Nr. 279 Erscheint läglich mü Ausnahme bei Sonntags. Tie „Gießener -amMendlätter" werden dem .tlnietger* otermal wöchentlich beigelegt, dal „Krtteblati ftr den Krth Gießen" zweimal wochcnillch. Die ..landwtttichastiichen ÄcU» fragen" erscheinen monatlich zweimal. 161. Jahrgang Dienstag, 28 November 1911 Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhcffen Rotationsdruck und Verlag der Br übliche» Unu>erfu6i< • Buch- und Steindruckerei. 8L Lange, Bietzen. Redaktion, Exvedmon und Druckerei: Sckmk- strave 7. Exoedinon und Verlag: EMO bk. SUbaftwiue^lia. Lel.-4ldr,ülnzeigerGiehen. Mb. Deutscher Reichstag. 210. Sitzung, Montag, den 27. November. 8m Tische des BundelratS: D r. Golf, Wermuth, Eontze. Da- HauS ist ganz schwach besetzt. Präs. Graf Schwerin.Löwin eröffnet die Sitzung um 2 Uhr 16 Min. Die offafrikanlfche Gifenbahnvorlage. Ter zur ersten Lesung stehende Gesetzentwurf ermächtigt den Reichskanzler 1. die zur Fortführung der Usambara-Bahn und zum Hafenausban in Tanga etarlmäßig bereilstehenden Mittel auch zum Um. und Ergänzungsbau der überlasteten Stammstrech» der Usambara-Bahn, Tang a—M ombo, zu der. wenden; ferner die im Etat für Ostasrika, für die Zentralbahn bewilligten Mittel, die bi- Tabora bewilligt, aber bereits Vorarbeiten für den Weiterbau über Tabora hinaus ü 11 zum Tanganjika-See bereitgestellt sind, für Den s o» sortigen Weiterbau bi! zum See zur Verfügung zu stellen. Stellvertretender Staatssekretär des Kolonialamts Dr. Sols: ES wird in der Vorlage die Weiterführung der Linie Daressalam über Tabora nach den Gestaden des Tanganjika-See- gefordert. Ter Dau dieser ostafrikanischen Zentralbahn entspricht einem Wunsche der Buogetkommission. Die Zentralbahn, die bis jetzt bei Tabora ihren Abschluß gefunden hat, würde sich nicht rentieren, wenn die Wetterführung unterbliebe. Durch die Weilerführung der Bahn zum Tanganjika-See wird der Verkehr gan» wesentlich erleichtert und erweitert werden. Tie Ihnen vorgelegte Denkschrift erläutert alle finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse in so umfangreicher uno siwgfältiger Leise, dah ich mich darauf beziehen kann. Diese Vorlage ist nur ein Baustein zu dem Gebäude, zu dem mit ter Zustimmung de» Reichstag- 1008 da» Fundament gelegt worden ist. El ? «reicht mir zu ganz besonderer Freuoe, daß diese erste Vor- age, die ich dem Hause zu überreichen die Ehre habe, auf die ureigene Arbeit des Staatssekretärs von Lindequist zurückzu- führen ist, der sich gerade dieser Aufgabe mit besonderer Sorgfalt und Liebe gewidmet hat. Es ist in letzter Zeit die Frage der Tarife auf der Zentralbahn aufaetaucht. Dazu kann ich mü- teilen, daß seit geraumer Zeit Der Gouverneur von Qstafrika Erhebungen über die Tarisfrage angestcllt und bereits dem Kolonialamt darüber berichtet bat. Es werden fünf verschiedene nlassen eingerichtet werden, so Daß den verschiedensten Wünschen Rechnung getragen werden wirt. Abg. Erzberger (Zentr.): Auf Umwegen wird mit dieser harmlosen Vorlage ein Nachtragsetat eingeführt. Das ist ein bedenkliches Vorgehen v"m Schatzsekretär und cS ist bedauerlich, daß er dem Drängen eines Reffort in dieser Weise nachgegeben hat. AuS Diesem für die Kinanzgebarung höchst wichtigen Gesichtspunkte 'beantrage ich Verweisung des Gesetzentwurfs an die Budget- kommission. Die Genehmigung diese! Gesetzentwurfs jetzt bedeutet zugleich die Genehmigung einer Mehrausgabe von 52 Millionen, denn wird erst weiter gebaut, bann muß natürlich auch zu Ende gebaut werden. Die Erfahrungen mit der oft* afrikanischen Bahn und der Verstaatlichung der Otavibahn sind doch gewiß nicht ermutigend. Beim ersten Teil der ostafrikanischen Zentralbahn hat die bauausführende Gesellschaft minderwertiges Material