Nr. 224 * ept ic, der ihrer <4cfunbl>cit tifbringcn rönnen Durch Ile iriliafi bei b jh alte Aufentljaltc in der Sommerfrisriji weit nutzbringender wäre, nicht ml Tie Selbstkosten für Verzinsung der Geduude, Abnutzung bet Inventar» und die Verpflegung sind felbfroerfianblid) Statistik bestehender Anstalt«» MrS. Suydam *?)oung crtlärtc dann mu gemüt-Huhiflcr Sachlich fnt, das; fie bereit? di? nötigen Schritte eingelcut’r bade, um in der berüchtigten Eheschridungsrnühle von Reno cmc Trennung ihrer irbc wegen „unüberwindlicher Abneigung" durchzufüliren. Ihr Mann bat ihr inzwischen ihre (Garderobe und ihre persönlichen Gebrauchsgegenständc zugeschickt Sic lebt mit ihrem Geliebten in einer kleinen Wohnung und crüärt, sie sei „schrecklich glücklich". Dieser neue f"ValI von ikruvellokei Zerstörung einer Ebe macht in Amerika großes Aussehen, und endlich beginnt die Lcsscntlich seit ui fordern, das; die Lheicheidungsgesetze einer strengen Revi sion unterzogen werden. Kaufmanns:5rl)olungsl)eime. Gießen Samstag, 25. September |9U Rotationsdruck und Verlag der Vr üblichen Universität» - Buch- und 6tembrucfttcL Ä. Lange. Ließen. höhere Äuf Grund einer Redaktion, Spedition und Druckerei: Schul- strafte 7. (Frpebihon und Verlag: 5L Redaktion. L^nAj 12. XeL-9lbr„ Slnitiaer® icfcefw Möglichkeiten gehört, müsse» in erster Reihe die flrmcctcdiiufei, also die obersten Joecruhrer und allen voran das UncgSimnifterium, nttscheiden. Bei einem so ungeheuer verwickelten und teuren technischen Instrument, wie die Arme,- es ist. wäre es unflug, die Entscheidung in dtc Hände von Richttechntkern zu legen lieber die gerade int ungarischen Parlament verhandelte Wehrvorloge äußerte sich der Minister ausweichend. Er könne darüber keine bindende Erklärung abgeben, ehe er mit dem maßgebendsten Faktor gesprochen habe. TaS könne kein im Amte befindlicher Minister tun, geschweige denn einer, der die Geschäfte erst übernehmen soll. Er könne nur soviel sagen, daß ihm die Vorzüge und die Schwächen der Vorlage ebenso bekannt seien wie deren Verfassern. Cb sich die Schwächen beheben lassen können, und wenn nicht, roautm nicht, werde er erst nach persönlicher Rücksprache nut den maßgebenden Stellen erkennen. Jedenfalls werde er bestrebt sein, das für die Armee Beste und Tauglichste zu schaffen. Die Reform der militärischen Strafprozeßordn ting, eiklürte er, werde unbedingt ihren Einzug in die Armee halten, denn sie sei ein vorzügliches Werl. Nur sei die alte Prozeß- ordnimg in der Praxis in einer Weise durchgeführt worden, daß RechtSirrtümer zu den grüßten Seltenheiten gehörten Tas habe er in seiner vierzigjährigen PrailS reichlich en'ahren. Diese umsaffenden Erklärungen deS Herrn v. Auffenberg werben, so meint das Kölner Blatt, nicht verfehlen, in nüchtern denkenden Kreisen an die Tätigkeit deS neuen Ministers, der Offenheit für die beste Diplomatie, erklärt, die besten Hoffnungen zu knüpfen. Vermischter. kf. E i n Säilog, der ein Kolonialreich ein* brachte. Tas jranzömche Molonialgebict in Afrika Hebt gegenwärtig im Mittelpunkt des Interesses aller Macht. Auf welchem die Heime der T. W. f. M. E. werden ungezählten Taufen den, denen es bisher nicht möglich gcwc,cn nt, ihren Ur taub außerhalb der engen, bekannten iinb uirlleidit ihren eigenen gesundheitlichen Zuständen nicht immer forderlich gewesenen Grenzen des Wirksamkeitsortes zu verbringen, zahlreiche (Gelegenheiten geboten, in einer gesundheitlich wie landschaftlich schönen Gegend ihren Körper und Geist zu kräftigen und mit frischen, Mute und erhöhter Wider- ftandsfährgkeit in das Berufsleben zurückzukehren. Tas ist ein Unternehmen, nicht nur von großer moralischer, sondern auch von hoher nationaler Bedeiitntig, denn es erhöht die Leistungsfähigkeit eines der wichtigsten Berufsstände unseres Volkes; es ist ein Vorhaben, das die Unterstützung jedes sozial und vaterländisch Tenkenden wachrufen muß. 3m Verlaufe meniger Monate ist daher auch, wie bereits erwähnt, die Ausführung des Programms der Teulfcheu Gesellschaft für Kaufmanns-Erholungsheime gesichert worden. gebanfe des „Großen Lehrbuchs für di.- trauen" .wiainm.ngeiäßi, das feit 17 Jahrhunderten die lovanifchrn Trajiftiiutrn lxhcrri(f)i. Es enthält die 9)kora!, die in (ifnna ihren Ursprung halt, und von dort aus nach Japan übertragen wurde Tie Zapan.-rinnerr verstümmeln sich zwar nicht die Füße, wie ihr. chinesischen Vorbilder, aber int übrigen haben sie die ganze Strenge oer chinesischen Lehre angenommen Tic tapaniiche ftnu hat nach ,eneni Sitten koder ihren Gatten als ihren Herrn und üfcbictrr voller Ehr- erbietung und Unterwürfigkeit zu behandeln uiw oar> niemals auch nur im geringsten schlecht von ihm denken 3m eigenen Hause ist die yrrau nichts als ein Schatten: sie sorgt für das <5n"en und die Mlcibung, sie bedient den (Hatten und bekümmert sich um die Minber. Aber die Söhne, sobald sie auc dem Säuglingsalter heraus sind, werden ihr ent logen, uns sie bat füithtg weiter nichts mit ihnen zu tun Tie Söhne gehören dem Watten und feiner »yamilic „Wie gering die Mädchen grfdwtu werden, zeigt der alte, in dem Lehrbuche autgcieidmete Brauch, daß die Mädchen die ertten drei Tage nach ihrer Geburt auf dem Erdboden liegen müssen. Tiefe Höne bat freilich zugleich den Jroed, eine Auslese unter den Neugeborenen zu treffen, denn nur dceienigen Smber, die kräftig genug sind, ne zu ertragen, sollen am Leben bleiben Tie 3rau hat nach dem „Cnna Taigaku" fünf Schwächen bic unausrottbar sind: die Unbelehrbarkeft, tue Unzufriedenheit, bic Schmähsucht, die Eifersucht und die Beschränktheu i^eaen diese Eigenschaften, zumal gegen btf Eifersucht, gibt das Lehrbuch strenge Vorschriften: „Wenn deine Eifersucht heftig ist, so wird dein Genchtsausdruck abttotzend und du entfern ft deinen (Watten nur noch mehr von dir." ki. Tas Froucnideal bet Ehinesen „Li-Ki", das „Buch der Jcrcmomcn", eine der fünf chinesischen Nasnichen Weishntsbücher, 'aßt die Tugenden der 7frau tn folgenden Sprüchen zi i'ammen: Eine Arau hat um fo weniger Anbeter, je mehr sie einem Götter bilde gleicht. — Was für den Mann der Mnl ft't für die 3rau die Scham. - Eine 3rau, bic verleumdet, cntqrbt nicht der strafe iür die üble Nachrede, denn diese wendet sich alsbald zu ihrer eigenen 0dMinbe. — Ein Mädchen, das frift verlieN jeden vauch der Anmut. - Ein- 3ever kann vor den Augen der Sternchen verborgen werden, nicht aber bv 2cbanbe einer ,rrau — Tugend im derzen, Bescheidenheit im Antlitz, «ük'äkeit aut den Lwrnn, Arbeit in den Länden, das sind bic Vanptoorzugc einer tüchtigen grau. werben, auf 2 Mk sestsetzeu zu können Zunächst imrb voraussichtlich rin Betrag von 2.30 bis 2.75 Ät erhoben. fr. 3 i l c t a r b e i t und SH c i b e r nt o b c. Nicrnals ist die Jyiletarbnt als Bestandteil der ^raumfietbung so beliebt gewesen, wie in der gegenwärtigen Mode. Leicht und schwer, ;art und dichtgewebt, schneeweiß unb cremetarbiq kommt sie zur Verwendung. Sie wird zu Lein^nkleidern, zu Seide, zu Tüll, ja auch zu Bel; werk getragen Selbst ganze Mlriber werden aus der kostbaren Soitzenarbeit hergestellt. £>äuhg wird sie als Baiid, als Besatz, als Aufschlag, Mragen ober Einsatz zu eleganten Stleibem verwandt 3emer dient sie dazu, Blusen zu schmücken, Mieder zu über- ziehen, sie findet sich an Jabots iriejmf Sonnenschirmen: kur;, es läßt sich laum lagen, zu welchem Stück der Jvrauenfleibung sie nicht gebraucht werden könitte. Schon lange diente die 3ilrtarbeit zur Ausstattung der Wohnung: ibr gegenwärtiger Erwlq bei ben Schneidern hat ihr aber diese alte Nolle nicht genommen. Auch fernerhin wird man iie zu Lampenschirmen, Vorhängen und Gar einen verarbeitet sehen, und -i' wird wie bisher Einsätze lind Mittclstücke für Tischtücher und Servietten abgeben. Nur ist durch das Eindringen der 3i(ctarbeit in die Mlecdermodc ibr Preis stark gestiegen Ties wird aber möglicherweise dadurch wett gemacht werden, daß sie als Landarbeit noch beliebter als bieder wird, zumal es ja recht leicht ist, diese Spitze selbst zu arbeiten: man must sich nur darin Hebung verschaffen, mit Hilfe eines Sct'i'fchens die ^äben fo zu verknoten, baß regelmäßige viereckige Mä'chd.en zustande kommen. Wenn so der Grund fertig ist, wird das Gewebe in einen Rahmen gespannt, und nun lassen heb mittels citiiadxr ^wpfsttche. Figuren aller An, Blumen, pH an taftliehe Tiere ober auch Ritter, Krieger und Tamen in der edel steifen .Haltung mittelalterlicher Bilder hinein ftirfen. !r. Ter Sittenkodex der japanischen Frau. „Er ist der Himmel und sic ist die Erde", in diesem Satze ist der Grund abtit, Hiegdri*^' ige unb* eibunn« ^•itridib*' ■ Beion HürWl” it fiunltW1* der gJJjL [ter @tn*wr. ett, 'kohle», iß rikettß ■6, rok«' »lz ü-ilettS irtte belaufen ftd) diese Gefamtkosten insgesamt burdisdmittlidr auf ca 3.50 bis 4 Mk für Mvps unb Tag Tie Tissercnz Livischen bem zur Erhebung gelangenden Sape und ben Selbstkosten wird durch einen Zuschuß der Gesellschaft ge deckt, der durch die Mitgliederbettrabe aufgebracht wird, die bereits in außerordentlich großer Höbe gezeichnet sind Für besonders Bedürftige ist ent Fonds beabsichtigt, aus dem ihnen freier Aufenthalt gewahrt werden kann Bevor füll die Gesellschaft entschieden Hat, zuni Bau von Heimen überzugehen. wurde reiNich erwogen, ob es nicht angängig wäre, durch Harunterftützungen oder durch andenvrilige Eitirichtuugcn und Vereinbarungen den hilfsbedürftigen Angehörigen des >laufmannsstandes bic Vorzüge eines Erholungsaufenthaltes an^geeigneien Crtcn ermöglichen zu können. Ans Grund der eingezogenen Auskünfte von Firmen ufu', bic solche Abkommen getroffen hatten, hat fich ledoch nach eingehenden Erwägungen alles dies als nicht emp- fet.lenswert erwiesen Eine Barunterftützung mürbe von bei großen Masse der laufmännischen Angestellten als enlsittlichcnb angefelren unb überhaupt nicht angenommen tucrbeii Eine Vereinigung, die bereits feit Fahren in dieser Weise zu wirken gesucht hat. konnte sich aus diesem Grunde nicht weiter enttvickcln und ist der Teutschen Gesellschaft für Kaufmanns Erholungsheime beigetreten Für die Errichtung von Heimen, die die Teutfcho Gesell schäft für Kaufmanns Erholungsheime wie eingangs erwähnt in den verschiedensten Gegenden und an den schönsten Crten deS Reiches errichten teilt, spricht auch noch allem bic Ersparnis aller Nebenkosten für bic Besucher, die bei onderweitigein Untcrkonintcn für solche meisten» recht erheblich wären Tie Ausgaben für Getränke, Unterhaltung, Trinkgelder usw. kommen bei den Erholungsheimen fast gänzlich in Wegfall. Im übrigen sei beto.nl, daß die Bestrebungen der Tcutfchen Gesellschaft für Hausmanns.Erholungsheime in keiner Weise das Hotel nyb Bensionsgeiverbe beeiitträch- tigen. Tie Heime ber Gesellschaft find geschaffen fiir Minder bemittelte, für Leute, bic sich sonst mangels ausreichender Mittel einen Erholungsaufenthalt an frcmbeit Crtcn nicht gestatten können, kurzuni für solche, die bisher keine toaste von Hotels unb Pensionen waren. Ein sehr beträchtlicher Teil ber kaufmännischen Angestellten verbringt bisher er fahrungsgemäß seinen Urlaub an seinem Wohnorte ttttb zwar deshalb, weil bie Betrefsenbcn bas Geld zu einem Frauen-^cuilleton. Leichtfertige Ehescheidung. Ein neues dHirahcriftiidic« Beispiel hir d>c ihupcllofc Art linb Weise, in der man in Amerika (rbcidribungcn ins Werk letzt, liefert bei Fall d-.r