Ur. 300 Ullk m Verstände ier Reichs ausmanns en und Cb Äebaftton. ®n*6tnon unb Tmtferet: 6Auf* (trabt 7 Er»ediNsn und tkriaa eaw &L SUödfUtirteyeB UL itL-älöutiiqetgmiMeBrT'i Der itaiienijch-türiijche Krieg. Tripolis, 20. Tcz. (rigenzia 3te]ani.) Gestern morgen »rahmen zwei 5Eatai(loiie Ber,aglreri, ein Bataillon Grenadiere und eine Abteilung Gebirgsartillerie eine Re- Donnerstag, 2(. Dezember (Ost Rotattonfbrurf und Verla? der vrübliche» Untxrfudti - V.ich- und Btembnidcctl. R Lange. Sieben. J)£5 eben *i kognoizierung von Ain Zara nach Birtobrao vor. Durch feindlichen widerstand lam e> zu einem Stampf, der mit einem Ruckzug des Feindes endete Tic i.alienifchen Truppen verbraauen die Rächt auf dem Plape Um gegen alle Möglichkeiten gefchüpr zu fein, wurden drei wehere Bataillone und eine gemi ditc Br.gade mit zwei grldbeSerien als Berstärtung dort nn geschickt, -eure morgen vor Sonncnauigaag wurde noch cui Regiment Kavallerie aiu- Florenz auf den Kampsplatz geschickt. Da jedoch der sZetnd verschwunden war, teilten aac Truppen gegen 9 Uh. nach Ain-Zara zurück. Oin Schachzug der Türken. In Konstantinopel nai man fia) entschlossen, bnt von den kinglanPcrn so Heist begehrte Gebiet am Golf von 6 all um (3olum) bis zur Bornbabucht einstweilig an Aegypten und damit an England a b z n t r e - ten. Infolge dieser „einsnoelligen Aotrelung" ocs Gebietes von Solum seitens der -iürfei an Aegypten bat die ägyptische Regierung eine Truppen macht zuc Besetzung dieses Geb'. eS abgesandt, und den diplomatischen Mitteler 3 KiTi c n 8 von ihrem «schritt tu .'.ennliii . s Durch diesen Schachzug der Türkei, die sicher das Gebiet nicht ohne bestimmte Gegenleistungen, die aber wolck kaum sobald bekannt iverden, abgetreten hat, ist alles tripoll- tanische Xlanb östlich des 23. Längengrade.' pl ^lid) den italicniidKii (belüften entrückt worden. Die Italiener können äu diesem Vorgang lange O^esichter machen. Rom, 20. Tcz Tie Rachricki von der Besetzung de» Ok• bictes von «Solurn durch etc agnpüidtc Regierung trat in Siam durch den italtcnischcu biplomaiudKii AgeMen in Sokum an. Gegen der späten Abaidsüinoe tonnten Oie Zeitungen lic nidn mehr tommenlieren Es ist icdoch nicht daran zu zwciieln, dast die unmittelbare Girlung der Ausbruch eines b t-111 g c n Lasses gegen England sein wird. Tenn hinter '.tcgnpicit liebt England, daS Besitz von ooliun nimmt bis 30o Meine n o n der ägubhidx» Grenze cntieriU in das Gebiet der kiircnail i hinein, wo Italien jeßt feine Flagge gehißt hat. Tie Viiu.iilv wirkt um so uderrascyenoer, als sic in einem Augenblick anftmun. wo die italienischen Zeitungen voll des iiabt? für Lc'ro Üiic.,.n.e lind, weil er angeblich an der agpplifdrtn Grenze scharfe Jagd auf ©ancnidmiugglcr madje. In geiriiifn römischen Mreiicn rci- lauter allctbingt', baß die Besetzung Solums bntdi die Engländer auf Grund eines Gcheimvcrtragcs zwischen England nno Italien vollzogen worden sei. Line Unterredung mit dem Cr-5chah veröffentlicht die Londoner „Pall Mall Gazelle". Ter Sonder-Berichterstatter des genannten Lrgans in Ldessa berichtet wie folgt: Nach seinen aufreibenden Äbenteucrn in Persien und an der Stufte des Kaspischen Sc cs i.nt sich der Ex-Schah, ein moderncr Darius, m sein Exil als c.1^1,11 g der rusiischen Regierung zurückgezogen. Mehtned Ali ist geistig und lörperlich in höchst ungünstiger Versa,sung. Der Er Sckrny hatte sich bisher in einer kleinen Lase namens yobga Me,is unweit Byan der Gyaza am O^cstade des Gol|S von Aslrabad verborgen gehalten, ^cin Versteck war gut gewählt, so daß es gelang, seinen Aufenthalt selbst seinen Anhängern lange geycim zu halten. Von der Landscite aus war es mit Rita steht aus die eigcnar.igc Beschaffenheit der Küste fa|l unzugänglich und von der Leeseite aux» war ein Angriff seitens per.ijcher Regierungstruppen aus die Zufluchtsstätte des Ex-Scl-ai.s glcichsallü unmöglich, allerdings aus dem einfachen Grunde, weil die p e r s t s ch e R e g i e r u n g kein e i n z i g c ö S ch i f f besitzt. Noa) immer träumt Mehmed Ali davon, wieder aus den Thron seiner Vater zu gelangen. 