Ar. 506 Dritter Platt 16V Jahrgang IMS* m# WHnetm. 6^.0. /5T ▲ A €*. -A AAU TU „eteBfift fretlleibfatler" werden dem B 1 » I I Ä ■ / I ||4 r I M r B .Anzeiger' •trnnal wöchentlich berget egl, bei JJ ft ■ fl ^Lr I ft ft, II 1 V, ft WB W_ ft, „Kntsblatl fSr Hl Krtti «letze,- *n>nm«l IB V * T|l ▼ ▼W ~ ▼ wöchentlich Die ,^M»d»trtfchaftltche, ictt- -r e - hMr«* «to«men nwna.Hd) |n>e.m«L GEllkktll-Äll^kl^k jUT Samstag, 30. vez^nber 19(1 ÄeKfienlbrud und fceriea der Br ühlfchen Unt»ei*!fd« - Buch- und Gietnbnidml 9L 2enge, Giehew. Redakrt««, Esvedirwn und Tnidetti: Schul« fheM 7. Er»ed.n»n und -erlag: fcH bL RedakN»n:«-WW11L. I eL-tlbu tlnie igeniiefreiw Tiefer starke Aua zur Uni« nur scheinbar so stark ».Tmcbrtc. haben sie erst recht nicht Lust, sich noch zu placken. So ..... . vu.vi..«, V. » * - - M,VV •*- ‘ "UVIil | IV Hfl IIU'I IHUIl <**!», ' IlVWf y 1A f IWWAII. versität ist übrigens feine nur Deutschland eigene Erscheiimn r, f marschieren sie zwischen den Jahren und zugleich zwischen er if: im benachbarten Ausland ebenfalls in ähnlichem Matze ^L.m ersehnten besseren Arbeitsgebiet flern nach einer der vorhanden. w , | .. .*7; ' ' . Freiburg 2466 wünscht, und ein < 5138 — 71 r, rückenden „Gern ei der Reujahrsnacht ein gutgebautes Feld für fröhliche Crinte. Zahn-Creme Mundwasser tut so, als wenn er es töte, denn es gibt nichts auf der Welt, In allen heiftschen Stä flcinftvn des Odenwalds und Erdbodens manchmal fast dem weitzen Teppich de? meit herunterhängenden, die Stürme abwehrenden Daches eint, will man zwischen den Jahren, von Weihnachten bU ?leu- fahr, seine Ruhe haben mehr als an irgendwelchen ant deren Tagen. Man schafft nicht mehr art nötig ist. Auch der Dienstbote pocht auf sein altes Vorrecht: die „Völker" schicken den „Meister', den Herrn des Hauses, vor; sie wollen nach Möglichkeit feiern, wenn sie am alten Plap bl ei bat, und suchen sie für das neue Jahr ein anderes Glück, so Der Besuch der d ulschcn Uniocrsilätcn im Winter 19U 12. kommen, denn auf solche Art befiel man bald, waS man Schietzgewehr braucht nicht nur einen an- „Gemeinen" zu bedeuten. Der Iraunt Irat in gegvn 52 410 und 2412 im Vonahrc. Die neueste Zunahme unterer Universitätsstudenten ist temnad), da daS Frauenstud.um nur wenige Jabre all ist, zu einem kleineren Teil auch auf daS Eindringen ber Frau in die gelehrten Berufe zurückzuiühren. An den zehn preutzischcn Umversitätrn sind diesen Winter 30 239 Studierende eingeschrieben .gegenüber 28675 im Winter 1910/11), an den drei bäuerischen flennten sich 9457 .9.34L), an den zwei baihfeben 4697 4254 und an den übrigen frethd rinzel- staatlickien, einschlietzlich der rri cktSl ä n di scheu in Stratzburg, 13022 (12 552). Tie Jahr.Szunahme ist demnach den preutzischen Universitäten stärker zugute gvki»mmen, als den fübteutfrdicn. Wie sich die deulschc Studentenschaft zurzeit auf die einzelnen Universitäten verteilt und welche Blenderungen neuestens hierin eingetreten sind, ist Von verschiedenen.Gesichtspunkten aus von besonderem Interesse. Datz alle Universitäten, worauf sie stolzer wären: fit mi'chm ,ich Mr ihr Leben gern in Sachen, von denen sie nichts verstehen, und verderb», alles, indem sie alles grvtzartig zu arrangieren glauben. Da ve nicht grundlos annebenen, datz die Männer mit ihnen nur scherz treiben, beten fte den, welcher sie ein buchen ernster nimmt und sie um Rat zu fragen und sich auf bieten Rat zu vertanen idieint, beinahe an. Ich sage aöiicktlich: Idymt; bic ichioachen Männer tun es wirvich, ine oernümigen aber scheinen es Knzlic^r Dank sei auch an dieser Stelle den edlen Wolfo t&teni und allen, die sich noch nachträglich beteiligten, gesagt. Weitere Freunde und Gönner deS ArimS smd jederzeit herzlich nnlftoimncn geheitzcn. __ Scbrcr Tem, Offenbach, der unermüdlich wacker und freudig als Vorsitzender des Arims mit dem Vorstand und den rührigen Vertrauens mann em und Mitgliedern, Tarnen und £fnn, in Stadt und Land sich fortgesetzt in den Ticnfl des Lehrer-Erholungs- teimä stellt, wird es ein Ansporn fein, nicht iu ermüden tn Ieiner Betätigung für dasselbe und wird eine Belohnung dann erblicken, ivenn die von Lehrerfrauen ms Leben gerufene Stiftung ,JÜcbrerfraucnbanf an Vater Backes im Interesse des Le,ms noch weiter willige Kerzen findet und ausgebaut wird. Auch im laufenden Winrerhalbjahr $eigt hie deutsche Studenten- fdwft wieder das bekannte Bild des ganzen letzten Jahrzehnts: cvn immer weiteres Anwachsen ihrer Zahl, etne Steigerung der Frauenwie der Manner, der Inländer , wie der Ausländer und tn der Gesamtheit binnen Jahresftist ein Aneigen von 54 auf 5 7 4 1 5, was genau eine Verdoppelung innn^lb^l^m 15 Fahre bedeutet! Die Jahreszunahme, die 'ich au, -jJ3 belauft. Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung preiswert die BrühPsche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 das ganze Hausgerät und alle Dinge, die sonst zum Eskimoleben gehören, sind aus Frauenhand hervorgogangen. Tod Syiu-,-, rin ziemlich roher Strinbau, dessen Ritzen mit Torf verstopft fmb, wird von den Frauen hergestellt, und Gleiches gilt von femro gan-en Einrichtung AllerdinsiS ist der Lausrat nicht gerade üppig. Jedes Daus hat nur wenige Gemächer, und das Hauottiück i» jed.