wenig beirrten Entscheidung der Wählerschaften herleitet,! den Mund nimmt, ja, sogar enoartet, daß aus diesem Wege der 12. Zaniiar I doch Zar nicht gibt? die e» nach reaktionärer Lnjch im' z Die heutige Nummer umfafet 12 Selten. oo kommt man unwillkürlich zu der Annahme, da dem Zeickien in Naiionallibcralcn, un cuxr noch weit stolzer ist. Krankenhaus "Ich Mil Al- Und Der V iS ,r abte’en zu formen: sestgeschlostene Li. brenuenben Wunsch, reöen zu biivti . gepreßte ihren scharren Äugen den,hc nach Stuiien* tuiguuen. iHa also. „Wenn deines Flügels Meistersviel 2en Briten, der selbst groß von Geist, Len grasten Mann zu schätzen weist, Tahin reifet zur Bewunderung; Wenn deine Kunst, uni rocla>e dich Ter welsche Komponist bcnciDi, Und wie er kenn und mag ver.vlgl; Wenn deine Kunst, m der dir nur Ein Bach, ein Joseph Haydn gleicht. Dir längst perbicnte» Glück crnnrt.: Vergiß du dllnes freundes nicht, Ter sich mit Wonne stets, und stets Stolz erinnern wird, daß er Arzt dir zweimal hat gedient, dich der Welt zur Lust erhielt. innert fei. Unmöglich kann auch btc „Norbb. Allgcm. Ztg." ihr Vertrauen aut einen für die selige Negierungsmehrheil gün- öligen Au-.-gang der Neuwahlen daraus schöpfen, daß die Verossentlrckmng der Ergebnisse der Neichsftnanzresorm und diejenige des Etats für 1912 auf die Wöhler zugunsten der Bcthmaiin-Hollwegschen Regierung und der Mehrheits- parteien gewirit habe. Tenn die vermutlichen Erträgnisse aus der Rcick-sstnanzresorm für 1911 wurden durch die Lcr- ossentlichulig deS Boranschlags für 1912 zum größten Teil Lügen gestraft, und der Voran chlag des neuen Finanzjahres lann überhaupt, so wie er jetzt mit einem Tesizit von 43 Mill, porliögt, nur provisorische Bedeutung haben. Sind) seine Berössentlichiing war ein Waistmanöver, da man ja ziemllch genau weist, bau neue Leeres- und Flott en aus gaben dem neugcwählteu Reichstag in der Form von NachtragSforde- r.tngen zügelten sollen, das deutsche Volk also neue Anleihen unb neue Steuern auf sich nehmen must. Da alle diese Tatsachen der „Nordd. Altgem. Ztg." be« rannt sein müssen, wird man ihr schwerlich unterstellen lönnen, daß sic den verhältnismäßig ruhigen Fortgang des Wahlkampfes zugunsten b;r reaktionären Parteien deutet. Nein, man ist, wofern man annimmt, daß das Elaborat der „Norddeutschen" aus der Äilhelmsstraße stammt, worauf ein überaus mertwürdigcr Stil hinzudeuten scheint, ver- ucht, zu glauben, daß der Reichskanzler in Anbetracht der einem Regiment bei den Wahlen von der Opposition drohenden Gefahren zu lavieren aniängt. Tenn wollte er weiter bie Geschäfte des schwarzblauen Blockes besorgen, so wäre es doch politisch unklug, von den Erfolgen diktatorischer Tätig leit zu sprechen, bie Weber die Konservativen, noch das Tätigkeit zu iprechen, bie weder bie Konservativen noch das Zentrum auszuweisen haben, unb muß es nicht Konservative und Zentrum aufs äußerste reizen, wenn der Veriasser der Wochenruckblicke sogar das Wort „öffentliche Meinung" in -konservative unb Zentrum zustande kam, in einem latenten Wahlkampfe nut och schärfsten Angriffen aus die Betsi- mann-tzollu egscyc 3icgicrung und ihre reakionären Stützen leben, unb baß gcrabc *~ der Reichs, inmizrejvrm es den Fortschrittlern uno Sozialdemokvaien, aber nicht den Konservativen unb dem Zentrum, ge.ang, ihre Lrganlsaiionen auszuvauen und seit dem Sommer 1909 eine Reihe von Hochburgen der gegnerischen Parteien zu stürmen. Sie vergißt dabei die Bcgrünoung bei- Han>abundes unb des Bauernbundes, die zahlreichen Waüliomproniiue der Nativ- nalliberalen mit den Forijchriitiern, die Lllchwahlparolc der Sozialbernoiratie, und )tc vergibt schließlich auch, welches Auswaffer seit der Reich, iiiauzrciorm die Regierung der Opposition noch gegeben hat durch ihre Äiarotkopolitik, durch ihre Abhängigkeit vom päpstlichen Stuhl und durch ihre parteiische Ballung gegenüber den ReichStagsneuwahlen, wobei nur an den Erla,; an die preußiick-en Land rate, die im Sinne der Ritter uno Heiligen für die Aufklärung bet Wähler sorgen sollen, unb au die Verfügung, bie Beamten sollen in jedem Falle ihre WLHierstimme abgeben, erlägt in dieser Beziehung an Ausführlichkeit nichll. äu wu scheu übrig. Wer glauben darum, daß der Ausruf i Lande Eindruck machen wird! Taü du sein Freund bist, so wie er. darunter schrieb Mvzartals Annicrfung eigen b nbtg: Heute am 3 S-cotemoer dieses nämlichen 3obres war ich ? un* gjullid), dicien edlen Mann, Iteviien, be.ren yrieunb um euer meinem L.oms, ganz uiwcrmun :i durch den zob zu Oxt . ..n, — ^bm ist wohl! — aber nur — uns und allen, bu- icn genau tanmeii — uns wird es nimmer wohl werden — bis wir io glücklich imb, ihn in einer besiercn Well — wieder — unb aui nimmer- icheidcu — zu sehen. äkajart. 