Frau Walter S-undam Boung, ber Gemahlin eines Neuyorkcr MillwnärsiohtiS, der eine besondere. Boi liebe iür das Fifdien und den Angelivort bat Wie immer, w verbrachte auch in diesem Jahre das Ehepaar die heißen Monate m iciner Gotmncrriila in Blue Boint aut Lang Island Eines idionrn Tages war Fian Suudam Bonng ueridnvunbeu unO _init ihr zu lammni ein gemmer Herr Edward Noble, der junge -ohn des in Amerika sehr bekannten Mcistertauchcrs Ter c bemann hatte Grund zur Annahme, daß zwischen dem Verschwinden feiner -vra'i Imd der plötzlichen Abreise des .Herrn Noble ein Zusamincithang bestand, und alS er nadi einer Reihe von Tagen teinerlei Nach richt erhalten batte, ließ er Nachforschungen nadi seiner ver'd'wun denen Gemahlin anstellen. Tie 3agb nach ben vcrichwundenen beiden Leuten endete am Samstag mit dem Wiederauitaucheii d r Frau Boung. die gcineimam mit ihrem neu en Freund«' ain ber Redaktion einer großen Zcitmig erschien und iri-lenruhtg erNärtc, sie habe es satt, fid) von Tetektivs iudxit zu lauen oder beobachtet zu fühlen. Um der Sache ein Ende zu machen, erkläre sie dicrinit öffentlich, daß sic mit ihrem Geliebten, Mr. Edward Stehle, entflohen fei und daß sie jetzt Mit ihm zuiammen lebe, bis ixe Scheidungssrage ordnungsgemäß erledigt wäre, ^nzwudien »ünfche sie aber, von der Dcifcntfidifcit in Ruhe gelassen ;u werden Tie offenbar nicht übertrieben gcwifsetiszarte Tarne erzählte bann and) von bat gewichtigen Gründen, die iie veranlaßt haben, ihrer achtjährigen Ehe geivaltfan' ein Ende ;u ,'ctzci, „Bitte nehmen Sie davon Vormerkung, daß id) gar nichts gegen meinen Mann habe In ben langen acht Jahren miß res Ehelebens tarn ei nicht ein einzigcsmal ui einem Streue, er gab nur alles, iwas ich brauchte, er war gefällig unb licbenstmirbcg und nnrfiidi (Xnt zu mir. Aber wir waren nicht füreinander gefchaüen. unb als id) dann Bill» tamen lernte, juchte uh mich nut meinem Matrnc «n8einanbcruifebeit. Er ließ tclcgraobii'd) meine Mutter^kommen und zugleich ben Rechtsantvalt. Auf der Veranba uniercr e unter meinem 'loininonöo stehenden ungarischen Truppenköipci waren immer mit mir zufrieden und ich nut ihnen. In meinem gegenwärtigen Uorvsbcziik Soraiewo) stehen elf Bataillone ungarifdtzi Truppen, bie mir sehr fyin patbisd) find. Einige davon zahle id) zur Elite meines SkorpS. Während meiner Tienstzcit in Unaoni habe id1 and) in ben bewegtesten Zeiten zur dortigen Gesellslhaft die besten Beziehungen Unterhalten. Auch besitze id) in Unaorn zahlreiche Verwandte Es fehlt mir weder an Zuneigung uod, an Verständnis für Ungarn, was id) deshalb ausdrücklich betone, weil mir von ver sänebenen Seilen feindliche Gesinnung gegen Ungarn nadigesagt wird Mir ist der unflariid)c Tnvus als solcher wmpathisch Tas hinbert nun ireilid) nicht, baß id) die großen Storungen im Armeebetriebe, die von Ungarn ausgehen, tief beklage unb darüber ernstlich besorgt bin Tas berühmt gewordene Wort des Ministers Baron Sdjönaid) in der vor iährigeu Telegalion von der „verdorrend c n A r in c e" hatte feine volle Ber.chtigung und besitzt sie itod) Leute. In Ungarn ist die öffentliche Meinung über die )atiäd)lid)cn Verhältnisse in bei Armee on'enfidnlid) faljch unterrid tcl, woraus fiel) dann unrichtige Urteile ergeben, die wieder bic Ciicllc vcrschicbencr unglücklicher Zustände sind Weite ungariidjc Kreise iinb von der fixe» Idee beherrscht, daß sich in allen Regimentern das innere Getriebe aussdiließlich in der gefürchteten deuticheu Svrad.e abnndelt, daß alio jeder Untrrofnücr als Äermanisator auf tritt Tas ist ein Irrtum Ein Bud in die erste beste Mmente wird jcbrimann die Ucbcrzcugung verschaffe,t, daß in der Armee ber viaktii'che Zweck das ausschließliche Leitmotiv bildet, baß dort io gesprochen luub, wie man sprechen muß, wenn mau sich verständlich madjen will, also in hier der Mannschaft gelau sigeii Sprache. Teutfch ist ausschließlich bi.’ Tienst unb Moni mandospradre. ivelche alle Cäi*bilbeten bebcrndien, bemnach das unumgänglich notweubigc Mittel zur gegenseitigen Verständigung. Tvs ist um so notwendiger, als ja in der Armee zehn Idiome geivrocheii werden, so baß man doch tvenigstens vi' soro ertcriu» ein allen bekanntes allgemeines Verstandigungsmittel haben muß. Jeder uüditerii unb namciUlid) praktiid, d nkenbe Mensch wird ein leben, daß dies nur in der deutschen Sprache gesucht und gefunden iverden kamt. Tie Armee germanisiert ebenso wenig als sie madiariiiert, flaiviiicrt ober romaniftert Auf bic Forderungen fü r die ?lrinee übergehend, die bekanntlich in Ungarn am heftigsten bekämpft iverden und deren Gewährung in allen Fällen von sogenannten nationalen Errungenschaften abhängig gemacht wird, onßertc sich der Minister wie folgt: Ungarn hat die gemeinsame österreichifdi-iinaarische Anne, cbcitin dringend nölig als diese selbst Ungarn benötigt Es kann deshalb für beide Teile nur wenig Gutes dabei heraustommen. wenn man dieser Annee die Lebensader unterbindet Es hilft nidits, wir braudjen noch für eine j'ehr lange Zeit eine wohl gegründete Annee .Hatten nur sie nicht, würde iich in irgeno einem cntid)ribenbcn Moment iür Ccftmeid) ein zweites König gratz und nt ber logischen Weiterentwidlmig für Ungarn ein zweites Mo dal idi Zerstormig des ungarischen Reiches burdi die Türken im Jahre 1539 ergeben Ter ui mandren Möpsen lebende Traum vo,i rutnii völlig selbständigen neutralisierten Ungarn wird jür alle Zeiten ein Traum blribnf. ans bem das Erwadieit imtfetzlich wäre. Ich roünidv solgendeii Grund'atz scstzulegen: ll ii g a r n s W ü ti i d) c werden erfüllt, insofern iie in den Rah m e n t c d, n i i d) c r Möglichkeit e i ii g e p a ß i werben können Sie werden baiin ohne jede Gegenleistung erfüllt. Aber leine Gegeiilristmtg von feiten Ungauiv ist groß genug, um Wünsche ihrer Ermlluug zuzuführen, bie außerhalb des Rahmens technischer Möglid leit sallen Schädlichen Bestrebungen laifii ke,ne Zu stiinmung erteilt werden Tarüher jedoch, was .u den ledniisdicu «RI £' 1008 fgfl iE K8 Drittes Blatt \b\. Jahrgang tridjetnt täglich mit Ausnahme des Sonntags. W Tte Lietzener SontllienblätKr- werden bem 1 31 /■ „Anzeiger' viermal wöchentlich deiqelegt, da» ■ R vL, ■ r ML ■ 3 3 3 B ^1 W B 11 Bk nKreüblatt fir den Kreis •leben" zweimal V 1 tt W ■ V W ▼ wöchentlich. Die „landwlrtschasllichen äetl- — - 9 vF I..,..