1043 ip l5aivonger Karl Zimmermann, Hehnahne voo Erd- und FeeertalalloBijeD Prospekte erhältlich durch eigerung. 122. Acbr.191,1 Uekerjchen Wle Ä'Baar Sinter' "nr Partie K>av' -W« V'E u-SlüGcn-lW all- Zabnvaiia- ibne lvel^ ^aae ildfjL fe e illige ntn eben 6arte| 1** DA- 60 bis1 ii*«*Ä*— iw S 161. Zahrgang Dritter Blatt Rr. 44 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. - 24, Herborn 26, Hanau 31, Gieße n (H. z. H.) 32, Ntamz (D. z. H.) 42, Bingen 48, Limburg 55, Gießen 89, Frankfurt (H z H.) 198, Worms 200, Friedberg 202, Darmstadt 213, Offenbach 229, Mainz 467, Kassel 959, Wiesbaden 984 und Frankfurt 3826. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhellen Ochsett. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes, 4—7 Jahre alt die noch nicht gezogen haben (ilngejochte) . . Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete......... Bullen. Dollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. Vollfleischige, jüngere......... Färsen, Kühe. Vollfleischige ausgeni. Färsen höchst. Schlachtw. Vottsleischige ausgemästete Kühe höchstenSchlacht- werles bis zu 7 Jahren........ wenig gut entwickelte Färsen • ältere ausgemästete Kühe ....... Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen . . . . . K ä l b er. Vie Lage des Arbeitsmarttes im Januar Ml j Einen Beweis für die bessere Konjunktur dürsten wir darin , «blicken, daß in vielen Städten erst spät mit den Notstandsarbelten , begonnen wurde, jedenfalls später, als in früheren Jahren. Frei- , lich dürste diese Erscheinung zum Teil aus die Witterung in diesem Winter zurückzuführen fern, denn tue ungelernten Ar-- ( Leitern noch lange Beschäftigung ermöglichte, xie -berichte der Arbeitsnachweise lauten günstig. Besonders charakteriNlich scheint die Tatsache, daß trotz der großen Verschiebung, die sich m Frankfurt a. M. durch die Verschmelzung der Lahmeherwerke mit der AEG bemerkbar machte und die Entlassungen — cs wird von ea. 500 berichtet — zur Folge hatte, die Arbeitslosigkeit in der M e t a l l i n du st r ie gering war. Ferner fanden tn Frankfurter Apparatebaufirmen, Fahrrad-, Maschinen und Lchuh- maschinenfabriken nim Neueinstellungen statt. Als besonders günstig wird die Beschäftigung in der Gelbmctallbranche bezeichnet : das gleiche kann von den Baubranchen (Schlossern, Spenglern und Installateuren, der Heizungsbranche) gesagt Werdern In der elektrischen Installation konnten nicht überall alle Arbeitskräfte beschafft werden. Tic bessere Beschäftigungsmöglichkeit in den Bauschlossercien, ist besonders bemerkbar, weil sie zusammen- hängt mit der Entwicklung des Baugewerbes überhaupt Eine große Frankfurter Konstruktionsfirma hat in letzter Zeit ununterbrochen Leute eingestellt. Als ungünstig wird nur die Lage in den Gießereien bezeichnet, Frankfurt a. M. durften 20—30 Former und Gießerciarbeitcr arbeitslos geworden icm. Nach Svczialarbeitcrn