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Dezember 19(1 Sol an en- rud und ieriafl; e*w 5L 9if0afnon;e4w II- lt' .ayrifl«»B<*i«n» JKarl May geg.n den Gewerkschastzsührer £cbiu$. Nachdem mir gcflern bereits das Urteil in dem Auf sehen erregenden Propst veröffentlicht haben, wollen wir m>S der Verhandlung, die am Montag ftd) in zweiter In stanz vor dev Berliner Strafkammer abfpu'lte, noch einiges Nachträgen. TaS Urteil, das LebiuS zu LOO Mk. Wclbfirafc mtb den »Äusten verurteilt, erscheint uns als durchaus gerecht. Die frühere Freisprechung entsprach kaum dem Rech'isemp finden. Man mag oon Start May als Schriftsteller halten was man will isedenfalls ift er ein ungewöhnlich begabter und veranlagter Mensch,: es berührt durchaus un- sympathisch, das; seine zum Teil länger als 40 Jahre zurückliegenden Vergehungen wieder hervorgezerrt werden, um ihm, bem jetzt Siebzigjährigen, mit aller (Gewalt den Beinamen ^ineS „geborenen Verbrechers" beizulegen Map hat feine Sctprld langst gesühnt, und wenn er ein psycho logisches Rätsel ist, so sollte man doch die gegen ihn sich erhebende Schmähsucht bekämpfen. Likerartiche firüif ift doch etwas anderes. Es ist banal, gegen so merhDürbige Geisteskinder, wie Karl May zweifellos eines ist, mit billigen Schimpfereien loszuziehen. Die Äcküung vor der Arbeit, bie der Mann, wenn auch auf absonderliäxm Gebiet, geleistet hat, das Bedenken, daß so vielen Tausenden die Lektüre seiner Bücher Unterhaltung und Vergnügen, wenn auch nicht künstlerischen Genuß, bereitet hat, sollte bie moralischen Kritiker zur Zurückhaltung mahnen. Zur Schundliteratur, die man niemand in die Hände geben dürfe, gehören Mays Bücher nidit, trenn man auch allzu phan tastisch veranlagte Jugendliche besser davon abhalt. Der Vorsitzende des Gerichtes nannte Karl May einen Dichter und hat dabei wohl nur aussprechen wollen, daß man Absonderlichkeiten und Schwächen hier nicht zu schwarz malen dürfe. Wir entnehmen der Gerichtsverhandlung folgende Stellen: Vor Eintritt in die Verhandlung regte $?mtatricf)t5bireftjr Ehreckc an, ob es nicht möglich sei, die Slreuaxt zu begraben. — LcbiuS erklärte, daß ein Vergleich ihm unmöglich sei Seine Organisation verlange, das; r keinen Vergleich fchlicüc. — Der Vorsitzende werft den Privatkläger auch noch darauf bin, daß er bei rcrschiedcnen Gelegcnh^rien betont habe, daß er rin glä bi. er uftrnt und Gott ergebener Mann sei unh ein cyristliu/es Gebot laute: „Liebet Eure Feinde, tut wohl denen, die Euch verfolgen." — Marl M o n: Damit kann aber nicht getagt sein, dass nun alle Welt nach Belieben auf nach liossct agen büre Ich mau nüch dagegen v r- rribtflcn, sonst roäix idt nicht ein Christ, ßondern ein Lump'. — Tie VcrgleichSv.