16b Jahrgang Zweites Blatt Mn ** 11 Stedtthe iend Erscheint tiglich mtt Ausnahme der 8-nnlagS. Die „Gletzener ZamiliendlStter" werden dem älngetQcr' viermal wöchentlich beigelegt, daS * Kreisblatt für den Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Selb fragen" erscheinen monatlich zweunal. junucu» der Besatzu ng auf seine Manöver station nt Kommandoturm, von wo aus er die Hahne der Ausblas- Ans Stafct und Caitö» Gießen, 26. Januar 1911. Heilige Stadl mit Toren von Perlen und Fundamenten von (Edelsteinen. Tic Phantasie der orientalischen Völker ilt, wie die Zeitschrift „Tic Goldschmiedekunst" bemerkt, überhaupt außerordentlich reich an Juwelen-Träurnen. Tie Perser sind berühmt Tur ihre Liebe zu Juwelen, und Teheran, „die Ltadt der Juwelen", gibt ihren Straßen die Namen von Edelsteinen. Tic „Tiamanten- straßc", „das Tiamantentor" führen zum Schatzhausc des Schahs, daS den berühmten Globus mit Meeren von Smaragden, Kontinenten von Rubinen, den Acquator von Tiamanten enthalt. Tie Küche des Schahs von Persien im Jahre 1907 wird beschrieben als eine Küche ans Juwelen und Edelmetallen; jaulen von Marmor und Onyx, Oescn, Schüreisen, Zangen, Kanee- mühlen usw. aus Silber, Teller und Schüsseln reich besetzt mit Edelsteinen. — Sowohl alte wie moderne orientalische Erzäblungeii glänzen von Juwelen: Gärten aus Juwelen und Bäume beladen mit Edelsteinen, erscheinen unaufhörlich in diesen morgcnländischen Sagen und Legenden. Tie Obstbäume im Garten der Wunder- lampe trugen Früchte von Rubinen, Smaragden, Türkisen, Perlen, Amcthmten und gelben Saphiren. Tie Katha Sarit ^agara, eine alle Sanskrit-Erzählung, beschreibt Bäume mit goldenen Srämmen, Zweigen aus Edelsteinen, reinen weißen Blüten aus Büscheln von Perlen. Mer auch die Erzähler des Wettens verzichten nicht auf Juwelenbäume. Tie mittelalterliche Dichtung des Alexander erwähnt einen Weinstock im Palaste des PoruS mit goldenen Zweigen, Smaragdblättern und Früchten von anderen Edelsteinen, der italienische Dichter Ariost schreibt im 12. Gesang seines „Orlando Jnammorato" von einem Baume lensetts des Waldes der Lerbcrei, der Blüten von Perlen, Aepfcl von Smaragden und Zweige von Gold habe. Philipp II. von Spanien qab seiner jungen Braut, Elisabeth von Frankreich, einen -alz von Perlen In der Eremitage in St. Petersburg gibt es Blumen ans Tiamanten, Topasen, Perlen und Saphiren, die an Farben, pracht und Schönheit mit echten Blüten wetteifern, .ter indische Tempel von Parvati enthält fabelhafte Schatze, Säulen Don Gold und Edelsteinen, eine große azurfarbene Platte aus Sa- vhiren, einen goldenen Pfau mit Smaragd-Cabochons, eine goldene Stüh mit Ohrringen aus Edelsteinen und Götter beladen mit Kleinodien, die ihre Gegenstücke im Abendlcm.de finden, wo die Gewänder der Madonnen und Heiligen mit Juwelen inkrustiert find. Tie Franzosen waren immer berühmt als Juweliere und speziell für die Originalität und Grazie ihrer Entwürfe. In der französischen Ausstellung 1867 hatte der große Juwelier Framom Menrice eine phantastische Büste Napoleons III. ausgestellt, die aus Aguamarin geschnitten war und auf einem Untersan von rotem, mit Amethpstcn besetzten Jaspis stand, während der kaiserliche Adler mit Topasen und Perlen besetzt war. stehenden Ausführungen: , Der ostasiatischc Markt war im Jahre 1910 an allen bedeutenden Plätzen, in Schanghai und Tientsin, tn Hongkong und auch in Tsingtau, durch eine Handelskrise besonderer Art erschüttert. Aber uÜgeachtct dieser Krise hat sich der Gesamt- bandcl Tsingtaus annähernd auf der im Voriahre erreichten günstigen Höhe von rund 65 Mill. Dollar erhalten. Im besonderen hat sich Tsingtau auch seinem Zwecke ab Ausgangspunkt eines bedeutenden Eisenbahnnetzes cntsprcchciid zu dem Hauptcinfuhrvlatz für die Eiscnbahn- materialien der Ticnlsin-Pukou-Ei'enbahn, deren nördlicher! Teil bekanntlich mit deutschen Gelbe gebaut raub, audgcftaltct. Dieser Bahnbau, nicht zuletzt auch die große Brücke über den noang ho nordwestlich von Tsinansu, hat der deutschen Zndultrie zahlreiche Aufträge, deutschen Ingenieuren lohnende Arbeit verschafft. Der Reingewinn, den allem die deutsche Volkswirtschaft aus diesem Bau erzielt hat, läßt sich mir nicht weniger als iß Mill. Mark berechnen. Von diesen, Materialien abgesehen betrug der Gesamtimport n i ch t ch i n e s i s ch e r Waren 25.8 Mill, titpr Tinffnr acaen 25.4 Mill, des Vorjahres. Die Krisis kann verwendet. ~ . Beim Kapitel „Verschiedene Ausgaben" tragt der Vertreter von Danzig einen Fall vor, wobei die Schädigung eines Hauses infolge der Schießübung einer Strandbattcric von sieben Herren, darunter drei höheren Beamten, untersucht )ci. Es wurden 95 Mark Schadenersatz bewilligt. Tic Diäten betrugen hitziger schlitten m. jto Brotwagen, lgebr. Biegs • .Pritschenwagen 3ä q.,' Kastenwagen WZ, iÄ^-$!onon,le'Saiift 'chllobisAZirTraglrck big» Führer Slcncnwcg 31. rcuc Trcbbank, 800 mn no., btllia zu verlausen, res m der GelchansneÜ! wiener Anzeigers. Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Donnerstag, 26. Januar M Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schen UnwersitätS - Buch- und Stcindnlckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: s^K bl- Redaktion: e=a© 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. verließen. Der Staatssekretär fuhr bann- fort, alle Gefahren wurden sich hei einem Betriebe wie das Unterscebootsfahrcn nicht ganz auSschaltcn lassen: immerhin sei cs uns gelungen, cmeganzc Reihe von Gefahrquellen zu vermeiden. Auf das Vermeiden schädlicher Gase habe er schon vorher hmgcwicsen. U'Ucu: -boote bättcn im Gegensatz zu denen anderer Nationen drnckfestc Schotten^ Dieses Schottsvstcm werde bei den neueren Booten uoch imittr auSgcbaut. Alle vorhandenen Sicherheitseinrlchtunaen: Telephon - bojc, Hcbcbogcn, Schlippen des Bleigewichts, ^uftzufuhr von außen, Luftcrncucrung von innen, hatten gearbeitet und zu Rettung der Leute wefentlich beigctragen. U 3 fei babei cin älteres Boot: die neueren verfugten über noch vollkommenen. Einrichtungen, so sei es z. B. m ö g l i cf), bo r t a u ch bc m Koinmanboturm von nutz en f r i f cf) e ~u ft 8 uzu führen. Selbstverständlich feien durch. den Unfall em-Reihe von Erfahrungeii gemacht worden, die eingehend durchdacht und für die Vermehrung der Sicherheit des Personals benutzt werden würden Mali könne mit Recht sagen, dass wir bezüglich der Sickerheitseinrichtungen hinter ferner Nation ^inckstehcnunb die Unterscebootsbesatzungen haben alle Urfachc, dielen ^lcherhcitS- einrichtungen zu vertrauen. Ueber das TorpedobootSwesen sand eine längere vertrauliche Aussprache statt. .. Beim Titel „Beschaffung Don .Handwaffen" wcut Staatssekretär v. Tirpitz auf mehrere Vorkommnisse im ruNiich-iapa- nischen Krieg hin und begründet damit die Notwendigkeit, ba^ Personal der Torpedoboote mit Handwaffen --- Mauserpistole und Seitengewehr — auszurüsten. Einem fr et) in ni g c n ^lntrag- stcllcr sagt der Staatssekretär zu, auch die .Solinger Fabriken bei Vergebung der Waffenlieferungen zu berücksichtigen. Im ubri- acn seien bei Vergebungen ausschlaggebend die Hohe des Angebots und die Qualität. In der Aussprache hierüber erwähnte bet Staatssekretär ferner, baß die Manne, wenn irgend möglich, die Erfahrungen der Armee bei der Handwaffenbeschaffung sich zu- iiutze^machc.^^^ Mannchaushalls und Kiautschou. S^ofstrasse. Aunft, Wissenschaft nnd Leben. — Die Nationalgaleric und Böcklins „Triton en f a m i l i c". Tic Verwaltung der Berliner National^ galerie befindet sich, wie wir in der „Magdeburglschen. Zeitung lesen, augenblicklich in Verlegenheit. Um den Ankam des berühmten Böcklinschen Gemäldes „Tritonenfamilic .^u ermöglichen, wird der Hanshaltungsetat für die nächste Zeit unr cm- geschränkt werden müssen. Als Kaufpreis werden von dem fetzigen Besitzer 225 000 Mark verlangt. Tie Galerie wird alle Hebel m Bewegung setzen, um ba-5 Bild für sich SU retten. Die Vorgeschichte'deS Bildes ist von lehrreichem Interesse. Sie zeigt auch, wie sehr Kunstwerke in ihrem Werte steigen tonnen und ^ kurzsichtig öfters MuseumSvcrwaltungen find. Bocklin schuf leinen zeit daS Bild auf Veranlassung der Nationalgalerie, nachdem des Meisters Kunst anfing, anerkannt zu werden. Es war im voraus ein Honorar von 5000 Talern vereinbart worden. Aber schließlich gefiel das Werk nicht, der Kauf wurde abgclehnt, und Böcklin mußte das Bild bei einem Freunde verpfänden, da er Geld brauchte. Ter Freund lieh ihm 5000 Taler, behielt aber schließlich mit Böcklins Einverständnis das ^d, weil dieser ba» Geld nicht surüdcrltaticn konnte. Nun kam das Gemalde in den Handel. Vor 10 Jahren bot man wieder der Nationalgaleile an; der Kauf wurde fedoch abermals abgclehnt, diesmal weck jetzt 75 000 Marl dafür verlangt. mürben, was ber: Valerie zu hoch war. Jetzt will sic gern faft mne Biertelmittion zahlen für ein Bild, das |ic vor 30 Jahren für 5000 Taler hatte Vorrichtung weiter bediente. Auf die Mitnahme ber zur Lustverbessernng vorhandenen Atmungs flaschen verzichtete er, anschcinenb m der un- nah m c, das dieS entbehrlich sei. ~ , ■iS««.