SUMS ichster Bar-Rabatt :ernng überallhin inola-Piano 50 - 2650 ML seien reise 2 bis 12 Mk. mentes Gutschrift dingungen. nd Harmoniums lg (30 bis 1200 ML) Bechstein, Knauß, Mand, rhürmer, Hof’ rg- u :: :: :: ren von Pianos OLPH erant Seltersweg 91 be8-S»er Verdau- S■gfips It Seselbe w r "" -tride« nieit M'd -rte! tgcwich^'^rocken ?e^re Pf^ ige. ), weiese-b?"ojede5 kosten M^ntitäten KL-d-^L- «MS Krofdorf^6 Die heutige Nummer umfatzt 16 Seiten. bie interessanten Untersuchungen der Plateau und M. de SZucn bewiesen solche Vergleiche iu finden und sie Bcrccknungen anschaulich ,u machen. daher kommen, daß es uns sehlt. Indessen ist cs, wie französischen Forscher Felix haben, nicht gerade schwer. des neuen österreichisch-ungarischen Flotten- Programms über 300 Millionen MTonen beträgt, die sich auf die Haushalte bis zum Jahre 1911 verteilen. .Hummeln und die großen schwerfällig fliegenden Xläfcr sowie andererseits an die leicht schweb.nden Mücken zu erinnern, um diesen Latz bestätigt zu sehen. Tie Untersuchungen, die von den obengenannten Forschern angestellt wurden, haben nun ergeben. tage kommt er auch zu uci ut-nc.nv.tw» «umvu^u., dem er alle möglichen militärischen Fragen getan, fragt er auch: Le Tourneau einige wichtige wilde Lungen auf Grund der angestcllten — Für die fliegenden Infekten gilt der Lau, daß sie im allgemeinen keine Last forttragen können, die wesentlich schwerer ist, als das Gewicht ihres eigenen Körpers: die Größe und Festig leit der Flügel spielt dabei merkwürdigerweise keine Rotte. Zugleich mag die interessante Tatsache hier vermerkt werden, daß die relative Größe der Flügel in dem Maße abnimmt, wie das Körpergewicht wächst: man braucht sich nur an die Von verschiedenen Seiten wurde darauf hingewiesen, daß die Not der Beamten und zwar nicht allein der niederen, sondern auch der mitt le ren Beamten, eine sehr große sei. Es dürfe aber dabei doch nicht vergessen werden, daß sich die Beamten in einer sicheren Lebensstellung befänden, und daß für sie in Krankheitsfällen, wie auch für ihre .Hinterbliebenen int Todesfälle wenigstens eine gewisse Sicherung vorhanden sei; auch sei eine Differenzierung zwischen den verschiedenen Beamtenllassen bei Gewährung einer Teuerung.zul ae eher geeignet, Unzufriedenheit zu erregen, so daß man damit doch leine Ablnlse erreichen würde Weiler wurde von Mitgliedern des erlci auf ihn bezügliche Anekdoten wachgerufen. So erzählt die bekannte allwöchentlich erscheinende Soldatenzcitschrift „Meine Dienstzeit" in ihrer diesem Tage gewidmeten Nummer ein paar solcher scherzhaften Anekdoten. Bekanntlich mußte unter ihm jeder Offizier und Mann seines Korps jeden Weg und Steg in Lothringen kennen. Bei einer Besichtigung wurde ein Soldat gefragt: „Wo liegt der Berg, den Sie da hinten sehen?" — Airtwort: „Der muß schon in Frankreich liegen." — „Warum, wieso'?" — „S o n st wären wir sicher schon einmal oben gewes en." — Einmal wollte der Feldmarschall in den letzten Jahren das nach ihm benannte „Fort Hacseliw" bei Metz, seinen langjährigen Wirkungsort, besuchen unb erschien dort. Als er nun Einlaß begehrte, verweigerte ihm dies der Posten, obwohl er in Uniform war. Er hatte nämlich die Instruktion, keinen ihm nicht persönlich bekannten, auch keinen ihm unbekannten Offizier einzulafsen. Obgleich Graf Öac- feier ihm sagte, wer er sei, blieb er doch bei seiner Weigerung bestehen — und der Feldmarschall, die Pflichterfüllung vollauf würdigend, kehrte ruhig um. Tann aber ließ er dem gewissen hasten Posten zur Belohnung ein Andenken daran zukommen. — Bei der Ausbildung der Kavallerie legte Graf Haeseler den größten Wert daraus, daß jeder den ihm gewordenen Auftrag auch unter allen Umständen zur Ausführung zu bringen suchte. Einmal erhielt ein Dragoner den Auftrag, gut gedeckt nach einer .Höhe zu reiten und zu sehen, was für ein Baum es sei, der, weit sichtbar, dort oben stünde. Ter Mann führte den Ritt auch gut aus, aber bei seiner Rückkehr nach dem Baum befragt, antwortete er: „Exzellenz, das weiß ich nicht, ich habe solchen Baum noch nie gesellen." Als ihm Graf Haeseler darauf erwiderte, daß er also seinen Austrag nicht ausgeführt habe, zog der brave Reitersmann aus der Tasche einen Zweig des Baumes ,Unb sagte: „Exzellenz, ich habe eine Probe davon mitgebracht." ')hnf wurde er belobt, daß er sich so zu helfen gc- loniki cnt - Akademie der Jn- Es gab eine Zeit, wo Oesterreich gegen Italien bie Schlacht von Lissa gewinnen konnte (1866', aber diese Zett ist vorbei, nachdem Italien sich national geeinigt, finanziell gestärkt und eben durch seine Anlehnung an England feine weitausgedel.nten Küsten behütet wußte. Oesterreich-Ungarn verzichtet darauf, irgendwelche Ansprüche im Mtttelmeer geltend zu machen, es beschränkt diese lediglich auf das Gebiet der ?lbria, tritt aber damit umsomehr mit Italien — trotz aller gegeirfeitigen „Dreibundfreundlichjett" — in Gegensatz, weil einmal der Vorstoß Oester reich-Ungarns, der zur Einverleibung Bosniens und der Herzegowina fiu/ttc, Italien besorgt sein ließ um bav Schickjal jener Gegenden, in denen einstmals der Einflug venezianischer und genuesischer Kaufleute maßgebend war, und wo noch jetzt bic italienischen Levantehändler den Ber- kehr zwischen dem Okzident und den Battanlandern vermitteln. Die Verwandtschaft des italienischen nut dem montenegrinischen Fürstenhause, das itaXienifch-' -1sfischc