eo Z 510,0 5) c Ifassungsmög! -1 Rechnung, b’ Die heutige Nummer umfahr 16 Seiten. 0® c der Vorurteile, über die „albernen Unterschiede zwischen Welta liberal und konservativ", womit er natürlich die Grund-, lichen «5? 5 o seiner Initiative, er darr aber nicht Wirtschaftslebens werden." ,Ausführungen waren der Angelpunkt § "5 ö a v Q « L — p * & B ® I 8 e K ® CD .▻ P Ö äußeren Kenntnissen verscharren. In ähnliä)ein Sinne war and) die Aussprache über die zu fordernde Arbeitsschule nützlich. Tie Pflege her Sinne und der Seele soll mit den Fortschritten des Geistes harmonisch verbunden werden; nur dann wird kongretes Teilten ohne die Verwicklung in leere Hirngespinste "erreicht werben. Wir schleppen noch zu viel Fanatismus und Wahnwissen mit uns herum. Die Verhandlungen des deutschen Lehrertages haben sich in sehr interessanter Weise nut denen des evangelisch- sozialen Kongresses berührt. Harnack hat schon auf dem Begrußungsavend gute Aufklärungsarbeit besorgt. Auch er wies vor allem auf die Beachtung der unverfälschten, im Menschen liegenden Triebfederit hin. „Man wird niemals aus uns herausbringen, daß es einen Stampf des Guten gegen das Böse gibt." Und er spottete über das große Netz sic in dcr kurzen Szene, die ihrem freiwilligen Tod vorausgehl, eine Kunst, seclischc Erregungen klar und ticfempsunden wreber- zugebeu, die ganz außerordentlich ist, und auch nicht durch die melskerhast ausgeiührte Selbftcntleibung übertroffen wurde. Hier barte sie eine ^öhe erklommen, die man mit heiligem Schauer empfand und die Erinnerung bleiben wird — wie altes bedeut- gemeine Hebung der fundamentalsten Lebensbedingung und die Besserung des Geschmackes sind in Kulturfortsckiritten unerläßlich. Gerade darüber kann man in Strinobergs Werken eine Fülle von Belehrung und Anregung finden. Wir wüßten ihm keinen lebenden Dichter zur Seite zu stellen, der ihm auf dieser Bahn gleichkommt. Bit Berliner Stellvertretung in Wien. Wien, 31. Mai. Heute abend sand für die Abordnung der Berliner Stadtvertretung im Rathaus ein offizielles A b s ch ied s b a n fc 11 statt. Unter den Anw.senden befanden sich der deutsche Botschafter mit den Herren der deutschen Botschaft, der deutsdie Konsul, mehrere Minister, die Spitzen der staatlichen und der städtischen Behörden und andere. Bürgermeister Dr. Neumaier brachte einen Trink- spruch aus, worin er unter anderem sagte, das deutsch- österreichische Bündnis konnte auck; die Seelen des Volkes so schnell, so dauernd und so innig gewinnen, weil es den echten Bedürfnissen und den innersten Gefühlen der Bevölkerung entspricht. Er dankte den Berliner Gasten auf das Herzlick)üe dafür, daß sie den Wienern durch ihren Besuch Gelegenheit gegeben haben, ihren Gefühlen Rechnung zu tragen. Berlin und Wien würden mit vereinter Kraft deutsche Kultur in d e r W e l t zur Geltung bringen und dafür sorgen, daß dem deutschen Stamm der Platz an der Sonne nicht genommen werde. Wenn wir Deutschen, fuhr der Bürgermeister fort, Zusammenhalten, werden wir unbezwinglich sein. Wir sind von Herzen denen dankbar, welche die obersten Schützer dieses deutschen Volks- bünduisses sind und unter deren Aegide sich dieses Bündnis zu einem unerschütterlichen Bollwerk entwickeln konnte. Ter Bürgermeister schloß mit einem begeistert aufgenommenen dreimaligen Hurra aus Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz Josef. ..... Bürgermeister Neumaier verlas hierauf die inzwischen- abgesandten H u l d i g u n g s t e l e g r a m in e an die Staats-' »5 2° e c -S .SA S o A same. , . Leider kam das Publikum der Thcatcrleitung, die dieses spiel nur unter großen Opfern ermöglichen konnte, nicht so ent- gcgen, wie cs zu erwarten geivesen wäre; das Haus war nur sehr mäßig besucht. N. Hürden der Parteien ausbiegen. Der Vorsitzende Professor Baumgarten will den „herben Wirklichkeitssinn" den Führer sein lassen, damit zunächst die Gesetze und Erfahrungen des wirtschaftlichen Lebens klar ersaßt würden. Freilid) ging es dabei auf dem Kongresse nicht ohne Kampf ab. Ter Altmeister der Volkswirtfd-astslehre, Molf Wagncr, rückte mit seinem prächtigen Temperament die Bausteine zurecht, die einer seiner snngeren Kollegen nicht ganz in der Ordnung dahingerollt hatte. Prosessor Tr. v. Wiese hatte ausgesuhrt, daß mit dem ökonomischen Sozialismus der Kulturindividualismus Hand in Hand gehen müsse. Tas war dem alten Meister der theorelisck>en Auseinandersetzung zu nnfiar. Und in der Tat: das eine schließt ja im Grunde das andere aus. Pros. v. Wiese wollte prattisch klagen über die zunehmende Einschränkung des privaten Unternehmergeistes. Seine etwas vcr- schwoinmenen Aeußerungen faßte Adolf Wagner mit fester und sicherer Hand an. Er wurde deutlicher, stellte Unternehmer und Arbeitnehmer mit ihrer „Freiheit des Arbeitsvertrages" einander gegenüber und kam zum Schlüsse, daß aus die bloß formale Freiheit nicht viel zu geben sei, weil die pratiischc Entwickelung an allen Ecken und Enden schiebe. Tie moderne Technik und die Großindustrie haben in erster Linie den Arbeiter unter einen vergrößerten Zwang gestellt, und ihm mußte, so meinte Adolf Wagner mit Recht, Schutz zuieil werden. In dieser Richtting rückte er dann weiter vor und vertrat energisch feinen „Staats- 7, Q . U P < P P «S 5 ps ’S . ö jOwC '»vH den. Ein durchaus stimmen ist. „Auch seiner Tatkraft und zum Souverän des = 5 C? cs t-e:- fl sS HL — Münchener Theaterbrief: Ein amcrckanisches Lustiviel. Aus München, 30. Mai, wird uns geschrieben: Tra- maln'chc Einfuhrware aus Amerika begegnet bei uns im allgemeinen noa) leiner großen Wertschätzung und bas Youngsche Lustspiel, das nötiger wohl als Schwank zu bezeichnen wäre, wird darin nichts ändern. Frnmcrhin wird es dank inner Fälligkeit ein lachtnniges Publikum ein paar Äbendsmndcn in fröhliche Vauiie zu versetzen, auch in Teutschland jeinen Weg macken. Ter Hergang ist mit wenigen Worten erzählt: Ein junger Zeitungs- rebaheur veranstaltet unter seinen Abonnentinnen eine Lotterie, in der er selbst den Haupigewinn barftcllt. Tie glückliche Ge Winner in ist eine unglaublich komische alte Jungfer, von der er natürlich so schnell wie möglich loszutommen sucht, um ein ebcnjo schönes wie reiches Mädchen heunrührcn zu können. Es gelingt ihm dies erst nach Ueberwindung allerlei verzwickter Widrigkeiten, woran' im dritten Äde sich alles in