Die heutige Nummer umsahl 14 Seiten. Nr. 69 Erstes Blatt 161. Jahrgang Mtttvoch, 22. März M Der ««ebener Lnzekger JE55Ö O W ~ nwnatlitbTS^ üiertet- eddjftm taflhdi auger ÄMKW ▼ A A jährlich Mk. 2.20; durch ZM miekener zlntciQit (Tient>nig unb-tieuag), M Hfk. ■ ■ ® IV H BL jä WM W Äfc* quSroärtti 20 Pienniq. Mnirtld}afllid?e5or_ dem Feite eine Belami:'.nachung erlassen, in der er alle seine Freuitde und Au- Sestttlleil aufforderte, an der Familienfeier tetlzunehmen, wobei er nicht vergaß anzubeuten, daß er alle Kosten auf sich nehmen wurde. Die großzügige Einlabung würbe mit tausenden von Telegrammen beantwortet, unb bic goldene Hochzeit des Brauerkönigs wurde zu einem Riefenbankett, das in Rom und Babylon kaum seinesgletcklen gesehen haben mag. Bei Tagesanbruch verkündeten Kanonenschüsse den Bürgern von Pasabena, daß die grofte Stunde gechlagen habe, und in gleicher Weise erfuhr auch die Ernwohn^rsä-aft von St. Louis von.bem bedeutsamen Ereignis. 3nm erstenmal feit 60 Jahren blieben in ber berühmten Buschbrauerei in St. Louis die Mascknneit stehen, und 6000 Angestellte beeilten sich, zu ihrem Ches unb Wirt zu ziehen unb ihm Glück zu wünschen. Unmittelbar nach der Ehrensalve ließ der Jubilar hunbert Brieftauben au ffteigen, die als Boten des Friedens nach allen Windrichtungen davonflogen. Bei bem Festmahl krönte man die Gattin des Brauerkönigs und geleitete sie zu einer Art Miniaturthron. Die Gesck>enke, mit denen das Jubelpaar bedacht wurde, trafen aus allen Teilen Amerikas! ein unb repräsentieren in ihrer Gesamtheit einen Wett von rund zwei Millionen Mark. Tie kostbarsten Gaben stammen hanptsäcküick von beutsck)amrrikanifchen Frcnnben. Das wertvollste Geschenk aber war ein prachtvolles Tiamantdiadem, bas der Branerkönig seiner Gemahlin überreichte und das einen Wert i(on 800 000 Matt hat: es wurde in Frankfurt hergestellt. Tie Kinder überreichten den Eltern ein Dutzend Teller ans reinem Golde, die 100 000 Mark gekostet haben, und die Enkel hatten sich zusammongetan, um einen aus ebenfalls reinem Golde gearbeiteten mächtigen Blumenkorb zu stiften, für den der Juwelier mehr als 60 000 Mark erhielt. Die Zahl der goldenen Eyren- pokale redmet noch Dutzenden: besonderes Auflehen erregte das Geschenk, das der deutsche Kaiser übersandt hatte, und der Goldpokal, den Roosevelt überreichen ließ. Präsident Taft hatte eine neue Goldmünze geschickt mit besonderer Prägung. Am Abend fand bann in St. Louis im Kolisseurn eine Maflenhuldigung ber Angestellten und Arbeiter statt. Bei bem Klange einer Kapelle von hundert Musikern zogen die Angestellten der Bufchbrauerei vorüber, unb mehr als 100000 Flaschen Bier waren aufgeboten, um den Durst ber Festteilnehmer zu stillen. Auch ber Magisttal vvn St. Louis beteiligte sich an der Feier, war es doch das Buschbier, das St. Louis zuerst in Amerika berühmt unb populär mackste. — D i e Gefahren der Reinlichkeit. Gegen Die Bademanie und Den Reinlichkeitsfanatismns unserer Zeit, der meist als ein erfreuliches Svmptom kulturellen unb Hhgienischon Fortschrittes gilt, jvenbet sich der bekannte englische Gelehrte 2ir Almrolh Wright, der Direktor am Lonboner St. Ätarh- Krankenhaus. Tie Leute glauben, daß sie mit vielem Waschen bie Mikroben besiegen, aber bic hv.st..mischen Erwartungen, die wir mit unferem peinlichen Roinlichkcitssrnn verknüpfen, entsprechen keineswegs der Wirklichkeit. Gewiß werden beim Baben eine Anzahl von Bakterien abgewaschen, aber wir zerstören damit auch bic Haut, die bic wichtigste Abwehr gegen ÄranCheilsfeime ist unb nnferen Körper beschützt. Sei einer schwieligen Hand Fann keine Mikrobe je nahe an die Haut kommen. Häufiges Baden unb vor allem das Dampfbad zerstött bie Widerstandskraft der Hanl und nimmt uns unseren besten Schutz gegen die Bakterien. Durch häufiges Waschen aber werden die Mikroben auf ber Haut sogar noch vermehrt, und man kann daher nicht behaupten, daß Reinlichkeit zur Grundlage einer hygienischen Methode gemacht werden sollte. Wichttger als die Vernichtung der Mikroben im Raume ist es, den Kvrperorganismus systematisch dazu zu befähigen, die Mikroben bann, wenn sie eingebrungen finb, so° zusagen automatisch zu töten. — Ein W ahrtraum. Aus allen Dokumenten und Fa milienpapieren aus dem Jahre 1812 schöpft Frödörio Passy bic Einzelheiten einer interessanten Prophezeiung im Tvaumc, über die er in ber Sibliotbeauc universelle et Revues suisses genaue Mitteilungen macht. Drei Monate vor bem Ausbruch des russi frf-en Krieges, lange bevor bic große Armee in Rußland cinrfitftc, wohnte der General Graf Tutschkofss mit seiner Gemahlin in einer Villa in der Nähe von Tula. Eines Nachts träumt bie Gräfin, bau fic sich in bem Gasthofe, einer unbekannten Stadt befände: plötzlich tritt ihr Vater, ihren einzigen kleinen Sohn an bei Hand, ins Zimmer und sagt wörtlich: „Dein Glück ist zu Ende dein Mmm ist gefallen, er ist bei Borodino gefallen". Voll Angst erwacht die Gräfin: als sic sich aber überzeugt, baß ihr Gatte friedlich schläft, beruhigt sic sich und sucht wieder Schlummer zu finden. Aber der Traum wiederholt sich noch ein zweites und bann sogar ein brittes Mal, so daß sie schließlich angstvoll auf springt, den Grafen weckt und ihn fragt, wo Borodüw liegt. Er weiß es nicht, beide holen Landkarten, um danach zu suchen, aber fic können den £rt nickst finden. Schließlich wird ber Zwifck>enfall vergeß'en, die kriegerifchen Ereignisse nehmen alle Aufmerksam feit in Anspruch. Die Franzosen ziehen in Moskau ein, unb General Tittsckkoff erhält den Cbcrbefebl über bic russische Reserve armcc. Eines Morgens tritt ber Vater ber Gräfin, feinen kleinen Neffen bei ber Hanb, in das Hotelzimmer, nx> bie Gräfin wohni Er ist traurig unb lagt schließlich: „Er ist gefallen, er ist bei Borodino gefallen." Jetzt erst erkannte bie Gräfin, daß das ,3immer