Ver> brüderungsabkommen, die Unsicherheit der Balkanvcrhalt msse überhaupt zeigte im Zusammenhang mit der Staats Umwälzung in der Türkei, daß hier Oesterreich Ungarn unb Italien wetteifern mußten. Man kann es ihnen infolgedessen nicht verdenken, wenn beide trotz ihrer Angehörigkeit zum Dreibund sich gegeneinander stark zu machen suchen. Zwei Marinevorlagen werden in den nächsten Wochen gleichzeitig den beiderseitigen Parlamenten zur Beschlußfassung unterliegen. Was zunächst das italienische Flo 11 en b aup r o g r a m m angetrifft, so sieht dieses neben einer Verstärkung der Küstenverteidigung eine Beschleunigung der jetzt im Bau begriffenen vier Dreadnoughts vor und rechnet des weiteren mit dem Ersatz der bis zum Jahre 1890 gebauten erstklassigen Schlachtschiffe. Man weiß, daß Oesterreich bereits imlangst 1 Dreadnoughts auf Stapel hat legen lassen, ohne vom Wiener und Osenpester Parlament dazu ermächtigt zu fein. Man erfährt aber jetzt, daß die Gesamtforderung Was ist das für ein Denkmal dort oben9" — „Das Denkmal beA 1 Armeekorps für die Schlacht bei Eolombev-Nouilly am 14 August 1870." — „Wie sieht das Tenkmal aus ?" „Es ist ein Löwe!" — „Warum ein Löwe?" — „Ter Lowe stellt bie Tapferkeit dar." Ter Hauptmann ist innerlich stolz über diese Antworten, aber es sollte doch anders kommen. „Kennen Sie noch ein anderes Tier, das man auch so gelegentlich aui wlchem Denkmal sehen kann ?" Natürlich meinte Graf Haeseler den Adler, der bei Metz die meisten Denkmäler ziert, aber der brave Musketier war ariderer Meinung und brachte nach längerer Ueberlegnng bi: Worte hervor: „Ter Bär!" — „Warum ber Bär? Tas kann ich nicht einsehen," sagte der Graf. „Der Bär, ws ist dte Ftcirke " — „Nicht schlecht, aber den meine ich Nicht: der Aachste. — „Tie Schlange, sie bedeutet die Klugheit." Der ^tab des Grasen bricht in schalleiides Gelächter aus, auch über sein sonst so ernstes Gesicht fliegt ein verräterisches Zucken. Endlich, nach mehrfachen weiteren Fragen kommt ein Musketier auf den lange gesuchten Adler. „Richtig," sagt Haeseler, zunächst al]o ber Lowe, bann aber nicht der Bär und nicht die Schlange, lonbern ber s1,bler’ Es gibt aber auch noch andere Tiere aus der Erde, Die man manchmal ^u Vergleichen heranzu-tthen pflegt, die will ich euch aber nicht nennen." Er meinte ,ebenfalls gewiß: Vierfüßler, die gerade nicht wegen ihrer Klugheit bekannt lind. Als er bann aber die Besichtigung nut den Worten „w* Kompagnie hat gut Bescheid gewußt, es ut viel erreicht ", bei roar keiner swlzer als der Hauptmann und icmc Leute. Als Diem aber am nächsten Tage durch Metz ging, riet ihm ein Kamerad zu: „Bei Ihrer gestrigen Besichtigung soll ja eine komp tc Menagerie vorgeführt sein" Und diese Bezeichnung „Menagerie behielt die Kompagnie lange. Die ganze heutige Sitzung des Finanzausschusses, ber als Vertreter der Regierung Staatsmtnister Ewald, Minister des Innern v. SDombergt und mehrere Ministerialräte beiwohnten, wurde ausgefüllt durch die Beratung über die direkten Steuern, mit welcher in Verbindung auch die Frage der Erhöhung der Bca m t c n b c f o l - düngen und einer Teuerungszulage erörtert ^urbc. Es wurde zunächst die Frage behandelt, ob nicht vielleicht die direkten Steuern in dem neuen Staatsbudget zu niedrig veranschlagt seien. Man wies hierbei auf den Unterschied zwischen den Voranschlägen und den tatsächlichen Ergebnissen ber früheren Fahre bin; wenn man diese einander gegenüberstelle, so ergebe sich, daß die Ertragnisse «m durchschnittlich zwischen 3—4 Hunderttausend Mark über die Voranschlaassumme hinausgegangen seien, ^ec dies aber ber Fall, )ü müsse man erwägen, ob nicht der erhöhte lieber)diufj für das Fahr 1911 zur Deckung einer Teuerungszulage für bic niederen Beamten verwendet werden könnte. Von' der Regierung wurde hiergegen auf die Abschlüsse des letzten Jahres hingewiesen und bargetan, daß für bas Haushaltsjahr 1910 gegen den Voranschlag ein Fehlbetrag von etwa 37 000 Mart zu erwarten sei. Dies komme daher, weil im vorigen Fahr entgegen den ursprünglichen Vorschlägen ber Regierung von beiden Kammern 200000 Mark Mehrerträgnis aus den Steuern eingesetzt worden seien. Keinesfalls sei zu ermatten, baß ber jetzig- Voranschlag wesentlich überschritten werde. Wenn nur die Beamten mit einem Höchstgehalt von 2000 Mark und bic sonstigen, im Staatsdienst bis zu einem solchen Höchstgehalt beschäftigten Personen berücksichtigt werden würden und eine Teuerungszulage von nur zehn Prozent erhielten, so würde dafür ein Betrag von etwa 415 000 Mark erforderlich sein. Berücksichtigt man weiter bic Lehrer, Schulverwalter, so sei ein fernerer Betrag von wohl 150000 Mark notiücnbig; derartige Summen ftänben aber dem Staate absolut nicht Dafür I zur Verfügung__ wußt habe. Eine sehr scherzhafte Erinnerung aus seiner Hauptmanns zeit in Metz erzählt auch brr Oberst Suren. Grai Haeseler liebte es, nach anstrengenden Hebungen die Truppenteile zu besichtigen und die Leute dann nach diesem und jenem zu fragen, um zu sehen, ob sie auch noch frisch geblieben seien. Nach einer solchen zwölf stündig en Korpsübung an einem heißen Sommer- deckt. 1 der betreffenden Kompagnie, und nach- ichnsten und ichonen Künste teilte bei: irando|iif)c Architekt Marcel - - - ' " : *—die er während -------------------1 sollen gebaut werden: 1. die oben genannten 4 Dreadnoughts im Tonnengehalt von je 23 000, 2. 