42 71 13-00 86-00 48 49 68 49 63 46 an Angina crfranft. Uhr, abends 7.30 llbt »et» findenden 3 Tagung c 102 90 83 71 49 46 So'nnenichk' ' Sunft 18-51 61-65 18-51 6M5 45-47 57-60 einesrd* irJhnen: richten. jqelMafl» ugust 1911! 60 geräurc Ms ? 1908 M u ?Ws & toafj onderzvg zu beitciacn uns naa> WilyelmLhbhe, 3. .Aug. Bizekonsul in Mogador habe gemeldet, d atz die Bericht erftatter der .Wetzmintzer Gazette" und des ..Tailn tvr prcfV' aui Befehl deZ stellvertretenden marokkanischen Gouverneurs aus Agadir aus- gewiesen worden seien. Ter augenscheinliche Grund für tlrrc Ausweisung sei. das; die >: o r r e s p o n d e n t e n i i ctz geweigert hätten, d c n '21 n I a tz ; u ihre m B e i it d) an zu ged en und das; sie den örtlichen maratkanischen Behörden keine Empfehlungsbriefe mit gebracht hätten Ter B r; ekonsul i n M ogador habe bereits Borstel langen bei d e in OlouDfrneitr erhoben. Ter >kommandant des deutschen Kreuzers habe die Berichterstatter zuvor ko mmend behan delt und sich erboten, bei dem stellvertretenden Gouver neue vorstellig zu werden. Tod) fei dies Anerbieten ab- gelehnt worden. “*4: 60 । schai t. Ju der vom Leber fanb cm Donnerstag vormittoa l9-5188_g3 ^~48 85-67 ^3^ •GEiBSÄ London, 3. Aug. Tas Reuterbureau erfährt über die Ausweisung de i englischen S o n de i b e r i ä, t e r tz a i- ter aus Agadir, die britiidic Regierung inibc die Angelegen Ke» t energisch in hu* .\?anb genommen. Siadibcm schon der britifdr Viiekonsul bei den marokkanischen Behörden in Mogadvr und) bnidhdi Protest erhoben habe, würden a u di i n Tang e r B o r* stellunge n gemacht werden. ES irt vollständig unr ich 11 g , daß der Zwischenfall aus deutschen (5 ins!uß zurü ck zu « iübren sei. Ter Kommandant deS baitidKit KiiegSidnstes in Agadir bot mit größter liourtoudc und Rückstckn an, ui inier venieren. aber dies Anerbieten fei abgelehnt worden. Tie Hand lungsweife des Gouverneurs flehe in [einer Weife im Zu lammen- Hang mit der Politik. tän sowie die Offiziere eingeladen hätten, ihr Ofcbiet zu besuchen. Ein deutscher Materialschuppen verbrannt. Aus Larralch wird unterm 2. August gemeldet Der Brand zerstörte vollständig den Materialschuppen der deutschen Hafenbauunternehmung; die Wohnräume der Angestellten blieben verschont Ter spa nische .Kreuzer „Cataluna" schiffte eine Alueilung zur Hilfeleistung au«. Menschen wurden nicht beschädigt. cincj Wirbeltieres zur vollständigen (Sntroidhing ;u bringen, das nicht durch eine männliche Samenzelle bfriutki worden war. Tie Jungfernzeugung ist bei einigen wirbelloien Tieren, B bet Bienen uno Löwen, längst bJannt, und leit den Beriuchen von Loeb, Ziegler, Winkler und anderen kennt man_oudi tuns, liebe Ziing'crnzeugung bei n deren Tieren, ; B Teeigeln, die durch dnnn"d',e Einwirkung aus die Eizellen herrwrgerui.n wiio. Bei Wirb einer en dag-gen hielt man so etwas bisher für unmög lidr Ter französische Zoologe Bataillon Hal im vergangen. >r Jahre Versuche über Jungiern eugung auSaesührt, und i.ui Laude indiin SDcnncgup hat in oieictn Fahr die Beriuche nachgeornfi ilud feine Angaben vollauf bestätigen können vennegu.i lief? einen rociblidicn Frosch seine Eier in ganz reinem Waber abieger. Unbefruchtete Frofcheier, die in remem Wasser liegen, verfaulen unter gewöhnlichen Umständen nach einiger Zeit, «enneguy brachte die Froscheier icdoch dadurch zur ioUnänoigen Entwidlui n, dar. er mit einer ganz feinen Nadel die Eihaut onslach Ter Eno g war. daß die gewöhnliche Entwicklung eintrat und nach der rich tigen .-leit aus den ^roichciern ent .'-laulauavvi!'. und dann durch au;- geiunde syrofän- wurden Tie Sam nzelle, dbei uorma. r Bcsruchmng in eine Eizelle emonngt, erfüllt zwei Aufgaben: erstens durchbohrt iic die äußere .vaut der Eizelle und löst burd) ihr Eindringen die Bildung einer abschlief enden Laut aus, zweitens aber, und das galt bisher als ihre wichtigste Au'gabe, bringt iie •-u den Mernnäbdien EHromosomen der weiblichen Eizelle eine gleiche Anzahl 51 emitdbdien der männlichen Samenzelle. TurcH die Bersuche der beiden ?ran;o'en scheint nun bewiesen zu fein, daß bei der rmai Froschan. an ter tn: Bersuche angcrübit morden sind, diese „ÄmvHunst.s" die Bercinignng der ."..in näbd'ot beider Etterntieri, umgangen werden kann, und daß also auch im Reiche der Wirbt "etc Jungfern eugung möglich in. — Kurze Nachrichten a us Kunst und Wissen- Geheimrats Proi. T — Segantinig großes TrYptidian „beheiz, Natur imb Tod' wird nun, wie der XSiccronc bcrimtei, int Segantini Museum zu SfN oritz als Eigentum der Schweizer Eid gcnossem'^Nt verbleiben. Lbwok von fast einer halben Mitt.on Franks iww nicht bevammen rourde Der Mqut doch abgcfchlojsen. Tie Gemeinde, der Äunxrein, Botels und Private aus 2:. Moritz sowie die Gottfried tfcHrr- Stistung haben sich an der Ausbringung der Summe beteiligt. li. Jungfernzeugung bei W . r^b c l t i er c n. Bon euer recht meruvurbigen Enid.ckung erzählt heitskomitce überwacht die Stadt; fremde Zntcresscn be- finden sich offenbar in Sichersten, von fremden Kriegs^ fci)iffeit landete feine Mannschaft. Wie aus Wrt-au Prince gemeldet wird, hat sich dort auf Veranlassung des divlomau-chen Korps ein öffentliches Sich erstell s ko mitce gebildet, das ans der gleichen Zahl Anhänger von Firmin und Leconle, soivic aus Neu traten besteht. Britische und deutsche Marinesol baten sind gelandet, um den vorlänsigen Behörden Beistand zu leisten. Plünderungsoersuche während der letz- 9 Uhr Die erste wissenschaftliche amtfitzung in der Stadth;. unter Dem Voriitz des Pr? . ers e u l. r r a n D - Uwala , als die Prinzessin von Preußen, ttadnnauge Manerin i.uguua, am X>oie von St. James zum Bei'udi weilte. Zn regem (yanulienDei lehr, uutrrbrodicn von glänzenden Festen, lfr Frau die