W N 161. Jahrgang Zweit« Blatt BL 19 äassia । tor ang scheint S-Vch mit Ausnahme bet 5*nnt*g3. Die „Slehever LenmNenblätter" werden dem Anzeiger^ BlcrmQ( roöd)cnt(icf) beigelegt, b«§ '«reirdlLtl für bw Kreis Sietzen" zweimal wochemUch. Die Landwirtschaftlichen Selb fragen" «scheinen msnallich zweunal. ine gesetzliche Fixierung bcr der Behandlung des Budgets 0p Humoreske lont Blam rc. zu am tnnxCTt Starkenburg und Rheinbes,en, die üadvichen Dahlkreue tit tue Zählung eingerechnet worden und Es muß temnacb eine Ausschaltung der beiden Gießener Wahlkreise, sowie der Wahlkreise Friedberg und Alsfeld erfolgen und die Zählung bei dem Wahlkreis Rodheim—Ober-Roßbach mu 1 begonnen werden. strichen. Der Ausschuß bet die Sim'etzung dieser Bestimmung wieder beantragt. „ .. „ Die Regierungsvorlage sah für die Erste Kammer eine Vermehrung von 6 Mitgliedern vor, und Mar: um ein Mitglied des großen Senats der Technischen Hochschule in Darmstadt, um zwei Vertreter des Haiidels und der Industrie, zwei Vertreter der Landwirtschaft und einen Vertreter des Handwerks, die der Großherzog aus Vorschlag der gesetzlich Cingo- rid'ictcti Körperschaft aus die Tauer des Landtags berust Die Zweite Kammer hat diese Personen noch um einen Vertreter der Arbeiterschaft vermehrt. Rach eingehender Beratung innerhalb Les Ausschusses wird bezüglich der Zusammenlegung der Ersten Kämmer empfohlen: eine .Vermehrung um- einen Vertreter von Handell und Industrie, einen Vertreter der Landwirtschaft und einen Vertreter des Handwerks. Em tieburfnto für einen Vertreter der Lohnarbeiterschaft in der Ersten Kammer wird noch nickt als gegeben betrachtet: für eine etwaige Berufung eines Vertreters der Arbeiterschaft Lurch den Landcs- herru schloß sich der- Ausschuß dem von dem «errn Staats- minister in der Zweiten Kammer geäußerten Bedenken an. -verlier bat bei- Ausschuß der Vermehrung, de r Z weiten K a m - mer um 8 Mitglieder, d. h. um 5 stadti,ck>e und 3 ländliche. vie hessische wahlrechtrvorlage in der Ersten Kammer. Justizrat Professor Dr. Schmitt erstattete,Bericht des er- Am Samstag ist der hessischen Ersten Kammer der von weiterten zweiten Ausschusses über die .Wahlrechtsvorlage zu. legangeu. Dem Bericht ist eine synoptische Gegenüberstellung hkt lliegierungsvorlage, der Beschlüsse der Zweiten Kammer, sowie der Beschlüsse des Ausschusses beigegeben. Aach einer historischen Ueberiirijt über die verschiedenen Wahlrechtsvorlagen der letzten Landtage geht der Bericht zur Würdigung der drei Gcwtzent- ,Dürie selbst über: es sei von den Beschlüssen und aus dem Bericht nach einem Auszuge in der Darmst. Ztg. das folgende wiedergegeben : Ter Gesetzentwurf battwn:e^H2. Tel.-Adr.: AnzeigerGleßen. ß,e .„flSteinr, c eine . ÖS* dchett (®3 x^CarVS^-» Die Bestimmungen des Abschnitts 5 enthalten Vorschriften, die sich nicht lediglich auf die Zweite Kammer beziehen, sondern Vorschriften sür beide Kammern bedeuten Der,Ausichutz hat deshalb zu Artikel 55 eine andere Fassung befchlosten, um damit mich den vom grundbesitzenden Adel aewähllen Mitglied^n der Ersten Kammer das Recht bcr Ablehnung und bcr Mandats- mCj>3ni9 übriflcn ’ imbReitend bcS Wahlrechtsausschusses ?,u dem Die in der Regierungsvorlage vorgesehene Beschränkung des passivenWahlrechts der Beamten für Wahlkreise, die ganz oder zum größten Teil zu ihrem Dienstbezirk gehören, hat die Zweite Kammer abgelehnt. Der Ausschuß der Ersten Kammer entschied sich für Beibehaltung die,er Beschränkung, die im wesentlichen bereits dem gettenben Recht entspricht. Im Artikel 52 der Regierungsvorlage war, falls bei der Wahl ein Abgeordneter nicht die unbedingte Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigte, ,ur d>e zweite Wahl das romanische Wahlverfahren vorgeichlageu worden. Tie Zweite Kammer hat diese Bestimmung geändert und die Bestimmung be» R eichstagswahlrechts auf genommen und bannt die - lichwahl für das Landtagswahlrecht emgefuhrt. Obwohl das romanische Verfahren für den zweiten Wahlgang einem Beschlüße bcr Ersten KammL auf dem 32. Landtag entivncht, geübte bud) bcr Ausschuß die Erneuerung des früheren Widerstreits neimcibcn zu sollen und empfiehlt, den Beschlüssen der Zweiten Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhesten Line amtliche (Ertlärung über öie suwachrsteiler. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Der Reichstag beschäftigte sich in der letzten Woche mit der Wertzuwachssteuer. Die Vorlage wurde bis zu dem s erledigt. Die Fülle der Berbesserungsbeswebungen, wie in den drei Kommissionslesnngen, führte auch in den Plenarverhandlungen zu zahlreichen neuen Anträgen matertilLtc und formeller Art. Leider ist noch in der letzten Sitzung ein ernster Zwiespalt wegen der Steuerfreiheit der ^anDt^- fürsten zutage getreten. Von dem Bundesratstlsche wurden schwere staatsrechtliche Bedenken gegen die von der Kommission beschlossene Abänderung der Vorlage hervorgerufen. Es ist Aufgabe der drittcu Lesung, dieses Hindernis zu ve- seitigen. klebrig bleibt für die Schlußverhandlung der zweiten Lesung die bedeutsame Frage des finanziellen Zwecke des Gesetzes, sowie der Verhältnisse vom Umsatz und Zuwachssteuer in der Oeffentlichkeit. Tie im Reichstag vorgebrachten Bedenken und Meinungsverschiedenheiten betrafen im wesentlichen das Prinzip und die Technik der Zuwachssteuer selbst. Nachdem diese in ausführlicher Verhandlung ausgetrageu worden sind, ist zu hoffen, das; der letzte und wichtigste Punkt, die Deckung des finanziellen Bedarfs, die Würdigung findet, welche ihm für.die gesamte Etatsgebarung der nächsten Fahre und damit für die Entwickelung unserer Finanzen zu kommt. 