cischarir” ohk ---- H M Mil! feinste Slemwolkn chleine Slemwollen raunstern sind sollen l er unter der Autlp p, Altona-Bahrenfeld Ize, Kreuzplatz, und i . oh. Herrn. Schmidt l Drittes Blatt 161. Jahrgang Nr. 206 Eichener Anzeiger ttfdxtn! a-Nch mtt vuSnahm, be« Bannte«* General-Anzeiger für Oberheffen Die „BUbener ^eeillenblitltr" rpcrten dem ettnifigrr* -vermal rvädfenlhd) betg*!egt. bei „MrdibUt: flr Ke Krell ireeimel eidKnilub. Tie ^lobeiril^eftli*« Ktt- freßen' triebtmen menatlid) jrv«jn*L Samstag, 2. September 19fl Hefetunlbrucf anb Brvtag der Br übliche» Unwrfttir« - viich- und StrinbtudtttL K Eeeet. lUKiftUn. Expedition anb Druckerei: Schüfe fhwic 7. trpebmon und Serie,: f«®6L lUbeftunce^lll. X«L-2Ü>^ ^n|ft,erei«*ew zahlen wy rv ^chveiit, T, ^llen nicht S HR sind. ent Mixeee q matt 3 Postkarten n WOjtn Fr|edber. . Wnen |? W- ml Mmri , 1 LKLl ***\ i-üKtzi ■ W’., ; an» >•«* I IN. ganz vor»««"' ■ankfurt^: übertriebcneii Schärfen, die wir lewen ^abneijnirn heran an Wic stellen sich mm die Gehälter späterhin? Bei der Auf. nähme oben erwähnter Statistik betrug das Monatsgehalt von 542 Verkäuferinnen: 50 Ml. bei 124 Verkäuferinnen biö ab, der eben redet, herausfordernd an an* das eine Verkäuferinnen, in der trotz mancher, wohl etwas für unangebracht halten. Unsere Dcrfänfrmnen. Die Monatschrift der Handelskammer Halberstadt ver 3ffentlieht eine Abhandlung über höhere Töchter a l s Frauen-FettiUeton. $rau Tonis (Erlebnis. Humoreske von E. Heinshosen. Schorsch: Schlecht eingeschänkt? Gleich schickst den Krug wieder hin!! er Tau er Hastigkeit und Preiswürdigkeit der Ware dem Publikum brizustehen, das ist begrabable, bas darf fie nicht! Sold* Ausfafsmigen sind nicht deshalb ndMig, weil sie weit riTbreuct sind Sie sind vielmehr ebenso unpraktisch wie logisch. Tie Stellung des „Privatbeamten" ist im Lause d« Zeit cny? rocfentlid, anberc geworden. Allein schon die große Zahl und die in ihr zum Ausdruck kommende Bedeutung für unsere ^.>olkS- uirtschast bat ihm die Wege zu einer besseren Bewertung gevbnrf. Tic in den letzten Jahrzehnten entstandenen großen Wekbaftc br$ TetailhandelS haben eine Verschiebung des Verlurltniises zimsdren Chef und Berkäuseriii erbracht. Freilich gibt eS auch letzt noch manchen Geschäftsinhaber, dLr erst lernen müßte, mit Töchtern höherer, o t ä n bt a l S seinen Angestellten um zu gehen, aber ebenso gibt es sehr viele, in bereit Betrieben alle Voraussetzungen für die Mitwirkung soldier Hingen Tarnen durdxuis gegeben dt. Und iro das ber Fall ist, sollte man die allen Urteile, bie Vorurteile geworben sind, fallen lassen. Niemand anders als ein gebildetes, weibliches Wesen ist in der Lage, die Aufgabe einer richtigen, wirklichen Verkäuferin zu erfüllen. Tenn nicht die angelernten Mätzchen und Redensarten von „apart" und Jdnd" machen bas Wesen einer guten Verkäuferin ans, sondern Verltändnis für bie ng des Geschmacks, für di sittett'dev chen nur selten finden, solange sie nicht burd) gute Beispiele bahnt erzogen werden Unter dem weiblichen Zkontorperwna! gibt es bereits eilte Strömung, welche bat Eintritt wirklich gebildeter tuiu in den Vcrkäuferinnenberuf für erst reden •'inert halt. Sie erkennen nicht nur den hohen Wert bei fittlid n Einnnilnna ein- i gebildeten jungen Mädd)ens mit festem Üharaflei in iold/ v ■siel lung - die Vorteile für GesdwitsinHaber und Publikuin - an, sondern sie betrachten sie and) als Bahnbrecherin für den Heber- schuß ait Weiblichkeit unserer mittleren Stätibc, für die noch lange nicht genug Berufe vorhanden sind, in denen sie sich ihren Anlagen nach betätigen können Möge dieser Ueberschuh mehr