4 Schuelp kreuzet, 3. 20 Torpedobootszerstörer, 4. 20 Hochieeboote und 6 Unterseeboote. Dies bedingt natürlich eine Vermehrung de-5 Friedensstandes der Kriegsmarine um etwa MOO Märc, weil dann die Leistungen an das sRcid) sick unerträglich gestaltet hätten. Ministerpräsident Tr. v. Weizsäcker erklärte, daß durch die von der Regierung beabsichtigte Vereinfachung d er Staatsverwaltung eine jährliche seines Studiums der byzantinischen Tcntmäler von Saloniki machte. Nachdem ihm bereits früher die Auffindung von schönen Mosaiken gelungen war, die die Kirck.e der hl. Sofia schmücken, Latte er in den Jahren 1909 und 1910 bic kostbaren Mosaiken! der Kirche von St. Demetrius untersucht und auch den Bildwerken der schönen Basilika von Esii-Djnma, deren Restauration von den Türken in Angriss genommen ist, seine Aufmerksamkeit zugewandt. Dabei ist es ihm geglückt, eine Folge von 36 dekora liven Mosaiken, die an den Bogengängen des Hauptschiffs der Basilika angebracht sind, ans Licht zu sördern, wodurch ein hervorragendes Meisterwerk der byzantinischen Kunst des 5. und 6. Jahrhunderts der Forschung zugänglich gemachr wird. — Der rechte Zeppelin. Als Graf Zeppelin kürzlich in Warthausen bei Biberach der Beerdigung des verstorbenen Frhrn. v. König beiwohnte, erörterte die Wart Hauser Schuljugend dieses Ereignis ausgiebig. Einer der Buben rief frohlockend aus: „I hau älles gfca, hofcht bn an alles gsea? Hoscht da Zeppale au gfca?" Ein Zweiter tagte zwei wind: „Ha noi, der ifcht jo gar nit bo gwca, der wär' ;o nit in Gotts- acker nei'ganga!" Ta klärte ihn aber der andere auf: „Ha looifcht l weißt) nit der reacht ider rechte Zeppelin — das Luftschiff- ischt do groca, halt bloß der M a (Mann)!" <— T i e Muskelkraft der Insekten. Alle Welt M 22 etftes Blati 161. Mrgatg Bonnerstog, 26.3anuar 1911 teffi Afe Att At» ^Iit>AtA/>r 2111 wlQvlggs General-Anzeiger für Gberhessen «S» RofationsÄnitf mt» Verlag der vrühl',ch-n llniv. Such- und S.-indruck-rei R. taugt. Reöattion, 6rpe6Uion nnö Druckerei- StDulftrafjC 7. te Expedition für vüdingen: vahnholstratzc - Telephon Nr. 50. Bu e nz/ Ter Minister enHffahl dringend' die Annahme der Gehalts- in Petersburg, .stapitän z. S. v. 5) i n tz e," bestimmt. nt imr nach vor- Nach wenigen Stunden war das ,r . — 3« Burg-Gemünden riß ein kleiner Junge einen Topf mit kochender Milch vom Herd. Sie floß ihm über Gesicht und Hände und ver- ursachte schwere Brandwunden. Aus uns £anO» ©ieöen, 26. Januar 1911. " Vom Großh. Hofe. Der Großherzog und die Großherzogin begeben sich am Donnerstag abend mit Zug 10 Uhr 26 Min. mit Gefolge zur Feier des Geburts- festes des Kaisers nach Berlin. Die Rückkehr erfolgt vor- aussichtlich am 28. ds. Vits, abends. ** In Audienz empfangen wurden vom Großherzog am Mittwoch u. a. Pfarrer Heintz von Gettenau, die Lehrer Weidmann und Weinel von Büdingen und Kommerzienrat Fertsch von Friedberg. ** K c i e gs g e richts ca t. Dec König von Preußen hat den hessischen Gerichtsassessor Nehmeyer zum Kriegsgerichtsrat ernannt. Erledigte Lehrer stellen. Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Schulstelle zu Nieder-Beerbach; eine mit einem tath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle zu Appenheim, mit der Organislendienst verbunden ist; eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Schulstelle zu Kempten. Ersparnis von 2'573MO^Ikar? sich ergeben würde, wovon lauf das Ministerium des .Auswärtigen allem 1306 000 Mark entfallen. Die Lanötagz-Lrsatzwühi im Wahlbezirk Hungen-Lich. Gießen, 26. Jan. Der Termin für die Landtags- Ersatzwahl im Wahlbezirk Hungen-Lich ist auf den 2. Februar festgesetzt. Die Wahl findet vormittags 9^ Uhr im Rathhaus zu Hungen statt. Wahlkommissär ist Regierungsrat Dr. Merck in Gießen. Kreis Friedberg. Friedberg, 25. Jan. Hier wurde gestern durch eine zahlreiche Versammlung eine Zweigstelle der Großh. Zentrale für Säuglings- und Mutterfürsorac unter dem Vorsitz des Großh. Kreisrats und mit lebhafter Unterstützung des ärztlichen Kreisvereins, gegründet. Der gewählte Arbeitsausschuß wird mit einer Beratungsstelle in Friedberg und der Arbeit in den Landgemeinden beginnen h b VsnK a ' 25- Jan. Kapellmeister A. S t e i m UL? duster tm letzten Sommer einen großen Teil beEnnnt iff. lf Kns muh1;ä r tovitecen btreifeit einenKvklus 0™ Leben unserer Stadt durch einen ^zyttus^von Kammerkonzerten dereia>ern deren gestern als Sonatenabend im Sprudel-Hotel statt sand Neben, Kapellmeister Steinmann (Cello) wirkte der ^nmnnnift S ragenden auswärtigen Sängerin in Aussicht — Der G-i'ana- oßiien xemmg der rund 60 Zanger zahlende Männerckor fp-fir WWE Sr SS lift veranlaßt worden durch einen von Bayern beim Bundesräte gestellten Antrag, der durch den MMand hervorgerufen iwnrde, daß das bayerische Recht vor dem Reichsgerichte Mcht revisibel sei. Durch beit Entwurf wird die Zuständm- ikeit zwischen dem Reichsgericht und dem bayerischen obersten Klndesgericht neu abgegrenzt und zwar sollen diejenigen kSachen, die dem Reichsrecht angehören, bei Einlegung der Revision vor dem Reichsgericht diejenigen Sachen, die dem bayerischen Landesrecht angehören, vor dein bayerischen obersten Landesgericht zur Verhandlung kommen, kommen für die .Entscheidung sowohl reichsgerichtliche als landes- gesetzlrche Normen in Betracht, so hat die Rücksicht auf das Reichsrecht vorMgehen, es müßte denn die Anwendung ideZ Lrddeutsche Allgemeine