Nr. 229 IT. Ä et innert zu werden Unsere tränt macht. gei »u, daß er ärzffichc Hilfe in Anspruch X Merlau, raus erkläre sich das Fehlen 91 Dir müssen deshalb daraus b: Handwerk. A >te' nut diesem Dinier in das Sic rüLrt lungere Tchuler ah . Technik der ^avpardrit ein, nute dem Zeichenstiit umzugeh.n imncu letzungen am Kopfe nehmen mußte. pfg* führen. Daraus erkläre sich das Fehlen gebildeter ei.mente im -----------Wir müssen deshalb daraus bringen, teiß St.-mebur Sreitag, 29. September 19U fUtationibnief und vertag der vrübliche» UntwifiidU - Buch- und Steinbrudettu K Bengt, Gießen. Omanern die Borichläae LertLensteiiurs :>u: Beachtung. Damit war die heutige Tagesordnung erledigt. Eine CrDtnidirijeutiuung des Porter?. Geheimer Lberregieiungsrat s 0 1 elhagen erbet noch einmal das Wort: Ich habe Ihnen, «err Cterftubrnrai, int Wanten cunct Mate,töt des Mai,er« und Königs eine Mitteilung -u machen. Das das preußische gewerbliche Fortbildung-'chulwesen Ihnen verdankt, hat den Herrn Minister tcronlaßt, dein stimm Gericht ju erstatten und Se. Ma, der Kaiser und König bat tn Anerkennung dessen, was wir in Preußen seit langer Zett Slum Dirksamle.t verdanken, und was 3ie dem preußischen Staue geleistet 1 ibrn. g rub|, Ihnen den k rone norden dritter Klasse zu verleihen und durch mich überreichen zu lassen, was ich bicrmtt mit den herzlichsten Glückwünichcn tue. Anhaltender Beifall.) ..3 ch ü le r w e r kst a 11 tritt ! rzehiu ihres Best eben» ein. eueren Lehranstalten ui bic ud sie ältere, die bereit« mit KrciS AlSfcld. 27. Sept. Wenn auS anderen tzemark rse laniMifr berstr- ß inz- ,2t " U il1 fyn:ldrir' flebaftUn, Expedition und Druckerei: stroße 7. Erpedition und Verlag: e*^5L Rebaf tuen: 111 TeL-Abra Anzeigers ießen. ungen Klagen kommen über schlechte Ergebnisse der Kartoffelernte, so trifft daS für uns nicht zu. Tie Kartoffelernte ergibt hier sowohl m Menge wie (Säte em ganz vortreffliches Ergebnis. Die Knollen sind so dick, wie sie nur in den besten Jahren sein können. Tie Ertrage stehen entschieden über den vorjährigen. Labet hat man eine solch vorzügliche Güte der Knollen kaum im letzten Jahrzehnt aufzuweisen gehabt. Ein gleiches treffliches Ergebnis der Kartoffelernte ist auch von Ilsdorf zu berichten. Hessen-Nassau. FE. Wiesbaden, 28. Lept. Ein hiesiger Arbeiter nahm am Sonntag vor act: Tagen beim Antleiden oes Hemdenknöpfcyen zwilchen eie Zahne. Durcy einen Zufall geriet chm das Knöpfchen in die Luftröhre und rief i-ejiige Erfiickungsan,alie hervor. Cm so'ort gerufen-.' Lpezialarzt konnte das Knöpfchen, das inzwischen ich licier gesetzt hatte, nicht herausholen, weshalb her ;.rt eiter um- gehend nach Gießen in die Universitätsklinik zebrachb wurde. >?tcr würbe das Knöpfchen unter dem rechten Lungenflügel entdeckt unb herausgeholt. Ter ^.tient konnte nach zwei Tagen die Klinik als geheilt verlassen. geschaffen wird. Dir haben vom Referenten gehört von der Ueberfüllung der höheren Schulen. Tiese ^.Verfüllung ist eine Folge der Privilegien, D:e man mir in b.n höheren Schulen erreichen kamt. Wenn diese Privilegien erhalten bleiben, so dürste