- «Wvntn nwn-Uid) |n,elmoL ©CUCrÜl^llljCigCr fÜf (DbCt^CfjCtl ?——--------- Dreimal täglich Scotts Emulsion, längere Zeit regelmäßig genommen, macht zarte Kinder stark und lebenslustig. Nur muß es die echte Scotts En»ulsion sein, keine Nachahmung. Gegen das Altern Dr. Hommel’s Haematogen WARN UN Gl Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hemmel. Wege Frankreich dazu gekommen ist, erzählt ein hübscher Aufsatz im neuesten Hefte von „Je sais tout", der sich mit Kftiegs- griinben überl-aupt bcfckstistigt. Beim Ursprünge des französischen Kolonialbesitzes in Afrika kam das Sprichwort: kleine Ursachen, große Wirkungen, zu seinem Rechtendem: der Anfang der Kämpfe Frankreichs mit Algier war ein Streit zwischen dem Tey von Algier und dem "französischen Generalkonsul. An einem April- kage des Jahres 1827 erschien Teval, der Vertreter Frankreick)s Lei Hussein, dem Tey, um über eine Geldangelegenheit zu verhandeln. Frankreich hatte eine Schuld bei einem Geldinstitute in Algier, deren Ausnahme schon 30 Jahre zurücklag. Es war schon häufig über diese Schuld verhandelt worden, aber an dem fraglichen Tage fragte nicht nur der Dey nach der Rückzahlung der Schuld, sondern dieses Mal hatte auch Teval eine Forderung, an die er mahnen konnte. Es kam zunächst zu bitteren Worten, dann geriet der Dey in Erregung und schlug dem französischen Konsul mit einem Fliegenwedel aus Pfauenfedern ins Gesicht. Diese Beleidigung verlangte natürlich strenge Bestrafung. Karl X. forderte zunächst von dem Dey eine Entschuldigung in einer bestimmten Form, und als diese nicht ausgesprochen wurde, kam es zum Kampfe, durch den Frankreich schließlich in den Besitz der afrikanischen Kolonie kam, die im Lause der Jahrzehnte zu einer der wertvollsten Besitzungen geworden ist. kf. Heinrich IV. und bic „1 4". Zu den Zahlen, denen wegen ihrer häufigen Wiederkehr im Zusammenhang mit dem Lebensschicksal bestimmter geschichtlicher Persönlichkeiten gern eine geheimnisvolle Bedeutung zugeschrieben wird, gehört nach den neuerlichen Ermittlungen eines französischen Rechenkünstlers auch die Zahl 14, da sie im Leben .Heinrichs IV. eine nicht unbeträchtliche Rolle gespielt hat. Dieser König wurde nämlich 14 Jahrhunderte, 14 Jahrzehnte und 14 Jahre nach dem Beginne der christlichen Zeitrechnung geboren; der Tag dieses Ereignisses war der 14. Dezember. An einem 14., nämlich am 14. Mai, starb Heinrich, nachdem er viermal 14 Jahre, 14 Wochen und 14 Tage -gelebt hatte. Schließlich gibt es von ihm unter seinem Namen „Henri de Bourbon" 14 Briefe. * Ter Luxus in der Ausstattung amerikanisch e r Hotels wird von den englischen Hoteliers mit lleberraschung beobachtet. Tie führenden Neuyorker Hotels haben sich nunmehr eine Neuerung geleistet, die olles schon Tagewesene in den Schatten stellt. Verschönerungszimmer werden sich in Kürze in allen Hotels der amerikanischen Großstädte besinden. Neuyork ist, wie immer, mit leuchtendem Beispiel vorangegangen. Tie Verschönerungszimmer sind mit farbigem Licht ausgestattet, durch das der Zweck verfolgt wird, die vorhandene Schönheit anziehender Frauen zu heben und die bescheidenen Reize älterer Jahrgänge des schöneren- Geschlechts in anziehenderem Lichte erscheinen zu lassen. Tie Verschönerungszimmer stehen jeder Dame gegen eine gewisse Auszahlung als Wohn- und Empfangszimmer zur Geltung. Sie ist somit in der Lage, eine ihren: persönlichen Geschmack und Ermessen passende Farbe zu wählen. Ein Neu- horker Restaurateur war vor kurzem mit einer ähnlichen Anlegung bezüglich der Beleuchtung seiner Speiseräume hervorgetreten. Tie Hotels sind ihm aber nunmehr zuvorgei'ommen. Tie Londoner Hotels lassen nach Ansicht der Amerikaner in ihrer Ausstattung und Einrichtung noch ziemlich viel zu wünschen übrig. Nervöse Personen leiden unter dem schrillen Ton der elektrischen Klingel. Diesem Uebelstande hat man in Amerika bereits abgeholsen, wo an ihre Stelle eine Reihe von. Lichtsignalen getreten ist. In den amerikanischen Hotels ist auch jedes Wohn- und Schlafzimmer mit einer Art Türen versehen, die durch eine Einlage jeden Lärm von der Außenwelt abschließen. kf. Der Sonderzug für Betrunkene. Nach '>0 Jahren strengster Verbote hat der Staat Maine (Vereinigte Staaten) beschlossen, den Verkauf alkoholischer Gelränke zu erlauben. Der Grund, aus den: jetzt die Bewohner von Maine sich entschlossen haben, die BarZ und Kneipen zu gestatten, liegt darin, daß die Verbote die Heuchelei in ganz unglaublicher Weise begünsngten Tatsächlich konnte inan sich mährend der ganzen Verbotsperiode alkoholische Getränke leicht verschaffen, dem: es gab eine Menge Standesaintsnachriehten. Gießen. Aufgebote: Sept. 15. Adam Hoffmann, Kauf mann in Gießen, mit Lina Auguste Marie Amanda Kersten in Homberg a. Ohm. — 16. Emil Goß, Installateur, mit Marie Wagner, beide in Gießen. — Johann Ludwig Runzheimer, Schlosser, mit Anna Karoline Geßner, beide in Gladenbach. — 19. Walter Groß, geprüfter Lokomotivheizer in Gießen, mit Elisabeth Knospe in Grenzhausen. — Philipp