0.4” I H-B' Keine Milchpreiserhöhung. fc. Friedberg i. H., 22. Fan^ ' Hier tagte gestern und heute der dritte Verba ndstagj des „S ü d w e st d e u l s che n M i l ch p r o d u z e n t e n - V e r b a n- d c s" Gestern nachmittag fand in den „Drei Sck-wertern" imtcr dem Vorsitz des Hofgutspächters Viehmann -Rumpenhetm eine Vorstands- und Vertreter-Sitzung statt, an bcr 52 Vertreter der zu bem Verbände gehörigen Vereinigungen Frankfurt, Wiesbaden, Würzburg, Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Ludwigshafen, Darrnstabt, Heibelberg und Mainz teilnalwicn. Tr. Krüger- Darmstadt und Tirettor H i r s ch e l - Friedberg erstatteten em* qcbcnbc Berichte über die Lage des Milchmarttes. Heute vormittag 11 Uhr wurde im „Hotel Trapp" bcr Verbandstag durch den Gutsbesitzer Tettwciler-Wintentein eröffnet. Eine statt- Hdje Versammlung von über 500 Landwirten aus den Regierungsbezirken Wiesbaden und Kassel, aus Bayern, Württemberg, Baden und Hessen war es, unter denen man die LandtagsabgeorbneiMi Qcrn r Stuttgart, Breidenbach-Dorheim, Kreisrat Schliephakc- Krei-iarzt Tr. Nebel, Kreistierarzt Dr. Zinßer aus Friedberg und zahlreiche Vertreter von Molkcrci-Gcnossenfchaften bemerkte. Nach der üblichen Begrüßung überbrachte Beigeordneter Windecker die Grüße der hiesigen Stadtverwaltung und betonte, daß die Bewohnerschaft Friedbergs stets mit der ländlichen Bevölkerung die besten Beziehungen gepflegt habe. Landtagsabgeordneter Kerner bemerkte, daß in den landwirtschaftlichen Kämpfen der Jetztzeit: danach gestrebt werden müsse, für die landwirtschaftlichen Pro- butte entsprechende Preise zu erringen. Erreicht werde dies nur cuwfc den Zusammenhalt der aeferbautreibenben Bevölkerung. So- Lann wurde in die Tagesordnung eingetreten. Dr. Krüger- Darmstadt gab zunächst die Erklärung ab, daß der Verband beschlossen habe, von jeglicher Milch Preiserhöhung ab- z u i e l> e n (Lebhafter Beifall!) und warf einen Rückblick auf das' abgelaufene Jahr. Es habe für den Verband eine Reihe von! Erfolgen gebracht. Die Arbeit*in den einzelnen Vercinigungeni sei rege gewesen. An den Kämpfen um den Milchpreis habe die Vereinigung Darmstadt einen Sieg errungen, die in Mannheim einen halben, die Vereinigung Mainz habe dagegen eine Niederlage erlitten. Die Kämpfe hätten gezeigt, daß Rückendeckungen» Tür die Milchproduzenten notwendig feien, um die Milch unterzubringen: Rahmstationen müßten deshalb errichtet werden. Tie Milchfälschungsprozesse seien im Verbandsgebiet erheblich zurück- gegangen, die Qualität der Milch gehoben worden. Durch den Siegeszug des milchergiebigen Niederungsviehes bis an die Mainlinie und darüber hinaus nach Süden hin, fei es unbedingt er-- ' forderlich, daß die Milchverkehrsordnungen mit ihren veraltetest । Normen über Fettgehalt fallen müssen, um die Landwirte nickst ungerecht zu sckzäbigcn. Ein R e i chs m i l ch g e s e tz und damit, ; eine Aenderung des Nahrungsmittelgesetzes fei im Werden. Der - Verband müsse Schrille tun, damit Sachverständige aus seinest Glossen kkl M W nM-KonMe von aph Plocketr. 12 sten Male laget-ProglllM lwftfilm. und 75 der Verfasf'ingsurkunde. Die Regierungsvorlage zu Artikel 67, die sich überwiegend an den Wortlaut des Glässingf'chen Vorschlags des 33. ^.anbtagv anlehiit, enthält im wesentlichen eine gesetzliche <>lxiermig bcr latsocchichen Hebung, wie sic sich in der Behandlung des Budgets zwischen den beiden Kammern in langjähriger Gewohiihett ent wickelt hat. Es ist hierbei festgelegt, daß im Falle der Beanstandung von Einzelpositionen durch die Erste Kammer keine unbegrenzte Rckommunikationsmöglichkeit bestehen soll, sondern bau diese Möglichkeit auf zwei Rekommunikationen befchrankt wirä Sofern mit biefen Rekommunikationen eine Verständigung mit beiden Kammern nicht herbeigesührt werden sollte, foll das den Beschlüssen bcr Zweiten Kammer entsprechende Finanzgesetz nun mehr nochmals an die Erste Kammer kommen, du das mnonz- gesetz jetzt nur noch im ganzen annehmen oder ablcbncn Tann. 3n dem Absatz 4 ist das Verfahren im zu Artikel 67 vor, wonach eine Durchstimmung and) bann er folgen soll, wenn eine Kammer von vornherein das ^inanzgefetz nebü Haupkvoranscklag im ganzen ablchnt. Tiefen Latz c”th!clt auch der Glässingsche Vorschlag des 33. Landtages, -ter Bericht fuhrt aus, daß bcr Ausschuß auf diese Bestimmung besonderen Wert gelegt habe, die in klarer und bestimmter Weife die^^urcki ftimmung auch für den Fall anerkenne, daß die Zweite Kammer ^lH uullutu |llvv ----»— bas Budget von vornherein ablehne, die Erste Kammer dagegen selbst ueniicnswertc Abänderungen Nicht vorgefchlagen annehme. Turci» diese Bestimmung sollte die umstrittene Frage, ! ob -die Regierung mit Hilfe der Ersten ^^^ ^^,^ner -Ainbe^ dem dritten Gesetzentwürfe, beit der Zweiten Kammer ein Budget ziistande brmgen könne, ° Wahlkreiseinteilung. entschieden werden, ^er AusfchußerwogoberE ß ft b Ausschutzbericht, daß die Regierung dem gelegentlich SÄ m »«-WJX’TÄÄ SS W P7 \ merb^n dcrfträt der Ausschuß den Aus- helfen tunlichst die Anlehnung an die Amtsgerichtsbezirke für die mebr'atA "00 000 Mark der im Weg bcr Anleihe gedeckt werden abgelehnt. Das pofitive Ergebnis der von bcr Zweiten Kammer soll so sind die Mittel nicht, im Hauptvoranschlag,, anziffordmi, beschlossenen neuci Wahlkreis Einteilung beruht fonhern in einer besonderen Gesetzesvorlage der ständischen Be- ]. für die Provinz Ltaikeuburg auf cuicm antiag, aen aog. schlußsassung zn unterbreiten. Diese Bestimmung findet keine Dr. Heideureich für die natwnaliibcrale Fraktion stellte Anwnidilng ans Anforderungen, die gestellt werden zur Be- die Aimahme erfolgte mit 30 gegen 12 <,timmen), Wirkung der dem Staat auf Grund des Staatsvertrages 2. sür die Provinz O^he,,.en auf euiam Aillrag des Bauern- zwischen Hessen und Preußen über die gemeinschaftliche Dermal- Hundes (die Annahme erfolgte nut 27 Seg-m 15 «Ltunmen-, tung 'des beiderseitigen Eisenbahnbesitzes vorn 23. ^um 1896, 3 für die Provinz Rheuihmen auf nnmt Antrag, den Abg. sonne etwaiger sväterer Zusätze zu demselben obliegenden Lci-I Dr. Winkler für bic uattonalliberale Fraktion ernreicht ftungen, sowie überhaupt zur Erfüllung rechtlich begründeter hie Annahme erfolgte mit 30 gegen 11 & Verpflichtungen der Staatskasse ober zur Durchführung gefetz- kleine Verschiebungen ergeben fich nur durch ckunalMc de^ li7h lbeschwssener Maßregeln ober zur Deckung von Fehlbeträgen Antrags der Abg. Lang und Genoffen ^nfMlich Embachs iDof der Verwaltung." m und Jagdhaus) und des Antrags v. Brentano, hinfichtlich Heubachs. Zu Artikel 75 hat der Abg. Wols-Stadecken einen Borfchlag ^llc übrigen Anträge mürben abgelehnt. gcmadit, bcr von bcr Zweiten Kammer angenommen würbe. Durch t -stbstverftaiidttch, daß eine sein. Der Ausschuß der Ersten Kammer, der an der Forderungl - Prüfung nur mit Wahrscheiullchkettsresultaten zu rechnen der 5roeibrittclmclyrbcit in allen Fällen bisher fefthielt, mill am vcrmaq, umsomehr, als das zur Verfügung ftehende ftattsttfck^ diese Stelliiii-fnahme verzichten, salls die Zweite Kammer ihrer-1 ^ ^rial-sich aus die Ziffern der Reickfstagswahlen flutzte uno scits zustimmt, beide Kanimern im Falle des Artikels 75 Abfatz 21 vielfach mit anderen Konftellationen und Zielen rechnen als gleichzustellen. Der Ausschuß beantragt demgemäß, den 2fb|af5 - hessischen Landtagswahlen. Der fslus.chuß hat fich noch die'er des Artikels 75 solgendermaßen zu fassen: . Prüsung eine z u rü ck h a l t e n d eva l tu n g an,erlegt, um nicht „Wirb aber ein solcher Gesetzesvorfchlag der Regierung > ^^i.