ampe 3n der Thronrede wird üor Meinen Anspruch haben namlid) die yüiterbhcb;r wi mgsvoll Dreyling M Donnerstag, 28. Dezemver l‘)U RptencntbnKf anb ®n1ao Mt Cr 6 b Hebei UmwctfuM • Bhid>- unb £tr.nb ruderet srändigunz bergt [teilt werden. Heute ist die Funkentelcgraphic natürlich über diese Kinderkrankheiten längst hinauSgewacysen, aber ganz iinb die 5d>roierigteite.i noch nicht verschwunden, uno nur durch lange Erfahrung, Praxis und ein un^e,vayn.i^ schar es Gehör kann ein ijunftiudcgtabbtit seiner tlufgauc gerecht werben. fehlung ne Anzeige, dass m Hilgardtschen M. Waghom be- iernommen habe, n Unternehmen 010402 und erhärte mir ärgerlich: „Ihre Apparate können mit geftvW n werden, ich werde mein Sehen lang nicht mehr von Bord aui drahtlos um Geld telegraphieren . . Line politische Leichenschändung. Wien, 26. Dez. Ain WeihnachtSsonntag wurde in später Nachmittagsstundc während der Dämmcrunj; bis Gruft der Eltern König Peters von Serbien auf dem Friedhof von St. Marx bet Wien von unbetont' renDiebenerbrochen. Der Toppelfarg des F u r Ü e n Alexander Karageorgewitsch wurde gcivnlt am geöffnet, der Leiche wurde der Schädel a b g e r t f f c n , loocauf sich die Leichenräuber mit ihrer Beute so eilig Redaktion. Expedition unb Tnerfertt: Schul- ftraec 7. Expedition und Üttlog; :>L Rf£>atuon:e*vllt toL-ttbrpÄrt|eigtr:i., unb, wodurch bic Möglichkeit gegeben ist, batz man numnebr intfdtljlid) ernui . an eine Tilgung cer Staat.schiUd Ijerangchcn kann. Biellciäa Lotterie beginnt W2 \ für jede TgTKte »ziehen durch die 3hmer in Giessen. Flimm Walltorstrasse 63 Wersen wir noch einmal einen kurzen DtiidblL au? die jüngikn Ereignisse in her Lcindespolitik ? i: „Coronova“ .,tnn,-.knr«b»eDW ^otbeken- ___■ untief M wer bot Ansprüche auf die Hinterbliebenenrenten und die Ainderzufchüsse? Don LandcSoersidierunglasfcuor Seelmannin £ Ibenburg i. Gr. Am 1. Januar 1912 tritt daS vierte Buch der 91cid)S- vcrsicherungcordnug, welches die Invaliden- und Hmter- bliebenenversicherung enthält, in »traft. Tie wichtigsten Aenderungcn, die die Reichsvcrsicherungsorbnung auf diesem Gebiete bringt, sind die minder zu ichüsse unb die Hinterbliebenenrenten. Wer hat nun Anspruch auf diese Leistungen? Tie sog. Kinderzuschüsse find bekanntlich Zuschläge zu der Invalidenrente. Hat namltd) der Empfänger einer Invalidenrente Kauder unter 13 Jahren, jo erhöht sich die Invalidenrente für jedes dieser jtinber um ein Zehntel bis zum höchstens Ist,-suchen Betrage. Beträgt beispielsweise die Invalidenrente bisher 2öO Mk., so erhöht sie sich beim Vorhandensein von 5 Kindern fortab auj 375 Mk. Tiefe Ktnberzuschchse werden sowohl männlichen als auch weiblichen 'Jieiueiicmbfängern gewährt. Beziehen beide Ehegatten Iiivalidenrente, so haben beide An,pruch auf die nuiderzujchusse. Tie Mutter der Kinder hat, jobalo ihr die Invaiibenrente gewahrt wird, Anspruch auf die Kinder- zuschusse auch bann, wenn für die Kinder ioegen des Todes des Vaters Waisenrente gezahlt wird. Irrig wäre es aber, anzunehmen, bau auf diese üinder- zuschusse nun vom 1. Iemuar 1912 ab sofort alle Invalidenrentenempfänger Anspruch haben. Tas Gesetz bc.uinmt nämlich, bag bie Kinoerzuschujse nur denjenigen Invaliden- reiixeiicinpfangern gewahrt werden, bereit dauernde Invalidität nach dem 31. Dezember 1911 eingetreten ist oder , E,usl>" tt toller Clsl>6" $00* * aber tragen wich bie „anbamrnb günstigen trinnahincn" ba,u oci, Vertrages bi-.- auf weiteres rrcii;niiciu> i :. nii .rerben. Wir haben zurzeit in Hessen bnngiid’-.re Aufgaben zu lou-', wozu wir diese erhöhten E.unahmen aus dem ticrir?.gc r 4 gut uriudb n tonnen. Zu den wiajtigcten Au-gaben gehört c.t Uufbefferung der Bezüge der Beamten, Staats-iiiiärler uno Bollsschuuehrei, sowie eine Verbi sierung der „incsstichen Lage'', rvie es in der Thronrede heißt, ccr Pensionäre und ocr öinicrbliebenen s-iiherer EtaatSbcomten. Es ist cnrcuiidj, brj die Thronrede geraoe m dieser Beziehung eine io beftimmic Fassung gcfuni.cn hat. Liber auch eine Erhöhung der ZiviUiste 11 in Aussia-t genommen, denn aud) die Hoibcamten wollen nicht leer auSgcy. i. Wenn die Thwn- rede von