Drittes Blatt 16t. Jahrgang Fr. 256 Gießener Anzeiger Erscheint tl-Nch mü AuSnahm« de« Sannta-L General-Anzeiger für Oberhefjen Die „Stetzeaer ZamNiendlüNer" roerben bem ,ttn4rtflere viermal wöchentlich beigriegt, da» „Krtlsblan fftr den Kreb «tetzei," ,wetmal wöchentlich. Die „LandwlrNchaftttche» Seit- fragen4* erscheinen monalirch troeunol fltebaftten, frpebtrton unb Tnuferet: Schul- ftroBt 7. L^veblNon unb Verlag: M Hebafttottes^lll $eL-2lbtj 91njtifledÄiej^n. Dienstag, 5t. Gttoder 1911 Rot anon» druck unb Verlag bet Gröblichen Um»erfudtl - Such- unb 6tembrudectl 9L Lange, •tefcen. zur Ausführung gelange. Tie Versammlung ist zugleich der Ansicki, das; eine ©ritcrführung der 3trede von Langenschwal- bad) über Nastätten nach einem Punkt der Lahn eventuell Lahn- sinn zu erstreben sei. Als eine weiter zu bauende Strecke ist die durch das Dispcrtal bei Lorch an den Rhein einmündende Hahn zu fördern. Provinzial-Ausschus; der Provinz Cbcrbcncn. L. Gießen. 28. Oktober 1911. Anwesend: Ter Vorsitzende Prooiwzialdircktor Tr. Usinger, sechs ordentliche unb drei ErsatzmUglieder. 1 Antrag auf Uebernabmc der ff ul b e-r g a f f c zu Alsfeld au f den Kreis Alsfeld. Gegen den Ve- schluf; des KreisaussckmsseS AlSseld, der beit Antrag bcr Stabt Alsselb auf Uebernahine ber ffulbergasse in Unterhaltung ^eS Krei eS abgemiesen hatte, ivar von bcr Bürgermeisterei Alsield Beschwerbe an den Prorinziak-Ausschuß verfolgt, von bteieni aber verworfen worden, iu.il ein Bedürfnis Pir eine dritte Verbindung zwischen Alsfeld und der £aut?rbadier «kraße, wie sie die ffulbei- gasse herstelle, nicht vorhanden sei. Wenn außerdem von ber Stadt Alsfeld behauptet werde, jede kreiSstraßenmäßig ausgebaute Straße müsse, sobald cntiprcchenber Antrag gestellt sei, vom Kreis übernommen werden, so widersprettie dies dem Gesetz. Tie Stadt Alsfeld rekurrierte an das Ministerium des Innern unb dieses wies die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an den Provinziak-Ausschuß zurück. Er sollte feststellcn, ob bet Erlaß des Kunststraßengeietzes von 1881 oder von 1896 ein „irgend erheblicher Teil" der ffulbergasse alS „üdernahmesähige Kunststraße bereits vorhanden war und cntidKiben, ob alS maßgebender Zcitpunkt der des Inkrafttretens des neuen oder des alten Zrimststraßengeictzes zu betrachten sei. Nack) eingehender Beweisaufnahme hielt der Provinzial-Ausschuß beute seine frühere Entscheidung aufrecht. Er ging von der Ansicht aus, baß sowohl im Jahre 1881 als im Jahre 1896 die Fulderaasse nicht kreisstraßenmäßig ausgebaut nur. fferner hielt der Provinzial- auSschuß aud) heute den Nachweis eines Bedürfnisses für eine direlie Verbindung zwischen Alsfeld und ber Lauterbacher Straße nicht für erbracht. Ter Rekurs ber Stabt Alsfeld sei desl-alb kostenfällig abzuweisen. 2. Enteign ungvonGelcinoezurVerbreiterung der Kreis st raße Lbcr-See men — Mittel-Sc emen. ffür das fragliche Gelände waren von der Gemeinde Obcr-Seeinen 50 Pfg pro Cuabratmet er geboten, von den Eigentümern 1 Mk. gefordert worden. Vor ber Lola! Kim Mission kam eine Einigung dahin zustande, daß pro Quadratmeter 75 Pfg. zu zahlen leien. Tie Gemeinde lehnte dies aber ab. Ter Provinzial-Aussckurß fam auf Grund einer Augenscheinseinnahme zu der Ansicht, daß das Gelände mit 35 Pfg. pro Quadratmeter hinlänglich bezahlt sei und erkannte demgemäß. Tie Kosten des Bersahrens hat die Gemeinde Ober-Seemen zu tragen. 