veFein ’^'Abeoi ' l,;, 'end t», 1L Krehl; lereude L™' «' ä<*: Bahnhofstrasse 54 Uhr abends. V16/! oraph II $«((111 >nilsilm, zirka 400 w lang, loeifolgungen aus dem TicnstmÄcheii Sntiitt ma humoristisch in mal iit Märchenszenen flitS le, für Mer fe^wm ic Bv igex Zariete-Nummer cnschein, Mit ifiiSf en. 8 8'/, Ehr pünktlich JDiversität Hf.HUntf: Jberhessens "'schulteJaÄte D"-' 1 ' 1911 6'e8®es"i-f"",: Her3ianD ~ „ 1911. w-wä* £ V) geqr. w- »uw* "'7®19111 llht i» «««°K M Ud°« fÄÄ « « 1#S$ ng ■j/,t Aieinc 161. Jahrgang Smdtes Vlatt Erscheint tS-stch mfl Ausnahme des S«m4ags. men werden. die beabsichtigten ** wegen verspäteten Eintreffens erst anfangs Februar zur Ausstellung. Vision des Beitrages vor. In den jahrelangen Kämpfen um die Pensionsversicherung war von den Vertretern der Sonderkasse u. a. gegen den Aus- baugedanken mit dem Hinweis argumentiert worden, daß es der Regierung möglich sei, in einer Sonderversicherung den Privatangestellten die vollste Selb st Verwaltung zuzubilligen, die man natürlich den Arbeitern nicht geben könne. Hier hat der Entwurf die Herren schwer enttäuscht! möglich, einen Tag für die zweite Opernvorstellung zu. bestimmen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit kann jetzt Mitt- w o ch, 8. Februar, für die Aufführung von „Bajazz o" und „Susannens Geheimnis" in Aussicht genom- landschaft" von unserem einheimischen Künstler W. Barthel. Tie Kollektion des Prof. G. Kuehl gelangt ** Theater-Verein. Infolge Krankheit im Personal des Darmstädter Hoftheaters war es bis dahin nicht Die „Gießener LamtttendlStter" werden dem .Anzeiger8 viermal wöchentlich beigelegt, bo5 „Kreisblatt für den Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „kandwirtschastttchen Lett- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Ausstellu ng des „Philatelisten-Bereius Gießen". Man schreibt uns: Die Anmeldungen zur ersten Brieimarkenausstellu'Ng innerhalb unserer Stadt sind so zahlreich Ob die vorgesehenen Beiträge genügen, um . . „ Renten zu gewähren, darüber hat der Gesetzgeber selblt, man kann wohl sagen, berechtigte Zweifel. Hier wirb man sehen rnüsim, was die Zukunft lehrt. Der Entwurf sieht denn auch eine Re- Samstag, 21. Januar 1911 Rotationsdruck und Verlag der Drühl'schen UniversuätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^ol. Redaklion:L^lI2. Tel.-Adr.:AnzcigerGießen. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Sberheffen fettige I Bcig Keller führt aus, der Erlaß eines solchen Polizeibefehls habe seine großen Schwierigkeiten. Wenn das Schönschc Haus abgerissen werde, sei nach einem technischen Gutachten das Rachbarhaus sehr gefährdet. Man solle zunächst die Entscheidung des Krei^ausfchusses abwarten und dann toeiter sehen. Konrad Rübsamen erhält die Genehmigung, sein am Wismarer Weg außerhalb des Bebauungsplans liegendes Grundstück CX"in^Dispensgesuch von Herrn. Flick für die Bismarckstraße hat die Versammlung schon zweimal beschäftigt. Rach der aus Beschluß der Versammlung nunmehr erfolgten Augenscheinnahme durch die Baudeputation wird nunmehr Befürwortung des Gesuchs beschü>sftli^ £öycr {)-t der Ansicht, daß man schon früher Einsicht hätte nehmen sollen, damit die Sache nicht so lange gedauert hätte Beig Keller und Stadtv. Petri weisen darauf hin, daß dem Gesuchsteller aus der Art der Behandlung kein Nachteil entstanden sei. . . .. ( . , n. Gin Dispensgesuch des Konrad H a u f e r für Riegelpfad 21 kommt nicht zur Verhandlung, da noch ein Gutachten des Kreis- gesundheitsamtes eingeholt werden soll. Die Eisenbahn Verwaltung will auf dem Bahnhofsgelände drei Aufenthaltsräume für Arbeiter usw. errichten. Da dabei Fachwerk zur Verwendung kommeii soll, ist Dispens erforderlich, der befürwortet wird. Die Deutsch-amertkanif che P e t r o l e u m g e f e lisch a f t will im 3. Feld rechts der Lahn (in der Nähe der Margarethenhütte i eine Remise zur Unterbringung ihrer Petroleumwagen errichten. Es ist Dispens erforderlich, da das Grund,tuck Dar pensionr-verficherungrgefetz für pnvatangeftellie Am 16. d. Mts. wurde bekanntlich „der Entwurf eines Versicherungsgesetzes für Angestellte" veröffentlicht. Damit ist den Interessenten die Möglichkeit gegeben, Kritik an der Regierungsvorlage in üben. Daß die Privatangestellten <§> daran nicht fehlen lassen werden, dafür sorgt schon der Inhalt des Gesetzentwurfes, und das beweisen auch Hie ersten Aeußerungen, die bereits vorliegcn. So äußerl sich „Der kaufmännische Angestellte" (Kritische Blätter zur Bewegung der kaufinännischen Angestellten) in einem Leitartikel, dem wir folgendes entnehmen: Der Regierungsentwurs entscheidet die viel erörterte Streitfrage, ob „'Ausbau oder Sonderkasse" zugunsten der letzteren. Tas bedeutet in der Form wohl eine Konzession an den Haupt- aussämß. Ter materielle Inhalt jedoch läßt nur zu deutlich erkennen, daß auf diesem Wege keine befriedigende Versorgung der Privatangestellten geschaffen werden kann. Tas allergrößt. Interesse muß gleich der erste Paragraph des Entwurfes beanspruchen, der den Kreis der Versichcrungspslichtigen umreißt Hier fällt zunächst der Mangel jcglidier Systematik auf. Wahrend man int allgemeinen die einzelnen Berussgruppen, die man der Versicherungspflicht unterstellen will, aufführt, nimmt man unter Ziffer 1 die „Angestellten in leitender Stellung" — alw doch wohl aller Berussgruppen — besonders hMius. Da imn Die Bureauange st eilten überhaupt nicht genannt werden, in irgendeiner der angeführten Gruppen aber nicht gut untergebracht werden können, so ist die notwendige Folge, daß von den Bureau- angestellten mir die in leitender Stellung unter das GZetz lallen, die große Masse, dieser Angestellten aber eine PensionSverncherung nicht erhalten soll. Ausfallen muß ferner, daß unter Ziffer 2 das Wort „Techniker", das sich in dem analog en Paragraphen der Reichsversicherungsordnung findet, hier fehlt. Wir nehmen zunächst an, daß es sich hier nur um ein redaktionelles Versehen handelt, da es doch wohl kaum die Absicht der Regierung sein kann, die in den Bureaus beschäftigten Techiiiker und Ingenieure auszuschlicßen. Im Interesse der Deutlichkeit ist hier vom Reichstage eine einwandfreie Formulierung nachzuholei,. Der § 4 pes Entwurfs gibt dem Bundesrat das Recht, die Versicherungspflich, auf Personen ausjudehnen, die eine ähnliche Tätigkeit wie die im § 1 genannten „auf eigene Rechnung" ausüben. Die Beden tung dieser Bestimmung läßt sich ohne weiteres nicht erkennen hoffentlich lassen sich die Motive hier noch etwas deutlicher aus. Ob es sich hier um Provisionsreisende, Reife-Ingenieure, Korn Missionäre usw. handelt, erscheint zum mindesten fraglich. Zur Beurteilung der vom Entwurf in Aussicht gestellten Leistungen bedarf es1 einer ausführlicheren Untersuchung. Nur daß sie viel zu niedrig sind, muß auch an dieser stelle ausgesprochen werden. Es wird ernstlick) untersucht werden müssen, ob nicht durch eine erhebliche Beschränkung der Verwaltungskosten eine nicht unwesentliche Erhöhung der Leistungen auch bei dm gleichen Beiträgen zu erzielen wäre. Vor allem wird man die Forderung nach einem Reichszuschuß erneut ergeben mimen. Die Führer des HanptausschusseS haben zwar in ganz falsch axv gebrachter Vornehmheit großartig darauf verzichten wollen: vielleicht ist ihnen aber heut der Gedanke, die Meinungen durch einen solchen Reichszusckuß zu erhöhen, schmackhafter geworden! Für die Festsetzung der Beiträge und Leistungen sieht der Entwurf 9 Lohnklassen vor, die sich im einzelnen