1 BREMEN 3. Schnell- j Pestdampfer- Verbindungen :h allen Weltteilen ;ende 1. irzloee etc., ronen. Luftgrösster Auswahl fenhandlung eg 30. wre» habe '• biliigit- (idjen Slanbibatcn Regierungsrat Tr. Merck-Gießen. Stauer her vorgeschlagenen nationalliberalen Kandx- baten würbe von freisinniger Seite angenommen unb auch her neutrale Kandidat Dr. Merck würbe von ber freisinnigen Vertranensmännerversammlung abgelehnt. Auch das in lernet Stunde von nationalliberaler Seite zum Zwecke aus für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und betonte, es sei ihm leid, daß er nicht schon bei dieser Ersatzwahl ber allen bürgerlichen Parteien genehme Einigungskanbibat sein könne. Er sprach die Hoffnung ans, baß durch einen ruhig und sachlich geführten Wahlkampf die Möglichkeit der Einigung der bürgerlichen Parteien, wenigstens für die Stichwahl unb bie im Herbst stattfiirdenben allgemeinen Wahlen ermöglicht werbe und fordert alle Vertrauensmänner auf, den nun beginnenden Wahlkampf in dem Sinne zu führen. Der Vorsitzende schloß darauf mit einem Hoch aufs Vaterland die ruhig und würdig verlaufene Versammlung. Die fortschrittliche Beratung. lieber die fortschrittlichen Beratungen geht uns folgender Be- Tluslanö. Der König von England bestätigte die Ernennung des .Herzogs von Connaught zum Generalgouverneur und Ober befehlshaber von Kanada. Ter Herzog übernimmt das Amt, das sich vorbehaltlich weiterer Verlängerung über zwei Jahre erstreckt, im September. Aus dem Haag wird gemeldet: In Erwiderung des Berichtes des Budgetausschusses der Ersten Kammer erklärt die Regierung, daß sie sich mit Rücksicht aus den augenblicklichen Stand der Frage einer eingehenderen Verhandlung über die Kü st e n v er t e i d ig u n g enthalten und sich auf die Beani« mortuiifl der internen Frage beschränken werde, nämlich auf den Unterschied zwischen der Küstenbefestigung zum Zwecke der Verteidigung der Seegrenze und den Befestigungen, der Landgrenzen, deren Verteidigung Aufgabe der Armee sei. Aus Paris wird gemeldet: Ucbcr den Ueberfall auf die Kolonne des Rittmeisters Naneh bringen einzelne Blatter fortdauernd Berichte über die angeblich lehr beunruhigende Lage i in S ch a u j ag eb i e t. Ter Morre - spondent des „Echo de Paris" meldet heute aus Casablanca, daß insbesondere in der Bevölkerung an der Grenze des Schauja- gebietes eine wachsende Gärung herrsche. Falls der Angriff vom 14. Januar unbestraft bleibe, werde die Sicherheit, namentlich int Nordosten des Schaujagebiet es, gefährdet, schuld daran seien die dem General Moinier erteilten Steifungen, die ihn verhinderten, mit der erforderlichen Energie vorzugehen. Der p o r t u g i e s i s ch e .M i n i st e r r a t hat die ersten sechs Artikel des Wahlgesetzentwurfs durchberaten. Danach soll das Proportionalmahlwstern zur Anwendung kommen und die Stimmabgabe nicht obligatorisch sein. In den Provinzen Lissabon und Porto sollen alle lese unb schreibkundigen Bürger das Wahlrecht erhalten, sofern sie am 1. April 1911 21 Jahre oft sind oder in die letzten Wahllisten eingetragen sind. Nicht wohl berechtigt wären aktive Soldaten, Leute, die Armenunterstüüung erhalten. Verurteilte, Entmündigte unb Bankerottierte. Wählbar soll jeber Lese- unb Schreibkunbige sein, ausgenommen aktive Militärs, Beamten, Mönche, welche einer Religionsgerneiwckatt angehören, Personen, welche Durch Vertrag an beu S.a.tt gebunbeu sind Tirektoren und staatlich subventionierte Gesellckaiten. Zah' und Ausdehnung der Wahlkreise ist noch nickt festgelegt. Die persische Regierung leistete die von Rußland geforderten Entschädigungen: 2543 Tomans an den Schullehrer Smirnow für die Demolierung seiner Wohnung im Juli 1910, 14 720 Tomans für den im November 1909 bei Schiras auf den Generalkonsul Passet und seine Begleiter erfolgten Ueberfall. Gleichzeitig zahlte die persisch? Regierung der englischen Gesandtschaft 3000 Tomans als Entschädigung für die Ermordung zweier indischer Sepoys, die sich in der Eskorte, des englischen Konsuls befanden, als sie im Jahre 1910 von Buschir nach Sckirnas reiste. Herr Jsroolsft und Herr pichon. Nach der deutschen halbamtlichen Beschwerde über Hetzereien des Herrn Iswolski ist folgende Meldung nicht •Gentne;; Die Denkmalspflege in helfen. Im Zweigverein Frankfurt a. M. des „Vogelsberger Höhen-Cl'ubs" hielt am 18. d. Mts. Prof. Müller, Direktor des .Historischen Museums, einen sehr lehrreichen Vortrag über: Tie Denkm^r lsPflege in Hessen. Ter Vortragende ging aus von einer Erörterung der heute viel umstrittenen Begriffe Denkmalpflege und Heimatschutz. Er legte die Verschiedenartigkeit der als Denkmäler zu bezeichnenden Werke bar, unter denen nicht nur künstlerisch besonders bedeutende Einzelttistunaen ober nur Bauten zu verstehen find, sondern alle Reste ber Vorzeit, auch die Niederlassungen, Bejestigungen und Grüber der ».'rbeisührung einer Einigung ber Fortschrittlichen Volkspartc i schriftlich mitgeteilte Angebot, man wolle gegen Unterstützung der ManbibaLur Gisevius bamit einverstanden fein, daß 1. Prof. Gisevius nur als Hospitant der natio- nallibcraten Fraktion beitreten, 2. im Reichstagswahlkreis Main z für Zurückziehung der nationalliberalen Kandidatur Pagenstecher zugunsten einer freisinnigen Kandidatur eintreten'nnb 3. Herrn Geb. Justizrat Dr. Gut fleisch oder dessen Nachfolger bei seiner demnächstigen Wahl tn den Landtag schon im ersten Wahlgang unterstützen, wurde freisinnigerfeits einstimmig abgelehnt u*nb verlangt, daß über .die Kandidatur des Herrn Justizrat Grünewald ab gern mmt werde. Der Wahltreisvorsitzende stellte an Hand ber Alten weiter fest, baß entgegen den in letzter Zeit wieder- i?olt aufgestellten Behauptungen Verhanblungen mit anderen Parteien nicht stattgesunden haben, daß vielmehr lediglich die rechtsstehenden Parteien (Antisemiten unb Bunb ber Landwirte um Unterstützung ber Kanbidatur Gisevius gebeten worben sind. Er wies noch einmal auf bie Wichtig Leit ber Entscheidung hin und eröffnete die Aussprache über den Bericht unb die Frage, ob ein eigner Kandidat auf- gestellt werben solle. r An der Besprechung beteiligten sich Vertrauensmänner aus den verschiedensten Teilen des Reichstagswahlkreises. Es herrschte volle Einmütigkeit darüber, daß man die Forderung des Freisinns, die liberale Einigung nur auf der Grundlage einer freisinnigen Kandidatur herbeizuführen, nicht annehmen könne, daß die Wählerschaft auf dem Lande ein solches Vorgehen der Nationalliberalen nicht billigen würde. Dabei wurde insbesondere auch auf pie zwiespältige Haltung ber hiesigen freisinnigen Presse hin- gewiesen, bie gerade in den letzten Tagen wiederholt ein Zusammengehen mit den Nationalliberalen als den Freisinn „schädigend" und seine Werbekraft „lähmend" bezeichnet hatte und lebhaft gegen ein solches Zusammen gehen eingetreten war. Am Schluß der Aussprache herrschte Eimnütigteit darüber, das; man die freisinnige Forderung ableimen müsse unb so kam es, daß für eine Unterstützung der Kandidatur Grünewald nicht eine Stimme abgegeben wurde, vielmehr die noch vollzählig versammelte Ver- trauensmännerversammlung einstimmig die Beibehaltung der Kandidatur Gisevius beschloß. Nachdem seitens der Geschüftslettung einige Mitteilungen geschäftlichen Inhalts gemacht worden waren, erschien ber Kandidat, Herr Prof. Dr. Gisevius, von der Versammlung mit stürmischem Beifall begrüßt. In kurzen eindringlichen Worten stattete er der Partei seinen Dank Herren vor: Oberlehrer Professor Luleh-Gießen, Pralt. Arzt Dr. Becker-Sprendlingen, Bürgermeister Fendt- Hungen, 4. Fahr 0 out Adolf K l i n g s p o r - Gießen, und als durchaus unpolitischen neutralen oürger- Tr. Werner-Buhback für die Deutschsozialen und Christlichfozialen. In der am Sonntag, 29. d. M., im Lenzschen Felsenkellcr -u Gießen veranstalteten gemeinsamen Vntrauensmannerver- sammlung der deutsch- und der christlich-fozralen Parteien, die äußerst zahlreich betucht war aus den.verschiedensten Orten des Wahlkreises - .auch aus Gießen leibst - .noch bedeutend zahlreicher als biejemge, m ber Köhlers Kandidatur ausgestellt worden toar) wurde nach längerer, zustimmender Aussprache und Empfehlungen von den verschiedensten Letten einstimmig und begeistert beschlossen, Herrn Oberlehrer -tr Werner in Butzbach die Kandidatur der Wirtschaftlichen Vereinigung für den durch Phil. Köhlers Tod erledigten Rcichstags- sitz anzutragen. Herr Dr. Werner nahm die Kandidatur an. Vg£***A ',r*'o«Sg ÄFlb^ nGenther a°PPingcn. ü Mk «I» Jk fflta. l'cr - ?lbnn^,c^c(lbi>Lc^^. M-iilill + rima Qualität «MA K-Tamenstiüer- und ^aargcschäii iavlansgafie r, W ‘hifldsch*’ Jübctn U1)n l, 9- k» M. 2.80 Mk. ver Pjd. 52 Psg. * Jhk fliiod)enireic5 o 10 Pfund, 5.50 M fallendes retour. 