DerriiMk- n AuU, bay Turnen wurde von Jahn ins V en gerufen zunächst •ii in Zweck, bie bentsche Jugend vor-ubertitni und zu kräftigen zur Niecherwerfung des französifck»eu Unterbrüder;. Aber feine dcntschc Turnkunst zeigt, baß Jahn über diele Aitgenblicksanfwtt'. lnnauS im Turnen ein Mittel sah, dem Baterl.a.d ganze und tüchtige Männer zu erzielen, sowie Sittlichkeu uriD allgemeine 'Jii enM-cnliebc zu fördern. Er wollte damit die durch die steigende •tiiltui nnlnten gegangene ('ik-icbTuäiiiqleit bei geistigen und körv t lüften Tziehnng wiederherstetleu. Als die große französische Armee uu, ben ^chno und Eisfelbeiit Rußlands vernichte: wordru war, umr Jahn einer der Treiber, die Preußeu zur Erhebung brachten. Er selbst trat mit ben meisten feiner Turnschäler in D<’.. Lütz->wiche Freikorps ein unb nabui an denen Eri- ,7- -.figer teil Tte Freisk " • 1.1 Der grübe gemawt j^tte, uioditc seinem Unmut darüber ui fr..i'"u-H Worten Lust. 1848 n ien dünn eualu. du erfüllu:tg von ,.e'na . .d) cmnn freien unb ein 1 mm dnitsänu Buterlaud in erfühen - .ffnunasrroh zog er nach Franknur, um als Mgärbneter - in u*. Nationalversammlung Dort für feine Ideale, vor allem für Die Errichtung etm ^ Deutschen Maiiene*.•? -,u unrkii Ader r m "'cA- mehr un auch tv enttäuschte sein, leit- gei "len. bie sich Don seiner Mitwirkung '-.u vkr'vi -chen hatten ü ' 'slfl f°n ^KCuf 1 Ö! Dnnalune her deutsch^ MnihThrom a. • der £>anb des Volks abgelelmt i.ittc r. t. linb r g.-droch'-i'. nad .Vreibur/ urfirf S m‘TS L.mZ-Mr sbws.“.....‘.T.'jrÄäknSS nvum Oimnöen 'Ncirt-. -ucn, "o' büllen mir I erI(bt unb uehi heute, w. Jahr.- nadj * ,h^ gcaduct ba .lach baS Hai Jahns kirn, - und ^igeJahre Dur fein m i.ooc de- • i' btn- Wege, fern vrovle.-i ,st.*s Wort Hulu , D„ JL ’!nb. ®“T 'Mato: ..Das firnen, au? f: n : "uVk er JSL ? 18M utzt als rreuhiga- Strom durch Deutschl'anbs «rtttig ein verbindend r -.-e werd „na-ng.-' lt schirmend die heilige «v.. nunar' i>-:- V.il-riand.- umw . r " peilten dn Te.ukbarki-u für ben Urheber dieses r [oll dn beicherbene Gedenkstein iAn, He «iSSST läge llnd svrudelibe Waste f - 6”-' M n, ff'ff l erst -ren s.-'.l. 'Sn.deri! fi immer w-eder teer: leben' igen Quell ich erneuern muß zu neueui Leb n. So y: .rg.i’ ich Denn i-1 luiri ; der Gießener 7inner i . Iah.: U ' -Z'T U in den Schutz und 2 ..arm oer Stabt Hi eßen mir de iauigr.i' Wun'che, aber au"i il der frohen Gewißhen b.iß er ins ü: die feinsten Zeiten umf(ufet werde von dem gc-dnifLiien tz Atzen. Ciirr azzfh'.ilhenden DeuiHven Stabt, baß er alteze-'. I ug< reit Dem gut Vater- lanbiichen unb deshalb turnsreundlichen A st der kernhaften Gi>- ßener Bürgerschaft! Das uralte Gvt' Bei beit letzten Worten fiel d'e.Hülle dou dem Stein, der, wie bereit? mitgetcilt, aus demJ-ll.n^,cc!r bei Münzen- berg ftammt. Der En-Uvurf des Detrtü^?, das eine roelicce