verwendet, und die Folge war, daß in die mit 20 Mill, gerade erst fertiggestclltc Strecke von neuem 4V» Mill, hinein- gesteckt werden muhten. Wo ist die Garantie, daß die Gesellschaft den zweiten Teil bester macht? Die Frage der Re g r e ß p f l i ch t solcher Unternehmen ist in der Kommission eingehend und ernst zu prüfen. Und wa! die Verstaatlichung der Otavibahn anlangt, so hat Dr. Südekum im „Plutul" ein Gutachten veröffentlicht, ha» sich über die Rentabilität der Bahn durchaus ungünstig aussprach, und dieses Schriftstück ist echt. Der Reichstag hatte nun unb nimmer der VerstaatlichungSoorlage zugestimmt, wenn ihm daS damals bekannt gewesen wäre. Wir mästen also unbedingt verlangen, daß das gesamte der Regierung zur Verfügung stehende Material dem Reichstag borgelcgt und in der Kommission geprüft wird. — Zur Frage des BabnbaueS selbst erklärt Abg. Erzberger, daß die Fortsetzung des Baues bis zum See durch militärische und politische Gründe gerechtfertigt wird. Wie steht c< aber mit der Verzinsung? Wo ist hier der Grundsatz dcS öchatzsckretärS: keine Ausgabe ohne Deckung? Der Redner tritt- fiert die bezüglichen Angaben der Denkschrift insbesondere über hie zu erwartenden Ersparnisse und Ueberschüffe und kündigt für die Kommission zur Erwägung an, ob die Hüttensteuer nicht in der Kolonie durchweg erhöht bezw. eingeführt werden könne. Die Verkaufspreise für Vieh sind um 200 Prozent gediegen. Die Schutztruppc muß vollständig zur Verfügung de! 'Gouverneurs gestellt werden; feine politifche Gewalt darf in keiner Weife eingeschränkt werden. Bei dem Eisenbahntarife muß den allgemeinen Wünschen der Cftafrilaner nach Möglickckcit eiitgegengekommen werden, nicht nur einiger großer Gesellschaften. Der Redner erklärt zum Schluß noch einmal die allgemein freundliche Stellung deS Zentrums zum Weiterbau Bahn, vor allem auch auS wirtschaftlichen Gründen; aber die manziellen Auskünfte mästen gegeben werden. In einer Hurra- ' immung befinden wir uns jedenfalls nicht. Schatzsekrelär Wermuth: Gewiß steckt in dem Ermächtigungsgesetz, Da! Ihnen vor- -egt, zugleich ein Nachtragsetat. Ich gebe auch ferner zu, daß >900 eine bestimmte Verständigung in der Richtung getroffen ist, haß zunächst einmal das Eisenbahnbauprogramm für sämtliche Kolonien feinen natürlichen Ablauf finden sollte, ehe man an ~eue Unternehmungen geht. Wer das alles spricht nicht gegen h'-c Vorlage. Der Reichstag hat doch damals mit un! Den bemannten Entschluß gehabt, die Bahn weiter fortzusetzen, wenn d:e Strecke bis Tabora fertig fein würde. Neu und unerwartet ift nur, daß diese Strecke verhältnismäßig früh fertig geworden Es gibt natürlich eine finanzielle Eirckuße, wenn der Unter- ?thmer gezwungen wird, feine Arbeiter und Beamten nach Europa zurückzuziehen, weil der Weiterbau noch nicht genehmigt m. Es handelt sich also nicht um eine Abweichung vom Programm. Wir beabsichtigen natürlich nicht, dieses Prinzip 2er.Fortbefchaftigung von Arbeitern und Ingenieuren auch auf künftige Bahnen auszudehnen. Das würde eine Zwangslage be» «tuten, der sich die Finanzen in keinem Falle unterwerfen würden. Es handelt sich um eine der werbenden Ausgaben, für nach unseren Strengen Finanzgrundfätzen eine Anleihe Aussig ist; diese schlagen wir Ihnen vor. Bei afrikanischen Zahnen kommt es für die Rentabilität näht auf die Verzinsung Abg. Noskc Vor Toresschluß nod) eine gehende Auskunft verlangen. A'if ist auf absehbare Zeit nicht zu rechnen. Die Bevölkerung wird nur wenige Passagiere stellen, wertvoller wird der Frachtverkehr vom See sein. Dieser Bahnbau hat wieder zu Hurrapatrio- tischen Kundgebungen der rechtsstehenden Presse geführt. Immer wieder diese gemeingefährlichen chauvinistischen Treibereien und Schreiereien! Es