4 für eine vom Boten zurückzubringende Antwort des Empfängers 25 Pfg.: 5. bei Zurückziehung des Auftrags Vergessen Sie nicht, daß bcottt Emulsion taufenbfadi erprobt ist und sich in ollen Füllen von Abmagerung, Appetitmangel, bei Mattigkeit, d. h. überall da glänzend bewährt hat, wo die darniederliegenden Kräfte einer Wiederbelebung bedürfen. Vergesten Sie nicht, ausdrücklich -6colis Emulsion und lassen Sie stch keine der vielen vor dem Beginn der Eisbcftellung, sofern der Bote den Weg zum Auftraggeber bereits angetreten hat, 25 Pfg.; Sendungen an mehr als zwei verschiedene Emp- f o n g e r darf der Bote von einem Auftraggeber nicht an- Nedaktion, tpwbiHon und Druckerei: Vchul- strabe 7. Expedition und Verlag: 51. Rtbaftwn-.fc^lll. Tel.-Adr.: Anze»ger»ießen. ♦) tiirfT Hinweis bürlte befonberS bmfeniqen trinfommen frin, bie fite er porpulenz fofifptclt e Puren unter Ei bnitiinfi auelt-odei Eii'bol'ungb !*or idinft- n (icbia uttcn en' 6ennod> nur zeilweiir, voiübrrqcbenbe Cvoigt batten, bei benen ktch also bie alten Zustänbe binnen verhältnismäßig kurzer Zeit in öoQcm Um,eng wieder etnUeQten. Die „Gießener Famillendlütter" werden dem ^Anzeiger' viermal wöchentlich betgelegt, das „Ercteblett filr de« Kreit Gießen" zweimal wöchentlich. Die ..landwlrtlchaftllche« Lett- frage«" erscheinen monatlich zweimal. Aus Stadt «nd Land. Wieben, 26. März 1911. Ortsschnelldienst und Eilabholungsdienst. Samstag, 25. März M Rotationsdruck und Verlag der vrüdl'schen Unwersuäts - vnch- und Steindruckeret. VL Lange, Lietzen. Nehmen Sie täglich ein Likörglttechen Dr. Hemmelte Haematog’en unmittelbar vor der Hauptmahlzeit! Ihr Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, die körperlichen Kräfte werden gehoben. Warnung: Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Kommet. Dy, unangenehmen Erscheinungen. Don Bedeutung sino vvr allem auch die mannigfachen Herzbeschwerden, die sich in Herzklopfen, Herzschwäche, Herzangst, Sdimeryn oder schmerzhaftem Druck unö Spannung in der Herzgegend, schwachen, kaum fühlbaren Herz- stößen, matten, undeutlick>en Herztönen uno ähnlich äußern. Hand in Hand nrit diesen rein physischen Beschwerde)) gehen aber auch mancherlei psychische Bedrängnisse, Die gerade für den Korpulenten gesährlich werden könuen. Es sei hier an Das sich cinsindendc Gefühl ter Gleichgültigkeit, an die notorische Unlust zu jeglicher Tätigkeit (Faulheit), an die sich sletgernDc Energie- wsiglcil erinnert. Der Dickwerdende Mensch kann sich nur sck)wer zu etwas aufraffen. Er wird noch und nach apathisch, träge, bequem, denkschwersällig, ja direft denksaul. All diese Symptome, körperlicher und seelisck?er Natur, sollten ernste Beachtung finden, weil ste Warnungszeichen sind und vielleicht Vorboten eines Schlaganfalles oder ernster, schwerer Erkrankung. — Deshalb sollten diese unschönen Fettansätze sobald als möglich zur Verminderung gebracht weroen, denn sie bedeuten w. g. eine beständige Gefahr für die, Wohlbeleibten. Wie ist dies aber zu bewerkstelligen? Bisher war die Tropenschwitzkur mit der in den heißen Läw- dern gänzlich anderen Lebensweise die einzige Sin, die bei Korpulenz ohne den geringsten Schaden für die Gesundheit ziemlich schnell zum ersehnten Ziele ftihrte. Alle anderen Kuren wie z. B. die