3. Baugesuch der ffirma Gebr. Dececeo unb fferrarin z u Dad-Nauhcim. Die genannte ffirma errichtete ohne vorherige baupolizeiliche Genehmigung außerhalb des Ortsbauplans von Bad-Nauheim ein Bureaugebäude mit Lagerhalle. Die Stadtverordneten-Versammlung hatte den nad)- träglid) nachgesuchten Dispens nicht befürwortet unb bas Ministerium des Innern hatte bic Tispenserteilung abgelehnt. Außerdem fehlten bic vorgeschricbenon Branbmauern zu beiden Seiten des Gebäudes. Das Kreisamt ffriebberg erließ deshalb Polizeibefehl gegen die ffirma, in dem ihr bic Beseitigung der Gebäulichkeiten auf gegeben wurde. Gegen diesen Polizeibefehl richtet sich der heute zur Verhandlung stehende Rekurs. Ter Vertreter der ffirma suchte nackzuweisen, daß die ffirma in einer Notlage gewesen sei unb annehmen können, daß die Genehmigung noch erteilt werde. Der Provinzial-Ausschus; mar aber der Ansicht, daß es sich um einen erheblichen Verstoß gegen die baupolizeilichen Vorschriften handele und verwarf den Rekurs kostcusällig unter Verurteilung der ffirma zur Zahlung einer Verhandlungs- gcbüfjr von 10 Mk. an die Provinzialkasse. ' Der Zusammenbruch der Niederdeutschen Bank vor Gericht. 4 Dortmund, 30. Oft Wie bereits berichtet, begann heute bcr erste ber zahlreichen Prozesse, die der Zusammenbruch der Niederdeutschen Bank gezeitigt hat. Unter ber Anklage ber Depotunterschlagung nehmen auf der Anklagebank Platz der Bankier Ohm, der Bankoirekior Schmitt und der Prokurist Benner. Den Vorsitz im Gerichtshof führt Landgerichtsdirektor Hilgenstock. Ti.' Anllagc wirft den Angeklagten vor, ihnen anvertraute Depots an Banken me ter- gegeben zu haben, um sich dadurch Kreon zu verschaffen. Z i der Verhandlung sind eine Reihe von Sachverständigen über Börsen und tzandelswesen, sowie auch medizinische Sachverständige geladen. Bei der Vernehmung der Angeklagten führt ber Angeklagte Ohm aus, daß er viel verreist war und wenig in den Geschäftsräumen ber Bank gearbeitet habe. Die Bank habe immer ge- nügenbe Deckung gehabt, so daß sie sich nicht an den Depots zu vergreisen brauchte. Nach seiner Ansicht ioerbc durch lieber» gäbe eines Kuxes an die Bank das Eigentumsrecht an dem Mur dem Bankier so lange übertragen, bis der Schuldner seine Schuld an die Bank bezahlt habe. Allgemein betont der Angeklagte Ohm noch, daß er gar nicht in der Lage war, alle Geschäfte der Bank zu überblicken. Ter zweite Angeklagte Schmitt behauptet, daß die Dar- stellung Ohms nicht richtig sei. Ohm habe alles angeordnet, was in der Bank ausgeiührt werden sollte, die anderen waren nur die ausführenden Teile Gewöhnlid) telephonierte Ohm von seiner Privatwohnung nach der Bank unb ließ sich die wichtigsten Eingänge Vorlegen, bann ordnete er an, was daraus zu geschehen habe. Er selbst, Schmitt, habe jeben Abend ca. 409 bis 600 Briefe zu unter schreib en gehabt, so daß er manchen Bries gar nicht lesen konnte, lieber seine Tätigkeit bei der Bank bekundet der Angeklagte, daß er Vorsteher der stontokorrent-Abteilung und Repräsentant für die laufenden Geschatte war Daraus wurde die Verhandlung auf morgen vertagt. Gerichtssaal. Ellwangen, 30. Okt. Ain Samstag war die Verhandlung gegen die beiden Metzaermeister, die im Mar ds. Js. Leberwärste bergefieQt halten, nach deren Genuß 111 Personen erkrankten unb zwei starben. Nach Aussage ceS Sachverständigen, TiretLor Ren,bald vom Medizmal-Kollegnim in Stuttgart, war in den dürften der Paratyphusbazillns enthalten, der für Metzger und ffleischbeschauer unauffindbar ist. ES ivurde daher die Anklage wegen Vergehens gegen daS Nahrungsmitlelgesey au'gehoben und die Angeklagten freigesprochen. vermischtes. * Teure Gemüse unb Blumen. In der „RioistL agricola" stellt Renzo Levi einige hübsche Drei' zusammen, die in jüngster Zeit für Gemüse, Pflanzen oder Blumen bezahlt roorben sind. So war für Die ersten Spargel in London der allgemeine Einheitspreis 80 Psg. für die Stange, in N e u n o r f be^büe man im Winter für Rosen 1 2 Mark das Stück, und eine winzige iaoairische . Tbuvo" mwfai» leren in 'tpapieren ih gegen Termine s) Verschluss Weise- 'ühren. Mck!! rl.Qualit&ten Landkreis Gieycn. = Großen-Buseck, 29, Oft. Der Ortsverem Gießen Umgegend vom Verbände deutscher Post- und Tele- thnbürsten ^Kämine^ grösste Auswahl graphenarbeiter und Handwerker (Sitz Bochum/ hielt am 29. d. MtS. hier im Gasthaus zur Germania eine außerordentliche Hanptoerfamnilung ab. Nach einem eingehenden Bericht des ersten Vorsitzenden über die jetzige wirtschaftliche Sage, die hauptsächlich uns lelcqraphenarbciler bart betrifft, wurde von den Anwesenden folgende Entschließung einstimmig angenommen: 1. Eine durchgreifende TeuerungS- ulage, 2. Umwandlung bcr Tagelöhne in Wochenlöhne, 3. Erhöhung der Zulagen bei Beschäftigung außerhalb deS AmtSorteS. — Lich, 29. Okt. Bei regem Besuch veranstaltete der Vogelsberger Höbenkllib gestern abend in Steins Baalbau fein erstes Wintervergnügen Theatralische und gesangliche Darbietungen, die viel Beifall fanden, soivie Tanz hielten die Mitglieder bis in die Morgenüunden beisammen. A. Welz Sonnenstrasse 25. ten von ShW^, ,pt besorgt. Streif? Friedberg. X Steinfurth, 29. Okt. Länger als sonst hat sich Me Stofen ernte hinauSgezogen. Biß heute wurden noch tag i 'kosen nach Bad-Nauheim, Frankfurt, Berlin. Nlünchen. 8aml' - u. a. entfernteren Städten verschickt. Dazu hat jetzt uich schon der $>e?bftüerfanb dec Stecklmge begönnen. Be- sonders gehen viele Ableger nach Rußla» ö. Der Preis der Rosen ist jetzt recht hoch, ffür ein Packet mit 50—60 Blumen werden ungefähr 20 Mk. bezahlt. Tie jetzt einsetzenden kalten Nächte werden der Ernte ein rasches Ende bereiten. Starkenburg und Rhein liessen. m. C f f e n b a d) a. M., 29. Okt. Der Verein mittlerer Justiz beamten i m Groß Herzogtum Lesse n hielt hier unter dem Vorsitz des Aktuars Göbel seine Hauptversammlung ab. Aus dem Geschäftsbericht geht hervor, daß die Zunahme der Mitgliederzahl in letzter Zeit im steten Wachsen begriffen ist, dagegen waren die Erfolge des letzten Wahres in bezug auf eine Bessergestaltung der Standesinteressen nickst allzu groß. Es wurde einstimmig beschlossen, eine Eingabe an das Justizministerium zu richten, die nichtangestellten Gerichtsschreiberbcamtcn möchten der Zahl nach zu den Ülngcflclltcn in ein solches Verhältnis gebracht werden, daß nicht mehr die Mehrzahl der hessischen Gcrichts- schreiberbeamten aus nicht angestellten Beamten besteht. Die An- stellungsverhältnissc der hessischen Gerichtsschreiberbeamten sind so ungünstig, daß mitunter 1-1 Jahre vergehen, bis der betreffende Stelleninhaber nach der abgelegten Prüfung angestellt wird. Daneben bestehen zwischen den Hessischen und preußischen Justizbeamten trotz der gleichen Vorbildung wesentliche Unterschiede in den An- stelluiigs- und Besoldungsverhältnissen. Eine zweite Eingabe besaßt sich mit den Aktuariatsassistenten-Stcllcn, deren Beschas tigung sehr verantwortlich, aber nicht dementsprechend bezahlt sei. Während nämlich in Preußen auf zwei Richter drei Angestellte lGerichtsschreiber, Sekretär oder Obersekretär) entfallen, kommt in Hessen auf je einen Richter mir ein Angestellter (Gericksts- schreiber, Aktuar oder Aktuariatsassistent); demgemäß sind auch viele, die diese Arbeiten zu bewältigen haben, nicht angcftclltc Beamte im vorgerückten Alter. Eine weitere Vorstellung erstrebt die Aufhebung der Zwischenstufe als Aktuarassistent, die auch in Preußen nicht besteht. Die Frage der Besoldungsrevision und Gewährung einer Teuerungszulage bildete den Gegenstand einer längeren Erörterung. Es wurde hierbei betont, daß man sich nicht mit der Gewährung einer Teuerungszulage zufrieden geben könnte, sondern auf die Revision der Bcamtcnbesoldungs- orbnung bringen müsse. Weit schlimmer stände cs mit dem Wohnungszuschuß, wobei der Unterschied zwischen den einzelnen Beamten mit der gleichen Vorbildung in grosser Weise zutage trete. Schließlich wurden drei Mitglieder beitimmt, die nach dieser Hinsicht bei der Regierung vorstellig werden sollen. Desgleichen will man darum vorstellig werden, daß