-m ist das Bett, rin sehr grotzes gemcmsames Lager für die ganze Familie, das aus Stroh und Fellen besteht. Federn verwenden die Eskimos für ihre Betten auch, icüoch der Gebrauch von Seinen ist ihnen unbekannt. Tagsüber dient der Schlafraimk als Speise- und Empfangszimmer. Als solche- macht es jedoch auch wenig Arbeit, denn die Steinigung der Wohnung nimmt höchstens 10 Minuten in Anspruch, und die SLemgunq der Stz- gritfcirrr ist eine Einrichtung, die bis zu den Eskimos noch nicbt vorgedrungen ist. Wer nun glaubt, datz die Eskimofrau Zeit zum Mütziggang hätte, irrt sich sehr. Ihre Arbeit ist richtige Örimarbrit. Wabernd des gaiuen WinterS werden die Seehund- und Rrnntierselle, die die Männer von der Jagd heimgebrachk haben, iuberritet und u Slerdungsstücken verarbeitet: manch- davon werten auch zu Kajaks oder zum AuSbessem dieser Fahrzeuge verwendet. Sobald die wärmere Jahreszeit kommt, verlaisen die ordn» ländi'chen Eskimos ibrr Dimerwodnungen und ziehen ans Meer, wo sie in Zeiten wohnen Tie Fische, die die Männer erbeuten, werten den Frauen und Sintern ’-ur weiteren Verarbeitung über* geten Auf der Sximroanterung nach der Winterwohnung müssen fie Torf und ähnliche Stoffe i'ammrin, und während die Männer aus der Nenntienagd sind, 'ischen die Frauen in den Flünen nach Lochien. Jrn September ist auch dieser Teil des Sommerlebens beendet, und nun wird die Reise nach dem Winterdona fortgesetzt. Biele fcäu'er find von den Stürmen und dem Regmr arg mitgenommen, und es ist «Sache der Frauen, sie wieder rr. lich rinzurichten Sick zu puren haben die Eskimoncruen - o wirklich wenig Zeit. Eine „Mode" gibt es bei ihnen auck - r, denn bk Siebung hir bette Geschlechter, die die Frau^-. erstellen, ist beinahe gleich Als einzigen Schmuck trägt tec -r .'-no* frau au’aenäbte bunte Bänder, an Festtagen rin oleichtatts beuoev* arichmücktes Barrett, und ,'chlietzlich trägt fte um den ■:<’= vne Kette von Glasperlen Sobalo eine Eskimofrau ihr erstes ^nd bekomm-, l at sie diesen Perlenschmmk ab und nun oetommi ihn das Lind zum Tragen. loürften. Auch mo Dampf und Maschine die Götzen bett Slluvarzwaldö besiegt haben, mitt ber Mensch zwischen ben Jahren nur mit der Sonne gehen: arbeiten, so lange sie leuchtet, und Stille hallen, ehe fie ihre leuchtendsten Strahlenbündel verschickt und sobald sie wieder über die Berge gehl zu anteren Leuten. Ob Geschäftigkeit oder Wanderlust der Zukunft vertraut: bestätigt mMitcn sie doch haben, was sie erwarten: nicht schwarz auf weist, sondern crzgegossen soll die Prophezerimg vor ihnen liegen Das in der Silvesternacht vielfach geübte Bleigietzen führt zu diesem Ziel. Am erfolgreichsten ist dabei, wer das flüssige Metall durch den bering, auch einen fremben. schüttet oder durch einen Schlüssel; da kommt „er" ober „sie" ziemlich grünst zum Vorschein mit den bemerkenswertesten Seichen ihres Berufs und ihrer Laune. Und sollte die Form einmal ein bistcheu undeutlich bleiben, so ist das dem weiblichen Auslegungstalent auch gar nicht uniuifte Landwirte vermehrten ihre Zahl nicht umvefentlüft, von 2546 aut 2981 Die Philosophen, Philologen und Historiker stiegen von 15 525 auf 15 898, die M a thernatiker und Naturwissenschaftler von 7914 aw 8487, die katholischen Theologen von 1760 auf 1770, die Forstkan bi- baten (nur in Tübingen, Münären und Gietzen) von 1/1 auf 177, und die Tierärzte (nur in Gietzen) von 141 aut 161. Zurückgcganffm find — wie auch schon in ten letzten Semestern, wen» auch diesmal gering — die Juristen, nämlich bon 10 890 auf 10 8J6, ferner die Zahnärzte von 1146 auf 875 und schlietzlich, ganz wenig, die Pharmazeuten, von 954 aus 948 Auster tetr immatrikulierten studierenden haben diesen Winter noch 3807 Männer und 1737 Frwien als Ö ö r c r die Berechtigung ;um Besuch von Unioerf lätsvorlesungen erbalhm, so datz derzeit 62959 P-rsoneu am beutflien UniversitätS- unterri d)t teil nehmen, gegen 60122 im Voriahr. Das tehrerhelm und der Cefjrcrfranenöant Aus Lehrerckreisen wird uns geschrieben: „Vater BackeS"' war bekanntlich ber sich um Schule und Lehrer sehr verdient gemachte langjährige und von seinen Jhüleaen und denen, die ihn kannten, hochgeschätzte Obmann de- £)eft Landes- Lehrern er - rinS. Bis in die letzten Tage seines LcbenS — er starb am 12. November 1909 — beschäftigte ibn die Sorge um die Lehrer witwen und Waisen und die Sorge um das schön gelegene und viele Jahre unter der vorzüglichen Leitung von Fräulein Maul als Wirtsthasterin stehende Lehrerheim. £?en Backes suchte es alljährlich mit Frau und Tochter auf, um dort von den Anstrengungen seiner vielseitigen Tätigkeit Erholung zu finden. Neu gestärkt ging er bann wieder zu der von ihm geliebten Arbeit, (irr liebte das „Ärim" und noch bei seinem letzten 2lusenthalt im Sommer 1909 schrieb er in das Fremdenbuch des foaufeS: „Willst am Heim nörgeln du, Komm erst her und bleib’ in Ruh' 8—14 Tag' hier oben; Tann magst du schelten oder loben!" 