Nr. 145 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Tie „Gießener Hamilienblätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das „Krtisblatt für den Kreis Eiehen" zweimal wöchentlicb. Tie ..Landwirtschaftlichen Lett- lragen" erscheinen monatlich zweimal. Zweites Blatt 161 Jahrgang Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Freitag, 25. Juni 19N Rotationsdruck und Verlag der Brüdl'lchen Universität--Buch- tmb Sreindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Erpedition uiib Druckerei: Schul« slraße 7. ilrpcdition und Verlag: Redaktion: 112. TcU-Adr.: AnzeigerGießen. Vie Verbesserung öe$ Kursftanöes der hessischen Staatspapiere. Abg. *< o n d l;nt mit llnlcrftü^iiiifl der nationalliberalen Fraktion in der 2 hessischen Ma mm er folgende Öring I j rf) r '21 n i r a g e an die Regierung gcridib'1 Unter Kapitel 114 . Ausleihungen und Staatsschuld" ist unter ' • „sonstige Ausgab-u" in den Anlaacn ,um >?auptvorauschlag für das Ifitatsialn 1*111 ein Betrag non 20000 Mark gegenüber 1010 mehr emgesetu Tifi-: Mehr wird nach einer tfrläutmmg SU diesen Ausgabeposten dadurch beding,, daß man bcnb’idingl, bent Beiichel an de ei Staaten iol r nd. Lchuldverichreibnngen des -LiaateS in mäßi zem llmiange zu geciguetem Zclpiinsr auzii kansen und iväter miebtr zu veräußern Ans den Verhandlungen der Zweite,t Man,mer vom 24. Februar 1911, insbesondere den Au-Zitihrungen d> s Herrn 2lbgeoroncteu Tu. Weber entnehmen wir. daß diese Tätigkeit bezweckt, dem Markt - der hessischen 2,.int • obligalionen an den Börsen eine vermehrte Aufmerksamkeit zu für preußisch.- Monsols lut. in gecigukeu Zöllen durch Ankauf schwimmenden Materials einzugreisen, um dadurch dem Hur je gelegentlich eine größere Stütze zu geben. Tiese staatliche Aufwendung laßt daran denken, private P f a ii o brie i a n st allen, deren Pfandbriefe in Hessen inünbei sicher Hnb, und deshalb unbestreitbar eine Monkurren; für das hessische Staatspapier insosern darstellen, als d.in Ab'ap des Staatspapiers inuerbalb des Großherzogtums '.'Ibbruch geschieht, zu jährlichen Beil r ä g e n für den neu zu schassenden Fonds heranzuzielten Tenn die Institute haben ohne jede Gegenleistung an den Staat von dem für sie wertvollen, iür den Staat aber nachteiligen Privileg einen doppelten Vorteil: erstens die Absap Möglichkeit ln-i solchen Anlagen, die sonst für sie verschlos'en blieben, dann aber and) den anderen zissernmaßig allerdings nicht zu erfassenden Vorteil, daß sie und ihre Vertriebsstellen aus die Tatsache der Mündelsicherheil verweisen können. — Taß die Konkurrenz gegenüber dem Staalspavier tatsächlich besteht, ist ein Gcdanken.)ang, der wiederholt in ,3fld,blättern namentlich auch in der Zrankfurter Zeitung einleuchtend zum Ausdruck kam. Tie Heranziehung ,n Beiträgen scheint uns iomit kein unberechtigt Verlangen und jedenfalls derartigen Banken gegenüber die schonen bete Form zu sein, als lucmt man etwa in Aussicht nähme, das Privileg der Mündeliicherheil anzulasten. Ties für die alten Emissionen zu tun, möchte ja wohl überhaupt nicht angängig sein und vielleicht auch zu llnzulräglichteiten für die B-iitzcr führen: aber iür künftige Emissionen das Privileg nötigenfalls obzuschneiden, dürilc durch die Interessen des hessischen Staates ohne weitere- geboten sein. Es beucht ja nach dieser Richtung auch schon ein Vorgang insosern, als die sächsische Regierung für rin in Sachsen beuchendes Aktieninstitut von einer bestimmten Emission an die Mündelsicherheit nicht gewährte. Unsere Anregnng geht nicht etwa von Besürchtungeii bin sichtlich der Sicherheit derartiger Bauten aus, cs handelt sich vielmehr darum, den hessischen Staat wenigstens teilweise schadlos zu hatten iür den Nachteil, der aus Grund eines von ihm verliehenen Privilegs ans der Montur reu,; zwischen den dergestalt ausgezeichneten Pfandbriefen mit seinem, eigenen Papier erwächst. Was die Höhe einer solchen Beitr^gsleistung seitens der in Be tracht kommenden Institute anbelangt, so möchten wir uns eines Vorschlags dieserhalb enthalten. Ein Recht auf dauerndes Belassen der Mündelsichcrheit würde dann, natürlich nicht zugestaud.