genau bem Gemache glich, bas sie damals im Traume gesehen hatte. Ihr Gatte aber war wirklich bei Borodino gefallen, in ber berühmten Schlacht bei dem kleinen Torfe, das feinen 'Hamen von bem nahen Borodinofluffe herleitet. — Deutsche Kolonisten im Kaukasus. Verschiedcni lick ist in letzter Zeit von dem blühenden Wohlstand ber deutschen Kolonien im naulaius berichtet worden. Vor 150 Jahren unter Katharina II. zur Auswanderung nach Rußland bewogen, haben diefc fränkischen und scknväbiichen ftoloniftcn bei fleißiger Arbeit und unter Erhaltung ihres Volkstums als Bauern öde liegende Landschaften zu einer Stätte der Kultur umgenwnbclt: als Beweis ihres Wohlstandes und ihrer nationalen Gennnung kann gelten, daß die verschiedenen kaukasischen Kolonistcndorfer eine eigene Zeitung, die Kaukasische Post, gegründet haben unb unterhalten. Frei- h ArislcinS. zum Kommandeur der 49. Jnfant.-Bng. (1. Großh. Hess.), Starkenburg und Rheinhessen. z.zt F Oberen erMttilcb. I Auergesellschaft Berlin 0.17 mutigen verliehen. ♦* Erledigt ist die Stelle des Bezirks st euer aufseh ers M Alsfeld. Di hat dm Ack gegm ein u julegm., Es Uebenvtiiung Ängellagte g ist; et ilt r fahren ui « Die Uebtrioei am Platze fr verworfen. Der Lo von da weg zu einer ei erfuhr A.» ' Tochter Der einen Bries mahnt rourt bekam ihn den Brief ' drei Mona! des Berfas deren Stn Die Stra daß die A von der B und nicht mittel in 2tr Sc fr fäultäe blinde . Die § ze*8enho Meinet Ticnolag Tempel 10, ttrieie 45, Hl gebest 20, i schiuderoko lSroncn-Liü stamme 2 Li. = 'M Mwe: 3. lLchinderskr = Qitn Nutzjchcitei ßmliiiern Sichte; jini sieingweUk W (Stic; « nä Am. F, Winnenberg tieqinn in v?,en langen btt bt ausichrelb" direkt ui Ln ,'jch bet Aus Lerbindung 6 dem Varltpl- sich in ihrer jassen haben. steht also mit den 'Kriseugerüchlen in keinem Zusamnren- hana. Bei der Lösung der Krisis soll Kokowtzow das Finanz Ministerium bcibchalten, so daß also der Ministerpräsident gleichzeitig Finanzminister sein würde. Die .Krisis bliebe oemnach ausschließlich auf Stolypin beschränkt, der als Mi- nister des Innern ersetzt werden müßte. Der hessische Staatrvoranschlag im Zinanzaurschutz der Ersten Kammer. R. B. Darmstadt, 21. März. Für die Beratung des Staatsvoranschlags sür 1911 sind in der 1. Kammer die beiden ' Sitzungen am nächsten Freitag und Samstag vorgesehen. Der Finanzausschuß der 1. Llammer hat, wie schon kurz erwähnt, sich bei Beratung des Etats im allgemeinen den Beschlüssen der 2. Kammer angeschlossen und nur in einem Punkte eine Abänderung beschlossen, nämlich beim Kapitel Landes uni - versität. Die zweite Kammer hatte einem Anträge des Abg. B e st (natl.) zugestimmt, die hier angesorderten 800 Mk. als Beitrag zu den Kosten der Seelsorge in den Kliniken zu streichen; der Ausschuß beantragt dagegen, in diesem Punkte die Regierungsvorlage wiederherzustellen. Mehr als diese ganz unwesentliche Dissens interessiert die allgemeine Kritik, die der Finanzausschuß dem neuen Staatsvoranschlag zuteil werden läßt lich sind diese Kolonien dem immer mehr zunehmenden panslawistischen Chauvinismus ein Dorn im Auge; fortgesetzte Plackereien seitens der russischen Regierung und unverhülltes Uebelwollen träger kaukasischer Nachbarn haben es jetzt schließlich dahin gebracht, daß die deutschen Kolonisten ernstlich daran denken, die von chren Vorfahren in fremdem Land gepflügte Scholle zu verlassen und in Persien eine neue gastfreundlichere Heimat zu suchen. Einzelne der Kolonisten sind zwar sck>on nach Amerika ausgewandert, die Mehrzahl aber hat sich für das nahe Persien, dessen Lebensbedingungen denen im Kaukasus ähneln, entschlossen. Noch in diesem Frühjahr wird sich deshalb eine persisch sprechenbe Abordnung der Kolonisten nach Teheran begeben, um mit der persischen Regierung in Unterhandlung zu treten. Möglicherweise werden dann schon im näcküten Frühjahr die ersten deutschen Kolonisten auf persisches Gebiet übersiedeln. Persien kann sich zu diesem Zuwachs an Kulturpionieren nur beglückwünschen und wird die Auswanderer wahrscheinlich in der entgegentommendsten Weise aus-nchmen. — Bedauerlich ist, daß die deutsche Regierung sich nicht dieser verlorenen Landeskinder durch Ansiedelung in der Ostmart oder in unseren Kolonien annehmen kann. — KurzeNachrichten aus Kun st u. Wissenschaft. Auf eine fünsundzwanügjährige Tätigkeit als Universitätsproscssor kann dieser Tage der Geheime Medizinalrat Dr. Paul G r a w i , Direktor des Patl-ologischen Instituts in Greifswald, zurückblicken. Er steht im 61. Lebensjahre. — Dem ordentlichen Professor für Geodäsie an der Techniichen Hochschule zu Stuttgart Dr. phil. Ernst Hammer wurde vom König von Württemberg das Ehrenkreuz des Ordens der Württembergischen Krone ver- : liehen, mit welchem der persönliche Adel verbunden ist. stelle an der Gemeindeschnle zi. Frankenhauscn; dem Sckulamts- aspiranten Friedr. Jöckel aus Darmstadt eine Lchrerstelle an der Gemeindeschule zn Nordheim; dem Lehrer Christ. Walter ht Dauern heim die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschnle zu Billingen: der Schulamtsaspirantin Eva Stenger aus Klein- Krotzenburg eine Lehrerinstelle an der Gemcinbeschrüe zu Mühlheim 1 den Lehrern Gg. Lehningzu Hungen, Eduard <2 ch ä t t - [er zu Eber stad t (Kr. Darmstadts, Herrn. Schmidt zu Uscichorn und den Schnlamtsasviranten Otto Kreuz aus Walldorf, Joh. Phil S e i b 0 l d aus Erzl-ausen Lehrerstellen, sowie den Schul- amtsasvirantinnen Else E s ch e r und Margarete F i n k aus Darm stadt Katharina Räpple ans Karlsruhe Lehrerinstellen an der Volksschule zu Darmstadt. — Bestätigt wurde der von dem Grafen zu Erbach-Erbach auf die erste Lehrerstelle an der Gern eindesckmle zu Zell i. O. präsentierte Lehrer Rich Wolf zu Westen-Gesäß. — In den Ruhesta n d versetzt wurde der Lehrer an der Gemestrdeschnle zu Wöllstein