;onniQfl Balltuch Qui t - i A-Sonnenllrak? 5er" I den geqen ffiSF 'öl! -n°sZD7^ ^noiitiokÄi neben in der nuu-rcn. henerSi .®cfd>a."v'ic.; ?Kstim. °'E«L We il Kriktia»^' b.ÜS«U LW unter W AewerSlmeifler er£ itWWm n einfachsten bis zu btu »roero. prompt angeicnic. ute auiflearbeitet. i?ubtoigiirQRc 6 n. ^7-L!SSüÄr«d iliociamt1'9615 °dcr — ■— ___jy “ÄnF LMM garantiert nur kabliau und 32 Pfg. \wN Pfg- Hellfische 40 Pfg- «fische nbrot Psg. littet *cuc Sä««. ’ jltttfl» xjtfeudje. D0IIt 20.5» kamrttnachE ArnsberL'ldekcrk'-^. nfe* 'er- Mitttvoch, 25. Januar 1911 161. Jahrgang Nr. 21 G^che« eafid ** NnSnahm« Ml Bmmiege. Di» »eiefientt ImntttendlSNer- w*e* Wm ttnieiger* etermal «Lchentllch beigetegl, fce# *Eret«blag f*i *=» 1T* «tefteo* „ocbentbdx Du ^«üwMschaNUche» bett» Itaoei* «ttchem» mmurUutz imeimeL Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Cberheffen HfltelkmOmd ee6 Ueriay bei Utfibn^w Unipcrfudte - 6nd> an6 Srelndcutteret, ft 8 e a g e. Süden. Siebafttxm, Ervedttto» enb Druckerei! Scknt» stroh« 1. Exoeveno» anb vertag- 61. Siebafthm:e=8ä# 112. teL-51bu'21ryelger^itBCÄi daß die starke Garnison unbe- Auch träges zulassen. Dr. Weber Abg. Brühne (Soz.) mit nur Der auf bei stimmen wir zu, lehnen aber den sozialdemokratischen Antrag Herabsetzung des Erträgnisses für das Reich ab. (Beifall den Natl.) werden sollen, einschränken. Abg. Feldmann (Koni.): Der Grundbesitz kommt wieder am schlechtesten weg. Er muß doppelt zahlen Unsere Anträge woben die größten Härten beseitigen. Ter sozialdemokratische Antrag dient nur Agita. tionszweckcn. Die Sozialdemokra* en tun so als ob sie den Veteranen helfen wollen. Tabei denken sie nur daran, das zu dernicbten, was die alten Krjeger geschaffen haben. Nein die Veteranen wollen keinen Ebrensold aus den Händen der Sozialdemokraten nehmen. Man soll den Veteranen nicht nachsagen dürfen was die Sozialdemokraten unwahrer Weise mir nacbgesagt haben, daß sie bei den Sozialdemokraten um H i l f e g e b e t te l t haben. Die Sozialdemokraten haben in der Stichwahl für mich gestimmt, aber ich habe mich nickt um ihre Stimmen beworben, und ich erkläre schon jetzt von hier aus, daß ich bei d e r n ä ch st e n Wahl ihre Unterstützung a b I e b n e. Die Sozial, demokraten und auch die die durch Wahlbündnisse ihre revolutionären Bestrebungen unterstützen und fördern, haben kein Recht, an die Tenkmäler und die Gräber der alten Krieger beranzutreten. Lehnen Sic daher den Antrag der Sozialdemo- kraten ab. (Beifall rechts. Heiterkeit links.) Abg. Cuno (23t).): Das war eine eckte Kriegervereinsredel Wenn der Vorredner den Veteranen helfen will, dann soll er dafür sorgen, daß das Gesetz nach unseren Vorschlägen angenommen wird. (Lachen rechts.) Wir fürchten, daß die Steuer sonst keinen reckten Ertrag bringt, und daß man den Umsahstcmvel wird beibebalten müssen. Man soll nickt immer alle Verdienste nur aufs Konto des Reichs schreiben. Wir werden zunächst für alle Anträge stimmen, die den Gemeinden einen möglichst hohen Ertrag sichern. Die von den Sozialdemokraten vorgeschlagene Regelung der Veteranenfürsorge ballen wir für eine Verbesserung. Die Grundstücksbesitzer sind in der preußischen Gemeindcgesetzgeoung schon so stark bevorzugt, das- man nicht beareisen kann, wober die Angst kommt, daß sic zu stark belastet werden könnten. Der Reichstag, der aus allgemeinen Wahlen hervorgegangcn ist, sollte das Sclbstvcrwoltungsrccht der Gemeinden nicht immer weiter schmälern lassen. lSchr gut! links.) In vielen Fällen wird den Gemeinden das Reckt, Steuer zu erheben ganz enl-oaen wc>den, ebne dan dem 'Wri.