Erstes Blatt 161. Jahrgang Mittwoch, 20. Dezember I9fl Gietzener Anzeiger monatlich 75 ÜU okrttf« Pf.; durch General-Anzeiger für Gberheffen Rotattonrdnick tmö Verlag der vrühl'schen Unio.-Vuch- und Steinöruderet R. Lange. Redaktion, Lrpedition und D ruderet: Zchulstraße 7. bis vormsttaqs 9 Uhr. Büdingen: Fernsprecher Nr. 269 Seschästsstclle vahnhofftratze 16a. dir l;ofl Tlt.S.— viertel» jiihrL autidiL <*rüefla. 3cilenprei6: lofallbi% imSivärti 20 iflenntq. Lhefredakteur: ?l Goetz. BeraniwoNlick für den politischen Teil: August Gorq. für .Feutlle- ton', ,lPeniu|(tle4e und .®eucbi6|aalN: R. Neu» Sand': E.Heß: für den Anzeigenieü: H. t’ecf. Nr. 299 Ter «iefjenet Nrrzelgn erfcheini täglich, außer CoiiulaaS. - Beilagen: vtermal roöd'cinlttf) OjehenerZamlHenbläNer, xrviunal mödicnil.Kreis« bialt füröcn Kreis Gicfjcn (TienLiag und Freitag); zweimal moimil. Landwirtschaftliche Seitsragen ^erniprech • Änschliisie: für die Redaktion 112, Verlag u. Exvediiwn 51 Adresse für Depeschen: -luzctger «letzen. iJürlirti i'lt. 2-90; durch .ldhole- il 3n>etghcüm monatlich So W.: durch Die heutige Nummer umfaht 16 Seiten. Die Eröffnung des hessi'chen Landtages. Als heute mittag die große Uhr im Sitzungssaal,! der Zweiten Kammer auf 12 stand, sah man nur noch wenige Volksvertreter. Tie erschienen ivareii, waren zumeist Neu- gewählte, die schon jetzt durch Pünktlichkeit zeigen lvollten, wie ernst sie es mit ihren Mgeordnetenpflichten nehmen. Erst alltnählich füllte sich da-? Hans. Es mar das alte Bild, das sich immer bietet, wenn die Mitglieder eines Parlaments sich nach langer Trennung Wiedersehen: Händeschütteln und lebhafte hörbare Begrüßung Eie tönncii umso fröhlicher sein, als ja die WeihnachtSferien bevor- sieben, und sie bald wieder daheim fern werden bei Dcib und Kind, fern von aller Politik. Gleich der erste Tag war nicht ohne Humor. Ter verschwunden gewesene Abgeordnete I outz sitzt still auf seinem Platz in den hinteren Reiben. Als der Einweisungskommissar Ministerialrat Weber bekannt gibt, daß die Einladung für Joutz als unbestellbar zuruckgekommen sei, horcht der, von dem die Rede ist, auf. Da er sich nun aber ohne form ell e Einladung doch im Saale auf hält/ macht man ihn schonend auf das Inkorrekte seines Verhaltens aufmerksam. Er will sich aber nicht entfernen, und mit lauter Stimme, so das; es auf der Iournalisten- tribüne klar verständlich ist, weift er darauf hin, daß er im Besitze einer Einladung des Grob Herzogs sei. Das hälft ihm aber alles nichts: an der Abstimmung zur Präsidentenwahl darf er sich doch nicht beteiligen. Seine,: Platz behauptet er aber trotzalledcm. Ein anderer heiterer Moment crgao sich, als der Alterspräsident Schönberger den Wun,ch aussprach, daß der neue Landtag mehr für Land und Leute tun möge als der alte. Schönberger scheint sich in feiner Rolle als Prstsi- dent nicht ganz wohl zu fühlen. Er spricht nur sehr leise, so daß ihm ein paarmal „lauter" zugerufen werden muß. Don den 58 Mitgliedern der Zweiten Kammer waren >.") anwesend: eS fehtte also nur ein einziger, nämlich feu Abg. Ucbel, da Pennrich und £rb verstorben sind. Es dürfte eine Seltenheit sein, ein Parlament so vollzählig beisammen zu sehen. Wenn morgen um 10 Uhr die Herren wieder versammelt fein werden, wird da? Bild sich etwas feierlicher ausmachen, da um 12 Uhr im Großher-oglichen Schloß die Eröffnung deS Landtages ist und die Thronrede durch den GrotzhetAvg verlesen werden wird. br. Darmstadt, 19. Dez. Der 35. hessische Landtag ist deute mittag 12’> Um zu einer konsliluicrendcn Sitzung zusammengerreten. Das Haus ist gut beseht, anroei'cub sind 55 «Abgeordnete. Arn Regierungs-ische sitzen die Ministerialräte Weber und öüficrt. Geheimeral Weber eröfjncl die Sitzung. Bei Namens- aufrui ,cl;lt nur der Äbg. U c b c i. Bezüglich des verichwunoen ge- wcfeiten Abg. I o u v teilt Geheimcrat Weber mit, daß die Ein- lcwung als unbestellbar zurücktain mit d.rn Vermerk, daß 92ad)- jorschungen ergeben Hütten, bau der Abgeordnete niust mehr st inen Wohnsitz in Hessen habe. Aber der Abg. Joutz hat sich eingestellt. An der Abstimmung zur Präsidentenwahl aber darf er nicht teilnehmen. Gel>eim.rat Weber übergibt dann das Präsidium dem Alterspräsidenten Schönberger ?)2atL). Dieser beruft die Abg. Finger Mail.) und Damm (VolkSp.) zu UrkundSversonen. Er gedenkt dann der beiden vernorbenen Abgg. Pennrich (Jtr.) und Orb (Soz.). Tic Abgeordneten haben pch von ihren Sitzen erhoben. Eö wird bann zur Wahl des Präsidiums geschritten, die durch Zettelabgabe erfolgt. Gewähtt fcirb als enier Präsident der Aog. juocrbürgermeiiler Tr. Kohler- Worms (Natl.) (47 Stimmen, 8 weiße Zettel >, als zweiter Präsident der Abg. Oekonontierat More 11- Angenrod (25b., (47 Stimmen, 8 weiße Zettel), und als dritter Präsident der Abg. Tr. Schmitt- Mainz sZtr.) (47 Summen, 8 weifst- Di weißen Zettel stammen von • i a i ■ demokraten, di. dadurch ihre Mißstimmung Ausdruck gaben, daß man es unterlassen hatte, auch ihnen wie den anderen Parteien davon Mitteilung lu machen, daß die genannten drei Abgeordneten für das Präsidium vorgeschlagen worden seien. Hierdurch sind von vornherein unliebsame Reibungssläd>en entstanden, die besser hätten vermieden werden sollen. Vor Uebernalnire des Präsidiums durch den neuen Präsidenten Tr. Köhler spricht der Alterspräsident noch die Hosfnung aus, daß der neue Landtag mit der vermehrten Abgeordneten',ahl nrbr und besser für das Wohl des Volkes und des Landes sorgeti möge, als es der bisherige getan hatte. Das Haus nimmt diese kurze Rede mit großer Heiterkeit auf. Nun übernimmt der neue Präsident Tr. Köhler das Präsidium. Er dankte für das Bertrau.