relephon 246 Tiefe g gcgemiber, ia ne geben tut, rote man lief) dem Eigentum ander feil Lcrls Ter Reichskanzler S w i n c m ü n o c )Uit. Aur Cosima Wagners Liszt Erinnerungen. iljm eine ziemlich nichtige aller faren ebau lllustr. Preis!, auf Verlangen Zahlr. Referenzen stenen zu Diensten Er ZU zu W 1909 Hi 1910 * btilf ?l.gi."'en Auffas- t ir.'. i nun nicht, ü, aber doch in o. . jnmtc, früher i utbeite tragen Freund, wenn man Q)duc Zigavrenasche und Sag; Lie keine Faullenzer und kurzen Ansprache cröffnetc hochragende Läufe mit iiguraiem Lchmuck, der ichwungvolt die nationale Erlcbnng, den Lieg und die todesmutige Eingabe der Gefallenen icicrt, in dem nahen Lalzmunde das schöne Grabdenkmal für den »vminerzlenral Boitze, in Berlin am oem Opcrn- piab die sitzende Marmorstulue der verstorbenen Bäuerin .tugusia, ui der Liegesallee die des (> raren nurmrfken, und in oct Ruhmes» halle die prächtige, idealichüne Marnwrgeüall der geflügelten Liegesgöttin. Lo liegt hinter dem ^.icbiigjahrigen ein groye» schaffen, dem die Anerkennung der Z ilgenofsen nicht gefehlt hat. Geboren am 31. Füll 1841 in Alsleben a. d. L., trat Lchaper fcuic Laufbahn als icklichter Ltemmchlel'rling m Halle an Aber er icßte sich ein höheres Ziel, bezog die Berliner Akademie und trat wäler in das Atelier Albert Wolffs, nu er an der Ausführung verschiedener Monumente koalier mugeholsen hat. Eine feiner Erftlmgsarbeiten, bic fein durchgeführte, von entzückender Anmut umfloiVenc Gruppe ,,Bacchus tröstet die verlassene Ariadne", erregte 1866 berechtigtes Aufsehen Ein „Liegfricd, der ms Trachcn» bad steigt", fand gieichiallS lebhaften Betkall. Im Wettbewerb um das llhland-Tenkmal für Tuomgen 1867 mit dem eritcn Preise gekrönt, wandte sich der Zvünstler, obwohl sein Entwurf nicht zur Ausführung gelangte, von nun an vorzugsweise der großen Monumeinalvolittk zu, eifrig bestrebt, '.'toiur und Kunst har- monisch tu einen. Lerne Porrrätgeslaiten lind 'chan gefaßt, zu individuellem X'ebcn gebrach, und dabei in Form und Ausdruck von feinem Adel getragen. Als Lehrer und Boni eher eines Meister- 'alchers für Bildhauer bat er mele Jahre eine hervorragende Tätigkeit an der Akademie entwickel: Noch heute gehört er der Kgl Akademie der Künste als Lenatsmitglieb an. Auch zählt er zu den wenigen Künstlern und Gelehrten, die den CrOcn pour le mehle besitzen. in ihrer Wocheurnndschml: Heber die Haltung Englands in der maroffanndnii Frage waren nicht lowohl durck» Aeuverungen britischer Minister, wie -rreder zu kommen. Als Mnieie wicdcr erschien, traf er Liszt mit dem berühmten Bioloiidellisten Eoßmann und dem ersten Konzertmeister Kömpel probierend an, und er wurde von Liszt mit den Worten empfangen: „Wir wollen Ihnen Ihr immcmes Trio Vorspielen." — Aach einer etwas mühseligen Soiree in Leipzig in den .X)er Jahren sagte er von Robert undElara E d) ii m nun, die er sonst sehr schätzte: „C est le coup!6 le plus gauche que je connaisse.“ - Seinen Kindern empfahl er Tür i! re Briefe, anüaii Uebehchwenglichkeiteii, „des faits et des dates*. wie er in der Erziehung den größten Nachdruck auf g:> s und en Menschenverstand legte. — Ueb er beflissene Anhänger sagten ,hm nach einem feiner Konzerte, iounbiouicle Gegner hätten hcuch- lerisch in ieinem Orchester gespült. Er unterbrach dies: „Ich uebc Heuchler, welche in meinem Orchester Mitwirken", mit dem Widerwillen, den er gegen iede Zuträgerei, ob wahr ober unwahr, empfand. — „ES ist nicht Beatrix, welche Tante gemacht tat, wildern Tante Beatrix": erwiderte er auf übertriebene Ansichten über die Einwirkung der grauen aus große Männer. — Als Frau Wesendonck ihre Aiederlanung in Trespen für Berlin aiugab. Trugen einige, welchen 8reis sie oort finden, welche Stellung 'ne einnehmen würde: „Ambassadrice de l’ideal“, warf er halb icherzend, halb ernst hm. — Bet feinem letzten Aufenthalt tn Munmen traf er mit Heinrich Borges und einem spät " fegte iiitrauluh die Hand aus des ersteren 'Lchulter, indem er dem anderen sagte: „Ia, ia öcinridt Borges bekannte sich Waaner, als noch keine Geschäfte damit zu machen waren." Ges:u,.'si'uuki.- hinaus. Man wird vielleicht behaupten ivollen, das; dis früher anders gewesen sei, und das; Anleitung und Führung in den sittlich richtigen Ideen von den Religionsg schaucu ousgegangen seien und in richtiger Erl nnlnis des L der Dicligion von den Ltaatsgewalten angenommen worden i?;en. Ta steckt aber der kleine Fehlschluß drin, c.iv das wesentlicht Mvniein bei Ausnahme und Behandlung der genannten Ideen Zweckmirüigkeilsgründe gAvcfcn find. Es waren die Forderungen der Gcsclltchait, welche den Staat zu solchen Gesetzen zwangen und es kann für die Feststellung der tatsächlicher. BerlEltnisfe nur nadigegebcn werden, das; die Religionsgesellfchaften sich mit gleichen Sechstem inner Neustadt Marokkos als böswillige und völlig,grüne..Iduwi utr:.. Tiese bestimmte Absage an deutschfeindliche T. hnoi.n in re* Bresse haben wir erwartet. Taö daneben Afauith Den bereu m einer früheren Erklärung über Marokko enthaltenen Htmve> auf die Wahrung ter eigenen Interessen Englands m Nord' asnka unterstrichen l>at, kann umsoweniger beiremden, als gerad^ die Vage, weine dem schemischen Reiche durch Handlungen außer bald der AlgeciraSakte entstanden sind, auch Aula» ui der lüngften Aktion bildete und ut Verhandlungen mit Frankreich iührte. iVninrlid) werden auch wieder allerlei Märchen verbreitet Lo will der Pariser Vertreter eines Londoner Lonntaqdlattes angeblich „von der höchsten Stelle" wissen, in Berlin sei nach der Rede des englischen LchatzkanzlcrS dessen Entlassung durch den deutschen Botschafler gcior» den worden, und dies habe zu einer „Zurechlweriuiig" burd) die englischen Staatsmänner geführt. Tas ist sicher eine plumpe X'ußiVbic vielleicht noch amtlich zurückgewiesen wird Ter Berliner Berichterstatter der Wiener „Reuen freien Presse erzählt seinem Blatte von einem interessanten Tiner, das die Herren von Kiderlen und Eambou zu ihrer Erholung veranstaltet hätten und wobei fic tu Anwesenheit anderer Tiplomaten ganz harmlos liebenswürdig zucinan der gewesen wären. Auch diese Erzählung ist nicht rcait glaubliaft. lieber den Inhalt der bevorstehenden deutsch französischen Verständigung veröffentlichen Pariser Blal.er wieder verschiedene Meldungen, die wohl auf bloßen Ver- inutungen beruhet'. Vielleicht wird die Oeifenlltchkeit bald eme amtliche Erklärung erraken: wenn der Handel ab* geschlossen ist, wird das Geh imnis gelüfr.'