es doch wohl angebracht sem, den Abiturienten der G e w c r b c u n t e r r i ch t S s ch u l e n q u di gcwi s,'_c H c - reebtigungen zuzugestehen. Tic Sämler dieser Schulen müssen Talent und Äeimtnine »ür bi: Praxis teilten. Darum soll man ba dem Handwerk die Möglicklett zu weiterem Lui- fteigen beschränken. Mit Genugtuung haben wir erfahren, daß ui Preußen bereite- Baugewerk schulen gewisse Berechtigungen haben und daß ba-5 nun auch in Bayern nachgeahmt tri'.!). Dir^wolrin ja Nicht verlangen, daß den Abiturienten der geirerbli.. .n Schulen das einjährig-freiwillige Examen erlaiicn ~bkü't, aber es wird doch ’-u erwägen sein, ob ricrt die gewercUchcn Schulen gegenüber den Realschulen als Slic Hinter behandelt werden, liniere beißenden Klassen werten bem (iimritt ihrer Minder in das Vatwwerk sreundlicher gegemiberstehen, ivcmi sie ui bet Lac sind, ihren Mindern barm eine teuere Exlsicnz ;u luv.- n, und andererseits wird Handwerk und Gewerbe zu heileren Meinungen kommen, wenn besser gebildete junge X'.ittc ihnen zug.iührt werben. (Beifall.) Mini,terialbirelior de Fourmentell Parisi verbreitete sich über die französischen Gcsetzcsvorschläge auf dem Gebiet des in: der öoijbcürbcitunjj ver- ilnzetge unter den Aintl. Nachrichten ter Stadt.' An» Sta^r und Land. Gießen, 29. September 1911. ♦♦ Landesuniversität. Ter 0 roßherzog hat den Anatomiediener bei der Landesuniversität hch Balser zu Gießen auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste in den Ruhestand versetz! und den Bizewachtmeister Jak. Kranz aus Biedesheim zum Ana- tomiediener bei der Landesuniversität ernannt. Eine Sitzung des Provinzial-Aus- schusses findet am Samstag, 7. Lklober 1911, vormittags > 49 Uhr, mit folgender Tagesordnung statt: 1. klage des Lrtsarmcnoerbandes Niedereisenhausen gegen den Lrts- armenverband Altenburg wegen Unter,tupung des Peter Jicljlcr. 2. Enteignung des Grundstücks Fl. I Nr bo der Gemarkung Friedberg (Hofreiic des Iohs. GröningerIL Eheleute. 3. Enteignung von Gelände in Gemarkung Saasen zur Verbreiterung der Mirtelgasse. •• Handfertigkeitsunterricht. Man schreibt uns: Turch unfcr Bilbungswcfen gebt zurzeit ein irischer Zug: xir- jutung durch Arbeit heißt bic Losung Denn nun allerdings auch von diesem Kennwort nicht nur Die körperliche Betätigung des Kindes getroffen wird, so kann doch immerhin ter Hand- fertigkeitsunt^rricht den Ruhm für ,'ich in Anioruch nehmen. Dem deutschen Volke erst den Blick für die Einseitigkeit unseres tergebradnen SchuirctriebS geschärft zu haben. Tie rZichtigkcit Der Land für die Bildung klarer Begriffe durch ausgiebige .'ln- schauung wird heutzutage in ihrem gan;en Umfange gewürdigt. Rebeweichungen wie: „Ich hab'- begriffen?' oder „Ich hab s erfaßt!" lauen erkennen, daß man die Hand beim Lernvorgang nicht ausschalten kann. Unser Zrilalter ter Technik bietet eine B" 5 22 «ti«*66 Tamit schloß die erste Sivung. selbständige >? a n d w e r k e, Tie hessische Handelskammer lat beschlossen, an unselbständige Personen des HanDwetler- Nantes, uletelkn, Ok-tilicu uiw. welche nnnteften? _’j Jahr« m demselben Bctn le umintcrbtod)en