-n, daß man ihm durch seine Wahl entgegengebraebt habe. Er möchte aber nickt unterlassen, den Dliek aller auf den Mann zu lenken, der elf Jahre l-indurch das Präsidium der .'lammet inncgelyabt habe Es fei b'daucrlich, daß gei'ehwächte Gesundheit Herrn Geheimerat Haas eS unmöglid) madw, von neuem nut der gewohnten Rüstigkeit und Energie seines aLen Amtes zu walten. Er forad) bann im Namen aller den Dank für die aufopfernde Tätigkeit des Geheimerat Haas auS. tLebhafleS Bravo.) Er selbst werde nach besten Krä ten bemüht fein, bi: Geschäfte vorurteilslos zu erledigen. Stets w rbc er beftr bt sein, bic Nedefreil-eü und die Ehre des Hauses nad) Möglid)keit zu bewahren. Um l1/* Uhr vertagt sich daS HauS auf Mittwock; vormittag 10 Uhr. ♦ Zu gleicher Zeit hielt auch die Erste Kammer ihre konstituierende Sitzung ab. Zum ersten Präsident wurde wieder Graf v. Schlitz, genannt o. Görtz, vom Groß! erzog ernannt. Als zweiter rein, dritter Präsident wurden mieder- gewählt der Für st zu Solms- Hohen solmS-Lick und Frdr. Heyl zu Herrnsheim. Fürst Psenbur^-Bir- st e l n und Freiherr R i c b c f e l zu Eibad) wurden als Sekretäre gewählt. Anträge. Von der nationalliberalen Partei liegen eine Anzahl Anträge resv- Anfragen vor. Ein Antrag des Abgeorbn. Tr. Osann und Genoßen betreffend Geschäftsordnung der Zirc.ttn Kammer lautet: „Wir beantragen, daß eine Kommission zur Reform der Geschäftsordnung der Zweiten Kammer gebildet w.rd, welche sich insbesondere mit de: Frage de: Behandlung der G-setzcs- vorlagen und Interpol.ationen in der Zweiten Kammer beschäftigen soll." Ferner ein Antrag des Abg. Schott und Genossen betr. Uebernahme ter Heroübcrwachungskosteu bei b.r Rcblausb^mp jung durch den Staat. Ein Antrag Köhler und Genvs en betrifit die Revision der Allgemeinen Bauordnung: ein anderer Antrag Best und Genossen betritt Lor.chii.ten iur die Seuchenpolizet uiu) hat solgenden Wortlaut: „Tie Umcr3£Uyncuii bcakt.uü-.., ote kainmer »volle beschließen, Grostherzogtiche Regiermtg zn ersuchen: 1. Unter Zuziehung von bäuerlichen Sachverstand.gen eine Ge.sttzesvottage einzubringen, durch rocld>c bic Vorschriften für die Seuchm- volizei fttr das ganze Land einheit.ich geregelt rocr.c.i. 2. Sofort Verbuche und Prüfung des durch Herrn Professor Bernhard Hoffmann in Stuttgart empfohlenen Mittels vix B e- kämpfung dcr Dlaul - und Ktauenscuche mit Eugu- sorm vornehmen zu wollen." Eine Anträge der ubgg. ~r. Osann und Lang lautet: zr3ft der Regierung befannt, daß wette Krc.-e Der Eisen- bahnarociter unLr b.r Teuerung der Lebensver- häitnifse außer^rdtti^ich zu leiden haben? Wüt die Regierung niu.t bei dem Ei.ttioahtil.'.inist.rluin in Berlin, oDtr bei der Estcnbahtchir.küon m Mainz aus eine Lohnerhöhung hinwirken?" Luu niedere Anfrage der Abgg. Tr. Osann und Genossen heißt: ,Lst die Regierung bereit, der Kammer bariLcr Auskunft zu geben, ob und wie die Bauamtsaspirant en, welche ihre Kündigung er ballen haben, ander weite llnterfunft gesunden loben?" Eine dritte Anfrage der flbgg. Tx. Osann und i^nossen lautet: „3ft der R.gierung bekannt, daß fid) Klagen über die Hebe b?r tierärztlichen Unter fuckungtzkosten anläßlich der Maul- unb nienfeudxe und nrsckiedene Berechnungen in einzelnen Bezirken ergeben haben ? Empfiehlt r< Hdi nicht, dicse K osten ixn Diehbesitzem abzunebmen und auf die Staatt'kassc zu übernehmen?" Eine andere Anfrage bcfdiüftigt sich mit dem Bau derUeber- landz en traten , bei dem b:r Heinere und mittlere Handwerkerstand sick an den Arbeiten brr Installation uno. nidit in wünschenswener Weise bei eiligen kann, weil die Großbetriebe gerade diese Arbeiten auch für sich in Anspruch nehmen. 5ot»nn liegt ein- Anfrage vor, ob es der Regienuig bekannt sei, daß für bic Lokomotivführer in der -es s. - preußischen Eisenbahn gemein schäft btc Ticnskzcit eine übermabig lange ist. Tie Regierung wird bab-*r bringt, ob sic nickt Ver- anlaihtng nehmen wolle, bei her Eijenbaliudirckion Mainz babin Sd>ritte ju tun, daß eine übermäßige Tieiistzeit der Lokomotivführer nicht mehr forkomme. Auck eine Anfrage über Wohnuna-geldzu schuß der Reichtzbeamteti liegt vor, die folgenden Wortlaut bat: „Ist bic Regierung bereit, darüber Auskunft zu geben, mir weit die Verhandlungen bewglid) des Wohnungsgrldes der ReichSbeamteu und damit auch der heß'.-prcußisdxi: Eiicubahiibeamten im Bundesrat bezüglid) der Stellung der Stabt Tarmstadt in den Wohnungs- tarif gediehen sind?" rb. Darmstadt, 19. Dez. Die Fraktion der fortschrittlichen Volkspartei hat bic (Anbringung folgenden Antrags beschlossen: „Tie Regierung wird enuckt, eine Gesetzesvorlage einzubringen, durch treldx die '^kfhmmungen über das Pluralwahl reckt sowie die das allgemeine Wahlrecht beschrankenden Mautekn beseitigt werden." In der ersten 21 ä n b e f a m m c v hat ba5 al- Vertreter des vandelsstaiides neuernannte Mitglied, Geh. Koinmerzienrar Tr. Bamberger, bei der Großh. Regierung folgende^Anfrage cingcbrad)!: „Ist Großh. Regierung bereit, über den Stand» der Beil-andlungen negen Erl>iuung einer Eisenbahnbrücke über den Rhein im Rheingau mit Amdstuß an die ftratc- gisd-e Bahn Gau-Algeshei m—M ü n st e r a. St. Auskunft zu erteilen? Unb welch: Maßnahmen sind in Aussicht genommen, um bic DerkehrSinteressen Hessens zu wahren?" Zur Erönuung deS 35. Landtages hat der Großl-er^ogliche Cber-dnemonienmciftcr, i V der Ober- kammerherr Freiherr Riedesel zu Eisenbach folgendes Programm festgewtzt: „Mittwoch, 20. I. M, mittags 12' • Uhr, wird der 35. Landtag von Seiner