Nr. 29 (ßcricbßjaal n empfiehlt (ustichifsahrt. Üemi ivird genielbet: Tnt$ Äcsaml bcckämpfenbe Seuchen nortommen, das; dafür aber andere in den uiiuin i ....... u-w.«Fh.>ifpn hin Iran’. Vcrimicbtcs. in großer Auswahl M- 156-* n-Binden Psg., 3 M 2 Ml. Binden, Tt?b. 1 Mk. Sinben 45, 60, 90 Psg. Aron, Gießen, ettenchaus. is; "er Sxlicricv Bard eines beiterbeschassung vielfach schwierig war. Ter im engsten Zusammenhänge mit Produktion und Handel stehende Geld - und Krcditvcrkehr, sowie der Börsen- bandel mit kolonialen Wertpapieren haben im Berichtsjahre eine lebhafte Steigerung erfahren. Neben den Ansprüchen des rein kaufmännischen Kreditverkehrs ist das Bedürfnis nach Personal- unb Melioralionskredit für Pflanzer und Farmer, namentlich in Südwestasrika, Ostafrika und Samoa, immer stärker hervorgetreten. In Südwestafrika machten sich auch Bestrebungen geltend, den langsristigen Hypothekenkredit sowohl auf städtische wie auf ländliche Grundstücke zu organisieren. Abgesehen von^der weiteren Entwicklung des genossenschaftlichen Kreditwesens in Süd- Lrfcheint ti-Nch mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gketzeiur Zamillendlätter" werden dem Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da? ' Kreisblatt für bem Kreis Siehe»" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich jroeimaL als überwunden betrachtet werden. Im einzelnen ist bezüglich der Produktion die im allgemeinen recht zufriedenstellende Lage der Einoeborenen - L a n d - wirtschaft und die steigende Bedeutung der Plantagenwirlfchart in Kamerun und Ostasrika, aber auch in den Südseebesitzungen hervorzuhebcn. In den afrikanischen Schutzgebieten hat bie Plantagenwirtschaft in der Hauptsache die bisherige Produkiions- einrichtung beibehaltcn. Auch in der Südsee hat die Kokospalme immer noch die ausschlaggebende Bedeutung, jedoch widmet sich die Plantagcnwirtschast dort neuerdings auch anderen Pflanzungen. Dazu kommt die infolge des PhoSvhatabbaues gesteigerte industrielle Bedeutung einzelner Südiccinseln. In der Farmwirtschatt von Südwestasrika ist die Wollschafzucht in erhöhtem Maße betrieben worden. Tie Kleinsiedlungen in Südwestasrika haben wirtschaftliche Erfolge auszuweisen, und in Ostafrika haben die bäuerlichen Siedlungen int Innern durch Wegzug ungeeigneter und Zuzug besserer Elemente eine Kräftigung erfahren. Ein besonders erfreuliches Ergebnis des Berichtsjahres ilt eS, daß der infolge der Eisenbahnbauten befürchtete Mangel an Arbeitern für alle Zweige der Produktion im großen und ganzen nicht cingetretcn ist, wenn auch in Kamerun und in Südwestasrika, fiter namentlich bei der Farmwirtschaft, die Ar- hank. vc ute M. in: ichtig i Kinder nach Paris, 2. Febr. Aus L e nt a r t i n hat mit sieben Mitreisenden au E'.ndeckers einen Iün'miuutenslng unternommen, v ociuidit der acht Reisenden mit dem Essenz- und Oelvorrat betrug 520 kg. Tie hierbei erzielte Geschwindigkeit wird am 70 Kilo' meter in der Stunde geschätzt. greitag, 3. gebruar 19U Rotationsdruck und Verlag der Drühl'schen UniverfnätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. eo'b°L $u^fl i Februar, . Boolsdau^. Iran-Emnlsion mommen und fast los sind. |t27 al-Drogerie m, Schulstrasse. klärte, /et wolle hinter niemand im Wunsche dre ^andes Verteidigung sicherzustellen, zuruckbletben. .Lebhafter Bm- all! Lärm'aus der äußersten Linken) Ter Mtntst.crprai^ deut erinnerte daran, das; Petroleum, der Kafseezoll und >er Preis des Salzes für bestimmte Zwecke ermäßigt worden 'ei' und betonte, die Regierung müsse das Gleichgewicht res Bndaets aufrechterhalten und aus dieser Grundlage tut die Sicherheit des Landes sorgen. Er, erinnerte an die zur Förderung der Fischzucht getrogenen Maßnahmen und an die Ermäßigung der Gebühren sur die Anfuhr von Rindvieh aus Arntyr^a und dem Lomaltland. Man mus e und werde die Be^billtgungspolitik fortsetzen, soweit sie mit dem Budgets in Einklang zu bringen fei. (Wieder- 50lt Sc? «bgeorine'k ® o r e l [ i unb andere saugen vor in den Wortlaut des Antrages Canepa die Worte „die Sarnmcr hat Vertrauen zu dem Werke der Regierung auf- -unedmeiu Tic Aussprache über dr.scn Zusa^antrag wurde schließ ich mit der Zustimmung des Ministerpräsidenten aus die morgige Tagesordnung gesetzt. Die Sitzung wurde ge- lh; titrteiett»- Redaktion, Expedition und Druckerei: Sckul- straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion:^^II2.Lel.