Drittes Blatt 161. Jahrgang Nr. 278 trltbetrri täglich mtt Uulnabme bei Eormtag*. tie „flelieaei ZamillendILNef roerben bem .UnieiQpr' oiennol roodientltdb beigelegi. ba« „Mrelibian Hh btn Kreis Oletzev" iroeimal wcxdenit'ch. Tie „ranbwitllchalill-ei, Lett- (ragte* erscheinen monaiiid} troeunaL Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhesien Samstag, 25. November 1911 9toianon*brud und Verlag her Brü blichen Unroerfuät«» Buch- und SteinbrurfertL 9L Lange, Giesen. Redaktion. örorbmon und Tnirferet: 6*u(« ftrob< 7. Eroed non und Benag: M- SiebafttonifcaWl 12. Tel.-'.'lbr.:BiungerGiesen, Vie Reichrtagrwahlcn. lieber die Wahlvorbereitungen zu den bevor- gehenden Reichstag-Wahlen uitb den Gang der Dcchlhand- lung hat auf der letzten Bürgermeisterversammlung des ktrerses Gießen in Lich Krcisanitsgehilfe Len; nad)ftct)cnbc Ausführungen gemacht, die wir wegen ihres hohen allgemeinen Interesses ausführlich toiebergeben: Denn beute der Piinkt „Reichstagswahlen" auf her Tages- rdnung steht, so ist selbstverständlich nicht beibsichtigt, das Jefeii in feinem gefdm'cn Umfang hier zu n?überholen, sondern 1 icn nur einzelne Punkte herauSgegriffen werden, über Fr vielleicht bei einem oder hem anderen von Ihnen Iweifel ^^■rn, die zu beheben wünschenswert ist TaS Dah Ph Deutschen Reichstag kann man in drei Teile zerlegen, neun ■ 'tdj in die Bestimmungen über 1. das Vorbereitungogcschäst, "t die Wahlhandlung, 3. daS Verfahren nach der Wahl. Uni ntterefiicrcn hier nur die beiden ersten Punkte und zwar zunächst re W ihloorbcreihingen. Was die Ausstellung der D ä h '-efcb über die Landstände bezüglich der Wahlberechtigung die Aelimmungen gemein, daß der Wähler 25 Jahre all und im •?< ib der bürgerlichen Ehrenrechte sein must, nicht unter Vor Kundschaft i*bct Itnratrl stehen und nicht konkurs sein darf Zbtnfo ist die Bestimmung gemeinsam, daß der Wähler in den eyten 12 Monaten vor der Wadi keine Armenunterstützung aus 'sifiitlikhen Mitteln bezogen haben darf. Dagegen fehlt im Reichs ^gswahlgesep die Bestimmung, dast der Wähler von einem brummten Zeitpunkt ab zur Steuer veranlagt fein must und mit ".ei Steu.erzahlung nicht im Rückstand fein darf. Hieraus ist ifo bei Ausstellung der Wählerliste keine Rücksicht zu nehmen '. di auch bei der Reichstagswahl nicht erforderlich, daß der Hetrejieude drei Jahre im Großherzogtum wohnt und ein Zahl h>ftcn für die Druckformulare |j den Wachlvrotokollen und für die Ermittelung des Wahlergeb- tziües IN den Wahlkreisen werden von den Bundesstaaten, alle Ihrigen flohen des Dahlversabrens werden von den Gemeinden getrjQ'-n “ Viele Bürgermeister senden nun ihre Briefe unter Iber Bezeichnung „ReichSdic istsache". Das ist natürlich utuu« jiffig, denn eine „Reichsdienstsache" kann nur von einer Reichsbehörde oder a n eine Reichsbehörde gehen. Tast die Berichte der Herren Bürgermeister an daS Kreisamt ober an den Wahl- bmmiilär auf Ge m ei n d c ko st en geben müssen, geht aus bem Dortlaut bes § 16 hervor. Tas einzige, worüber man Zweifelhaft fein kann, ist, was unter ben „Kosten der Ermittelung des Wahl- eraebnisfes zu verstehen ist. Zn bem Kommentar zum Wahl- I He* p--i Dr. Fischer ist biert bibm erläutert, bau von ben i5unb staaten zu tragen sind: Tie durch die Ernennung d s Vad.l. uiminars, Berufung der Beuitzer, Zuztehung^eineS Proto- _ kall'ührers, Miete eines Lokals, Einforderung von Stimmzetteln, Emreubung des Wahlergebnisses, ferner die durch die Sefannt- nudjungen entstehenden Kosten. AuS der beigesügten ^.rw.nung auf die Paragraphen deS Reglements geht hervor, dast sich dies alles auf die .Handlungen deS Wahlkornmisiärs und nicht etwa der Wahlvorsteher bezieht. Der Staat trägt aifo nur die Kosten der Einreachung des Wahlergebnisse- durch den Wahlkommissar an daS Staatsministerium und den Reichskanzler, sowie