Wohlgefallen wandelt. Kf. E i n Perpetnum-mobile mit Radiurn- bet r t c b. Ein Pervetuum-mobile, eure Maschine, die sich dauernd bewegt, indem ne eine Kraftquelle ausnutzt, ist aber fchr wohl denkbar. Seit die scheinbar unerschöpfliche Kraftquelle des Radiums bekannt ist, hat man diesen seltsamen Stoss zur Herstellung von Maschinen, die sich dauernd bewegen, mehriach heranziehen wollen, und der erste, dem dies einwandfrei gelungen ist, itt der Physiker 5 t r u 11. Neuerdings hat nun der der deutsche Physiker Steinadler in den Verhandlungen der Teutschen Phy- sikalischen Gesellschaft ein neues Radium-Perpetuum mobile beschrieben, ja-.' sich ui freier Lust bewegt während bas Struttfche im luftleeren tHaum arbeitet , ohne Schwicrigkeü auf'zufteilen ift und selbst bei Verwendung schwächerer tsiadiumpräparate — cm Milligramm genügt — einer größeren Zuschauerschatl vor geführt werden lann. In ein Gehäuse eingeiaUosfen hängt an einem jei;i iCiiicii ^laiiiWtüijt wagcr^cht eine dünne Nab' . Oben endet der Traht in ein kleines, in Paraffin gebettetes Messingscheibchen, l «L r «p-° sozialismus". Er will eine fortschreitende Verstaatlichung gegenüber der Sozialdemokratie, die eine Verstaatlichung des ganzen Privatuntexnehmertums erstrebt. „Die Fortentwickelung der ökonomischen Verhältnisse muß. so gestaltet werden, daß sie nicht dazu führt, daß große Reichtümer aufgespeichert werden". Ter Staat soll die großen Einnahmen bekommen, damit die Steuerzahler entlastet wer- rid)tiger Gedanke, dem lebhaft zuzu- der Privatunternehmer ist nötig mit Adolf Wagners . , der Kongreßverhandlungen, die doch vor allem eine praktische Richlsdinur geben sollten. Mit seiner Gedankenreihe stiymttc der Vortrag Friedrich Naumanns über „Christentum und Bildung" vortrefflick) zusammen. Naumann vertrat die geistige Seite des Problems. Der Wert eines Menschen soll nicht danach bemessen werden, wieviel Reichtümer er anzuhäufen vermag; das könnten die Schlußfolgerungen aus Adolf Wagners Vortrag fein. Nau- mann stellt dazu in Parallele, daß das Bietwissen noch teine Bildung verbürge. Wie Harnack ist er der Ansicht, daß an Käferbeinen und an einem Elektrophor feine Welt- anschauung gewonnen werden könne. Das Streben nach wirklicher Weltanschauung muß andere Wege gehen als der Zug der praltischeu und wirtschaftlichen Entwicklung. Der verftorbene Strindberg hat uns in einem feiner lesenswertesten Romane den Typus eines hochentwicketten modernen Kulturmenschen dargestellt, und dessen Lebensgang und Ende war eine Tragödie. Der Fischmeister Borg hat sidf alle Fortschritte der Naturwissenschaften, ein großes und gediegenes Maß von Wissen, ungeeignet und zu einer Weltanschauung zu verarbeiten gesucht Aber die ursprüng- i Triebe im Menschen, Die gleichberechtigten Auf- fisii® sätze treffen will, die solche kampferprobte Geister heute bei jeder möglichen und nnmöglichen Gelegenheit Herausstellen. Es hegt denn auch schon darin eine erfreuliche Kundgebung, daß die evangelisch-sozialen Leute, so intensiv politisch ihr Streben ist, ebenso wie der Lehrettag, den 52s tzT? j st3 1 -c c-i ’S 5? 15S O-« s flichkeiten des GemüteS stellt er ganz außer >ie hält er für etwas schlechteres als „klare, reife Gedanken". Darum ist er ein Weltflüchtling geworden, der die Mitwelt und schließlich sich selbst fürchtet. Er endet im Wahnsinn. Strindberg meinte wohl in diesem Roman „Am offenen Meer" mit Axel Borg der Menschheit hödfsteu Kulttirstolz darzustellen, und in der Tat fesselt des Fischmeisters Persönlichkeit von Anfang bis zum Emde, weil er ein lauterer, selbstloser Mensch nut rührender Natur- liebe geblieben ist, wahrend die £d)Ied)tigfeilcn seiner Umgebung damit in grellen Gegensatz gebracht werden. Aber einen Führer durch Leben und Welt hat Strindberg uns mit diesem VicUvisser nicht gezeigt. Dagegen hat er in diesem und in den anderen seiner Werke gerade mit der Leuchte seiner eiskalten Skepsis die vielen Gefühlsroheiten bloszu- stellen vermocht, die im täglichen Verkehr oft abstoßender nnrfen als leidenschaftliche Freveltaten Tie Taktlosia- feiten, die allerdings nur aus Zerfahrenheit deS Geisteslebens herausspringen. Man muß diesen Kritiker unseres modernen Gesellschaftslebens lesen, um zu ermessen, wie erstrebenswert die Ziele sind, die Naumann uns in seinem Vortrage ausgestellt hat. Glauben und Wissen müssen in lebendiger Beziehung zueinander bleiben, damit sie im praktischen Leben als Kulturwerte fid) bewahren können. Tast in der Sdilußfitzung des evangelisch-sozialen Kon- gresses auch die Wohnungsfrage so gründlich und unter dem Gesichtspunkt des «chönheitsbedürfnisses behandelt worden ist, erhöht die Bedeutung der Tagung. Die afl- Gicszener Stadttheater. Gastspiel von Frau Hanako. Gießen, 1. Juni. Eine seltsame, phantastische Welt, die aber doch ganz in bet Natur wurzelt und durch ihre Natur völlig bedingt ift, eine Welt, von dcr uns nicht nur räumliche Entfernungen trennen und die uns in vielem, wenn auch nicht unbegreiflich, so doä, schwer verständlich ist, hat uns Frau Hanako die berühmte kleine Tragödin mit tief ergreifender, aus dem vollen Borne de > Lebens schöpfender Kunst bei ihrem gelingen Gamvtcl genug und seelisch naher geruckt. Sie spielte mit ihrer gruppe drei Einakter, drei Stückchen, die mit unserem an den Klassikern und ihren Nachsvlgern geschulten Maßstab ober auck an unterem Geschmack gemessen unbedingt zur minderwertigen Lüeratur gerechnet werden müßteii, und denen man wohl keine be,andere^B«> achlung schenken würde. Aber merkwürdig: Sic Art der xat stellung, das Bühnenbild, die ganze Umwelt lauen btcu'it Ge danken nickt überwuchern, es scheint alles \o völlige Natur zu sein es paßt alles so zueinander, daß man iud> den ersten ad wartenden Minuten nur nock die künstlensch bedeutsame ^.ar stellung sieht, daß man sich an einer aufs ebenmauigite ausge bildeten, durch ein glückliches Talent und fcinue Bcobacolung zur Meisterschast erhobenen Schauspielkunst wahrhaft erfreu: Leider gilt das nur von Frau Hanako, wie das bei wandernden Bühneiislernen nun einmal überall der §all M, denn was neben der kleinen Zapanerui auf der Buhne Hebt, ift der Äunitlenn nicht ebenbürtig. Während Frau vanako ihre S rotzten Erfolge durch ihr durchaus natürliches, jeher Voie abholde spiel erringt, legen die übrigen Mitglieder der Lruppe mt ein