®*ivrr|n-Vlwi| eiÖ||nel bl« (fcipung tun n 01 «Brr (WpI beontriMl., flk bl# BeMmvIiiiig *•' töOOO vif. m>'ii- Vi ht lmne hui nur ble 'Hmnihigfl In brr 0. minlllinn uni liiilln bnr« nrlirllt. ;\.li linbe nut ctfliiri tmh Id) do- Dllein ">'limb.to Im 'plenum bdjnubellt lueibe, unb b.ifl l)"bu ich auch fleiflll Erste Kammer. »1 B. D n r m fl n b t, 24 Mörz. Die crfle Kammer brr tiaiibflflnbc ist beule au Ihre» Plenar- ,lbn V?m ?JkJ!e"ünlMl|dp‘nQf)m»n Plav: AatsmtnMer Dr Ewald, Minister u. vombergf, W. flldlr 4)r. y)eifer, (oAllfOfldl Au Uhl oll '' Inin II n / i'4>0 000 1)1 «tt an! bi# 'llfrii- bfllinhbrt|d)Üf|r 4lirflrfi,uii in eil < - n 0- li« lj. ni • h Vo. |iln lllril |p rnüil inriiH «ibn un* Puborl ri|l Oiil I i n*ib' i dbfl#,ibfof|ni iiim man foiinir darnach iixch aarni 1)1 kbi-fi'lp'ii, i"i ii'1) bl' c.iiiuoliui#n auf bcii i ' n "ittplfabii in mOallrii lulhiiru Vluch Irnbiim onl inrlp " fpor>#">'- • .-Ihdunmiilluiifl. nb" <0 huf bubet nicht (chavii'it-nl)afi um Die UfmnNirnNtbn mttfii, ferigeflchri «‘erben, auch iv#mt bet ".'.uti'niee nichl ne | tut beit ivotben itäre Wenn ein ItülnnMloegmi iple Vedebvur tenii iile.benbern lobt, (o muh Nti doch B >eitfen ( ,,reuen. F n I . u |l e in DI e .t) e n b # r g i|l in det lot ne. I er 1^1 Hill uu b.u eine cetrenlichs Onlmldlim« oenummen. Wir ivetben duld Mhin fommen buh wir Aoioniaidichns« Ui" idm nenhibUikM wiiiett b.inen iUuiiirlich mtifsen ble Ororotieiung- nulle bitnn un(h5reit. Sloalbl.rirttlr v. Vinbrnulh: (Botibrrnrnr v. PI • d) • n b e t g i,i ein flsitziaer vir bei ter lum rinn lull lab.-lboflev .'IdbtnfeH i’r lll und' ein Hlrtillger B#- et (in w'iilinba Uten nicht b*KliWbL bei* n ble Vien in bitt tut ll.ln’i (Vlielll l|l Io wirb ihm b.ifl (chn . rlich ,v in VOtumif gemacht neiden fönnen. Os 111 mich f ul Ich bn, e. beit weiten llntfi; nebmuimei* Ieinblich geneiiubeihcbt. Or prüft nur. >'•' <• U ’• um li.br ie unb am fnubi'iiv UnleriiebmuniKn >'-"ibrli «bei nicm \'lii.li blei# WorlLlii wild Ichwrrlich au lobe In (ein. VI(in Vrbrbonv ( “-h V Gin mit nur yaidwras not malet ÄnlrllliifiiA mJ|v(l"lli'lei iileUliamg.'nl'nemlincier (Velin teil,) soV«e dnlrheii, bnh mir um iveinn bei Olelch.il >41.""' brs Vmilei» m.'he .•in|il'-l-hi.uihum imcii, hnh r» iinJ ul'" m-t.l .111 Wnlnlnl leim. Jen n leinen '|«l)nnl. illru ueillnf. nb. n VI bg. ru'luci hui ... MieuN ,,r**\* Ii.i) .ui b. u V-'.""' b. i.iiu tupehru h i(ndil (’"»>'b;' Vriietfr I An h.-i M. niiullll.m bni . .. "Ur"bi mit nlhullmm. n Hb. । iMuiii'i inriir b. »'Ircheni-.-rg im ’l'l n.im «ebinhl. A-h Habe ni.hu «rlrilit. VIuhciIj.ilu des taufe- n’iiibe man b.ifl e I r » b . M n e I f • r • I nennen. (Ilnrubt rechts.) vizepr.lsibem 8 d) u I U rügt bleien Vluflbtiid. nrgmiiien lurrben. . . Ving, i ' W'ifliier (flonf): Biidineni In b#r ^inge bei Nach iiri.V'iiium bnfl Gchledsuvrlchl Auniinllen her Ber.nrh# enlhlilrhru ii.ii, fuiiii nniii gegen bl» Nolonlawerwaitung keinen «atwuts •• l"1" ''ihn Tüll) (inp.) 11# IlmmanbliinQ her hrellrtbilgm VI" h'lfniiiiuafi i|l in eine fünfMl»l|P bfllDlIft. l-"h uldil na.1i Ms" ' huh BllHnf.ll Drrt'ifirrii l|l, bmhnu niil uHe ftalle eilten RIldiAim Illi heu iVlofue hin iimfllr । ie Älnliml.ilUrimulliinn sollte i imi- Iillmluii.u uadi dem m/u|ler iin|er#i Handelsfinninetii flil nie Iln Ionien ine Ueben rillen uitimlalrfrftflr U, Uliibriinlfh füllr Niben »l'iei au luenhi. "> au Uhl ilolliieinmnnliii'illeu < I" lnl'tili'. »nbuiiaeii Müllen Wh müillld)(l in-11)1 nh#in hiinill bl# Venle In ■ eull'blnuh uldil ll)1 (Mell, n.-. I Irren in- ^lsHHallUtM bei üHllfldmi eiten hm brli'l'lil 11,ii Auneiiimiiiien. 