Königlicbcn Hohnl dem Grobherzog erofmet werden. Zu diesem 9lftc ver'animeln sich im Großherzoglicken Schlosse um 12 Uhr: die Mitglieder der ersten Aamincr: in bin Assemblee- zimmern: die Mitglieder der ziveiten Kammer: in den russischen Zimmern: die Mitglieder des LtaatSministcrium-: in dem Fahnensaal: bic Hoßtaaten und Adjutanten: in dem Rampensaal »- Tte zweite Kammer wird durch den als Zeremonienmeister diensttuenden Kammerherrn Frbrn. ’2L von Starck in den Thronsaal eingeiührt. Nachdem diesilöe ihre Plätze eingenommen hat, erfolgt die Einführung der ersten Kammer durch ben Cber- Zcremonicnmeister unb hierauf biejenige bet Räte der Ministerien durch den als Zeremonienmeister diensttuenden Kammerherm v. Werner. Tie erste Kammer erhält ihre Plätze zur rechten, die zweite Kammer zur linken Seite des TbroneS, bemfelb.’n gegenüber^ bie Räte der Ministern nehmen die Platze zur linken «eite des Thrones ein, in dem Raum zwilchen demselben uno ben Zitzen dec Avgeordneten zur zweiten Kammer. Seine .Königliche Hohen ber Großherwg begeben sich auf die Meldung deS Ober-Zeremonien- mcisters, daß die Einführung brr Versammlung Rattgtiunben habe, in den Thronsaal. Nack) gehaltener Thronrede verliest der Staatsminister auf Befehl seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs die Eidesiortnel uno fordert diejenigen Mitglieder der beiden Kammern, wilchc ben lanbitänbigcn Eid noch nia»t gclei.ct haben, jur iSibce.eiuung auf. Tie Mitglieder treten auf den Namcnsaulruf einzeln vor ben Thron, leisten bas Handgclöbnis, sprechen mit ausgehobener Rechten: „Ich schwöre" und begcjcn sich auf ihre Plätze zu nick. Nach ber Eidesleistung cnlart ber Ltaatsminlster auf Befehl Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs den Landtag für eröffnet. Gieszencr Stadttheatev. Das tlciuc Lchotoladeumäbchcu. Von Paul Gavault, Deut>ch von G. v. >schöntl)ein ehrendes Andenken bewahren. .* ** Ta g eskalender für Mittwoch, 20. Dezember: Stadt- Heater: „Ern toller Einfall." ttnfang 7 Uhr. * ** Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem Schülamtsafpiranten Hch. Basselli aus Vernsfeld die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Haingrund. *♦ Die hessische Vereinigung für Volkskunde hrelt am Montag abend im Cafö Ebel ihre Haupt- w er s am m l u n g ab. Ter , Vorsipeii.de, Pfarrer Schulte- Großen-Linden, erstattete den Geschäftsbericht. Der Rückblick auf die Zeitschrift zeigt erfreuliche Eisprüngen, die 'Zertschrrst rft um die Mitteilungen der Flurnamen- Sammlung reicher geworden, andere Mitteilungen be- ltrcsfen Sagen über Ortsnamen. Das Archiv hat Fräulein Kalbhemi geordnet. Im Winter 1910/11 sanden drei Vorträge statt: einer von Lehrer Weber über „Geheimsprachen im Vogelsberg", ,mii> zwei von Geh. Baurat Walbe-Tarm- 'stadt über „Dorfkirchen in Oberhessen". Im kommenden Winter finden Vorträge statt: von Pfarrer Schulte in Großen-Linden über die Flurncunensammlmlg, von Dr. Martin in Bad-Nauheiin üoer Bodenverhältnifte und von Prof. Dr. Alb. Haupt ein Lichtbilderoor.rag über „Baukunst der Germanen". Die Flurnamensammlung soll veröffentlicht und an das Staatsarchiv in Darmstadt zur Durchsicht abgegeben werden. Es erfolgt eine Priffung nach volkskundlicher und sprachlicher Seite hin. Biete Sammler der Flurnamen haben großen Fleiß anfgewandt, die sorgfältigste Sammlung ist die des Herrn Ludwig Fieck- .Kohden bei Nidda, sie ist zugleich die M u st e r g e s ch iaj t c eines deutschen Dorfes, die wohl einzig dasteht. '.Lehrer Weber-Reuters und Pfarrer Dr. Becker haben andere Sammlungen begonnen. Ueberall L i\ . kei imbt reges Interesse. Ein großes Unternehmen der hessischen Volkskunde ist für Herbst 1912 vorgesehen. Der Verbands tag der deutschen Volkskundevereine wirdinGießenundGroßen-Lind en tagen, die geschäftlichen Verhandlungen werden in Gießen, die wissenschaftlichen in Großen-Linden stattfinden. Es ist dies das erste Mal, daß eine derartige Tagung auf dem Lande stattfindet. Eine Festschrift soll herausgegeben werden. Nach Anhörung der Jahresrechnung wurde dem Rechner für seine sorgfällige Arbeit Entlastung erteilt. Die Wahl des Lehrers Römer-Großen-iLinden zum Schriftführer wurde genehmigt. "Tie beabsichtigte Aenderung der Satzungen soll in der nächsten Hauptversammlung erfolgen. Die von der Vereinigung für Kinder veranstalteten Märchenabende (Ubbelohdes Märchenbilder mit Lichtbildern") in der neuen Aula waren von etwa 900 Kindern besucht. Ein Menschen- freund hat die Kosten zu diesen schönen Veranstaltungen der Vereinigung übernommen. ** Märchenvorlesung. Am Montag und Dienstag nachmittag veranstaltete die Vereinigung für Volkskunde in der großen Aula ter Universität M ä r ch e n v o r l e s u n g e n für bestimmte Klassen der städtischen Schulen. Fräulein Ida Strack, die uns durch manche treffliche Refttation bekannt ist, hatte sich opferfreudig in den Dienst der Kleinen gestellt. Mit vollendeter Kunst trug sie der lauschenden Schar die herrlichen Grimmschen Märchen vor. Ihr biegsames Organ vermochte die auftretenden Figuren vorzüglich zu charakterisieren: Ob die zarte Jungfrau sprach, oder der strenge König, die böse Hexe oder der gemütliche Brummbär, alle Gestalten erstanden leibhaftig vor ter Seele. Unterstützt wurde der Vortrag durch die Vorführung ter Ubbelohteschen Zeichnungen, die mit den einfachsten Mitteln höchste künstlerische Wirkungen erzielen. Von der Dankbarkeit der kleinen und auch der großen Zuhörer zeugte der geradezu stürmische Beifall. Es herrschte eine fast weihnachtliche Stimmung in dem schönen Saal. Der weite Raum dicht