Tage des Aufenthalts idincll dahin Am morgen vor^o.i Abreise iah die Prinzessin auf dem mit Mubicriiid'en bebealeii ihres Vorzimmers ein damals fein beliebtes Bild, die Begegnung Blümers und Wellingtons, mit der Unterid;rnt^„La tiene Alliance" liegen und die Bildnisse ihres einzigen Lohnes, die- sünszehnsahrigen Prinzen Friedrich Wilhelm, und der ninnadrigen Prinzeß :Honal von Großbriiannien >.' dariiber gcbrenci. mb ienc Unici'd ritt sichtbar blieb. Wie juidilig iparcn die Buder in o’.tia Weife zueinander gekommen, aber di.' Prinzessin merkte wwrt, oa«> sic der kurz vorher ins Vorzimmer getretene Dtcur.uch.' (ye'audie vrn Bunsen absichtlich zmammeugelegt Hatte, und iic vernaud o.it mit dtl'lomaNicdem Geschick attgebcutcten Gedanken, ^a» baut al» uod) in weiter Ferne lag, gelangte im Fahre zur Verwirk lidmng — aus dem kraftvollen >>oheuzollernsohne uod der lugenc* lid) anmutigen Prinzeß Ronai wurde ein Paar. Ter ^d auvlatz bei aiii 25. Januar, einem Montag, gefeierten Vermählung war die Kapelle eben desselben Palastes, in dem der findige ziblomat Bunsen die Bildnisse der beiden Fürstenkinder so geidndt nut „La Belle Alliance" in Verbtiidung gebradn Hatte. Nadi einer »och flut rauschender Feste traten die Neuvermählten am 2. -.yebruar ihre Rctie uadi dem Kontinent an. Tas Wetter war iiidtt günstig, und es fiel Schnee, als sie London verließen. Zn Gravesend^be- ftiegen sie die königliche Tampijad): „Viktoria und Albert . ^Ler Prinz blieb, um hir die Grüße des Publikums zu danken, an Ted, die Prinzessin hatte iidi sofort tn die Mabinc zurückgezogen. ZahL lose Bote und kleine Tamvfcr um'chrNrnnren das klar madunibe Schi'' in nächster Nähe, und einer der lehtcrm stieß mi: »einem Bugspriet — ein Fenster der Scheiben in den t'.iaum - manci.e.' Prophenn ein 3cid'.r heller, inand)cr ein sold es trüber Zukunft. Viele Fahre eilten seit jenen $.agcn in den Schoß der Zeit — aus dem jungen prmziichcn.'Paar 2lus dem englischen Unterhaus. 3m englischen Unterhaus wurden wichtige Erklärungen über die Geschäftslage des Dauses abgegeben. Interessant ist rin Zwischenfall in Agad ir, der zur Sprache ge bracht wurde, wobei es sich um die Zurückweisung eng lischt Berichterstatlcr durch die marotkanischcn Behörden handelt . London, 3. Aug. Zm Unter h a u, c kündigte Llond George heute in Abwesenheit des Premier Ministers Asquith, der an Heiserkeit leibet, an, das; die Regierung beabsichtige, bcin Hause vorzuschlagcn, sich am 18. August bis Ende L(tobcr oder Anfang November zu verlegen. Tic Regierung hoffe, daß das Haus noch vor der Vertagung die Entschließung bctresfcnd die Entschiidi aranflcit für die Mitglieder, die Finanzbill uitd andere notwendige Finanzmaßregelit anuehmen werde. Das Mn; traucnSvotum gegen die Regierung soll am 7. August ver handelt werden. Die Amendements der Lords zur Par la mentsbill am 8. August. Llond George teilte mit, daß die Regierung Balfour darum bitten werde, daß die VerHand luirg Uber das Mißtrauensvotum unter den gewöhnlichen Bedingungen der Schicklichkeit und der unparteiischen Be Handlung geführt werden möge ».Beifall bei den Mini steriellen), wie Balfour selbst int Fahre 190ä etwas ahn liches von Eampell Bannerman erbeten habe, nachdem die liberale Tppojilton den damaligen Staatssekretär der Mp- lonicn Littleton niedergeschrieen hatte. Lloyd George fügte hinzu, die Herbstsession würde für die Beratung der Versuche rungsbill und anderer Vorlagen des Regierungsprogramms reserviert bleiben. Ter Abgeordnete Gilb e rt Pa r ke r fragte den Unter staaissetretär Mac Kinnon Wood, ob feine Aufmerksamkeit auf die Ausweisung des Sonderberichter st a t t c r v des „Dail y Expreß" aus Agadir gelenkt worden fei. Mac tt'.nnon Wood erwiderte, der englische Men Obflmärkte fit ino habet im allgemkip., coilPflaumen ifR««, o|«ll 211-8? • M, tut Uh bl nun 11 bruhzwelfchen 161 ugelegl. nrUberidil vom 2. k- Lollsleifchige Cchweme '2.00 fDIL Lchlachiqelr- unler 80 kg fiehenbgttr- -65.00 M; ooQiltiio)1; nvichi 60.00-52.00, r chige Schwetite von 1k 00 11)11, Schlackige. 'Lebendgewicht tetr hi D?f. Sauen Oö-A) d. Hruchkmarkl. «ch ; liiafsautfchers 11,0)7, 6,50 'int., ^oni 12,25. L 00,00 Mk., Sraiutr - 00 ftartoffelu, nm mar ein deutsches Kaiser paar geworden Und wieder ist cs eine Hock zeit, zu der die Erinnerung jurüdichtveiit, ru der des Prinzen Vcintid', des Sohn es des Mxiifcrpaarrfl, uno der Prinzessin vienc von Meilen am 24. Mai LbS*s in der SchwßkapcUe zu ^barlotteiv- bürg. Wer dabei gewesen ist, vergiß: diese Trauung nicht. Welch ein ergreifender Anblick! Tort im Rollstuhl die greife etanerin Augusta, riet gebeugt, tummervoll, in schwarzer Witweutrachi, uno unfern von ihr aus rechtstehend und in Generalsnniform der uci- benstranle, 'chwer atmende staiser Friedricl, dem der hinter ihm harrende Tiencr mit einem Tuche Mühlung zuweht. Beim Altar, nahe dem Gemahl, blickt ernst und tief ergrmen die tfaiienn, einen Blumenstrauß in der Mand. Und im vaiokrene um den ‘JUtar und bas jugendliche Brautpaar oer Glanz bei 'Urnen, Fürstinnen, yoilcuic uno übrigen Geladene,'. Aber die .'tauerui iit trotz ihrer Ergriffenheit gesaßt und geine^gegenwartig. Als der CberhofDreiiger £». Sögel den Ringwechiel vornehmen und den neuen Bund eink-gnen roÜl, vergißt das schüchterne Brautpaar nieder zuknien Erne Pause entucht, und die »Situation wäre vcinlich geworden, wenn die Kaiserin nickt schnell einige schritte vorgetreten und, unbekümmert um die Pei'ammlung, mn thumi Strauß den Vergeßlichen eine energische Gele zum Nieder!men Gumadt harte. Tie Geste wurde verbanden, uno die^oeihcvoll- - Gescküxe ihren Schluß finden. Emigc Loch.n tVäter lanl Mei er manche Angehörige des Volstaates, die am 2 v e ,i i g begründet erfck int aber der P