-rhandlungen scheiterten hiernach und der Vorsitzende eröffnete nunmehr bie Berhanblung. Angekl. Lebius bat sich zum Wahrheitsbeweise bereit erklärt, der sich in folgenden Richtungen bewegt: Er beruft sich auf drc Sorftrafen, bie Jiav wirklich erlitten, ferner auf Straftaten, bie er begangen bat, ohne gerichtlich bestraft worden zu sein. 2Bcitcr: Anträge beziehen sich auf den Beweis einer volhologischen Lügenhaftigkeit des Pkay, auf die Tatsache, daß er sich für katholisch ausgegeben, während er evangelisch fei, daß er zu glcidx r Zeit auf bet eitr.n Serie unzüchtige Särristen, auf der andern Seite fromme Schriften verfaßt habe, daß er in feinen Schriften erdichtete Sachen als eigene Erlebnisse hinstelle, baß er bie Länder, bie er ausführlich beschrieb, niemals mit Armen gesehen habe, daß er ein schrillst Ile. rrscher Plagiator sei, daß er sich m seiner Ehescheidung verbreche- risch benommen und durch spiritistische Tricks seine Frau befchwin- beit, daß er noch vor etwa zehn Jahren, neuerdings noch diebische Gelüste bekundet habe usw. Mau sei ein Pferdedieb, er führt den Dokiortitel von einer freien amerikanischen Akademie, die auS einem Barbier und einer Hebamme bestehe. In einem Brief an den Bcrlagsbuchhändler Langenscheid erfiärt er fclbtt: was er geschrieben, seien nicht Phantasiegebilde, sondern eigene Erleb n,f%räf.: Ta wird bann wohl der Einwand der „inneren Erlebnisse" gemacht werden können. Lebius behauptet weiter: May sei wcaen Einbruchsdiebstahls in einen Uhrladen zu Zuchthaus oerurteift roorben. May habe feinervit unzüchtige Kolvortagefchriften ’ür Münchmeyer in Xre« den geschrieben. Ör habe sich als Vielsvrachler hingestrtlt, und ac sagt, daß er sogar chinesisch und arabisch verstehe, er habc'vgar be» Häuptel, daß er Schriften un Indianerdralekt übersetzt habe, wahrend eS doch gar kein Sö^^^flwert un Indianerdialclt gebe. — Äarl Mav überreicht demgegenüber einen Katalog, n .-in sich sofort ergebe, daß bie letztere L^haupiung felsch fei C: se 1 bade nur gesagt. daß er bie Gpraäxn, soweit er sie für i ine Bücher brauche, beherrsche R.-A. Rettke verwahrt sich dagegen, daß der Angeklagte hierbei allerlei Klatsch vorbringe. Er frage den Angeklagten, ob er alle diese Dinge geprüft ober die Behauptungen nur auf Grund der Angaben -iner Frau aufftellc, die ihm gesa i habe, sie glaube alles, was ihr bk Karten verkünden. Bas oer ‘Ingefia t • hier vorbringt, sei ein G.'inisch von Dichiung und Wahrlh.it und! erst der hundertste Teil sei wahr. — R A Bredereck: Dir dem'en uns auf die uns vorliegenden Urteile der Gerichte unh auf eine große Zahl von Zeugen Pastor Laube in Hohenstrin habe alles beftä:igt, was über die oerbred» I rische Tätigkeit des Herrn May behauptet worden fei. Dir b> * Haupt en: Herr May sei etwa so zu beurteilen, wie sich Lombroso über den TvpuS eine-3 angeborenen Verdrehers auSaedrück, bub:. Tie Rechtsanwalt: 3uni rai Tr Sello und Ne11ke Der. wahren sich wied.rholt nacl.dtücklichst dagegen, daß der Angell-'gte, an'.att sich auf die Beantwortung der Frage, wie er ;u seinen Beschuldigungen g kommen, ausung bewahre, so seien diese durchaus echt und eS seien allerdings Briefe von Fürstlichkeiten darunter. Die geschiedene Frau des DrivatllägerS Man, die sich jetzt nach ihrem Mädchennamen Frau Po11mer nennt und in Weimar wohnt, läßt sim airi Vorhalt des längeren über ihre Ehescheidung aus. Sie bestätigt, daß sie Herrn Lebius, als er zu ihr gekommen sei, um sich über die Verhältnisse zu orientieren, gesagt habe: in dem EhcscheidungSvrozeß sei es nicht mit richtigen