iwuvn Einnahuu-quetlen zu beiuncn weil) unier iorg- fälliger 9iüaiid;inähme auf die cteuerlra’i unb ivirtiapflliajc LeistungssuhigU.i des Lant-cs, so Unn nun dies verschieden auv legen. ..Rüdiicl inahme" ist ein d.hnbar.r Begriff. Alsdann werben sich Die Kammern nach mit einer Reche anderer Geseves- Vorlagen zu beiaiattigen haben, wie Ennchadigung für an "Aaul- unb Kiauenseuw^ gesät len er diuidvieh, lieber Ehrung von ijruiu)- Uüdcn aui' bau -staaibcigcniuni ui bäuerudjen Besch, fltovcUe zu dem Geiev, die BranrveriianrungLa.iiuu rür Gebäude bc- treffend, Abgrenzung der Berwallungsbezirle in der Brovinz Rheinhessen, bic Anbringung der Stohcn der höheren Sa-men, Revision des Bollssdiulgesehes uslv. usw. Ain Tage nach der Thronrede nurLc dann der Entwurf bev FinanzgcieglS unb des Hauptvoron a-lagc». ocr Ltaats-äuinahmen und -Ausgaben |ür dos irccusiahr 1912 veröffentlicht. Hier ist vor allem von einer langsam vorwartsscyreiteuben Ber- besserung der nirtschaNiichen Bcrhaltniife die Rebe. Auch hier wird heivorg^ hoben, daß ber Anteil Hessens an bau Ueberfdjufj aus dem G.mcinschastsvertrüge sich diesmal aui i-> 327 UUO Mack e> b.cht l abe. Äoer nicht nut der Gemeinschai.svertrag brachte höhere Einnahmen, aud) aus anberen Quellen ftonen dem Staate reichlichere Mittel au sonst zu. So z. B. brachte bic Einkommensteuer ein Mehr uon 341 UuU l’lart bie Berinogensueuer ein Mehr von 73 Olk) Mk Aum bie Etnnalmeii aus d.r ^t.mp.l .eue. h .beu sich nad) dc.i R^dsdstagen der ^abr. 1907, 190b wieder erhol* unb diesmal einen Betrag von 124 20J Mk. aufzuweisen. Eriteulich ist auch der Otudgang des Zuschuszbebarses unserer Lanbesuiuversität. Brauchten wir im Borzahre noch 1 020 834 Mk., so in diesem Iahte nur 1013 599 Marl Ter Zuschustbedats der Technisbieii Homschule in Tarm- stabt ist nicht so uait surüdgegangen. vier sind nur 430u Mk. Ersparnisse auijuweifen. Tieien Mehreinnahmen stehen allerdings aum Mehrausgaben gegenüber. So ■ B. beanspruchen bie Lehtersenunarien, vubagogdu^r Kursus und Btupatanben-an^ Halten ein Mehr von 29383 Mk. Tie Mehrwrberung lür Volksschulen betragt 48 860 Mk.; lür Iugenbp,lege sind IjOuO Mart ausgeworfen; die RcichSvecsiarerung criorbcrr eine Meht> ausgabc g.gen Voll von o25.0 Mt. Dazu kominen noch manche solcher Ver,id)erten, Ivtldie am 1. Januar 1912 bereits in - solcher Versicherten, die am 1. Januar 1912 bereits baue . , u erwerbsunfähig waren und bann verstorben find, ohne inzwischen die ErwcrbSfähigteit wieder erlangt zu Bezieht dagegen ein Versicherter am 1. Januar 1912 nitt.: die Invalidenrente (für dauernde Erwerbsun äbigkeit . m • dern lediglich die Kranlcnrentc (für voritbergehende irr- werbsitnfalngkcit), und verstirbt er dann spater, ohne bi- EcwerbSsähigkcit wieder erlangt zu haben, so haben die Hinterbliebenen Ansprülhc auf oic Hinlerbliebenenlürsor,,'. Ansprüdje auf i^eivabrung ber Hinterblieben.'nbezsi '.e sind bei der unteren Vcrwalmugsbehötbe (Landrat, B.tige - meister, Amt usw.) anzumelden, sobald die neuen Verficht- rungsämter errid;tet sind, bet die en. Wer feinen An^.'ru'» nicht anmclbet, erhalt leine Rente, denn die Bcrficherungs- anstatt erfährt sonst nidNS davon, ob ein Versicherter verstirbt, ober ob er sürsorgeberechngte Angehörige Tie Folge vorn der Einführung der Hinterbliebeneii- verfidwrung ist, dast bie Beitrags«.'cstattung nufiort, u > zwar die Beuragserstattung an tj/iratenbe Personen o’ihc »ocitereH mit dem 1. Januar 1912, wahrend bie Heitre.ue- erstattung in Tobesfällen, in benscnigcn Sailen, in a n ,, der Tod vor dem 1. Januar 1912 eingetrcten ist, no fortgesetzt wird. Die Hinterbliebenenrenten sind zunächst nur gering, doch steigen sie im Lause der Iaisre. Da sic ebenso iuic bi Invalidenrenten sich nau) ber Zahl unb Hohe der geliistr.. ,t Beiträge richten, haben bic Versicherten duü> ni.'