Dienstag, 21. März 11)11 161. Jahrgang Nr. 68 StKfctt* «glich m* Wtttwibn* M HdtenenOred «R* flerla* *e» W, 8 Uatxxludt* Bu «n> ^temOrudcuA» H Beet*. Gitfcen. «ebafttmv flrvebtftow enfc Drurferrt Gcknrt» strotz, 1. 6tpeöition unfi tierlag tsw f>L SUDafhxxufcW lia. izL-äU>u lUyeMjer&ieBe«* £n, „ekfirnrw gomillenbiartef* •«»<• ** eCn#fiQer' etermal ®öd)entHd) beige* egt, ba» .Kreteblat) fib W» vurde ausgeworfen. Der Ballon stieg bis über 1600 Meter. Auf dieser Höhe angelangt, benrerkte man, daß sich die Windrichtung geändert hatte. Man wurde in nordwestlicher Richtung über den Zuidersee getrieben. Allmählich ging der Ballon nieder, so daß er während kurzer Zeit ganz in der Nähe eines der Zuiderboote trieb. Die Luftschiffer meinten, daß das Boot ihnen folge. Gegen i/24 Uhr nachmittags war man östlich der Insel Wieringen angelangt. Den Ballon konnte man aber nicht lange halten. Die Gondel wurde dann und wann durch! «das Wasser geschleift. Alles wurde über Bord geworfen, mit Ausnahme der Instrumente. Dadurch stieg der Ballon wieder einige Meter, doch ging er bald wieder nieder. Die Luftschisfer beschlossen, als sie das Land in der Nähe erblickten, dre Seile, Die den Ballon mit dem Korb verbinden, durchzuschnei- **• Die Säuglingssterblichkeit ist in Hessen auch im verflossenen Jahr in erfreulicher Weise zurückgegangen Es wurden im Jahre 1910 34 670 Kinder lebend geboren, wahrend 3913 Säuglinge (Kinder im eilten Lebens!ahr) starben. Auf 100 Lebcndgeborene kommen also 11,3 gestorbene Säuglinge gegen 13,0 im Jahr 1909. Der niedrigsten Säuglingssterblichkeit mit 7,2 erfreut sich Oberhessen, die höchste findet sich in den Nachbar- gemeinden von Main; und in den größeren Riedortcn des Kreises Bensheim. Sie übertrifft die von Oberhenen um das drei- bis vierfache. Der Rückgang der Säuglingssterblichkeit ist beionders aus die geminderte Sommersterblichkeit der ^äughnge zurua- zuführen Greift man z. B. den Monat August heraus, so erhält man n. d. Darmst. Ztg. folgendes Bild: Die Zahl der gestorbenen Säuglinge im Monat August der einzelnen Jahre 1905 bis 1910 betrug 859 — 800 — 538 — o27 — 581 — 358. ** Der Bezirkstag des Deutschen Fleis cher- Verbandes beider Hessen und Nassau findet am lo. Mai hier statt. Gleichzeitig wird auch die neue Sch lach th o s- > Anlage dem Betrieb übergeben. Unsere Fleischer-Innung trifft große Anstalten, um ihren Gästen nach den Beratungen einige vergnügte Stunden zu bereiten. e, <1 ♦♦ Kür den Frühjahrspferbemarkt liegen Der zweite (Gesetzgebung s-) Aus schuß der ÄIreid)C Anmeldungen zur Prämiierung vor. Die Ersten Kammer hat soeben leinen Bericht über dre L a n d - lebten Lose der P f e r d e in a r k t l o t t e r i e finden guten gemein deordnung fertiggestellt, ^n dem vom Grafen uuö werden voraussichtlich ausverkauft. Der erste Wilhelm zu Solms-Laubach erstatteten^Bericht wird I-. besteht aus einem eleganten Viktoriawagen (von betont, daß der vorliegende Entwurf, rn der Kilbinger-Gießen) mit Pferd und silberplattiertem Ge- nlte Recht in einer präziseren, übersichtlicheren Fassung er- ■■ * ö Friedrich Groß-Gießen). Der zweite Gewinn scheint und im allgemeinen zeitgemäß ergänzt resp-teilwetje I) i einem schönen Jagdwagen (von Wagner Louis abgeänbert wurde. Es sind dadurch m der Prax-s hervor- Mt aus emrn I-Y° BrüstblattgÄirr (Bon getretene Lücken ausgesullt und es ist auch die