ungefähr mit den von den Angestellteu-Organisationen vorgeschlagenen Die Beitragssätze sind nach der Höhe des Gehalts gestaffelt. Hier hat der Entwurf erfreulicherweise einer Arn regung der sogenannten „Minderheit" unter den Privatang^ stellten Folge gegeben, die mit Recht darauf hingewieien hatte, daß hier ein gerechter Ausgleich zwischen Einkommen und Lei- stungssähigkeit geschaffen werden müsse. Ganz besonders erfreulich aber ist es, daß der Entwurf über dre von der „Fieren Ber- einigiing" bezeichnete Höchstgrenze von 7 Prozent nicht hinaus- gegangen ist. Sie hat damit ein besseres Verständnis für die wirtschaftliche Lage der Privatangestellten bewiesen als die Herren Bechly und Genossen vom Hauptausschuß. Nachstehende Tabelle zeigt den Prozentsatz, den der Beitrag in jeder einzelnen Ge- haltsklasse ausmacht. _________________________________ ** Jagdvergebung aus freier Hand in Hessen. Man schreibt uns: Demnächst wird eine größere Anzahl von Jagden leihfällig. Ta ist denn wieder „die Vergebung aus freier Hand" die Hoffnung einiger Jagdliebhaber und die Besorgnis anderer. Demgegenüber sei die Erinnerung aufgefrischt an den Artikel 11 des noch geltenden Gesetzes vom 26. Juli 1848. Er lautet: „Die Verpachtungen der G e m e i n d e j a g d e n erfolgen durch öffentliche Versteigerungen. "Dem höchstbietenden geeigneten, d. h. zahlungsfähigen imh unbescholtenen Jagdpächter .ist die Jagd zuzuerkenncn. Hiermit ist die Gleichberechtigung aller Jagdpächter gewahrt. Wer sich durch eine etwaige Vergebung aus freier .Hand zurückgesetzt fühlt, der erhebe Einspruch beim Kreisamt mit der Erklärung, daß er mehr bieten werde. Findet er kein Gehör, so gehe er weiter an das Ministerium. Sollte auch diese höchste Verwaltungsbehörde versagen, so kann er sich an die Landstände wenden, durch deren Mitwirkung die angeführte gesetzliche Bestimmung getroffen worden ist. Auch ist die Betretung des Rechtsweges nicht ausgeschlossen. Tenn die Gerichte haben nach den geltenden Gesetzen zu entscheiden und nicht nach davon abweichendes Verfügungen der Verwaltungsbehörden. Auch bei dttchtgeneh- migung einer Versteigerung darf die Jagd nur durch eine abermalige Versteigerung vergeben werden und nicht aus freier Hand an einen anderen Pächter, der ein Nachgebot ernlegt.' Dadurch wird dem in der nicht genehmigten Versteigerung Höchstbietenden Gelegenheit gegeben, bei der '.weiten Versteigerung durch ein Mehrgebot die Jagd dennoch zu erwerben und zugleich dem Vorteil der Gemeinde gedient. Wem es demnach ernstlich um den Besitz einer Jagd gilt, der nehme eine anderweitige Vergebung aus freier Hand nicht ruhig hin, sondern schlage das gewiesene Verfahren ein. Aur dem hessischen Finanzausschuß. R. B. Darmstadt, 20. Jan. Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer hielt heute unter dem Vorsitz des Mg. Dr. Osann eine gemeinsame Beratung mit der Regierung ab, die durch die Staatsminister Ewald, Minister des Innern v. Hombergk und verschiedene Ministerialräte inid Abteilungschefs vertreten war. Beim Haushalt des Ministeriums des Innern hatte die Regierung diesmal nur sieben anstatt der bisherigen acht vortragenden Räte angefordert. Der Ausschuß beabsichtigte jedoch auch noch die Streichung eines Vortragenden Rats bei der Gesundheitsabteilung. Die Regierung wies jedoch demgegenüber darauf hin, daß der Vorsitzende dieser Abteilung, 'der auch noch Berichterstatter für die beiden Hochschulen .ist, nicht auch noch den Bericht für das Ge- intiMwnfSnmt iihtmtefrnien könne Auch aeaen die vom Aus-1 außerhalb des Bebauungsplans liegt. Die Versammlung erteilt! ESS-ifessteww für laufende Unterhaltungskosten beim Zentralbauwesen Städtische Arbeiten und Lieferungen. wurde von den Regierungsvertretern die Notwendigkeit Ginc H§lz bestehende Ojrabcnübcrbrüchnig im 3. Feld dieser Anforderungen dargetan. Beim Kapitel Provinzial- rc$tÄ bci. Lahn, die schadhaft geworden ist, soll Durch eine massive direktionen und Kreisämter war ebenfalls eine Streichung Brücke ersetzt werden. Tie dafür erforderlichen 800 Mark werden von vier Kreisamtmänneru beabsichtigt. Minister des bewilligt. .. , Innern v Hombergk gab dagegen eine nähere Dar-! Das .Haus Nord-Anlage Nr. 9 soll an das el cktrnme fategorte unmöglich durchführbar fei. Tie hessischen NNdi- SÄkmÄ Kt'Äern^ii leicir fast durchweg großer, ab- die umliegenden Kreise *an die Leonberger Firma, die die übrigen Arbeiten aus- der anderen Bundesstaaten, und die Beamten seren daher ,itad)bcm der Vorsitzende auf Anfrage des stadtv« für die ordnungsmäßige Erledigung der Arbeiten unent- o b e r erklärt hat, daß eine Schädigung hiesiger Geiverbetreiben^ behrlich. Die weiter vom Ausschuß beabsichtigte Streichung den nicht eintrete. eine§ Ministerialrats im Ministerium der Finanzen ersucht Der Druck der Mark'tvlakate durch die Firma Hcppeler »ÄZLZÄ “ÄSSTd? ”' “ W«ZnTbc sind SMj. Mnisationsverhandlunqen nt>d]> W CCfri ober Ä™ Ilrteitffl Ätabm Umernchmcr in <§rage kommende ^^^rralratsstelle no w g s I naditräglidj genehmigt wird. ... nicht, und werde deshalb auch diese Stelle vorläufig nuyl Ebenso findet eine Rechnung über die Lieferung von Anstull- tvieber besetzen. . I material durch H. Huhn im Betrag von 356,99 Mark Gc- Zum Schluß der Ausschußsitzung fand noch eine ein- nehrnignng. gehende Erörterung zwischen Ausschuß und Regierung über Rcchnungsabschlüfsc. Vereinfachungen und Ersparnisse in der! Die Rechnungsabschlüsse des Gas- und Masser- Bauabteilung statt. Die vom Ausschuß in Anregung Werks, sowie des Elektrizitätswerkes für 1909 liegen gebrachte Streichung zweier Oberbauratsstellen soll von vor. (Wir haben darüber schon früher berichtet.) Mit den .Inder Regierung noch in nähere Erwägung gezogen werden, trägen der betr. Deputationen über die Verwendung der lieber- Die Erörterung ber Angelegenheit Wagner kontra Sor. »u|je.tfbu schlicht mit 92 606,67 le th wurde vom Ausschuß für die nächste Sitzung du- Einnahme uti> 92544,57 Mark Ausgabe ab. Auch sic! rückgestellt. wird nicht beanstandet. 1 -------- — ------. -- Verschiedenes. Sitzung der ^taotücroronctctt. Das Regiment hat zwei Fichtenstämme zu Schwebebäumcn. Gießen, 20. Januar 1911. angekaust, die freihändige Abgabe für 18,50 Mark wird nach- Anwesend: Oberbürgermeister Mecum: die Beigeordneten träglich gutgeheißen, ebenso die freihändige Abgabe von Deckreisern. Keller, Georgi, Emmelius; die Stadtverordneten: Eichenauer, Zw^i K o n z es si o ns g e such e werden m die nidib Fabers Friedberger, Grünewald, Habenicht, Dr. Haberkorn, Hau-^öffentliche Sitzung venviesen. bad), Heichelheim, Helfrich, Huhn, Jami, Krumm, Leich Löber, ' ----- ' ....... — ------- Loos, Crbig, Petri, Plank, Schaffstaedt, Simon, Dr. Sommer, UllO Lc,N0. Urstadt, Vetters, Wallenfels, Winn Gießen, 21. Januar 1911. Nach Auslosung einer Anzahl Schul dv er sch r erb ungen! qivn, machte der Vorsitzende Mitteilung von einet Einladung des ** Ordensverleihung. Dem ordentlichen Pro- Kriegervereins zu seiner am 29. Januar in Steins Garten statt- fessor an der Landesuniversität Dr. Erich Kaiser wurde sindendcn Feier des 37. Stiftungsfestes. der preußische Rote Adlerorden 4. Klasse verliehen. Baugcsuche. I ** Alldeutscher Verband. Mährend über das Karl Wehrum will Crednersttaße 49 ein Wohnhaus er- Deutschtum Oesterreichs im Westen, in Böhmen und in richten das weit über die besteh nbe Baufluchtlinie hinaus gerückt den Alpenlandern durch Literatur und durch Vortrage tu roerben soll. Man beschließt Mlehnung. Deutschland