Peter Vogel auf sein Nachsuckren, unter Anerkennung seiner mehr als bOjahrigen treuen Dienste, und ihm aus diesem Anlaß die Krone zum Uiitter- kreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen; ferner der Lehrer an der Gemeindcschule zu Obbornhosen Öerm. Heßler auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, und ihm aus die,em Anlaß das Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Phstipps des Groß- 21115 Stadt und Land. lz. Reuters, 21. März. Wie acht Tage vorher in Gießen, 22. Marz 1911. Wallenrod, veranstaltete am letzten Sonntag auch hier ** T aqeskalen ber für Mittwoch, 22. März: Stadt- Pfarrer K n 0 t t - Wallenrod einen Familientag« der t he ater: 'Faust", 1. Teil, zweiter Abend. Anfang 7 Uhr. im Saale der Gastwirtschaft Opel abgehalten wurde. Er- • I öffnet wurde die Veranstaltung durch verschiedene, vom NegimentS- Kommandeur. Oberst Posaunenchor Wallenrod vorgelragene Stücke, an welche Die vagöad-vahnsrage. Konstantinopel, 21. März. Heute nachmittag wurden die Verträge betreffend den Weiterbau der Bagda^ bahn bei Bagdad, sowie der Zweiglinie von Omanije nach Alexandrette und den Hafen von Alexandrette vom Groß- wesir und den Vertretern der Bagdadbahn-Gesellschaft n n t e r - zeichnet. Auf die Strecke Bagdad-Persischer Golf erstrecken irch die neuen Verträge nicht. Paris, 21. März. Aus Konstantinopel wird der Agence .Havas gemeldet: Der Minister des Aeußern, R i f a a d Pa sch a, hatte mit dem französischen Geschäftsträger eine Unterredung über das von der Pforte mit der beut|d)en Bagdad- bahn-Gesellsck)aft abgeschlossene Abkommen, dessen rein wirtschaftlichen Charakter er betonte. Der Verzicht der deutschen Gesellschaft auf die Strecke Bagdad-Aassora gestatte der türkischen Regierung, für den Bau dieser Strecke an das Kapital anderer Länder zu appellieren. Der Minister erklärte weiter, die Pforte lege den größten Wert darauf, in kurzem zur beiderseittgen Befriedigung, die gegenwärtig zwischen Frankreich und der Türkei bestehenden schwebenden Verhandlungen abzuschlicßen, die den Zweck haben, der Türkei den französisck>en Beistand für die Entwicklung ihrer Schienenwege und ihrer wirtschaftlichen Verhält- be Paris" meint: Das Verhalten der Türkei in der Angelegenheit der Teilstrecke Bagdad-Basiora wird für Frankreich und England geradezu einen Prüfstein für die wirkliche Gesinnung der Pforte bstden. Die französisck>e Regierung wird sich nunmehr über die im Orient zu befolgende Polstik zu entscheiden haben. Von diesem Entschluß wird die Zukunft der Orientpolitik Frankrcick>s abhängcn. Der Kaiser in Kiel. Kiel, 21. März. Das Kaiserpaar mit Gefolge ist um 2 U&r 35 Min. hier eingetroffen. Die Kaiserin nahm im Stadtschloß Wohnung, der Kaiser auf der „Deutschland". Das Wetter ist kühl. Am Abend fand im Stadttheater eine Festvorstellung an Anlaß der Anwesenheit des Kaiserpaars statt. Das schöne moderne Haus war mit Blumenguirlanden reich geschmückt und mit den ersten Gesellschaftskreisen der Stadt und der Alarme gefüllt. Der Kaiser und die Kaiserin mst dem Prinzen und Prinzessin Heinrich wurden vom Oberbürgermeister Fuß unö Direktor Otto empfangen und in die Hofloge geleitet. Das Publikum brachte ein dreifaches Hoch aus, worauf die Musst die Nationalhymne spielte. Die Majestäten verneigten sich dankend. Gegeben würbe das musikalische Lustspiel „Susannes Geheimnis" von Wolf-Ferrari. Nach der Cortiolan-Ouverture von Beethoven folgte die Tragödie „Glaube und Heimat" von Karl Schönherr. Der Theaterdirektor Otto erhielt ben Roten Adlerorden 4. Klasse. Der Kaiser und die Kaiserin empfingen nach dem zwecken Akt von „Glaube und Heimat" den Dichter Dr. Schönherr. Der Kaster überreichte diesem fern Relies- bildnis in Bronze. Die Mtensrage im englischen Unterhaus. London, 21. März. Die heutige Sitzung des Unterhauses wurde her allgemeinen Besprechung Über die Flotte gewidmet. Gegen Ende erklärte der erste Lord der Admiralität, Mc. Konna, in Erwiderung auf verschiedene Punkte, daß alle nötigen Vorsichtsmaßregeln getroffen würden, um die Handelsstraße zu schützen und daß die erfoderliche Anzahl von Kreuzern schon vorhanden sei. Gegenüber der Behauptung, daß England im Jahre 1914 nur dieselbe Anzahl Dreadlwughts haben würde wie der Dreibund, erklärte er, daß man verschiedene Faktoren unbeachtet gelassen habe. Selbst wenn man annehme, was er bezweifle, daß der Dreibund im Laufe des Jahres 1914 29 Dreadnoughts hatte, würde bad) hoffentlich bet große Wert, den Sitglmib ans der Einheit im Kommando erlange, nicht außer Betracht gelassen werden. Ein zweiter Faktor zu Englands Gunsten sei, daß.es tm Jahre 1914 hinter den 29 Dreadnoughts noch ein großes Uebergewicht an Stärke gegenüber dem Dreibund haben wurde. Er liebe durchaus nicht, in solche Vergleiche einzutreten. England lebe mit allen Mächten auf dem Fuße vollkommenster Freundschaft. Beim Ziehen solcher Vergleiche könnte der Schein der Bedrohung nicht vermieden werden. und die sich wesentlich von der Beurteilung in der 2. Kammer unterscheidet:' Das Fünfmillionendefizit im Verwaltungsetat für 1910 war nach Ansicht des Ausschusses „zu einem sehr erheblichen Teile" darauf zurückzuführen, daß die Staatseinnahmen im Gegen- atz zu früheren Jahren „unter dem Eindruck einer sehr pessimisti- chen Beurteilung unseres Wirtschaftslebens berechnet waren . Sowohl die Steuererträge, als auch namentlich die Ueberichüsse der Eisenbahnverwaltung hatte man ünter diesem Eindruck geschätzt. Sie mürben trotz bet ungünstigeren Beurteilung des preußischen Eisenbahnministers, der auch ein Zurückgehen des Betriebskoesfl- zienten in sichere Aussicht stellte, nur aus 12 Millionen ern- eschötzt, während der Ausschuß 13 Millionen dafür ansetzte. In Wirklichkeit aber werden der hessischen Staatskasse mindestens 14 Millionen aus diesem Posten zufließen, em