bei der Besetzung bcr Stellen bei ben Reichsversicherungsämtern, um die bereits die Finanz- und Verumltungsbeamten eingekommen sind, auch die Justizbeamten berücksichtigt werden. Der Antrag der Ortsgruppe Nidda betr. Titeländerung auf .der Grundlage, wie sic bereits in Baden mit Justiz- unb Oberjustizsekretären besteht, wurde dem Vorstand als Material überwiesen. Die Vorstands wähl ergab die Wiederwahl des bisherigen Vorsitzenden Göbel- Offenbach. Die übrigen Vorstandsmitglieder setzen sich aus je sechs angcftellten und sechs nicht angeftclltcn Justizbeamten zusammen. Als Ort der nächsten Hauptversammlung wurde Worms bestimmt. Hefsen-Naffau. F. E. Langenschwalba ch, 29. Okt. Hier tagte heule eine Versammlung zur Förderung des Bahnprojekts Wetterau-Rhein,die sich mit ber Teilstrecke Langenschwalbach—.Hahn—Wehen—Niedernhausen beschäftigte unb von etwa 250 Personen von hier und Umgegend besucht war. Haiwtlehrcr Ernst- Wehen berichtete über „Tas Projekt der Teilstrecke Sangern schwalbach- Niedernhausen". Tie Gründe zur Einberufung der Versammlung seien die in der Presse erschienene Notiz, das Projekt Hahn—Niedernhausen müsse vor dem von Idstein nach Breithardt zurücksteben, ferner die Stadt Langenschwalbach mehr für das Projekt zu interessieren, sowie den langgehegten Wunsch, das letzte Glied des Tauimserschließungsbahnproiektes zu finden, zum Abschluß zu bringen. Ter Redner hob hervor, daß man sich über die Linienführung die/es Projekts, das auch in strategischer Hinsicht eine Rolle zu ipielen berufen sei, innerhalb der beteiligten Gemeinden einig sei, daß die Führung von Usingen über Niedernhausen nad) Langenschwalbach gehen müsse, und daß es ganz ausgesck)lossen ist, die Bahn von Illingen über ffbltein zu rühren. Ter Redner verwahrte sich dagegen, daß die Bestrebungen des Komitees zu parteipolitischen Zwecken bei den bevorstehenden Wahlen ausgeschlachtet würden. Kaufmann L) e r b c r - Langenschwalbach sprach sodann über die Notwendigkeit ber Bahnverbindung für Langenschwalbach. Hier käme es vor allem darauf an, daß Langenschwalbach die Fühlung mit Frankfurt a. M. bebalte, zumal jetzt das Bad Langcnscknvalbach an eine Privatgesellschaft verpachtet werde, wodurch die Hebung der Frcmdenfreauenz erreicht werden solle. Durch die Bahn käme die einfache Fahrt 3. Klasse nach Frankfurt a. M. auf 1.20 Mk., während sie jetzt über Wiesbaden 2.05 Mk. betrage. Redner wies sodann noch auf den sehr starken Güterverkehr auf der Amttal- bahn Inn, bcr durch die projektierte Bahn eine Entlastung erfahre Schmidt-Idstein sprach für das Projekt Idstein—Breit- Hardt—Langcnschtvalbach, letzteres erleide hierdurch kerne Ern büße Er wies noch darauf hin, daß Jd'tcrn doch bedeutend größer wie Niedernhausen sei, wenn auch Niedernhausen Knotenpunkt für die Eisenbahn darstette. Folgende Entschließung wurde cinftinunig angenommen, nachdem Bürgermeister Tr. Jngenohl-Langcnschwalbach mitgeteilt hatte, daß ihm die verttau- liche Mitteckung aus dem Kriegsministerium geworden, daß für dieses nur eine Weiterführung der Bahn durch das Wifvcrtal nach Lorch in Frage komme: Tie heute in Langenschwalbach tagende Versammlung zur Förderung des Eisenbahnprojckies Langenschwalbach—5>ahn—Wehen—Niedernhausen spricht ihre Ucbereinftimmuna dafür aus. daß dieses Projekt vor allen anderen Aus Stadt und Land. Gienen. 31. Oktober 1911. * Die Veranstaltung praktischer Meister 14tfe wird von der hessischen Zcn'.ralstelle für die Gewerbe in Zannstabl bei ausreichender Beteiligung unb reck: citiger Anmet unn wiederum im Laufe dieses Winters beabsichl.gk. tzi.