-Adi.:AnzelgerGießcn. bereitet. , Die Organisation der Verwaltungwurde tu (cklcn Schutzgebieten ausgedehnt, in Neu-Guinea auch der Sitz des Gouv rnc- ments verlegt. In Ostafrika wurden anstelle der Kommunal ctats — unter Beibehaltung solcher für Tanga und Daressalam — SelbstbcwirtschastungSsonds für Bezirke geschaffen, emc EinriM- tung, die sich bis jetzt bewährt hat. In Südwestasrika sind die ersten Gcmcindesttbstv. rwaltungen ins Leben getreten. Eine bedeutende Steigerung der Verwaltungst^attg- keit machte sich in allen Schutzgebieten bemerkbar, zum ^.etl in Erfüllung der im vorstehenden ermähnten allgemeinen Verwaltungsausgaben, zum Teil durch gesteigerte Tätigkeit und neue Ausgaben aut wirtschaftspolitischem Gebiete. Die allgemein günstige w i r t s ch a f t l i ch e L a g e der ^-chutz- gcbictc wurde wesentlich mit durch die auisteigende XhomunEtur des Weltmarktes bedingt. Dies gilt für alle tropischen Schutzgebiete mit beträchtlicher Ausfuhrproduktion, während in sLüd- westafrika hauptsächlich die Zuversicht in die Erlsaltung des Land friedens und günstige Witterungsverhältnisse die Konsolidierung und Ausdehnung der für die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schutzgebietes ausschlaggebenden Farmmirtschaft begünstigten. Die Viehbestockung hat beträchtlich zugenommcn, ebenso die Feld- und Gartenwirtschaft. Der Tiamantenbau bot in örtlicher Begrenzung belebend auch auf die allgemein' wirtschaftliche Lage eingewirkt. In allen afrikanischen Schutzgebieten ist aber die günstige wirtt schasckiche Lage int Berichtsjahre zum guten Teile auch durch die Eiseiibafir.bauten bedingt geroefen, welche Menschen ins Land brachten. In der Südsee körnten die Nachwirkungen der Taifune cingeleitet. Während der Erpreßzng Paris-Mailand am Donnerstag das S i m p l o n - T n n n e l passierte, losten sich Eisenblöcke von der Tunnelvecke ab und zerstör t e n die Decken von zwei Waggons. Menschen miirben nicht DCrI^n heftiges Unwetter herrscht an der spanischen Mittcl- meerküste. Zahlreiche Iischerbarken sind untergegangen. Bisher smd etwa 20 Personen nmgekommen. Wie ails Sapmito oemelbct wird, soll der K o h l e u d a in p f e r Leva nt o" gesui'. kcn sein, wobei 22 Mann den Tod gefunden hätten. Zwei andere Dampfer sollen f ch w e r e Beschädigungen erlitien haben. . . ' In Stockholm wurde der Direktor .'oicrtitcbt beim: Verlassen eines Stras.cnhahnwagens von einem Bcgl.it er durch einen Revolver schuß schwer verletzt. Auch der Angreifer brachte sich einen Revolverschu» bei. Beide st a r b c n im Hospital. Ein bet dem Angreifer vorgesundener Patz lautet aus den Namen Erik Falk. Bei llebun-en, die tm Golf von cspezta mit o r- p e d o g e s ch o s s e n vorgenornmen wurden, ging c nes der Geschosse vorzeitig los. Drei Unteroffiziere wurden getötet / zwei weitere Personen anscheinend leicht v rleist. Gin von der Station S ch e r i n f a (Gouvernement Podolski abgegangener Wagenzug von 20 Waggons blieb infolge vor?S ch n e e w e h e n st e ck e n. Es drohte eine Kessel- erplosion Die Feuerung der Maschine wurde eingestellt. Tas Zugpersonal ist teilweise umgekommen. Z w e i M a s ch i n i st e n s i n d e r f r o r e n. Drei Schaffnern sind Hände und Füße abgefroren. Nach einem Privattelegramm aus Nairobi wurde Georg Gr eh, der Bruder des englischen Ministers des Aeufseren, auf der Jagd von einem Löwen vom Pferde gerissen und durch Bise schwer verwundet. Er befindet sich jetzt aus dem Wege der Besserung. Der Postzug Valencia — Barcelona ist zwischen . Oropeia und Torreb.anca entgleist. Einzelheiten fehlen. Es heißt, es seien Personen verunglückt. Eiserne 'M entarten trofsen habe. Y Iu Breslau ist in der Nacht das aus Bohlen bestehende Bollwerk am r^reruser an der Lorenzgasse in- folge von Unterspülung eingestürzt. Um .