Zierde unserer Stabt ist, ftomr.iti Studtbautechniker ermann 'kühler, das Relic ö ldni^ ynhu-ä von .Wunft schlosser Armr Graefe. Im Anschluß an tue Festrede nb»rsinhm ^berbürger- :n elfter '.Die cum bas Denttnal Htit f^ßenben Worten in die Obhut der Stabt: Licdc Mitbürger, verehrte FestalTurijen! Aamens der Stabt reßen übernehme t) dieses schön T'ntma’, ? soeben unser»n -reubig schauenden Augen sich cntfi in PXege und Unter ealtung Der Stadt Indem ick bpmgt cs mich, auch im Auftrag der Stadt allen zu bn.nfeijjbie d*Äu qebolin haben, daß • leyt Dollciibct Dor uns stc l aigp^ccfetclte dem Tinnverein unb Dem Mannerturnverein öicßtn: Iernsten, trüben Jahren ! .il de- Mann, dessen chrenD.s Jiib.n en nunmehr mich |cin "ilb bei uns immer wach erhalte» apch. mit Won unb Tat, mit infetzung seiner Dollen geistigen imD forperlichen Kraft gearbeitet an brr geistigen unb politisch.n O-tzlli j Des Deutschen Volkes, an Dtir ErleuntitiS be? eignen iLcrteS vnd der eignen Kraft unb an ■ -r Einigung der deuttckei^ktäiLyii. Er Hal Damit oorgeaxbeuet . r Gründung des ReichMurid ijfn mrnit errungenen Segnungen Friedens Wetrn .nick Größere später das Wer: Dollendet • ibrn, so werden .orr Fn gefchmeioig ausgefüdrten Hebungen, au denen iider 20t) Mädchen tellnahnten, boten einen sehr schönen Anblick, und - uen ebenso wie die anschließenden Hebungen der Knaben oon dem Vorsitzenden des Turnmisschufses, Herrn Kars F ix vorbereitet. Im Anschluß daran fanden das Wellurnen die Turnauffül-rung.n ber Schii.erabteiluugezt der beiben Turnvereine i'nd die Wettspiele start. Die P r eis v er teilung sand am Abend in der Fe st halle durch den Tnriiausschnßvorsitzenden Fix ftatt. Wir werden die Liste ii.'i Sieger morgen oeröffenllichen Die Konzertmusik in der Jeslhalle wurd. durch einige turne- rischl Darbietuirgen angenelmr unterbrochen. Tie erste Riege des Turnvereins büi v'uhre Glanzleistungen am Reck und die Damenriege des '",'aunerturnvereins zeigte sehr Se 9retiibuHgi:!t mit 2 chrittbewegnngen, sowie Sttitz- bungen, die sehr gesi «am. Auf dem Festplatz war Mmtfrert unb Tarrz, bis sich nach tzMitternacht der Watz teerte. Rur Stadt und fand« Gießen, 1. Juli 19T5L TaS Jnhreskesi der Laiedesuuiverfität. Heute feierte unsere Lanbesuniversität i$t Jahres fest in gewohnter Weife. Um IN , Uhr fand ber Festakt in ber neuen Aula statt, bei dem der Rektor die Festrede über „Die Lebensgeschichte des Aetbers" hielt. Anschließend hieran teilte er die O^cfchichte der Ludoviciana nr vergangenen Jahre mit und verkündete die (Ergeb* niffe ber für 1911/12 gestellten Prci sauf gaben. — Der Arbeit über das Thema der theologischen Fakultät für den akademischen Preis „Die Grundstelle vorn Primat de Petrus, Matth. 