wirksame Aufklärung verbreitet worden ist, Karl Horn will Marktstraße 28 einen Neubau errichten, wissen die wenigsten Deutschen etwas von den zahlreichen der höher werden soll, als die best henden Bestimmungen gestatten, kleinen deutschen Sprachinseln inmitten von Außerdem soll der Hofraum verkleinert werden und das Haus Polen und Ruthenen in den östlichen Ländern Galizien und weniger als 3 Meter von der Nachbargrenze zu stcheik. Ammern höutoiüina. Bis noch vor kurzem schien das dortige Deutsch- Mit Rücksicht auf Die Sage des dem Untergang geweiht, bis das aufblühende Volks- rt ' 5 zlUftobt b| bewußtsein der Deutschen Oesterreichs auch auf jene Ge- '-U E Blo ebner Nachs. will am Hause Plockstraße 2 die Laden- biete Übergriff und überall Orgamsationen zur Behaup- front verändern. Man ist damit einvmtanden und sieht auch tung des Deutschtums und fernes Bodens gegründet wur- von ber Abschrägung ber Straßenecke ab, ba bie Plockstraße breü bcn. Gewiß wird es alle Deutschgesinnten interessieren, genug ist. , . über die Kämpfe und Mühen jener Volksteile zu hören Im Wetzlarer Weg will Ed. K o h l er m a n n ein Dopvelwohn-1 von einem Mann wie Dr. Stark, der selbst inmitten Haus errichten und dabei den Vorgarten überbauen. Das Gesuch jener Kämpfe gestanden hat und in feinem morgigen Vor- wird nicht befürwortet. c- c ■ k mr -xd r trag in Steins Garten darüber berichten wird. ... " Kunst»°r°in Ti- bie voll- nach das Hinterhaus vor Errichtung des Vorderhauses errichten ständig erneuert wurde, ist von Sonntag an wieder ge- zu können, ba er die Darin vorgesehenen Räume sofort brauche, öffnet. Eine Kollektion von Prof. D e 11 m an n - Konigs- Das Vorderhaus will er im Frühjahr b. I. beginnen. Tie berg nimmt den größten Teil der Ausstellung ein. Unter Baudeputation beantragt Genehmigung gegen Stellung einer Kau- den Übrigen Bilderii befindet sich ein neues Bild, ,T)erbst- tion von 3000 Mark, die verfallen sein soll, wenn das Vorder- - - - ' " ' m - - haus nicht am 1. April d. I. begonnen und am 1. Oktober im Rohbau vollendet ist. t . Die Stadtvv. Löber und Huhn beanstanden die Hohe der verlangten Kaution, wahrend Beig. Keller, der Vorsitzende und Stadw. Petri für Den Antrag sprechen. Der Vorschlag der Tevutation wird gutgeheißen. Das Dispensgesuch des Emrl Schon Tur Neustabt 16 wirb auf Antrag bes Beig. Keller ausgesetzt, ba am Samstag bas Urteil bes Kreisausschusses über den ergangenen Polizeibesehl verkündigt wird. Wenn bas Urteil ben ergangenen Polizeibesehl bestätigt, ist das Baugesuch hinfällig. Stadtv. Winn gibt einen Ueberblick über ferne frühere Tätigkeit in der Sache. Nach seiner Ansicht sind die 15 000 Mark bie er über bie von ihm geforderten und erhaltenen 3000 Mark hinaus für die Geländeabtretung in Löbers Hof noch zu bekommen, hatte für bas Schönsche unb bas Schneidersitze Anwesen zu verwenden In diesem Sinne habe er früher auf das Geld verzichtet. Wenn diese 15 000 Mark dort verwendet würden, werbe bie Sache für bie Stabt nicht so teuer, wie man annehme. Ztabtv. Grünewalb wünscht, daß außer dem negativen Polizeibesehl, der erlassen sei, auch iwch ein positiver Befehl erlassen werde, der ben Dortigen unschönen und gefährlichen Zustand be- Jahres- Jahres beitrag im Durch- einfommen Klasse absolut pro schnitt von — bis 4»k. Hundert m °n 650 A. 19.20 3.5 4,27 550) 8 0/ B. 38.40 6 93 4.52 } 5,49 8501 H5O/ C. 57.60 6.78 5.01 ! 5,76 11501 1500/ v. 81.60 7.1 5.44 } 6,16 15001 2000/ E. 115.20 7.68 5.76 | 6,58 2000) 2500/ F. 158.40 7.92 6.34 } 7,04 25''01 3000/ G. 199.20 7.97 6.64 } 7,24 3000) 4000/ H. 240.— 8 6 \ 6,86 40001 6000/ I. 319.20 7.98 6 38 ■ } 7,09 47 85 83-84 44 83 82—87 47 84 71—72 38 71 64—69 34 66 40-00 80-00 40 80 52-54 67—69 53 68 52-54 67—69 53 68 66-00 51 66 51—00 66—00 51 66 billä am Sonntag dem 22. Jan. *»vl Zilv von 12 Uhr mittag* bis 12 Lhr nachts Meteorologische Beobachtungen der Station Eichen. Wetter Z eo Bed. Himmel 20. Eine Gewichtszunahme Zahn-Creme Mundwasser Chaafftarkarae. 41 48 80 87 78—83 85-87 62 58 53 49 104 97 91 83 100-108 94—100 87-96 80—84 Jcm. 1911 Höchste Temperatur am Niedrigste „ , Schale. Weidemastschase ..... . Schweine. Vollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht.......• . Rheinische» ---- Technikum Binnen MAa8tchlnej?!Lau’Elektroiechnik,aei, - —m 11 M111 y 11 Automobilbau. Brückenbau. Mc VoUfleljchige Schweine über 2'/, Zentner Lebendgewicht 51—00 Fleischige Schweine unter 80 kg Lebend- Zd K Z eo •o. -c. Aläßig genährte junge und gut genährte ältere 39—43 Ungejochte 47—50 Färsen, K n h e. Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtwertes 45—50 Vollsteischige ausgemästete Kühe höchst. Schlachtwertes bis zu 7 Jahren. . 37—40 'Hellere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen 32—36 Kälber. Feiiiste Mast- (Vollmilchmast) und beste Saugkälber 60—65 Mittlere Mast- und beste Saugkälber . 56—60 Geringere Mast- und gute Saugkälber 52—55 Geringere Saugkälber . . .... 40—50 5 ä «• sl|i SN-x^ Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 46—49 84—86 Zunge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 43—45 Ob Grund sinn Streik vorhanden wär, will ich ünb'ttWr? lassen, obgleich wohl man dient die Höhe der veröffentlichten Löhne zu denken gegeben haben mag, jedoch möchte ich nur die Art und Weise kennzeichnen, wie die Sozialdemokraten ihre Forderungen durchzusetzen versuchen, weil sich dieses Schauspiel täglich vor den Augen des Publikums abspielt. Bis vor kurzer Zeit wurde von deut hiesigen Institut „Rote Radler" täglich ein Plakat in den Straßen herumgetragen, worin das Streikkomitee die Bürger auffordert, kein Boykottbier zu trinken. Sollte man es für möglich halten, daß es in der jetzigen Zeit kein Gesetz gibt, das diese öffentliche Aufforderung, die das Zugrunderichten einer Firma bezweckt, verbietet? Ich möchte einmal das Geschrei der Genossen hören, wenn ein Plakat wochen- lang herumgetragen würde, worin die Bürger Gießens aufgeforderk werden, nichts bei dem Institut „Rote Radler" zu bestellen ober einen Konsumverein usw. zu boykottieren? Ich glaube, die Polizei hätte dann mehr zu tun, als cs jetzt der Fall ist. Einen weiteren Terrorismus möchte ich mit dem Streikpostenstehen vor den Wirtschaften erwä-hnen, wobei diese Menschen sich nicht scheuen, Kinder, die ich auf 15—16 Jahre alt schätze, hierzu anzuhalten. Täglich kann man sehen, wie die Streikenden das Publikum zu beeinftussen suchen, kein Bier von der betreffenden Brauerei zu trinken und damit natürlich auch die Wirte zu sckstidigen suchen. Sollte man glauben, daß eine solche öffentliche Schädigung erlaubt sei? Ich stehe beiden Parteien fern, aber dieser Terrorismus übersteigt denn doch alle Grenzen und dabei rufen die Sozialdemokrat«^ sogar noch die Hilfe der Bürger Gießens an! Ein Bürger. Vie Hcftorsgattin als Totschlägerin. S. ü. H. Nürnberg, 20. Jan. Der häutigen Verhandlung wohnt Erster Staatsanwalt Merkel bei. Die Angeklagte ist mit ihrer Pflegerin pünktlich zur Stelle. Sie hat sich von ihrem Fall durchaus erholt. Bors, (zu den Sachverständigen): Können wir uns über den allgemeinen Eindruck der Angeklagten mit den Zeugen nicht kürzer fassen? oder ibrauchm die Herren Sachverständigen dazu noch weiteres Material. Als die Sachverständigen dies verneinen, erklärt der Vorsi'.ende, er werde bann die Vernehmung abkürzen. Frau Kaufmann Schul Höfer schildert die Angeklagte wie die bisherigen Zeugen als sehr leicht erregt in den Vereinssitzungeln, ober nicht nachtragend. — Vors.: Aufgeregte Menschen müssen natürlich sehr leicht vergessen. Sie meinen aber wohl, daß ihr solche Szenen sehr schnell aus dem Gedächtnis entfallen? — Die Zeugirr bejaht dies. Kaufmann Orden st ein teilt mit, daß die Angeklagte ihr Vorstaudsamt im Frauenstimmverein niederlegte, weil sie über Blutandrang klagte und sich der Sacha geistig nicht mehr gewachsen fiihlte. Frau Bauamtmann U l lman n (München) hat die Angeklagte auch für^cme schwer zu behandelnde Frau gehalten. — Vors.: Hielten ^ie sie für normal? — Zeugin: Nein, wir hielten sie für nicht ganz zurechnungsfähig. — Vors.: Für so ganz un- zurechnungsfähtg hielten Sie sie wohl nickst?, sonst hätten Sie sie wohl nicht zum Vorstand« des FrauenstimMreckstsvereins gemacht. (Hetterkeit.) Lehrer Johannes Wagner schildert den verstorbenen Rektor «Herbertch als vorzüglichen Vorgesetzten. Der nächste 3euge ist der Lehrer Dor sch, den er wegen Misthandlung fernes Kindes bei der vorgesetzten Behörde angezeigt n 33 01).: Was hatten Sie stir Erfahrungen über Her- beruh? — Z e u gc: Er wollte wohl das Beste, dich war er etwas pedantisch und leicht geneigt, sich eher auf die Seite der Schüler zu stellen als auf die der Lehrer. Von zwei Samariterinnen wird auf einer Krankenbahre die Errrehntn .Fttmlnn P r l g e r in den Saal getragen. Sie war von 1905 bt» 1906 Erzieherin ber Herberich. Die Behandlung war gut, das eheliche Leben, das die beiden miteinander führten, war aber nick)t friedlich. Dr. Herberich war nicht immer freundlich SU seiner Frau. Dte Zengin sagt weiter aus, die Frau sei auch elsersuchtig gewesen. Im Hmrshalt war sic aber fleißig- die Kmderwäsche erledigte sie selbst iinb sie kochte auch selbst Sie habe ihren Manu keineswegs schikaniert. Frau Maurermeister Doll, die Besitzerin des Hauses, in welchem bic Tat geschah, bekundet, sie sei mit Professor Herberich sehr gut ausgekommen, aber bei der Frau kam ost ein zügellises Temperament zum Ausbruch. — Der Zeuge Kurhotelbesitzer Forme r aus Frerburg sagt ans, daß die Angeklagte ost Streit mit den Kellnern hatte. Die Näherin Alberttne Müller hat öfter am Mittagsttsch teckgenommen und bekundet, Frau Herberich sei stets besorgt um ihren Mamt gewesen. — Schulhausmeister Viereck sagt aus daß Herberich zur Angeklagten nicht immer freundlich war die Frau war aber auch leicht aufbrausend. —Vors.: Litt der Rektor unter den leidigen Familienverhältnissen? — Zeuge- Jawohl er sagte, eine tüchtige Hausfrau sei sehr viel wert. Er war ost bis 1 Nhr nachts in dem Schulgebäude und war manchmal wie geistesabwesend. Es tritt darauf eine kurze Pause ein. Nach Wiedereröffnung der Sitzung wird der Zeuge Christian B ä n m l e r aufgerufen. Ehe er vereidigt werden soll, crklätt er er glaube weder an Gott, noch an ein Evangelium. Er wolle aber erst wissen, ob die Vereidigung für ihn strafbare Folgen haben könne, wenn er Falsches aussagte. — Vors.: Sie müssen die Wahrheit aüssagen, wenn Sie das nicht tun, so werden Sie wegen Meineides schwer bestraft. — Staatsanwalt und Verteidiger wollen den Zeugen in keinen Gewissenskonflikt bringen und verzichten tmf seine Aussage. Sodann wird der Waffenhändler vernommen, bei bent sich die Angeklagte den Revolver gelaust hat, der nichts von Belang vorzubringen hat. Jsan Anna Schneider war bei der gestern vernommenen Familie Bauer in München in Diensten und bekundet, es sei öfter Spektakel in der Familie gewesen. Das Dienstmädchen von Herbenchs erzählte, Dr. Herberich werfe seiner Frau, obwohl sie idnvanger Jet, Bücher an den Kops. . Das Dienstmädchen Helene Drüber sagt wie mehrere Keu- gmnen vor ihr aus. Es sei in dem Hause oft Skandal gewesen. — Bor s.: Was halten ^ic von ber Hausfrau? — Zeugin Die Frau ist närio. iHeiterkeit.) — Realschullehrer Schnöbe [‘hörte am Mordtage um 7 Uhr abends mehre. Male einen Knall mw hs. Mnn euren Mann liegen jeben. Al-., er Daiut zutrat, habe er ausgernfeu: „.Um Gottes Willen, das ist ja Herberich'" — pW®*" sw und - zuver-n-e« er l-Ägnl^ ciET^sMZöne ffsMugA, «eranda ZKS- N n b (eien. $151 6 iiii Lade»' yQ(fott 3- w Eingesandt. (Sür Fonn und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) 11 Da man in jeder Zeitung, die m^/zu^Hanb^nim^°von Lohnbewegung, etrert, Boykott usw. aller Welt liest fetai mir Beobachter einige Bemerkungen zu cmem'^Mjt CinC 6t€ligc Brauerei seit Wochen gewicht . Die nachstehenden SWjlSne 6CS; ^eredNni Alice» Sssss ZSM Fvril^nici^Siei sSÄ W? otitbti*.-. läßt sich beim Gebrauch von Scotts Emulsion bald feststellen, eine ganz besonders m der Genesungszeit, bei Abmagerung oder gestörtem Wohlbefinden wünschenswerte Wirkung. Erwachsene jeden Alters tun daher gut, in solchen Zeiten den Körper durch den Gebrauch von Scotts Emulsion zur Erhöhung seiner Leistungs- sahigkelt wieder aufzusrischen und zu krästigen. -Scott» Emulsion wird von UN» auSichlicbltch IM qrotzen verkauft, und zwar nte lofe nach Äewicht oder May, sondern nur in versiegelten Oriainalflaschen in ^6Ts”nt“urcT54U6ma (5lfd,er mit bem Dorsch)^ Scott L Bown!, G. m. ' .. Bestandteile: Feinster Medizinal-Lebertran J50A prima Glyzerin &o,o, untcrphovphortgsaurer Kalk 4,3, unterphoöphorigsaure» Natron 2,0. vulo Tragant ..o setnster arab. Äummt pulv. 2,0. Wasser 129,0 Alkohol 110 ftieriu or mat.ichc Emulsion mit ^lmr-, Mandel- und WanltberiaSI ,e 2 T^vken. 6 egaNgHrß ein voller Erfolg ber Beranskaltting verbürgt Werden kann. So hat sich denn auch nicht nur hier in allen Kreisen der Bevölkerung das lebhafteste Interesse für das Unternehmen gezeigt, sondern auch von auswärts, insbesondere Frankfurt, Wiesbaden und Kassel, haben Sammler ihren Besuch in Aussicht gestellt. Gibt es doch auch eine ganze Fülle des Jnter- .'essanten und Lehrreichen zu schauen. Bor allem eine vollständige Sammlung unserer deutschen K o l o n i a l m a r k e n, wie sie ;öon einem Bereinsmitgliede „gebraucht" und auch „ungebraucht" ‘Dorgefübrt wird, dürfte noch nicht vielen von uns zu Gesicht gekommen fein. Daß die Marken altdeutscher Kleinstaaten, sowohl lose, als auch auf Brief, nicht fehlen, ist felbstv'erständlich. Hierbau kann man nicht nur die berühmte Sachsen „drei Pfennig rot" und die kostbare Baden „Landposl zwölf Kreuzer" zu sehen bekommen, sondern bat auch Gelegenheit, ein Stück zu bewundern, das „gebraucht" überhaupt sonst nicht mehr bekannt ist, nämlich den Fehldruck von Sachsen ,,''?Ngr. hellblau", dessen Wert in die Tausende geht. Dem Lokalpatrioten kommt eine fleißige Arbeit über die historische Entwickelung von Gießens Po st wesen entgegen, während der Freund von Europa- oder Ueberfeemarfen seine Lieblinge in den ausgestellten Spezialsammlungen von Belgien, Norwegen, Bereinigte Staaten usw. bewundern Fann. Ein Besuch der Ausstellung ist deshalb zu empfehlen. Zu der nachfolgenden Zusammenkunft von Vereinen des Rhein-Maingaues sind Gäste aus Sammlerkreisen willkommen. (S. Inserat.) Kreis Friedberg. L. Friedberg, 20. Jan. Unsere Brauereien wie die Bierniederlagen fremder Brauereien haben nun ihren Eisbedarf gedeckt. Während in früheren Jahren man hier auf das Eis des Nauheimer Teiches angewiesen war, haben wir dieses Jahr schon frühzeitig von hiesigen und benachbarten kleinen Teichen Eis erhalten. Hellblinkendes, 8 Zentimeter dickes, Eis zum Preise von 20 Pfennig für den Zentner lieferten Ockstadt, Ossenheim usw. Manche Orte haben einen Eiserlös von 700 Mk. für zugefahrenes Eis nach Hause gebracht. — Heute tagte hier die Versammlung der Bürgermeister des Kreises Friedberg und besprach interne