«-. Ter Staatssekretär gab dann eine eingehende Schilderung der Rettungsarbcilen und begründete nochmals, ivarum es nam Lage der Dinge von allen Gesichtspunkten richtig gewesen . c . zunächst'die vorhandenen Schwimmtianc zu den Nettungarbeiten heranzuzichcn. Er weist auf das große seemännische Geschick bm, mit dem später der „Vulkan" bei dunkler Nacht und «ecgang über das wieder verscnktc Unterseeboot plaziert wurde, ebenso auch daraus, daß das Heissen des Bootes, der erste wirNiche Rettungsversuch dieser Art, nach Amchlagen ber Tackel glatt von statten ging. Er erwähnt, das; die Insassen dc 7-uinu genau auf den Stellen gen. nben wurden, die ihnen ihre Tätigkeit nach ber Mano verrolle anweift. Ihr Gesicht sau sbr n ck und ihre Haltung lietzcn auf ein ruhiges E n t f ch I_a i c n oh ne To d c s kam v'durch allmählichen Mangel an Saucriton idihef’cn. xer -'uatroic Ricper gab, als er durch einen Offizier l-erausaetragen wur^, noch deutliche Lebenszeichen von sich, Hervoraehoben nochmals, daß das Verhalten ber Besatzung nach 'ebcr Richtung vorzüglich war. Tie Offiziere 'und bic Ingenieure haben im besonderen vollauf ihre Pflicht getan, , haben ihren Kopf oben behalten und waren die letzten, die bei der Rettung da» Boot haben können. — Das Pariser Ozcanograptzis a>c ^nftitut. Aus Paris wird berichtet: In seinem neuen stattlichen Heim an Der Rue Samt Jaegucs ist nun bas vom Fürsten von Monaco gelhftete Ozeanographische Forschungsinstitut feierlich eingcwecht wordeu. Die Anstalt ist in einem prächtigen Bau untergebracht, ber Italic- Nische Renaissanceformcn zeigt unb dessen niamoer, hoch empor» ragender Eckturm in feiner leicht an den Turm de? Florentiner Palazzo Vecchio gemahnenden H-orm das Straszenbilb beherrfchl. ^er Ban ist von dein Architekten Nenot errichtet, bic prächtige innere «u8ftattuug und malmidje AussKmückung stammt ,um größten Teil von Louis Tinayrc, ber in großen Wanbmalereien Szenen an Bord ber „Prinzessin Alice" bargestellt hat, bcy ^dmfey des Fürsten von Monaco, bas bisher bei ben ozeanographischen Expebitionen zur Verwenbung kam. — Das Museuin von 1812 in M o s k au. Zur Hundertsahrfeier bes „patriotischen Krieges", wie ber für Napoleon so verhängnisvolle Feldzug von 1812 von den Russen genann wirb, werben in Moskau große Vorbereitungen getroffen, dere Hauptereignis bie Eröffnung eines „Museums von 181^ iem wirb. Dieses Museum hat bereits eine längere Vorgeschichte. Alexander I. hatte in Moskau zwei verschiedene a-enkmaler errichten wollen, bie die Erinnerung an die Befreiung bej rufN- schen Reiches für alle Zeiten festhalten sollten. Das erste, eine ----I marinebetrieben unter Mitwirkmig der Arbeiterau s schuf s ei Die dntrouflung des Niautschou-sevlets. vorzunehmcn. Staatssekretär v. Tirpitz erklärt, hierzu, datz Statt in ber Kiautschou-Denkschrift, die bisher alliährlich I im großen und ganzen, soweit eme Einwirkung ailf die Private ^schien wird einem Beschlüsse des Reichstags folgend, in einem I firmen möglich sei, bereits das geschehe, was die Entschließung itilbam'tlicheu Artikck Auskunft gegeben über die Entwicklung dießsl Vorschläge. X\e Entschließung wird abgelchnt. ein Patent zur Prüfung einreichte und sich in seinen Patentrechten beeinträchtigt glaubt, ein Ende gemacht sei -xer t a a t s- fefretä r erklärt, daß die Voruntersuchung leinen Anlaß jur Einleitung der Hauptverhandlung gegeben habe. Ein von Herrn Möller veranlaßter Zivilmvzcß schwebe noch De. Marincvcr- waltung habe die auf das Mincnwcsen bezügliche Erfindung nickst Gie68®"R)1it ugrnjann 191* tlon- H 27 galü"^ - M8C“ ,ste iufl9 SK Kathedrale, ist ,eck langem ausgcfuhrt. Tempel der Erinnerungen an die -taten und Helden ^nes Kriegs-1 iabres fein Der Plan, der damals nicht zur gelangte, ist jetzt auf Wunsch des Zaren Nikolaus II. wieder anf- genommen worden, unb bas Museum, das „alles, was sich auf bic Sen Taten des Zähes. 1M2 Jesiebt", enthalten n>.ttm bereits im Bcm. Es enthält lieben Sale, in ber Mitte den ^aat Alexanders I. und zu beiden Seiten je bret für bic Russen unb für die Franzosen. Tic Gegenstände, die hier vereinigt werden, sollen sich in ber Hauptsache auf daS Jahr 181l bejicbcn; aber auch die Jahre 1811, 1813 und 1814 sollen berücksichtigt werdcm Tic Sammlungen merben vor allem umfassen: die Portrats der Helden und Führer jener striegelabre Suftcn, Statuen und Schlachtendenfmäler: topographische^Amnahmen und schlachten Pläne, Gemälde, Zeichnungen und drucke. denen du Kamp e Kriegsepisoden und die Schauplätze der Ereignisse bargestellt werden russische und ausländische ^oldatensiguren, Wafien unb Munitionen, Trophäen unb Erinnerungsmedaillen, Briefe und Dokumente Bücher, Broschüren unb Zeitungen, Karikaturen, voll - tümliche Bilder unb andere Gegenstände, m denen die Erelgnissc des Jahres zum Ausdruck kommen. Der 3_ar bat 2nOOOO Rubel aefliftet um ein Panorama ber schlacht a n d e r Mos kw a ausführen zu lassen, bas Eigentum des Museums wird. Ferner hat er vierzig Gemälde von W c r e st s ch a g t n geschenkt, in dmen Episoden des