überhaupt alle Kosten, die dem Dadlkommissär erwachsen, nicht aber z. B. die Kosten dar telegraphischen, telephonischen oder schriftlichen Uebermiticlnng deS Wahlergebnisses von den Wahlvorstehern an die Wahllommissäre. sondern diese sind durch die Gemeinden zu tragen. Wenn seither auch die Post in einzelnen Fällen die Sendungen der Wahlvorsteher mit der Aufschii t „Reichsdienstsache" befördert hat, so Tann dies nur auf einer Unkenntnis der Bestimmungen bei den Postanstalten beruhen. Bei der Wahlhandlung selbst können 3—6 Beisitzer zugezogen werden ES empfiehlt sich hier, möglichst die volle Zahl, alfo 6 zu nehmen, damit abgewechselt werden kann. Bon diesen Beisitzern soll einer Fährer der Gegenliste fein. Tic Gegenliste darf demnach nicht von dem Protokollsübrer geführt werden, der sie auch nicht zu unterschreiben bat Hat daS reiSamt infolge Verhinderung des Bürgermeisters einen anderen Wahlvorsteher ernannt, z. B ein GemeinderatSmitglicd, und der Bürgermeister kann später doch als Vorsteher amtieren, so ist dies nur möglich, wenn das KreiSamt die Ernennung des Gk- mcinderatSmitglicdeS vorher durch eine Bekanntmachung zuruck- genommen bat. In solchen .Fällen muh also vorher Bericht erstattet werden. AIS Protokollführer können die nicht fungieren, die ein unmittelbare» StaatSamt bekleiden. AIS unmittelbare Staatsbeamte sind auch die Postagenten anzusehen. Die Lehrer sind dagegen keine unmittelbaren Staatsbeamten, können also Protokollführer sein. Daß in die Gegenliste nicht die Namen der Wähler, sondern nur die Namen der Kandidaten auszunehmen sind, ist bekannt. In dieser Gegenliste find die Stimmzettel der Nummer nach aufjuübrcn. Tie blosse Angabe: X erhielt so und soviel Stimmen genügt nicht. Die Wahl selbst ist öffentlich, d. h. eine Ausweisung and dem Wahllokal ist nicht deshakb zulässig, weil der Anwesende nicht in dem Bezirk wahlberechtigt ist oder weil er sich nicht legitimieren kann oder weil er sich dem Dohlvorstande dadurch lästig macht, daß er ihn auf bei ihm vorgekommcme Verstöße gegen die Dahl- Vorschriften aufmerksam macht. Dient ein« Privatwohnung als Wahllokal, so ist fie für die Dauer der Wahl öffentlich. Wer sich unangemessen beträgt, kann jedoch durch den Wahlvorsteher auSgewiesen werden. Klage wurde bei der letzten ReichStagSwahl darüber geführt, daß in einem Ort der Pii neidiener sich direkt in der Msonde- rungsvorrichtung ausgestellt hatte, so dast es ihm möglich war, die Stimmabgabe zu kontrollieren. Daß bic3 Ungültigkeit der Wahl in bem ganzen Wahlkreis zur Folge haben kann, bedarf keiner Frage. Ter W a h 1 s ch k u st unterscheidet fick insofern von dem der LcmdtagSwahl, als bei der LandtagSwahl jeder noch wählen darf, der sich um 7 Uhr im Wahllokal bciinbct Bei der Reichstagswahl dürfen aber nur Stimmzettel b i s 7 Uhr abgegeben werden Wer also um 7 Uhr zwar im Wahllokal ist, aber einen Umschlag noch nicht abgegeben hat, kann nicht mehr roat len. Selbst wenn alle Wähler deS Bezirks vor 7 Uhr gewählt haben, kann die (Ermittelung des Ergebnisses nicht vor 7 U h r stattfinden Eine Bestimmung, gegen die auch noch sehr oft gefehlt wird, ist die, daß die Wählerliste, die bei der Wahl als Grundlage gedient bat, von dem gesamten Wahlvorstand zu unterschreiben ist. , WaS nun die U eher m ittel u n g deS Wahlergeb« nisfeS betrifft, so ist auf jeden Fall der Benutzung des F.m- sorechers der Vorzug zu geben, da Ferngespräche den Telegrammen oorgefren. Ta außerdem noch am Wahltag abcib das Ergebnis durch den Dahlkommissär an das Staatsministerium und den Reichskanzler weiter gegeben werden muß, so kann ben Herren Bürgermeistern nur cvnpfohlen werden, ihre Ergebnisse sofort nach Feststellung telephonisch an den Wahkkommmär weiter zu geben. Keinesfalls genügt eS, wenn daS Ergebnis einer 3 itung mitgeteilt wird, worauf ia schon