Angelegenheiten. Vor der Versammlung hielt der Denkmalpfleger Pros. Walbe seinen angekündigten Vortrag über Land- friedhöse, in dem er namentlief) wünschte, die mitunter schönen altertümlichen Grabsteine und Denkmäler zu erhalten. >< Bad-Nanheim, 20. Jan. Recht fleißige Arbeit hat für die Erweiterung des Bahnhofsgeländes seit vergangenen Herbst ein Löfsebagger geleistet, der ununterbrochen tätig ist und das für die Erweiterung des Schienengleises nötige Gelände vollständig abgehoben hat. In ungefähr 14 Tagen wird die Baggermaschine ihre Arbeit, dte in der Zeit wohl kaum durch Erdarbeiter hätte ausgeführt werden können, beendet haben. Studienrat Fährwalb wähnt in b5dttfeT5en Hältst Itrtti schildert die Auffindung der Leiche ebenso. . Es wird darauf die kommrssarnche Aussage der erkrankten Lehrerin Dr. Kits müll er verlesen. Sie betimbet: Ich habe beide Ehegatten als nett und liebenswürdig kennen gelernt. Tic Angeklagte ist herzensgut, aber wenig diszipliniert, und besitzt Mangel an logischem Denken. Ich hatte die Angeklagte für krankhaft überspannt, schon wegen ihrer fixen Idee über die Männerwelt. Gegen mich war sie während meiner Krankheit sehr aufmerksam. — Zeugin Frau Sela Dillinger, die jetzt in Amerika weilt, ist ebenfalls kommissarisch vernommen worden. Sie gibt an, sie sei die 29jahrige Tochter der Angeklagten ans erster Ehe. Die Ehe mit Dr. Herberich sei anfangs sehr glücklich gewesen, die Mutter hatte aber Wutanfälle, unter denen die Kinder viel zu leiden hatten, aber auch der Stiefvater war oft sehr aufgeregt. — Ebenfalls kommissarisch vernommen ist der Krankenhausdirektor Boes, ein Schwager der Angeklagten, der zurzett ht Ungarn weilt. Er bekundet, es seien in der Familie öfter Fälle von Geisteskrankheiten vorgekommen. Die Angeklagte hätte ein sehr herrisches Wesen und duldete keinen Widerspruch. Eine Schwester der Angeklagten sei wegen unheilbarer Geisteskrankheit in einer Anstalt interniert. Ihre Kinder habe die Angeklagte schonungslos mißhandelt. Es tritt darauf die Mittagspause bis 4 Uhr ein« Ein neuer Zwischenfall. Bald nach Beginn der Nachmittagssitzung, vor der Damen den Kordon der Gerichtsdiener und Gendarmen durchbrachen, ereignete sich wiederum ein Zwischenfall. Während der Vernehmung des Dienstmädchens Lina Aedtner, die am Tage des Totschlags im Hause Herberich tätig war, zuckt die Angeklagte konvulsivisch zusammen, fällt zu Boden und wird von den Aerztan und der Pflegerin hinausgetragen. Der Vorsitzende muß die Sitzung auf unbestimmte Zeit unterbrechen. Das Dienstmädchen Lina Aedtner war bis zum Mordtage bei Herberich in Diensten. Sie sagt aus: Herberich war oft sarkastisch und spöttisch seiner Frau gegenüber; die Frau aber war sehr leicht gereizt. Vors. (zur Angeklagten): Sagcln Sie, Angeklagte, wissen Sie von den Vorgängen am 27. April gar nichts mehr? — Angekl.: Ja, ich weiß, daß mich mein Mann zu Boden geschlagen hat. — Vors.: Wissen Sie, daß Sie am Vormittag einen Spaziergang mit Ihrem Manne unternommen haben? — Angekl.: Ja, das weiß ich, aber nur aus der Anklageschrift. — Staatsanwalt und Vorsitzender bemühen sich vergeblich, aus der Angeklagten etwas herauszubekommen. Sie erklärt immer wieder, fte wisse alle- nur aus der Anklageschrift. Der Sachverständige Dr. Kl üb er erklärt darauf, die Sachverständigen glaubten durchaus, daß die Einzelheiten hei der Frau Rektor sich öfter) verwischt hätten. — Vors.: Sind alle der Herren Sachverständigen dieser Meinung? — Sachverst. v. Gudden: Ich glaube, daß wir, wenn wir die Angeklagte fragen, überhaupt nicht weiter kommen. — Sachverst. Dr. Frickinger: Es kommt mehr auf die Tatzeugen an, nicht auf die jetzigen Aussagen der Angeklagten. Der Vorsitzende fragt darauf die Zeugin 2lebtner weiter: Am 27. April Tarn es mittags zu einer Szene? — Zeugin: Ja, der Herr Professor sagte: Gemeine, rücksichtslose Bande, als ich gerade das Essen auf trug. Die Frau Rektor rief: „Ich will in diesem Hause nichts mehr genießen!" Der Sohn Leo hotte später citwas Essen für die Mutter. — Bors.: Gesehen haben Sie wohl nichts mehr? — Zeuge: Nein. — Vors. : Wann trugen Sie den Kaffee auf? — Zeugin: Um 4 Uhr. — Bors.: Wann ging Rektor Herberich? — Zeugin: Das weiß ich nicht, aber fort war er. — Vors.: Wissen Sie noch, ob die grau ms Wohnzimmer ging? — Zeugin: Ich glaube: dem Tritt nach ging die Frau Rektor hinaus ins Wohnzimmer und gmg dann in die Speisekammer. Ich horte dann später vier Schüsse, doch weiß ich bie* Zahl nicht sicher. — Vors.: Fielen me Schüsse rasch hintereinander? — Zengin: Erst fielen drei Schüsse schnell, daim der eine etwas später. — Vors.: Sie eilten wohl rasch hinaus? — Zeugin: Ich mußte erst etwas wegschaffen und lief dann hinaus. — Vors.: Wie lange nachher war bn§9 — Zeugm: Es mögen vier Minuten vergangen sein. — Vors • Was dachten Sie de.nn? —. Zeugin: Ich dachte mir gleich, die Frau Rektor hat geschossen. In der Haustür stand die Frau; te sah sehr verstört aus. — Vors.: Sagte sie etwas? — Zeugin- Sie sagte: Ich habe meinen Mann und mich geschossen. Sie hob den Rock hoch und wollte mir die Stelle zeigen, doch lief ich an ihr vorbei. Als Frl. Schmidt fragte, was ist passiert agte die Frau Doktor: „Mein Manu hat mich in Gegenwart meines Kindes geschlagen, das dulde ich nicht; ich habe geschossen — Vors.: Welchen Eindruck machte die Frau? — Zeugin- Sie war geistesabweisend. — Vors.: Früher sagten Sie, ihre Sprache klang fremdartig, es kam Ihnen so vor, als wäre sie es selber mcht? — Zeugin: Ja, das stimmt auch. — Bors.: Was sahen Sie dann? — Zeugin: Der Herr Rektor lag schon im Hausflur. Er lebte iioch; ich hotte rasch etwas Wasser und er trank noch. (Große Bewegung.) Es tritt darauf der oben erwähnte Zwischenfall ein, bei welchem die Sitzung auf unbestimmte Zeit unterbrochen wird i In der Pause m der die Angeklagte in ein Nebenzimmer gebracht wurde, erklärte sie ihrem Verteidiger: „Verschaffen Sie nm meine Pistole tvieder, dann werde ich Ihnen allen meinen Mut zeigen!" Nach der Pause wird die Vernehmung der Zeuain Aedtner fortgesetzt Das Mädchen erzählt die Frau Dottö? sei an de! Lerche ihv«s Mannes nieder gesunken und habe laut geweint O« rtOata immer aus: „So weit mußte es kommen, so weit mufcte es tommdn.!" ES ergibt sich, bah die Zeugin d e Angeklagte dreimal im GesangniS besucht hat und auch einen Bries Sef’UÄen ’ ,ot,3ctoi53 C. Chr. Weber. Zig.-Fabrik, Schotten (Oberheffen). 40 Malter gute Speise - Kartoffeln sofort zu kaufen gesucht.. . Schriftl. Angebote mit Preisangabe unter 561 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Laden (Lage SelterSweg bis Markt- platz ob. Marktstraße) alsbald zu mieten gesucht. Näheres bei H. Wallach, Bismarckstr. 14.__________ e™eüer Smolinaanjug ««L« Figur billig zu verkaufen. 0468) Ludwigstraße 2411 Zur gründlichen Ausbildung als 11 Büglerinnen werden I einige MWen gesuU. I Dampfwafchanstalt „Edelweiß", I Krofdorfer Straye 12 (404 Postkisten uff («>io Ecke Asterweg und Steinstraße schöne 4 - Zimmer - Wohnung per 1. April d. I. zu vermieten. Näheres bei Carl Stückratb, Optiker auf Prismen Mechaniker und Justierer auf Prismenfeldstecher und militärische Instrumente erhalten dauerndeSteÜung bei hohem Akkordverdienft. Wetzlarer optische Werke M. Hcufoldt & Söhne König!. Hoflieferanten Wetzlar. [538 Bauplatz, in der Bahnhöi- straße unter günstig. Bedingungen, bei geringer Anzahlung, zu verk. Näh. Bahnhofstr. 71p. (494 mit oder ohne Wohnung p. sogleich ober 1. Avril anderweitig zu vermieten. „ (U Näheres Ludwigstraße 57p. Laufstelle. Steinstr. 