-lle Aenderungen bas Zustandekommen der, Vorlage zu auf dem nächsten Landtag den Ständen durch die Regierung ne1-fthrbcn Von diesem Standpunkt mußte der dies,eckige Aus- roicbcr vorgelegt, und von einer Kammer wieder angenommen,nur cxncm Punkte avweichen: Verehrttche öivcit? Kammer von bcr anderen Kammer jedoch von neuem abgelehnt, fo rann . gelegentlich der Aimahme des Artikels 3 bcr '-dem-rnngs- bie Regierung ücrlangcn, baß in einer Berfammlung bei beiben M , • betrcffenb bic Landstände bei Ziffer 1c hinter die Worte: Kammern unter dem Vorsitz des Präsidenten der Ersten Kammer < r 0 v i n z i a l h a u v t st a d t G i e ß c n n e bjt Sch 1 n c n- über den Gesetzesvorschlag verhandelt und abgefttmmt wird Zur \','u I-nd Herrenwald" gesetzt „s 0 w i e K Um-L in - Annahme des Gesetzesvorschlages bedarf es der eimachen Mehrheit ^ei "bcr DahlkreiSeiiucilung ift dagegen Klein Llnd?n der in ber gemciiifamen Sitzung anwesenden Mitglieder der beiden I Gießen roeggenommen und bem Wahlkreis Großen-Linben Kammerm wenn bic Annahme bes Gesetzesvorschlags mit zwei!. , ,, . -uaeschlagen worden, während zu Gießen der Ert Trcktel bcr Stimmen aller Mitglieder der annehmenden Kammer c.-tcIft ^urbe. T-er Ausschuß hat bei bcr Wahl znn,cheil erfolgte; andernfalls finb zur Annahme des Geietzcs Swen <^^-^,[1111^1 diejenige Fafsuiig beibehalten, die m dem Ge- Tril'cl bcr in der gemeinsamen Sitzung abgegebenen stimmen - . cunüyr: betteffenb die Laiidstünde, angenommen worb.11 tu. ersorberlich." Der Ausschuß berücksichtigte hierbei insbesondere, daß die Fa uim Tic Zwecke Kammer hatte bem Artikel 75 noch einen ^(rtiicl 3 des Entwurses, betrenenb die Landftanbe, nut dec satz 3 zugefügt, wonach einer Ablehnung gleichstehen lolle, wenn -'>^ljck>cnMehrheit von zwei Drittel der Stimmen angenommen eine Kammer eine Gesetzesvorlage nicht durch Wfttmmmig un I * s ' Ehrend die Neugestaltung der beiden Gießener Wahl- Plenum erledigt. Der Ausschußbcricht sagt, daß dieser Dorfchrift,»worc 1, 2? n 15 Stimmen von verehrlicher Zweiter die ihre Spitze gegen beide Kammern Mehren konnte, erheblich ir ' wurde. In Verfolg dieseck Abänderung ergibt sich formelle und praktische Bedenken gcgenuberstchen. Die von bem «am f Q f e, t eines Austauschs dahingchenb, daß Ausschuß versuchten Abänderungen führten 8u feiner Faffung, die bem Wahlkreis G r 0 ß e n-Li n de n- dem Plenum bcr Ersten Kammer von dem Ausl chuß empfohlen I 11 u , 1 kuqe schrieb en wirb. Der Wahlkreis werben konnte. Der Ausschuß beantragt daher: die,en Abfatz zu I v -Niirden-Heuchelheim umfaßt iwmck 20 755 Einwohner und streichen. kntfmicht ^^eser Größe bem Wahlkreis Bad-Nauhtzm-Butzbach. Der Geseheutwurs die Landstände betr. Außer dieser Abündenmg hat der biesseittge Aus,chuß im qr (Einverständnis mit Großherzoglicher Regierung nur einige An dem Gesetzentwurf, die ^andstande beti., hat der C . , redaktionelle Aenderungen vorgenommen; msbeson- schuß nur wenige Aenderungen vorgenommen. hat^Großherzogliche Regierung in BorfcAag gebracht, die In Mi« 2 bei Artikels 2 lieht die 'Xegierungstorlagc ent-- ^e" 7°böin5 StSfenhulg entsprechend den beiden sprechend einem am dem 32. ^.andtage geäußerten Wunsche dci ?77 . Provinzen nack einem ober mehreren innerhalb bes be- Ersten Kammer vor, baß nach bem ^-»sterben einer^,tanbe5berr-' -r®. Wahlkreises gelegenen größeren Orte ober einer Mchr- lickwn Familie bes Großherzogtumv bie bwherige Lllmme nickst tryfciw 1 benennen. Außerdem hat Großhcrzoglickw «lischt. sond«n durch Beruinng eines Agnaten aus der Rech -der h-1 wlcher Lrte g»- bü6 der Sömerung d-r'Lhi- übrigen stanbesherrlichen H-amilien erhalten bleibt. ^ie äioeite Jtißieruiij i « hj efien, abweichend von den Pro- Kammer hat biesen von bcr Regierung vorgesehenen Zu,atz ge-Ikreize für bre Provinz ^verye,,eu, uwuxau^u. die Verteilung der vorgeschlagenen Tage an die beiden Vereine Kreis Alsfeld. Gießener Strafkammer. Gießen, 20. Januar 1911. Wegen Tierquälerei ging dem Viehtreiber A. M. aus Bönstadt ein Strafbefehl über v JJcart zu, gegen den er Wiöeripmch erhob. Am Schöffengericht wurde lMge^llt, da» er zu Ilbenstadt zwei Kühen mir einem 4-rugci nur Jia)e und Augen schlug, woran mehrere Zuschauer ^IOernw nahmen. Tac- Schöffengericht nahm an, daß der An- g» nur tQU§ ~u!t' hen Tieren Schmerzen zuznsligen, auf Ire Ehlagen ML LesMH dse A^gje M 15 Äia^t grMt piML. zu entscheiden. Der Gemcinderat beschließt auf Antrag des Gemeinderats Keil, für den Turnverein die Tage Montag, Mittwoch und Freitag, für die Turngesellschaft dagegen die Tage Dienstag, Donnerstag und Samstag festzusetzen. Der Beschluß soll am 1. August 1911 in Kraft treten. — Der Antrag des Landwirts Friedr. Eckert I. und Genossen, um Anstellung eines Wegewärters und Aufhebung des Vertrags mit den Feldschützen wird von den Antragstellern mit dem schlechten Zustande einer Reihe von Feldwegen begründet. Bürgermeister Fendt ist der Ansicht, daß alles geschehen sei, um die Wege in fahrbarem Zustande zu erhalten. Der Wegeausschuß, der Beigeordnete, Gemcinderat Diemer und er hätten die Wege besichtigt und für Abstellung der Mißstände gesorgt. In einem so nassen Jahrgange, wie dem letzten, sei es nicht möglich gewesen, alle Wege wasserfrei zu halten, die Vornahme von Wegearbeiten sei zwecklos, wenn das Wetter so ungünstig sei, wie im vergangenen Jahre. Der Vorschlag bc» Bürgermeisters, den