2ün ber Ruc. :Ut dieieS Blaues tilgt twnn Die zur Witwe gewordene Constanze in der Slerbcnachr Mozarts: DaS du einst auf diesem Blanc an deinen Freund schriebst, eben dieses schreibe nun ick Tiefgebeugt an du.7, vielgellconn Gatte' mir und ganz Europa unoergeßl:cher Mozart. aua> Dir itt rrennllche Band! £ . luniue halb cui civtß mir dir ocrouuden lern 4 «un o. Tezembcr Lieg i.chr verließ er in |ancm 3b. Jahre — — nur aliuimth' — Öieic gute — aber untanfoare Well — r’(volI' _ fruene u.iS bas zarUi^te, mcnüxr. u.i;cr- trennlicK Band: £ ! ton e bctO aus eu-j mu dir vtrbmü-.n nyn Wien den ö. Tecemb: 1791. . a t z eme au Berit betrüb le G atrm Eonslanze Äkozart n6e Weber. Wadi A D. Mozarts Tode tarn SiemmLad? üi b:n Besitz üincö Sr mcs Karl, und beginnen nun die lenmragungen von Sicn Freunden und r ' unten; fortg nchrt imb ue bis IWb. (äemdlben, 200 eine solche von Briesmarken und 800 eine solche von llagvgerälen, Fechlmassen unb 6portgeflenftänben. Leo Elaretie interessiert sich nur für Puppen; bet Moronis von Brock fammelt alles, was nur irgendwie mit den Tainpfwagen zusamiiitnhäiigk. Tie SammlungSivui Francois CarnolS erstreckt sich aul die Llci- folvalen beS 18. Jahrhundert-. Urnen amiz elge>Uumlichen tot- schiuack scheint Die Eomleße Ehandon De Bnailles zu haben, beim sie yäu't alle Reisekoffer an. Eine ähnliche sonderbare 'Jleigunn hat die Bicomteffe de EhezelleS, indem |te löärmstafchen sammelt, bierre TelcouN gibt sein Geld für französische Thtzuriei'en ai.z Hicrin macht ihm tperr von Walteoille starke Ronfuncni, oer schon eu;e Sammlung von mehreren Tausenden besitzt. Alfred Rey fnd t alle iüuftnerten Prospekte der Pariser Brauereien in feine ^air e zu bekommen; Charles Rodlots Zntereffe beschränkt sich auf Uhr- ze.ger auS Der Zeit der Revolution und Zules Tomergne l at zuuj Klingeln rusammengebracht. Tie Sammlung dec- Herrn Salomon 3e.gr bie kleinsten Bucher, bie des Herrn Schönherrn all' möglichen Hlarineuen, und Herrn Renauld interessieren die ßeuei* schau ein. kf WaS bie Frau Professor den Leuten do™ Munde ablieft Plan Hute sich vor Frau Pro'essor G-laiP- Taddv in Chicago, denn diele Tarne ist höchit ge abrli ü; sie Ile ■ nämlich den reuten ohne wettereS den Charakter vom ‘l'lunbe al-: Ztuig't bat sie selb': darüber eine Schrift veröffentlicht, au6 jum Beweise ein paar Beispiele gebracht werben mögen, ccrt:l Richt:gleu jeber an sich selbst und leinen Bekannten itachprüic '. kann Boruehende, auigenillpte Lippen verraten nach Frau üro- feilor Tabdy .maJerialntifaje und epikn.aische Reigu .gen': b enschen, biren Cberlippe über bie UntLihpye übergteih, sii.d bau,!iäa lici) Bernmisimen chcn. Smo bei . preu groß, io ':cm man aui ungezügelte Begierden schließen. ,,orm oeo llluui- oereutct, wenn er gerade und wagerecht - ■ t :cht durchschniidel. ber RetckiSianzlcr en Konservariorn unb Zentrum eine !l< l : Rachc üben will für bie «rt und Betsc, mit der ihn . > > ' Parteien in letzter Zeit bci-anbeltcn. Er hat nach ih. Ansck-a'.'.ung noch viel zu wenig für sie getan Und itainnii' lux) die konservativen Blutter, wie „Krenzzeitung" >iud „Teutsche Tagi^zcitung", machen ihm angesich.ö der Rrii.'.- tagsneuwaylen seine „kühle Zurückhaltung", seine „Ucber- lorrekthcit", fein „fortgesetztes" Schweigen, ia sogar indirekt eine Forderung ber Sozialdcmokraiic zum Borwur!. Sie wollen Herrn v. Bethtsiann-^ollweg zu yttitohingcn bewegen, bic mit ber Bersasfung tn bireftem B.llderipruch stehen, bn fic alle Ursache Haden, für ihren Besitzstand a.i Rcichötag-5manbaten hemc mehr denn je zu Rittern «ber Herr 0. Bett)mann will nicht, unb aus dieses Richtwolllii scheint bic Anpassung ber „Rgrddeutschc,» Kllgcmciucn ' hinzudcuten, die an die Intelligenz der Wähler und tut die össentiiche üiicinung apellicrt. Herr v Bcthmann will also keine Äaylmaclsc mehr treiben. Die bi-hcrige Regierungr- mehrhell verlangt, wie es scheint, mehr von ihm, als er mit seinen n5 W.ih- nachtSfeft, mä vergißt sehr erklärlichenveiie die „Rorooeutjche". dabei hinzuzufügen, daß Herr v. Bethmann, als er am 5. D>, mber den Reichstag auslöste, unb jur den 12. Januar bic Neuwahlen anberaumte, nicht nur die Kürze ber danach fijr den Wahlkampf zur Verfügung stehenden Zeit in feine Rechnung cinbczogen hat, sondern vor allem auch baS 111 diese Zeit fallende WcchnachtSfest, und zwar zugunsten der jetzigen Rcgierungsmchrhcil, der nonjervatioen und des Zcillrums. Denn ber liberale Geschuftsmami, sowie seine Angestellten und Arbeiter, Ijabcn vor Weihnachten, wo ihnen die Arbeit über den Kopf wachst, keine Neigung, an Wahl- Versammlungen teilzuneymen, und bie Zeit nach Weihnachten, ja, sogar noch in den ersten Tagen nach Neujahr, ist hei ihnen so sehr von den geschäftlichen Vorbereitungen für das neue Jahr (durch Bilan, unb Jnvcnruraufnalnne in Anspruch genommen, daß