16, 17—19, soll auf ihre Entstehungs- Vtrhaltnisse und ihre Aufnahme in das Gvangelram hin untersucht werben" wurde der volle Preis zuerkannt. Dieselbe Fakultät hatte für den LeybHocker-Preis bie Aufgabe gestellt: „Dei Einfluß ber politischen Bewegunyerc des Jahres 1848 auf bi? Entwickelung, der Inneren Mission". Hierzu sind zwei Bearbeitungen ein gegangen; die eine unter bem Kennwort: En angel io patriaeqne vita noftra, bie andere unter bem Kennwort. Ittwoviriano. Nur bie erstgenannte Arbeit wurde mit bem halben Preise cms- ge zeichnet Anch dec Bearbeitung der von ber juristischen ga* kultüt gestellten Ausgabe „Es soll ber strafrechtliche Iw-? hall dor Rrichspvlizeiorbtlunchm feit bei* von 1530 Me- malisch unb enlloickelungsgeschichtirch zusammen gestellt worden" konnte nur her halbe Preis vuerCannt werben. Die medizinische Fakultät hatte lyei Aufgaben gegeben, fe eine für den akademischen unb für ben BckHQ> Preis. Nur *ur Aufgabe für den Balser-Preis, die lautete: „Der Wert ber §coniunktrvaibeckUn-g bei ber BehtanbLung von peeforierenben Butbu nwnben nach Literatur unb W»- teriai der Gießener Klinik^ lag eine Arbeit vor. hmibe ber volle Preis zuerkannt. Die philosophische Fakultät hatte fünf Ausgaben ! stellt, bie alle außer der mai m-manschon bearbeitet wordert nid. Die Arbeit zu bem phnnkalischin Thema: „Es sollen ae Messungeir des Peltierefsekts auf tiefe Temperaturen ausgedehnt werden" wurde des halben Preises würdig erachtet. Die Arbeit $ur Aufgabe aus der Zcmdwirtschast: „Unter- suckningen über ben Entwicklungsrhythnruö bet Getretde" erhielt ben bollen Preis zu erkannt Die Aufgabe auS der mittleren 6Kschichte kantete: ^>ie ’H111 * * tu >er deut sch en flieiu- rerfafjung ber >ttrista7zeit, mit befmibeter Berücksichtigung dir mittel.hrirrischeu Gebiete"; bie ssterzu eingclaiifene Arbeit erhielt ben voüerr Preis. .'tiis ber deutsckien Philologie war foTgenbc Aufgabe gestellt worden: „Die Verba reslexiva int Deutschen Es hinn bie Gesamtentwickelung oder die Entwickelung inner* halb " rinz-inen Zritabschntttes bargefretÜ werden". - ' ein : -feite Arbeit wurde des ganzen nix rbig br nben 00 »In bem Fiftefsen am Nachmittag in Steins Garte» • lentrn und Beamte teil. ' Hieran schlieM sich -nr iy % ■.. ukonzert daselbst an. . « la. Johannis-, Stachel* n. Himbeeren tllgl. frisch zu billigsten Tagespreisen. Carl von üttnchow. Klein-Linden. TeLffiß. I4*1 braucht eine PotbilL 163 75008t.! Inventur- flusverkauf im 15. Lebensjahre. ■ Krofdorf, den L Juli 1912. Dfe Beerdigung findet Dienstag, den 2. Juli nachm. um 3 Uhr statt. Fritz Rosenbanm Lörveugasse 20 Telephon 6V2. 47 05445 D‘/e Hs oh- und Tiefbau. 7*/, Uhr. .D f* Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Weiteraussichten m Hessen für DienStu«, den 2. 'Mi 1912* Veränderlich, ohne erhebliche Niederschläge, kühl; Nordwestwinde. Karn«,Desor‘ Schweißereme ist das Beste für einufinbüdie iyüfte und übermäßige Schweißabsi-n- dem na des Slörvcrö. Tube ä 3-> und 60 Pfg. [4253 KyrthayserTechniHüin Frankenhausen Ing.