ess, m i s mu«5, mit dem einige hiciigc Blätter von einem bereits eriolgien -Jl bbrud) der Marokkovei hand 1 ungen oder gar eine angeblich damit in Zusammenhang stehende deut'che M i n i ste r kr i s e zu melden wissen. Das Berliner Tageblatt stellt fest, daß , die Verhandlungen auf einer verändectcn Basis normal weitcrgehcn". Vielleicht kann man einer Aeußerung des „Temps" über diese „veränderte Basis" einige Bedeutung zusprcchen. Das Blatt schreibt nämlich u. a.: Der wichtigste Teil des zu erwartenden deutsch sranzön'chen Mkommens wäre in Wirklichkeit eine Verständigung chnnünlich der Möglichkeit der Ausdehnung der deutschen Hvlon ialg ebiete aus Kosten der P o r t u g t e s e n u n d der Bel g icr Vier ist ein vollständiger Umschwung der ö'fentliehen Meinung inbezug auf die mögliche Errichtung cutcv -irotzcn beuti'dh'u Slolonialrciches in Südafrika ringeticicn. Man in der Ansicht, daß ent solclns Reich am Ende feine Gciahr für die englischen Besilnmgeii bedeute und für Deutschland das ersehnte Msaygebiet werden würde. .. . »öffentlich läßt sich unser denttches auswärtiges Amt nicht auf so unzuverlässige und nicht ungefährliche Zusagen festlegen! Das eine steht heute wohl setz daß die Lage ernst und verwickelt genug ist. Ter Kreuzer Berlin. Teneriffa, 3. Aug. Der Kreuzer „Berlin" ist nach Agadir abgegangen. Aus (S a ) a b I a n c a wird berichtet, dar; nach Meldungen auS Agadir die Scheiks des Wananstamme s an Bord des Zieuzers „Berliit gegangen seien und den Mapi Line Schlägerei im ungarischen Abgeordnetenhaus. Ofenpest, 3. Aug Int Abgeordnetenhaus dauert die technische Obstruktion und Opposition gegen die We hr r e fo r m v o rl age fort. Ms heute der früher der Unabhänittgleit.-partei angehörige Abgeordnete Okolicsanhi für die Vorlagen eintrat, wurde er von der Opposition mehrmals mit leidenschaftlichen Zlvi schenrufen unterbrochen. Zwischen dem 2lbgeordneten P v tz- gay von derKossuthpariei und Pal von der Regierungc- panei kam es zu heftigen Aus ei nernder f ctzu ngen und zu einer Schlägerei. Es entstand eine genxtltige Erregung. Der Präsident hob die Sitzung aus und venvies nach Wiederaufnahme die beiden .Abgeordneten vor den ImmunitätsauSschutz. Augenzeugen versichern, datz die Abgeordneten Poßgah und Pal mit erhobeirer Faust anfeinanbcr losstürzten, das; aber andere Abgeordnete dazwischentraten, so daß sie ent-- ander nicht tätlich verletzen tonnten. Zwischen den beiden Abgeordneten sand ein Säbel- du eil statt, bei dem Poßgah nach fünf Gängen einen scharfen Nopshieb und Pal einen Flachhieb auf die Schulter erhielt. Die Gegner v e r i o h n l e n ) i di. Fei,id, der von den heute hinzugetretenen oben genannten Trupven gebildet ist. Es wurden drei Gefechlsmomente durchgeführt. Tic Hebung wurde um 10 Uhr 10 Minuten abgebrochen. Der Kaiser ritt mit dem Prinzen Ettel Friedrich und den Herren des Hauptquartiers nach dem Lager zurück und frühstückte mit dem Offizierkorps im rlafino des Lagers. Er verlieh eine Anzahl Auszeichnungen. Der M^ifcr verließ heute nachmittag Alten-Grabow im Automobil, womit er bis Biederitz fuhr, um dort den zu besteigen und nach Mlufdidorf weiterzufahren. " nr --. Die Kais er in ist leicht idiait haben lieb etwa 2UU Teile nur au» ail.ii Nulturlänoen'. Neck) einer Vorstand:'stung in oer Wohming d: - Nr. 18t Erstes Blatt W. Jahrgang Sreitag, 4- August 19U Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Safe am,ail«w. ani.il« Botdfionsbnii mtb Dtrlag ber BrüfjrfAtn Unie.-Bid). nnb Skinbnidtrti R. fange. Rebellion, «trpoöition unb Druckerei: Sdiulftrafie T. L--d« bis vormittag s Uhr. Vüdingev: Sentfpredftr Hr. 50 Grschaflsstelle Vahndofstraße 16 a. Anzeigenteil: H. Beck. V NiSneff, 'N Asge wurde tu iWn ft Wt Wirs ei Tilgung gemeind Ns So. hänfen, Weifen baä). E viele Kur vermochte Üirchenges Vorträge i dem Kirch! Hotel Roy L.Ba men Emp Wem se X sind j Eendet u Ausland. Nach einem Bericht der französischen Militärbehörden Betrug die Zahl der Anwerbungen für die Frern- benlcgion int vorigen Jahre 2118, 279 weniger als im Jähre 1909. Es sei dies hauptsächlich darauf zurück- zuführen, daß den Rekrutierungsämtern der Auftrag erteilt wurde, Leute, die offensichtlich zu jung oder zu schwächlich seien, zurückzuweisen. Am Donnerstag konstituierte sich in Bern der h i st o r i s ch c Und ökonomische Ausschuß der Carncgic-Fric densstiftung. Zu dieser ersten Konferenz waren 20 Ab- geordnete erschienen. Zum Vorsitzcnben wurde Professor von Phil ippov i ch-Wien gewählt. Es wurden vier Ausschüsse gewählt. Der erste beschäftigt sich mit den Ursachen und den Wir- Tungcn des Krieges; der zweite untersucht die finanziellen Fragen, die mit den Kriegsrüstungen zusaunncnhängen; der dritte Ausschuß wird sich mit den Problemen der internationalen gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen beschäftigen, welche durch den Krieg gestört werden Tönnen. Der vierte Ausschuß behält die dauernde Geschäftsführung in Händen. Reinhold Begas f. — Professor Reinhold Begas, der gelegentlich seines 80. Geburtstages am 15. Juli u. a. durch die Verleihung des Prädikats Exzellenz ausgezeichnet wurde, ist am Donnerstag abend gegen 10 Uhr in Berlin gestorben, Ueber den Verlauf seiner Krankheit wird uns noch gemeldet: Begas hatte am 15. Juli seinen 80. Geburtstag noch in verhältnismäßiger Frische verbracht, wonach er von der Atemnot viel gequält wurde. In den nächsten Tagen war anscheinend eine kleine Besserung cingetrctcu. Der Erkrankte konnte eine Ausfahrt unternehmen, die ihm gut bekam, aber bald ging es wieder bergab. Die ,Atemnot wurde stärker und stärker und erst Anfang dieser Woche fing das Leben zu erlöschen an. Die Nächte wurden recht unruhig. Der Kranke fand nur wenig Schlaf und fühlte sich an