ge- spreiztes, gewalttätiges Gehaben an öen -tag, nne uniere ganz jungen jugendlichen Helden zum Entzücken öcö „Mijmp und zur Freude aller Backfische häufig tun. ~ t.eie Art nt aber fern Unvermögen, sondern her durch dte Uebcrliererung gib.tligte —tu der alten japanischen Menschcndarstellung, der ^?tU, der uns Durch seine würdevolle Prackt am japaniicken tnibern ort genug begeistert hat. In diesem bildlichen lag nut^L -gi0^.L Kraft der Darstellung, die einen erlejencn G^nutz bereitete. Frau Hanako versagt nicht nur uba Die Träne, sondern auch über ein glockenhelle-, übcnure:itton, rorzuid lagen und diesen durch Bestimmungen Über Uebersetzungs- ircü^itcn für wissenschaftliche, technische und Lehrbücher zu ergänze:'.. Ml XV I Apolitische Wochenschau. Gießen, 1. Juni. Es sind in dieser Pfinqstwoche gute, in der politisch stillen Zeit doppelt faul hallende Worte aesprochen worden. Fn der Rcichsl-auptstadt hat der deutsche Lehrertag feine Richtlinien für die nächste Zukunft feftgefteftt und er hat damit das ganze Volk innig berührende Fragen angeschnitten. Es ist wahr, aus der Arbeit des Lehrerstandes wird sich ein gutes Stück deutscher Zukunft aufbaucn; nicht nur die Schlachten, die vielleicht gefchlaaen werden muffen, wird, nach dem befannten Wort, der oentschc Schulmeister zum Siege zu führen haben, fonbern er wird, darüber hinaus, dte Struktur unseres gesamten geistigen und wirtschaftlichen Lebens entscheidend beeinflussen. Tenn unsere staatlichen Zustände werden unbestreitbar demokratischer. Die aus der Volkssck)Ule l^ervorgehendeu Volksgenossen werden einen wachsenden Anteil an unserem politischen Leben nehmen und sie sollen dazu natürlich and) die nötige Bil- bung besitzen Dieses Maß von Bildung, das den Menschen befähigt, frei nm sich zu blicken und nach gesunden, soliden Ansdiauungen innerhalb deS Kreises seiner staatlichen Pflichten und Rechte fick) »u entscheiden, setzt, das wird heute überall erkannt, nicht den Besuch der „höheren" Scfyranftalten oder dcr Hochschule voraus. Eine sehr gute Grundlage kann and) die Volksschule dazu legen, und zwar dann, wenn im Lehrerstande der Geist des Fdealismus bewahrt bleibt, wie er die Berliner Tagung getragen hat. Tas wirtschaftliche Moment hab ei, die entsprechende Besoldung und Bewertung der Lehrerardeit, ist eine selbst- verständliche Notwendigkeit, die der Lehrcrstand mit Recht sich erkämpfen will. Gerade in Hessen, wo diese staatliche Aufgabe in der allernächsten Zeit erledigt werden muß, wollen wir dem Streben der Lehrer den verdienten Erfolg kvünsd)en. Unter stürmischem Beifall hat der Vorsitzende des Lehrcrtages als Antwort auf die Ansprache des preußischen Kultusministers ausgernfeu, daß der Lehrerstand ein Geschlecht heranziehcn wolle, das treu ist seinem Herrgott, treu seinem Vaterlande. Tiefer Ausruf darf von halb- flüggen Geistern nicht miBoerjiaitben werben; es ist keine Frömmelei, kein Hurrapatriotismus habet. Der ift treu seinem Herrgott, der bie in ihm wohnenben Gesetze ber Menschlichkeit bei den Forschungen bcs Berstanbes nicht verletzt, ber sich „lein Bildnis noch irgend ein Gleichnis macht". Unb gernbe ber Erzieher soll bie hohen Werte bcs Gemütes und bcs intuitiven Wissens nicht unter allerlei Ur. 127 Erster Blatt 162. Jahrgang . Samstag, Juni 19tZ Trt •kfctfltr Anzeiger jMMT M A wf M V«»»q«vretsr kftchetnl täglich, außer V monatlichviertel- Sonntage. - Beilagen: A ▲ a ▲ OjG A A ▲ A jährlich 2'tt. 2.S0; durch «ietzenerZamiliendläUer M N M IBS / W« fiA MT MM W| yj>| 4 | MM monallich 65 if.; durch »!vc.mnlwöcheiill.Ureir> M M M H^k Ä H W M H ■ WWW W Kreis * J ■ ■ ■ ■< ■ j (TienstagundFreilag); WF M W W M Wk W W Wk W JJL W W W Wk W H Zeilenpreis: lokallbPs, Lank- W W M ! IL WW I I M > lähr W au»n wirtfchaftlicheSeitfiagen ■ M H Nr W Ehefredakleur:AGoetz. Fernfprech - Anschlüße: M ■ ■■ Verantwortlich für den für bie Redaktion 112, Wr politischen Teil: Augidt General-Anzeiger für Vberheffen SfiS Rolationsönlck und Verlag der vrühl'fchen Unio.'viich' und Ztefndruckerei R. Lange. Reöaftion, Expedition rmd vruckerei: Schulstraße 7. L°n^:^E.Heß;°ür den bis vormittags s Uhr. vüdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle Bahnhofstraße 16a. Anzeigenteil: H. Beck. eis ; -Z s? . 1 § 19$.^ 6 a(9 - befchulbigte O - kiku in bem Selbftmocb. Hier offenbarte auf das bas Rabiumpräpara: getcgl wirb. Unter seiner Einwirkung ‘ ~ - " * - - iäbt sich daS Stiflem. Tie Nabel wirb von ein paar zur Ervi abgeleiteten Metallplatten angetogen unb abgelenkt und entlobt ficb bann an einem Kontakt, kehrt zurück, wtro von neuem ab- gelenkt, unb so gebt bas Spiel immer lueitrr. Ein kleines Spiegel* dien, aus bas ber Lichtstrahl einer Lamyc fällt, ift mit dcr Nadel je ft verbunden, unb so kann man mit diesem gewickrloien Licht- zctger einem großen Kreise bas ruhelose, regelmäßige Hin- und Herwandern ber Nabel zeigen. 'Inj fiSsSft" »Si s - ix-:$; ■ 2 p— etlichen Vernehmung bequemte er sich zu dem Geständnis, daß er in der Nacht vom 28.-29. v. Mts. in Lich einen Einbruch ausgefuhrt habe und es fanden sich auch Gegenstände in seinem Besitz, die aus dem Diebstahl herrührten. Außerdem gab er zu, die Uhren in Olpe i. W. gestohlen zu haben. In Olpe wurden vor einiger Zeit mittelst Einbruchs bei einem Uhrmacher für 1000 Mark Uhren ge- tohlen. Die im Besitz des Verhafteten befindlichen Uhren tammen aus diesem Diebstahl. Obgleich der Mensch Der» chiedene Legitimationen bei sich füyrte, dürfte festgestellt ein, daß es sich um den Georg Kiefer aus Hohen- imburg handelt. ** Fahrraddieb stahl. Am 29. l. MtS. wurde in >ec Bergstraße ein Fahrrad, Marke „Diaman t", mit der Fabrik-Nummer 80 567 von unbekanntem Täter gestohlen. Vor Ankauf wird gewarnt. Landkreis Gießen. kh. Steinberg, 1. Juni. Der Gesangverein „Eintracht" begehr am 8., 9. und 10. Juni die Feier seines 43 jährigen Stiftungsfestes, mit der ein nationaler G esa ng sw ett streit verbunden ist. Am Samstag, 8. Juni, abends findet auf dem Festplatze Vorfeier mit Gesangsvorträgen und Musik zur Ehrung der Grürrder statt, am Sonntag, nach Empfang der wertstreitenden Vereine, beginnt um 10 Uhr das Klaffen- und Ehrenpreissingcn in dem Saale des Gasthauses „Zur Krone". »Nachmittags i|t ein Festzug durch den Ort geplant, woran sich ein Volksfest aus dem von jedermann gern aufgesuchten Festplatz „der Mockswiese" anschließt. Für