-n werben. Wir gestatten uns Großherzogliche Regierung um geneigte Aeußerung zu bitten, ob und wie weit sie geneigt sei, in der hier angedeuteten Richtung vorzugehcn znr Gewinnung weiterer Mittel iür die Verbesserung des M urssrand's der Hessischen Staats- vapicre. Ans Liessen. R. B. Tarmstadt, 22. Juni Ter Finanzausschuß der Zweiten Mammer setzte heute seine Beratungen 'ort Finanzminister Tr Brau n machte zu Beginn der Beratung die Mitteilung, daß zlt der für nächsten Montag einberufenen gemeinsamen Sitzung der Finanzausschüsse beider Ltändelammern bezüglich der Tisferenzpunklc zwischen ihnen hinsichtlich des Geien entwurfs über die G c nt e i n d c u in l a g e n von der Regierung weitere VermiltlungSvor f di läge vorgelegt werden würden. Im Berlattf der Sitzung wurde dann nod) einmal über die Regierungsvorlage, betreffend die Nachträgssorderung von 12 000 Mark zu den Mosten der h c s s i s ch e n Gesa n d t ich a i und Bundesral-suertreluug. in D.-rä.it testenmib ‘.dmec.lidi die Vorlage abgclehnt: der Ausschuß glaubt in Ieiner '.Jepr.,cit, daß es nicht angängig sei, jetzt nnni u Id-n rar dem .tbimlm; der Tagung und außerhalb des Budgerrabmens eine solche Forderung zu genehmigen. In einem Initiativantrag von 19 Mik gliedern der Ersten Mantmcr ivar eine Abänderung de» Gesetz.., belr. das Be st e n e ru n g s r e ch t der Ä i rche n und Rel , gionSgc se l l s ch a f t e n , in dem Sinne beantragt worden, daß hinter Art. 6 dieses Gesetzes als Art. «i.3 eine Bestimmung ein gefügt wird, wonach auch Aktiengesellschaflen ustv. zur .Mirrfien steuer herangezogen werden sollei' Tie Antragsteller machten es bei der steigenden Tendenz, die die .Üirchenumlagen zeigen, als ein (*>ebm der Gerechtigkeit, den selbständigen gewerblichen Mittelstand durch Heranziehung des Einkommens aus Aktien' geseNschaften nsw zu entlasten, wie dies auch in anderen Staaten geschieht Ter Jinan-ausschuß desckiloß, der I-ordcrung dieses Initiativantrages zuzustimmen. Eine längere Aussprache ent spann lick» über den Verkauf des B o r h e i m e r Hofes bei Lampertheim. iMcgcn diesen Berkatif wurden versd'.icdcne (Gründe ins Feld geführt. Es wurde gerügt und für ganz ungewöhnlich erklärt, daß die Regierung mit zwei Bewerbern .Mauiverträge abgeschlossen hat, die nun beide auf der Erfüllung des Vertrages belieben. Weiter falle ins Okividit, daß die Pachterträgnisse bisher in die Staatskasse flössen, während der Kauferlvs die Kaufverträge lauten auf 330000 und 360 000 Mark) an den Tomänen Akquisilionsfonds abgeführt werden würde. Für den Staat liege durckmus kein Bedürfnis vor, das Gut jetzt zu per faulen. Es fei mit Sickierheit anzunehmen, daß künftighin ein wesentlich höherer Pachtvreis daraus erzielt werden würde und damit steigere heb auch der Verkaufswert des Besitztums. Zudem bestehe schon längst in der Marn in er die Absicht, die Bestimmungen über den Tomänen Akguisitionsfonds einer gründlichen Durch sicht zn unterziehen. Aus allen diesen Gründen beschloß bet Ausschuß, die Vorlage ziir-en ab-.ulelmen. hessischer verein für Errichtung billiger Wohnungen. R. B. Darmstadt, 21. Juni. Ter Ernst Lu d w i g - V e r e i n, Hessischer Zentralverein für Errichtung billiger Wohnungen, trat heute zn seiner JOauul Versammlung zusammen. Von der Regierung waren Geh. Staats rat M r u g v. N i b b a und Regierungsrat Pfxisfer erschienen. Der Vorsitzende Frhr. Hehl zu Herrnsheim wies darauf hin, daß durck) den jüngst abgehaltenen Deutschen Wohnungs kongreß das soziale Gewißen geschärft worden fei und in weiteren Kreisen Interesse für die Wohnungsfürsorge erweckt wurde. Es beständen aucki in oe» ländlichen Gegenden Bedürfnisse, die In rücksichtigt werden müßten Aus dem vom Verein herausgegebenen Merkbüchlein gehe hervor, daß die Bautätigleit eine wesentliche Unterstützung durch die Gemeinden erfahren habe und namentlich durch Hergabe von der Gemeinde gehörigem Oielände zu billigem Preise, ourcki Erwerb von Geschäitsanteilen bcs Gemeinnützigen Bauvereins, durch llcbcrmibmc der Bürg'chait sür über die Mündel ijcherheil hinausgeheiche'Darlehen ui'w. könne noch viel geschehen 1909 feien in Hessen 41 gemeinnützige Bangenof'enschanen vorhanden gewesen, im vorigen Jahre tonrde eine weitere gegründet. Bis 1909 waren 709 von diesen errichtete Häuser vorhanden mit einem Wert von 71 . Millionen Mark, 1910 tarnt u 32 incitere hinzu int Werl von 100 000 Mark Hessens Wohnungsgcjcy gebnng sei mustergültig; sie sei weitergehend als m den an bereit Staaten und pou '-oapcui g. rabezn ab.,- dtricbcn worben ^jnr Wohnungsvervesseruna fei vor