11# vtadiAOil Mahnadiuen bei Hkiilriunn merhen hia Illr.l|llfie|n1)l in heil «oll,ulen nicht eischitiißin ist ich" v.iiie urthtDi.in loprbrn. Bel o I ii I für - n in n n teilt Bei lil)lei ||oU#t 'li')> L- • t ■ h r i (. r i (Heilt! I mH. buh bk «iniiuil||l'ni mH h in winl, Ine bi'Imibnr hem Vkrhhlliiie Amildim hfli Bllni'A'"’ u-ih heil' 'Mniini-i iirinenl. uldil fertig gewmd.n III. '• "ii-'i tuhb Im Bleiiiim Ihm hm Be|pi<.1)1111« al'grl'Hrii G0ilvßr,ieIi' 1 ul | i|l an iue(eiib, „ , . . . , < 711|he. (ff I « ♦ I ü r ’l/ r ii . II I 11 • n wirb griirf)llllul * 1 1 Kai.......1' 1 ....... - ' .......1 Tienoiag. IV. IIöc (Sawnialer ittachtriigßeial, JUrii^töipii ■ b.lftnrn IttelcheelleichaHnamt, l/leichainu, fllelue Vhil» ) dilub • Uyi Der flnlrng wirb enge n 0in m e n Belm Otat fiir S ii d w » (t " I t l t a spricht 11'0 ^nubinnim (Bp ) geilen ble " ch t» i > - i i u n n. Die bubet geübt» Biml» - " " bafl ...“Jm.Ä J öffentliche «oi.il 0"|'. mi'.i' vtibwben d e 'U'1 ."dl Me rui.'i'.lll.ivn Hl» " Am Aulrtene h#l f *» • 0 • 1101 •«» . H v «f I a - iifluac mich eine dtllle uberfll -u|>anz in 4 eui|(f)lfllW ae|chu||eu loeiven. , ... „ . •lmOfllefrel.il' J . II vlnbrniiln VBWslsi aus leine üf|hlfl#u fluflfllhrunrten A" bic(»t ftrngv, 4 hell.’i (tüitu# 1 je. i'h'iitierneut balle ble (Venrbmlnmitl •’* h,illru D/.id'A.ili# ni.fu'l.i nd elntulübten -Fl» hmnlen Itw,Haupt uid I i'et|iH)ien, da llu >uß te.l l lelti« elnlrbi». Houplvoranlchlog tfir 1011 ein Buerfi nimmt nrr • mi rhi..- i,r m’n i-.'H' i'i iilH, «i'«i AU ü tbfld)- A 11 t (1 # HAU bas yi)orl unb leih mit, bah '" whionA I)I«। wrnim-. um b.u fkinen Brirap (.Iber, «Iß bi 'nifbr um bk pu Atpirllr L.il. brr ,\tflfle UNO er Irnil'1, 'Will ">i"» ble Bwrilr jtaimiirr brn 6)rlinden brfl Viiiöldniflr11 AUiHmmrn ttrttbt. 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IHörj (OH !Rdlnllmtebni(t imb Bering her Bt itht'lchen UnioerHidifl • Btub- unb ^(tlnbtrntfliel IM, Vangs. üMeh»««* der nlfflfinelnen Viel... .. . namehllhb fludi lub In' bn tvlih l Iii.ibiim <1.1» D U <•'intbabnni 00 i|i im Vluflldmu Ito's brionl moibfii, b. il bi iHroiuim "' liuierrii M lall' ii hi I" inigflnji c- n Vrilüiliii i> n l-lkil, M(l Idxm di ),ie in >la 11II I-Iifiriiummni I , I« tvüibe auch i I- irlh l|nuiilirr zwei eiio» tmr" u Ixibrn j ■ r bamil bk Skonti'N < -« i’anb fl nii'h librr b# In bei C rilrii gornmer Lerrlcheub Stimmung otknikd (eien vii'ib Gdiwarze vHps'siiibi (Betilr.)t Iprl.ÖI Ül'rr Vl.i.im. । Anlhmg. bklbl adsr Im siftzsinsN. wie immer, ivtnA uiu'dltflnblid). Vilm 11 Vhuhifl (Vlnll.) l'is lliechlflt'.>"''ht|»in Uihh htii.il »In Mi«-1 |ni)ien wie re hei hei tttachi'tiA"linna llugrldihmeii molNn i|i .. 1.1)011"t Uif.in lullte den <".■|rii|d)nfkn ""( >",(#" (Mehlrtr Beri|iiii|llgiiin)eit (ir»"'t)i#n In Vinbettachi hei M'"lu|i< ble Ihnen da du ich bei ll)irn grofcvil V.i||#tum ,(II#U •rWld)|#n. Tie VeTirer sind In Cllnlilfa la gklieNi wie in brr Heimat. Äür die llnlertHlngung der ollen flnlcnlolbeumien, hie brnnhen iine KNhiI au IW(idte ndr.inen haben, lull mügiichlt aeloiiit »'#'den Ali beilwnhle bcrellfl mit andern Vlemlrrn. Das (MouUdiivmeill brolilldillgt noch In bleiern ?nhre beAlihwcll# eine W li 0 b e b • n ii n n her Nup111 # n # r oorAunehmrn. 'nkv BeAltf - llnb au- mi.i'U In Wiifllirf-t nenominen, weitere lolneit. Ten ViiiibeflDcrbiinreii liehe Ich IretmMIdi nenenüb. r. Lvhe her ("unD. i ueur in Url.tiiD ging rx.lte er mit hem V.inbr?verl".nbe eine Be' beifidnhlge lebt ffehtild^nriluünI ^er Vll.mfdi b#r Witnebkr n#hl nd'fi neiwslenlchnltlicher Crgonlfoflou, nicht n.ul» einem vh>b.'ii. firhilliilillnf. TI# Gllenlwbnlorlk Innen nn.h WI.'nlldifeH Mrnb- 0(.(ri.l weiden VIbei mir müNei, Im Vinns befiaften. b<.1. dis V'n Atnfinin unb Vfninrllfnllnn aus bell Bhimibnien her Mnloiile ne- b .'1'011 r V# sann lehr leicht noch mehr lein als wir glauben U'lan braucht bcliiegen noch lange nicht von phaiiid|il|d:rm lln|liin zu sprechen SÜ ' Bidhm-iu «ras d. (M ö r b, gen v. ^liHb, eröffnfll dts Sitinng 101/, ilbi unb tulbmel Aucrfl b.n, verstorLeuen JJ/llg.l u, Hr - ic iiri id>l0Pi äIit>cHI i B CLl ü o ii r a b l . einen fnnfll Vlojb’ nd, wobei mllgdrUl wirb, hnh b«-3 Brd|lb(um am Wrnbf des veiewigleu einen Mioiia nlcberlegni (k|i afl vaufl ehrt d«s Anoenkii bea Herflorbencn durch vri-eben Don hm chwtt. Vlad) Vlctnnnigobe einiger c-inldii(e teilt der Vichiven mit, bah aln Mkrt.rier bea gruiibbe.i eitdsn AdtlS ^rbr. v Vai - b o I b - Uuillai'i (inuriblt luorbm Hl j rt Ästtgei..' 