f * V'-> Id Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten. rokko an. Tragweite jid) heute noch gar nicht ernicifen (St werde zu bas Blatt, des lasse, sei eine curopä ische Die konservativen Sonntagsblättci schlagen einen icbr alarmierenden Ton über den deutschen schritt in Ma dief nicht nach Rolland einschissen, sondern sich einen Tag später ans dem Landwege nach Amsterdam begeben und alsbald nach der Vvrstellnng bei der Königin nach Paris zu- ' rückkehren. Die. P ar i s e r P r esse ist zu keiner einheitlichen Stcl- lungnahme zu der Angelegenheit gelangt. Die meisten Blätter erklären, daß das Vorgehen Deutschlands sowohl der Algeciras -Akte wie dein d euts ch - s r a n z ö s is ch e n Abkommen voll 19J9 zu wider laufe, das; Agadir (ein offener S?afen sei und daß demgemäß auch die dor ligen Interessen deutscher Handelshäuser nicht sehr groß sein rönnen und das; aus dieser Gegend (einerlei Unruhe,t gemeldet worden seien. Im großen und ganzen bewahrt die Presse einen maßvollen Ton. Der „Figaro" schreibt: Tas deutsche Unternehmen ist eine Tatsowe, welche die Regierung und die öffentliche Meinung Front-. reich» mir R u h e und Ä al t b l ü t i g k ei t ins Ange fassen müssen. Wir haben uns nach dem Abschluß des Abkommens von 1909 eingebildet, das; bte Acra oer bculidi französischen Schwierig!, .l. n in Marokko abgeschlossen fei. Dies ist nicht der Falt. Wir dürfen davon nm so mehr überrascht sein, als zwischen Paris und Berlin Verhautlungen bezüglich einer etwaigen Abänderung des rnarok (anijchen Tlatuts im Gange waren. Durch sein jetziges Vor geben scheint Deutschland zur Politik von 1905 und 1907 zurück zulchren. Wenn morgen eine andere Macht, zum Beispiel Eng land, unter dem Vorwand von Ruhestörungen ein Kriegs sch, st in „einen andere.» nrarchlanisch."' Hasen iit{c*ii'-jt ipürde, ;o . •<-:/. \ Marollo, dessen Integrität dnrch den. Algeciras Vertrag verkündet wurde, Gefahr laufen, einfach zrrstüclelt zu werden, und das ist eine Möglichkeit, die wir nicht leichten .Herzens ins Auge fasten f(hüten. Will Deutschland unS zwingen, unter deut iSinbrnd dieser Drohung nm ihm zu verhandeln? Will es stch iclblt die Entidiädigung nehmen, die in der letzten Zeit von den alldenlsclren Blättern verlangt wurde, und in Agadir eine .Kohlenstation errichten? Das Blatt regt dann die Entsendung eines franzölstchen .Kriegsschiffes nach Agadir an, das mit den Deutschen bei der Ucbcrwochung und Zivilisation zusammen zu arbeiten hätte. Iaures idircibt in der „.vumauite" in einem „D a » Unvermeidliche" betitel teil Artikel: 'Aad, Frankreich Lpamen, nach Spanien Deutschland! Wie Frankreich und Spanien, erklärt audt Deutschland, daß iciir Einschreiten nur vorübergehend sei, nnd die französischen Diplomaten haben fein Recht, icui? Aufrichtigkeit in Zweifel zu ziehen. Agadir ist lehr wett von dem französischen und dem spoimchcn Altionsgeb.el ent fernl,' aber es föimcn divlomatische Reibungen eintreten und namentlich die Ernpfindlichteiten Englands wachgerusen werden. Wenn Deutschland durch den „Schutz" seiner Llaatsangelwrigen den Vertrag verletzt, dann haben wir ihn schon lange v c r letzt. Deutschland wollte zeigen, das; cs stch von unseren Kolonial icutcit nicht fovpen läßt, nnd jetzt steht Frankreich vor der Wahl, entweder die Teilung Marokkos mit allen Mächten vorzunehmen, welche tut Gelüste darauf haben, oder ehrlich und rudhaltlos seine frevelhafte und verblendete Pc a r o l ! o - P o l 111 k auszugeben und zur Algeeirasakte zurückzukehren.