verschiedentlich in ben Bekanntmachungen hingewiesen worden ist. Der Wahicommissär muß ber erste sein, der das Ergebnis erhält. Zum Schlüsse fei noch daraus ausmerkfam gemacht, daß es sich in allen Zw^feis'ällen empfiehlt, Rückfrage bet dem Kreisaint za halten, schon allein vus dem Grunde, um Reklamationen gegen eine Wahl und damit unnötige Arbeit zu vermeiden vermischte». kf. Die größte Kanone bei .2 e (t in 3 0 h l e n. Di* Vereinigten Staaten hoben zur Veitetdianng de« Ponamalanat« em I6wl!taeo Rielcngefwüy henuheQt, da« fie mit Stotz die größte Kanone der Welt neunen. E» bat eine Uängr von 16 Meter, wiegt iciMt 1-0 Tonnen und Ichlendert ein Geschoß. daS über 1 Tonno n'ie.’t. tienemuariia ist bat o'e d)f=n noch tu Netvyork und il ninß „och durch die Hände von 60JO Meuiche» gehen ehe e« an leinen Bestitntnnngsort an der pacm‘dKn Mündung deS Panamak.inal« auf,quellt tv rd OS tvird nicht auf einer VC’rtte innnttert, loudern auf emei Vorrichtung, durch die e« zum Gebrauche gehoben und dann wieder versenkt werden kann, und dielen Het'ewert soll 1-5 i-uo Dollar® losten! Das t^c choß de« Rieleuge chüi,e« löst >3 enali'che Meilen weit fliegen (also über 86 Kilometer). Etwa 260 Kilogramm rauchloses Pulver ift zum Abfchießen nötig. Die corenglabunq befiehl anS etwa 65 Ku. de5 neuen cptengüofle« luuuit, oeiieu Exvlofion^kiait anbeioibeuthdi groß sein soll. Tie lebendige «rast, die das sttegende rneschai, in sich birgt, soll so grast sein,- daß eS bei mutleien Entsernunren eine etahlplatte von 1 Meter Ticke durchschlagen kau". Ire Aufangsgefchwmdigkeit soll über 7uO Meter betragen. Wollte man dar Weimar, fenheebt in oie L'ufi abschießeu, so tonnte man damit eine Höhe von etwa uou Meter er>eichen. Spielplan öes ©ieftener Staöttljiatcrs. Direktion: Hermann Steingoetter. Dienstag, 8K. Nov., abends H Uhr tv. Tten«iags-?lbounement* PorsteUiiuaf: .Was ihr wollt.' Ende nach 10'/, Uhr. Mittwoch, ben 29. November, abends 7 Uhr: (Sa'ispicl der Großh vo'oper w Darmstadt: .Die In ügen Weiber von Windsor." Ende neuen iO Ubr oreitag, den 1 Dezember, ai euds h Uhr (H. slreitag«- Abomiemeui-Poruelluugi: .Die Haubenlerche." Ende lo1/, Uhr. samslaa, den 2. Dezember, nadumitagd 8'/, Ubr, bet Polkspreisen: itinder-BorUellunq (unter Mitwirkung her Uaoellc de« ^nfanteite- NeaimeuiS hoher Wilhelm Nr. 116): .Häufet und toretel.* Dube nach ., Ubr. Eonutag, den 3. Dezember, nachmittag« 8X Uhr, bei (leinen Preisen: .Tlencr«.' Ende 6'/, Ubr. Abend« 1% Uhr, bei k.einen Preisen : .Polnische Wiltfchast " Ende l0'/, Uhr. Voranzeige: Dienstag den ö. Dezember, abenbfl 8 Uhr >außer Abounementi: Gansvtel der Königlich Säckgisaien Vof- schausvielerm Charlotte Baus: ,MrS. Tot." L'ufilpicl in 8 Akten van W. Couiiuerset Manghatn flut echt mit ul« Warte — brrn ^ililitr - bernÄ«uimntn r 'lortalaurrv Kult *>. uiitetpbo.bborin'durr' ^lalron 1». »ulD. ltu-*au* arr arab. «bumon pulu. iP. Öaflrt lÄ/i. Sllobol HA Hittpt UUGWti1»t ttaiuitUm mit fluni-, ÜRaaOU- nnb iwuuUkiwSI lt 1 Xropltn. Bei fippetitSosigkeit Dr. Hommel’s Haematogen 20jähr|ger Erfolg! Warnung! Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. D7, Fraucn-Lcuillcton. !. Bon Weibnachten ab banal i, also ständig geheiztes 3 warmes, Zimmer-Orangen. Ein kleines Orangenbäumckren im xstbaufemtcr einer Blumen- h»nd.ung erregt immer in hohem Grade btc '.!urmcrnamrnl_ ber Varianten und g. währt auch in der Tat mit feinem bim Felg atnen Laub und den goldig schimmernden Fruchten.einen i.br hubfeben, r.