-u.Weritm.-Abt, Gr.Misch.-lab. RechtrfchutzsteAe. Frauen u. Maschen erhalten unentgeltlich Rat nnd Anstunft iuRrchtSangeltgenhcitcn im alten Rathaus Markt- platz 14 Mittwoch nach- miuags von 61 /«—8 Uhr. Auskunftstelle für ßrauenberufe. Frauen u. Mädchen er’ halten uni ntgeltlich Rat und Auskunft mr alle Bernie unalten Rathaus, Plarktvlatz 14, Dienstag nachmittags von ti‘/i bis Heidelbeeren täglich irisch cintreffeub oste- rtert billigst 4573 2Ä. Hankel Neuen Baue 1. Telephon 612. vom 1. bis 15. Juli. Emil Harn, Schulstrafre. Zum Unsaü der 5 - Waben. Düsseldorf, 29. Juni. Ter hier weilende Direktor der Dalag, (5 2 lsman n, teilt uns zu der Katastrophe des Lust- Srohe Polten Damen-, Herren- und Kinderiflefel, fcalbfckufie, SefellFdiaftsFdiuhe und --Stiekel, 3agd- und Courilfenftiefef, HrbeHerfdiuhe und -Stiefel, Sandalen, Uurn- und Haustimhe, in nur guten Qualitäten kommen zu bedeutend hereb- geletzten Prellen zum Verkauf. Ein größerer Polten Damen- und ßerrenlfiefel ohne Rücklicht auf den früheren Preis (regulärer Wert bis zu 14.5: Mir.) jetzt 4.50, 5.50, 6.50 bis 8.50 Ulk. Einen Poften Kinder- und Illäddienffiefel )etzt durchweg 2.-, 3.50 bis 4.50 Ulk. (Werf früher bis zu 7.50 Ulk.) 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Das falt stand unter dem Ehrcnvorsitz des Fürsten Georg zu Solms Braunfels. Die gesamt? Bürgerschaft nahm durch ^dmiucf brr Stahr und Stellen von Frewuarlieren an dem Feste Anteil, über 500 Langer waren in Bllrgerauartieren nntergebracl-c Bau- , werfe eigner Art waren in der Stadt errietet in Gestalt einer n.achbildung der beiden ehemaligen Stadttore, sie fanden all- gemeine Bewunderung. Auch der Großherzog. der dieser Tage durch Zungen fuhr, sprach fand Freude über bte natur «teiirue. verständnisvolle Auinchtung der Tore aus. „Wol stehet bte stab, so wackere bürger bat", sv steht über dem Torbogen neben dem Lladiwavpen am Obertor. Eine rci-ende Lage,halte her Fbstplatz au, der Ööh. des Galgenberges. -Vier hcriammcltcn sich gestern abend bi1 Sänger unL Bewohner der Stadl zu einer Vorfeier, oie dem 75 icilicigeu ^nbilämr. ber „Eintracht" galt. schjsfeS „Echr eckmn" noch folgend« m * UM .. ; bat? bestätigt. die Entzündung durch ch'i " i » an n'llosfes entstanden ist, die cnvr ed bunt '?l t- rrön- n ? vV. s oe Our® riiuitirfunc -iniger Altwrinnmi .e.ger cr^olgt <- ' •r'U>uon bat nicht ’icttQfhmbfit, mit Ansn: are kau e n*m l -'m saß, in dem auaenfcbetnlüh noa Ben-indön v ->r > 1 O Xiä ioxvlmion fand aber erst 1.1 cre Int ' ren des Brandes statt Das Gas bte Lu. • u irniti hn. Ivstorr, wie stets in diesen Füllen, ndnu aber ^r । n?H ob, ■. o«i'i nne imon bereits aemeidet, dem Personal kaum vueb. !im yi ictter T-- Schnelligkeit • es Bran>?s wurde ne:. .» bnt plötzlich stark auftretenden Wind vermehrt. Die