tätig gewesen sind, als Anerkennung lur die treue Arbeit Ehren-Urknnden zu verleiten, rufsgruvven 111 Den zwei u tuen Jahrzehnten genommen hat. ifl rin öfterer wechsel m dem Personal wie früher zu umcubiun 12 in Austakieii von 25 Jahren bei ein und dem selben Meiste, Ileiß, Ehrlichkeit und rechiichaffenen Sinn voraus Tiefen Per sollen die vorgenannten, nnsachen, aber in ihrer Ausführung künstlerisch gehaltenen ehren Urkunden verliehen werden. Tie Verleitung erfolgt alljährlich an Weihnachten Tie Anträge zu, Verleihung sind von der gewerblichen Korporation, welcher der Arbeitgeber angebort, bei ter Handwerkskammer zu Tarmftabt bis spätestens 1 November 1 I. einzureichen Ten Anträgcr. ist ein ausführlicher LebenSlaui des zur Auszeichnung Borge- schiagenen, sowie ein von dem Betriebern baber ausgestelltes, orte • polizeilich beglaubigtes Arbritszeugms, das gleichzeitig den Nach weis der 2äiabrigcn ununterbrochenen Tienstzrit in ein und demselben Betriebe enthalten muß, iowte em von der Polizeibehörde ausgestelltes Leumundszeugnis detzuschlteßen. ’• Volksbibliotheken fü 1 den Vogelsberg. Ter Zweigvcrcili des Vogelsberger VöbcnMubo in Frank- t u r i a. M. hat vor zwei Iahten drei £rtcn in iberteinie Vollsbibliotheken zugewendct. Tie Zuwendung rnolgtc ui der Äeue, daß der Vogelsberger vohenllub Die Bibliotheken von dem Rhcin-Mauiuchcn Verband mr Volksbildung gegen vier I.ihr s« raten cninahni und daß er sich selbst zur Zahlung der zwei ersten Raten verv'Uchtete, wahr nd Die Crte, Die die Bibliothek bejogvn, sich verpTliducn mußten, zwei weitere Jahre hindurch 10 Mark für die Biblivltek zu bezahlen. Nadw.m die Zallungen für Du beiden ersten Raten durch den Hobenklub erledigt und, wiro er Drei weiteren Orten Die Wohltat eines Bibliotheksbizugs zuwendeu, und es ergeht hiermil an £ rre in Lberhrisen, Die nch eine Btblto« lhek unter gleichen Bedingungen 1 noerben wollen, das Ersuchen, ihre Wünsche an Professor Bender, öaniiallce 14, richten zu ivollcn. Tic Crte können sich ihre Bucher aut Grund des vom Rhetn-Mainischen Verband juiammengestellten Ma-*alogeö tuiAiadt Verständigung mit Dein fnftenDen Verein auswuhlen. Tei Vogelsberger rvbenUub roill durch diese Art ter Bücherzuwendun^ b t Bollevildungsarbrit in Den nnjclnen Crten Vorschub leisten Tur di Die \stntung der Bibltvtheke.i in der von ihm geplanten Weise soll zunächst das Interesse für gute Lektüre und für grillige Bedürniisfe geweckt werte« Tic Bücher werden nicht völlig geschenkt, weil solche Zuwendungen, wenn sie ganz unentgeltlich erfolgen, sehr oft nicht recht geschabt werden und Die Gewähr für ihre richtige Verwaltung und Pflege fehlt. Wenn ter Geschmack an guter Lektüre durch zwei Jahre hi.idurd) jo weit entwickelt ist, daß die Leute von felbit nach guten Büchern orrlaeigen, dann werden sie die Teckung des Betrages gewiß gern selbst übernehmen, und dann wird es auch möglich fein. Den Wibliotbrf*' betrieb zu einer allgemeinen Volksbildungsarbcit zu erweitern. Lehrer aus dem vogelsterg und ans Cberhrisen, die in diesem Sinn für ihre Gemeinde wirken wollen, mögen ihre Wüti'che an Jic