Ttngcn zugegangen. Es sei ihr gedroht wordcn, daß sie eine Verbrechersn sei und ins Zuchthaus komme, sie werde dem Staatsanwalt ülicrroiefen werden So fei sie durch Trohnngm e.ngefchüchtert und dadurch verhindert worden, in der Ehescheidung ihre Rechte in der gehörigen Weise wahrzunehmen. Das Hao- sie alles dem Lcbius erzählt. Es seien auch spiritistische Tinge vor- gekommen. Sie sei im Jahre 1903 geschieden und als schuldiger Teil erCärt worden, doch fei damals rin Vertrag mit bet jetzigen Frau des Karl May, die früfcr seine Sekretärin gcrorien, zustande gekommen, ivonach ihr die Rente gezahlt wurde. -Al- ihr letztere entzogen wurde, sei sie nach Berlin gefahren und habe Lebius nun ihre Rot geflagt. Weitere Bewrisanträge des Verteidigers gehen dahin: die E l t c r n deS PrivatllägerS seien Kleptomanen gewesen; w n:i die Mutter, die Hebamme war, zu den Leuten geholt morgen, dann hätten die betreffenden Leute silberne Lössel und andere Wertsachen schleunigst weggeschlossen. Pastor Laube werde bekunden, daß 2tlay selbst schon als Schülw lange Finger gemacht May: Wenn das wahr wäre, würde ich wohl niemals in ein Seminar ausgenommen worden fein. Pastor Laube ift ein 80 Jahre alter Mann, der schon etwas schwach fei. In Bezug auf die behaupteten, durch Man begangenen Pel;-- diebstähle wird auf Leipziger Polizeiakten, in Bezug auf bc> gangene Pferdediebstälste auf Gerichtsakten von Mittweida, in Sachen der Räub.rtätiakeit auf das Zeugnis de: Pastors Laube zu Hohenstein-Ernstll/al Bezug aenommen. Er werde beliutbcn, daß fic> Man mit oem Verbrecher Kriegei in einem cr-gcbirgifdr n Walde Herumgetrieben und Frauen, die vom Mar'te Iximkebrten. wo sie Eier und andre Produk.e verkauft hatten, beraubten., Tiefe Räuberci.n hätten einen solchen Umfang angenommen, daß mar. Feuerwehr und Turnverein aufgeboten und rine lebendige Schutz mauer um den Wald gezogen habe, um die Räuber zu fangen May habe sich seiner Festnahme sehr sinnig entzogen, er habe au: seinen Ülriberoorraten, die in einer Holste auibewahrt word.'n, die Uniform eines Gefangenenaufsehers entnommen und angragen, dem Stieget die Hände auf den Rücken gebunden und fei mit ihm auf diese Seife unbehelligt durch den Kordon gekommen. RRetke: T r Pf erheb ebstahl wird iu gegeben, dal Sic überleben wird bestritten May: Tic 3ad>- r-edigt sich schon dadurch, daß ich zu der Zeit, wo ich die R-iudertaten m.t >l.iegel begangen haben soll. n bete ; b . ? . lut e Z.tuation > daß Mr Bcdauptun' gerabv ,u lä .. uid) fei. ?cr gan;e Salb, um den c-5 !> tändle, i . m zwei bis d • JKint: n |u dur.1 messen und in diesem Salbe sollen zwei Räuber in c.ncr Höhle ein ganze» La,..i von Älcuxrn und bergleinen aufdeivahrt hoben und doch rett t „Hellen" occ n, d nui Feuc.r> brmümiern, Turnern und die Räuber zu rwischen' Denn die Sachen uir Zeit eines Sännt-erbanneo sich abgespielt haben würden, könnte man es vielleicht glauben. R -A. Brebered: Dir bitten, statt dieser allgemeinen Bemerkungen doch citblid) mal um eine '^ifklarung des Pin-ai Üägerö, warum er d- nn zu 4 sichren '^rbeitsbaus verurteilt tcorben ift? Tarüber schweigt er sich vollständig aus und