Gesangvereine „Eintracht" und „£icoerfrar:," von hier trugen den Begrünung Schor vor. Bü» germeistoc Fendt danu cen Bürgern iiir ilrcn Obersinn, e.grüstte d n Bund in vungeu rna beglückwünschte den Berein zu seinei Jubclieste. Bundespra>.deut Storch- Butzbach überbrachte >ie Glin irünsche des Bunde., und bouttc für die herzliche Ausnahme in Hungen. Mehrere Beren.e, D-llenbarg. W- nlar, >kl rchl.oin. Lich „Cäc'lia" unD ..Luchertas. I " Marburg übergaben Ge'chenke. Der JTrein-vrrnkendc -seibert im ad' den Daul des Vereins aus. Auch der Turnverein und her shrtbentbov wirkten mit, Ote gesamte Kapelle der 61. er Artttlerr^ konzertierte. Deute vorrmiL '.g war Fvigottesdi.r.n r.er^ v r -liortK en Sänger würd' durch eine Ged.cktnisfeic aut c. m »rr-. Hof gedacht. Sehr stark b: : i)t wai beute, vormittag das S c - tungssingen der Bundesverrinc im „Tarmstüdter Del", d^ran schloss sich die Hauptprobe der Massen2,öre. Nachmioigö 2 Utr iiritbr ocr Festung an'ge Blumen . Duidigun.is nn? :pinnstubenwrgen i.hmücfr 11. au iciönite 3n dem .unc marschiencn die 15 Bundesvereine und 21 Gastvereine aus der Umgegend, der Zug hatte über 50 Abteilungen. Au' dem Dann folgte der bic Gl 7 Bnndesiängei unter Leitung des Bun.desdtt 1 acuten ehr er der Chor wurde vom Orchci: r der 61 er begleitet Bundes- und 05aflDcx‘einc trugen Einzelchore vor, und dann kamen noch -ivei Berlen von Bolkslicdcrn als Massenchöre: ,.>>m mng ;um giünni Kranze" und .,O Wald mit deinen duft'gen Zweigen' kontert, Ian?. Volksbelustigung un> turnerilche Aunüchrungen ''ckdereu den Äbschrust des Dau otsesltages. Kreis Schotten. = Betzenrod, 29. Ium. Der vor einigen Jahren von hier nad' Schotten verwogene Landwirt Adam M a tlhes iiel qeftern deim Deuladen im hiesig n Wn scngrund 10 uu siucklich von seinem Wagen, dasi er nach wenigen Stunden verschied. stein Himbcer-Sllruv rein. Fruchtsaft erii.Bressung und Zucker, lofe gewogen per Vlund 75 Pf«. */i */. */4 l/*5tr-fL M 2-- M.1.10 60 Pfg. 35Vfg. stein Zitronen Saft '/, */t ’VJtrfl. M.150 90PM BOVffl. 30Vsg. ficin Limctta */i */. ' . ' .Ltrfl. 9)1.1.40 80Pfg. 5010'0. 30 Pfg. Fft. Büdingcr Apfelwein '/FOierslaschc 45 Pfg. sowie diverse 2orten Mincralwasserin'/i cmncblt ®corg Wallenfels nur‘l>iarhclat3 2L Televb.46 gegenüber d. EngeOAvoiheke Rabattmarken-Ausgabe. LandeSnniversttät. Die philosopbische Fakultät unsrer LandeSLmwersität ernannte den Fabrikanten Srni: 0 xjtz jtM. in Wetzlar, Dirtinbaber der optischen Werke Dem «ein, zum Ehrendoktor. — Der Äroßherzoq ernannte ben Privatdozenten Dr. Ernst Bogt zum a. 0. Pcofesior ii der phil. Fakultät. - «am städtischen Elektrizitätswerk. Der Abschluß für da, städtische Elektrizitätswerk liegt ffir 1911/12 jetzt vor. Danach hat sich dessen Produktiv!, von 1 384 000 Kilo- Wattstunden aus 1489 000 Kilowattstunden vermehrt. Trol bet Herabsetzung d< s