Krieges geschildert werden,. auRerben bas Feldlager unb den Schlitten, deren sich Napoleon m Moskau bediente, sowie den Heiligen,chrein Alexanbcrv I., ben der Zar 1814 mit sich nach Paris nahm. Dem Beispiel ihres Herrschers folgens schenken die Russen aus ihrem Privatbentz eine Fülle von Erinnerungen an 1812, ,o bafj bas Museum nach einer Fertigstellung jene schweren Zeiten in einer stattlichen Zahl von ar aßen unb9 Heinen Dingen anschaulich wieder auflcbcn lassen Srb Auch an die Franzosen hat man die Bitte gerichtet Kriegserinnerungen zu stiften, und es hat den v ber Appell ber Verbündeten von heute großen Erfolg haben wird. — TiePoesieund die Flugkunst. , Ter.französischen Akademie ist soeben ein nicht alltägliches Preisausschreiben zu- aeaangen Am 17. August überflog der Aviatiker Alfred ^.eblane die Stadt Beauvais, seine Vaterstadt: eine begeisterte Burgerin hat de n Magistrat nun eine nicht unansehnliche klimme zur Verfügung gestellt, bic als Preis einem Dichter „zuertannl wird, der dies denkwürdige Ereignis in bic schönste poettsckic ^orin brü^t ^er Preis soll am 25. Juli dem Lieger in der Konkurrenz feierlich übergeben werden, das Gedicht darf höchstens 50 Verse umfassen und ist bis zum 15. Mai dem Sekretariat des Burgermeckteramtes non BeauvaÄ einzureichen. Damit wird die Flugmaschlne ihren Znzua sti die Dichtkunst halten, und voll Spannung erwartet man bic torMen Schöpfungen, die ans dietem WcchsLcrhultuts zwischen Flugkunst und Poesie hervorgehcn sollen. — Fuwelcn-Phantafien. Tic Geschichtsbücher der > Hebräer Qtthalten glühende Juwelen-Phantasien; Heere mtt flam- Personalveränderungen im 18. Armeekorps. Prinz Friedrich Karl von Hessen Hoheit, Oberst und Kommandeur des 1. Kur Hess, -RcgtS. Nr. 81 usw., feinem Gesuch entsprechend von dieser Ltellung enthoben und mit her gesetzlichen Pension zur Tisp. gestellt: gleichzeitig zum Gen -Mafor befördert und zum Ehcs des 1. Kurhess. Jnf.-Regts. Nr. 81 ernannt; er verbleibt ä la suite des 1- Garde-Trag.- Regt- Königin Viktoria von Großbritannleii und Irlands unb wird auch ferner in ber Ticnstaltcrsliste der Armee geführt, 'k c h - ssahrqiuigeuGarlenIlluc h ,'ür Alle" ä 60 u. 75 in [ Qufeii. Aebigilme Einige 100 Meier Roic. wen zu verkaufen. W lh, Seltersweg. , Lin iprungiähiger Pulli Liinmenllialer Raffe ittr •Qiifen bei Gaftwiri So- Ober-Widdersbelm. I Gebrauchte Geschäfte htung, Glas- u. Hol, itische, Regale, LAl reinrichtung, vegenNeubauabMbrt. Leltersweg^ —--T—Gi Dberbenengf -«nndgllt mit t>orm LLr-h-M'r-' iti neue AW »atlsvelkalif. “ÄÄ täsl>albeE§lkbl'E elektr-I^LldeE '°rbÄ ''»der kle-nc^ yiro tn unter a- »den-"e‘b eqeben-®^. nne gebt. Nädmaichi-k ltg zu verkaufen. trobbach, Tchanzewir. l. 'itottjtrxitanltl iröüe, billig zu verkauf cfr. Lfrcuzvlatz 3II. in zuchtjahiger mdoltrSiilt, r., zu verkaufen bei Christian Reuter, Wieseck, Kreuzpfc- saft neuer M lzer SchlÄm herbock bat zu oeikw. Leber IL, lSrllndei-. das zweitc. sollte ein I mciibcn Brustharnischen aus Hhazinth, Tore aus wernroten Kar- ' - - - lcnc5 Kriegs- funteln, bic gegen den intensiv blauen Himmel des Morgcnlandcs Durchführung sirahlen, spielen in ihnen eine große Rolle und es erscheint die , ■Tn,™ «ntt fllprfi'n nrth Aimhnmcntcn von Ede - sicher das doppeitc und dreifache. , Im Kapitel „Zentralverwaltung für das e- chu tz- g e b i e t K i a u t s ch a u"" wird berneuangcforberteS or tragende Rat beanstandet. Ter Staatsse l r c ta r tritt für bic Bewilligung bicscr Stelle ein. Ter Vortragende Rat hat eilt ninfangrcichcS Gebiet zu bearbeiten und auch an, den ""‘Vh --------'"U ‘sTOiii he« nut bau neu geforderten Linienschiff S und chinesische Ocstrer^^zn gleicher Weise wird das Internat II, dem großen Kreuzer K die letzten Vermehrungsbauten dessen^2^091'1 ellung' iin^Fruhiayr 1911 geplant ist, eingerichtet, nach dem Flottenplau m Angriff genommen werden.. Die Deutsch-chinesische Hochschule hat das erste Entwicklung^ I cinc Anfrage über ftabtum noch nicht völlig überwunden. Die ungewöhnlichen ^chsvie l rigfeiteit einer Organisation, für die Vorbilder unb hmreichcnbcI bic Ursachen bes Unfalls des Unterseebootes „U III (vrfabrungen fehlen, erforbern ungewöhnliche Seiftungcn. g ih t 21 a at s sc kr c t ä r v. Tir p i tz so l g cn d c Er k l är Unstimmigkeiten innerhalb bes L e h r k o rj)cr v , wie ic i j ffMZSMMWMWMM WZMMHWF WWMZMW von Erfolg begleitet gaucitu. Betrnal t- r i f rf, c "enzpumpc versagte ans noch näher zu tau 34 180, das Landgebiet 126 690, zusammen 161 140 Eh.n^ii. ^mn.anoa^^, ^.