die Elften sind nicht mehr vorhanden. Weitere Ben»ei^anträge beziehen sich tHirauf, daß Man fatbo lische fromme und zugl ich uu.u. ige S.lni teil nerfaßt Ixibt, daß er den Tofiortihl zu Unrcd t geführt und sich selbst m Auridincr» Literatur - Kalender als „Toktor" beiruhnrt, daß er seine erste ftrau durch Tiobungen und fpiriliftiid»- Iricks gewissermaßen hinterrücks wr vhc-itribung bestimmt habe, daß in einem er- Idnencncn T-udr „Mao als Ern her" b. i gröstte Teil der darin abgedruckten Briese „banLarcr May-Leser" von May selbst oer- fatzt und rcfaifcfct worden. Ter Gerichtshof brichloß, alle BiivriSanträge und Gegen antrage abzulehnen und nur das Ert.mntnis in b*r Manschen Ehesckeidung zur Verlesung zu bringen und die geschiedene Frau und die Frau Achilles barüber zu vernehmen, waS über die Ehesö c d-ngsafföre b*m Ang f.agtcn Lebius mitgetrilt worden ist. lus den Eb.'cheidungsa't n ergibt lief', daß die Ehescheidung erfolgt ist, weil die Frau ihrem ' 1 e m a n n e n i di und nach große Geldsummen hei mlisti entwendet habe — bie Frau bestreitet jetzt solch? lieb nable ganz jnUidiiebeii — und weil sie ihren Eltmann mit entehrenden Schimpsworteir verfolgt habe. Nach den Plädoyers erklärte May 'N seinem 3d:lufuuort u. a.: Er habe beute so oft und mit bitterer Empfindung hören müssen, daß er ein Verbrech, r sei. Es sei richtig, er habe als Mensch gefehlt und sei in jungen 3obren in den infften Abgrund gesunken Aber 3m übrigen sieht da- Gericht den 91 uebruef ..geborener Perhr«j>ei" als eine Beleidigung im Sinne des S 185 des Straig^etzbuchS an, billig! dem Angetlaaten an sich den C. .ir b<. 8 193 des Straigef. tzduchs zu, hält diese Schutzgrenzen übt für überschritten, di die Abncht der Beleidigung dem Gericht nicht zn.'iielhaN sei. Mit Rücklicht auf die Schwere der Beleidigung verurteilt das @cri',u den Angetlachcn :u 100 M?. Geldstrafe eventu ll 20 Tagen Gesängni und legt ihm die Kosten des Verfahrens auf. 1 —-• ........ - —— --- -- Schönheit, ^iißcnbfrifrfjc hängen oft mit dem Zustand des Blutes Auiammcn, wenn das Blut gesund in, dann in das -ivoblbefüiöc» des ganzen >;orpero geboben. Es ist eine normale Ernährung unbedingt notwendig, um geiunbe# und mit allen nötigen Bektandtetlen au ge'tatleleo Blut zu erbahen unb dem .Qörycr «Seiimdlieii unb Mrafi zu verleiben Llleun das Blut nicht die richtige Zniamuicniennna bat, wenn dasselbe arm an roten Blutkörperchen ist, bann sind Blutarmut und Bleich' acht die natürlichen folgen. T’c .0raste schwinden, blaffe# iadleS Ausleben, Ncrvosnai, aroste Diübigfrit, Abmagerung, Darniederlregen der fdruerlidicn unb geistigen firnftc sind bte Srolnen: noch jugendliche Perioticn cridiciiteu alt, die Gericht-- Arme verändern sich und junge Frauen und Madcben Verblühen zusehends. (a*l Um dielen Zustand au beseitigen und den Nörver irt gclunbcn, frischen Zuitanb au verletzen wirb jetzt allgemein Leeilerrin an icroandt unb allen anderen Mitteln borgeiogen, tunu auch uou nedizinischeu Autoritäten bestätigt wird. 