sie zu dieser Z.il naßer!u) in politischen Dingen inbifferent sind. T ager also bic relative Ruhe, wie sie auch heute noch in punkto Reichs- tagSneuwahten herrscht. Die „9iorbb. Allg. Ztg." fuhrt aber noch einen zweiten unb dritten ülriuiö für diese Ruhe an. Lb sich wirklich die einzelnen Parteien l-eutc mehr als früher aus bie Werbckrafi ihrer Programme verlassen? Das können wir kaum annchmen. Denn da die Politik die Kunst des Erreichbaren ist, unb schließlich, namentlich bei der Parlli- zersplitterung in Teutschlaiib, bas meiste nur aus bem Wege ber Kompromisse rnucr den Parteien und mit der Regierung zu eneichen ist, kocht man in Deutschland auch ei den Programmen! nur mit Wasser. Den Wähler interessieren au den Programmen nur gewisse, gerade aktuelle Streit fragen, wie es z. B. bei den jetzigen Reichstags- Neuwahlen ber Ausbau unb bic Reform ber Reichsftnanzen, bie Erweiterung ber Rechte des Reichstags, bie Trennung von Kirche imb Staat, bie Heeres- unb Flotten frag en uno bie Zollgesetzgebung sind. Da aber diese Punkte in den kurz gehallenen Parteiprogrammen nur mehr oder nunber Seftreift werden tonnen, so bedarf es agitatorischer Airs- ärung, um den politisch ungeschulten Staai- bürgcr darüber so zu unterrichten, daß er sich sagt: Die und die Partei hat Recht, unb deshalb wähle ich ihren Kandidaten. Nein, aus den Parteiprogrammen an sich laßt sich bie jetzige Wahlkampjruhc, wie die „Norddeutsche Allgemeine Zei- tuna" will, nicht herleiten, sondern nur aus den agitatorischen Erfolgen ber „bisherigen Betätigung der Parteien , und wenn bas amtliche Blatt daraus den schlu einer k# Sammlerlaunen. Sranlreub zähtt unpe«äär 11000 -ammler und ih.e Sammelivut erureckl sicy auf Die reriuueDcn- ,7c. und .nauchmal .mflbii:D.idv;cn ü.egtHUai.oe. oUO ve.i chnrn am,»ein uuioc,ramme, feuere t<.ia;er, »UU leea.n, c c oe3en;cn c, l.u B-'-'-'u" <" « "b mrnuen, L .U geralbuc e uinrne, 4v. Pi..-.i.r en u.iö Unuon.ien; lüöu beitfjä’tiaen Nch mu . ovnmt un& Cn e.tentunöe, uu mu jmucuucn; Diefek-e Anzahl n.n c-tuns-, 2 w mit oue.. möglichen Wunjigegeniiänöen; louu yaoen eine ^amndung con in Gießen eingehend dargelegt, und was bie Gegner wollen, ist zwischen ben Zellen zu lesen. Daß ber liberale Kandidat in nationaler Beziehung zuverlässig ist, daran ist kein Zweifel. Wer ihn wählt, bdämpft damit auch bic Sozial- bemokratic. Daß bie Forderung des .Allgemeinwohls in unserer Zeit ber vielen Solider wünsche, an bie Spitze bcs Programms gestellt wirb, ist polllifch verständig, unb ein solches maßvolles Vorgehen, ohne Bekämpfung irgenb eenes; VolkStcilS, wirb auf allgemeine Sympathie rechnen dürfen Daß in unserem vorwiegend ländlichen Wahlkreis der Liberalismus ein ansehnliches Programm auch in Bezug auf bie Förderung der Landwirtschaft vorlegeu lann, wird beachtet werben müssen. Im übrigen wirb ganz rührig betont: Der Staatsgebanle gehe ben Standc.oor- teilen voran! Trotzbem gibt es eine ganze Anzahl von Wünschen unb berechtigten Forderungen, denen der nächste Reick)stag sich nicht entziehen darf. Das gcmcinfami Programm der NatioiialiiLeralen und Fortschrittler 11 ließen läsil in dieser Beziehung an Ausführlichkeit nidilv zu will,- Aus Mozarls Stammbuo). Im Stiie d« ftibtiidwn -yu'eun^ Uatolirm luguiumn »u (äfllibura bciiubcn sich 12 Stammbücher mu uler 110U ^ai- Ä m Pmia uL eebubttn, ncd.i Beigaben von mu <.ioc gestickten, aud) kolorierten Bilbern, ^^uetten, Hmlrgeilvchtm. Diese Stamnibücher umfasien ben Zeirraum von Ibl- Din ünb in starke Pappdeckel gebunden, vcrieden mit ^itellchiulen m Gold oder m clnzelnen Blatteru in Pavicrünn'rtcn cingelegl, bic bann lieber in Futteralen verwahrt mib. _'«tanmtcrbetuWLL illch auch das Stammbuch W. A. 'liojariy; 1852 von Ctlo Jahn, als er Maicnal plr mne Jlosailbiograpint tomdS einoe^: ist aber wetteren Kreisen^unbe amu gc- blleben: jept süyrt — in ber Wiener Zeillchiick "-ou uno ^0.. Ioh. Eo. Engl-Salzburg einiges aus ,einem Inhalt am Tas in Querformat gehaltene, rot eing^unc.^. Sud)*an enthält 70 Blätter, darunter elf Eimchreibwigen von VMvnlichm Freuiiden Mozarts in Wien und,Prag aus dem Jahr liv«. a- war also zu ber Zeit, da der Meister nach Prag reute, um tert ten „Don Giovanni" zu Vompviueren und amzuuhrcn. eine Zuii, di^ Mönke in seiner reizenden Slocclle „Mozarts Rci>e nau) Prag geschildert bat. Eine Eintragung lautet: „Wahres Genie ohne Lerz — tu Unding — benn : Verstand allein: nicht Imagtiiatton allem: nicht oelde .- ammm machcii Gerne — Lrcbc! Liebe! Liebe ist die ^i.