.jr ^nlo., als bisher, bafar zu sorgen, baf> einmal für jebc Mnleiirer- woche eine Marke geklebt wird uuo vor allem, da st h.here Marken, als diejenigen, die bad ttesen alS Minbej' an o-c- langt, verwendet werden. Aer nur das verlangte Mindest- mag an Beitragen leistet, barr sich nicht wunoeru, wenn bie Höhe ber Rente eine imbesnebigende ifl unb bleibt andere Mtkrsorderungen, so baß wir an den Mehreinnahmen bo2* keine rr.nc tzreude bab::i. ^tber in der Landes Politik ist eine Deine Ruhepause ein- geint en. Tas Interesse konzentriert sich zurzeit aui die Reicd-s- Poluil In allen neun he sischen Vahikreise» tobt ber Äonipt. Uno eS in ein erbitterter xamui. Erbitterter geworben destnw. weil bic Einigung Oer betten livciakn Parteien imnur noch niit 1 > ntwidlung. Je mehr im Sif-dx ber i-ebanke be; Grostdlo2s Lsirklid'keii »u werden versprich, umfomebr scheinen fi.» bei uns die (Krister *u trennen, ein Zustenb, ber eine grob- '^.»ihr für unser Bürg.itum bedeutet. Man führt irand. lei Gründe c ; Vetdätmiss eine andere politische Beurteil uni erbenden ais sonn wo im Rciche. Tie starke Zahl der läntLdKn Bevölkern:t.i will teine Einigung mii ber iortschriUttcken Vollspattei, da f:e in tiefer feine auSreid^ende Vertretung «brer Interen'en -n nnbrn glaubt. Andererseits kann und will die nationaUiberale ’tarin die Saurrnfd ?u nicht abilogen, unb ihr Bemüben, Industrie und Vanbn'ir'.idurt zu gemetnjamer Arbeit ;u vereinigen, findet bei ihren Gegnern mir zu oft e ne ungerechte Antik In diesem < migungöbeifreben der nalwnallibcralcn Partei liegen and) ihre Laui-tschwierizk.iteii. Tas sollten ihre Gegner int Ooluifcbcn Mampfe nnmais vergessen, die daS Verhallen der 91ationahibcrc.len io gern aU eine „Schaukelpolitik" bezeichnen. Aber in der Politik, befonb.ro in Zeiten des Wablkamvics, werden bie 9Baffvn schärfer g.schliffen. Tazu kommt noch, daß die nationalliberale Partei auc'.i nia>t immer int eigenen Lager Ruhe finden kann. Manchem tritt sie hier, inandiem da nicht rnergifd) genug auf, unb er versucht daher, eigene Bahnen zu wandeln. Die dem aber auch sei: die dauernd Uneinigkeit der beiden liberalen Parteien führt immer mehr Bürgerliche u die Streife der Unzufriedenen, uno die Sozialixmolratie kann ohne viel Mühe im Trüben fischen. Will man zu einer Emigung stimmen, bann müssen beide Parteien Opfer bringen. Ohne Kompromisse geht es nun einmal in der Politik nicht ab, und bic „Prtnjipienreiterei", so notwendig sie aud) -ur Wirkung aus die Massen >'ein mag, bat seine Grenzen, wenn man positive Arbeit leisten will. Tas mag ZukunitSmusik sein, aber bie Zeit geut vorwärts, unb mit ihr wandeln sich die Vorbedingungen zur Parleibildung. Wie die Tinge liegen, werden wir wohl noch eine Zeitlang mit ber Uneinigkeit zu rechnen haben, solange, bis die 91 oi der celbiterlnltung eine Aenderung gemalt- l'am fordert, und dann werden die Opfer umso größer sein! weise, bitte zu antworten." <----- ..... __ - - in Unorbnung sein ober der Emprangsappara: ttä axtiXJm « Ter Kapitän wurde wütend: „Telegraphieren ^:c den - sie möchten sich zum Teufel scheren," unb mit ein paar Bemerlungen über diese „lächerlichen modernen Feuerung... Erliest er zornig meine 25ert:iatt. Unb iqldje kSorfcnimni U - - CT , -jr. . unii-jcm in den eriten Odonaten alUaglicn. Am lener qahrt o- B. trm S__ man neun Schiffe, aber nur mit fünf tonnte müniam eme X.er» 1 . politischer aus Hessen. b*. Tarrn ft ab t, 27. Dez. In bet hessischen Landcöpoli'.il ii. t-r Vorspiel b.r st nur. enden Ereigiiiise gerade beenoer. Tie beiden Lummern sino in aller Form eröffnet, bie Thronrede ist i erlesen, unb ber Entwurf d uu temmenben Iu.t eine neue groce ameruanüde Pc.irexo.dit ?:i die Ausreise nach den E ^kten deS ejoigm Eises anireten wird. VZadiban nun ter Nordpol entbedt ist, u führte öorup on?, • t cs b.e Psucht Amerikas, bei der Etstrichang der arktische i 5.:- gtonen b.c oübrcr a.ji zu behaupten Ter Zired der macn _;pcbitu)n i: in enur Linie die Encrschung der gr.istcn .v-l uuUnanb, ton der bisher nur btt Lnrand bekannt i», und re .o-ktcb i.'C li'.aj pvn Pearys Norbpalrauae liegt, uür b;c Iah.. unb die 3rotit:n ist An: Tauer von drei Iadten in ÄuSiid.t g-.- lummen, zjuyrcitb deren man eine wesentliche Bernchtrung ur uevgravhijchen ft'enninific über bteles Gebiet zu erlangen ho'-t. ute Eipcvirion, an bereit Crgamu.rung auch Pro». Tonal) Mr Millan initarbe.iet, steht in enger Verbindung mit dem amcri- tgr.if^n Ntuurh.su r.i'd tn i, b.