^halb des Bootes TI------ ' . , , “ . . geschah dann ruhig unb zielbewußt, was auch schon durch bic Der lnarinehaurhalt im Buogctau$,a}uu. amtlichen Veröffentlichungen bekannt gegeben worben ist. TIC .. crlin, 25. Jan. I Mannschaft ging auf Befehl des Kommanbanten in bcn Bug-Raum Tic Beratung des Kapitelsh dft e t e H eVu o d^id u r ch V as ch c nt ü eher u n d her Werften" wird fortgesetzt Tie e oz i alb cmü trat e n ba _ r bie n a ch d r i ng end cn , chadllchcn, ihre schon im vorigen ^ahre angebrachte Ent W bcn a u s g el a u f e n c n A k k u rn u l ato r c n cn t ström en- erneuert, die das Verlangen stellt, daß Arbeiten■ Gase. Erwähnt sei hierbei, daß cs.lciber zur Zeit noch Marinevcrwaltung nur an solcheÄ feinen verwendbaren Ersatz für die mit finniger ^aurc gefüllten sollen, bic.in Bezielmng auf die ^tt^bedingungen die ges^ Akkumulatoren gibt. Sonstige schädliche Gme, wie sie in den Unter- lichen Vorschrif.cn cuchalten und, falls ~ a r i .vertra g c fu anderer Nationen gelegentlich aufgetreten sind, haben wir «.ÄÄeT. fiommanb" trov 33-40 80-82 33-00 78—00 27—28 64—66 51.00-53.00 65.00-67.00 65.00—67.00 Kreis Schotten. Giei Die Beere vom 1 48 90 86—88 87 47 84 39 73 39 78 66—68 52 67 66-68 52 67 64—65 49 64 (MÜiztWVviultt Nur ( echt 8 mit Gratis 1 Tote fr. b'nfcg< fitr 50 ^Rccic ffintid)cinc. |j 67 65 80 91 34 31 45 41 51 > Gestern o schwerem Leidei und Onkel 1 3 KD 3 1 KD KD KD 1 KO Mk. 96-103 88-97 76—86 65 62 49 54 im 25. LebenH 78—33 91—92 63.00-67.00 64.00—67.00 wurde, wird feinen Vortrag durch 120 farbige Lichtbilder veranschaulichen. .. ... tulu, vtt.uumcn Samstag morgen 8.30 Uhr. Predigt. endlich durch Trompeten und Wappenherolde in allen Landen bcd Geburtstages Sr. Majestät des Deutschen Kaisers. :"v— ' .... । Sonwstaq nachmittag 3.30 Uhr. Sabbat-Ausgang 6.05 Uhr. Wochengottesdienst: Biorgens 7.00 Uhr, abends 7.00 Uhr. Gießen, Mar Die Beerdigung von der Kai UirchUche Nachricvten. Israetlttsche ßeligioiisgememöe. . Mtesoienft in Oer Synagoge (Süd-Anlages Sanrstag den 28. Januar 1911: Vorabend: 3.00 Uhr. Morgens: 9.00 Uhr. Nachmittags: 3.30 Uhr. Schristerkläruug. Sabbatausgang: 6.05 Uhr. heute do kurzem Leid Schmetzersod Schwager u Äbr Kuchen must geraten und hoch aufgehen, wenn Sie zum Backen nur Reeses Backwunder lPatcm Backpulvers nehmen anstatt mancher anderen Backpulver, die sich oft als nicht zuverlässig erwiesen haben. Sardern Sie auch nur Reeses Puddingpulver, das zur Bereituug der so beliebten, wohlschmeckenden und nahrhaften Nachspeise dient. Das iutereffaute Backwunderrezeptbuch mit bewahrten, in eigener Versuchsbäckerei erprobten Backrezevten überall oder direkt von der Fabrik gratis. thv5/r. Reese Gesellschaft, Hameln. 108 103 82 90 Hei Bruder, S Herr' im 65. Li Israelitische Religionrgesellschast. Gottesdienst. ©ab bat toter a m 28. Januar 1911. Freitag abend 4.50 Uhr. WWMWtz bester r/)^/5Th Moskop f Fahr (Rheinland) $ie ^»-digx«! n ftkl m Mitt voi 1(1> 3 1(1) 3 1 Zusammen: Erwachsene: nn 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr? 1(1) !ntcbcr, Großh. Hess. Gerichtsafseflor, zum Kriegsgerichtsrat I sogar noch mehr aufweisen. — Die Weine sind verhältnismäßig! sc.Fraukfurt a.M. Vi e h Hof-Ma rktbe ri ch4 vom 26. Jan. ernannt und der 23. Div. zugeordnet. nur wenig alkoholhaltig; nach Professor Kidonka finden sich in Auftrieb: 95 Rinder, darunter 28 Cdnen, 00 Bullen, 67 Färsen und Verzeichnis he r Koni oin hab er bei den P o st- den gewöhnlichen, kräftigen Weinen etwa 10 Proz. Alkohol, in Kühe, 861 Kälber, 261 Schafe, 1417 orfjipeuie. Scheck ä m t ern. Jii diesen Tagen erscheint die im Verord-1 den stärkeren, namentlich den ungarischen und spanischen Weinen,! Marktverlauf: Kalber und Schafe langsam, ausverkauft, mmgsbureau des Reichs-Postamts neubearbeitete Ausgabe des etwa 15—20 Proz. und im Champagner etwa 12—15 Proz.I Schweine rege, nahezu geräumt. Prets für100 Pfd, Verzeichnisses der Konotinhaber bei den Postscheckämtern im Reichs-1 Alkohol. — Am geringsten alkoholhaltig sind die Biere, ihr! Lebend» schlacht« r4>pugcbtct nach arm Stande vom 1. Januar 1911. Tas Ver-I Gehalt an Alkohol beträgt etwa 2 Proz. bis höchstens 8 Proz. I gerouyt- zeichn is ist nni> Preise von 1.60 Mk. für das gebundene Eremplar|Der russische Monopoltrinkbranntwein „Wodka", der in zwei Kalbes Mk. 52-57 45-51 zehnten bewährten Lwottscheu Verfahren so leicht verdaulich gemacht werden, uny der volle Nährwert sämtlicher Bestandteile dein fiUhrm.