-e des Genies. Wien, 11. April 1787. . Tem freund . u Emilian Gotlined ibler von Iacauinll Zacauin war der Vater von Mozarts cdjülcnn Aanziska, für bic der Meister das sogcnanme „Äegdltou -ino^ gefchrnb. hat. Eine weitere Eintragung siaip.m: von Äoczarts 0rcu-.s Sigmund Bansani, dem „Physicus Primarms un augimeuic.i Nr. 505 Erster Blatt 161 Jahrgang Mittwoch, 21. Dezember 1011 Tet «leftetter Snjelaet CX eeie*i»rri»; erscheint täglich, außer Ä V menmlic675lüwrlftt* fi*t AffrAü Ai* 11 A AI* giuf.mnlioödjeail.Krtu. M N \Ljfl Z bti Ä Z rib V ■ H ■ Wz ■ ■ ■ Wz ■ du Bost 2 VI.-v-. fcloaf,rDcnKra66ltbfi, ■ ■ ■ ■ ■< I ■ Wf ■ / ■ ■ ■ < fi N ft' g nreuaa): Ja H ■ HU ■ ■ WL ■ JC ■ ■ HU ■ ■ ■ wk ■ Land' Ar L I < V I uV ■ wV V.w V o-ikischafllicheötitfsaae« V V W M V ki V Nr X ▼ ▼’Ä NT tfbdrfbärteur:5i u siernsprech. Anschlnffe: MM MM ilcrantivotilid) fut Den für bie Redakiion 118, 1 poimschcn Teil: Au nift SS? General-Anzeiger für Gberhessen BK2 ’TUI"'Botafion$6ru" rf <*?**’: * &#**' ?i*0; »L Aus Berlin, 26. Tezander, wird uns gemeldet: In einem Linematogravhenr Heater im Liren von Berlin gerieten am 1 Feiertag während der Vorstellung Films in Brand, bei dem sich der Bor führende die Hände verbrannte. Seine SchmerzenSruse unh der Rui: Himer! riefen eine Panik hervor. Alles drängle dem gange zu. Zwei Linder wurden getötet, zahlreiche letzt. TaS Feuer wurde durch cht. Die Enmehungsuriachc ist vril 19iiZ Wfint. I «"btt, ifgMitt I "en 16 50?.^"'-* I Mgt Jj* «te Jfani(|4fon k. ZÄZL ! “«tt Stirifc 1 ™ M 212ö” ■03336 5» » m. wnijtt ti6 A? scheint ban "iffl , d« Fei« «hielten sämllichc Fremden ein reichliche Abe:idessen, sowie am andern Morgen ftance nam Kuchen und am Mittag Suppe, Gemüse mit Braten, nebst einem halben Fahrschein nach Frankfurt od« Gießen. Eine hiel.igc Famüie beiä-entte Jeden persönlich, wie attiahrlich ichon ,cu zchn Jahren, mit einem nambaiten .Geldbetrag joroie Kleidungsstücken usw. m Bad-Naucheim, 26 D«. Am 25. Dezcmb« waren eS 100 Jahre, daß der ipütert Bischof von Mainz, Frhr. v. Kettel« m Münit« i. W. geboren warb-.. Aus Aiuav «nnes lüOjabngCTt Geburtstages taufte Der Kettel «-B«ein für Deutschland un Früh- iahr d. I. das frühere Sanatorium Wachenseid ux Da Lindcn- ftra&e und wandelte es in «ne Ketteln^tifrung mit d« Beilun- mung um, daß neben ein« Anzadl Frcibetten das Herrn «holungS- bebürftigen Katholiken gegen emwrechende Zahlung jur «er- fügung stehen soll. Im asten Jahre fdnc8 Bestehens hat das Heim mehreren Hunden Unbemittelten und Bemittelten Untakunst gewährt. , m. Nieder-Mörlen, 26. Te-. In uns«« Gemeinde tinbet von jetzt an regelmäßig evangelischer Gott es di.eni: statt, Da von dem zweiten Geistlich« in Bad-Manheim Da,eben wird M. Steinfurth, 26. Dez. Welch großen Ulmang ba Rosen- und Pflanzenversand in uniera Oemnnbe on> genommen hat, zeigt sich daran, daß in diesem Sonrnta oUU vcor- malmorgen Rosen bepflanzt roaren unb im Herbü beinahe JfW Eisenbahnwagen Rosen unb Pflanzen, hauptsächlich nach bem Aus- lcuide, gingen. Die Pacht für den Normal morgen betragt -wischen 60 unb 80 Mk., ein Preis, wofür man für lanbnnrti(hartluhai Betrieb 3—4 Morgen pachten tarar. Starkcuvurg unD Rhemheffen. ch. Bingen, 26 Dez. Etn trauriges Unglück hat sich am Werl/uach-sadend hier ereignet. Eine Frau, die mit ihren sieben Kindern hier lebte, während der Mann außerhalb arbeitete, die zudem kränklich war und ju tun hatte, mit den Kindern das Leben zu fristen, hat sich in einem Anfall von Schwermitt zum Fenster hinaus- gestürzt^ Mit zerbrochenen lÄiedern und tmreren Ber- leyungen wurde sre ins Hospital gebracht. ® Ovvenheii». M Dktz 4tnch He Flucht brf tzsern- Hamamr Schober werde» zahlreiche» Leu« mit m bemn gvchäithchen Sturz hinein gezogen. Eine Tr.nria m 83ie*- *^ben verliert allein 200 000 Mk., ei» fBeixtommiriäi in Worms mit 10000 Mk hinein, in Mannheim verlieren G<-'chan-> leu» 100000 Mk, bann verlieren viele deiee Leute, die Wechiel akzepiien haben, Cetrlgt Mi zu 400Q Ml T« Mienchalt SchoboS ist MS fetzt noch nicht ermittelt LrriS Wetzlar. ~r Krofdorf, 26. tc*. Am Freitag vorig« Woche hat >aS elektrische Licht in unserer Gemeinde nun trncnnul gehr annt Tie Gsneiudemuglied« neuen sich, daß es suh noch vor dem Zeste hat «mögl-.ch.-n taffen Die Lage d« Licht- leüung,_bie sich auf eisernen vx-uiigen übti btt Tüch« fori auf «iben (Seiten her Straßen dinzichi, hat bas Aussehen des Dorfrs nicht im geringsten becuurädma:, man hat nur bart, wv re sich icht vermeiden liefe, oder wo bet Eigensuin ba HauSdesitza cunmc kitangt nicht and ringen ließ, unschöne Hol-masten huigepston^t Auch d« beiden Umforrnahüusck^n, von denen baS eine am Futze deS Gleibergs, das andere am entgegengesetzten Eiide des Crtei steht, sind äufetrucQ zwar sä., i cht, aber doch nett auf geführt, sie nnirben von hiesigen Hanbtverlern ausgeiuhri 'yurgennafter Brcuin war b« erste, da uni das eleArrslhe Licht anzünbcn durfte. Tirettor Stolte hatte, opnt daß vorher eine Probe vor genommen war, die Leitung unta Strom setzen taiien, er stellte bann die TranSforniationsniinchtung ein, die auurmattjch Trehsttoui in Gleichstrom verwandelt unb bat ben Bürgermciua, die SchaUung vvrzunehmen. Im selben Momeitt bramue dic str4Ben.