*m dann auch die Ergebni'fe der Eriorichungen übergeben werden sollen. ff. TaS Pferdemu icum. Unser Iahrl.undert wird vielfach dää IchrbundeN l-er Mufeen gtinnm, ob mit Recht, das soll sahingesteUt blcüen. In den lebten Jahrzehnten smb Mu.een uuje au-> d:r Erve g:sc»si' en. *a gibt es Kunstmuseen, Hieran :'-e unb tu: — nichts. Ta er.'ch. ti eS nicht mehr ald recht, dar, irr; b.n Entschluß gc'aL: ha:, auch oan treuen Begleiter des Metlichen, o;in ‘b’crct, em Mmcum SU bauen Eine Reihe der belannicften Lpor.Liniere unb ic.b-t ‘tun der ut m Frankreich |j öic.j.; v...d ngare.cn, uno ein wurdizes tii-bun:; • t .uj 0 -N gcf. ei eotbtn: tat alle Ja.ast von L a u m n r. ucieiUiuikn ioil bie E>t chichte .es hierbei un Laufe der Jahr- yunderte hei £r.n verschiedenen Valtcrn hier festgeb.iken w-.oe-t. r.»es was vom Pferde, von der Urzeu an erhallen ist, an -. .. lotrkn, Mattrti.n, »oll auigeiteht werden, ton den r.r.ri at^nrsereicn unb EinkraSungm an, die der Mensch Dt: U. u ut oa» Ec-tt.n gemacht hat, ^rd> bic Jahrhundert? . 3 ju den ooutccunenitEn Dar cllmige« der Neuzeit. T .. soll Xu. m ta a a.. S en . .. n, rocs auf das Pfero Bezug hat, wuc Etichir^ Tiagen, Stüjuingtn usw. 2er Engländer ist gegenwärtig an ber Stinte auf einer einsamen Marconi'tation tätig. Natürlich lernt man es leiajt, d.e Schläge d.s Morsealvhaoe.s zu entiiiiern, aber für den An anger ift cs sehr schwuer.g, sie aus den zahllosen Nebenger.iusa>en ^rauszud.r.n, die unausge'etzt durc» atmofphäriiche (imroulungen öiird) den 2.,aUapparai b.-o Emo a.igers euNbr.ng n. Tie ooige ift, bag der unerfahrene Cocrator sehr oit au Nebengeräusche antwortet, weil er ne für Signale hält. „Als ich vor einiger 3eit im 3üben Irlands aut einer künenitation Tienn ut, an.roortcte ity auf ein folued verineinilichcS Signal uno tarn dabei in Berbinoung mit einem kr;cgä'‘2nfie, das mit einem anderen drah.loie Meldungen wechselte. Nachdem ich gcme.tei hatte, wer id> war, ging naätrlich ein Rehauer von Verwün'chungen aur midi herab, im möge die Smine Seiner 'l'üneftäl nicht in ihren Urbung-n stören unb gefälligst auf^ren, mit meinem Looarar zu spielen Ein paar Tage später göre ich wieder solche uuer- ttärlicheu G.rauia-e im Empfänger, unb eingedenk jr.ieS Rü".ls hüte iw mich, ,u antroort.n. .Us ich nach einiger Zeil j.gernb er- iüibcrt , rra’jcltc wieder eine böse Gtnnbrebe au' mi - nie er; da- 3igncl war c.vt g-.wesen, kam von einem Sriegsichift, unb mir wurde grunbliu) der Sopi geroafd^n, roeu ich aur einen Jlnruf von 3.in r «ia e:St &-.i f nicht 'o 0.1 geantwortet batte, iiuf bun Passagierdampfern nehmen die fRcrmien in ' unter wachsendem Suije die Vorzüge der droh.'o en ^c.eguvh. lür heb in Anspruch. So reifte vor e.mjer Z. ein englna.er ^.uwt Direktor na^, Neuyork, um Aunüdeungerechte ur ge.oi’ie Ltucte zu erlangen. Tawn VÄM englische Meilen vor Neu^ri ne.cng e- ihm ein: drah.loie Verbindung mit bem LuU. b-r u uno ali man in den Ha' n einlie , ha te sich ber I./er. arw a„c Rc.- st .er..tu’ ge n-ert unb al-e E. nje.hr .ten des rtuge- cjigt. Manc.,mal Haven die P-a>-agiere >redich a..j In.a , bie Ur ber drah.lo'.m 4,e.cgra»bie zu be.udcn «tete lan.n Aus Oen Erfahrungen eu.es ZunreuLLLegraphijien. Rod) vor 10 ober 12 Jahren wirsten als Funkentelegraphisten auf dem Erdbälle nur wenige Forscher nut ihren (JMUien, heul-: bietet bic drahtlose Telegraphie bereits Tarnenden von Me.uchen Beruf uno Unstrhalt, unb bie Tage ccx eriten tanenoen Vuiuche liegen hinter uns. Von ihnen erzählt ein cnginciter lyunteu- telLgraphist in einem fesselnden Auiiave von Ui)amberd_<.ouriiül allerlei Interessantes, .us junger Men ich Üble er den UntiüUub, bie bralnloie Telegraphie zu feinem Leuensb.rui zu enoüi;.e.i. er war schon vorher Telegraphist gciueien, mau .c einen luijcn Kursus in Funkemelegraphte bürd’, unb nun H elt man ihn lur seiner Aufgabe gcnxtajien, er wurde o-unictuelegrap.'