ist unerhört, wenn die „Deutsche Tageszeitung" eine glatte Bewilligung Dieier Bahn fordert, weil das eine Demonstration gegen England sein würde! (Hört! Hört!) Davon kann keine Rede sein. Uni interessiert nur der wirtschaftliche Standpunkt. Ein unerhörter Skandal ist eS, wie die farbigen Arbeiter bei den Eisenbahnbautcn behandelt werden. Ist es wahr, dah Schutztruppenoffiziere bei der An- Werbung dieser Arbeiter mitgcroirlt haben? Tolle Dinge sollen im Busch vorgehen. In Kamerun sollen bei einem Bahnbau 20 Proz. der Arbeiter gestorben sein! (Hörtl Hört!) Die Arbeiter werden wie die Hunde behandelt. Sie werden nicht mit Namen angeredet sondern sind nur Nummern. An einer Plombe tragen sie um den Hal! ihre Hundemarke. (Der Redner legt eine solche Marke auf den Tisch bei Hauses.) Sie werden wie Zuchthäusler geschunden. Der Redner richtet scharfe Angriffe gegen die Bahnbauvcrwaltung in Kamerun, die Beschwerden der Beamten und Arbeiter unterdrücke. Arbeiter wurden, nachdem man sie hatte halb verhungern lasten, zu Tode geschunden. Da! behaupte ich auf Grund del mir vorliegenden Materials. Hier muß gründliche Remedur geschaffen werden. Wir werden c! un! gründlich überlegen, der Regierung weitere Mittel zur Verfügung zu stellen, solange eine solche Schänd, wirtschaft in den Kolonien möglich ist. Abg. Eickhoff (Vp).: Wir haben aus der Vergangenheit gelernt und kennen solche Fehler, wie sie Abg. Erzberger gerügt hat, vermeiden. ES wird an den Baukosten wesentlich gespart. Die Fortführung der Bahn ist eine f a ft selbstverständliche Notwendigkeit. Würde der Bau jetzt unterbrochen, so müßten Arbeiter und Sc- amte entlasten werden. Prinzipiell hat auch meine Partei nichts gegen die Vorlage einzuwenden; von wirtschaftlichen und politischen Gesichtspunkten halten wir sie für berechtigt; die finanziellen wollen wir prüfen. Stellvertretender Staatssekretär des Kolonialamts Dr. Solf erwidert auf die Behauptungen Nolkel hinsichtlich der borge- lommenen Brutalitäten gegen das Baupersonal. Dem Kolonial- amt sind zwei Fälle von Verfehlungen von Schachtmeistern bekannt, da liegt das Urteil von Duala schon vor. Weitere! Material ist auf die von un! eingezogene Information noch nicht eingetroffen. Ich würde sehr dankbar sein, wenn unS Herr Noske fein Material zur Verfügung stellte Im allgemeinen sind sodann die gegen Die Schutztruppe erhobenen Borwürfe wegen angeblicher Ausschreitungen zurückzuweisen. Es ist vorgekommen, daß einzelne ASkari gelegenUich Verfehlungen begangen haben, aber die Daressalamer Strafliste zeigt, daß auf das schärfste eingeschritten wird. Dbg. Dr. Arning (Natl.): Bon den von Noske vorgebrachten Sachen ist mir nichts bekannt. Äein Mensch in diesem Hause würde derartige Bor- kommniste nicht verurteilen. Die Beschwerden gegen die bauausführende Firma können in dem Maße, wie sie hier erhoben sind, nickt berechtigt sein, denn sonst würden sich die ostafrikanischen Pflanzer nicht beschweren über den Zulauf der Arbeiter zum Eisenbahnbau. Der Redner spricht über die von Erzberger erhobenen finanziellen Bedenken und wendet u. a. ein, daß sich das von diesem angezogene Gutachten von 1901 doch nicht als ganz zutreffend herausgestellt hat. Die Hauptsache bei diesem Bahnbau ist vor allem auch, daß wir größere Flächen für Pflanzer erschließen. Der Erfolg der Bahn nach Mrogoro in dieser Beziehung ist ein deutlicher Beweis für die Wirkung eines solchen Bahnbaues. 