Schäfer, Elektromonteur in Gießen, mit Emma Lohsink in Bingenheim. — 20. Christian Philipp Georg Waldbüßer, Hoteldiener in Gießen, mit Elisabeth Luise Minna Friche in Frankfurt a. M. — Johann Peter Kreher, Wagenführer in Gießen, mit Marie Elisabethe Hörcth in Schaafheim. — 21. Otto Rische, Vizefelüwebel in Gießen, mit Auguste Margarete Fitzner in Battenberg. — Valentin Schnitzer, Geometer in Gießen, mit Maria Katharina Schmid in Biblis. - Albert Cavito, Fabrikarbeiter in Brühlhof, mit Lina Neufurth in Backhaus. — Johann Karl Fink, Weißbinderin Klein-Linden, mit Justine Stamm in Gießen. — Dr. Hermann Ambach, Rechtsanwalt in Würzburg, mit Erna Siesel in Gießen. — 22. Georg Reutzel, Dienstknecht, mit Elise Pcrsch- bacher, beide zu Hof-Tauernheim. Geborene: Sept. 9. Dem Kaufmann Karl Eduard Koch ein Sohn. — 12. Tem Kreisamtsgehilfei: Georg Schupp eine Tochter. — 15. Tem Heizer Johannes Schmidt eine Tochter, Elisabethe Marie. - Tem Taglöhner Johannes Braun eine Tochter, Luise Karoline. - J8. Tem Klaviermacher Wilhelm Schlüter ein Sohn, Hans Willy. — Tem Schlosser Heinrich Bischoff ein Sohn, Erwin Friedrich Heinrich. Gestorbene: Sept. 15. Hedwig Henriette Gerbig, 6 Jahre alt, Kaiser-Allee 32. — Luise Treppinger, geb. Bernhardt, 53 Jahre alt, Krofdorser Straße 12. -- 16. Emil Pfaffenberger, 1 Monat alt, Huiwsgasse 6. — Susanne Mörschel, geb. Müller, 49 Jahre alt, Frankfurter Straße 86. — Georg Carl, Taglöhner, 23 Jahre oft, Rodheimer Straße 40. — 17. Hermann Prätorius, 83 Jahre alt, Li eher Straße 74. — 18. Heinrich Grünewald, 71 Jahre alt, Licher Straße 74. — 19. Kurt Rcisthardt, 1 Jähr alt, Sclstitzenstraße 8. — Ludwig Schneider IV., Taglöhner, 59 Jahre alt, Wolsstraße 9. - 20. Johann Heinrich Geiß, Taglöhner, 79 Jahre alt, Licher Straße 74. — 21. Wilhelm Clemens Gustav Schuchardt, 3 Monate alt, Katharineir- gasse 12. — Kathinka Velten, geb. Grünewald, 85 Jahre alt, Licher Straße 74. Alsfeld. Aufgebote: September 18. Johann Friedrich Karl Küster, Schuhmacher in Grebenau, mit Dorothea Stroh in Alsfeld. Geborene: September 13. Dem Taglöhner Karl Georg eine Tochter, Elsa Johanna. — 16. Dem Taglöhner Heinrich Fiitt ein Sohn, Willy. Alten-Vuseck. Aufgebote: September 18. Ludwig Wehr nm, Architekt in Mten-Bnseck, mit Anna Kredel in Mvnart. — 20. Karl Wilhelm Staubad), Postbote in Alten-Buseck, mit Marie Schmitt in Gießen. — 21. Heinrich Ruppel, Lehrer in Muschenheim, mit Anna Rabenau in Alten-Buseck. Geborene: September 11. Dem Landwirt Heinrich Wagner eine Tochter, Luise. Büdingen. Sterbefälle: September 14. Wilhelm Bach von Beerfelden, 66 Jahre alt. — 19. Helene Kaltenschnee, geb. Beo, 31 Jahre alt. Echzell. Geborene: September 14. Dem Taglöhner Karl Rudel eine Tochter, Elisabeth. Hnedderg. Aufgebote: September 12. Karl Georg Sautier, Bau techniker in Friedberg, mit Marie Heß in Pfungstadt. 14 Karl Friedrich Josef Glück, Kaufmann in Friedberg, mit Emilie Marie Christiane Sclheim in Frankfurt a. M. — 18. Gottfried Lang- stros, Bautcchniker in Nieder-Mörlen, mit Maria Magdalena Obst Geschäfte, die heimlich mit alkoholischen Getrauten, wem: dieie auch noch so sehr verwässert waren, einen schivmigha'teu Handel trieben. Außerdem pflegten die Apotheker unter scheinheiligen Etiketten nne „Magenbitter" oder gar „Haarwasser" alle befiereu Sorten Whisky und Branntivein zii uerfau'en. Diejenigen Bewohner des Staates Maine aber, die nicht gegen die (besetze ihres Vaterlandes verstoßen wollten, reisten über die (Grenze und ließen sich in einem der Nachbarstaaten oder auf dem Gebiete von Kanada nieder, um sieh dort zu betrinken. Wie der „Daily Erpreß" seist milteilt, ging jeden Sonntagvorimttag jjoh Kanada aus ein Zug nach Alaine, der im Voltsmunde der „Sonderzug für Betrunkene" hieß. Der Ziig der Zeit hat ihn jetzt überholt. * Stimmungswechsel. Schuldner: „Ich möchte gern meine Schuld bei Ihnen bezahlen." — Gläubiger: „Ach bitte, das Ijat gar feine Gile!" — Schuldner: „Aber ich kann leider noch nicht!" — Gläubiger: „Ja, was bilden Sie sich denn eigentlich cm? Denken Sie vielleicht, ich werde noch länger loarfen?" Börsen-Wochenbericht. — Frankfurt a. 'M., 22. Sept. Das Geschäft an der Börse ist stark zusaimuengeschrumpft, immerhin ist nach den voran- gegangenen starken Kursrückgängen eine m ästige Erholung eingetreten. Tie Engagements haben sich wesentlich verringert, Mid mögen auch vereinzelt noch schwache Posttiouen bestehen, so ruhen doch in ihrer Mehrzahl die Engagements in kräftigeren Händen. Tie M a r o t k o - A f f ä r e hat für die Börse ihre Schrecken verloren, uachdeu: daS Auswärtige Amt den Vertretern der Hochfinanz versichert hat, das; die bene Aussicht besteht, den gaiizen Haitdet in wenigen Tagen ins Reine zu bringen. Wenn die Spekulation trotz dieser beriihigendeii Versicherungen und trotz der verschiedeiieti Zeichen gutgehenden Geschäftsganges int Wirtschaftsleben, wie sie besonders aus den sehr hohen August- ziffern der deutschen Eisenbalitten und ans? den Jnderzisfern des Arbeitsmarktes erhellen, ivelche die Schwankungen der geroerb- lichen Konjunktur sehr genau widerspiegeln, keine Hausse machte, sondern sich großer Zurückual'ung befleißigte, so in dies wohl den: llmstande zilzuschreiben, daß das Privat vublikum, dessen Optimismus durch die Vorgänge der lebten Zeit bedeutend, abgekühlt ist, sehr vorsichtig operiert. Allerdings ist liichl zu üerfeimen, daß auch verschiedene Momente mit Recht zur Zu- rückhaltullg mahnen. Tie Teuerungsunruhei: in Oesterreich, die revolutionären Bewegungen in Spanien, der Generalstreik der irischen Eijenbahnarbeiter, die agressiven Reden Tafts gegen die Trusts und die Befürchtung, daß Stolnvins plötzlicher Tod