gefüllt L-cn wispernden und raschelnden Kindergestalten, eingehüllt in geheimnisvolles Halbdunkel, nur unten, am einen Ende, hell bestrahlt die lichte Gestalt der anmutigen jungen KüuiUerin gleich der Märchenfee selber, die ihren Lieblingen wundersame Geschichtchen aus ihren: Reich erzählt — und darüber wie aus unbekannter Ferne ein magischer Lichtstreif, der herrliche Bilder an die Wand zaubert. Unseren Kleinen war das alles gewiß ein großes Erlebnis und wird ihnen noch lange in leuchtender Erinnerung stehen — namentlich denen, in deren Leben selten ein heller Schein heiliger Poesie fällt. , . ** D e r Evang. Arbeiterverein hält am dritten Feiertag in der Turnhalle seine Weihnachtsfeier ab. Außer Gesangsvorträgen, Ansprachen, Kinderausführungen usw. stehen musikalische Darbietungen in Aussicht. Ein Weihnachtsspiel, „Das C h r i st g e / ch e n k", verfaßt von einem hiesigen Einwohner, wird abends seine erste Aufführung erleben. Die Festansprache hat Prof. Schlau übernommen. Lanokreis Gießen. /X T r a i s - H o r l o f f, 19. Dez. Zum drittenmal einstimmig wiedergewählt wurde unser Bürgermeister Born mann. Kreis Bübingen. H. Büdingen, 19. Dez. Nacy längerer Pause fand heute nachmittag eine Gemeinteratsfitzuug statt. Anwesend waren Bürgermeister Fendt, die Gemeinderatsmitglieder Schulz, Schön, Treser. Schäfer, Klein, Tiemer, Wittekind, Methsessel und Hinkel. Als Vertreter des Fürsten: Kammerdirektor 'Dr. Weimer. Vor Eintritt in die Tagesordnung wird beschlossen, daß der Firma Glasfabrik Büdingen von tem demnächst zur Versteigerung kommenden dürren Abfallholz etwa 25 Raummeter aus der Hand zum Durchschnittspreis abgegeben werden. — Ein Betrag von 20 Mk., der dem Dreschmaschinenbesitzer Wies von Spielberg angefordert war, wird erlassen, nach tem dieser nachgewiesen hat, daß er das betreffende Grundstück bei Aufstellung seiner Dreschmaschine nicht benutzt hat. — Die Bewohner des Junkern- hofs bitten um Herstellung des Zugangswegs zu ihrem Anwesen. Der für Herstellung eines Fußweges aufgestellte Voranschlag beträgt 150 Akt. Gemeinderat Schäfer befürwortet die Herstellung des Wegs. Gemeinterat Wittekind macht gellend, daß den Bewohnern mit Herstellung des Fußwegs nickst gedient fei und empftehlt, eine gute gewölbte Fahrbahn herzustellen. /Ter ^sachverständige soll gehört werden und endgültige Beschlußfassung bei Beratung des Voranschlags erfolgen. — Schon längere Zeit gibt ein Graben, der eine ganze Strecke an ter unteren Bahn- hofsstraße herziedt, Anlaß zu Klagen und Beschwerden. Der Graben hat wenig Gefalle, das Wasser bleibt in ihm stehen und verbreitet namentlich zur Sommerszeit einen abscheulichen Geruch. Das Wasser des Grabens dient zur gleichen Zeit zur Bewässerung des Wiesengrundes und es war angeregt, den Graben in Royre zu legen. Dies ist nach tem vorliegenden Gutachten des Sachverständigen nicht möglich. Da nun von den Wiefenbefitzern schon oft gegen die Bewafi erung des Wieseng rundes Einspruch erhoben wurde, beschließt ter Gemeinderat, mit den Wiesentesitzern wegen Einstellung der Bewässerung zu verhandeln. Hiermit wird der Wiesenvorstand beauftragt. — Gemeinderat Methsessel hat beantragt, die Herstellung ter Bergs hohle auf die Tagesordnung zu setzen. !Tieser Weg ist der hauptsächlichste Zufuhrweg zu den Grundstücken des südlichen Pfaffenwaldabhanges und befindet sich in einem geradezu trostlosen Zustand. Es wird die Einstellung eines Kredits von vorläufig OÜO Akk. in den Voranschlag 1912 beschlossen. 'Der Weg soll in 3 Jahren vollkommen hergestellt werden. — Die Bewohner der unteren G y m- nasiumsstraße ersuchen schon mehrere Jahre um Zulegung eines vor ihren Wohnhäusern herführenden Grabens. Ein TeÜ der Anlieger hatte sich zur Uebernaljme der Hälfte ter Kosten bereit erklärt. Der Gemeinderat hatte dieses Gesuch wegen anderer dringenderer Ausgaben immer zurückgestellt. Auch heute wird demgemäß beschlossen. — Ein Bewohner der Mühltorstraße will die Zuführung ter Gasleitung zu seinem Nebengebäude durch einen städtischen Graben legen laßen und ist bereit, ihn käuflich zu erwerben. Da die israelitische Neligionsgemeinde ebenfalls auf Ankauf des Grabens rechnet, beschließt der Gemeinderat aus Antrag des Gemeinderats Andrä, den Graben dem Höchstbietenden von den beiden Interessenten zum Kauf zu iw erlaßen. — Bei der S chu l h au s d a ch re ch nu n g ist noch ein Betrag von 118 Mk. strittig. Nach Mitteilung des Architekten Rosendahl braucht die Stadt diesen Betrag nicht zu bezahlen. Es wird beschlossen, den Betrag von ter Rechnung abznsetzen und die Rechnung zur Zahlung ansiuyelfen. — Die Abnahme des Pflasters soll nach wie vor der Bauleitung überladen werden. — Ein Grundstück, das von Gastwirt August Waltz der Stadt zum Kauf angeboten wird, soll zum Preise von 2 Mk. für den Quadratmeter erworben werden. — Dem Lehrer Pebler, der seine Abwässer aus seinem Wohnhaus über einen städtiichen Weg in ein fremdes Grundstück leitet, soll unverzüglich aufgegeben werden, die Anlage zu entfernen. — Lem Gesuch des Schuldieners um Aufstellung eines Kessels zum ycritetien von heißem Putzwaiser wird entsproa-en. — Ein weiteres Gesuch von ihm, den angefaljrentn Koks auf Kosten ter ntadt an tee Verweittungssteile bringen zu lassen, wird abgelehnt. — "Die von den Handwerkern und llebernehmern bei Erbauung des Schul- Hauses geteilten Kautionen sollen mit Ausnahme von 4 Firmen zurückgegeben werten. Wenn die heute rroch mit diesen Firmen begehenden Anstände erledigt sind, steht auch hier ter Zurückgabe mebtö mehr un Wege. — Den Flurschützen soll der Anteil der Stadt