Weiterent- ^^ristian Spies). Der dritte Gewinn besteht aus Wickelung der wirtschaftlichen Verhältnisse und ber ©taub . m Lauterbacher Wagen (von Wagnermeister August der derzeitigen Gesetzgebung berunfichtigi worden. ?Eem- Pferd und komplettem Kummetgeschirr (von lich wird hervorgehoben, daß die Bestimmungen über dre 0 yMüller u. Diebel). Es folgen sodann 9 Pferde Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen, sowie über die Pferde und Fohlen werden aus dem Markt Berechtigung zum Wählen in mancher Beziehung ergänzt uuo 6 ^er Verlosungsausjchuß will mit dem Ankauf und verändert wurden, ^nbezug aus die Stellung, Ti«mft- let)eubcn Gewinne bei den hiesigen Geschäftsverhältnisse und Bezüge des Bürgermeisters und der Bei- L ten begiirnen. Dieselben werden gut tun, die Arbeiten geordneten, sowie auch der Gemelndebeamten sind Bestrni- Einkäufer durch geeignete Vorschläge zu erleichtern, mungen getroffen worden, die bei verschiedenartig Mtal- ** Pom Turnv erein von 1846 schreibt man uns: Den teten Verhältnissen aus dem ^ande sachgemäß 6^61^1 diesjährigen Winterfestlichkeiten des Turnvereins von und sicher einen Fortschritt bedeuten. 846 bildete ein am Sonntag, 19. März, nach dem Windhof Der wichtige Titel über die G e m e i n d e v e r b än d e veranstalteter, gut besuchter Ausflug. Alle Teilnehmer kamen bedurfte unbedingt der Regelung, da die fortschreitende ans ihre Kosten und amüsierten sich aut. Nunmehr zur beginntti- wirtsckiaftliche Entwicklung einen solchen Zusammenschluß den ^ommersaison, in der ja oer Turrwlatz so gern amgesuc^, ÄSÄÄ forbJ unb -sÄcht-ilc in'sich birgt, wenn solche Gebilde einer rechtlichen Grundlage ent> I j^gt in den Händen bewährter Turmoart ehren. Der Ausschuß ist bei seinen Vorschlägen, soweit es Portnrner. Es fuidet regelmäßig jede Woche an Dienstag Hhm angängig erschien, den Beschlüssen der Zweiten Kammer F^tag Aheiiden Riegenturnen, Atittwochs Küriurnen gefolgt. Es ist eine Reihe unwesentlicher Aenderungen donnerstags Turnai der Damen statt. Tie Fechtcrriegc, gemacht worden, die teils eine genauere Fassung bezwecken, ■' — ' - --- -- — w-------- teils durch die Fassung der Ltädteordnung bedingt sind, teils einer Anregung der Regierung folgen. Materielle Aenderungen hat der Ausschuß nur in geringem Umfang vorgenommen und zwar meist unter Anlehnung an den bisherigen Rechtszustand. Die w i ch t i g st e Ae nd e r un g besteht darin, daß der Ausschuß im Gegensatz zu den Beschlüssen der Zweiten Kammer an der bisherigen Einrichtung festhält, wonach der yöchftbesteuerte Grundbesitzer in den Landgemeinden im Gemeinderat nach Matzga.be der seitherigen Bestimmungen vertreten sein soll. Tie Zugehörigkeit des höchst besteuerten zum Gemeinderat wird — so sagt der Aus- jchußberichterstatter — dadurch bedingt, daß er wenigstens ein Viertel der in ber Gemeinde aufzubringenden Grundsteuer entrichtet, oder daß er nad) der geltenden Bestimmung des Gesetzes vom 3. Mai 18<)8 ein Grundsteuerkapital von wenigstens 1500 Gulden, nad) dem von dem Ausschuß gemachten Vorschlag einen zur Gemeindesteuer herangezogenen Grundbesitz im steuerbaren Wert von wenigstens 250OuO Mk. hat. Es erscheint hiernach seine Beteiligung int Gemeinderat gerechtiertigt; diese Beteiligung wird auch nad) den Erfahrungen meist im Interesse Der Gemeinden gelegen sein. Da Der Grundbesitzer nur über eine Stimme