3" dem von ihm zu Gunsten des tzeims geschriebenen Ausruf unterm 14. September 1909 — wenige Wochen vor seinem Tode — sprach er zum letzten Male zu seinen Kollegen und sagte znm Schlutz wörtlich: „Siebe Kollegen! Es wirb dies das letzte Wort fein, das ich in Angelegenheit deS LehrerheimS an euch richte! Möge es nicht leer verhallen!" Bald, am 12. November desselben JahreS schlotz er die Sagen für immer. Herr Stadtschulinspektvr Slbrneel, DorrnS, ber Verfasser des Lebensbildes von Karl Backes fragt, siehe Beilage jum hessischen Frauen-Feuilleton. vom Umgang mit Frauen. „Nvuvellc Revue Franyoite" veröffentlicht^Briese bie ter englische Staatsmann Groi Philipp Normer «tandope >v*r 1694 aeboren und 1773 gestorben itt, ai- »°n mc6 ann bte iktanMung MMSM-V S bk^*su to-.clra gäxnft. ilt bai ron groBcr ä es S. Ä nünftigen Verhaltens, die )ie |td) tetiletdu in bc"' er en Augen bliden zurechtgcleyt haben, glatt über den Hamen 6«voNen. - wahrhaft kluger Mann begnügt sich daher, mit tbnnt mi » fhielen und zu scherzen: er rt ga’.ani und tchmeiche i | ' wie man rinem geweckten, aber launenbaTtcn und J schmeichelt. Er fragt sic niemals tei ernnen A "3 eg en hett«.n u tuib vertraut ihnen davon nicht einmal zu viel an, aber er In ben Tälern, in denen der Weinstock gedeiht, hat der 23'» Rcbbauer nebenbei schon am Schlutz des JahreS für die Fortdauer des himmlisckicn SegenS möglichst vorgesorgt: er hat eine Kanne roten Weines an einem der letzten Tezomberläge kirchlich tveihen lassen, von dem er selber trinken will und von dem auch jeder, dem angeboten wirb, gern eben mutz. Und jedes Tröpfchen dieses Tranrt über« trägt feine Wirkungen auf das grötzte im fidlcr ruhend« Fatz, wie das geweihte Salz samt der darin steckenden >rrcibc Wuuderkrast befipt — und die Kreide ihre geheimen Kräfte weiter überträgt auf die mit ihr geschriebenen Worte Daneben veranstaltet ber gern und mit staunenswertem Talent I geübte fastnachtliche Mummensckmnz schon in der Neuiahrs- i nacht eine kleine Probe. Heimlich ziehen frembe Gestalten Neujahr im Zchwarzwald. Im Lande der kühlen und der heißen Quellen, der Sommerfrischen und der Erholungsstätten über den SBinter- nebeln ist zwischen Deilpiachten und Neujahr heiligere Zeit, alS an Sammelpunkten der Industrie und des Verkehrs. Im Hochland besonders; hier, wo sich die Schneedecke des nur zu tim." e Frauenleben in «rSnland. Hebet das Leben ter Eskimofrauen in Grönland mafii Frau Anna Bistrup, tee ßomn des gegenwärtigen Qfeupemeurs von Grönland, in einer englischen Mo:u::sichri'i lenelnbe ifhtteuungen. Tas neugeborene Eskimornädcheii wird m nmgi g« behandel:, als gehöre es tem anderen begrüben zwar die Geburt eines EsNmomadchenS gewöhnlich eben» fro freuteg, rote die eines esktmoknaben, aber wenn nnc^Eskimo- mutter nacheinander fünf Töchter zur Welt tee Lache dem Eskimovater gewöhnlich zu bunt, und da- nach e Qinb wird zu einem Knaben ernannt, und wenn es jutallig ein Mädckun in, Wird es vorläufig als ^be behandrit, bis wirklich ein tüngerer Brüter da ist., ^sten Leben-tahre br-.ngi das iunae E°kimoiräul-nn in riner An sack iu, ten die ^cut^er beou'.m tragen kann: erit mit J*ier fahren wird es 'N lne landesübliche Kinderkleidung Steckt Bereits mit mm Jahren muü das Eskimomädcoen die ---chulbank drucken, aber teeie M • r f.p{nnh«*T<3 bart denn ter ganze Unterricht beschrankt sich ^fan ^tg Äi'iÄw und tee (teunteegrüer wn Rechnen, Schreiben und Seien, xantben "'rd dadiunge Madchn bunb seine Mutter ein wenig in ter formt bö Haus ballens untermfci™. unb g^b" m-r chr-m »a.a! ouf &^t*nb^BT&b=tiia6« j» Wfe»; mährten eine G^finwrrau, denn nun wird sie nerbetratet^ Man Jrtv nach ihren Neigungen, sondern ihre yam .;e tragt dabei mcht nach iteen ^ s an beginnt roal}l?ma?nrr7r artot ^e^ Arbeft ist bei den Eskimos ein ist zwar etwas höter alS die vorjährige von 2415, aber attinaer als die vor 2 Jahren mit 3670, so datz eine Abflauung des Zudrangs an ten Univers11äisstuteoi also doch im Bereich der Möglichkeit liegt. Tast dieser Zu stutz zu ten höheren Studien zu ter gl idje t.gen ^lkerurgs.»ermehrung auch nicht annäternd im BerhaltniS steht, bedarf keiner näteren Tarlegung ?lnterrr* seit- ist aber ju trodnen, daß Staat und Gesellschast letzt weit mehr akademisch Gebildete bedürfen und hervorbnngen können, al? vor einigen Iahrzedmen, und datz die im Lause ter Jahre säst bei allen Studien fachem ein getretene Verlängerung ter vvrgeschrie- benen, wie ter kitfärfjlidjen Studiendauer, tee Stuten wm.it nee Lehrerkalender 1911: „Und von seinem Geiste getrieben, dem helfende^ und schafr' freuten, schreiten sogar unsere Frauen alsbald zur Tat! Noch hat sich kaum das Grab aus dem Friedhot in Tarrnftabt ge schlossen, da treten ihrer einige in Langen und Umgegend zusammen und fragen in von warmem Aerzen kommenden uni- zu Aerzen gehenden Worten ihren Schwestern, wer der Mann war, der da hinein in die Lehrerhäuser noch von seinem Sterbebette auSgcmfen hatte: Latzt