>cicua)tuiig unb grober Jubel erfreu sich unter Jung unb Alt. Alles lief aui btc Straßen und freute snb über die i.iobccnc Errungeuiü-ajt, da nun un neuen Jahre die Wasser.eitung folgen soll. X Krofdorf, 8u. Tttz. Tie WechnaariSfei« fand am ersten Wahnachtsuig in der dicht besetzten Kirche ilul Fröhliche überstimmen langen die altbdanntcn Wechnachtslieda. ES wurden insgesamt 260 Kinder beschenkt. Gleiberg, 2b. Tez. In unser« Burgkirche war em Weihnachtsabend jung unb alt um den Ehristbauui versammelt. Lehrer Lochau leitet bereit« 30 I^hre diese ticifrnad.'.vicia. Auch bit-anal waren die Lind« mit ökkhenfen bedacht. — Kinzenbach. 26. Eine große sZeugancindc war am Ehristabtnd unta bem Chriulaum in der Kirch versammelt. Ein aus Dan Gesangverein und erwachsenen Mädchen gebildet« gemischter Chor trugen abwechselnd mü den Kindern Wechnachts- lieöer vor. Dank der Lpferwilligkeit da Gemeinde gingen auch biennal die Kinder nicht leer aus Heffen-Naffau. ORod heim, 26. Tttz. Am Weihnaä tSabend wurde in ge- roohnter Weist die Ehristseier In ba Kirche abgchalten, -u der regelmässig au choiele Besmb« aus Bieber, Hos-Hatna unb Betzb«g kommen. h. Marburg, 26. Tez. Die Eheleute Färbermcistcr Holland hia begingen heute das Fest da goldenen Hoch- zeit — Ja Cölbe siel ein Drei Satire c^c. Ärdetvas in einen Behälter mit kochende rn Wasser und Derbrannte sich so, daß cS starb. — Infolge der anhaltenden Rcgm- güsse sind die Lahn und ihre Nebenilüssc aus den Ufern getreten. TaS Lhrntal blldet zwischen Kirchhain und SchwttnSbag einen großen See. w. Fulda, 26. Tez. Am Weihnachtsabend svielte sich in da Lengsi'eldcrgas'e Nr. 1 ein blutiges Familiendrama ab. T« schuhmach« öbirchl« Drang-in Die Wohimng sein« von ihm getrennt lebenden Ehefrau ein, verschloß die Tüte uiü> gab eine Anzahl Schüsse ab, deren alter ine zu Besuch bei ihr« Sxhwcsta weilende Frau Hochreith aus Frankfutt a. M. ins Herz trai und vor ben Augen ihr« zivci Hinber tötete. Frau Mtrdila würbe von m.hreien Kugeln g traf en und schwer virtounbet; drr von einem Weihnachiseintaui zu rückkehr enbe Wohnungsuchaba, b« Luiiipenhänbl« Ludwig Ziegler, wurde Durch einen Schuß in ben Mund niebageftredt; beide mußten ins rttankenhaus übergeführt werden. — Am Tage vor Weil)nack)ten stürzte Der Maur« Jus. Sau«, Baler von füni Kindern, vorn Tache eines Hauses ui AlllUlchcr Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gieße«. WeUerauSsichlen m Hessen am TonnerStag, den 88. Tezember 1911 AufhcilernD, meist trocken, etwas kälter, spät« wieder TrüMmg und leichte Niederschlage. Tchwächezustände, Unlust zur Arbeit, Mangel au Energie. Dieser Zufümd bericht auf einen mangelhaft genährten Körper in dessen Blut Die ndttacn Bestandteile fehlen; efl Uent baufta ein Mangel an roten Btutkorverkve» vor, welche unbedingt notwendig sind, um uch kräftig uud irisch au iudten. Em hervorragendes HAitiel zur Hcvnng der KsrpertrSlte beHyt d« Ürgnetschatz tn „Ifccifcrrin," welcheo Die Hauoidestandlelle des Bane» und der Neroensubiianz enthalt und auch sedr günsug au' die Verdauung und dlifimilfltto« wirkt, sowie den tlbbeiü hebt. W yccifcrrin Loo-Lecichtn-Eisen kostet Mk. 3.— die Flasche. Beim Enitaui achte man genau auf ba» Wort ^«dftrrin.*' In «ootbeken. crfrältlich ganz sicher von: Unio«sitatS-Apocheke iowie Hirsch-Aooihete isicbcil und Atte Universität»-Apotheke Marburg. Vie toten im Zahle <9U- L Staotiobcrbä upter. — Fürstliche Personen April: 29. Seora Fürst Schau mdurg-Livve, Bückeburg, 64 I — Mai: 27 "Ittinz Johann zuHchleewia- Holstein-Honderdurg-Glücksburg. Mvtvnbagen. MLL Hypothekenbank ii, bon 4 Prozent mit 2 Finon;^. Wegfall mr. ^Mngen und de ^ Renten «erbefi- 18 484 Mk. 12 ?f0 Mk 96 Psg., ft' ult weg. td Staatsschnl? n 1912 voraussichiij^ Achen Ludwigrbahi' und Nebenbrhncn icher SttotMrfninc ^burgschen desipmgen «ilt, 112046900 $?f tzeilt, 326 Mk. unvrr tsgabe und 2345756 onaä) der Tiais 8 w 7i n c>.. letantW_______ an-. Ltpmdn 1911 t jetzt in Hessen eint wben. > neuere 'ür Bemslaltunge-. n erMmal lö 00? ser Forderung loird M Äebiete bisher l pralftscher Lrbeu der Volksschule eni- ,en Äeis- und Se- tonfessionellen 3-' inen, Turn-, Spiei- lchet worden, um e ru vermeiden, p utzens die Tälißta ichrung ihrer..^ Berhälwch * ihnen zu lenken, |« und lm Zuiammen. erwaltungen-usm' Beihilfen for-emo Tiplomakesi — Hof- und Staat Sb eo miet Januar: 3. Maximilian Frfre. v. Gagern, heft. Gesandter in tkrlin. f B«lin. 66 I — Februar: 8. Gart o f Eaw- dor. ehern, engt. Minister, t Lotibon. 