Zeitung" meldet, kehrt der bisherige Gesandte von Mexiko, Geh. Legationsrat Starkenburg und Rheinhessen. m Offenbach, 24. Jan. Eine jugendliche Ein- “"\$;ebesbanbe, die seit einigen Wochen namentlich den nördlichen Teil unserer Stadt heimgesucht hat, "UC.be,, U.0" bcc Kriminalpolizei unschädlich gemacht. Es handelt sich um die 10-, 12-, bezw. 14jährigen Gebrüder yagemann und ^.udwig Jakobi von hier, die am Montag außer anderen Diebstählen allein fünf schwere Einbrüche verübten. Dabei erbeuteten sie eine Wenge Silber- und andere Wertlachen, wie Uhren, Ringe, Ketten und dergleichen, die aber bei der m der elterlichen Wohnung der jugendlichen Taugenichtse vorgenommenen Haussuchung meist vorgefunden alaubten 93lic^c^en nicht verwenden zu können gllmbten, ^hatten sie weggeworfen. Im großen und ganzen Die Kriminalpolizei machte tewSTÄK 3% SW * »S*“4 °n b°r Dctlängertcn Li-bigst-H immen b« «»»tafe ’ Landkreis Gi-b-n. tiafeit denen ®?r!$Ia9e 5ur Bekämpfung des Revolverun- --- Rodgen, So. Jan. Ter Gesangverein »Con- Avril b?antraE: 1. daß ein tzaffenpaß nur nach vor- "cd ia« brachte fernem langjährigen Mitgllede Wilhelm Ä a l s e r IX. unter Leitung des Herrn Nieolar-Grotzen-Buseck ein -Ltandchen. Der Präsident Wagner überreichte dein Jubilar ein Diplom. Tie Feier wurde dann im Vereinslokal bei Win Wagner fortgesetzt. - Am 19 Februar beabsichtigt der Verein einen vergnügten Abend bei Musik, Gesang und Tanz abzuhalten. = Großen-Linden, 25. Jan. Das Kriegerfest t des Hüttenberger Verbandes und des Gießener "iBezicks wird am 9. Juli in Großen-Linden ab, Kreis Lauterbach. ~ Lauterbach, 25. Jan. Ein schrecklicher Unglücks, lall ereignete sich heute Vormittag 10 Uhr in dem Haust des Kaufmanns Möller am Eisenbacher Tor dahier. Die beiden Dienstmädchen waren in der Küche angeblich nut Reinigen von Kleidungsstücken beschäftigt, roo-\ ZU sie Benzin benutzten, und die Flasche weHrscheinlich in der Nähe des Herdfeuecs stehen hatten. Infolge der aus- Itrömenden Gase erfolgte plötzlich eine heftige Explosion und setzte die Kleider der beiden Dienstmädchen in Flammen., Das 21jährige Dienstmädchen Luise Decher t lief schreiend und am ganzen Körper brennend auf die Ortsstraße wo' Nachbarsleute durch Ueberwecfen von Decken und Wälzen । auf der Straße das Feuer erstickten. Leider hatte es schow derartig schwere Brandwunden erhalten, daß es nach Angabe des Arztes wohl schwerlich mit dem Leben davon kommen wird. Das andere Dienstmädchen hatte sich in einen Neben- canm geflüchtet wo cS nach einiger Zelt bewustlos und ebenfalls mit schweren Brandwunden aufgefunden wurde, jedoch sollen sie nicht lebensgefährlich sein. Nachdem beide die erste ärztliche Hilfe int Hause erhalten hatten, wurden sie m das hiesige Krankenhaus ausgenommen. Durch die Explosion war in der Küche Feuer entstanden, das aber bald gelöscht werden konnte. daß gewisse Insekten unter bestimmten Bedingungen eine Muskel- Traft entwickeln, die unsere gewöhnliche Vorstellung von solchen Leistungen wett übersteigt. Mmmt man z. B. eine Stuben- Ifitege blei den Flügeln und halt sie so in der Lust daß iie Füßen em Streichholz ergreifen kann, so vermag sie ohne ^nen Stützpunkt seftzmialten. Wollte ein Men ch .ähnliche Muskelletstungen vollbringen, so müßte er einen Niesen- balken von 8,50 Meter Länge und 1600 Quad^ttentiÄern AL^lache auf der Schulter.tragen. Spannt man bS bekannten Ohrwurmkafer „an einen klemen, mü acht Streichhölzern bela! heneji „Wagen , so vermag er diesen mit Leichtigkeit von der SS.CtQC»-^ bewegen. Die hierbei ausgewandte Muskeltcast würde der Leistung eines Pferdes entsprechen, das einen mit 330 dicken 3immerbalfen belcüeneu Lastwageii zu ziehen Hütte. Noch er- Eraft des Flohs und der Auster. Bekanntlich wringt der Floh zweihundertmal höher, als er selbst groß ist 300 ÄÄ ^u.R^vnsprung eines Meifterturners über den Meter hohen Eiffelturm. Die Auster endlich istümstände, ihre SKlln mck einer Zugkraft, von 15 Kilogramm W schließen- £ Me Wichen Leistung gleichtun, ,u> jnufjtJ «n "k nC? 9tie,en auswenden, der die ungeheure^Löst X ÄS" mit 3D Slimmm Branl« zu iE Frau Gurte erhielt 28 Stimmen. — Der Physiker Professor Howard T. Barnes von der Üitioeriität Montreal (Kanada) hat ein neues sÄemometer w g-’lS Pt 11 pX SpP n 11i #■ fA } das den * 1000. ^Teil 84 iäB^?bSaafe ift Schauspielcr", d-r Sn SÄ' & “’S "T Snilueina befallen, die bei der Ut - Wii 6ertn za ernsten Bedenken Anlast ü'®'? S™ ä«-™ “ä . UrauitüWng nicht viel mehr ab. einen ÄchiLnoÄ’ cnungtbL H Das Bombenattentat auf das Friedberger 1 Rathaus beschäftigt noch immer die hessische Justiz. Es haiwelt sich dabei um die Erbschaft des durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen Bauschreibers Otto W i n g e ß. Die StaatSanwalt- fchasi hatte bei dessen Leiche die Summe von etwa 5000 Mark in Hundertmarkscheinen gefunden, die man sofort in Bad-Nauheim bei einer Bank in Verwahrung gab, wo sie sich heute noch befindet. Durch mehrfache Arreste ist die Summe jeder Verfügung entzogen. Auf Aittrag der durch die Explosion des Rathauses geschädigten Stadt Friedberg ist über das Vermögen des toten Wingeß der Konkurs erkannt worden. Die Antragstellerin hat geglaubt, die bei dem Selbstmörder gefundenen Geldmittel würden im Konkurs die Masse bilden, aus der sie dann teilweise sür ihren Schaden Befriedigung erhalten könne. Es steht aber fest, daß Wingeß zum Nachteil