obengenannte Adreffe kund geben. LandkrriS Gictzcn. — Lich, 29. Sevt. Tic hier nunmehr feit 6 Jahren mit bestem Erfolg bestehende Land 10. Winter schule beginnt am 6. Rovember d. I. wieder einen neue n Wi n t e r k u r f us, der vorausiichtlich zahlreich besucht wird. Tic Ueberzeugung von der Nützlichkeit einer weiteren fachbcruflichen Ausbildung für unsere jungen Landivirte bricht sich immer weitere Bahn, fo daß Die landwirtfchast- lichen Schulen in Hessen trotz deren großen Anzahl doch immer sehr gut besucht sind. Tie Lichcr Smule ist mit Lehr- Iräften und Lehrmitteln sehr gut versehen, wie auch die Verpflegung der jungen Leute in soliden Burger:samilien sehr gut und habet, recht billig ist. Anmeldungen sind an den Schulvorsteher Letonomicrat Weitzel in L:ch baldigst zu richten. Kreis Büdingen. k. Hirzenhain, 27. Sept. Em Landwirt von Burk. Hards, der dem Metzgermeister Becker hier Schweine geliefert hatte, fiel aus Versehen vom HauSgang eiste Treppe hinunter in daS Schlachthaus. Er zog sich fo gefährliche Ver- Bedeutung der ^Handfertigkeit bereits zu einer Zeit erkannt zu Lab in, als die Sache noch überall ten größten Hemmungen auo- gefegt war. Tic hier besteheride Deutsche Kolonien. Eine Tagung des Wirtschasllichen Au.'schufik?. Im Rcichokolonialamt trat am Donnerstag vormittag der „Rordd. Ällg. Ztg." zufolge der vom Staalssekrclär v. Lindequift inc> Leben gerufene ständige mirifdiafllidK Ausschuß der MolonidlDcrmaltung 511 seiner ersten Tagung zusammen. Eine Anzahl der namhaftesten Vertreter der deutschen Industrie und des deutschen Handels waren er- schioicn. Ter Staatssekretär eröffnete die voraussichtlich zwei Tage währenden Sitzungen mit einer pro grammatischen Rede. Rachd.in er den Erschienenen gedankt hatte, führte er aus, daß ibn bei der Bildung des Ausschusses ein doppelter Gedanke leitete, einmal der, in besonders wichtigen wirtschaftlichen Fragen sta) den Rat namhafter Vertreter der Handels- und industriellen Streife Deutschlands zu sichern, sodann eine engere Verbindung zwischen Handel und Industrie einerseits und der .stolonialwirtjchaft andererseits herbeizuführen, wie sie schon feit einer Reihe Don Jahren zwischen der Molonialoenualiung und der hiesigen Landwirtschast bestehe. Eine der wichtigsten Aufgaben der üoloiiialverivaltung sei, den heimischen Markt mehr und mehr vom Ausland unabhängig zu machen, wofür eine wesentliche Voraussetzung die Schaffung guter Verkehrsmittel sei. Tic von 1 einem Vorgänger begonnene Eisenbahn Politik werde energisch fortgesetzt werden. Der Staatssekretär stellte in Ergänzung dieser Darlegungen ein ausführliches Programm zur Hebung der Wirtschastsvcrhaltnisse in den afrikanischen Kolonien auf Tie neueste Hanoelsstaliftik gebe ein günstiges Bild. Im Jahre 191 u nahm der gesamte Molo nialban bei gegen 1909 um 54 Mill. Mart zu. Ter Gesamthandel mit den Kolonien betrug somit 232 Mill. Mark In Prozenten ist der- Gcsamthandel der Kolonien um 31,1 Proz gestiegen. Tic Ausfuhr der Rohprodukte ist in allgemeinem Steigen begriffen. Von 1906 bis 1910 ist die .Kautschuk- ausfuhr von 1630 aus 2900 Tonnen