-wutcltcn Anblick. Mauck>cr Biumcnrreund wunfchte sich dann i>'h int stillen tiefen reizenden Zimmerachmuck, gibt aber meistens dun Wunsche keine weitere Folge, wer! er in bem fangen ift, die flulhir und Pflege eines Wicken Bäumchens mache 07vs e Schwierigkeiten, dazu sei ein Warmhau.' .n^ug rmd lonst noch vieles. Fn Wirklichkeit ist es mm durchaus nickt der Fall, d^e Ziickn £>cr Orange ist im Gcgenlell sehr ein lack, man kann ohne Schwierigkeit das niedliche Bäumchen im 3immer ziehen und 3um Blüh.:: und Frücktetragcn bringen. ___ i?at man sich eine gute Pflanze vorn Gartner erworrnn, txmn setzt man den Topf auf daS ^nsterbrett eines zwar lonrngen, aber nacht übernuir.tq geheizten ZtrnmerS, denn zu hohe Lernveratur iievt d.e Crange nicht Hat das Bäumchen beim Ein ko ul ichon ivnidyte, dinn bleib n diese, ebenso wie das scköne grüne Laub, den ^nzen Binter srisch an den Zweigen, wenn man die Pstanze riwu behandelt. Dazu ist aber nur die genaue Innehaltung wlgender .«tegei notwendig. Tic Orange darf im Winter zwar nicht ganz trocken fhb.ii. aber unter feinen Umständen naß, sie soll nur unmer dann b tgohen werden, wenn die Erde im Topf fast ganz trocken geworden if, cho wahrend des ganzen Winters nur wenige Male in großen Aviichenräumen. Erst später zum Frühjahr, wenn neue Triebe Ix mm en. muß man häufiger gießen, aber naß Mri "bie Pstanze aum dqnn nicht gehalten werden. Tie beste Topferde besteht zur einen Hälfte auS 'l^iftbectcrbe, zur anderen auS Lehmerde und grobem Sand, dem etwa» grobe Holzkohle zugefetzt werden kann Bei ledern wilden Wetter öffnet man das Fenster, um der Pflanze ’rnme-^un jazurühren, die sie sehr liebt. Sobald im Mai keine Nachtfröste mehr i v ituarten sind, stellt man die Bäumchen drautzen aus das Blumenbrett oder auf den Balkon. Belommt man im Herbst vorn Gärtner eine Pstanze, ixe twoj ttine Früchte trägt, aber schon die kleinen Blütenknoiven Hngt, dann gehandelt man sie zunächst so wie die fruchttragende Rstanze. Bon Weihnachten ab bringt man fie aber bann in ein warmes, also ständig geheiztes Zimmer und besprengt ne ifrer öfter mit lauwarmem Wasser. Dadurch erreicht man, datz i fd> die hübschen, weißen, rosa überhauchten Blüten, die einen Herr« l lchen Tun auSströmen, schon in den Wintermonaten ausbilden und üen Baum schmücken, während sie sonst bei der gewöhnlichen Behandlung im kalten S immer erst im Mai oder 3uni zum Barschem kommen. Der fick keine Orangenbäumchen kaufen will, kann sie sich mich selbst ziehen, indem er einfach einige Apfelsinen kerne ein- pslanzt, aus denen fast immer junge Pflanzen erwachsen: diese Stämmchen müssen aber nach dem zweiten Jahr veredelt werden Tie für die Kultur im Zimmer am besten geeigneten Crangcartcn sind die gewöhnliche Apfelsine tEitrus Aurannum sinensis' und dann die Zwergorange, die als Strauch tnm höchstens einem Meter Höhe emporwächst. Zum Schluß sei noch bemerkt, daß die Früchte der im Zimmer gezogenen £rangcbäume niemals süß und genießbar werden D. St*. • Ti Das neue Frauen paradi eS ist, wie wir kürzlich berichteten, Kalifornien, wo die Frauen t»r kurzem mit einer ah'oluten Mehrheit von 3000 Stimmen das Reckt selbst zu wählen zugesproch^n bekommen haben Trotz der außerordenlichen Erbitterung, mit der der Wahlkampf gerührt wurde, wies er doch eimge beirre Bilder auf. Ein besonders drolliger Borfall^ hat sich in Los Angeles ereignet, wo den Frauen auS Gründen 'offen!» lieber Sicherheit verboten worden war, in den Versammlungen zu reden Aber die sindigen Sümpfennnen wußten sich zu helfen: sie ersckiencn in gunter Anzahl in dem Versammlungslokal und da sie nickt reden dursten, so fangen sie eben ihren Sermon herunter Der brave Sicherheitsbeamte war über den Vorsall so verblüsft, daß er die Sängerinnen ruhig gewähren ließ. — In wenigen Staaten imd augenblicklich so viel Frauen in bedeutende •Stellungen eingerückt, rote in Kalifornien. Mehr als 30 sind es, bie in den einflußreichsten Aemtern des Staates besckänigt werden, t'ier und in den gesetzgebenden Körperschaften tätig, eine ist Krei°nckter, eine andere logar Mitglied des Appellationsgericktes, eine ganze Reihe ist im Unterrichtswesen beschäftigt, eine