Vertrag mit den Feldschützen, nach dem diese für die Instandhaltung der Wege zu sorgen haben, nochmals ein Jahr lang bestehen zu lassen, und ihn aufzuheben bezw. einen besonderen Wegewärter zu bestellen, wenn sich das bisherige Verfahren nicht bewährt, wird nach längerer Besprechung zum Beschluß erhoben. — lieber das Gesuch der Pächter eines Jagdbezirks, den im Jabre 1912 ablaufenden Pachtvertrag zu verlängern, wird in nichtöffentlicher Sitzung verhandelt, ebenso über einige Mitteilungen und Gesuche. Deputation geraten, das Saus trotzdem zu behalten, er wolle dafür treter des sürstl. Sauses, Kackmerdirellor Müller. Die Sitzum, Sorge tragen, daß die Sach« in Ordnung komme. Dreien Angaben | wird eröffnet mit der Einführung und Vereidigung des am war nach der damaligen Sachlage Glauben zu schenken. Zugleich 21. Oktober neugewählten Gemeinderatsmitgliedes Friedrich Klein wurde meinerseits ein Plan zur Verbreiterung der Neustadt, und der Verpflichtung der wiedergewählten Gemeinderatsmitglieder Durchführung der Bahnhofstraße nach der Stadtkirche und Be- Alfred Andrae, Karl Keil, Otto Schäfer, Karl Schulz und Jakob baunng der Sandgasse vorgelegt, welcher an den hohen Kosten Wittekind durch Himoeis auf den früher geleisteten Diensteid. — scheiterte. Nach Vorstehendem ist der von der Stadt zu zahlende Von dec üblichen Verlesung der Statuten über die Verwaltung Betrag für die beiden Häuser der Neustadt kein hoher und beträgt, I der Pfnorrschen Stiftung wird Llbstand genommen. Die für nachdem von mir s. Z. zu Gunsten der Schneider'schen Häuser das Dach des neuen Schulhauses, das wegen Minderwertigkeil rund 11487 Mk. 50 Big. nachgelassen, für das jetzt Schön'sche Saus der Ziegel neu gedeckt werden muß, zum Teil schon angefahrcuen rund 2333 Mk. 10 Psg. und für das Metzger Schneider'sche Haus neuen Ziegel sind von Prof. Dr. Vetterlein als nicht crstllassig 1777 Mk. 82 Psg. bezeichnet worden. Der Gemeinderat beschloß, die Ziegel nicht ** Aus der Sitzuna des Kreisausschusses abzunehmen und auf Vorlage neuer Proben zu bestehen. — Die ant 21 'fan. Die Beiaeordnetenwabl in An ne- \im vorigen Jahre verstorbene Frau Marie Jochem geb. 9RüIlcr ^nr 6at der Station der städti chen Pflegerinnen 500 Mk. und eine M Frerlner verabreicht wor- z^ahl Möbel, sowie der Stadt Büdingen 500 Mk. vermacht, ten jettt lou. W. Huhn II. war mit 61 gegen Philipp unter der Bedingung, daß die Stadt die Grabstätte der Familie Pfeffer, der 47 stimmen erhalten hatte, gewählt worden, in Ordnung erhält. Der Gemeinderat beschloß, nachdem über Es wurde in der Verhandlung zwar eine gewisse Wahr- einige Bedenken Einigung erziell, die Stiftung anzunehmen. — scheinlichkeit dafür beigebracht, daß eine Runde Freibier In Ausführung eines früheren Beschlusses, 200 Mk. zum Aus- die Wähler willfährig gestimmt habe, doch konnte der Ein- schluß eines Steinbcuchs zu bewilligen, hat die Bürgermeisterei, wand des Spenders, daß es eine Nachkindtaufsrunde oe- nachdem die begonnenen Aufschlußarbeiten ein befriedigendes Er- wesen sei, nicht widerlegt werden. Eine Schmauserei in gehabt, den Ankauf von etwa 100 Meter gebrauchten einer Wirtschaft wurde dabin mifapfTnrf daü rin Yia-nl Schienengleises und zweier Kippwagen ausgeschrieben. Da die S I eingegangenen Angebote eine Beschlußfassung in heutiger Sitzung aus Gießen ein gutes Gefchast gemacht und deshalb die nicht angezeigt erscheinen lassen, wird der Bürgermeisterei an- Zeche mit 1 ( Marr bezahlt hatte. Der Einspruch wurde heimgegeben, weitere Schritte zur Beschaffung der Geleise zu deshalb verworfen. — Bei der Beigeordnetenwahl tun. — Nach dem seiner Zeit mit dem Turnverein abgeschlos- in .Hausen waren auf Wilhelm Haas 14 und auf Theodor jenen Vertrage wurde festgestellt, daß dem Turnverein die Be- Schlag 71 Stimmen gefallen. Schlag war aber weder Nutzung der Turnhalle im neuen Schulhause nur Dienstag, Mitt- Wähler, noch konnte er überhaupt gewählt werden, weil er luod) und Freitag jede Woche gestattet werden soll. In einer im nahen Forsthaus geboren ist, das auf Gießener Ge- 00” ^urngesellschaft an dre Bürgermeisterei gerichteten Ein.- markuna lieat und nocb keine drei ^abre seinen Wnbnsib 6^ wird dargelegt, daß die Turngefellschaft durch diese Ein- E,D°rfeL°us'-» hat Es wurde dargetan, daß die Wühler gewußt haben oder doch hatten wissen können, daß Schlag dem anderen am Dienstag, Donnerstag und Samstag die Halle nicht wählbar war. Unter diesen Umständen zogen die zur Verfügung steht, und überläßt es dem Gemeinderat, über Gegner des Haas ihren Einspruch zurück, so daß dieser als ' ~ gewählt gilt. — Den beiden Bäckern in Großen- Bus eck war gestattet worden, im Gemeinde-Backhaus gegen eine jährliche Abgabe von 14 Mark zu backen. Dies erschien den Leuten nicht recht und sie riefen gegen die Auflage des Gemeinderats den Kreisausschuß an, der sie aber zurückwies und jedem der Bäcker eine Verhandlungsgebühr von 25 Mk. auserlegte. -t» B ü dingen, 20. Jan. Sitzung des e m r i n h r°ts. Anwesend: Bürgermeister Fendt, Beigeor^ster Dotier' die Gemeinderate Andrae, Tiemer, Hinkel, Kell^ Metst-ssel Ruft- « SSW, SÄÄ, Trcis. lL LÄ! Keihen zu den Beratungen dieser Gesetze hinzugezogen würden. ^andwttbschaftskammer-Sekretär Dr. Hamann-Darmstadt beachtet über: „Viehzucht- Und Milchproduktion im Perbandsgebiete". Tie meisten kleinen und mittleren landwirt- .chaftlicken Betriebe gingen einen falschen Weg, indem sie Abmelk- virtschaft und dadurch Raubau an den Viehbeständen trieben.. Sie gerade müßten zur RMdviehzucht übergehen, diese gebe außer- dem eine gesunde (Grundlage für die Schweinezucht ab. Dadurch «oürde es möglich, genügende Mengen Fleisch und Milch zu produzieren. Ter ungefähre Milchverbrauch beziffere sich täglich in dm Städten Ludwigs Hasen auf 28 000 Liter, Würzburg 28 000, Mannheim 75 000, Frankfurt 200000, Wiesbaden 40 000, Mainz 45 000, Darmstadt 30000, Karlsruhe 47 000. Im Großherzogtum Hessen brachte im Jahre 1904 die Milchprodukti'ml 44,88 Millionen, 1907 46.08 Millionen Mark ein. Direktor Hirschel - Friedberg ließ sich dann über das „Reichs-Viehseuchengesetz" aus, das er für die Landwirtschaft als sehr vorteilhaft bezeichnete. Folgende Entschließung