/i t e.nem englischen Tampjei. „Ader ich glaube, meine Laa tciiNuU-.s nur nur ein Aberglaube. Ter iyuntcmelegrapbiit arocue: b;s zu eLm gewissen Grade noch heute un Tun.eln,,er arbeitet mit einem Apparat, ber sich oft in ber idtfamnen Uinic benimm.. >. jar den Forsch.rn Rätsel auigiut uno einen cmiaajen -telegrapu-..en naiürlid; manchmal zur Verzweigung bringen tann. Bet der gewöhnlichen Telegraphie kann ber Beamt: im oal.c einer Störung bic Ursaä)e leic.it ic iltellcn uno hehdiflen. b« Störungen in der bral^oien Telegraphie ftöec ut er lau .imma auf Vermutungen angenneicn, die jutreuen, aber aud, lu - können." Ter Verfaifer erzählt uon ieinem "sten dlac. t-ieti auf dem Tampicr. Ter Kapitän wollte einem anderen - bas im Umkreise von 50 Meilen fein muüie, eine ^diutg geben, ber Telegraphist begann zu iignaliiicrcru abut ba Empfänger übermittelte keine Antworr. Al'o muhtee.woe^r der Apparat auf der Abgang-chtation oder der Apparat aui oe, Empfangsstaiion m Unordnung fein. „Ich begann aste.i.t -er suche, um hinter den Fehler zu kommen, ber Kapitän '.and neben mir: da begann plötzlich der EmP'anger ^ «gutnerai. „Na endlich", meinte der Kapitän. Ader es war eine Ehimarc^ Wir hatten Verbindung mit e.nem irentbcn v^di, ba-j c.nai neuen Apparat erprobte. „Wir operieren veriuchswei . bitte zu antworten," meldete der Empsangsapuarat. .Ich anLvoNest, __ . - aber mein Empfangsaprarat orueitete unauSgeieht' weit immer wieder kamen dieselben Worte: „Wir overi ren,^'uchS- . : een. Entiveder mutzte, nmer WgabcAbarat ta^ .a «m»® nach b-:r re.i. oon v itrn I fReuöort i.m gan-ee Reisegeld im soirlzimmer v^la.en h-fier en • Er lieg 'ich Don i.inem Reuporler Bant, er erah-»os ein paar & mifeiu? i^rt ano-iiM. ria als.wir u soiuMM-m «mtam«. mar auch dies G-1D veribstlt, und sei..e uie«|c.abc juu m4 22 nn et FL».P u.u)iuHUi. 7.1Z er van ^oro gu^g, aager e et 1 J sehr wenig schmeichelhaft über die Vorzüge ber öuntau^cgrati,x llr. 304 Zweiter Blatt 16(. Jahrgang Erscheint täglich mit AuSnahm« bei Vonntagl. je . Ttf W TU „eieetiet ^omniepblättet* werden bem 4 ÄÄ'SSrSÄS »Schentlich. Die „€e» ittt- f << • Iragei“ erschemen monatlich zweimal. (öCllCrOl*Anzeiger fur Gberhesfen Lebend- 2>chla ig* öon-btiüon-bis vüisen. 91 89—93 88—90 49 89 81—87 84 47 74—77 . 45—48 . 40-43 66-72 82-90 49 86 74 72—76 40 76—81 39 77 76-78 . 39-40 49 62 62—63 62 62—63 49 60 47 60-61 48 61 Meteorologische veodachlungen der Station Sichen. L Werter 1911 8 141 ez. = + 6,2 Niederfchlaq: — 0,6 mm. (itpitol ber H-LUptstaatsfasse mit 5 88 92 90 67 60 5,7 5,6 5,6 8 10 10 Beiv. Himmel Bed. Hilnincl 36 30 46 41 26 l26 SE W SW 105 97 86 78 27 27 28. 51 4,1 4,2 2 2 2 63 57 52 47 LH 75 69 Höchste Temperatur am Niedrigste , . 42,1 <45,7 •50,8, ■3« 85 Z 80 Schlachtivertes . . . . 93ollflei|ct)ige, jüngere . . F ä r । c n. K ü h is @1 sichtigung einiger weiterer hier einschlagender Ein nennen und Ausgaben zu Ende 1912 noch verfügbar bleibende Betrag von 331171 Mk. 52 Pfg. Bon den Forderungen unter den anderen Hauptabteilungen jei Zunächst jener weiteren aus dem Vermögen zu deckenden Aus- s«* E o ± g B = -E fcntrernten, daß sie auf dar Flucht irr bei Nähe deA Tatortes den Unterfiefer verloren, der dann vom Friedhofswächter gefunden wurde. Die Räuber ließen sämtliche Schmuck- und Dekorationsstücke unberührt. Sofort nach Entdeckung des Verbrechens, am Morden des ersten Weihnachtsfeiertages, verständigte die Friedhofsinspektion die Polizeidirektion, die ihrerseits die serbische Gesandtschaft und die Staatsanwaltschaft von dem Verbrechen in Kenntnis setzte. Am Tatort fand eine Besichtigung durch zwei Ausschüsse statt, die feststellten, daß die Leichenräuber genau Bescheid gewußt haben müssen und ihre Tat offenbar aus politischen Gründen verübt haben. Die Verbrecher schlu-gen die vergitterte Glasscheibe der Grabkapelle ein, zogen die ^schwere Marmorplatte von der Gruft, erbrachen den durch eine Fürstenkrone und den Namen des Fürsten Alexander bezeichneten Metallsarg, schlugen den darin ein- geschachtelten Glassarg in Trümmer und rissen der Leiche, wie erwähnt, den Kopf ab. Das Verbrechen wird, so nreld-et die Voss. Ztg., um so mehr als ein politischer Racheakt bezeichnet, als schon in den nächsten Wochen ine irdischen Ueberreche des Elternpaares das Körngs Peter und seiner Gemahlin Nenadowicz nach