. werden lönnen. Unterredungen mit dem Kaiser. - BeethovcnS unsterblicheGelicbtc. Die „Frkst. 3tg." veröffentlicht im Vorabdruck einen Artikel der Zeittchrift „Die M u sik", in oem ein kürzlich entdeckter, für die Forschung überaus wichtiger Beethoven.Brief zum erstenmal von Paul Becker Berlin publiziert wird. Es ist ein glühender Liebesbrief an die sogenannte „unsterbliche Geliebte". Wie in dem schon bekannten Briese ist auch dieses Mal tcin Name genannt und keine Jahreszahl angegeben; doch gelingt es durch zwei Stellen des Briefes, von denen eine, ein Notenzitat aus oem Llreichauiiuett, eine Datierung ermöglicht, mit Licherheit fest zustellen, daß Gurlctta Uuicciaioi Beethovens „unsterbliche Geliebte" war. Dies wurde zwar als eine Hypothese neben an deren von einigen Forschern vermutet, kann aber erst durch diesen Bries als bewiesen gelten. B^inetste, Späher ^JüL6ebraMh Litllichkeit. Tas kaiui unmöglich richtig sein. Ter taiiäd)lidic ■210110 ist dock' oohl der, daß zu fetziger Zeit bk Grundlage d r Littlichkei. ui een weitaus ntnftcn Fällen di: Staatsgeictzc sind. B. genau an, wo man töten darf und wo nicht. und der Staatssekretär v. Ztiderlcn Wächter sind heute Nackimitlag 4 Uhr 20 Minuten aut dem Ltadt* bahnhof eingetroffen, wo Gesandter v. Dr e ul le r zur Begrüßung erschienen war. Der Lalonwagen wurde bis zur Liegestelle der „Hohenzollern" übergcsührt, worauf beide L=sten ... Unter dem Litt! „Franz Liszt, Ein Gedenkblatt vmi seiner Tochter", veroffcntlidu Eofima Wagner dieser Lage bei Bruck- manu in München eiu Buch, de?en. Reinertrag dem Bavreuther Fest spiel soiids zufließen '"oll. Ten Hauptinhalt des W . ;lcs bildet eine Darlegung der Beziehungen Liszts »ur lampoiitiou brachte, sagte er: „Mem oft fogir bei icmem eigenen Eigentum verhalten soll, wie man sein ,v leck tsieben zu regeln hat, wie man b im Reden über ander uch i ul.alten muß, uim. Das, was die Religionsgesell- ldxiit< o über diese Punkte sagen, geht kaum über allgemeine lieber die Haltung Englands in der maronanmiMi crinm waren nicht lowohl bnrd) Aeusuruugen britischer Minister, wie durch Artikel der Londoner und Pariser Presse Zweifel entstanden. Die auf diese Weise in die europäische Lage 1) mein getragene Unruhe zu zerstreuen, war die Ausgabe, die Afauith in der von ihm vor dem i?auic der Gemeinen am 27 Juli abgegebenen Erklärung gestellt war Ter Letter der englischen Regrerun: wies die von Pariser und Londoner Blättern angekündigte Siblin*1 einer Cinmisckung Großbritanniens in territoriale Abmachung.'- anderer Großmächte über die Gebiete von 'h-. ■iuiyifa av.-crhrj > des Lkaates. Ein ilcu denken d-s soeben Gelesenen l 'N tue Meinung nutz kommen, daß die Fronen sittlichen Eharakters im Grunde g:» nommen Fragen religiöser Art find, io» * * daß eine vollständige umgänglich ut, aber c. .i religiösen Auf« btcLgioti ,_____ , uno ucr staatlichen G.setz-' zu Tisch bittet, fetzt man ihnen nicht spane vor." — „Meine Herren, seien werden Lie keine Lumpen." mit dieser er in Weimar nad) einer Abwesenheit die Arbeit mit leinen Ld'ülern. — Als der verzog von Sachsen Coburg ihn , den Meister zu bitten, ihm einige Winke üt ö . Zn fttumcntaiion zu geben, erwiderte Liszt: „Wissen -sie, Voheit, wenn Wagner 'ich an das Instrumentieren begibt, ist ihm vorher etwas eingefallen." — Als der Groß Herzog von Ladsten Weimar bei Gelegenheit der Dichtung des Ringes frag, ob es nick't etwas weit gegangen iei, erwiderte er: „OH, wir werden noch viel weiter gehen." — Hari Gutzkow, welcher feine Bedcnkc.u über eine £yer" in vier Abenden äußerte, sagte er: „Unterdei -u ichreiben i auch, daß der heutige Staat seine gs.i. sassungen I-al, welche unter llmstä: s>:t i iungat der Religion-Verbände abr ( daß wir in Hessen zwar nicht dem V' Fragen zu belassen pslcgcn. Die Religionsgescllsdxiftcn befassen fidi außerdrm nodi mit anderen Fragen Die Fragen iedach, mcldje die Sittlichkeit un praklisch^il Linne betreffen, werden wohl alle m den -Staats» gewalteit in Gesetzen und Verordnungen behaue u sein. Aller dings halten es viele Religlonsgesellschasten aue. ur littlid', an einen persönlichen Gott zu glauben, das Gegenteil bezeichnen sie als uniutlidi, oder alt die wirkliche Gottheit Christi, an seine persönliche Auferstehung und Himmelfahrt ;u glauben ufw., wobei aller entgegengesetzte Glauben als unsittlich giii. Das laut aber nur erkennen, daß die Religiottsgesellichaften >ich end) mit r ingen befassen, die für den Ltaat und die Gefellschait, ja aucn sür den einzelnen luertlos sind, denn man hat nicht wahrnehmen können, d. Dazu eine Fülle anderer Werke: in Hcüle a. d. L. das '>r jerbcntinal, eine sind zu Fragen der Liaatsgcuxtlten . gebung geworden, manche von den R-ugi'nsgemeinichaiien bc» handelte Fragen sind nach Uprer Ueberprüfun^ auSgrick ieden und nick't zu Lloatssiae ,i gemecki worden. Ter Staat I al also auch ui ihnen seine Stellung genommen, cs entstand eine bcjonberc ber Tat eine etoatercligion besitz.'