herrscht besonders rege Nachfrage, so nach Gcldfchrank und Banktresorschlossem, Kessel- und Kupferschmieden, die selbst bei hohem Lohn nicht alle von der Franksurter Arbeits Vermittlungsstelle beschafft werden konnten. In einer größeren Automobil- und Fahrradfabrik in der Nähe von Mainz wurde eine Reihe von Spenglern und Gürtlern eingestellt. Auch aus Offenbach a M. svird von einem guten Gefchästsgang in der Maschinenindustrie berichtet. Die L c d e r w a r e n - u n d Reise - artikel (Portefeuille-. Industrie berichtet von mangelhafter Beschäftigung. Die Verschlechterung gegenüber dem Vormonat Hal darin ihren Grund, daß wir es mit einer Art Saisongcwerbe zu tun haben. Dagegen meldet Frankfurt a. M. gute Beschästiguugsgelegenlseit für Sattler und Tapezierer. IN der Holzindustrie wird aus allen größeren Städten eine gute Beschäftigungsmöglichkeit gcmeltet. Darmstadt berichtet, daß die Möbelindustrie im Aufschwung begriffen sm und daß die im Herbst 1910 cingetrcteften Entlassungen durch N^ieinstellungen ausgeglichen worden feiern. Auch Frankfurt a. M. teilt mit, daß" für Nköbelarbeit ausreichend Arbeitsgelegenheit gewesen jei. Dagegen wird für Bauschreinereien die Beschäftigung als weniger günstig bezeichnet, erst Mitte Februar oder Anfang Marz durste die bessere Arbeitsgeleaenheit beginnen. Nur Mainz berichtet von einer größeren Arbeitslosigkeit bei Schreinern und Bildhauern. Auch für Glaser, Rahmenmacher und Küfer war die Beschäftigungsmöglichkeit zufriedenstellend. Aus der Jndusttie her Nahrung s- und Genuß mittel liegen nur wenig Angaben vor' aus Wiesbaden wird berichtet, daß das Fleis'cher- gewerbe schlecht teschäfttgt sei und nur « Gesellen v20 weiße Mk. O.uO—0.00. Köln: Role Sorten Alk. 2.75 bis 2.80* fDlagnum bonum Alk. 3.30-3.80, weiße runde Mk. 2.70 bis 2.80, Gelbfleischige blaue 0.00—0 00, rote Mk. 3.8o-0.00, weiße 0.00-0.00. Magdeburg: Rote Daber Mk. 2.20—-.35, andere rote Sorten Mk. 2.15-2.35, Magnum bonum Mk. 3.00 bis 3.10, weiße runde Mk. 2.20—2 35, Gelbfleischige rote Mk. 3.10 bis 3.35, weiße Mk. 0.00-0.0". (Alles für 50 Kg.) Lebendgewicht .... ic. Frankfurt a. M., 20. Febr. (Orig.-Telegr. Des „Gien. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarkt preise. Der Bezirk Frankfurt n. M. deS Verbandes Deutscher- Buchdrucker zahlte im Monat Januar Arbeitslosenunterstützung au 80 Mitglieder für 1256 Tage 2729,15 Mark gegen 76 Mitglieder für 1609 Tage 3519,— Mark im Vorjahre in diesem Jahre kommen 4, int Vorjahre 5 Wochen in Anrechnung und Rem Unterstützung an 17 Mitglieder für 83 Tage 104,50 Mark, ge^en 26 Mitglieder für 105 Tage 138,50 Mark im Vorjahre, ^m Gast- und Schankwirtschaftsgewerbe hatte die Zahl der festen Stellen in Frankfurt a. M. und Wiesbaden zugenommen, -iic Aufträge für Saisonstcllcn gingen schon zahlreich ein. Mangel herrscht an tüchtigen Hotel- und Restaurationsköchinnen imd rungni Saalkellnern. Auch