Serbien überführt werden sollten, wo soeben eine prachtvolle Grabeskirche in Dopola fertiggestellt wurde. Gerüchtweise verlautet in serbischen Kreisen, daß die Anstifter des Racheaktes Persönlichkeiten seien, die wegen der Ermordung König Alexanders und seiner Gemahlin Draga, geb. Luniewitza, und ihrer Brüder Rache nehmen wollten. Doch liegen bis jetzt keinerlei Gründe vor,^ die diese Annahme wahrscheinlich machen. Von serbischer Seite wird, wie verlautet, auf die Ergreifung der Leichenschänder eine hohe Prämie ausgesetzt. Vollfleffchige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtivertes 47—51 t oUflei)d)ige ausgemästete Kühe höchst. Schlachtwertes bis zu 7 Jahren . . 39—42 Altere ousgemastete Kühe und wenig gut entwickelte iimgere Kühe und Färsen 34—38 Dlaßig genährte Kühe und Färsen . . 29—32 51 äl b ec. Die innere Krifts in der Türkei. Konstantinopel, 27. Dez. Um zu einem Einverständnis zu gelangen, machte die Partei der liberalen Entente ein neues Zu-geständnis. Sie erklärte, im Prinzip dem Verbleiben Said Paschas im Amte unter der Bedingung zuzustimmen, daß kein Mitglied des Kabinetts Mti Pascha in das neue Kabinett eintrete und daß die Abänderung des Arttkels 35 der Verfassung zurückgezogen werde. Die junatürkische Partei beschloß, auf Aenderung des Artikels 35 zu bestehen. Sie verwarf auch die Bedingungen bezüglich des neuen Kabinetts und beschloß, darauf zu bestehen, daß dem Großwesir Said Pascha volle Freiheit in der Wahl der Minister gelassen werde. Der Abbruch der Verhandlungen wrrd deshalb jetzt als sicher angesehen. Es verlautet, 30 Abgeordnete der Mehrheit erklärten, sich zurückzuziehen, falls die Partei auf der Abänderung des Arttkels 35 bestehen sollte. Der Ministerrat beschloß, in der morgigen Kammersitzung die Mstimmung über die Abänderung des Art. 35 zu verlangen. Die Opposition beabsichtigt, zu obstruieren, um der Mehrheit eine Verlegenheit zu bereiten, weil zur Annahme oder Ablehnung der Abänderung eine Zweidrittelmehrheit notwendig ist. Die Entscheidung in der Kammer. Konstantinopel, 27. Dez. Die Parteien der Kammer berieten heute gemeinsam über die Bedingungen einer Einigung. Es wurden zwei Beschluß-Anträge eingebracht. Der erste, von den I u n g t ü r f e n eingebrachte und von dem Großwesir unterstützte Antrag verlangt die Vertagung auf den 30. Dezember mit der Bedingung, daß Artikel 35 den Vorrang vor allen anderen Punkten der Tagesordnung erhalte. Der zweite, von der Opposition eingebrachte Anttag fordert die Vertagung auf den 1. Januar. Unter großem Lärm forderten die Albanesen, daß die Anfragen betteffend die Malissorenfrage und die Lage in Albanien vorher verhandelt werden. Die Kammer nahm schließlich den jungtürkischen Antrag mit 107 gegen 99 Stimmen an. gäben die von 85 000 Mk. zur Bekämpfung der Reblausgefahc erwähnt. Die nach bisheriger Hebung auf Anleihe ^nehmenden Ausgaben beziffern sich, wie schon angegeben, aus o 806 489 iki. Aus ihnen sei hervorgehoben: im Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern 343 250 Mk. für Forderungen im Bauwesen, als: erste Rate von 96 000 Mk. nnd 98 000 Mk. von — einschließlich der Beschaffung der inneren Einrichtung — sich im ganzen auf 19J yuU Mark und 198 800 Mk. belaufenden Kosten der Erbauung einer Klinik für Ohren-, Hals- und Nasenkrankheiten unb einer Klinik für Haut- und Geschlechtskranke, eine erste Rate für die Erbauung eines neuen Stalles für Ms Landgestüt, eine letzte Rate vorn Staatszuschuß zu den Kosten der Wiederherstellung des kurfürstlichen Schlosses zu Mainz^ und eine Forderung für die innere Einrichtung der Bltnden- an st alt zu Friedberg, . . im Geschäftsbereich des Ministeriums der Justiz: eine durch Aufrechnung eines nicht verwendeten Kredits von 166 000 Mark auf 123 000 Akk. verminderte zweite Rate für den Neubau eines Amtsgerichtsgebäudes zu Gießen; die für Anlegung neuer Grundbücher benötigten 150 000 Mk. können aus Ersparnissen 1910 und 1911 gedeckt werden; im Geschäftsbereich des Ministeriums der Finanzen 5 340 239 Mk., und zwar 5179 900 Mk. für Eisenbahnzwecks, als: Beschaffung von Betriebsmitteln, erste Rate für