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Der Deutsche habe seinen Gegner mit einem Revolver bedroht, sei jedoch durch einen anderen Flieger entwaffnet worden. -s Films p de Die „ettVeet FEMtlleudlLtter- werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich betgelegt, daß „Mrdiblöti 18r les Kreil Gießen" zweimal wöchentlich. D,e „r»AdWtrt«chafUlcheU -eit. trage»" erscheinen menetlid) zweimal. Dienstag, 2l. November 1911 RoianonSdruct und Verlag der Br üblichen Unwerfuäil - Buch» und GtembrudeceL 9t Lang«, •leben. d. h. in unverpacktem Zustand verliert der Cacao leicht Geschmack und Aroma. Es stellen sich aber beim Einkauf von losem Cacao noch weitere Mängel ein, denn man ist in den seltensten Fällen über Alter, Qualität und Herkunft genau orientiert. Eine wirkliche Garantie bietet Ihnen z. B. Van Houten« Cacao, denn diese Marke kommt einzig und allein in fest verschlösse, nen und etikettierten Blechbüchsen auf den Markt. Nur so ist eS möglich, den Cacao vor äußeren Einwirkungen, gegen Lust und Staub zu schützen. 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Die riranau, 20. Nov. Die mit 2600 Mark Iabre-gehilt und freier Wohnung ausgeschriebene Bürgermeister st eile des £rie*5 Langenselbold, Kreis 5>anau, ist dem feitbcriaci wit'sensclwstlichen Hilssarbciler der Bürgermeisterei Tarrnstadt, Dr. Wilh. Fritsch, übertragen morden — Aus der Bahnstrecke L»anau—Gelnhausen hat sich der Pulverhilssarbeiter Ivb Taa au>3 Niederrodenbach überfahren lassen. Er wurde buMäblich zermalmt. und SthuhcrSmc verlangt, wünfebe id> immer nur Pilo; ein anderes Schuhput) mittel nehme id) nicht! Wenn Sie das Ihrem Kauf- . mann lagen, dann ift es Heber, daß Sie aud) ftets nur die allerbette und dazu nod) die ausgleblgfte aller Schuhcremes, nämlld) Pilo, erhalten. t: pdo (st überall zu haben. eau/tl liniDcrfität>»21ocbridifen. Heidelberg, 18. Nov Tic Gesamtzahl der Studierenden an der Heidelberger Universität beläuft sich in dftsem Winter- Semester aus 2 4 10, davon 2250 immatrikulierte Studenten und Studentinnen und 160 Hörer und Hörerinnen. Kinder-Paletots u. -Mäntel in allen Grössen Mädchen - Jacken - Kleider in Grössen 4—7 iilming. ns vom 24. Fcbrnr Richard Wagners i Gesangvereins ;ner Mitglieder, di- imd sich an der 5t aber auch sikalischsich Ireise, die sich für rung in dressieren w ’inem Abend — iben teilzunehms isbald bei Herrn denen auS einer gräßlic^n Messingtrompele blecherne und quietschende Töne höchst -mxifelhailen Charakters hervordringen, von denen sich jeder mit einigen: musikalischem Geschmack Begabte mit Entsetzen abwendct. Dieses VorurteU ift heute nicht mehr berechtigt; besondere in der Wiedergabe der menschlichen Stimme hat das Grammophon eine hohe Vollkommenheit erreicht. Tas leise Surren über bie Platte gleitenden Nadel wird sich zwar wohl nie überwinden lassen; aber abgesehen von diesem Nebengeräusch, das man nach kurzer Zeit überhört, werden die Töne in vollendeter Reinheit wiedergegeben. In größeren Städten wie Berlin und München ist bab r auch das Grammophon für saft alle bedeutenden Künstler und Kunstschüler nn hervorragendes La ss- mittel für den Selbstunterricht und den Unterricht anderer geworden, und die Konzerte, die z. B. in München das dortige größte Grammophonhaus im Winter jeden Monat veranstaltet, sind saft jedesmal, bet Eintrittspreisen von 1—2 Mark, ausoerkauft. Dort finb es hauptsächlich die Carusoplatten, welche den Saal füllen, da die meisten andern Künstler in München selbst um wenig Geld zu hören sind. Aber in vielen anderen Städten sind Künstler wie Knote, Morena, Feinhals u- a. der Allgemeinheit so wenig erreichbar wie Caruso und für jeden, dem der Gesang jener ersten Kräfte selbst einen Genuß gewähren würde, bietet das Grammophon einen natürlich nicht völltgen, aber doch einen sehr hochwertigen Ersatz. Wer den Grammophonabend des Alldeutschen Verbandes am Donnerstag besucht, der wird daraus nicht nur infolge des Bewußtseins, bedrängten deutschen Volksgenossen zu Hilfe gekommen zu sein, sondern mich musikalisch nicht unbeiriedigt nach Hause geben. Der vorgeführte Apparat ist derselbe, der zu dem Oktoberkonzert des obengenannten Grammophonhauses im Konzertsaal der „Vier Jahreszeiten" in München benutzt wurde. Starkenburg und Rheinhessen. - Offenbach, 20. Am 18. Oktober d. IS. wurde von etwa 50 alten Herren der Einzelverbände des Deutschen Wissenschaftlichen Verbandes nach dem Vorbilde der in letzter Zeit in zahlreichen Städten entstandenen Ortsgruppen die Ortsgruppe Frankfurt a. M.