-ran Oimen ebensowohl .Handwerksmeister a.s auch äl.crc Gesellen, : ticke sich in einzelnen Zweigen ihrer prak.ischen Arbci st t g- fnt vervollkommnen wollen, trilnehm n. Vorerst werden fturfc tr nachstehend verzeichnete Berufe vorgesehen, bi', so ecu an er s 'iht bemerkt ist, in Darmstadt wal-rend bcr Monate Januar Nid ffebniar abgehallen werden Aber auch für andere Gewerbs- jveige und an anderen Orten kann durch Veranstaltung von Me (ter hrftn die Ausbildung gefördert nmben, soba d cm Be »ürfn s 1 triüc als vorliegend nachgewiesen ist. In dem Kurs für Schuh kad)er wird vorzngswetse das Schnittmusterz ichne.i unb das verrichten von Leisten für abnormale Füße ge eh t, in dem für Schneider das Grundmodellzeichnen unb Zuichnriaen, in d u eigen für Sattler in Groß-Fe.da die Herstellui g icr oerfch c c en Xunintctc, wobei von einem Tierarzt die erforderlichen Erlau l-nmgen gegeben werden, in den SVurfen für Lackierer unb Leißbinder, sowie für Schreiner unb Glaser bas fllifnrbcn bezw. auch das Durch ärben von Furnieren, in anbe en <-ur• it für Weißbinder und Lackierer weder da En- ner ui von ffirmenschildern oder bas Dol - unb Ma mumal n : ich ber Naiur unb aud) in stilisierter Weise; ben Buchbindern unb Portefeuillcrs ist in Offenbach eine Möglich' [ ü zur Ausbildung im L>and- und Preßvergolden in eine n bc* i. Htc.cn llmcrridit im Anschluß an die „T dunschrn Lehranstalten in Offenbad) geboten, ffenvr wird bafclbit ein Leh.k^rs in ber n i'r a 11 a t i o n von Schwachstromanlagen äbgehatten ( in .'i’u r s für Monteure u s w. von Licht- unb.xtraft» cnlagen bat bereite begonnen; Anmeldungen für späterhin £5|ul;al:cnbe Eurse werden letzt schon entgegengenommen. Ein Siücrhirö für Wagner in Erainseld ist, besonderen Wünscken preckend, in der Zeit vom 20. November bis 9. Dezember Med Jahres in Aussicht genommen. Ein tz o 1 z s ch n i tz k u r s »» Samstac, Nachmittagen findet den Winter hindurch in Nein- i-tm statt. Dieser Kursus wird voranssichtlick) am 4. Nov.mb r Minnen. Im Dienstgebäude der Geoßh. Zentralstelle wird ferner- kW wie alljährlich, bei ausreichender Beteiligung ein Unter- rjlskurfus im Aktzeichnen für Gewerbetreibende abgchal^ ii, dessen Beginn auf den 2. November l. Js. festgesetzt ist. korbereitungskurse für den th.oretischeu T il der Mcister- irühmg in gcivcrblid>cr Buchführun) und Gesetzeskunbe w-.ttden i i cntfvrcdxmber Beteiligung sowohl in Darmitadt als aud) c:i anberen Orten, an denen geeignete Lehrkräfte vorhanden sind, b-ranfialirt. Aiunelbunaen zu dielen Kursen sind an b-c Großh. ffieniralftcllc für die Gewerbe zu richten, von weldicr chva ge dinschle Vluskunst schriftlich und mündlich bereitwilligst erteilt fcirb. ** Lehr st eilen Vermittlung, des Wittclbeut* stzen Arbeitsnachweisverbandes. In Verbindung mit n össentlicken Arbcitsnachivcisen in Hessen, Hessen-Nassau unb Mal deck, sowie ben Handwerkskammern Wiesbaden, Kassel unb KttiiUtabt, ferner den Iugendfürsorgeeinrichtungcn aller Art, ins I t aubere auch mit beit Kreisschulinspektoren, gibt ber oben ge [vintc V-roand am 3. November zum ersten Male ein Lehrstellen l Vfanjcnblatt heraus, bas Name, Gewerbe, genaue Adresse des lifrberrn bezw. der Lehrlinge und Lehrmädchen enthält. Bei den ■brlh'rrcn sind außerdem noch ffcftftcllungcn über bic Lchrvcr- w:|ßbcbingiingeit, iiisbesvubere über Gewährung von Kost und fcohnuna, Lehrzeit, vorgesehen; bei den Lehrlingen werden noch «trr-:anqabcu gemacht, ffür besondere Wünsche der Meister unb K&lingc iit eine weitere Rubrik vorgesehen. Ter Verdanb leistet ■tr bic Herausgabe ber Liste, bic zunächst alle 14 Tage erscheinen Ml. einen erheblichen Zuschuß. Die Liste wird nicht verösfent- nm jeden Mißbrauch auszuschließcn. Sie wird nun ben k c bcr Jugenbpslege betrauten öffentlichen Behörden und Korpo- bc Ionen, ben Schulen, ben Arbeitsnachweisen des Verbandes, M-ne gemeinnützigen Vereinen kostenlos zugestellt. Sie sott nicht Dittkt bcr Vermittlung dienen, sondern lediglich Unterlage Tür die ■ nannten Orte sein. Notwendig wird also eine weitere Ver- fcnblung mit