verfügt, ift aud) jeder unliebsame Einfluß znungnnsten der Gemeinden ausgeschlossen. wöchentlich Mittwoazs in Gememictzaft ma oer Atanner- Altersriege übt, erfreut sich einer großen Teilnehm er zahl, seine neueste Errmigenschaft verfügt der Turnverein von 1846 auch iwch über eine Sportriege, eine Einrichtung, die sicher in den weitesten Kreisen Interesse .roadjruien wird. Diese Mitteilungen genügen wohl jeden Interessenten zu überzeugen, daß der Turnverein bemüht ist, in jeDer Beziehung allen Anwrderungen gerecht zu werden. Deshalb seien Eltern,und Lehrhcrren aus alle diele bestehenden Einrichtungen aufmerksam gemacht, damit sce loldje junge Leute, die nun zu Ostern die schule neilaiicn, veranlanen, von diesen gemeinnützigen Veranstaltungen Gcbrauck) zu machen. Recht sck)öne Erfolge I)atte der rührige Verein im vergangenen Jahre zic verzeichnen, ein Beweis, daß er sich seiner Aufgabe beivl'ßt ist und unterzieht. Die für seine Seijtimgcn erhaltenen Ehrendiplome und Urkunden hat die Firma H. Noll, Acäus- burg, in geschmackvoller Zusammenstellung m einem log. Turncrfenster misgestellt. n. Steinefrenz b. Limburg, 20. März. Hier er> eignete sich gestern mittaa ein schwerer Unfall, der auf b,c Unsitte mancher Radfahrer, eine zweite Person auf ihrem Rade mit sich zu nehmen, zurückzuführen ist. Ein 18 Jahre alter junger Mann fuhr mit feinem gleichalterigen Kollegen aus der etwas abschüssigen Straße in den Ort,' wobei er die Herrschaft über das Rad verlor und in eine Schar aus der Straße spielender Kinder fuhr. Tas siebenjährige Töchterchen des Landwirts Schneider wurde dabei so schwer verletzt, daß es ins Limburger Krankenhauö gebracht werden mußte, wo es in der Nacht starb. Es gibt aud) in Deutschland und nickt bloß^in den Reihen der Konservativen Leute, die für die Einführung ber Prügelstrafe eintreten. Und scheinbar hat eine wr- perliche Züchtigung viel für fidj bei allen den Vergehen und Verbrechen, die auf Roheit zurückzuführen smd ober eine gemeine Gesinnung verraten. Menschen, welche Kinder mißhandeln oder mißbrauchen, Tiere quälen, Mädchen unter Androhen von Schlägen zur Unzucht zwingen ober sie zu unzüchtigen Zwecken ins Ausland versck)leppen, welche Kitnstwerke demolieren, auf harmlose Passanten mit Messern stechen, oder den § 175 zu Erpressungszwecken benutzen, sind fraglos viel zu gelinde bestraft, wenn sie nur in § Gefängnis ober Zuchthaus wandern, wo sie eS zum Teil,. EiaentumSrecht was ihre Lebenshaltung cmbetrifft, besser h«ben, als m der 1 Die Bau,.." Freiheit. Aber die Einführung der Prügelstrafe muß doch Regierung übernommen; dafür werden die großen Bedenken begegnen. Dieses Zuchtmittcl wurde nicht I aKa ben Kaligeldern verwendet. Leider sind nur die Missetäter, die man doch bessern will, weiter ver- Reaeuzeiten stellenweise unregelmäßig. rohen unb für bic menschliche Gesellschaft nodi gefährlicher s ervativer Seite wird bie Hoffnung ausmachen, sondern auch, selbst wenn es nicht öffentlich Mri . ^ sich bie Zuwendung aus dem Kali in der Anwendung gelangte, schon durch lein blo^s Borhanden-1 Pofty^rsammlung vielleicht noch erhöhen lasse. Daneben sein einen Zug ber Brutalität tn unser Volk ^netntragen, Voranschlag für Ostafrika noch 110 000 Mark zur überdies die ausführenben Beamten entwurdlgen und einem ^xberuug ber Baumwollkultur. Sadismus Tor und Tür offnen, wie wir ihn überall