1) te wird ein geführt und leistet den ueifnifunnJiiidhia uorgchi,il "iidi v itr Da« band tritt dann in bk Beratung unb VlbfUmmung (Md), fllot lr Beder (prtchl auiiM.I sein. Ar > ii'"k li,iiime l . oll t) der C H‘iiüqbullfr il 1, i , faiiti " bel' Higm, bah ro sich in dem uom Worwbit ' omr .mkiieii fiel.lei nicht um -lllfli ,11'0'1)1" I "Uhl , soll >111 boh h" iOi ' 1 Ilchr likb ' I d) I, ft fl n 3 b # ii ü 11 e ii b ohne n I " I i'' «j l i '1, 1 " ')/ i I l i " u il b ' trogen '"eine, ." > ' rille l)uli,r Vilm ISr^bernrr (Rentr.): Tr. Vlrnibl h.n n.iU'ii den CMuinei m »r P. Mechendera Mii goi" oiin 'iit'lie vimylih (WH.ihi. ibus oudt i.m einen B.w. fl kilnr au hi lugen. Wenn ü, Vheut l '«'J' '' «L ich blei klu i Millkr iD.-nm-r u eie .m t f Boill f bifl freii i n »iechenl'e.a ei., ml. klmn - .lu.wu.ihu.i unen 11 r bk c - gehnien#ii. Wir Imbm hur gröfti# A'ltel- ik "" ein. m ।•.bh "ehauhliinn d" Uli. -. Im.ei.eu, i"Ult bei.....'dl U’k lul l'J«b' rbn# d.ifl tijflcm v. Dkdienlrig bullen wir nicht bafl bouiig- Vll'u, ’I r. Sliekuiniiii l'J/.iH ): Qi genügt uidii, bah ble Btnutagen Udi intlvitkeln VIul fo ui ml ea na, und bafl l|l ein Ukl au Inunminee, tuet »kdienbira der (Anliuldluna frindeinlik N'.-.elkt. Irniikl) Der »tebtilt weilt bann darauf bin, haft ein l-emm raariibri Beurteile', I.ei MluHl'Ii bk ll. .«schlilk nu« der ilffn(inbnn.ine1ii|dNifl H>' nldM, t"te ble N'uger iig einschödte, l1' Mlllioi'di, ob" wie i," VIu libn t <■ lllinljlll, i > M l Honen, sondern in Vil|. rihbfrit übe. 1 ft Mi Hl., nr u , Mufich I h v. Mimouen beiioiim will den Wenn l)kr 1 in j iiialrbl'i imrlkge, |.» werde sich all" ein Plus von web' (llu i-r.-I Mllliaum über di., DiUii ung bet Dleglerung "(leLen Bezltglich i.ei Hinge i.rr Beamt.uLe(ollmiti) uxir bk eilnng l’e^ ^n"l ivlann auf tikmilllnuiiu rin , J mn unqflAUlnflf »""i 100 Mort lür die I ril,f|r itrteii Brawl il bl i AU : <00 'i/aif 1O' l)"lt fn uom a ii ort n fcaub gegm neun hm mut abgrl.bnt i".""eu unb kl rund) halle (Ich b" Vlgflltbuft Nicht lurjirt ihm der Ai Ulte AU hr|d dlllgrii Wud) Vhifldit dea vluflschullefl tvflre r «bei in die ein Aabre lefji luohl m.)gll! nut tlllolge iiug i 'i 'i-inI'">f•.(i 1 füt Hilft, fOllbrtll •IflrtlOfollci.k v vlnhcfliiHi. i ei nimm" nein >>. lüsdisuberg liot (ich hm eifrig für Me Blon|fliun eilig,(#Pt Man fuiin «» Io n(ch, lagen, drch er nm sitls tflngelmi "lenfulmik flUfl Ci|t(1|iH" machen ivlll. Vida, idiiun.4#.''l|'(.|t'.bl (Meuli.) wrl|1 auf bld Brbeuluiig der IWdllmieii bin Vllifl. Tr. Panichs (Willi): Vhidi Idi halte in" Lhlleiu DlrUieuii.'ia liir ueifehlt 1 er ®üu- brriieur Ixil einem Hnlsrnehmse gsgsnliver eifldrl, ri Imme fein# iiibi.fi tla Im Vuiioe Ile Mattis i<> "mb nur B.riie, J .n l|l fein IflndpuuN. unb bafl 1(1 oudi gor nicht »adie hr« üluul'eiueurfl. VIbg ' । ?cuiler (Wulf): i\..men mögen tue !tn|.-b#u OOrfl#fomineii km, nwUflrlen " aber die i'legieiung Im llk.tti. v.i» m bk fr."'l't|">k' 1(1)11'1*1 en V"ynfl auf bie ' uh In ung der hinmiii< nli" v id. odglelch bafl Bul'lifiim Hill leblmll dafiii lllUtr|ll#il, a.lie gell.Hl weiden muh. bumll die Ullülll' v peiuloiioiien endlich rin rfnd- linden 1 n lNi.chki Im Boubsril "U.iit t'egriihtn wii le, du.."»f,.'ili'l,e /in.' muh euhli.i) hei.infl ans der «ol.mlel ' ri Dl-bnei |ul>" V'e|dnü,rhe. buh ein tüchtiger 'l'emuiei beim Vll'ichied nicht bru »l 'tetitel #'■ h.iiieu li.ilie, (freiIn teil > Vfiin A" and. im nruMn «"W"1 . , b » b o u r cvm neue grüff, äiaas. dkl" IH.iiaillell Uh.>|,.