gestiegen. Ter Anbau von Baumwolle werde durch Versuchsstationen gefördert. Lelfrüchle wurden 1909 für 175 Mill. Mark nach Deutschland eingeführi. Steigend sei pud) die Ausfuhr von S i s a l h a n f, Kakao (3850 Tonnen 1910 gegen 1400 Tonnen 1906), Kaffee und Tabak. Es sei nur eine Frage von Zeit und Kavital, daß auch ein Teil des Bedarses von Schaswolle aus den Kolonien gedeckt werden könne. Tie Diamanten fSrderung in Süd- westasrila fei von ausschlaggebender Bedeutung für die Finanzierung des Dortigen Häusl altsctats und führe den entsprechend geleiteten .Abbaugesellschaftcn außerdem noch beträchtlichen Gewinn zu. Tie K u p f e r m i n e n im Worben des.Schutzgebietes würden wohl imstande sein, Wandel in der Abhängigkeit von Amerika bei der Einfuhr von Rohkupfer hcrbeiziiführen. Schließlich weise er auf die Ausbeutung der reichen P h 0 s p h a 11 a g c r in der Südfee hin. Tie .Kolonialverwaltung werde alle Unternehmungen fördern, die auch den Kolonien Wutzen brächten. Mono- polartige Rechte würden bei dem derzeitigen Ent- wicklungsstadium in den kolonialen Besitzungen im allgemeinen nicht mehr verliehen. Nachdem der Staatssekretär die Erschienenen zur Mit- arbeit aufgefordert hatte, trat bic Versammlung in bic Tagesorbiiung ein. Deren erster Punkt die Frage der Kredit- organisation in den deutschen Schutzgebieten mit besonderer Berücksichtigung Südwestafrikas betrifft. Ueber die Beratungen, bic zunächst einen vertraulichen Charakter tragen, wird nach ihrem Abschluß ein zusammenhängender Ueoer- blick veröffentlicht. 5. internationaler mittelftanösfongrefj. **- München, 28. Sept. -. ®c£1cn?)ürtf Königlich bayerischen Mintsterprantemen Grafen v. Potewils und des Gehrnucu Cbirrcoicrunflteatt Tr Smclhagen aus dem Rcick . mt tes Innern und ron rirdcrn ,amtlicher beut,chen Bundesstaalen uiid pblradxr aus.unk'cten «taatsregierungen, von Tckgicrtfn fämilicker ccundM-n v:hd ^unha> c"crbf,ammcrH und vcrichicdenei unteren iciri schaftlichen Bereinigungen des Dcutidhit MiNelstaiites begann beute voran Nag mi großen aale beo Kunstt erbau »es bet 1 ritu Jnyrnotionale Munfftaiitekongref Als «rdntent des In er nationalcit Verbands zum Liudium der Pcihalnii'e De^ Mii.el- Nantes eronnete «ancihdier Siaais'elt.iur < I Uiur riüte Urofenor Tr. v. M a y r die Vcthandlungen mit einer Begrüßung ter Telegierten. xan» nahm Mmisterpräsitent Grn »n Bobewils dac- Worl: Wir im T utfchen Reich hab 11 cm beiontercy ^mterffie an den MiticlstanDsitagen. Tu- inDeiüntH Emwlcklung, Die Gewcrteir.chen unb ter moternc Welle-ctk.hr babtm ten Deulscheu Mittelstanb, den lanDn,imd aitndicn. bcnfo rote ben geloerbilden in eine Lage gebracht, nt Der Die 3cibftbilfe nicht genügen konnte. Tic verburcden Regierungen uns Dir X€utf(be Reichslag find Daher teltrebt gewesen, grone Gebanken, rote bte genoisenschanliche SammU.ng roirtidwificj Tdnradier, bte Schaiwng von Stantee0rganisanoncu un Rahmen Der .Kl' gauetne» (teiebe in bt? WitNichken üterjufübte» und Dadurch Me un 3.'atlcl|iaiu> ziveiicllos ou'gc'pctch.tie Lebens.n.