Betrag, wie er seit dem Bestehen der Eisenbahngemeinschast nur zu Zetten des höchsten wirtschaftlichen Aufschwungs (1905 und 1906) erreicht wurde. Infolge dieser Mehreinnahme wird es, trotzdem ans dem^Er- neuerungsfonds Bad-Nauheim em Betrag von 600 000 Mark zum Bau von Kolonnaden verwendet nnrb( möglich fern, E Jahre 1910 nicht nur die Eisenbahnschulb m einer Höhe von 851000 Mark zu tilgen, sonbem es wird auch noch em namhafter lieber- chuß vorhanden sein, daß 1910 eine Erhöhung der Einkommen- teuer um 15 Proz. und der Vermögenssteuer um 2 Pfennig^vom Tausend — anstatt um 20 Pfennig — das Defizit gedeckt haben würde und außerdem der Regierung noch die gewünschte Steuerreserve von rund 370 000 Mk. geblieben wäre" Auf diese Möglichkeit, mit einer g e r i n g e r e n © t e u e r c r b 3 b u n g aus- gtatÄ Ä Iroeftammer'tm I ' ~ Stabilster. Am nächsten Sonntag wtrd zur 1910 mit dem Bemerken hingewiesen worden, „daß nur zur Ver-! Erinnerung an Karl Gutzkows 100. Geburtstag — zum meibung von Dissensen mit der verehrlichen 2. Kammer der ersten Male seit einer Reihe von Jahren — „Uriel 21 c 0 fta* über den Bedarf hinausgehenden ^bwilligung. von Steuem zu- n(?u einsludtert in Szene gehen. Zu dieser Vorstellung gelten K Sari S sich auf ÄÄMvÄri. Gutscheine. Besondere» Interesse wird di- Vorstellung da. eine Summe, die in der oben aiigeführten Sitzung gleichfalls durch gewinnen, daß Herr Willy Kaiser 00m neuen Stadt- genannt wurde und es unterliegt heute keinem Zweifel mehr, daß Realer in Bielefeld in der Titelrolle auf Engagement für das auch ohne die Heranziehung des Erneuerungsfonds von Bad- K■ & bcc 1 Helden gastiert. — Am Montag den 27. März Sn$tungC "bätt^. “ ", ' wird °ts Benefiz für -unverdienten Regisseur und Charakter. Die hier am meisten interessierende Frage, ob nicht im vorigen darsteller unserer Buhne Herrn Kurt Guhne ,FlachSmann Jahre tatsächlich mit einer wesentlich geringeren © t eu er» Q (§ Erzieher* gegeben, auf welche Vorstellung wiederholt e r h ö h u n g als 15 Prozent Einkommensteuer und 26-/, Prozent hi { ? • Vermögenssteuer auszukommen möglich gewesen Ware, deren Sßev belStung man auch für 1911 gleich als selbstverständlich erachtete, **VonderVolkssckule. Dre gestrige Notiz über ist bekanntlich auch schon in der 2. Kammer von mehreren Setten bie Ausnahme der schulpflichtigen Kinder ist dahin richtig gestreift worden, und sie wird, nachdem hier abermals die Be- ,u stellen, daß nach der amtlichen Bekanntmachung die hauptung in einem so bestimmten ^one ausgesprochen worden ift, s^ufnanme nicht morgen und übermorgen, sondern erst in hoffentlich bei der Voranschlagsberatung erne recht eingehende b ß r n ch ft e n Woche stattftndet. Die Knaben werden Erörterung und autlMttische Klarstellung erfahren. 30. März, bie Mäbchen Freitag, 31. März, Der Deutsch-nationale Verbanb bes österreichi- Kreis Büdingen. chen Abgeordnetenhauses richtete folgenbes Telegramm < «nbinaen 21. März. Die Einbrecher auf vttbmsd ta sich!"den der Ronneburg (nutzt Runerburg^ wie in vor Nr irr. D-lltsch-n Reichstag anlätzlich der Stier seines 40 jährigen Be- tumtrch buchtet wurde) sind, nacktem |te trotz eririgen standes auf bas Herzlichste zu begrüßen." t Suck)ws aus chrem Vevsteck entwischen konnten, bis H a n au Es heißt daß bie französische Regierung bem frü- gekommen, Wo sich ber jüngere der Polizei stellte, der Heren General-Gouverneur von FranzbsischWestasrika, Roume, altere aber verhaftet wurde. Der erstere hatte feine Papiere ber gegenwärtig an ber Spitze der abessinischen Eisenbahngesell,ck>aft ain Tatorte verloren; er heißt Richard Scherer und ist aus und mehrerer Banken steht, ben Generalgouverneur- Pirmasens, der andere heM Weitzel und ist aus Breitenborn, posten von Algerien angeboten hat Die Vorräte bes Burgwarts, ber nur im Sommer für bie r. F- e z wub unterm 17 Irnrz *5® f ’S MuHlügier ettvas Wirtschaft unterhält, bestauben in einigen uVbfc 9Wt MMW Wein und Koguak. sowie einigen Toseln Schokos, der Mulud-Feier (Geburt des Prophtten) hier veranstalteten Fest- Der angeschofsene Wirt rst an einem <)ußc ietcht verletzt, lichleiten hin. Die Führer des Mter-Stammes sind in Fez env- Kreis Lauterbach. getroffen, um von bem Sultan Pardon zu ^bitten. Der Sitttan Lauterballi 21 Müiz. Dienstag ben 4. April fer ^rLtaltet"be7F l o Vt en v^ Ä n Im Sa71b/u zum V Die Nachricht von der angeblichen Ermordung des rus- hannisberg kin^em ato graphisch e Bo r führ un gen fischen Gesandten in Peking wird in einem Telegramm für auswärtige Schulen. Der Eintrillspreiv betragt 10 Psg., pes Gesandten selbst als falsch bezeichnet. ooch sollen nur Schüler vvm 4. Schuljahr an aufwärts yi« 1 "■--- 1 ■— geiassen werden. ■ ,tet Wt na«,A,lä,el wx _ —Unser bester Glühkörper 1 U .l'B’r rfw ist nur echl in Originalpackung WM M VM mit Aufschrift .Degea" ______________i_____i~ ____________________________________________________ - ■ -.....- - 'selö-art .SkiMbe I oef^affen. Es ift das Po st. G - nes UN gSH - > m. Schöne * ° u luftige Räume bieten ben erkrankten Beamten einen die r . S1O » Heimatsraume zu ersetzenden Aufenthalt. Das Post- *Dte Herb st-Ueb un gen des 18. Korps nnben^nesunqshejm wurde stark besucht. Im ersten Jahre seines ftot.^^C3$rationt!Sbaiiä h8eflt Tau- Entstehens wurde es oon 226 B-om.-n besucht und 1910 nus. Das Manövergeiäube wirb begrenzt im Norbosten von 231. burch bie Linie Friebberg-Limburg, im Norben burch die _ Lahn, im Westen durch ben Rhein von Oberlahnstein bis ro Offenbach, 21. März. Die Stadt verwaltet gegen* Oppenheim, im Süden durch die Linie Oppenheim—Darm- wärtig 90 Stiftungen und Vermächtnisse. Für all- stadt, im Osten durch die Linie Darmstadt—Frankfurt— gemeine, wohltätige und gemeinnützige Zwecke stehen bei Friedberg. In dem Gelände westlich der Linie Oppenheim— einem Stiftungskapital von rund 420 000 Mk. jährlich etwa Wiesbaden (Samberg üht bie 25. (Hesstsche) Dunston, oit» I ^00 Mx. iUr Verfügung. Tas Stiftungskapital für ver- Ild> Ue6ettr«gEn touibe bem WJkn.