an der Hundesteuer zurückvergütet werden. — Nachtwächter Jcitpel ift zn gleicher Zeit Flnriastitz uno ist die Ausführung teeier beiten Dienste von derselben Person schon oft beanstandet ivoiten. Bürgermeister Fendi erklärt, dast Michel seinen Dienst in der besten Weu^ au£üoe und er mit testen Dienltsuhrung in leber Hiniiast zufrieden sei. 1 Wenings, 19. Dez. Zwischen hier und Nieder- -oeemen schoß der Lehrer Vogl-Wenings dieser Tage eine Lölldka 8 e, die 78 Zentimeter lang war. Das erlegte Tiei ist vermutlich das Gegenstück zu dem Wildkater, der kürzlich von Dr. Schäfer-Hirzenhain in der Nähe von ©einbar geschossen wurde und die stattliche Länge von annähernd 1 Nieter aufwieS. Beide Tiere sind allem Anscheine nach zusammen aus einem größeren'Revier ausgewandert. Kreis Schotten. --Schotten, 19. Dez. Als neuer Pächter des Lehrer» heims wurde der Verwalter des Jagdhauses „Wolfslauf" bei Schotten, Hern Schäfer, gewählt. Kreis Friedberg. L. Friedberg, 19. Dez. (Stadtverordnetenversammlung.) Nach Genehmigung einiger Baugesuche wird die Baufluchtlinie für den Edelspfad bis zum nächsten Gewannweg in gerader Linie und 121/? Meter Breite festgesetzt. — Für den Stadtteil Fauerbach ist eine Ortssatzung für die Bebauung dieses Stadtteils von der Versammlung genehmigt worden und hat die ministerielle Genehmigung erhalten. Die Einwände des Hch. Stöckel und G. Schwarz u. Söhne, welche glaubten, zu Straßenbeiträgen nicht herangezogen werden zu können, wurden verworfen. — Dem evangelischen Kirchen- Vorstand wurde der Preis für das Wasser, das zum Bettieb des Orgelwerks gebraucht wurde, von 28 auf 14 Psg. für den Kubikmeter herabgesetzt. — Bei der Rechnung 1910 wurden 2987 Mark Steuern, die infolge Wegzugs von Personen nicht eingingen, und 732 Mark uneinbringliche Steuern niedergeschlagen. — Seither war üblich, den städtischen Bediensteten Weihnachtsgaben zu verabfolgen. Da die neue Gehaltsordnung ihre Einkommen gründlich regeln soll, werden fortan alle derartigen Nebengaben Wegfällen, für dieses Jahr wird noch für die, die noch keinen Gehalt beziehm ( -nr an. teima' h./j. ■, ein: W-'>'n>acrfisg(we bewilligt. — Der Vertrag der Stadt mit der Eisenbahn wegen Abgabe von elektrischer Energie für den neuen Bahnhof ist von dem Bürgermeister, ter Eisenbahn-Direktion und einem Vertreter der Provinz in einer gemeinsamen Sitzung fest- gestellt und in allen Punkten eine Einigung erzielt worden. Er soll vervielfältigt und den Stadtverordneten zur Prüfung zugestellt werden. Auf Antrag des Stadtv. Damm wird ter Vertrag mit der Bahn und ter Rechtsvertrag mit der Provinz ui allen Teilen «'i.u.L.duig genehmig, o dag dem endgültigen Abschluß nun nichts mehr im Wege steht. Die Bahn hat einen ungefähren Jahresbedarf von 9500 Kilowattstunden. Um alle Störungen in der Beleuchtung zu vermeiden, ist beabsichtigt, die Ueberlandzentrale Wölsesheim mit der rheinischen Zentrale und der Zentrale in Gießen mittels Leitung untereinander zu verbin den, so daß, wenn in einem Werk eine Störung eintritt, sogleich die unteren Strom liefern können. — Zum gemeinsamen Kartoffelbezug hatten sich 40 Personen gemeldet. Es wurden 200 Zentner bezogen, die bis auf 19 Zentner abge- yolt wurden. >Das wcaiter geute jich auf 7 Mark öl) Psg. Münz enb erg, 20. Dez. 98 Iahre wird morgen unser alter Schäfer K u l rn e r a l t : er erfreut sich noch einer - guten Gesundheit, liest und schreibt ohne Brille. Starkenburg uhD Rheinhessen. R.-B. Darmstadt, 19. Dez. Das Cafs Ernst Ludwig wird mit dem 20. Dezember seinen Besitzer wechseln. Der bisherige Inhaber, Jos. Garanfeld ans Atamz, hat es an den Pächter des Hotel-Restaurants „Einsiedel", Alfred Schmitz, verkauft. N. Offenbach, 19. Dez. Die hiesige Kaiscr- Friedrich-Quelle beansprucht nach Maßgabe des hessischen Gesetzes vom 15. Juli 1896 den Schutz, den Heilquellen zu beanspruchen haben. Danach sollen in einem Umkreis von 5 Kilometern Tiefbohrungen über 5 Meter untersagt sein. Der Bauausschuß, der sich mit dieser Angelegenheit befaßte, kam im Einverständnis mit der Verwaltung zu dem Beschluß, die Ziistunmung nicht zu erteilen, da ein Verbot, nicht tiefer als 5 Nieter zu graben, weder im Interesse der Stadt selbst, noch in dem privater Kreise liege. Hessen-Naffau. X. Hanau, 19. Dez. Der Hofmetzgermeister Jos. Schraub in Hanau hat einen tragischen Tod gefunden. An der im Keller seines Hauses befindlichen Kühlmaschine war ein Rohr, in dem sich schwefelige Säure befand, undicht geworden, so daß die giftigen Stoffe ausströmten. Bei der Verrichtung der Arbeit zur Beseitigung des Fehlers atmete Schraub von den giftigen Gasen ein und erkranktt dadiirch schwer. Heute ist er, 43 Jahre alt, gestorben. Gerichtssaal. Berlin, 19. Dez. Wegen Betruges und schwerer Urkundenfälschung wurde der im Steuerbureau des Berliner Aiagistrats be- schäsiigt gewesene Bureauasslstent Otto L ü d i ck e verurteilt, der veschuldigl ist, sich unter Fälschung der Namen inehrerer Stadlräte co. 80 UUU Alk. verschafft zu haben. MN dem erschwindelten Geldk halle der Angeklagte, der em flottes Leben führte, sich außer einer Billa auch eine Fabrik gefau't. TaS Urteil lautete dem Antrag des Staalsanwalts gemäß, unter Zubilllgung mildernder Umstände, au' - vier Jahre Gefängnis und fünf Jahre Ehrverlust. Vermischte-. lieber Spielzeug veröfiemiicht Paul Mahlbera in der Münchener Wochenschrift „Dtärz" einen gedankenreichen Aussatz. Mahlberg geht von der Beobachtung aus, daß das Kind an der mechanisch betriebenen Lokomotive erst rechte Freute findet, wenn die Feder „kapitt" ist, und meint, wie aber eine