und mehr wenn die nötige Veranlagung vorhanden ist — mit den veralteten Vorurteilen i bredicn ujtb sich dem Verkäuferinnenbcruf in höhernn Maße zu- wenden. Wenn man den Zweck des Aufsatzes, gebildete Zainen dem Verkäuferinnenberuse zuzuweitden, billigen und unterstützen will, so darf man nickst den Fehler begehen, gleichzeitig zu erklären, daß das Ansehen dieses Standes heute minderwertig sei, insofern als die Perläuserinnen den Ansprüchen auf Bildung und sittliches Verhalten nicht genügten. ES gibt auch unter den heutigen Verkäuferinnen eine sehr große Zahl, die durchaus keine Vorhaltungen, sondern die größte Achtung verdienen und die man nicht bnmit tränten zu ringen). Frau Toni lstützt das Kinn in die Hand und ichaut m entgegengesetzt?r Richtung. Minutenlang. Ihr ist so sonderbar ie Mute: angstvoll und doch .. Sie muß zugeben, baß der Mensch zwar unverschämt, aber sehr, sehr interessant ist, daß er fast genau dem Bilb entspricht« bas sie sich als Backfisch von einem Musiker ober Maler gemacht, den sie angeschwärmt, obwohl er nur in ihrer Phantasie existierte Es Albt also wirNich solch feine, vornehme Männer Und sie muß ihm doch gefallen, da er sie nicht am dem Auge läßt ... Cb auch ihr Haar in Ordnung ist? Greist ordnend mit der Hano in den Nacken und in dass blonde Stimgelock Plötzlich schrickt sie zusammen). Schorsch baut sehr mit der Faust auf den Tisch — aber nicht seiner Frau wegen, rote diese gedacht, sondern weil er mitten im Tiskurs ist über Marokko Ter Schwarze (in augenscheinlich zu einem (fmtschluß getane* men. Er winkt die fceUnerin heran und zahlt Auch b a bei schaut er herüber — kaum, daß er einen Blick auf die Münn wirft, die er hingibt). Frau Toni atmet befreit auf und — fühlt doch etwas wie Bedauern. Aber da er nun geht, kann sie schon ein bißcken ungenierter schauen--das heißt — ist der Mensch wahnsinnig?? Er gebt nicht--er — kommt auf sie zu. . . Jene frami>- ’fnbe Lähmung, wie sie ein starker elektrischer Strom rerrrrsacht, befällt fie. Tas — das ist die Sensation — bie Katastrophe . . .), Ter Schwarze (lächelt sein müdes Lächeln, lüftet den Panama und beugt sich über die entsetzt zu ihm ausstarrenden Blauaugen, Flüsternde Pardon» Madame--Ihre Bluse ut baaai pqch< last zwei «.x. also, trüge fic den Ring nicht, kein Mem^. - sie überhaupt Der heiratet ist, so mäbchenhatt lieht sie aus in ihrer weichen, rosigen Blondhrit Frau Toni bat übrigens sehr wohl Zeiten, in benen fie es selbst kaum glaubt. Sie ist nämlich viel allein unb Hat nicht viel zit hm, so kommen beim Stunden, m benen bie Blau- äugen weltentrückt sich weiten und sic in Madchcntraume^ im) einspinnt, wie dereinst . . . Ihre Seele ist bann mtt bet eudge nach unirdisch Schönem und Romantiichem, nach etwas, bas über den Alltag der Münchener Treizimmcrwohnung hinaus, ragt, nach einem ungewöhnlichen Erleben ... Kommt dann ihr Mann beim, Jo ist seine erste Frage gewiß nach dem Essen. Und sodaim, iiachdem er das Zakett abgelegt hat, zeigt er, wie er geschwitzt ist. Und bann erzählt er etwa, bas; er oen Monilautcrer Wasil in Nieder-Äutichbach verklagen muß, weil der nicht zahlen will, der Lump der! . . Georg Hollinger ist em echter Münchener - untenept und breitschultrig, und die dicke silberne Uhrkette mit der von Hirschhaken liegt schwer über der prall gcroomten xscue. Er trägt bas Haar ganz kur», mit der Maschine gcidimtten, und wenn er lackt, zeigt er nickt bloß die Zähne, sondern da» ganze Zahnilrisck Er fabriziert Kunstdünger und ist sein eigener Reuen- der. Tas Geschäft übrigens gebt gut, und Frau Tonis Eltern hatten also recht gehabt, als sie damals