Frankfurt a. M. meldet Mangel an Saal- kellnern Bei den ungelernten Berufen gestaltete sich die Vermittlung besser als im Vormonat. Die Abteilung für Packer, Ausläufer, Hausburschen und jugendlickse Taglöhner in Frankfurt a. M. macht ständig Fortschritte, jedoch ist die Nachfrage nach älteren Leuten sehr beschränkt. Auf dem land- w irisch. Ar bcits markt war es im Berichtsmonat noch Begriff. Wenn von Cacao die Rede ist, denken die meisten Leute unwillkürlich immer an Van Houtens Cacao, die älteste, bekannteste und beliebteste Cacao-Marke. Gerade in neuerer Zeit, wo sich vielfach das Bestreben zeigt, das Publikum durch billige Angebote fragwürdiger Qualitäten anzuziehen, zeigt cs sich, wie beliebt Ban Houtens Cacao doch überall dort ist, wo er . einmal eingeführt wurde. Dabei ergibt sich auch das erstaunliche Resultat, daß Van Houtens Cacao, ganz abgesehen von seinem unerreichten Wohlgeschmack nomnnhindün 1 Dtzd. 75 PL, 5 Dtzd 3 Mk., Gürtel 40 u 60 Pfg I UdffluuUiUUuH C. Böhr & Ce., Bahnhofstrasse. Gebrauch ökono-- dic sogenannten Für Fein- guter Cacao Houtens! ss’/t „Schnelle Kiste für Leidende". Bon allen Krankheiten, die den Menschen überfallen, bringen keine den Kranken so zur Verzweiflung wie die Erkrankungen der Atmungs-Organe! Quälender Husten, zunehmende Erschöpfung, Schlaflosigkeit, A n g st z u st a nd e machen das Leben allmählich zur Plage! . Leider wissen viele noch nichts von der neuesten Erfindung (patcntamtl. geschützt), den K a t al-a u e r st o f f Jnbala- t innen von Dr. A. ©d)! eint er, welche in so kurzer Zeit berühmt geworben sind, weil sic ohne jeden Apparat durch ihren aktiven Sauerstoff auf Asthma, L u 11 g cnl c iben , Katarrhe, Keuchhusten usw etne geradezu wunder- tätige Wirkung ausüben. Das bestätigen viele Aerzte und Patienten, letztere in ü b e r st r ö m e n d e r T 0 n k b a r k e i t, nachdem sie für ihre z. T. veralteten Leiden durch diese neuen Dr. Schleimer's Katal-Jnhalationen endlich Besserung gefunden haben. c , , , r Die Fabrik gestattet Jedem e 1 n c n k 0 st c nl^o f e n Versuch' Man braucht nur an die Berlmer Chemische ?yabrir G. in. b. H., Charlottenburg 5 D. 184 eine Postkarte zu schreiben, auf der man seine Adresse (sehr genau u n b deutlich angibt, und man erhält umgehend gratis und franko etne Probe-Inhalation zugeschickt. . 3 . So kann Jeder 0 h n c R i s i k 0 die Wirkung dieses einzigartigen hilfreichen Mittels an sich selbst erproben, denn schon die erste Inhalation pflegt eine auffal- lende Erleichterung der AtmunaKu bringen! Man zögere nicht! Jeder Tag ist wichttg! Gcnaiie Gebrauchsanweisung, ärztliche Gutachten usw. hegen ter kostenfreien Probesendung bei. >l) Für Nervenschwache! Meine Frau hat zur Kräftigung ihrer Nerven und zur Anregung des Appetits Bioson nach Vorschrift in Milch bezw. Woher genommen, mehreremal am Tage. Wegen seines Wohlgefchniackes Aog sie cs anderen ähnlichen Präparaten vor. Meine .xxau nlniibt bestimmt, daß fid) ihr Avvetii daraufhin neboben hat und fühlt sich jetzt viel wohler. Sie ist zu der Ueberzeugung ge tommen, daß es ihr bei Appetitlosigkeit und Nervenschwache gute Dienste leistet und wird es weiterhin nehmen. Wir werden Vibr Bioson in Freundem und Bekanntenkreisen marin empfehlen. Weidenhausen iKreis Biedcnkovfl, den 15.