47, Adtcrinane 71. 10 P'°* n Qualität Sgsfa s Bas Arbeitsprogramm des Reichstags. Der Aeltestenrat des Reichstags ersetzte seinen durch die siebentägige Tauer der zweiten Lesung des Zuwachssteuergesetzes über den Hausen geworfenen Arbeitsplan durch einen neuen. Es soll jetzt die zweite Lesung der Elsaß-Lothvingischen Verfassung zu Ende geftihrt werden Auf die Tagesordnung für Montag kommen Bittschriften und der dieser Tage etngeaangene Entwurf über die Revision in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten. Am Dienstag folgt die Dritte Lesung des Zuwachs- steuergesetzes und man hofft damit schon am Mittwoch, also in zwei Tagen, fertig zu werden. Donnerstag ist katholischer Feiertag und auch die beiden letzten «tage ber Woche sollen sitzungsfrei sein. Arn Montag beginnt bann bie zweite Lesung des Gerichtsverfassungsgesetzes unb ber Strafprozaßorbnung, für bie zunächst die ganze Woche in Aussicht genommen ist. In der daraus folgenden Woche, am 13 Februar, will man, gemäß der ursprünglichen Absicht, unbedingt mit ber zweiten Lesung des Haushalts beginnen, so daß die zweite Lesung ber Strafprozeßordnung erst nach Beendigung der Etatsbera- tung zu Ende geführt werden wird. Am Sonntag fand im „Großherzog von Heven" die besonders vom Lande stark besuchte Vertrauensmännerversammlung der Fortschrittlichen Volkspartei statt, um Stellung zur 'Reichstagsersatz- wähl zu nehmen. Justtzrat Metz berichtete über die Verhandlungen, die bereits 14 Tage vor dem Ableben Köhlers durch die Gießener Ortsgruppe des Hcmsabundcs mit den Nationallrbo- raten cingeleitct waren, um für beide Parteien eine gemein- ame Kandidatur für den Wahlkreis zustande zu bringen. Die von der Volkspartei vorgeschlagene Kandidatur Grünewald, der ein Programm schriftlich abgegeben hatte, welches jeder halbwegs liberale Mann hätte annehmen können, ist von den Nationalliberalen für unannehmbar erklärt worden, weil biefer zu demokratisch wäre, ebenso sei es mit der Kandidatur des Pros. Rade-Marburg gegangen. Weitere Kandidatenvorschläge leien ebensalls abgefeimt worden, teils weil die betreffenden Pcrsön- lichkctten keine Aussicht hätten, gewählt zu werden, teils ohne Angabe von Gründen. Auf den Vorschlag, als gemein,amen Kandidaten den Pfarrer K o r e 11 in Aussicht zu nehmen, hatten die Nationalliberalen als Gegenvorschlag Dr. Becker - rrvreno- lingen gebracht und auf das Anerbieten, daß die Nationallckeralcn selbst einen Kandidaten Vorschlägen müßten, der aber der Volks- Partei nahe stehen müsse und der auch Aussicht habe, gewählt zu werden, habe man keine Antwort erhalten. Von den Nationalliberalen sei dann noäi weiter Bürgermeister Fendt- Hungen und Pros. Luley-Gießen in Vorschlag gekommen uiid zum Schluß noch der Regierungsrat Merck, der aber abgelehnt worden sei, weil er als Regierungsbeamter gerade bei der jetzigen politischen Lage für die fortschrittliche Volkspartei nichi in Betracht kommen könne. Inzwischen war beim Vorsitzenden ein Schreiben aus der gleichzeitig tagenden Vertrauensmännerversammlung der Nationalliberalen eingeganaep das mriefen wurde. Es wurde darin vorgeschlagen, daß die Vollspartei bei der Wahl für Prof. Dr. Gisevius eintreten solle, dagegen wurde die Zusicherung gegeben, daß bie Partei im Fall seiner Wahl nicht daraus bestehen werde, daß er der Nationalliberalen Fraktion beitretc. Wetter wolle man bei der hessischen Zentralleitung der Partei mit allen Mitteln dahin wirken, daß die nat.-lib. Kandidatur Pagenstecher in Mainz für die nächste Wahl zurückgezogen und ein Anhänger der fortschrittlichen Volkspartei als gemeinsamer liberaler Kandidat aufgestellt werde. Außerdem wollte man das Landtagsmandat des Geh. Justizrats Tr. Gut- sleisch der Partei für die nächste Wahl garantieren. Tie Borichläge mürben von den Vertrauensmännern der Volkspartei einstimmig zurückgewiesen und dieser ablehnende Beschluß, und ebenso die Mitteilung, daß auch die Kandidatur des Regierungsrats Dr. Merck für die Volkspartei unannehmbar sei, den Nationalliberalen telephonisch mitgeteilt. Gleichzeitig wurde den National- liberalen noch einmal der Vorschlag unterbreitet, als gemeinsamen Kandidaten den Justizrat Grünewald amzuftellen was diese aber ablehnten unb mitteüten, daß sie an der Kandidatur Gisevius feftbielten. In der fortschrittlichen Verfammlung wurde von allen Seiten zum Ausdruck gebracht, das; nur für einen entschiedenen liberalen, die Aussichten, in die Stichwahl zu kommen : und in ihr gewählt zu werden, die denkbar günstigsten seien wahrend man durch die Unterstützung des nationalliberalen Kandidaten die Wähler der Sozialdemokratte zutteibe. Nach den Mttte^ lunqeii des Vorsitzenden, Justtzrat Metz, wurde schon, wahrend ' der Verhandlungen mit den Nationalliberalen mit vermiedenen i Personen über eine Kandidatur verhandelt. Die Verhandlungen : sind dem Abschluß nahe und von einem für diesen Zweck ge- ■ wählten Ausschuß wird spätestens am Mittwoch der Name de- ; Kandidaten bekannt gegeben. S Über Southampton- herbourg 9men •Baltimore smen-Canada SS’-pfiS rddeutscberLIoyd Bremen ^caiinr mberg:WCsrl ohne Interesse: Paris, 29. Jan. Bei dem gestrigen Bankett der rniil- sischen Handelskammer in Paris, das der russische Bot- sckatter Jswolsli leitete und dem Minister Pickon und Jean Tupuh beiwohnten, erklärte Jswolsli: Mit Antritt lemes Amtes als Botschafter habe er die Ausgabe übernommen, alle seine Kräfte der Ausrecklerhalttmg und der Befestigung der so engen Bande zu weihen, bie F rank reich und Rnßlanb verbänden. Ter Bolickraster beglückn ünsckte die Mitglieder ber Handelskammer, das; sie in der wirksamsten Weise zu der In timität der beiden befreundeten und verbündeten Länder und zur Erreichung des von allen Regierilngen Europas versolgten fried licken Ziels beitrügen. Iswolski trank auf Frankreich nnb den Präsidenten Falliöres. T ar ans ergriff Pichon das Wort unb erklärte: Er sei gluck - lich, sich der Kundgebung ansckließen zu können, die von dem Maime ausgehe, mit dem er, als er als russischer Minister des Aeußern, in der ftennd schastlicksten Weise die diplomatischen Fragen behandelt Ijabe, bie Frankreich, ba es den Vorzug habe, diesen Mann als Botschafter zu besitzen, auch fernerhin in gleichem' Geiste behandeln werde. Pichon trank auf den russischen Kaller, den verbündeten Freund Frankreichs. Ht. 25 Erstes Blatt 161- Jahrgang Montag, 30. Januar 19fl Der Siebener Anzeiger -f Q 9 monattich75 Lü,viertel- sfIDIvIivIIvI 4llivlUvl wirtschaftliche Zettfragen M ■ MM Verantwortlich für den steriilprech - Anichli.fle: politischen Teil: Augillt UMU- General-Anzeiger für Gberyefsen W-M Annaifine von Anzeige» Rofafionsbnttf und Verlag der VrühNschen Univ.-Vuch- »nd Sleindrvckerei B. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schuistrahe 7. den bis vouS^Tuhv. Lrpedition für vüdingen: vahnhofftrahe 16a. - Telephon Nr. 50. _______________________ Die heutige Nummer umsatzt 14 Seiten. Die Ausstellung der Kanöiöaten im wahltteis Giesje.i Grünberg-Nidda. Die Kanbidaten für bie Rcichstagswaksl am 10. Mürz sttid, soweit bie Nationalliberalen und bie vereinigten Deutsch- nnb Ehristlichsozialen in Frage kommen, nu.nmehr endgültig anfgeftellt. Die fortschrittliche Volkspartei. ist gestern anscheinend noch zu. keinem Ergebnis gelangt, ihr Kandidat soll in einigen Tagen bekannt gegeben werden. Da Justizrat Grünewald nur als gemeinsamer Kandidat ber Liberalen hat auftreten wollen, liegt es nahe, an Pfarrer Morell als in Aussicht genommenen Stanbibaten ;u denken. Offenbar sollen noch Verhandlungen mll dem fortschrittlichen Parteivorstaud darüber gepflogen werden. Wir lassen iiuuitiehr die Berichte über die gestrigen Tagungen hier folgen: Nationalliberale Kandidatttr Gisevius. Am gestrigen Sonntag tagte im unteren Saale des Cast'- Ebel' die Vertrauensmännerversamlulung der Nattoual- liberalcu Partei des hiesigen Reichstagswahlkreises, die sowohl aus der Stadt als aucy auS allen übrigen Teilen des Wahlkreises außerordentlich start besucht wär. Der Vor- sitzende berichtete eingehend über die in den letzten beiden Monaten mit der Fortschrittlichen Volkspartei gepflogenen Verhandlungen. Aus diesem Bericht war folgendes zu entnehmen: Nach Aufstellung der Kandidatur Grsevms war von dritter Seite aus versucht worden, eine Einigung ber liberalen Parteien herbeizuführen. Nachdem beide Parteien sich im Prinzip für ein Zusammengehen ausgesprochen hatten, lam es zu wiederholten Verhandlungen. In biefen lehnten die Freisinnigen bie Kandidatur Gisevius ab und schlugen als geeignete Kandidaten folgende Personen vor: 1. Rechtsanwalt Justizrat Grünewald, 2. «Oberlehrer Professor Ur stad t, 3. Pfarrer k ereil Mönigftäbten, 4. Professor Dr. Leutert, ~ . r 5. Prati. Arzt und Landwirt Dr. med. Fischer aus Landsberg in Bahern. _ Da alle diese Kandidaten Mitglieder ber rz-ortschrtttllchen Lolkspartei waren ober bod), wie mitgeteilt wurde, Üartet» politisch auf dein Boden dieser Partei ftanben, so kam das (riniguitge aimcbot einer freisinnigen Kanbidatur gleich, ä-te dem Boi stand des Gießener Pereins entnommenen Ver- freier schlugen dagegen als parteipolitische Kandidaten fol- MM Deutsche» Ueicb. Dem „Dresdner Journal" zufolge beschloß der K ö n i g von Sachsen für die Tauer seiner am 30. Januar anzutreten den Auslandsreise den Prinzen Johann Georg zu seinem Stell Vertreter zu bestellen. In der württembergischen Zweiten Kammer erklärte heute ber Ministerpräsident Dr. v. Weitzsäcker in Erwiderung einiger Ausführungen des sozialdemokratischen Abgeordneten Keil: Er sei einigermaßen überrascht gewesen, baß man gerade von der Linken aus den W a h l g e s e tz E n t w u r f für Elsaß-Lothringen nicht als liberal bezeichnet habe: denn er bringe im großen und ganzen das Reickstagswahlreckl. Die Modifikationen, die die verbündeten Regierungen daran vorgenommen hätten, seien nach Ansicht der württembergischen Regierung durch besondere Verhältnisse in Elsaß-Lothringen vollaut gerechtfertigt gewesen. , Tie Blätter melden aus Essen (Ruhr): In einer Gewerkschaftsversammlung erklärte der sozialdemokratische Mgeord- netc Huö , die 'leitenden Kreise der in der Lohnde w c g n n g der Ruhrbergleute zusammengehenden Bergarbeiter Ver bände hätten bisher überhaupt von emeist Ausstand nickt ge sprochen. Sie arbeiteten auch nicht auf einen solchen Ausstand hin Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" meldet, daß als Nachfolger des in Ruhestand tretenden Botschafters in Tokio Mumm von Schwarzenstein der Gesandte in Peking Graf von Rex in Aussicht genommen sei. von lett: M- ni, allezeit einig zu sein, weihte der Redner das erste Glas dem Vaterland. — Der folgende Redner, Prinz Alfred zu Isenburg-Büdingen, Oberstleutnant ä la suite der Armee, sagte, es sei ihm vergönnt gewesen, an der denkwürdigen Kaiserproklamation zu Versailles (18. Jan. 1871) teilzunehmen, außer ihm sei nur noch ein Zeuge jenes weltgeschichtlichen Ereignisses, nämlich der Wacht- meister Seppel, hier; er betrachte sich deshalb als Mitbegründer des Reiches und als solcher fordere er die Anwesenden auf, mit ihm einzustimmen in den Ruf: Se. Majestät der Kaiser Hurra! Die Versammlung stimmte hierauf „Heil dir im Siegerkranz" an. — Kammerassessor dantt, übertrug er den Vorsitz dem Oberlehrer Kraft, unter dessen Leitung sich die Fidulität fortsetzte, bis schließlich I auch die Ausdauerndsten den „Bierknactern" folgen mußten. -l- Bud i ng en, 28. Jan. Heute vormittag i/2ll Uhr gingen am Bahnhof die dem Landwirt Geb von Bonhauscrn geljöcigeni Pferde durch. Hierbei prallle das mit Mttchkannen beladene Gefährt an der Bahnhvfsttaße gegen einen steinernen Laternen- sockel. Die Pferde setzten darüber hinweg, doch geriet das eine mit dem Hinterbein zwischen deui Sockel und dem nachfolgenden Wagen es stürzte und brach den Huf glatt vom Beine weg. Das noch junge wertvolle Tier mußte längere Zeit liegen bleiben, ehe es an Ort und Stelle abgeschlachtet werden konnte. Das Pferd war versichert. "n fc «Ichh. WtWet oj; e" ihre- l“9eS«t Die pest in China. Peking, 29. Jan. In der Mandschurei fordert du Pest noch immer zahlreiche Opfer. Dagegen ist im Norden, mit Ausnahme von SchaMung, eine bemerkenswerte Besserung zu bemerken. In Tsingtau sind gegen das Eindringen der Seuchc sowohl auf der Lanüseite wie zur See umfassende Vorsichtsmaßregeln getroffen. C har bin, 29. Jan. In den letzten 48 Stunden sind hier 40, unter denen ein Europäer, an der Pest geworben. Im Chinesenviertel Fudsiadian starben während dieser Zeit 149 Chinesen. — Auf Befehl der chinesischen Regierung sind 2 00 0 Särge mit Pestleichen verbrannt worden. Der Boden ist derart gefroren, daß man nicht einmal mit Dynamit- Patronen Gräber einsprengen kann. Spaten und Schaufel zer- plitterten wie Glas an der Erde. lieft ____ Gr, Amtlicher Wetterbericht. ~ Oeffentliche Wetterdienststelle Gießen 4>e,|Cn °m D'-n-.ag, d°m 31. 3an.' 1911: 21«$ itaöt unö LcrnH. Gießen, 30. Januar 1911. Tageskalender für Montag, 30. Jan. Wagner-Liszt- Abend: Kammer,änger Knote und Hospianist Ernst Riemann. Abends 8 Uhr im Stadttheater. * Zur Reichstags-Ersatzwahl. Im heutigen amtlichen Teil ist eine Bekanntmachung des Kreisamtes über die Aufstellung und Auslegung der Wählerlisten für die am 10. März stattfindende Ersatzwahl im 1. hessischen Reichstagswahlkreis Gießen-Grünberg-Nidda ent- halten. Nach dieser Bekanntmachung ist die Aufstellung der Wählerlisten so zu beschleunigen, daß ihre Offenlegung zur Einsichtnahme am 10. Februar beginnen kann. Die Listen werden bis 17. Februar einschließlich aufgelegt und muffen auch am Sonntag, 12. Februar, offenliegcn. Alle Gemarkungen des Kreises bilden mit den ihnen polizeilich zugeteilten Gemarkungen, Höfen usw. einen Wahlbezirk, nur die Stadt Gießen wird nach den reichsgesetzlichen Bestimmüngen, nach! denen kein Wahlbezirk mehr als 3500 Einwohner haben darf, I in eine Anzahl Wahlbezirke eingeteilt werden. Bei der letzten Wahl war Gießen in 8 Wahlbezirke eingetcilt, bei der nächsten müssen es mindestens 9 sein. Auch von den Gemeinden, die außerhalb des Kreises Gießen liegen und nicht zu unserem Kreis gehören, zählt keiner mehr als 3500 Einwohner. setzte Nachrichten. Die Einigungsversuche zwischen den Liberalen in der Rheinprovinz. ,, c: ln, 30. Jan. (Privattelegramm.) Die Verhandlungen zwischen den Vorständen der national- y.e.r\cn,u.ni) öer fortschrittlichen Partei der wegen eines Zusammengehens bei den R^Magswahlen sind noch nicht abgeschlossen. ^^on vrelmehr in ein Stadium gelangt zu sein, das rl111- V+r Ausgang verheißt. Von der fort- toir.b der Befürchtung Ausdruck ge- ber Verhältnisse der nationab- SnhhK1 C? ein?.m Pakt nicht kommen könne, btefe hqj1 fortschrittlichen vorwirft, daß die Sonder^ "Altenkirchen und Kreuznach Eroisen derart verschnupft habe, daß Ein ob cm Zusammengehen anzuraten ist. Em allgemeines Abkommen mit dem Zentrum ist in» vorau^llchllich^b^lerseits nicht getroffen worden, es wird m kommen, daß m einzelnen Kreisen mit Monden Parteien, m den anderen, in denen eine laug übe rate Bewegung entwickelt ist, ein Zusammengehen mit den linksstehenden Parteien ftattsinden wird. Poster? Beituszelanii^mw^ Seinen fnmibntn V ' a ? %l,t nur durch Boten möglich. Zur Be- C?Bra9 fnubrrn ?D^Ct?a grassierenden Krankheit, die Nicht dic ÄniÄUTeMenteriC ä6n,i*C M, wird »n n V *rin' * Regeitt wellt, durch u n g e - Resckt 1 $ Eefall zurückgehalten, zurzeit in Sg tu treten^ 3' b,C W mit ü)m in ba3?