!' ? lediglich von der Shu c,_ bczw. von i LtaatSreligion. Tic Reihe der "rtikcl in drt Berfassungsurkunde und die Reihe der sonstigen gesetzlichen Bestimmungen «sw., meld-? das Verhältnis viliehen dem Ltaat und den Religionsverbanoen regeln, ist ritte stattlich-', und ber behördlichen Veri'andlungen aus -Inials t Dürfte es durchaus weckm ißtg sein, wenn oem tänädiiiajf« Bestand einer Staatsreligion and» eine gesetzliche Anerkennung gegeben würde Es könnte alsdann ein großer .st ehr aus in Der diesbczüg» lid ui Gesetzgebung stattfinden, eine pcrblümnb c.nsacke Bcitim- niung könnte als Ersatz ausgenommen werden uno eine klare Losung vieler bisher ichwieriger Fragen würde erreicht. Diese Bestimmung tarnt auf Grund folgender Heb.rlegung gefunden werden. Tie ganze Geiejgebung, welck-e sich mit den lag. sittlichen Fragen besaut, geht ton dem Grundsatz au-, daß tun- lickst teiner des anderen st reise störe, lagav daß tunlidnt all; Handlungen der einzelnen Menschen dem Wohle der Nebeimicnsdjcn und der Allgemeinheit der Ltaatsangehörigen dienen sollen. Es ist das die Idcaliorderung aller zusamtnengeichlosicnen Gcsell- id asten, das tviditigfle Eriordcrnis sozialer Betätigung, die hodj» bideuiungsvolie Neueinsührung Christi, welche den Reck,tsgruiid» satz seiner Zeil „Auge um Auge, Zahn um Zahn" iicgreid^über» wandt und von iym „Nächstenliebe" genannt wurde. Diesem Grundsatz kann sehr cuuacb dadurch Rechnung getragen werden, daß ui oct Verfassungsurkunde die Worte Aufnahme linden „Wir dienen einander nach bester Form und Art. Die beste Form und Art wird durch die Gesetzgebung benimmt" Dieser rchgidic Gibt es in heften eine Staatsrcligion ? Infolge deS Falles Jalho war natürlich auch das Thema Staat und Kirche wieder eifrig besprochen worden. In diesen Bahnen bewegt sich eine Zuschrift, die wir heute von angesehener Seite erhalten und der wir gerne Raum geben, obgleich wir die darin enthaltenen ethischen Betrachtungen sür unvollständig halten und uns nicht allen Folgerungen an» schließen. Die Zuschrift lautet: In § 280 der neuesten Auslage von Uüchlers Handbuck- wird über das Verhältnis des Ltaates ,;u den Religionsgemeinschaftin gesprochen. Rack dem allgemein und einleitend gesagt ivorden ist, daß in allen Zralturläardern die Staatsangehörigen ui Verbänden zusammen treten, deren Ursprung in der Gemeimmau r< > (Glaubens wurzelt und deren Zweck die Vereinigung zu gemctNirmcr Rel> ihpti3übung ist, wird die Religion die Grundlage aller Sittlid) leit genannt. Daß hier die fluhurlänbcr als Besitzer religiöser Verbinde bezeidmet werden, dürste mit Recht geschehe,' seit. In D i bar bariichen oder balbbarbariichen Staatcngcbilden ist Die Religion toohl zumeist ganz und gar mit dem Gemeinwesen, das mau als Staat an sehen muß, verquickt, so daß entweder \ rrschi.. Staats gnualt unh Staatswesen gänzlich im Bann der religiösen Auf- lafsling des Staatsvbcrhanptes stehen, oder bi; Priester, wenn joldje vorhanden sind, einen weitgeljenden Einslnß auf die Gewalthaber sowohl als die Volksmasscn haben, oder audi — durchaus sür viele Fälle uttrcjinib — Spuren einer Religion nur in dem „Gruseln" und „Bange sein" über die unvorhergesehenen Ereignisse, das der eine Volksgenosse mehr, der andere weniger empsindet, wahrzunehinen sind. Es wird also ndi sein, bap, die Bildung von ReligionsgescUichaften, eine Zulassung solcher verschiedener Art, und die Verleiljung einer rechlltdicn Stellung on solche, ein Spezifikum der Mullurftaatcit fei. Nun aber heißt e-, die :)idigion fei bic Grundlage aller Ut. \U (Elfter Blatt 161. Jahrgang Montag, 31. Zlili Ml WGießenerÄnzeiger ■?ssss. y , T ; ' j 5 MW ME General-Anzeiger für Gberhefsen ZM- st^dl^TagesnuuE ^otattonzdruck und Verlag der vrühl'fchen Univ.-Vuch. «nö Steindruckerei R. Lange. Redaktion, Lrpedilion UN- vruckerei: Stbulfttatze oand*: E-Hetz: kür den bi» vormittag« 9 Uhr. Büdingen: Fernsprecher Nr. 50 -eschäftrstelle vahnbofstratze fb». Anzeigenteil: jx Beck. mnievirildie. -onjpit Altenburg sentbaltsorN-° US zur Unit a's** ggl t-Penhov u^,ho' - (erle 'fw- reinen t,CD:. ■st billigen Preisen. •en Schaufenstern ius- ochten Früchte. gien verlanden und StaLisverbä'iden läßt es naiiirhdi vorfrm men, paß manche Punkte hüben und drüben verschieden aufgefaßt und behandelt werden — man denke beispielsweise über die Be- dinqungen und Fonueri hir Ebeschlief ung, Eheieheidunq ufw. nam —. In solchen Fallen wird der Ltaat bic Au na strengen, .i’ddic durch die Rel.-tionsvcrbände vertreten werde.!, genau so iflhthaitrii, Behörden oder Personen, aber er wird auch bei einmal aur gesetzinäßiaem Wege zustande gekommenen Regel zur An cifoimmg verhelfen, selbst wenn die Rcligionsverbände nut ihrer Ain iw: nick t durckmedrnnwn und. Elkann aber rwersellos nicht anders gesagt werden, al« daß der Ltaat bt;_ beirre Mernnng vertrete und baß er heutigentags in B^-rug auf alle wesentlichen Punkte die richtige Grundlage der Littlichkeit sei, wenn dies vielleicht auch früher anders gewesen icin mag In dem oben angezogenen ü 280 ivrrd weiter erwähnt, daß bic Sittlichkeit bic Grinwlagc aller geistigen Aohlfahrt ber rtnair angehörigen sei. Ta die Religion die Grundlage aller eittlidifeit sei, so sei die Pflege d.-r Religion eine Hervorragende Staats auf gäbe und die Religionsverbance zu schützen uni) ihr Bestreben zu fördern, sei eine staatliche Pilickt Wenn aber ien? Meinung, daß die Religion die Grundlage aller Sittlichkeit fei, nickt nd) tig ist, io werden and) die Folgeruiigeii, tocldx aus ihr gelogen sind, einer Korrektur bedürsen, und ivirtlid) finden wir bic Einickränkung Innzugcntgt, daß ein Sdmtz ihr die Rcligionsverbände nur in soweit gefordert und gewährt werden könne, als sich ihre Bo» strel'ungen mit denen des Staates selbst decke: Ten Taliaelun nürde es mehr cniivrcdien, wenn gesagt worden wäre, dal; die Re'.igionSvcrbände Verbände von großer Autorität feien und deshalb von Staats wegen subtilste Beachiiing verdienten, -tic Grundlagen -unserer heutigen Sittlichkeit sind aber die Gcietze Grundiav, in Der Venasiungsurkunde aus-i trocken, konnte als Trttgrßifr Lertiav für die Staaisreligion genügen, und tollten die religiösen Verbände wie seither werter beftrbrn. was ihrer anton» touren Bedeutung wegen durcktaus zweckmäßig w:i.'