allen Dingen (>>clb notwendig. Alle Fürsorge iür die Säuglinge und Tuberknlosenkranke nütze nichts, wenn mdit die Quelle der Nebel, die schlechte Wohnung beseitigt werde. Tic Regierung habe die Bestrebungen des Vereins nicht andauernd in der Weise unterstützt, wie es der frühere Finanzminisler Müdiler angeregt hätte. Er erstrebte in erster Linie, die Landeslrcditkasse zu befreien unb für bie Zwecke der Kleinwohnungsfurforge nutzbar zu niadiai. Tic Laudeskrcdil- kaffe ici bisher nicht in der Weife in Tätigkeit getreten, wie dies im Interefic bet Wohnungsfürforge nötig gewesen wäre. Dagegen hätte die Lanbesversidierungsanstalt in Hessen den Wohnnngobau gefördert. Sie hätte seit 1897 süni Millionen Marl hergegeben und beleihe bis 60 Prozent zn 31 ;• Prozent mit Tilgung von 1 Proz., während die ^andeshhvothekenbank bisher vier Millionen ne'•geliehen hat zu 4 Proz., 1 Prozent Tilgung und 11 Prozent iür Proviiwn berechne. Am fchwersten fei die Beschafsung der zweiten Hripolhek: da rnäfse der Arbeit geber, der Privatmann oder ancki die Gemeinde eüttreten und das Geld möglichst zu 3 Pro^ geben. In Preußen und auch sonst im Reick, würden Staatsgelbcr viil leichter für zweite Hhvothcken hergegeben. Wenn Privatleute bereit seien, die Wolmnngsfürforgc mit der Hergabe von Geldmitteln^ zn unter stützen,, dann müsse man ermatten, daß auch der Staat inchl zurückhalle. Ter in Aussicht stehenden neuen Banordnnng müsse neuer Bestimmungen zu verhinderu nidjcit, die ein, Verschiech tcrunfl barftelltcn. Ter Verein könne feine Ausgabe mit dann erfüllen, wenn er für feine Tätigkeit auch die richtige Unterstützung finde. Land'Sivohnungsinspektor Gretzfchel erstattete den Geschäftsbericht. Er führte aus, daß udi nu verstossenen Jahre bie Tätigkeit bcs Vereins wesentlicki in den Bahnen t*es Vonabre» bewegte. Tas Wohnungsangebot Kat sich in Hessen wenig gnnstig gestaltet, weil die Bainat,gleit nod' immer sehr darniederliegt Taran tragen nun Teil die Lohiilänipse vom Anfa ig de - Jahre.. 1910, zum Teil aber sidier and» die nurlidiafilidie Loge idnilb, die iwdi immer nidrt ihren i'unfcfduiiit ftaiib erreidu 1ml. Wahrend in ben früheren Jahren bie Zahl der nur ans einem Raum deß lienden Wohminien immer eine 'Kleinigkeit abnahm, hat im Jahre 1910 bi ie Wohnnngsart um 560 zugenommen, and, waren die Fälle non Wohnungsübersüllungen und sittlidieii Mißstäudeu in den Kleinwohnungen nod, nie so groß, wie nit Vor,al>r cs mußten 556 Wohnungen lgegen 37" i I. 1909, wegen Uelvr ■ 10111111, und 332 Wohnungen gegen IM wegen Geiährdnng der Sittlick'keit b.austandet werden. Wie Iki’Ic die Verhältnisse liegen, zeigt der Umstand, daß früher durchfchnitUid, l Million tu Hessen verbaut wurde, 1909 dagegen nur für ! • Million und 1910 nur 400000 Mark Trotz her geringen ^lainätigkeit haben iid, alxr die Banvercine innerlich recht gut entwickelt. Die Mitgltederzahl stieg von 2552 auf 2751, das gezeichnete Geschäftskapital ist um 23<>00 Mark ans jiinb 1 275 000 Mark gestiegen. Mit Aus- nahme von zwei Fällen haben die Banvcreine die Höckistdividendo bezahlt, die weist 4' beträgt Die im vorigen Jahr in Grün - berg entstandene Baugeuosfensckiast, die von der Stadt sehr unterstützt wird, hat bereits zwei hübsche Häuser errichtet, wozu die Pläne vorn Kreisbauamt Gießen ausgearbeitet imirden. In Darmstadt ist eine Gartenstadt Gcnossenschast entstanden, die GrundstückSprcisc seien trotz der lauen Bantätigkeit recht hoch. Die vom Vorstand gegebenen Anregungen sind meist auf guten Boden gefallen. Die WohnnngSreform Bewegung ist lebhaft Der Redner schloß mit Dankes,vollen an bie Behörden und die Presse, die dem Verein ihre Unlcrstntznng angedeihen ließen Ans dem dann vom Gülerverwallcr Tret er erstatteten zlaiienbericht ist zb. erwähnen, daß das Vermögen Ende 1910 4540 Mark betrug tnv luqvbcnnu’ *P»< iwunpuiur, jiq qnn 5574 Mark beliefen — Die satzungsmäßig ausidKibrnben Mitglieder Frhr. v H c n I, Oberbürgermeister Dr. Gläsiing und Geh. Justizrat Dr. Gutflei sck) wurden wicbcrgcn>äl,ll und em Antrag auf Abänderung der VereinSsatzung ohne Widcrfpruch angenommen. Zu dem Thema: „W ohnungssragc und gemeinnützig e B a n t a 11 g k e, t" foradi zuerst Bürgermeister Traut- lii a n n - Riniback, i. £ , der ein umfasfeubes Bilb vou ber Bau- lätigfcit iit seinem Heimatort gab — Den zweiten Vortrag zu demselben Thema hielt Pfarrer Loos Butzbach, der in iuter- effauleu Ausführungen bie erfolgreiche Bautätigkeit ber Baugenossenschaft in Biitzback, beleuchtete. Ium Schluß sprach noch Lehrer Storck Altenstabt über „W ohnungsfrage unb Cxugcnb" Der Rcbncr wies nach, daß die Wohnungsvcrhalt- nissc ans die Pchche des Kindes von großem Einfluß ist und schon deshalb am eine Wohnungsverbesserung hingearbeitet werben müsse. Deutscher Zleischer-Verbandstag. 