64 I. — 16. Eb«darb hbr. v. d. Recke v d. Horst, tnvufe. Staatsmrnist« a. D, -berpräfibent von Westfalen, t Männer i ©., 63 I — Iunt: 7. Maurice Rouvicr, ebetn. fmnj. Ainisterprändent. t Ncullly, 69 I — «September: 18. Pel« i'trkadiewitfch Stolypin, ruff. MiniNnpräsidetU, f <«morbet Kiew. Heer und Marine, Januar: 18. Ludwig Sticher, xa^itänlculnani, t ben Heldenlvb beim Unfall be» Unlerietboote» U 3 un kiel« Has«. — lb. Kalbe, Leulnatu zur Lee. « ben vdbenxob beim Unfall des Uni«'«boote.- U 3 im Ät.la Hafen. - 18. Riep«, Torpedo- rnattose, Un — un M icier Hasen. — kU. Eriw li'üfrkr, Itoniciabmual, t Hontang. — 2b Wuguit Lange, Kamiän, der letzte Lsstzi« d« schletimg- holsteinischen Martnc, f Altona, bc> I. — Februar: 1. iUirlei ©. Eperrv, Kvnterabmiral a T . ehern. Ehei b« noicham«. Flotte, t Waihington. 64 3. — 4 Pi« Üamie, ehern, jthiraignieoal, t auf ieinet Farm in Ituju-coul, 73 I. — 4 v. Schenck, pveuß. (BencraUeutnaiu j. t Berlin — 23. Brun, svaiij General und Kriegsministcr, r PariS, 61 I. — März: 28. v. ©dM«bring, Cberitlminani, tuittschec Mtlitännstruücur, t {ermattet} Lvn- ftanhnopel. — Apnl: 23 Franz Mensing, Vitzaabmirat jl1!., ehern. Hommanbont von Hclgolanv, f Bad Na,sau a. d Lahn 66 I. — Mai: 21. Brncautz, franz, xriegsiitiitister. t uxr- ungluckt durch einen auf ihn stürzenden Aeroplan- ifarü, 69 I. — August: 6. Georg v. Randow, pteufe v ..icrollrumant fr. T., f Bad^caubetm, 64 I. — 6 Paul Graf BitzttMti v. EckstLdl. sächs. General, Gl I. — Oktober: S. Emil Ritter t>. iutanUr. baqr. Generaloberst unb cbem MilitäroeioUuiää'ligta In Berlin, t Tlflnthen, 76 I. — 21 Poril «rmanb V Lucadsu. preut GencraUemnant z. Dl, t Kadett.Baden, 85 I. — November: 14 Lertzeti, prcuß. ^'cn -rallentnanl |. D., t Irai jd, 60 I. — 15. Arn Ende, preuL Gennalleutnanl z. T., t Wiesbaden, 78 I — 18. Adolf u. TcineS, prcuß. Gen«al z. T, WeitroaUcuinam deS Kaisers und chem. Obi.rgouverneur d« Prinzen, t Frankfui. a. M, 66 I. — 19. Ritter v. Steimtz, üsterr. Gemnal, f (bei unglückt), Wien. Parlamentarier. — Politiker. — Publizisten. Journalisten. Januar: 2. Alois Schmid, Ülcd*>laglabg., t München 10. Philipp Koehler-Lanaodorf, Reichstags- und hcff. Laiu lOgsabgeordnet«, t Gießen, 51 I. — 23. IX. Ludwig ». Io; zcwsti, preufe, Landtagsabgeuroneter. oufrea b« Polen, t Wer Lin, 72 I. — 24. IohauncS Jalobstötter, dban. Reichstags-uud ureufe. LandivgSabgeordnet«, + Erfurt, 71 I. — 24 Otto 6a. tot in», ehern. Reichetagrab,jnet«, t Konstanz, 72 I — 29. Graf IL'iai Gebhard Seckendorf, Journalist, f Frankfurt a. M. — 30. Mat Meng«, österr. ReichSrattzatzoeotchnettt, t Wien, 73 I. — Ir. Grimm, Abgeordneter, t Wiesbaden, 90 I — September: 6. Heinrich Engel, Begründ« unb Chefredakteur bet Retchsbotcn, J< Berlin, 76 I. — 18. M« Huav ötebennann vsn Sonnenberg, Reiä>siagi^lbs'eordner«, t sckMchtensee, 68 I. — 29. Tr. ÄUhelm Mu-r^beiiL ehem. ^hesrckurkreur der Poft, kB« lin — 'November: 8. Braun, ehem. Reiche-iagSabgeordneler, t Ravensburg. — 29. .Tr. »ugj Gerschel, Dreufe. Landtage abgeordneter, t Berlin, 57 I — Dezember: 3. Friedrich Dem bürg, Journalist, Bat« des ehem. StaatssickretärS, t Gvunewald, 78 I. — 10. Ir. i^onve, Reichstagsabgeordneter, f. Giessen Weihnachten 1911 II I Ab Mittwoch den 27., 28. u. 29. Dezember Nur 3 Tage! Nur 3 Ta»e! Giessen Vb 1282 Va 12 IV I 2 23 695 Klasse IV 6 1,5 Giessen, den 25. Dezember 1911. V n n strasse, zu haben. 01 OH TB Biograph Stämme-Fichte. Blockstrasse 12 010379 PloekstHMK 12 Stück 1436 Stück = 433Fstm. 010383: Babubosstrake 54 rr 33 Fstm. [D”'n Extra-Einlage Extra-Einlage PHOTOGRAPHIE - RAHMEN J. HIRZ, Kunsthandlung Telephon 460 Seltersweg 22 7673 Aufsehenerregend- Aufsehenerregend. A. Welz. 7320 Sonntags 4 Uhr Anfang 8 Uhr Eintritt frei Ein ❖ Gießen, sollen zur alsbaldigen Ausführung vergeben werden: 1. Liefern von Drainröhren Mk. B23/, BW“ I! II IV III II n n n n n n n I IV III II Graz 010SST 76 86 88 -- 24 = 37 = 57 HI II III II I n FstM. n > „ 671 725 364 113 4 Steinzeugröhren Mündungsröhren gußeisernen Muffenröhren 5. Fuhrlcistungen 6. Grabenarbeiten (2 Lose) 7. Liefern von Pflöcken n n Klaffe n n Stück n Nur noch wenige Tage das mit großem Beifall aufgeuommene Festprogramm. n n Klaffe n n Fstm. des am ge= = 453 = 344 ----- 181 --- 10 wird nicht vargezeigt. Laadach. großes ergreifendes Kriegsdrama, unbedingt sehenswert. Die Wirkung einer Rakete, neuester komischer Schlager. Belohnte Ehrlichkeit, Drama aus dem Leben eines Bankbeamten. Leneken hak Dir bei uns ein, Tonbild. Treubruch und Anhänglichkeit, spannendes Drama aus dem amerikanischen Bürgerkriege. Schlecht belohnter Retter, Humoreske. Im Reiche der (Serbin, großartige Naturaufnahme. 