„Ium 1910. Lehrer 9. Kern. Unterschrift beglaubigt Wege, Bürgermeister. Brown ist das beste und billigste Nähr> und Kräftigungsmittel; erhältlich in Avochekeu, Drogerien usw., Paket «zirka '/- Kilos Mk. -i.—- MAGGI5 Suppen leisten Mehr als 30 Sorten. C11/- Mj meidung von Ansteckung. Voit. Emaille-Küchenschüsseln 5.80 Jagd - Verpachtung -■ 1254 W tf g n er. 1253 Medizinische 25 Hainbuchen-Stämme, Bauholz mit 6, 763 Verschenken Keller. M.' Das Probekosten findet an folgenden Tagen statt: Montag den 20. Februar in Filiale Bahnhofstr. 26 Mittwoch den 22. Februar Donnerstag „ 23 99 Freitag den 24. Februar Samstag „ 25 99 Rheinisches Kaufhaus 6,50 Fstm. 1193 4. Kl. 5. in Filiale Seltersweg 27 in Filiale Frankf. Str. 65 Emaille-Kochtopf Emaille-Eimer . Emaille-Wanne . Emaille-Wanne . M. 2.50 . 2.85 W 3.— . 7.80 „12.13 Emaille-Schmortopf . Emaille-Schmortopf . Holzkübel..... Holzkübel..... Eich en-Stämme Eichen-Stämme =626) ’S c 12 28 3459 Fichten-Stämmc, Bauholz mit 1069,94 1931 Kiefern-Stämme, Bauholz mit 1007,68 122 Kiefern-Stämme, Schnittholz mit 94,57 43 Buchen-Stämme, Schnittholz mit 37,69 1 Lärchen-Stamm, Schnittholz mit —,91 Freitag den 2 4. Februar l. I., nachmittags 2 Uhr, soll auf dem Bürgermeisterei-Bureau die der hiesigen Gemeinde zustehende Wald- und Feldjagd auf weitere sechs Jahre nochmals verpachtet werden. Lauter, den 19. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Lauter. einzelnen Walddistriktc und sämtliche Wege und Schneisen ersichtlich sind, gegen eine Vergütung von 50 Pfg. bezogen werden. Wegen vorheriger Besichtigung des Holzes wende man sich zm die Forstwarte Geisel-Gießen, Arst-Hochwarte bei Gießen, Karl Brück-Rödgen bei Gießen und Lotz-Wieseck. B81A der sparsamen Hausfrau vorzügliche Dienste. Nach rote vor kosten sie nur 10 Bsg. ((Sin Würfel für 2—3 Teller). Sie schmecken, nut mit Wasser kurze Zeit gekocht, ebenso kräftig wie die beste mir Fleischbrühe hergestellte Suppe. Man verlange ausdrücklich iWAQOls Suppen (Schutzmarke Kreuzsteru). '■> Beuwi, den 16. Februar 1911. Oroßh. Bürgermeisterei Beuern. Waltcher. 4.- 5.80 5.40 7.80 „MAGGIs gute, sparsame Küche“. F. F. Pflaumenmus brutto ca.10 Pfd.Emaille-Eimer . . 3M1 8-3 VI Dienstag „ 21 kann niemand. Um jedoch meinen neuen Gesundheitskaffee einzuführen, veranstalte ich in den Filialen des Rheinischen Kaufhauses in Giessen an nachstehend bekanntgegebenen Tagen grosses Kaffeeprobieren, wozu ich meine verehrte Kundschaft einlade. 