die Erweiterung der Bahnhöfe Offenbach und Gensingen-Horrweiler, zweite und weitere Rate Tür Die Umgestaltung des Bahnhofs Darmstadt, die Auswechselung efferner Ueberbauten der Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Mainz, Erweiterung der Bahnhöfe zu Bensheim, Friedberg, Kranichstein, Alsfeld, Fulda und Babenhaufen; 18 900 Mk. für Forderungen im Hochbauwesen; 100 000 Mk. für weiteren Ausbau des Waldsttaßennetzes — sie werden von der Domänenverwaltung mit 4 Prozent verzinst und mit mindestens 10 Prozent getilgt; 41 439 Mk. — vierte Rate aus dem Staatsanteil an den Kosten der Erhöhung und Verstärkung verschiedener Landdämme und der Erweiterung des Hochftutproftls des Rheins. Der Zinsfuß der neuen Anleihe soll, wie bisher, nach dein Ermessen der Regierung festgesetzt werden; er wird sich nach der Lage des Geldmarktes bei Begebung der Astleihe zu richten haben. Für Lungenleidende, Blutarme, Schwächliche, Rekonvaleszente, Kinder in der EntwickLuug ist Bioson ein idealer Krastspcndcr: Ich habe eine schwache Lunge, bin sehr blutarm und schwaciüim. Mein Körpergewicht, das 127 Pfund betragen batte, ging in turAcr Zeit bis auf 107 herunter, dabei war ich sehr malt unb elend, -ta nahm ich meine Zuflucht zu Ihrem Bioson. Schon nach feem eilten Paket wurde mein Appetit besser und bei dem weiteren Oielnnuaj Ihres vorzüglichen Präparates suhlte ich die Riattigkeit schwinde" und mein Körpergewicht ging wieder auf 114 Pfund in die ^doc. Darauf hatte ich das Biosontrinken eine Zeitlang ausgcicy!. uotv fehlte mir immer etwas bei jeder Maylzett und so trinke,ich rcvr wieder Bioson statt Kaffee, weil es sehr bekömmliü! und icbcn iw Geschmack ist. 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Brau rt Ziegeleien rc. beleiht die Bank nicht. Die Pfandbriefe sind lombardfähig Instituten «ter deutschen Bundesstaaten, kautionen bei den Verwaltungen deutscher deutschen Städte. Sie dürfen nach den —.80 per —.30 , 1.40 , 12.— , Der Bürgermeister. Braun. Stück ,r siation Grüningen, den 28. Dezember Großh. Bürgermeisterei Bingel. FABRIK OJ SellersweaB. 6,2 ‘ 18'- AlSscld, den 25. Dezember 1911. Grohherzogltche Cberförfterei SUS seid. Haberkorn. Alle sonstigen Felle »nm höchsten DageSpreiSl •Julins Rosenthal <& Vergebung von Bauarbeiten Tic nadjftdjenbcn Arbeiten beim Nenbtru bet Blinden- ansta.lt in Friedberg f ollen unter Hinweis auf den Mini- stermlerlaß vom 16. Juni 1893 und dessen Ergänzung vom 2-1 Februar 1911 durch öffentlichen Wettbewerb vergeben werden. I. Schreincrarbeitcn, Wcrtstättcgcbäude. 3 äußere Eingangstüren, 18 innere Türen, 221 m Fuß-» sockel, 50 qm rauher Tannenfusiböden. II. Wasserzuleitung. Schirme werden repariert, sowie nee Obere®gen. cn* ) 95-99 > 82-90 176-81 Preussische Pfandbrief-Bank. Die gegen Schluß vorigen JahreS an den Börsen zu Berlin und Frankfurt einqefühdcn M. 45 000 000.— unserer 4°/0iflcn Hypothelen-Pfandbriefe, unkündbar bis 1920, deren Verausgabung laut Prospekt, entsprechend der Zunahme an gesetzlichen Unterlage» Hypotheken, erfolgen sollte, sind bisher in Höhe von TL 30 000000.— begeben. Auf Grund neuerdings bewilligter Hypothekendarlehen werden nunmehr die restlichen M. 15 000 000.— vorbezeichneter Pfandbriefe verausgabt. Eine Subskription findet nicht statt, vielmehr können die Pfandbriefe von der Bank selbst und an allen deutschen Plätzen durch Vermittlung der Banken und Bantsirmen nach Bedarf bezogen werden. Die Stücke lauten über M. 100, 300, 600, 1000, 3000, 6000 und tragen teils Januar-Juli, teils Mai-November - Zinöscheine. Die zur Deckung dieser Pfandbriefe dienenden Hypotheken sind ausschließlich erststellig. Sie entsprechen den Bestimmungen beß ReichS-HypothekenbankgesetzeS und ruhen in der Hauptsache auf Wohnhäusern in Städten von mehr als 10000 Einwohnern. Objekte ohne gesicherten Ertrag, wie BauterrainS, Fabriken, Hotels, Theater, Mühlen, Brauereien, LM Los I. Erdleitung: etwa 200 m eiserne Normalmuffenrvhre zu liefern und zu verlegen. II n Hausleitung Hauptgebäude: 400 m galvanisierte Eisenrohre, etwa 860 Formstücke. II b. Desgl. Werkstättcngebäude: 62 m galti. Eisen- -bk ■WSES Haselnüsse Tafelmandeln Tafelfeigen Kandierte Früchte bei Bekanntmachung. Ter Voranschlag der Gemeinde Gröningen liegt vom 30. Dezember 1911 biß einschl. 