-h em Vor-icii erwachsen sind. Wenn das Reich in so manchem Fall auf die Dertzuwachöslcuer verzichtet, hegt doch kein Grund vor, der Ge- begründet die Anträge seiner Partei Das Reich kann 30 Proz. zufrieden fein. Wenn das der Regierung zu wenig ist dann soll sie die neuen Rüstungen, die auch davon bestritten mb. Deutscher Reichstag. , 113 Sitzung, Dienstag den 24. Januar. Am Tische deS Bundesrats: Wermuth, Kühn. Präs. Graf Schwerin-Löwitz eröffnet die Sitzung um 1 Mr 20 Min. Die zweite üefung des Zuwadisifeuergeiefzes. Sechster Tag. Der GemeindeanfeiL Die 88 49, 49a und b und § 50 regeln die Verteilung des Ertrages der Zuwachssteuer. Nach dem Kommissionsbeschluß soll das Reich fünfzig vom Hundert erhalten, die B u n d e s st a a t e n , sofern nicht die Landesgefetzgebung eine andere Bestimmung trifft zehn v o m H u n d e r t ab Entschädigung für die Verwaltung und Erh^ung der Steuer, der Anteil der Gemeinden oder Gememdeverbanbe soll vierzig vom Hundert betragen. Tic Nationälliberalen, Dr. Weber, beantragen eine Aenderung des TeilungSverhält- nisses zwischen Gemeinden und Bundesstaaten bahin, daß letztere nur 2ya Prag., die Gemeinden 47% Proz. erhalten sollen. Tie Volkspartei, C u n o u. Gen., wollen das Verhältnis zwischen Reich und Ge- meinden umkehren; die Gemeinden sollen also 50 Proz., das Reich nur 40 Proz. erhalten. Tie Sozialdemokraten wollen dem Reich nur dreißig vom Hundert geben und bestimmen, daß davon 6 Millionen Mark jährlich für die Kriegsveteranen zu verwenden sind, die Gemeinden sollen 60 Proz. erhalten. TaS Zentrum, 2ILg. Bohle (Saz.)2 Unser Antrag soll papieren sein? Herr Schatzsekreiar, akzeptieren Sic ihn nur, dann werden die Veteranen ichon zu Weibe kommen. Wenn' man in das Herz deS Staatssekretärs sehen könnte, so würde man merken, wie er m Aengsten schwebt. Tenn was soll er mit dem Gesetze, wenn die Anträge des Zentrums und der Konservativen angenommen werden! Hatte, er diese Anträge von Anfang an so entschieden bekämpft w'e uniere, dann bäite das Gesetz ein ganz anderes Gciicht bekommen. Ter Sckatz'ekretär ist mit feiner Taktik schuld, wenn Nichts herauskommt. Ich könnte hunderte Fälle anführen, daß die Veteranen zu uns gekommen sind, um uns um Hilfe zu bitten. Woher time, die Hilfe kommt, ist ihnen ganz gleichgültig. Die Herren von der Rechten haben sich bisher immer um die Veteranenbeihilfe herum- gedrückt, weil sie aus eigener Tasche nichts hergeben wollen und alle Steuern ablehnen, die sie belasten könnten. Abg. Erzberger (Zentr.)' wünscht, daß die Gemeinden zur Zuwachssteuer herangezogen werden, weil sonst die Gemeinden in immer größerem Maße zur Stärkung ihrer Finanzen Grundstücke ankaufen