24 Lärcken-Stamme, Bauholz mit 8,08 Festmeter Gegen Sicherheit wird Zahlungsfrist bis 15. November 1911 gewährt. Gedruckte Verzeichnisse über die Dimensionen der Hölzer sind von der unterzeichneten Stelle vom 1. März ab gegen Erstattung der Druckkosten erhältlich. Daselbst können auch Karten über die Waldungen der Stadt Gießen, aus denen die 3 Elsbeer-Stämme, Bauholz mit 1,37 Festmcter 1 Wcißtannen-Stamm, Bauholz mit —,80 Festmeter (5L6 ■o e» c Gießen > 18. Februar 1911. Großh. Bürgermeifterei Gießen. Bei bevorstehendem Frühjahr empfehle mich im Anfertigen von Gartenhütten und -Lauben, Baum-, Wasch- und Rosenpfählen, sowie halbrundem und kantigem Spalier 1213 Zimmergßschäft u. Sägewerk Georg Schubecker, Gießen. L 2^ KU, ist im Geschmack wie Bohnenkaffee, dabei bedeutend billiger wie letzterer. Gesundheitskafiee ist hergestellt aus gutem geröstetem Bohnenkaffee und feinstem Früchtekaffee. Zur Einführung wird derselbe in fein dekorierten Blechdosen abgegeben. air^ Freis der % Dose nur 65 Pfennig . M.1.95 . n 2.15 • «4. . „ 5.26 . „ 9.25 Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Geilshausen soll nachverzeichnetes Holz auf dem Submissionswege vergeben werden: Kiefernstämme Kl. 3 30—39 Ztm. mittl. Durchm., 3 Stück 2,02 Fstm., Kiefernstämme Kl. 25—29 Ztm. mittl. Durchm., 12 Stück 9,51 Fstm., Kiefernstämme 5. Kl. 12—24 Ztm. mittl. Durchm., 65 Stück 21,35 Fstm., Fichtenstämmc Kl. 2 40—49 Ztm. mittl. Durchm., 16 Stück 28,81 Fstm., Fichtenstämme Kl. 3 30—39 Ztm. mittl. Durchm., 65 Stück 78,82 Fstm., Fichtenstämme Kl. 4 25—29 Ztm. mittl. Durchm., 76 Stück 59,25 Fstm., Fichtenstämme Kl. 5a 20—24 Ztm. mittl. Durchm., 115 .Stück 59,77 Fstm., Fichtenstämme Kl. 5b 12—19 Ztm. mittl. Durchm., 219 Stück 54,24 Fstm., Die Angebote sind pro Fstm. sowie getrennt nach Sortimenten und Klassen verschlossen mit der Aufschrift Holzsubmission bis spätestens Samstag den 2 5. Februar lfd. Js., mittags 12 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann die Eröffnung derselben stattsindet. Das Holz ist gefällt und wird auf Verlangen von Forstwart Wallenfels vorgezeigt. Geilshausen, Pen 20. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Geilshausen. - a- 3 c. ttA ü Bau und Nutzholzversteigerung der Stadt Giesten. Aus den Waldungen der Stadt Gießen, 3 bis 5 Kilometer von der Eistmbahn-Station entfernt und an chauffierte Abfuhrwegc angrenzend, sollen Montag, 6. März 1911, vormittags IO1/: Ubr beginnend, nötigenfalls mit Fortsetzung am folgenden Tage im Saale des Lenzschcn F e l s cnke l l ers in Gießen, in der Nähe des Bahnhofs, versteigert werden: 253 Eichen-Stämme, Schnittholz mit 200,69 Festmeter 254 Eichen-Stämme, Bauholz mit 155,86 Festmeter 297 Eichen-Stämme, Schwellenholz mit 166,29 Festmeter 726 Eichen-Stämme, Grubenholz mit 245,01 Festmeter , n 28 . n 56 , „ 34 . n 19 . n 34 netto 40 » 60 IIIIINIIIUIIIHIIIIHIIlUUlllj Guter und billiger BROTBELAG terptie iiir Inpbnb (Medizinische Klinik, Klinikslraße). Sprechstunde: ^eden Mittwoch abend von 5—!