*U!!Ut -m7Lrr^nfrrlflebe^cu Eßt sich bei regelmäßigem ?CfOt? Emulsion schon in kurzer Zeit eine Besserung ttL..r?l6e.ne.nbesindens, hauptsächlich auch eine Zunahme der Cßlust und des Körpergewichtes beobachten. ntk toie^ nach unö auü.chNeblich ,m großen verkauft, und zwar Rarton xbn'n lllir 111 versiegelten Ottginalftaschen in b S, a S4 6 f ^Nchcr mit dem Dorsch). Scott L Äowne, G. m. (?) Scho tt en, 25. Jan. Der bisherige Vorsitzende des hiesigen Schulvorstandes, Dekan Emil Münch, der gleichzeitig auch Mitglied der Krcisschulkommission Scholten "rst, legte sein Amt u ls S chul v o r st a n d s v o r s i tz e n - der nieder. Bürgermeister Kromm wurde zu seinem Nachfolger ernannt. Die hiesige Volksschule verliert durch den Weggang der Lehrer Lenz (nach Gedern) und Schaaf (nach Paris) zwei tüchtige Lehrkräfte. == Schotten, 25. Jan. Hier wurde am Z w e i g st e l 1 e der Großherzogl. Mutter- und Säuglings-- ttuverts mit Hirma billigst vrühl'sche Universitäts-Druckerei. H. Lange, Stehen Erste Gießener Biigeianslall 1 Anzug . . . 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Das Mbuku oder Flußpferd, Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . rn der vorwhngen. Auf Anregung der Post hat der über- das man, wie die alten Aeavvter es taten lieber Flunickwein Schafe. wiegendere ^eil der ontmnhaber nunmehr genauere Angaben nennen sollte, ist eine gewaltige Taadbeuti" wieat dock allein Stallmastschafe: über Berns und Geschäftszweig gemacht. Das Verzeichnis konnte das abgeschuittcne Haupt seine vier Rentner' 2k° Jagd ist da Mastlämmer und jüngere Masthammel . . . SV“". b’C,S ^ue vielfach gewünschte Bereicherung Ivo die Tiere in großer Zahl und vertraut angctroften werden' ältere Masthammel, gut genährte junge Schafe erfahren. in Auszug der wichtigeren leit Erlaß der Post- nicht schwer und ein sicherer i^l Zisfern geben an, wie viel Vcrttlifdstes. Austrieb: Rinver 65 (Ochsen 29, Kühe 36, Bullen 0) Kälberd' Todesfälle IN der betreffenden Krankheit ans von auswärts nach * Woher kommt das Ohrensausen' In der fran- Scha'e il, Sch,»eine 471 ' ««»wt 241, um krackst Kr.'st. kmnmen zosischen Akademie der Wissenschasten gab Di. Marage einen in- , Tendenz: Rinder ruhig, Kälber ruhig, Schafe mittelmäßig " ' ---->------- tere,lauten Bericht über die Ergebnisse seiner Studien und Experst Schweine mUtelmastig. Preis Durch- TurmswtÜ mente, die auf die Klärung der Phänomene des Gehörsinnes pro 100 Pfd. schnittspreis < ---------------— ^v'elten. er Gelehrte hat sich eingehend mit der Taubheit und Lebend- Lcklacht. pvo 100 .m < «bet dem gewöhnlichen Lebertran steht Ceotts Lebertran-Emulsion, besonders mit der Erscheinung, des^Ohrensausens beschästigt Tas Ochsen. von-Tvou-bi'^.^ufzlinickzustihren, daß zu ihrer Herstellung nur die Ohrensausen tritt, wie fast alle Meschen es hin und wieder er- Vollfleischige, ausgemästete höchsten 6 flC,ul4t denkbar besten Rohstoffe verwendet werden, die in dem seit Jahr- fahren, rn de>i verschiedenartigsten Formen auf; man glaubt bis- ed)IaK rte“, hS 47-50 89-91 ‘ 9- roe,teu «ciir.lles Pte.fe.i zu hören, manchmal sind es'Bogelruse, Junge, fl .sckige,^"nMausgenM te und man vernimmt das Zirpen einer Grille, bisweilen Fanfaren oder ältere ausgemä tete 9 * 44-46 Trommelwirbel, ia manchmal taucht es sogar als Glockengeläute Aläßig genährte junge' und aut'ae- von betäubender Hestigkest aal. Man kennt Fälle, in denen dieses nährte altere . . 9 9 9 39-43 Sausen wochen- und monatelang dauerte imd die Leidenden fast Nngejochte 50-53 b • 8nc,rp^5ro=eirlu.ifl bxad)te. JlBober fonunt nun Das Färsen, Kühe. ' VUb IVOl IUs Ursachen? Die Forschungen Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst. L^°91 baden erze en dav Taubstumme fast nie oder jede>i- Schlachtwertes *45—50 32—87 ftdls nur autzerordentlich selten von diesem Leiden gequält werden : Vollfleischige ausgcmästete Kühe höchst. Cüp (?un9'r regelmäßig bei allen Leuten auf, Schlachtwertes bis zli i Jahren . 37—42 71—76 eÄ» ÄftXÄ 33-3« 66-69 bMU dient, die Schwingungszahl eines Tones zu messen, konnte das Feinste Mastkälber .' . . . 64-66 107 110 SnlMrfSül? km'ltlich hervorgeruien werden. Tie Mittlere "Mast- und beste Saugkälber *60- 64 100 107 Pulssdilage, die sich rabei steigern, geheii aus Storungen der Gesäß- Geringere Saugkälber 48—50 «n <14 nernen zurück, aus die elektrische Ströme vo,i hoher Frequenz nach Geringere L'iast9 nd gute Saugkälber 51^57 85^95 .^"'^nen Erfahrungen günstig cimvnfeu. Die seltsamen Schafe ^"gkalber 51 57 8d-9o .....»»-«> «>-00 Se läfit s°chL"ܰb°fb°Li«°n.^ 21"roCnb""£l f0r9|amev $oÄe9miÄf,n’6i"e Üti iU 2 f ®«r dl lko bolgehalt der wicht ig steu a 1 ko h o 1 i- Vollfleischige Schweine übe'r 2 Beniner cn. Getr anke. 4-ci. meisten Alkohol enthalten im all-1 Lebendgeivicht .... ' 51—53 ^;w!ninenk^lC un^ Oiköre, und zwar die eng- Vollfleischige Schweine über 2V Zentner Uchenund amerikanischen in noch höherem Grade als die deutschen. Lebendgewicht . . U 49_B0 biesen beträgt der Alkoholgehalt nur leiten über 50 Prozent I Fleischige Schweine unter 80 »?ufig nicht m-hl als 25 Proz. Rum und Arrak jfa 3 „ einen Alkoholgehalt von 50—60 Proz., während die französiscken 9 lieber stand •* u v? » k a-?