u: Rußland Wirren.und Ausschreitungen anslöseu fönnte, hielten die Börse in Atem und schreckten von neuen Unternehmungen ab. Zudem gaben auch gewisse Vorgänge in der Provmz unb den Bundesstaaten Anlaß zii Bedenken. Z a h l u u g s s ch iv i e r i g k e i t e n und V er n n t r c u u n gen sind in ernsten Zeiten wie gegenwärtig keine feltenen Erscheinungen und die Börse befürchtet, daß die Reihe dieser unliebsamen Vorkommnisse mit den jetzt aufgedeckten Fällen noch mcht erschöpft sei. Unbehagen erwecken schließlich auch die Besorgnisse vor der herbstlichen ©elöteuerung und d:e Ungewißheit über den Verlauf der Ligutdation, die nach den großen Kursschwankungen des Septembers vielleicht noch Ueberraschungen bringen könnte. Die Diskonterhöhungen betrachtete man als escomvtiert. Sie find in der zweiten Sept-emberhälftc nichts anormales, vielmehr nichts weiter als der Ausdruck der herbstlichen Geldpressung, die durch die Erntebewegung und die erhöhten Ansprüche des Warenimports mit einer seit Jahren beobachteten Gleichmäßigkeit chitretciL Allein ungewiß bleibt immerhin das Ausmaß der Wirlung der hohen Zinssätze auf die Börse. Wir werden jedenfalls trotz der stark gelichteten Engagements mit sehr hohen Schiebungssätzen zu rechnen haben. Ten geringsten Widerstand zeigte in dieser Woche der i n t e r na t i o n a l e,M a r k t, an dem die Verstimmung der auswärtigen Plätze zu besonderem Ausdruck gelangte, so namentlich der Russenmarkt, der untep dem Truck von Positionslösungen der Petersburger und Pariser Börse in Friedberg. — Jakob Gustav Adolf Frick, Finänzaspirant in Vilbel, mit Elisabethe Kramer in Pfungstadt. — 20. Wilhelm Ludwig Geck, Maurer, mit Anna Maria Nold, beide in Friedberg. Geborene: September 15. Tem Taglöhner Otto Fich ein Sohn. Sterbefälle: September 14. Martha Luise Hnsemann, 2 Monate alt. — Maria Zöll, Rentenempfängerin, 46 Jahre alt. — 16. Sohn des Taglöhners Otto Fich, 1 Tag alt. — 17. Lina Julie Friederike Groß, 1 Monat alt. Gedern. Aufgebote: September 16. Karl Höhl, Schlosser in Gedern, mit Ottilie Weidner in Lißbcrg. Eheschließungen: September 10. Karl Gcrlach V., Zimmermann, mit Margarethe Tiehl, beide in Gedern. S rc r b c i ä H c: September 12. Heinrich Koch I., Schreiner, 75 Jahre alt. Grohen-Linden. Aufgebote: September 15. Heinrich Weber, Schlosser, mit Katharina Weinandt, beide in Großen-Linden. — 16. Ernst Oswald Quast, .Müllergeselle aus Würben, mit Christina Weiß in Großen-Linden. Geborene: September 10. Tem Anton Bepler eine Tochter, Maria Paula. Heuchelheim. Aufgebote: September 19. Otto Hofmann II., Schneider, mit Elisabethe Hofmann, beide in Heuchelheim. — 21. Karl Otter II., Schaffner in Gießen, mit Margarete Adolph in Hcucycl- heim. Mein-Linden. Aufgebote: September 19. Johann Karl Fink, Wciß- biuber in Klein-Linden, mit Justine Stamm in Gießen. Eheschließungen: September 16. Heinrich Schimmel, Metalldreher in Klein-Linden, mit Wilhelmine Meyer in Gießen. Geborene: September 9. Tem Rottenführer Wilhelm Klein I. ein Sohn, Ernst. — 16. Dem Hilfsschaffner Wilhelm Müller eine Tochter, Marie Helene. — 18. Ten: Bahnarbeiter Ludwig Bepler ein Sohn, Heinrich Ludwig. Kroföorf. a) Standesamt Krofdorf: Gemeinden Kinzenbach, Krof- dorf-Gleiberg, Vetzberg. d) S t a n d e s a m t L a u n s b a ch: Gemeinden Launsbach, Wißmar Aufgebote: September 19. Ferdinand _ Volkmann, Maurer, mit Katharina Schmidt, beide zu Krofdorf. Geborene: September 15. Dem Weißbinder Philipp Leib in Gleiberg eine Tochter, Meline Louise. Sterbefälle: September 21. Paula Plaß in Krofdorf, 3 Monate alt. Lauterbach. Eheschließungen: September 17. Konrad Feick, Hutfabrikant, mit Lueie Elise Lina Allrich, beide in Lauterbach. Geborene: September 3. Dem Taglöhner Andreas Hed- rich IV. ein Sohn, Andreas. — 5. Dem Spenglermeister Karl Köhler ein Sohn, Wilhelm Heinrich Philipp Eduard. — Dem Schreiner Johannes Leinberger eine Tochter, Elise. — 7. Dem Metzgermcister Hugo .Kiwll ein Sohn, Otto. ~ Sterbe fälle: September 14. Heinrich Schlag I., Bäckermeister, 76 Jahre alt. Leihqeftern. Eheschließungen: September 10. Johann Georg Heß, Lackierer, mit Sophie Brückel, beide in Leihgcstenr. Sterbefälle: September 11. Richard Seipp, 8 Monate alt. Lich. Aufgebote: September 15. Karl Christian Rau, Metzger, mit, Mathilde Ostwald, beide in Lich. — 19. Johannes Andres, Postbote in Mainz, mit Charlotte Menges in Lich. — 19. Hermann Heinrich Ludwig Landmann, Großh. Forstwart in Schwarz, Kreis Alsfeld, mit Luise Katharine Zimmer in Lich. Eheschließungen: September 17. Jakob Christian Ledermann, Arbeiter in Lich, mit Marie Christine Fink in Gießen. Bil Mi faffenfrflanb SfmcManltont Santtonto Änlrilkonio G.-E. bo. Kaulabal-Ä' stinmobihenlonto ünvenlackonw Warenkonlo Darlebcnkoiilo Ausständekonlo Kon Gi , foifb HK wtnriR «»‘Am* 1 JO^lS'c «iti” ®il S“1 11 w Die Mitglied eingeirete ausgeschie Mtgliederstar Die Hastsumm dieselbe er und betrug Gießen, im Se . Üch. Kessler, tfiir den A ^«utag, -en Gene im Saale des Xi«. « e § 0 r ö -E^iuyichtsrt Lr ünten KJ**K« Al •teil 25. St ^Stenograpi strdiechirur! 