meine Bitte nicht leer verhallen! und fordern sie auf, eine Beisteuer zu leisten zum „Lehrersraucndank an Baler Backes". Derr Schmeel nennt diese Kundgebung eine selten schöne Crr scheinung im öffentlichen Leben, die benen zur Ehre gereicht, von denen sie ausging, und dem zum Nubme, dem fie galt. In allen hefiischen Städten, 2töteten und Tärfmt, tn ten ~ " Vogelsbergs wurde der Aufruf freundlich aut genommen und mit wenig Ausnahmen, die es überall gibt, wo das Geld eine Rolle spielt, durch die Tat mit oft bet- gefügten herzlichen Worten erwidert. Nicht nur Lehrerfrauen beteiligten sich an der Sammlung zur Stiftung. Und heute noch regen sich gute Aerzen unter ten Lehrersrauen. Lehrern, Freunden und Gönnern des LehrerheimS. um die Stiftung auf die Aöhe zu bringen, datz sie bald ihrem Zweck, zum Besten dieser Lehrer-Woblfahrl^einrichtung dienen kann haben sich dieser Tage unter andern als ganz besondere Freunde der Lehrer und ihres AeimS Ükteimer Kommerzienrat S)eitel beim und Verlagsbuchhandler Otto Roth dahier durch Zuwetiung eines namhaften Beitrags zur erwähnten Slstning „Lehrerfrauen- dank an Later Backes zum Besten deS LehrerheimS Bogels- au<ald, Göttingen, Erlangen und Aritelberg, die geringste Berlin, Gietzen, Bonn und Skratzburg. In die Stelle ter Univeriitälen nach ter Besucherzahl stieg denn auch Ae-.delberg von ter 11. auf tee 9., intern es Münster und Straschurg überholte, Göttingen verbrängti r>.e'.'e ..q auf der 7. und ^lönigsberg überflügelte Würzburg auf ter 16. Stelle. Die Verteilung der Stutentenfteft auf die einzelnen Fächer des akademischen Studiums, die inSbrs.-ntere zeigt, welchen Studien die jüngsten Semester sich zugewendet haben, ist wieder von besonderem Interesse. ?lm bemerken^wer-; testen ist, datz nach langem Tiefstand die Zahl ter evange- Mk 'im ä L! »oSää ä NUN Ä -Ät SÄ o_<.f ber Nacht, ime ftc gekommen fttid Brelletcht wollen fie noch um Mitternacht in einem ter Dörfer jein, in denen die Musikanten unter kahlen tieften auffpielen zur allgemeinen öffentlichen Be^IuckwünsckMNg bet Bollergeknall und Glockengeläut. Freiburg i B Max Vittrich. KtandesamLsirachVicytesr. Gietzen. Sbtff geböte: Dezember 23. Rudolf Söoed, Oberkellner in Lauterbach (Hessen), mit Anna Beinhauer in Gießen. — Konrad Pinther, Reisender, mit SDttirie 5)änser, beide in Gießen. — 28. Jo- ihannes Köhn, Tierarzt, mit Edittza Krause, beide in Deutsch-Wil- mersdorf. — Johann Jakob Launhardt, Händler in Ober-Rosbach, mit Susanne Detroy in Gießen. — 29. Friedrich Riehm V., Former in Lollar, mit Emma Rühl in Staufenberg. Eheschließungen: Dezember 23. Heinrich Emmerich, Krankenwärter, mit Maria Roth, beide in Gießen. — Heinrich Andrejewski, Musiker, mit Ernestine Parthier, beide in Gießen. — Richard Heilmann, Schreiner, mit Marie Luch, beide in Gießen. — Karl Wolf, Reisender in Gießen, mit Emma Klein in Oberhofen. — Karl Schneider, Ratsbote, mit Elisabethe Füg, beide in (Sieben. — Heinrich Kühl, Dreher, mit Anna Lauer, beide in Gi-eßen. — Adam Weißmann, Bahnarbeiter, mit Marie Gerbig, beide in Gießen. — 27. Arthur Schäfer, Oberlehrer in Nordenham, mit Julie Sundheim in Gießen. — Georg Lenz, Metzger, mit Margarete Stoos, beide in Gießen. Geborene: jDezember 19. Dein Eisenbahnschlosser Ernst Hermann Orth ein Sohn, Emil Wilhelm Hermann. — Dem Arbeiter August Kreß eine Tochter, Ida. — 22. 'Dem Arbeiter Johannes Sohn ein Sohn, Heinrich. — Dem Wirt Hermann Wilhelm Uhl ein Sohn, Walter Friedrich. — Dem Schlosser Martin Nein ein Sohn, Karl Martin. — 23. Dem Prokuristen Johann Heinrich Karl Becker eine Tochter. — 25. Dem Bantooamten Fritz Georg Reiber ein Sohn, Rudolf Karl Theodor Christian. — Dem Schuhmachermeister Karl Gntoub ein Sohn, Hermann Otto Ernst. — 26. Dem Schlosser Bernhard Karl Westbrock ein Sohn, Wilhelm Bernhard. — 27. Dem Schlosser Konrad Friedrich Einhäußer ein Sohn, Friedrich. — 28. >Dem Elektromonteur Karl Klein eine Tochter, Anna Margareta. Gestorbene: Dezember 24. Luise Gennies, 17 Jahre alt, Liebiastraße 73. — Anna Kratzenberger, geb. Schnüdt, 66 Jahre alt, Wolfftraße 13. — 25. Anronie Hoffmann, geb. Klingelhosfer, .72 Jahre alt, Süd-Anlage 19. Bersrod. Aufgebote: Dez. 26. Johannes Becker in Bersrod mit .Elisabeth« .Schwarz .in .Trohe, Butzbach. Eheschließungen: Dez. 27. Leonard van der Meh, Gutsbesitzer in Ollioules (Frankreich), mit Johanna Friederike Justine Escher, ohne Beruf, in Butzbach. Geborene: .Dez. 18. Dem Fuhrmann Johannes Herzberger ein Sohn. — 21. .Dem Lokomotivführer Heinrich Wahl eine Tochter, Anna. Büdingen. Aufgebote: Dez. 22. Max May, Kaufmann in Büdingen mit Martha Neu in Langen. — 23. Otto Heinrich Müller, Glasmacher in Büdingen, mit Marie Bopp in Rinderbügen. Geborene: Dez. 21. Dem Güterbodenarbeiter Heinrich Heckmann ein Sohn, Wilhelm. — Dem Ntaurermeister Johs. Faßbinder ein Sohn, Wilhelm Karl Erich. — 23. Dem Pferde- burschen Karl Schultheis ein Sohn, Ludwig Karl, Zriedberg. Aufgebote: Dez. 21. Johannes Karl Heinrich Gell- iuS, Zeichner in Saarbrücken, mit Wilhelmine Margarethe Huppert in