Lokomotive für Kinder beschaffen sein müßte, könnte man aus der Art ersehen, wie sie selber „Zug" spielen. Eine Lokomotive ui voller, freier Fahrt, wo die lebendige Kraft der gezogenen Last das Gleichgewicht hält und die Dampf- fraft nur mehr zur Uebertvinbung der Reibung auf den Schienen gebraucht wird, scheint in hinter äugen eindruckslos zu fein, wie ja auch wir für die Ueberschnelligkeit der Turbine mit ein paar tausend Umdrehungen kein Auge haben und sie uns erst auf Umwegen begrifflich klar machen müssen, da sie uns an keinem Schwungrad sinnlich offenbar wird. Schon aus rein optischen Grünten übrigens kann wohl ein Kinterauge eine kaum gesetzn entschwundene Lokomotwe nicht fassen. Die Lokomotive hat die Funktion, schwere Lasten zu ziehen. Das kommt am besten zum Ausdruck in tem schwierigen, langsamen, keuchenden Anfahren nach ter Ruhe. Nun hat das Kind offenbar eine Ahnung von dieser Funktion, denn es erfrört die Zeit ihres evidentesten Ausdrucks in Permanenz. Selbst wenn cs eine Blitzz uglv ko Motive ist, geht es langsam, Schritt vor Schritt, den Zug der eingebildeten Last im Körper (mit hochgezogenen Schultern, vorgebeugtem Oberkörper und eingeknickten Knien) ausdrückend und wirklich einen Widerstand durch das Abschleißen der Schuhsohlen auf tem Boten produzierend. Datei unter rhythmischen tsch, tsch und kurbelnden Bewegungen mit den tm Ellbogen geknickten Armen. Das ist das auffallendste, denn es beweist den Blick für das Gelenk der Lokomotive, die Stange von Rad zu Rad. — Also wird in tem Spielzeug der Ausdruck des Lastenziehenden als Funktion, äußerlich auch dao Gelenkige ter sichtbaren Krasdamvendung und hörbar ihr prustendes Sichluftmachen sein müssen. Die Naivität des Kindes verlange gerade das letztere. Kinder und Völker in den Kinderschuhen wollen jete Kraftanstrengung heraushören, und die Ausübung der Wirüing gilt der Ursache gleich. Athene rät dem wütenden Achill, dem zur Beruhigung eine Zttastanstrengung nützlich wäre, sich nut Worten auszutoben. Und nimm eine Feter, hebe sie auf und ächze dabei, und das Kind glaubt an ihre Schwere. Demolrit unterscheidet schon zwei Formen der Erkenntnis: die „dumme", rein auf sinnliche Empsindungsaualitäten gestellte, und tii- „echte" VerstanteserkeniitNis. Man darf nicht vergessen, dag fi.’> caS Kind erst au-5 Jener zu dieser, durch Sammeln sinn- llaur zur Avs:r-.ntioir entwickeln will. Daß es an IgSjfS II yi W WM MS uilL> Affinen vn O- feinen Mer der die „reizende # Gesellschaft von Ch jedem Salon und dungsnng am Keim Vorzüge d)«» . tanfenö ins rechte - ihrer Meinung der I Frauen brauchen Ist | enger machen M laf I iMgsring manche . I Mannte fragen ein I alte Freunde, die n von der Scheidung des Scheidungsrmge sich noch die geschn Ä'rlegenhrit zu setze In B e r l i n i Hugo Lubliner, In Eifenaä 1 des Allgemeinen j 1 herwarlh im 7 In der Nähe 1 riß auf dem dein I sich vom Arme se I chchrcäen, auf-das I Kleinbahn Heranno 1. von der Maschine 1 getötet. üui dem Gül 1 lehlen Zeit häufig 1 ermittelte, von eii | bau Oe ausgesiihi I hastet. Vierzig Zogli I ließen die Anstall zu protestieren, i eine Untersuchung Aus Prag . SlaDijt Professor I kleinen Fi dieses Schi der rin jedenfalls leyr gro Tarmstadt wurde am 13. Te«. o erichlsvollzieher i. P. Reibst das Honturduenahreii eröffnet. lein m Tarmstadt wurde zum Statt jeder besonderen Anzeige Geheimer Justizrat Dr. Wilhelm Schäfer Kranzspenden sind dankend abgelehnt 7696 Liuaeu tuaun..1. Dezember 1911. L i adthagen, Dezember 191L Meine Verlobung mit 4,4; Statt Karten. Lehrer Lotz und Frau. 10291 Bellersheim, 19. Dezember 1911. 3591 Alice ftraße 7 aus statt. 7599 Fabel «rciliug Balser. Amalie Schäfer geb. Pistor Lili Toepfer geb. Schäfer Clementina Brandeis geb. Schäfer Dr. Hermann Toepfer Prof. Dr. Artur Brandeis. Die Geburt eines gesunden .langen beehren sich ergebenst anzuzeigen. Giessen, den 19. Dezember 1911. Wieseck, den 20. Dezember 1911. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 21. Dezember nachmittags 3 Uhr vom Sterbehause, Giessen (Wilhelmstr. 13), Hamburg, Triest, 19. Dezember 1911. im 91. Lebensjahre. Um stille Teilnahme bitten: Familie Familie Familie Die Vertäuung ihrer Ältesten Tochter Lula mit dem Uber lehrer am ..tadtitchen Kea pro- Fräulein Lulu Prinzhorn gymnasium in btad ihrigen, lierru Georg Sv Inn, beehren »ich UI. zeige ich hierdurch ergebenst an VIS/TKA RTEN in )e^tr beliebigen Schriftart und Kartonierte* - sowie mit Zirkeln alber studentischen Vereinigungen liefert zu mäßigen Preisen die BrühTsche Univ.-Druckend. .osmehgeruieisier 3c:. scheu Tod gesunder, mdlichm Aühlmajchiu Lifle Säure befanl, en Stosse auSsstöinlea. Heiligung des ßehlcl- |en ein und erkrank e alt, gestorben. Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicker Wetterdienst, Dieben. Welterausncbten m peilen a»r Tounerstag, oen 21. Dezember 1911: Trüb, Regenfälle, Temperatur wenig verändert. Heute verschied sanft im 67. Lebensjahr mein lieber Mann, unser treu sorgender Vater, Herr zuzeigen Lehrer H. Prinzhorn u. Frau Luise, geb. Hillebrecht. Gründe schon größerer Beachtung der Stadtverivaltung. Die Bou- kommtiiton wtrd daher einen 'l|iot'u6 bei der UmgeslaUuna linden, damit der Beaucinlichkcit des vaistcrendcn PudlikümS, den Än- Hegern und dem Geldbeu..... stobt gleichzeitig Rechnung g tragen wird. Tannagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unserer unvergeßlichen Mutter, Großmutter und Sch'viegcrmutter Frau Lehrer Deiss Witwe insbesondere Herrn Pfarrer König für die trostret. chen Worte, dem Mannergesangverein für den erhe- denden