Da Verhalten der Gouverneure gegen die Pflanzer gesehen haben, wo, wie in Zwangserziehungsanitalten, Die na ti o n allib er al er Seite als ungehörig wrperliche Züchtigung zum Teil zugelasfen ist. ^uverdem . , un^ Einschreiten verlangt. Der Staats- aber würde dod) dabei mit sehr ungleichem Maße gemessen ä „ bemerkt auf Anfrage, daß das Gebiet am Kili- merden. Wie das Ehrgefühl, das unter körperlicher Züch- ^scharo für mittlere Wirtschaftsbetriebe, also nicht nur tigung leidet, bei den verschiedenen Menschen ^gan^ ber- ' , । t ,u .-cin scheine. Angeblich kommen die schied euer Stärke entwickelt ist, so steht es auch nut ber» Beffi fort, als die Rüssens die Erfolge Empfindung körperlicher Schmerzen Wie al,o. nnll ma« Adelten Valästina-Deutschen seien abzuwarten, das richtige Maß finden jur eine körperliche Züchtigung, Forderungen für die Usambara- unb die Zentral- bie in angemessenem Verhältnis steht zur SckMere beä l H^-He von 31/4 unb 14 Millionen Mark werden zu sühnenden Vergehens? genehmigt^ Es wird angeregt, den Bau ber Zentral- Trotz biefer fast in der ganzen Kulturwelt geteilten Be- bahn zum Tanganjika nicht zu unterbrechen, da man denken machte gerade das in gewisser Beziehung kulturell hierdurch 9 Millionen erspareii toni‘bc; hochstehende Dänemark vor sechs Jahren unter dem Justiz- Udjidji weiterbauen, iind es wird em ^fchtragshaushalt Minister Alberti, der jetzt int Gefängnis sitzt, einen Versuch hierfür angeregt. Von verlchiedwen Seiten wird eine mit der Einführung der Prügelstrafe, worüber man überall Herabsetzung der Ausfuhrzölle au, yolgund auf Artikel, Den Kopf schüttelte. Es sollten nad) diesem arierbtngö bie sich erst entwickeln, gewunicht. Tav^Monopol^der ^oer- nur provisorischen Gesetz männliche Personen zwischen 181 mann-Linie wird von verschiedenen ^^Uen getadelt und und 55 Jahren zu der Zusatzstrafe einer körperlichen Zuchti-1 eine Durck)sid)t ihrer Vertrage mit dem gemuii)d)t. gung verurteilt werden können, wenn sie fid) gewisser Es wird eine Entschließuiig aligenommeii, die für die Roheitsdelikte oder gewisser eine gemeine Gesinnung ver- subventionierten Limen einheitliche Tarife für alle verratender Verbrechen schuldig gemacht hatten. Es war jedoch ftachter wünscht. . c . f - 2 schon damals in Aussicht genommen, das Gesetz zu revi- Im V o r a n s ch l a g f u r K a m e t u n loub Dieren falls es sich nichc bewährte. Die Ersahrungen nun, Turchgreifen der Verwaltung gegenüber der Konzession die man in Dänemark während des abgelaufenen Zeitraums Nordweft gewünsdft und die Verlegung des Gouvernements mit ber Prügelstrafe gemacht hat, lassen ihre Beibehaltung von Buea nach Duala angeregt. wenig angebracht erscheinen. Auf Grunb der von uns oben | Dienstag Weiterberatung. ______ angeführten Bedenken hat die dänische Justiz, die sich hier einsichtiger erwies, als bie gesetzgeberischen Faktorei, von der Verhängung der Prügelstrafe so wenig Gebraüd) gemacht, und die Prügelstrafe ist in den wenigen Fallen, wo sie zur Anwendung gelangte, von den Gefängnisbeamten mit solchem Widerwillen vollzogen worden, daß ber jetzige Justizminister es >ür augebr an. gehalten hat, dem Reichstag einen Gesetzentwurf vorzulegen, in dem wohl die übrigen Bestin^mungen ber damaligen Äenderung der Strafgesetzgebung erneuert werden sollen, die Prügelstrafe aber fortsällt. Dieser Gesetzentwurf ist int