Gießen. Eheschließungen: Dez. 25. Christian August Stößinger, Bäcker in Friedberg, mit Katharina ÄUlller in Steinpert. Geborene: Dez. 15. Dem Fahrburschen Wilhelm Becker eine Tochter, Ottilie. — 22. Dem Kaufmann Joseph Simons ein Sohn, Siegfried. Sterbesälle: Dez. 21. Anna Katharina Henriette Louise Ionas, geb. Schaefer, 39 Jahre alt. — 25. Friedrich Dauth II., Taglöhner, wohnhaft in Kaichen, 62 Jahre alt. Grohen-Buseck. Eheschließungen: Dez. 24. Andreas Otto Wißet,Meister in Biebrich, mit Eliscchethe Pfeiffer in Darmstadt. — 26. Hrch. Kimmel III., Schlosser, mit Katharine Hahn, beide in Großen- Buseck. Geborene: Dez. 16. Dem Bahuarbeiter Heinrich Horni ein Sohn, Karl. Sterbefälle: Dez. 27. Johannes Samm III., Landwirt, 76 Jahre alt. Trotzen-Linden. Eheschließungen: Dez. 23. Schreibgehilfe Wilhelm Größer mit Johanna Kaiser. Geborene: .Dez. 23. Dem Taglöhner Wilhelm Degen eine Tochter, Maria. Heuchellftim. Eheschließungen: Heinr. Depler II, Maurergeselle in Kinzenbach, mit Margarete Germer, Fabrikarbeiterin in Heuchel- heim. Urosdors. a) Standesamt Krofdorf: Gemeinden Kinzenbach, Krofdorf-Gleiberg, Vetzberg. — b) Standesamt Launsbach: Gemeinden Launsbach, Wißmar. Geborene: Dezember 23. Dem Schneider Hermann Karl Ekarius in Krofdorf eine Tochter, Ella Lina. Sterbefälle: Dez. 22. Fabrikarbeiter Gerhard Komp in Launsbach, 42 Jahre alt. — 26. Anna Margarete Forbach, geb. Wülich in Wißmar, 37 Jahre alt. Laudach. Sterbefälle: Dez. 23. Katharine Tröller, geb. Möbus, 66 Jahre alt. Lauterbach. Aufgebote: Dez. 15.' Fakob Friedrich Schnitzer, Schreiner, mit Marie Döring, beide in Lauterbach. — Georg Stöppler, Molkereiarbeiter, mit Katharina Häuser, beide in Lauterbach. — Johannes Krömmelbein X., Fabrikarbeiter in Lauterbach, mit Elisabeth« Dietz in Maar. — 16. Johannes Eichenauer, Weber, mit Anna Marie Krug, beide von Lauterbach. — 22. Kaspar Boß, Fuhrmann, mit Ma-.ie König, beide in Lauterbach. Eheschließungen. Dez. 7. Friedrich Köhler V., Schlagmüller, mit Elise geb. Rehn, beide in Lauterbach. Geborene: Nov. 7. Dem Metzger Karl Hedrich ein Sohn, Martin. — 8. Dyn Bäcker Johannes Christian Dahmer eine Tochter, Marie. — 16. Dem Taglöhner Georg Heinrich Reue! ein Sohn, Friedrich. — 23. Dem Metzger Konrad Stöhr III. ein Sohn, Wilhelm. — 29. Dem Lackierer Heinrich Konrad Jäger eine Tochter, Johanna Barbara. — Dez. 15. Dem Braumeister Protus Reder ein Sohn, Richard Protus. — 23. Dem Schneider Johann Heinrich Greb ein Sohu, Peter Heinrich. Sterbefälle: Nov. 13. Johannes Hedrich IV., Schriftsetzer, 37 Jahre alt. — 22. Rudolf Ballhorn, Hutfabrikarbeiter von Blitzenrod, 60 Jahre alt. 29. Heinrich Döll I., Zimmermann, 49 Jahre alt. — Dez. 7. Katharina Wacker, 3 Jahre alt. — 11. Johannes Gebhardt I., 81 Jahre alt. — 13. Karolme Nöller, geb. Mempel, 79 Jahre alt. — 14. Bertha Jäger, Ehefrau, geb. Gölz, 65 Jahre alt. Lollar. Aufgebote: Dtz. 27. Friedrich Riehm V. in Lollar, mit Emma Rühl in Staufenberg. Eheschließungen: Dez. 23. Ludwig Forbach II., Landwirt in Lollar, mit Anna Katharina Findt in Sichertshausen, Kreis Marburg. — ßarl Schmulbach, Eisenbahngehilfe, mit Elisa- betha Ringel, beide in Lollar. — 24. Gottfried Eckhardt, Zimmermann in Staufenberg, mit Katharina Junker in Lollar. Geborene: Dez. 21. Dem Former Emil Brokopf eine Tochter, Pauline. — 24. Dem Buchbinder Isidor Rosenthal! eine Tochter, Elsa. — 26. Dem Hüttenarbeiter Wilhelm August Ruhs eine Tochter, Emilie Katharina. Schotten. Eheschließungen: Dezember 24. Friedrich Karl HeßleH Dachdecker, mit Maria Krämer, beide in Schotten. Geborene: Dezember 24. Dam Karussellbesitzer Georg Heck I. ein Sohn, Walter Ernst. w-cfeck. Eheschließungen: Dezember 24. Gustav Schnabel, Taglöhner, mit Luise Schwalb von Gleibterg — Gustav Karl Weller, Schlosser, mit Katharine Noll von Berghofen. — Heinrich Abel, Bahnarbeiter, mit Juliane Stein. Geborene: Dezember 26: Dem Taglöhner Heinrich Hof-, mann ein Sohn, Karl. St erbe fälle: Dezember 19. Landwirt Philipp Balser- 90 I. alt. — 28. Elisabethe Rösser, geb. Hildebrand, 59 I. all. ZamMen-Nachrichten aus anderen Orten. Verlobte: Fräulein Eleonore Tröller tn Weickartshain mit Herrn Olto Volp in Lauter. — Fräulein Kätchen Steuernagel mit Herrn Wilhelm Stein, beide in Ulricbsiein. - Fräulein Minna Oerlel in Rieder-Wöllstadt mit Herrn Heinrich Steinacker in Schlitz. - Fräulein Anna Ziegler in Frankfurt a. M. mit Herrn Thomas Hahn in Schlitz. — Fräulein Elise Wolf mit Herrn Friedrich Jalobi,< beide in Ober-Gleen. — Fräulein Amu Mellis in Cl/arloUeuburg mit Herrn Otto Hering in Marburg. — Fräulein Dora üücfc in Hameln mit Herrn ^Wilhelm Wengenroth in Haiger. — Fräulein Auguste Werte in Strebendors mit Herrn Heinrich Birkenstock in Reibertenrod. Gestorbene: Frau Elise Schuhmacher, geb. Walter, in Enzheim. — Herr Ludwig Helz in Dutenhofen. — Herr Bürgermeister Wege in Rachelshausen. Ich bleibe bei -er echlm ScottS Emulsion, berat mit dieser habe ich erreicht, was ich wollte, nämlich eine schnelle Kräftigung und Stärkung meines bjjährigen Sohnes Friedrich nach vorausgegangener