-rgn- zu neuer pttatigung au. mloien. Ti bäuerische tHrgieruibi uino, id) pari das mit BefneDigung ausiprcchcn, mit unter Den mten Regierungen, Die Die Miltefflaiidsbeweguug ut ihrer Iragrv.iic CT ■ntCnl,nt> 1,111 ^,flt bet kraiwollen Bevolkerungssduchten, wi. sie nn Mutelilano Dorbanoen sind, für das Staatsganze ermriicii hat Tic bayerische Regierung wird nd) and) weiter bemüh 11 Adre oeltrebungcn zu fördern von Der Einsu-t geliagcu. Daß der Mittelstanb mit seinen vielen selbßinDigcu Erin.uzeii Die io notwendige organische Entwickelung D.. Slarteo verbürgt. Zu diesem Sinne überbringe ich Die wärmsten Wunsche D.r bat,*ciifd)en Staatsregierung süt ten Verlauf und Dt? Er-gebmisc Ihrer io bebeutinmen Tagung ^Lebhafter Beifall.- Nach weiteren Begrüßungen sprach Cbcntubicnrat 2tabt« fchultat Tr. Ke r s ch e nst e i u er Muttchen- über Schule und Mutclslank». Et führte auS: Tic allererst Frage muß fein: Was können Unsere allgemeinen Schulen und Die realistischen Schulen tun bainit zunächst Die Qualität bes MittelstanDsnachwud^ie.. nch hebt? Man kann direkt sagen. Daß unsere allgcmcmcn Schulen, so wie sie heute organisiert sind, weit mehr geeignet siiw, nuclli' gentc Knaben und Müdcheii von der praftiidicn Arbeit yittwcg zuführen, als jie ihr zuzulriten Frei tick, necrDcn Die For- betungai erst crrüllt werben, wenn endlich unfcr mystischer Glauben vom abiolutcn Btldungswert bestimmter SiuDtcn verschwuiDct und wenn praktilche Arbeit nicht mehr auf jeben Fall al» muiDcrrocnifl für vornehine Scelenerziehung angeichcn wuD. Gewiß machi Hobeln keinen Gentlenian, aber eine lairinische llebersevung macht ebensowemg einen. Es muß dwas l-inzukommcil und Da» ut in betben Beschäsligungsarten Das gleiche: Die Gesinnung, Die Unter ter manuellen oder geifrigen Arbeit steht. Die Abrichten, die mit ihr verbmiden und Die Gewohnheiten, Die Durch ric ei zogen werDcu. Richtig geleiteter, praftudicr, manueller Untci ■ richt wird nicht bloß Geschicklulrkrit entwickeln, sondern, was viel wichtiger ist, Beobadttuugsgabe, llmnd)t, Ehrlichkeit, den El), geiz, eine Sache am testen zu machen, ArbeüS- unb Schaffens ircube, UnterndmiungSluft und soziale Gesinnung in Hilssvercit- schast. Hingabe und Vertragstreue. Tie AucbiiDung De» Mittel Hanbcff hat nach einer dreifachen Richtung zu gehen: nach der rein technischen, narii der kaufmännisch-wirtschaftlichen, nach j)cr staatsbürgerlich-moralischen Wir können drei Gruppen von Schulrinrichtungen dabei unterscheiden: Die Gruppe ter Lehr lingsausbilDung: bic Gruppe für die Ausbildung Der Gcdilfcn und die Gruppe jur die Ausbildung der Meister. Tie nitcr effanteftc unb wichtigste von allen dreien bläbt immer bic ente Gruppe. Tenn was in der Lehrlingsausbildung versäumt roir!