fand Annahme: „Der Berbandstag richtet an die Regierungen derjenigen Bundesstaaten, in deren Gebiet er verbreitet ist, die Bitte, vor der Abfassung der Ausführungsbestimmung zum Viehseuchen- gesetz Vertreter der Milchproduzenten-Vereinigung und der Molkereien hören zu wollen." Dr. Krüger- Darmstadt sprach sodann über „M i l ch p r o - duzenten-Vcreinigungen und Molkerei-Genossenschaften", Er befürwortet warm ein Hand in Handgehen jder Produzenten und Ätolkereien, dre als dritten im Bunde den Milchhandck gewinnen müßten, behufs der Preisbestimmung der Milch. „Friede, kein Kampf", müsse von jetzt ab die Parole lauten. Der Redner schlug vor, je einen mehrgliedrigen Ausschuß der Milchproduzenten und der Molkereigenossenschaften am Idain, am Rhein, in der Wetterau, im Vogelsberg, im Odenwald iusw. zu bilden, denen sich fpäter eine derlei Kommission der Mol-- kerei-Geiwssenschaften im früheren Kurhessen anzugliedern hätte. ^'Lebhafter Beifalls Molkereidirektor Bill-Ostheim gab be- Tamck, daß die ?.liolkereien gewillt seien, mit den Produzenten Hand in Hand zu gehen und erklätte sich namens seiner Kollegen mit den Produzenten solidarisch. (Stürmischer Beifall.) Molkereidirektor P r eusch - Nied er-Wöllstadt und AAfsichtsratsmitglied der Sanftätsmolkerei Kassel Flüge schlossen sich dem an. Nach weiterer Besprechung, an her sich die Landwirte H e n s e l - Dortelweil, Dammköhler -Dörnigheim, Oet'onomierat Hofmann- Hof-Älll, Dr. Hamann-Darmstadt beteiligten, nahm die Ver- samrnlung einstimmig den Antrag Krüger an und wählte einen Ausschuß der M llchproduzenten. Tieser besteht aus: Oekonomie- rat Früsch-Dilshofen, Dr. Krüger-Darmstadt, Dr. Hamann-Darmstadt, Viehmann-Rumpenheim, Hirschel-Friedberg, Hensel-Dortel- well, Fischer-Wiesbaden, Keller-Mannheim, Adami-Josesshof bei Wurzburg und Oekonomierat Hofmann-Hof-Gill. Die Vertreter der Molkerei-Genossenschaften .nahmen hierauf sofort die Wahl ihres Ausschusses vor. Er zählt folgende Mitglieder: Bill-Ost- heim bei Butzbach, Preusch-Nieder-Wöllstzadt, Frey-Lang-Göns, Grünewald-Babenhausen, Oekonomierat Kessel-Schwabsburg, Schmidt-Echzell, Fischer-Selters in Oberhessen, Grieb-Gießen, Link- Schotten imd Wieezoreck-Gambach. Am 29. Januar werden in Frankfurt a. M. die Ausschüsse zu einer Beratung zusammentreten und bis dahin auch Fühlung mit dem Milchhandel nehmen. ** Wahres Geschrchtchen. Ein schönes Jagdstückchen ereignete sich vor wenigen Tagen in einem Orte unwett Laubach. Kam da eines schönen Morgens der Jagd- Pächter des betreffenden Reviers mit mehreren Schützen, um Treibjagd zu veranstalten. Vergnügt und guter Laune durchkreuzte man Feld und Wald, wobei auch manches Häslein erobert wurde. Plötzlich stieß unser Pächter aus einen Hasen, der an einem Baum festgebunden war. Aengft- lich und zusammengelauert saß das Häschen. Unser dttmrod zögerte nicht lange und „Buff, Buff", gings drauf. Doch welch ein Schreck für ihn! Den Strick hatte er entzwei gefchosjen und das Häschen eilte, die langen Löffel dankend fchulteind, davon. Jäger und Hund sahen ihm mit großen Augen nach. Landkreis Gichen. ---Großen-Linden, 22. Jan. Frau Lehrer Diemer hat jetzt 29 Jahre als Jndustriclehrcrin hier gewirkt. Mit, _ ey r = s«r oo ■ or .. , und L.-b° zur Sache war sie st°,s darauf genamaL Gem'eilb^tswahT' m & bcbciäQt, unsere weibliche Jugend m Handarbeiten auszu- schluß des Kreisausfchusses in Alsfeld für ungültig er- bilden, nunmehr hat sie unserer Geinemdeverwaltung ihren klärt weil die gesetzliche Zahl der Höchstbesteuerten nicht Dienlt gekündigt. — Am 1. April werden es 30 Jahre, daß vorhanden war. Bei der ;am 18. Januar 1911 nochmals Lehrer Diemer die zweite Schulstelle hier antrat. Während .abgehaltenen Wahl wurden die Mitglieder Johann Zeller, seiner Amtstätigkeit hat Großen-Lmden die fünfte Schulstellel.Karl Müller und Ernst Schombert, die auch bei bei erhalten. Em großer Teil unserer Einwohner ist von Herrn IWahl gewählt waren, wiedergewühlt. Für den bei Diemer unterrichtet worden und schon den Vätern seiner 5?te.n P' jetzigen Schüler war °m gewissenhafte- Lehrer. Herr undä^udgeti-eten war, wurde H. Etuhler I. 5cau ®ieon,7r CtfceU9E" l'ch emer °l-g°m°m°n B°lwbthe.t. ' Srcis Lauterbach. 50®mnnCctrooemftdC taMrnV T““» c"^e,t“9 T 500 illact gestiftet, der sur die freumll.ge Feuerwehr lmrg des Rh e in-Mnrn-Berb andsth eatcr in der verwendet werden soll. Durch diese hochherzige Gabe geht Turnhalle hier statt. Gegeben wurde „Zopf und em lang ersehnter Wunsch in Erfüllung, nämlich die Be- Schwert". Das Stück wurde ausgezeichnet gespielt und schaffnng von Arbcitsröcken für die füHtgliebec der freiwilligen erntete reichen Beifall. Der Besuch war infolge der vielen Feuerwehr Lollar. Die Aickglieder der freiwilligen Feuer- Jnfluchrzaerlrantungen und des gleichzeitigeli Metzgeirballes wehr Lollar können ihren Dank noch ganz besonders dadurch f° ftar^ lpie in den beiden vorausgegangenen Vor- zum Ausdruck bringen, wenn sie auf den Rnf des Signal- ^llungen, kann aber trotzdem als gut bezeichnet werden. Horns recht fleißig und pünktlich auch mit der zukünftigen . Maar, 21. Jan. Unter schr schwacher Betettigung neuen Unifocin zum Uebungsplatz Hinellen. sand heute hier die Wahl eines Beigeordneten Ä ßich, 22. Jan. Der Krieac rverein hielt aePernRatt S01T,,21, 'Stimmberechtigten machten nur 46 von ab. Der Rechenschaftsbericht des Vorfitzenden und die Rech- 3 ) nungSablage ergaben fürs vergangene Jahr eine günstige Kreis Friedberg. Entwicklung des Vereins. Bei der Ergänzungswahl des Butzbach, 21. Jan. Aus der G em eind erats- Borilandes wurde Lstaurermelster Fey neu gewählt. Es sitzung vom 19. Januar 1911. Das Gesuch des Herrn wurde befchlossen, die Feier von Kaisers Geburtstag nächsten Georg Griesfeller um Erteilung der Genehmigung der Sonntag zu begehen. Die 115er an§ Darinstadt werden an Wirtschaftskonzession im Hause Weißlerstraße 42 wurde dem Tage ein Konzert veranstalten. unter Bejahung der Bedürfnisfrage befürivortet. Dem Ge- Siicder-Bessingen, 22. Jan. Der Gesana- ^^el-Mid Kaninchenzuchtverein Butzbach wurden zur Stif- verein von Beltershain unternahm heute mit zehn! die hier stattfindende Aus- Schlitten eine Schlittenpartie