3d) n urbc bei lern Cx-Schah ils arncrikniiichcr Burger riv geführt. Lf^enbar mblte firn .1. l;;n.t> via Dekalo veranlafck, mir ür die Vereinigten Staaten aus- zudrücken, die er die Statte der neuesten Miutur, im Gegensatz zu Persien, der ältesten, bezeichnete. Bitter beklag le er j i d) über d i e Engländer, die er eine verräteriiche N aise nannte, die ihn id/.ed.i behandelt habe. Seine gejciururtige Lage lei aus ba» Vorgehen ter ungldnocr zurückzusuhren. Sondcroar horte lick) seine Miagc an, tast ihn fein eigener H 0 d) im Auftrage Persiens vergiftet habe. Seine gesamte Dienerschaft lauere nur am eine günstige Oicicgeiibeit, um iun toten zu können. Er eise niemals, Mv fern Zisch für ihn juberdtc, sondern ickstüte die Spänen weg. Seine Frau stelle heimlich d.e nouvenbigen Nah- rungvrnit.ci nir ihn her. Auf ictn augeiisa-.riuiches Lieblurgslhcma, die Gnglanier wieder zuiualommeno, bcteueri er neuerlich, bat lic ihn einfach 1- -mstich bcbaitixlt und taj die englndic Presic die Zahl ter v_ n t b a u p 1 u n g e n , die unter 1 einer Regn- rung stattgefunden haben, ganz ungeheuerlich übertrieben habe. icheint. Vesfcr haben es fretlich die Vegünstiglcn, bic dem Ln^us oder schöngeistigem Gernestcn Gerber sein sollen, und die ohne Zwang Swonheit zu Schönheit gef.ilen dürfen. Sie können nch frei gestatten, ein Schaufenster in Blüten und rufenden jarben aufleuchten zu lassen, ohne den leicht erweckten Spott verwohnter und übersättigter Groststadter zu Horen, der ihre Muhe mit leichtem Achselzucken abtut, flau sich von ihrer Lockung an den Tisch der Verläufers schmeicheln zu lassen. Tenn ichtiestlich war und ist das der Zweck jebte Sd,aufen|terö, und jeder naufmann, der feine Gare öffentlich den Blicken eines neugierigen Publikums prciogibt, will einen Nutzen davon haben. Das ut selbstverständlich. Darum sind die Schaulcnfter, besonders die der groben Städte, psychologisch recht inierenant. Jedes von ihnen birgt, abgcichcn oon dem lunstterischcn Aufwand, ein kommerzielles Glaubens- belcnimns, ist d.e Summe praktiichi-r und theoretischer Curnm» niste. Andererseits lassen die Auslagen vor den renommierten einen rur deren Augen iic bestimmt sind, denn iyre Befriedigung gcLt mit den Interessen der Staufleute Band in vanb. Auch Darum iiod) wurde der Munftgcroerblvr dem Stausherrn wichtig, rocu er in ihm einen durch Begaoung und Lckulung eimichisvoll icordencn rur sich gewann, der ohne weiteres dem Material gerecht rocro .1 tonnt:, das er ihm zur Ver.wcndung gab. lab er verständnisvoll GertreichereS von minder Gutem unterscheiden gelernt, und io den rechten Platz dafür im Vordergründe finden ober die Schwäne in der Buntheit bet Anordnung verstecken konnte. Eine williahrtge fcanbljabc zur Verstärkung des gewollten Eindrucks bietet bei der Dekoration der Auslagen auch die weit uorgcidjrittene Beleuchtungstechnik. Tie ruhige Sicherheit c.j elektriichen Lichtes laßt ein genaues Ausproben der Stellen zu, an denen es wirksam ist, und man kann es leicht anbringen, wo man es gerade brauch:. Aogrsehen davon, baß man es abtönea kann. Man läßt es über Den Ballftoffcn m ungebrochener i?clic ernrahlen, unb man dämpft cs zum sanften Dämmer im Gemach mit ben üncntali.c,.n ppichm ebmio wie i;;an ^hne Schwierigkeit durch farbiges Licht totorrfmche tnetfc verstärkcn oder aii4u Grelles abbätnpicn tonn. Man ist überhaupt mit künstlichem Licht in den Schaurenstern nicht "par-am .ton läfct es gern s on in der Dämmerung aufblit-tn, Darr, t c Feuer die Dinge mit seinen tchimmerr.ben Wert::i um^ij'r, mit oreizcu, £hc un vt: Sonne bann wieder )äh Pcrblß itH, Denen nur bke Dauer von ein paar Adenrunden bochieden ist. Zwar . . an sich GerwvUe kann rvohl solch heuchlerisPer Bescyön.gung - ochren, aber manch jüiymi TanD, an uzm die Lcr;en huo '..er örauen b-ngen, manch blitzendem Schmuck, gibt Das künstliche Licht erst b.c recht- Weihe. Aus a.l den gen um das Schau,:nst:r aber spricht ein fcu.1urc4.leL oianimruieiu, tui vang zur Uld; ..eit und eine 5te,gunj zu einer, :. :nn auch ms.a. .,ral ?..i-,.:i ^.a,u,ibeu- die wie eine veriteckte Sehn ucht Durch untere Tage geht. Die Annahme des !Haroffoo?rtrags in der französischen Kammer. PariS, 20. Dez. Tie .stamm er nahm ba5 Abkommen vom 4. 