Banting-Kür, Die Schilddrüsenkur u a. m. haben, wie ja allgemein bekannt ist, mein schwere Sck)äden im Gefolge. — Eine solche Schwitzkur nun aber hierzulande etwa künstlich zu konstruieren oder zu ersetzen, ist unmöglich, weil die Vorbedingung fehlt: Heiße aber ,,freie" Luft. Uebrigens sind ja alle Schwitzkuren für dicke Leute, die mit dem Herzen zu tun haben, sowieso gesährlich, also deswegen zu verwerfen. So dürfte es denn die Korpulenten besonders interessieren, daß es jetzt eine Kur gibt, die zum gleictxn sichern Ziel sühn, wie die genannte Tropenschwitzkur, die, ro;e diese, ebenfalls gänzlich unschädlich ist,, die ober deren unangenehme Schattenseiten nicht hat. Sie erfordert kein lästiges Schwitzen, kein Einhalten eurer besondere» Diät, kerne neue, gänzftch viv» — Gießen, 23. März. Tas Kriegsgericht der 25 Division verhandelte heute in seiner 1. Sitzung gegen den Unteroffizier der Landwehr 2. Aufgebots Wilhelm Heß vom Landwehrbezirt Gießen, um gegen ihn die Degradation auszusprochcn. Er war während seiner Angehörigkeit zum Beurlaubtemtande am ho* vember 1907 wegen Diebstahls zu 2 Docken GesangniS, am a. 3-ult 1910 wegen Betrugs zu 30 Mart Geldstrafe, wem. 6 Tagen Gefängnis und am 14. £11. 1910 wegen Diebstahls und Unterschlagung zu 3 Wochen Gefängnis von einem Zivilgericht reckchssrafttg verurteilt worden. Gemäß §§ 42 und 37 Absatz 2 Nr. 2 Militarstraf- gesetzbuches wurde ein besonderes Verfahren des Milttargerickchs angeordnet, um zu entscheiden, ob gegen Heß auf Grund obiger Bestrafungen die Degradation auszusprochen ser. Der Vertreter der Anklage beantragte wegen genannter Bestrafungen dre Degradation auszusprcckfen, da man einen, wegen derartiger Vergel^ni bestraften Mann im Mobilinackulngsfalle nicht als Vorgesetzten gcbraiKfan lönnc. Das Gericht gab dem Anträge statt und erkannte auf Degradation. Der Angeilagte erklärte, daß er gegen Die Strafe Berufung cinlcqen werde. — In 2. Sitzung falte sich der Mustettor Friedrich der 12. Kompagnie hiesigen Regiments, wegen Be- farrens int Ungehorsam vor versammelter Mannschaft und miter dem Gewehr, wegen s>lchtnngsverletzung, sowie wegen Widerfetzung und tällidtcii Sichvergreifens an einem Vorgesetzten zu verantworten. Dem Angellagten tvar der Rechtsanwalt Römfald als Verteidiger von Amts wegen gestellt worden. Als Sackwerständige waren Professor Dr. Dannernann und Dr. Allendors zugezogen worden. Der Angeklagte war bereits im Herbst 1909 zum breiigen Regiment eingezogen worden: er wurde aber im Herbst desselben Jahres wieder zum Beurlaubtenstande entlassen, da gegen ihn ein Verfahren wegen Zuhälterei eingeleitet worden war, und er dieser- falb eine mehr als sechswöchige Gefängnisstrafe zu erwarten hatte. Auch ist er bereits wegen Widerstandes vorbesttaft. Nach Der- bußung einer 9 monatigen Gesängnissttase war Friedrich wieder beim hiesigen Regiment eingestellt worden. Er wurde als nach träglich Eingestellter mit noch drei anderen Leuten von einem Gei reiten exerziert. Als dieser mit ihm am 1. Februar d. I. Anschlagsübungen übte, stieß der Angeklagte beim Hin leg en den Kolben heftig auf den Boden, mackste ein zorniges Gesicht und rührte auck) sonst die Bewegungen absichtlich falsch aus. Wie er dasselbe noch einmal machen mußte, führte er