-Uhr morgens stürzte die Seitenwand der Kammgarnspinnerei von "Schöller mit einem daran angebauten eisernen Kran zusammen. Die Unterspülung greift weiter um sich, so daß noch weitere Einstürze zu erwarten sind. Es wird her Versuch gemacht, durch Versenken vvn Sandsäcken die Gefahr zu beseitigen. . Der Untersuchungsrichter ordnete eine lirafrednhdx' unter* ! suckning gegen den Grafen E h c i f e u l - P r a s l' n in Pari; an, weil dicfcr einem Juwelier ein Perlenhalsband im Wett von 90 000 I-ranks äbfcktwiiidelte und dafür vollkommen w e r t I o , c B i l d c r f ü r c ch t e Van-Dpcks, Franz Hals und Rubens gegeom hatte. Auch gegen die bei Ixt Vermittlung des Geschäftes behilflich gewesenen Personen »wurde das Untcrsuchmigsverfahrcn * Eine Kartoffel-Idee im Weinland. Die „Blume der Barmherzigicit", die ucrgaiigciien Sommer von Stuttgart mis über Mainz nach allen Richtungen ihren Siegeszug antrat und eine Menge Geldes für wohltätige Zwecke zusammenbrachte, hat sich auch in der Pfalz heimisch gemacht, dabei aber einen der Pfälzer Eigenart mehr entsprechenden derb-knorrigen, bezw „knolligen" Eharakler an genommen, genauer: sie hat sich in eilte „Kartoffel der Barmherzigkeit" verwandelt. Ter Karnevalveio n in Neustadt a d. §. kündigt eben für den 4. Februar einen >iuider,- Maskenball für Erwachsene an, zu dem nur Zutritt hat, wer „mindestens drei Grumbeere" an der Kasse abgibt, gleichviel, ob Narr oder Närrin. Nach dem Motto „Je mehr, l je lieber" sind der Wohltätigkeit nach oben hin keine Grenzen gesetzt; wer einen Zentner tragen kann, bringt ihn ebenfal.s an, die ganze Kartoffeleinnahme aber soll einem gemeinnützigen Zweck dienen. Wer seine drei Kartoffeln vergißt oder gar feine zusammenbringt, weil am Weinstock leine wachsen, der fiat 50 Pfg Strafe zu zahlen. Der ,.Grnm beere Tag" findet allgemeinen Anf ang und kann vielleicht Iden rheinischen Fasching noch besruchten. Mainz tarne etwa der „Spargel der Barmherzigkeit" in Frage, auch der Mombacher Salat gäbe eine hübsche, wenn auch etwas urn- scmgreichc Kasseneinnahme. Kleine Tagerchroni^ InBreslau hat sich der Mörder des vor langer Zeit bei ^G l e i w i tz erschossenen ausgesundenen Amtsrichters S i e b e der Polizei gestellt. Ter Täter ist ein Artist, der bei einer Wilddieberei von Siebe überrascht worden ist. Ergibt an, Siebe habe aus ihn geschossen, aber nicht getroffen, woraus er einen Schuß abgegeben unb Siebe tödlich geschlossen.__________,___—------------—-------— | Die ru!Me Duma und di- Belämpfuno. d-r pcft- ^Petersburg, 1. Febr. In der heutigen Abendsitzung der Duma erklärte der Finanzmiuister im Namen i bei Regierung auf eine Anfrage, baß m Harbin bi ; ; selben Maßnahmen zur Belämpsung der P e st migewanbt wurden die im Nov. auf ver S.-atwu Maud.chunia getronen feien und innerhalb sechs Wochen zu einem vollständigen Aufhören der Erkranlungen ge uhrt Hutten Nach Wicht berühmter Spezialisten tonne d:e Wmcnsckast eine anderen Maßregeln als die bereits von der chinelischen Bahn angewandten empfehlen. em g.inst ges Ergebnis müsse angesehen werden, daß tn Chardin von den Europäern bisher nur diejenigen erkrankt )«en, bie sich bei Bekämpfung der Pest widmeten. Der Haupt herb der Evibemie sei bas E h i n e, e n v i e r t e l FubZiad^an, bas von Chardin durch Kordons abge)perrt sei. Die Be- kämpfting der Seuche auch aus chinesischem Gebiet sei für die Russischen Behörden, aus politischen und technischen Gründen umnöglich. T i e Ch i n e) e uv erb r e t t e t e n das Gerücht, bie Pest 1 ei von Jtuj ) en m die Mandschurei eingeschleppt morden, damit das Land veröde und dann von den Runen in Besitz genommen werden könne. >Das Bestehen vieler Pestherde ans dem chinesischen Gebet und die ganze Lebensweise der Chinesen machten es den russischen Behörden einfach unmöglich, die Berantworllichke.t sur die, Le-1 kämpfung der Leuche auf chinesischem Gebiet zu über», nehmen Gegen eine B e r s ch l e p p u n g d er Pc st i n d a s «eich durch die Eisenbahn seien a'le Mahregttn getrosten. Alle aus Charbin au-geführ.en Waren wurd.n d s.n'iz^ert, die Svrinamausselle würden nur nai) sorgfältigster 2.es- infeto^n »riterbejötbcrt, di- Post g-h- durch bie Hönde eines Arztes und werde notigental.s desmsiziert. Nach Lr s^pbe des Finanzrninisters drückte die Duma den Wunsch nach einer baldigen wisjenschajllich-n Untersnchnng der Pest- epidemie aus. . »■iS? nrroixuian-ii huiiul.