gesagt, daß der Lckorick Hollinger eine glänzende Partie fei für eine mitteUoie Lehrer^ tocktcr vom Land, und die Toni ist ja and) lehr zutrieben unb glücklicki — trotz aller erträumten Sensationen. Sonntagnackmittag im Braubausgarten^. . Frau Toni trägt einen glockenförmigen Strohhut mit weitzem Flieder unb eine neue Bluic aus Mouffeline de lainc mit diskretem Cberlidit und burfafdicinenbcn blauen Bändcken -ckonck hatte sich fdiredhdi tapfig und ungeduldig angefteUt, als er ihr daheim die Bluse hinten zugemacht: bei jedem Haken und bei jedem Truckknopf batte er sackermentert, baß man zu spät kommen und keinen Platz mehr kriegen würde!) Nun bat man einen sehr schönen Platz sogar — und es ist wundervoll unterhaltend: am nämlichen Tisch zcknkeu sich drei ältere Herren über Marokko, die Grundl-Kapelle spielt umschichtig Wagner und Lehär, unb von Zeit zu Zeit prasseln einige ber reifen Kastanien, früditc nieder: bann stürzen sich die Kinder darauf und balgen sich um bie brauitblanfeit Kerne. Frau Tont ien mrd Fähigkeiten, als auch noch Lebeussührung der Lebensauffassung. Tie i^cfckiastsiiihaber klagen seit Zähren darüber, daß die ".'LLdchen selbst bei der Ausfüllung der einfachen Kassenzettel vielfach versagen. Ebenso hat die Aufnahme in den Zwangsfortbildungs- ickvtlen sehr beNrurrlttbe Lilcken im Wissen und Können der jungen Verkäusenn ergeben. Viele können nur sehr mangelhaft lesen, so daß zum Teil die äfefdxift .unbaber selbst sich für die Einschulung ausgesprochen haben, obwohl ihnen die Sckulpflickit viele Opfer aufcrlcgi. Man hofft auch, durch tnc SckuUptUcku als Abschreckungsmittel für ungeeignete Elemente rin. Aufbesserung des Bcrkäusermnenmateriais zu er- itelen Dttin die ihrer Vorbildung und mangelnden Begabung ■ nodi völlig Ungeeignet en scheuen erfahrmigsgeniäß die wenn and geringen Holten und die geistige Anstrengung so, daß sie sich lieber inhcren, für sie besser geeigneten Berufen zürnenden. Beispiels. n>cifc mußten in Hall'erstadt bei der ersten Aufnahmeprüfung un Apnl 1907 von 82 Pslrchtschülermnen 31 der Vorstufe, d h. ber Klaffe, roeldw zunächst die Lücken ber Volksschulbildung aus- fallen will, iiberroicjen werden. Im Schuljahr 1908—1909 kamen non 42 Neuaufnahmen nur noch 14 auf die Vorstufe. Nock schlechter als mit den Fähigkeiten und Kenntnissen ber angehenden Verkäuferin steht eS häufig mit Lebensführung unb Lebensauffassung. Wir wollen nicht von bat „Verkäuferinnen" ipreck en Verbandes roriblidier Angestellter erhielten von denen, die 1 v bis 'lährige Lehrzeit burfagemadit haben, nur 10 (von 583) keine öergütung, bei einjähriger Lehrzeit betrug bie Vergütung im ersten Halbjahre schon bei 259, im zweiten Halbjahre bei 268 Lehrlingen zwischen 5 bis 25 Mk. monatlich, außerdem batten zivei nur freie Station, unb 6 freie Station mit Vergütung, während eine Verkäuferin ein Lehrgeld zahlte. Bei l1*. bis 2 jähriger Lehrzeit und darüber bleiben bie Zahlen im Verhältnis annähernd gleich. Im Marz ist fic neunzehn geworden — unb habet schon zwei Zähre verheiratet, die kleine triau Hollinger Za • x — - - " -sch würde glauben, daß über 50— 60 „ 63 60— 70 85 70— 80 80 80— 90 56 90—100 53 100—110 16 110—120 17 120—150 37 150 11 . \N. Rmn. Kircbenplatr Tf>hphnii3l4/' r prim* Qualität: f. Zentralheizungen [m-Anthrazit :sche Marke' Eierbriketts ■Koks 1 alleS orten M sollte, daß man das Ansehen ihres Standes herabsetzt. Man darf ctud) nicht übersehen, daß die Arbeitgeber meist die Hilfskräfte haben, die sie verdienen. Wenn die oben angeführten Bemühungen gerade bei den Arbeitgebern in diesem Sinne einsetzen würden, so wäre das im Interesse