- freih-rfrll.l Tei Dlebuii Im bei I RÖrbeiuug b.u Buhnl'iiuea. n * .ijiipliiipp, und bk BullAd und du einen Wlobe-Itotler angestsNi bat. Nb«. Dr. Vfrninn (Wnfl.)l spricht über die tieiforgii'm e6emnllger flolünlolbeamkn aus (Mvuiib Ibn» 8lvHDrr(ornuiipfl(.fr*lnee. Velber werde rfl blcfen Vnilen anbei ordentlich Idnver aewocht, bei irgend einer Beh.uhr ONA» fonimeii. Xet Dlehner (ordert einen franbelflfiidibei|l.1iihmen in. Darrslalaam und bemängelt di# dortigen luuft,n ei In acht Auch ble flbgu. Wiuilili# unb Hei' - iikinn kannten nl.blfl anliihren, roofl argen noi B. rlmlleii he« Dnei i.riirfl Dtecheubeig Id richt Taf, er nur ein" kMiHlniiln"' uloblleiuiig warnt, h.is Hl nicht nur l.i» lttscht. landein fein# 01 lldll. Teil' ' la.iislrtietar (lud teil'« Beldjiveiben ö"gtfuaimrn - baa 1(1 bafl Iffnticheldende. ©inntelcfrclör v. Vlnbenulft: •uMflltfllrile VInklagen gegen heu (floiiberneur lind nicht nm u-drocht "’mben, VI|I(1> ich halte G llii em Ukibkuli des Ulminn neun, bah rr hu IpeAlsllru ftnü Dor #Inn leicht inniitsn stabile riiug g.-nmrni hat tolrfll ti folihen g it fu.ibkrkn Hnlrriieh imiiigeii i|l her ttioiiveinent illfl hiudeillch sutgegengslrstsu, im Gegenteil. _____ bk Befreiung her flfiifanlldien Echokn Vom fonfefpönenen floh. Notwendig kl eine (üeNilllgii ug# (iir ble Weg Qa Verricht in Cflflfrlta loldicr vehi er mangel, boh Man sogar Honen Hebnschuft br.idik Vlllrrhllltic mhll'1 " i.abei iai'tttf bl" lurilrn, bah auch füt die '"Imlbfiililiiuini i,H Mllll.iUsn (inlgripciilirl wn i>. u mlistteu, "lfl danii'l-' »Iknu l-n ''Hid'lmh flul brn (iiohrn Unlrtklihb MschtN 1"'» > 'Ilm if.-.iBltllfi I"« Hebe, (dmijifl 1.11111) H'- illruin niid und in 'N VHeliieiii'iiijilfl l)l"weli#. In h'iurik fl, null rs bnd) "1.1)1 gut Iti, all AU t"l ""I i.if Im- I 1 hl|,i). .1.1 bunn "mi (-01 ooit m/nif Meltrülieifchnii "in "•1 1101111(1) "Ijnllni, a!.i du-1 Budget |i1)"N (I'ninili Ium, nut' kl"'" ' li. . । |t bei bru VI uiliiilijrii Im .nniuni Verwettbrn ,on l'l" *ii'" m i|| in-, »leimet b.nmil Irl", hall r* |id) bei dr" lHklili.ilni.il Ilia . Iilrn UrIfiI (Ihn .'000 W/Illh)llrii |)elii I 'I"il> rill' Miitiu" i'r fuiiiii- uachweikn, >-"h die '.ldlinufl " l'l Weglrnimi in in" Irübd'li iah'en Illi ailflriu inen d" L I.flhhfi ll nn In.llid) "Hi ' fmiirii, a(a ble b" "1. iii.H't» >1 ill. (|ie»itnu ' -ie leillfl'1 rkl)t idrilbillig gebe ober i l> .'eine, bnh l'ir flkginuu i,'fl (ie brn Vtuflflkh1r3|i>ube Idmf, um 1 lli n >' uiiiiUmr au ri ballrii ’.ll .-fl in biein /!• /,l«l)ii Hti *," lug«", mill (Id) bn Nrdner lllr Ine VI ।"tuHfl der I-mliinrii 'dlilibrn l(l-)ini(l i-oibiballrn Bezhaltch lif Ahiji#, "l> IltH .......... 11(1 oilfl Jlfuilllliril (|< II.I || II lU-irr, b<(|rrilll(i gegen i n V'mnii|d)lii(i "nn 11 i WiilloiieiL Oü|d)llrfir Xl I" Vkiiho kl nun "li" I nr. 72 sanftes Mail (61 Jahrgang d »rfchetnt fdglich mit Kuflnnbmi b#fl eonntaflt. ▲ kL ▲ ▲▲ A H» ** * /L * Q)iC|)Cnci zinjnyvi 6eneral=2ln,(tiger für @bcrl)c||cn Wesen wäre. Das hätte nur geschehen können, wenn aus bcr Sparkasse, Ausgleichs fvttds genannt, etwa eine Million Mark disponibel gewesen wäre. Eine Teuerungszulage hätte nicht nur die unteren, sondern auch die übrigen Beamten treuen müssen und dazu reichten zurzeit die Mittel nicht aus. Auch die Eisen- bahnüberschslsse würben wieder zurückgehen und dann bliebe nichts übrig, als eine weitere Steuererhöhung. Der Redner bespricht dann noch Steuerverhältnisse in anderen Staaten und ersucht zum Schluß das Haus, der Regierungsvorlage zuzustimmen. LandgerichrSprüsident Dr. Hangen führt aus, daß nach reiner Ansicht die niederen Beamten nicht so unter der Teuerung zu leidet-, härten, wie die akademisch gebildeten Beamten; diese hätten viel eher Anspruch auf eine Teuerungszulage. Er hasse, daß man in dieser Frage kein Stückwerk schassen und, wenn man nicht alle Beamten berücksichtigen könne, gar keinen bo Vorzügen werde. v Frhr. Hehl z u Herrnsheim erklärt, daß er nur über den Standpunkt des Ausschusses berichtet und keinen Antrag go stellt habe. Nach seiner Meinung sollten doch erst die Menschen und dann die Schulden berücksichtigt werden. Man müsse hier gerade den entgegengesetzten Standpunkt hervorheben gegenüber den Aussührungen des Herrn Geb.