^ Die „Action" schreibt: Zwischen Deutschland und 1 cf>lo H c it und dies den Mächten angezeigt. Den Marokkanern wurde gleichzeitig mitgcteitt, daß keinerlei unfreundliche Absichten gegen Marokko vorliegen. Daniit ist zu den Mächten, die in Marokko bisher Frieden und Ordnung machen wollten, Deutschland hiitzugc- treten. Bei der Ehrlichkeit, die dic deutsche auswärtige Politik im allgemeinen und in der Maroktofrage im besonderen ausgezeichnet hat, ist ja von vornherein anzuneh- men, daß die angegebene Absicht, das; mau nur zur Sicherung von Leben und (iigentiun der deutschen Reichsangehörigen in Marokko den „Panther" dahin entsendet hat, ehrlicher gemeint ist, als die ähnlich lautenden Zusicherungen Frankreichs und Spaniens. Aber angesichts des Umstandes, daß in jenem politischen Wetterwiutet dic Interessen verschiedener europäischer Mächte hart auscinau- der stoßen und namentlich Frankreich durch feinendem Sui tnn gegenüber eingenommene Beschutzerrolte, die allerdings in Wirtlichkeit auf die Annektion des Sultanats hinausläuft, dort an einer feiner empfindlichsten Stellen berührt wird, ist noch nid)t vorauszusehen, wie sich die Angelegenheit weiter entwickeln wird. Jedenfalls hat das dentsche Volk alle Ursache, sich des tat triftigen Vorgehens her Reichsrcgierung zu sreuen und cs ist nur zu wünschen, das; doii jetzt ab in der ganzen S n quenj vorgegangen wird, als cs in den letzten Jahren der Fall war. Der äußere Anlaß zu dem Vorgehen der deutschen Reichsregiernng ist, wie schon eingangs erwähnt, das; die im Süden von Marokko interessierten deutschen Firmen die laiserlick)e Regierung unter Hinweis am die Gefahren, die angesichts der Möglichkeit des Uebergreifens der in den anderen Teilen Marokkos herrschenden Unruhen den dortigen gewichtigen deutschen Jitterci,eii drochcn.^um Maßregeln zur Sicherung von Leben uiib Eigentum der Dcut- schen und der deutschen Dchutzgenoi'sen in icnen Gegen den baten. Deutschen Häusern gehören bei Agadir, weit in dem Hinterland große Landstrecken zu landwirtschasl- Uchem Betrieb, der Besitz einer einzigen Firma hat die Größe eines Fürstentums. Eine Firma beschäftigt etwa 120 Pcrlonen, darunter 60 bis ,0 .Handelsagenten, Die im Besitze deutscher Schutzbriefc sind, und andere 60 Angestellte. Außerdem nahm der deutsche Handel im Duden von Ma rolto zu und steigt besonders in den letzten Zeiten. Eine Steigerung der Statistik ist nicht ersichtlich, weil eine große Menge Guter, deren Import und Export jür England gezählt wird, von deutschen Firmen über England ein- und ausgeführt wird. Auch am Bergbau im Hinterlande Agadirs ist Deutschland crl>eblich interessiert. Anderweitigen Meldungen gegenüber ist zu bemerken, daß dic Ausschiffung von M a n n s ch a f t e n in Agadir zunächst nicht bcabsichttgt ist und mir dann in Frage komme, wenn sich die Notwendigkeit einer solchen Maßregel zum Schutze von Leben und Eigentum der Deutschen Herausstellen wurde. Ebensowenig ist die Besetzung des Hinterlandes von Agadir geplant. Es handelt sich bei dem Schritte der deutschen Regierung um Vorsichtsmaßregeln, nicht um einen Akt der Besitzergreifung. Ein anderer Irrtum ergibt sich aus einer Pariser Meldung: Danach bemerkt der „Figaro", das deutsche Vorgehen in Agadir sei um so überraschender, als bereits zwischen Paris und Berlin Verhandlungen wegen einer Vereinbarung im Gange seien. Wie wir bestimmt zu wissen glauben, sind bisher derartige Verhandlungen nicht gepflogen worden. Agadir ist eine kleine Hafenstadt, die im südlichen Marokko, etwa unter 3Oi2°,o nördlicher Breite liegt. ^Die wenig über 1000 Einwohner zählende Stadt ist als Litz einer Zollbehörde und als Mittelpunkt der einzigen Straße wichtig, dic die zu beiden Seiten des Atlas gelegenen Teile Marokkos verbindet. Jedenfalls ist Agadir von den von Frankreich und Spanien besetzten Gebietsteilen Marokkos so weit abgelegen, daß ein Zusammenstoß der drei Mächte m Marokko selbst kaum zu befürchten ist unb bei einiger mosten gutem Willen alle drei an der Lösung der Aufgabe, dem scherifischen Reiche Ordnung und Frieden zu bringen, arbeiten können, ohne daß daraus internationale Konflikte zu entstehen brauchen. Deutschland tut febenfalls alles, nm das namentlicy bei Frankreich unausbleibliche Mißtrauen nicht aufkom men zu loffeit. Der deutsche Botschafter Freiherr v. Schön hat dem französischen Minister des Aeußern Tc Sclves schon am Samstag mittag die Entsendung des Kanonenbootes „Panther"" mitgcteitt. Der Minister hat von dieser Mitteilung Akt genommen und weitere Aeußerungcn bis nach Rücksprache mir seinen Ministerlollegen in Aussicht