78II. 0520) Mädchen, welche gut kochen .können und in Hsusarbeit bew. mit guter Schulbildung zum find, such. Stell. Gute Zeugnisse. 1. Avril gesucht. m , r I Gewerbsmäßige Stellenvermitt- Emil Pistor Nachf., lung Frau Margarethe Herr. 546]Eifenbandlung. 476 1. Etage, 6 Zimmer, Bade- -immer, Mansarden, zum 1. Avril lttll zu vermieten. M. Michel, Bleichttr. 24 v. Z7i Heprschasil. 6-Zimmerwobn., Bad rc., Kevlerstr. 1, eine Trevve bod), ver 1. Avril zu vermieten. 04471 Sch. 4-Zim.-Äobn. mit GaS u. sämtl.Zub. »uv. Steinstr.» 0503> Schöne 3-Ziin.-Wohn. nebst Zubehör, mit Gartenanteil zu vermieten. Krofdorserstraße 13. Altertümer! Alte schön verzierte Schränke, Tische, Seffel, Stühle, Truhen, Stein- u. Zinn-Krüge, besonders die alten hessischen LrogWe mit KlaML werden zu hohen Preisen angekauft. Angebote mit genauen Angaben unter 529 an die Ge» schästöstelle d. Gießen. Anzeig, erb. ßcbrondittr Herd Schr. Ang. mit PreiSang. u. 00514 an die Geschäftsst. des Gieß. Anz. 4-Zim.Wohn. i. bcif. Hanse m. Badezim., Gas u. clettr. Licht ver 1. Avril z. v. Z. des. v. 9—12 u. 2—5 Ubr werkt. Näb. Goethestr. 54 v. 0429] Schöne 4-Zim.-Wohnung per 1. Avril zu verm. Gr. SieinwegL Zu ertragen Hinterhaus. Ein 2. Iicnstmdsticn per sogleich oder 1. Febr. gesucht. "Näheres Plockstr. 9_Sabcn.__(569 Ein Mädchen gesucht. 5731 Alicestr. 22 Port. 565] Gesucht für 15. Februar ein tüchtiges Mädchen das kochen kann und Hausarbeit versteht, für jungen Haushalt. Fran August Schmaltz, Offenbach a.M., Ludwigstraße 16. Gesucht für 1. Februar ein erstes Hausmädchen das nähen, bügeln und servieren kann. 566 Fran Ferdinand Boehm, Offenbach a. M., Kömerftr. 48. __ Für meine Tochter, 17 Jahre alt- Sucke zu Ostern für das Kontor I bess. Schulbildung, Buchführung, meiner Großhandlung einen « or r e f © o ®flr a Pb - M I L^chrey u.Gabelsberg.) u. Lchreto- nrling I niaschinenkund.such.ich aus 1.April aus achtbarer Familie. ob. fvät. vaff. Stellg. Schr. Angeb. Schriftl. Meldungen unter 04731 u. 0490 an den Gieß. Anzeig, erbet. an den Gießener Anzeiger erb. WEine alte ruh. Daine |. v. foi. 2 kl. Zimmer ob. Zimmer mit Kabln. Schriftl. Aniebote unter 0479 an den Gießener Anzeiger erb. 316] Sch. 4-Zim.-Wohn.,z. 1. Avril zu verm. Näh. Schottstraße 21. | Möbl Zimmer | 00518) Ein anft. Arb. kann Schlas- stelle erhallen. Ptäusburg 7 II. 448) Möbliertes Zimmer zu ver- mieten. "Näh. Neuen Bäue -< v Zmißks, wiHiges Mädchtu in kleinen Haushalt zum 1. Febr. gesucht. 517 Frau Muller, Langen bei Darmstadt, Scki0crftraße 1______ 562) Saub. Mädchen, das waschen kann, für Küche und Hausarbeit gesucht. Eintr. 1. April cd. früher. Frau Dr. Schäffer, Plockstr. v II. 567) Ein tüchtiges Mädchen, am liebsten vom Land für sofort ges. Fran E- Klemmrath, Eichweg 21. 256] Per 1. Juli Alicestr. 31. Die von Herrn Geh. Rat Pasch innegehabte Wohnung, 6 bis 10 Zimmer mit Zubehör u. Garten, ganz oder geteilt, zu vermieten. Anzusehen täglich von 11—1 Uhr. 'Näher. Ad. Fischer, Alice,tr. 31 v. 64] Schiffenberger Weg 3-Ztrn.- Wohnung sos. od. später zu verm. Näh. Schiffenberger Weg 2v. 415) 2 schöne 3-Zimmer-Wohnung. (Mansarde) ver 1. Avril zu ver- mieten. Näheres bei L. Hellmold Steinstraße 31.__________________ 122] Einige srdl. ff-Z.-Wohnungen per sofort oder später. Näh. Marburger Straße 68. 18) Schöne 3-Zimmer-Wohnung zu vermieten. Näheres bei Carl Stückrath, Seliersweg 38. 231 Schöne 3-Zim.-Wohnung im 3. St. per 1. April 1911 zu verm. Näh. Friedrichstr. 5 II a. Bahnh. 310] Licker Straße 39, Mansarde, 3-Zimmer-Wohnung au vermieten. 'Näheres Weseritrahe 27. 0489) Schön möbl. Zimmer billig. Plockstraße 16. 0496) Sch. möbl. Ziinmer m fcp. Eing. z. verm. Plockstr. 12 III. St. Vertretung einer erstklassigen Zigarrenfabrik für Rheinland u. Westfalen von solidem fleißigen Herrn gesucht; eo. auf eigene Rechnung f. Pnvat- Kundsckaft. Schriftliche Angebote unter 527 an den Gien. Anz. erb. sklbstäildste Wen; finbet verlähl. Herr nut leserlich. Hanbschrift als FilialleUer für gröh. Bezirk. Streng reelle ^ache, paff, für Jebermann, ganz gleich, ob i. Stadt o.Landwohnh. Sieinerl. Kenntn. nötig! Das Geschäft wird vonunskompl.eingerichtet. ^amtliche Reklame auf untere Kosten. Biel Geldeingang! Sofort großer Umsatz u. guter Berd, von An lang an. Risiko ausgeschloff. Auch ohne Aufgabe des Berufs zu betreiben. Versand von Nachnahmepak. (2tn9 3Std. tgl.). Nur ehrt., wenn auch einfache Leute werd, berück,icktigt Laden u. Kapital nicht nötig. Kein Abschluß, keine Lizenzgebühr -c. Auskunft gratis. Offert, unter H. 887 D. an Daube & Eo., Köln.__L^L> Die Hauptagentur emer allen erstklassigen Feuer vers. Akt.-Ges. ist unter günstigsten Bedingungen neu zu besetzen. £n- unt. R. 859 an Haafcn- stcin L Vogler A. G., Frankfurt am Main. lüv /> wagen und ein Karren zu ver- kauten. 10517] Lahnstraße 10. Zwei neue Bettstellen und ein fast neuer Kleiderichrank billig zu verkaufen. . ((«U. Zu erfragen in der GefchaftS- fteue des Gießener Anzeigers. üdltr Straüt 31 vermieten. Näheres 141 H. Launspach, Alicestr. 22. ■ 98i In meinem 'Neubau iEder- straße 19 u. 21) sind auf 1. Avril verschiedene, neuzeitl. eingerichi., mit all. Zubeb. versehene 4-Zim.- Wobnungen zu vermieten. Näheres Ederstraße 19Hth. 107) Wegen Wegzug 1 große 4 Zimmer - Wohnung mit Man- fardenzimmer, Zubehör u. Bleich- platz per 1. April 1911 Marburger Straße 38 zu vermieten. Näheres Marburger Straße 66. 129] Sehr freunbl. 4-Zim.-Wohn. (1 Treppe hoch) per April zu vermieten.__Kaiser-Allee 26. 110 Ederstraße 141 4-Zimmer- Wohnung per 1. Avni zu verm. Näheres Schillerstraße 26. 202] Schöne 4 Zim.-Wohn. m. Gas, Loggia, Mans.-Zim., Trockenbob, Bletchpl. per 1. April zu vermiet. Liebigstraße 701. diäheres Hinterhaus 1 St.__ 3 Zimmer | 214) Schöne 3-Zimmerwobnung 1. Stock mit Gas zu vermieten. Liebigstraße 69. Kult M-tt. MWtth zu verkausen. r 579 Henchelbeim, Ludwigstraße 24. Sechsjähriges Pferd (Wallach) weil zu leicht zu verkaufen. Pulvermühle. (0523 Hausbursche gesucht. Chirurgische Klinik. Bin junger hiusburschc z. Austragxn von Ware kann sof. eintreten. Bäckerei u. Konditorei Weimar, Frankfurt. Str. 41. >549 0491) Jüngeres Hausbürickchen sofort gesucht. Konditorei Krämer, Neuen Bäue. und andere junge Leute, 15-34 Jahre, welche in fürst!., gräff. und Herr- schastlich. Häusern Diener werden wollen, gesucht. Prospekt frei. Kölner Diencrfachfchulc, Köln, Cbristophstr. 7. (sse/i Bis flk. 25 — tätlich verdienen Agenten, Privatrci ,'cude u. Herren, m. großem Bekanntenkreis b. uns. la Artikel. Jeder Herr u. Dame ist Käufer. Postkarte genügt. ssM/i» Pits» L Krnsche, Glogau. qnrthfflAtt b.hob.Lohn ges.Sophie MllvlljkN Tülfer.qewerbsmatzige Stellenvermittlung, Neustadt 50. Tüchtiges Mädchen gesucht. Krankheitshalber sofortiger Eintr. erwünscht. Ost-Anlage 31III. (°** Saubere, unabhängige Lauffrau gesucht. 518 SeUecsweg 6. 544 j 4'Zimm. Wohn. per L Avril zu Perm. Walltorstraße 32. 0499) Sch. 4-Zim. Wobn., 1. Stock, Sait, gr. Trockenb., Bleichol., M. Zim. per 1. Avrtl z. v. Ebelstr. 9. dkäbereS im Hinterhaus.______ Siönt s-ZiMer-Wohnnng mit allem Zubehör, Garten, elettr. Licht rc. in freier Lage per sofort zu vermieten. (5/6 Nah. Frankfurter Str. 86. P. Alfaric, 31 Stephanstr. I. Äe tatf iiDilcp crin Privat- u. Wochenpsiege u. Nacht- wachen. Lindenpl. 