-Rat Dr. Becker. Der Redner wendet sich dann zu einzelnen Bemerkungen des Vorredners und empfiehlt u. a. das Vorgehen Preußens bezüglich der ^Aktiengesellschaften. Im Ausgleichssonds sollten nicht die Steuern angesammelt werden, sondern nur die Ucberschüsse aus den Ersen bahnen, der Lotterie, der Erbschaftssteuer usw. Der Ausschuß habe mit seinem Bericht den Nachweis geliefert, daß er sich in die finanziellen Verhältnisse des Landes eingehend vertieft habe und nicht nur auf Grund der von der Regierung gegebenen Zahlen sein Urteil bilde. Geh.-Rat Dr. Becker entgegnet, daß er aus die letzten Ausführungen des Vorredners näher eingehen werde. Er bemerke nur, daß die Regierung nicht ber Vorwurf treffen könne, sie hätte mit den genauen Zahlen zurückgehalten. Der Redner wendet sich Idann gegen die Ansicht, daß jetzt Steuern in den Ausgleichsfonds fließen sollten. Frhr. Hehl zu Herrnsheim erklärt, er müsse auf seinem Standpunkt beharren, daß, wenn man damals die Eisenbahnüberschüsse genauer gekannt hätte, eine Steuererhöhung nicht nötig gewesen wäre. Die Regierung müsse doch die genaueren Zahlen gekannt haben, wie der Redner des näheren nachzuweisen versucht. Die Ständekammern hätten zur Beurteilung der Situation das nötige Material haben müssen. Die Hauptaussprache ist damit beendigt. Es wird in die Einzelberatung eingetreten und die Vorbemerkung zum Haushalt und Kapitel i angenommen. Bei Kap. 2, Kam er al- und F o r st d o m ä n e n, erklärt Fürst zu I s e n b u r g - B i r ft e i n, daß der Ausschuß der 1. Kammer bei diesem Kapitel im allgemeinen mit den Wünschen der 2. Kammer einig gehe. Graf Kuno Stollberg-Roßla erklärt sich nicht damit einverstanden, daß 12 Oberförster und 5 Assistenten nur auf den Inhaber bewilligt werden. Eine Verminderung dieser Stellen müsse wohl eintreten, aber man solle das Kind nicht mit dem Bade ausschütten, sondern müsse auch an die jüngeren Beamten denken. Geb.-Rat Prof. Dr. Schmidt erklärt sich mit dem Vorredner Damit einverstanden, daß auch die Interessen der jüngeren Forstbeamten gewahrt werden müßten. Nachdem Geh.-Rat Milbrand erklärt hat, daß die Angelegenheit sehr schwierig zu erledigen fei und die Regierung erst bei der Reorganisation des Forstwesens sich näher Darüber entscheiden könne, wird das Kapitel nach dem Ausschußantrag angenommen. Bei Kap. 3, Weinbaudomänen, dankt Frbr. v. Hehl zu Herrnsheim für die den Weinbauern zu erroeifenoe Fürsorge. Der Redner ist der Meinung, daß die Regierung mit der Anlegung der Musterweinberge den Kernpunkt getroffen habe. Alsdann bespricht der Redner ausführlich das Reichs - Weingesetz und erklärt das Zustandekommen desselben. Die Bestimmungen seien aber so unverständlich, daß eine Gefahr für die Weingutsbesitzer bgrin liege, ja daß geradezu die Existenz des kleinen Winzerstandes gefährdet werde. Redner bittet die Regierung dringend, die Winzer inbezug auf das Weingesetz zu beruhigen. Nach einer kurzen Entgegnung des Geh.-Rat Milbrand, worin dieser hervorhebt, daß die Domäne niemals ihre Weine zuckere, wird das Kapitel angenommen, ebenso die folgenden Kapitel. Zu Kap. 10, Staatseisenbahnen, äußert sich Graf Stollberg-Roßla. Er ist der Ansicht, daß über den Eisenbahngemeinschaftsvertrag in der Öffentlichkeit viele irrige Meinungen aufgetaucht seien, die widerlegt werden müßten. Es kämen namentlich drei Fragen in Betracht: Ob der Vertrag gut oder ungünstig gewirkt habe, ob der Vertrag korrekt im Sinne Hessens war uno ob Preußen den Vertrag loyal gehalten habe oder nicht? Redner ist der Meinung, daß die finanziellen Verhältnisse Hessens sich nicht wegen, sondern trotz des Gemeinschaftsvertrags verschlechtert haben. Er weist alsdann eingehend auf den Artikel des Ministerialdirektors Offenberg hin und zieht daraus den Schluß, daß der Vertrag gut gewirkt habe und man froh fein