« betaust sich aus etwa 60UW Mk «°°°n Schulamtsaspiranten Joh. Gerharbt aus Dalyeim bie Lehrer-' über 2000 Mk. ben Armen jährlich zugute kommen. Tie I ^tigemelbet. " . V » ** Maul- unb Klauenseuche. Neue Aus- Der preußische Lanbtag nvhm rn ferner Dieiistags-! p ? üche der Seuche finb gemelbet aus: Bamberg. Sitzung ben Voranschlag in zweiter Lesung an Morgen Tages- u 1 . orbnung: Feuerbestattungsgesetz unb Heinere Vorlagen. Landkreis Gietzen. Der Prinzregent von Bayern richtete em Schreiben A Muschenheim, 21. Dtarz. Unsere Gemeinbe be« an den Ministerpräsidenten, in dem er dem Gesamt- an unserm Sch ul Hause, um Raum zu gewinnen, emen gründlichen Umbau vorzunehmen P.äne undKosteg. piicht. Das Handschreiben schtießt: „Wenn mir am 12. 9Rärz in Voranschläge, die vom RreiSbauamt ausgestellt sind, liegen allen Landestcilcn herzliche Liebe und innige Verehrung ent- ooc unb sind bereits vom Gemeinberat angenommen, gcgengcllungcn ist, so baute ich dies nickst zuletzt ben Männern, -*ecncr TOurbe beschlossen, die unschönen Gebäude i n uri>Tcnenaaleig mir^das Wohl oberftco Li-tz ich" Näh- der Schule n.eder zu legen um dem Gebäude -in- ...........—| geeignete Umgebung zu schaffen und um eine Vergrößerung des Spielplatzes zu erzielen. •• Neuer Regiments. Kommandeur. Oberst Posaunenchor Wanenroo vorgeiragene vsiuae, an rutmjL v. Müller, der Kommandeur unseres Regiments, wurde «ich Dellarnationeu der Schulkinds schloss^. Pfarrer Knott unter Ernennung zum Kommandeur der ^1. Jns.-Brigad- ^t^da».us ern°n^s°hr^.ut°r°ilantcn^Lor^a^ u.er (Sitz Schweidnitz) zum GeneraImasor befördert. An f^lül) zum erstenmal als Rochers und Rutters in einer seiner Stelle wurde der seitherige Oberstleutnant beim I urfunbe vorn Jahre 1341 erwähnt. Es war stets eine des Königs-Jnfant.-Regls. (6. Lothring.) Rr. 145 (Me tz), I Filiale der Pfarrei Wcttlenrod. Das erste Schulhaus er* v. Trotta gen. Treyden, zum Obersten des Infanterie- hielt Reuters im Jahre 1812. Der Vortrag, der viel neues Regiments Kaiser Wilhelm befördert. bot, erregte allgemeines Interesse. Im Namen der Zu* "Aus dem Militär-Wochenblatt, v. Heeringen, Hörer dankte Lehrer Weber dem Vortragenden unb sprach General ber Jnsanterie unb Kriegsunnister, ä la suite bes die Hoffnung aus, daß solche Fainllientage sich öfters wieber- Füs..RegtS/ v. GerSdorss (Kurhch.) Nr. 80 g-st-llt. - ßum ' «ÄerL "cw“ Generalleutnant beförbert der Generalmasor v. FranyoiS, 0 ö Kommandeur der 49. Jnf.-Brig. (1. Großh. Hess.), unter Er- d QreiÄ ftrtebbcra nennung zum Kommandeur der 13. Division. — Zu Gen.- y« mH?’ Qnhrpn di- R-ich/polto-rwattung in uns°-°r Bad-st°d. flw thr- .. ... L, AQ .*r,A H (SlrAfth. M.v i>ie Nauh°un-r Kur g-brauch-nd-n B-amt-n ein schöne-H-UN GcrichcisaaU bcflnimen durch 1 Sauen 00—00 Ms. aB 170 auoumittf. [B»/s (810 ein bei: r Statt Karten Siglinde Bioqlobin Z. Zt Gießen, Löberstraße 4. Färbe zu Hause GfBR.HtlTMWN.kÖlNuRIGA. jedes Neue «u. lmberg. Tkmeinde b zu gtromnt ine und Rollt 1t sind, liege angenommc. Gebäude n n Gebäude t ! ilietgiöBtDJ-: 4.80 480 Sardinen Umzug. Beachten Sie bitte unser Spezial- Fenster mit Pur Schwächliche Blutarme. Nervöse , <. kReconvßlesccnren . Sdwfsengerichis Alsjeld Berusung cin- iveoen Bettelns au| eine Hajtstrase sowie aus die Landespolizeibehörde crlcnut worden. Der lnde^'t t Oln । k Visitenkarten liefert res ob and billiget Brühl eebe Oeii^OrecMereL ldeiee: Gipfel u. Hollunder- beere ...... Dclikateij-AvselmuS . Apfeliuarinelade.hell oder buntel..... kapital beträgt etwa 900 000 Mk. 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Der Bornaud. 11 II UJ tu, ® *• * *’ *0* •’ fünftägiger Verhandlung den Pachter des Ne Ile es, Erivig, tvegcn BetriigS, j d) l e di t e 4 i n I d) c n r e u. zu i e d)« Wochen W e i ä n a ii i • und Hou, Mk. weldnra'e. Wegen des flleuben Vergehens ivniden hie Lcheulkellncr Klopier zu drei Wochen, Kapvolü zu zwei Wochen, oteifler und ranke» zu ic einer ^roche V>eiangnis ve, urteilt. Vcracbnna vou Tteinhauerarbeit. Die Lieseruua von Vunoficintabniitüdcn zur Herstellung von EinfassunnSarabern auf dem neuen firtedhoi soll Dienstag den 2H. Marz d. 3., vorm. 11 Ubr, nochmals öhentlidi vergaben werden. Zeichnungen. Arbeilsbesdircibung und Bedulgungen legcn bei unö zur Einiicht vneu. Angebote auf Vordruck, der daseibit er bälttich, und bis »um genannten Termin an uns etn-uretchen. Gießen, 21^ März 10U. '» Stadt. Hochbauami. I. B.: A l > v a ter._ Für wenige Pfennige kann jede Hausfrau KleidungsstütKeuSloffe aller Art, aus: wolle, Halbwolle, Baumwolle, u.s.w. prachtvoll u.echt färben. Alle Farben ä 10 u. 25Pfg. Man Fordere ausdrücklich Heifmannl Farben. Schutzmarke: Fuchskopf Im Stern. Jedes andere Fabrikat zurikkwelsen. Die Pest in Lhina. Eharbin, 21. Mürz. Aus Mulden wird gemeldet: Für die am 11. April ftottiindetide A n t i p c |i k o n f e r e n z find die Borbcreiiungcn gclrofscn. Den Abgeordneten wird cm ge- rätunigcs Gebäude, eine Industrieschule und ein benackcharles Hospi- tol zur Bcriugung gestellt. — Ehiiicsische Kianki-eusbcrid)le bc- -ifsern die Gciamtzahl der T o d cS sä i l e an der Pest in Mulden am 1G00, Kwatig-Tschoeng-Tse auf 10 000 mü> in der ganzen Mandschurei auf 40000. Gestern ist in Eharbin kein Todesfall an Pest vorgclommcn. Heute tst ein Ehcnise gestorben Die Aerzle beschlossen, die Abschaffung der Sanitätssperrung um El-arbm vorzuschlagen. für reisende HOSPIZ Damen evang Scüweslernnaas. Uieuea. loeanoeMtr I. Georg Wallenfels Marktplat» 21. Telcfoit 46. via-ä-via der Engelapotheke. Tin neben, 21. Mürz. DaS Landgericht vernrtellte nach ' 3 Löwenbräu- joge vorher c nag auch F lienlag« ve ten wurde. I >rschiedenh vor lüde, an Wv Pfarrer «n°' trlrag über M Dieses wird ur s WterS. ineinR war ItetS ew> e Schul hauS 0' g, der viel neu« Namen der S» s«-» ST«® „I iroei 3*1 7""ras N “"b 1 Berste tgerung. Donnerstag den 23. dS. 