5 (Pavierl.) (" SöcFfinpitän roe& w., verlange Prosv. über feegem. Ausrüstungen Auskunft gratis. Jobs. Brandt, Altona a. E., Fischmarkt 20. sl"/' cdjijlOilinfltH Segelsch.erh. seeg. Ausr.u.Ausk. Pr. gr. M.Grobne, Alto na a.E,Breitestr.46III (hvu/t | 2 Zimmer | Schöne Mansardenwohnung, bestehend aus 2Zimmern u. Küche per sofort zu vermieten. [087 Näheres Steinstraße 70 p. 04481 2 Zimmer m. Küche zu Vermietern Wetzsteingasie 21. Verschiedene Büdingen. Neu hergerichtete Wohnung, 4 bis 5 Zimmer, mit Gas- und Wasserleitung, Keller, Holzstall und etwas Garten zu vermieten. Näheres im Hause Bahnhof- straße 16 a. (65 KiMM 11ÄM?" Werkstätte zu vermiet. Näheres 487___________Keßler, II. St. 380] Eine kleine 4-ZiM -Wobnung sofort oder später u. eine 3-Zim.- Wohn. per 1. Avril zu vermieten. Näheres Liebigstraße 61._______ 0344] 3 oder 4 Zim. Wohnung per 1. April zu vermieten. ________________Ebelnraßc 41. 108) Neuhergericht. Mansardenwohnung zu vermieten. ________Dietz, Schützenstrabe /■ 8rch Wne Mansarde Alicettraße 11 zu vermieten. Näh, daselbst II. Stock.______113 00513) Ein tL Familienlcgis zu vermieten. Maigaffe 11.________ 0522] Kleines Logis zu vermieten. ________________Kanzleiberg 5. 115) Schöne Mansarde R fort zu vermiet. Zu erfrag. Steinstr. 49 131] Sch. Mans. in. Zub. v. l.Apr'l ;n verm. Kaifer-Allec 151. 9425] Kl. Wohn, an nur ruh. Leute iof. zu verm., monatL 12 Mk. Teigler, An den Bahnhöien 20. Fuhrielstunaeu jeder Art, Auszüge, MöbeltranS' vorte, Waschfuhren, werden schnell u. bill. ausgef. Christian Bel«, Löwengaffe 11, Televb. W). 10313 215] Größere und kleinere Fuhrteiftungeu übernehmen ______Birkenttock L Schneider. Ich beschaffe rasch und verschwiegen Käufer u. Teilhaber Stets vorgemerkt üb. 3000 kapitalkräftige Reflektanten für Geschäfte, Fabriken, Güter, Gewerbe,Grundstücke jeder Art, Abschlüsse schon innerhalb 3 Tagen erzielt. Meine Bedingungen sind die denkbar besten. Verlangen Sie kostenfreien Beluch zwecks Rücksprache. (dv«/„ Letzte Woche vermittelte ick: Teilh. Möbelhandl. 1OOOO Mk. Butlergeschäft 5000 Mk. Teilh. rechn. Gesch. Obj. 90 000 M. E. Kommen Nachf., Köln a. Rb. 1, Kreuzgaffe 8, auch Dresden, Leipzig, Hannover. 00508) Tücht. Schneiderin enwi. sich im Ans. v. Straßen-u. Ballkl. Eichweg 7 p, Ecke Gr. Sreinweg. Lttttffttttt «d. Mttö-dcil ^S.ben'unJlba«äS I meUnlape 27T._ (0488 Suche zu Ostern einen (0375 Onfii'Itttrt für das Kontor. Mögt. KCljllinil schriftl. Angebote an Fcrd. Nennstiel. Möbel- und Tapetenhandlung. Bismarckttraße 43 hocheleg. herrschaftl. Wohnung, bestehend aus 7 evtl. 8-9 Zimmern, Bad u. reicht. Zubeb., Zentral Heizung u. schönem Garten, zu vermieten p. 1. Avril ob. trüber. 121] Ebr.Schmidt II., Löberstr.10. 00516) 5- ev. 6-Zimmer-Wohnung, 1. St. mit Balkon, Lad. u. allem Zubeh. p. 1. Avril zu vermieten Näheres BiSrnarckstr. 40 p. 04421 Wohnung von 4—6 Zimmer im 3. Stock Bahnhofstraße 44 per 1. April zu verm. (f. Röhr. 100 In der Wilbclmttraße sind z. 1. Avril u. spät, schöne, fein ausg. 4—5-Zimmerivohnungen zu verm. _________Belitz, Liebigstraße 83. 473] 5-, 6-, 7-, 8» od. mehr Zimmer- Wohnungen per April und Juli zu vermieten. 9käh. Frankfurter Straße 29. 0415] Mehrere 3-, 4- u. 5-Zimmer- Wohnungen zu vermieten. __________Wilhelmstraße 53 v. 156) Der 1. Stock meines Hauses Scoottstrahe 10, bestehend aus fünf sehr schönen geräumigen Zimmern nebst Zubehör, ist p. 1. April 1911, evtl, auch früher, zu verm. Ebenso daselbst die Mansardenwohnung, bestehend aus 4 Zimmern nebst Zubehör, letztere per sofort. Nähe res Bahnhofstraße 501. Gute Zucht-Tau-«» billig zu verkaufen. 0481] Babnboiuraße 76 p^ 533i Geströmter männlicher Borer IV, I, wachsam, weil zu scharf, zu verk. Butzbach, Langgaffe 6 Für Zimniermcister BoUgattcr m. Lokom., 15—20 HP, musziehb.), 2 Kreiösägew Riemen scheiben u. Riemen weg. Räumung des Platzes zu jedem annehmb. Pr.abzug. ES n,ög. sich aber nur ernsth.Refl. meld. Schriftl.Angel'. unt.535an ben Gießen. Anzeig.erb. Wegen Ausgabe der Oekonomie verkanic ich meine zwei 5 und 6 Jahre alte Clbcnburflcr Pfkkdk 180 cm grob, flotte Gänger, mit aller Garantie. Okarben (©tat. Fauerbach), Burgstraße. (543 0045) Fast noch neue Rundstrickmaschine mit Anleit, für 30 Mk. zu verk. Emil Hoffmann, mech. Strickerei, Gedern. schrtst hat, als Kassierer,« W"« für ein Modewarengeschäft ge- aanflrlenbäbttc öon 6 Marken sucht. Schriftl. Angebote mit D>ld I höher zu verk. Stamm Tüchtige Bereif erst, für Akkordarbeit gesucht. o .NaNaNeNV0gki, von 6 Mk. an 503] Schillerstraße 18. ,u verkaufen. <0363 zr----- ö • ___________Wolkengaffe 19. a£eri- Luglerm IMMUDUM: Dampfwaschanstalt „Edelweiß", I Krofdorfer Straße 12. I j Junger tüchtig. Kellner, 19 I. alt, fucht per 1. Febr. Stellung in Reilaurant. Gute Zeugniffe vorhanden. Offert, erbeten an Ehr. Huff, Hotel-Restaurant, 564] Bahnhof Wilhelmshöhe. Lehrlingsstelle als Maschinenschlosser zu Ostern gesucht. _ J0423 Job. Wilb. Ludwig «ettz, Homberg a. Ohm. Tüchtige Dreher sinken dauernde Stellung bei MttiM k. ui. b. §., 554]_________Gießen.__ Tüchtiger Knecht für Landwirtschaft bis zum 1. Febr. gesucht. L. Linkmann, Kunst- u. Handelsgännerei, Lehrling für Kolonialwaren per Ostern gesucht. Hch. Kalbfleisch, G'eßen, Neuen Bäue 17. _________509 Bess. Kolonialwaren- u.Drogen- geschäft verb. m. Delikatessen- u. Weinhandlung hat eine Lehrstelle au vergeben. Kost und Logis im Hause wird gewährt. Schriftl. Angebote unter 534 an den Gießener Anzeiger erb. Ein mit dem Einj.-Zeugnis ver- sehener junger Mann kann zu Ostern als _____ Lehrling FMkitt gellln? m^Achführung auf mein kaufmännisches Kontor Stenographie iGabelsb.), sucht eintreten. -^ Stellung zum 1.April od. später. Gießener Stempel-u.Farbensabr. Schriftl. Angebote unter 0409 Jofcpb ftreuter, an ben Gießener Anzeiger erb. Frankfurter Straße 129. , ( Sauberes Mädchen sucht ßO) Moderne 6 Zimmer-Wohnung ]. Etage mit Bad und Zubebör per 1. April zu vermieten. Zu erfragen Nord-Anlage 21 p. 3771 Liebigstr. 171 schöne 6-Zim.- Wobnung mit Veranda u. allem Zubehör per 1. Avril zu vermiet. 'Ecke Landgrafenstr. u. Braugasse pari. 6-Zimmer-Wohnung und Bad nebst allem Zubehör zum 1. Avril zu vermieten. 31 Nab. Löberstr 9, Wilh. Weigel. 315] Stephanstr. 2511. 6 Zimmer mit Ladez., Mädchenz., Gas und elettr. Licht u. Balkon z. 1. Avril zu Perm- Näheres Parterre. Dst-Anlaqe 30 Parterre-Wobnung, 6 Zimmer, Veranda, Garten m. Zubeh., auf sofort oder 1. Avril zu verm. 1532 | 5 Zimmer | Rooustraßc. Moderne 5 - Zimmer - Wohnung mit Balkon u. Zub. per 1. Avril zu vermieten. (218 Näh. Schiffenberger Weg 2 p. Licher Straße 23 im 1. St. 5'Z. Wohn. m. Mädchen- und Bodenk., Gas, Gartenanteil, L t ockenb., Bleichol. p. 1. Avril z. v. -.'(äbercs daselbst vart. >384 224) Aus 1. Avril 1911 neuzeitl. 5-Z.im. Wobn. II Stock, zu verm. Näh. Schäfer, Wilhelmstr. 51 v. Steinstraße 17, 1. Stock, sch. flcräum. 5-Zirn.-Wohn. mit 1 bis 2 Mans.-Zim., (Bartenanteil und sonstig. Zubehör zum 1. April zu vermieten. ]97 _________Albert Neubörger. 2. Etage 5-Zimmer m. Zubehör, Bleichvlatz u. (Bartenanteil per 1. April zu vermieten. 112) Bleichstraße 1311. 0343] Schön möbl. Zimmer mit elektr.Licht u. Warmwafferh. a. ruh. Herrn zu verm. SelterSweg 1». 3«ki id)ön möbl. Rimmer in ruhigem Haufe zu vermieten. 53_______Nord-Anlage 3» II 04391 1-2 schön möbl Zimmer, ev. mit Pension, zu vermieten. Zu erfragen in der GeschaftS- stelle des Gießener Anzeiger^'. 0463) Drei fchön möbl. Zimmer in bester Lage nut od. ohne Pens., zusanimen ober getrennt, fotort zu vermieten BiSrnarckstr. 16 p. 0485] Möbl. Zimmer sofort zu vermieten. Löwengaffe 22 I. 135] In best. Lage ist eine vollst, rcnov. 