. ro ranatrrtrn sie, ime andere Korporationen, unter bm Vernn-getetz. Unteres Gro^herzog.- 85niglidbc Hoheit mürbe alsdann der narurgrmapf yuict b<. Ltaatsreligion fein, wie er cs sertder für di( evangelriche Landeskirche allein war. Und bad' war das letztere nur nominell, denn in der Tat hatte er atz' Ttaat«obcrbaupt auck über pllc übrigen ReligionSvcroändc ein allgemein anerkanntes nnd bunh» aue- wirkungsvolles Auiistchtsrecht. Der heutige Stan) öcr UTarotfooerhanNungcn. Tir .itonterenzett des stuiscrs in Swinemünbe mit dem Kanzler und dem Staatssekretär sollen etwa zwei Stunden gedauert haben Offenbar war brr Mai)er schon vorher ausreichend untcrridilet. Tie frattHösischeu Hotsuungen, der Maiicr werde bic deutschen Forderungen Iterabntübcrn, wer den kaum erfüllt werden. Dafür fpridtt der a,ou folgen der Aeusterung der „Norod. Allgem. Ztg.", worin den eng lidtcti Ministern nochmals ein deutlicher Rüffel erteilt wird Tie anitlidje „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt Herren auf der Kaiserjacht Wohnung nahmen. Der Kaiser empfing den Reichskanzler und v. Kiderlen-Wächter bald darauf. Um 5 Uhr unternahm der Kaiser mit den Herren der Umgebung eine Ausfahrt in Automobilen, bei sehr schönem' Wetter. Im ersten Wagen saßen der Kaiser und der Reichskanzler Tas Publikum begrüßte den Kaiser mit andauernden Hochrufen. Swinemünde, 30. Juli. Der Reichskanzler ist heute nachmittag 3 Uhr 58 Min. nach Hohenfinow abgereist; ebenso der Staatssekretär v Kiderlen-Wächter, welcher nach Berlin zurückkehrt. Eine Kundgebung der englisch-deutschen Freundschaftsgesellschaft. London, 29. Juli. Auf einer Versammlung der englisch-deutschen Freundschafts-Gesellschaft, die gestern nachmittag unter dem Vorsitz von Sir Frank Lascelles abgehalten wurde, gelangte folgende Erklärung zur Annahme: Die englisch-deutsche Frcundschaftsgesellschaft betrachtet mit Besorgnis die Meinungsverschiedenheiten, die bezüglich Marokkos entstanden sind, und wünscht der aufrichtigen Hoffnung Ausdruck zu geben, daß die öffentliche Meinung in England wie in Deutich- land während des Verlaufes der Unterhandlungen die Haltung ruhiger Abwägung der auf beiden Seiten vertretenen Ansichten bewahren und alles in ihrer Macht stehende tun werde, um die herzlichen, freundschaftlichen Beziehungen zwischen Großbritannien und Deutschland zu erhalten. Deutsche Kolonien* Erfolgreicher Patrouilleuritt in Südwest. Im Sandf eld Südafrikas sind, wie ocr aus Windhuk ein- getrofsene „Südwestbote" zu melden weiß, der berüchtigte Hererokapitäu Kanjemme fe st genommen und mehrere Hererowerften aufgehoben worden. Auf Anzeige zweier ins Sandfeld gezogener Südtvester, daß sich dort zahlreiche Hererowerften befänden, hatte das Gouvernement eine Patrouille in das Sandfeld gesandt, die den gefährlichen Kapitän Kajemme nebst 70Hereros jetzt gefesselt in Windhuk eingebracht hat. lieber den kühnen Patrouillenritt werden folgende Einzelheiten berichtet: Die Festnahme Kanjemmes erfolgte nicht ohn e Blutvergießen. Die Patrouille war bis zu der Werft vorgedrungen, wo Kanjemme bisher gesessen hatte. Man traf indes nicht ihn, sondern seinen Bruder dort an, den man zwang, den Aufenthaltsort Kanjammes zu verraten. Dorthin, nach Ombu Omonde, etwa 150 Kilometer südöstlich von Waterberg, beaab sich die Patrouille in vielstündigem, fast ununterbrochenem Ritt. Als die Werft in Sicht kam, ritten Hauptmann Holländer, Oberleutnant Frhr. von Hirschberg, Wachtmeister Scharps und ein Wachtmeister aus Grootfontein in gestrecktem Galopp darauf los, während die Polizeisergeanten seitlich ausschwärmten. Beim Herannahen der Offiziere an die Werft schoß Kanjemme aus seinem Pontok mit einem 88er Gewehr aufHauptmann Hollander, glücklicherweise ohne ihn zu treffen. Ehe der Herero das Schloß des ziemlich verrosteten Gewehres für den zweiten Schuß öffnen konnte, hatte ihn Wachtmeister Scharps an der Kehle gepackt, konnte aber Kanjemme — der sich auch unter dem Griff des Wachtmeisters wetter abmühte, das Schloß zu öffnen, und dem Wachtmeister naiv genug zurief: Kurama, Kurama (Wart' noch!) — nicht überwältigen. Erst ein Schlag des Hauptmanns auf den Arm Kanjemmes machte diesen wehrlos. Die Polizeisergeanten hatten inzwischen das Feuer aus eine Anzahl sich zur Wehr setzender oder fliehender Hereros eröffnet, vier Hereros fielen, die anderen ergaben sich. Beim Weiterretten traf die Patrouille noch eine eben verlassene Hererowerft an; der Bewohner tonnte sie nicht habhaft werden. Uebrigens konnte die Patrouille and.) das Vorhandensein einer Anzahl Wasserstellen im Sandfelde feststellen. Der gefangene Hererokapitän Kanjemme, der seiner .Aburteilung in Windhuk entgegensieht, hatte int Jahre 1904 drei Polizeisergeanten in Otjituo ermordet. (Eine preuhifch-füdveutfche Klaffenlotterie. Die bayerische Staatsregierung schloß nach vorausgegangenen Besprechungen mit Württemberg und Baden vorbehaltlich der landesherrlichen 'Genehmigungen mit der preußischen Staatsregierung einen Staatsvertrag betreffend die gemeinsame Durchführung einer Klassenlotterie ab. Darnach soll die preußische Klassenlotterie künftig unter der Bezeichnung preußisch-süddeutsche Klassenlotterie fortge- führt werden. In die Generallotteriedirektion sollen die drei süddeutschen Staaten ein gemeinschaftliches Mitglied stellen, das von der bayerischen