/27 Uhr, Unentgeltliche Untersuchung von Lungenkranken und Angehörigen von Lungenkranken. D,e/t Ausgabe von Attesten für Aufnahme in Heilstätten. Ratschläge für Kranke und ihre Angehörigen zur Ver- Bau- und Nuhholzversteigerung im Beuerner Gemeindewald. Donnerstag den 23. d. Mts. vormittags von 9 Uhr art, kommt in den Distrikten Heegwald und Heegstrauch folgendes Holz zur Versteigerung: 2 Eichen-Stämme 2. Kl. = 1,80 Fstm. 8 Eichen-Stämme 3. Kl. --- 6,22 Fstm. Holzversteigerung in den Waldungen der Gemeinde Ruppertsburg. Mittwoch den 2 2. Februar l. I., vormtttags 91/2 Uhr an fangend, in den Distrikten Hohenberg und Buch- wald: Stämme: 6 Kiefern mit 2,85 Fm., 31 Fichte mit 9,97 Fm. Derbstangen: 1 Fichte mit 0,07 Fm. Scheiter, 279,5 Rm. Buchen, 2 Rm. Eichen Knüppel: 326,5 Rm. Buchen, 32,1 Rm. Eichen, 1,5 Rm. Kiefern Reisig: 69 Rm. Buchen-Stammreisig, 283 Rm. Buchen- Astreisig, 54 Rm. Eichen-Reisig Stöcke: 46,2 Rm. Buchen, 7,2 Rm. Eichen. Zusammenkunft an der Kreisstraße Ruppertsburg- Wetterfeld im Hohenberg. Freitag den 2 4. Februar I. I., vormittags 91/2 Uhr an fang end, in den Distrikten Warthügel, Borngraben, Steinbügel und Langeberg (Herzau): Stämme: 36 Eschen mit 4,02 Fm., 2 Kiefern mit0,47Fm., 26 Fickten mit 6,96 Fm. Derbstangen: 19 Eschen mit 1,31 Fm., 39 Fichten mit 1,13 Fm. Nutzknüppel: 9 Rm. Eichen, 5,5 Rm. Lärchen Scheiter: 67,2 Rm. Buchen Knüppel: -110 Rm. Buchen, 81 Rm. Eichen, 4Rm. Aspen, 1,5 Rm. Eschen, 6,1 Rm. Kiefern usw. Reisig: 472 Rm. Buchen-Stammreisig, 108 Rm. Buchen und 17 Rm. Eichen (Astreisig) Stöcke: 19 Rm. Buchen, 2 Abteilungen Nadelreisig im Bürgelberg. Zusammenkunft im großen Steinbügel (bei Karpfs Wiese). NB. Das Holz im Warthügel, Borngraben, Ziegenberg, Kellerwiesenberg und Bürgelberg wird nicht vorgezeigt und kommt des Mittags beim Feuer zum Ausgebot. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Steinbach. Ruppertsburg, den 16. Februar 1911. Großherzogliche Bürgermeisterei Ruppertsburg. Lehr. 1168 Festmeter Fcstmeter Festmeter Fcstmeter Festmeter Festmeter W* „Velo“ nnt Milmallie „Velo“ bei Hautausschlägen aller Art, Aderbeinen, Flechten etc. mit Erfolg angewandt. Best. Rad. Lin ar. Bardan. Gort. Hederac. Fol. sennae, Inglandis. Mk. 250 Pelikan-Apotheke. hv2Vio = Vollständig umsonst erhalten Sie Proben davon mit Milch und Zucker. Gesundheits-Kaffee Nähr- und Kräftigung«- Spezialitäten Adler-Drogerie, Seltersweg 39 Otto Schaaf. F. F. Kunsthonig brutto ca.10 Pfd.Emaille-Eimer . . . „ „ 10 „ Emaille-Ringtopf . . „ „ 10 „ Emaille-Kaffeekanne „ „ 34 „ Emaüle-Eimer . . . netto 50 „ Holzkübel..... ; hl* F. F. Kaiser-Speise-Syrup brutto ca. 10 Pfd. Blech-Eimer . . . M. 2.16 Garant, reiner Bienenhonig brutto ca. 10 Pfd. Blech-Eimer . . . M. 6.15 F.F. Rübensaft lOPfd. Blech-Eimer „ 2 — Harzkäse hochfein, 100 Stück-Kiste „ 2£0 Preise ab hier unfrankiert Gefäße frei. V ersand gegen N achnahme od.V oreinsendung Bei Bestellung von M. 30.