gestellt. Die Behauptung eines Pariser Blattes, wonach der Minister „alle Vorbehalte" gemacht und sein Befremden über das der Algeciras-Atte widcrstreiicndc Vorgehen Deutschlands ausgedrückt Ijabe, ist unrichtig. Der Bri nister des Aeußern De Selves begao sich nach dem Elysee, um mit dem Präsidenten Fall io res zu konferieren und sodann zu dem Kabinettfcyef Eatllaux, wo sich auch alsbald der Marrneminifter Dclcasse einfand. Die Vöinistcr berieten über eine Stunde. Das Ergebnis war eine beschwichtigende Note an die Pros; c, bc$ Inhalts, daß die Intervention der deutschen Regte- Tütnenbc unionistische Organ, brr „Obferver neun: ihn einen Blitz aus heiterem Himmel und vergleicht ibn mit der Besetzung von Ki au tschau und dem deutschen Zug nach Tanger im März 1905. Der Ko uv der Wühettnstnißc, so fdneiht rung nicht zur Beunruhigung angetan sei. Auch mit dem fränkischen Botschafter in Berlin, Herrn Eambvn, und dem spanischen Geiandten in Paris verhandelte Minister De Selves. Mwcichend von der offiziösen Lesart, wonach Herr De Selves von der Mitteilung des bcuridicu Botschafters von Schön einfach Kenntnis genommen und eine weitere Aeußcrung in Aussicht gestellt habe, erhält sich übrigens das Gcrüchi, Herr Tc selves habe sein Bebauern über den Schritt Deutschlands ansgcdrückt und auf den un günstigen Eindruck in Frankreich hingcwiesen Der ui Paris weilende Botschafter Jules Eambon nimmt an der Fassung der französischen A ntmor tn otc, die ü b e r in o r g e n in B e r 1 i n ü b ergebe n werden soll, den leb Haftesten Anteil. Von Paul Eambon, dem französischen Botschafter in London, wirb ein eingehender Bericht über die Anschauung der britischen Regierung erwartet. Der Minister des Aeußern De Selbes wirb sich mit dem Staats- Nr. 155 Erstes Blatt M. Jahrgang Montag, 5. Mi I9U Ter «ietzener Anzeiger JOHT M Mtz Bezug-vret»: erscheint täglich, außer ■ ▼ monatlich75$’.,olertcl- DonnlagL. - Beilagen ■ . ▲ ▲ k ▲ A. A ▲ Jk A B ▲ ▲ A ▲ A icibvltd) fÜlf. 2-20; bixrä 114t Alz Alt Ar l - UU yAtin Ar “ää ■ I I I iZ I / I I I II ■ I äkä» ¥/IV। eVILv& 44IHVVV&VV »sä wlttschafllich« selttraaer. ™ B _ |D ▼ E befredakteur: A. Doe,. ^erniprech-Anschlupe. Ä 1 MM Vercint>voriliÄ für den für die Redaktion 112, -< v politischen Teil: Auaust »w General-Anzeiger für Gberhessen LL--L st^ru^T^esnumE Ro1ation5druck und Verlag der vrühl'schen Uviv.-Vuch- und Zteindnickerei K Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: 5chulstratze 7. Land'': LHeb^für den bis vormittags 9 Uhr. vüdingen: Fernsprecher Nr. 50 Geschäftsstelle Bahnhofstraße 16a. Anzeigenteil: H. Beck. ne hm en bc Besorgnis erregen, es müptin denn beruhigendere Ver- sicherungen gegeben werben, ats bisher ivabrfdieinhdi erscheine. Der Eindruck sei umso ernster, als in Paris ein neues Ministerium am Ruder sei unb Spanien fortwährend Truppen in Lar- rasch landl In Anbotrackst aller Umstände seien die e.Uer- schlimmsten Besürdstuugeir über die europäische Lage übertrieben, öodi müsse der deutsche HaNdsttcid) zu ernsten uiib schwierigen Verl andlungeu führen. Frankreichv Stimmung werde stark de- unrni igt unb die nanze marokkauisdie Frage ttcge wieder im SthmcljtiegcL Der Zwischenfall fei ein sdiwerer Schlag gegen die jüngste romantische internationale Stimmung. Mehr als England ist Spanien an der Marokko- frage interessiert und viclsach erhofft man dort, das; das Vorgehen Dcntschlanbs den spanischen Ansprüchen nützen werde. Folgende Blätterrneldnngcn liegen bis jetzt von Madrid vor: Der „Imperial" sagt: Deutschland glaube elwnso wie Spanien der unvermeidlichen Verpflichtung gegenüber zn stehen, seine Staatsangehörigen schützen zu soNcn unb in die Notwendigkeit versetzt zu sein, vorläufig und ohne den Gc danken an eine Eroberung die Zone von Agadir zu besetzen. Das Blatt fügt hinzu, das Erscheinen Deutschlands auf dem Schauplatz sei, obtvohl unerwartet, doch die logische Konsequenz der von Frankreich seit einigen Monaten beobachteten Politik. Spanien dürfe aus seiner Znrückhal Hing nicht l eraustreten.,außer wenn Umstände cintrctcn, dic es