müsse, ihn zu besitzen. Er glaube nicht, daß man einen rechtlichen ober moralischen Anspruch aus eine höhere Summe vom Ueberschuß habe. Vor allem dürfe man nicht in so gehässiger Weise gegen Preußen vorgehen, wie dies in der 2. Kammer geschehen sei. Der Redner dankt der Regierung und den Männern, die diesen Vertrag abgeschlossen haben, verweist auf die Besserstellung der Beamten und die Vorteile hin, die Hessen aus dem Vertrag erzielt habe, und kommt zu dem Schluß, daß Preußen den Vertrag stets loyal eingehalten habe. Frhr. H e y l zu Herrnsheim erklärt, daß schon Finanzminifter Gnauth den Vertrag als sehr günstig bezeichnet habe und verweist auf verschiedene Aussprüche bedeutender Männer, die ausdrücklich das loyale Verhalten Preußens in dieser Frage hervorgerufen habe. Schon Finanzminister Gnauth habe eine Revision des Vertrages für ausgeschlossen erachtet; man solle sich vor unnützen Prüfungsanträgen hüten. Landgerichtsdirektor Dr. Hangen spricht ebenfalls über den Gemeinschaftsvertrag und.legt dar, baß Preußen vor dem Vertragsabschluß sehr wohl Umleitungen ivorgenommen hätte, aber dies wäre sein gutes Reckst gewesen. Die Befürchtung, baß der Verkehr übermäßig auf Hessen gelegt und dies dadurch, zur Ausführung großer kostspieliger Bauten veranlaßt werde, teile er nickst; Preußen habe loyal nach dem Vertrag gehandelt. Geh. Rat Dr. Becker bemerkt, baß sich bte Regierung, den Wünschen der Zweiten Kammer entsprechend, nicht näher über die Frage geäußert habe. Er wolle hier nur erklären, daß aus dem Vertrag bisher 33 Millionen erzielt worden seien, die den übrigen Staatseiimahmen zugeführt werden konnten. Wäre bas nicht geschehen, so hätte schon vor zehn Jahren eine Steuererhöhung von 6°/o eintreten müssen. Bankdirektor Parcus ist ebenfalls der Meinung, daß die preußische Regierung den Vertrag stets loyal gehalten habe. Es sei verfrüht, heute über eine Revision des Vertrages zu sprechen. Nach einer kurzen Bemerkung des Frhr. v. V e y l, daß sich die Regierungen in der Frage der Umleitung des Verkehrs nichts troriuwerfen hätten, wird das Kapitel angenommen. Beim Kapitel 17, Oberrechnungskammer, bezeichnet vs Prälat Dr. Flöring für verfrüht, an eine Revision der Kammer ga beuten. Doch führt Redner verschiedene Mißstände in der Gebührenzahlung an und bittet um Berücksichtigung der Verhältnisse. Fürst Jsenburg-Birstein erklärt, daß sich der Ausschuß schon mehrfach mit den Anregungen des Vorredners beschäftigt habe. Staatsminister Dr. Ewald entgegenet den beiden Vorrednern und erklärt kurz, daß den größeren Teil der Gebühren für die Rechnungsrevisivn der Staat trage und die Gemeinden nur eine Beisteuer zahlten. Domkapitular Dr. Bend ix wünscht, daß die Oberrechnungskammer ihre Geschäfte vereinfache und ein Unterschied zwischen Kirch enrechnungen und Privatanstalten machen möge. Das Kapitel wird darauf angenommen, ebenso Kapitel 18—22. Darauf schließt die Sitzung uni 2 Uhr. Nächste Sitzung: SamStog 10 Ufo, Ans Stadt nnd Land. Gießen. 25. März 1911. * * Ordensverleihung. Der Großherzog hat dem ordentlichen Professor der Mve.ise. Es in dies das erste Rial, daß em derartig wichtiges Spiel in Gieße» zum Austrag kommt. D. Süddeutscher Ruderverband. Der K a st e 1 e r Ruderklub .Germania" und der Niederräder Ruder- verein sind au5 dem Freien deutschen Ruderverband ausgetreten, nachdem dieser auf seinem Frühjahrsruderlag beschloß, daß an Stelle der Ehrenpreise bei Regatlen künftig Diplome treten sollen. Beide »Vereine haben sich bereits bei dem Süddeutschen Auder- verband angemelbet. Der Fr. D. R.'V. ist somit auf zwei »och lebensfähige Vereine, den Offenbacher „Vorwärts" und die frankfurter „Unbine*, zusammengeschmolzeu. Handel. •* Konkurse °i n Hessen, lieber bas Vermögen des Johann Vreisig, Kaufmann in Schornsheim, wurde am 17. März das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Wendecker, Wörrsiadt, wurde zum Konkursverwalter ernannt üonkursforderungen