ist Grafschaftskommisiar, und sogar die Stellung eines Rechwungs- revisors in Pueblo, der zweitgrößten Stadt d-es Staates, wird von einer Frau bekleidet. Einige bemt^ken-werte Fälle haben sich nun bereits bei der RecktS'prechung, die von den Frauen ausgeübt mürbe, lugetragen. Zn San Franzisko handelte es sich für ein aus Frauen zuiammengesetztes Gericht darum, ein Fräulein Ridey ab $uurt eilen, die an geklagt war, eine Fenstersckeibe durch einen Steinrvurf zertrümmert zu haben. Kaum hatte dos hohe Genckt von der Anllogcichrift Kenntnis genommen, so erklärte es in schöner Einmütigkeit, daß die Anklage ganz unmöglich sei, eine Frau sei überhaupt nicht fähig, ein Ziel mit einem Wurfgeschoß ju erreichen, und also könne Fräulein Ridei; auch nicht die Fensterscheibe mit dem Stein eingeworfen haben. Während^d>eS in San Franzisko vor sich ging, ereignete sich ein noch krasserer Fall in Los Angeles. Tort war ein junger Mann, ein Motorradrahrer, wegen lleperschreimng der zulässigen Leschwmdigkeü zur Verantwortung gezogen worden. Tie Gerichtsprozedur nahm nun freilich einen langsameren Gang, ja sie gestaltete sich so schwierig, daß die Frauen sich trennen mußten, bevor sie ihr Urteil geiprochen hatten. Treimal versuchten sie ihren Wahrspruch abzugeben und dreimal mißlang cs, und so wird man wohl gezwungen sein, die ganze Angelegenheit, da die Frauen ja durchaus zu keiner Einigung kommen können, einem mit Männern besetzten Gerichte zu überweisen. _ . Tf. Frau enbriefe an Ea sanova. In Mailand erscheint dm nächst ein Buch, das allen Kennern Ealanovas, deS grofen Ton JuanS des 18. Jahrhunderts, eine Menge neues Material über die Abenteurer zugänglich machen wird. Aldo 'r at-a hat nämlich in Tur in Böhmen in den Archiven 'des Grafen Daldstein Eafanovas Briefwechsel burdigearbeittt und daraus eine Menge Briefe au-gewählt, die die zahllosen Frauen, Mädchen, Tänzerinnen, Gräfinnen, zu denen Eakanova mehr oder minder flare Bcziehungen Iiatte, an ihren Geliebten geschrieben haben. Wer Eaianovas LebenScrinnerungen kennt, erfährt auS diesen Briesen eine Menge Berichtigungen der Darstellung EasanooaS und bekommt einen tiefen Einblick in die Psychologie der Frauen des 18. Jahrhunderts AIS ein Beispiel mögen die Briefe der IQanon Balletts erwähnt werden, über die ein Auftab der „Stampa" berichtet. Nach ber berühmten Fluckt aus den Bteidäckn-rn in Venedig hatte Gaiancm Paris aufgesuckt und im Hause ber Ballettis, Der Schauspieler der italieniichen Komödie, deren Tochter, die 17 jährige Ma non, kennen gelernt. Es gelang ihm, sie ihrem Verlobten abspenstig zu machen, er versprach, sie zu heiraten, dachte ledoch nickt daran, sein Wort zu halten — wie immer in solcher Lage Vier Jahre lang hat nun Manon in größter Treue an ihm gehangen, wie aus ihren Briefen hervorgeht. Denn er sich ihrer zu entledigen trachtet und sie der Treulosigkeit bezichtigt, erklär« sie ihm in den glühendsten Worten, daß sie nur ihn liebe und ewig h-ben werde. Währenddessen aber wellt Casanova in Holland und knüpft Beziehungen äu Esther, der Tochter des reichen Bankiers, an. An einem DrihnachtStage erhält er von Manon oie Nachricht, daß sie sich verheiraten werde, und rstötzlich ist Casanova wieder anderen Sinnes: er gerät in einen Zustand höchster Wut, droht seinen Nebenbuhler umzubringen und verfällt in ein heftiges Fieber, 48 Stunden später aber weiß er sich bereits mit Esther »u trösten. Diese Beziehungen hat Casanova in seinen Lebenserinnerungen nun wahrscheinlich nicht richtig bargcftcllr Aldo, Rava hat -war alle Briese Manons aufaefun^cn, es fehlt jebodj ter letzte Brief Manons, von dem Caianova berichtet. Rava nimmt, wahrscheinlich mit Recht, an, Casanova habe in seine« Erinnerungen diesen Bnet einfach erfunden, um zu verschleiern, weswegen er die Beziehungen zu Manon Ballew abbrach Die Qualität gibt den Ausschlag! 