günstig erscheinen lassen, auf dem fchon bearbeiteten Gebiet allein ober in llcbercinftininnrng mit anberen Bkäch- ten die Mission der Versöhnung durchzuführen, dic zu gleicher Zeit die niarolkanische Frage läsen würde. „Ma iiania" spricht sich ähnlich aus unb ist der Ansicht, oci schwarze Punkt sei England, dessen Beistand Frankreich sicherlich anntfcit werde „El Pais" wendet sich entschieden gegen das Vorgehen Teutschlattds. Nichts habe sich in Aggdir ereignet, was Leben mib Eigentum der deutschen Untertanen in Gefahr gebracht hätte. Aut icbcn Fall liege, wenn das richtig wäre, die Ausgabe, dic Ordnung aufrecht zu erhalten, der französischen Polizei truppe und nicht der brutschen Armee ob. „Liberal" spricht seine Befriedigung aus über dic Anwesenheit der Dentschen an der Schwelle von Magador. ^Das Blatt „ABE" meint, die marolka- uische Frage trete jetzt, in eine neue Phase ein, welche gefährlich sein lönne, wenn nicht das Lwrgehcn a'ller Inter- esscnten inspiriert trerbc von dem Gefühl der Loyalität und der Aufrichtigkeit. In R o m brachte Galli in der Kammer eine Interpellation ein, daß er den Minister des Aeußern zu befragen -wünsche, um die Mitteilung Deutschlmids anläß lich der Ausschiffung der Truppen in Marokko zu erfahren: er hege die Zuversicht, daß dieser Schritt die Bcfesti gung der Algecir as akte und des Statusquo im westlichen Mittelmeer, wie dies für Italien notwenbrg sei, bedeute. Aus Tanger wird gemeldet: Dic Aufregung über den Eindruck der deutschen Maßnahnie in Agadir ist ungern e i n g r o ß. Die Spanier beglückwünschen sich und glauben, daß der deutsche Schritt für ihre Politik g ü n st i g sein wird. Die Engländer, dic hier zu den Deut- ;chcii stets gute Beziehungen unterhalten, erwarten nunmehr „Union Jack" über Tanger Dic Marokkaner sind erfreut und legen die Mitteilung in ihrem csinnc aus. Im diplomatischen Korps erachtet man den deutschen Sd)ritt als die bedeutsamste und dabei geschickteste Kunbgcbung Deutschlands seit Jahren. In der deutschen Kolonie herrscht tiefe Dankbarkeit für das imfcrc Interesses sichernde Eingreifen der Regierung. Nach einer Mitteilung aus Madrid fragte die französische Regierung bei der svanischcn wegen des Gc- ruchlcs betreffend den Vormarsch der Spanier auf dem linken Ufer des Lukkos und der der spanischen Regierung unterlegten Absicht an, einen Strcifzug auf Wezzan zu unternehmen. Die spanische Regierung habe geantwortet, sie wisse nichts von einer Bestätigung des Gerüchts, sie gab Major Silvestre formelle Instruktionen, nicht über das linke Ufer des Flusses hinauszugehcn. Es liege keineswegs in ihrer Absicht, den Marsch auf Wezzan ausführen zu lafsen. Sie Krifts im ijanfabunö. Der Gesamt-Ausschuß der Bezir ksgruppeDar rn- stad t des Hansabundcs hielt am Freitag den 30. Juni eilte Sitzung gb, in der Syndikus Dr. .Human über den ersten deutschen Hansatag berichtete. Der Hansabund bekämpfe lediglich übertriebene agrarische Forderungen, die zu einer immer unerträglicheren Verteuerung der deutschen Lebenshaltung führen müssen. Er will jedoch unserer Landwirtschaft alles das zukvmmen lassen, was ihr zu fernerem Blühen iuib Gedeihen Not tut Am Freitag, 7. Juli, soll in Frankfurt eine Besprec^rng des Hansabund-Landcsverban- des für .H e s fe n stattfinden, wobei eine gemeinsame Erklärung über die Angelegenheit des Austrittes des Lmtd- ratv Rotgcr, der lebhaft bebauert wird, stattfindet. Tie Bezirksgmpvc hegt das vollste Vertrauen zu der Geschästs- leitung des Hansabund-Prasidenten, Herrn Geheimrat Riefer ' Dic Vorstände der fübweftlichen Gruppe des Vereins i deutscher Eisen- und Stahlindustrieller, des Vereins zur 'Wahrung der gemeinsamen wirischaftlick)en Interessen der ■ Saarinbuftric und des Arbeitgeberverbandes der Saarindustrie befchloffen in einer gemeinsamen Sitzung zu Ptoze»t Rabatt hnittsprei51ik , 50, fe* • nfj und ■ i.. ' ' Dtzd' Uk. 2 ' ■ Dtzi.Mk.o^ nittWsMk.(M)5 |kaafsMsMk.]il(l SW,Mk-2.50 ^aufspreis Mk. 3 j0 Jnder‘®te, farbig« 05347 rri"-5 9 » nd herab Preisen. 