— an 5°/0 Extra-Rabatt. E. Henkelmann Magdeburg 82 fhv"/rl Postfach 164 lilllllllllllllllllllllllllllllll 11,53 Fstm. 82 Eichen-Stämme 6. Kl. = 19,40 Fstm. 421 Fichten-Derbstangen = 36,55 Fstm. 210 Fich ten-Reisstangen = 4,72 Fstm. Die Zusammenkunft ist aus der Kreisstraße Beuern K-eilshaus en. * 2 I 2.10 iten Schaaf, 250 2.^ r- 7 » 218 6.15 2- 250 L ung >att. »n en, ;he litf) LS6 i? Z 5H 4.- 5ä 5.40 7» £ e g A t ct c o3 >- e jO g _J o >— «s CR ö «D CT = S . — na S £ CT e d A is L na E E o e L na, — T3 Z.L na £ aa JO na -»a — er. — " 5 c "o = n» «j = "ZS o — - isa S 3 « *E*= c = = -X o - ct S s -e a , g o. -o =' O H e -c s — o «— ®»S5 T! 13 's .V U 'S jO s„ LL §S s: S2 . -* ct — oa ST e 19 -M -ottoS “it tö = g o CTZ = A g ~ -(9 ’c ■= _ *, «■ 0* B =L 5*. - 2L s- Zs u EL 'gÄ' LZ. ‘Ze o öe ~ e =19 3« na •— ff Ls s= KZ. — ® ZZ LZ 'LS o — o - = .CQ © C/ t- 2 w Es .=5? s? g - «a ti ■=> 5 bUGS = M GZ — a a —’ = — -2E « = « ^T. *» 9 —<*> Jg-2 -ZL^tz = e.s 2 g^L ET™ r jo — 12 «j 'S « ■ 5t±u- c — *—1 = t> na « « .■'*••£ -° ©'S« 2‘Eg ISO — vR er- . s _ -co na ? ä c S .so xa-C - o — £ C M dcaa (9 C ' M £ 5 ZK? "g«L-2L r«e s V cd D LZ. 3 CT es. g s = - ■ 'S 5 5^ u. ct *e = na— L *2 e£5- X o = na Ä ä c_ "2 - c ZAZ Ld- -ZL — "^-2 2 - = 2 ■5S.O- g1 «2§ o — gSQ ZZ-' S- i;, CTCT. H ■o r= *219““ 5 = ct C-» Ü « <5 na-TL •=ge ZLL M ^07 = •• — c = ^«?xZ . ±. na D — jO ?:i8f “ - TtVD <3 so^s. — E 2 2 s= -s "Soge ssKß >2 S»g I^se T =» . _g =*e S x>- - o ’S = •9*^1 -« .5 . u c =5. E ~'= = --> a — ~ — o i|leSs5 jO — X . k> 4* — 5 — A -o^ - w® - 0 _ -.na c,a S S -S :g: ® <9-9 7 .'s 2 = k. = e go -3 '*« o — M^eo o = ^-5? —. p ü 'S 5:3*^ /Y? 2 — o Z |s|i e r-’S 3 B - ST.77 - <3 — p c es ss .u,— — ■-» - =--O'-p. - • • ‘ - Ä = s-EaS E 8? o «jf.® JS na iS B 2-=ä E' esiO «—^ na k. ^o \O —7 <= . - <-* 5 CT: V)LZ. S 1 «a ^3' s =, NS? j7-- ,5a »'S d St - T o"2 - £ e e - ss'^p p3 c k“ ^sZGZ-ZG a - 2.— sgE^I x ij o >0 *±T O Ä 5 >-* -'-2 S ar 5 S? “~W =13™ C* E JO O.- jO ’C L n w CT a c L-L _ 2 o - = E •c Z c . © ** ’ci-f ** — o n> >nP = P S-® :e 2 ~g 2-S © 2«» = S e M ö V v u na «na! CT na CT CT" «-H L ZS?«- --§L 2 =— xs.E — «> k. cu .— CT-° k Ä®«2» A E^S- e-ä L^™Zt9 O k> 2 Ä-a°° Z e-°-5 s.E E =' — O) a c e — CT E KZZ 2 = — ZI 2 CT •§«« -7S, £ CT na = B 2 oft? £ E « ct 33 ■ = LKZna —s _ CT =|_| k. _ I ^ = E >£■ ctt4. ^L £. S ! E « » ^L *5- g5 = = E 2 O SS ^(9 Tei g|S st CT q L — 2 o -«C?»o — o = °©r ctoj 5 -■ .2? E CT P E—; o'2 5«? ^>Z. •C '.-= e s 2 ZE na = CT <3 c na ä‘E eöS 5»g )?S0 CT e Qm k «CT^K — 5" ZZL *=■ 0 — Z^H TEL X2 k-'ti ’2 ■e -CT— o AL-T I 3«- a pöt — — . -— 3 E CT «®gs. ■ J ts -3 P ^c? o o §L s? -«» ■g- - e© O O - Ä ^COjO Z o *2 C n» « oft <3 '_ . — CT. JO XS, ^S?L 5 2 Q L-CT-i E-g^ -M^CT ;x2-ct2 .. 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