der Leipziger Kreditbank bezw. des Architekten Hänfch in Leipzig 9000 Mk. unterschlagen hat. -Letzterer behauptet, daß die bei Wingeß gefundenen Geldmittel d.er Rest her veruntreuten Summe sei und beantragte beim Kon- kstxsverwalter, daß die 5000 Mk. als sein Eigentum anerkannt und- ihm auSgezahlt werden. Der Konkursverwalter bestritt, daß der frer Leiche des Wingeß abgenommene Betrag identisch wäre mit dt'm in Leipzig unterichlagenen Gelde, und so schwebt nun beim LOydgericht Gießen < Jivitkammer) der Streit um das Geld. Werner ’.iit bereits wahrend des Strafverfahrens von her Staats- anwaltsa'aft, die ebenfalls an der Frage ein Interesse hatte, vernommen. Nach seiner Bekundung steht fest, daß ihm Wingeß eine Anzahl von Pättcnen Hundertmarkscheine zeigte und erklärte, diese rühren von einer Unterschlagung her, die Wingeß bei einer Banks in Leipzig begangen habe. Von diesem Geld habe man gemel.üiam gelebt und alle Ausgaben bestritten, die man zur Vordere itung der Attentate in Frankfurt a. M. und Friedberg nötig hatte. Werner ist überzeugt, daß das Geld, das man bei WiVSeß gesunden, nirgends anders herrühren kann als von der lstnterschlagung in Leipzig Tie Akten, die bisher in dem ZivilprV.K'U ciuitanöcn sind, fino nach Leipzig gegangen, wo der Bauktap^erer eidlich vernommen wird, was für Geld er an Wingeß ge¥ll:‘l ’crucr wird der Buchhalter des Archv > /-«« lutggeruor ketten Hänsch Demvmmen werden, um Auskunft zu geben, welche! find die Ueöeltäter geständig Vorlage und erinnerte an die vor 40 Jahren erfolgte Gründung! Gesandtenposten in Oldenburg ist der bisherige Finan^deleai.'r^ I ^^n8eit wird. Werden die 5000 SO?an als unterdes Recches, sowie die Eiüwrcklung des Landes in dieser Zeit, in Athen, Gesandte v. Hum bracht auserseheri u^delegurte chlagenesGut dem Hansch zuerkannt so mur> die ^tabt Friedas Upfnnfo hi», s;» k»2 ------ I t u uj i , 11 cytH. j berg als Antragstellerin die ganzen Kosten des Konkurses tragen u.(alA. . auch die des Zivilprozesses Hänsch gegen die Konkursmasse cr -lUSlaitö. Werden dte 5000 Mark aber als Vermögen der Masse Wingeß Aus dein H a a g wird gemeldet.- Ein auswärtiges Blatt ver- angesehen, ,0 werden zuerst die nicht unbebcutenben Konkurskosten breitete die Nachricht, die französischen diplomatischen Ver- davon abgesetzt imb der Rest prozentual zwischen den beiden ein- treter bei den ©ignatarmächten des Vertrages von 1839 &9C!1 Konkursgläubigern Hänsch-Leipzig und Stadt Friedberg in- betreffend die Neutralitär Belgiens seien anaewiesen Verhältnis der Höhe ihrer Forderungen geteilt, so daß der erstere Er betonte, wer die Zukunft des Reichs mrr auf direkte Steuern basieren wolle, verlange die Einschlagung eines Weges, dessen abschüssige Bahn direkt auf den Einheitsstaat zuführe. Er halte -NM mr verpflichtet^ nm so nachdrücklicher darauf hinzuweisen, äls fchließlich die Steigerung der direkten Steuern des Landes jauch ihre Grenze haben müsse. Wenn die württembergische Regierung gegen die Reichsfinanzreform noch manche Bedenken^hätte, I ^ltL ’vt rc-a * 1 * * a y e 1 8 1 e n 5 ^ien angewiesen! -veryaimis oer voye iyrer ,yoroerungen geteilt, so daß der erstere so müßte doch anerkannt werden, daß eine große Reichssinanz-1 wo^oen, bei den betresienden Negiei-ungen die Frage der B e- ??? ■ ^^V^dberg aber etwa -/, von dem Gelde erhält. Im aeform der lleinen Finauzreform ben Weg geebnet habe. Niemand 1 e 'tlPfu 11 8 ? 8 n V U Hingen aufs Tapet zu bringen. Dem- letzteren Falle fallen dem Leipziger Architekten die Prozeßkosten Wmi« fefreta, taft ber »oMftanb bei Lmd-s im ganten ’?? W'i« iutotbiger Steife «NtA. ba6 bet . genommen noch großer sei, toie je zuvor. franzostiche Geiandte im Haag einen solchen Befehl nicht emv- Die Reichsbank ist morgen wegen Kaisers Ge- -'-h--------- IIm11^bfaudtc gab im Gegenteil vor einer Woche burtsiag von 12 Uhr ab geschlossen. — Auch das Orts. 2lus dem Ncichsversicherungsausschuh. 7-Lndßchm 3eri5‘ 27. J->nu->r geschlossen. - erj ’xpu r Berlin, 25. Jan. Kammerrede Pichons, und, indem er dessen ^kläru^ühMickte Gela ndeverkaus. Die Baugenossenschaft de? Der ReichSverficherungsausschusi führte heute die Ber- verstche^e er daß Minister Pichon von den freundschaftlichstenT Evangelischen Arbeitervereins verkaufte an die Stadt Gießen Handlungen Über die Eriatzkassen zu Ende. Das Er- Ü^en beseelt sei. Die französischen Gesandten bei den anderen für Rechnung des Stadtecweiterungsfonds den 1100 am -gebms war dte Mnahme des § 528 in folgender von der ! Slgnatarmachten erhielten einen öbnlirfipn OMh-™ «i-.f (lm- Rechten, den Nationalliberalen und einem Teil des Zentrums beantragten Fassung, gegen die Stimmen der Sozial- r; p !r?LV demokraten, der Volkspartei und der Polen: I '■< JlCT. „Versicherungsveretne auf Gegenseitigkeit, denen als tun^beantraat?- 1 nnu en m. tt emgeschrrebenen Hilfskassen vor dem 1. April 1009 eine ausgegangm^ Untns^g Et ^eU'kö^e^nd" 2' bnü Erankenverjicherungsgesetzes das Tragen unerlaiibtF Waffen, sowie d^? mittelst Wassm bL erteilt worden ist, find auf ihren Antrag für den an diesem gaugenen Verbrechen strenger bestraft werden sollen als Rs^ Tage durch die Satzung bestimmten Bezirk und Kreis ihrer ^^^uchchui; nahm diese Anträge grnndsäßlich an — DerfUbe Versicherungspflichtigen Mitglieder als Ersatzkassen zuzu- Ausschuß lehnte einen Amcag Vielett auf Abschaffung lassen, wenn ihnen dauernd mehr als tausend Mit- ^r0Vcnä. Ehebruchs ab, entschied jedoch, daß glieder mtgehören und ihre Satzung den § 529 bis 537 SS..Wjen uicht mehr mit Gefängnis bestraft BswweÄ’*'*“”***-“• hsasiÄrtsÄsssÄtaa."»