6. Januar 1912 auf dem Bürgermeistereibureau zur Einsicht der Interessenten offen. RMsIochlcnt flirl etojjtl ^onneiiflrniir 31 Tel. u 14 crt. Mtoi ui AcchtSsachsn, empfiehlt sich in Äiifcrtiaimn von Gesuchen. SieuerbctUiration. «VorderungS- bcureibung. Aufstellung von ®er- möaenMPcr*. und Venretuna In 0' bschasidsachen vor (Merl<6i. Sprechstunden auch SonuiagS von 9—2 ilbr. ** Mn Mo-doVjr' X SH* SK- •W bti "°üerte: ,lt S-ov-9^ ^chlvom 27.1t; |(M fiaibe: g-, chweine ruhig, ta?* M» » Icbnitt^ prolOOL|jn Wn4iJ Uet^‘ : ■ Vergebung. Die Gemeinde Garbenheim hat den Ausbau der sog. Ritter- keutSstraße au ucyaeben. flo icnanfdnan kann bei mir etngesehen werden. Offerten nehme ich bis einschließlich 10. Januar 1912 entgegen. Krofdorf, 26. Dezember 1912. Ärofborfer Str. 115. ^eDbanblnng. :: Telephon Är. 69 Giessen Seltersweg 30 Revolver, ~Nl Automatische Selbstladepistolen Pew. ' Bed. Eicheiiftammholzverkauf. AuS dem Gemeindewald Vetzberg, 5 Kilometer von Station Abendstern entfernt, stnd im Wege des schriftlichen Angebots 33 Eichenstamme — 27,19 Fstm., neeiflnei für Mdbelfchreiner- und Wagnerboiz. au verkaufen. Angebote werden bis 8. Januar 1912 einschließlich vom Bürgermeister Ann Krofdorf entgegengenommen. Krofdorf, den 23. Dezember 1911. Wasch-Ali-alt -cham Vicblottr. 63 (Fleftr. 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Zimm ermann. es n/o Kohlenkasten Ofenschirme Feuergeräte "* Feueranzünder Ribatt-Spar- Verdampfschalen Vereinigung WäriYlf laSCnOfl Ludwig Kröll, Haue- und Küchen-Artikel-Speziafgeecblft. Emil Fischbach Telephon 267 GIESSEN Seltersweg 24 Zementglattstrich usw. Los 2 Hausleitung: 616 m D N. L Rohre $u liefern und zu verlegen, 400 Formstücke, 9 Sinkkasten Zeichnungen, Bedingungen und Angebotsunterkaaen können wahrend der Diensthunden eingesehen werden. Die Angebotsunterlagen werden gegen Erstattung der Selbstkosten an die Bewerber al'gegeben. Die Angebote, die bis tum Samstag, den 13. Januar 1912 bei uns vei> schlossen, portofrei und mit entsprechender Aufschrift ein- Mreichnt sind, werden am genMinten Tage vormittags 10i. Ufr in Anwesenheit der erschienenen Bewerber geöffnet. Zuschlagsfrist 4 Wochen. D”/w Friedberg, den 23. Dezember 1911. Großh. Hochbauamt. ________________Haag________________ Gelegenheits - Angebot Durch Uebcrnahme eines ganzen Werkbestands bin ich in der Lage ■'•SpC nflcn 6® . tl1^ WM M 11<*P Enthebung von Neujahrs Glückrvünschcn Neujahr 1912. Seit lanncn Jahren ist co Brauch und Ucbcrclntonunen, bie Neujahrs-Glückwünsche durch eine Gabe an die Nleinkindcr-Bcwahranstalt abzulösen Die Geber, deren Namen noch vor JabreSlchluh tm Gießener Anzeiger veröffentlicht werden, find damit von der Bervslichiung au Neuiahrsbefuchen, sowie von Zusendung von Glückwunschkarten befreit und beanspruchen beides nicht. Die Unterzeichneien find zur Entgegennahme solcher Gaben, die zugleich für die Anstalt eine große Wohltat und, bereit. Gießen, den 20. Dezember mit C*/.. Pfarrer Ausseld. Pfarrer ^iechtolSheimer. Stadtverordneter Helm. Reallehrer Jann. LandgericktSrat Neuenhagen. Pfarrer O. Schlosser. Pfarrer Schwabe. 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Impfung, und bei Kindern, die ans einer anderen Schule kommen, ein Abgang*- zengni*. Mädchen, die erst schulpflichtig werden, sind bei der Anmeldung rorrnsteilen Bn/n Anmeldungen nach der festgesetzten Zeit können nur berllck- •iehtigt werden, insofern die betr. Klassen nicht schon vollzählig sind. Giessen, 28. Dezember 1911. tirossherzogliche Direktion: l>r. Ntbriko. rohre pp. II c. DeSgl. DtrettorwohnhauS: 52 m desgleichen. III. Wasscrableitung. 1. Erdleitung: ca. 1100 cbm ErtxmShub, 668 m Ton rohre zu liefern und zu verlegen, 131 Fvrmstücke 8 Sinkkasten, 78 cbm Mauerwerk der Schächte, 177 qn Floberta, Teechlnc». Plw'olen. Pa ronen. Lnft- • * watTen and Stoekdeger ec " Ad. Reinig, Wafienhandlong Mehrere Hundert Amerikaner u. Irische Oefen erstklass. 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