jedem Morgen matter. Seit gestern hatten seine Freunde jede Hoffnung aufgegeben. Ein schwerer Erstickungsanfall hatte seine Kräfte arg mitgenommen. Professor Schleich, sein treuer Hausarzt, der gestern wiederholt am .Krankenlager erschien, konnte keine Hilfe mehr bringen und um 9% Uhr schlummerte der große Künstler hinüber. . Off ?Nmutrigcn düngst Zaverblichen Unjollen $ die bau lcher Unte Die deutschen Studenten in Hom. iRom, 3. Aug. Heute morgen sand ein feierlicher Empfang der deutschen Studenten im großen Saale der Universität in Gegenwart des Unterstaatssekretärs im Unter* richtsministerium Vioini, deS Bürgermeisters Nathan, des Rektors Tonelli, vieler Professoren und zahlreich erschienener Studenten, die die deutschen Kommilitonen mit großer Begeisterung empfingen, statt. Der Rektor hieß sie in deutscher Sprache willkommen, ein Student sprach namens der römischen Studenten. Hierauf erwiderte ein deutscher Student auf italienisch, indem er der Freude Ausdruck gab, die Kommilitonen des verbündeten Italiens besuchen zu können. Wro' Uebekan Mpe Al Ä? Mass NM die x iß Ä Knken d< » 8um t«ge der 1 W V kiNefl «Miin ">°-d «ot Ä Set* einem englischen Seeoffizier geführt wurde, einen Aufstieg von der Dauer einer Viertelstunde. Eine weitere Meldung aus Eastchurch besagt: Prinzessin Heinrich von Preußen, Prinzessin Ludwig von Battenberg mit ihrer Tochter Prinzessin Luise, sowie eine ihrer Hofdamen unternahmen am Montag abend auf englischen Zweideckern Flüge, die je 15 Minuten währten und bet denen eine Höhe von 500 Fuß erreicht wurde. Die Flugzeugführer waren englische Seeoffiziere. ” Sonderzüge. Zur Bewältigung des Personen- Verkehrs anläßlich der Katholiken-Versanunlung am 6. August in Mainz fährt u. a. auch ein Sonderzug von hier, Abfahrt 545 vorm mit Aufenthalt in Butzbach 617 bis 618, Bad-Nauheim 632 bis 633, Friedberg 640 bis 702, Rieder- Wöllstadt 718 bis 714, Vilbel Nord 730 bis 732, Bocken- & Scho nvitcks M bttg >ucht M V0tz 3- KholunE Hast aus t> Mlhtigtcn ,s wt* hiM.iff Ml bei der gurllwahn jnn, da^ auj jtbieit 5hir b« smenlos lqkcki>. m Wund sei jnb in der 1 uti) ßihobn I. Ob Mn S an Stelle von Glashü Mitglied ne QSal Aufenthalt snrterH Durch ein lung war lichte, de Stunden wurden s sich Wet zur Pre hatte dl zu eine sängen reich ai sparten. nm tivn, 5 vcrE". Ä Zü>< s :,nKt Ütt w* j**?* caadivirtsch" ^August Heer und Flotte. Die Reformen im französischen Heer. Der „Matin" richtete an den Kriegsminister ein offenes Schreiben, in welchem erklärt wird, daß die K'riegsverwal- tung trotz der ihr seit Jahresfrist zur Verfügung stehenden bedeutenden Summen es nicht verstanden habe, den Flugzeugdicnst zu organisieren. Es sei furchtbar viel Papier verschrieben worden, aber sonst fast nichts geschehe n. An der Grenze seien keine Schuppen vorhanden, cs gebe keine Werkstätten für etwaige Ausbesserungen, keine Vorratsmagazine, um die Flugzeuge mit dem erforderlichen Bedarf an Benzin und Oel zu versorgen; es herrsche ein heilloser Wirr war, dem ein Ende zu machen cs höchste Zeit sei. Mehrere Pariser Blätter wollen wissen, daß der frühere Ministerpräsident Monis sich bei der Regierung sehr entschieden dafür verwendet habe, daß der Exkriegsministcr General Goiran an Stelle des demnächst in den Ruhestand tretenden Generals Durand zum Mitglied des Ober- iricgsrates ernannt werde. Monis habe angedeutet, daß er die Angelegenheit vielleicht im Parlament zur Sprache bringen werde. Gleichwohl halte mau es für wahrscheinlich, daß nicht General Goiran, sondern General Ba illaud, der Kommandeur des 19. Armeekorps in Algerien, diesen Posten erhalten werde. Urlaub deshalb iintcrbrodx'ii, lucil er es in Den nicörigcn jimnicrn seines ©ontmerquartictö nicht au shalten konnte und sich nach den' höheren und luftigeren Räumen seiner Stadtwohnung sehnte. Wir hoffen also, daß uns der August, der das seltsame Recht beansprucht, daß man seinen Namen entgegen allem sonstigen Brauch auf der zweiten Silbe betont, Kühle und Regen bringt. Tie Erde schmachtet und verlangt das Naß, das ihr so lange versagt blieb. Die Flüsse fangen an auszutrocknen, die Dürre droht und jinfcrc schönen Wälder werden durch Brand heimgesucht. Besser wäre es freilich gewesen, der Juli hätte ihn in dieser Beziehung entlastet, denn Den Erntemonat wünscht man sich sonst trocken. Bald wird der Wind über die Stoppelfelder wehen und der Herbst seine ersten Vorboten senden. * ” Tageskalendcr iür Freitag, den 4. August: Konzert auf der „Liebigshöhe". Anfang 8'/., Uhr. " Ehrendoktor. Die philosophische Fakultät der Universität Breslau ernannte den hiesigen Professor der Theologie Dr. Gunckel ziim Ehrendoktor. "Auszeichnung. Der Groß Herzog hat dem Oberbriefträger Ludwig Haberkorn in Ehringshausen das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für langjährige treue Dienste" verliehen. " Erledigt ist die Stelle eines HauptsteueramtS- Assistenten bei dem Hauvtsteucramt Mainz. *♦ Ein bemerkenswerter Erlaß. Ein recht interessanter Fall hat sich kürzlich in Elsaß-Lothringen ereignet. Die Dortige kaiserliche Generaldirektion der elsaß- lothringischenEisenbahueu hat einen Eisenbahnsekretär wegen bet in tendenziöser Form erfolgten Besprechung dienstlicher Angelegenheiten zur Rechenschaft gezogen und gleichzeitig folgende Bekanntmachung erlassen: „Em Eisenbahnsekretär hat wiederholt rein interne Dienstangelegenheiten in der Tagespresse erörtert und die Veröffentlichungen überdies in einer Form abgefaßt, die durch mannigfach entstellte Wiedergabe des Sachverhalts, sowie durch eine gehässige Darstellungsweise darauf abzielte, das Ansehen der Verwaltung in der Öffentlichkeit herabzusetzen und die Zufriedenheit der Beamten und ihr Verbrauen zu den Vorgesetzten zu untergraben. Durch