der Bewegung außerordentlich zu begrüßen. LustWffahrt. Preisausschreiben für einen Wasserflugapvarat. Ausgehend von der Erkenntnis, daß die F l u g m a s ch i n e n nicht nur für die Kriegsführung zu Lande von hoher taktischer und strategischer Bedeutung sind, sondern in gleicher Weise auch für den Seekrieg und für die Schiffahrt im allgemeinen, beabsichtigt der Deutsche Fliegerbund ein Preisausschreiben für einen besten Wasserflugapparat zu veranstalten. ,,Das Kaiser- liehe Marineamt steht diesem Vorhaben sehr sympathisch gegenüber, desgleichen der Verein deutscher Motorfahrzeugindustrieller, da beide Teile außer der rein praktischen auch die hohe nationale Bedeutung eines solchen Planes würdigen. Berlin, 1. Sept. Leutnant Mackenthun erprobte gestern nuf dem Flugplatz Johannisthal ein neues Militärflugzeug, das von den Albatroswerken gebaut und mit einem hundertpferdigen Argusmotor ausgerüstet ist. Es besitzt alle für Ueberlandflüge nötigen Instrumente, die sehr übersichtlich angeordnet sind. Bei den Probeflügen wurde eine sehr große Geschwindigkeit erzielt. Gegen 7 Uhr abends trat Leutnant Mackenthun mit einem Offizier an Bord einen Flug über den Grünewald und Wannsee nach Döberitz an, wo die Offiziere vor dem Schuppen glatt landeten. Grohseuer in Reichenberg. In Reichend erg an der Fils (Württemberg) ist in der großen Spinnerei der Firma Otto und Söhne gestern früh um 3 Uhr ein Großfeuer ausgebrochen. Die Feuerwehren aus dem ganzen Bezirk sind herbeigeeilt. Um i/28 Uhr mußte die Dampfspritze aus Göppingen requiriert werden. Das Großfeuer konnte nach angestrengter Tätigkeit auf dqs alte Spinnereigebäude beschränkt werden, wo 110 bis 120 Arbeiter beschäftigt waren. Dieser Teil des Betriebes ist vollständig niedergebrannt. Die Weberei ist ge rettet, ebenso Kessel- und Maschinenanlage. Der Schaden ist bedeutend, aber durch Versicherung gedeckt. (Die Spinnerei war dadurch besonders bekannt, daß sie als erste in Deutschland Baumwolle verarbeitete, die auf deutschem Kolonialboden in Afrika, und zwar auf einer Plantage des Kommerzienrats Otto, gebaut wird.) Börsen-Wochenbcricht. — Frankfurt a. M., 1. September. Die diesmalige U l t i m 0 l i q u i d a t i 0 n hat an ben verschiedenen Börsen zweifellos größere Opfer gefordert, beim überall kamen Positionen zur Lösung, woburch bie Kurse zurückgebrängt worben sinb. In London lag besonbers der Amerikaner unb der Minenmarkt sehr statt. Wentt es auch an sachlichen Grünben für die Kursrückgänge nicht gerabe fehlt, so dürften sie doch in der Hauptsache auf börsentechmsche Momente zurückzttsühren sein, denn es bestanden umfassende, lange durchgehaltene Hausseengagements, bie, iiacbbetn bie Kurse einmal ins Welchen kamen und die erforderlichen Nachschüsse nicht überall geleistet werden konnten, vielfach zur Lösung gelangt sind. Dies wirkte auf die deutschen Märkte um so leichter zurück, als die Verluste zu einem guten Teil auch die deutsche Spekulation treffen. Ueberdies waren auch bie beutschen Börsen überladen; es beftanben namentlich in Montan- unb Jndustriepapieren große Bezugsvetpstichtungeit. — Die Ultimoliquibation ging auch in Berlin nicht ohne Schwierigkeit vorüber, ob aber durch die jetzt erfolgten Verkäufe der Markt schon genügend gereinigt ist, mag dahingestellt bleiben. Jedenfalls ist er innerlich nicht so gefestigt, das; er einem stärkeren Ansturm gewachsen wäre, beim erfahrungsgemäß lasten sich Siinben, bie sich lange Zeit hinburch aufgehäuft haben, in wenigen Tagen nicht tilgen, unb baß namentlich in Jnbuslriepapieren bes Guten zu viel getan würbe, unterliegt keinem Zweifel. Wenn