- Offenbach gegründet. Sie umfaßt das Otebiet von Großfranksurt, Offenbach und Umgebung. Als Aufgaben setzt sich die Ortsgruppe: Durch gesellige und wissenschaftliche Zusammenkünfte, der im Gebiete der neugegründeten Ortsgruppe wohnenden etwa 250 alten Herren und Aktiven des D. W. V. den Geist weiter zu pflegen, den die akademischen Verbin- dungen auf den Hochschulen ihnen eingepflanzt haben. — Jeden ersten Dienstag iin Monat findet ein D. SB. V.-Abend statt im Domrestaurant Frankfurt, der dazu beitragen wird, bei allen alten Herren des D. W. V. das Gefühl der Zrp- sammengehörigkeit wach-urufen und zu Pflegen. Kreis Wetzlar. Wetzlar, 20. Nov. Der Eoang. GesellenvereiW feierte gestern sein 27. Stiftungsfest in Form eines Familienabends. Nach der Begrüßung durch Pfarrer L Ü l l wechselten Sologesänge, Musikvortrage, Deklamationen usw. in fcunter Reihenfolge. Der Haupt teil des Programms galt dem Freiheitsdichter Aus StaN und Land. Mienen. 21. "November 1911. Pfarrpersonalien. Ter Großherzog hat den evangelischen Pfarrer Joh Hoehne zu Angersbach aus Mn Nachsuchen zwecks Uebernahme einer Planstelle zu ruimgarten in Schlesien auS dem Dienste der hessischen Landeskirche entlassen. •• Lehrerpersonalien liebertragen wurde dem mehrer Franz W i tz e l zu Biebelnheim eine LchrersteNe an -1 ' -emeindeschule zu Hebloch. Erledigt ist eine mit einem infl. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeinde- ihule zu GraS-Ellenbach. •• Der Ob er hessische Geschichtsverein hält ait Donnerstag im Cafä Ebel eine ordentliche Ddttglicder- -ersammlung ab, bei der Prof. Dr. K. Helm über Reli- fionsmischungen im germanischen Heiden- am sprechen wird. •• 'Boni Frauenbund der Deutschen Kolonial- Arsellschaft wird unS geschrieben: Für den am Donner«- loy, den 23. November, slattfindenden Vortrag hot die hestge Abteilung deS Frauenbundes der Deutschen Kolonial- Kksellschaft Herrn v. Ramsay als Redner gewonnen. Daß bv Besucher dieses Vortrages einen gründlichen Nenner der laomalen Vcrhältniffe hören werden, zeigen folgende Angaben üter feine Laufbahn: v. Namsay ist ein im ttolonialdiensl »nzüglich bewährter Offizier. Er hat in Deutsch-Ostasnka ni den militärischen Unternehmungen der Truppe deS Reichs- lommiffarB für Ostafrika von 1889 bis 1891 und hierbei an he Erstürmung von BuschiriS Lager, der Einnahme von Eiabani, an der Mpwapua-Expedition, an der Gefangen- nehme BuschiriS, am Gefecht bei Palamakaa und an der Spedition gegen Wachemba teilgenommen. Ferner war v. Ramsar; in Kamerun an den Expeditionen in den Jahren li!2 —93 beteiligt. In Ostafrika nahm er dann weiter teil an 6 November 1895 am Gefecht bei Kitumbini, am 15. und It November 1896 an der Bestrafung deS Sultans Luaffa ;i Uha, Ende November 1896 an der Bestrafung der Räuber an den zwei alten Karawanenstraßen von Tabora zum Ämganika, am 21. Nov. 1896 an der Erstürmung der Tambe Sultans Titan. Von 1898—1900 war v. Namsay zur ienstleistung beim Auswärtigen Amt (Kolonial-Abteilung) animandiert, von 1900—1907 war er dann in Kamerun iüg, um besten wistenschaftliche Erforschung er sich große dienste erworben hat. ♦* Hilfe für Lusern und Blumenau. Vom All- Nttschcn Verbaut) wird uns geschrieben: Gegen das Grarnrno- besteht noch in weiten Kreisern ein starkes Vorurteil; man -11!IIbei damit vielfach die Vorstellung kleiner Wirtschaften, in Drittes Blatt (61. Jahrgang Giehener Anzeiger tinil Geismar (A. Fangmann Xachf.) «u EK 3. B. Häuser, Stehen flhflF 6P J < Ssuitabt 56 Telephon 660 Rodbeimer Str. 42 30. chmtz ießen und Umg tivochmarltc nA M t auf meine iedeven «CöCn' 1C Trefie"' adj Gew's u ianfhaus FRITZ ÄOWAUK Wäsche-Stickereien Selten günstiges Angebot durch besonders vorteilhafte Einkäufe 11OO Kupons Stickereie: W* Sämtliche Stickereien sind weit unter Preis! 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