4046 Gleiche Ges* in Friedberg, Mainz, Wiesbaden, Mannheim München 12 Postkarten 1,90 ® ” «ark zaWSJy ^ass MaterlÄd. klassiS Saarbrücken den Austritt aus dem Hansa- bnnd. Ferner zeigten ihren Austritt aus dem Hcmsa- bund an: Der Vorsitzende des Stahlwerksverbandes, Kommerzienrat Roechlincj-Bölklinghausen, Mitglied des Direk- toriun'.s und Großen Ausschusses des HansabundeZ, die Mitglieder des Tirektoiiunis des Zentralberbandes deutscher Industrieller Major v. Bopelins, Dr. Title, der Geschäftsführer der Ortsgruppe Saarbrücken, der Generaldirektor der Burbacher iuitte, Kommerzienrat Weisdorff, das Mitglied des Gesamtausschusses und Vorsitzender der Ortsgruppe Saarbrücken, vüttendircttor Müller-Neunkirchen, in Firma Gebr. Stumm, Mitglied des Gesamtausschusses, und die Vorstandsmitglieder Kommerzienrat Roth, Rocchting und Dr. v. Vopelius. Deutsches Aereh. Die Kaiserin empfing den hessischen Gesandten Frciherrn von B i e g c l e b e ii in Audienz. Die „Norddeutsck'e Allgemeine Zeitung" Itemerft zu der Verhandlung Mer den freisinnigen Antrag tvegen des preußischen Wahlrechts: Auch wenn dieser Antrag nach dem Wunsche der Antragsteller bereits zu Beginn der Session zur Verhandlung gekammen wäre, bezweifeln wie, daß er die erhoffte Aktion der Regierung zur Folge gehabt höüc. Denn in den Voraussetzungen für das Gelingen einer solchen Aktion hat sich seit dem Scheitern des früheren ReformvlN'suck»s nichts geändert. Ein fachlicher Erfolg war von denr Antrag nicht zu erwarten. Durch die Ab- itinmiungcit nmrde wieder nur nach der negativen Seite fest- gestellt, das; die Abgrenzung der Wahlkreise nach der Bevölke- rnngszahl sowie die Uebertragung des Reichstagswahlrechts und dabü insonderheit die Einführung des gleichen Wal;lrechts von der Mehrheit des Abgeordnetenhauses abgelehnt werden. Ver- schiÄenrlich ist eine Aufklärung darüber vermißt worden, ob und intwresern sich die Stellung der Regierung zunt vreußischen Wahl- rccht durch ihre Stellung zur elsaß-lothringischen Verfassung^, refvrnr veränderte. Die Antwort hierauf ist vorn Reichskanzler bereits im Reichstage bei der Einführung der rcichsländisch m Verfastungsgesetze gegeben worden. Der Reichskanzler hat damals ansgefiührt, daß die Ordnung des Wahlrechts in einem Lundes - stadte oder im Reichslcurd völlig unverbindlich ist für die Gestaltung des preußischen Wahlrecht S. 107 G r v ß - B e r l i n e r e v a n g e l i s che G c i st l i ch c, die der politiven geistlichen Vereinigung angehören, erklären zum ^-al l c t bo, daß sie auf dem Boden des biblischen Christentums stehen und ihre Gemeinden bitten, mit ihnen bei dem Ernste der Zeit umso entschiedener dem Bekenntnis der evangelischen Landeskirche die Treue zu halten. Von einem Streit der W e r f t t e ch n i ke r wurde von vergebenen Zeitungen berichtet. «Wait erfährt hierüber, daß den Tenchikern der Marincbehvrden ein neuer Vertrag vor- gelegt lpurde, der sie ihres seitherigen Charakters als Beamte entfterdet. Er gewahrt das Gehalt bei Kranchcik nur bis zu 14 -Lagen imb besagt ferner wörtlich „dauert die Krankheit länger als Vier Wochen, so wird in der Regel gekündigt". Ein Anspruch aus Urlaub besteht nicht. Sountagsarbeit und Uebcrftunben werden nabt bezahlt. Ein Erfinderrecht erkennt der Vertrag nicht an dadurch ist der Vertrag so unsozial wie möglich und eines Reichs- •9tttUo§ Die Weigerung, sich diesen Verschlechterungen ihrer 2agc zu beugen, müssen die Marinctechniker nunmehr mit ihrer Entlassung büßen. Das Reichsmarineanit hat damit be- wresen, das; es nicht gewillt ist, die so notwendige Besser-ung der io saften Verhältnisse in seinen Betrieben herbeiz-uführen, sondern eher geneigt ist, sie zu verschlechtern. Der Deutsche Tech- utke r- V e r ba n b, ber die Altivn zur Verbesserung der sozialen Verhaltmsse üt den Marinebe tri eben cingelcitct Hut, wird die Betroffenen mit dem ganzen Gehalt unterstützen und die tech>- mschen Verblrnde werden den Marinebehörden keine technischen Arbeitskräfte vermitteln. Ausland. Der türkische Thronfolger Prinz Jussuf Jzzedin ist in Rom eingetroffen und am Bahnhofe vom König