Folcething bereits angenommen worden und unterließt jetzt ber Beratung bes Laubsthing, der ihm wahrscheinlid) auch beitreten wird. Die Prügelstrafe wäre damit für Dänemark erledigt, unb dieser mißglückte Versuch ihrer Einführung beweist, daß für sie heute kein Boden mehr in der Justizgesetzgebung ber Kulturländer ist. Sie kann daher trotz mancher Grunde, Die für sie zu sprechen scheinen, als abgetan gelten. Es wird abzuwarten fein, wie sich bte Mehrheit der Zweiten Kammer zu dieser wesentlichen Abänderung der Vorlage stellen toirb. Der voranschlag sür (Öftafrifa im Budgetausschuh der Reichstags. :: Berlin, 20. März. Preis 87 48 42 84 84-00 61 60—62 47 61 60—62 47 68 58-59 45 60 59—61 46 Ein Versuch beweist ar k. Schake und Schweine langiam geräumt. 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Nein, ich trinke Van Houtens Cacao, weil er mir schmeckt, und weil ich mich dabei außerordentlich wohl fühle. Ferd. Nennstiel Plockstrasse 7. Der echte Kardinal-Malzkaffee (rote g) übertrifft jeden anderen an „Düsseldou hrt, Jnsajff gestern na u Änna Pü i Kopfe öti Len, die Seils, w* ' 1et* i Rechlsfchutzstelle. Frauen und Mädchen erhalten unentgeltich ID8/ Rat und Auskunft in RechtSangclegenheiten im alten Rathaus Marktplatz 14 Mittwoch nachm. von 6'/«—8 Ubr. Uircpltcpe Nncyricvee«. (tuangciiiuic „re n «noe. 3n der Zohannerkirche. gtzfttwoch den 22. Dtärz, abends 6 Uhr: 4. P a f s i o n « a n v a ch t. Plärrer A u S t e l d. Senter Schwarze Seide in einsacher und doppelter Brette in weichen fließenden Geweben :: dem Lande, au haben. Hauptgewinne: 3 Einspänner, v Pferde u. Fohlen, Fahrräder, Näbmaich., Uhren, ftlK Gegen». ufro. Gtüllal-Vertrikb Richard Büchatker, Kießtü Reuen Bäue 11. Daselbst 11 Lose für 10 Mark, für Porto und Liste »Pfg. mehr. 1295 Nachnahme teurer. 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Ausflug nad I arberroii- } .ge Idee kor. »u gehen u landen, t etwrien. Da .eser Hohe richtung ge;;*! Richtung.noil, Ballon nieoer, daß dav Dv fl ivar inan oi II Ballon lonntt I * c euuge..^ Gießener Pferdemarkt lZiehung 30. März) __find bet allen bekannten Lose-Ber- pro luu Pfd. tebrnb» i oiatt« fttutdjt Ochsen. Don-biioon-bi» Vollsiesichiae, ousgemäsiete. HSchsien Lchlachtwerte:-, höchstens 6 ^ahre alt 4.-49 85 - 89 ^mige, steisckige, nicht au4gema>lete und altere auSgemäilete......“—46 >0 85 ................... 48—50 87—91 Bullen. Sport. -- Fußball. Am Sonntag spielte der verein füv Beweg unas spiele mit seiner ersten Mannschaft gegen die erste Man, -st von „Borussia" in 9rul b a , Die Der Meister ihre» Bern ist „Borussia" hatte als Schtedsnchter eins ihrer Milgliedr. .stellt, so daß V. f. B. überaus stark unter Der Parteilicht.-t dieses öerrn zu leiden hatte. Aber trotzDern war die llebeileg.nhei! der hiesigen Mannschaft io grob, ban Dieter Jaitor nicht milfpieltc, ja sogar so, daß ,^Boruma vvllstvnd^ in ihre 5pidb ertolgloS, wie gründlich man eS auch wasche und bürste, es erhall nie tcne bei fVrauen und Kindern so gern gesehene glanzende Fülle, iolangc die «itdung von «opischuvoen an der VcbcnCtiait der Haarwurzeln nagt, vaunge» Bürsten und etwa alle zwei bis drei Wochen eine Waschung find zwar eine wertvolle Hilie zur Erlangung icbdnen .yaaice, tie rönnen aber die Schupvenbildung nicht verhindern. 