121 Vergr I Lal»,r«lcrl«a | SS^/i ■ Haus- ur total D*/= marken susLsLedsn. 1134 Mm. löt | Gg. Wallenfels, Drogerie. hv21/“ Kanthaus FRITZ VOWAtK Ausnahme-Angebot in Strümpfen, Socken, Unterzeugen, Krawatten ■Matt» 800 Paar Strumpfe und Socken jetzt das Paar 1 LS M. 1.75 M. P^?enr Winter-Normalhemden, Hosen n. Jacken jgSI Grosse Sortimente in Handschuhen, Kragenschoner, Jabots Ribatt-Spar- Vereinigung M. M. M. » » Hecb- ond T)tf. b»a, Eb-infteton)- tfon strahl ton und ■B Tischlerei «B » n Maicblaenbeo-, Elektro- end Hel- nnf.-Intraüeur» e und TcdmÜLer ■ 0.95 M. 1.50 M. Ausgabe von Marken Rabattsparvereinigung -£ Schwere reinwollene Socken, einfarbig grau....... Farbig gemusterte reinwollene Socken, allerbeste Qualität . Flor-DamenstrUmpfe, durchbrochen, schwarz und farbig . . . Schwarze reinwollene Damenstrümpfe, engl. Länge . . . Farbige Rlngelstrllmpfe, Prima reinwoll. Qualität, engl. Länge Einfarbige Damenstrümpfe, feine reinwollene Qualität, alle modernen Farben, engl. Länge.......... geben werden: Los I Drainröhren Los II Steinzeugröhren Los III Mündungsröhren Los IV Anfcchren der Röhren Los V—IX Drainagearb eiten Los X Maurerarbeiten LOUIS TREFF & CS :: Mitglied der T(abatt-5par-Verelni^un^ :: 0.95 1.25 1.50 W MAGGI5 Suppen sind aus den besten Rohmaterialien hergestelit; sie enthalten die natürlichen Bestandteile hausgemachter Suppen und schmecken ebensogut wie diese. Deshalb verlange man ausdrücklich MAGGI8 Suppen und achte auf die Schutzmarke „Kreuzstern“^ c «/ die beste] Das nützl Besonderer Gelegenheitskauf in Stehkragen mit angebogenen Ecken Höhe 5, 6 und 7 cm, reinleinen 4 fach, 3 Stück für 1.20 Mk. Kohle H Kohh Ofe [Ubrwtfintttllwygj, V ■eaaeacete^toBZ! Abends ® Wetter A elektrisch- 61 Bll Anog- Paäetot- Hosen» Wesiem- ECosfäämstffiffe von den billigsten bis zu den feinsten Qualitäten, Lelantzen von heute bis Weihnachten zu Lanz bedeutend reduzierten Preisen zum Verkauf , VergebungvonDramagen Dicnstab- den 28- d. Mts., vorm. 9Vr Uhr, sollen für die Z-eldberernigung Ettingshansen auf dem Rathaus ver- Singer ( Gii Wir mar Jed Gesc L ^lolge hohE , ull'fE geleimte R9rz»na Saadkodesy a ElatriB tiäüch G l<*cb; berg' 3 Wv grosser Poeten Reste In der Preislage von 2.50, 3. 4, 5 u. 6 Mk. p. Met?r passend für Jderren- u. KnabenanzOLe, enorm billig. Nß. Trotz der billigen Preise werden noch Rabatt- m matt Warum kauft mir meine Mutter keine EufoL Bonbons ? Der Husten cuält mich fürchterlich und wie alle Leute sagen, verschwindet er nach Eutol- Bonbons sofort. Preis 30 Pfennig. Vergebung von Ltroßenunterhaltnvgsinateml. Die Lieferung des für die Unterhaltung der Kreis str aß en des Kreises Offenbach im Rechnungsjahr 1912 erforderlichen Deckmaterials frei Bahnstation und das Anfahren dieses Materials von den Stationen auf die Straßen soll im öffentlichen Wettbewerb Vergeber! werden. Der Gesamtbedarf beläuft sich auf rd. 5200 cbm Hart, basalt, darunter 3670 cbm Basalt- und 60 cbm Diabas- kleinschlag. Das Lieferungsverzeichnis und die Bedingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten (Frankfurter Straße 8b während der Dienststunden zur Einsicht offen und werden Angebostvordrucke gegen portofreie Einsendung von IM, solange der Vorrat reicht, abgegeben. Die Angebote sind mit entsprechender Aufschriftversehen, verschlossen, porto-^ und bestellgeldfrei, bis zum Mittwoch, den 6. Dezember d. I s., vormittags 10 Uhr, einzureichen, an welchem Tage die Eröffnung der Offerten in Gegenwart etwa erschienener Bewerber stattfinden wird. Zuschlagsfrist 4 Wochen. Offenbach, den 11. November 1911. Der Großh. Kreisbauinsvektor des Kreises Offenbach? C e l 1 a r i u s. D18/u Fischerei-Verpachtung. Samstag, den S. Dezember d. I., vormittags 9 Ubr, tobte Freiberrlich Schenckische Fischerei in der Blasback „^orcllc«1 bach" (Gemarkung Hermannsleim tn der Gastwirtschaft Rühl y Hermannstein auf 9 Jahre öffentlich verpachtet werden. Nähere Auskunft erteilt Herr Forstwart Sproy b Hermannstein. Homberg in Oberhessen, 23. November 1911. Repp, Rentmeister. Farbige Herren-Socken mit Seidenglanz, neueste uni Farben jetzt, das Paar 0.95 M. Farbige reinwollene Socken, neueste Dessins - w unter. 