und den Spitzen der Behörden empfangen worden. Rach einer in Paris von den sozialistischen Studenten und der sogen, revolutionären jungen Garde abgehaltenen Versammlung, itt der gegen das jüngst unter dem Vorsitz des Straßburger Exstudenlcn Munk stattgehabte Meeting Protest erhoben wurde, kam, es zu einer argen Rauferei zwischen den sozialistischen Studenten und den Camelots du Roy. .Die Polizei nahm mehrere Verhaftungen vor. Die „Daily Rews" melden den einstimmigen Beschluß des englischen Kabinetts, dem Könige demnächst den Mt zu erteilen, seine Prärogative auszuüben und neue Peers zu ernennen, wenn das Oberhaus seine ^lhänderungsanträge zur Vetobill nicht fallen lassen wollte. Der spaitische Mini st errat beschäftigte sich mit dem Einspruch des deutschen Botschafters gegen die Beschlagnahme des deutscheil Dampfers „Gemme" bei Corbuion in der Nähe von Carurm, rvelchcr im Verdacht stand, Waffen für die portugiesischen Monarchisten zu führen. Tie Untersuchung soll ergeben haben, daß die Papiere der „Gemme" in Ordnung waren und die Ladung nach Genua bestimmt war. Der nach der Suche nach dem entführten Ingenieur Richter betraute .Hamid Bey reifte mit 200 ausgewählten Soldaten nach Khafferina und von oort nach Kotinvpia und Livadia. Er wirb so weit Vordringen, als die Spuren reichen. Er ist überzeugt, daß er den Aufenthalt der Räuber ausfindig macht. Er kennt Lollios mld Strati als verwegene, zu allem fähige grausanie Gesellen. Wenn der vorher mit der forzierteren Verfolgung beauftragte Truppenkommandant Halib Bey vorsichtig operiert habe, so hoffe er, Richter noch retten zu können. Der Neubau der Siegener Amtsgerichtsgebäudes. Von dem Landtagsabgeordneten Juftizrat Grünewald erhalten wir folgende Zuschrift: Das Eingesandt betr. den Neubau bes Gießener Amtsgerichts gibt mir Anlaß, Sie zu ersuchen, bic beifolgenbe Zuschrift des Vorstandes des Obcrhenischen AnwaltSvercins an mich gefälligst zum .Mdruck zu bringen und folgenden Bemerkungen Aufnahme zu gewähren. Die Stadtverordnetenversammlung hat die Frage, ob das neue Gebäude notwendig und zweckmäßig ist, niemals zu erörtern gehabt: als die Angelegenheit einmal in meiner Anwesenheit »ur Sprache kam, habe ich es als im Interesse der Gerichte, der .Anwälte und der Rechtssuchenden, also im Interesse der Rechtspflege für höchst bedauerlich erklärt, daß man die .Gerichtslokalitäten in zwei Gebäude legen wolle. Es wurde mir — gerade wie cs das Eingesandt tut — entgegnet, es schade nichts, wenn die Anwälte sich umziehen müßten, der Hanbwerks- mann sei oft in gleicher Lage. Ich hatte selbstverständlich diesen nebensächlichen Umstand nur nebenbei erwähnt, beschränkte mich !aber darauf, dem Redner zuzurufen, er möge sich beruhigen, der Bau sei ja genehmigt, seine Wiesen würden hierdurch zu wertvollen Bauplätzen. Daraufhin war er beruhigt, denn das mar das Einzige, was ihm Sorge gemacht hatte. Wenn nun Richter und Anwälte mir nahe legten, noch einmal den Versuch machen, ob der ungeheure Unsinn, als der der geplante Neubau sich darstellt, nicht vermieden werden kann, so habe ich vom Standpunkte meiner Pflichten als Stadtverordneter wie als Landtagsabgeordueter aus mich dahin entschieden, daß ich bieten freilich schwierigen Versuch unternehmen müsse. Daß ich niich in Erkennung dieser Pflicht nicht kümmere um baS Geschrei einiger Interessenten, bas gebietet mir die Ehre und geitattet mir meine Unabhängigkeit. Haben jie doch gestern bc- reits die Einberufung einer außerordentlichen Stadtverordneten- Ntzung begehrt, um meiner.Anregung cntgegenzutreten. Ich will cherbei, wie ich oft schon getan habe, betonen, baß für bas Rordostvieitel getan roerben muß, was getan werben kann — ein überflüssiges Gerichtsgebäube nützt diesem Stadtteil im Ganzen nichts, sondern nur einigen .Wiesenbesitzern. — Ist der Neubau nicht oder nicht mit dem großen Kostenaufwande nötig, können einige hunderttausend Mark gespart werben, so muß der Landtagsabgeordnete Regierung und Stände hieran' Hinweisen, zumal in einer Zeit, in der an allen Ecken, an den halben