‘ Ter Staatssekretär des Acker bie lur tT >lon0reB UM Bewilligung von Geldmitteln, L nach etwaigen Lagern von Kali- ' a 1S < n verwandt werden sollen. °!:uf/r30" S?n- ^opesche aus El Centre in l ii t infolge nahmen die mexikanischen Revo- Ort MexLli.0^ Sonntag früh den nahe der Grenze gelegenen "Die Eisbahn des Gießener EiLvereinS ist heute ab jeden Abend von 8—10 Uhr geöffnet. '* Ueb erfahren. Der Rottenführer Ludwig Müller aus Dutenhofen wurde gestern nachmittag 5 Uhr, als er über die Geleiseanlagen nach dem Bahnhofe zu ging, von einem rollenden Wagen von hinten erfaßt und überfahren. Ec wurde arg verstümmelt und war sofort tot. Landkreis Gieren. . r-Obbornhofen, 30. Jan. Der Graf zuSvkms- HniU?nn^ JlirW0 Gut von der Gemeinde °1 hn: der Hofgebäude. Das Gut halt 63a Morgen, so daß auf den Morgen einschl. Wegbauten und Verlust an Gebäuden usw. 1650 Wk. kämen Dre Unterhandlungen sind noch im Gange. O Climbach, 29. Jan. Unser allseits beliebter Lehrer Aletter wird zum großen Bedauern der Bevölkerung unseren Ort arn 1. Februar verlassen. Nachdem er 8 Jahre lm Volksschuldienst an verschiedenen Orten des Kreises tätig, gewesen ist, ist er um seine Entlassung aus dem Staatsdienst j eingekonimen, um, da er einziger Sohn ist, das Geschäft seines Vaters in Bad-Nauheim übernehmen zu können Neben seiner Tätigkeit als Lehrer hat sich der Scheidende auch um das Veremswesen unseres Ortes sehr verdient gemacht. Er i|t der Gründer unseres noch jungen Gesangvereins. ä t ÄS Schaden wirb auf 50—60 000Mark veranschlagt, die Brauerei ist versichert. d. Marienborn b. Mainz, 30. Jan. Ein Auto- mobilunglück ereignete sich am Samstag abend auf der Chaussee Klein-Winternheim—Marienborn. Als eine Mainzer Automobildroschke den Ktein-Winternheimer Berg herab fuhr, verlor der Chauffeur die Herrschaft über j)te Steuerung und das Automobil fuhr gegen das eiserne Brückengeländer der Bahnunterführung. Der Chauffeur wurde von seinem Sitze herabgeschleudert und erlitt bedeutende Verletzungen, dagegen wurde der Fahrgast, der Mainzer Weinkommissionär L e k i s ch, durch die Fensterscheibe des Automobils geschleudert und ihm das Gejichl furchtbar zerschnitten. Tie Automobildroschke ging voll, ständig in Trümmer und wurde auf einem Wagen nach Mainz gefahren. Hessen-Nassau. 0 Kirchhain, 29. Jan. Wegen der Gefahr des Ein- schleppens der Maul- und Klauenseuche fällt der für den 31. Januar angesetzte Viehmarkt aus. ... - ।-------, oft vergeblichen Kämpfen zu seiner heutigen ■ - 'C.. ,r , . . gleichzeitig zu Machtstellung emporgearbeitet und nun einer in der Ge- L^5/uu^chutzgeietz macht da auch die Umgebung der schichte beispiellos dastehenden vierzigjährigen Friedens- un\ Naturdenkmäler geschützt werden, zeit erfreuen konnte. Mit der eindringlichen Mahnung, und trotz 1 einer einschneidenden Bestimmungen wirkt es - 7 ~“y-' segensreich, da ungerechte Belästigungen oder gar materielle Schädigungen der Besitzer von Denkmälern ausgeschlossen sind. Von seinen allgemeinen anerkannten Erfolgen legt der unlängst erschienene Bericht über die Jahre 1902 bis 1907 beredtes Zeugnis ab. Daß eine Pflege der Denkmäler in Hessen nicht überflüssig ist, zeigten die zahlreichen vor- gefuhrten Lichtbilder, ausschließlich nach Bauten und anderen Denkmälern Oberhessens, darunter manche mit Beeinträchtigungen, die sie vor dem Eingreifen der Denkmalpflege erlitten haben, und manche mit glücklichen Wieder- Uch« ©esenffanbe in Hesse., »it leiten hatte, verstand es ^triottsche Feste dm aes-FalE durch die Warme seiner interessanten Ausführungen die Teil unter Leituna des Ntusikdirektors Wrer M lefseln und für die Sache zu begeisterm. Äe An- gewohntes Legungen, die durch diesen Vortrag, rote durch den voraus- ben lauten Beifall zu mehreren '3uaaben veranlaßt oberhelsische Bau er nbau/ii? reickein Maße bienten Verfall ernteten auch die Turner, die unter Leitung Äfc ÄÄÄÄÄl ^M-Nde, Pv-s. Dr. „ferner allen Mitwirkenden doppelt wird ihnen der Genuß sein, dem das Wandern in jener prächtigen Gegend chnen nun bietet. "ch- Hungen, 29. Jan. Auf Einladung des hiesigen Kriegervereins und des Gemeinnützigen Vereins fanden sich am Freitag abend die Einwohner unseres Städtchens ^rr eier ^d es Geburtstages des Kaisers im Saale der „Traube" zahlreich zusammen. Ter Präsident des Kriegervereins Karl Schmidt V. hieß die Erschienenen herzlich willkommen. Hierauf hielt Dekan Hainer uet cr bec schweren Zeit, die der Einigung Deutschlands voranging, und der vielen Opfer gedachte, durch Die das Reich erstanden ist. Seine Rede klang in einem Hoch auf den Kaiser aus. Rechtsanwalt Sand- ^^i^^tz lodann Schilderungen von der Entstehung und ^butschen Reiches folgen. Sein Hoch galt dem Vaterland. Spater kam Dekan Hainer noch auf unser engeres Heimatland zu sprechen und brachte ein Koch aus Den Gro sch erzog aus Lehrer Staub ach ge- ^chte dann derer, die guf den Schlachtfeldern Mut und Kreis Friedberg. — Aus der Welterau, 29. Jan. Tie Bäche bringen! gegenwärtig vom Vogelsberg große Wassermassen mit. In der südlichen Wetterau sind die Nidda und ihre Zuflüsse an vielen Stellen übers Ufer getreten. Das Wasser tritt an einigen Plätzen bis an Den Bahndamm der Strecke Vilbel—Stockheim heran. ! Auch die U sa, die den größten Tell des Jahres nur ganz unbedeutende Wassermengen führt, hat einen so hohen Stand, wie selten den letzten Jahren erreicht. — Entgegen einer Notiz in der Samstagskrummer, hat das rapide Wegsterben der Feldhasen nichts mit dem allenthalben gelegten Mäuse gift zu tun. wie von Jägern milgeteilt wird, handelt es sich um eineL u n g e n- seuche, die sich sehr rasch vechrellet hat. — In Nieder«, Weisel wurde Beigeordneter Winter wiedergewahlt mit 175 gegen 102 Stimmen. — Bei der Verpachtung der Frhrl. von Ritterschen Jagd in Ockstadt machte ein Frankfurter Jäger mit 805 Mark das Höchstgebot. Starkenburg und Rheinhessen. d. Weisenau, 29. Jan. Hier brach am Samstag abend gegen 7 Uhr in der Rheinischen Bierbraue- reiGroßfeuer aus. Die Mainzer BerufSfeuerwchr war sofort mit ihrer Automobilspritze zur Stelle, ebenso die freiwilligen Nachbarfeuerwehren. Ter Brand war in einem Seitengebäude in der Lackierwerkstätte ausgebrochen und brannte das Gebäude vollständig bis auf die lllnfassungs- mauern aus. Hauptsächlich ist Wirtfchaftsmöbel und einige Betten der "Fuhrleute, die in dem Gebäude chre Schlafstellen hatten, verbrannt. Es gelang der Feuerwehr, die Brauerei und die an das abgebrannte Gebäude stoßenden Bureaurüumlichteilen vor dem Feuer zu retten. Um 10 Wir abends könnten die Feuerwehren wieder abrücken. Der F- Die M 0 Oleb W 8(I® Wir verwchen itS W 1® fet S' 6a'InnmMteIf‘n yffl nicht MM 28. 18 (timmung, wonach nach der letztm al Von den zum M mm die 1 Dezember 1910 aus (EiMvohnerza und tzerrenlvald: l der Neichstagsmh greises - die Gei den chnen ewa pc usw. je einen Wal Tie Stimm^l namen, Alter, § alphabetischem tragen. Das For :>ürzc in doppelte Zahl zugehen. Di Ausfertigung schließen. Einlag mit der Feder h Die Worberei daß die Auslegn unfehlbar beginnen kann. Montag de bruar d. I. wo machen lassen, das Freitag den N.Februar auf dem Gemeinde ten Lokal zu jede Einsprachen gegen Liften innerhalb bei MeLung bei meiftereien Vvrzu ÄahlerHen hat V- den für die finden. Unsehlbai wollen Sie uu befindlichen Ä ber Ärhlberech Sie runde Siu minbestimomng bon einer ganze unbeachtet gelai Ht ausdrücklich mei|tet, deren B * aufzukomr ^.