die Bewegungen wieder absichtlich falsch aus und legte sich schließlich aus Zorn noch zweimal ohne Befehl hin. Nack)dem die Kompagnie vom Exerzieren roeggetreten war, äußerte Friedrich) auf der Stube zu einem Kameraden: „Hast du gesehen, wie ich) den Kolben auf- gestoßen habe; ich hätte es doch nicht richtig gemacht." Da der Angeklagte wegen dieser Handlungen Bestrafung sürchtete, wollte er sich umbringen. Er versuchte zuerst sich mit seinem Seitengewehr zu erstechen: in Wirklichkeit aber stach er absichtlich zwischen Arm und Brust hindurch. Nachdem ihm das Seitengewehr ab genommen war, wollte er sich mit seinem Taschenmesser erstechen: dieses wurde ihin ebenfalls abgenommen. Hierauf versuchte er aus Dem Fenster zu springen, und als er auch hieran gehindert wurde, versuchte er angeblich seinen Kopf an der Wand einzurennen, wobei ** Sparrassen in Hessen 1909. Im Jahre 1909 waren in Hessen 42 Sparkassen vorfanden, bei denen Ende 1909 vvn 292 474 Einlegern an Guthaben einschließlich Der gutgeichnc- benen Zinsen 337 109 644 Mart Einlagen gemacht worden waren. Im Durchschnitt betrug danach die Höhe des Guthabens des einzelnen Sparers 1152 Mark. Die größten Kajien bc^ stäupen in Darmstadt mit 43 877 Einlegern und 32 010 476 Mark Einlagen, in Groß-Gerau mit 11 763 Einlegern unb 20 016o81 Mark Einlagen, in Offenbach mit 18 717 Einlegern und 17 027 454 Mark Einlagen, inGietzen mit 18 774 Einlegern unö 167294b! Mark Einlagen, in Mainz Städt. Sparkasse, mit 34 6o5 Einlegern und 40 803 792 Mark Einlagen, Mainz Bezirks Parkas,e) mit 16 211 Einlegern unö 21 353 141 Mark Einlagen, Alzey mit 8571 Einlegern und 14 899 321 Mark Einlagen und Worms mit 10 588 Einlegern und 25 104 193 Mark Einlagen._____________ Utbtr Korpulenz nnii LlisslMlWe nnö über klllsctliilMkmll.*) Die in den letzten Jahren aufgenonrmenen Statistiken haben e§ bekanntlich ernnckn, daß zumeist sogenannte dicke Penonen von Schlaganfällen gettosfen wurden, und di.-s dürfte denn doch wohl Jedem, dem eine zu ansehnlick)e Leibesfülle bcid>ieten i'l. ernsthaft zu denken geben. Soviel ist ja nun allerdings von vornherein klar, jeder Korpulente beobachtet mit Unbehagen bic fortgesetzt sich mehrenden unschönen 'Ablagerungen von Fett an seinen Dangen, an Nacken, Kinn, Hüften, Bauch usw. Er bemerkt, wie selbst Arme und Hände, Beine und Füße immer „fleischiger' (fetter) werden, so daß er sich wie in ein Fettpolster eingehüllt vorkommt. Nun würde sich allerdings mancher Korpulent, schließlich mit seinem unschön veränderteii Aeußern notgedrungen ab- sinden, wenn sich nicht bei ihm nach und nach wachsende Beschwerden eingestellt hätten, die ibn daran mahnen, daß er stch nicht mehr, mir man zu sagen pflegt, auf der Höhe befindet. Tie Beschwerden der dicken Leute charakteristeren «ich vornehmlich in mehr oder minder bedeutsamen und unangenefaicn, ja teilweise sogar bedenklichen Störungen des Allgemeinbefindens wie Atenibcschwerden, Asthma, Stichen m der Brust Truck und Schmerzen in den Nieren, rheumatisckxm und neuralgischen Be- schwerden, Kopfschmerzen, Kopfscfaintel, Ohrensauen, Blutandrang nach dem Kopfe, Lckstäfrigkeit, Verdauuugs- und Ston- Wechselstörungen, Abnahme der Muskelkraft, abnorm vermehrter ober verminderter Schweiszabfoiiderung, Impotenz, Menuruatwns- ftörungen, Neigung