Krankhell, wählend eine zuerst angewendete, allerdings billigere Nachahmung Ihres Präparates keinen Erfolg herdetführte. Mein Söhnchen hat Scotts Emulsion sofort sehr gern genommen; dm Einfluß deS Präparates auf dm Appetit konnte man alsbald bemerkm, dmn Friedrich zeigte viel mehr Lust zum Esim, fern Körpergewicht hat sich infolgedessen entsprechmd vermehrt, auf seine Wangm ist die frische rosige Farbe zurückgekehrt, und er ist auf dem besten Wege, ein kräftiger Junge zu werdm. Auch schläft er uachtS viel ruhiger. (®ea.) Friedrich Schmidt,WeiheodurA,Day.,Schrecken 188,14. Sept. 1910. In bet Wiedergeulsungszeit ist es immer von Wichtigkeit, die Kraft deS Körpers und dessen Ernährung durch stürkende Mittel zu fördern Zahllose Beispiele, ähnlich dem obigen, haben bewiesen, daß Scotts Emulsion hierzu eines der allergeeignetsten Mittel ist, die Wir besitzen. ScottS Emulsion wird vorlunS ausschließlich tat grohea verkauft,und zwar nie lose nach Gewicht oder Muh, sondern nur in versiegelten Original flaschen in Karion mit unserer Schutzmane (Fischer mit dem Dorsch). Scott « Lowne, ®. m. 6. H., Frankfurt a. M. , , -An Bestandteile: Feinster Medtzinai-Lederiran 150/), prima »lyzeriubvp, unter, phvsphorigsauiei Kalt 4,8, unterpkoLpl)origsaureS Natron 2,0, vuw. Tragant 80. fdnfter atab. Gümmi dulv. 2,0, Laster 159,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatisch» Emulsion mtt Zimt», Mandel» uud Gaulthcriaöl je 2 Tropfen. Bekanntmachung. Ich das GenossenfckMtsregister wurde eingetragen: Molkereigenossenschaft der vereinigten Mllchhändler Gießen, eingetragene Genossenschaft mit öeschräntter Haftpflicht, -u Gießen. Zweck: Der Einlauf, die Gewinnung und die Verwertung von Milch und Milchprodukten aus gemeinschaftliche Rechnung. Haftsumme: 100 Mark. Zehn Geschäftsantelle. Vorstand: Wilhelm Brück, Mllchhändler, in Lang-Göns; Ludwig Dönges, Mllchhändler, in Heuchelheim; Karl Vogel, Mllchhändler, in Gießen. Statut vom 5. November 1911. Bekanntmachungen erfolgen unter der Firma im „Gießener Anzeiger" und bei Eingehen desselben in der „Oberhessischen Volkszeitung". Geschäftsjahr vom 1. Juli bis 30. Juni. Die Willenserklärungen des Vorstandes erfolgen durch mindestens zwei Mitglieder, im Ver- hinderungs falle des einen oder beider durch ein oder zwei Mllglieder des Aufsichtsrats. Die Zeichnung geschieht, indem zwei Mitglieder der Firma ihre Namensunterschrift beifügen. Die Einsicht in die Lifte der Geno.sen ist während der Dienststunden des Gerichts jedem gestattet. Gießen, 8. Dezember 1911. _________________Großherzogliches Amtsgericht. Bekanntmachung In das Handelsregister Abteilung ß wurde eingetragen bezüglich der Firma: Gewerbebank Lollar, Aktiengesell- schast, zu Lollar: Nach Beendigung der Liquidation ist die Firma erloschen. Gießen, 18. Dezember 1911. Bm/u _________________Großherzogliches Amtsgericht. Bekanntmachung. In das Handelsregister Abteilung A nnuvu eingetragen bezüglich der Firmen: 1. Kuder und Sonneborn zu Gießen: Die Gesellschaft ist durch den Tod des Gesellschafters Felix Sonneborn aufgelöst. Die Liquidation erfolgt durch den Kaufmann Liebmann Bär zu Gießen. 2. L. Borngäsfer zu Gießen: Inhaber Leopold Borngäs.er und Nathan Borw- gaffer, Kaufleute zu Gießen. Offene Haiidelsgesellschaft. Die Gesellschaft hat am 15. Januar 1904 begonnen. Der Sitz der Firma wurde von Rodheim a. d. B. nach Gietzen verlegt. 3. Wilh. Zurbuch, Gießen: Der bisherige Gesellschafter Adolf Zurbuch ist durch Tod aus der offenen Han- delsgesellfchaft ausgefchieden. Das Geschäft wird unter der seitherigen Firma durch den bisherigen Gesellschafter Wilhelm Zurbuch fortgeführt. Der Wilhelm Zurouch Ehefrau Lina geb. Wreber zu Gießen ist Prokura erteilt. Gießen, 28. Dezember 1911. b«,/,. ______________Grc^..,)giiches Amtsgericht. Bekanutnrachung. In das Geno||enjn>i vl..,,_agen bezüglich des Landw-irtschaftli^en lloniumvsreüls Annerod e. G. m. u. H. zu Annerod: Heinrich Bachmann II. ist aus dem Vorstand ausgezchiedeu unb an feine Sielle dec Taglöhner itarl Hahn in Den Vorstand gewählt worden Gießen, 22. Dezember 1911. ' Groß heu oa-c Amtsgericht. Holzsubmisfion. Aus den Waldungen der Gernelnoe A l l e n d o r f a. Lda. (Station der Bahn Lollar—Grünberg) Distrikt Kaulsköppel uiid Im Tal, Forftwartei II, soll folgendes Holz in Sub- misfivn vergeben werden: 25 Kiefern-Stämme 3. Kl. mit 18,18 Fstm. 61 Kiefern-Stämme 4. Kl. mit 34,09 Fstm. 239 Kiefern-Stämme 5. Kl., Bauholz, mit 98,83 Fstm. 1065 Kiefern-Stämme 5. Kl., Grubenholz, mit 247,16 Fstm. Angebote sind nach Klassen, und mll Aufschrlft versehen, verschlossen bis zum 10. Januar 1912, vormittags 10i/8 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen. Forftwart Franz ist zum Vorzeigen des Holzes beauftragt. 7736 Ullendorf a. Lumda, am 28. Dezember 1911. Großh. Bürgermeisterei Menoorf a. Lumda. ________________________Rsstn.