auch vtele Unternehmen die Divibenbenhoffnungen rechtfertigen mögen, so werden doch auch Enttäuschungen nicht ausbleiben. Bei den Dividenden- bcmessungen werden jedenfalls die tvirtschaftlichen und politischen Verhältnisse, wie sie sich bei der Dividendenerklärung präsentieren, eine wesentliche Rolle spielen. Die P t; ö n i x - Bergbaugesell- schast, die infolge der Vielseitigkeit ihrer Betriebe in der Montanindustrie eine geradezu bevorzugte Stellung entnimmt, |ofl wesentlich höhere Gewinne als im Vorjahre erzielt haben, dennoch neige aber bie Verwaltung schon mit Rücksicht auf bie Arbeitsverhaltntsse unb bie bevorstehende Erneuerung des Stahlwerksverbandes dazu, an der Dividende des verflossenen Jahres iestzuhalien. Unsere heirniiche E i s e n i n b u ft r 1 e liegt, wie aus bem jetzt bekannt gegebenen Situationsberlcht bes Stahlwerksverbanbes hervorgeht, zur Zelt noch recht gut, aber bie so wichtigen Verbandsfragen bleiben auch nicht ohne Einfluß barauf. So wirb jetzt befannt gegeben, daß die Verhandlungen ivegcn Anschluß der lothrinqüch-lnxeim burgischen Werke an das Essener 'Roheisensyndikat, dessen man sich schon sicher wähnte, gescheneit feien. Sobald nun die Frage der Erneuerung des Stahliverksverbaiides unb des Kohlensyndikats wieder auigeiollt wird, wird auch bie Börse sich wieder damit zu beichästigen haben. In der verstossenen Woche war die Abschwächung der Al 0 n t a n p a p i e r e nur eine vorübergehende, weil bie Kontremine zum Ultimo Deckungen vornahm und dadurch das Kursniveau wieder hob. Tie Spekulation ivurbe zu Rückkäufen um so mehr veranlaßt, als das Publikum weiteren Optimismus zeigte und nur vereinzelt zu Abgabe» schritt Jndustrie- pa viere verfolgten auch ivenig einheitliche Tendenz. Bemerkenswert ist, daß verschiedene chemische Weite nach starker Er- maltung ivieber anzogen, auch Elektnzitätsaktien und Ma'chinen- fabrifen konnten sich zum Teil wieder erholen. Auf bem Bahnen- m a r f t wurden amerikanische Bahnen durch die Flauheit der Neuyorker Börse in Mitleidenschaft gezogen, insbesondere wurden Canada Pacific stark affigiert. Warschau-Wiener waren schließlich befestigt. Bon der Regierung wird jetzt zugestandeii, daß eine Verstaatlichung der Bahn zur Beiatung steht, allein, man glaubt, daß bie Einlösungsbebingiingen weniger ungünstig lein werden, als an'än dich angenommen wurde. B a n f e n hielten sich ziemlich feit. Dagegen schwächten sich Fonds lueiter etwas ab, während Geld sich langsam verteuert. Privatdiskonto 37/ie Proz. mszfte. F.C Wiesbaden. D ie h h oi -M a r k t b e ri ch: vom 1. Sevt. Auftrieb. Rinder 16 (Ochkn 12, Kühe 61, Bullen 0), Kälber 1-7, Schafe 24, Schweine 222. Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe und Schweine mittelmäßig, Preis Durch- pro 10U üfD. Ichnittsorei; Veoenö« 2> nla$:« pro 100 tzfuitd P',1"®' .., t'eoeiio« s hia oc< Ochsen. von-viSooii-btt 6e.ui t>: Pollfleischige, au5aemäftete, höchsten Schlachtwertes höchstens 6 Jahre alt 48—50 87—90 49 88 Junge, fleischige, nicht auSgemäitete und ältere auSgemäitete 43—46 80—85 44 82 Ungejochte 50—53 90—96 51 93 Bu 11 en. Vollfleischige, ausgewachsene, Höchsten Schlachtwertes 43—45 78—82 44 80 parsen, K ü H e. Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtivertes 46-51 84—91 48 87 VoUflenchige ausgemästete Kühe höchst. Schlachtwertes bis zu < Jahren . . 37—39 71—75 88 73 Wenig gut entwickelte öärfen unb älteee ausgemästete Kuye 32—36 65—72 34 68 Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 27—30 60—68 28 64 K al oec. Feinste Mastkälver 60—62 100-104 61 102 Mittlere Map- und beste Saugkälber. 