Stroiuprei'es um 10 Prozent (von 60 onf 45 Pfg^ d.' ÄrofL) beträgt die Mehreinnahme für Strong gegenüber dem Vorjahre rund 26 000 Mk. •• Ter Bau des HandelökammergebaudeS an der Lonystraße ist dem Bauunternehmer Keßler (Maurerarbeit) und der Lolat-Eijenbeton-2l..G. übertragen worden. •• Besitzwechsel. Friedrich 6)erh0 rdt verlauste fein HauS Bergstraße 17 für 44 000 Mk. an Schuhmachermciste. iriebr. Vt a g n uS. Landkreis Gietzen. # ® ro6en-£i nben, 30 Juni. Unser Gemeinde bub ift jetzt seit einem Jahr in Benutzung; der Eriolg hm icroicfen, daß auch an kleinen Plätzen reges Badebcdürfnis vorhanden ist. ES wurden in den abgelaufenen 12 Monaten 930 Wannen- und 2010 Brausebäder verabreicht. kh. Watzenborn-Steinberg, 1. Juli. An dem GesangS-Wettstreite zu Ockershaufen beteiligten sich auch zwei hiesige Vereine. Em günstiges Ergebnis erziel!e dec 'Gesangverein ,Ju g e n df reu u d - St ei n b e c g", der selbst nächstes Jahr einen GesongS-Wettstreit abhält. Er errang in der Stadtklasie den ersten Preis und den ersten Ehrenpreis. Ferner erhielt er auch noch den Hauptehrenpreis. Weiter beteiligte sich noch der Verein .Sängertranz-Watzen- bornEr errang in der zweiten Klasse unter starker Konkurrenz den dritten Preis, ferner den ersten Ehrenpreis. Beide Vereine stehen unter Leitung beS Dirigenten Harnisch. Starkenburg und Rheinhessen. Mainz, 30. Juni Nach längerem Leiden ist der Mchcinte Kirchenrat Pfarrer l>. Frohn Häuser gestern dalungeichieden. ^ach segensreicher Tätigkeit an der Siadttnabenschnle »1 ^arm- ftabt der Ol-errealschule in Fricdl>erg und in den Oentembcn Steinfurth Noßdorf, Bsimpieu, Ärheilgen und Lampertheim kam .Frohnl.äuser am 1. Mai 1887 nach Mainz; 1898 wurde er zum Kirchcnrat, 1903 zum Gkh. Kicchenrat ernannt. Bis in jem offtrv hinein war 1). Frohnbäuser in vorzüglicher Kanzelredner Ihn einiger Förderer aller Woblfalirtseinrichtungen, bat er sich besonders unter den bedürftigen SRitgli-?mt seiner 0seme,nd. ein treued .'lndenken ge' nrt. -.Ifcbcn feiner feelsorgeruchen Wirk' i'amfci'i darf auch irrne L äiigkeit als B 0 llsschriftst e l l c r m Pieudonym „Fron gab er eine Neihe int besten Sinne volkstümlicher ^dinffcn heraus. ! Bi a > iiz, 29. Juni. Die Stadtoerororn teuoersamm- (ung hat' befchlosien, daß sämtlichen Stadtverordneten für die Folge Freikarten für die städtische Stroben» da hu gewährt werden sollen. — Dem Bischof von Mainz wurde in Sprendlingen seine goldene Uhr nu3 der Sakristei gestohlen. Der Täter blieb unbekannt. Tal Scknif batte in nicht l ■fembr.-. • .