diese Handlungsweise hat er nicht nur gegen das Verbot der Amtsverschwiegenheit verstoßen, sondern vor allem auch die ihm als Reichsbeamten obliegende Verpflichtung ider Treue aufs gröblichste verletzt und sich dadurch der Achtung, die der Beruf der Beamten erfordert, unwürdig erwiesen. Wegen dieser groben Pflichtverletzungen ist über den Beamten eine Geldstrafe im vollen Betrage seines monatlichen DicnsteinkommenS verhängt worden. Nur mit Rücksich! auf seine bisherige vorwurfsfreie Dienstfüh-runa ist bou der Einleitung des förmlichen Tif- ziplinärverfahrens mit dem Antrag auf Dienstentlassung abgesehen worden. Wir bringen diese schwere Verfehlung und Bestrafung allen Beamten zur Kenntnis." "Die Prinzessin Heinrich im Zweidecker. AuS London wird gemeldet: Prinzessin Heinrich machte am Montag in Eastchurch mit einem Zweidecker, der von Aus Stadt und Land. Gießen, 4. August 1911. August. Der Juli hat den Leuten, die jahrelang gestöhnt und geklagt haben, daß es keinen richtigen Sommer mehr gibt, daß die liebe Mutter Natur aus bent Geleise gekommen ist und die Jahreszeiten durcheinander panscht, einmal gezeigt, daß sie noch über ausreichenden Sonnenschein gebietet. Die Garbenbündel von Strahlen die sie vom Morgen bis zum Abend unablässig herabscndel und die unsere dünnen Häuserwände zu Glutöfen gemacht haben, fallen nachgerade etwas auf die Nerven. Im Sommer gibt man sich naturgemäß in der Kleidung immer freier, aber doch zumeist nur auf dem Lande, während in der Großstadt sich Dame Gtif-'ttc immer noch zusaininemümint und äußerlich kaum spürbare Erleichterungen gestattet. In diesem Jahre achtel man ihrer nicht; es lösen sich alle Bande frommer Scheu: am Sonntag mittag gingen in Berlin, wie die „Deutsch. Tagesztg." schreibt, uüci Herren der Gesellschaft, ein Arzt und ein Justizrat, Unter'ben Liubeu mit ben Röcken über dem Arm. Unbekümmert schritten sie in Hemdsärmeln einher unb Westen hatten sie überhaupt nicht angelegt. In den Eisenbahnzügeu ist cs noch ungenierter zu* gegangen: in ben Fernzügeii hatten die Reisenden mir das Notdürstigite anbehoUcn und wollten doch umloinmen, weil Plüsch- unb Holzwündc unheimliche Hiyewcllen ausstrahlten. Und man kann sich Der Zeiten nicht entsinnen, wo Die Berliner vor der Hitze aus der Sommerfrische flüchteten unb nach der Hauptstadt frühzeitig heimkehrten. In diesem Jahre hat mancher seinen heim 751 bis 752, Goldstein 804 bis 810, Mainz Hptbf. an 855. Der Hauptbahnhof Frankfurt wird nicht berührt. Die Rückfahrt erfolgt Mainz Hptbf. 1009 abdS., Goldstein 1053 bis 1055, Bockenheim 1104'/, bis 1105, Vilbel Nord 11^4 bis 1132, Nieder-Wöllstadt 1151 bis 1152, Friedberg 1206 bis 1207, Bad-Nauheim 1215 bis 1216, Butzbach 1237 bis 1238, Gießen an 1£5 nachts. Die Sonderzüge führen nur bie 3. Wagenklasse; bie Sonderzugfahxkarten berechtigen nur zur Fahrt in den Sonberzügen. Außerdem fahren am 6. noch Sonberzüge von Oberroben, Hanau, Homburg v. b. H., Limburg, Frankfurt, Offenbach, Westerburg-Siershahn, Bocken- heim, Hofheim, Höchst unb Fulba nach Mainz unb zurück. Van Frankfurt gehen noch einige Vorzüge über Hochheim nach Mainz. „ ** Besondere Gcschäftsformulare mit an- \rt er Zahlkart c werden vom 1. September 1911 ab im Postscheckverkehr cingeführt. Die Neuerung, die einem Wunsche der Geschäftswelt entspricht, bietet den Borteri, daß die einer Rechnung beigefügte Zählkarte dem Empfänger der Sendung zur Hand bleibt, während die Zählkarte gegenwärtig, wo Rechnung und Zählkarte nicht .eulandcr zusammcnhängen, vielfach beiseite gelegt unb ci Irrt oxCnul;'t mird. Die von der Postverwaltung ruf hellblauem Papier hergestcllteii neuen Formulare wer* bcn An den Postscheckämtern Dom 20. August ab zum Preise °01L $2 Pfg- für ie 00 «tüd an die Kontoinhaber vcrabsolgt. Das Bebrucken bes eigentlichen Geschäftssormulars unb die JMuln-una von Vordrucken auf ber Zahlkarte bleiben der Privatindnstrie überlassen. Aus Wunsch der Kontoinhaber besorgen auch die Postscheckämter solche Druckarbeiten gegen Erstattung der Kosten. J ö rtJfÄ0?r?iterl5ei:eilL Nach den bis jetzt " getroffenen Vorbereitungen verspricht das am 13. August L" ; "Ä der Lrebigshohe geplante Gartenfest einen N ." Tülaus zu nehmen. Tragen schon die auf dem Ä!. ^trsten> nichtel ivotben, so das- teilweise keine Schoten, ansetzten. » und Erholung zu gönnen. j. Ober-LaiS, 8. Aug. In den Vorstand der hiesigen Spar- und Darlchnßkafse, e. ®. m. u. H.. wurde an Stelle des außgcfchiedcnen Bürgermeisters Adolf Roth von Glashütten der Karl Bech t II. von hier als Vorstands» Mitglied neu gewählt. () Laubach, 3. Aug. Nach beinahe vierwöchentlichem Aufenthalt im Gasthaus zur „Traube" verliest die J r a n f- surterFericukvlonic heute unser Städtchen Uneber Durch eine von Bürgermeister Ritter veranstaltete Sammlung war eine Summe aufgebracht worden, die es ermöglichte, den Minbcm gestern nachmittag einige vergnügte Stunden All bereiten. Auf dem nahgelegeucn Ramsberg umrden sie mit Kaffee nnb Kuchen bewirtet. Daran schlossen sich Wett- und Jugendspiele, bei denen kleine Geschenke Mir Preisverteilung gelangten. Wie im vergangenen Jahr batte der Lehrer die Bewohner der Stadt für den Abend •u einer Abschiedsseier geladen. Mit gut eingeübtcn Wc- langen und Deklamattoneu erfreuten die Kinder ihre zahlreich anwesenden Freunde, die mit rcidjeni Beifall nicht Chinesische Dreadnoughts. Santiago be Chile, 3. Aug. Die Admrralro-r enofaM, her Regierung, das Angebot der Armstrong Whneworth Co. für den Bau der chinesischen Dreadnou g hts anz-uneh- men. Die Sänne sollen ein Deplacement von 28000 Tomrew und eine Arrnrerung mit 14-zöU.igeu Geschützen erhalten. Markte. se. Frankfurt a.M. V i e h b at- ilt a r kt bericht vom 8. Aug. Auftrieb 40 Rinder, darunter 22 Cetilen, 00 Bullen, 18 Kühe und Färsen, 738 Kalber, 36 Schale, 666 Schweine. ienbeiu; Cs iptrb bei lebhaüem Geschält auoverkault. Preis <ür 100 Pfd. Lebend- Schlacht- Amtlicher Wetterbericht. Oeffentliche Wetterdienststelle Bietzen. Zeller au suchten in petieu a.n oamftiag, oem 5. August 1911^ Trüb, Regenlälle, etwas kühler. 