1 Mr W 3<« ick-*£1 unb Handdrusch)-. kochen für d,c ch z. Ver 2er in be: 31, Oktober 191 M, so wie ei itdtnben verkautl Reflektanter rtftion bis zum Die Beding »i!, grantfurt« Gießen, der Die Direttio Der Boranfü liegt vom 27. b. Bürgermeisteret-^ Obbornhof Gro stand. Auch der A m e r 11 a i: e r m ant zeig re unter oiiun» Ligen Schwanlungen einen schwachen Unter ton, und ebenso waren österreichisch-ungarische Werte analog der schwäche an der Wiener Börse gedrückt. Besser hielten sich Banke» und Schiffahrtsaktien, die durch Auslassungen über den Geschäftsgang und die wahrscheinlichen Ergebnisse des laufenden Jahres eine Stütze fanden. M o n t a n p a p: c r e verfolgten schwant ende, vorwiegend aber zur Schwäche neigende Tendenz. In anderen I n d u ft r i e p a p i c r c n fanden nur geringe Unnütze statt. Eine größere Cinbusc erlitten Gummipetcr im Zusammen- bang mit dem Konkurrenzkampf in der Pneumatik-Jndchttic. Privat-Tiskonto 43/s Prozent. märfte. fc. Frankfurt a. M., 22. Sept. Heu- und Strohn: a r F t. 9(ngefabren waren 4 Wagen Heu und 1 Wagen Stroh. Man notierte: Heu 5.0V—5.20 Mk., Stroh (Kornlangstroh) 2.70 — 0.00 Alk., Wirrslroh 0,00-0,00 Mk. 'Alles für 50 Kilo. Geschäft flott. Tie Zufuhren waren aus Oberhessen und aus den: Kreise Dreburg. Wer zählt die Völker, nennt die Namen aller, die seit nahezu einen: Vierteliahrhundert sich daran VY7 gewöhnt haben, Fays ächte Sodener Mineral-Vamllen OO als unentbehrlichen Hausschatz au betrachten! Millionen Schachteln haben Segen und Linderung hinausgetraaen . . in die Welt und heute weiß so ziemlich jeder, daß bei allen Erkaltungserscheinungen der Atmungsorgane K2LA Fays ächte Sodener die zuverlässigsten Helfer und. Man kaust sie für 85 Psg. in allen einschlägigen Hand' — hingen, verlange aber stets nur „Fays ächte Sodener s iss5l/u Mundwasser — 21. Karl Ludwig Insel, Friseur, mit Anna Margarete Stenglcr, beide in Lich. Geborene: September 5. Dem Maurer Karl Konrad Trechsler eine Tochter, Marie. — 11. Tem Arbeiter Stanislavs Äcadalinski zu Hof-Kolnhausen bei Lich eine Tochter, Janika. Lollar. Aufgebote: September 16. Emst Karl Ludwig Geißler, Lehrer in Villingen, mit Anna Elisabethe Bingel in Lollar. Schotten. Eheschließungen: September 17. Wilhelm Jung, Großh. Forstwart in Feldkrücken, mit Elisabeth Jlges in schotten Geborene: September 10. Dem Lehrer Richard Gustav Kröll eine Tochter, Margarethe. Sterbefälle: September 18. Elisabeth Stern, 70 Jahrc alt, von Wingershausen. BOiefed. Aufgebote: September 20. Heinrich Keil, TaglShner, mit Lina Heß in Gießen. Geborene: September 17. Den: Fabrikarbeiter Otto Weller ein Sohn, Otto. Zamilien-Nachrichlen aus anderen Grien. Gebürte,:: Herrn B. Bormuth zu Forsthaus Witüerstem ein Sohn. Verlobte: Fräulein Minna Schäfer in Stangenrod mit Herrn Hemrich Reitz in Nieder-Ohmen. — Fräulein Selma Stein- ' berget in Eifa mit Herrn Salomon Katz in Nendershausen. — Fräulein Auguste Michel in Schwalheim mit Herrn Georg Leinhos in Berne (Groß!,. Oldenburg). — Fräulein Selma Gmnbert in Hoof bei Kassel mit Herrn Julitis Löb an5 Wetzlar. Gestorbene: Herr Christian Stroh in Gelnhaar. — Öerr Heinrich Becker in Uetzhausem — Herr Jakob Bausch in Löhnberg. — Herr Friedrich Wilhelm Hahn in Nieder-Weisel. — Frau Bertha Schuchard, geb. Kümmich, in Reinheim. — Frau Witwe Katharine Biulch, geb. Rexrot. in WetzlarMiedergirmes. — Frau fDlarie Stiehl, geb. Schmidt, in Dillenburg. — Herr Albert Baur--- hem: in Weilburg. — Frau Katharina Kuhn Witwe, geb. Schmidt, in Sinn. AnClärchen! Clärchen ist ein reizend Kind, Frisch wie Milch und Eier, Weil es alle Tage trinkt: Kaffee mit Werner Breuer! Werner Breuer s^,t Feinster Kaffee - Zusatz. ss‘/3 Fabrik : Cöln - Rodenkirchen. ' ” I Unbedingt keimfreie, in ivarmer I Jahreszeit zuverlässtgstc Nabrnao für kleine Kinder. (ss*/i Für einen Versuch senden eine __J Probebüchse kostenfrei Muffler & Cie., Freiburg i. Brg. 7Hüfflers sterilisirte jKinder-flah ru ng Ilion fein, Die Direktion der chirurgischen Veterinärklinik. wasser Le sch Horn. 5808 Konsum-Verein 5794 Lvez. Neierveiondokonlo 7W0.W 130296.49 Slcüt, i • M. Schmidt, Marktplatz 18. 5729 1421 337 irgordc Sten; ict Sari Ste Leiter Stam* Tochter, 3» Hl aafogen ' irirttüicX iu r. HoemeL Keil, Mikarbäts i- fiinif, Frankfurter Strajzc 94, einzusehcn. Gießen, den 2l. September 1911. Lvarclnlagenkonto ^nvoibekenkonto Saiuiono(onto Aabauguttrabenkonto Vicfcrnnicntoiuo Sinfcnfonto für Anteile Reingewinn Vasstva: Anteilkonto d. Mitglied. Resetveiondflkonlo Vilhclm, > Igci in Stfor Wtb GroßherzoglicheS KreiSamt Gießen. Dr. Usinger. :[ Suböifl -jin-rtl in &ü< Mk. 167.28 54 276.93 11 4?2Ji» 3114.80 . 50.25 25015.- 2560-50 33004.73 100.- 525.65 Bich. KcnmIcf. (Mcfdniiiofiiürei. Pani SlewUch. Kassierer. 75-hr den Aussicktotat: Fr. Vettere, ^orfiuenber. Ml. 27 186.50 15 580.® Stenographie. Beginn neuer Lehrgänge für Stenographie und Maschinenschreiben im Hotel Einhorn, 1. 3tocf Montag. 25. September 1911, abends 1,9 Uhr. Gefl. Anmeldungen an Herrn Prokurist Kuhl, Weser- straßc 16, oder zu Beginn des Unterrichts erbeten. v\ Stenographen-Gesellschaft „Gabelsberger1. 1. ^utterlieferung für die chirurgische Veterinärklinik in (tziefren. Für die Zeit oom 1. November 1911 bi6 zum 31. Cf» lobet 1912 soll bie Lieferung von Heu, Stroh (Vioschincn- und Handdriisch), Hafer, Weizenschalen, Futtermehl u. Hundekuchen für die chirurgische Beterinärklimk vergeben werden. 2. Verkauf von Dünger. Tcr in der Zeit vom 1. November 1911 bifl zum 31. Oktober 1912 gewonnene Dünger soll nach dem Gewichte, so wie er sich in der Grube findet, an den Meist- bietenden verkauft werden. Resiektanten werden ersucht, ihre Angebote an die Direktion bi» zum 1. Oktober d. Fs. einzureichen. Die Bedingungen sind in der chirurgischen Veterinär- Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Otb 'cnHosen für 1912 Rj. liegt vom 27. d. MtS. biS einschl. 