sind bis zum 6. April bei dem "Amtsgericht Wörntadt anzumelden. — lieber das Vermögen des Handschuhmachers M a x Albert Otto Grötzner m Mainz wurde am 17. März das Konkursverfahren eröffnet. Bureauvorfleher Fehler in Mainz wurde zum Konkursverwalter ernannt Kon- kursforberungen sind bis zum 10. April bei dem Amtsgericht Mainz anzumelden. — lieber d»n Nachlaß der Wittwe des Ehemiters Karl Eduard Kressel, Mathilde, geb. Harvey in Darin- Habt, wurde am 18. März das Konkursverfahren eröffnet, da die Ueberschnldung des Nachlaßes offenkundig ist. Rechtsanwalt Butz in Darmstadt würbe zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind öis 311111 10. April bei dem Amtsgericht 1 Darmstadt anzumelden. — lieber das Vermögen des Karl Gänger, Inhaber der Firma Mamzer Brot- und Zwiebackfabrik H. Ono in Mainz, rourbe am 18. März das Konkursverfahren eröffnet Rechtsanwalt Dr. Lotz in Mainz wurde zum Konkursverwalter ernannt Konkursforderungen sind bis zum 10. 'April bei dem Amtsgericht Mainz anzumelbeii. Kircbltctye Nachrichten der evangelischen Gemeinde Büdingen. Sonntag Lätare, den 2 6. März: Vormittags 1<> Uhr: Pfarrer Schäler. Wegen Einweihung der Rmderbüger Kirche fällt hier der Nachmiltagsgotlesdienft aus. Die Amlswoche hat Pfarrer Schäfer. Katholische Gottesdienstordnung. Sonntag den 2 6. März 1911: Büdingen: 10 Uhr. Nidda: 8^ Uhr. Die nach- A ppjfp sind am Sonntag dem 80. März stehenden Q-vl Lilü von 12 Uhr mittags bis 12 nacuts nur fiir dringende Kill le sicher anzutreffen : D “/R Dr. Mueller, Liebigstr. 47. — Dr. Stuhl, Seltersweg 79 a. Lebend. Lausche« pro 100 Pfund . . . . . . aeivichi biSvon-biS von-I 47—49 85-89 48 87 44—46 80—85 48—50 87—91 48 85 41 77 89-96 42-00 84-00 42 84 47-48 60—62 47 61 47-48 60—62 47 61 45-46 58-59 45 58 59—61 46 60 Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben. Kuverts mit Firma 45 49 37 32 79 72 76—82 70-75 43 39 108 102 92 82 89 72 67 65 61 55 . 42-45 . 88—41 Geringere Mast- und gute Saugkälber 53—58 Schafe. Weidemastschafe Schweine. Vollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht Vollfleischige Schweine über 2'/, Zentner Lebendgewicht Fleischige Schweine unter 80 kg Lebend- Schlachtwertes Vollfleischige, jüngere . . . Färsen, K ü h e. Schafe 37, Schweine 236. Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe Schweine langsam geräumt fc. Frankfurt a. M., 24.Marz. Heu- und Strohmarkt Angefahren waren 16 Wagen Heu und 0 Wagen Stroh. Man notierte: Heu 3,00—3,40 Alk., Stroh (Kornlangstroh) 0,00 bis 0,00 Mk., Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 5u Kilo. Geschäft ruhig. Tie Zufuhren waren aus Lberhessen und den Kreise Hanau. Uebenb» Lchlachk» ftClUljjt und Schweine mittelmäßig. Preis Durch- pro 100 Psd. schnittspreir Markte. Gießen, 25. März. Marktbericht Auf heutigem Wochenmarkte kostete: Butter pr. Pfd. 1,10—1.20 Mk^ Hühnereier 1 5t 7—8 Vfg., Enteneier 1 Stück 0 Vfg., Käse pr. St. 6—8 'Bf,, Käsematte pr. St 5—6 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 WIL Hühner pr. St. 1,00—1,60 'DIL, Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Alk., Enten pr. St 1,80—2,20 Tlt, Gänse das Pfd. 75—80 Psg^ Ochsenfleisch pr. Pfd. 84—92 Pfg., Rindfleisch pr. Pfund 84—88 Pfg, Kuhfleisch 70 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 80—96 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 84—88 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 60—88 Pfg^ Kartoffeln pr. 100 Kg. 7.50 bis 8.00 'Dlf., Weißkraut das Stück 20 bis 30 Pfg., Zwiebeln per Ztr. 8,00—10,00 Alk., Milch das Liter 20 Pfg., Birnen per Pfd. 00—00 Alk., Aepfel per Ztr. 10 bis 20 Mk., Nüsse 100 Stück 50—60 Pfg., per Ztr. 0—00 Alk- Bohnen per Pfd. 00—00 Pfg. Marktzett von 8—2 Uhr. F.C. Wiesbaden. Viel) Hof-Marktbericht vom 24. März. Auftrieb: Rinder 59 (Ochsen 6, Kühe 53, Bullen 00), Kälber 100, Ochsen. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwertes, höchstens 6 $al)re alt Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Ungejochte Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Läßt die Gewichtszunahme der Säuglinge zu wünschen übrig, so greife man vertrauensvoll zu dem nie versagenden Neslle's Kindermehl, und man wird seine kühnsten Hoffnungen erfüllt sehen. Eine Probedofe gratis durch Nejtle-Gesellschast, Berlin W. 57, Bülowstraße 56. (ssu/i gewicht ... .......46—47 Ueberftand: Rinder geringer Uebersland, Kälber, Schafe und Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst Schlachtivertes 46—60 34—87 Vollfletschige ausgemästete Kühe höchst Schlachtwertes bts zu 7 Jahren. . 40—43 77—78 Aeltere ausgcinäftete Kühe und wenig gut entwickelte fimgereKühe u. Färsen 35—39 70—76 Mäßig genährte Kühe nnb Färsen . . 80—34 66—68 Kälber. Feinste Mastkälber 64-66 106-110 Mittlere Mast- und beste Saugkälber . 59—63 98-106 März 9“ <3 2 2 «O Bew. Himmel 10,9 6 0, 0,8 X LZ tx> NW NW bis 24. März , 24. , 6,9 5,4 3,9 741,5 740 5 738,9 i. £ c — ”■2 9,2 5.6 0,3 Höchste Temperatur am 23. Niedrigste , , 23. Niederschlag: — 0,4 mm. 80 80 83 24. 24. 25. 1911 Hc — 5- ZA eo ------------------- liefert billigst ° — BrübHdie UnlDerüiäis-Druckerei • Sletzeo ü) 1 l5at btt it "geru r,: Wtxtx." tr"onnL 6*- Wüh J« Ki, bi; '-»in,, y Qriiai?01* '^rit b J’,f f ^bren I »■ 86. u l« nun D*|, öelterswej 79 j. 89 48 -82 48 -75 39 K 84 7» 7/ 95 45 4k 44 ... M um* 87 tuttgem Tokr. Hühnereier 1« t. Si. M ; ’ 0.80-1,00 ft ! 0,80-1,80 : ' -»«fcOÄ mb 84—88 V; ~95ä^9n fic. ßfö. 60-88 mit dar 6iud Dir, Wild) dt '2leplel per ji 1 Z'r. 0-00«, 2 Uhr. chl vom 21$^ 00), Kalbs 14 eine Leid. IM'.iti *• prolfJ'M 1-87 48 » 1-78 41 ' M6 37 ä-68 32 k 06-110 65 1> 98-106 61 1® 9 - 96 55 « 4-00 42 »t 46 60 Edjale *> I II 41 M 47 47 45 0-63 0-62 8-69 9-61 lälber, d etroi»«'“ fcÄ* , »en l 10,9*1 ^LS'O. x°ZS V; „Erkako“ Flach- u. Hohlfuss-Stütze „Erkako" behebt Schmerz und Müdigkeit in Füssen und Schenkeln Alleinverkauf der berühmt. „Erkako*‘-Eiulai?en für Damen u. Herren N Reiss S"k.“»r„?ä“»hlT' ' । \ v hiessen Isis hon All aM/, bewährt sich großartig,well eie dauerhaft, praktisch und zuverlässig lat. Un- entbehrllchfürjedew Platt- und Hohlfuß- : :: Leidenden z u Ganz aussergewöhnlich billig! Konfirmanden-Oberhemden %rü2l Qu-um" nur Mk. 8.25. So lange Vorrat. ====== Wirklicher Wert Mk. 3.75. -- Baldnr- Telephon 397. Darmstadt Rhelnstrawe 39. Franko Lieferung! 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Dieses Drama, das wir ohne Uebertreibung als das Sensationellste bezeichnen, das Je auf einer Lichtbildbuhne zur Vorführung gelangte, unterscheidet sich von den vielen andersehlg gezeigten Schaustücken durch die künstlerische Kraft seines Aufbaues und seiner hinreißenden Darstellung. Schauspieler wie S6v6rin. Mistlnguett. Napierkowska und Dearly, die als die bedeutendsten Vertreter der Pantomime W eltruf geniessen, haben dieser wunder vollen Lichtbild-Schöpfung ihre Kunst geliehen, die mit ihrem Spiel an s Herz greift und mit ihrer un- vergleichenden Überzeugungskraft alles in den Bann der lebensechten Handlung zieht. Äusser dem Kunstwerk „Der Handa,bdruck‘b (Die B'utspur) das volständige grossartige Programm. Der ehrliche Finder in Szene gesetzt von Walter Schmidthäßler vom Neuen Theater in Berlin, ergreifendes Drama, 380 m lang. Nauks treibl Wintersport größte Heiterkeit. Das Wunder der Rosen Drama aus dem Lehen, 320 m lang. Michel und sein Esel, humoristisch. Wenn die Blätter fallen ergreifendes Drama. Die mcstcil ßrtigniüe uns ntttr Wclt, interessant. Alte Schlösser Italiens, herrliche Naturaufnahme. Tie neue Sklavin, Tonbild. SehSammbSda?' Stirkste Schwefeibäde-, Solbäder, lnha:atlonan, Zanderieal Schöne Laga sm Doistergabirße Hotel Taunusblick Restaur. u. Cafe. Zcntralhciz. Lift. Elektr Licht. Bäder. Rp n <1 m r In schönster Lage. Pension. DrllUrl — ^]an verlange Prospekt. — Sanatorium Df. Aindling fNervei?kranked Sanatorium Dr.Kohnstainin in£NKrankh1.' 3