und mit Gewinn wieder verkaufen werden. Der sozialdemokratische Antraglist ganz undurchführbar, weil er gar nicht die Einzelheiten festsetzt. abgc. sehen davon, daß die Zahl der Kriegsveteranen doch nickst standio gleich bleibt und man nicht eine bestimmte Ziffer für sie fixieren kann. Abg. Trimborn (Zentr.): Die Ansickt des Staatssekretärs, daß die Festungen dadurch einen großen Vorteil haben, daß sie große Garnisonen besitzen, ist hinfällig: wir würden auf da? Militär verzichten, wenn wir dadurch auch den Festungscharakter verlieren würden. Tie iveftun« gen haben aber das Privilegium, im Falle des Krieges zusammen- geschossen zu werden. (Heiterkeit.) Reicksschatzsekretär Wermuth: Der Kern der Sacke ist dock der, daß der Antrag Trimborn auf eine Aenderung des RavongesetzeS hinausläuft. 2Lenn wir erst einmal eine Ausnahme zulassen, dann ist kein Ende obzu- sehen. Dann kommt jede Stadt. Das gebt nicht, das paßt nicht ins Gesetz hinein. Ich bitte Sie dringend, lehnen Sie den antrag ab. Abg. Leber (Soz.): Wenn Sie das Gesetz weiter verschandeln, lehnen wir eS ab. Unterft. wa-^ aus der Gemeinde selbst für das Reick aus der -teuer cingebt. S.e müssen dock berücksichtigen, daß bei Kürzung _ ber Quote bc« Reiches auch eine .Kürzung der Quote der Bimdsitaateii jtattfinden muß. Was die Verteilung unter bie Gemeinden betrifft io ist es in der Praris nötig, daß io lange cm Lande^eietz nick ergangen ist, Bestimmungen getrofien werden für dieiemgen Grundstücke, die zu keiner Gemeinde gehören und dann, daß ba^ Interesse jener Kreise berücksichtigt werde, in denen ichon fetzt eme Wertzuwacksordnung eriftierL Gegen Anträge dw biew Momente berücksichtigen, würden die verbündeten Regierungen keine ernsten Bedenken zu äußern haben. will hinzufügen, baß die Zuschläge für die verschiedenen Grunbstücksarten verschieben festgesetzt werben können. Tic Konservativen, Graf Earmer u. Gen., wollen für ben Fall ber Annahme des Zentrumsantrages hinzufügen, baß Reichssteuer und Zuschlag zusammen 30 vom Hundert ber Wertsteigerung nickt übersteigen bür- fen. Abg Cuno stellt ben gleichen Antrag und will weiter vorsehen, baß bie Zuschläge nicht mehr als 40 vom Hunbert des Tarifsatzes betragen dürfen. § 49 sichert für bie ökmeinben und Gemeinbeverbänbe. in denen eine Zuwachssteuer beschlossen und vor bem 12. April 1910, b. i. bem Tage der Einbringung dieser Vorlage, in Kraft getreten war, bis zum 1. April 1915 den von ihnen erzielten jährlichen TurchschnittSertrag: die Differenz ist ihnen aus dem Anteil des Reiches zu erstatten. DaS Zentrum will statt des 12. Avril 1910 ben 1. Oktober 1910 setzen, Dr. Weber den 1. Januar 1911. Abg Trimborn (Zentr.) begründet seinen Antrag zugunsten der im Rayongesetz bezeichneten 31 FestungSstädte, zu denen u. a. Königsberg i- Pr., 51 ö I n , Breslau, Danzig, GIogau , Metz, Posen, Wilhelmshaven gehören. Durch den Festungsgürtel sind diese Städte in ihrer Entwicklung außerordentlich beschränkt, daL ganze Stadtbild wird verdorben, alle Anlagen sind gehindert. Die ganze neue Flugindustrie ist ausgeschlossen, weil Festungen nicht überflogen werden dürfen Von