^Mere Kn Nit der heidnischen BorAeschichte, Urknnd'en mtS Murrzen. ÖtTLeben gelassen Haben. Er g chu tz g es etz e s von 1J02, des arbeit treffliche Worte. Der Redner zeichnet ein kurzes ^^ordnung von 1818 den un da- Bild der zweitaufendjährigen Geschichte des deut,chen maligen Deutschland einzigen Vorläufers, und das brs fetzt Vaterlandes, das sich wahrend dieser langen Zeit unter kerne Nachfolger in gleichem Umfange gesunden hat. schweren, oft vergeblichen Kämpfen zu feiner heutigen ^rotz seines umfassenden Charakters, der es gleichzeitig zu Machtstelluna emvoraearbeitet uub nun einer in hpr 1 O Selters, 28. Jan. Unter dem Vorsitze des Lehrers Stork-Altenstadt fand hier die Hauptversammlung des „Nidder-Seemental-Sängerbundes" statt. Die reichhaltige Tagesordnung beschäftigte sich auch mit dem Anträge eines Vereins über Abhallen von Wertungssingen auf Sängerfesten, jedoch konnte hierüber noch kein endgültiger Beschluß gefaßt werden und auf einer | anderen Versammlung soll über diesen Antrag to,eiter verhandelt werden. Kreis Lauterbach. ^. Lauterbach, 29. Jan. Die heute nachmittag erfolgte Beerdigung der beiden Dienstmädchen des Kaufmanns W. Möller hier, die an den erlittenen Brandwunden bei der gemeldeten Benzinexplosivn gestorben sind, gestaltete sich zu einer trauerfunbgebung, wie sie wohl seit Jahren in Lauterbach nicht gesehen wurde. Alle Schichten der Bevölkerung waren in dem endlosen Trauerzug vertreten und viele hatten sich nod) auf dem Frieds versammelt. Zuerst erfolgte die Beerdigung der 21jähr. Luise Dechert, wobei Dberpiarrer Müller, bei der nachfolgenden Beerdigung der 15jährigen Elise Stöppler Stadt- Pfarrer Schlösser die Grabrede hielt. Beide Geistlichen wußten in ihren zu Herzen gehenden Grabreden alle Teilnehmer zu rühren. Nicht mierwähitt mag bleiben, wie Stadtpfarrer Schlösser auch in seinem Texte anführte, daß der Vater der Elise Stöppler, der neben dem Möllerschen Hause wohitt, einer der ersten war, der mit einer Bettdecke auf die Straße eilte und der bremienden Luise Dechert die Flammen erstickte, während sein eigenes Kind, ohne daß er eine Ahnung hatte, ebenfalls brennend und bewußtlos im Hause lag und erst nachttäglich gefunden wurde. Beide Opfer fanden ihre letzte Ruhestätte nebeneinander. Kreis Schotten. § Götzen, 28. Jan. Ein hiesiger Landwirt war mit Herunterwerferi von Stroh vom Gerüste seiner Scheuer beschäftigt, glitt aus und stürzte in die Tenne, woselbst er schwerverletzt liegen blieb. Vermischtes. * Ein neues Grubenunglück ereignete sich am Samstag un Industriegebiet. Auf Schacht drei der Gewerkschaft „Deutscher Kaiser" hat abends gegen 6 Uhr auf Sohle fünf eint Explosion schlagender Wetter stattgefunden. Tie herbei- geeilten Hilfsrnannschaften führen sofort ein. Ein Mannwurde getötet, die befreit wurden, sind mit geringen Ausnahmen nur leicht verletzt. Im Laufe des Sonntag sind sechs weitere Bergleute ihren Verletzungen erlegen. — Als Ursache der Katastrophe wurde festgestellt, daß kurz vor der Veiperpauie ein -schuß im Nebengestein abgegeben wurde, bei wahrscheinlich einen kleinen Bläser freigelegt hat. Als dann nach der Pause der Schießmeister den Ort auf Schlagwetter uiiternichen wollte, haben sich nach Angabe des schwer verletzten Meßmeisters die angesammelten Gase auf bisher unaufgeklärte Weise entzündet. Kleine Tagerchronlk. Der Kupferstecher Eustav Eilers, Mitglied der Akademie der Künste, ist im 71. Lebensjahre in Berlin gestorben. In Berlin ist der Gründer der bekannten Gasthäuser August Asckinger gestorben. Prinz Heinrich übernahm den Ehrenschntz über die im Ium m K l e l statlfindende Flugwoche, die nut einem Fernstuc Kiel—Hamburg—Berlin enden soll. ° b Der Bonner Universitatsprofessvr Wilmans wurde von der Darnpfstratzenbahn üb er fahr en, schrecklich verstümmelt und tofort getötet. In Bochum verletzte der Stukkateur Breitenbach ferne Fr au durch mehrere Messerstiche in den Kopf und öffnete ihr bte Pulsadern. Dann erhängte er feine oier tfinöer und sich fe 1 bft. Die r§rau wurde, noch schwache Lebenszeichen von sich gebend, ins Krankenhaus gebracht. Der Dtanu und die Kinder sind tot. Durch einen Erdrutsch ist ein großer Teil des vor den Toren von Co n ft a n t i n e (Algerien) gelegenen Ar a- b e r d o rfes verschüttet worden. Infolge der von den Behörden getroffenen Vorsichtsmaßregeln, denen zufolge dic tz»auser rechtzeitig geräumt wurden, ist niemand verunglückt. Wie das Reutersche Bureau aus Halifax (Neuschott- land) meld et, ist fast das ganze Geschäftsviertel der Stadt Middleton vom F e u e r z e r st ö r t worden. Der Schaden beläuft sich auf 150 000 Dollars, wovon 55 000 durch Versicherung gedeckt find. ■t Kaukasus herrschen Schnee stürme' mehrereMen» Ichen und umgekommen Aus der Linie Poti-Batum sind mehrere -3uge steckengeblieben; die ausgesandten Schneepflüge o^uuen Nicht durch den ^chnee dringen. Das Schicksal einiger mit Lebensmitteln ausgeiandler Züge ist unbekannt. Amtlicher Teü. und Bernhardt Schulstrasse 10 Telephon 435 Fritz Rosenbaum Televbon 692. Löwcugane 20 tscuui grapbi I beten tzener Anzeiger. LihlMM ^Sonnenfirnbe 11." in Gießen. heil' (Micncner Anzeiger erb. 4 Zimmer 3 Zimmer ßitt juocrlfliiiflcö itauimäüdjen Dr. Usinger. ©roßfi I Verschiedene 3 Hausbursche gtjlllhl. 747^Neunaüt 6. I Stflleii’SdW- Zu trermieten Mirtgeluthe, Kanf-Geliulze u/i^j Miiueioett z. tauf. Kes. Gen Ln. 18 stadtvostlagernd. IX '^mvvv vvv»», itänte, 1 Ötegiittief •m„w - -JiUarb, 1 Pianino, 25 paar Herrenstiesel, 1 Ladeneinrichtung, 1 gvioene Damen- uhr, mehrere Hobelbänke mit Zubehör, 1 Büfett, 2 Plllsch- sosaS u. a. S. *z41 Born, Gcrichtsvollzicher triile lajüiie 4:jim.’iwobu. mit Zubeh. im 1. ober 2. Stock vom 1. April an zu mieten gesucht. aus. Ott im it M ordentlich. Lienjtnlädchcn (am liebsten vom Landet gesucht. 0640] LudwtgüraKe 6v. =4-6-pferdiger= Motor (Deutz) wegen Betriebs - Aenderung billig zu verkaufen. Iss83/» Näh. unt Nr. 6020 Exp. d. BL Betr.: Wie oben. Das Gros;her;ogliche Kreismnt Gießen an die Grotzh. Bürgermeistereien der Landgemeinden deS Kreises. 3ai uvfltnufcft 689[ Gesucht zum 15. &cbr. solides, steiniges Mädchen für Küche und Hausarbeit. 1689 Frau Dr. Vogt, Weserstr. 3. '».MS • umsanende ««--d SÄ“- Stadtopchesler Greussen i. Tbür. Qu Ostern oder iPäter werden noch einige junge,Leute, welche Luit haben, die iDtuiit zu erlernen,, in das hiesige Stadtorcheiter unt. | günstigen Bedingungen eingestellt. Vorzügliche 'Ausbildung, foutrtouzerte und Theater, Theorie- u. am Wunsch Sllavtcr» unterricht. Bei Borkenniniiien kürzere Studienzeit. Anmeldung, nimmt entgegen: l'dl *<■ Weissieder, ftäbt aJUifitbircttor« Qoaoooo^ooo 'Sartita UUiyiUyui Gchreinerveretnignng Gießen Schriftliche Angebote mit Gehaltsanivrüchen, Bhoto- nrapl)te,yiefer enaattnaben erbeten unter 753 an den Gte- Der Vertrieb o. tierischer Marga- ÜHl * q'n K ritte tarnt mit übernomm. werden, gesucht. Kirchenplatz 9 1L (0/10 SchrittL Angebote unter 751 an -_____ _____ den Gießener Anzeiger erbeten. I Versteigerung. Dienstag den 31. ds. iVitd. beginnt Dienstag, 31. Januar bis 14. Februar bietet jedem Gelegenheit zur Anschaffung von tadellosem Schuhwerk erstklassiger Fabrikate lten. Vir Ix- pWjfl nationn> rchenu» „ Der,Ä^aten'-' um iß * ernzelneu & * Perfekte Buchhalterin per sofort gesucht. Stenographie- und Schreibmaschinenkenntnisse erforderlich. ZMgco MW» welches Gelegen ,eit hat, das Kochen gründ!, zu erlernen, auf L t>ebr. n emebt 643] Licher Strane 59. - ■■ 1 ----------------- (Offcnr Stellen 0713] MöbL Stminer in. iep. Ging. sofort zu Perm. Grabemtrane J. Einfach n. gut tnöbl. 3immct (BentraUj.) zus. ob. getr. zu veinu 0718]jWarttitraüe 27. (f:n „ örienbnrn m !'