2llv em vov- irefflichec- Mittel hiergegen kann die laut nachstehendem tttezevi ve- rettete Mischung cnipioblen roerben, welche man zweimal tagllw m die Kovidaut emzureiben hat: 1 Gramm kri^L Menthol wirb in 85 Gramm Bav-Rum ausgelöst und dann werden 30 Gramm t-.ivoia de Compoa6e hinzliaesügi. Cin reelöffetchen voll befferen Parfüms gibt ibm Den gewünschten Wohlgeruch. Dies Rezevi beseitigt nicht nur die Schuvven, man lvrichi ibm auch wirklich bemerkenswerte, den Haarwuchs 'ördernde Eigenschaften zu. Es kann von jebem Apotheker oder Drogisten zusammengestellt werden, ^ein Erfolg liegt in seiner regetmähigen Anwendung. Man bürste daS Haar oiiers und nehme von Zen zu Zett eine Wa,chung vor. Deihk ^ockenscheren find zu vermeiden, denn ne geben dem Vaar em glanzloses, lebloses Ausseben.________________________ ^tss •* llfin, mein Fieun-, Geduld ill Ilnslitn, , und ein gefährlicher dazu. Mit Katarrhen darf man feine Geduld haben, die bekämvst man sofort durch den Ncbram» von Fays ächten Lodener Mineral-Pa,tillen. Die und ■ Vz c,n Produkt der Sodener Heilauellen und machen so einem Katarrh in unglaublich firner Zeil em Ende. FayS achte ^obener kann man in allen Aoothek., Drog., Mineratwaffer» handlg. für & Pfg. kaufen hüte fick aber vor Nachahmungen. 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April 1911 auf dem Städtischen Armenamt, Asterweg 9, entgegengenommen. ________>B21 Tie Ausnahme der Kinder, die bis zu Ottern d. 9. das sechste Lebensjahr zurückgelegt haben, sindet statt: 1. in der Stadtknabenfchule — Nord-Anlage — Donnerstag den 30. März, vormittags von 10 bis 12 Uhr. 2. in der Stadtmädchenschule — Schillerstraffe — Freitag den 31. März, vormittags von 10 bis 12 Uhr. Auch können an obengenannten Tagen vormittags von 9 bis 10 Uhr auf Wunsch der Eltern oder deren Stellvertreter solche geistig und leiblich nicht unreife Kinder in die Schule,aufgenommen werden, die bis zum 30. September d. I. das sechste Lebensjahr vollenden. Bei der Anmeldung ist dex Impfschein und bei au§» warts geborenen Kindern auch der Geburtsschein vorzulegen. (B-V, Der Installateur Carl Gras hat seine Zulassung zur Aus- fübrung von Cntwäffcrungsanlagen ausgcgcbcn.SM/a Die Herstellung und Lieferung der Möbel (5 Lose) für die Schlachthoferweiterung soll Dienstag den 28. März d. 9., vorm. 10 Uhr öffentlich vergeben werden. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibimg und Bedingungen liegen auf unserem Hochbauamt zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bts zum genannten Termin dorl- hin einzureichen.(Ba‘/a Die Schlosserarbeiten für die Herstellung einer Einfriedigung längs der Wieseckböfchung in der Lonystraffe sollen Montag den 27. ds. Mts., vorm. ll*/2 Uhr, aus unserem -ticfbnunmt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen daselbst offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum vorgenannten Zeitpunkt an das Tiesbauaint etnzureichen. — Zufchlagsfrist 4 Wochen. (B-'/, Das 6. Ziel Gemeindesteuer und die Kanalgebühren für das Rechnungsjahr 1910 können in den nächsten 10 Tagen bei der Stadt- kasse noch ohne Mahnkosten bezahlt werden.B"7a Sonntag den 26. März, von vormittags 11 bis nachmittags 2 Uhr, soll in dem Zimmer Nr. 3 der Stadtknabenfchule eine Ausstellung der von den Schülern im diesjährigen Unterrichts- kurfus für erziehliche Knabenhandarbcit gefertigten Gegenstände ftattfinben, zu deren Besuch hiermit freundlichst eingeladen wird. IB“/«