-rfrm W> V- mlng prr •‘Inter . .legen, als es bei IxnttTCm »1*. - U'.iwe Böe, die eine dicke Sandwolkc vor sich .kt -rieb, erfaße. CS brad) ganz ähnlich, wie vor kurzem bei der „Biktorw Lmke emige StrclH-n durch einen Truck, allein es^war kein ionderllcher -oben entstanden. Ter Füluer hatte bereits das .Vommanbo zruu tin» werfen oes Motors in der vorderen Goi unt- zrun vuslafscn oeS SchiiseS gegeben, alt dös Feuer bemerkt wuroe Es muß auch bei diesem Unfall -der ba nf hingewiesen werden, daß zur Sicherheit der Zerw‘ m Lmtschiste ballen enoroetlich sind, in meld die 9ustsc!mie bet wdem Winde bmein können, denn während der Fahrt und in der Kalt, sind du- Luftschiff.- gegen solche Unfälle lier. \*luf dem D üsseldorfer P-gtz ’iiip die f"' eolog'scknm B-rhäli,' e besonders '-ngün ng, dort erialmtngSgemäß die Winde bUittlid) umspringen, ohne daß sich allgemein Die Wetter ege geändert hat. Es mag d "durch den großen Temveraturuutersdiied auf b-.: arr'wn ^anchlache des Platzes und der nahegelegenen Biegung - nthnnbettf» ver- vorgeruien werden uitb in bei hiigeligen i .^nenoeit de Um* „egend liegen. Dm- Luftschiff war vorschrtstsmanig verankert und das Personal trifft k-in>- Schuld. T r Mbrer de-, um- fchiffes: Diplom Ingenieur Doerr, der durch das Derebpnliani deS Lustschifstteges augensci- inlich betauvt war, konnte sich lelvst :fid>t aus der «Äonde^ befreien, nnd wurde von unnem Kollegen deinen, der bereits ine (SonM verlassen Ijatte, mii ngcner Lebensgefahr aus seiner beryDciielicn l. 1 e befreit De Brano- ivunben, die er erlitt, sind |dmu'r.;baft, doch vtngewchrlich. Herr Doerr wird bereits in einigen Tagen ivicber seinen lenft mit» nehmen können, um sich auf di' ll-'ernähre des WlW» ^>anfa" vorznbereitinr, das etwa Ende Juli tn Dienst gcttcllt rerben kann Von dem übrigen Peri" tal ist 6f--nber-^ t^c Lu^t- s.hiffkellner schwer verletzt, doch sind auch befh' - Br.mdwundm durchaus Mbedenllich, mir be>' Monteur Kiefer, der sich tn der hinteren sisondel befand, hat anscheinend durch etnen 1 befindet sich jedoch außer Lebensgefahr. Verantwi .lich für den politischen ' eil i. B.: 1K. Lange. SchweuiiBsteinfabrlk, älteste, lies.bin. anteWare. P hi 1.4xR**.t)ie u tvicb.hv;, Wer bei Entkräftung, Kerwen- schwäche und Abgesvanntlnu eines Mrätlig>inn§niütclö vedarf, kann nichts besieres tun, als AitbuelihorNter 7lark- Hprudel Siarkquelle trinken. Dieses ausgezeichnete Heil waber enthält in leichtverdaulicher, äußerst be- tömWucher Form alle wert' vollen u. fräitinenben Nabr- und Mineralsalze, die bei ae- fchwächtr stiirper zu seiner Wiedercwffrijcoung bedarf, dabei in eö von vrickelndem Wohlgeschmack. Von zabir. Professoren u Zlerzten glänz, begutachter. Fl. !lö Pf. in dec Untvernläts-Apotbekc.zum aulb. Engel u.in den Troger. (?. Seibel, W. Slilbiiiacr, Lina Noll, Otto Schani u. Ernst Noll. lsluh Die tief trauernden Hinterbliebenen: Familie Carl Heyer Zimmermeieter. 4575 der Aestattungsgeuostenschaft der fielen Schremerveretuiguug Gießen Mitglied bitten c eute Kiiematograpti Bahnhofstr. 54 05454 Yahnb»fstr. 54 l25 pfg. 75 50 l00 85 70 36 345 270 400 pfg- mit on Mk. Lotterie Russen-Kittel innt am Lose 4 M.5.