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Dezember 1911. Für den Grubenvorstand: Justizrat Grünewald, Rechtsanwalt. Der Zweigverein vom Roten Kreuz. Wiener, LandgerichtSrat. Weltausstellung Brüssel 1910 Grand Prix Diplöme d’Honneur Kgl. Preuss.Staatsmedaille u. viele andere Auszeichnungen D20Ai Bitte. In diesen Wintertagen kehren wieder so viele frierende Wanderer in der Herberge zur Heimat ein, denen Kleider, Strümpfe und Schuhe fehlen. Wenn diese an den Türen geschenkt werden, werden sie erfahrungsgemäß meist verkauft und in Schnaps umgesetzt. Daruin bitten wir, getragene Sachen an unseren Hausvater, Herrn Loh, Hinter der West-Anlage 11, senden zu wollen, der für zweckentsprechende Verwendung sorgen wird. Auch Gaben an Geld zur Ausrichtung einer Weihnachts-Bescherung werden mit Dank entgegengenommen. Die Sachen werden auf Wunsch auf telephonische oder schriftliche Mitteilung hin abgeholt. Der Vorstand der Herberge zur Heimat. Der Krieg zwischen Italien und der Türkei, der seit Wochen die Gemüter bewegt, hat das Deutsche Rote Kreuz entsprechend seiner humanitären Aufgabe veranlaßt, der Italienischen Gesellschaft vom Roten Kreuz und der Ottomanischen Gesellschaft vom Roten Halbmond seine Hilfe für die Pflege der Verwundeten und Kranken anzubieten. Vonseiten Italiens ist dieser Antrag mit der Begründung dankend abgelehnt worden, daß da? Italienische Rote Kreuz aus eigenen Kräften den Anforderungen dieses Kampfes zu genügen imstande sei. Der Türkische Rote Halbmond dagegen heißt d'c Hilfe des Roten Kreuzes sehr willkommen. Der Rote Halbmond, eine nach den Grundsätzen der Genfer Konvention zu wirken entschlossene Gesellschaft, befindet sich im ersten Stadium seiner Entwicklung und wird voraussichtlich eine nachdrückliche Wirksamkeit vorerst nicht entfalten können. Einrichtungen zur Behandlung von Verwundeten und Kranken nach den Vorschriften unserer jetzigen Wissen- schäft sind nur in spärlichem Umfange vorhanden; es fehlt an Instrumenten, Arzneien und Verbandmaterial ebenso wie an Personal, das solche Hilfsmittel sachgemäß zu verwenden versteht. Das Deutsche Rote Kreuz unterzieht sich seiner Aufgabe, zu helfen, um so lieber, als nicht bloß auß den Reihen seiner Angehörigen, sondern auch aus vielen anderen Kreisen des Deutschen Volkes die Stimmen sich mehren, die zu einem Hilfsunternehmen drängen, und eine große Anzahl angesehene und mit den Verhältnissen Tripolltaniens wohl vertrauter Männer auch ihrerseits für tunlichst nachhaltige Unterstützung der in KriegSnot befindlichen Türken und Araber eintreten wollen. An das deutsche Volk richten wir daher die dringende Bitte, Gaben für den beregten Zweck, vor allem Geldspenden an die hierfür bekannt zu gebenden Sammelstellen abzuführen. Jeder, auch noch so kleine Beitrag wird um so willkommener fein, je rascher er dargeboten wird. Jas ZcntrMmtee der JeuWeu Lemae am Roten Kreuz. in jeder beliebigen Schriftart und Karton. vifinanen vrühl'sche Unioerfitäts-Vruüerei, Schulftrahe Z tartscW Heuer BrauDslelnbergwerke vormals Ferme in Giessen« Die am 2. Januar 1912 fälligen Kupons unserer I-stelligen 4%igcn Obligationen und unserer II-stelligen 41/26/ol9en Obligationen sind bei unserer Gcwerkschaftskasse in Gießen, bei dem Bankhause Jakob Grünewald in Gießen, bei