4. Al ii n d) c ii, 21. Juni. Unter >ablrcicbcv Beteiligung finbet hier die Tagung des 2. tschen Fleifcher-Berband tageS tait. grsißmiqsansprachen wnröe ber gedruckt vorliegende Jahresbericht ohne Debatte zur Reimhns genommen. Ten ersten Vortrag hielt Falk (Mainz) über Fürsorge für die g e w e r b l i ch c I n g e n d. Er ging von der Tätigkeit aito, die die Sozialdemokraten entfalten, um bie Jugend für sich zu gewinnen in ber Erkenntnis, daß, wer die Jugend habe, Herr der Zukunft sei. Die bürgerlichen Elcmciite dürsten daher nicht mehr langer die Hände in den Schoß legen. Ten gefährlichen sozialdemokratischen Einrichtnugcii müßten entsprechende Jnstitn- tionen seitens der bürgerlichen' Gescllschah entgegengejetzt werden. Auch die Regierung verkenne den Ernst der Lage nicht unb habe im preiißi'chen Etat eine Million Mark zur Förderung der Pflege der niännlichen geiverblichen Jngciid eingestellt. Es handle sich nicht ansjchlievlich uni die Lehrlinge, sondern and) um bic jüngeren Gehilfen. Die einzelnen Innungen müßten hier die eigentliche Arbeit in die Hand nehmen. (Beifall). , lieber die .frage der Fleisch v ersorgnng iprack) W e i d- in a ii n (Wiesbaden), der eine erweiterte Biehemfuhr verlangte. In einer1 vom Vorstand enigebrachten Entschließmig wird auf bie mißliche Lage des ‘JJletjgergewcrt'cs sowie Car am l’mgcwicfen, ban iid) die Svannung zwischen Ein- und VerkanfspreiS des Schweine- sleifches m biitdiniis norinalen Grenzen bewege, ^.ie Entschließung! weist sodann verschiedene gegen eaS Metzgergewerbe erhobene Unttrirdischc £uftid,iffl,a!len. In ber ..Luitilotte , bcrtl amtlimcn Blatte bcs beulschen Luftflottenvereins erörtert G. SI : rl die «yragc nid) ber vral Hid-cii Veneendbari eil der LuftichiffhAlcn und erlaulen, nadi dem er die llnbraiidibarlcit der heute üblichen Hallen fcstgeitclU hat, die Anlage von unterirdischen Luftschiffhallen. Angesichts ber iid) iminer wieberholendeu bcbaucrlia;.*» 11 n glüdsiälic ber Zcppelm Luitichine beim Ainilieg oder Lauben — bic stets in einer Kolliiion mit den Luil,chi''halten ibic llrwche haben drängt iid) einem unnnlllunid) bic .yiage^am: unb bie heutigen Hatten wirklich prallück? und bicic tvragc mutz nach den bisherigen Eriahrilug'» unbedingt verneint werben. Daß es nick': aut „starren Svstcm liegt, bewcut ber tungite Unfall bcs PariemckLmtid'incs ,.P. 2" m Bittenelb, ver beim Einbringen m die Halle mit bieser kollidierte, woburd). abgt- ,ehen von bem '.yfatcrialidiaben, verichiedene Pa'iagiere ni;l)L ober weniger schwer verletzt wurden! Dm; bei dem letzten Stoßen Unglück bet „Deutid'laub" nicht iamtlidic Pai'agiere ihr -eben einbüßtcit ober zu Krüppeln würben, unb nut dem bloßen schrecken davongekommeii sind, ist nur als ein Wunder z.t betrachten. -i-mur liegt aber das stolze Lufstchis! „Tcuudiianb ' ium jivcitcn JZak in-Zrümmcrn, nm» einen Scrlun 'in -ne u.iemdun von 2UU000 Mark bedeutet! Unb wie iticbcröriidenb munen wiche JuididUag. auf den genialen, greifen Erfinder, Grafen Zeppelin, einwirken: gerade, als gönnten ihm die Gei'rcr des A-ib.:- nicht wi>n n Ruhm Tic große Begeisterung ’ür d:c Lmtidmiahrt hat idincll alle erfinderischen Mrcjtc des In uub Auslandes zu ueberbaitcr Tätigkeit auf bicicm Gebiete angeregt mW Die,er Weltkamv, ha: zu llcbcrcilungen geführt, denen naturgenuir, ’\'i angel an haft u, bic bann auch in den meisten Fällen als bic llriadien aller vi. her igen Lustschisfkatastrophen au Zusehen lind. Im Interesse unserer, in so iriwnem Aufblühen begriirenen Luitsd-iifahr: liegt cs aber, nicht weniger als im 3ntcieiie um er cs Ansehen-' beut "Auslände gegenüber, baK wir mogltdut große S i di e rh e 11 in den B e t r i e b unb unbedingtes Vertraue n in die Zuverlässigkeit oe r I u h r u n g bincinbrmg.cn Wie bei alloi LnftichiNen, efingieugcn und Ballornu, )inb bekanntlid) das gute Abkommen und die Landun g die beiden wichtigsten unb zugleid) gefahrlid neu qajia bewnbers für