56 Pftanzungen sind im dortigen Bezirk entstanden, der Export ist um acht Millionen in einem Jahr gestiegen. Die glänzende Entwicklung der Kolonie be» gründet die Hoffnung, daß sie in der Kultur der Eingeborenen und in den finanziellen Berhältniffen auf einem Standpunkt gebracht ist, der uns Freude macht. Es komm! darauf an, neue Steuerquellen zu erschließen, und dal geschieht durch die Bahn. Durch die Bahn bekommen wir da! Uganbagebiet in militärische Beaufsichtigung, aber auch in sanitärer Beziehung ist sie von großer Bedeutung. Dbg. v. Siebert (RH.): Endlich etwas Erfreuliche!! Ich freue mich, daß alte dem Arbeitsstoff in den ersten Tagen de! Dezember fertig zu Afrikaner, wie Dr. Carl Peters und Joachim Graf Pfeil. werden. diesen Tag noch erleben. Mit dieser Borlage ist ein alter Wunsch 1 Schluß 7 Uhr, Gesetz nicht scheirern zu lassen. Tie Aussprache schließt. § 1 wird unverändert angenommen ebenso § 2. DaS Hau« vertagt sich auf Dienstag 12 Uhr: Schiffahrt!- abgaben, Hausarbeit und PensionSverficherung. Auf den Einspruch des Vorsitzenden der Budgetkommission Frbr. v. G a m p gegen den trüben Sitzungsbeginn erklärt der I Präsident Graf Schwerin, man muffe versuchen, im Plenum mit tel ersten Jahre! schon an. Natürlich kann ich die Anregung wegen Erschließung neuer Einnahmequellen nur mit lebhaftestem Interesse entgcflenncbmen; aber mit diesem Vorbehalt bitte ich um Annahme der Vorlage. Stellvertretender Staatssekretär des Kolonialamts Dr. Sols: Ich danke Herrn Erzberger, dah er sich der Bahn sympathisch gegenüberstellt, im einzelnen allerdings hat er so viel Bedenken geäußert, daß der Regierung Kommissionsberatung nur erwünscht sein kann. Ich bin fest überzeugt, wir werden Ihnen nachweisen, daß Ostafrika wohl tue Finanzkraft besitzt, um bie durch diese! Bahnpcojekt auferlegicn Lasten tragen zu können. Der Leiter del Kolonialamt! weist den Angriff ErzbergerS auf die Baufirma für die Strecke Darclfalam-Mrogoro zurück. Der Umbau der Strecke wurde notwendig, weil der Zweck der Bahn ein ganz anderer gcwoc- den war; ffe war al! Stichbahn gebaut, aber nun genügte der leichte Unterbai nicht. Abg. Dr. Wagner (Kons.): Herr Erzberger hat mit großem G-'ick'ck und großem Fleiß alles zusammengebracht, was es an Bedenken gegen bte Bahn geben kann. DaS finanzielle Bedenken wegen der Tatsache eines Nach- tragsetatS hat der Schatzsekretär schon erledigt. Ein Bedenken hätte ich deswegen, daß bet Reichstag in diesem Stadium der Sitzungsperiode noch einen Beschluß faßt, der doch eine moralische Bindung des nächsten Reichstag» bedeutet; aber die! Bedenken kann man zurückjiellen. da e« sich tatsächlich nur uni Fortführung eines Programms handelt, dem der Reichstag mit wenigen AuS- nahmen bereit! zugesiimmt hat. Auch wir befuibeii un! nicht in Hurra st immung. Aber wir denken an die wirtschaftliche Entwicklung, vor allem an den mittelbaren Nutzen einer solchen Bahn, die Hebung der Leistungsfähigkeit bei Lanbes, die mili- tärische Sicherheit, hätten wir in Südwestafrika früher die Bahnen gebaut, Hunderte von Millionen und die großen Verluste wären uni erspart geblieben. unserer afrikanischen Helden wie Wißmann usiv., erfüllt. Dal bisherige S'ickbahiisvsicm lastete wie ein Fluchauf unserer Kolonialpolitik. Billig und schlecht, das gilt leider von allen unseren ersten Kalonialbahncn Auch dal Gebiet am Bikioriasce muß durch Bahnbauten wirlsckaftlich erschlaffen werden. GoU sei Dank fjatvp bic wirtschaftlichen Grundlagen unserer Kolonien sich wescnUich gebeffert. Jetzt versprechen sie viel. Zn meiner Gouverneur »zeit hatten wir in Ostafrika eine Handelsbilanz von 10 Millionen Mark, jetzt sind e» 40 Millionen Mark. Der jetzige Gouverneur hat sich als ausgezeichneter Rechenkünstler erwiesen. Wir sind durchaus füt die Vorlage. Die deutsche Indunrie aber soll beachten, welche bedeutenden Absatzgebiete sich ihr dort eröffnen. Besonders in Betracht kommen die Maschinenindustrie und die Textilindustrie. Es mü icn endlich Handlung! reisende nach Afrika Seschickt werden. Ta! Reisen