ben Lehrmeistern unb Lehrlingen sein. Vor allem itrb Wert darauf zu legen sein, daß die Stellen möglichst durch fcn One befindliche Lehrlinge besetzt werden und daß Lehrlinge, Ke gefährdet sind ober bic in der Stadt keine Lehrstelle mit W.st'nnd Wohnung zu sinben vermögen, bei tüchtigen Meistern M.' dem Lande untergebracht werden. Alle Organe, die sich für Lchrstellenvermittlung interessieren, als Jnnungsvorständc, ^-gcnbiilriorgccinridnungcn, Amtsgerichte, Kreisschnlinspeltoren, Nr irrer, Rektoren, Lehrer, werden gebeten, genaue Mresten von B. Fntciftern sowie Lehrlingen unb Lehrmädchen dem Mittel- Br.iiriH'ii Arbeitsnachweisverband, Frankfurt a. M., Saalhof, bis A-tcßciis ben 1. unb 15. jeden Monats mitzuteilen. Die Liste Ach kostenlos zugesandt werben. . " Ter Gesangverein .Heiterkeit feierte am ■ahtSlag bei voll besetztem Hause in KoloffeumSsaale fein ■'.nlcrjcft. Außer hiesigen befrennbeten Vereinen und Kmneni war auch der ©rünberger Gesangverein Sänger- ■üP3 als Gast erschienen. Nach den einleitenden Musik- U-cken sicherte sich der festgebende Verein durch seinen Männer- M.w bic vollste Sympathie aller Erschienenen. Den gleichen ■rfolg hatten auch die anderen Darbietungen des Ehors und fit: Solisten der Kapelle. Ein humoristisches Duett erweckte ■□Öc Heiterkeit und bas Theaterstück .Zweimal verheiratet" Wuib starken Beifall. Der nach Beenbigung bcr Vorträge Mgenbc Ball hielt bie ffestteilnehmer bis in die frühesten M-orgenstunben beisammen. *• Haustüren zu! In letzter Zeit sinb wieder vermiedene Kellcreinbrüche unb Diebstähle vorgekommen unb li^.’in, Eßwaren usw. gestohlen worben, ohne baß es bisher Mi inigen ist, ben ober bie Täter abzufasien ober zu ermitteln. Mach Lage bcr Sache ist anzunehmen, daß die Einbrüche Mkiibs zwischen 8 und 10 Uhr auSgeführt wurden. Da an- ■iiuhmcn iit, daß bie Einbrecher noch mehr solche Einbrüche führen, empfiehlt es sich, rechtzeitig die HauStür adzu- Mlicßcn, die ffeller nachzusehen und gegebenenfalls die Müizei ober bas Wach- und Schließ-Institut zii benach- Wchligen, damit den Langsingern daS Handwerk gelegt wird. "Wochenmärkte. Auf eine heute im Amtsblatt jfcrcffentlidjte Polizeiverordnung, die das Fahren unb ■Inten über ben Kanzleiberg, Brandplatz und die Markt- iibu benitraße an den Wochenmarkttagen von 8 Uhr vormittags 2 Uhr nachmittags verbietet, machen wir besonders lluf merffam. in Paris den Preis von 1310 Frs. Aber diese Summen sind nichts gegenüber den Märchenpreisen, die im 17. Jahrhundert in Holland für Tulpen bezahlt wurden. Die Spekulation wußte die Preise in die Höhe zu treiben, die ganze Welt wutde vom Tulpenfieber ergriffen, und ein Liebhaber be ahlte in einem Falle 12 000 Frs. für 10 Tulpenzwiebeln. Um 1731 war die Hyazin h in Mode, und eine besonders seltene und beliebte Spielart, „Bleu non plus ultra", erzielte 1600 Frs. Aber auch das 20. Jahr- hundert hat seine Märchenpreise für Blumen. 1906 wurden in London 6 Orchideenpflanzen von der Art Ondontoglossum Crispum für 140 000 Mark verkauft, und ein Ontodoglossum Leonard erzi lte 25 000 Mark, während ein Stück der Fearleß Sander sogar mit ZI 750 Mark bezahlt wurde. Kleine Tageschromk. Der Zug 208/212 Stralsund — Berlin fti?6 am Sonn- lag nachmittag mit dem Güterzug 6021 in Stargard (M ck en- bürg) zusammen. Der Postschaffner Kühn und Falk wurden verletzt und dienstunfähig, ter Bahnpostwagen star' be schädigt. Das Gleis war etwa 8 Stunden g s ecrt D r Verkehr wurde durch Umsteigcn aufrecht erhalten. Der Nach ug 21. kommt ohne Post. Der aus verschiedenen politischen P o essen im letzten Jahr bekannte erste Staatsanwalt Steinbrecht von der Staatsanwaltschaft Berlin I ist am Sonntai gestorben. Tie Hin erbliebenen des französischen Gutsbesitzers Sapene, der sein 3 Millionen betragendes Vermögen de.n K nig A ion. vermachte, haben beschlossen, das Testament anzufech en, da Sa- tzene, der im Jrrenhause gestorben ist, bereits geistig krank gewesen sei, als er dieses Testament abgefaßt habe. Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller uiuei oieiei Uxubrif stehenden Artitc übernimmt die Nedaktion dem Publikum geaenüber feiner! Verantwortung ' Gießen. In der letzten Stadtverordnetensitzung wurde kür den Straßendurchbruch zwischen Bahnhofstraße und West-Anlage (früher Tiekenweg, Kleine Mühlgaffe, Grobe Mühlgaffe und ehe= maliger Körnergarten) die Bezeichnung „Grobe AI ü h l g a s s e" geiväblt, mit dem Vermerk! daß Gasse echt deutsch wäre; was niemand ivagt zu widerlegen. In Anbetracht des alten früheren Zustandes der alten Gaste war diese Benennung sehr treffend. Heute, nachdem faft alle diese Raritäten an alten Hütten verschwunden sind, hat dieser Straßenzug ein Anrecht daran!, Straße benannt ai werden. Und in dieser großen Mühlgaffe find kürzlich die acht Anlieger nächst der West-Anlage von der Großherzoginnen Bürgermeisterei onfgeiorbert, für den laufende n AI e t e r Straßenfront einen Straßenbeilrag von über 250 Akark zil leisteii. Hierfür haben diese Glücklichen das Vergnügen, in der Mübl- gasse zu ivolmen. Tie frühere Flügelsgaste heißt beute Tammstraße und die Grünberger Straße tanste man vor einigen Jahren laut Stadtverordnetenbeschluß in „Kaiser-Allee" um. „Allee" klingt zivar nicht deutsch Tas geflügelte Wort der heutigen Zeit heißt Fortschritt auch in der Straßenbenenntiiig. Tie Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- uud Brotpreise am 30. Oktober 1911. Weizen 100 Kg. '21.75 22.00 Mk. Weißbrot 2 Kg. 62 Psg. Roggen 100 Kg. 19.50— 00.00 Alk. Schwarzbrot 2 Kg. 54 Pfg. Schlachtviehpreise in F r a n k f u r t a. M. Fleischpreise in Gießen Ochsen Kalber Schweine 50 Kg. Schlachtgeivicht 64—95 Alk. '/.Kg. Schlachtgw 73—95 Pf. 7, „ , 62-64 „ 7, Kg. 82-90 Pfg. '/, 74—78 , 7, „ 70-90 „ Getreidepreise in M a n n h e i m Brotpreise in Gießen M.irlte. Gießen, 31. Lkt. AI a r kt b er, cht. Auf heutigem Wochen- markte kostete: Butter pr. Pfd. 1,25—1.35 Atk^ Hühnereier 1 St. 9-10 Vfg., Käse pr. et. 6—8 Pfg., Kasematte 2 et. o—6 1-fg. Lauben pr Pr. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. et. 1,00—1,60 Mk., »ahnen pr. Stück 0,80—1,80 9)if.> Enten pr. et 1,80-2,20 Mk., Gänse das Pfd 65-70 Pfg„ Ochsenfleisch pr. Pfd. 82-90 I'g> ?>iindsleisch pr. Pfund 84—86 Pfg., Kuhsteisch 70 Pfg^ echwerne- fleisch pr. Pfund 70—90 Pfg., Kalbfleisch pr. P'd. 74—78 Pfg., ,?anunelfleisch vr. Pfd 60—80 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kc^ gOO vis 9.00 Alk., Weißkrallt das Stück 15 bis 30 Pfg^ Zwlebeln per itr. 10,00—12,00 Alk., Alilch das l/iter 22 Pfg^ 'Aepfel per Str. 10 bis 20 Alk., 'Rüste 100 Stück 50—00 Pfg., per ^tr. 0—00 Alk., Banen das Pfund 10-20 Pfg. Alarktzeit von 8—2 Uhr. k.0 Wiesbaden. V >eb Hof -Mart tderl ch vom 30. Ost. ■Wutrieb. Rinder 81 «Ochsen 31, Kühe 30, Bullen 0), Kälber 38 Lchak- "7, Lcbweine 372. Tendenz: Rinder gedrückt, Kälber, Scha'e und Schweine mittel- mäljlg. Preis Durch- pro 100 ßn. iduult^örei t tieo nö- ä olafj-’ pro 100 Ufuiti ot rtnäüete und ältere auSflemäilete . . . 43—47 77—*6 45 69 UngejocHts • öü—52 90—93 51 91 B u l l en. Pollstelschige, ausgeivachseile. Höchsten echlachtivertes 44—47 71—78 45 74 pari en, Rüb«. 1 oll fleischige ausgemäslete Färsen höchst. Schlachtivertes 41—49 79—85 46 82 ollfleucknge ausgemäslete Kühe höchst. Schlachtivertes bis zu I Fahren . . 36—40 71—74 38 72 allere ausgLinaslete Kühe und wenig gilt entipideite lungere Klihe und närien 30—35 60—69 32 64 Acäpig genährte Kühe und Färsen . 27—29 54 58 28 56 Kai u ec. pinsle Aiaslkälber 60-62 10M01 61 102 Uiiltlere Alail- und beste Saugkälber . 