253 61 21 Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Münster offen, wo auch die Angebote in Prozenten des Vor- Ncuwiese zur Versteinerung fomnv--'-- Lauback, den 22. Dezember Gros? verzogt. Oben And anschlagS, verschlossen, postfrei und mit entspr. Aufschrift versehen, einzureichen sind. Eröffnung der Angebote Samstag, de« 30. d. Mts., vorm. 93/4 Uhr, in der Dahmer'schen Gastwirtfchrest. Znschlagsfrfft 3 Wochen. Gießen, den 16. Dezember 1911. Grotzh. Kulturinspektion Gießen, H. Steinb acb. Ella Goss Wilhelm Bartels Verlobte Lina IDapper Viktor Scherwitz Verlobte 0 Bahnhofstraße 54 Grofrberrogliche Oberförfterei Schotte«. Seidel. Grohberzogliche Oberförsterei EichelSdorf. I. V-: 5t r n tz. 880 320 20 60 117 2004 12 Vaudeville Posse mit Gesang in 3 Akren von Kraatz u- Oko-kowsrt. Dtuflk von Jean Gilbert. Ende 10»/2 Uhr. Freitag, den 29.Derember 1911 abends 8 Ubr: 12. Freitag Abounem -Voritellung Gewöhnt. Preise Gewöhnt. Preise Neuheit! Neuheit! Das kleiil.ZOkol^eWlidchen Lustiv. in 4 2l£L ö. PaulGaoa^, Deutsch von G. v. Schouthan. Ende lOTx Mr. 9 Attraktionen u. a. Ariam, Leyton und Partner, Fred Folkmann, Annie Ness etc. Billetts sind im Theater-Kontor, Walltor- 2. 3. 4. beginnend vorminags'/rlO UhrdaS j. d. ForstwarteienWingershausen u. Ktlianslierberge aufgearbeitete Fichtenftammholz. Dcrbstangen: 33 Fichten = 1^4 Fstm. Knüppel: 65,4 Rm. Eichen, 21,9 Rm. Kiefern. Reiierkuiippel: 21 Rm. Eichen, 13 Rm. Kiefern. Stöcke: 3 Rm. Kiefern, 5 Rm. Fichten. Bei der Versteigerung am Montag sind die Nummern zn versteigeruden Holzes blau unterstrichen, bei derjenigen Dtenstag aber die Stummem des nicht zur Versteigerung langenden Holzes. Förster Tröller zu Weickartshai« erteilt auf Verlangen nähere Auskunft für das in der Forstwartet Weickartshain, Förster Emrich Unter Lebensgefahr der Beteiligten ausgenommen. Keine Zirkusaufnahmen, sondern wirkliche Natur. Ein solcher Film wurde noch nie ausgenommen. Ein Stelldichein Tonbild. Sichenhausen^, QU§ Oberförsterei Etchelsdorf, die Groffh. Forstwarte Schmitt zu Eich^dorf (Post Nlddaj r Mevrr zu Rainrod (Post Schotten». Jakob zu Stornsels (Post Ntdda) und der Groffh. Förster Zimmer au Ulfa (Post Nidda). Die genannten Beamten zeigen das Holz am Anmeldrmg vor. Verzeichnisse des Stammholzes und der -^"^^tipvel wnnen, solange Vorrat reicht, von den unterzeichneten Stellen vom 3. Jan. 1912 ab kostenlos bezogen werden. ES wird gebeten, die Nummern derzeuigeu Stamme, welche einzeln versteigert werden sollen, de»r betr. Ober- föritcreicn schriftlich oder mündlrch bis längstens den 1». Ja« 1912 mitzutcilen. Schotten, Etchelsdorf, den 20. Dezember 1911. Hospiz)™ eräug Schwesternhaus, tiieeeee. MaaNMlr - W ck - 3 - 18 = 27 =- 6 ---- 13 = 8 ttiliö yiauju Haare mtbr ,Migrin* Kein Färben — Garantie. Flasche Mk. 3.— TheaterVariete KOLOSSEUM Telephon 645 Dir.: Karl Ohm Walltorstraße Stadttheater (liessen Direktion: Hermann Stelngoetter, Mittwoch, den 27. Dezbr. 1S1U nachmittags 3Vs Ubr W~ Kinder-Vorstellung! “W Kleine Preise. Kleine Preise. zu Röthges für das im Distrikt Judeyeiche lagernde Holz. Die Zusammenkunft ander am Montag, vormittags 11 Uhr, im Distrikt Hölzchen bei Nr. 1 des Nutzholzes und am Dienstag, vormittags 11 Uhr, im Distrikt Judenelche bei Nr. 3 des Brennholzes statt. Das in den Distrikten Kaspersmald, Molkenborn, Einsürste und Klaffe Vb ,/ Va „ IV „ III Unter Mitwirkung der Kavekd deshieffgenJnfanterie-Reglmenls „Kalfer Wilhelm" Nr. 116. Kleine Preise. Kleine Preise. Neuheit! Neuheit! Nutzschalen-Extrakt aus der Kgl. Hofparfllmeric-Fabr. vvnC.D.Wunderlich.Nürnberg, um den Haaren ein dunkles Ansehen zu geben, Dr.Qrfila S Nuff- öl, zugleich seines Haaröl, macht das Haar dunkel und wirkt baarstärkend, beide ä Ä) Psg^ 1.40 Mk. W. Kilbinger, Drogerie. (!)->/„ ferner aus der Oberförsterei EichelSdorf: Stämme Kiefern: 8 Stück — 8 Fstm. III ÄL; 38 Stück - IV. Kl.; 147 Stück — 53 Fstm. V. Kl. Nähere Auskunft erteilen: . 1) für das Holz aus der Oberförsteret Schotten: der Großh. Förster Bing zu Forsthaus KlilanshSrberge bei Schotten «Post Schotten, — Forstwartei Kilianshet-berge - - der Groffh. Forst wart Schott zu Schotten ,Post Schotten»- Forstw. Wlngershausen der Grosch. Forstw. Trietsch zu Eichelsachsen «Post Schotten) — Forstwartei Eickelsachseu -r der Großh. Förster Sauerwem zu Burkhards «Post Gedern) — Forstw. Burkhards —; und der Großh. Forstw. Strauch zu Sichenhausen (Post Gedern) — Forstwartet „ - 168 2700 Fichten - 2000 Fstm., worunter: 767 Stück — 247 Fstm. Klaffe Vb 1282 Stück — 420 Fstm. Klaffe IH Cafe Amend 6209 Täglich Künstler-Konzert UnterdenKlauen derLöwen Spannendes Drama aus der afrikanischen Wildnis. Statt Karten. Die glückliche Geburt eines gesunden Jungen zeigen hocherfreut, an Fritz Reiber und Fran Rofli geb. Hutzelmeyer. Vergebung v°» Drainagen Für die Feldbereinigung Münster, Kreis Dornröschen Märchen in 3 Bildern vrnr C- A. Görner. _ Ende 5 Uhr. a"ln Abends 7*/i Ubr 220 Fstm. Klasse Vb Va Großartiges Theaterdrama in 3 Akten von erste« Kopenhagenern Schauspielern gespielt. Der beste Sensationsschlager dieses Winters Die beurlaubten Rekruten Humoristischer Schlager. Des Herzens Erwachen Szene aus dem Leben. An Weg zur lliutttMWi Hervorragende Komödie. Auf den Viehweiden der Schweiz Herrliche Naturstudie. Theaterblut Ergreifende Tragödie hinter den Kulissen. 