>, läßt sich später nur schwer nachl-olcti. ' Tie Erziehung von Ar beitSfreude und Arbeitsehrlidikeik gelingt aber nicht Durch bloße Belehrung, durch das Anhören schöner Vorträge und Predigten und durch Das Lesen moralischer Bücher Sie wachsen nur aui Dem Boden der praktischen Arbeit felbit und hieraus ergeben rieh alle Folgerungen sür bic wcicntlichcn und unentbehrlichen Grutid sätze öerjenigen Schulorganisanonen, Die Dem Mitieistancc ivabe haft nüplid) sein können, und Die im bcictetDcncn Maße im Gc- werbcschullebcn Der Stabt München zu vcnDirliuhcn geudj; würben. Solange Die große Ueberzahl von Inhabern Der Klein unb ^Kleinbetriebe nicht Die .Konsequenzen ziehen aus Diesen iun Damen taten Wahrheiten und im kleinlichen Egoismus einer wirk samen Gestaltung Der Fortbildungsschulen hmterlid) entgegen treten, werden keine Mittel des Staates im Stande sein, ihnen wirkliche Hilfe zu bringen-. Nach einigen Bcmcrtuugctt des Reichstagsabg. I r l gab ter Chef des Amtes für gewerbliches Recht in B.lgien, Steve r (Brüssell, eine eingchenDe Darlegung tes Brüffeler FvrtbilDunge-- schulwescns, DaS den vorbüDlupcn bayerischen Schulen viehach nachgcbildet sei. Eine Rede des hesfischen RegierungsPertteters. Gchcimrat Noack Tjnr.üaot mcini, Daü Jahr aus Jahr ein immer wieder die Klagen ertönen, daß Die io genannt en b eueren Kreise Die Kinder dem Handwerk rerr.Inhalten suchen unD daß sie selbst ihre Kinder nicht Dem HanDwerk zuffthren, weil icde Berechtigung im Handwerk fehle. Ter Eintritt m die Hand werksbeiricbc werde ungemeüt enchweri dadurch, daßdasHani werk keine Berechtigungen habe. Niemand lubc : :uit Lust, seine Kinder inner Diesen Umstanden dem Handwerk zu zu gewerblichen Unterndit^w.-eis. :'.c cterats.'bzeorcneter B r a d c h ! solche {fülle von VUbungSmöglichke icn. Daß te. ..allgemeiner r Sfrtrct” t):r oucrrctdi'chen iterc werden am Mittwoch den 4., und Tonnerslag, den 5. Oktober, jedesmal vormittags von' 11 bis 1 Uhr und nachmittags von 4 bis 6 Uhr, bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Tie Kinder aus der Militäracmeinde sind bei Pfarrer Schwabe (Kirch st raße >), auswärtige Schüler des Gymnasiums und des Real- gymnasilims bei dem Pfarrer der Lukasgememde (Liebigslraße 56), solche der Ober-Realschule bei dem Pfarramt der Markusgememde (Kirchstraße 5) anzumelden. Formulare zur Anmeldung sind bei den Schiildienern, sowie auf der Amtsstube des Gesamt-Kiichenvorslandes (Kirchstraße 1) zu haben. Tie Ellern werden aebeieit, mit ihren Kindern zur 9111- meldung zu kommen und dabei das 2. Blatt ausgefüllt mit- zubringen. Am Sonntag, den 8 Oktober, beginnen die Adendgottesdienste um 5 Uhr, auch 'wird an diesem Sonntag in allen Goltesdiensteii die alljährliche Kollekte für die evangelischen Gemeinden in Oesterreich erhoben werden. Natholische Gemeinde. Gottesdienst. Samstag, den 3 0. September 1911: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. Soiiutag, den 1. Okt., 17. Sonntag nach Pfingsten. Rofcnkranz-Fest. Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. o um 7 Uhr: Tie erste heil. Messe. , um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. „ um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. „ um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. Nachmittags um 6 Uhr: Predigt; darauf Rosenkranz-Andacht mit Segen. Montag, Dieiistag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag abend um 61/, Uhr ist Rosenkranz-Andacht mit Segen. Freitag um 7 Uhr ist Segensmesse. Israelitische Religionsgemeinde Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Samstag, den 30. September 1911: Vorabend : 5.45 Uhr. Es starben an: Meteorologische Beobachtungen der Station Eichen. Sept. Wetter 8? 