53 58 89-96 55 92 geringere Mast, und gute Saugkälber 48—52 80—88 50 84 geringere Sauglalber 40—44 70—74 42 72 o 0) ü *5. Werdemastschafe 38—41 76—80 39 78 e ch >v e ine. 'lollsteischige Schweine vis zu 2 Zentner ^evendgeivicht 49V,-50 63—64 49'/, 63 'Lollsleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht 49'/,-50 63—61 49'/, 63 Vollsleischige Schweine über 2'/, Zentner ^ebelidgeivlcht 48% 62-00 48X 62 Fleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 48^-49^ 62-63 49 62 Meteorologische veodachtungen der Station Gießen. Höchste Temperatur am 29. bis 30. Oktober ----- + 7,4 *0. Niedrigste , . 29 , 30, , = — 1,9 * C. Niederschlag: 0,0 mm. Okt. 1S11 Barometer auf 0* reduziert Temperatur der Luft Absolute B Feuchtigkeit « Relative Feuchtigkeit Wmd- | rtchlung | Windstärke |j ffirob 6ct Bewölkung in gehniel der fichtb. Himmelrst. • Wetter 30 15 53,8 + 67 4,7 61 8 4 10 30 » 51,8 + 6,6 57 78 8 2 3 31. " ■5u,8 + 4.5 5,4 86 8 2 10 Kirchliche Nachrichten. Ralyvttsche «semetnoe. ttettesöienlt Donnerstag, den 2. November. Allerseeleutag. Vormittags von 67, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. , um 6'/, Uhr: Tie erste heil. Meste. Vormittags 8 Uhr: Seelenamt Mr alle Ternorüenen oer Ptarrn Nachmittags um 67, Uhr: Roienkranz-Aiidacht mit Segen. Freitag vormittag um 7 11 br ist hl. AI esse mit Segen. a&mc CfynßoM ara/sv^ 8 \ WO WUHOMN-f . Evn -neAAcr Ooufvrgang, und wieder einjtarkes' öackdwn! Genau wie diele Palme gewachsen ilt, ifi der Konfum in Palmin (Pflanzenfett) und Palmona (Pflanzen- Butter-Margarine) in den letzten fieben Jahren gestiegen. Diefe Tatsache ist der beste Beweis dafür, daß untere Produkte einem wirklichen Bedürfnis entsprechen. Es wird bald keinen deutschen Haushalt mehr geben, in dem Palmin und Palmona nicht zu finden find. N jemand sollte daher versäumen, einen Verhieb damit zu machen. H.Sdjlinckdl Cie.FL-6. ........... iriViiwniMaMMiMM J8 o £ S ö. es n C: & 3 5 ft tz- E ö ff) CD er i 2 r . Z-L rs 3 S« ° 2^2 er 0-3 3 2 Z s 3 S* —■ 3 v Cu V. S5. IS C g JT 3 « 3 H* ? ■ 'S» s. 25r Cs-« d $>; -3i S D ^2;D <5* D-- tIF •* 5 n cm 8* S L Z k —'S?3 - - - # II 3 "* CD * ZV #-t 3 st ll ÄS Ö «U es — 'CD rt o'.. r» r» o FM D IX, er — 3 3 5 O? O Ly to cs Ö ■3 5 CD ■ ?• m s e c to *• 2 n Ä E. = 2 e S 's b Z to to & 1° r« L 8 S § to Ls I I Ls 8 .2 6) 3- L b § 's 3 3 K- 2.. 2. Z I n — CD B. a- s. P N^L D 3" Ls Tr:? §2^8 ® 2,2. ® &=• = 5'5- g?? r’S- £ gäi f g 8 ~ ro ä 1=0 »,T 0/ c » - S 5. : = ö- —5j5. fiN.s . Z. Z. s; 8 • E. E ö C? Ö 2 Z es es es es jeo /co = 3 = 2.5 2 5 2; CVs SD 5 co f§ a t=s S ff) = 12 •& o- b — 3 222^.3 D~' _ 3) r-. X = o 2. ? s? = er S x* & . b = —5* ro 1 K ll? o*"* X 2 » to : f= 5 F L c ■ L to- 8 MsZ » -8 I r s® _ ja 8 ö -Z 3 " 0/ ff)» SS CD, s. to Sto &C& 5J3 = 2 to 2 to ? to 2 to =' D ro ftLs ft es U-ZLWZ Z GZ ff/Z. Aff)chZ 5 s hll “ 2: — 3. ?® “ 2. S ro 4» ==’ 5.2-5 Z' L"5 s ~ n f.G; 3.. 3. «y =2 • § Z-. 5 3-3 &• ff) s‘ s.-' ä 8= = Zs» ä^2 ö»s CD 2, Ä to D 3 ’S, -•« 3 3?CD o* 3 5 3 = CS em 3 <2 O? 2 O I-1 CD" CD ■ O 2? rt K y s 5 5 o e* *3 n Var Sihtn ?ute> bouetnbe ,>xttllItu^ N ind-^cke id.on borFnm ieöeri .^trne j G- ]n600 gjietf.4-16 ®li itn DuWr.cg. 1° srZs Von cq 4 om d0- m Kb hnS'&SB£il Mllvar^.Hatt f!’9e itattV JCö jl11 S' 16 5?b c m b D"btr Mevi 4 e‘> 1 M9nbt*ve a n 6erC(t Vie Die gestrigen Iripolis stellen I lest, daß die^lc daß die Türken Ligen nawrlv cingelausen stnd dieWnengkell 8ir Konstant^ deröfsentlicht solc bauten Don ^- unternahmen die qegen die ita bic Aerleidigungs durchbrachen. Eu mcnhaine hinduv durchbrach nach v Ssfinien des e. Ter Fei von Laid Misri 1 standhalten. Er pen und Freiwild nahmen die Ver Feind eröffnete aslime ein ? lensen und t borgener Jnsant manischen Trups nur durch Getue die ottomanische Feindes sind m 50 Tote und est Die Erc Einer teleg behaupteten die Hani bis 28. bann. 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