hi-rh°r. Im Gasthaus Ä lan9erer 8e^prec^ung beä .Löwen- war em geieU.gcS Zusammensein, bas durch einige feS ber S r F, 2r. « » g t, Fest- GesangSvorlräge unter Leitung des Dirigenten Lehrer Petr,, I> r b ne tc n, wurde beschlossen Ä "den Sefgc^bnetm cmc§ geborenen Nieder-Bessingers, verschönt wurde. werden an Bertretungsg^bühren vergütet: a) bei Amts- △ Ettlngsbausen, 23. Jan. Unser Gesang- Handlungen außerhalb der Gernartung: die gleichen Ge- verem „Konkordia- veranstaltete gestern abend uu ©aale ^£6^0^ und Transportkosten, die der Bürgermeister des GailivirtS Sommer eine wohlgelungcne Abendunter- beanspruchen hat; b) bei Amtshandlungen rnnerhalb haltiing. Unter derr theatralischen Aufführungen sind be- sofern sie nur Vorübergehenoer Natur sind, sonders zu nennen die Darstellung von .Deutschlands Er- sich auf vier und mehr hintereinander ni-drigung und Erhöhung". Di- stark d-jucht- Z-i-r, bie 5 % H^h-r gc- ÄÄcXm VCä,'bent OPPCC ,Cltekn' -°°>m marsteä „»« ÄtWofÄ 19 Ikonen Verlauf. des Gemernderats Heyd, Veröffentlichung der TagesoZ Kreis Büdingen. ^^binderalssitzungeti, wurde genehmigt. Auf Bubing-n, 23. Aan. Hoizünm«mal°r Fri-br. ® ö n bet b^t“ « e t^r a “n6 LrLm L^n f-S ÄS WeI^^ 1870 18“ Hnb tthrimgm, befand sich auch eine solche ^r fteiwllttaÄ mtter 1500 Mk. haben, eine ein- bte ihm ein Ehrerchrplom überrMe. rreiroüU9en Fernrlvehr, ^nalrge Ehrengabe von 25 Mk. bewilligt. Saale*des ~ "s? ehn V21; 2an. Das gestern abend int rig verungllickte dadurch^ an?"Au^^erhMich""dak^ ihm ^-MussEÄo^u^^ Konzert..der Milr- Stänsplttte? ins Auge fügem NrnußMder ^uA ait bemdi ? Srredberg war verhältnismäßig kliuik zu Gießen Heilung suchen. 9 SlLnL 7. KttoS jugendliche Mustter zählende1------------------ 3 1 J erniete- ^urch Wiedergabe der besten sowohl auf ^Ktarmujtt rote au, klassische Werke gestimmter Schopfun- MPm-i'-h-^2nTei,tec zurückgegeben werden soll, iveim zwischen oer Dtadl und Metzger Schneider eine Enugung nicht zu Stande kommt". Siachdem der gesetzte Termin versirichen, wurde von einem Muglicde der Bau- CsXS“ K i*a» iS ^5 M iw & s^ M haben. L>ll> Horden I "i^Ämeviel^ in seul- Ä gebucht bez-u- n™ fL(6c erug 6 an E oder inerben -nu^ g£ Zwang ®ie Fabrikarbeiter, b) im Grundbuch emgetr Freitag den 10. ’ durch das unterzeichne ru Hausen occsleigert 1 Die Versleigeru Vollstreckung. Der Verstcigeru m das Grundbuch ein Insoweit Recht' sieigerungsvermerks a mären, sind sie spat Aufforderung zur A! jtichnetcn Gericht ar miderspricht, glaubhos Feststellung des gering dec Verteilung des Vi Gläubigers und den i Diejenigen, wel stehendes Recht haben, des Zuschlags die Ai des Verfahrens herbe der Versteigerungserl Gegenstandes tritt. Gießen, den 14 Groß Lezeich Grundbuch für 1) Flur 1 Nr. 45 = !) Flur 3 Nr. 335 = HUur 3 Nr. 366a M>r b Nr. 106 --- Grundbuch für S( ö) Flur 6 Nr. 54 = ÄLd f ^°ntag btn Wh Raidaus, Ader LiadtLickg ä,?** in’ M den 19.1 Jagd & ‘Peni i« i » rt§ Hosmann babier Bkinertt mirh s 9 r WeJ ?“6 da Or ®teienfeen, Qm 2 Hroßh. 5 Ägd- Men,'e&e siehr gu(e 58 hekta «fitere 6 «MaS* °--I SuÄ ifl « Unh h anh Meteorologische Beobachtungen der Station Eichen. Wetter 5b9 588 (B”/i Bezeichnung der Grundstücke. Alicestrafle 2 Giessen Telephon 62 156 8) Flur 3 4) Flur 5 200 -5a. 2380 Mk. Gobelins statt. Eintritt frei. Geöffnet von 9—6 Uhr. 0480) de- 591 I ni melt. : «- .8! W* S-xSS>. und mehr 0 ^erjet u- Jagd-Verpachtung Klotz. 582 zur Krofdorfer Str. 12 Telephon 487 Pruuecker. 11 1 369 2 43 190,5 1) Fltw 1 2) Flur 3 Jan. 1911 Je Frank aus Holland z. Zt. Giessen, Hotel Schütz (im grossen Saal) Bahnhofstrasse. a u, 5« Nr. 366a — 1163 qm Acker am Ziegenberg Nr. 106 — 950 qm Acker am Hambiegel Kenner und Sammler von wirklich hervorragenden antiquen Teppichen finden eine hier wohl noch nie gesehene reichhaltige Auswahl und ist die Besichtigung ohne jeden Kaufzwang gerne gestattet. Buchen-, Eichen-, Birken-, Erlen-, Kiefern-, Fichten- und Stroben-Knüppel Buchen-, Eichen-, Birken-, Stroben- u. Fichten- ttd. ie ün August 1910 bc? ahl wurde durch t<- 1 »jelb für ungültigi: ; r fyö.tytbefteiiatexi nx: 1 Januar 1911 nochix? j jliebe r Johann g/v.V;, beit, die. oii^to'l rgewähll. Jur te | igel, der iiizwM L- rnibe H. istuhlir L. Gegenstandes tritt. Gießen, den 14. Januar 1911. Grobherzogliches Amtsgericht. Jagd-Verpachtung. Montag den 6. Februar 1911, vormittags 11 Uhr, soll die der Gemeinde Frelenseen zustehende Wald- und Feldjagd, bestehend in 198,2 Hektar Wald und 463,5 Hektar Feldgrundstücken, unter den vor Beginn der Verpachtung bekannt gegebenen Bedingungen in der Wohnung des Galt- roid§ Hofmann dahier auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Bemerkt wird, daß das Stationsgebäude der Bahn Laubach- Mücke bei hiesigem Ort, in der Mitte des Jagdgebietes, liegt. Fceienseen, am 20. Januar 1911. Groß!;. Bürgermeisterei Freienseen. Lich—Grünberg ist Ettingshausen Station geworden, dingiingen liegen auf hiesigem Bürgermeisterei-Bureau Einsicht der Interessenten offen. Ettingshausen, den 21. Januar 1911. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen. Keil. Reisig Buchen-, Eichen-, Kiefern-, Stroben u. Ftchten- Stöcke Jagdverpachtung. Donnerstag den 16. Februar, nachmittags 2 Uhr, wird in der Wirtschaft des Heinrich Müth dahier die Jagd hiesiger Gemarkung auf 6 Jahre verpachtet. Die Jagd liegt in nächster Nähe der Bahn Stockheim— Lauterbach imb kann von der Haltestelle Alteburg in zehn Minuten und von der Station HartmannShain in 20 Minuten erreicht werden. Volkartshain, den 11. Januar 1911. Großh. Bürgermeisterei VolkartShain. werden. Grüningen, den 21. Januar 1911. Ter Mark-Vorstand. Grundbuch für Hausen, Band III Blatt 251: 6) Flur 6 Nr. 54 — 1006 qm Acker am Kappesgarten Zwangsversteigerung. Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Rainen deSRuppcuthal,Johannes und a) Ruppenthal,Johannes, Fabrikarbeiter, b) Ruppeuthal, Margarethe geb. Öarmsch, dessen Ehefrau, Gesamtgut der Errungenschaftsgemeinschaft, im Grundbuch eingetragen waren, sollen Freitag den 10. März 1911, vormittags S»/4 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht auf dem Ortsgerichtsbureau zu Hausen versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zivangs- vollstreckung. Der VerstcigerungSvermerk ist am 3. Januar 1911 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft 311 machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung deS Versteigerungsecläses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt iverden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegen» stehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung deS Zuschlags die Aufhebung oder emslweilige Einstellung deS Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der VersteigerungSerlös an die Stelle des versteigerten Amerikan. Neuplätterei für Herren- - Wäsche. ===== Spezialwäscherei für Haushaltungen, Ausstattungsgeschäfte und Hotels. Garantie für absolute Schonung 17 : Konkurrenzlose Ausführung : Für sparsame Hausfrauen sind meine Abteilungen: Boll Wäsche und Nasswäsche die billigsten Einrichtungen. Abholen und Rücklieferung durch meine Wagen. —- Schnellste Lieferung. = Reise - Schecks der Hamburg-Amerika-Linie zahlbar in allen bedeutenden Orten der Welt, sind bei mir zv haben und werden bei mir eingelöst. — Die Scheck? der Hamburg-Amerika-Linie bilden in jeder Beziehung die angenehmste Art, Geld mit auf Reisen zu nehmen und gewährleisten auch neben größter Bequemlichkeit vollkommene Sicherheit. Baruch Strauss Nachfolger Bankgeschäft Agentur der Hamburg-Amerifa-Linie Jagd-Verpachtung. Samstag den 28. Fanuar d. I. soll die Grüninger und Dorf - Giller Markivalüsjagd bei Gastwirt B 1 n g e l mittags 1 Uhr auf wettere 6 Jahre öffentlich verpachtet Dampfwaschanstalt Edelweiss Friedrich Wörner, Gleesen Die hiesige Gemeindejagd, bestehend aus drei Jagdbezirken, 906,8 Hektar einschließlich 291,28 Hektar Wald (sehr gute Jagd, besonders Rehwild), soll Dienstag den 7. Februar, nachmittags 2 Uhr, auf hiesigem Rathause auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Durch den Bahnbau - - - Be- Grundbuch für Hausen, Band III Blatt 239: Nr. 45 — 169 qm Hofreite im Ort 2000 Mk. Nr. 335 — 1350 qm Acker bei der Sumpfwiese Jagd-Verpachtung. Montag den 30. Januar 1911, nachmittags 3 Ubr, wird im hiesigen Miatlmud, Zimmer Nr. 1, durch öffentliche Versteigerung die der Stabt Vidi gehörige Jagd, 900Hektar Wald und 1100 Hektar ftclb umfassend, in drei Ableitungen auf weitere sechs Jahre verpachtet. Lich, den 19. Januar 1911. Großh. Bürgermeisterei Lich. D ü r m e r. *** Kalk- u. Marmor-Werke und Dampfzieyelei *** Äug. Gabriel jr., Giessen Telephon 81 [12] Telephon 84 la. Lualitaten, Mchnsabnlatimn, BahnansW. Glchtiker, Steinleidende, Nieren- and Blumen-Kranke erhalten kostenfrei Broschüre mit Heilberichten. • Brunn en Verwaltung t. ich t bad A immun u*hauHen an Rneln. JcA Mn Mer di« gut. Wirkung (Ihref Gleit wgntr>») wir Mw angeweNew Gtiekm v k UbrrraeeM und rrWaunt Dr. Sei. > C Depot für Giessen: Jean Weisel, Telephon 235. antragtr Verurteilung, stellte aber Strafart und -Maß tn das Ermessen des Gerichts. Dieser hielt jedoch keine trimmell strafbare Handlung tür erwiesen und über di- Frage, ob eine Diszt- plinarstrasc angezeigt sei, hotte es mcht^zu enNchetden Es inrad» den Angeklagten frei, rndsn es der Staatskasse dte Kosten auserlegte, einschließlich der dem Angellagten durch die Bettadmtg der Entlastungszeugen erwachsenen notwendigen Auslugen. D« Angeklagte erhob Berufung und bestritt die Mißhandlungen. Das Urteil wurde jedoch bestätigt. Eine Prtvalllage «bov der Redakteur T. R. in Gießen gegen die Handelsleute N und M. I. ;u Wenings, weil sic ihn gelegenttA> einer poetischen Versammlung zu Wenntgs beleidigten. Das --chöstengertcht iidt nicht für erwiesen, daß die Angeklagten die Aeutzerungen aetan haben, weslxüb cs zum Freispruch gelangte. Infolge Berufung des Klägers verurteilte die Strafkammer dtc Angeklagten ru ie 60 Mark Geldstrafe und sprach dem Belctdrgten dte Befugnis zu, die Verurteilung in mehreren Blättern auf Kosten bei Angeklagten veröffentlichen zu lassen Unberechtigte Zagdaueübung und Unterschlagung von Wild ist denr gräflichen Revierförster H. 21. von Schlitz zur Last gelegt. Es stehen 15 Fälle unter Anklage in denen er in ^chonrevteren Wild geschossen haben soll, das -um Teil nicht abgcllefert bezw. nicht gebucht worden sein soll. Der Angeklagte gtbt das Jagen in den Schonrevieren zu, er will aber dazu berechtigt. 4«vesen sein Im übrigen will er nur solches Wtld nicht abgdicfcrt bezw nicht gebucht haben, das nicht mehr verwendbar war, wett es an Brustscuche ehtgegangen, wie solches viel gmmöen wurde, oder weil es sclwn angefressen war, so daß es alsbald verscharrt werden mußte. Nach der sehr Eangreuhen^Bewersauftrabme — es waren 23 Zeugen geloben — htelt bic Schatsanwmtschast Vie 2lnf(agc nur noch bezüglich vier Fälle aufrecht. bc- IM« e&en' ,d$ s-sK 288^5 Holzvcrstcigerunaen der Gräflichen Oberförsterei Laubach. 1 Montan den 30. Januar nach Zusammenkunft 10 V, Ubr am Wolfsnartcu bei Freicuiee». 1) öluo Ztegeuberg, Buchen - 44"^cheiter 1 und 2- Kl.. 238 Prügel„1. und 2. SL, 68 Stöcke 1 und 2 Kl. 166 Astreu'er und 4 Eichenvrimel. 2) etcinbieod. Bucken^kur: 127 Scheiter 1. und 2. Kl., 96 Prügel 1. und 2. Kl., 21 Stöcke, 62 Ästrelser und 1,1 Birkenscheit, 3) Lteiewaldchen. Bucken Rm • 10 Scheiter 2. Kl., 0,9 Prügel 2 Kl., 6/ Stocke 1. und Kl und 61 Reiservrügel. Elchen Rm.: 3,6 Scheit tteils Werktchett, L3'Prügel, ->,6 Stöcke, 0,4 Nadelorügel, 2 Eichendau,ramme 0/68 Mtr- lan^35 Ctm Drchm. - 1,13 Fstm. und 1 Elchenschmmtamm 3 Mtr. ana 60 Ctm Drckm. = 0.B Fstm. 4) Wetterouerberg 1^>, 2d uud Wcidcnan, 10 Nm.: Ficbrenvrugel,9,« Buckenstocke, 33 Fickten- stöcke, 6,1 Buckenrelservrugel, 1L6 Ftchrennutzorugel <3 Mr langes VaitenbolA) und 15 Stuck Ftchtenderbstangeu 1. Kl. -- '^.trnnu Koblreiicr u Leseholz, flächenweise. Das Holz unter lhr. 3 u. 4 kommt uuvorgezeigt am Schluß der Lersteigerung im Sternbleget gegen 12 Uhr^ui^Ausgeb^l. 31 3flttUflr, uach Zuiammenkuuit IO1', llbr am Psianzgarten des Rev. Tiergarten bet Laubach. 1 aus Hau^latr ln, 1 b, 1c. Bucken Rm.: 249 Scheiter 1. u-2 ÄL; 62Prügel, 48 Stöcke,251 Aitreiser,!! Fichtenderb,tangenl.Kl. =1^3^- u 12 Rm Ficktenuutzvrügel (3 Mtr. lg. Lattenbolz) u, 1,0 Rm. irrten» reis^rvrüaef. 2. Süßekopf lb. Buchen Rm- 112 Reiter Lu. 2 SL; 8 Prüge?, 27 Stöcke, 172 Asrreiser u. 2 Eichenresier. 