bie großcit Lmtkreuzcr. icbcr Jjum icö-r Strauch kann ihnen hier Mim Veryangms werben. Hub nun crit diese Hallen!! - aud) bei ruhigem Winde, eine HUsbrechcnbe Arbeit fein, unb_nun er ft bei unruhigcin ober gar böigem Winde! Dabei tanii schiff und Halle zugrunde gehen! Und damit komme id) zu einer V c r- urteil u n g d e r o b e rirb iche if H allen unb Emmchlung unterirdischer, wirklicher Luftfchiffhäfen! Diese Hallen sind folgenbermaßen gcbad)t: Teni Umfang unb ber Lange bes Luftschiffes entwrechend wirb recht üarl verankert, auf bicfcr.i bewegt iid» am kleinen Rädern ein eisernes Wagengestell: lang und 'chwcr genug, run auch bas größte Luftfänff baian in gefülltem Zmtande ’cit unb ’:dKr »er* arJern zu können: nötigenfalls Wirb der '.’lntcrmagcn durch Q>c iraditc weiter belastet. Tiefer Wagen wirb an feinen LängS* scilen mn leicht auslösbaren Taukoppelungen verfehen. ■ noch eine der Größe des Ankerwageus entfprechende Tr.'fr'dieibe anlfgi, io ivarc man in der Lage, das Luftschiff schon weit vor bem Hafen, ganz unabhängig von er jeweiligen ind i i ch t u n g, ohne vieles Lavieren, Drehen unb Wenden, cimangcn zu iöiincn; da fiel» die Trchidieibc mit öcm .inferwagen leid;-t der Richtung des Luflkreuzers anpaffen läßt Auch beim Ausbringen des Luftfchiifes aus Lern Hafen hat cs r Führer in ber Hand: entweder ganz im Freien aufzm.cig n, unter Benutzomg des Glcifes: ober aud) aus bem yaicn durch aHmähhdn's Nachlassen der Änieitaue: je nachdem die Wmb^- verhältnif'e günstig ober ungünstig sind. Nur so, denke ich mir, können Kollisionen und Katastrophen, wie wir sie nun «du?ii io oft erlebt haben, vermieden werden! Tic sind bann überhaupt nidn mehr möglich! Gs liegt auf ber Haiid, daß das Luftschiff, das unter Be- lüiFung bcs Gl ei'es den Hafen verlaffen will, dies bei der .d) bas Innere einer solchen Erdbälle ebenso i ckmäßig entrichten läßt, als eine oberirdische Halle: uiid was an Tageslicht verloren geht, lößr iid) durck, elektrisches ob.. ' .isgiöhlicht ? ersetzen. Tie Abbeckung der Halle müßte meines Erachtens aus gewölbtem, Hartem Wettblech vestchen, aus zukanimcnscknebbaren Teilen, bic m ihrer Längsrichtung bewegt werben lönnen, ähnlich wie Roll- ober Schiebetüren an Gebäude» Taburth ist man immer in ber Lage, den Innenrauin gznügenb lüften und bet schönem Wetter auch erleuchten zu komicu «sw. Was bic ztosten aiibctrifit, so ergibt eine ungeähre Berechnung, daß man iür . die obcruLnd’c Lu'nchi-'iialle, wie sic z. B. in Königsberg i. Pr. setzt erbaut worden in, bcauem drei gleichgroße Lufrfchiff'häsen in der von mir gedachten Weife her stell en könnte! - Das I o ha n n is k r a u t spielt aus bem Lande am Johannistage immer noch eine große Rolle Um die Mittagsstunde stehlen sich in vielen deutschen (Gegenden Frauen unb Bauernmädchen aus dem Hause, um ein Sträußchen von den dunkclgelben Blüten bes Johanmskraules u pflücken Tas muß freilich vorsichtig geschehen. Stillschweigend und lautlos und ohne sich iimzuseheu, muß der Strauß gepflückt werden Zn Hanfe wirö ber Iohannisstrauß bann an den Balken in Die Wohnstube gehängt, damit er gegen Unglücksfälle fcknitze Wenn er das ganze Jahr bis zum nächsten Johannistage grün bleibt, so tritt Lotteriegcwinn Die jungen »jOc nehmen den Iohannisstrauß in ber Silvesternacht, genau beim Anbruch bes neuen wahres, gehen ganz allein und ungesehen in eine leere Dachkammer und rufen dreimal laut ihren )?amen Hierauf suchen sie eiligst bic Sch-afkammer auf, und im Traum erscheint ihnen dann ihr Zukünftiger Es gibt bei uns mehrere Johanniskrautforten, b» i it gewöhnlidxs bas punktierte, audi Hanheu genannte, eigmi(td) Johanniskraut ist. Es erhebt sich bis zu fußhohen Büschen unb ist an feinen Blättchen zu erkennen, die, gegen bas Licht gehalten, regelmäßig punktiert erscheinen Die dunklen, golbgetdcn Blüten tinben mir cud) am niebrigen Johanniskraut und am Berg* Harlheu. Alle orci Arten wacw'ci'. auf trockenen Rainen unb in Micfcrngebüidjcn. In früheren Setten würbe aus bem Johanuis- kraut ein Tel gezogen, bas -um Heilen von Wunbcn benutzt rouroc. Angriffe als unberechtigt zurück und bedauert die Aufhebung der Einfuhr französischen Viehes mit der Bitte um schleunigste Abhilfe nn Interesse einer gesicherten Volksernähimig. Ein Antrag des Bezirksvercins Brannichweici verlangte eine Vorschrift, daß Magen milch zu Futlerzweckcn anö