920d e mbe_r mit 393 gegen 36 Stimmen an. Die Zahl der Stimmenthaltungen war ziemlich beträchtlich. Besonders hat sich ein Teil der Re-chten, der Nationalisten sowie des rechten Flügels dcr gemäßigt republikanischen Partei dir Wbiummung enthalten. Die Sitzung verlief wahrend der Rede IauröS, Pious und Telafossc fclxr ruhig. Erst als der ehemalige Boulonaist Laguerre die gestrige Rede IauröS als gottlos bezcick). netc, kam es zu heftigen Lärniszcnen. Tic Sozialisten verhinderten Laguerre minutenlang am Weiterspr^chen, indem sie andauernd Boulanger! Boulanger! riefen. AlS endlich Ruhe eintrat, bekämpsle Laguerre jeden Gedanken an eine Annäherung an Deutschland und ivradi hierbei von dem Stricg 1870/71 und Glsast-Lothringen. Auch die folgende Rede beS, nationa.istisck)en Deputierten von 92ancy Major Driant, Schwiegirsoi,n beS < cncralb Boulanger, bekämpfte in heftiger chauvinistischer Weise das Abkommen. Hieraus betrat noch eine große Anzahl von Depu.iericn die Redner- tribüne, um ihre Abstimmung zu rechtsertigen, darunter der Deputierte Lefödure, der im Namen mehrerer Vertreter der Ostdepartements erklärte, er werde für das Abkommen, so schmerzlich dasselbe auch für daS französische Nationalgefühl sei, stimmen, er müsse aber betonen, baß diese Abstimmung keineswegs die Bedeutung habe, das; damit der Vergangenheit vergessen werden soll. Das moderne Schausenster. Von Julie Jolowiez (Berlin). Wie ein Ball, b:r ins Rollen g:brach! wurde, ist das Begehr ftad) Eigenartigkeit und Harmonie in Geraten, Möbeln, Teppimcn, Llciduug unb vielem anderen, im Vorwärtsbewcgen nur noch durm gewart.ame Vemmungen aufzul-olicn. Tast bürd' Vermin, lung tntr Industrie den weniger Bcnutietten die Errülluv.g die,er Schnsud)t erleicyiert unb bic Zumute ber Gtücksmoglichto.tcn vermehrt ivirü, tiarin liegt ber Wert aller burd) üünst ober La nb- wert veredeckeil Iniuuric. Darum penuastc man auch vor allem die Gebraun-sgegeiislanDe rcickjer an innerem Wert -u machen, weil Hersteller unb Konsument daraus in gleicher Weise Nuten ziehen. Allzu eng bars man da freilich die^Grenzen auch niajt stecken, beim etwas über bic nackte.Nützlich.eit must das ichon hinauSgehen, was burd) Sdwnheit erfreuen soll. Es bleut fomu «in weites Feld, auf dem das Zu a i-menwiricn von :'.un,ile.- uno Kaufmann von 1'031011: Wichtigtcit ist. -Lo stt es nicht lvciter zu wnuunbern, bar. ber Iiugc Moufniann uo:rall da, wo er ben Künstler aus dem Wege noa) Brot traf, ihn sei.len Zielen unb feinem Vorteil dienstbar zu maeb.n suwie. gri ich aud) die Künstler gern nach einer Au^>uucht, die^ corge iau) Mangel von ihrer Tur )d)cud7te, ohne ihnen peinliche zenuuigungen zu bringen. _ ., Tie bedeutende, moderne Auslage ltcl)t durchaus im Zeichen jener Bewegung, btc mit neuerwachtem Jiueren'e zum .stunugewerbc drangt. äaufaianniidK Lau er von kommerzieller Wichtig«u Huben meist ihmügcroerblcr von Rus gegen hohes Entgelt wr Nch verpflichtet, um Anspruchsvollen durch harmon^a-cn Ausbau und FarberleinUaug uim/v»uu,.Gohunb^geu^auszuloien. fein unb jiörocn, hängt Wilo und beflügel in ^vrm von fchlllcrnden Girranden an unD nngt fogor dem prosaischen Ausbau von 31on,eivenvüchscn malerische Wirkungen ab. . Läßt sich schon mit so spröden Tingen eine iuingcia..igc Schvnh.it bcbaupicn, w wird es deioratwer Begabung nuiürliu leicht, mit fold/en, die an uiio für iia) üu< Sinnenfreude bereunici |tnb, ober mit tünstlcrisch mertooden Stucken, urabienbe Wirkungen zu erzielen. Batliwjse, die sich ipaier um Nyone Naaen schmiegen sollen, gleiten in weichem Foltemvurs zur Erde nieder, auigehalteu von leuchtciiden Zicrtetten