|luuhn .... . .. . canA fehlen oder weiiigstens wett weniger verbreitet sind. Der Landfrieden wurde im Bettchtsiahre, abgcichcn von Zweites Blatt Ibh Jahrgang Siehener Anzeiger General-Anzeiger für «Vberhefsen iuf "-N.W? " Öttbtu. F.C. Wiesbaden, 31. Jan. Ein intcr , fanteS Urteil. Ter Verband deutfchtt Sektkellcrei.'n, eingetragener Verband mit dein Sitz in Wiesbaden, Geschäftsstelle Mainz, halte ncgcit den Kaufmann Johann Boller in Hochheim a.M. wegen eines Anspruches aus dein Gesetz gegen den uiuoul.'vni Wettbewerb Klage erhoben. Der Beklagte betreibt in Hockär.nin eine Ohstkelterei und ftcllt O b st - Schaumweine her. >>n Anzeigen und Drucksachen bezeichnet der Beklagte seinen L bst ^efiauur mein als „Boller-Sekt": nur an unlcrgeordneti n Stellen unro eriuofint, daß „Bolbr-Sck!" Obst seil ist. Ture" die B.z-ickmung, durch die Att der Flaschenausstattiiiig und semtt Annindignngcn verstoße der Beklagte gegen das Wcinges.h. a.er '.Inmnlt des Beklagten bcsttitl. daß sich sein ttttent einer Unlantcrkeit i'Dulbta gnnacht h;.bc. Sie könne ihm um deswillen nicht vorgeworicn werden, weil es bisher an jeher gesetzlichen i e 11ii 111 on des Wortes .,5 cf r' gefehlt habe, noch fehle und die Frage nodi als zweifelhaft bezeichnet werden muhe, ob das Wort „Sekt" lediglich für Trau ntoetn oder auch tut ,|: fchaumwein verwendet werden dürfe. Tas Gericht rote5 die Klage kostenfällig ab. i)te vTrnronnuuM »«. Je ikebrs wesens hat große Fortschritte gemacht, insbesondere durch die zur Aussuhrnng gelangen- Dcn Eifenbahnbauten. Vollendet wurden mt Bericht^ahre rn Bahnstrecken Mombo-Buiko in Tstasrika und -seehcim-Kal - sontcin in Südwestafrika, ivälirend die Aussufirung der Bahn strecken Morogoro—Tabora in Ostasrika, ^uala— Manengiiba und Tiiala—Edca in Kamerun sowie Lome—Alakpame m ^ogo wei teren angemessenen Fortgang nahm Neu be^nmn wurden die Bafinbautcn Buiko-Mosckn m Ostasrika unb W ’ gl manshoop in Südwestafrika. Im Avril 1910 wurde schließlich noch der Umbau der eng'pungeii Lime Karibik—Wmdfint die Kavspur in Angriff gcitommcn. .. ,hin. overwiegeno nuniwi. wuu,i-j '-.-4. j Mit dem 1. Avril 1910 ilt die ^tavihalm in ifl-> Cig njsse. Es ist zu bcrncksickstigen, datz zwar geWluhc imb’ südwestasrikanischen Landesfiskus ubergegangcn. -öS gab vi hekänivsende Seiten voriommen, daß dasur aber andere in den! 0 Moaiichkeit die Strecke Swakopmund— Iakalswater .^011116 ^ropäischcn Kulturstaaten verheerend wirkende KAnkh«ten vielfach son dern Turckigangsverkehr zu entlasten und ihn aus die strecke can; fehlen ober wenigstens wett weniger ucrbTcitct sino. Lwatovrnund-Usakas-Kari'oib zu verweisen. Der Landfrieden wurde ,rn Bettchtsiahre, abgesehen von - V tOmmt noch die gerade irn Benchtsiahre besonder^ cinigcm Unruhen und Strafcrpeditwnen in Kamerun und Neil- Tätigkeit für den Ausbau des Wegenetzes und die Cnt- Sm, nicht geftört. In den noch schwebenden Greiizregulierungs. ^tz^aiigicir mr unb T e l e g r av den wesen s. Der fragen wurden einige Fortschritte gemacht: auch -ecschifsahttsvettehr hat glcichsalls manche Verbesserungen aus- mcssungs- unb sonstigen Landvermessungsarbcitcn smd erheblich I ^^isen auch für die Südseebesitzungen, wenn dort auu, noch ^Äorm^oliti! der Verwaltung hat in Ost- nicht^lle^Wünsche bef«edigt^sind.