?interuhxj^e ti> ^dert und ‘tbe bereut i UNd ihm s bi-d°L^ [ Möbl. Zimmer MiL Zimer ^Neustadt 49 p. Junger Geschäftsmann, seither in cig. Geschäft tätig, s. Stellung a!S Lageri, t, Magazinverwalter rc. Gehalt nach Uebeveinlunft. Schrift! Angebote unter 0699 an den Gießener Anzeiger erb. Kaufmann, ges. Alt., kamionss., m. d. eins. Buch,, betr., sucht Stelle alS Kassier ob. sonst. Vertrauens» poiten. Würde sich auch nut einigen tauf. Mark a. reell. Geschäft beteil. SchristL Angebote unter 0632 an den Gießener Anzeiger erb. 0622j Jg. Mann in. sch. Handschr. sucht, gen. a. la. Zeugn., p. 1. Avril Stellung als Kontorist, Lagerist rc. Onerten unter O. lOuü Haupt voillagerud Frankfurt a. M. Fung. 'Mann sucht Stellung als Lehrling auf hiesigem Anwaltö- bureau auf sofort ober spater. Schrift. Angebote unter 0674 an den „Gießener Anzeiger". Mein diesjähriger Räumungs-Ausverkauf fjie Einsender 2- von Angeboten, Bewerbungen u. s. w. auf Anzeigen mit Buchstaben- >mb Zlummern-Zetchen, machen wir daraus auhnertlam, daß uns die Auftraggeber solcher Anzeigen häufig unbekaunt sind. ES empstehlt sich deshalb, derartigen Briesen flrti nut Adschrist n von wichtigeren Papieren, Zeugnissen u-dgLbeizufügen Wir können zur Wiedererlangung etwaiger Einlagen, Bilder u. s. w. nichts tun. Gictzener Anzeiger Wir beabjid)tigen, wie bei früheren Wahlen, die Bürgermeister als Wahlvorsteher und die Groszh. Betgwrd- neten als ihre Stelwertreter zu bestellen. Falls Bedenken hiergegen bestehen sollten, sehen wir Ihren Berichten nebst geeigneten auderweiten Vorschlägen bis zum 7. Februar L I. abends entgegen. 06151 Sch. ger. 3-Zim.-Wohnung mit all. Bub., Part, ver h Avrll zu vermiet. Sonnemtratze 12. 0672) Schöne 3-Zimmerwohnuttg zu vermieten. RtegelPiad 38. Suche für hiesigen besseren Haushalt in dauernde Stellung solide, tüchtige ftötbm, die Hausarbeit übernimmt Eintr. 1. Aiarz. t>rQU Christine Hüttcubergcr, Gewerbsmäßige Stellenvermittlerin, Seltersweg 67.<0642 Ein Mädchen, das selbständig kochen kann und etwas Hausarbeit übernimmt p. L Wtära gesucht . Frau Moritz Kann, 714] West-Anlage 38. Die L, 1 Habe sämtliche Schuhwaren bedeutend, im Preise herabgesetzt und gebe auf alle Artikel noch 10 Prozent Rabatt. Winter- und Gummischuhe Einkaufspreise Gießen, den 28. Januar 1911. Reichstagswahl; hier Ersatzwahl im 1. Wahlkreis des Großherzogtums Hessen. Großherpgliche Kreisamt Gießen ~ an Die Grotzh. Bürgermeistereien Des Greises. Infolge Ablebens deS Landwirts Philipp Köhler in Langsdorf hat im 1. Wahlkreis des Groß Herzogtums Hessen eine Ersatzwahl stattzufinden, für die gemäß § 34 fflbf. 3 des Wahlreglements vom 28. Mai 1870 'n der Fassung der Bekanntmachung vom 28. April 1903 (Rerchs- aesetzblatt S 205) die gesamten Wahlvorberei- tunaenmitEinschlußder Aufstellung und Auslegung| der Wählerlisten erneuert werden müssen. Der Lag der Ersatzwahl ist auf Freitag den 10« März L I. festgesetzt worden. Demgemäß beauftragen wir Si^das orderet- tuna des Wahlgeschästs zunächst Erforderluhe — Aufstellung der Wählerlisten und Abgrenzung der Wahlbezirke - ohne jeden Verzug zu veranlassen Wir verweisen in dieser Hinsicht auf dte §Z 1—3 und, des Wahlgesetzes für den Reichstag (Bundesgeietzblatt von 1869 S. 145), auf das Gesetz über die Einwirkung der Armenunterstützung aus öffentliche Rechte 15- Marz 1909 (Reichsgesetzblatt S. 319) und auf bie ® ' kanntmachung vom 28. April 1903 (Reichsgesetzblatt S.2O2- L a^eärLerten » 1 und 7 des. » a r e g ement 2ü6 Per 1. 3uit uilicenr. 31. Die von Herrn Geh. Rat Pasch imiegehabte Wohnung, 6 bis 10 Zimmer mit Zubehör u. ^strten, ganz ober geteilt, zu vs^'ulen. Anzusehen täglich von.11 1 Uhr. Raver. AbLilcher^AUceitr. di p. 1561 Der 1. Stock meines Hames Schoilstrahe 10, bestehenb aus'um sehr schönen geraurnigen Zunmern nebst Zubehör, iit P. 1- April isii, evtl auch früher, zu verm. Ebenso daselbll bie ll)i ans ar benwoh nung, beftebenb aus 4 Zimmern nebü Zubehör, letztere per sofort Näheres Zahnhontrave oOl-— 2. Stock z« jtnitt«. 51, Wolfstr. 10, Ecke Kaiferallee. KieiucS Logis zu vermieten. Kreuzpl- ü OO6O6 o.osj Kl. lin gestorben, bekannten GasthMser ^hrenschnh über die ia )ie nut einem gtroflc; ofessor Wilmaii- ahren, schreälichra kateur Brnlenboc, n den Kops und öiiMf eine vier StiUei schwache Lebens.nckr cht. Der Mr großer Teil vvt ien) gelegenen-Ua- Infolge der w der ein, denen zusolgr bi ist niemand vei> tzalifax iSieuW \ chäftsviertel dk rstört worden, )Üars, wovon 550' stürme: mehrereMc e Poti-Batum zaesandten Sdjne^1-1 Las Schicksal emger r» ab^anvl. _. icht. stelle ©teBeit lag, dem 31. 1dl- Bauschlosser gesucht. 0714 Steiustr. 31» HockscbnBiüeru.heslenschDeider in dauernde Stellung fofort ges. 729] Georg 2cib u. Sohn. Hausbursche für sojvrt gesucht 724 Zacob Matcmus. auf bie in § 7, Abs 3 daselbst enthaltene Be- stimmung, wonach kein Wahlbezirk mehr als 3500 Seelen nach de/letzten allgemeinen Volkszählung enthalten darf. Von den zum Kreis Gießen gehörigen Gemarkungen weist nur die Stadt Gießen nach der Bolkszahlungvom T Dezember 1910 eine Bevölkerung von über 3o03 Seelen auf (Einwohnerzahl der Stadt Gießen nut Schisfenberg unb Herrcnwald: 31044). Es werden sonach, gleichwie bei Rcichstag.wahl ün Jahre 1907, alle Gemarkungen des Preises - die Gemarkung Gießen ausgenommen nebst den ihnen etwa polizeilich zugeteilten Gemarkungen, Hosen usw. je einen Wahlbezirk zu bilden haben. Tie Stimmberechtigten sind nach Vor- und Zu- namen Alter, Stand oder Gewerbe und Wohnort in a lp h ab etis ch er Ordnun^„en^inI naH"i'tt'agS 2 Uhr versteigere tragen. Das Formular zur WahUttq» einiacker vtcultadt 55 dahier gcacn Mür4c w duppetter «W dop t 1 R°°°an°n, M °°-erst 1 .9» -1 änlagebogen zur WählerUste s.nd nach Brdar,] ralfa. 2 » mit s“ bergcftalt zu brschl-unlg°n, daß die Auslegung der Wählerlisten unfehlbar Freitag den 10. Februar d. F. -EStag den 4. Sebr., abends 8'/, Udr, fmbet der diesjährige Feucrwcyr-Ball im Ratbaussaale statt. - Unsere verehr!, aujerorbentl. Mitglieder Md hierzu freundlichst einßelaben. - freunde des Beretns können nach vorher ger Anmeldung von Mttgltebern etnflerubrt merbeit - Benschluß IG/- Mr. \.W Der Vorua-d. (Sa. 150 3tr. §cn ju oerfaufen. Schrint Ani.eboie unt 0704 av den Giegener Anzeiger erb. Einige Stämme üilcuholj zu verlausen. Nah. i. d. Geschaus- itelle des Gieß. Anz.10703 06161 Schön möbl. Zimmer mit separatem Eingang zu vermieten, 1. Stock. Sonnen,traße 12. 0657] ÜllöbL Zimmer bill. zu vcr- mieten. SetterSweg 81 v. I. 06511 Möbl. Zimmer in. sev. Eing. zu vermieten. Diezstrage 1O1I. Sllt möbl. ßinuncr zu utrni. 7061 Seltersweg 87 II 7»7) Zur Leitung ein. Filiale uein Laden, wirb v. Ungezies.-Beritch. geeign. persönlich.eit sot gemcht Gehalt unb Provinon. Barncher- beit erfordert Ausfahrt ^)h. an Posilagcrkarte Rr. IVO Mainz l Macr Mark wöchemt u. mehr durch den Vertrieb spiet leicht verkäuflich Hanö- daltuiigS- und Patcnt- artikel verdienen will, verlange sof. per Starte Näheres von W. Pötters, Aluminiumsabrik, Barmen, (hv^/i Ein bedeutendes , Pllanzen-liiilier-MargariDe-Verk sucht für den Bertiteb seiner anerkannt hochseinenProbutie, einen bet der in Frage tommenben rtundschast bestens eingeiührten Vertreter. für bas Kontor Gehrung eines Fabrik-Geschäftes gesamt Selbstgeschr. Angebote unt. o04 an den Gießener Anzeiger erb. Ein braves, jüngeres 661 Mädchen nicht über 18 Jahre, zur SMtze der Hausfrau gesucht, welches Lust hat iid) im Maschinenschreiben auszubilden; Waise bevorzugt Meldungen unb persönliche Vorstellung Asterweg 56 Hinterv. ' Montag den 6. und Donnerstag den 9 Je< b£Uar d. g8 wollen Ste in ortsüblicher ’Bei|c bekannt wachen lassen, daß die Lrste der Wah von 7 Zimmer j Lreitag den 10. ®ebtu«t b »t[ *« ’ .............. 17 Februar d. I, beide Tage einsch Wohnung im 1. Stock der Alten nui Gemeindehaus oder dem etwa sonst hierfür bestimm ^ojt ^^alltorjtraße 24) 7 -Bimnicr aus dem ^memotyuurv offenaeleat sei und daß mit Zubehör nt per 1. April teil Lokal zu ;edcrmannv Einsicht osfenger^ , dieser anderweit zu vermieten. 