'Mtd. nachm. 2 Ubr I U>39 versteigere ich 'Jtcuitabt 55 bnbier gegen Barzahlung: 3irto 150 3cutner Kalk. Vorn, Gertchtevoilzieder in OMcbetL Gel® t. Marmeladen Reine Naturprodukte. Feinste HauSmachcrware. Konkurrenzlos billig bin ich deshalb, weil ich teure Vabcnuiicic u. alle sonstigen Un- tonen erspüre, langiahrtge Etn- kaussvraris besttze u. obendrem mit einem ganz kleinen Richen arbeite. Chetiere z. B. gute neue Fabrrader mit OJummi schon ä Mk. 52.—. _ Lantdecken frische Ware äMk.L50 Luitschlauche , „ * » 2.25 Zahnkränze m. Gewinde „ „ 0.75 lal£atbibintLSlilobüd)f. „ , 0-50 Trtllerglocken * » OJjo etc. etc. oob. Fr. 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Tlär.v Aiilgetiieben ivoicu lb 6 Schweine, ^ollfleischige Schweiiie von 8u biß 100 ku- Vcbcnbncnndit 48.00-bl.00 1UL, Cchlachtgewitl i 62 Oü - 04.00 mr., vollfltischige Schivetne unter 8o kg Lebendgewicht 48.ö') — • O.uo 'Dir, Schlachtaewicht 02-64.G0 Mk.; vollflcischige Schweine von 100—1-0 kg Lebendgeivicht 48.00—61.00. Mk., Schlachtgewicht 61.00-63 Mk.: vollstetschige Schweine von 12u biv 150 kg Lebendgewicht 48.0-1-51.00 Schlachtgewicht * ' ~ ....... ' Lebendgeivicht 00.00 bUl u. Oamenverein Sabelsberger Donncr-tag den 23. Akärz 1911 Bereinsabend. Die Uebuugdabcude jüv das nm 2. Avril in 9tldda stattfindende Vezirkotvettschreiben nebmen fireitno den 24. März, abetido S1/, Ubr, ihren Anfang u. wird um allseitige Beteiligung geb. >v Kleine Tagerchronik. Die reine deS verunglückten Ballonführers er vom Ballon „Düsseldorf' wurde von Der Zn wer, ec an- geschwe m m t und am Tienötag nach Krefeld gesandt 5000 Buchbinder und Buchbinderinnen Krost-BerlinS bechlo ssen in eine Tarifbetvegung einzutrl'ten Ein Brand im itcucrb.iuten Lehrerinncnscininar auf der Rheininjel £ b c r ro e r t h zerstörte in der DienStag- Rächt die Aula, die Kapelle und den Tachstnhl mit der Habe der Schülerinnen. Verletzt wurde niemand. Der Unterricht ist eingestellt und die Zöglinge sind in ihre Heimat entlassen worden. Durch heftige S ch n e e st ü r in e bei groster Kälte haben im Norden von Island zahlreicl>e Menschen daS Leden eingebüßt. Ter „Petit Parisien" veranstaltet im Mai einen ffleti* flug zwischen Pari > u.!ä Madrid und setzte für den Sieger einen Preis von ICO OOP Franken ans. Ich unterhalte stets grogcS O Lager in Scheuertüchern ■ u. ist ein Lagerbcluch sehr g z.eniviehl LudwigLazaruS Astcriv. 53. ,>« oetnfvr.505. Holzverfteigeruttg. Dienstag' bni°2s. März au- den Domanialwalddistrikten Demvcl 10, 20, 27 u. 47, Dörnergrund,28 u. 16, ftloitcr- wicie 45, Oauicrborn 37, Sommerberg 3S, tfl lief erd 41, 2iU- aebent 20, 50, 52 u. 64, vlllntbcrsgrab 17, Tovterkaute 1*>, Schiuderokovi 16 u. 21 der öoritroartclcn Bauutgarte» unb ^^Stamuw^s>'chen: 4. Kl. 1 St. - 0^8. ystm.^ Niesern: 2. Kl. .> St - S Mt!" 8. Kl. 2 St. = 1,44 .Zinn. (Gchinderstops 21>; 3. Ql 4 St. — bö8 FitM.. 4. Kl. 3 <5t. — 2,24 filmt ^MNiber Slops 211: fischten: 4. 411 2 - 1^3 fijtm., 5. Kl. ,Ä->L um fiitni Derbstaugeu, fischten. 1. Kl. 5 'sf. ™ 0,60 ßftin.; ')luüidicuer, 'fiuütcu: 17 iHm. (8m Li; Ruvknilppel, »iditcii: 48ttm. 5m Ipicrnci Scheiter: 5 rltin. Eiche 2. Kl., Jod Rin. Kiese r, hn:hm. fi Ä e - ttnilvvettü Stm. Eiche 2. Kl., 24 Rm. Slieicr. 6,2 R.u. filchte; Reinawcuen: b.*) Elche, 6070 ftleier, 150 Lärche, 4400 fitditc, 7o 4» r le-Stöcke: 38,2 3tut Eiche, 133,6 Rm. Kteier, 8 Rw-Lärche, ^tn Unschttlh hieran wfrd unvorgczeigt daS in der Nähe deS Schiffenberg sivende £bsibauu,l>olz verilcigcrt und zwar: 11 Rm. Scheit, 8 :Hm. MnuuvcL 400 Wellen Neistg, U if| Beginn der BeriteigerliNg: vormittags O Ubr in dem Distrikt remvel 47 an der Langsdmeise. Das Holz t« deii Distrikten ^cmvcl in, 86, 27 it 47, Sonnnerberg.15, Vüufcvborn 37, titürfiic 41, bUouu micfc 4,>, Alt gehegt 20, 50, 52 u. 64, Gllntherügrab 1/, Döpfcrkaute 15, Schinderskopi 16 u. 21, sowie sonst zerstreut stpendeS Holz wird nicht verworseti. „ , . Einstellung des Verfahrens. Der Dottlier I. Ä. von B.-N. hatte den Rentner B. St. von da wegen Beleidigung seiner Tochter belangt und «t. war zu einer empfindlichen Straje verurteilt worden Jnzwi chen erfuhr A., öaü sein eigener Bruder der Urheber des über seule Tochter verbreiteten beleidigenden Gerüchtes |et und fd)cicb ujm einen Brief, in dem u. a. auch St. nicht gerade schmeichelhait ermähnt wurde. St. erhielt Kenntnis von dem Inhalt des «riete*, bekam ihn aber auf jein Bitten nicht auögehändigt. Als er den Brief endlich erhielt und Privatklage erhob, waren mehr als drei Monate verllojsen. Tas Schösiengericht hatte auf Emltelluna deS Berialircns erkannt, weil die dreimonatliche Frist, innerhalb deren Straiantrag aestellt werdeii must, abgclaufen geweicn |e,. Tie Straikammer bestätigte dies Urteil, indem )ie onSiiibttc, dast die Antragsfrist mit dem Tage beginne, an dem der Verlebte von der Beleidigung und der Penon des TatcrS Kenntnis erhalte, und nicht etwa von dem Zeitpunkte an, von dem er das Beweis- mittel in Länden habe. Ein Streit und seine Folaen. . Der Kammann ö- L. von hier geriet in Vermögetisversall. (tr fdjulbctc einer hiesigen Firma einen namhaften Betrag, den Männer-Turnverein. Am Sonntag dcu 2. Avril Anturuen in der Turnhalle deS Realgvmnafium-. 81/« Uhr vorm. Kampfrichtersitzung in der Turnhalle. Uhr vorm. Einzelwetturnen sämtlicher Abteilungen. 3 Ubr nachm. Schauturnen, allgem. Freiübungen, Turnspicle. 