7,U"°. w 5 “ bUlIx dies । n sehr b| wie spar® I Sn dieser teiären Zeit? Sie tun es, indem Sie sich Ihre Getränke für den Haushalt, als feine Liköre, Kognak, Rum, Grogextrakte, Punsch und Limonaden-Sirupe etc. selbst herstellen aut den rühmlichst bekannten Dr. Mellin^hofTs Essenzen ' in Originalflaechen ä 75 Pfg. Die Herstellg. ist ganz einfach, Misslingen ausgeschl., da Gcbrauchsanw. a. jed. FL Die Getränke sind, wie Kenner sagen, herrl. u. eignen sich auch sehr für Geschenkzwecke. Dio Anleitung: „Die Getränke-Destillierkunst im Haushalt“ mit über 100 Rezepten erhalten Sie gratis in unsem Verkaufsstellen od. direkt von Dr. MelllnghofT & Co., Backebure. Verlangen Sie ausdr. Dr._Mellingboffs Essenzen; weisen Sie minderwertige Nachahmungen zurück. In Gießen zu haben bei: Emil Fischbach, W. Kilbinger, C. Müller, Gerhardt JVßchfl., Otto Schaaf, Carl Seidel, veranschl. zu 3442 M. „ h 193 „ ff ft 64 „ >, „ 382 „ 7416 „ „ „ 50 „ Bekanntmachung. Die Gemeinde Allendorf a. d. Lahn will eine Pflaster« arbeit, mit Materiallieferung veranschlagt zu 165 Mk., m Submissionsweg vergeben, Angebote sind verschlossen bis zum 1. Dezember l. I., nachmittags 1 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, Oeffnung der Offerten findet an diesem Tage bei etwa erschienenen Interesse»-- ten statt. Voranschlag und Bedingungen können bei uns ein« gesehen werden. Allendorfa. d. LahN, am 24. Nov. 1911. 7143 Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lahn. Volk. Meischverdingung. Am 4. Dezember 1911, vormittags 9 Uhr, wird im Geschäfts zunmer der Verwaltung — Kaserne I —, wo auch die Bedingungen auöliegen, der Bedarf an Fleisch- und Wurstwaren für die Garmsor Gießen vom 1. Januar biß Ende $unt 1912 verdungen. Schriftliche Angebote sind bts zu dem genannten Zeitpunkt' mit der Aufscdrlfl: Angebot auf Lieferung von Fleisch- und WurO waren" versehen, im Geschäftszimmer abzugeben. D^/h Garnisonverwaltuag- — ca« 300 Selbstbinder, breite elegante Form -■ Shrbejetzi55 Pfg. “dÄÜ jetzt 95 Pfg.und 1.25 R. ISa" TUCHHAUS 'T*' Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Burger- meifterei offen, wo auch die Angebote in Prozenten des Voranschlages verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen und postfrei einzureichen sind. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 18. November 1911. B% Großh. Kulturinspektion Gießen. H. Steinbach. Deutsche u. englische Strickgarne SportwolSe in modernen Farben lcs**iri!iodeink • ?oly ttdmbche, Ttotint am Telephon 807. D24At Lieferung in plombierten Original-Kannen von 21/» kg Inhalt, auf Wunsch frei ins Haus. I 2-31H«rlOj H nicht I eX./explodlerbarem Petroleum ist selbst beim Umfallen oder beim Zertrümmern der Lampe eine EXDlMlons- ii. Fenersgefchr nnsneschiosren Jarl KAlQArÄl brennt hell, sparsam vSJ IvaibvrUl und geruchlos und ist ferner ein hervorragendes Material zur Speisung v. Pctroleum-Oefen u. Petroleum-KochmaachineD. Allein-Verkäufer für Giessen und Umgebung: Zim, Urieegasse l (Frankfurter Hof)' Gebrauch \ von y. GRATISTAGE (ileiehe Geechhfle in Fried* G leie he GeechÄ fiele Fried- 12 Visites 1.80 vom 18. November bis II. Dezember I2K binetts4.80 notKB IEM* SU 34üM /' /, l!