«"-49 62—l4 48 63 Agnats UN dor Mjinll) eigen solche» b,s zu 70' Proz^und I arrchünt Schweiß fialber ""d Sch-s- langsam 17. Januar eine Zentrale für fürsorge unter dem Vorsitz des Geh. Reaierüngs- rat Schönfeld, Kreisrat des Kreises Schotten, nach Vortrag des Prof. Dr. Koeppe errichtet. Sie beginnt mit einer Beratungsstelle in Schotten und der Arbeit in den Landgemeinden, für die die Unterstützung der Aerzte, Geist-, lichcn, Hebammen und sonst in Betracht kommenden Per- c. * ^)e ältesten Heiratsgesuchc. Wenn man von sonen sicher ist. den sagenhaften Marchenprinzessinnen absieht, die, selbstverständlich , >, < n «A1P Superlative von Anmut und Bildung, zum Schrecken ihrer könia- berg bei Gedern abberusenen Schulverwalters Scheid hier- verkünden lassen, daß sie demjenigen die Hand zuni Bunde fürs her in fernen fruhererr Wirkungskreis gebeten wurde, wird Leben reichen, der die Rätsel des unverstandenen Fräuleins löse dieser nach einer Antwort der Behörde binnen kurzer Frist ^cht^das Heiratsgesuch in der für die'Gegenwart typischen Form wieder hierher zurückkehren. Da für den durch Scheid hier P!?* 9 r AEndigung als Zeitungsannonee erst sehr spät. -------------------——. nng Leben gerufenen Turnverein die Aufbringung bet* ° ivre k “o nachweislich älteste Heiratsgesuch im IPÖtbCilti. Ud>Crfld)t ÖCFGoftCSfäDt L 6 Stdöt Mittel für die angeschafften Geräte und für'Ä B1 Ä SÄÄIhÄW ToT m X p Xt A kS > rA || A|» n | - A /TI A —1 H XaF ’ *. ( , I A' -i * ÄWtf.KÄÄffi «»».hn-q-hl- ananm^31,W0j^UM^,m inetnhe bie Kosten auf die Gemeindekasse übernommen. Wann man in Deutschland zum ersten Male diesen Smiren fffie * Sterblichkeitsziffer: 26,60 X, ern Beweis w,re sehr man die turnerische Ausbildung der ist strittig. Eines der ersten Heiratsgesuche ist aber zweifellos nQ$ 2ib3“9 vou 6 Ortsfremden: 16,60 -lw* HPtln Airm 78—00 65.00^6700 65.oa^67al 63.OO-67.yl 64.00—€7.00 Wagner zu Lich ist Prokura erteilt. Lich, 3. Januar 1911. Großh. Amtsgericht. von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. Blumenspenden dankend verbeten. —— In unser Handelsregtster Abt. A. N. 10 wurde heute bei der Firma I. H. Jhrmg, Lich eingetragen: Dem Fritz nsgeHföaft ft Januar 1911, cdigt. i‘flt des Deutschen »aiierl. chrifterklarung. ursacht leichteste Arbeit. □ Das ein Pfund-Paket kostet nur 25 Pfennige. Q Zu haben in Drogen-, Kolonialwaren- und Apotheker-Geschäften. ( En gros von der Fabrik: 12OO Eichen, 590 Kiefern, 3730 Fichten. Stöcke Rm.: 14 Buchen, 48 Eichen, 14 Kiefern, 124 Fichten. Der jedesmalige Anfang an den beiden Tagen ist deS Morgens 10 Uhr an der Ettingshäuser Grenze an dem Fuß» pfad von Hattenrod nach Ettingshausen. Hattenrod, den 24. Januar 1911. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Ferner sollen in denselben Distrikten versteigert werden Mittwoch den 1. Februar 1911 Schnittholz Rm.: 4 Ahorn, 2 Buchen, 2 Hainbuchen, Eichen, 6 Kiefern, 10 Fichten. Knüppel Rm.: 28 Buchen, 14 Hainbuchen, 54 Eichen, 26 Kiefern, 34 Fichten. Reisig- Wellen: 60 Ahorn, 1150 Buchen, 450 Hainbuchen, L. Minlos & Co., Köln-Ehrenfeld Hoflieferanten. Todes-Anzeige. Heute morgen 9 Uhr verschied sanft unser lieber Vater, Bruder, Schwiegervater, Grossvater und Onkel HerrTheodorSchmidt,Gastwirt Holzversteigernnften im Hattenroder Gemeindewald. In den Distrikten Ettingsbäusergrenze, Alte Kühunter Wallhecke sollen versteigert werden Dienstag den 31. Januar 1911 Eichen-Stämme, Bau- und Waguerholz von 15—45 cm mittlerer Durchmesser mit 69,70 Fstm. Eichen-Wagnerstangen mit 0,77 Fstm. Hainbuchen-Stämme mit 1,04 Fstm. Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß es Gott gefallen hat meine liebe Gattin, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großnuitter Frau Katharine Klos geb. Bellos nach langem schweren mit Geduld getragenem Leiden im 56. Lebensjahre durch einen sanften Tod zu sich zu nehmen. Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen: I. d. R.: Wilhelm KloS II. Rödgen, den 25. Januar 1911. Die Beerdigung finbet daselbst Samstag den 28. d. Mts^ nachmittags 1 Uhr, statt. __________________________tk>J6 öi.OO—53.00 51.00—53.50 51.00-53.50 5!.50—53.00 Heute vormittag 12 Uhr entschlief sanft nach kurzem Leiden mein lieber guter Gatte, Vater, Schwiegersohn, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Friedrich Katz II. im Alter von 66 Jahren. Kathrina Katz geb. Stühler Friedrich Katz Lina Diehl geb. Katz Anna Katz geb. Seipel Georg Diehl und fünf Enkel. in seinen Eigenschaften und Wirkung von dem hoehangesehenen Chemiker der Seifen-Industrie Herrn Dr. C. F. Veite in Berlin auf das glänzendste begutachtet gibt blendend weisse, völlig geruchlose Wäsche und schont das Leinen in denkbarster Weise. Es reinigt die Wäsche schnell, sehr gründlich und ver- -> 16,to iltS ffld Auftritt ||WÜ «WH»'™,*' « NtWlMjulent Karl Lkrykl Igevr. Aktuar» (Olo,oe Sonnenltrahc 31 Tel. 634 err. Rai in Rechtssachen, empfiehlt sich in Anfertigung von Gesuchen, Steuerdeklaration., Forderungs- beilretbung, Aussteflung von Ber- mögens-Berz. und Vertretung in Erbschaftssachen vor Gericht. chrichten. >nsgcmeinoe. °9e (Süd-AnlagA ianuar 1911: 'ch t Ecolls Lebertran-Emulsl« u ihrer Herstellung nur * erden, die in bent leit > -n io leicht verdaulich fleniac Etlicher Bestand eile br läüt sich bei reqelmWU in kuner Zeil eine »efferuc -"auch em- Z""°HE k :rtran 1»A ’JJ, ff?