® Im § 531 wird die Regierungsvorlage wiederhergestellt Zwei neue Panzerschiffe auf Stapel zu legen Die Re- dcr 40fahrigen Wiederkehr der Wiederaufrichtung des und damit zum Ausdruck gebracht, daß die Ersatzkasse min- I)attc vorgefchlaaen, mit ihrem Bau Privatfirmen zu deutschen Reiches, sowie des Geburtstages des Kaisers destens die, Regelleistungen der Krankenkasse zu gewähren daß de/Bau L'schutz wird jedoch die Forderung stellen, Kreis Büdingen. hat. Die in erster Lesung eingefügte, Bestimmung, daß Der Plan ^der einen^T^/'d^ - erfolgen soll. 1 Stockheim, 25. Jan. Bei der heutiaen Beiae. Viert^d§^!.b dlob^s um ein ber Sammet in einigen Sagen bo^qi4cgtVSen.m%?J^wurde Herr Heinrich Mai IV. mi?54 EwatzlÄffe^ii^b^ua ^uf ÄantenviGap S ^”5 S bL-e ^ 'i^^n Vau von zwei Doppeldocks im Hafen von Toulon Stimnien gewählt, der seitherige Beigeordnete G. Frank er« i^rfatziaffe in vezug aus Kranlenpflege nicht in Atlspruch I lieber U r m 1 a wird aus 2uldus gemeldet' Di? jTiirf-n I hielt 4A Ptimmpn c>„ r„ f, An <. ^vri. mmmt, wird dabei gestrichen. Auch in § 540 wird i)ie cn^“nbteu Mtriwn ]I7tb 3lvei 5’ ^7ft Ta t e^ ^ sNnrfPr G e ln h a a r, kaufte der Millionär ,Regierungsvorlage wiederhergestellt. Danach wird die J lu*119 *xn Bergschlucht zwischen Suldus u ud^mB f+ül ^Iein‘’ote‘n^eim _etn Grundstück zum Betrieb einet ckassung der Ersatzkasse u. a. auch widerrufen, wenn die türklfche Konsulat ist mit einem Berggeschütz aus- 0 erst ein bruches, für den Preis von 50 000 Mk., Satzung den Kreis der Versicherungspflichtigen erweitert, 9^Uet. ebenso den Bruch des seitherigen Besitzers Georg von Fried. ,üc 30000 “ ^uÄmw °wt M ÄÄ£n,enEa,fCnto"toTQm$OnnCr5tO^ zwei Jahre 9 ' B Bahn von Udscha über Taurirt-Tesa nach Fez vom Sultan Kürzte in einen Topf heißen Wassers und ver- ate^tL hh'a c?"se.Bahn wird, wenn nicht a u ch brühte sich furchtbar. Nach wenigen Stunden war das gleichzeitig Fez mit der Küste verbunden wird »md eine Leiche. ‘ ernen großen Teil des Handels nach Algerien " ' u 01 c n teil. Deutsches Reich. Ein Entwurf, betreffend die von einem v ber st en Landes g ericht e einzulegenden Re-. ^lLlOn^n^bur9erlTd^e7t^ed:>t§ftr€iti9fcitenhn?PfhnnA Äk Staatsdepartement in Washington zu einer Uß bein Reichstage zugegangen. Diese kleine^^Vorlage ffl f nntteilt hat ber persische YiP'iwvtintn- hmrS»« m-. <- • . 4 | w c | a n o t c gebeten, ihm den Namen eines amerikanischen Finanziers vorzuschlagen, welcher die persischen Finanzen reorganisieren könne. Darmstadt, 2 heute eine MM g Jnö früheren ÄM heim wegen Gebühret verhandelt. Mit Wlk äl and} iuxh der Ha GerichtsasfefforGeis anroälte Geh.,3nstizr< Bender geführt. sein bis zui Zeit hatte der bamaJ Aemter eines Crt»w vorher hatte der em Anzeige bei der Slao begründete oder übers geleitete Verfahren w> gestellt. Drei Jahre wurde eine Vorunte Uebnbebungen von ( der Beweis für die der Beschuldigte nm; durch Landgerichtsbef 1908 Halle die Bürgl gegen den Gutsbesitzei agitation waren die §->re»'" biS151 e«6 * ei"e" KÄ6,1 b.. nerbelratete stehendes gchert älteste Seau^ DI 'Maares, un 0 Bliesbad Md. «»i ** Ludw'g 5»*it 6 aefa^ten. ®‘et jtinit 6**91 abg dm abc Montag bt »eiben im Saale! 'm S Alsielö nach ier / S'RaLod^ dtawore.-1 Eich- Ä0? &ittr, iNeV, 'Bau- um, 1 Äsbeer mewr 1 dtzZ'S- «sflSu KO 3ähP, sex i «Münk M M H. in schrecklicher Unglüft i 0 Uhr in dem hm ' -er Tor dahier. LiI der Küche an^.'i icten btWW®°' ,a$e wÄ>rM^ » I n. Infolge dn wl* , e heftige G$plo|ion ‘ nädchen in Flamme«. Dechert lief jchrmd iuf die Ortöstraße roo n Decken und Walze- Leider hatte es jd)o: ;n, daß es nach 9lngflb! Leben davon tomnur ,tte sich in einen W |Cd bewustlos unb eben* gefunden wurde, jedoi , Nachdem beide t>. tm hatten, wurden si nmen. Durch die L? standen, das aber Q ÄJJe er 6ai, . lubtia4c ,ICr cit'i? ■;J so Muk?.Qtt Gl; , - Hen beä s? Stobt S' Segen b*°n>c3 £■ J®9en her gn0*^:-^ ^tenbtA",l «u ?.IMiiB; 27 das Ort- ’ Möniior n.t.. c*=• Ä'Ä Ssfondz den n?'^ Jen. '"«'«Die Ä “» «niSlotot h>, r. ®t0to-8inb(„ i 5’' ln dem Caale ,aj ^'.°«bunden mitt r Wiederausrichtung ^°ages des Kaisers tu. berr heutigen Beige, "r-ch Mai IV. mit u ^ordnete ®, Frank «. kaufte der MillW^ Atück zum Betrieb eine Preis von 60 000 M ^erS Georg von Fried )>nen verspricht viel. I. :an- Ein zwei Fahre «eißen Wassers und dil M Stunden war bti Gemünden riß m kochender Milch lom und Hände unb va- g. . . wurde gestern butt jjeigftcllti»«®* Itati u»d ®‘ «inet Beratungsstelle jsgs hat, «Ü Len unserer en bemch^' fte der K°mp" "MSte8* Für da- NÜiorrkunS zlussichl- , n bereis rMrklten h'^KerMÄ- räblende - ■ britß Boi *10" * sfes ^SS-.N von ^jabniche vkl ns sch-"" a- W 6*b dergle'ch^'^ tten u"d jugenöl-^* r7'L'?S ,%s>,,iit vaberkorn. D”/i 4 Zimmer 3 Zimmer so- :x erb. t. Verschiedenes n vermieten Ztkllen-Gelnch Lehrling, Lehrmädchen Nord 'Anlage 1 II. Wohnung von 5 -Hemmern m. all. Zubehör ver 1. April zu uermiet. Im Reisser Stadtwäldchen gingen gestern zwei Küpser» chmiedegesellcn spazieren und trafen unterwegs einen Mann mit einer Tarne. Einer der Gesellen machte den Beriuch, sich der Dame zu nähern. Daraus gab deren Begleiter einen R e v o l v e r» chnß aus ihn ab, der ihn foiort tötete. Tas