6440-66.00 68.00—65.00 64.00—6640' 64.00—66.00 Müller'sche vadeanstatt. WalIerw arme der Lahn am 4. August: 21* R, Kälber. Feinste Mastkälber . . . ... . Mittlere Man- und beste Saugkälber'. Geringere 'JJtafi- und gute Saugkälber Geringere Sauakälber...... 6 d> a le. Weidemaslschase: Mastlämmer und jüngere Masthammel Schweine. Pollfleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht . ... Polbleischige Schtveme unter 80 kg Lebendgewicht......... PoUüetschige Schweine von 100—120kg Lebendgewicht........ Bollfleischige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht .... ■ . ♦ • fiotbemnr 1 liür IflhAilr — Ausständige in Kairo festen aip Mittwoch nachmtttag einem Versuche, die Straßenbahnen in Vorkehr zu setzen, den heftigsten Widerstand entgegen, »vas zu erbitterten Kümpfen namentlich im Abdasiaviertcl füllte, wo die Polizei mehrere Salven abgab und die Aus- ständigen unbarmherzig mit dem säbel zurücktrieb. Diese antworteten mit einem Steinhagel und iH e D o Idcr- schüssen Zahlreiche Ausständige, sonne mehrere Poll- wurden verwundet, mehrere Straßenbahnwagen SSi-»;. "■«&€ -tont, N QHtm ? M bad J und -«Ä 1 uber N ZN'cht^ ,le>i fenben t0pklurben verwundet, mehrere ^traßenoi soll die hauswirtschaftliche Bildung der Schülerinnen als Tvc\m^ . beschädigt. Der Verkehr wurde eingestellt, kicher Unterrichtszwcig m Bettacht gezogen werden. ' ' ____ !-j—= gewicht Mk. — Der Landwirtschaftskamm cr Ausschuß f ü r O b c rh e s s c n veranstattet auch in diesem Jahre einen gemeinschaftlichen Baum bezug aus den Baumschulen, mit denen die Landwirtschaftskammer vortetlhaste Lieferungsbedingungen vereinbart hat. Die Auswahl und das Plombieren der ausgesuchten Bäume in den Baumschulen erfolgt durch Sachverständige der Landwirtschaft- lammer, so daß für gute Qualität und Sortenechthett des Pflanzenmaterials die denkbar größte Sicherheit geboten. ift. Cs können neben den Hochstämmen auch Halbstämmc, sowie Buschbäume und Pnramiden in den gangbaren Kern- unb Steinobstsorteit bezogen werden. Der Vlusschuß ve- streitet die sämtlichen allgemeinen Kosten des Ankaufs, der Verpackung und des Transports und berechnet den Bestellern die Bäume zum Selbstlostenpreise. Außerdem wird, soweit die vorhandenen Mittel reichen, ein Teil des Ankaufspreises, und zwar bis zu 20 Prozent, nachgelassen werden; der Preisnachlaß kann jedoch bei größeren Bestellungen nie über 50 Mark betragen und nicht Wieder- oerkäusern gewährt werden. Die Sorten, die bei der Vermittelung Berücksichtigung finden, sind in Nr. 23 der Hesst- schon Obst- und Weinbauzeitung angeführt. Um die Baume rechtzeitig und in tadellosen Exemplaren liefern zu können, ist c--' notwendig, die Bestellungen bis spätestens den 15. August mündlich oder schriftlich beim Landwirtschaftskammer- Ausschuß in Gießen zu bewirken. igung dcS Wu’> umlung am 6. AuzÄ iderzutz von hier, Ad Butzbach 617 bis B, 640 biß 702, Nieder. 780 biß 732, Böcker. § 810, Mainz M:. ct wird nicht berührt 1009 abdS., Told'leii! 1105, Vilbel Nord >1 biß 1162. Friedberg w 1215 Vutzbach 12$ Sonderzüge führen nm haarten berechtigen w ißerdem fahren am «. ,au, Homburg v. b. ix Üirg-Siershahn, Bock»' mch Mainz und Lorzüge über hochhe--- ormulare mit an* UW- LW in. ««h d" ich! d°s °« Lt-- sicht g^’eftßn- cher irft einen rech ° Ttzch KiSStz S<: Hft aufidoi^ ll ^en-.1ina Lni^y vermischte». * Geldstücke als Gedenkmünzen. Die deut- scheu Staaten sind jetzt rvicder dabei, Geldstücke als Gedenkmünzen prägen zu lassen Die neuesten Sti^e dre je^t b e Münzstätten verlassen haben, srnd 3 Marhtuckc auf die silberne 5wchzeit des württembergischen Ä'omgspaares, 3 Markstücke auf die -oundertiahrfeicr der Untver,:lat Breslau, von denen für 1 200 (XK) M. = 400000 «tuck Hergestell l sind. Beide Stücke zeigen Doppelkövfe air mau sich bei Vieler tropilchen Vitze n>,t- mitcr ui die Staubwirbel einer Wusle verletzt glaubt. Erst gestern, Mittwoch, nachmittag um 3 Uhr konnte man In der Neuen Baue beobachten, wie eine Anzahl Dieser Herren eine tonte DeB »urger- Iteigco obne nur einen Trovten Wasser .reinigten*. Noch schlimmer- ist es mit den .Ciuzelfahreru". Diese baben l'iber- h a u o t keine ch i e ß k a n n c an Ihrem Starren bangen, sind also förmlich nuf Staubproduktion angeiviesen. hoffentlich tragen diese Zeilen dazu bei, dem Uclcmond al'^itieUeii! -t- Letzte Nachrichten. Ein neues Londoner Dock. London, 4. Juli Tie hiesige Haienbehördc hat beschlossen^ unverzüglich den Bau eines neuen Londoner D ockr in Angriff zu nehmen Es soll allen Damwern, die zur Zeit hier vcrkcdren, uno allen Fahrzeugen, die einmal nach einer fLr. Jahre hinaus gellenden Berechnung die Themse befahren dürften. Raum gewähren Die Kosten werden aut 2 105 000 Pfund geschätzt, die Bauzeit ist auf fünf Jahre veranschlagt. Kreis Wetzlar. Wetzlar, 3. Aug (Fusion Budcrus-Massen.) In der außerordentlichen Gcneralversanrmlung vom 20. Jul» o -J- hatte bekanntlich die Samtlic Buderus ft* dem Diderspruche der Gruppe Wassermann gegen die Fusion mit der Bergwerksgeiell-1 schast Massen angefthloifcn, so daß die Einträge der Berioaltung I nicht die erforderliche Dreiviertelmehrheit erlnelten ^nzwnchcnl ist es dem Vorstände der Buderus'icken Eisenwerke gelungen, die Bedenken Dieter xxunnaftionarc zu bcieingcn. Im ^lnv«uandms mit der FamUie BuderuS wird dal)er eine ncuc Genercttveriamm-1 iung zum 24. August einberufen, in welcher die früheren Anträge der Verwaltung mit der nötigen Mehrheit angenommen werden dürften. Hessen-Nassau. W Wiesbaden, 3. Slug. Der 17 Jahre alte Sohn des Professors Pagenstecher, ein Unterprimaner, der seit! einigen Tagen vermißt wurde, ist auS dem Rheine bei Schierstein als Leiche gelandet worden. ES liegt Selbstmord vor. to. Wiesbaden, 3. Aug. Auf dem Lagerplatz des Bauunternehmers Tröster am Röderbcrg entstand gestern abend auf unbekannte Ursache ein großes Schadenfeuer, das bet der Kitze und den dort lagernden leicht brennbaren Materialien sich rasch ausdehnte und auf bic umliegenden Schuppen und ?