________________________ Holzversteigerung oen ^u,.iiai ibl-, aorm. N/z Uhr anfangenö, werden in den Waldungen ocr Gemeinde Mendorf a. d. Lmnda, Distritt Kaulsioppel, und Im Thal (Forftwartei II) folgende Holzsortimente versteigert: 1 Kiefern-Scamm mit i,u6 Fefrmeter, 1 BirkenStamm mtt 0,49 Festmeter, 1 LerchewStamm mit 0,22 Fefimeter, 47 Fichten-Stämme mit 12,19 Feftmeter^ 333 Ficyren-sDerbfiaiigen mit 2j,öö Fefcmeter 10 Ficyten-Metssrangen mit 0,14 Festmeter, 4 Raummeter KieferrEutzschell und 10 Raummeter Kiefern^)tutzknüppel, 1 Raummeter Birken- und 10 Raummeter Kiefern-Schellhvlz; 301 Raummeter Nadel-Knüppel, 390 Wellen Nadel- Neisbolz und 103,5 Raummeter Nadel-Stockholz. Zujammenkunst im Distrikt Kaulsköppel. Allendorf a. d. Lumda, 29. Dez. 1911. 7737 Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda. Rein Bekanurmachung. Es wird yLu4.uutu) luigv.iuuu duu u,,u44i.iichen Kenntnis gebracht: 1. liniere Gerichtöschreiberei ift täglich, mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, von vormlliags 10 bis 12 Uhr für die Rechtsuchenden geöjfnet 2. .Als Amtstag wira der Donnerstag jeder Woche und zwar von vormittags 8 bis 12 Uhr und von nachmittags 2 bis 5 Uhr vorbesllmmt. 3. Für Grundb uch sacy en ift der Dienstag jeder Woche von vormittags 8 bis 12 und nachmittags von 2 bis 5 Uhr festgesetzt. Autzeryaw der angegebenen Zeiten hat — dringende Fälle ausgenommen — niemand Anspruch auf Anhörung bei Gericht. Bao/U Hungen, den 14. Dezember 1911. __________________Großh. Amtsgericht.___________________ BeLmmtmachlMg. Vom 1. Januar 1»12 an beiuioei neu unser ^erstcigcrungö- lokal un -saale Dabnbllsiiraije üZ, iLUiaang vom Hoie. Dorn, heikler, ccipcl, vicricbtaooUöiebcr 7741 Wegen Umzug, billige Preise! ä*°/u Komplette Ausstattungen zu kulantesten Bedingungen :: liefert an Verlobte :t J. Ittmann Plockstr. 14/16. ,lul »lillen Ptadea1 Gedichte v.C.Boemhel(L Geb. 8 Mk. Brosch. 2 Mk. Durch d. Buchhandlungen und im Selbstverlag des Verfassers zu haben. Aus den Kritiken: Wer sich am echten deutschen tiefen Gemüt erfrischen will, greife nach diesen Gedichten. 76is Zopf© Haarunterlagen, Lockendreher, sowie olle sonsngen Haararbeirea werden schön und dauerhaft an- gefertigt in dem 6291 Spezial-Damen-Frisier- and Haar-GesebäU Hermann Plank Ww. ________Kaplansgasse 2.________ Ofenrohrventilator und Kohlensparer .Lrauenlob" EebraWe Oefen und Herde sind stets vorrätig und werden zu den btlligften Preisen abgegeben. Ofengeschäft Dürbeck Sravlansiaafse, Tel. 58V. ,7990 Betr. „Patente“ Gegenüber gewissen Angeboten betr. Verwertung gewinnbringender Erfindungen und Ideen, ist es empfehlenswert, sich vorher über die Geschäfts-Praktiken derartiger Büros zu informieren. Die kostenfrei zu beziehende Broschüre „Patenlwissenschafl" enthält ^tähe- res hierüber. Parenr- und Tech, nisch.BÜro ConradKilctallngr Ingen., Gießen. Ost-Anlage 14, Mitglied des Schutzverbandes für geistiges Eigentum.7165 Patente1 Gebrauchsmuster Warenzeichen Erwirkung und Vertretung beim Kaiserlichen Patentamt lag. H. Briitoann Bahnhofsü*. 56. I la. Referenzen Stieng diskret ---------- (7526) D. R. G. I. Betr. Ventilator ist ein absolute» Bedürfnis für jeden Ofen und Herd. Er verhindert das Entweichen der Hitze, hält die Glut an und spart dadurch 40-50 Pro». Brennmalerial.„Frauenlob" wird in allen gangbaren Ofenrohr- weiten geliefert und ift ohne jede Schwierigkeit in vorhandene Ofen- und Herdrohre einzusetzen. 16505 Preis per Ltiick Rk. 5.50 in gangbarer Rohrweite. Zu beziehen durch: Edgar Boimarn, Eieta Eiserrwarenhaudlung Tclcvbon 165. Nenstadt 11. Pfd.. 1:1 3 „ 0 8 „IranIX. ^--nafter .. 10 - 8 „ -aisrröcälter 13Ä) B. Köller, Brnehsal l Fäbrik.WeltrufäBadffl).'" Tauleode uti RaathCT * «wpledl. mein, aaraot. ungc- KbocfelL. deshalb sehr bekCmmL u. gesunden Tabak. 1 Tabahspfelleum- lonltzußPId.melDcr berühmlen Tabake Franko gegen Dacbn. Bille anzugeben, ob nebenllehende Ge- lundbeitsplelle oder eine reldigeldiolbfe Bolzpfelfe oder eine lange Pf. erwüntot. m.Pf. 'aAorentakak „ 5.— agö-Aanatter „ 6.50 oft Aanofier „ 7.50 5 ämdsanalystn. R100 Td. M. Erste österreichische Feinbäckerei Giessen TW ne ft. Anträge beim. w. Aufträge. B-/, Der Bürgermeister. Braun. B*/,, 350 1 Hochbehälter Giessen Seltersweg 30 Telephon 369 m* Max Weissbäcker a D*8/»] Süd-Anlage 28 Telephon <09 j; o: a Sie laufen Gefahr Dsmistädl, u & MM 1R Wiidfelle im Stück, Tode errette 79 Menschcnlebe 7548 Vertreter: Otto Fickert in Giessen, tö g 5 c e 2 o B o 2 iBahnhofstrahe 29), ben 29. Dez. 1911. Der ftreißttesbaumetster. nehme ich bis etnschliestlich 10. Januar 1912 entgegen. Krofdorf, 20. Dezember 1912. Ter Bürgermeister. 