Montag ist vormittags ein Frühschoppenkonzert, nachmittags Festzug und Nachfeier aus dem Festplatz vorgesehen. ----- Daubringen, 1. Juni. Heute abend wirb mit einem JestkornrnerS bie 2. Bezirks - Turnfahrt beS 2. Bezirks des TurngaucS Hessen (Deutsche Turnerschaft) eröffnet. Für Sonntag früh ist gegen 10 Uhr die Ankunft der Turnfahrer zu erwarten, worauf baS volkstümliche Einzel- Wetturnen beginnt. Am Nachmittag ist Festzug, Schauturnen, Damenreigen, Volkssest und Tanz; der Preisverteilung schließen ich nach Einbruch dec Dunkelheit Feuerwerk, sowie Stellung von Marmorgruppen und Pyramiden an. Am Montag nach- mittag bilden ein Schülerturneu und sich anschließende Volks- belustigungen den Schluß des Turnfestes. = Daubringen, 31. Mai. Die Einweihung der Ziegenweide mit Verlosung findet am Sonntag, 9. Juni, nachmittags, statt. /^Göbelnrod, 1. Juni. Sonntag, 2. Juni, hält der Sängerbund „Eh attia" seine diesjährige Sänger fahrt nach hier ab. Gleichzeitig ist mit dieser Sängerfahrt ein Mettingen verbunden. Die Festlichkeit wird auf einer direkt vor dem Orte liegenden Wiese abgehalten, wobei der hiesige Gastwirt Ehr. Schultheiß die Wirtschaft übernommen hat. Kreis Büdingen. H. Büdingen, 31. Mai. Gestern nachmittag war vom Bürgermeister eine dringliche Gemernderats» itzung einberufen worden. Anwesend war der Bürgermeister, der Beigeordnete und 10 Mitglieder des Gemeinderats. In der letzten Nummer des Kreisblatts war in einem Eingesandt die Entfernung eines Rohrgrabens »ringend gefordert und diese Entfernung als einfad) und eicht hingestellt worden; auch war der Vorwurf erhoben, »aß die Sache nicht in der richtigen Weise gefördert würde. KreiSamtmann Froelich stellte fest, daß diese Ausführungen wenig zutreffend feien und es nicht so leicht und einfach sei, den Graben zu entfernen oder in Rohre zu egen, zumal durch ihn die Bewässerung des Büdinger Wiesengrundes und zum Teil die Abführung der Abwässer aus den dort befindlichen Hofreiten und des Bahnhofs erfolgt. Die Besprechung ergab, daß sich Wege zur Entfernung des Grabens finden lassen. Allerdings wird die Entfernung und die damit verouudenen Neuanlagen für Abführung der Abwässer der Stadt erhebliche Kosten verursachen. Tie Ausbesserung der asphaltierten Fußsteige, in denen durch Gas- und Kanalisationsanlagen bedeutende Beschädigungen stattgefunden hatten, ries eine längere Besprechung hervor: die Gemeinderäte Keil und Rullmann sind der Ansicht, daß die Fußsteige doch bald eine Umänderung erfahren müßten und empfehlen nur notdürftige Herstellung der aufgebrochenen Stellen mit Kleinpflaster. Gemeinderat Hinkel macht gelterid, daß das unschön au§» kehe. Nachdem der Sachverständige erklärt hatte, daß die Fußsteige in ihrer heutigen Beschaffenheit immer noch 8 bis 10 Jahre halten könnten und die Asphaltarbeiten auf Anregung der Bürgermeisterei bereits begonnen Haden, wird die Ausbesserung mit Asphalt genehmigt. Kreis Schotten. Q Laubach, 1. Juni. Wau> 14jähriger Tätigkeit an der hiesigen ÖJenbarmeriei'tarion scheidet heute Gendarmerie- wachtmeisler Alt von hier, um feine neue Stellung in Nieder-Florstadt anzutreten. Mit großem Bedauern sieht unsere Einwohnerschaft den zuvorkommenden pflichtgetreuen Beamten, der sich größter Achtung und Beliebtheit zu erfreuen hatte, scheiden. Ms sein Nachfolger wurde Gendarm Hartmann von Nauheim ernannt. Q Wetterfeld, 1. Juni. (Prio.-Tel.). Heute nacht um 11 Vi Uhr brach im hiesigen Dampfsägewerk Groß» feuer auS, daö sich mit rajenber Geschwindigkeit verbreitete und rasch die gesamten Baulichkelten und Lagervorräte ergriff. Um Mitternacht wurden bie Feuerwehren von Lau- dach, RöthgeS, Lauterbach und Ruppertsburg alarmiert Sie erschienen auch alsbalb, doch vermochten sie trotz ihrer angestrengten Bemühungen dem Feuer keinen Abbruch zu tun. Um 3 Uhr nachts war bet Brand beendigt, weil nichts Brennbare; mehr vorhanden war. Der Schaben ist bedeutend. Man vermutet Branbstiftung. Kreis Friedberg. L. Friedberg, 31. Mai. Heute hat man mit dem Au»'- chlagen des hölzernen Hauses begonnen, an welcher ine Feuerwehr bei dem Feuerwehrsest ihre Hebungen abbiltcn wird. Das Haus kommt auf dem nördlichen Ende des großen Festplatzes i Seewiese) zu stehen. Tas Fen findet am 22., 23 unb 24. Ium statt und man rechnet auf den Besuch von 5000 bis 6000 Wehrleuten. w. Bad-Nauheim, 31. Mai Als tue alte lu'ec- rische Kirche nebst Psarrbaus sür den Preis von 35 600 Mk. im Jahre 1904 käuslich in den Besitz der russischen Gemeinde überging, wurde der Kirchenhahn, der jahrhundeitte- iang die Turmspitze besetzte, entfernt und in das russisch^ Museum des Alexanderheims in Berlin überführt. An Stelle des KirchenhahnS wurde dagegen das stehen ge-' bliebene Kreuz mit einem goldenen Stern besetzt. Tic russischen Kirchenbesucher machten aber geltend, der Stern ei ein Wahrzeichen der Muhammedaner und nicht der griechisch-katholischen Kirche. Nunmehr wird der Stern, ebenso das alte Kreuz, das noch aus dem Jayre 1732 tamrni, entfernt. Dafür soll bie Kirchturmspitze ein griechisch-katholisches goldenes Kreuz erhalten. Das Kreuz erhält die Höhe von vier Metern und wird weithin in der Wetterau sichtbar sein. Das Kreuz ist von dem russischen Kurgast Alexander Palmin von Moskau gestiftet worden. Tie Zahl der russischen Kurgäste betrug im letzten Jahre 4680. ---Bad-Nauheim, 31. Mai. Bis zum 30. Mai 1912 sind 9 9 05 Kurgäste angekommen, wovon an genanntem Tage noch 6038 anwesend waren. Bäder wurden bi6 zum 30. Mai 1912 98 694 abgegeben. m. Bad-Nauheim, 31. Mai. Ein schrecklicher Un- all ereignete sich gestern abend in der Garten felbskraye. Auf dem Johannesberg werden gegenwärtig verschiedene Neubauten aufgeführt. Ein Weißbinder geselle und yvci Lehnuige hatten den Austrag, bas Rüstzeug von einem Neubau nach der Werkstätte zu faken. Die Last des Wagens betrug mehrere Zentner. Beim Einbiegen in bie Garcenfeldstraße verlottti bie beiden vorn führenden Lehrlinge die Gcivalt über den Wagen, und auch der rückwärts gehende Geselle tonnte den Wagen nicht halten. Er kam zu Fall unb trug eine Verletzung am Bein davon. Ter Wagen schoß nunmehr in rasendem Laus die steile Straße hinunter unb riß bie beiden Lehrlinge, bie sich noch bemühten, da» Schlimmste abzuwenden, mit sich. Ter Wagen fuhr gegen ein Haus, überfuhr die beiden Lehrlinge rnehreremal und schleifte sie ein Stück