^ hat. erfreuliche cirilia, Subwestafrika, Togo und Samoa d« Befriedigung. der ^ttschritte gemacht, wozu 111 erster Linie bte^allgemein gunmge «'.ebiete sorgsam gewahrt und das Vettrauensverl-altuiS zwischen Entwicklung beitrug. Besonders hcrvor.Ziiheven ist und der Verwaltung verbessere Namentlich wirts^^ ^ntwickluiig der Besteuerung der Cnige orenen in Südwestafrika fiat sich auf der Grundlage der Erngchoieneii- h^sonders bei der Umwandliing von s-tcucraibett in Geldsnuci n-rorbmmq das Verhältnis der weißen und farbigen -f/vollerung des Berichtsjahres ___________ _______ ____ _ Die £ebensmittelteuerung unb Me itolicnifAe Kammer. ist b'ic Befriedigung beziehungsweise . Uitterwern.ng bin $ 2 ?yebr. In ber Kammer bauert bie seit dem Eingeborenen nock nicht abgeschlossen Ueber die 1^ ^linuar cingesxtztc Aussprache über, deu von Canepa Eing eb orenen-Bevo lker un g enthält der Etat,stt che-.nt g^bren Mitgliedern der äußersten Linken cingc eine zusarnmensafscnde Aufstellung, deren,^^^rlagen allerdings ,7 Antrag fort' Der Antrag lau.et' K'saSÄ a— werden kann. . Maßnahmen zu treffen, durch welche sofort und dauernd die Die weiße Bevölkern ng ist in allen ^.^^^oten zu ;• b ~ • p Verteuerung der Nahrungsmittel, sehends gewachsen, wobei allerdings m ^n afrikanischen Kott $ heisch, Fische unb Zucker, beseitigt werde. iiieu au di die Eisenbahn Unternehmungen mit ihrem Zuzug ton 9R tu i ft er antwortete auf ben ^intoets' ber eo8ta- ÄSÄÄ »Ä in Togo und Ostasrika, bas Vordringen des Islams Sorge G'eS®es"ngWl,r' - t bei a 10/, — - - —---M^T^^^^^estchri^filbcndie'Pemühimgcn, diesen Kreditbedürmissen zu Die deutschen 5chutzaebiete in Aftna und der I entsvrechen, noch zu keinem Ergebnis geführt. 1Q0QI10 I Dagegen hat sich im Berichtsjahre die Kapitalinvestition in dUvfee den Schutzgebieten durch Gründung za h l re ich er llnt er Die von allen Freund«i unserer Kolonien Mit Span-snehrnungen, die allerdings zum größten zede nai bem ge erwartete amtliche Denkschrift des Reich 6-K o --1 winiiverluißenden Tiamantcnabbau widmeten, ,hc rfAimenm2BirT’finbl schott h^te^Ui bei^Stanb I ^qesmÄe^ich der Ä» n-chs'ch-nd°s «u» bem Berichtsteil d-s Werkes ÄÄ’JÄÄ («Wif 1909 w Tu LMU W mantcnirlbct »on »cbnüunu, rodiic enj .SautM)uf'O E|-tafri(a auch cuglud.cs Kapiwl in größerem .7 grüße »Öffnungen zu setzen und ilM nicht zum Zins. Lgspunti für gruudstitztiche Äenderungen "N'-"r İl°nmlp°-nil ... machen Die allgemeinen sozialen und wirtschaftlichen Bci> hiltnsttt unserer Schutzgebiete zu verbessern und bie Ansätze zu Amiden Fortschritten auf allen diesen Gebieten gleichmäßig, mhig und stetig zu entwickeln, wird nach wie vor die Aufgabe der Ziolonuilverwaltiuig^ ,em. V^ter-ungs-Verhältnisse waren in allm Schutzgebitten, wenn auch nicht überall gleick'. ^unsttg, W dock) überwiegend normal. Gleiches gilt für bier^'-'ttmdheus Meteorologische Beobachtungen der Station Siehe». Febr. 1911 50-52 85—88 39-40 82-84 80-81 34-35 28-30 66—71 50.00-52.09 64.00-66.00 48.50-50.00 62.00—64.00 50.00—52.00 62.00-65.00 50.50—52.00 Laden Bahnhofstr. 65 Fernsprecher 367 ft Amtliche MülllmchgMn der AM Gießt» XX Bau- und Nuhholz-Verkauf aus den 13 Eichenstämme, 40—50 cm Durchm., 14,58 Fstm. 5 30—39 Ctm. 0 V ff Holz // ff 1.10 ff ff n Durchm. — 1,46 Fstm. 241 Weißtannen-Derbstangen ff n If Fichten-Derbstangen und Klaffe 856 nicht statt- 860 Giessener Fleischhalle Walltorstraßc 32 Walltorstraßc 32 1696) so n „ /, . ..über 800 „ „ 0.90 „ 1.06 Im Gaswerk findet nur Verkauf von über 5 Zentner statt, 3,11 3,06 33,62 2,06 0,27 w ir 40—49 30—39 20—29 14—19 40—49 30—39 25—29 20—24 13—19 NuhkokS Mk. 125 8 48 78 116 154 5 Buchenstämme, 40—49 220 Elchenstämme, 12—30 47 Eichen-Derbstangen 5 Eschen-Derbstangen 114 Elchen-Spalicrpfosten, 74 Weißtannenst., 13—25 Fstm. u ir ir Fstm. a Ctm. u ff 2 17 77 35 279 2,2 cm Durchm. 0 Stämme, V 1! ir — 16,17 ----- 66,70 — 77,25 — 71,76 = 49,34 Stämme, u tf Mir. lang Durchm., 15,13 21,96 I Regenu Schnee Bed. Himmel Bew. - 2CCCCCQ 'SSSCCC0L GCCCGCCCGCCCC Alten-Buseck, den 2. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. Körber. Schweine. Vollfleischige Schiveine von 80 -100 kg Lebendgewicht Vollfleischige Schineine unter 80 kg Lebendgewicht ■ . Vollfleischige Schweine von 100—120kg Lebendgewicht ! ollfledcl)tqe Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht = 9,43 — 34,20 = 8,69 ----- 10,67 Sortiment Hattenrod, den 1. Februar 1911. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Nock. Kälber« feinste Mastkälber Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . Schate. Stallmastschase: Mastlämnler und jüngere Mastbammel . . . ältere Maslbanunel, gut genährte junge Schale und geringere Mastläinnu r....... Madig genährte Hammel unb Schafe (Merzschafe)-. ............ . fc. Wiesbaden, 2. Febr. Heu- und Strohmarkt Angefahren waren 12 Wagen Heu und Stroh. Man notierte* Heu 6.40-7.20 Mk., Stroh (Richtstroh) 4.80-5.40 Mk. J Frachtmarkt. Haier 16.00—16.40 Mk. Alles für 100 Kilo. empfiehlt ihr Prima Maststeisch per Pfd. 70 Pfg prima Rindswurst per Pfd. 80 Pfg " * V V --- AM, r Gebote sind nach Sortimenten getrennt mit entsprechender Aufschrift bis zum 10. d. MtS., nachmittags 2 Uhr, an Großh. Bürgermeisterei einzureichcn, wo alsdann die Eröffnung stattftndet. 857 Daß Kiefernholz lagert im Distrikt Hangelstein an der Straße Alten-Buseck—Daubringen. Alten-Buseck, den 2. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. Körber Nutzholz-Versteigerung. Freitag den 10. Februar l. I. werden in dem hiesigen Gemeindewald im Distrikt 10 Eichenhardt: 21 Eichen-Siämme mit 33,88 Fitm., vorzüglich für Schreiner geeignet, 14'/, Rm. Eichen- ^chen-Rutzholz. Fm Distrikt 2: 79 Nadelholzstaugen mit 33,45 Fstm. Im Distrikt 8: 127 Nadelholzstaugen mit 24,77 Fstm., 127 Stangen 1. Kl., 150 Stangen 2. Kl., 192 Stangen 3. SIL öffentlich meistbietend versteigert. Der Anfang beginnt des morgens um 10'/, Uhr im Distrikt 10 am Eichenstammholz. Frankenbach, am 31. Januar 1911. [D1/, Der Bürgermeister: Schneider. 1.20 1.15 ff " Wagner- Märtte. se.Frankfurt a.M. Vi e h h oi-M a rkt b e ri cht vom 2. Febr. Auftrieb: 79 Rinder, darunter 24 Ochsen, 55 Kühe und Färsen, 751 Kälber, 234 Schafe, 1473 Schweine. Marktverlauf: Kälber lebhaft, ausverkauft, Schafe ruhig, ausoerkaust, Schweine gedrückt und hinterläßt ** Eingesandt. Gießen, 1. Febttrar. Die Verwalterstelle der neuen Irrenanstalt bei Gießen soll auf 1. April b. Js. besetzt werden, und man prüft zurzeit die Frage: Wie besetzt man diese Stelle am zweckmäßigsten, mit einem mittleren Finanz- oder mit einem mittleren Banbeamten. Der Schreiber dieser Zeilen, der, wie nebenbei bemerkt sein mag, keiner der beiden Kategorien angehört, ist der Ueberzeugung, daß bei Besetzung dieser Stelle dem B a u - Beamten ganz entschieden der Vorzug zu geben ist, wenn von der Regierung das zurzeit bestehende Sparsamkeitsprinzip wirklich und in allen Teilen durchgeführt werden soll. Ern Votteil für den Staat durch die Besetzung der Stelle Nrit einem Techniker würde insofern entstehen, als der ganze Geschäftsbetrieb bezüglich der Veranschlagung und Ausführung' von Unterhaltungsarbeilen in dem Institut ein wesentlich einfacherer wird und zwar dadurch, daß das Hochbauamt, welches bei jeder, auch der geringsten baulichen Herstellung herangezogen werden muß, und mit welchem oft längere Korrespondenzen, telephonische und perfönliche Unterredungen seitens der Instituts-- Berwaltung erforderlich sind, ganz ausgeschaltet werden würde. Hierzu tommt noch der Umstand, daß das Hochbauamt zu weit von der Anstalt abliegt und ein BaubÄrmter des Hochbauamts, der mit der Ausführung der Unterhaltungsarbeiten betraut würde, wohl die meiste Zeit auf den Hin- und Rückwegen zubringen müßte, insbesondere, weil manche Unterhaltungsarbeiten eine öftere Anwesenheit des Baubeamten notwendig machen. Auf die Vorteile hier im Einzelnen einzugehen, dürfte zu weit führen. Man wird allerdings von der Gegenseite einwenden, ein Baubeamter sei doch keil» Rechnnngs- oder Verwaltungsbeamter. Hierauf kann erwidert toerben, daß sich der Baubeamte durch jahrelange Tätigkeit auf einem Hochbauamte mit dem Verwaltungs- und Rechnungswesen derart vertraut machen kann, daß er für eilte Jnstitutsverwalter- stelle, tote die hier in Frage stehende, als wohl geeignet gelten; kann. Es mag hier noch angeführt sein, daß in Hessen bereits