53 58 89-97 55 93 Geringere Ai ast- und gute Saugkälber 48—52 80-87 50 83 Geringere Saugkälber 43—47 72—78 45 75 o dj a ’e. Weibernastschase 43—00 86-00 43 86 Schweine. Bollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht 53—54 68—69 63 68 Bollfleischige Schweine übet 3 Zentner Lebendgewicht 53—54 68—69 53 68 Bollfleischige Schweine über 2'/, Zentner Lebendgewicht 51—52 66—67 51 66 Fleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 52—53 67—68 52 67 Sauen 48—43 62-63 48 62 Gießen, 2. Sept. Marktbericht. Aus heutigem Wochenmarkte kostete: Butter pr. Pfd. 1,25—1.35 T1L, Hühnereier 1 St. 8—9 Big., Enteneier 1 Stück 9—10 Pfg., Gänseeier 1 Stück 10 bis 15 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Psg., Käsematte pr. St. 5—6 Pfg.. Tauben pr Pr. 0,80—1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Wir., Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Alk., Eliten pr. St. 1,80—2,20 fDlL, Gänse das Pfd 80 - 00 Pfg., Ochsenfleif-h vr. Pfd. 82—90 P^ Rindfleijch vr. Pfund 86—90 Pfg., Kuhfleisch 70 Psg^ Schweinefleisch vr. Pfund 70—90 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—74 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd 60—88 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kg. 8.50 bis lü.uO Alk., Weißkraut das Stück 15 bis 30 Pfg^ Zwiebeln per Ztr. 10,00—12,00 Mk., Milch das Liter 22 Pjg^ Aepfel per Pfd. 8 bis 15 Pfg., Rüste 100 Stück 50—60 Pfg., per Ztr. 0—00 Pik, Bohnen per Pfd. 25-40 Pfg, Giirken 100 Stück 2,00-8,56 Alk., Birnen das Pfund 8-00 Pfg., Pflaumen das Pfund 15-20 Psg. Marktzeit von 7—1 Nl»r. l)hTnach- sind am Sonntag, den 3. Sept., stehenden Avl tilv von l i Uhr mittag-* u 8 u Lhr naeuu nur tiir dringende Killte sicher anzotreffen: D ’/e Dr. Klein, Ost-Anlage 37. - Dr. Wasle, Alicestr. 11. lNeieorologische Beobachtungen der Station Gießen. ’-Mebericlilaa 0,0 mm. Sept. 1911 Barometer aui 0° reduziert < Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke || Drob her Bewölkung in gehnrel her sichlb. Himmrlsfl. Wetter 1 1. 2 1 Y.v 53,3 53,5 ■541 24 1 16 0 11,3 90 96 7,6 40 71 76 S8W SSW s — t» ro । 0 0 0 Sonnenschein Sonnenschein Hö ch'le Temv icatut am 3 . Auc ust bis 1 Septbr = + 24,2’Q ’Jiiebviqite - 31. , e 1 • — + 7,0 *0. Keine schlaflosen Nächte in der Zahnzeit des Kindchens wird die Nur echt mit dieser Marle—demFischrr — d:m Garantie» ßeichen des Ccoti» lqea Derlahrentf Mutter durchmachen, die ihm vor und während dieser Zeit regelmäßig Scotts Emulsion gibt. Tausende von Müttern bestätigen, daß S c o t t s Emulsion ihren Kleinen wahrend deS ZahneuS ein Segen gewesen ist. ScottS Emulsion wird von unS auSschlietzlech tm grobe« verkauft, und zwar nie lofe nach Gewicht oder Mau, fonoern nur in versiegelte« Orlainaifiaichen in fiaitou nut unserer Dchutzmaike (Fischer nut de« Dorsch). Scott & Lowne. G. in. d. H„ fZranksurt a. M. Bestandteile: ßeinitcr Mcdizmal-Ledertran JXJA prt»a Glyzerin 60/), unte>pt>oSvhor>g|au>er »alt 4.3, unkerphodvhorigsaure» Natron >4 puio Tragant 3fi, feinster arab. Gummi pulv. z,o, Wasser Hv,0> Ältohol 1-A Hirrzu aromatische Emulsion mit Siet», Manoel- und Gaultheriaül je 2 Tropfen. Städt. Gewerbe-Akademie Polytechn. Friedberg (Heesen) Institut 6 Bahn-Min. ▼. Bad Nauheim, * . Bahnstde.v. Frankfurt a. M. lltefl. f.Masohlnonbau, Elektrot Txrchltekt. u. Baulngenleurwes. Propr. d. d. Sekret. Beginn der Semester : April u. Oktober. Zahn-Creme Mundwasser Standesamtsnachrichten. Siehen. Aufg ebote: August 28. Heinrich Momberger, Schutz- taann in Bad-Nauheim, mit Anna Heitmann in Gießen. — 29. Konrad Kruppert, Postbote in Offenbach, mit Margarete Bohländer in Schlitz. — 