«? Sil Verein der Gastwirte von Giessen u. Umg. E.V. Wir geben unseren Mitgliedern geziemend Kenntnis von dem Ableben unseres lieben Kollegen Theodor Schmidt Mitbegründer und Ehrenmitglied des Vereins und bitten um zahlreiche Beteiligung bei der am Freitag dem 27. d. M., nachmittags >/-4 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs aus stattfindenden Beerdigung. Der Vorstand. 62-57 Ml 7 Bruch leidende Mein Bruchband „Ideal** ohne Feder, eigenes System, auch bei Nacht tragbar, bietet die grösste Erleichterung und hält unter Garantie jeden Bruch zurück. Leib- and Vorfallbinden. Gerade halt er, Gomml«trümpfe usw. Bin weder selbst mit Mustern anwesend in Giessen Montag, 30. Januar, von 9—12 Uhr, Hotel Kobel. (ss“Jx Bandag.-Sppzialist Ensen Frei, Stuttgart, vogeisaugstr. 41 Besen u. Bürsten 0 Uhr, abends 7.00 Ubr. »LMloölSitia H. Januar 1911. 00 (tiifl. IW'DlannMililäti 26,60 %„ uben: 16,60 iv, Kinder ene: un vorn 1. Lebensjahr: 2.-15, 3ait' 1(1) - Gestern abend 7 Uhr entschlief nach kurzem, schwerem Leiden unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel 666 Adolf Wagner im 25. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Heinrich Wagner. I Gießen, Marktstraße 15, 26. Januar 1911. Die Beerdigung findet am Samstag, nachmittags 3 Ubr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. Holzverfteigerung. den ÄteÄ ^^aubachSkovi, Langebuchen, Kaulbain usiv. veriletgert. Scheiter, Rm.: 361 Buche. 4Hainbuche, 69Eiche, 17Kieter, o2Fichte. Knuvvel, Rin • 102 33ucbc, 63 Hainbuche» 29 Eiche, 2 Erle, 2 Aspe, 11 Kiefer, 50 Fichte Knüvvclreing, 9iin.: 4 Buche, 27 Eiche, lO plchte. Rcma gew.,Rm.: Muche^W Eiche, 68 Kiefer. Stöcke, Rrm: 137 Buche, 31 inxterfti'tdicnen Nummern kommen nicht zum Ausgebot. meines innenfur Ausverkaufes Sonntag 29. Januar Jeder, der für wenig Geld sich einen guten Stiefel verschaffen will, benutze diese Zeit noch. Schuhhaus Adolf Baer, Giessen ktp'etz 7 Telephon 602 >«° Sch«, f= 33-* • • . . 27—28 „0 i i 12ln?u9 ' . . " M i' #SU» afril? b5nrt(itt i ö 2(0 ii Zii'jern jcueit an, wie tnd nfljeit auf van ausiünrts Bank für Handel und Industrie Johannesstrasse 6 GIESSEN neuen Stadttheatcr am Aktion-Kapital und Reserve: 191 $ Millionen Mark. Agenturen in Alsfeld, Butzbach, Herborn. Direktion in Giessen: Konrad Dietz und Gustav Müller. Telegramm-Adresse: Darmstadtbank Giessen Telephon: Kasse 120 Direktion 174 Agenturen: Pasewalk — Sangerhausen — beträgt z. Zt. ungefähr 2300. Besondere Abteilung für Spareinlagen. Da die Bank bei der Ausgabe der meisten Anlagewerte direkt beteiligt und an den Hauptbörsenplätzen Berlin und Frankfurt a. M. vertreten ist, so kann sie ihren Kunden *• u ;; in vielen Fällen ganz besondere Vorteile bieten Senftenberg — Sorau, also in 41 deutschen Städten. — Die Zahl der Beamten [a’6/i Die Bank für Handel und Industrie, Niederlassung Giessen, empfiehlt sich für alle in das Bankfach einschlagenden Geschäfte wie: An- und Verkauf von Wertpapieren, Geldsorten etc. Ausstellung von Schecks- und Kreditbriefen auf alle grösseren Plätze der Welt :: Einlösung von Kupons :: Diskont-, Scheck - und Konto-Korrent-Verkehr :: Aufbewahrung und vollständige Verwaltung von Wert- :: :: papieren und Wertgegenständen aller Art :: Die Bi k für: idd und Industrie (Darmstädter Bank) ist im Jahre 1853 zu Darmstadt gegründet worden und unterhält Niederlassungen in Berlin, Bambero- pko-T h- l Cottbus, Düsseldorf, Forst i. L. Frankfurt a. M., Frankfurt a. 0., Freiburg i. Br ° Fürth i. B., Guben, Halensee, Halle a. S., Hannover, Kehl, Landau, Leipzig, Leutzsch, München, Neustadt a H ’ Nürnber g Off bach a. M-, Prenzlau, Quedlinburg, Spremberg, Stargard i. P, Stettin, Strassburg i. E., Wiesbaden, Zehlendorf. Vermietbare safes (Schrankfächer) in ihrem Diebes- und feuersicheren unterirdischen Gewölbe zur Aufbewahrung und Selbstverwaltung von Wertpapieren etc. Mietpreis eines jeden Faches je nach Grösse •• •• •• :: :: von Mk. 10.—— an fürs Jahr :: ;; Niederlassung Giessen : (Darmstädter Bank) :