40 iinben «. ziehbar 1. April 1911. <736 Unfehlbar bis spätestens 7. Februar d. I. abends - Ecke Asterweg an ' ni>r wollen Sic uns mitt eilen, wie grob nach der 'M Gang tchb-4. Zmuuer. L°»nuuo per befindlichen Aufstellung der Wählerlisten die Gesamtzahl i 5^ (Zarl sstückratb, v... .^mberechtiaten Ihres Bezirkes ist. Es genügt, wenn S^nersweg 38.___—Ul L L s— angeben. Äne g l e i ch ar t i ge T°t>st müibeftimmung anläßlich der letzte n Reichst°g-«°h 's ----------- von einer ganzen Reihe von Burgermerstereren da■ __ unbeachtet gelassen worden. Wir machen deshalb sch I u71GJ ^^abeastr.3-L.'Wohn.m.Kab. ici t ausdrücklich darauf aufmerksam, daß diejenigen Burger- jernt Hmter der WewAnt Ä tÄSTÄtt SSL ‘Ätag®. ^^7^^^°M dÄ W-chlg-sch°ft folgt Carl Stückralh^Seltersweg 38. ------* >23] «Stööne3-Zim.-Wohnung tm 3 St per 1. Avril 1911 LU verm. Näh, s^riedrichstr. o ll a. Bahnh. 0701) Zwei erstklassige Simmciilaler Bullen sprungfäbig, verkauft Hch. Velten VIII., Göbelnrod. trWtigcs Siinö "Ul bei LLilbclm Becker, ______Gaawirt, Betzberg. (0711 Wer ist Kassa - Llbnebmer für unsere beiden il kl. u. 1 größerer- Nasscnschräntc? Offerten unter H. 257 an den Gießener Anzeiger erbeten. Hausverkauf. In Bahnhosslage kleines Haus mit zwei Laben sowie eleganter 6-Zimmer-Wohnung im L Stock nebst Hintergebäube mit Kontor- unb Lagerräume ober Auto-Halle unter günstigsten Bedingungen wegzugshalber zu verkaufen. Lab, elear. Licht, Leucht-u.Heizgas öorbanben. Schulbensreter BauvlaiKAcker oder kleinere Hof» teile wirb in Zahlung genommen. Cnetten, welche unter A. Z. po • jq. Gießen abgegeben,roerben vom Besitzer beantwortet. (674 iibrortatt WmMMg Plockstrasse 12 Blockstrasse 12 statt. (Dso/i Ferner das übrige vorzügliche Programm. Im neuen Saalbau 1.25, unnum. Platz Warnende Anzeichen! Cb Tiroler rW M i M Dl Name ui GrosserMask* = B Verteilu: in beiden Sälen des nrnen Saalbaues. Yrnihiiiin: und deutliche Adresse Verteilung von Gratisproben durch die Verkaufsstellen findet nicht statt. Nichtmitglteder haben nur gegen Karte Zutritt. Der Vorstand. Dienstag den 31. Januar 1911 I. B.: Knieri em. 739 Gießen. V30/, Ter Vorstand. den Drogerien von':“(f-mj(^urrb 3 Statt Jeder besonderen Anzeige. £ Noll, L^Lei'be? u^V ck l ö ri a'Droo^ oEMundgenicii 00721] geb. Wertheim. Verschiedenes ÜiöB Die glückliche Geburt eines prächtigen Jungen zeigen hocherfreut an Rudolf Löwenstein und Frau Martha 100707 =3 iit EJQ9En, sj° 1 Das Brennholz; kommt von 9 Uhr an, das Werkholz von 11 Uhr an zum AuSgebot. Zusammenkunft an der Waldwirtschaft. Bad-Nauheim, den 28. Januar 1911. Groffherzogl. Bürgermeisterei Bad-Nauheim. Demaskierung.: Bairische Bierballe, Blumenstände, Konditorei und samtige großartige Ueberraschungen. Baiier’scher Gesangvereht DienStag abend präzis 9 Ubr Singstunde. Es ist die Anwesenheit sämt- lidier Sänger unbedingt erforderlich, da wichtige Besprechung. Holzversteigerung. Fürstlich Solmfische Oberförsterei Hohensolms: Montag den 6. Februar, vormittags 11 Ubr, im Lokale des GaNwlrts Kraft au Eisernband. Dmrikt Windclbach. A. Nutzholz, Fichten: 103 St. Derb- ttangen -- 4.tk> Fttin., 50 St. Reisslängen = 0,65 Fstm. B. Brennholz, Buchen: 83 Rm. Scheu, 83 Rm. Brügel, 8060 St. Wellen lStamm- und Astwellen», Eichen: 26 Rm. Prügel, 2330 St. Wellen (Stainm- u.Aüwellen', Wcichholz: 3Rm.Prügel, Nadelholz: 13Rm. Prügel. n den 10. Februar, mittags 2'/- Ubr, im Lokale von L. «chlterbach tn Bieber. Mädchen empfiehlt sich im Kleidermachen, jed. nur im Haus. 0694 Marktplatz 15 Hinterh. sm!» Gißta| Rjnnrnnh Mittwoch den 1. Februar, abends 85/4 Uhr, findet Hl W M R § W R' M S im Kaiseihof eine | Ä U. M für Studierende N bändig, von Challier Sperrsitz (v30/. S 'ö Pfg. Abend' 'lung und in her ®a Schülerkarten jVUsHen-Ball ündet am Samstag, 4. Februar in den Raumen der Turnhalle m Gestalt eines S chütz enfestes Werk- und ^rcnnl)oll]Uerftci(]crunq Donnerstag den 2. Februar 1911 versteigern wir im hiesigen Stadtwald, Diunkt Sumpf und Banwald: 2 Eichenslämme 1. Klasse = 2,13 Fstm., 26 Eichenstämme 2. Klasse —- 26,93 Fstm., 23 Rm Eichen-Nutzscheiter, 12 Rm. Eichen-Scheiter, 100 Rm. Eichen-Knüppel, 500 Rm. Eichen-Reisig, 2 Rm. Eichen-Stöcke. Iklltslhiiatioiialer KaoiiliiWsgkhilsciiverbM. Ortsgruppe Gießen. Lichtbildervortrag des Herrn Rudolf Cronau: Dm Iahrhttlidkrte bcutfilicn Lebens in Amerika (Unsere Landsleute in den Bereinigten Staaten) ÖT* 120 farbige Lichtbilder -W» v”/1 Mittwoch, 1. Februar, abds. 8% Uhr, in Steins Garten, i Eintrittskarten tauch für Nichtmitglieder) 50 Pfg. an der Kasse, im Borverkauf in der Hoi- und Universitätsbuchhandlung von Aug. ,vrees und m der Zigarrenhandlung von Lindau & Winterfeld Donnerstag den 2. Februar abends 8 Uhr Wilhelm Busch=Hbend v in Wort und Bild Rezitation mit zirka 300 Lichtbildern Mit ausdrücklicher Erlaubnis der Fr. Bassermannschen Verlags-Buchhandlung in München. Rezitator: Georg Fritzschler. WildchWM lZictzcii-Krofdorf-Rvdheim-Bikber-Hliheil- sglms-8ladkiibiilh-Bltdknlops-Blitieiibttg. Alle Interessenten vorstehenden Projektes werden ru einer Besprechung auf Mittwoch, I.Februar, nachmittag, >/,3Uhr in dcn Saal oon Wilh. Bc»dcr in Rodhcim a. d. B»eber höflichst eingeladen Um recht zahlreiches Erscheinen wird dringend gebeten. Das Komi ree. OrtskrankenkasseGiessen Sonntag den 5. Februar 1911, nachmittags .3 Ubr, im Aol.oneum iWallloritrage» Vortrag des Herrn Landeswohnungs- Inspektors G r e tz s ch e l - Darmslandt über: lolimiDysfrage i lotaptai Qf tiefem Vortrage laden wir sämtliche Mitglieder und deren Arbeitgeber treundnchst ein. Nichtmitglteder haben auch freien Zutritt und bitten wir um zahlreiche Beteiligung der betr. Interessenten. [D30/, Der Vorstand. 5-s dl- f-E LSitier I ßjn L,n Lolkspartei ' Wa & 'N« Seiten verabredete Dipfcswetie verst M gedient, find ^chung seines Zwec Tatsache beweis -lationnllibcralen t lrguÄ des Lachvert ^spräche ihre Le kie verneinenden, e äjer des Gieß. an. cussiihmngen belast, Luae in Auge in tnb auf dem Land- Erfasser, das Liste l$ten Einigunasver lillgenommen habe, fe vorstehenden 31 Lilonymus gegenübe B Heiserkeit, trockener Hals, zäher, fest- ■ sitzender, grauer Schleim, zuweilen | pfeifende Atemgeräusche, Husten, ///^ I Hüsteln, Räuspern, Kitzelreiz im Kehl- ZA7p\ I köpf, Atemnot — das sind Vorboten B zu ernsten chronischen Leiden, wie \ |: Bronchialkatarrh :: sä# i Luftröhrenkatarrh, Lungenkatarrh, I RachenkataiTh. Asthma, Emphysem O ■ und anderem. Wer derartiges an sich [ I beobachtet, sollte nicht versäumen, ^Xv/7 ir\ | Tancre’s Katarrh-Plätzchen M § I zu gebrauchen. Vorbeugen ist besser ^./ O ' I wieh<-ilen.Tancr6’sKatarrh-Plätzchen i x O I enthalten in den günstigsten Verhält- ■ ? Q I nissen künstliche Mineralsalze, wie sie l c-> - I in den natürlichen Quellen von Wies- 1 I baden, Ems und Soden von den Aerzten geschätzt B und verordnet werden. Sie haben sich als ein hervor- a ragendes diätetisches Mittel bei Katarrhen der At- j mungsorgane vorzüglich bewährt.-Tancre’s Katarrh- I Plätzchen schmecken sehr angenehm und sind in der I dreieckigen Originalschachtel für 85 Pfg. in Apo- I theken und Drogerien erhältlich, sonst auch direkt I durch das [ss^h Laboratorium Taner«, Wiesbaden' Leone Gratisconpon für Katarrhe! „___ Schneiden Sie diesen Coupon aus und senden Sie ihn mit Ihrer genauen Adresse versehen, unter Beifügung von 10 Pfg. für Rückporto an das LABOKA- TORILM TAKCRfi, WIESBADEN 225. Sie erhalten hierfür ohne weitere Kosten und ohne Kaufzwang eine Probe von Taner6’s Katarrh-Plätzchen, sowie wertvolle Anregungen, wie Sie ohne Berufsstörung bei Katarrhen der Atmungsorgane sich schützen können. Viele glänzende Anerkennungen von Aerzten und Patienten. HolMchtilMWN her WWcn Lberförfttrei LlmbsÄ. I. Montag dcn 6. Februar nach Zusammenkunft IO'/ Ubr an den Hirichrötcr Wicicn. 1. aus Hirichrot. Buchen, Rm.: 300 Scheuer 1. und 2. Kl., 68 Prügel, 64 Stöcke und 250 Astreiier. 