Regierung vorgeschlagen wird. Der Gewinnanteil des bayerischen Staates soll für die ersten fünf Jahre der zunächst auf fünfzehn Jahre berechneten Vertragsdauer 2 215000 Mark und vom sechsten Jahre an 42 Mark für jedes im vorausgegangencn Jahre im Durchschnitt der beiden Ziehungen avgesetzte Los betragen. Auf Grund dieses Vertrages kann Bayern ohne eigenes Risiko auf erhebliche Einnahmen rechnen, ohne daß bei der Art des Betriebes eine durch künstliche Erweckung der Spiellust veranlaßte unwirtschaftliche Steigerung des Spiels zu befürchten ist. Dcutscties Gleich* In Dresden wurde in der abgelaufenen Woche die endgültige Gründung des Arbcitgeber-Schutzverbandes für das deutsche Fleischer-Gewerbe beschlossen. Die Korrespondenz Hoffmann meldet: Tie in den letzten Tagen umlaufenden alarmierenden Nachrichten über das Befinden des Prinzregentcn von Bayern geben den unterzeichneten Leibärzten Anlaß zu folgender Erklärung: Zu einer besonderen Sorge besteht keine Veranlassung. Der Prinzregent leidet bei seinem hohen Alter unter der Einwirkung der anhaltenden abnormen Hitze, hat aber bisher seine Lebensgewohnheiten beibehalten, nimmt die gewohnten Vorträge entgegen, erledigt die Regierungsgeschäfte und unternimmt auch täglich Spazierfahrten. Der Appetit ist sehr gut, nur ist die Nachtruhe vielfach gestört. Es ist zu hoffen, daß mit dem Rückgang der hohen Temperatur auch die Ermüdungserscheinungen zurückgehen werden, gez. Dr. v. Anger er. Königlicher Geheimer Rat, Tr. Kastner, Königlicher Medizinalrat. Ausland. Aus Ofenpest wird gemeldet: Ter c h c m a l i g e P rä s i- de.Nt des Abgeordnetenhauses, Tesider Perczel, schlckte dem Abgeordneten Julius I u st h seine Zeugen zu. Perczel suhlte fich dadurch beleidigt, daß Justh im Abgeord- netenpau3 wm iuricf: „Mit Empfängern von Guadengelstiltern debattiere ich mdjt.' Justh verweigerte das Duell Tie Bemerkung über das Gnadengehalt" betrifft, so sügl der Bericht- erstalter der „Franks. Ztg." hinzu, den Umstand, daß Perczel nn Gnadenwege eine höhere Pension bezieht als ihm sonst zu- Itande, weshalb jein Mandat von der Koalition, die Perczel wegen der gewaltiamen Abänderung der Hausordnung unter Tisza mü unocriotMschem Haß verfolgt, seinerzeit annulliert wurde. Mer turkyche Mari^mimster unterzeichnete in London die mit der Firma Armstrong abgeschlossenen Verträge über den Bau zweier Dreadnoughts, von denen einer sosort gebaut werden soll. Gerüchten zufolge unterhandelt der Minyter mit englischen Werften auch über die Bestellung von 17 verschiedenen Einheiten. Von einem plötzlichen Tode ereilt wurde in Paris der dortige türkische Botschafter Naum-Pascha, nachdem er kurz vorher einen Schlaganfall erlitten hatte. Er war seit 1908 auf dem Pariser Posten und zählte gerade 60 Jahre. Tie konstituierende Versammlung in Portugal nahm eine Anzahl Paragraphen des Versassungsentwurfs an, u. a. denjenigen, der die T o d e s st r a f e a b s ch a f f t. Dieser wurde dahin erweitert, daß die körperlichen Strafen ebenfalls für immer abgeschafft werden. Aus S al o n i k wird gemeldet: Tie Nachforschungen nach dem Versteck der Räuber des Ingenieurs Richter konzentrieren sich zurzeit in der Gegend des griechischen Klosters Dionysios, das einige Wegstunden von Skala-Katerinia entfernt liegt. Von allen Seiten sind Truppen zur Umzingelung herangezogen. H a m i d B e y begab sich nach dem genannten Kloster, um persönlich die Verfolgung zu leiten. Das kanadische P a r l a m e n t ist aufgelöst worden. Tie Neuwahlen finden am 21. September statt. Nachdem der Rezi- prozitätsvertrag von dem Bundesparlament der Vereinigten Staaten von Amerika angenommen war, lenkte sich das Interesse auf Kanada, wo das Parlament dem Verttag entschieden feindlich gegenüberstand und man erwartete dessen Auflösung. Ans StaOt und CanO* Gießen, 31. Juli 1911. L ü. Land e§ Universität. Bei den am Dienstag beginnenden Festlichkeiten zur Hundertjahrfeier der Universität Breslau wird die Landes-Universität durch ihren derzeitigen Rektor Geheimen Justizrat Dr. Biermann vertreten fein. " * Der Großherzog empfing am 29. Juli u. a. den Baurat Berth von Alsfeld, den LandgerichtsratOr. jur. Friedrich, außerordentlichen Professor an der Universität Gießen, die Professoren Dr. VerSlnys, Dr. Thomas und Dr. Glaue von der Universität Gießen. * * Lehrerpersonalien. Uebertrag en wurde dem Schulamtsaspiranten Ernst Ploch aus Romrod die vierte Lehrerslelle an der Gemeindeschule zu Grünberg. • * Erledigte Lehrerstellen. Erledigt sind an der Volksschule zu Offenbach 4 Lehrerstellen, von denen 2 mit evangelischen Lehrern zu besetzen sind und je eine nut einem katholischen und israelitischen Lehrer zu besetzen ist, sowie 6 Lehrerinstellen, von denen 4 mit evangelischen Lehrerinnen zu besetzen sind und je eine mit einer katholischen und altkatholischen Lehrerin zu besetzen ist. • • Bestellung des Denkmalrats. Mit Ermächtigung de§ Großherzogs wurde der Oberlehrer Dr. Fritz Herrmann bis auf weiteres zum Mitglied des Denkmalrats bestellt. * * Großh. Hess. Regierungsblatt Nr. 19, ausgegeben den 29. Juli d. Js., hat folgenden Inhalt: 1. Bekanntmachung des Textes der Gebührenordnung für die Großherzoglichen Notare vom 30. Dezember 1904 in der jetzt geltenden Fassung. — 2. Bekanntmachung, die Verleihung neuer oder die Wiederverleihung heimgefallener Apothekenkouzesstonen an Gemeinden oder Kreise betteffend. — 3. Bekanntmachung, die örtliche Verwaltung der Reichssteuern betreffend. — 4. Gesetz, den Arbeiterschutz und die Unfallverhütung bei Bauten betreffend. — 5. Gesetz, die Ausübung der Stockholzberechtigungen betreffend. — 6. Bekanntmachung, die militärgerichtlichen Verhältnisse des Großherzoglichen Gendarmeriekorps betreffend. * * Ein Volkslieder tag, zugleich ein großes Sängerfest, veranstaltete der Mitteldeutsche Sängerverband' gestern nachmittag unter starkem Andrang auf der Liebigshöhe. Der Spielplan sah natürlich in erster Lime Volkslieder vor. Die erste derartige Veranstaltung fand im Jahre 1909 als Mendelssohnfeier statt. Um 4 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende des Verbandes, Provinzialdirettor Dr. U sing er, das Feit mit einer Ansprache. Er wies auf die Bedeutung des Volksliedes als ein Mittel zur Pflege der Heimat, und Vaterlandsliebe hin. Sein Hoch galt dem Volkslied und dem Vaterland. Unter den alten Volksliedern, die die Vereine vortrugen, glänzten besonders die alten Perlen wie „Im schönsten Wiesengrunde", „Heute scheid ich," „Nun leb wohl, du kleine Gasse", „Der Schweizer" u. a. m. Es beteiligten sich die Vereine: Eäcilie-Lich, Germania-Lollar, M.