ermiß Schwein- frftflfl den 26. dis. Äiis LL^'UnS-p-enL :?AN'enj2Ä S'chlen'ä ^■u'djten i, 460, Aive 120, 4- schien l'L dntjali, ng, sowie einen. s., im Distrikt Grohhällsek- iacf) Suiammcnfunft aulbet ersteigen: nb) 12, Linde (runb) L 1 1200, Fichten 100, ">'«« 2'/ iol*M Olt' ;Lr?r: * 0,t»Ä,5 >>l>aä), i9 c, '■ 95t3e'”"'« Im1' nfllQubi,(qJh-K^tan 4U JÄH*. ÄTh7^--~_ L^ib^ollat. g5ff WW ®it ausftihM^. gelbe L‘-w, Kler,Drogerie thalt. leisterei Lich. _ ifsion. nde Rüd^n jM m uft werden rolz: hm. — 39,2 Fksimkttt. >olz: hm. — 25,97 iveftmetec, ift Holz-Snbimsslon bis 2 Uhr bei un§ ein, 3 der Gebote in Gegen- ict 1. terei Rödgen. 563 mblißer W. Januar 191h öur^*5-102Bt Su4meii«,8-21®fc Durchmkss-r,8u^Mir: j Dur^mefi«,7-14* Wange» 9cei9nct) anuar 19H- U1 *** 1'. * ** gang- »euil. feg A*** weien berührende Fragen, Bauprojekte begutachtet, die Wohnungsfrage bczw. einzelne Unterfragen literarisch und wissemchaUlick behandelt und sich in Gemeinsck ast mit gleichen lind ähnlich:" Organisationen in Deutschland und im Auslande an allen Veranstaltungen beteiligt, welche eine allgemeine Jnangriffnahma der Wohnungsreform zum Ziele haben. Er ist in seiner Tätigkeit von den Behörden und allen De- völkerungskreisen rege unterstützt worden und auch die Presse hat sich jederzeit in den Dienst der brache gestellt. Ta der Vereint nicht über die Mittel zur Besoldung eines Beamtenstabes ver, fügt, muß der größere Teil der reckt umfangreichen Vereiusgeschatte ehrenamtlich erledigt werden. Nichtsdestoweniger darf man aber sagen, daß der Verein, dessen Tätigkeit in der Hauptsache dem vraktischen Leben gewidmet ift, dem Ziele, das er )idi bei 'einer Gründung gesteckt 'ljat, ein erhebliches Teil näher gelommen in. mittel in weitgehendem Maße zu einem billigen Zinsfuß zur Verfügung gestellt und kommt den Wünschen der Bauvererne und Gemestiden stets entgegen. Auch die Landeskreditlafse und eben,o einige Sparkassen (z. B. in Mainz-, Worms, Gießen - Bingen, £>Oppenheim a. d. B., Friedberg, Schotten, Nidda, Erbach) haben der gemeinnützigen Bautätigkeit größere Mittel zu mäßigem Zinsfuß zur Verfügung gestellt oder in sonstiger Wei,e (z. B. durch, Zuschüsse) unterstützend und fordernd raitgcroirrt. Der Zentralwohnuugsverein hat auch nach manch anderer Richtung hin mit gutem Erfolg Anregungen gelben, c* ,ci Gemeinden unterstützt worden. Eine Anzahl hat die Jurg,d)a|t für die von den Vereinen aufgenommenen Darlehen übernommen, mehrere Gemeinden sind Mitglied bei den Baugenossenschaften geworden, andere wieder sind den letzteren bei der Beschaffung von Grundstücken behilflich geroefen. Neben den Bauvereiuen sind Gemeinden dazu uBergcgangcn, selbst Wohnungsfürsorge für miiiderbemittelte EiMvchner zu betreiben. Es seien genannt die Odenwälder Gemeinden Rimbach, König, Steinbach, Schöllenbach, ferner S t ei n t ur th u.. a. ihm im Fahre 1905 veranstalteten Wettbewerbes zur Erlanguiig mustcrgülliger Entwürfe für Häuser mit kleinen Wohnungen