mit, so daß sie bewußtlos liegen blieben. Der eine Lehrling, Mcser aus Ilbenstadt, wurde schrecklich »ugerichtet, er durfte kaum mit dem Leben baoonkommen. Verbal in is mäßig glücklich kam der Lehrling Peter Mell von Ober-Mörlen davon, der nur erhebliche HaulabschürfunAcn erlitt. Wie schrecklich der Vor» all für die Betroffenen auch ist, sie haben das Unglück selbst vcr- *. chuldet, weil sie entgegen der Anordnung des Meisters den ge- ahrlichen Weg wählten, um auf dem anderen Wege nicht schieben i zu müssen. h. Ober-Erlenbach, 31. Mai. Hier stürzte der Poj^ 1 kutschet Fritter auf nicht ermittelte Weise aus dem Fenster j einer Wohnung und trug dabei schwere innere DcrletzungeqD davon, die den baldigen Tod zur Folge hatten. Starkenburg und Rheinhessen. bs. Darmstadt, BL Mai. Heute nachmittag 208 | ras das Großherzogspaar mit seinen beiden Söhnen von seiner russischen Reise wieder in Darmstadt ein. Aus dem Bahnhofe hatten sich zum Empfang der Staatsminister ■ Dr. Ewald, der preußische Gesandte Freiherr v. Jenisch,! Flügelabjutant Oberleutnant v. Schröber unb Kammerherr Freiherr o. Leonharbi eingefunden. Nach der Begrüßung > besichtigte bas Fürstenpaar bie neuen Fürstenzimmer beS Bahnhofes. Vor bem Bahnhofe hatte sich ein zahlreiche« Publikum eingefunben, baS baS Fürstenpaar lebhaft begrüßte. Die Herrschaften fuhren zum Neuen Palais. rm. Darmstadt, 31. Mai. Ter Direktor der Zentral- T genossenschaft der Hessischen landwirtschaftlichen Genossenchaften. ? Landtagsabg. Oekonomierat Dr. H e i d e n r e i ch ist jetzt 25 Jahre in seinem Amt. w Mainz, 31. Mai. Bei einem heute nachmittag im Vorort HechtSheim im Anwesen beS LanbwirtS Vlatthial EnbecS ausgebrochenen Feuer sinb zwei Kinber im 21 litt von 4 unb 6 Jahren verbrannt. ! Mainz, 31. Mai. Mit bem heutigen Tage verschwinden die an den Stabtgreeizen und BahnhosSauSgängen besinblichen Okiroierhebe st eilen unb die Lktrolgefälle I werben für die Folge durch Buch- ober Kellerkontrolle erhoben. Die seitherigen Oktroibeamten werben teils btr । Polizei- unb anberen stäbtifchen BureauS zur Beschäftigung überwiesen, teils werben sie als Oktroipatrouilleure unb Markt» gelberheber oerwenbet. Worms, 31. Mai. Für die Schaffung einer ftäbL | Gemäldegalerie waren im Voranscylag von 1911 wie | in dem von 1912 je 1200 Mk. vorgesehen, die nunmehr I mit Zustimmung der Stadtverordnetenoersammluna als I Grundstock bereitgestellt wurden. Stadtv. Kranzoühler I sprach bei der Beratung die Zuversicht aus, daß mancher I kunstsinnige Bürger der neuen Gemäldegalerie wohl eine I Stiftung zuwenden werde. Hefsen-Nassau. ---Bergen bei Frankfurt. 1. Juni. Seit dem dritter I Pfingsttag ist der Arbefter Gg. Jos. Koch mit seiner 15jähriger | Tochter Anna verschwunden. Während Koch nach zwe j Tagen in der Nähe des Niederwaldes gesehen und nach Berge» ! gebracht wurde, idjlt von der Tochter noch jede Spur Aod> ber in Haft genommen wurde, macht einen sehr aufgeregten Em druck. Er sagte au5, er habe feine iodjter mir unerklärliche Weist verloren unb hätte ohne sie nicht heimkehren wollen. Bon bei Tocl^er fehlt noch jede Spur. tuftichtftahrt. Hamburg, 1. Juni. Ta» Zeppelin-Luftschiff ist um 9,25 Uh: 1 hier eingelrofsen, umkreiste mehrere male den Haien unb ist fefr auf bem Weg nach her Lustjchiffhnlle. Friedrichshafen, 31. Mai. Tas Militärlustschiff,,Z 3* ist kurz vor 11 Uhr zu einer Fernfahrt nach Hamburg ausgestiegen. Kieme Cagerchromk. Aui dem Postscheckamt in Berlin wurde am Freitag vor» mittag einem Kassenboten ein Beutel mit 2690 Mark ge» stöhlen. Der leere Beutel ist später auf ber Straße gesunder worden. Der Täter au tarn. Nach einer Meldung aus Karlsruhe wurden in bei Kreispflegeanstalt Hub in Ottersweiler 14 drltaiu Jungen an schwarzen Pocken feftgestettt. Eine Frau tt «reits gestorben. Ter Gemeindccat von Straßburg stimmte heme bet Erhöhung des Gehalts des Bürgermeisters Tr. Schwandet au' 24 000 Mark unter Verlängerung feiner Amtszeit bis zum 1. November 1924 zu unb zwar mit 21 gegen 3 ^tinrnten Allseitig war man der AnfiLt, daß der außerordentlichen lümtur feit dec- Bürgermeisters eine Verbesserung seiner Bezüge trf In 'Sl u n d) c n nie gen zwei Straßenbahnwagen aur einander. Der Materialschaden ist bedeutend. Elf Per,«« Meteorologische vcobachlungen der Station Gietzen. E ttfetier Männer. Frauen und Säuglinge rou r Au» & 6D Mai B“ Heinrich Noll MäusburS 7 Telephon 292 Naturell photographische Apparate Projektlons - Apparat für Vorträge mit Lichtbildern zu verleihen. D" Kultursichel mit Beil Trauer Auswahl und Muster bereit willigt. a’/J A. Salomon & Cie. 8ehM,e 3.10 Mk. für Los empfiehlt billigst 3878 werden. vormittags ans HauS. (228 B. Nuhn, Lollar zum Verkaufe kommen. 387ö Gebr. Scherer FAbrik.Weltruf.f^ai. 'M» ^KOCMUM Sonnenschein Pew. Himmel Sonnenschein 44,1 44,1 434 Hack- und Häufelpflüge ü 8 10 Juarez wird berichtet, daß die Lage in Ehihriahito kritisch ist infolge der Erbitterung der Rebellen, die behaupten, Amerika gestatte die Waffenausfuhr für die Dun- deStruppen. Die Amerikaner befinden sich in Lebensgefahr. 212 149 12.7 Gold Tapctenvon LV Pf. an i. d schönst. u. neuest.Miistern 'M.verl.kosienfr.Atustb.Nr.113 ticbr.Zieglcr.tfüncburfl. Ubr Ubr Ubr Hüte, Blusen, Schürzen. Flore, Schleier Cr6pe, Krawatten, Schwarze Seidenstoffe 21.1 C. 5.5 6 C. riaS den ßoixp'elft oder tioe li»qr P*. rvüBld)!. u o -5 an 2 2 2 UV, 11 11* ; Tlai 3 uni 6 1 7.9 7 5 Sämtliche Fabrikate zu Original-Listenpreis “ Langjährige Erfahrung Zubehör erprobt und billigst Höchste Temperatur am öltebrigfie , '.'iteScrschlag: 0,0 mm J.B.Häuser, Giessen Eisen- und Maschinenbandlung. SSW* auf Scheiterhaufen verbrannt StanfrciamtftKicbricbten. (Nachträglich elvgcgangen.) Watzenborn'^tcmderg. Ehcschlietzungeni Mai 25 Adolf Runenthal, Laufmann in Watzenborn, mit Elikc Davit ui Solingen Cterbefülle. Mai 29 Qkorg varmich I. Wwe., Sophie geb virz zu Sirinbcrn 81 31 1 Rewyork, 31. Mai Aus der Stadt Mexiko wird gemeldet: Die Rebellen plünderten TroS-Ma- HyffhäuserTßchnlkuffl rrankenhausen lef.-e.WeHnn.-AM. Letzte 2iacbtidUen. Die hessische Beamtcubesoldung^vorlage. br Darmstadt. 1. Juni Die Beratung der Beamten- bcsoldungsvorlage im Ainanzausschus; ist soweit gediehen, datz in der nächsten Woche die letzten Äusschußvcrhaichlungen in Gegen- Antiquitäten Geschnitzte,eingelegte,aemalt. und gekehlte Kicidcrf chränkc >i Triibcn sowie Nommoden, Tische, Cest'el, Stühle usw. Grohe Auswahl 3741 Billige Preise! Benedict Vöhl, Gedern. Müller'schc öadcanslalt Wasier wärme der Lahn am 1. 