patriotischem Geiste erfüllt haben diese Städte bis. her die schweren Lasten getragen. Nehmen Sie jetzt die Gelegenheit wahr, ihnen eine, geringe Entschädigung zu gewähren. Neicksscbotzfekretär Wermuth: Es wird zur Vereinfachung der Aussprache viel beitragen, wenn ich schon jetzt zu den einzelnen Anträgen Stellung nehme. Die Dinge liegen doch nicht so, daß das Gesetz in erster Linie ein Benefizium für bie ©emeinben werden soll, und daß nur nebenbei etwas für das Reich abfällt Das wäre geradezu eine Umkehrung des Gedankens den wir mit diesem Gesetz verfolgen Darirm sind die Anträge der Linken, sowohl der Volkspartei wie der Sozialdemokraten unmöglich. Nach dem sozialdemokratischen Anträge würde von ber ganzen Steuer so wenig übrig bleiben, daß von einer Befriedigung der durch die Zuwackssteuer zu deckenden Bedürfnisse keine Rede sein könnte. Hinsichtlich bei Beteranen würde dieser Antrag das Gesetz nur zu einem papierenem machen, so daß ihnen nichts geboten werden könnte. Wir beabsichtigen, unabhängig von den Erträgnissen ber Wertzuwachssteuer ben Veteranen bestimmte Beträge ctatsmäßig gesetzlich zuzuwenden (Hört! Hört! unb Beifall), aber wir bebürfen dazu dec Ertragnisse auch der Wertzuwachssteuer. Ich bitte, auch die Anregung wegen einer Kürzung des Anteils der Bundesstaaten Abg. Dr. Weber (Natl.): Die Gemeinden haben ben Hauptcmtcil an der Entwicklung in ihrem Bezirke, also auck am Wertzuwachs, unb deshalb minieri ne auch besonders berücksichtigt werden. Sie haben ickon au-, iem Grunde Anspruch auf einen größeren Anteib weil ihnen bei ber Feststellung des Wertzuwachses der größte Teil der Arbeit und der Kosten zufallen wirb. Bezüglich ber Z ui col a ge sieben wn. auf dem Boden der Kommissionsvorlagc. Eme 9ew>ne Einven- liebfeit der Zuschläge für das ganze Reich ist erforderlich. Aber andererseits müssen auck die Verschiedenheiten des GrundstücksmarktcS bis zu einer gewissen Grenze berücksichtigt werden können. Ter größte Teil meiner'Freunde wird den Zentrumc-antrag annehmen, ein Teil steht auf dem Boden der Regierungsvorlage, ein Teil wird für ben freisinnigen Antrag stimmen. Tem Zentrumsantrag zugunsten der F e st u n g s st ä b t e steht ein kleiner Teil meiner Freunde sympathisch gegenüber und wird ihn annehmen. Nur wird er eine Ergänzung finden müssen bahin, daß auch den Grundstücksbesitzern in diesen Gemeinden gewisse Vor- rechte gegenüber ben anderen Grundstücksbesitzern eingeräumt werden. Tcr Antrag der Sozialdemokraten, sechs Millionen für die Veteranenbeihilfe au? ber Wertzuwackssteuer au entnehmen, kann in ber Praris gerade in bas Gegenteil von Dem, was er bezweckt, schlagen. Es kann auf bem Grunbstücksmarkt leicht ein großer Rückschlag erfolgen, unb bann könnte ber Fall eintreten, daß die ganze Wert- zuwackssteuer für das Reich keine 6 Millionen erbringt. (Abg Brühne (Soz.): Nal Nal) Sehen Sie nur auf die Stadt Köln, bei der die Wertzuwackssteuer von 1,4 Millionen Mark auf 300 000 Mark zurückgegangen ist. Dem Grundstücksmarkt werden neuerdings die notwendigen Summen vielfach entzogen, so daß ein solcher Rückschlag durchaus im Bereiche der Möglichkeit liegt. Dann