5-Ztm-Wobn. — Beletage - nut Zubeh., Balkon, Badeeinr., Bleichpl. u. Gartenant. unt. günst. Bcbiugungen zu vermieten. Näh. Leihgesterner Weg 5 p. 312 Schöne 5-Zim.-Wohnung im j. Ltock nebst Zubehör (Gas) per 1. Avril ob. später zu vermieten. Schillerstraße 14, Ecke Nord-Anl. 814] Schöne 5-Zimmer-Wohnung mit Bab, Balkon, Gas u. elettr. Licht zum 1. April zu vermieten. Näheres Stephanstrahe 25 pt. 379 Wett -Anlage 29 II. Etage schöne 5-Zimmer-Wohnung mit allem Zubehör, elettr. Licht an ruhige Leute v. 1. April zu verm. 69| 5-Zim.-Wohn. mit elettr. Licht und Damvsh., der Neuz. entspr. eiliger., sofort zu vermieten. "Zackerrnstr. Diüller, Bahnhofftr.52 Nord-Anlage 1 II. St. Wohnung von 5 Zimmern m. all. Zubehör per 1. April zu vermiet. Näber. Liebigstraße 3 p. |94 501 Neubau an der Hanunstraße, gegenüber b. Stabtinadchenschule, schöne 5-Zimmer-Wohnungen mit Zubehör ver sofort ober später zu vermieten. higheres Friebrichstraße 7 I. 540; Seltersweg 81 Part.-Wohn., 5 Zimmer m. Zub., per 1. Avril zu vermieten. 2iäb. Eim, Friedrichstr. 14 I. 574i Zwei 5-Zimmer - Wohnungen per 1. April zu vermieten. Roonstraße 22. 0493) Gut möbl. Zimmer zu ver- mieten. Hammstraße 14 II. LAden etc. 0502) Sch. 3-Zim. Wohn. z. 1. Avril z. verm. Anzus. vorm von 11 Uhr an. Schuckardt, Diezstraße 4. 550) Bahnhofstr. 26 II. St. 3 Zim.- Wohnung, neuzeitlich eingerichtet, zu vermieten. Näheres daselbst tm Hinterhaus.________________ 0504) Schöne 3-Zimmer-Wohnung Küche, Gas nebst Zubehör im 1. Stock per 1. Avril zu vermieten. Wolsstrahe 17 p. welche etw. schneidern >VkUye,xann für Weinstube u. Haushalt, evt. für foiort gesucht bei Familienanschluß. 51b Frau Weißgerber, Lampertheim bei Worms. Sofort ein tüchtiges Hausmädchen ges. Frau Forstmeister Bücking, 0044)__Büdingen. 0521) Suche 1 Zimmermädchen, 2 Kückenmädchen. Gewerbsmäßige Stellenvermittlung Frau Margarethe Herr.______ _____ Stritt gesucht, welche Änaben- UlU anzüge anfertigt und He ausbess. Schriftl. Angebote unt. 00519 a. d. Gtetz. Anz. erbeten. Hausbursche gesucht. iQ469) Löwengaffe 23. Braver Junge zur Erlernung der Photogr. gesucht. Eintritt Ostern. Monatl. Vergütung. (568 __________Atelier Zimmer. Für das Kontor meinet Zigarren Fabrik suche ich zu Ottern einen Lehrling mit der Berechtigung zum Einjährigen. Schriftliche Bewerbung erbeten. 3551 Arnold Mueller. für das Kontor ^eyrUNg e{nc§ Fabrik-Geschäftes gesucht. Selbstgeschr. Angebote unt. 504 an den Gießener Anzeiger erb. Lehrling 6-49 84-86 )3-45 83-84 19-48 78-83 17-50 85-87 47 44 41 48 85 83 80 87 KM »4^*6 dic m von iStSS W* Ir. 0,80-1 oo Ä* 'M. 75-80Psg'0*7,? pc. Psund öst* -Nd 80-96 KL ä" per ? 4 Wagen Clroh. Man («onilangilrob) 2,50 biJ "s fut 50 Kilo. Geschäli "Hessen und dem »reife ^bericht vom20. Jan. ), Kalber 101, Schale 61, und Schafe millelmäbia Preis Durch- co 100 Psd. schnillsprest 5-50 32-87 47 84 MO 71-72 38 11 [—36 64—^ 34 ü 0-65 100-108 62 101 6-60 94-100 58 97 >2-55 87-96 53 91 tO—50 80-84 49 83 [0-00 80-00 40 80 Setter I Seb. Himmel I _ 4. 4,4*5' . Januar - £ g 5 «a 68 68 66 66 12 -54 67-69 52-54 67-69 51-00 66-00 51-00 66-00 53 53 51 51 "etaeb'e*to«s itUS’* bl9 16 n ni itreffen: ü 11 ter Strasse 4. Goetbestrasse W.___ '-er #nm ein! Sonl>llbJ2 ol« r b.lAbn'TSmE Wirkung. durck oe' len ErhohuN!) i D°rB> 60-»; „•nutet ’‘flii/dho( XUT;., Bn uer.niieten Mietgelüche iiiuif-(6crndji' (Offene Stellen Stellen (OelW Ue i schied en es 3it verkaufen 28. Januar, abends 1/28 Uhr, in Großen-Linden, Februar, abends 1.8 Uhr, in Grünberg, H i r (545 Gehr. IMHEUSER Marktplatz q-io a11/. 1 CQ. I. V : Fnöll. B71', ca. B"', 135 127 322 n zum 58 ir 563 V''/, n nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden rod 557 50 220 5890 versteigert weiden 3 Es y( 30 bis von 45 Ctm. 44 10 22 bis von 29 Ctm. D«/, 44 am 12 bis von 25 Ctm. 2 46 von bis 50 Ctm. C’V, Straße 558 Drucksachen aller Art • ---------------- ----- gewünschten 559 // 0 10 291 84 55 3050 4. 5. 11. 12. 11 1 369 2 43 190,5 Rm. Nm. Rm. Rm. Rm. Rm. Fichten» Fichten- Fichten- Fichten- werde Sei am am am am am am am am 1,59 Fstm., Eichen-Stämme 3,66 Fstm., Eichen-Stämme 9,00 Fstm., Buchen-Stämme 2,01 Fstm., Erd- und Maurerarbeiten: 208 cbm Erdaushub; 300 cbm Bruchilemmauerwerk. Steinhauerarbeiten: ca. 2 cbm Lungstein. Betonarbeiten: 255 qm Uoterlagsbeton. Zimmerarbeiten: 45 cbm Tannenholz. Besonders billiges Angebot! Februar, abends Uhr, in Lich, Februar, nachm. 3 Uhr, in Reiskirchen, Februar, abends 1/28 Uhr, in Großen-Buseck, Februar, nachmittags 3 Uhr, in Queckborn, Blichen-Scheit, Eichen-Rundscheit, Fichten-Scheit, Buchen-Knnppel, Eichen-Knüppel, Fichten-Knüppel, 600 Stück Buchen-Wellen, 150 Stück E'chen-WeUen, 2300 Stück Fichten-Wellcn, 20 Rm. Buchen-Stock, 5 Rm. Eichen-Stock, 70 Nm. Fichten-Stock. Großherzogl. Bürgermeisterei Rödgen. Stein. „ -i u.preiswert die Brühl'sche Univ.-Druckerei Buchen-, Eichen-, Kiefern-, Stroben u. Fichten- Stöcke Albach, den 20. Januar 1911. Großherzogliche Bürgernieisterei Albach. Balser. Eisenlicferung: ca. 475 kg p und ^-Eisenlieferung. Grobschlosierarbeitcn: ca. 4OO kg Klemeisenzeug. Dachdeckerarbeiten: 631 qm Dachfläche zu decken, 11OOO Stück Strangfalzziegel zu liefern. Spenglerarbeiten: ca. 145 lfd. Aitr. Hängekandel und Abfallcohre. Großh. Baubehörde f. d. Neubauten. _______________Jost. Bad-Nauheim, den 20. Januar 1911. Großh. Baubehörde für die Neubauten. __________________ Jost. Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Albach-Oppen- am Eingang des Waldes. Durchm. = Durchm. — Durchm. ---- Durchm. = Glaserarbeiten: 58 qm Eichenholzsenster. Weißbindcrarbeiteu: ca. 5OO qm Wand- und Deckenputz; ca. 300 qm Oelfarbenanstrich. Schreinerarbeiten: 15 Tannenholztüren. Schlosserarbeiten: Beschlag von 15 Türen. Die Unterlagen sind auf unserem Amte einzusehen, Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen werden zum Selbstkostenpreis abgegeben. Die Angebote, getrennt nach den betr. Neubauten, sind unterschrieben, mit Aufschrift der Arbeit und des betr. Neubaues versehen, bis spätesten- Freitag den 3. Februar d. I., vormittags 11 Uhr Iber der unterzeichneten Behörde einzurelchen. Zuschlagsfrist: 3 Wochen. Holz-Versteigerung. Donnerstag den 26. Januar, vormittags 9l/8 Uhr vnfangend, soll im Anneröder Gemeindewald nachstehendes Holz versteigert werden: L) Nutzholz: 105 St. Fichten-Derbstangen 6,18 Fstm. haltend; b) Brennholz: 14 Rm. Kiefern und Fichtenrundschelt 38 Rm. Kiefern-Knüppel 46 Rm. Fichten-Knüppel 420 Eichen- und Kiefern-Wellen 4290 Fichten-Wellen Bekanntmachung. Das Eindecken und Einschlämmen, sorvie das Wasser- sahren bei den diesjährigen Walzarbeiten soll vergeben werden. Angebote sind spätestens bis Dienstag den 31. dss. Mts., vormittags 10 Uhr, auf dem "Amtszimmer des Unterzeichneten einzureichen, woselbst auch die Angebotsunterlagen während der Dienstilunden jederzeit zur Einsicht offen liegen. Gießen, den 20. Januar 1911. Der Großh. Kreisbauinspettor des Kreises Gießen. Ktlranntmiillliinfl. Der Kreisziegenzuchtvereiu für den Kreis Gießen veranstaltet in nachbenannten Orten des Kreises Vorträge über „Förderungs- Maßnahmen der Ziegenzucht". Am 21. Januar, abends 1/28 Uhr, in Daubringen, 22. Januar, nachm. 3 Uhr, in Trohe, 18. Februar, abends 1.8 Uhr, in Grünberg, 19. Februar, nachmittags 3 Uhr, in Leihgestern. Referent: Der Beamte des Landw. Kammerausschusses, Herr Kreutz, zu Gießen. $ fö r nfiVn R Dimbacher Pfad im Distrikt Streilwald. Großen-Buseck, am 20. Januar 1911. ®l0B9* Bürgermeisterei Großen-Buseck. Schwalb. Arbeitsvergebung Auf Grund des Berdingungs