30,. Louis Brunöhler, Musiker, mit Anna Emilie Elisabeth Bertrams, beide -in Norderney. — Karl Moll, Kaufmann in Gießen, mit Berta Serresse in Neuwied. — Heinrich Otto Gustav Freundlieb, Finanzaspirant in Gießen, mit Ottilie Katharine Maria Loth in Alsfeld. — 31. Dr. Jakob Horn, Lehramtsassessor in Worms, mit Luise Seibel in Gießen. — Otto Neuer, Kanzleigehilfe, mit Elise Habicht, beide in Gießen. — September 1. Johannes August Stein, Finanzaspirant in Gießen, mit Anna Maria Wilhelmine Rauch in Frankfurt a. M. — Heinrich Wassern, Postbote in Gießen, mit Maria Katharina Fasold in Assenheim. Eheschließungen: August 26. Karl Beck, Sanitätssergeant in Frankfurt a. M., mit Mathilde Bechthold in Gießen. — 30. Friedrich Göbel, Kaufmann in Wetzlar, mit Marie Balser in Gießen. — Dr. Hubert Ruegenberg, pratt. Arzt in Püttlingen, mit Elfriede Mende in Gießen. Geborene: Aug. 22. Dem Postinspektor Karl von Bültzings- loewen eine Tochter, Hildegard Paula Johanna Ruth. — Dem Universitäts-Professor Hans Albrecht Paul Gerhard Fischer ein Sohn. — 23. Dem Schreiner Karl Pfeil ein Sohn, Heinrich. — Dem Gärtner Gustav Koch ein Sohn, .Wilhelm Gustav. — 25. Dem Laternenwärter Heinrich Schreiner eine Tochter, Luise. — Dem Fabrikarbeiter Heinrich Rühr eine Tochter, Elisabeth. — 26. Dem Großh. Geometer 2. Klasse Geo,rg Philipp Spatz ein Sohn. — 29. Dem Taglöhner Friedrich Flick eine Tochter, Minna Auguste. — 30. Dem Kaufmann Hubert Heinz ein Sohn. Gestorbene: August 29. Elisabeths Bellof, geb. Kahn, 65 Jahre alt, Kaiser-Allee 38. — Marie Helsenbein, geb. Rodenhausen, 71 Jahre alt, Marburger Sttaße 83. — 30. Elise Margarete Leinberger, 2 Monate alt, Wetzsteingasse 7, Alsfeld. Aufgebote: August 25. August Ludwig Koch, Oberstadt- astistent zu Frankfurt a. M., mit Eleonore Susanna Lina Koch zu Alsfeld. — 28. Heinrich Otto Gustav Freundlieb, Finanzaspirant zu Gießen, mit Ottilie Katharine Marie Loth zu Alsfeld. — 29. Josef Heinrich Zimmermann, Berirksfeldwebel zu Alsfeld, mit Eva Margarete Ruppel zu Darmstadt. — 31. Heinrich Geisel, Schreinergehilfe, mit Margarete von Keitz, beide zu Alsfeld. Geborene: August 15. Dem selbständigen Spengler Max Paul Lausch eine Tochter, Anna Katharine. — 27. Dem Kreis- straßenwärter Konrad Heinrich Jung eine Tochter, Elise Bertha. — 25. Dem Bahnarbeiter Georg Heinrich Klein eine Tochter, Anna Katharine. Beuern. Geborene: August 20. Dem Zimmergesellen Wilhelm Decker ein Sohn/ Heinrich Wilhelm. Bübingen. Geborene: August 20. Dem Posamentier Louis Otto Alor ein Sohn, Benjamin Bertold, r— 25. Dem Handarbeiter Fritz Schönfeld ein Sohn, Julius. Butzbach. Aufgebote: August 27. Peter Jakob Rudolf Groß, Mechaniker, wohnhaft in Wetzlar, mit Marie Elisabethe Flach, ohne Beruf, wohnhaft in Butzbach. Eheschließungen: August 19. Konrad Otto Melcher, Buchdrucker, mit Frieda Charlotte Röder, ohne Beruf, beide wohnhaft in Butzbach. — 19. Friedrich Ludwig Wolf, Sergeant, mit Anna Böck, ohne Beruf, beide wohnhaft in Butzbach. Geborene: August 25. Dem Sergeanten Karl Halter eine Tochter, Sophie Margareta. — 23. Dem Vizefeldwebel Ernst Hermann 9)2eft ein Sohn, Helmut Heinrich Wilhelm. Sterbefälle: August 22. Schuhmachermeister Heinrich Gottfried Köppler, 84 Jahre alt. —? 