Molkereien nur abgegeben werden dürfe nach sorgfältiger Abtötung aller darin enthaltenen Kiankheitskeimo. Sämtliche Anträge luurDcn angcnominen. Hinsichtlich der Geb ü hr e ii f r ei h c i t für Untersuchungen auf Grund dcS B i e h s e n ch e n g e s c r; e S forderte Hefter (Guben) die Uebernahiile der Kosten dieser Untersuch- uiigen durch Staat und Gemeinde. Ter Vorstand sagte 511, für diese Forderungen einzutrcten. Uebcr V i e h :v ä h r s ch a f t svrach S t u c n z (Potsdam), über de»i Erlaß einer W i c g c v c r 0 r d ii u n g Lantz (Darmstadt), der verlangte, daß das Fleischergeiverbe vor Uebervorleilungen beim Schlachtoiehhandel nach Lebendgewicht geschützt iverde. Der Antrag wurde Angenommen. Ein weiterer Antrag verlangte, daß bei der Revision der F l e i s ch e r c i b e t r i e b e den amtlichen Revisionsbeamten S a ch- verständige aus dem Fleischereigewerbe beigegeben werden sollen. Der Antrag wurde mit dem Beisatz angenommen, daß die Zulassung von Sachverständigen anzustreben fei, wenn die Revision als gesetzlich erlaubt durch gerichtliche Entscheidung anerkannt werden sollte. Der Aiitrag, betreffend gesetzliche Ausdehnung der Fleischbeschau auf Hausschlachttlngen, und ein solcher, die Beschall auch anf Geflügel in»d Wild auszudehnen, wurde angenommen. Die Kosten der Fleischbeschau will em Antrag auf das Reich bezw. die Bundesstaaten übernommen wissen. Der Vorstand erklärt hierzu feine Zustimmung. Zur Finnenfrage wurde von Warnick e-Tessaii beantragt, einsinnige Rinder, mit Ausnahme von Kopf, Zunge unb Herz, freizugeben. Der Antrag wurde angenommen; ebenso die Ausdehnung auf schivachsinnige Rinder. Ebenso ivurde beschlossen, weitere Versuche zur Abtötung von Finnen zu machen. Verschiedene von B a u m a n n (München) beantragte Abänderungen des Fleischbeschallgesetzes wurde dem Vorstand als Material überivieseii. — Hieraus trat eine Vertagung ein. Zu Beginn des zweitel, Verhandtlingstages regte Heede (Kiel) an, dltrch das Oberverwaltungsgericht den Begriff „Anlage kapital" hinsichtlich der S ch l a ch t h 0 s a n l a g e n sestlegen zu lassen. Erahn (Rammin) begründete einen Antrag auf gesetzliche Regeluirg des Eigentlimsrechtes der auf öffentlichen Schlachthösen gewonnenen T r i ch i n e n s ch a n p r 0 b e n. Tie Bestimmungen über die Venvendung der Fleischprobel, iverden sehr verschieden gehandhabt, weshalb eiiiheitliche Vorschriften sehr zu wünschen ivären. Es ivurde beschlossen, sich vorerst nicht im Sinne des Antrages fest» zulegen, sondern nur für die Selbstverwertung der Schlachtabfälle zu wirken. Zur Gewerbeordnung lagen zivei Anträge K a m b a ch (Breslau) vor, den § 134 i der R.-G.-O. dahin zu ergänzen, daß dessen Vorschriften für handwerksmäßige Betriebe nur foiueit Geltung haben sollen, als die Beschäftigung von Kindern unter 14 Jahren in Frage kommt, und beit § 139 c dahin zu erweitern, daß für Fleischereibetriebe nur eine ununterbrochene Ruhezeit von 10 Stunden angeordnet werden dürfe ohne Rücksicht auf die Einwohnerzahl des betreffenden Ortes. Beide Anträge wurden an- genommen. 11 l l in a n 11 (Liegnitz) stellte den Antrag, es ntöchtel, bei Vergebung öffentlicher Lieferungen von den ans- schreibenden Behörden nach Anhören der Jmulng S a ch v e r ft ä n- dige ernanilt werden, ivelche das Recht haben, die Waren jederzeit auf Erfüllung der Lieferuiigsbediitgungeii 511 prüfen. Der Antrag imirbe dem Vorstand als Material überwiesen. Als Ort für den 1912 stattfindenden Vcrbandstag ivurde Trier beftimmt. Zentralstelle für Volkswohlfahrt. S. u. H. Elberfeld, 22. Juni. An die Verhandlungen der 5. Konferenz der Z e n t r a l ste l l e für Volkswohlfahrt schloß sich ein gemeinsames Essen. Die Generalversammlung der Zentralstelle fand unter dem Vorsitz des Staatsministers a. D. v. Möller statt. Nachdem der Jahresbericht betannt gegeben worden war, nahm der Vorsitzende die Zentralstelle gegen die in jüngster Zeit von Dr. Tille erhobenen Vorwürfe in Schutz und schloß mit dem .Hinweis, daß die Zentralstelle ein neutraler Boden für die Erörterung von Fragen der Volkswohlsahrt sein wolle, deren Tätigkeit von vielen Seiten anerkannt werde. Nachdem sodann die Wahlen vorgenommen worden waren, wurde für die nächstjährige Tagung Danzig gewählt und der Voranschlag für 1911 12 festgestellt. In der zweiten Sitzung hielt Fortbildungsschuldirektor Haese- 