hat dem Verein weit über die Reichsgrenzen hinaus Ruf verschalst. Das praktische Ergebnis war, daß der vielfach eingerissenen öden und geschmacklosen Bamveise Einhalt geboten wurde. In der architektoiiischen Gestaltung auch der kleinen Häuser zeigt sich allmählich eine erhebliche Besserung, es ist wieder Sinn, und Verständnis geweckt für traditionelle Bauweise und für Anpassung an heimische Verhältnisse. Dies ist zum großen Teile ein Verdienst des Vereins, dessen Vorgehen alsbald in vielen anderen deutschen Landesteilen Nachahmung gefunden hat. Diese Bestrebungen sanden eine weitere kräftige Förderung durch die im Jahre 1908 unter der Leitung des Vereins nut sinanzieller Hilfe von sechs hessisck>en Großindustriellen errichtete K lcinwohnangskolonie, die nach einstimmigem Urteil der Presse und der Fachleute einen Hauptanziehungspunkt der Landesausstellung für freie und angewandte Kunst in Darmstadt bildete. Auch allen anderen Fragen, die mit dem Wohnungswesen in Zusammenhang stechen, hat der Verein seine Aufmerksamkeit zugewcndet. Er hat für die im Städtebau zu beobachtenden Grundsätze neue Gesichtspunkte ausgestellt, namentlich auch unter Berücksichtigung des rationellen Ausbaues kleinerer Städte und Gemeinden, desgleichen war er bestrebt, im Bauordnungswesen modernen und die hervortretenden Bedürfnisse berücksichtigenden Anschauungen zum Durchbruch zu verhelfen. Die Ziele anderer, der Volkswirtschaft gewidmeter Vereinigungen, hat er jederzeit tatkräftig unterstützt, soweit sie auch die Wohnungsfrage berührten; hier sind namentlich zu nennen die Bekämpfung der Tuberkulose und der Säuglingssterblichkeit, Fragen, die auf den Hauptversammlungen des Vereins eingehend erörtert wurden. Der Verein bemüht sich ferner, die Bevölkerung über die Wichtigkeit einer guten und gesunden Wohnung aufzuklären, zu welchem Zwecke er u. a. ein Merkblatt „Regel für gutes und gesundes Wohnen" herausgegeben hat. Das Merkblatt hat bei den Fachleuten großen Beifall gefunden, die staatlichen Kreisgesundheitsbeamten haben seine möglichste Verbreitung empfohlen und die Wohnungsinspektoren haben die Verteilung des Merkblattes übernommen. z. B. hingcwiesen aufdiebodcnvolitischenMaßnachmen, die alle großen und größeren Städte Hessens und ebenso eine Anzahl kleinerer Gemeinden durchgeführt haben und noch durch--1 uhren Hierzu wurde in fast allen Fällen durch den Zentralvereint der Anstoß direkt oder indirekt gegeben, indem er in Wort und Schrift ans die große Bedeutung und die Notwendigkeit eines größeren Geländebesiyes der Gemeinden Innwies. Die inzwischen erfolgten Ankäufe vm Ländereien durch die Gemeinden gehen in viele Millionen. Ter Segen dieses Vorgehens wird sich nicht nur in der Gegenwart, sondern noch mehr in der Zukunst bemerkbar machen. , Ferner sind vielfach private Arbeitgeber den Anregungen des Vereins gefolgt, indem sie Wohmingen für ihre Arbeiter errichteten oder sich an Bauvereiuen beteiligten, oder den