Paar ging schleunigst weiter und konnte bisher nicht ermittelt werden. Schristl. Angebote unter 0ö92 an den Gießener An^hzer erb. Amtlicher wetlerdericht. Oeffentliche Wetterdienst stelle Gießen. Veilaui der Witterung seit gestern früh: Die nördliche De- presston liegt im Norden Norwegens und hat sich noch weiter vev- slärkt. Ihre südlichen Ranbwirbel had-n in ganz Deutschland bei inilden südwestlichen Seewinden geringe Regensälle gebracht. Tie Schneedecke ist in der Ebene meist geschwunden und wird auch in den Gebirgslagen lückenhait. Ta im Westen ein großes Hoch« bruckgcbiet lagert sind nur geringe Regeniälle und damit auch nux ein geringes etcigen der Flüsse zu erwarten. WetteiauSüchten in Hellen am Freitag, dem 27. Jan. 1911: Trüb, südwestliche Winde, geringer Regen, nulb. Die taHl-Wifflg für evtl, ganz Lbcrvessen e.ues konkurrenzlosen Bedarisartikels zu vergeben. Schristl. Meldungen nur von tumugen Vertauistruiicn m. etw. Kapital unter U75 an den Gienen. Anzeiger erb. yuiiaev, rtnderl. uuepaar sucht 3-4-Zimmer-Wohnung. Schristl. Angebote mit Pretsan- gabe u. 616 an den Gieß. Anz. erb. per sosort oder Ostern gegen _ sortlge Vergütung gesucht. (0562 (f ind Weistcuberg, Mausburgo. Portemounabnr-Ge^ schaues gejucvt. Setbjtgeschr. Angebote unt 504 an den Gießener Anzeiger erb. sinib. LMm gesucht. U5U8J__Rooustraste 24 L Suche per L Avril (0611 Lehrmädchen aus guter Familie. Schuhwarenhaus Will).Herbert, 1. 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AIS die Staats, aiiwalischast manaelS öffentlichen Interesses eine Anklage ablehnte, reichte S. Privatklage ein. Die Verhandlung fand im Marz 1909 vor dem Schöffengericht Lampertheim statt und endigte damit, bau Borheiwer wegen Gerichtsassessor GeiS vertreten, die Verteidigung durch die Rechts- anwätte Geh. Justizrat M a s s o t, Justtzrat Metz und Justi-rat Bender geführt Der Fall hat eine lange Vorgeschichte, da fein Anfang bis zum Herbst 1904 zurückreicht. Bis zu lener Zett hatte der damalige Bürgermeister Seelinger auch noch die Aemter eines Ottsvorstehers u»ch Standesbeamten inne.. Kurz vorher hatte der entlassene Bürgermeistereigehttse Strauß eine Anzeige bei der Staatsanwalt schatt erstattet, öeelingta habe unbegründete oder übersetzte Gebühren erhoben. Das daraufhin eingeleitete Verfaliren wurde im Mvember jenen Jahres bereits eingestellt. Drei Jahre später wiederholte Strauß die Anzeige, es wurde eine Voruntersuchung eingeleitet und diese ergab, daß Heberhebungcn von Gebühren stallgefunden hatten, doch erschien der Beweis für die wissentliche Verfehlung nicht genügend und der Beschuldigte wurde deshalb auf staatsamvaltlichen Änttag durch Landgeridstsbeschluß außer Verfolgung gesetzt. Im Herbst 1908 hatte die Bürgermeisterwahl stattgefunden, in der Seelinger gegen bcu Gutsbesitzer Boxheimer unterlag unb durch heftige Wahlagitation waren bie bereits bestehenden Gegensätze noch verschärft (*W1J 4-Zim-Wohn. i. Hess. Hause m. Babezim., GaS u elektr. 9icht per 1. April z. o. Zu bef. v. 9—12 u.2—5 Ubr werkt 'Näh. Goethestr. 54 v. 0603) Sch. 4-Zim.-Wohn. m. Gas u. sämtt Zub. z. verm Steinstr. 59. Letzte Nachrichten. Die Pest in China. Paris, 26. Jan. Nach einer Pekinger Meldung des hiesigen Nemyork Herald-Ausgabe breitet sich die Pest im Innern Chinas aus. Die Europäer verlassen Tientsin und Peking. Berlin, 26. Jan. Laut „Berliner Lokalanzeiger" wird mit Ende dieses Jahres der gesamte Betrieb deS Stettiner „Vulkan" nach Hamburg verlegt. Berlin, 25. Jan. In einer Sitzung des Ausschusses, des Reichstages erklärte Staatsselretar von Lindeouist, da ßder Beschruß, der Hamburg als Sitz des Kolonial- und Konsulargerichts Hofes sestsetzt, für die Verbündeten Regierungen unannehmbar sei. Paris, 26. Jan. Der MactneauSschuß der Ab- geordnetenkaminer hat Vorkehrungen beschlosien, durch bie der Bau der Panzerschiffe, für den seither 6—7 Jahre notwendig waren, in drei Jahren auSgesührt wird. Paris, 26. Jan. Der Obmann des französische« Bauunternehmerverbandes teitt mtt, daß der Verband deutscher Bauunternehmer dem französischen Verband den Vorschlag gemacht habe, im Falle einer Aussperrung eine Verständigung beider Verbände herbeizusühren. Der französische Verband hat beschlos,en, dieses Angebot nicht in Erwägung zu ziehen. Odessa, 2a. Fan. Die türnjaje Regierung hat die drei Kreuzer der freiwilligen Flotte „Eherson", „Petersburg" unb „Saralotow" zur Ausführung von Truppen nach dem fernen geschartert. Newyork, 25. Jan. 'Nach Meldungen von der mexikanischen Grenze haben die Auf ständig en St. Jguacua eingenommen. Nach der geringsten Schätzung haben die mexikanischen Truppen bei den Kämpfen der letzten Woche bei Galeha 80 Tote und Verwundete verloren. PollkttiouNLÜe i (sieg. Bel. abzug. in der Gejchans« stelle bes Giegene^ Anzeigers ober auf bem Poltzeiavnt.________ (630 0597J Sonntag wur^e ein golden. Udrhakeu m. 'Jiabe.iverlor. Abz. geg. Beloyn. Süd-A^.ulage 16III. Tfisitenk arten liefert rasch and t üligat tifuiü acäe 8er i^ycncfceret | Möbl Zimmer | 0588) Möbliertes Zimmer zu vermieten. Schloßgafse 9. Mzs für mein Galanterie- unb Veber- warengeichäit in Bab - rstauhetm geiuchl. Eintritt Enbe Avril. Offen, nut Gehaltsansvrüche u. Zeugnisabschrift an iO599 ______R. Loeb, Leitersweg 2. 