wäre der Antrag der Sozialdemokraten kein Geietz für. sondern gegen bte Veteranen. Dem Antrag Müller-Fulba sein, sie wirb wohl Arbeit unb Kosten, aber vielleicht lehr geringe oder auch gar keine Einnahmen davon haben. Antrag der Sozialdemokraten über die Vetcranenhilfe ist ganz unannehmbar. Abg. Dr. Jaeger (Zentr.) spricht gegen ben Veteranenantrag der Sozialbemokratie. dic Anträge der Nationalliberalen unb Fortschrittler lehnt er al» praktisch unburchführbar ab. Abteilung: Fertige Tasche und. 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Sich, den 20 Januar 1911. x Gießen, den 21. Januar 1911. b:5A Die Berwalkung der Provinzial-Siechenanstalt Oberhe'sen. Arbeitsvergebung. Nachstehende Arbeiten und Liderungen für die Feld- derelNlgung Birklar sollen auf dem Wege schriftlichen Angebots in einzelnen Losen vergeben werden. Chmrssierungsarbeiten, veranschl. zu 3000 Mk., Drechen u. Aufsetzen von Steinen „ „ 1560 „ Pflasterarbeiten .ff , 220 Liefern von Basaltkleinschlatg „ ,, 1820 - Fuhrleistungen „ „ 1960 '' Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Vüraer- tnciftcrci Birklar zur Einsicht offen. Angebote, die nur in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen haben, sind Der» hoffen, postfrei, mit entsprechender Aufschrift versehen, bei Grotzh. Bürgermeisterei Birklar einzureichen, woselbst deren Eröffnung Samstag den 28. Januar Öl I., vorm. 91/2 Uhr, stattflndet. Freie Auswahl ausdrücklich Vorbehalten; Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 18. Januar 1911. ______ _______R Jagd-Verpachtung. Die hiesige Gemeindejagd, bestehend aus drei Jagdbezirken, 906,8 Hektar einschließlich 291,28 Hektar Wald (sehr gute Jagd, besonders Rehwild), soll Dienstag den 7. Februar, nachmittags 2 Uhr, auf hiesigem Rathause auf weitere 6 Jahre verpachtet ' werden. Durch den Bahnbau Ltch—Grünberg ist Ettingshausen Station geworden. Bedingungen liegen auf hiesigem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Interessenten offen. SfSdf. bewerbe - Akademie Polyiechn. Friedberg (Hessen) Institut ■ Abteilungen f, Maschinenbau, Elektrotechnik,Architekturu. Bauingenieurwesen " Programm durch ri« R-UrAtariet. Beginn der Semester: April unnd Oktober Vertretung0!!: Bechstein, Berdux, Kaps, Knauß, Mand, Schiedmayer, Thürmer, Hofberg, Mannborg. :: :: :: :: ANINOS 380 bis 1700 Mk. Flügel 1000 bis 3300 Mk. 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Tie Verton | 'Menegrinischen Fürs ^Äcrnngsabkommen, f ^ überhaupt zeigte Mälzung in der i ■ui Ftalien wetteifer I Mm kmn es ihm E trotz ihrer Atm ? Zander stark zu m : werden in den nach leüigen Parlamenten Machst das italu chlgetrisft, so sieht Mtzenverteidignnq vegrissenen vier T term mit dem Er *i¥ 3<6lad rcit-' unlängst 4 ohne vom Tieneni Rim Man ttsä h7 "enen österr fr Ramins iibt dreHruslmii t Geschäfis-Empfchlttng. I Moderne Turban Haarbänder in Stahl, Gold, Silber, Oxyd mit und ohne Holzperlen . '. in reicher Auswahl. ... Für moleme Frisn empfehlen Kämme, Spangen, Agraffen, Haarunterlagen ... in allen Farben. ... S. Ä« L & Telepfon 249. 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