hat dort jetzt seine Schrecken ver- rren. Abg. Erzberger (Zentr.) hält seine etatlrcchllichen Aulfüb- runaen aus recht Herr Arning mag eine Autorität auf bem Gebiete der Schlafkrankheit sein, im Etat »wesen ist er nicht be- wandert. Die Vorlage geht an die Budgetkommission. Das ßausarbelrsgetefj. E» folgt die zweite Lesung de» Hau»arbeit»gesetzel. Der Entwurf bringt für die Haularbeitcr eine Reihe von Schutzvorschriften. Er schreibt u. a vor die Bekanntmachung der Löhne oder Preise durch offene Auslage von Lohnverzeichnissen oder AiiSyang von Lohn tafeln, soweit e» sich nicht um neu einzuführcnde Muster handelt. Die Kommission hat diese nach dem Entwurf in die Befugnis be» Bundesrat» gelegte Bestimmung obligatorisch gemacht. Weiter trifft ber Entwurf Vorschriften gegen Gefahr für Leben, Gesunbheit ober Sittlichkeit. Den Hauptflreitpunkt bildete in der Kommission die Forderung der Einführung von Lohnämtern, die von der Regierung entschieden bekämpft und schließlich mit Slimmengleichbeit, 18 gegen 18 Stimmen abgelchnt wurde. Eingefügt wurde dagegen eine Bestimmung über die Aushändigung von Lohn tafeln oder Arbeitlzeiieln. Abg. Dr. Kolbc (Rp.) bemängelt, daß die Begriffe „Haularbeirer" und „Angehörige* nicht genügend Definiert seien, wie z. D. im österreichischen Gesetz. Abg. Schmidt-Berlin (Soz.): Wenn die Heimarbeiter gehofft hatten, in der Kommission werde daS Gesetz verbeffert werden, so sind sie arg betrogen worden. Die Heimarbeit ist eine Elendlindustric, da muß dal Reich eingreifen. Der Redner wendet sich gegen die frühere Behauptung eine! sächsischen RegierungSvertreters im Reichstage, daß die Berliner Heimarbeiterausstellung tendenziös ge- wesen fei. Die sächsische Regierung hat die hort vorgeführten Darstellungen der Erzgebirgöiöhne nur von Unternehmern und ®e- mcindeverwaltungen, aber nicht von den Arbeitern nachprüfen lassen. Unser Material sckeut keine Nachprüfung. So aber schaut eine Enquete der sächsischen Regierung aus; und ihr eigene» Material berichtet von Wochenlöhnen von 6,80 Mark und 6 Mark bei vierzehnstündiaer Arbeit für erwachsene Leute. Da sagt der Regierungsbericht noch, daß von Unterernährung nicht die Rede sein kann! Nach diesen Ergebnissen verstehe ich, daß sich die sächsische Regierung mit Händen und Füßen gegen die Ausstellung del Heimarbeiterelcnd! auf der Dresdner Hhgieneaulstellung gesträubt hat. Die Regierung hat Tendenz geübt zugunsten der Millionäre. Da» englische Heim- arbeitsqesetz von 1909 ist ein große! Verdienst der Liberalen. Hoffentlich stehen die deutschen Liberalen nicht hinter ihren englischen Gesinnunalgenoffen zurück. (Widerspruch b. d. Vp.) Die Hirsch-Dunckerschen Gewerkschaften sagen, wir Sozialdemokraten haben ein Schweineglück; wir würden gern auf diese! Schweineglück verzichten, wenn wir eine Besserung der Zu- stände herbeiführen könnten. Die Stellungnahme der Hirsch- Dunckerschen bedeutet die schärfttc Verurteilung Ihrer papierenen Sozialpolitik. Abg. Dr. Fleischer (Zentr.): Die Hauptforderungen des Heimarbeerschutzkongreffel werden in der Vorlage erfüllt: die allgemeine obligawrische Registrierpflicht, die Unterstellung unter die Gcwerbcaufsicht, die Durckfubrung bei SanitätsschutzeS, die Einführung von Äbrechnungloüchem, von obligatorischen Lohntafeln — das ist alle! von den bürgerlichen Parteien durchgesetzt, und zwar auf unsere Zcntrumlanträge hin. (Zuruf von den Sozdem.: Und das entscheidende, die Lohn- ämter?) Darüber sprechen wir später besonder!; aber auch die hatten wir in erster Lesung durckgesetzt. lZuruf von den Soz.: Bringen Sie den Antraa heute wieder ein!) Wir bedauern, daß nicht alles erreicht werden konnte, weisen aber mit aller Entschiedenheit diesen agitatorischen Versuch