^e»-vlätze Übergriff. Die FeuLrweyr hatte (EumefanOt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel, übernimmt bic Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Gießen, 8. August. ~ Lauterbach, 3. Aug. Wie schon in Vorjahren, so ronrbc auch gestern nachmtttag durch den hiesigen evangelischen Kirchengesangvercm unter Leitung des Dirigenten Professor FoermeS in der evangelischen Kirche zu Bad-Salz- schlnf ein Kirchenkonzert veranstaltet, dessen Ertrag zur Tilgung der Bauschuld, die die kleine evangelische Kirchen- gemeinde Salzschlirf aufzubringen Hot, verwendet werden soll. Als Solisten wirtten noch mit: Pfarrer Möbus ans Uben- hatrfen, Konzertmeister Düferdan miß Salzschlirf, Frau Dl. Weisen fee miß Fulda und Organist Rinn er miß Lauterbach. Eß hatten sich eine große "Anzahl Besucher, darunter viele Kurgäste, eingcfunden und die nicht allzu große Kirche vermochte die Anwesenden kaum aufzunehmen. Die von dem Kirchengcsangverein vorgedrachten Chore sowie die Einzel- vorträge der Solisten sanden allgemeine Ancrkemning. Rach dem Kirchenkonzett fand eine Nachfeier der TlitroiiTcnbcn im Hotel Royal zu Bab-Salzfchlirf statt. Kreis Friedberg. L D a d - N a u b e i rn, 3. Aug. Der Nordflügcl unseres neuen Ernpfangsgebäudes rückt feiner Vollendung entgegen. Nachdem seither die Gepäckabserttgung darin untergebracht war, sitid letzt die drei Zimmer, die die Post erhalten hat, vollendet und von ihr in Besitz genommen. Wenn cs auch kein eigentliches Bahnpostamt ist, lvie gewünscht wurde, so ist es doch eine weitgehende B^besserung gegenüber den Müd Briefkasten, die noch in voriger Woche am ^mp angs- gebäude hingen. Jetzt kann die Eisen bah np ost vom Publikum benupt iverden wie die Hauptpost auch, nur daß von ilfr nicht ausgetragen wird. Starkenburg und Rheinhessen. die ganze Nacht mit den Löschardeiten zu tun. Zwei Feuer-1 die Neuooilcr Zeuungsreporier gemackll. I*e llefen dem :vehrteure erlitten Brandwunden int Gesicht und an der Baler der -Braut das xvni» ein und wollten tttuner i» Hand Dcr veruriachte Schaden beträgt 20 000 Mark und I immer wieder wissen, ob nun die Verlobung enoUch Italk | ist teilweise durch Berficheriing gedeckt. gesutiden habe Da wurde es Mr. Force zu bunt, >nw er - - - - »—i.i ielephonicrte seinem Sckuviegcrsolme, entweder er werde ote CanO*wirtfcbaft. IVerlobung jetzt deka . * , I Haupt aufzugeben Nun bclmmtc sich Astor, der bekannt Ter ^aetrofteno in Preuyen Ilich einer der reichsten Manner der V2elt ist, als Bräutigam, zeigt ^u Anfang August, wenn 2 gut, 3 mittel und 4 gering I Die Hochzeit soll schon in den nächsten Wochen stattfinden bedeutet, folgendes Bild: Winterweizen 2,7, Sommerweizen Astor, der 47 Jahre alt, also Jahre älter als seine 3.1. Sinterfpelj 2,4. Win.crroggcn 2,7 «.mmenoggt« 3,2. W« Sommergerste 2/8, Hnfer 3,0, Erbsen 3, , Ackerbohnen 3,7,1 t^Ten Gunsten entschiedenen SckieidungsNagc überrascht Wicken 8,1, Kartoffeln 3,1, Zuckerrüben 3^5, Flachs 2£, ^crmOnfn wird aus eine Milliarde Mark geschätzt. \flcc 3,9, Luzerne 3,9, Rieselwiesen 3A andere Wiesen 3,9. vielen Jaliren gilt die au» Deutschland stammende In den Bemerkungen der „Stattsnscheti Korrespondenz" Familie Astor als maßgebend in der großen Neuyorker ive- lfcißt es u. a. . I sellschaft, die als ,Xnc oberen Vierhundert" bekannt ist Die Trockenheit wurde allmählich, besonders als !i. Warum cS so heiß ist Harmloft Gtrnüttr meuitn, im zweiten Monatsdrittel die Temperatur tropifchc Grade! Die türditrrlufcf Hitze bange nut der gönne *u,ainmen. Umn erreichte, besorgniserregend Obgleich in allen Landesteilen freund Callidomontanus — geschickt gewLdlt« sich zahlreiche Zwitter entluden, bUebett ötHattci"’ ivdfc'cd belle!'" Mau' ube n.i, nur einmal in bet überwiegend wirkungslos. Als ticriiche Schädlinge f0 il0t cr wird matt allerlei entdecken: Marokko' norden sckstvarze Blattläuse, bic geradezu verheerendl rjnf brrnncnbc Frage: Perften? — eine brennende Frage, i.irkten, beinahe in allen Berichten hervorgehoben: au di öi< ».riegsdrvl'ungeu auf dem Balkan' — wieder eine brennende Mäuse treten wieder zahlreich auf, namentlich in Sachsen! Frage: die Peersangclegenhe,t un cngliidm Parlament! noch, und im Rheinland. Die Trockenheit konnte jetzt den Ge» eine brennende Frage' Auf Haiti gebt alles drunter unb brflber. STÄÄ lgÄnnT^» - L ttlSÄ Ä tswirs? SSsr s daß er kaum noch in Frage kommt, denn soweu cr nicht I schon geborgen war, stand cr in Manbeln Beim Mähen l Kleine CogtZchromk. I stellte sich heraus, daß cr durch den Junifrost geschädigt AuS E lberfcl d meldet man: Der Führer eines mit nckei^ war, da jid) verhältnismäßig viele taube Aehren fanden, ^rsonen besetzten Automobils verlor bei rasender Fahre, Weizen und fftoggen sollen, was bic trockene Witterung an ouj abschüssiger Strafe die Gcivalt über das Fadrzeug. itele*. Menge schädigte, an Güte durch sie ersetzt erhalten haben, rannte «gen einen Baum unb wurde vottvSndig zertrurnmott. Stroberflcbmffe fotlen in ben roemgen Prälkn, in bencnki nr $cr on lourbc «eiltet, btei fdtroet unb eine •Beriditc Dorliegcn, unergiebig fein. Uebcr «pelz liegen leicht »erlegt. .. , nid)i befonbcrc Nachrichten