dem Bankhause Sal. Oppenheim jr. & Co. in Köln und bei dem Bankhause Louis David in Bonn a. Rh.» Zdierchen Ist eine Kunst die nicht jeder versteht. Sie erfordert viel Ueberlegung und vor allem ein liebevolles Sichversenken in Gedanken und Sinn des Empfängers. Wie manche Gabe, die aus warmem Herzen gespendet wurde, erntete nicht den gehofften Dank, weil sie den Wünschen und Bedürfnissen d"S Beschenkten nicht entsprach. Jede Dame aber wird Freude und Dank zeigen, wenn sie auf dem Weihnachtstische die köstlichen Xeickardt-ScheXoladea vorfindet. Aus edelstem Material hergestellt, befriedigen sie selbst den verwöhntesten Geschmack. Verkauf der Reichardt-Kakaos und -Schokoladen zu Fabrikpreisen in allen größeren Städten, in Wende Neustadt 8 Fr. Richter Neustadt 8 Schokoladen • Spezial ° Sesckäkt. leichten Gang, liefern tadellose Arbeit, solide Ausführung Katalog Pflugfabrik Union, G. m. b. H., Homburg (Pfalz) Für das Weihnadifsfest empfehle in reicher Auswahl Bonbonnieren, Htrappen, Biskuits, Nürnberger Lebkuchen, Aachener Printen, Illarzipan» und Schokolade» Segenlklnde, Gellerts, Bonbons, Cafel- und Kochkhokoladen, Tee und Kakao in Packungen und Dolen. Puppenköchen= und Kaufläden »Artikel. Von dem heutigen Tage ab betreibe ich in dem Laden der Geschäftsstelle der Molkerei-Genossenschaft der vereinigten Milchhändler Gießens, Neuenweg 18, ein DUlneiprMten - Geschäft in allen Sorten Käse, von den einfachsten bis zu den feinsten Marken, feinste Süssrahmbutter, prima Landbutter sowie garantiert frische Landeier, Trinkeier und frische Haushaltungs-Eier. Vom 1. Januar ab alle Sorten Flaschenmilch, wie Trockenfütterung, pasteurisierte Milch zum Rohtrinkea usw. Süße u. saure Sahne. Bestellungen auf Milch werden durch jeden Milchhändler des Verein entgegengenommen. Für gute und frische Ware wird jeden Tag beste Garantie geleistet. otoiai NMNM18. Brück, KWftWm. NcucmM. Bezugnehmend aus vorstehenden Aufruf bitten wir zur Förderung detz humamtaren Werkes die Bewohner der Stadt und des Kreises Gießen um gütige Anwendung von Geldspenden, über die demnächst öffentlich quittiert werden wird und die von der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers und dem Unterzeichneten zur Weiterbeförderung entgegengenommen werden. Dl5/W Gießen, den 14. Dezember 1911. Die Heuti Meiner MalM von J" Adi- Taftes"" bis vornu"^ 1 SjsS MH Die Sri Heute vormi fMchmWtei schloß der 3j. U Thronrede laute Ich M willkommen. Nach den treten Lie heu Kainmer h Handels und Handwerks w Kammer be glieder aus u ist an Zahl Landes verstc Ich hoffe Wirkung der gesehes und Zusammenarl Landes sördk Ihre nai schlag de- 1912 zu gel Die Sor zu krästi verheißen m Kulturaufgai nis zum R und wenn i Reidjlünf. wen zu toei min hausW von lebens mö fahrungsgen tzessisch-Preu wie vor baß gegen di ebenso wie l durch sie Bebti ist. Die auf Tesetzesvorlag Staatssch^ geänderten Vr Ichiebenden A lustigen (j ^nei1 kann zuc lchüsse erhalte! haften Bei 7? der ni ^^igabenä °^bn, Sta I4*tteher 7 h betf! ^)Ngen. Dc ^""9 zu tr 55«» lieft t J*l|en q 1Un9 unb in ho0eni.”E „v roetbei, filti. lnnQ unb ^^ück ÄS* t’f» OfL®01'1 > hbl Uä8egr