27. Schüler August Wolf, 13 Jahre alt. Hriedberg. Aufgebote: August 28. Johann Albert Albrecht, Weißbinder in Friedberg, mit Emma Kitzler in Heuchelheim, Kreis Büdingen. — 29. Oskar Fritz Schultze, Kellner in Bad-Nauheim, mit Anna Johanna Horr in Friedberg. Eheschließungen: August 26. Bernhard Mattes, Eisenbahnbremser, mit Helene Schaubach, beide in Friedberg. Geborene: August 20. Dem Landwirt Ludwig Christoph Andreas Jost ein Sohn, Otto. — Dem Tapezier Konrad Strauch eine Tochter, Gretchen. — 23. Dem Glasermeister Johann Georg Bieler ein Sohn, Johann Georg. — 24. Dem Tapezier Johann Karl Henkel ein Sohn, Robert Ludwig. Sterbefälle: August 23. Heinrich Lahrfeld, Taglöhner, •67 Jahre aft. >— 26. Friedrich Witzei, 3 Monate alt. — 27. Wilhelm Adolf Friedrich Ruppel, 14 Jahre alt. — 30. Karo- line Ehrmann, 52 Jahre alt. Großen-Linden. Geborene: August 26. Dem Hilfsweichensteller Ludwig Feller VI. eine Tochter, Paula Lydia. Sterbefälle: August 28. Hugo Volk, 4 Monate alt. Heuchelheim. Geborene: August 22. !Dem Musiker Wilhelm Ger- nandt II. ein Sohn, Wilhelm. aiem’tinben. Geborene: August 24. Dem Arbeiter Friedrich Klein IV. eine Tochter, Emma. — 27. Dem Arbeiter Johs. Wilhelm eine Tochter, Karoline Franziska. — 26. Dem Schmied Karl Becker eine Tochter, Elisabeth Margarete Katharine. Krofdorf. a) Standesamt Krofdorf: Gemeinden Kinzenbach, Krofdorf-Gleiberg, Vetzberg. d)StandesamtLaunsbach: GemeindenLaunsbach,Wißmar Geborene: August 24. Dem Hüttenarbeiter Ludwig Schn epp in Vetzberg eine Tochter, Emma Karoline — 25. Dem Weißbinder Philipp Bender in Krofdorf eine Tochter, Frieda. — 28. Dem Anstreicher Karl Leib in Gleiberg eine Tochter, Emma. — Dem Lackierer Karl Schieferstein in Launsbach eine Tochter, Elli. Sterbefälle: August 24. Margarete Brömer in Kinzenbach, 4 Monate alt. Lang-Göns. v Geborene: August 24. Dem Maurer Wilhelm Schaub eine Tochter, Emma Christine. Sterbefälle: August 24. Christina Brückel geb. Beppler, 58 Jahre alt. — 26. Maria Schieserstein, Taglöhnerin, 79 I. alt, Langsdorf. Geborene: Dem Zimmermann Wilhelm Scheid ein Sohu, Lich. Aufgebote: August 31. Jakob Christian Ledernuum Arbeiter zu Lich, mit Marie Christine Fink, Dienstmagd m Gießen. Eheschließungen: August 26. Wilhelm Fay, Maure» mit Karoline Haas, beide zu Lich. Lollar. Aufgebote: August 25. Otto Rohrsheim, Anstreicher zu Lollar, mit Witwe Marie Lierheimer geb. Giedemann zu Rüdenhausen in Bayern. Sterbesälle: August 27. Elisabethe Euler geb. Wagner, 28 Jahre alt Londorf. Aufgebote: August 29. Martin Mais in Allendorf a.dk Lumda mit Friederike Cäcilie Wißner in Londorf. Geborene: August 18. Dem Landwirt FriHrich Auwaon eine Tochter, Katharine Elisabethe. schotten. Aufgebote: August 26. Wilhelm Jung, Witwer, Großb- Forstwort in Feldkrücken, mit Elisabeth Jlges in Schotten. Geborene: August 25. Dem Arbeiter Otto Weitz L eine Tochter, Marie. Sterbefälle.- August 28. Anna Marie Göbel, 81 3-alt, Greis an der Lumda. Geborene: August 7. Dem Schmied Wilhelm Becker IIL eine Tochter, Karoline. — 21. Dem Handelsmann Moses Hao^ merschlag eine Tochter, Edith. Watzenborn-Steinberg. Geborene: August 7. Dem Bergmann Johs. Schäferin, zu Watzenborn-Steinberg eine Tochter, Marie. — 25. De« Taglöhner Louis Häuser hierselbst eine Tochter, Marie. U#iv|ed. Eheschließungen: August 21. August Balser, Taglöhner, mit Maria Weller. Geborene: August 21. Dem Landwirt August Soifer eine Tochter, Mina. — 25. Dem Glaser Christian Schmidt eine Tochter, Emilie. Familien-Nachrichten ans anderen Orten. Verlobte: Fraulem Emma Stumpf in Ober-Gleen mit Herrn Ernst Reinharbl in Wahlen. — Fräulein Emma Herbst m Heimertshausen nut Herrn Karl Walter in Billertshausen. Gestorbene: Herr Johannes Beyer in streienseen. — ftrau B. Goedeckemeyer in Wetzlar. — Frau Friedrich Lana u. Witwe in Groß-Rechtenbach. — Herr Julius Peltzer in Well- bürg a. d. Lahn. Altbewährte Nahrung f fürKirider und Kranke Kräftige Fleischbrühe-ä MlU OM«1 MM gMc* Pfg. 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