3 » n i : 15 • R. aF. Rausch GIESSE* SpezialgeachAft in Parkett - Böden Estrich unt. Linoleum Stctnholzböden vorwiegend aus Faser- asbest 3119 nnd Aufzügen. Qnnrlfliii» nebst Brut ucr- aOP|lQU|t nichtet, dicKopf- baut reinigt, das Wachstum derHaare fördert Bros. I>r. Grunwalds ttovsgeist,Fl.:7O Pfg. Nieder!: Pclik. Ävoth. 13321- Ml!»- heiinkehren 30. 50. bi» 81. 81. Danksagung. k>ür die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, sowohl während deS langen schweren Leidens, als auch beim Hinscheiden unserer lieben, unvergeßlichen Elisabeth Wink geb. Leib und für die zahlreichen Blumcnsvenden und Beileidsbezeugungen sagen innigen Dank Familie Wink Familie Leib. Wehen, am 81. Mai 1912. Tode#-Anzeige. Heut« morgen 6*/, Uhr verschied sanft nach kurzem Krankenlager meine Hebe, gute Gattin, unsere treusorgende Mutter, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante Frau Anna Baum geb.Hermann Im Alter von 42 Jahren, was wir mit der Bitte um stille Teilnahme tief betrübt mitteilen. Die tleftranernden Hinterbliebenen. I. d. N.: Georg Baum und Kinder. Giessen (Schill erst rasse 29), Queck, Schlitz und Frankfurt a. M., den 1 Juni 1912. Die Beerdigung findet Montag, den 3. Juni, nachmittags 6 Uhr. von der Kapelle des rseuen Friedhofes aus statt. 8b05 virrsiroh 0,00—0,00 ®IL tot 60 Kilo. Sefchäst rubig Die Zufuhren waren au» Lberheffen und den Rretsen Dieburg und Hanau. 33 NW 62 ; X 68 N m-51. il.rnitelel 5.- •»■AcMtrr Die schöne Wertform must da» Ziel der kuufthand« merklichen Schöpfung sein! In diesem Sinne zeigen meine neu hergericbieten miedereröffiteten Schaufenster, Erke Brandplatz, Schlostgchse und üanzleiberq, Interessenten die anerlanni vollendete Ausführung meiner Neueinrichtung. Unverbindliche Bestchttgung, auch meiner an den Laden anstoßenden Fabrikation» lind Ausstellungsräume, durch drei Stockwerke und Hinterhaus, enthaltend Einrichtungen in jeher Preislage, sowohl für Arbeiterheim als auch für die verweintesten Ansprüche ist für jeden Interessenten von Wichtigkeit und .Vorteil. Ebenso, die nach Entwürfen von Architekt .Hofmann, Herborn, in Arbeit befindliche Innen- ausstattuiig für EmpfangSsaion der höchsten Herrschaften im Fürstenpavillon, Stationsgebäude Ehesten, etner Einrichtung für ein Schloß in Uberhessen, Luieusbaderauni Bad- Nauheint sowie Inneneinrichtung Eleonoren-Äiuderklinik Gietzen nach Entwurf Architekt HauS Mäher hier. a1/« Hofmöbelfabrik Th. Brück, Giehen. Gegr. 1858 rinuücher ro?n?roenOl. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. WetterauSsichten in Hessen für Sonntag, den 2. Juni 1912: Wechselnd bewölkt, noch meist trocken, warm, Gewitterneigung, sväter Trübung. wart der Regierungsverireter starriinben werden. Die Beratung der Borlage i m Plenum findet E n d e I u n t oder Anfang» Juli statt. 'Xadi Lage der Dinge wird itdi die ^onnner otier Boraueiicht nach für b i r Vorlage der Regierung entscheiden. da jo die von den Parteien gewünschte orn.intich'' Regelung der Beamtenbesoldungen von der Regierung für nächstes Jahr in Au-sicbl gestellt worden ist. Streik der Rheinschifstfvhrer ii Sicht. Köln, 1. Juni Priv Id ' Nachdem der Schmers,i cik beendig: ist, imd irrt die Schisf-sübker in eine Beivcgung wegen Gehaltserhöhung eingetreten, die wahrscheinlich eden- fall» zu einem Streik führen wird. Unserer werten Kundschaft zur Kenntnis, daß wir bei Gastwirt Jochem, Pulvermühlc, Gießen 90 Schweine eingestellt haben, welche nächsten Donnerstag tfenöunn von 1.50 ML für LoS I L— Mk. für ÄS 1^ ^leifchverbinanng. Die jZlefschoerdingung dir den Standort Giefren für die ;3cit vom 1. Juli 1912 biß 31. Dezember 1912 findet am 3. Juni 1912, 9 Uhr vormittags im Geschäftszimmer der Garnisonverwaltung, fiaferne I, stau. — Die Lieferungsbedingungen liegen im Geschäftszimmer derGarnifonoerwaltung aus, können auch gegen Bezahlung der Lelbstkoncn bezogen werden. — Bernegelte Angebote mit der Aufschrift: »Angebot aus iZletfchlieferung* find im Geschäftszimmer der Garnison-Verwaltung vor Beginn ded Termins abzugeben. Garnifouverwaltuug Gienen Schreiner. Raubach, den 20. Mai 1912. Gräfliche Jorstverwaltung. vormittags .. . — die betreffende Ber- grent. rage- MMt., det- halb war bcfctanL u. oesunden ToboL I Tabakspfeife um- fodlzuSAd.-ntlDö tcrähniin Tabake fronlra gegen Dadin. Biüc Mzjgebtn, ob __ nebeehehendc G*- leidbt:: titele oder Grassamen-Verkanf. Die dieSfährige GraSsamenernte aus den Gräflichen Waldungen füll subnussionsweife vergeben werden. Ge- fällige Offerten bis s. Juni dS. Js, abends tt Ubr, erbeten. Nähere Auskunft erteilen die Jorstwarte und zwar für Tiergarten Becker, Vnubndi, für .>reieufeen Wagner, für Jägerhaus Melchior L für Gonterskirchen Melchior II., für RuopertSburg Koch, für Altenhaiu ijür den Neubau der lliuerofnzier-Borfchule in 2veil- ^urg a. V. füllen im öffentlichen BerdingungSverfahren rach getrennten Voten veraeben werden LtabSgebäudc und Ncndantcnwobngebaude. Set 1, Zimmerarbeiten cinfchlicnlich Material rd. 60 cbm Tannenholz 9,50 ebm Kiefernholz rd. 600 qm Dachschalung ,580 qm Deckenschalung 3*8 11, Dachdeckerardeiten etnichltehlich Material rd. 600 qm 2diic>ciDad) Rendautcnwobvgebaudc. . Set UI Erd Maurer-, 2lSpbait- und Stakerarberten rd. 130 cbm Bodendewcgung „ 205 „ Mauerwerk . 100 qm mafstoe Decke . 40 , Asvboltifolierung Ing-, Mitgl. d. Berd, deutsch. Gutachiertamm. >SitzLerlin> Mital. d. deutsch- Schutzoerb. r. qeift. Eigentum, 5ruft Erfindungen kostenfrei, reell u. 'achgemän. ff. Refer. lieber 20 eia Geschäfte u. $cnret Ausfübrl. Brosch, ioftenfret Gienen, Qst-Anlage 14. Märkte. Wfesteu, 1. Juni. T orflbetidü. ?'uf beutiaem Wochen- markte fofiete ■ 9'utter das T—00 Pfg.. per Itc. o—00 17k. Birnen da« Pfund 20—26 Pig., Hirschen daS Pfund 50—80 Pfg !. arktzeit von 7—1 Uhr. fc. Frankfurt a. M., 31. Diai. t>eu- und St rod markt. Ungefähren waren 12 Wagen Heu und 0 Wogen Stroh. 'Ulan i stierte: Heu 4.00—4.30 '.Vif., Stroh (Kornlangürotü 0.00—0.00 Pik., „(fin solch gutes Mittel gegen Wunden wie.'lucker'S „Laluderma" habe ich noch nie kennen gelernt. Mein Arm war stark vereitert.illurzweimaligeAn- wendung von„Saludcrma" beseitigte sofort die Entzündung u. Eiterung, v Stöbt.