8 Ubr abends: Im SteiitS QJaricn Saalsest, verbunden mit turnerischen Aussührungen, PretSvertetlung. Um zahlreiche Beteiligung bittet Ter Vorstand. Die ordentliche firübjahrs-Mitgliederversammlung findet Samstag den 8. April, abends U Ubr, im ^Tarmstädter Haus" statt. Tagesordnung: 1. Berichte, 2. RechniingSabtage, 3. TurnratS- wähl, 4. Lonmierfestlichkeiten, 5. Rechnungöablage: GtinungS- fest 1010, 6. Berichiedenes. h?ir weisen unsere Mitglieder aus die Bestimmungen des Saved 33 21 bi. 3 innerer Sn Hungen und Sah 4 der Ordnung für die Turnraioivahlen hin. • iv”'» ;iu UitJ± MH® ">-L V hu; Loli j * *J> Cbk* .^tifenna dieirin «k. Vps des ttsstellet. Universitäts-Nachrichten. — Besuch der österreichischen Universitäten. Noch dem AuSwciS dcS Ministerium- für Kultus und Unterricht nad) dem Stande vom 31. Dezember 1910 betrug der Gesaml- bcsuch dec üstcrreichischen UniversilLten im Winter 1910/11 28 062. Tavon waren in der theologischen Q-alultät 1403 oröent- lidje und 81 austerordentliche Lvrer, ferner 16 Hospitanten, zu- jnmmen 1500; in der rechts- und staatSwissensd-astlicheti <>alul- täl 12 093 orbeiitüdK und 880 a. o. dörer, ferner 77 Voiptlan- linnen, zusainmen 13 Oöü; in der mcdizinisd)en ivahiUnt 4(>3u ordentliche yörcr. 247 ordentliche Hörerinnen, 427 n. o. Vörer und Hörerinnen, ferner 10 Hospitantinnen, zusammen >319; in der philosoplstichcn Fakultät 4bu6 ordentliche tzürer unb 702 ordent> liebe Hörerinnen, 2883 a. o. Hörer und Hörerinnen, ferner 3o2 Hospitanten und Hospitantiiuren. zufamnicn 8793. Den gröstten Besuch weist Wien aus, nämlich Ö736. ES folgen: die Unr- versität Lemberg mit 4824, die Prager böhmische Uni- versität nut 4432, Krakau mit 3308, Graz mit 2063 die Prag cr deutsche Universität mit 1844, ZnnSb tu ck mit 1288, schlieblid) Ezernowib mit 1167. . X ®ie&en, 21. März. Die Furcht vor dem Ärbeit-bau- hat den Arbeiter A. Z. aus Alt-Bidzow in Böhmen veranlagt, gegen ein Urteil deS Schöffengerichts AlSfeld Berusung cm: zulegen. Es war wegen Bettelns auf eine Haftstraie foivte au, Ueberweisnng an die Lande-pollzeibehorde etlcnnt worden. Der Angeklagte gesteht zu, bau er vieliach wegen BettelnS vorbestraft ist er ist nicht imstande, nachzuweilen, dast er in den lebten Jahren in irgend einem ArbeitSvcrhaltnis gestanden hat, so dost die Ueberweisung an die Landespolizeibehörde alS eine durchaus am Piave befindliche Mastregel erscheiitt. Die Bcruiung wurde tilichei ei in ichlungen a ciaiu; ii-e u i un juh ,! ylonen ■ Aafstelluug von Monat«» and JuhreiabschlllMRen Gutachten ■ Liquidationen ■ Verirleicho e ' 0R Hermine Henrich (Kcleefabrit (0050 DlldelSlieim, Lberbessen. Täglich frische Jughurt Dick-Milch GlaS 25 Pfg. zu haben im (1706 Reformhaus Ureuzplatr 8. iiO-63.00 Mk.; tscntcbivcine über 150 kg Li 00.00 Schlachtncwicht 0U.U0-00 Mk. tLefchnst langsam, bleibt lleberftanb 2lmuiu}er roettervericht. Oesfentlidie Wettervienstftelle Ätetzen. Bei laut der Willerung seil gestern früh: Tas Hochdnick- gebiet bclicnidn foildanernd die Witterung Zentral- unb Mittel- envopaö. Ce|llid)c Lnstströtmtngen bringen heiteres, trockene» Wetter mit hohen Tagestemveraturen; vereinzelt mürben schon Gewitter beobachtet. Zunächst ist noch Fortdauer der Trocken- penodc zu ermatten. Weiteranssichten in Hessen am Xonncrfitag dem 28 Marz 1911: Fortdauernd heuer und trocken, am Tage noch etwas wärmer, östliche Winde. Letzte Nachrichten. Tanger, 21. 'nutz. Wie der 'Jigencc Havas unter bem 17. März and Fez gemeldet wird, ist der Sultan geneigt, den Beniten Verzeihung zu gewähren. Ihre ttitterwerfung ist geeignet, die der Sckiararda nad> fick) zu ziehen und die scherifische Mab al In könnte demnächst nach Fez zurückkehren. Der Sultan ist entschlossen, eine feste, kluge nnd vcriöhnliche Politik zu treiben Mitglied beö Nabattsparvereinv. Flnfs- unb Srefische ßandcL Detkin, 21. März. Ans die heute zur Zeichnung au<- gelegten 160 Millionen Franks o 11 o m a n i s ch e 4 v r o z e t i g e Gollau leihe sind die Bnmeldungen in so erhebltdiein Umfange eingegangen, das» die Lubskription gleich nach Eröffnung ge- schlossen iveiden mußte. nnrflc. Chemische Fabrik DtUseldori L-G. . OUeeeldorf J J. M. Ncliuthof 1031 Telephon 110. Promoter Versand nach auSivätts Tvttttctotaa früh treffen frische Schellfische und Kabliau Hofe« der SOjähtige Lehrer W. Habich einer Broivningpistole sechs Schüsse lebensgefährlichem Zustande nach dem Krankenhause gebracht. Die Ursache zur Tat ist in schwerer flranfhett zu suchen. X Hanau, 21. Mär». Für die Errichtung eines Denk' malS für Kaiser Wilhelm I. ist durch Stiftungen nebst ^insenzuwachs ein Kapitalstock von etwa 77 000 Mark vorhanden, io bau nunmehr an die verwirkttdning des Denkmalsprojekts beraimclrctcn nxrden kann. Tie slädtislhen Körperschaften haben vor geraumer Zcü einen gemischten Ausschug dasür gebildet. Der AuSschuv ist »u dem Ergebnis gekommen. Daß nur ein fll eiter ft anbbilb unb auch nur ein Originalwcrk, keine Nachbildung in Frage kommen kann. Der Magistrat hat sich dieser 21 nsicht ongeschloisen. Ferner ist der Magistrat zu dem Beichluise ge- kommen, vorzuschlagen, baß als Gekarntkostenbelrag 100 000 Mark auszuwerscn seien und der noch fehlende Betrag durch (Sammlungen bei der Bürgerschaft auszubringen sei. Bon einem PreiS- ausichreibcn sott Äbsland genommen unb mil einem Kün,ilcr birdt in Berbindung getreten werden. Wegen der Plabfragc hat sich bet Ausschuß mit dem Professor Thicrsch in München m Berbinbung geseht, der sich für die Errichtung d.s Denkmals aus dem Marktplave ausgesprochen Hal. Die Stadwerorbneien werden sich in ihrer nächsten Sitzung mit dem DenkmalLprojette zu be» jassen Haden. __________ ______- vicstcucr StrafCammer. ' > Deuldie tnttl Solldarfa-Fahrrlder < auf Wunsch ' Teilzahlung! Anzahl.: 20, 30,1 50 Mk. Abzahl. < 7—15 Mk. mon. < . > Zubehörteile epottölKIr Prolsllst grt < ' . J. JEN DROSCH Ä Co.. . , >0^ Chnrlottenburg No. 251 ff' \ir Tii’o, geistliche Uck-uMq W alltoretraeae Kolosseum Walltorstrasse ein Trauerspiel zum Totlachen. 