Arbeitern Darlehen zur Errichtung eigener Häuser gewährten. Bedeutendes hat der Verein in der Verschönerung der äußeren Ausgestaltung der Häuser und Förderung der Wen» Sie Ihr Kind gesund, munter und geistig frisch sich entwickeln leben wollen, so geben Sie ihm Dr. Hommcl's Hämatogen. Warnung! Man verlange autz- druckUch den Namen Dr. Hommel. lD6/a Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Wie die Erfahrung tausendfach gelehrt Hal, wird das Nestle sche Kindermehl nicht nur von Säuglingen, sondern auch von schwächlicken Kindern, Magenleidenden und Greisen ungemein gern genommen und infolge seiner leichten Verdaulichkeit gut vertragen. ES verhindert Verdauungsstörungen und bewirkt eine regelmäßige Gewichtszunalime. hessischer Zenlralverein für Errichtung billiger Wohnungen. Man schreibt uns: In den Bestrebungen zur Verbesserung 6er Wohnungsverhältnisse nimmt das Großherzogtum Hessen nach wie vor int Reiche mit den ersten Platz ein. Der nunmehr leit 10 Jahren bestehende hessische Zentralverein für Errichtung btl- billiger Wohnungen hat seine Tätigkeit auf dem Gebiete der Woh- nungsstage nach allen Richtungen ausgedehnt. Der ^znitiative seines Präsidenten Freiherrn von Hehl als Mitglied der 1. Kammer der Stände und dem Entgegenkommen der Regierung, ist es zu danken, daß Hessen als erster unter den deutschen Bundesstaaten ein.Wohnungsfürsorgegesetz erließ, durchs das Staatsmittel sur den gemeinnützigen Wohnungsbau zur Verfügung gestellt wurden, die Wohnungsinspertion für das ganze Land eingesührt und durch Schaffung einer Laiideswohtmngsinspektion eine staatliche Zentrale für die Förderung des Wohnungsivesens geschaffen wurde. Der Zentralverein hat sich besonders die Erzielung praktischer Fortschritte im Wohnungsweseti angelegen fem lassen. Es wurde mit der Gründung gemeinnütziger Bauvereine vorgegangen, deren Tätigkeit der Erbauung gesunder und billiger Kleinwohtrungen gewidmet ist. Gegenwärtig be- steheii 40 solcher Vereine. Sie haben zur Hebung der Wohnung-- Verhältnisse erheblich) beigetragen. Man betrachte nur die schonen Wohnungskolonien, die — um nur einige Beispiele herauszugreisen — die Bauvereine in Darmstadt, Offenbach, Worms, Mainz Gießen, Bensheim, Heppenheim a. d. B., Friedber g , V ilbel, Butzbach, Homberg a. d. Ohm, RüssÄsheun, Astheun, Grost-Stemheim und Nidda geschaffen haben. Tie Häuser bieten zahlreichen Familien ein schönes Heim, sie sind gut gebaut, Praktisch eingerichtet und im Aeußern meist geschmackvoll ausgestattet. Man Während meines diesjährigen grossen Frankfurter Schublager Telephon 539 Mäusburg 12 werden sämtliche Schuhwaren vom 18. bis einschSäesslich 29. Januar Es versäume deshalb niemand, diese günstige Gelegenheit zur Anschaffung von tadellosem Schuhwerk zu seBten vorteilhaften Preisen. zu staunend billigen Preisen verkauft. i 12 Teusondo Raucher «ä 8 ’g WKW Lieferanten. hv”/10 in bekannter Güte. 