3. H.ttenbach, Kiegelbüttergräbeu u. Süßekopf la lWegauch^be. Buchen Rm; Z Scheiler 1 u- 2. Kl.; 33 Prügel. 16 Stocke u. 20 Relfewrugeü Das aus Sauhatz 1c wird nicht go gmuaI Gräfl. Forftverwalmag. rach. keltern abend sand butc ; hie brüte Wintervoch! iandstheater in t.. . lvmbe „Zops ur„ ausgezeichnet ge>M tch war infolge der vi^ -ichzän°-°.Mgmw, 1 vorausgegmgenen &- 1s gut bezeichnet wik ichr Ichm-H-- ne? Scize°rd»°w ten niachtcn nur 46 v. r seüherigc Beigeordnc., humid wiedergemM Shl tt U1b':;l I 2? ' | II Groben t - Siegel w ■ 500 Kuno H bc|(h(ot oer ■ .StiiLa ^dem i£| Iu^^00%ne{,m^ I n, hat bi/»-1 ruw.■ -it-n ein ’a 100 « lSUA Dem ?ilrHhe; • ^leiie £1 ä “31 WM ”60em winberat, i'--l S“ ^beiden 'M'-■ ? Antrag bei - | ?ie Ettge Montag, MllUvc' I -'S, E°g des LandninM WegMättcW 1 veldichntzen roiib von bl von Ml l'1 der Ansicht, ; H Erbarm Zustande zu.1 -dnete, Gemeindcral d lür Abstellung der MiiM Jahrgänge, wie dem Iey-i: 9 lLege wassersrä zu Mir ■ Demos, wenn das Aen U Jahre., Der Vorschlag peiolchuben, nach dem bi?:« lorgen haben, nochmals r-W hn auszuheben bezw. eir.- 1 enn sich das bisherige 8a> # x Besprechung zum Beschlls <1 Pächter eines Jagdbezirk- J lachtoertrag zu verlänzen W handck, ebenso über eir.u. > it Tag L W gwin ÄÄ'L'ß ' ter Genehmigung - Ä ö .( f 42 mun- WGlersttaße « ‘HS**? der Sei9- ebühnen ^^eordnei« Kolzverstetftcrnn^cn. Montag den 30. Fanuar l. xld. werden aus den Distrikten Gierkövie und Rainröder Svies der ?vvrstwarlel Rainrod oeruelgert: Stämme: 1 tt'che 4. Kl. -0,80 Fm-, 4 iSitben 5. Kl. - 2,06 Fm. 61 Eichen 6. Kl. = 8,81 Fm, 2 Buchen 3. Kl. --- U4 Fm., 22 Erlen 6. Kl. = 1,93 Fm., 10 Fichten 5a Kl. = 5Ä4 ,ynu 307 Sichten ob Kl. - 92 Fm: Rutrknüppel, Fichte 31 Rm. Brennholz: «»fiter, Rm.: 404 Bucke 1.Kl., 50 2. SU.; Knüppel. Rm.: 287 Buche, M Etche, 29 Erle, 9 Fichte: Reisig gew., Rm.: 600 Buche. 45 Elche, etdrfe, Rm.: 125 Buche 1. Kl., 12 Buche 2. Kl., 7 Elche, 22 Fichte. DaS Fichtenstammholz kommt zuerst zum Aufgebot. Zusammenkunft uormiitaad 11 Uhr im Distrikt Scheltnhecke auf der KrelSstraße Rainrod-ElnartShausen. Dienstag den 31. Januar l.^Js. werden aus dem Distrikt Vorderer Biegenkopf der Fornwartei EickelSdors versteigert: Sckeitcr, Rm: 500 Buche 1. Kl., darunter 6 Rm. Felgenholz, 429 2. Kl. Zlnüvvcl, Rm.: 235 Buche; llnüppelreisig, Rm.:5/8 Buche; Stöcke, Rm.: 200 Buche. Zusammenkunil W'/, Uhr vormittags im Distrikt Vorderer Biegenkovi aus der 5kreisstraße Eickelödorf-GlaS> Hütten. Die blau unterstrichenen Nummern kommen nicht zum Aw gebot. Nähere Auskunft erteilen die Gr. Forstwarte Meyer zu Rainrod und Schmitt zu Eichelsdors. Eichelsdorf, den 20. Januar 1911. G otzherzogliche Oberförtterei Eichelsdorf. I. B.: Kratz Holz-Tubmifsion. Nachverzeichnet^ Holz aus den Waldungen der Gemeinde Staufenberg soll auf dem Submisiwnswege vergeben werden: , □4 Eichenstümme, 60 bis 79 Ztm. Durchm. = 131,89 yltm., in 4 Losen, 122 Eichenstämme, 50 bis 59 Ztm. Durchm. = 189,34 Fstm., in 6 Losen, „ __ __ __ 69 Eichenstümme, 40 bis 49 Ztm. Durchm. — 69,20 Fstm., in 5 Losen, , _ . e 16 Eichenstämme, 30 bis 39 Ztm. Durchm. °-D,lo Fstm., in einem Los, , 193 Fichtenstämme, 12 bis 46 Ztm. Dchm. -- 102,12 Fstm., in 5 Losen, 41 Rm. Eich en-Nutzscheit, in 4 Losen. Die Offerten sind bis zum 30. Januar l. Js., nach- mittags 3 Uhr, bei der unterzeichneten SB.irgermeiftem etn- zureichen, wo alsdann die Eröffnung stattfinoet; auch tonnen daselbst die Bedingungen einqesehen werden. Auskunft erteilt Forstwart Zecher dahier. . Verzeichnisse über sämtliche .Holzsortimente, Loserntei- lnng mit Inhalt, Stückzahl und Angabe der Holznummer sind von der unterzeichneten Bürgermeisterei erhältlich. Staufenberg, den 20. Januar 1911 . Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. Stephan. 539 Bekanntmachung. Von Montag den 23. Januar ab findet auf nur acht Tage im Hotel Schütz, Giessen, Bahnhofstr. eine Aufteilung von echten Perser-Teppichen sowie echten französischen Höchste Temperatur am 21. bis 22. Januar = + 0,6 * 0. Niedrigste , , 21. , 22. , = — 2,8 g. Aiederichlag: 0,0 mm. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr beim Pflanzgarten. Allertshausen, den 20. Januar 1911. (555 Großh. Bürgermeisterei Allertshausen. ______ Hillgärtner.________________ Holzversteigerung. Mittwoch den 25. Januar, vormittags 10 Uhr anfangend, soll im Gemeinde- und Markbuchwald nachstehendes Holz versteigert werden: öl Eichenstämme von 12—40 cm Durchm., 4—14 m Länge, 18,12 Fstm. 25 Kiefern v. 20—34 cm Durchm. u. 10—13 m Länge, 15 Fstm. 85 Fichten v. 13—40 cm Durchm., 16—15 m Länge, 34,20 Fstm. 43 Lärchen v. 13—22 ern Durchm., 8—16 rn Länge, 10,69 Fstm. 300 Fichten-Derbstangen I. und II. Kl., 17.50 Fstm. 350 Fichten-ReiSstangen. Zusammenkunft an der Kreisstraße nach Lang-Göns an der Landhöhe. Holzheim, den 21. Januar 1911. Großh. Bürgermeisterei Holzheim. ^^ÄuftefirtarKf /gehen ist oft gleichbedeutend mit "ich erkälten. Darum pflegen J vorsorgliche Frauen besonders bei rauhem Wetter in der Hand- tasche neben Portemonnaie, und Schlussel eine Schachtel W y bert- Tabletten mitzunehmen, die jede Heiserkeit im Entstehen bannen. Die Schachtel kostet in allen Apotheken nur 1 Mk. und die Wirkung ist unübertroffen. Depot in G ie**on : Pelikan-Apotheke. Kreuz 2 iss l9 Kieme kios™ Türk. Tabak-A agaretten-Fabrlk„Klos" o E. Robert Böhme, Dresden. Holzversteigernng Donnerstag den 26 Januar 1911, voi mittags von 9 Uhr an, kommt in dem Allertshäuser Gemeinde Wald Langebruch, Buchkopf usw. zur Versteigerung: Eichen-Stämme von 13—54 Durchm. —46,75 Fstm. (hierunter 15 Abschnitte zu Werkholz geeignet) Birkcn-Stämme von 19—32 Durchm. — 6,50 Fstm. Lärchen-Stamm „ 19 „ — —,40 Stück Eichen- u. Fichten-Derbstangen — 32,44 Rm. Fichten-Nutzknüppel 2,5 Meter lang „ Buchen- und Eichen-Scheiter n 22. 2" .55,9 —2.1 3,4 87 NNW 2 10 22. 758 4 —1.6 3,7 92 NW 2 1' 23. 759,9 । - 0,1 92 SB 2 10 ■ Hanfbaus Fritz IVowack zur hW Moderne Turban Haarbänder BP*»« EIER, Ganz vorzüglich Gebrüder Berdux Bahnhosstr. 27 aM/. Telephon 231 ! Seit 16 Jahren in Deutschland ein^eführt und beliebt. ! 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