vor Sun SDmmergetreibc ist 3n8e ip» i «wnrde cw atme ml chee St u b ent» e t, l'krfte in bet Reife weilest m,rgefd)htten^ In »Kien X uS, b>e »°d. ©egenben ift fic fogar fdion ge|*nittcn. aud) ba« übrige PunpiilKr sianbclitanmict unb bic Ü^cib Sommerkorn ist, ausgenommen den spät bestellten t . c r un ioc r f i t ä t Durdi ?I u 4i n ciben ganzer seiber Reise nahe. Leider ist viel bei der Gluthitze und t>cr 11 r n Q u wertvollen Werken schwer schädigte. Das Trockenheit notreif. Die Ä'örnererträge sind bei Leipziger Ami>>blalt" bringt diese Verhaftung in völliger Ent- , abgesehen von Gerste, in vielen stklluug der Tatsachen in Zuiammenbang rnll Den Diebstählen von • ' Tic Stroh- «üd>ern auS der königlichen Bibliotdck in Berlin, demgegenüber- ‘ * - legt d,e Leipziger Nrimmaloolizei den grSßteu Wnt aus btt . I Feststellung^ das; der Verhaftete mit de» Ducherdiebstäblen nubt nichüet worden, so daß teilweise keine Schoten achetzten.I^"^dnarttatt''Arük^ausw^ng^Bclw?^ totaben, Winterraps und Winlerrübfen wurden gut eingebracht und Nachforschungen in Sachen der Büchereidiebstahlc eintustelle». werden etwas mehr als den Normalertrag bringen Flachs yei bcm Qin 16 F„„j m Charlotten bürg nbaehalieneiu soll der Ungunst dcr Witterung nickst lange mehr lüiber- ß 0 r lt b ( u m e n t a g ImD nach Abzug aller Unkosten 25900 Mark' stehen können Ziemlich a l l g c m e t n n n ü « ft i fl lauten cinfleronimen. Ter Benag soll zu Beihilfen für Badekuren der die Nachrichten über Hackfrüchte, bei denen allerdings Veteranen Berwendung finden. die Hoffnung auf Besserung nicht ganz ausgegeben toicb. ^er Gemeinderat in Stuttgart hat wegen an ha l- Marloffcht und Zuckerrüben fangen an, welk zu werden. t e n b c r ih? a j | c r n o t befchlosfeu, die ^pringbrminen aller >tartoffclu sollen gesund sein, aber zu wenig Kuollenansatz abzustellen und das Spritzen in den Gärten und. haben Zuckerrüben leiden furchtbar unter schwarzen kc u h § feii , u untersagen. Blattläusen Ganz trostlos sind die b i c dj al) r t - Senin Rügen) wird gemeldet: Bei einem Boots-, gen Futter verhält n,sse Ztlec, Luzerne und Wiesen n . Q ,, • 9^ bcr hiefigen Lantmugsbrückc stürzten zwei lassen einen zweiten Schnitt iaum erhofseii Hier und oaL2Qmen unb f, u Postbeamter ins Meer Alle sind er*1 ist bcr Futtermangel schon jetzt fühlbar iLtellenweisc findet ietzt bereits Trockcnsütterung statt und sck)on jetzt müssen die Heuvorräte für den Winter angegriffen werden. Um von vornherein auch nach außen hin zu zeigen, daß! der Verein sich auch mtt den übriaen hiesigem Militär- Vereinen auf einen gitten kameradschaftlichen Fuß stellen! will, hat er deren Vorstände sowie das Lfftzierkorps nebst den Unteroffizieren und Mannschaften des Regiments ein- (Kloben Nach den Vorbereitungen, die actrofsen worden sind, darf angenommen werden, daß das Fest einen schonen! Verlauf nehmen wird. Es sind die Schicßstande zum Preis- sckneßen mit Zimmersmtzcti eingerichtet und wertvolle Preise gestiftet und angeschafft worden Auch die Jugend kommt ,u ihrem Recht: bic ganz ttleinen durch Kinderfpielc, bei vbenen Fähnchen, Bretzeln, Forstmeister und Würstchen als nntltommem-r Lohn winkt lind die Großen, denen Gelegen- beit gegeben wirb, im Tanze sich zu drehen. Die Musik wirb von Mitgliedern des Vereins gestellt Am Bormittagc findet im Wimergartcn des Cafe Amcnd ein musikalischer Frühschoppen statt, bei dem die Bereinsabzeichen aus- gegeben werden sollen. •• Obst- und Gern üsever wcrtungSkurse. Der LandwirttchastSkamnier-AuSschuß für Oberhesicn wird in der nächsten Zeit durch Cbftbaulchrcr Wiesner in Lang-Dönk vom 15.—17. August unb in TrciS a. d. Lda. vom 22. bit 24. August Obst- unb Gernüseoerwertungßkursc ab halten. KreiS Schotten. n. S ch 0 kte n , 3. Aug. Wahrend des abgdaufavn Ferieu I monats Juli war das nahe gelegene Lehrer heim Söget* 1| berg nickir mir vollständig besetzt, es konnten sogar eine ganze Äeiie von Amneldungen feine Berücksichtigung imben. Bon den Lrhobingsukbenden weilte eine ganze Anzahl zum wiederholten Male aus Dem Heim, ein Beweis, daß der Aufenthalt allen berechtigten Anforderungen entspricht, die an einen Luftkurort {(stellt werden. Alö gauz besonders wohltuend wurde eS enw Uiiden, daß die vor einigen Jahren erbaute Wasserleitung ckbft bei bcr größten Trockenheit bieseS Sommers ganz vorzügliches Quellwasser spendete Es bfrritc immer noch zu wenig bekannt ein, daß auf dem Heim am Altenburg-köpf auch Nicktlebrer ebmhi Aufnahme finden, und cs bietet sich gerade letzt, während >tr ferienlosen Monate August und September vorzüglich Ge- cgenbeii, in Dan reizend gelegenen Plätzchen mit seiner idyllischen Ruhe und seiner mächtigen Umgebung Lustkuraufenchalt zu nehmen unb „! 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Rechn. 104 158.63 schulden . 55 000.— , Darlehen geg. „ Unerhobene Schuldscheine 53 918.07 und voraus- v Hypotheken . 92 104.80 bezahlte „ Kaufschillinge 45 182.94 Zinsen . . 2 807.11 „ Zessionen . 40 951.17 ,, Lombard- , Zinsenreste u. Konto . . 142 100.— Stückzinsen . 8 493.06 u Ausstehende Provisionen „ Reingewinn. 5 024.93 und Kosten . 47.90 514 595.96 514 595.96 Die Zahl der Genossen betrug Ende des Vorjahres . 109 Zugang im Laufe des Geschäftsjahres...... 6 115 Abgang im Laufe des Geschäftsjahres...... 12 Stand zu Anfang des neuen Geschäftsjahres . , . 103 Lollar, den 30. Juni 1911. Der Vorstand: 4860 NieS. Streuber. Wagner. Philosophenwald Empfehle meine Lokalitäten für Ausflüge und Vergnügungen Angenehmer Aufenthalt im schattigen Wald. Täglich guten SoRte, Tee, LchMick, frische Milch, saure Milch, Kuchen und ßeböi Dienstag und Freitag frische Waffeln wozu freundlichst einladct 3578 F. 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