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Petrus Paulus Gutermuth, Schneider mit Margaretha Dörr, beide in Friedberg. — 14. Rudolph Karl Gerisch, Hureau-Diätar in Franlfurt o. M., mit Sophie Ottilie Jordis in Friedberg. — 14. Christoph Julius Kegler, Mechaniker, mit Wilhelmine Susanne Katharine Loth, beide in Friedberg. Geborene: Januar 8. Dem Kulturtechniker Hermann Stoffel eine £od)tcr, Erna Emilie Katharine Elisabethe. — 7. Dem Lokomotivführer Otto Wiechard eine Tochter, Erna Louise. — 10. Dem Metzgermeister Johann Georg Weiß ein Sahn, Jakob Hermann. — 11. Dem Eisenbahnarbeiter Martin Ruhland ein Sohn, Heinrich Adam. — 10. Dem Vorstand des Graßh. Finanzamts, Finanzrat Georg Hoas ein Sohn, Friedrich Adol Armin. — 12. Dem Maschinenhändler Georg Reinheimer eine Tochter, Wilhelmine Ottilie. Sterbefälle: Januar 14. Karoline Schenk, geb. Martig, von Stammheim, 37 Jahre alt. — 18. Peter Weyl, Taglöhner, 51 Jahre alt. Garbenteich. Geborene: Januar 14. Dem Baumwart Georg Brieael ein Sohn. Sterbefplle: Januar 14. Georg Wallbott VI., 72 Jahre alt. Geborene: Januar 6. Hem^Taglöhtrer Johannes BuH- Haupt ein Sohn, August. — 8. Dem Hutfabrikarbeiter Hermann Richard Röhr Zwillinge, ein Sohn und eine Tochter. — 10. Dem Zimmermann Heinrich Döll I. ein Sohn, Christian. — 15. Dem! Schneider Heinrich Friedrich Schell ein Sohn, Heinrich. Sterbefälle: Januar 5. Christoph List, Schuhmacher, 75 ^ahre alt, — 9. Friedrich Kraft, 3 Jahre alt. Leihgestern. Aufgebote: Jairuar 10. Nikolaus Fritz, Dienstknechk in Leidenhofen, irtit Christine Schäfer in Leihgestern. Geborene: Januar 7. Dem Bahnarbeiter Wilhelm WÄer eine Tochter, Marie. — 9. Dem Bahnarbeiter Johannes! Seipp XVII. Zwillinge, Emma und Richard. — Dem Grubenarbeiter Wilhelm Menges ein Sohn, Wilhelm. — 12. Tnnl Bahnarbeiter Wilhelm Leun eine Tochter, Ernestine. — 14. Dem Briefträger Karl Arnold ein Sohn, Emil. Sterbefälle: Januar 10. Johannes Schäfer V., Aus^ zügler, 88 Jahre alt. Lollar. Aufgebote: Januar 13. Wilhelm Seipp, Schmied, mit Maria Klinkel, beide in Lollar. Geborene: Januar 10. Dem Hüttenarbeiter Wilhelm Grün ein Sohn, Albert. — 14. Dem Sattler Karl Seipp I. ein Sohn, Karl Albert. Zöpfe Haarunterlagen, Lockendreher, so« wie alle sonstigen Haararbeiten werden schön und dauerhaft an- gefertlgt in dem 387 Jpezial-Damen-Frisier- nod Haar-Giwtilt Hermann Plank Wtv. Kavlansgasse 2. । zum Brennholzsägen und Spalten ,t^L sowie zum Antrieb von fJÜ WM Dreschmaschinen, Schrotmühlen sgv etc. etc. ' NML anerkannt bestes System. - Über 600 Maschinen im Betrieb. ,wx - 17PriflU Referenzen, o Prospekte gratis. KOllC, Maschinenfabrik, Esslingen Wörtt. Gestorbene: Januar 14. Philipp Schäfer, Rentner, 62 Jahre alt, Diezstraß.a 13. — 15. Heinrich Wilke, Privatier, 66 Jahre alt, Seltersweg 44. — 16. Heinrich Krug, 7 Monate alt, Lindengasse 10. —• Friedrich Wilhelm Seifert, Buchbinder, 49 Jahre alt, Neuen Baue 5. — Georg Karl Robert Jost, Ober- postsekretär, 4'5 Jahre alt, Liebigstratze 33. — 17. Katharine Schon,ber, geb. Nürnberger, 