02252 Cale Amend Eintritt frei. Anfang 8 Uhr. 1472 Zur Eier-Abschlag 675 1^50 S50 Bahnhofstr. 26, Frankfurter Str. 65, 600 Seilers weg 27. aW3 Der Vorstand. Telephon 186 Telephon 186. ^50 Eintritt 50 Psa. Eintritt 50 Pfq. roSarktstr. 9 in schöner Auswahl. LrtUimbevmin. Äauimihttiiitficr Tcrrin. i 3. 4. hierzu freundlichst eingeladen. 19*1 1. Orgelpräludinm. 2. Zwei biblische Szenen täglich Konzert des Solisten-Orchesters H. Sandory unter Leitung des Violin - Virtuosen Jean Cornely Schweine-Schmalz la garantiert rein per Pfund 65 Pfg. S bis 4 Pfund per Pmnd 36 Fst. Cabliauper Pfund Schützenverein Gießen General-Versammlung am «. April 1911, abends 8'l2 Uhr, im Schützenhaus Taaesordn.: 1. Berichterstattung über das vergangene Bereinsjahr, 2. Antrag auf Entlastung des Rechners pro 1.909/10, 3. Auslosung von Anteilscheinen von der Schtetzhalle, 4. Diesjähriges Preisichiehen, 5. Beremsangelegenheiten, 6. Verschiedenes, wozu ergebenst einladet _ _ . Der Vorstand. Die regelmäßigen Schiehübungen beginnen am 3. Osterseiertag. ! SklWW Giessen I6r FraBlimmreÄ Donnerstag den 23 März 1911, im Saale des Hotel Schütz, abends 8l/2 Uhr, Oeffentlicher Vortrag von Frl. Annie Furuhjelm-HelstngforS „Das Frauenstimmrecht in Finnland“ offeriere: Mädchen-Schnürstiefel, Boxleder, 36/42 .......... • Mädchen-Schnürstiefel, Box-Calf, Derby, mit und ohne Lackkappe, moderne Ausführung Mädchen-Schnürstiefel, echt chevreaux, Derby, mit und ohne Lackk., moderne Ausführ. Knaben-ASraffenstiefel, Wichsl., sehr stark........ • Knaben-A^raffenstiefel, Box-Calf, moderne Ausltihrung Schuhhaus Säng'erkranz. Montag de« 27. März, abends 9 Uhr, im Cafe Ebel General-Versammlung Tages-Ordnung: 1. Nechnungsablage 2. Voistandswahl 3. Verschiedenes. L„, x Der Vorstand. Alleinverkauf der berühmten •”/« „Herz“ - Sch uh war en Friedrich Maiaos Schuhmacher- meister, Weidengasse 10. 1947 Heutes Neues Sensations-Programm vom 22.-24. März 1911. 1. Grosser Braud in Moskau, interessante Naturaufnahme. 2 Tantolini in den Wolken, eine urkomische, moderne Liebesgeschichte. 3. Der Meister des Dietrichs, Drama aus dem Leben eines entlassenen Zuchthäuslers. 4. Kompromittierende Briete, Humoreske. 5. Der Mann in Texas, spannendes Schauspiel aus dem Leben der Cowboys in Wild-West 6. Die New-Yorker berittene Polixei, interessante Ausnahme aus den Vereinigten Staaten. 7. Der Rivale des Satans, grobes phantastisches Ausstellungsstück in wunderbarer Farbenpracht S. Ein Drama beim Nacubar, Giessen ia“/, Direktion: Hermann Steingoetter. Mittwoch den 22. März 1911 21. Mittwoch-Abonn.-Vorstellung Faust I. 2. M Ans. 7 Uhr. Ende geg. 9*/« Uhr Freitag den 24. März 1911 19. Freitag-Abonn -Vorstellung Str Raub ötr Labiumum Schwank von Schönthan. Anfang 8 Uhr. Ende 10'/- Uhr. n von Hch. Schütz (1585-16721 a) Pharisäer und Zöllner für zwei Männerstimmen, Frauen- u. gern. Chor. b) Osterdialog für vier Solostimmen. Knabenchörc. Zwei Kantaten für Sonntag Estomihi v. Joh. Seb. Bach für Soli, Frauen- u. gemischten Chor, mit Begleitung von Orchester und Orgel a) Jesus nahm zu sich die Zwölfe b) Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem. Eintritt frei. Eintritt frei. Für die inaktiven Mitglieder sind Plätze am Altar, Siedeier la io start . 68-» bo. ausgesucht grosse 10 Stück, . <3 4 „ Schellfische grohe im vorderen Schiff und auf den Emporen reserviert. Der Eingang am Turm ist nur für Mitwirkende und für mit Karten versehene Mitglieder geöffnet. — Kindern kann der Zutritt nur in Begleitung von Angehörigen verstattet werden. Texte zu 20 Pfg. sind an den Kirchentüren zu haben. Freiwillige Gaben zur Deckung der Kosten werden in den Büchsen erbeten.D'% 9ill-£alm-Jaon«$ liezeldunä. Die verehelichen Kegelklubs von Gicsten und Umgegend werden zu einer Besprechung auf Sonntag, 26. März 1911, mittag 4 Uhr, Restaurant Frankfurter Hof, Llndenptatz, Höst. eingetaden. 1593 Der Bundesvorstand, K. Brehm, ftfm., Weilburg 1. Bundesvorsitzend r. Liebigshöhe. Donnerstag""«?! Kaffee-Konzert Eintritt 20 Psg. (1120 Schluss des (02237 Preis-Billard-Spiels im Solmfer Hof Mütwoch, 22. März. Donnerstag direkt vom Seeplatz Lebend frische BrÄliMi... «... Geehrten Eltern von Konfirmanden empfehle Sonntag, 26. März, abends 6’/. Unr, in der Stadtkirche unter der Leitung seines Dirigenten, Herrn Prof. G. Trautmann, und unter Mitwirkung von Frl. J« Müller aus Wetzlar (Sopran und Frl. E. Reichard ans Frankfurt a. M. (Alt), und des Herrn Joachim Breiding aus Frankfurt a. M (Tenor) nnd des Hem H. Reinhardt aus Darmstadt (Bass), sowie des Herrn Organisten 0. Görlach und der unter seiner Leitung stehenden Knabenchorschule Programm. Bezirksverem Nordost Freitag de« 24. d. M., abends SV2 Uhr, im Hotel-Restaurant Einhorn Generalversammlung Tagesordnung: 1. Bericht 2. Rechnungsablage und Entlastung des Rechners 3. Vorstandswahl 4. Verschiedenes. Unsere Mitglieder wie auch sonstige Interessenten werden Donnerstag den 23. März, abends 87a Ubr, in der Neuen UniversitätS-'Aula IX. öffentlicher Vortrag Herr Pros. Carl Brockmann Offenbach: Arcisziige hrrt) die VHckrWtllnnWW SV mit zahlreichen Lichtbildern. Eintrittskarten au 1.— Mk. sind abends an der Kasse zu haben, Attgehörige unserer Mitglieder zahlen die Halste. Garderobe ist abzugcbeu. Unsere Mitglieder haben mit je einer Dame gegen Borzeigen des Blockumschlages freien Zutritt. v’*/» Biograph Vlocketr. 12 ^(02253) Plockstr. 12 Jeder Film ein Schlager! Oer nroße König u. sein KanimenHener Großes spannendes Drama. Der Sonnenschirm Erstklassige Humoreske. Das Paths Journal Aktuell. Die Maikönigin Von amerikanischen Künstlern gespielte Tragikomödie. Das Geheinmis des zerrissenen Zettels Amerikanische Humoreske. Der Rivale des Satans Hervorragendes Drama. Onkel Wilhelms Erbschaft Vorzügliche Komödie. Tonbild: The Tillers Girls Akütfli:» Donnerstag Metzelsnppc „F.schcrhof". 02Ma l:@;J W/j. 7S&