ober Sp.tzcn, bu in engem Zuiammcnpang nut dcr Toilette stehen, die aus ben zur Schau gestellten Ükiovbcn geformt werben soll Aus orientaliid>en Tep- ptd)en bauen uch gehammsvoll aogedampfte Gemächer auf, unb uni alte Gobciiiimobel erechncter Nachraniglcu Idjönc, alte urrchenspitzen: dazu fdfiam geformte Vasen mit japanischen Fruchtzweigcn. Es kann geschehen, dast ein modernes Schaufenster nach- flingcuo die verwirrende QKßenivart einer schönen, verwöhnten Frau fühlvar maat, wenn in der Auslage enter Konditorei ein bunter Frauennianicl, wie vtrgafcn, aus einem bequemen, seiden- überzogenen Sessel zurückblied, an dem etn lichter Sonnenschirm angelernt steht. Tie Reklame vor all diesem Lupus aus der Umgebung einer eleganten Tarne besorgt allein ein Tcetischchen mit verlockend c^ppctitiid-en Törtchen unb Kuchen. Auch dcr Lumor kommt manchmal zu feinem Recht, bei witzigen Spekulationen aus menschliche Schwachen, wenn etwa cm »konseltionLge chust, mit ickmunzclndem Leitetchiick auf die wcw- licke Neugier, feine Schaufenster durch Vorhänge falt hermetisch aüjpmt unb aui einem Pleutt Die verhastungsvolien Worte prangen lagt: „Weck wir befürchten muffen, dast untere Schlager zu oft topicrt werden, find unsere Erzeugnisie nur mt Laden zu bei ich- tigen." Vielleicht tonnte der Fuiuige, Dem diese, mit 10 wenig Anstrengung vcrt..üp ie Rettame eingefallen, zusriedcu klingenden Lohn für feine Vst' igfcii cinitrcichen. Aber :m allgemeinen ist Das Groststaou-ubluum misttrautich und wird sich eher durch bleu- dende Ueberraschungen als durch unsichere Veriprechungen anlocken la>scn. Für d.c GroststaDt sino oeshoto Die Zeiten lar.ga vergangen, Do Dem Schaufenster nur vor Gefchenksc-ten besonoere Sorg all Teck wurde, um ü'auffrvhen ihre Wahl zu erleichtern. Loch- ltens, datz Die Gejrctiax: einzelner Feite ben Äus.agen ihre vc- icnbcre Physiognomie geben. Sonst spürt man auch da gleich- maüig ben Taft fieberhasten Eifer, sich detn raich schlagenocn Puls des ^iraLcnicbvnä aitjupair.n, oder Mitring ende in der Gunst Des Pub.iiums zu überhasten. Konkurrenzen ioornitn in neuner Zell noch den Eifer an und brachten mit dem Einsatz aller iträfle manchen Fingerzeig für cuic wirk amc Schaustellung. ES bildeten sich Gruppen um einzelne, auf d.eem Dcbittc L-ic-nbcrd afoigre.yc eiunstgewerbler; man begei .ert: fid) ür die tü^ne Farbc.if^mp.,onic ocr Emen, cbc. iiavm 'llan.i für die zuruckyaltenoere Art der Anoern, die mck der Telsratton ber Waren nur einen blahmen fchassen wollten, dcr ihre 2ch,nheck o-xc Gediegeuheck ins rechte Liiye rückee. Sic yatzcn, wo cs jiü) um nüchterne Ge^raucosgege.. tände . arue.t, mut nur die stets oemünfug Sachlichen an ihm Seite, auch Der Aeuhet wird ihrer vo^iUigiü^itoi. aoeijaU nu-^.i, wenn sic es ibui ersparen, tu un>a ba ciuci W nou) b:: Au_lage, i'cuic Slic auä eint: Lrgie von Bullen u,ed baru_n Serocuw.mpern hccau^- euhauucn, ober Würzt zu u- ca, uw am ax>rvicr*,uumen gcma^.ui eme M iamentlid)en enb.. hat er m it mit den amten mt Zum Schluß rid.tet er die Frage an mich, ob ich nicht etwa auch ein Engländer fei, was ich bejahte. Daraus ver- fintierte sich sein Gesicht und lluchtartlg zog er sich in ben Larem zurück. Ter Dolmetscher, dcr unsere Koiwerfation vermittelt hotte, teilte mir dann mn, dast ich den Er-Sd>ah nicht wieder sehen werde, da ich cm Engländer fei. Nach Ablauf von zwei Tagen kam der Tolmctscher zu mir mit einer Boiichaft des Ex-Schahs. „Sic haben einen vort.i-haften Eindruck aus bcu Schah gemacht, sagte er. „Er wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sic bic Anga.cn fiter bic Enthauptungen, die nach cng.iichcr Ansicht nnhreub drei Jahren seiner Regierung suntgesunden haben, richtig stellen wollten. In der englischen Presic ift von mehreren hundert bic Rede. In der Tat Laben aoer bloß vier Enthouptungcn wuhrenb ber brei Jahre stattgesunden." Ergreiiciid wirft daS Schicksal der Gattin dcö E x - S ch a 1; s. Sie ist gezwungen, r in ä r m st c n V i e r t e l