Bogen, den Gehältern, den Beamten, gespart werden soll. Es liegt aber auch im wolstverstandenen Interesse ber Stadt Gießen, ich meine ber ganzen Stabt, daß nicht Staatsgelber unnötig hier verbaut werden. Es wird den Ansorde- rungeit, die für Gießen in Betracht kommen, jeweils entgegengehalten, daß für Gießen zuviel geschehe — es leidet die Erfüllung anderer dringender Wünsche Not, wenn ohne zwingenden Grund Staatsmittel hier investiert werben. Das neue Amtsgerichtsgebäude bringt zwar einigen Leuten im Norboften Vorteil, es bringt ber Mlgememheit feinen Nutzen. Jeder Student, beit die Ohrenklinik, die Hautklinik, das zahnärztliche Institut, die Kinderklinik anzicht, bringt jährlich Tausende von Mark in die Stadt, nicht zu gedenken der sonstigen weniger materiellen Vorteile, welche dem Gemeindewohl erwachsen, wenn die Bedürfnisse, die ich damit andeute, endlich erfüllt werden. Und ihrer sind noch viele. * Das in dieser Zuschrift erwähnte Schreiben des Vereins oberhessischer Rechtsanwälte an Landtagsabgeordneten Grünewald besagt folgendes: „Der Verein der oberhessischen Rechtsanwälte sieht sich veranlaßt, nachdem Sie zum Landtagsabgeordneten der Stadt Gießen erwählt worden sind, hiermit im Interesse der Rechtspflege an Sie das dringende Ersuchen zu richten, durch eiilsprechende Anregungen und Anträge im Landtag mit aller Entschiedenheit dahin wirken zu wollen, daß die Ausführung der leider von beiden Kammern der Stände debattelos angenommenen Regierungsvorlage den Neubau eines Amtsgerichts zu Gießen betreffend unterbleiben möge. Man ist in Gießen nicht nur im Anwaltskreisc, sondern ebenso in den Kreisen der Richter und aller ber Personen, welche in bem Gerichtsgebäube öfters zu tun haben, im höchsten förabe, gelinbe ausgedrückt, erstaunt darüber, wie man ohne jeden ersichtlichen Grund von Regiernngswegen für das hiesige Amtsgericht ein Ncubauprojekt aufstellen konnte, dessen Ausführung der seither zur allgemeinen Zufriedenheit bestehenden Vereinigung des Land- und Amtsgerichts in einem Gebäude jäh ein Ende machen wurde, indem dadurch hier mit großen Kosten eine Trennung beider Gerichte hcrbeigcsührt würde, während man überall sonst, so z. B. in Darmstadt, mit erheblichen Kosten in glücklicher Weife eine Vereinigung ber bis babtit getrennten Gerichte herbei- geführt bat. In den Kreisen der Anwälte, welch letztere darin ganz eiu- ftimmig sind, vermag man zunächst ii i im $ah: * 1881 als Rackiolmor Dcntoiis kapellmeistcr in >. rlsruhr .chten in Hessen am TienStag dem 4. Juli 1911: Heiter, trocken, warm. Günstige Gelegenheit zur Gründung eines eigenen Heims bei quter Arbeitsgelegenheit bietet sich evang. Arbeitern und Handwerkern jeder Art, besonders auch Gärtnern in der Arbeiter-Bentenguiskolonie Zabikowo in der Nabe der Residenzstadt Bosen: ausgebmtte. umKäunle Geböste iDohnbaus, Stack Brunnen! mit zirka 2-4'/- Morgen Land. - Anzahlung von 500 Mark an. Zrospekte und Auskunft erteilt kinteMos Gcuoheuichaiis, iekretär Bartell in Zabikowo bet Bosen. 4297 Kleine Cageschrontt. In Drambach Vogtland ist eine Slabiu mq ueTfe ent- worden, die den narbten Radiumqebalt auhveift , ba bisher fkstaestellt wurde. 2ic hat einen Radiumgehalt von 2270 Mack- nbeuem^n Z^^in erschoß der 67jährige Landwirt Sprem- i , rg seine 65jährige iVrcm und dann sich iclbit. x-ic Frau batte l-rau Manne vorgeworsen, daß er der neugedungenen Magd '’^n9 $cr(in erschoß die Zahnärztia Gcalewitsch in ener Speisewirtschaft in der Rosenthalerstraße ihren Bräu- tigern, den Apotheker Kiesselew. Eine Bande maskierter Männer versperrten ;uö (ure,d der Veunmlvania-Cisenbahn in der Nahe pon Pennsnl- ninia Inelten einen Passagierzug an, plün d e r tenden ost- raaen und verwundeten den Postschaffner durch einen '(buk tödlick Em Passagier wurde über den Sisenbahn- 22MM geworfen und schwer verletzt. Tie Räuber entkamen. Bei einer Segelfahrt auf dem Klückensec ertrank das Ehepaar Hecht aus Collies, bas sich aus der Loch zeit»- stürmte ein bedeutender Teil eines fünfstöckigen Pen bau es ein Eine große Anzahl Arbeiter wurde