- 1.10- M.20.— MO- Ilolterhoffi SöSiaie Legler io Firma Eicta'sche Beciiliaodluog Seltersweg ÄO a Fernsprecher 82 Ja- I^eiseiüiister 1 Photogr. Apparate für Platten und Film«, nur prakti preiswerte Modelle, Dachllnd.i >cn. 175,00 11 t.h'Bfhtuni der ungcncbcncn au Sommer- für jede Klasse sind, so lange Vorrat, zu beziehen durchd. Kgi Preuß.Lotterie-EinnehmerinGießen. i; 18 1| 2 Leibchen l25 2ti0 4436 1 Auf alle Artikel, äusser Garne, gewähren vom 2.—16. Juli 10% Skonto und 5% Rabatt vom Sparverein in Marken. bc6 Miln i 'Jtfnmm in den Tictth*tunbei Bieler auß 12 und 2-6 litt zur Ujl. frischt Kirschen Pfund 35 verkaust am Lriebplatz N. 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Juli 1912 Nord-Anlage 13 (neben dem Kaufmännhchcn Vei-einshaus) J. Sonn, Lacke, Farben- ui GtepMIra l'»81_______ Fernsprrchfr 134. Prima Kognak - Verschnitt Diese Ware zeichnet sich besonders, durch milden Oteschniglt nu& iii 'rei Der. riberbeimischnngeii. -eine* in 'inHACi über Ar: verschnitten--7 Veinde n.la, ver Vtr .»li. erJV-atf 2.'«. .Verner cmvjeh!. ich er.tk.asti.reu iranzv'nchrn ffoguak. £■ Dort, Walltorstr. 45. Naturreine stückigste. Mweisäen Brosvekre gxtth? Reiormhaus Kre Platt» K. 2992 Nur heute als Einlage: Funken unter der Asche Ein Frauenschicksal auS Berlin-^. Aeußerst spannendes Drama in 2 Slffen. Flammen im Schatten Ein Drania von größter künstlerischer Vollendung und mächtiger Spannung in 2 Akten. Aißtldem das goö$t uenc Programm. Zum Gauturnfest empfehlen Fahnen, Flamen und Banner in allen Nationnlfarben - Fahnenstoffe, -Stangen, -Spitzen und -Kordel J. H. Fuhr, Sonnenstr. C. Zmreu und 4lustcnt .lv cinlchl. ..''aterial: Eventl. werd, i auch crnACluc ^ose Z'naimnengesaht. Hiwnptgchünde: I: fifiOfXW qin ?ln' envUtz. vo» U: 3S*nk) , ver! vlgericr Henientvutzs 112,>i.ui Kalkwanhputz I,n>nen- 315.0(> , Drab,: itzdeckc ’ vutz IVebcnccbKnd«'. So» IIP. 1068.00 qm Anstentutz Dauer etwa 1 ”, Stunde. Preise dcrPläve onderKastc (von 21/, Ubr ab) Sitzplatz Mark 1.20, Steh'' vlotzliOPs., Schülerkart.40Ps. Da der Andrang im Walde möglicke»weise groß wird, u.1 dieZabl derSttzvläye natur- gemäh beschränkt ist,emvstehlt eS sich, die Karten im Bor- iiir-taler Giessen pregr. 1909. (Am LudwiaSbrunuea) Samötag, den 13. Juli, nachm. 3*/i Uhr beginnend: Nominerfest unt. Mitwirkung vonDamcn und Herren der Gesellschaft, sowie o. hies. Schülerinnen und Schülern. «M- Programm: *«8 1) Genoveva, ein Märchen- (oicl von Dheod. Ravo. 2.) BolkStänze, darunter der ^Tchwaimer" in Original' Kostümen. i 1.75 , , B 1J5 .. , C solouge der S'-orrai rvldrt. bc-.onen rociticn. Tt< 2ln,iCk'Oie stnd rotzmäh'g ver'chko0v zum 9. xh.i. !'•> vormittag» 11‘-. U6r ' bid um 1‘2. , ult ! -11 vormittags 1! . Unr mh «tHDTcdJCHtni rinnd'viu für die bc:r. L>eldinaunaen an daS unte» ^ctchnen "t ilttar-Pauantt cumin itiicn. Tic