'Charlottenburg einen Vortrag über „Tas gewerbliche Schulwesen, namentlich die Fortbildungsschule und ihre Bedeutung für die Berusserziehung". lieber das zweite Thema „Berufswahl und Lehrst e H eno e nn i 111 u n 9" sprach der Direktor des Statistischeil Amtes der Stadt Halle Dr. Wolff. Der Vortragende besprach die verschiedenen Arten der Stellenvermittlung und empfahl zum Schluß ein Berufsamt, wie er eins in Halle eingerichtet hat. In der Aussprache wurde betont, daß die Fortbildungsschule die jungen Leute für die Praxis des täglichen Lebens ausbilden solle, nicht aber in einer bestimmten religiös-kirchlichen Richtung erziehen darf. Gewarnt wurde davor, die Anforderungen an die Fortbildungsschule zu hoch zu schrauben. Direktor Schulz verlangte, daß die Leiter der Fortbildungsschulen in dauernder Verbindung mit Kaufmannschaft und Handwerk bleiben sollten. Spelz 'Elberfeld» wies aui die Notwendigkeit einer strengen Disziplin in der Fortbildungsschule hin; andererseits müßten die Lehrer Rücksichten auf die Neigungen und Fähigkeiten der jungen Leute nehmen. Oberregierungsrat Kälber (Stuttgart) machte Mitteilungen über die in Württemberg durchgeführte Reform der Fortbildungsschulen. Oberbürgermeister Cuno (Hagen) wies auf die Notwendigkeit eines guten Zeichen- und Handfertigkeitsunterrichts in den Volksschulen hin, der die Grundlage für das Zeichnen in der Fortbildungsschule bilden müsse. Schließlich erklärte sich die Versammlung im großen und ganzen mit den Ausführungen der Vortragenden, die in mehreren Leitsätzen zusammengesaßt wurden, einverstanden. Damit war die Tagesordnung erledigt und der Vorsitzende Süäatsminister a. D. v. Möller schloß die Tagung. Die Versammlungsteilnehmer besuchten .-vk. Ser. 2 2>«eininger Hhp. 4 4 Franken-Lllee, garant. v. Frankfurt Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 11 r. 101 Ung. Lokalbahn Serie I r. 105 do. 4 Preuß. Harpeuer 186.75 6*18 Iünbb. ab. 1908 7 R em. Hhv. 4 Fab.LSchteich. 146 — WegeUn ii. Huouer . 218.— Cc.. 18 -5 Westeregeln Lttali 4 27, Ser. 6 unk. b. Steaua Rom. Petr. 1135— Lurechtfcheme. do. Ser. 7 uuk. b. iwald Aranlsurter Bank Badische Bant . do. einbctti. Reut do. SlaatS'Neme 500 500 71.50 114.30 91.40 91.40 ab ab ab do. do. 5 6 flstS Str. v. v. 1909 1911 1913 3 3 do. do. 4 4 Ul. 1200 Tlr. 200 236.50 138.50 133 50 37, 3 5 4 4 4 4 4 4 4 do. Bk. 43 46 47 44 S. G. G G. <3. ®. G. G. ®. G. G. G. 500 500 500 500 M. 8. ft. mitgeteilt von der 3 4*1. 4 Fulda 4 (Siegen Franks. Hof r. 105 Neue Bodeu r. 102 do. do. do. do. do. Iünbb. Iünbb. Iünbb. 91 — 91.80 89.50 89.90 37, 4 37. 106.50 98.10 Dl. 1000 DL 1000 2)1. 1000 6 6 92.20 91.— 84.60 101.40 91.30 91.20 81.90 96.20 90*10 92.50 89.20 37, 3 4 4 4 MoStau-üafan unk. 1915 . Russische Suboft 97 fteuerfr. Eer. 6 Ser. 7 Ser. 8 500 1000 98.70 9550 4 37, 37. 37, 37, 37, bo. 37, do. 1896 1897 1903 1905 90.70 90.70 100.30 91.60 106.75 164— 124.90 139.50 138 10 137.60 177— 5 5 5 47, 1 ö 5 3 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 abgeft. Iünbb. Iünbb. L 1. 101.60 99— 4 37, 3 Ser. 12, 13 Ser. 15 . i. (v. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . bo. do. Iünbb. ab 1906 unt b. 1911. ab 1905 ab 1907 464.— 275— 65.10 299— bo do. M. Fr. 92.50 92.10 100.20 92.50 99.25 92.25 93.50 do. do. 91.20 92.20 v. 1901 Iünbb. v. 1883 abgeft. v. 1895 Iünbb. v. 1904 uniilgb. Geld-Aul. v. 1889 . . . . 6on|. G. B. Ser. I 11. H 89 66.40 67.70 11.50 92.50 102.40 do. do uuk. b. 1913 . Iünbb. ab 1908 100.20 100.20 83.50 94— Lay meyer . Schuckect 90.30 100- £eft.-Uug. Bank . . £tft.»i'anberban£ . . Lest.-Nredii-Änftalt. . Pfälzische Bank . . . i'ieu'j. Bodeulreditbouk 100.10 91.50 102.10 53.80 do. bo. bo. ab 1901 ab 1902 ab 1908 91.40 91.40 99.80 99.60 101.75 102.80 97.10 4 37, 3 Mass. Stieger , Hntzncr Gotlharbbahn. Jtal. Mittelmeer tinatoL litfenb. do. bo. unk. b. 1914 Kommunal. . unk. unk. unk. unL unL unk. ö.fl. M. 106— 101.20 97.70 80.30 79.40 37, 37, 37, 37, do. do. Etaatl. oder prod inzi al.garant, Hess. LandeS«Hyp. Bank Ser. 12—13 bo. do. bo. do. do. do. dL Fr. M. Pes. Lstr. M. do. do. do. 100.25 82.10 59 20 74.50 102.50 100.10 3 4 4 3 5 5 toiit)ert. v. 1891 Lit. H v. 1897 v. 1902 amort. ab 1907 v. 1905 amort. ab 1910 408(2040 . 2040t 13 9 67, 6 6 93.75 83.40 93.70 83.40 37, 37, 37, 37. Mainz do. Rbl. Lite M. v. 1888 v. 1895 v. 1898 Iünbb. ab 1903 1905 100.30 91.20 91.20 91.20 39.