71 Jahre alt, Rodheimer Strasse 56. — Johannette Köhler, geb. Roth, 79 Jahre alt, Licher Straße 74. — 18. Luise Richter, geb. Frank, 77 Jahre alt, Bleichstrafte 8. — Henriette Bepler, geb. Ortb, 78 Jahre alt, Marktplatz 18. — 19. Ferdinand Riekau, Privatier, 60 Jahre alt, Sicher Strafte 74. — 20. Johannes Leichtweis, Bürstenmachermeister, ,75 Jahre alt, Sonnenstrafte 18. Alten-Vuseck. Eheschließungen: Januar 15. Wilhelm Hofmann, Wagner, mit Margarete Lepper, beide in Alten-Buseck. Beuern. , Eheschließungen: Januar 15. Ludwig Otto, Sattler rn Beuern mit Margarethe Vogel in Staufenberg. «« erbefä l l e: Januar 19. Franziska Herrman, geb. Mantel, 40 Jahre alt. Butzbach. Geborene: Januar 3. Dem Oberbahnassistent Wilhelm Kars eine Tochter, Wilhelmine Margarete. — 4. Dem Buchhalter Christian Hüttenberger eine Tochter, Katharine Hildegard — 7. Dem Metzgernrerster Emil Katz ein Sohn, Julius. — 13. Dem Gerber Konrad Bartel eine Tochter, Margarete. — 13 Dem Ingenieur Friedrich Wilhelm Konrad Junker eine Tochter,'Hedwig Berta Cmrlre. a ,n Ft erb« fälle: Januar: 8. Margarete Ruppel, geb.Berg, oy Jahre alt. Srieöberg. _ .Aufgebote: Januar 12 Andreas Kart Goldmann, ^-abritarbeltn in Friedberg mit Lina Traumüller in Calbach. - . -^.Satt» Ehrmann, Kaufmann mit Mathilde Rothschild, beide in Friedberg. ' Groften-Linden. Wiif oeT) ote: Januar 11. Otto Wilhelm Döll, Pfarrver-- walter in Beedenkirchen, mit Katharina Amend in Groften-Linden. ~ 12. Mlipp Faber V., Taglühner in Groften-Linden, mit Katharina Wenzel in Lützellinden. Geborene: Januar 14. Dem Wagenputzer Heinrich Luh II. Zwülmgsknaben, Otto und Ernst. — 14. Dem Bahnarbeiter Karl Weinandt eine Tochter, Luise. sterbefälle: Januar 8. Wilhelm Weift, 4 Jahre alt. — 12. Marra Schäfer, 16 Jahre alt. Heuchelheim. . ©efcarenc: Staurar 17. Dem Brauer Edmund Helbing ent >L>ohn, Edmund Heinrich Ludwig. Kkiu=£inöen. ® c'6oTcne: Sönuar 11. Dem Bahnarbeiter Karl Lang II eme Tochter, Marie Charlotte. Sterbefälle: Januar 15. Friedrich Wilhelm Adolph, Kaufmannslehrltng, 16 Jahre alt. StanSeramtsnaehrrchten. Gießen. Aufgebote: Januar 13. Wilhelm Schüttler, Musiklehrer pt Klagenfurt, mit Martha Rinn in Gießen. — 14. Hermann Muhl, Bahnarbeiter in Inheiden, mit Auguste Döpfer in Grund- Schwalheim. — Otto Uhlenhaui, Regierungsbaumeister in Mayen, mit Hedwig Weinlig in Gießen. — 16. Heinrich Becker, Kaufmann, mit Sophie Pietsch, beide in Gießen. — Jakob Tröster, 'Knecht in Kölschbansla, mit Pauline Schütz in Eichenstruth. — 18. Heinrich Jost, Schneider in Gießen, mit Katharine Krauskopf in Rosenthal, Mreid Frantenberg. — 19. August Wilhelm Reuter, Versicherungsveamter in Gießen, mit Adele Helene Olga Lindenberg in Frankfurt a. M. — Wilhelm Saßmannshausen, Maurer in Banse, mit Elise Schmidt in Fischelbach. Eheschließungen: Januar 14. Otto Heußinger, Glaser, mit Luise Wahl, beide in Grünberg. — 18. Johannes Michel, Bautechniker in Peruau in Rußland, mit Henriette Dern