-G.-V.-Allendorf-Lumda, Germania-Großen-Liuden, Eintracht- Leihgestern, Heiterkeit-Annerod, Germania-Großen-Buseck, Heiterkeit-Gießen, Liederkranz-Trais, JugendmutüÄeilshauseu, Frohsinn- Garbenteich, Germania-Lang-Göns. Der Verbandschormeister, Universitäts-Musikdirektor Professor Traut mann, sprach seine Freude über den Aufschwung des Volksliedes seit den letzten zehn Jahren aus; der Geschmack werde besonders durch das Volkslied gebildet. Darauf wurde gemeinsam das Lied gesungen: „Brüder, reicht die Hand zum Bunde". Ten zweiten Teil der Feier füllten Kunstchöre und ein Jnstrumentalkonzert der Regimentskapelle. Später sollen auch in den Bezirken Butzbach, Bad-Nanheim, Friedberg, Hungen, Grünberg, Lich Volksliedertage abgehalten werden. **DerKrieger verein hielt am gestrigen Sonntag sein Preisschießen auf dein Stande des Schützenvereins ab. Der Besuch war durch die große Hitze und durch das gegen 4 Uhr eingetretene schwere Gewitter nicht besonders stark; die Erschienenen ließen sich aber dadurch am fröhlichen Schießen nicht abhalten und es wurde wacker geschossen. Gegen 8 Uhr abends fand die Preisverteilung statt, bei der schöne und praktische Preise an die 11 besten Schützen verteilt werden konnten. Es erhielten folgende Herren Preise: Selz er 1 silb. Becher, Haupt 1 filb. Kakesbüchse, Georg 1 Reisetasche, Fr. Nickel 1 Eßbesteck, A. Dickor 6 1 Tischdecke, Trümpert 1 silb. Brodschale, Möser 1 Servierbrett, Hofmann 6 Kaffeelöffel, Wachsen 12 Taschentücher, Duts ch ke 1 lcd. Brieftasche, und Heß 1 Kommodedecke. Außerdem wurden für die gesamten drei besten Leistungen Prämien verteilt und zwar an Haupt 1 silb. Zuckerschale, A. Dickorö 1 Tortenschale und Georg 1 Zigarrentasche. Tas Schießen soll im Verein weiter gepflegt werden, vielleicht auch im Winter bei Monatsvcrjammlungen durch Beschaffung von Bolzenbüchsen. •* Turnerische Erfolge. Auf dem gestrigen Spicherer Turnfest errangen die vom Turnverein Gießen, gegr. 18 46, entsandten Turner abermals einen schönen Sieg. Bei einer Beteiligung von über 1900 Turnern erhielt Ludwig Bepler den 2., Hrch. Hamel den 23. und in dec Jugendgruppe 1 Hrch. Schwarz den 12. Preis. Die Abholung der Sieger findet laut Anzeige heute abend 848 Uhr mit Musik statt. Der Ruderklub Hassia errang auf der gestern in Mainz stattgefundenen 18. Regatta des Süddeutschen Ruderoerbandes die Meisterschaft vom Rhein (Karl Jüdt), sowie den Goldpokal des Großherzogs von Heften im Achter. (Jödt II., Wenzel, Friedrich, Bauer, Rupp, Rohrbach, Jüdt L, Kaiser, St. Sommerkorn). ** Der ft o n s u m verein Gießen und Umgegend hat in der am 30. Juli abgehaltenen außerordentlichen Hauptversammlung beschlossen, das zwischen dem Gewerkschaftshause und der Schaffftaedtschen Fabrik gelegene, 2155 Quadratmeter umfassende H. Winnsche Grunchkuck anzukaufen. Ter Kaufpreis beträgt 32000 Mark. 2.er Konsumverein, dessen Mitgliederzahl auf etwa 1 <00 angewachfen ist, und der im vergangenen Jahre einen Umsatz von 315000 Mark hatte, beabsichtigt, im Falle die Stadt sich zur Abtretung des an das Grundstücks anstoßenden Grabengeländes bereit erklärt, dort ein Hauptlager sowie eine Bäckerei zu errichten. ** Verband hessischer Staatsunterbeamter. Die Hauptversammlung des Verbandes der Hess, staatlichen Unterbeamten wird Sonntag, den 13. August, im Restaurant .Zinn Storchen" in Frankfurt stattfinden. Auf der Tages- ocdnung stehen u. a. die Aenderung der Satzungen und die Vorstandswahl. ’• Im telegraphischen Verkehr mit Frankreich wird in Zukunft der seitherige Preis von 12 Pfg. pro Wort durch Beschluß der Reichspostverwaltung auf 10 Pfg. erniedrigt. ••Unter der Trockenheit leiden auch die Vögel. Man hat in den letzten Tagen zahlreiche verendete Vögel gefunden. Andere saßen mit aufgespertten Schnäbeln verschmachtend da. Es empsiehlt sich, zahlreiche Gefäße mit Wasser aufzuftellen. **EtnTöpferofenausdentl2.oderl3. J a h r- hundert wurde am Samstag beim Abriß des Hochstätter- schen Hauses an der Schloßgasse freigelegt. Man hat wiederholt beim Abriß von Gebäuden in den Fundamenten Spitztöpfe gefunden, die aus dem 12. oder 13. Jahrhundert her- rührten. Durch den neuerlichen Fund, bei dem etwa 50 solcher Spitztöpfe, sowie ein sehr hübscher Henkelkrug aufgedeckt wurden, ist nun festgestellt, daß diese Töpfe in Gießen auch hergestellt worden sind. Der Konservator unseres Museums, Dr. Kramer, sorgte dafür, daß die Töpfe mit der nötigen Vorsicht der Erde entnommen und nach dem Museum verbracht wurden. Leider ging aber doch eine Anzahl davon in Trümmer. ** Ortsverbindungen. Vom Deutschen Handelstag ging an die Handelskammern die Anfrage, ob Beschwerden daraus entstanden seien, daß Ortsverbindungen vor Ferngesprächen zurücktreten müssen, ohne Rücksicht, ob das Gespräch dringend ist oder nicht. Es wurde nämlich von einer Seite aus die Gleichstellung der Orts- und Ferngespräche gegen eine gewisse Gebühr beantragt. Man ist jedoch der Meinung, daß