von Ldesfa zu leben und leidet entsetzlich unter dem Klima, unter Herinwei) und dcr steten Sehnsuchl, lljren Sohn, Sultan Astmcd, zu sehen, den Knabcn-Schah. Em ruffifch-tutkischcr Zuiammcnfloß 111 Persien. Aöln, 20. Dez. Die „Köln. Ztg." meldet aus Konstan- linopel vom 20. Dez.: Amtliche tunische Meldungen stellen fest, daß in ein Gebiet, daS feit den sechziger Jayren zwischen der Türkei und Persien streitig ist, unb zum Teil in den letzten Jahren von türkischen Truppen dcsctzi wurde, russische Truppen ein geruckt sind, llie türkischen Truppen erhielten Befehl, ihre Stellung nicht auszugebcn. Dcr rusfrfche Botfchajter versucht zu beruhigen. Line aml.iche Smpsehlnng öts Reichslchulöouches. Tic „Norodeui,io. A'.tg. Zeitung" .chrrid»: Tic Eintragungen m das Ncichsschuldbuch, welche sich insgesamt (iiibe 'Jtovtnibcr d. I. auf rund 1118,7 Millionci» Mk. bezistcricn, b. b. auf nahezu 25 v. Hundert der cintragsiähigen Rcid/Sschulb, zeigen zwar anc stetige Steigerung, sie lasten icuodj . b» ves noch weit Himer dem zurückslch:, was f ine großen Vorzüge ans die Dauer eriLa.tcn lassen. Es sei deshalb nodmlalS aus diese Vorteile hingewiejen, btc namentlich in Der unbedingten Sia^rhcit gegen Verluste burd) Verbrennen, Trebslahl oder sonstiges Abhaick,enkommcn ber Sd)ulbvcrschrc.bungcn, in der gebübremreien Giniragung unb bei kostenlosen lausenden Verwaltung bestehen. Tie Schuldnovelle von 191U hat überdies mehrsad/c Erleicyterungen cingc>ührt, wie bic Begründunv einer Bucyschuld leoiglid) millelS Barzahlung, also ohne ein. vorherige, nüi Kosten oerknüpstc 2lnfd)anung von Schulbvcrschreibungen, ferner bie Eintragung einer zwecken Person, bic nach bem Tob.- des Berechiigtcn der Rcick-sschuloenoerwaltung aegenfiber bic Gläubigerrechte wahrzunchmcii befugt ist, endlich Vereinfachungen in ben Nachweisen Der Erblcgi.imationen u. a. TieEinzablungenzurBegrfinbungeinerBud)- schulb mittels Barzahlung können erfolgen bei sämtlichen mit Kasseneinrichtung v.uebenen :)lcid;&banfaniialtcn, sowie bei einer Reihe öffentlicher Kaffen. Ferner tonnen Einzahlungen bei den Postanstallen im Postschcckv.rkei.r auf das Konto der Reichsbank- haupttoffe (Postsdtcckamt Berlin Nr. 98) geleistet werben. An allen Diesen S.eilen lverden Formulaie für Eintra^ungsvortrage kostenlos verabfolgt. Tanach erscheint bas Reid)stchulbbuch für jeden, der bei dcr Verwahrung seines Vermögens aus Sicherheit, Billigkeit unb Bequcmlichlcit Wert legt, besonders geeignet, namentlich auch für Vormünber, Verwalter von Stillungen unb sonstigen Vcrnwgensmassen. Tie näl-eren Angaben rüiDen sich in ten „Amtlichen Nad-richten über das stleiäisschuldbuch", bic von der Rcid)sschuldcnverwaltung «Berlin SW., Cramcnftr. 92/94) auf Wunsd) uncntgcltlid) abgegeben werben. Außerdem ist bei den Postanstallen ein kürzer gehaltenes Merkblatt zu beziehen. 21 us und Lau-. Gießen, 21. Dezember 1911. Surft nndSongretz für Familtcnforfchung,Vererbuiias- und Slcgcncrationslehrc in Giesten vom 9. bis 13. Lkpril 1912. Ta- veröffentlichte Programm umfaßt 1 Plan des Kursus: Beginn des Kursus am 9. April frust 9Uhr in der Klinik für psychische und nervöse Kranlheill.i, Franlfurter Straße 99. Vorträge: 1. Tr. Stephan >1 ekule von Stradonitz:(4 Stunden- Einführung in die Genealoaie; 2. Prof. Tr. Sommer: (4 St.- 1. Vcr- erbungsregcln, 2. Theorie der Blutsverwandtschaft, 3. Vererbung körperlicher Krankheiten, 4. Die angeborene Anlage im Gebiet der Normalpsychoiogio; 3. Prof. Tr. Tann r- mann: (4 St.) 1. Vererbung, innere unb äußere Ursachen von Geisteskrankheiten und Neurosen, 2. Prophylaxe ber Geistestrankheiten und Neurosen; 3. Innere und uußere Ursachen der Kriminalität, 4. Kriminalpolittk als Teil der sozialen Hygiene; 4. Prof. Tr. Strahl: (1 St.) Ein enl- wtcklungSge,chichtliches Thema; 5. Privatdozent Tr. Berliner: (1 St.) Demonstrationen aus dem Gebiet des angeborenen Schwachsinns; 6. Sanitätsrat Tr. Weinberg ^Stuttgart): 1 St. lieber Methoden der HereditutSsorschung; Zweites