in Gießen. Geborene: Januar 10. Dem Mechaniker Jean Heines ein Sohn, Otta Adam Johannes. — Dem Schreibgehilfen Ludwig Stroh ein Sohn. — 12. Dem Bürgermeistereigehilfen Wilhelm Muhl eine Tochter, Margarete Philippine. — 13. Dem Schutzmann Adam Hahn ein Sohn, Karl Wilhelm Erich. — Dem Lokimotiv heiz er Ferdinand Hermcmn Kreye eine Tochter, Marie Herta. — 18. Dem Werkmeister Johann Franz Verhetz ein Sohn, Wilhelm Gottfried. — 20. Dem Schneider Hermann Christoph Weift ein Sohn, Hermann Christian. Verlobten . Küchen Einrichtungen in bekannt tadelloser Aus- J besonderen Vorzugspreisen und Ä Ws Interessenten ko Yen los und stehen viele Referenzen aus ersten Kreisen gerne zur Verfügung. Haus- und Küchenartikel-Spezial-Geschäft von Ludwig Kröll Blockstraße Blockstraße Maguum bonum, gelbe 2Uäu§(6en I «I£i-ß' rcI?1en.b' originell, zu ver> - -r yt 330 ?°ufen Muster gegen Einsendung I. Weisel. 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Dem Maschinenarbeiter Heinrich Anderntann ein Sohn, Rudolf. Sterbefälle: .Januar 16. Elisabethe Schäfer, geb. Hilde-» brand, 77 Jahre alt. — 16. Dem Heinrich Müller ein Sohn (totgeboren). Zamilien-Nachrichten aus anderen Grien. Verlobte: Fräulein Emma Ruppert in Ober-Gleen mit berrn Karl Rühl in Groß-Felda. — Fräulein Antonie Kelter in Wetzlar mit Herrn Heinrich Becker in Ahbach. Gestorbene: Herr Karl Wilhelm Noht in Reichelsheim (Wetterau). — Herr Johannes Faulstroh VI. in Rodheim v. d. H. — Frau Christine Schepp, geb. Schöpft, in Pohl-Göns. — Frau Marie Bähr, geb, Klink, in Rohrbach. — Herr Johannes Wolf in Wolf. — Frau Maria Bauer, geb. Wiegel, in Blitzenrod. — Herr Johannes Lau, Fran Elisabeth Werkmeister, geb. Rudius, Herr Gtistav Warnecke, Herr Wilhelm Stephan, sämtlich in Wetzlar. — Herr Heinrich Velten in Niederbiel. — Herr Johann Mül ich in Garbenheim. — Herr Martin Hartmannshenn in Oberkleen. — Herr Karl Groth in 'Marburg. — Frau Katharina Ziftel, geb. Zoll- in Holzhausen — Herr Daniel Wink in Betziesdorf. VrlUlerei-Ailsslhliilk Wem Brauhaus. Restauration S. Spuck Nord-Anlage 38 Nord-Anlage 38 empfiehlt von heute an Prima echtes Bockbier Krofdorf. a) Standesamt Krofdo. Gemeinden Kinzenbach, Krof- dorf-Gleiberg, Vetzberg, o) StandesamtLa । -' sbach: Gew. ttoen Launsbach, Wißmar Aufgebote: Januar 12. Heinrich Schmidt, Taglöhner, mtt Karolme -Ltteinmuller, ßetbe in Vetzberg. — 14. Karl Stork ^ch^ner, mit Johanna Helene Emmi Klee, beide in Krofdorf.' Geborene: Januar 3. Dem Bauunternehmer Ernst Lud- wrg Wagiier zu Krofdorf eine Tochter, Ottilie. — 5. Dem Former AMNN Georg ^peier zu Wißmar eine Tochter, Frieda. — Albett Frttdrich^"^^^^ M Launsbach ein Sohn, ?E°r 11 Georg Krombach. Sredjsler, % MsLwÄrft- Jbam Scib- $a9l6»ncr „ Lauterbach. Aufgebote: Januar 12. Konrad Otterbein, Fabrikarbeiter, mit Lina Flach, beide in Lauterbach. ^^schlrehung^n: Januar 7. Adam Thamer, Zimmer- M"* nut Katharina Srppel. — 14. 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