* Dose 50 Pf. und 1M. (ftärtfte ,'sormi bei W. P.ilbinper, SelterSweg 7it a, A. Noll. Bahnhofstr. 51, Grntt Noll, Kaiser-Drogerie, (£. Leibcl, i>ranksurter Str. 39, Qtto Echans, SelterSweg39.tftI'7, Hau. , w tr-; Vornehm mtritt ein garte», reine» ScgLl ro- fige», jnqfnofri'äe» BasfrbfU. weih, larnntermetd)« hatU imb em ichoner Cnni. eCts Dies ertrugt b. allein rd)?t Sttdfwpf * .i M •&«*'& | Z Unterstützung d Tätigkeit der Harn- und Nierenweae trink. Sie mit bestem Erfolg BIurcii- u. .Vlcrcn-Tce (FoL uv. ur.l bei Stein und Griesbildung. Pak. 1 Mk. Äiller-hgeri8,g^"Sö 140 * Stakung _ Die Berdingungounterlagen liegen im Geschäfts ' >inmer des Miliiai-BauamtS Weilburg, frankfurter e ;tQhc 13. in den Diensthunden £-12 und 2—6 Uhr zur seicht verlest, ein Wagenluhrkr erlitt auster verschiedenem Verletzungen eine ’ftn-re 0>fnrner'chütteruna. Ob ein verschulden eine# der beiden Äagenfuhrer oder ein Ntcbtfunktion'eien der zutomatischcn Weiche vorlicgt, must erst ''estgestellt werden von vier in Ebe r bad' verhasteten Person-n, die ?frc nhtig smt. euren Heidelberg er Studcnien namen-. tzilmar Aries er« -nordet zu haben, Hot der tttxlbclannunbete Stunbauer Beutel auf Ebcrbml- etngeflanben, bie Tat vollbracht zu buben 'ein Jfomilire befindet sich ebensalls in Haft Ttc bei Den an Deren Bertoneten sind toid>cr in Freiheit gesetzt worden. Auf An« rzbiturtfl d>» Bat> rtz des Ermordeten wird die Leiche von Ebrrbach tute Heid !berg überg'iührt, um dort beerdigt zu werden 3n Ireibttrg i. B findet gegenwärtig der h. Deutsche b lt t n e n t e n t a g statt, der sehr gut besucht ist. Am ersten Tage kam es zu derartigen Lärmszenen, dast der Vorsitzende die dki^indlungen abbrctheii mutzte Der Tumult war burdi zahlreiche Weinbauern der nalierrn Umgebung ssreiburgs verschuldet morden, die um ihre Existenz fürchteten. In Innsbruck wurden bei einem Bau in der (hineberg- iratze infolge frühzeitigen Lo-gchen- eines S v r e n g s ch u s s e i . ro t i Arbeiter getötet und mehrere verletzt. '-'Im Freitag früh stürzte in der Steinbruckierstratze in Ofen P.c lt ein Wagen der elektrischen Stratzenbahn dtn, weil Steiii aui die schienen gelegt worden waren. Ztvei Lersonen wurden schwer, zehn leicht verletzt Kanadische und amerikanisch. Kapitalisten haben eine ®e- sellschait zur Erforschung der kanadischen Mineratlager gebildet Larmol tut wohl! Bei Erkrankungen u Schmerzen,Gloht, Rheum.Hexenschuß, Kreuz-, Kopf- und Zahnschmerz verflache man zuerst Carmol. Jedes Risiko ist ausgeschlossen, da Unzufriedene selbst f angebrochene Packung das Geld zurück erhalten. Flasche Mk 0.60 n 1.00 zu haben bei Emil Karn, Central-Drog. a. Wilhelm Schrader, Victoria-Drog. (D’1', Felsen - Fahrräder Bsind die besten. 10 Jahre Garantie. Mk. 35 franko jeder deutschen Bahnstat Lauf deck. L50, Luftschläuche 1.50, Kett 1.20, paar SchuUbL 75 Pfg. Verlang. Sie unbedingt Katalog. Gebr. Hofacker, Fahrrad - Export in Witz- belden. Kr- Aolintren. O g1tb. 8 " LiI JUMlrr .. 1.50 8 .. I#i- leaeäfT 7.80 I „Jinitf An4ff„ tO - • .. iallrrlOHcT „ 1Uo E. Köller. Bpucbsal = “K/cä Taulrodfi 3 “ Ran eher H tfM ösiitzKliß Giessen, Bahnhofstrasse 50 empfiehlt sich zur Vermieloog m SehranMicliera (Sales) in diebes- und feuersicherem unterirdischen Gewölbe unter Mitverschluss der Mieter auch für kürzere Zeit (Reisedauer etc.). Mietpreis eines jeden Faches je nach Grösse von Mk. 5.— an fürs Jahr. 3793 Augengläser, Brillen u. Kneifer in jeder Ausführung. 7“ Anfertigung nach ärztlicher Vorschrift u.eigener Wabl. Genaueste u. korrekteste Anpassung sämtlicher Gestelle. Reparaturen schnellstens, fachmännische Bedienung. Ad.Reinig Giessen, ttrmg30 Telephon Rr. 869. Prima mitzeKern-rtise Marke Pfeildreieck Panther [** 10 Pfund ML 2.90. Jakob Maternns Ecke Kümk- u. Irankf. Str. ..... vlange der Vorrat reicht, betonen ----- Die Angebote sind oostmanig verschlosten üir LoS 1 biö zum 10. Juni 1912, vormittags M Loö II bis zum 8. Juni 1912. ■ü« Los III bis zum 6. Juni 1912, n-;t entsprechender Aufschrift für -- ----- iagunn an daö unier.zcichnete Militär-Bauauu einzurelchen, iiv Eröffnung der cingegangenen Angeboie ertolgt dafelbst •ilt angegebenen Jett in Gegei war. der etwa erschienenen oietcr. ZufchlagSsrist 6 Wochen. ld ________ Militär Bauamt Werlburg. _________ v? Ul da; -7 “ ? 6tet" hu 9*enh,^,' tebaner unk . nehr töte?! ' «-rd J »°» bemrufc äfcu Wut ** le b-tru, xa^ $i5 iwäajtaii;, «»e.nto;: ÖQi>ec wurden bis ,eX’*tt4li*('U il u^rtig Dcndntötnt Ii feste und ; l miem Neubau ÄS ii rtenieldstrahe valo:- . wa t über ben Sar. A ttc ben Vagen nutz bei» unq am Bem davon. 1- jOiii bie steile Srtay K, ie > noch demchtkn, x er Vagen fuhr itge icbreremal und sWj» . liegen blieben. 2c ,4 cbe schrecklich jugtridKü. > en. yerbätonimäBifl n Lber-Mörlen bawr., x t. Vie scknecklich bei ! lben das Unglück jelbü x»| tüing des Meitzeis ta anderen Wege nicht ai. hier stürzte der W Weise aus bem ßeniii schwere innert Sedtfua^ olge hatten, hcinhesieii. heule nachmittag 2® d lit seinen beiden in Darmstadt em. V npsang der EtaatSmir.r ndte Freiherr v. N* .chröder und Aammeche . Nach der Begtüfr neuen Fürslenzimmer k hatte sich em zahttch rslenpaar lebhaft begrip n PalaiS. Ter Tiredor der tschaftlichen ©enofi denreich ist einem h,ui- «*** t deS Landwirts M-*- ,b zwei Kinder im-2 dm 6*^:* n unb WWJS en und dir £W- ch. obet enden w-id-n ffiureauö I-- «#g |roipatrouileure»nb-n it Voran|Mg sgrsä berscht aus, tÄ Aemätbegalene B.R. (LENZ 280848 ganze tiängc 4ö cm a-Errr.^Qual. Stahl. Unübertroffen zur Freistellung v.Kulturen Entfernung v. ftorftunträutern, zu väuter- ngen, Ausvutzen v.Zagdsticgen.Stck.Mk.3.70. Ernwt MteinhttUH, __Werdobl i^tti. IG»/. y Beste Bettenfüllong fmb die vorzügl. füllenden, sehr clflft, echt chinestfchen Monopoldannen kÄrilrt. MHfterr.eprilol- A , gtlt»ail Sentp IbcM. Knüchl der Bieler auS. Tie vorschriflSmastigen AngebotSbogen können gegen »cftaelbftcic Bareinsendung von Schneeweiße Zähne t erhalten Sie nachGebrauch d. Sauerstoff- Zahncreme Pmdgllt greiit den Zahnschmelz nicht an, entfernt den Weinstein. Tube 50 Pfg. nur Ihm Central Drogerie F.mll Karn. Nchubfr. oon über 100 komplett eingerichteten Wohnräumen Sardinen ♦ Dekorationen • Teppiche ♦ Linoleum franko Lieferung Besichtigung erbeten feinste Referenzen ei E» * ograph Männer - Badeverein 04618 PlockRtrMie 12 PlockMraene 12 fall Frauen lieben Eintritt 45 Pf«. Anfang 1'« I hr. Löwe-Abend Lieder und Balladen von Carl Löwe V»‘/6 gesungen von Kineiatograpb Bahnhofstr. 