eilte Gleichstellung beider Gespräche nicht für den Verkehr von Vorteil ist. Laubkrcis Gießen. /\ Klein-Linden, 29. Juli. Der Ober hessische P r o v i n z i a l v e r b a n d hessischer Kaninchenzüchter hält am 6. August in der „Deutschen Eiche" seine Vertrctcc- vcrsamnilung ab. Die Ausstellung ist wegen der Maul- und Klauenseuche abgesagt worden. Kreis Alsfeld. w. Alsfeld, 29. Jul:. Schon seit dein Freitag morgen währte hier ein Gewitter, das jedoch wieder ohne Regen verschioand. Gegen 6% Uhr nachmittags zog wieder ein starkes Gewitter heran, oas sich stets heftiger entlud. Rach ekiva 1/2 Stunde konnte man im Ganzen 6 Gewitter bemerken. Schaden wurde nicht angerichtet. △ Alsfeld, 30. Juli. Tas I a h r e s f e st des G u- stav- Ad ol s-Ver eins im Kreise Alsfeld fand heute unter starker Beteiligung der Zweigvereine in Stumpertenrod statt. In dem Festgoilcsoicny um 2 Uhr hielt Pfarrer Zinn-Herbstein die Festpredigt. Tie Nachfeier int Walde begann um 4 Uhr: davei fpracyen Pfarrer B echtold s h e i m e r-Gießen, Pfarrer Rausch-Groß-Felda und der Ortsgeistliche Pfarrer Skriba. Der gemischte Ehor aus Stumpertenrod und der Posaunenchor aus Ober- Seibertenrod wirkten mit. □ Alsfeld, 29. Juli Tie landespolizeiliche Prüfung zum Bahn bau Alsfel d—E i f a—N i e d e r a u l a fand gefteni gatt. Es nahmen daran teil Kreisrat Tr. Heinrichs, Bürgermeister Tr. p-elimg, der Vertreter der Eisenbahndircktionen Frankfurt am Maut, Geheimerat Rügenberg, der Vertreter des Ministeriums Geh. Lberbaurat Kilian-Darmstadt und die Bürgermeister der betreffenden Landorte. Geheimrat Rügenberg erläuterte die neue Linienführung, die allgemeine Zuftimmung sand. Tie Ausführung der Bahn soll bald in bie Wege geleitet werden. w. Elsa, 29. Juli. Die 22jal)tige Elise Schcifer von Grebenau, bei Landwirt Eisenach hier, erlitt gestern nachmittag auf dem Kornacker plötzlich einen Hitz sch lag, an dessen Folgen sie trotz aller sofort getroffenen Maßregeln und ärztlicher Hilfe gegen abend verschied. , /u s U "gen , 29. ouii. Der unglückliche Veteran und fnihcre Feldfchutze und Nachuvaaucr, Konrad Deucker II., von pter, der iblu)i4)eL €>. C. oLk. Kieueu, BiLwarrkstr. 16, Ecke iäibnHgttr. i feit bein Freitag morgen och wieher ol)ne Regen ul/ags zog iw.ebcr cm Heftiger entlud. Rach Irtiijcn 6 (SciuiUtt bc- Hlet. ihres fest des Leise Als seid sL sweigvereine in Szu-. oienst um 2 Uhr M: redigr. Tic 'Kadett praßen Psacrer Lcü" Na lisch- Groß-grldci i i b a. Ter gcmiiqu osaunenchor aus ibci- Gutscheins q in unserer hiesigen Fabrikniederlage unsere in eigenen Werten hergestellten und ge- zu Fabrikpreisen direkt an die Verbraucher. B.r-2* das Kind nW 061» Saub. Arbeiter kann bill. Schlafstelle erb, dienen Baue - 1 > Bum 1- SepiCinber 60 Pfg. bis iWL ö.— pro Pfund. Abels Bonbons 40 Pfg. bis Wit. 1.— pro Pfund. Fabriknredcrlage: GIESSEN Seltersweg 77 80 Psg. bis 'Jtit. 1.20 pro Pfund. Abels Pralinen von Mk. 1.40 bis Vit. 1.80 pro Pfund. Abels Malzkaffee Hospizj^T evang. Schwesternhaus. Seltersweg 70» Die IL Etage metneS Hanies, 8 Simmet, Bade- u. Madchctt- zimmet, Gas. clettr- Vicht und Äattenbenuvung. seich, von Herrn stiechtsanwalt Hornberger bewoh ist per 1. Oktober zu oeruueten. Gbcrb. 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Langjährige trockene Jlechlen geheilt durch Obermeyers fcerba-Seire Zeugnis: »eit einigen Labten litt ich an Viesen Jlechten, welche sich über das ganze Gesicht verbreitet batten. Alle bisher angewandten Seifen unb sonstigen Mittel blieben ohne Erfolg. Durch den Gebrauch von 4 Stück HerbaSerie bin ich end litb von diesem Ucbcl befreit. H.Panzlan, Postassistent, Pnritz. 4u haben bei: hv,T/e Q.Schaaf.Adler W.Kilbinger, Shroen«, <5. ftaru. Zentral. Aug. Noll, Mreuo-, ft. Seibel, Eer- mauia-, A. Schäfer, Btkiona- Drogerie, (*3nitai) Walter, Trog, fow. t. all. Apoch- Droa. n. Parfüm. L Stck. öOPf.,30" atark-Prap.$I L— Stenographen-Gesellschaft „Gabelsberger“ Mittwoch, deu 2. August d. I., abend» ' ,v Ubr: Mspalö-PttMiiilWli Jung. (Ehepaar sucht zum 1. CiL tot Z-Zimcr-MhnW mit (‘inr-eintnbtuiifl u. fonsL Zubeb z. Pretfe von 36U-3NÜ ML in bc liebiflcr Vürc her Stadt ^chnftl. Ana. u. U61uü a. d. Offen. Anz. erb. ?qha bedeutender, tarnt aber vvr Aufräumung der Trümmer aum sestgestellt werden, lieber die Entstedung de- verlautet, daß er in der Schreinerei auSgebroaicn sei. Di- Fnbnk selbst liegt zwischen der FrankfuN^eßener Ehaussee und der Äain-Veser^Bahn und ist schon feit langen Jahren Gegenstand eines Prozesses zwischen Stadt, Staat und der Firma Fetzt, nachdem die Fabrik so ziemlich der Erde gleich gemacht ist, dürfte es der Firma schwer fallen, nodimata eine Konzession zum Wiederaufbau des Werkes zu erhalten Zn einer Badestadt wie Bad-Nauheim passen derarnge Fabrikanlagen nicht an den Bahnhof. Etarirnlmra i iD Rheinhessen. w Darmstadt, 29. Juli. Heute vormittag um 11 Uhr ,st der Ehrenbeigeordnete der Stadt Tarmstadt, Sroßh. Baumeister Ludwig Riedlinger, infolge einer Herzlähmung gestorben. Ter verstorbene gehörte über 25 Jahre der städtischen Verwaltung an. ■Billige u. guißMöiiei® ■ Garantie für Solidität. 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Bier, Braunfels iBtUa yedwig.l— Letzte Nachrichten. Aukland und Cnglanh in Persien. . Teheran. 30. 