2. Lcnzcsbcrg (Stcinknorr). Buchen, Rm.: 168 Scheiter, 365 Stammvrügel 1. und 26 2. Kl. abstdg., 40 Stöcke, 316 Zopfreiser und 5 Eichenprügel. 3. Hubbcrg. Buchen, Rm . 9 Scheiter, 80 Stammvrügel, 88 abstdg. Prügel, 44 Zopfreiser, 31 Eichen-, 3 Radelvrügel, 3 Radeluöcke, 15 Fichienstämme, 12—22 Mir. lang, 13—25 Clm. Durchm. = 7,96 Festm., Leseholz und Kohlreiser slächemveise. Das Holz ui'ter Nr. 3 wird unvorgczcigt beim Feuer ausgeboten. II. Dienstag den 7. Februar nach Zusammenkunft IO1/« Ubr aus der Eselsbrücke. 1 aus Esclskops. Buchen, Rm.: 352 Scheiter 1. u. 2. Kl., 100 Prügel. 52 Slöcke und 50 Astreiservrügel. 2. (wiehern n. Fcldchcn. Buchen, Rm.: 62 Scheiter2. Kl., 31 Prügel ~ Kl. und 35 Stöcke. 3. Brichl u. Scheppmalsdickung «nächst der Lchottener Strane). 78 Stammreiservrügel lBuchenl. 4. Heinze- bcrg. Buchen, Rm.: 136 Scheiter, 116 Prügel, 23 Stöcke u. 26 Äst- reiservrügel, Leseholz und Kohlreiser flächenweise. Das Holz unter Nr. 2 und 3 wird nicht vorgezeigt. (B*/. Laubach, den 27. Januar 1911. __________________________________(Gräfliche Foritverwaltung.______I e 25 Pfg. Zuschlag. iW >fg. D'7/! I 2em Herrn Berfas! ter leider die Antwoi kr Beittauensmlnmci «Jen. Schade, dem vk rai, einer Einigung i Ässprache hätte vielt Eilige Darstellung geh Ür den ratsachen gar irr seitherigen Borgir ?lneingeuammenheit i ab ein Abstofen der ;jit schaffen rnird. Tie Entscheidung Äsüf dieser Anttvor ichmtlichteit gegenüf ^en. | Aqinn ist die Ma i'ereinandeV ausges vrs sortschrittlichen 1 a unö das ist nicht gi ".wesentlichen Unrich Äe, das bem Einser Liegen wird. ., ®eim die sortschri Esenigieit gegeben ^.den Namen Rade r pW Unterstützung i 'M anzubieten. Und in was beste vnschvneMr ^xitbie bat an Kandidaten nerMet Ml die RmL, Met. 2- Man hat bi Ä dn natianalli rtflle Verren, t'eren wie ein Ei hm ” als Km oelWen. Det Ron ht nM & ™ ®««£ *«S 5inb» LrZÄ wichtig , die ">chl mS uchttg Bcn Mi ^l'cheKlMt Karten sind zu haben bei: B. Zutt, Friseur, Ludwiattrabc ^tDiicibcr empfiehlt sich im An- F. Martcrnus, Kaufmann, Frankfurter Strane, Rübl. Friseur tertigen v. verren- u. Kmdergar- Wetlergasse, Zrarl Ameud, Schuhmachermeister, Löwengass" sowie derobeii,Damenjacketts,.i.Aender., auch an der Abcndkaife. / Reparatur.,Aurbuaeln inu. aus;, d . Hause. Hübner, Steinstr. 75. 10723 L. 3®tui,” ä6eiu sind nur bei dem 2. Bersitzenden ^au emefieölt sich In, Raden Es lade, ergeben« ein ' 1 ä-,-M1)e,ler''- Tagesordnung: Die bevorstehende Neichstagswah! Um zahlreiche Beteiligung bittet ___________ Der Borfitzende. Cesekschllst pir to unö Löikerkilliiie fünfter Vo trag Douuerstag, 2. Februar 1911, 8V4 U6r, in der großen Aula der Universität: Herr Professor W. SieverS: ,Uebkr stiiie Reise in Pern nnö Eenndor 1909' „C11 lorodon t- otmidjtct oHeAaHhvs? Crtk?e*.m .?!uni>e u zwischen den Zähnen niin, ^Lm-*rb71C blendend Weitz, Si-h^h ö" schaden. Herri. «. \ 3n Tuben 4 bis A aucreichend, Tnde 1 Prod«. «?TLCitlid) «VitlJCtcn, Diitrikt Helsholz. A. Nutzholz, Ficktenstammho'- - 1 25Fstm. B. Brennholz, Buchen: 50 Rm. Scheit, 121 Rm. Prü I, 647 i Ttück Wellen tLtamm- und Astwellenl, Eichen: 11 Rm. Pt. c n480 St. Wellen «Stainm- und Aüwellenl, Wcichholz: 4 Rm. Prügel, 50 St. Wellen, Nadelholz: 4 Rm. Prügel, 340 St. Wellen tStamm- und Aüwellen).________________________________________ ß.-to/ Nutz- u. Brennholzvcrsteiqerunq Köniql. Oberfö ftcrci Krofdorf. ., Montag den «. Februar, vorn, 10 Uhr, kommen im Freund- schen Saale in Krofdorf zum Verkauf: K^"^bc»irk Waldbaus: Distr. 48, Ltchtenberg: Eichen = 410 Rm. Reing. Dlstr. 30, 31 u. 33, Beueruedt: Eichen — 50 Stämme uon 16-29 em Durchm. mit 15 Fstm., 12 Rm. Schichmuhholz, 2,2 m 14Ä' SKeit, 18 Rm. Knüppel, 20 Rm. Reisig. Buchen = 10 Rm. Rollen Kelgenholz), 1^ m lang, 820 Rm. Scheit, 410 Rm. Knüppel, 1200 Rm. Renig. Erlen — 2 Rm. Schichlnutzhotz, 2 m । lang, 2 Rm. Scheit, 34 Rm. Knüppel, 155 Rm Reisig. Fichten = Itangen I., 80 Stangen II., 440 Stangen HI. Kl., .19 Rrn. Rerug II. Kl., ungepuhte Stangen. e- , ferner aus dem Einschlag vom Winter 1909/10 im Distr. 30, •VoLs Nr. 49 =■ 4 Rm. Bnchen-Knüvvel. ___________________B30/, _ , . Mit Lichtbildern. I ebi*-7—:---:—~---------------------------------------.... >.abresbc,trag für Mitglieder ».deren Angehörige M. 4.— ™ ,Prei?.e der Platze irn Vorverkauf In der Musikalien- W Eintrittspreis für Nichtmitglteder M. 1.—, für Studierende "" hana,°" """ rhQ",Q" Q--------- 1 •VI» «Ov. , (V^/l I Mill Karten sind in der Ricker'schen Univ.-Buchhandlung und in der W Frees'schen vofbuchhandlung zu haben. ~ Jahreskarten für Studierende aus sämtliche Vorträge M. 1.50 und bei dein Hausverwalter des Kollegiengebäudes zu haben. «« < Mitglieds und Eintrittskarten find am Eingänge zur BE Aula vorzuzcigcn. 8» i'lit V^Sani) in'«the«er„ viermal Ä für df „hW* Die , ^(Ifflfllhr wird v. Oberiekundan. JlUU|lJll|l gewissenh.erteilt.Schr. Ang, unt. 0662 an d. Eies;. Anz. erb Holzversteigerung. im Lte ubacher Gem« indrwalo. Nächslen Mittwoch, den 1. Februar d. I. sollen im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Gesang, Hclgenwald und Anneberg versteigert werden: 1 Eichen Stamm mit 34 cm Durchm., 10 m Länge, 0,91 fm 148 Kiefern- und Fichtenstämme bis 35 cm Durchm., 16 m Länge, 48 fm 314 Derbslangen bis 14 m Länge, 20 fm 95 rm Bnchenscheit 21 „ Knüppel 9 „ Eichen 15 „ Fichten 10* Bnchen-Wellen 1100 Fichten-W.llen 44 rm Buchen-Stöcke 31 rm Fichten-Stöcke. Der Anfang und Zusammenkunft Morgen? 10 Uhr im Gesang bei der Lehmkaute. Es wird noch bemerkt, daß das Stamm- und Stangenholz im ?lnneberg nicht vorgezetgt i wird und Mittags im Helgenwald zum Ausgebot kommt. I Steinbach am 27. Januar 1911. Gr. Bürgermeisterei Steinbach Krämer. Giessen Direktion: Hermann Steingoetter. Dienstag dcn 31.Januar 1911 Volks-Vorstellung Bolkspreise (a:o,1 Die Ehre. Schauspiel von Sudermann. Anfang 8 Uhr. Ende nach 10®/4Uhr. "att. - Der Eintritt, ist nur gegen Vorzeigung besonderer EiulatzZ K karten geüaltet. Luten zum Emzeichnen der gewünschten Karten § liefen für unsere Mitglieder bts Mittwoch, 2. Februar, bei den 8 .gerren Erntt Jung, Seltersweg und Jean Köhler, Schul- 8 ttraue, offen. Der Zutritt ist für die Mitglieder und deren Angehörige frei. I Verein Contenfia Sonntag, 5. Februar 1911, abends 8 Uhr 14 Miu. Großer Maskenball^ „ des Deutschen Kellner-Bundes (ÜDiOD Ganymed) I nfflß ZUill V88!ü m den lesili» geschmückten Räumen d-ch Hotel Einborn. „irb angenemmen. Sllein. ISoitcn Grosse Ueberraschungen. — Prämiierung der au<6 oewascken. schönsten Herren- und Damen-Has^n. 00118. big statÄÄÄ ÄS B'NsüeL S&ÄT,ünmi[6em Hcarktplatz, Guilav Sonntag, Ecke Schul- und Sonnenuraffe. I Schr. Angeb. von Selbstdarl. Herrenkarte Mk. 1.— Danienkarte Mk. 0.50 u. 0659 a. d. Eieh. Anz. erb. Militär- Mäntel w6evau*tz werden per Stück zu Mk. 3.20 abgegeben, so lauge Borrat. ,472 Versand nur ver Nachnahme. Maier Weinheimer, Karlsruhe i. B., Kronenslr. 32. talscta Privat Beamten-Verein Zweig-Verein Gießen. Mittwoch deu 1. Februar im Kaiserhof ta^nmtap. Feststellung der Tagesordnung zur Generalversanimlung am 1. März. Die Unterrichtsstunde im praktischen Englisch wird ausnahmsw. ebenfalls am SDitttrood) vor der Versammlung abgehalten. Beginn */i9 Uhr. (Dso/1 Der Vorstand. Slnfano des Balles 831. Zu recht zahlr. Besuch ladet ergebenst ein —---------——-------------------Der Vorstand. Wald- ,Rel)l '^-nd Aldia^d, noch Kolosseum bi?r,Pad“ vrc”isÄ"655? abzugeb" evtl. Teilhaber gesucht. " Dir.: Th. Rösch. Walltorstratze. Schriftl. Angeb. unter 0727 an Dienstag abend 8 Uhr: den Siegener Anzeiger.__ Abschieds-Vorstellung d. Oria. Bavr. Bauerntbeaters Schleimlösend -tn Dir.: Gg.Renner, SÄTerieZ *”eÄ?SCr GmDat9'0 M Im Herbsi-Manöver o?24 O Gr. Bauerupoffe mit Gesang und Tanz in 3 Akten. Hangern. Vorzüglich bewährt Groöer L-chorioio. -----Ksinsii°r»°«zori | tf&ÄSf'Ä'S