Blatt jbj. Jahrgang Erlcheini täglich mit Außnahm« des konntagg. d 1< D tu „•Iraner frinllltnblfltter werden bem 8 v7 0^ ,Änietfler* etermal roöd)emli(6 de,g-legi. bal , S Vt> >' ? v ?V X 1 , ' ' Q V „Krctsblatl für bei Krde »leftew- ireetmal W B V tfr U h V W Vt ▼ ▼ wöchenülch. Tie ^raodwlrtlchastttchei tz r o g i* Das naskalte Wetter, das bei uns schon leit einiger Zeit l)erv|d)t, macht einen guten, ijeiüeu Grog, zur rechten Zeit genossen, be|onDets schätzenswert. Wenn auch beute jeder weiß, was Grog ist und wie er zubereitet wird, so dürile doch über Den Ursprung seines Namens wenig bekannt sein. Er geht aus Den englischen Admiral Vernon — um Die Mine des 18. Zahrhunderts — zurück, der, um der Trunkenheit unter leinen Matrosen zu steuern, Den Beieht erließ, Den Whisky mit kochendem Wasser zu vermischen. Selbstverständlich riet dieser Erlaß allgemeinen llniuillen hervor, und man suchte, in Ermangelung einer anderen Gelegenheit, Rache zu nehmen, sich über Den Admiral aut alle mögliche Art und Areije lustig zu machen. Bei stürmischem Weiler pflegte Dieser einen llebeirod uns Grogram, D. h. stell gummierter palbseiDe, zutragen, und nach Diesem Grogram coat bekam er den Spitznamen ,aller Grog*. Dieser Spitzname übertrug sich aus das Getränk, nut dem Die Matrosen fiel) im- freiwillig begnügen mußten, Das sie aber balD schätzen lernten. CmgefauOt* iFiir öorm und Inhalt aller uiuet vw,cr Rubrik stehenden Artikel ubeiniinint Die ReDalltoit Dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Watzenborn-Steinberg, 20. Dez. Im Lause dieses Racbwmmers und Herbstes wurden bei der alten Schule Ochsen. öl 91 ii 49 89 81—88 47 84 85 48 74-77 75 41 59 — 65 74—80 o aj a < *. 77 76-78 39 £2 62—63 49 teuenDgeivieljt . 62 48' 62—63 7,-49'/, 49 VoUsieischige Schweine über 27, Zentner 60 60-61 47 61 gewicht 47 7,-48 X 61-62 48 46 41 69 62 37 32 75—78 66-71 63 58 52 46 105 95 85 77 76 68 Lebendgewicht........ 467,-177, ßleijchige -Schweine unter 80 kg t'ebenD- Prets pro 10U chb. r-eo.ud- ö 9i4.(j3 ac.vichc ccn-biSDon-bi# Märkte. F.C. Wiesbaden. V iehh os -Mark tb e ri cht vom 20. Dez. Auftrieb: Rinder 106 (Ochsen 26, Kühe 80, Bullen 0), Kälber 468, Schafe 27, Schweine 532. Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe und Schweine rege. M ai u ec. vetnste Majttalver....... 62—64 104-106 Mittlere Mag- uno beste Saugkälber . 57—üj 97-100 Durch- schnittsprei; pro 100 tzsiuid veoenö« schla n;« fceivl y: Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwertes höchstens 6 Jahre alt 50—53 89—93 Junge, steischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästets ...... 49—50 88—90 Mcwig genährte junge und gut genährte ältere.........45—49 Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes . . ... ... 45—48 Lollsleischige, jüngere......40—43 var, en. Kuh-. Wetdemastjchaie........39—40 « ch ro e ine. 'bollfleischige Schweine vis zu 2 Zentner xeuenogeiüidjt.......48^-49% 'Lolchetscr-ige «chweine über 2 Zentner (tt 010-Ulin c-., ion '$°n hier an Schulhof und Abortgebäude teils Reparaturen, teils Neubauten vorgenommen. U. a. wurde um den Schulhof eine Mauer aufgeführt, die stellenweise 4 Meter hoch ist. Diese Mauer ist unten 90 Zentimeter dick, oben etwa 50 Zentimeter. Der Grund und Boden in dieser Gegend ist etwas glitschig, was unsere Herren Dorsväter sicherlich wissen, oder hätten wissen müssen. Kaum war die Mauer fertiggestellt, da zweifelten schon sachverständige Männer an ihr. Wie lange wird sie stehen? So und ähnliche Fragen hörte man. Diese Leute haben leider nur zu recht gehabt. Bald nach Vollendung der Mauer zeigten sich erst kleinere, dann immer breitere Risse. Am vorigen Samstag, die Konfirmanden gehen gerade nach Hause, st ü r z t_e sie donnernd zusammen. Um ein Haar wäre ein Junge verschüttet worden. Sie ist schlafen gegangen, aber sie muß wieder auferstehen und das kostet Geld, viel Geld. Ich möchte einmal hier die Frage aufwerfen, wer hat denn die Gemeiudearbeiteu zu beaufsichtigen? Haben