2t r a ii n. Davon bei Industrie, Handel und Gewerbe Landwirtschaftliche Betriebe Privat-Wohnungen . . . Diverse .......... und durch Feuerwehr Berg- und vuttrnpiobuftc. ______ _____tlugfuwft dereilwilltast. Ab Silvester täglich frische Kreppei sowie echte Wiener Faschingskrapfen mit dir. Füllungen, ferner UUrlich ff. Kaffee- und Teegebäck, Dessert-Torten, Nuss-, Früchte- und Schokoladenkränze, engl. Kuchen, Windbeutel mit Schnee, Salzstengel, selbsthergestellten Friedrichsdorfer Zwieback sowie Aleuronat-Zwieback lür Zuckerkranke Hochachtungsvoll Michel Betzold. AUGUST Wallenfels arktplatz 17. Telephon 282 :: 8peri al -G-eschlft in elektrischen :: Beleuchtung-, Kraftübertragung*-, Telegraphen-, Telephon-, Waaaer- utaada- und Bhieableiter - Anlagen Haselnüsse Tafelmandeln Tatelfeigen Kandierte Früchte bei soo Ml «2 lathruM MUlIrr. Kltv Ille fomir ,150 Hochheimer Apfelackt. bic 1 , <>L tnlL Steuer tcbon o. $11 1 an Alle 2 orten Rot- und Weissweine die Vi tnfL «la» lchon von W K6 Big. *WX an einen deutschen und französischen Kognak sowie Arrak, Rum, Liköre, Punsch-Essenzen ferner Süd-Weine Eichenstammstolzverkauf. Aus beni Gemeinbcwald Vetzberg, 5 Kilometer von Station Abenbsteru entfernt, finb int Wege de» schriftlichen Angebot» 33 Eichenstämme = 27,19 Hstm.. geeignet für Möbelsckreiner unb .^amterholz, zu verkaufen. Angebote werben bl» 8. Januar 1912 einschließlich vom Bürgermeister Amt ftrofborf entgegengenommen. ftrofborf, ben 23. Dezember 1911. lurch frühzeitig günstige Einkäufe bin tch in ber angenehmen Vflfli bic gangbnreten Marken von tenthebuuü von -ieujayrö-^lüMvimschen Nenjaor 1S12. Seit langen fahren ist e» Brauch unb Uebereinkommen, die Netnahrß-Gluckivtinsche durch eine Gabe an bie tNeinkinder-Bewahranstalt abiulüsen. Die (Meßet, deren Namen noch vor Iahreßschlust im Giehener Anzeiger veröffentlicht werden, find damit von der Verpflichtung zu .heitiahrobcfudien, sowie von ^uienbung von «luckwunschkarten bc ircit unb beanfpvudien beides nicht. Die Unterzeichneien sind zur Entgegennahme solcher «oben, die zugleich für die Anstalt eine groste Wohltat sind, bereit. «testen, den y. Dezember 1911. C*/,, Pfarrer AuSfeib. Hiatrer BechtolSheimer. Stadtverordneter Helm. ReaUehrcr J an n. Vanbaerichtßrat Neuen Hagen. Pfarrer D. Schlosser- viarrer Schwade. Weinhändler August Schwan. Wirtschafts - Uebernahme. Mache hierdurch die ergebene Mitteilung, dass ich die MriscWi lieber Strasse 67 übernommen habe. Prima Biere der Brauerei Freiherr v. Riedesel, Lauterbach. — Gute warme und kalte Speisen. Ich bitte um freundliche Unterstützung meines Unternehmens. | Empfehle: la, Bock-Bier Restauration Spuck Brauerei Amsschauk vom (Birkener Brauban». 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Dir bitten nm Ersatz ber Neufüllungcn. Mögliche Sctaemtog gez. Schön, Schlossinspektor. Mit MINIMAX Nhrrry, Jlalaga. Aad« lea •ehr vertellhaft offeneren zu können unb bitte um >hre Wl*t=»W öddwdi sind seit 1904 HO fl O O schriftlich angezeigte ZbUOO Brände gelöscht. Holzverstetgerung. 3m Vicher Stabtwald, Distrikt Plattenwalb 115 Minuten von der Stadl entfernt,, werden Areitaa, ben 5. Januar 1918, vormittags 10 Uhr an ber Abtriebßftäche anfangend. nach Zusammen' »unft am Walbeingang an ber Hattenröder Stratze, versteigert: (>tbeiter, Rm.: Birke 9. Eiche 4, ftiefer 2, ftnüvpcl. Rni : Birke 19, Eiche 83, Asoe 5, Neifig. Nm.: Eiche 2335, fttefer 5, Mchte 10, 2tö(tc, Nm.: Birke 19. Eicke 12. sichte L Stamme, jftm.: Eicke 2.13 ,13—16 Htm. Durchmesser«, Birke 5.7B ,13—21 Atm. Durckmefferi, betbeß zu Wagnerhol» geeignet, ftiefer 0.60 ,19 unb 24 Ztm. Durchmessen, Fichte 1.84 (13—17 Ztm. Durchmesserl. Derbstaugeu. Kstm.: Etche 5.71, zuWagnerhol» geeignet, MchteO.47, Nutzreisig, Nm.: Eicke 67, zu-Lbstbaumstützen geeignet. Bemerkt wirb, bah infolge ber Berwertung beß Gelanbes »U landwirtschaftlichen Zwecken, im yelbbereiniaungßverfahren. der Abtrieb erfolgt. Eß find nur Horstwellen unb Stammbriegel I. ftL Vick, den 27. Dezember 1911. Grosth. Bürgermeisterei 8tch- D ö r m e r. B*/ts Höhere n. Erweiterte Mädchenschule zu (liessen. Die Anmeldnngen der Mtdcben, die von Beginn dee kommenden Schuljahres ab unsere Schale besuchen sollen, werden Dennerwtag, den 11. end Freitag, den 12. Januar von 9 hi* 11 Ubr im Schalhanee, 5ord-Anlage 14. entgegen- genommen. Vorzulegen sind Geburtsurkunde and Impf *ckeiB, bezw. Bescheinigung der L. Impfang, und bei Kindern, die aus einer anderen Schale kommen, ein Abgangw- zeugnis. Mädchen, die erst schulpflichtig werden, sind bei der Anmeldung vorzustellen. Bu/1t Anmeldungen nach der festgesetzten Zeit können nur berücksichtigt werden, insofern die betr. Klassen nicht schon vollzählig sind. Giessen, 28. Dezember 1911. Grossherzogliche Direktion: Dr. NtBrlko. Vergebung. Die Gemeinde Garbenhcim hat ben Ausbau ber sog. Ritter- keutSstraste zu vergeben. ftostenanschlag kann bei mir eingesehen werden. Offerten Wolframdrahf 1 Ml r:=4? m- M ' W '- I Z."-’ r Mn. n' M MA-ÄBk-üMM HW ■ HMW k" - - : W IW7 Gasmotorenfabrik A.-G., Köln-Ehrenteld (vorm. C. Schmitz) Verkaufiburenu Frank fort a. il. Buckeahrlni, Moltkeallwe 72 Spezialgeschäft ‘frang ßette Thäusburg 10 'Fernruf 666 Ausgabe von Marken der Rabatt-Spar- Vereinigung. für Sternen, tarnen und jfinder Seltne, Spazierstöcke “r.S in allen grossen und ^Preislagen. Erhältlich in den Kohlenhandlungen 1 „OranieK’ mit RaMchgas&bsaxrgxnvg =V0M GUTEN DAS BESTE- Lampe F sind sie! Die „Uelen-Brikets“ welche hv*/, billiger u, besser sind als Steinkohle, Ulachen Sie einen Versuch! 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