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Februar 1911, norm. 11 Uhr, vor dem Großherzogl. Amtsgerichte Hierselbst, Zimmer Nr. 13, bestimmt. b26^ Gießen, den 24. Januar 1911. Bühner Gerichtsschreiber des Großherzogl. Amtsgerichts. Schellfische auf Eis in feinster lebend- frischer Ware soeben etngctroffen und billiattbei Augast Wallenfels, Marktplatz 17 Telephon 262 Prompter Versand auch nach auswärts. 17Q Mitglied deö Rabattsparvereins. Giessener Ziegenzuchtverein. Sonntag den 29. Januar, nachmittags 3V2 Uhr, außerordentliche Generalversammlung im Schipkapatz Bahnhofstraße, bei Herrn Arnold. Tagesordnung: v'°/, Rechnungsablage, Jahresbericht, Vorstandswahl, Mitgliedschaft des Kreis-Ziegenzuchtvereins, Verschiedenes. Da sehr wichtige Tagesordnung, wird um allgemeines Erscheinen der Mitglieder dringend gebeten. Der Vorstand. ULadcmrsther Bismarckvmld (Ortsgruppe Gießen) Am Donnerstag 26. Januar, abends 8 Uhr Pünktlich in Steins 6]arten Bortrag des Herrn Dr. Stark-Wieu über „MrsMsinMuZ in Lestemich unter 8efeniiertr Bcriiik- siWgnng her in Lghbnrg zn gi'inhtnhtn kMol.H^sAle" Strebsam. Geschäftsmann sucht zioecks Veränderung unb 'Jieiibnu 26-b. 22Mw Mk. als 2.Hypstbck vonPrivatmann. Prima Objekt. Schriftl. Angebote unter 0582 an den Gießener Anzeiger erb. Heute Donnerstag: Metzelsupps wozu freundlichst einladet 0601 Gnshiv L«jcliing:-r. Hausverkauf. In Bahnhosslage kleines Haus mit zwei t'äöen sowie eleganter 6-Zlmmer-Wvhnung im 1 Stock nebst Hintergebäude mit Kontor, und Lagerräume oder Auto-Halle unter günstigsten Bedingungen wegzugshalber zu verkaufen. Bad, elektr. Licht, Leucht- u.Heiz- gas vorhanden. Schuldenfreier Bauplatz. Acker oder kleinere Hof- reue wird in Zahlung genommen. L nerten. welche unter A. Z. voulag.Gießen abgegeben.werdcn vom Besitzer beantwortet. (674 Kartenvor^erkauf bei Fr. 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Januar an der Theaterkasse. (D14/1 ____Veranstaltet von der Ortsgrnppe Giessen des Alldentseben Verbandes. Üoiosstnm-Jieittr Dir. Tb. Rösch. Biente Donnerstag, 26. Januar, abends 8 Ehr Grosse Gastspiele ties Ong.-Bayerischen Banern-Theaters, Dir. Renner aus Scliüursce „^limeatrünfrf) und Edelweiß" Qbcrbatzcrischcs Charakterbild in 5 Sjlufzügen Sonntag den 19. Februar 1911, abends 5 Uhr, in der neuen Aula W ohltätigkeits-Konzert :: Zum Besten der beiden :: hiesigen Schwesternhäuser. Ausführende: Schüler der Schale für höheres Klavierspiel von Minna Körner unter Mitwirkung von Mathilde Petri, Franklart a. M., Gesang und Renzo Gfulini Cello. fintritkVürfpn' Saal Reihe 1—12 Mk. 2 —, Reihe 13—22 Mk. 1.—, Mittelgallerie Reihe 1 Mk. 2.— LlllU IlldRdl lull. Reihe 2 Mk. 1.-, Reihe 3. 4, 5 Mk. 0.50, Seiten allerie Reihe 1 Mk. 1—, Reihe 2 Mk. 0.50. Studentenkarten Mk. 0.50. Vorverkauf ab Montag, 30. Januar in der Musikalienhandlung von Ernst Challier. Für Studierende auch bei Hausverwalter Ritter und abends an der Kasse. W Eingang zur Aula nur von der Eudwigstrassc aus. (DK/i flus $om 281 Januar ab: Mcistcrwrrk der Gkütmart: „Abgründe" Theater-Drama in zwei Akten von Urban Gab. . - fS FllmS 900 m, Vorführunqsdalier über 1 Sttinde. 2yn "*« das Allem Vorfübrmrgsrecht für Gieße« erworbeu __ grinst, W Ä&i ■JS‘- voraus rin C\ Qnir k^icht zuL»s C bandel. Ä^Qtten M 75Q(X| tyeTc k hoch niar " Ä dosü ein W will toenlönnj baS fe 5 eSahtt-S,^tet VtzNsssÄ '"Ntte Ai,?! dem ‘ung * ver vilderverkäuser hervorragender dramatischer Ktmstfilm. Einquartierung großartige deutsche Humoreske. Der Argwohn großes Drama aus dem Leben, Kunstfilm. Bestrafte Lsst Biograph Glessen ™ 0607 Plockstr. 12 ErftklassigeKünstler-Korrzerte tolOo Ü6W-ö!l8!'!lMll8iI __bei freiem Eintritt von 8-12 Ubr.__________0G1Q j perkal durchgemunert hell und RchllM LMigki 665) Ein ivrungfähiger Bulle reine Simmenthaler Rasse steht zu verkaufen bei Gastwirt Karl Elser I, Ober-Widdersheim. 677) Gebrauchte Geschäftseinrichtung, Glas- tt. Holz- Ladentische, Regale, Schau- fenstereinrichtung, Spiegel usw. wegen Neubau abzugeben. Seltersweg 12. Gienen zu ie 3/73 zugeschriebene, nachstehend verzeichnete Parzelle versteigert: Fl. 17 Nr. 2022/IO = 615 qm Hof- reite, zwischen dem Wäldchen und dem Biehtrieb. Gießen, den 11. Januar 1911. Gro.,herzogliches Ortsgericht. K 1/11. (BI0/i Donnerstag, 9. Febr. 1911, nachm. 3 Uhr werden in unserem Amtszimmer die dem Christian Hohmeyer u. Ehefrau geb. Nam- speck in Gießen zugeschriebenen, nachstehend verzelchneten Parzellen versteigert: Fl. I Nr. 321 — 313 qm Hosreite in den Neuen Bauen. Fl. I 9!r. 322 = 216 qm Grab- gartcn daselbst. Gießen, den 18. Januar 1911. Grotzherzoglichcs Orlsgericht. Kleineres, in Oberhessen gelegenes Landgut mit Hofreitc vorgerückten Alters halber preiswert zu verkaufen. Schriftl. Anfragen unt 676 an den Gießener Anzeiger erb. ~ 3roci um Mstcllen bill. z. verkauf. Zu erfrag, in der Geschäftsst. d. Gießen. Anz. (061? 1 gebr. 4sitziger Schlitten m. Bock, 1 gebr. Brotwagen, 1 gebr. Break, 1 gebr. Pritschenmagen 35 Ztr. Tragkraft, 1 neuer Metzgerwagen, 1 neuer Kastenwagen 65Ztr. Trag kraft, 1 neuer Oekonomie-Wagen ganz leicht 15 bis 20 Ztr.Tragtrafl. Aug. Führer Neuenweg 34. (0605 0589) Neue Drehbank, 800 mm Wangenb., billig zu verkaufen. Näheres tn der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers._______ 0604) Eine gebr. Nähmaschine sehr billig zu verkaufen. H. Strohbach, Schanzenstr. 1. Ncmr sGttzcr TiilhmMtel Mittl. Größe, billig zu verkaufen. Zu ersr. Krcuzplatz 3 II. («»’ Ern zuchtjähiger Simmentaler Bulle, l^jähr., zu verkaufen bei A, W