1911 Z tiO CO 84 93 96 SW SW WSW 27. 27. 4 2 2 10 3 3 10,7 9,1 7 9 Regen Bew. Himmel Sonnenschein 151 H,1 8.5 vom 2.—15. Jahn । 50,5 i 51,9 •50 ■> 28 28 29 Morgens: 8.30 nyr. Nachmittags: 4.00 Uhr Sabbatausgang: 6.55 Uhr. Israelitische Neligionsgesellschaft. Gottesdienst. Sonntag, den 1. Oktober 1911: Morgens 5.00 Uhr, nachmittags 2.30 Uhr. Montag, den 2. Oktober 1911: B e r s ö h u u n g sfe st. Vorabend: 6.10 Uhr Predigt. Morgens 5.55 Uhr. Festesanögang 6.45 Uhr. Hoch'le Temperatur am Dliebrigite . Wasserdichte Wagendecken liefert prompt und billig (5117) Ludwig Lazarus Asterweg 53. Fernsprecher 505 Mchentl. Uebersicht derToderfälle i. d. Stadt Gießen. 37. Woche. Vom 10. bis 16. September 1911. Einwohnerzahl: angenommen zu 31,300 linkt. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 34,82 "/„, nach Abzug von 6 Ortsfremden 25,1 u/v. Kinder Septdr. = + 17,5 eC. „ = + 10,6 eü. Summa: 21 (6) 13 (o) 5 i (1) A n m.: Tic in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. c /a o « £ S B =•- Zusammen: Erwachsene: im 1. Lebensjahr: Niederschlag: 0,4 mm. 9 bis 28. „ 28. Die größte Gefahr des Autosports liegt nicht so sehr in der Möglichkeit eines Unfalles, als in der Wahrscheinlichkeit ernster Erkältungen. Namentlich Damen und dieser Gefahr ausgesetzt und sie sollten darum aus eine Autofahrt stets auch eine Schachtel Sodener «x- Mineral-Pastillen «Fans ächte) mitnebmen. Die Pastillen r6r^ schützen die Schleimhäute deö Mundes und des Halses gegen die Einwirkung der rauhen Lust und des Staubes, und sie beseitigen schnell auch jede vorhandene Reizung. Die Schachtel kostet 85 Psg. Man achte aber stets darauf, das; man keme Nachahmungen erhält.________________ss211» Wagendecken. angeborener Schwäche Diphtherie 2 1(1) — 2 1(1) Tuberkulose der Knochen 1 1 — — Herzkrankheiten 5(1) 4(1) — 1 Gehirnschlag 1 1 — Plagen- und Tarm- katarrh 4 1 3 — Krebs 2(2) 2(2) — — Selbstmord 2 2 — — sonslrgen Todes- tlrsacheir 3 (2) 2 (2) — 1 S o P o <2 «1 er 2 R. er Q L- 3 £ S" ö tz Gl er 2 R. s to P a e s a co «v w a p a a co a « er er» S> g tsT.o’S 2 c=a CO l$U p ö- W- p s n e* a S — Cf <=*e , 2.^-2 s-AZ , 2 5. — S: 'S) WS" = SS ZZ. ro ro - « S°2 £ e M C2‘ ro ro «5 S. 2.0=2 er a - ■ c 2/ ’s? s •a &a 2 24<=r er § a P 2 C a 35^ s &Z ast- bO-er CCC: a e'Q'g! r^^a =• 2 'F'qy " 5 £2= a 2.= ®"« ■P I-T ro 'S»’ 3p|2 •=> 2-53 p 7: ~ era 9 25 cDc; • er S 2.a 7?^ ro er p S 5' o = - a e. Ä ~ ♦ " er p o ®»3 □ 72 —S er « p KS p 2 rs Eil r° - r1 S- => Cb » - Gl ■e 5 e p-. rz => ■ #-*. = p % &■ 2* ^p"' " p ■=»'ä| 2 "o c* cu 00 2 rt 'S1 Ql S es k-' iT er a a er 2 »SV 22; : a co cu er 5 <1 er- n u. 1(1 Bat so. ..„.Heute sttlk in de m der Tat scher Zustir und lvird Schivierigke zosischen Ve heute noch n ^freilich ^st". Ma Mdet natur Tilgung in ^en siü) an Aster h-azc greife gejn, gfwfig <>() C James, d Un9 in der n8h' Ob os n ber , pten der 53 L-Nedanisä ff Ü* dai> ö« Aschen W 6,5 i« standen 101 l "“H cx'r iiche^ Md halte. >lbi