4. Oktober l. Z. auf dem Bürgermeisterei^Bureau zur gefälligen Einsicht offen. Obbornhofen, 23. September 1911. Großh. Bürgermeisteret Obbornhofen. trift' fLeiir'1 ' *i.fW Giessen und Umgegend E. <8. m. bcscht. •£'. Bilanz am 30. Juni 1911. Mn st» gs? r? tt‘ •8» S-S Ä'T ie Name« fette Ilten! Million« bWaeitato uut> lebet. btt «tmuneeoiflOH tn belfer nnj. f$ldniflen ~obener*. . Die Milglieder^ahl betrug am 1. Juli 1910 . einflctreten sind im Vaufe des I ad reo ausgeschieden sind.......... Mitgliederstand am 30. Juni 1911..... Die Haftsumme betrug am 1. Juli 1910 . . . dieselbe erhöhte sich um........ und betrug am 30. Juni 1911..... (Sieben, int September 1911. Jür den Vorstand Aktiva: Bafsenbesiand (leroerbebanffonto Bankkonio flnirilf juiü (9. E G. do Kamabat 2lrb. Gen. JmmobiUenkonio niveniarkonto 2r(arenkonio Darlehenkonto Slußficinbctonlo 1679 42 720.- Mk. 50 4011- Mk. 22 476.77 19200.- 500.— 20 526.35 11 996.08 230220 4 719.75 130 296.49 Sonntag, den 1. Oktober 1911, nachmittags 3 Uhr, Generalversammlung int Saale des GewcrkschastShauseS, Schanzenstraste. Tagesordnung: 1 Geschäiisbericht 2. a) Kassenbericht, hl Revisionober.chl. ei Genehmigung der Jadteorcchnung 3. Be- schlubiasiung über die ^ertciluna der Eritbrigung. 4. Ernnnzungs- wabl de. r'luinchlSrates. 5. Anträge.Der Doruand. Kaufm. Verein weibl. Angestellter Der Unterricht in Buchführung, knnfm. Rechnen. Korrespondenz, Schönschreiben. Stenographie und Schreibmaschine beginnt im Oktober. Auskunft und Anmeldung bei Frau 1 Orten., ., orslhaus Siir - in Ctcnqertr-' «lein «“5. jlenbttiHi» lern' Selma 8ns*” klar. x , wrfnbaot.-- Saul* m Ä-’l Bitroe. ge°-c j Stidt eubv. unter Staats* ■ auteloht stehende Höhere Handelsschule Landau (Pfalz). L taltMsMt «tlÄ. II. Halhjäbr. Hudelskurse .nwge Leute von 16—«Wahren. Schul- u Peasloaatsriume in Imposanten Neubauten- Gewissenhafte Beaufsichtigung: anerkannt gute Verpflegung. 1 Ausführliche Prospekte versendet Direktor A. Harr. Neuaufnahme II. Oktober 1911. Kelranmmannmg. fjetr: Tic landwirtschaftliche Winke rschule in Lich. Tic landwinsdraftliche Äintersckule in Lick, welche amMon- tag, den G. November dS. I s ihren nächsten Wmtci kun'us heamnt, verfolgt das Ziel, jungen Landnnrteii bicjenigcn Mcnni- nili'e zu vermitteln, welche heule zur Bewirtschaftung bäucrlidgr Güte, notwendig sind Ausgenommen werden junge Leute im Alter von 14 bis 20 Jahren, welche da- Unterrichtsziel der Volksschule erreicht haben Aelterc Landwirte können als Lospi'.amen ausgenommen werden Tic Schüler können in Lick Wohnungen in bürgerlicheii Fa- milien mit Hetzung und Lickt nebst voller Verköstigung zum Preise von 1,30 Mk. täglich, Schüler, welche nickt übernachten, Bkittagsnsch ;u GO Psg. erhalten. Ta» Schulgeld beträgt für doS Winterhalbiahr 20 Mk Anmeldungen sind an den Schulvorstehcr, Grosth Letoiwmie- tei Veryel m Lich, zu richten. Gießen, den 29. August 1911. Bekanntmachung! Ballettmeisterin Lina Goll-Oidini vom Neuen Staditheater beginnt Mitte Oktober im „Metropol* Tanzkurse für Erwachsene ebenso Kinder-Tanz-Kurse kallisthenischen Übungen Anmeldungen werden entgegeneenoinmen ab 1. Oktober in der Priratwohnung Neuen KHur 22. 5138 Wieseck Geschäfts - Eröffnung Den werten Einwohnern von Wieleck und Unigegend hierdurch die Mitteilung, das; ich bcuic em taglerei- und Inslallalionsjeschäll eronnei habe. Ick balle mid) ;u allen in diesem Jacke Vorkommen den Arbeiten Irenens emviohlcn. U7723 Reparaturen rasch und billigst. Adolf Wissner, Sitittf, ftiwntr -tr. Neuaainahme m. Oktober iyii. iltut I. Hang«-» für Handi-].wi~~<'n- - i.afu-n. hcchnmonalllrhe 1 achknr»<-. ■■■■■■■■BM Spöhrer'sche ■■■■■■■■■I Höhere Handelsschule Calw ^1: , ... ICrnlechulr. • iMntli-rkur». — >< o< rbauic U ald»chul<-. Gegründet 1K76. - Bill, genau#* Adre»M*. hve/, Prospekte durch Direktor H eher. *r Nicht abersehen! “W 1 e Lcet» erhalt kwueL aaalXhrl:rbee FreepeXl *te LieteirUchetll LohreatUlt u Lehneelherst IrieeecSeilg, M«U*n«'C EA Grtndl g»dl-c Aul uld. iin Vrr». Ich gratuliere zum Geburtstag- Kaffee, wenn er mit Kaffee-Supplement zubereitet ist. denn dann ist die Garantie gegeben, dass Sie Ehre damit einlegen. Aber nur Lüttü, achten Sie darauf, bitte. D „Lüttü" ist in allen einschläg. Geschäften zu haben Der Gesang-Unterricht hat wieder begonnen. Ida Stammler KonzcrtsAngerln. 470 Anmeldungen Wilhelmstrasse 1 p. 7ßJ'inter= TanjJCurse Die difjtjllh rigm Tanzkuruc beginnen Anfang Oktober. Zur BeUJi-juny höjl Mi/fl-'flirf, rrbt'i# .4w- mdduugf,. m meine Wohnung, LöberntraMe Nr. 12 Privat-Tum- und Tanz- :: Unterricht jederzeit :: Hochachtungtroll Wilh. Will 6709 UmccrMlflt»- Tum- und Tanzlehrer. Betty Küchler Gesanglehrerin in frankfurt a. M. nimmt Mittwoch, den 4. Oktober 1911 O7759 ihre Stunden in Giessen wieder auf. Näheres Liebigstr. 39 p. u. Frankfurter Str. 12 p. K. Sdimidfs Tanzkursus beginnt Hontag. 16. Okt. d. J».. abends 8 l br. Gefl. Anmeldungen nehme ich von heute an täglich in meiner Wohnung. Wetzsteingasse 31. entgegen. Achtungsvoll 5344 Karl Schmidt. Tanzlehrer. Für die Herbst-Saison 1911 habe aussergewöhnlich günstige Abschlüsse getätigt und empfehle ich daher, so lange Vorrat reicht, als ganz besonders preiswert: Mod. Schlafzimmer £££ 2tür LrnegeUchrank m.Jatcllelviegcl. 'Jvüidi kommode M-L'laruioru 2 vicnclau'lat».2^tack« schranke m. Marmor, 2 Bettstellen . a 3)11. Mod Schlafzimmer, ganitEicke, m Jn«arstencinlage,2tür.Lvicgel- fdiranL eleg j^afdifommobr m. Marmor und Lvicgelaussav 2Aacktschr., 2Bettstellen » Mk. Mod Schlafzimmer, K'IbÄV innen ganz Eicke in. Jntarstenetnl. in. grobem 3iür. Lviegelickrank. Waschkommode m. mob. Marmor und Lviegelaussah. 2 Skachilchrankc. 2 Bettstellen..........a Mk. Mod. Schlafzimmer y Xn' gan4 Eicke, mit Emvire Intarsien, grok. 3tür. Lviegclschraiik, Waschkommode mit mod. Marmor und Lpiegelaussav- 2 Aachtschranke. Betiuellen......... 187.- 285.- 365.- 395.- Vorrat ca. 100 Schlafzimmer in allen Holz- und Stiletten bi» Mk. 1150.—. Ca. 30 kompl. 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