Grabgesang, soivie für die überaus zahlrei- chen Blumen'penden hiesiger Einwohner Freunde und Bekannten von Treis o. d. liba. sagen wir unseren tiefgefühltesten Tank. Tie trauernden Hirrterbliebcneir. Gestern abend entschlief sanft unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater Philipp Balser 010) 1 1 (!) Jiffcnt g;bcn an, wie viel ii . ..i auf vo>i auowartü nach «er Crt« )n 0« »’ flBun ^,72. Werhunmlpr"- Tlguvg ZW «aas-, ’ üie noch Innen «lienbahn tt*r- mbahn^lrekiwn J» einlamtn Sitzung sch. V NM ^den rdnekn zur Prüiuug tv. Lamin wird der nut bet $mii, MB dem cnbaüi;i3-u nnHft. ®nC!1 Dattltunbcn. Um alle Hl beabsichtigt, b Mischen Zentraft und ternnanber zu vnbir Storung Eintritt, f “Bunt gemein W Peyonen gemelbe:. aus 19 Zentner abg:- ? Äack du tilg, zahre wird morgen streut sich noch einer jne Bstlle. Hessen. Das Casö Ern'i inen Besitzer wechseln, aus Mamz, Hal ti »Einsiedel*, Wed Kleine Lagerchronil. In Berlin ist der Nomanschriftsteller und Lustspieldichter Hugo Lubliner, 66 Jahre alt, gestorben. In Eisenach ft a r b die Gründerin unb erste Borsidcnde deS Allgemeinen beulfdjen Kindergärtnerinnenvereins Eleonore Herwarth im 77. Lebensjahre. In der Nähe der Station Gimmersdorf (Westfalen) riß aus dem Heimwege von einem Ausslug ein junger Mann sieb vom Arme seiner Begleiterin loS uns sprang, um sie zu nid)reden, aus das E ise n b a b n a le i S, als gerade ein Zug der .'ileinbafri hcrannahte. Der Leichtsinniae kam zu Fall, wurde von der Maschine maßt und vor den Augen seiner Begleiterin gelb tct. 'Aul dein (S ü t c r b n b n b o f von Gerson wurden in der letzten Zett häufig siottidiebstahle sestgestellt, die, iuic die Polizei ermittelte, von einer ans Bahnbeamten desteucuden Tiebes- baute auügefiihrt wurden; bisher wurden tunt Rangierer ver- hattet. Vierzig Zöglinge deS Lehrervädagogiums in Angers verließen die Anstalt, um gegen die Bestrafung eines Mitschülers zu protestieren. Der Prasekt hat über diesen neuartigen Streik eine Untersuchung eingeleitet. AuS Prag ivird gemeldet: Der türkische Archäologe und Slavisi Professor JohneS Pie hat Selbstmord verübt, a.i- MS hon am- ga ÄtS S koiNiNl °° ^entel Hne i^1- ^4 lvirüsch ii probui’L I? lle glrilf- l?Dft II""' Drucksachen aller Art Ausstatlurg slilremu.preiswert ■ _____ Bcuhl'fccba UenL-Urudter* llonkurSverivatler ernannt, ttonkurs'orderuiigen sind bis zum 2. Januar bei dem Amtsgericht Tarmnadt 11 auzumetden. — lieber daü vermögen 1. des S i e g m u n d E h r e n t h a l, Privatmann in 'Mainz, 2. des Richard Franz Ehren i Hal, Ajeiuhändler, Alleiniiihaber der Firma 6. Einem Hal tu M ainz, wurde am 12 Tez. das Koiikursoerfahren eröffnet. RechtSamvatt L a a f in 'Mainz wurde zum NonkurSverivalter ernannt. Konkurs- forbernngen find bis zum ti. Januar lei dem Amtsgerichte 'Mainz auzumetden. — lieber das Vermögen des Metzgers und Gastwirts Hail *1)1 a ii n m Ltßvcrg wurde am 14. Tez. daS Konknrs- veriahreii eröffnet. Rentier « ö h n g e m Crtcnberg wurde zum KoukurSvenvaiter ernannt. Konkursforderungen find bis zum Ablauf des 31. Jan. bei dem Amtsgericht Cuciibcrg anzumciden w. Darmstadt, Ist. Tez. beitätigt itch, daß über das Vermögen der N i cdc r M o oau e r Spar- und Kreditkasse, nachdem der Sanierungsversuch gescheitert ist, auf Antrag des Vorstandes daS Konkursverfahren eröffnet worden ist. märfte. fc. Frankfurt a. M. Schweinemarktbericht vom 19. Tez. Auttieirieben waren 2124 Ednvcinc. tloüfieikf'trtt kchweiue von 8ü dis JOO k< Itrtxiibaen irtit _4G.tM-48.uo lif.. Bdilatfuaeivk-tt 60.00-6..00 i'lf., voitsteifchige Schweine unter Hu kg Lebendgewicht 4ch«-47^O 9Nt, echiachtaewicht &S-6U. 0 Ttf.; voUtteisU-ige Schweme von 100—l.-ü kg Lebendgewicht 4H.00-60.oo. l Att.' voUficddiige Schweine von IfiJ bi» lüO kg Lebendgewicht *3,Oi-kiOO lir, Lchlachigewtchi ca00—u3 Mk. wes chatt träge, bleibt Ueberftanb. l6!"lälle. 4 ezahtt wurden: vote Cctten- bnute u5—63 P>g. (un Llovemder 57', -03 Pig.), tote 4^61^0* ochfenbänte öl üo'/, Pig. (57-62), fchivarze und i unie Cdj eu- häute 54 — 58'Pig. (56—&(#' ,). ihutlenbaute 5u-j8 P«g. (52 bi» 24',,), rote Rinderhäme c6 P'g 6 '/, -d7'/,), fchivarze un? bunte Rinderhäute 5s-r>4 Pig. (59-63', tote Rubaauie 5«' , bis i»6 P'g. ("1 — 67'schwarze und bunte iUibbäule 57 02 Pfg (62';l-64), Fresser, äute 63 P'g. (63'/,). Preise h"ir das Pkund l ei Schlachtiing nut vorn (ohne Schwei'rein und Jiaub für Malblelie mit Stopf wurden erlöst l'if. 6,15-11,90 (6,u5-12,10), ohne liovt Dir. 6,80—11,30 (6,9u-10.50) Preise für das Stück. astkalbfel.c erzielten 85 Pfg (87*,) für das P|nnd, Für Lcha'- und Hammel- feile wurden erlöst Vlesten 30'/, Pfg. (29-80), Srijeriinge 89', P'g. i89), frübqeschorene Hamiiielielle 43'. Pfg. (42), große Woll- feile 47 Pfg. (44*.,), Lammfelle mit Atolle, Heine oeUe 20 , Pig. (20), große ,rette öo1, Pfg. (28';,) für da« Pfund. Tie Preise für Großviehhäute haben seit der Novemberverstelgerung ctivas nachgelassen, rvähreiid Slalb-, Schaf- und Hammelfelle etwas angcjogcn haben. ** LIonkurse in Lessen, lieber da- Vermögen des Kaufmanns Jean G> i e f e n r e g c n in 'M a r n >, Schiller- fuaye 50, wurde am 5. Tez. daS KoirkurSveriahren eröffnet. Bnreauvoisteher Günster tu Mamz ivurde zum Konkursverwalter ernannt, «onfureforberungen sind b»S zum 2d. Tez. bei dcm Amtsgericht Mamz auzumelde». — lieber das Vermögen des BauimternehmerS H e i n r > ch Zicklerlll. m Eberstadt bei wüchcnil. tlcbcrslchi -er Todesfälle L ö.Staöt Glesien 49. Pjoche. Vom 8. ItS 9. Tezember 1V1L Linivohtrerzagl; angeiioinineu au 31,303 (iutL 1600 Platin Militär). Sterblichteitszlner: 12,64 */„, nach Abzug von 4 CrKfremben 6,0 Vor« Ri n bet )ie hiesige flaiitr- Abgabe Mto'rär Utz, bin m einm Umkti» oon Dlekr unlttN W I \MV, I und ju dem Bejthk ba ein Verbot, niif ! Znteresse de: Ltai H und schwerer Urkund - berliner LlagisirM -iibide venirieiil SäS- ii &«**• I ,hre fthrvermil-^, I sinnlich wahsnihmbare Tinge noch keine Erkennttii-dsgrifte, wir „schwer", „liebenswürdig", „gefährlich", oder Schännngsbegrisie, wie „teuer", Jelten" fmLp’i. Darauf muß beim Sprclreug gc- achtet werden. Erstens i,t es falsch, kdschare Sachen zu schenken, d.