54 Die Braut des Todes Ml. 50.- D1/. 71/, Uhr. Der Vorstand. v‘/e 3 Simmet nur Mk. 277.50 (Eintritt frei. 3876 abends 81 't Uhr statt. 3888 Tanzmusik ä sa. 1 Äailer ««ec 04544 KZande^^^ haben ir 3885 Der Jeftwirt: Otto Steuernagel. M Kteiderichrauk ohne Schublade Mk. 45.— Freitag, den 14. Juni, abends 8 Uhr, im grossen Saale des Gesellschaftsvereins Srail. Sicht« 78”1; Tdä Jochem Eintritt frei. Schreibtische poliert v. Mk. 48.— an Divan in rot, grün, blau Mk. 55.- 24.50 45- 13.50 36.- 12.- 7.- 55.— 24.- 10.50 3.3ffmann Bahnhofstraße 39 Größtes oberhessisches Möbel-Wareuverfand- haus mit Kreditbewilligung Spezial - Möbel - Abteilung. Adolf Müller (Bariton), Frankfurt und Ida Stammler (Mezzosopran), Giessen. Am Klavier: J* Hahn, Giessen. Numerierte Plätze 3 und 2 Mk. Eintrittskarten 1 Mk. Veranstaltet vom Alldentmchen Verband. AuskunftftcUc für Zrauenberufe. Kranen u. Mädchen er hallen unentticUlid) Na und Auskunft für alle Berufe im alten Rathaus. Marktplatz 14, Diensia« nachmittags von 6*/i Im Dieser Stegtisch Mk. 24.— Sertifoi 33, 10, 48 Ml. ßrai;t eiiegel Altiinschriuke Mk. 26.— ßrcusMay,BieBeu,Oswaldsgarten Wegen seines großen Erfolges in Marburg findet die Gala Eröffnung in Gießen erst Montag, den Carl Stückrath • Möbelfabrik Neubau Nstenveg 47 'yttsi'10 JjjentlÄ auf der Pnlvermnhle Wozu ergebens! einladct Drama in 3 Akten von berühmten nordischen Schauspielern gespielt. Spielzeit 1 Stunde. Lotte und Mizzi und Nechtsschutzftelle. grauen u. Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft inRechtSangklegenheitei: im alten RalhaukMarkt platz 14 Dtitttvock nach mittags von 6'/.—8 Ubr Gegründet 1836 Saison-Eröffnung! Schwimm- und Kastenbäder. Loli-, Licht- und Sonnenbad. Jahresbeitrag für ordentliche Mitglieder Mk. 3.—.für außerordentliche Mitglieder Mk. 4.—. Söhne von Mitgliedern können das Bad bis zum 14. Lebensjahr unentgeltlich benutzen. Für Schüler, deren Väter dem Verein nicht angehören, ist der Beitrag auf Mk. S.- festgesetzt. Dl/e rmegsmi nchterstattern jmorgerufer ii Fez noch «getreten, :inb roirtlid Mer, nun ei rchl schaden zehen dürfen dtach ein iiautei) di hat werde । starkungen e ta,M die nöti gez erst vei Itergeflelll se "Sultan die i 2 ic Ag 6 llhr abend ien heute 2 Uhr. Tie der Franzos Auf dec Lei rounbei. 2i Paris, -ador voin i 'ehr beunruh ! Lartei der tts Prütendi . Men in dei -ranzosen zr Udschdi '^tzungskl rngegriff rrr tzums u Htjaikn fein Witleilun , Paris, W auswart Poincare :raS mit Ma :°i, i'-nbS b« Waschkommoden Mk. 24.50 a’7« Pitch xiiik-Sächkil ^L1-0, 04598 Bahnhofstr. 54 die Bullenbeisser Ein hochkomischer Schlager. Der schüchterne Augustin Humoristische Szene. Feuerwehr in New York Hochaktuelle Aufnahme usw. Die Windmühle || herrliche Naturszene. || --Revue des Humors = 2 Bettstellen ä 25.— 1 Waschkommode 1 Kleiderschrank 2 Nachlschränkc ä 6.75 1 Küchenbüfett 1 Küchcntiich 2 Küchenstühle ä 3.50 1 Divan 1 Stegtisch 3 Rohrstühle ä 3.50 Ehemai. 13er Husaren, Ortsgruppe Gießen Hauptversammlung Sonntag, 2. Juni, uachm. 3 llbr, Eisenb. Hotelivovseldl. Bericht des 1. Vorsitzenden deo »BereinS 13 er Husaren »Vrankiurl a. M - Herrn ^.Ettling über den Sl.ind der Vorbereitungen des 1913 italtsind. Regiments ^ubilauuic Um zahlreiches Erscheinen der Kameraden wirb gebeten. 04811 Der Borsitzende: Qökar Givvcl. Privat-Tanzunterricil erteilt au jeder Zagere Tb.Baulke.ranzledi'7 Wolsstratze 9. IM4< Paris, -llperde >.q verhak Aiun h e xning bedro .Mexen w ü erivieseii -Mehr ■jlt «« '•it, l're >nu M diei'e nid) Mnfchen xrivtßelunge rtcrall ui Piädersch -redigt, d □itrern vom 3aren. Die Sitzen in i Mutung u ".trenb. Vie mir Diese Bettstelle Äik. 25.- Matratzen 9.—, 15 —, 26.—, 34 — Bürgerl. Einrichtung 2 Zimmer und Küche: Ein Lebensbild aus der Künstlerwelt. Dreiakter. Realistisches, dezent durchgeführtes Lebensbild. Die sich wuchtig steigernde Handlung löst in ihrer abschließenden Tragik eine tiefgehende Wirkung aus und ist des ungeteilten Beifalls sicher. Die kleine Herzogin Komödie. :: u Moderne Feuerwehr in New-York Hochinteressante Aufnahmen aus dem Berufsleben einer Weltstadtfeuerwehr. Das Rauchsignal || || Die eifersüchtige Kunigunde Humoristischer Schlager. Achtung! Achtung! AnftiacliDaiibn'ngcn zum Fahnenweiheseste des Mäunerturuvereins Taubringen (Lahn-Dünsberg-Turnerbund) am 2. Juni. Der Festplat; befindet sich direkt am Balmhof. Für Speisen u. Getränke ist bestens gesorgt. ES ladet hierzu ergebenst ein Der Borstand. Dieser Such.' polierter Tisch 16.56 Dieser Rohriluhl kostet Mk. 5.— AuSzugUsch . 26.50 kostet Mk. 3.50 Meine Möbel - Abteilung bietet Ihnen die größten Vorteile. Verkauf auf bequeme Teilzahlung oder gegen sofortige Barzahlung. Billiger wie in jedem Kassageschäft nur bei U. Uff mann Bahnhofstraße 29 GrötzteS (ücichäftSbauo dieser Art Cberbeneec. Versand bis in die entlegensten Dörfer. er- (»Lira Versand Abteilung, Telephon 510 -MI ” Prachttatalogc <■ gratis und franko, in Sonntag, den 2. Juni: Grolles Sommerf est Lsebigshöhe. Am Sonntag, den 2. Juni Militär-Konzert (Operettenkonzert) ausgeführt vom Musikkorps des hiesigen Inf.-Regts. „Kaiser Wilhelm“ unter persönlicher Leitung des Ober- musikmeisters Henn W. Löber. Billige Tapeten JecLRoll. 14,18,22 Pfg. ohn. Rücksicht a. d. regel Ar Preis. Musterbuch 111 franz Tapeten-Kopf, Frankfurt Mit ______IW]_____ Privat- Tanz - Dnterrictt erteilt zu jeder Tage-zei KarlSchmidtJanzlohrf Wetzsteingasie 3t 3Rflnner=Iurnucrfiii ßicfftn Bezirksturngang nach Daubringen. Sonntag, den 2. Juni. Abfahrt 8" Uhr vorm. nach Lollar. Wir bitten unsere Mitglieder sich recht zahlreich zu beteiligen. Tanzmusik Sonntag, den 2. Jan- SB. Schermolv, z. Viau. Bauer scher Gesangvereit Wir ersuchen unsere 5h alicder, zum 15. Lustung»ri> der Stenographen vcici schalt (Oicnen: Sonutm, 2. 3nni in Stein» Warte», sich nachmittaflS beim Wärter Konzert, sowie abendo 9 u.r pünktlich und zahlreich f>- Familie zu beteiligen. v‘/e Ter Vorstand Schöne Aussicht. Sonntag, den 2. Juni Garten - Konzert u. Tanzvergnügen Anfang 4 Uhr Eintritt frei. 04596 Eintritt frei. Permanente jnöbel=Husftellung es I ihrem Rucksacke stets ■N1 Himbeer Schokolade Cranacn Zitronen SchetoI Preis r ' /Vkd tflU®* Sei tf rewetj^