Holz-Versteigerung. Dienstag den 7. Februar soll im Alten-Bufecker Gemeindewald nachstehendes Bau- unb Nutzholz versteigert werden: Die Gebote sind nach Holzart, getrennt zu halten, da eine Zusammenrechnung findet, unb der Kaufpreis ist pro Fstm. anzugeben. Die Offerten sind schriftlich und verschlossen mit passender Aufschrift zu versehen und bis Donnerstag den 9. Februar 1911, mittags l1/., Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Hattenrod einzureichen. Die Eröffnung findet an demselben Tage nachmittags 2 Uhr, im hiesigen Rathaus statt, wozu die Interessenten eingeladen sind. W V Kiefern: auf Submission Waldungen der Gemeinde Hattenrod Fichten: zwei solcher technischen Verwalter an Irrenanstalten an gestellt snrd und zwar in Heppenheim und Alzey; diese technischen Ver-- roalter sollen sich bestens bewährt haben. Würde die Gr. Regierung in obigem Sinne verfahren, so würde sie damit ein neues nicht mrs^inbares Glied schmieden an die Kette „Vereinfachung der Staatsverwaltung". s. Holz-Submission. i Aus den Waldungen der Gemeinde Alten-Buseck soll nachstehendes Stammholz auf dem SubrnissionZivege verkauft werden: [Drucksachen aller Art liefert In jeder gewünschten Ausstattung preiswert die 6i.oo-65.go I BrühPsche Universitäts-Druckerei. Schulstr 7 Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Ovvenrod. In der Zeit vom Mittwoch, bett 8. bis einschließlich DtenStaa den 14. Februar öö. Fs. liegen auf dem Amtszimmer Großh. Bütget- melsteret Oppenrod das Hanvtgcldausgleichungsverzeichuis zur Emiicht der ^Beteiligten offen. ß’A Einwendungen hiergegen sind bei Meidung des Ausschlusses innerhalb der oben angegebenen Offenlegungsfrist bei Grohhcr». Bürgermeisterei Ovvenrod schriftlich einzureichen und zu begründen. Pianos Flügel Harmoniums Ständiges Lager von 150 bis 200 Instrumenten Vertretung von : : fxrofrian - Steinwes Xachfl., JTbach : : Schiedmayer & Söhne, Hand, Kömhildt nsw. Annahme gebrauchter Instrumente. Günstige Zahlungsbedingungen bei Raten. Höchster Bar-Rabatt Garantie 10 Jahre. Vermietungen: 2 bis 10 Mark pro Monat (180 Stimmungen, Reparaturen. Franko-Lieferung. August Förster in Giessen nnd Lieb. V?“ , v*.. vuu uuci a ovniner nun, die meisten hiesigen Kohlenhändler verabfolgen Gaskokö auch in Mengen unter 5 Zentner §um Preise von Mk. 1.10 für Stück- und Mk. 1.25 tur Nunkoks pro Zentner. Für Anfuhr an das Haus werden 10 Pfg. für den Zentner berechnet. Für Abnehmer außerhalb der Gemarkung Gießen ermäßigen sich die Preise außerdem um den Betrag der Oktroi- Rückvergütung von 4 Ptg. für den Zentner. ßw/i Der Konsum steigt! Sä rßn (Schutzmarke Rettungsring) steigt fortgesetzt, weil Emmal versucht hat wegen seines vorzüglichen reinen unb feinen Geschmacks und Aromas sowie wegen feiner gesundheitlichen Eigenschaften schätzt. ^op^ukaffee, den Äerz-, Nieren-, Nerven- und Stoffwechselkranke sowie Wmfeit im&ebentti# trinken dürfen Das beste Abendgetränk, da er keine Schlaf- loffakeit verursacht. Wird m allen besseren Lotels und CaftS auf Wunsch serviert. Überall zu haben Gaskoks. Vom 1. Februar 1911 ab kostet 1 Ztr.Lb Gaswerk: bei Abnahme von mindestens nun n •ccrc:cmrcSu»,. 399 Fichten-Derbstangen 20,09 , Zusanimenkunft im Distrikt Eichbusch vormittags 9 Uhr. Höchste Temperatur am 1. bis 2. Februar — + 2,5*0. Siiebviqite , • 1. , 2. , = — 1,4 *0, Niederschlag: 0,4 mm. Kursus. Die „9?cuc Berliner Zuscbneide-Akademie" bat ssch entschlossen, die Damen von Gießen und Umgegend mit den $ot; ziigcn ihres Snstems bekannt zu machen, und ist es für jede Dame lohnend, dem Kursus im Hotel Einhorn beizuwohnen (Siehe Inserat.» volzvcrstcigcrung. Donnerstag, den 1>. Februar 1911, vormittags 9Vs Ubr in den Distrikten Zollstockswäldchen, Rcnnig, Hainchen, Lerchensang und Hochwarte (24, 27, 32, 33, 50 «. 51) Forstwartci Gießen I, Förster Brück, Rödgen. 