1 „ II. Tie Oberförsterei Schotten Eich lsdorf Mittwoch, den 17. Januar 1912, " von ungefähr 11 Uhr vormittags ab aus den Forstwarteien Eichelsdorf, Rainrod, Siornsels u. Ulfa. KA und KHch-Nttßchkmz. Die Grotzh. Oberförstereien Schotten und EichelSdorf versteigern: Dienstag, 16., und Mittwoch, 17. Januar 1912 in der Gastwirtschaft zum Posthänschen zu Schotten sämtliches bei der diesjährigen Holzernte angefallene, noch mcht verwendete Bau- und Nutzholz und zwar: 6348 Fichtenstämme mit 3t>00 Fstm. = 24 Fstm. = 7 n = 3 t! Donnerstag früh 9 Uhr treffen ei«: W Feinste Angelschellfische, 1—3-lfMldig S (£d)te Nordsee-Kablian, ohne Kops W Frische Bratfische, Fischkoteletts Elbzander, Karpfen I GebrHder Bcrdnx W Bahnhofstraße 27. [a”/„] Fernsprecher 231. 1043 „ 82 Lärchen = 43 Fstm., roorun er: 46 Stück = 11 Fstm. Klasse Vb 13 Stuck 16 „ = 10 „ » Va " 28 Stück 26 „ 4 „ Meßlatten und Visierstäbe stets vorrätig bei ,W1 Joh. Lenz, Giestil. Lüneburg Weihnachten 1911 oimm 594 „ - 612 „ „ 82 Kiefern = 00 Fstm., worunter: 7 Stück --- 2 Fstm. Klaffe Vb 17 n — 7 „ n Va 286 Eichen = 152 Fstm., worunter: ------- Fstm. Klaffe VI 29 Stück V 4 n IV 3 „ Ma-, Nütz- und Rcuchlz-Lerslcherllug. Es werden versteigert: 1. Montag, den 8. Januar 1912 aus den Distrikten Hölzchen, Lichte-Eichen, Eisenkaule, Neuwiese, Alolkenborn, Kasperswald und Em fürste der Forstwartei Weickartshain: Stämme: 2 Eichen II. Klasse = 1,70 Fstm., 10 Eichen III. Klasse -- 11,53 Fstm., 45 Eichen IV. Klasse — 47,95 Fstm., 24 Eichen V. Klaffe =• 13,46 Fstm., 3 Eichen VI. Klasse — 1,67 Fstm., 1 Birke IV. Klaffe — 0,42 Fstm., 3 Kiefern II. Klaffe =r 4,18 Fstm., 30 Kiefern l II.Klaffe — 31,72 Fstm., 47 Sheiern I V. Klasse = 31,39 Fstm., 8 Kiefern V. Klasse = 3,54 Fstm., 1 Fichte III. Klasse = l,/3 Fstm., 1 Fichte IV. Klasse - 0,59 Fstm., 1 Fichte Va Klaffe = 0,68 Fstm. Dcrbstangcn: 14 Fichten — 0,51 Fstm. rftubknüppel: 3 Rm. Fichten. Scheiter: 6 Rm. Eichen, 22 Rm. Erlen, 3,6 Rm. Kiefern. Knüppel: 18 Rm. Erchen, 10 Rm. Erlen, 1 Rm. Aspe, 22,8 Rm. Kiefern, 4 Rm. Värcken, 32 Rm. Fichten. Neiierknüppel: 45 Rm. Kiefern. Reisig: 66 Rm. Eicken, 52 Rm. Erlen, 14 Rm. Kiefern. Stöcke: 18 Rm. Eicken, 8 Rm. Erlen, 14 Rm. Kiefern. 2. Dienstag, den 9. Januar 1912 aus dem Domanialwald» distrikt Judeueicke (Gemarkung Queckborn): Stämme: 21 Elchen VI. Klaffe — 1,19 Fstm., 2 Kiefern II. Klasse — 1,50 Fstm., 13 Kiefern III. Klasse — 8,13 Fstm., 10 Kiefern IV. Klasse = 5,60 Fstm., 15 Kiefern V. Klaffe -= 7,97 Fstm., 2 Fichten III. Klaffe -- 2,82 Fstm., 3 Fickten IV. Klasse = 2,58 Fstm., 5 Fichten Va Klasse — 3,36 Fstm., 9 Fichten Vb Klasse — 1,37 Fstm. worunter: 2874 Stück = 900 Fstm. Kl. Vb I 416 Stück = 6W Fstm. Kl. III 2021 „ 1319 „ „ Va| 16 „ = 33 sowie 275 Kiefernftämme = 154 Fstm": 109 Lärcherrftamme = 54 Fstm.: 286 Eichenstämme = 152 Fstm. Hiervon versteigert: I. Die Obersörsterei Schotten. Dienstag, den 16. Januar 1912 von '/JO Uhr vormittags ab, beginnend mit den Fichtennutzknüvpeln, das in den Forftwarte,eu Sichenhausen, Burkhards und Eicheliachscn angesallene Fkchten- stammbolz sowie sämtliches übrige in den genormten, fomic in den Forstwartcicn Wingershausen und KttianSherberge auige- arbeitcte Bau- und Nutzholz. Das Stammholz kommt nach Ankunft des Zuges von 11 Uhr vormittags ab zur Versteigerung. Stammholz. 7668 Ur. 505 tifidnlt1«1 ,«w* Anzeifler ° „rlktirblatt lvöcheniüch' fräsen“ 1 Bei Tr Tagen Rui namentlich Kämpfe sta düng, vom es um die werden ihre irapdem ivii „Zum ifußer 2ie libera i*-£* fe StLL ?ie Lorstellck Ä-uE ließe Profefio Direktor Reich jedensalls cm. unbeteiligt wo v. habermam gefunden. Dr «eg ganz auß tete ftrnnsche cor dieser W ^rinzrege dieses hohen Künstler gefu Dazu her „Wie toi privaten Aer Milleilung > Personen, bi Die Mitteilr bewundern bet gesund verwerslich l einem Sb er hat, bet G aller Betra, Regenten in teilung geei Regent cim fügte Matzn richtliche V< in die Rech Bersassungs erscheint so aller Bestie Regenten v mierten un' ein Ting das Ansehhaften Erfi Die „(ü diesem Zori Zcht wird c bcüormunbei das Zentrmi Rom, 2i ödasi gemeli wurde die it, ^griffen, 8u überraschen Wb einer Sefti Uezurückj Zedmnenleichen 'chanzungen an sm italienisches m»1^Ss^e9ime rounbet wurden. t Rom, 26. s^V'Ngetrosst ,rub den Vorn entiviüe iQmtitdrte von e »Ä 8r» ^langsam'! SiÄi ben9i» ' "er halten ^tlerie 149 Oaucrrp H L aU SssfS SÄ 0ffiii. 3ta Ä u. 3ata\bem 51 s Xüi! ;«i äSytbii Q h f e „ ’tlieru ..ii ®=Oia Sil,yeh