zurück, di« Dinge auf den Kopf zu stellen. Abg. Dr. Naumann (Dp.): Ob man da» Gesetz annimmt ober nicht, bas ist für bie Lebenlexistenz ber Hausindustrie ganz gleich. (Hörtl Hört! bet den Soz.) Ti« Haulindustrie, soweit sie noch überhaupt steigt, lebt von dem minderwertigen Plunder; wo sie reelle Maffen- artifel liefert, ist sie glatt im Zurückgehen, und da ist da» Gesetz nichts als weihe Salbe. Deffere Verhältniffe kann nur schaffen bie Elektrizität und da! Lohnamt. Jede Sitzung ber Allgemeinen ElektrizitätS-Gesellschaft ist wichtiger all unsere RcichStagSverhandlurgen, bie Frage der Dezentralisation ber elektrischen Kraft in jebc Hütte hinein, bamit Qualitätsarbeit toi eher möglich ist. Das ganze Getoerbe unorganisiert, wirft feine gesunden Elemente heraus, und dal ist die Kernfrage vom Loh na m:. Meine Herren vom Zentrum, die Sie in der Kommission für das Lohnamt eingetreten sind, die Sie die Einsicht haben, daß ohne Lohnamt nichts gemacht ist, schäften Sie uns oa! Lohnamt (Zuriftc vom Zentrum und ber Wirtschaftlichen Bereinigung: Und wo bleibt Ihre Partei?) Abg. Behrens (Wirtsch. Vg.): In ber Kommission haben wir schon einmal eine Mehrheit für ti£ Lohnämter gehabt. Dir sinb doch nicht schuld daran, daß sie gefallen sind! Dir sinb für Lohnämter. Ta sie aber nicht zu erreichen sinv, begnügen wir uns mit Fachausschüssen, um Das Abg. Noske (Soz.): Vor Toresschluß noch eine so wichtige Vorlage! Zwischen Tür und Angel soll der Rrichstag sie erledigen. Der Gouver- neur von Ostafrika ist in Berlin. Wir werden von ihm ein- ~ " eine Rentabilität der Bahn ¥ *e öS-; <5 Oft E^ LZH 19 2 S K e £ e oJot «Ä oLT - — 3 E§ s >SZ £•: CO o = CQ £ e a-,«—Gf* E Die heutig C es w « : g-2@ © "Sirö -6?- ca «’S L .SN s ZL uQ OS» ■“ * 5 E DL Sss ar» £> 8 .8 8 a “2 ?* ä«2 •c 'S'5^ si tzr 3 Pi ZZ SS 'S% g ? dE 4 05. r- Z 9 i® an äQ ns» E es Q . ct an « Pi g E «E E «- an 3- -< — > t: 8 SS»« £ « E^-g? Z g » § *8 » N & ^VÄ o ö 2' v A- an C g 'S. c 8 g § es £ -CQE'a-; L S s?« E N-ZV •2 ® Q rs M $uli sei folge trag Don 1909 Derii wungen ju nie 633 649 »5014 76 98 798 618 456 84 838 [3000] 414 08 88 fll 810 539 96066 [1000] 222 302 466 793 [1000] 883 97017 [1000) 45» Kur üt. Die (Ohne Gewähr.)) (Nachdruck verboten.) SIS 62 69 2092 [600] 123 264 72 344 402 30 1092(1 640 68 608 [600] 736 92 863 601 630 62 742 67 82 963 116016 17 i 1 85 237 411 66 678 841 70 88 969 92 117166 308 » 610 14 66 87 [600] 905 90 125020 160 71 209 340 61 6;» 68 69 31075 2 9049 134 235 [600] 381 95 767 892 989 91 34064 11000] 686 30040 200 1 16 326 43 ,'49 es» 380 506 3/ 821 951 [600] 606 47 702 39 974 814 *6 60 76 81136 403 69 87 464 626 [500] 696 783 828 860 80 |1000] 82103 82 306 23 46 743 852 99 182049 72 368 63 424 45 637 79 711 Z> 758 953 68 171112 441 631 42 992 88 5 63 597 606 720 820 83046 185 209 300 639 717 1500) 84052 80 15r 225 c>6 360 70 422 44 76 648 433 615 231 920 922 68 46 734 67 440 131 888 86 12187 310 65 63 226 |600] 310 14001 31 89 1500] 694 15063 [1000] 872 917 87 16030 89 67 87 400 B26 72 95 [6000] 169 365 226 802 357 136 820 600 677 170316 429 46 72 97 660 703 814 17 769 808 [1000] 172019 270 76 329 an §5 6 ä N CO CT 8 499 631 83 92 700 822 168001 94 79 341 424 657 741 (600) 422 31 67 748 636 87 [500] 87 440 778 81 64 638 8-2 830 365 323 400 278 464 623 828 669 84 60 ISS 86 86029 60 421 660 261 469 96 X N 911 206 295 805 325 916 103 217 666 :<ä e E E c E 3 1 an “ CT E 872 668 63 622 652 213 SS S>£e 546 929 853 II 1220$ 1231 $ L ■ö E rar 686 g »s E 178403 179132 o v 3 f-* O äs m y 3 ■Sg nn g 696 [3000] 816 88 974 82 13065 38 73 708 64 874 88 916 24 81 174 219 325 60 89 697 639 87 831 210 466 559 70 630 36 738 [500] 64 194 474 88 510 619 86 717 48 22068 92 262 313 28 668 620 62 