verschüttet. Die Feuerwehr förderte 25 zutage, darunter a i c r Tote und zehn Schwerverletzte. Die Rettungs- arbelten dauern fort. Der Eigentümer wurde verhaftet. Dem englischen .Landelsaml wurde durch das Auswär- twe Amt eine goldene Uhr zugestellt, die der deutsche Kaiser dem >t' a p i 1 ä n d e sssischereidampfcrs „Scar- Zelir Mottl f München, 2. Juli. Ter Hofoperndirektor Felix Mottl ist heute nachmittag gegen vier Uhr gestorben. Mit s^elix Mottl, der im Musilleben der Gegenwart eine ganz hervorragende Rotte gespielt hat, ist ein Mann babin- gegangen, dessen roirioie Arbeitskraft und ungcmöbnlidx Begabung namentlich als Lperndiriaent aus-e ror denn ick scgensreick gcwirlt hm. Am 24. August 18oU in St. Beit bet Wien gevoren, fern er als jtnabe wegen seiner schonen Sopranstimme in dos £öivciu bergidx stdnvikt in Wien. Lon Hellmesberger und Lerbeck iiiiict- rut^ci, trat er zuerst in die Cnicntluhfcit, als in Wien der stampf um Wagner am erbittersten tobte, und ward dann in der Folge einer der glühendsten Verehrer des Lanreuther Meisters. Er leitete zuerst die Aufführungen des Alaoemifckeii Wagner- Vereins, ging dann nack Banreuth, wo er in unminctbcrct Berührung mit Warner außerordentlich gefordcr. .ourd. Mottl s,,c 3 iiitgu”!11 k . statt'' t b« h* I ,Md- >» 0 “1S ler ivicbet '^W SrfSS sSLsr er Eichas, jjarrev ihren Ä «W* MftaU. .isederrad Nli 3n Xfiinf K/n- ^b&Jk**** 1 Suli i feines Vortragsabend Samstag den 8. Juli 191L abends 8 Uhr im grossen Saale des Gesellschaftsvereins. Frl. Lily Donecker Mitglied de* Stadttheater* in Kiel. von Goethe, Hebbel, Möricke, vonra^e wnde etc. Frl. Lina Poppe Frankfurt a. M i ;AJAM IOn4n Volkstüml. Lieder, Brahms, L18Ö8F ZUE LäOlß Cimarosa, Scholander etc. Kartenvorverkauf bei Ernst Challier (Rudolph’s Nachf.), NeuenwegO öeiitc nenes Propram! ----- Nur erftklMe Lihlggrr! Hochaktuell! Extra-Einllige: LEE Krönunosfei eil ich keifen in England Die beste von vielen Slufnahmen. Geld, und Liebe Großes spannendes Drama aus dem wirklichen Leben. Mustk: The dying post, Valse lente von GottschaU. Die wohlbewadife Tochter" Große köstliche amerikanische Komödie. 350 Mtr. Munk: Wer kann dafür, Walzer von Gilbert. Die Frau des Gauklers Großes überaus fesselndes Drama. 400 Mtr. Sowie das übrige Programm. Operetten-Gastspiel des Bad - Nauheimer Kurtheaters unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm. Auf vielseitigen Wunsch wiederholt: C”/6 Novität. Novität. Der Drei n Lnxeihnrg Operette in 3 Akten von Franz Lehär. Die Herren Studierenden genießen an der Abendkasse Preisermäßigung. Der Vorverkauf beginnt Sonntag den 2. Juli 1911, vormittags 11 Uhr, an der Kasse des Stadttheaters. b-Ld- ;?.???. V» *;**ass KZM ^Utbe zu Wagen fogfc °« ■ lang, die Tüt ^stohleu wL'°7L 6enbN- JAi Netzen. J-Wer eme Änivrache üta ^ucGermerüLerrcickic ’n den ^nngsi-auen des Tom-- Einens des Vereins w nen aus. Nach bat (Mana.- ger Musikschule Um 6 16 Mte folgendes Lraänu' ui M ?‘untttn; ötmühuWcu 'ichmenbauki^esangvernn (i)j;. ■: 1. Preis mit 22.) Junten: tiiiiftcn: ^ugeudgrMd-Äieseck : lronkordia-MnchholzhWscn^ d-WeilnÄnstrr und tzamonie' Eintracht-Ehringshausen: mit 185 Punkten, 2 Manner N entreiss in gen siegten, hcuuni mit 121 Men' 2. m, 3. Eintracht ^ringshauscn eiskirchen nut 101 Mtwa. li. feilte iil der ieüherige ){§, Hm Schmidt, nach nn Kranklem in den Ruhe- Wohnsitz in LangSdors, der Wir haben in ihm einen taten Mann kennen gelernt, stets ein zuvorkommendes, ! Seit 16 Jahren in Deutschland einjeführt und beliebt ! echt dieser Schutzmarke. in seinen Eigenschaften und Wirkung von dem hochangesehenen Chemiker der Seifen-Industrie Herrn Dr. C. F. Veite in Berlin auf das glänzendste begutachtet gibt blendend weisse, völlig geruchlose Wäsche und schont das Leinen in denkbarster Weise. Es reinigt die Wäsche schnell, sehr gründlich und verursacht leichteste Arbeit. W Das ein Pfund-Paket kostet nur 25 Pfennige. H Zu haben in Drogen-, Kolonialwaren-, Seifengeschäften und Apotheken hv“A En gros von der Fabrik: L. 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