3ult G* hnüt, der ru 11 ische Gesa ndte sei a u B f r ft aufgebracht über die Ernennung h e » englischen M a i o r S ? t o t c •> zum Crgoniiaior der SPOgcnoar- mertc und beabsichtige, die Ernennung eines Ziusien aiS v*yt"' aewtcht zu fordern Tic Haltung des russischen OWianhten habe bei den Persern aroste Erregung d, rvorgerusen, die davon überzeugt ieun, das; Siußlanh beabsichtige, icden ernstltcven Versuch, den früheren Schah iarück»ucroalten .u verhindern. Eme -rotze Ltreitmacht Infanterie unb Saonllette ging heute unter hem Vescdl von Sardar Modi von Teheran nach A-crabad ab. Äschassenburg, 31. Juli. Segen des AnSüond«» in der ba d t s ch en Anilin u n d «o d a s a b r i f in L u bioifli- basen, wurden gestern 60 Äendarmen dorthin entsendet. Stuttgart, 31 Jul, Tic TaimlerMotore»- Gesellschaft in Unter-Türkheim bat wegen Tilserenzen mit der organisierten Arbeiterschaft, die d,e Siedercnstellunq entlassener Arbeiter forderte, ihren ganzen Betrieb bis auf wertere» k 1 Ibli'ltCllt >>• " ~ 7* ifl iidi rinin ' ’ ' ■.rbohnfrtfc. Xlt flOfl )C IbClt |IQ) Cinill hie wie keine Miderc T oüette seife stch hie Welt erobert bat. In der Kinderstube unentbehrlich. >h" kauluianii. mililärfret der Piauufakiur- u. Verven - ftoufcktiousbranchc, Tctoraicur unb ifadidircibcr, ftouturiit, sucht sich -u verändern. Emtriti tcderzeit. Schrifti. Ann. um. 47.N an den Gict;. Anz. erb. juiCtliiifigt Lausfrau i sucht Stellung, ^oweugaisc 34. 1‘jjabr. Mädchen wünscht in befi. Nestau 0 gdteii , 'u rant das MÜQ|lll erlernen. ScbriitL Angeb. unter 061S3 an den Siebener Anzeiger erbeten. Äcltcrcs liiuüditn „ “Ä“; tonn u. alle vausaibcii per steht, sucht Stell. Am liebsten bet einer alleinstehenden Taute ob. ein. alt. Ebe paar. 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Die rasch erschienene Wehr war dem durch die Trocken heit schnell auogreiscnden Feuer gegenüber ziemlich machtlos. Im Nu hatte das Feuer fast sämtliche Gebäude ergrissen, prasselnd stürzten Mauern auf Mauern ein, sodatz sich dieSprrtzenmannschaf 1 ennur mit größter PLühe retten konnten. Dabei war durch den Wassermangel und die Versagung der staatlichen Wasserleitung fast aar kein Truck in den Stohren vorhanden. DaS Wasser mutzte allein von der städtifchen Wasserleitung geliefert werden Glücklicherweise brachte es die Löschmannschaft fertig, den nur unter 2 Atmosphären stehenden Dampidrucktcfsel durch fortwährendes Besprttzen vor einer Explosion, die sehr ge- jährlich geworden wäre, zu retten. Am Sonntag früh gelang es endlich, das Feuer auf seinen Herd zu beschranken, ohne oatz ein Menschenleben gefährdet wurde. Mit Ausnahme der etwas abseits liegenden Bureauräume ist die Fabrik ein Trümmerhaufen Der Schaden ist ein tranoport sieb ctfliicnh, fomic cm SKrrnf Mtzig au verlaufen. stelle beh (tztetzener Anz. 100036 Oiuisc erstklanige Pianinos, welche nur kurze Zeit alb Aub- stell. Instrumente tnrnetn.Mutter- lagern bienten, werben unter lojdbrincr COarautic antzeror- deutlich billig abgegeben. Man verlange Abbtlbuna mit Preisen. Planofone-Fahrik Wilb. Arnold Stal. Baur. Hoflieferant, "Aichastenhurg. 4551 Feine 3-, 4-, ö- und 6-Zimnitr-Wolsnungen mit Bah zu vermieten. 4254 Belitz, Vicbiflitraite 83, 4775] recrnumiöc '.Oiantarden wobttung zu vermieten. frankfurter Ltratze 11. <*i6vj iUcu bcrgertchtete Wohnung, 2 Ptut »ter m. 3 ftabinettc, zu vor- mieten. Wtefecker Aß eg 10. 3=3innaerw., A vciin. .stob ^iudenplatz 3. " Neue Häckjelmajchine billig zu verk. Reuttadt 58. 2rt(irrrth mit Jretlauf billig zu ^UliriuU verkaufen. W1S4 istohereö Bahnhofttratze 58 11. 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Tavon Tagehl" en1 ' Ich hall' der Kanze viinll, dah ei lichcn Angel du dazu?" da ich ja die in der Amte der Rclig So will ich es mein gute Cfcil'tlitfien ge- Spruchlollegii trat, durftest schieden hat, : bet Behörde d die ihr gebühr nicht einfach böibe jagt: Und wer and wirklich noch t> onRoms Kirche die K bangen gälte die Aussprüä erklärte zum den Konzilien hätten. Unfel fein. Darum giums stillschn mir, das Urte iit allen tdeolo vMtbo vollsomi möchte, das: iv es als ein Zeich Geistliche zu üb Meine Frei nmig. datz Pso touegnnn gcstes toerbc fortsereu MW gewesen n Im G; Asien Segen ^Nvrgnis bcrul §MTeil jene Aewdvlm!: als me wir freier sch V*n. „tot W dem in ar MlegiW JMndrn, erreitz wrang, u m -Vconnern, bic 5etot: sie tr>i Sy™ 5 'chadrgt' . Kraatzb ?Q.nn ausfich b^scr ine "folgt tväre. Ntcn der o Die Beerdigung findet Dienstag, den 1. August, nachm. 5l/3 Uhr. von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. Blumenspenden dankend verbeten. Visitkarten büf." Preisen BniWscbe Univ^rsitäts-OfleiMW* Die tieftrauerndcn Hinterbliebenen: Familie Friedrich Schmidt Gießen lNeustadt 77), 31. Juli 1911. wrPi?ger$oi)L yefs. LrnrhavL. Herr!, ebiolut reb. u. gefcbütjtr Sagt Inmitt. b.fdjuniten yarfanlaotn °be b.®rai>irhatifed u.> Subi-,iSdiecfel. ®DoU,ä6cr tm House. aui9<6ebnte n h berpf'ovns bei rr äßigst«, greifen. Prosv-kt« und Urtfimft durch fctn Jnbaber K. &nttite. Klavier- Stimmen Reparieren Q Polieren tu tadelloser Ausführung. Wilh. Rndolph Großb. Hess. Hoflieferant Pi an o h an dl^-u. Rep ar atur- werkstätte. Seltersweg 91. Fernspr. 389. ab I. August. Vertreten durch Herrn Dr. Kipper. Wilhelmstrasse 8, oder Krawatten : Handschuhe Hosenträger Socken °61~. irische Sendung kinuM- uni) Zslatoiitfcn morgen Dienstag n. d. Brandplatz tzringang Botanischer Garten. Frau Ferber. «..r 'äjarlotte Sen 'S äs* Ä* s^Mdk' hrt Wörde m Schnaken stechen nicht, wenn man sich mit Recontipulin (Glas 50 Pfg.) einreidl. [42 Todes Anzeige. Am Samstag abend O3/« Uhr entschlief sanft kurzem, schwerem Leiden unser innigst geliebter Ijiiidwig1 im Alter von 5 Monaten. Turmrerein liessen Heute Abend 8,43 Ubr Abholung der Sieger vom Spicherer Bergfest. Kommers bei Albold (Tnrnkneipe) v31''7_____________________________________________Der Vorstand. Fruchtpressen FrMtemce &Ä Sahnenkännchen, zus. . 33k. in allen Größen dieses elegante praktische Spiel-Höschen. 1 Salma i Eie. Schulstraßc 4. C12/7 Dienstag, 1. August, an nur solange Vorrat: au/» —. Einmachgläser - 1 - Nachttöplebuat dekoriert Pfe 3 Majolikn-Blunienküljel Pfe Ü Salzschüsseln14 Stück im Sa,zlPf„ 3 Gewürztönnchen Pf° 1 1 Liter M8 WWWWW