231 32 33 736 37 [600] 866 646 80 [600] 714 41 3137 67 266 662 79 [1000] 945 4108 68 [600] 301 612 [1000] 721 [3000] 5057 313 16 517 781 6216 311 49 68 727 [1000] 806 17 81 99 919 93 7069 [3000] 486 693 870 967 8083 342 698 749 E £ 260 44 463 5(1 64> 4« 6» elf 312 15001 864 903 30 63 75094 160 62 228 91 (587 929 78018 356 430 1600] 626 29 900 77079 (40 42 82 343 68 480 616 [1000] 649 [500] 717 85 SO [1000] 816 87 931 21120 910 110001 73 702 886 23127 --E s f » CTS CT* 84 677 89 787 84 1 27089 177 241 73 343 623 28 130112 L :l£D [500j 37060 63 [500] 193 254 327 63 73 479 648 729 68 86d 38571 91 618 95 883 936 86 30441 748 40010 69 138 53 446 616 729 900 34 42 70 41033 221 60 [1000] 365 469 659 660 958 42024 110 331 870 83045 148 [600] 68 816 368 429 647 _ a o H -« E ES || 900 4 43 82 96 17014 [500] 76 90 98 136 60 326 725 18009 12 47 150 488 616 661 96 763 10070 113 69 648 405 646 746 67 836 909 79 20049 146 312 34 45 46 94 562 21054 137 [3000] 68 290 426 27 600 705 50 66 897 [500] 22047 109 93 384 431 45 683 670 86 713 32 906 36 67 89 23102 327 627 61 656 749 968 24063 [30001 171 81 230 398 548 (3000] 67 68 69 612 80 700 25103 14 [600] 84 208 873 430 40 609 29 94 808 13 978 26117 312 688 601 765 97 804 984 27161 86 421 48 618 716 942 1600] 28000 12 225 36 [1000] 343 421 [1000] 662 20172 306 743 30026 38 117 326 485 639 80 766 78 'S D LZ 03 X CT a E . ® [1000] 21 35078 518 661 716 £8 862 961 97 36052 111 39 219 11000) 40 71 427 97 641 669 749 835 945 ^"e „SS’g'g 24 900 1 0308 436 [600] 509 902 20019 [600] 32 106 397 607 58 236 44 390 98 [1000] 662 66 620 «o 2 90 714 87 920 29 [500] 43 84 150069 189 369 [3000] 93 470 576 633 62 151023 518 [500] 642 841 [500] 923 72 152117 73 S1 689 641 721 898 912 153097 177 404 602 [1000] 12 » 39 1600) 747 895 154014 132 40 [ 3000 ) 48 66 [600| 2'3 99 310 92 432 663 626 936 1 55161 395 483 690 [60)j 670 766 [6000] 79 80 964 76 1 5 6032 60 66 192 3>1 80 99 462 661 637 76 727 807 [1000] 86 903 -3 15 7 211 393 421 86 672 73 661 66 1 5 8024 97 -•! 232 869 150077 101 66 301 436 671 [1000] 78 618 "6 776 SO 807 [600] 960 1ÖÜ230 467 664 680 704 867 161031 47 72 SO [SO] 110 260 53 699 609 890 98 908 162005 145 [600] 88 643 [3000] 729 37 927 34 [600] 70 [600] 1630» [600] 12 130 300 22 43 [600] 88 [1000] 93 643 663 9*1 164004 260 74 306 410 97 688 820 718 823 165^1 696 606 900 166119 268 [600] 88 650 696 732 61 67 969 89 167021 84 182 90 298 388 601 67 92 94 SOS 916 29 95 168028 34 329 667 684 95 7 2 821 82 1 6 0 206 308 6 2 80 470 610 13 18 44 766 939 42 HZ e a an t- 126025 34 39 248 87 334 617 814 16 9<$ 116 18 66 644 611 831 46 128085 [10-H 406 688 781 973 86 130001 97 12»0^ M CD Jo® Gewinne Ober 140 Mark sind den betreffenden Nummern In Klammern beigefügt. Gewinne fallen auf die bezeichneten Lose beider Abteilungen. 916 24057 104 65 25096 209 76 94 26287 305 68 SO 96 |600) 27146 28035 64 96 123 SL CT-ä- ,5‘C CM 83000) 662 SIS 952 85046 400 77 93 563 70 606 [600] 49 973 81 88041 32 560 800 72 900 87087 147 263 455 85 827 67 982 91 88050 [600] 105 77 221 476 41000] 666 628 11000] 40 896 [500] 929 80417 68 60 572 658 861 1600) 89055 446 718 89 820 903 44 01009 77 138 46 ei 84 229 51 59 338 471 535 77 644 743 932 11000] 96 8 2147 276 334 631 73 663 925 76 9 3059 153 381 417 63 97 L3000] 616 87 87 901 84094 171 [3000] 675 AKan Q 94 11000] 812 a0 960 185671 701 971 186121 37 378 637 69 621 60 85 748 93 80 5 187211 323 672 724 31 63 908 14 Z8 48 188053 [600] 103 612 615 738 180076 394 411 24 71 672 96 km Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu 300000 M, 2 Gewinne zu 500000, 2 zu 75(00, 2 zu 40000, 4 tu 30000. 