zu Hautgeschwüren (Karfunkeln' und anderen er jebod) ledesmal seinen Kopf vorsichttg zur Seite bog unb mrt mit der 3dmIter gegen stieß. Scksiießlick) wurde er zum «rjt und später ins La^rett transportiert Dr. Allendor', der den Angeklagten nach dem Tobsuchtsansall untersucht hatte, kam aus Grund späterer Bei'ba.i tnnaen zu der Ansicht, daß der Angeklagte, den Vorfall nur vorgetämcht habe, und er n>egen seiner Handlungen wohl verantwort lick'gemacht werben könne. Professor Dannem-rmi der bell Angeklagte,i mehrmals gründlich uiitemufa fattc scknlderte den Angeklagten als eine hysterische Person, Die man wohl wegen her ersten Vergehen, nicht aber wegen der letzteren, die er in einem bnflcriidxu Anfälle begangen fabe, veranLwortlich madxn könne. Demgemäß beantragte der Vertreter der .'lnklafle wegen Befarrens im Ungehorsam, wegen Achtungsverletzung m zwc, Fällen und wegen der beiden Fälle fad Ungcfanamv, brc ich der Angeklagte am 17. März 1911 zu schulden kommen Netz, und ioetoc gleichfalls zum Gegenstände der heutigen Aburteilung gemadrt wurden, auf 2 Monate und 11 Tage Gefängnis zu er- IcniiCTi und 14 Tage der erlittenen Untersuckungsfatt airim-duim. Der Verteidiger beantragte eine Arrcststtase als nngcmeiien M eraditen und die lliteerjuchungsfaft anzuieckmen. DaS Gericht verurteilte ihm wegen Befarrens im Ungehorsam und wegen Ungehorsams in zwei Fallen zu 2 Monaten Gefängnis urtb nahm non einer Anrechnung der Untersuchungshaft .lbstand «.-cm bat übrigen, ilnn zur Last gelegten Handlungen wurde er imgriimxfan.t Der Angeklagte erflärtc ful) bc-.n, die etrate anzuuelunen. -reis «lSfeld. ----Alsfeld, 24. Viärz. Die L«mdwirtfchaft4kammer für Heften veranstaltet am Sonntag nachmittag im .Deutschen HauS' hier einen Vortrag über: .Durch welches Grünfutter kann man in diesem Jahre den fehlenden Klee ersetzen?« Redner ist Landwirtschaftslehrer Dr. Lung-Alsfeld. Kreis Friedberg. — Kirch-GönS, 24. März. Von derLandwirtfchaftS- karnmer für Heften wird am Sonntag nachmittag hier tm Gasthause .Zum Löwen* ein Vortrag über: .Wie soll der Landwirt Geflügelzucht treiben?* gehalten. Redner ist Herr Ph. Södler, Nieber-Gemünden. L. Schwalheim, 23. März. Unsere so heilbringend wirkende Löwenguellc wird in die neue im Bau begriffene Trinkkuranlage u Bad Nauheim geleitet werden. Außer dieser Mi- ncralguelle befinden sich in unmittelbarer Nahe berjclbcn gelegen, noch zwei weitere Mineralbrunnen. Der Gemaniabrunnon, dessen Wasser weithin rnwsendet wird, und der sogenannte Sckmat heimer Sauerbrunnen Alle Drei gehören dem yiskus. Tas Walser des Sauerbrunnen darf von den Dörfern Sckstvalheim, Dorheim unb Rödgeii und der Stadt Nauheim unentgeltlich geholt werden. Auch Friedberg bat bas Reckst, Wasser in Traglasten zu holen, dafür muß die Stadtkassc wlulich an Sckstmsthe'M einige Mark Kom- munalabgabcn bezahlen. Nach einem alten Rechte mußte außerdem, wie es in dem verbrieften Vertrage hieß, die „Friedberger Iudengemeinde einige Gulden" zahlen. Heften Nassau. v. Wiesbaden, 23. Marz. Am Leberberq wurde heute vormittag ein mit MusterungSabzeichen geschmücktei junger Dia nn, anscheinend ein Kellner, erschossen auf- gefunden. Die Personalien konnten bisher nicht festgeftelli werden. Es liegt Selbstmord