164 (Sieben, derbstangen mit 16,67 Fm.. 29 Fichtenderbstangen mit 1,01 Fm., 8 Rni. Eichennutzknüvvel, 125,5 Rm. Buchenscheitholz, 63.4 Rm. Eichen^ scheitbolz, 4 Rm. Kiefernscheilholz, 47 Rm. Buchenknüppelholz, 131 Rm. Eichenknüpvelbolz, 1,2 Rm. Aspenknüpvelholz, 17 Rm. Fichtenknüpvelholz, 12 Rm. Kiefernknüppelholz, 22,8 Rm. Buchenstockholz, 35,4 Rm. Eichenstockholz, 21,2 Rm. Fichtenstockbolz, 16L Rm. Kiesernstockbolz, 1720 Wellen Buchenreisig, L20 Wellen Eichcnreisia, 60 Wellen Fichtenreisig, 410 Wellen Kiesernreisig. Zusammenkunft ist auf der Straße nach Annerod, am Babn- wärtcrbaus.__________________________________________ Bs/> Holzvcrsteigcruna Montag den 6. Februar 1911, vormittags 9>/3 Ubr, in den Distrikten Hölle, Wcißebcrg, Haicnbecke, Salz' lache und Wechsel (Abt. 64, 65, 66, 68, 69, 70, 74 u. 103a) Forstwartci Gießen III, Forstwart Geisel, Gießen. 2156 Fichtenderbstangen mit 65,30 Festm., 4806Fichtcnreisstangen m. 75,05 Festm., 1225 Fichtenbohnenstangen mit 1,14 Festm., 65 Rm. Kiesernknüvpelholz, 5 Rm. Fichtenknüppelholz, 1 Rm. .(liefern- knüppelreisig, 28,6 Rm. Kiefernstockholz, 3 Rm. Fichtenstockholl 50 Wellen Eichenreistg, 490 Wellen Kiefernreisig, 20 Wellen Fichten- reisig. (ß’V, Die Zusammenkunft ist auf der Sicher Straße an der Kreuzung mit der Wannschneise. Stadt. Wohnungsnachwcis Gießen, Asterweg 9. Es sind zu vermieten: 1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 1 Wohnung von 7 Zimmern. 1 Wohnung von 6 Zimmern, 1 Wohnung von 5 Zimmern und 2 Kammern, 8 Wohnungen von 5 Zimmern, 1 Wohnung von 4—5 Zimmern, 6 Wohnungen von 4 Zimmern, 1 Wohnung von 3—4 Zimmern, d Wohnungen von 3 Zimmern, 3 Wohnungen LyIon,eriL X Zimmer und Kammer, 8 möbl. Zimmer, 1 dreistöck. Lagerhaus mit Pferdesiall und Heuboden, 1 Laden mit 2Schauicnstern, 2 Zimmern und Lagerraum, 2 Werkstätten, Stallung, scheuer und Lagerräume. Zu niictcn gesucht: 35 Wohnungen von 2—10 Zimmern. Bs/i ^Städtischer ^Srbeitsnachiheis giessen Asterweg 9. ES können eingestellt werden: s. bei hiesigen Arbeitgebern: 2 ^"dreher, 2 jüngere Schlosser, 1 Schuhmacher, 2 HauS» burschen, 1 Hausdiener, 3 Hausmädchen. Lehrlinge: 1 Kaufmann. 1 Schlosser. Gast und TchallkwirtschaftSperional: 2 Kllchenmädchen, 2 Zimmermädchen. . Auswärtigen Arbeitgebern: i X Huf- u. Wagenschmied, 1 Buchbinder, - ^!?^^^ustllche Knechte, 3 Dtenstmädchen. Gatt und Schankwirtschaftsversonal: 1 jüngerer Kellner, Ztmmermadchen, 2 Küchenmädchen. Es suchen Arbeit: 1 1 Schneider, 1 Bäcker, 1 Feuerschmied, 1 Schmied, b Schlosser, Installateure, 1 Former, 2 Buchbinder, 2 Sattler und ^apezlerer, 3 Schreiner, 1 Küfer, 1 Zimmermann, 3 Anstreicher u. Weißbinder, 3 Schuhmacher, 2 Heizer u. Maschinisten, 1 Zigarrenmacher, 1 Obstbaumwärter, 4 Fuhrknechte u. Fahr- ourschen, 1 Friseur, 1 Schweinemeister, 14 Taglübncr, 4 Haus- butschen, 2 Schreiber, 1 Kassierer und Schreiber, 2 Bureaudiener, 1 ^^antenhousdiener, 1 Stütze, 6 Putz- u. Laufsrauen, 1 Waschfrau, 3 Büglerinnen. Gatt und Schankwirtschaftsversonal: 1 Küchenchef, drei Kellner, 4 Lohn- und Aushklfskeüner. (Bs/i Grösstes Glück mässiger Verdau- e ung! Eltvlllei- O . I ■ regelt dieselbe u. wird oimonsbrot ... , . , , daulich auch Magen- u- Darmleidenden empfohlen. £)2o' —eZujTiabejnjnealleniDelikatesse^^andlnuffe^^^e2| Temperatur der Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtiakeit Wiitd- richtung o tC "c Grad der Bewölkung in Zehntel der sichtb. ßimmelsfL Wetter Preis für 100 Pfd Lebeitd- Schlack)!-. 2. 2” 759,0 1.6 4,9 94 W 4 10 gewicht 2. 9“ 755,0 1,7 4,6 90 W 2 10 Mk. Mk. 58—62 96—109 53-57 90-97 3. 7« 752,7 2,7 4,4 79 N 4 5 Stückkoks 6 Ztr. Mk. 1.10 36 „ „ 1.05 200 „ „ 1.— 400 „ „ 0.95 9 Kiefern-Stämrne 30—39 Ctm. Dchm. — 4,79 25 1! ff 25—29 ff e —= 10,54 81 M n 20—24 ff ff === 29,27 155 w • 13—19 ff „ — 36,15 4 Fichten- ir 30—39 ff v = 7,91 83 ff ■ 12—27 ff i, = 16,30 Beachten Sie bitte meine Schauienster Nur so lange Vorrat! Nnr so lange Vorrat Verkaufstage biete Beispiele der aussergewöhnlichen Vorteile, die ich während dieser Nachstehend Paneelbrett Haus-Apotheke 5 Rollen 95 pfa 3 Stück färb. 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Februar, nachmittags 21/2 Uhr, auf dem neuen Friedhöfe statt. 850 £ M. W> M ■ W v K' U W M MK .. ------------ —- -