8 zu ISOf'O. 28 zu 1000C. 40 zu 5000, 663 zu 8000, 1060 zu 1000, 1898 zu 60» M 78 [6001 95 81 233 464 640 [3000] 27 79 746 800 120207 59 90 306 11000] 30 443 611 121011 176 480 95 668 76 80 645 867 71 OS T-* ** »s £•» 16 Zlebtmg 8. Kl. 225. Kd. Prenss. Lotterie. Ziehung vorn t7. November 1911, nachmittag*. «»EOS ^gE Ä - 383 669 853 60 973 87 110063 145 203 680 877 78 997 111209 45 318 19 72 480 [600] 513 66 834 944 112116 37 284 3(1 770 866 [3000] 113048 84 108 7g 20 6 37 607 61 [500] 35 607 45 268 396 403 686 180099 123 64 1 8 1 073 369 'S 2 3 99 695 (5001 716 166044 167 341 533 55 76 931 84 167018 SL 69 691 814 921 28 [600] 114 224 [600] 668 92 160062 166 26 46 625 830 lisi :== DZ»® / 18 90 314 687 663 706 97 967 1 438 79 643 27 64 2102 60 494 606 63 87 883 991 3030 149 [500] 301 602 10 83 87 628 36 99 913 61 4013 655 66 608 [600] 792 808 23 41 5382 416 617 745 48 6073 91 139 336 40 404 858 7022 [600] 189 28 33 438 46 [600] 572 667 70 763 65 812 [600] [600] 8095 115 70 212 367 664 738 854 906 9073 23 300 525 600 6 23 853 66 210 34 418 71 628 37 38 61 814 917 [1000] 93 1004 110 70 246 96 391 446 [500] 738 89 [500] an . 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Kl. 225. Kd. Preoss. Lotterte. Ziehung vom 87. November 1911, vormittag«. tfar die Gewinne Ober 240 Mark elod den betreffenden Nummern in Klammern belgefügt Die Gewinne fallen auf die bezeichneten Lose beider Abteilungen. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) g E^<®a -------668 784 [500] 613 749 07089 9 -LS " L- L - IH' * t ww ÄS £«Bl ?'*$»« > Sbrelfe ”'r föi(6cB. g vorm'Ms ^ r — — --- - - - — 404 55 626 648 787 [10001 862 €22 39 31029 (1000) 164 200 345 442 605 659 707 98 813 40 32083 156 96 1600] 297 319 28 29 423 47 667 746 33031 39 [600] 228 [1000) 83 347 672 653 34084 120 43 268 326 35 789 SOS 35176 [3000] 91 337 67 663 851 36093 221 381 83 470 72 [500] 592 606 37 790 37035 160 277 381 [3000] 694 713 34 40 826 927 86 38186 494 '600] 641 868 933 30102 (3000) 64 482 717 805 [600] 78 40066 233 302 480 606 92 778 886 110001 41012 24 61 120 90 [1000) 288 |600] 408 (600) 86 42056 97 141 82 299 689 828 956 69 43254 66 309 77 78 609 11000) 641 63 717 40 980 44001 148 403 33 636 77 742 45131 318 407 24 56 626 40402 [600] 31 67 623 817 912 44 47262 327 39 46 [600] 411 680 731 16001 946 48126 242 63 367 449 604 733 [1000] 40109 64 [30001 318 670 [500] 1 J 50333 79 461 699 633 73 740 924 38 51286 828 [10001 441 650 61 607 15 64 851 71 72 75 982 52046 318 IWO] 36 467 704 42 800 63 909 53244 384 691 780 967 54270 377 425 27 699 780 839 55266 874 KK» 79R a0/i6co La0o0L.89=i949 56042 88 240 99 395 8463 906 81 57162 210 31 366 73 470 642 6° 799 1600) 850 928 37 58238 60 366 408 620 [1000] A 28 *3 746 303 26 65 97 50227 32 48 1600] 337 39 432 611 97 040 69 736 8t 37 60172 80 234 463 691 728 883 SIS AliOR oar M9on32 567 SSO W Men CTluv' I Oberhauses auch La h dm Ml «it£ I hat man, so fragte I unb Deutschland m I die englischen $int| I gen und Fähigkeiten ■ haben, so ändert dc I haltnis beider Völl W Arliner Bilhelmsn «nochmals mit aller Rweisen, daß einzig iMißtrauen und Uni Merüchte offei I Zn einem osfe Lokalanzeige »habe sich, obwohl e | gierung gcrm tzM I welche LMMP | scheu Mschchn mindesten nngewi zimrng der osstz | Heeinsiussung bir v - o c E - CT “Ei 5 S? o ö’ - .5.2 ..-----o “ 0" j paiienben ÄD f | Ejis war bis zum L2ie Lerhandlunger «reich noch Teutscisil fftive Mitteilung iibi IEndigung machen daß Deutschland ur üebngehung und halb wurde Lloyd daß die englische gi meinentz)laubk bruch von Fei and, salls dieses wmmen wäre, zu ro ■ Ron im Juli durc ^notwendig werdend ■ Wenb der ganre I'M Ml V ^negssuß qeft fcte" «et He die enga]che ; rn dem Glaub. 8gä ** l'-ta mdgll s xlt — ^.2 -j L E -CT -u x. d E os» vom 1. bis 21. 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