wir nicht die Herren alle gewählt, daß sie für das Wohl der Gemeinde Sorge tragen sollen? Wohl war ein Bauführer da, aber der Mann kann doch nicht all? Tage dasitzen, vor allen Dingen wußte dieser Herr nicht, wie der Untergrund beschaffen war. Die Gemeinderatsmitglieder ganz allein tragen die Verantwortung. Wenn der Steuerzettel schon eine so schöne Höhe erreicht hat, wie bei uns, bann sollte man doch möglichst sparsam im Gemeindehaushalte sein, und zur Sparsamkeit gehört auch, daß so kostspielige Arbeiten wie die Aufführung obiger Mauer nur einmal ausgeführt werden. Ein Bürger. Ml--Kill« (if) ani Wlner-ie 'dollfleilchige ausgemästete Harfen höchst. Schlachtwertes........46-51 81—90 Lollliepchlge ausgemästete Kühe höchst. Schlachtwertes vis zu l Jahren. . 40—43 Allere ausgeniastete Kühe unD wenig gut entwickelte lungere Kühe uuD (tariert 35—39 66—72 Mapig genährte Kühe unD Järjen . . 30—34 Biichettisch. — Die farbigen Kun st gaben, veröffentlicht vom „Bunde der Freunde für Volkskunst", die im Stuttgarter Verlag von Richard Keutel erschienen sind, haben wir vor einigen Tagen schon erwähnt. Wilhelm Stein hausen gesellt sich seinem Geistesverwandten Ludwig Richter zu mit Landschaften voll tiefreligiösen Stimmungsgehalts. „Tagebuchblätter" werden sie be^ nannt — künstlerisch vollendete Urkunden sind es eines reichen und reifen Innenlebens. Weiterhin ist Eugen Burnand, der Darsteller der Gleichnisse Jesu, vertreten mit einem packenden historischen Gemälde, meisterhaft entworfenen Genrebildern |um) ergreifenden Darstellungen aus der biblischen Geschichte. Endlich noch ein Meister der schlichten Idylle und schwäbischer Heimatkunst: Theodor Schüz. Was er zu geben hat, wärmt und leuchtet wie der freundliche Sonnenschein der Dorfsonntage, die er mit Vorliebe geschildert hat. — Jedes Blatt ist hergestellt mit den trefflichsten Mitteln moderner Reproduktionstechnik; jedes Album gediegen-vornehm ausgestattet. — Oskar Klein-Hattingen, Geschichte des deutschen Liberalismus, Band 2, geheftet 6,50 Mk., gebunden 8 Mk Fort- ichritt (Duchverlag der „Hilfe") Berlin-Schöneberg. Nun liegt auch, von vielen lange erwartet, der zweite Band des Geschichte wertes über den deutschen Liberalismus fertig vor. Wie der erste Band, ist auch be_r zweite reich an Material und Jdeengängen, denen man sich freilich nicht immer wird anschließen können. Sein Verfasser hat die Verbreitung und Wirkung dieses Buches nicht mehr erlebt; er ist einem ganz plötzlichen Tode erlegen. Nun muß das fertige Werk für seinen Fleiß und für seine Gesinnung zeugen. Der erste Band, unterbaut durch eine philosophische und staatsrechtliche Einleitung, verfolgte die Schicksale und Erfolge des deutschen Liberalismus bis zur Reichsgründung: hier witd der Faden wieder aufgenommen. Das Buch setzt gleich kräftig ein mit den Epochen der Bismarckschen Politik: Kulturkampf, Ausbau der liberalen Grundgesetze, Kampf gegen die Sozial d emo kralle, Abkehr vom Liberalismus zur wirtschaftlichLN Reaktion. Der Geist des großen Staatsmannes, jein wechselvolles Spiel mit den parlamentarischen Parteien und Mehrheiten gibt jenen ersten Seiten des Buches den mächtigen Atem. Nicht gerade verständnisvoll und oft sehr unschön sind die Worte, mit denen der Verfasser mitunter Bismarck charakterisiert: „Giftzüngig wie er ist," heißt es von ihm u. a. auf Seite 427, und beimVergleiche mit Eugen Richter werden gegen Bismarck mißtönende Ausorüäe geschleudert. Der große Staatsmann wird nicht kleiner dadurch, sondern wächst. Allmählich treten neben den Kanzler seine Helfer: Falk, Delbrück, Camphausen und die Führer Der Opposition^ Virchow, Hänel, Bamberger, Rickert, vor allem aber Eugen Richter. In kräftigen, oft einseitig gefärbten Bildern umzeichnet Klein die seelische und politische Art der Führer. Seine Sympathien gehen sichtlich zu denen, die am weitesten links standen, und er beurteil, die Benningsen, Miquel, Forckenbeck weniger liebevoll. Das hat Pfarrer Naumann selbst, der dem verstorbenen Verfasser einen Aufsatz widmete, in dem Nachwort selbst anerkannt. «ä; ßÄ«“S” qubebür , '/Ammer wo Zubehör evü hcn bewohnen aui 1. miet, gciucht. Lch onn, ii,61Q3Q4 an bei Wohnung; inruhigem, besitze 1-Avril. Schr stl EUandenI b-« Zimmerwol. kt ifamilie (2 Hi jefucfit. Lchr. Alw L010316 an den E Cand.ab San ; ungenierter LulOj% an den Gjx i^ermgere Mast- und gute Saugkälber 4j—55 81—90 geringere fcaugtalber......44—48 Airehttche Nachrichten. ^siaeiutju^ ttet.gio-iÄgememde. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage)., Samstag, den 23. Dezember 1911: Vorabend: 4.30 llyr. Al o t g e n 9.00 Uhr. Nachmittags: 3.30 Uhr. Sabbatausgang: 5.20 Uhr. IsraeimsH( Uellgumsgesellschafk. Gottesdienst. Sabbat^eier am 23. Dezember 1911: Freitag abend 4.05 Uhr. Samstag vormittag 8.30 Uhr. camstag nachmittag 3.30 Uhr. Sabbat-Knsgang 5.20 Uhr. WochenaotteSDienii: Morgens 7.00 Uhr, abends 7.00 Uhr. 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Mts o 'Mablschn öeimoi ljat, wärmt ur‘ cr^orjsonntage, die ei "E ist ijtrgeiiellt mr odumonslechniki jede- Geschicht? des deutsä- Munden 8 Ml Fon rchöncbng. Nun lieg: le. Band des Gejchichts ctig vor. Wie der erst rial und Fdeengänger rd anschließm könne? Wirkung dieses 8ud,. löblichen Tode erlegen lech und für seine Ot baut durch eine vd'-e verfolgte die Lchiöfi. is zur Reichsgründur, . Tas Buch setzt giert ckschen Politik: M; Aampf gegen di'eLn? r ivirlschastüchen xrf Mes, sein HMtvlli ii und Wfätilt gen ste. NW »txol । die ffiotu, m ta\c ifiert: 1 427, und beiniBerglee I ■j mißtönend '-'iuvDrii j \ it Kanzler seine öei(s I ubxct 6ti LvpofU:: 1 .Um aber tilgen'Mn I &m\ umzeichnct Ufa Seine Sympathien gd.- I ftonben, und er btudc- I iqer liebevoll. Ms fc ordenen Verfasser eins I st ancrtannl. ,V,49V. 6H3 ■M.-Ä 6M1 'ä'Ss ML „nh,,ebltNü^ _Jin Bürger richt-»' 12 J911: en'bk d Cchweine rege. Preis . Iur=' ) wo tii »Id- sdirp vro 100 MD gtivld)! 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Seltersweg 52 Die Beerdig- Kapelle des findet in der Kapelle des neuen Friedhofs Freitag, den 22. Dez., 11 Uhr vormittags ncleudjtungsUörper aller Arten Husfüijrung und Preislagen (Einäscherung im Offenbacher Krematorium Samstag vorm. Berechtigung zum Reichs- und Staatsdienst. Aufnahmebedingungen : Gute Volksschulbildung und heute nachmittag entschlafen ist. Um stille ünterrichtsdauer: 4 Semester. Programm kostenfrei durch die Direktion Stehlampen, IDohnzlmmer^uglampen, feinste Ampeln, SpcifczimmeMüftcr, SalomKronen für Gas und elektrische; licht /. . . dass mein innigstgeliebter Gatte, unser wärmstaschen, Caftbenlampen in allen Uns ...... Führungen und Preislagen Johanna Michel Jacob Rosenthal Verlobte. Königliche Maschinenbauschule Frankfurt a. M. Grünberg, Darmstadt und Bensheim, 20 Dezember 1911. Die Beerdigung findet Samstag, den 23. Dezember, nachmittags 3 Uhr, statt. Blumeuspenden sind nicht im Sinne des Entschlafenen. D Freunden und Bekannten anzuzeigen, das Die trauernden Hinterbliebenen. 1. d.N.: Kath. Fahst geb. G yer. Die Geburt eines gesunden Mädchens zeigen hocherfreut an Heinrich Hofmann, Elisabeth Hofmann geb. Reges. Rittergut ünterbessenbach. Post Hösbach, 20. Dez. 1911. ■uno- findet Freitag, den 22. Dezember, um 31/? Uhr nachmittags, von Rechtskonsulent Karl Ltaml Sonnenstraßc 31 Tel. 634 evt Wat in Nechtssachewemvsiehlt sich in Anfertigung von Gesuchen. Steuerdeklaration., Forderungs- beitreibung, Ausstellung von Ber- mögens-Berz. und Vertreiung in Erbschaf'ssachen vor Gericht. Sprechstunden auch Sonntags _______von 9—2 Hör. r9MJ Spielwaren. Im Ausverkauf Bahnhofstraße 45 werden die noch vorhandenen Spielwaren *^8^ zu bedeutend herabgesetzten Preisen verkauft. Alle anderen Waren ehr billig. 7614 Todes-Anzeige. Hiermit erfüllen wir die schmerzliche Pflicht, Verwandten ür. CaH Klein Spezialarzt für Haut- n. Geschlechtskrankheiten Wasch-Allßalt Lchmaa Liebigstr. 63 Elcktr. 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