-nn davon hat das 5hnb nichts, wenn ein Spielzeug im »tasten liegt, und zweitens ist eS unrichtig, Spielzeug zu verbreiten, das sich vom rein sinnlich Faßlichen iernhäh, denn die Spekulation auf dte verstandesgemäße Erkenntnis ist falsch, und das .tinb har noch weniger davon. *ScheidungSringe. In der Statistik der amerikanischen Ehescheidungen nimmt bte oornehme Gesellschaft von Chicago eine zabicnmäßig bcsond^s hohe Stelle ein, und so ist es Denn natürlich, daß auch von Chicago eine neue Mod.- auögcht, deren Reize nur wirklich geschiedenen Frauen zugänglich sind. Man hat jew in Chicago ein merkwürdiges Gegenstück zu dem Ehering erfunoen, den, oa. Scheidungsring, der sich von dem Ehering nur dadurch unr. rfjeibet, daß er am kleinen Finger getragen wird, was bc- sonders originell und pikant aussieht (?). Tre Erfinderin dieser lange vermißten Neuerung ist bte junge Mrs. Marrira Parke, bic sich erst kürzlich von ihrem Manne, einem bekannten Ingenieur, starben liefe. Vor einigen 2dod>en erschien MrS. Parke in einer Gesellschaft und erweckte bic Ausmerkiamkeit und die Neugier i!,rer Bekannten durch einen zierlichen Ehering, den sie am kleinen Finger ihrer rechten Hand trug. Man tuschelte, man fragte, mtd stolz erklärte die junge Frau: „Aber das ist doch mein Echc,. dangsring. Ich habe ihn gestern erfunden. Es wird nur wenige Tmge dauern, und jedermann wird wissen, daß em Ehering am heinen Singer der rechten Hand anbeulet, daß die Trägerin dieses Schmucke- geschieden ist." Und MrS. Pane befreit Stecht: die „reizende Idee" eaveckie das Entzücken aller -tarnen der E-.-sellschast von Chicago, und heute trifft man dort brrens in jedem Salon und nahezu bei jeder geschiedenen Frau den Schei- dungsring am kleinen Finger. MrS. Parke wird nicht müde, die Vorzüge ihres mit so großer Begeisterung ausgenommenen Gc- dankens inS rechte Licht zu i'e&en. Der Schewuiigsring ist nach ihrer Meinuna der billigste Landschmuck, denn die gefdjicbencn Frauen brauchen sich ihren überfliiiiig gewordenen Ehenng nur enger machet» zu lasten. „Bor allem aber erspart uns der Scvci- dungSring manche peinliche und unangenehme Situation. Neue kannte fragen einen nicht mehr nach dem „Herrn Gemahl" und alte Freunde, die man vielleicht lange nicht geieben hat und bic von der Scheidung noch nichts nahen, sind durch den Anblick des Scheidungsringeö sofort wortlos emgerotifr und brauchen weder sich noch tue getan ebene Frau durch peinliche Erkundigungen in Verlegenheit zu seven." Georg Winn Oberlehrer. Lvu t> CS starben an: Zusammen: Erwachsene: tm voin Lungenschivindfiicht 1(D 1. Lebensjahr: 1(1) 2.-15. Jahr Lchlaqfluß 2 2 — •* Erkrantungen der Harnorgane 1(1) KD —— —— Bösartigen Lleu- bilbungen KD 1(1) — — Aronchitis 1 — 1 T armverfchluß_____ KD — — 1(1) . BeideSorten —- iwcxtrj 1L1.AP Rl’llialmii — voa vorzüglicher Qualität Handschuhe sind BävlZi 1111 vl _O IlliIk'üJL 8j e™™ und Ausführung. Weihnacht? - Angebote in jianh-chnhen Farbig© T8*i tot - HangSsetohe II öanwn-^tee^Hamslsehuhe 1 JJ für Damen und Herren, mit imitiertem 2 Knopf, in mode, grau, braun etc., das Paar Mk. » Wildlederfutter.....das Paar ’O* || Bei Abnahme von 3 Paar das Paar Mk. 1.25 a»/i2 Kanthans FRITZ VO1VAC Biograph”“;: Oes* Trumpf des Tages! Eine Sensation ohnegleichen! Ar. Gar e! Mm, der Orientale. Aufsehen erregendes Detektivdrama in 2 Akten ausgeführt von der weltberühmten Nordischen Film-Comp. Möbel haus Ossmann Selterswe^ 89 Besichtigung erbeten 749 Reelle Preise Rum Punschessenzen offen und in Flaschen V- Flasche von 90 Pfg. an. Gebrüder Adami Mäusburg 14 7463 Nur 2 Tage! Nur im Biograph! 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Görner. ßr. 299 t#w jl, „M* Win" ^sireirblatt P Wöchentlich- fragte" er 2“'^ S,MkIe5' >vüs ^Heitere -sK SK umhin in 5 M Nacht heim n? sehr unirt. hab» i^c,t mein». der weder aSx Brief Ui ei Eine To^ Geh- N*S tat sN'S; « StSm‘ta- M«- & ihr Ater Röthnger € wie sie da t$)re Wort Aismarci lach, ich we oder der er Nachstehend mit, einen ausze rnarcks Sturm- .Lieber Ereie diesen Minder ist, st trinke erst langen Stillschwe geborene Tintensc taB ich in Götti Lries schrieb, und bekam. Wie itilf Tu wohl gehört; Magdeburg, ^>ch' Fieber gelegen, ( mir und meinem den zu bezahl seindnche Stimmt wird; doch tröffe Later schonst rech 'Ter Mangel ist s welches mir Gele- daß ich blaß ui ich Weihnachten an Subsistel ich kräftig austr werden, als läng schon machen. L wohne mir ein t den größten Xe* Bisitenmachen Flasche zu; Range der würdest erstaune Garderobe zu sc Unterhosen und ich mich mit i mid); der Kna siche sch auf, fo da, er folgt mir n M Leuten, die er UnMchecn, mit wtaW’ jtt 1 Verschone < Kanälen. Sd Uebd nennt, verfolgt als vo dem bet Apoll und ohne Falscl Feindschaft mit rungen auf Toj oaum, Löhning 6reiheitsbaum d ^ammerherrn ni hier in seeliger Q vorzuwnsen hat künge Anhäufu eisen nicht, sie t] W Ahnen. Bei »Me ganz t S8? 9chen, t Meint. S k te ium i. jg »Ulh t <°u> St, SÄ ’S L tet ™ Oatg ’-fe* Men ft. der nnf9 ähr