vor. ?lur rchnsseS vom 17. März wurde der Bescküiiß gefaßt, bte ordentlickwn Mitglieder, bic zugleich Probuzenten unb Grossisten find, zu veranlassen, dem Verbände nur als außerordentliche Mitglieder bei- jutreteu. Auf diese Weise hofft die Verbandsleitung ben Eharakter als reiner Platzhändlerverbanb besser wahren und deren Interessen wirksamer vertreten zu können. Zunächst soll daher die Verbandsleitung versuchen, mit weiteren Firmen ber Grossme i unb Probuzenlen in Skrbüibung zu treten, um biefe zum Beitritt als außerorbentliche Mitglieder unb zur Unterstützung der VerbandS- beftrebungen zu bewegen.____ Nachahmungen aufreben, denn ScottS Emullwn ist langerprobt und bat stch lchon feit mehr all drei Jahrzehnten glänzend bewährt. C colt« rmulfion wird non uni auiischiiehliHtmgroßen tiertaull. und zwar nie (oje nach «ewichl ober Mal», loiibrrn nut in oerfieaelten Originalflolchen in Norton mit unlerer Schuh- marke rjildjer mildem Dorsch). Geölt * Bowne, ®. m. b. Q. g«intsurt a. M. Bestandteile: Ftinsler Mediztnal-Ledertran 160,0, brhno Glyzerin bO,O,unlerphoe zur Herstellung von Feldwegen in der Gemarkung Rödgen erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen Mittwoch den 29. März, mittags 1 Uhr, in dem Gemeinde. Orangestern und Blaustem feinste Slemwollen Rotstem und Violetstem hochfeine Sternwollen Grünstem, Gelbstern und Braunstern sind die besten Konsum-Slemwollen! Bezugiquellen werden auf Wunech direkt oder unter dor Aneeig» genannt Sternwoll-Spinnerei, Altona-Bahrenfeld. dem Lande, zu haben. Hauptgewinne: 3 Einspänner, 9 Pferde u. Fohlen, Fahrräder, Näbmasch., Ubrcn, silb. Gegcnst. uiw. Gtllkral-Lkrtrieb RiMrS Büchacker, Gicßkl Neuen Baue 11. Daselbst 11 Lose für 10 Mark, für Porto und Liste 25Pfg. mehr. Prof. Dr. Leutert Ohren- und Nasenarzt. elfen, Röhren werden nicht getrennt vergeben). Pläne und Bedingungen liegen bei der unterzeichneten Behörde offen, wo Angebolsvordrucke gegen ganz freie Einsendung des Betrags (md)t in Briefmarken) zu haben sind und zwar für Los II Ulfa 3.— Mk., für Heimertshausen 2.50 Mk., Los I je 1.50 Mk. Angebote sind verschlossen mit Antichrist der Los-Nummer und des .'Inbiel'ers versehen bi« spätestens Samstag den 8. April 1911, vormittags 10 /, Uhr, für Ulfa und 11 Uhr für Heimertshausen auf Zimmer Nr. 4, Frankfurter Str. 29, obzugebkn. Es werden nur Angebote auf Vordrucken ohne jeoe Textänderung berückuchngl. Die Eröffnung findet in Gegenwart der erschienenen Bieter statt, freie Auswahl bleibt ausdrücklich vorbehalten. Zufchlagsirist 14 Tage. Habe mich hier als prakt. Tierarzt niedergelassen und wohne Seltersweg 68, Telephon 733 Elegant schnellaufend & unverwüstlich °wd unüt fir H Linoh I mit gutei Vergebiing von WOrleitnüMbeiten. Für die Wasferoerforgungsanlagen Ulsa, Kreis Schotten und Heimertshausen, Kreis Alsfeld, sollen durch schriftliches Angebot uachslehende Arbeiten und Lieferungen vergeben werden. GietvS n Mittwoch den 29. März 1911, vormittags Frühjahrs-Pf erdemarkt Prämiierung Konzert Restauration 12 Uhr: Vorführung sämtlicher prämiierten und zur Verlosung angekaunen Pferde. l>/3 „ : Aiitiagstafel im Hotel „Grobherzog von Hessen." I)"/z>Die städtische Pserdemarktkommiision. z”. 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