ß u 12 Wes k ßttMis 8 1 Sehr. Strauss ■ Mk. UMk. ise 12 Visües ?50 1 Mk. an für Kinder * Mk. matt matt für Kinder Mk. an 1AAA ML zahlen wir demjenigen. der Illi III IWIIf nach weht, daß unsere Mate IVW llllle riallen nicht eretklaeeig sind. Ale «sT/n feeW.i für jedes Hans. 7109 IM FLUGE ts. 6193 Feueranzünder . Ludwig Kröll, fiocistee Haus- und Küchen-Artikel-Spezialgeschitt. Haus- und Küchen-Artikel-Spezialgeschitt, Total-Ausverkauf (k Max Weissbäcker » 1 8 und 60 cbm b die Bedin, m (Frankfurt . ttnsicht offen und :ie Einsendung von 1! ben. sprechender Auffchrii: bestellaeldfrei, bis! r d. Zs., vormil! ^em Ta^ die Erv Da erschienener B wegen gänzlicher Geschäfts-Aufgabe Infolge hohen Alter* und plötzlicher Erkrankung wollen w'r unser gesamtes Lager bestehend auf Iiiifltn, Ptlktits, llljtrrs, 6tjd, Sojeur i'iikil «sw. für Herren, ^ünqlinpe n. Snibtit, ioroic iimtlidit = LknisS- uni ArdeilsNciiillilg uni llitrrklcidcr = desgleichen unser Stofflag« bestehend ans Buctskins, Lamm» flarn usw. zu Anzügen, Paletot«, Hosen, Talaren usw. zu önorm billigen Preisen abgeben, um raschmöglichst daS ganze Lager zu räumen. Es ist dies eine selten wiederkehrende Gelegenheit, seinen 24. Rov. 1911. llendorf a. d. Lak :: Spezial-Geschäft in elektrischen z Beleuchtung»-, Kraftübertragung»-, Telegraphen-, Telephon-, Wasserstand»- und Blitzableiter - Anlagen Abends Aufnahme bei elektrisch. Licht Gen .in wie Tageslicht- (Kein Blitzlicht) jffatW ft in Prozeß ’ Iprechender Kuh*,.« ^ZuschlagzsHZ^ '"-n Siegen. ' 1 ach. Rabatt-Spar- Verdampffschalen Vereinigung « arm>laSCtlCfl <7Zi EosGIOhstrimpfe empfehlen sihe selbst hr in Ifkotblup-fifitbülei II bibtn DränL 9V$ Uhr ? 1 M Wir machen unsere verehrten Kunden auf unsere Gratistage speziell für Weihnachten ergeben st aufmerksam und bitten böfl.. schon jetzt von dieser an Bergen ähnlichen Offerte Gebrauch zu machen, da wir vor Weihnachten keine Oratlsbllder mehr verabfolgen. Wir geben, um unserer Kundschaft entgegenzukommen. Jedem, der sich in der Zeit vom 18. November bis II. Dezember Komplette (Stnfrirbi- gütigen in der Höbe von 150 cm mit I-Eiienitäben ichoa von Mk. 1.35 an.----------- Weltbekannte neueste Singer-lähmaschine Krone L • ehrrrreiM. iuWD»erais.6toset'Rd5=s16tn#L'oeel »erriestU •-ie».N o$f tarn ■i*t«af|rScn. nnb SaliTTflS : Erotzficiun HL Zacoblohn, eerlin ü «4. «tniraftr. 12C, feti 3U Jadrea __2.e'tiani son Kost-. Fttu». 6:cd». ur.b Reu-Seil nbiän» • Be:~ ten-Brrzinrrv Lehrer- Fhiilfii- un» ftrirgei-Setcmrn. S-crr'rnbft die Ciuact = Rob»ar mü' ISmn bie $OI |ä,,|h Nti ■ dWenbig, e I S^nblei H h em biff 'loch u ■ tt ferner ist fe* lU.s ■VÄ« nieis h-'befr W'3hol Galick ■ÄS' hjs« ■S? NI “ ffUnr die AsbsrzeugungT kann eS fertig bringen. Sie zu unserer dauernden Kundschaft zu gerninnen. Durch unseren ÜB^" gvoszen Ninsatz "W in Schubwarcn sind wir in der Lage, die denkbar billigsten Preise stellen zu können, und - Geld spavt jeder der seinen Bedarf in Schubwaren bei und deckt. ES ist einem jeden Kunden Gelegenheit geboten, bei unserer riesige» Auowabl in allen nur erdenklichen Artikeln für Winter und Sommer, für Herren, Damen, Mädchen und Kinder sich Passendes auszusuchen und wird niemand unbesriedlgt unsere Lokalitäten verlassen. rrolz unserer ankerst billig gesleülen Preise geben mir, wie bereits in unseren vorigen Annoncen ungesagt, beim Einkauf von Schuhivaren in den diversen Beträgen noch em 1^* Prächtiges Geschenk "W welches den bisher gewährten Rabatt int Werte bedeutend übersteigt. elegante Stickerei od I Languette, best.Stoff’ durch- ( weg Damen-Nacht.jacken \ mit Languette und , | F7r Fältchenverzierung ' I f'l Anstands - Röcke, go-1 mustert Pikee mit Languette, la. Stoff Untcr#aillen. la. Stoff, reich mit Stickerei Kissen bezöge. la- Stoff, la. Languette Damen-Ufernden, Achsel- oder Vorderschluss mit gestickter Fasse oder Trimming- Spitze I Damen - Beinkleider, f in. Stickerei od.solider I Languette, la. Stoff | Damen - Xachllackcn mit Steh- u. Umlege- \ krauen mit Hoblsaum- /' Languette / Anstar.ds- Röcke, ge-1 mustert Pikee, irebogt 1 oder mit Volant I Un