- 207.50 Anl. abgeft. bo. do. . . 175.50 213.80 165.60 J 06.50 122.— 127.25 153.50 136.50 150.75 151.40 I Trinitatis, idlftim, Meininger Pram. Psandbe. £efterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische 0. 1864 . . . Ruisijche v. Iö66 . . . 87. 37, 100.40 96— 91.10 91Bu 91.50 100.80 93.5" 95.70 92.20 92.90 y/. 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 1909. 1912. 1914. 1915. 1912. 1914. v. 1888 v. 1898 Iünbb. ab 1902 . v. 1903 Iünbb. ab 1908 . 1901 Ser. I Iünbb. ab 1906 . . . M. 600 M. 600 1200 M. 600/1200 M. 1VO0 . M. 600 ö. ft. 200 8. ft. 200 0. ft. 200 600/1200 l.Jl, 350 v. 1896. v. 1898. 4 4 4 4 37. 37, 37. 4*1, 4 4 BeremSbanl . DiSkonto-GejeUschaft Dresdner Bank . . DreSbucr Bankverein Lisenbahu-Rcuten-Bt 87.20 143— 2 3.60 132— Trier v. 1901 Iünbb. ab 1906 do. v 1899 4 37, 8', 37, 119— 174.90 82— 91.40 82.7« 1 101- 1U0.80 126.75 263.— 122.90 128— 188.75 157— 99.20 99.20 99.70 99.30 lOO.lu 93.50 91.50 91.50 91.10 80.10 83— 101.80 94.75 91.20 91.40 84.60 dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 100.70 100.90 91.30 100.70 100.90 91.30 94.50 94.50 94.50 do. do. do. lu 5 8 57. 7 9 77, 8 10 8 o 10 .»7, 97, 8 57. 67, 7 u. S. 18 . . unk. b. 1912. 89.50 89.50 89.50 98.75 99— 99— 90.25 n. 14—15 . 6er.I—V uni. 1909 Som. Obl. E. 5—6 . u. 7—8 . do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1901 ö. 1894 v. 1905 v. 1902 Iünbb. ab 1907 v. 1903 Iünbb. ab 1908 v. 1897 do. do. do. do. do. do. do. do. bo. do. do. S. do S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. Pfdbr. do. do. bo. do. do. bo. bo. bo. 37, 37, Rhäsou Kofllow fteuerfr. gar. . . bo. Ural»! fteuerfr. gar. 404/9020 bo. Nürnberg bo. bo. bo. 2»/, bo. 37, do. 288.75 166— 126.50 126.i 0 109.50 a. M. Lit. N u. Q abgeft. v. 1906 . . . . „ R abgeft. . . (Straßenbahn > v. 1899 . v. 1901 flbt. L . . • v. 1901 «bl. n. n. m ellschast. vom Erlös der l L der Deutsch-Lik- 1. Die LandgM- ehmden Ländercim 17, Chile Gold-Aul. v. 1889 6 Chmestsche EtaatS«?lnl. v. v. 1907 .... v. 1875—80 abgeft v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... Blabllarol. 85 ftfr. gar. 1, «natolische u G. . . v. 1887/89 .... v. 1896 Iünbb. ab 1901 v. 1903 unk. b. 1914 . 37, 87, 37, 4 vt lorlemmer. -Mlthäusgmemdr. -chorlemmer. Aktien ausländischer Transport* Anstalten. do. do. omort. amort. rrutlLndische. Elisabeth fteuerfr. t. (55. St. Ferd. Nrdb. 1887 ftf. i. E. Rudolf I. bo. (Salzkgtb.) ftf. i. G. Oeft.'Uug.StaaSb. Oeft.Südb.(Lomb)< 37, bo. 37, ®täft. 37, 87, 37. »7, Hamo.-Äm.-Pcktft. 135.90 Rordd. Lloyd . ., 1904 1906 79.50 76.30 77.70 76.70 37, Kassel abgeft. 37, Kisstngen v. 1886, 1888 u. 1903 4 StOlu v. 1900 v. 1899.1901 . . . v. 1902 unk. b. 1918 indUneüen^M dimig einer ?w rjaljrc tvridj/rwn. furt a. M. macht idi einem mw<- M., bxt .. Ausländische I. Europäische. . ft* 7 Llr. 20 Lir. 10 . Fr. lü Lire 150 Lire 45 Lire 10 . f.ft.7 8. ft. 100 litt. aue.“ Mittwoch dv g. Juni: ,Ter Sch lihnt/ v. 1889 1. Rg. v. 1889 II. Rg. Inländische. Braunschweig. LandeS-S.-B. II E 4 37, 47, 47. 99— 99— 99— 99.20 99.20 9U.10 90.10 90.10 91— 97— 89.80 98.80 94.10 98.60 98.80 99— 99— 99.60 93.10 93^0 90.20 9u.7ü 99.30 99L0 90— 90— 91 — 99— 9y— 99— S9L0 20.30 j 91.10 l 91.10 e. 19 S. 22 S 25 e. 27 S. 23 6.26 S. 17 S. 24 ®. G. ®. G. S. Lstr. M. fir. 86.90 94.20 91.10 68— 77.25 47, Eiienmerke Lollar r. 102 . 47, Eleltr. iuerl Homburg r. 103 D. Atlant Telegraf . . . Staats-Anleihen. a. Deutsche. 87, Deutsche Reichs-Anleihe .... Berliner HaiidelSg. M. 500/100) 9 Hyp.-Bl. Lit. A L'k. 1000 67, Lust. L.-V. i. 05. innere v. 1888. äußere Gold-Anl. do. do. Lose. . Tlr. 100 —— . t. ft. 100 —— . Tlr. 100 —— . Llr. 100 —— . Tlr. M —— . lj.ft.10o 1107.30 . Llr. 10J 137— . Tlr. 50-- Bayr. L.-B.-Anl. uni. b. 1906 . do. E.«B. u. «llg. Aul. . . . do. LandeSkultur-dlente . . , bo E.-B.-Anl....... Bremer Lt.-«nl. v. 18^8, 92, 99 3' , Mey o. 1903 unL b. 1912 . . . R 4 München p. 1900,01 unL b. 1910/11 do. do. do. Bukarest do. do. Schafihaui. £ an (Der. . Sudd. Äodeiikrtdit-Bank Ungar. Ärebitbaiil . . Unidiiounr (rr-ten) . . Liiencr ^auloerfin. . Sbüttibg. Baukaustalt. do. ^ereinsvauk do. do. do. do. do. do. bo bo. do. do. de. do. 37, Türk.-Egypt. Tribut 1 Türken v. 1890 . WtlrtteuidL. do. do. bo. do. 87, Gotthardbahn .... 37, Jura-Simplon v. 1894 ' Schweiz. Central v. 1880 24/10 Jlal.stl.gar. E. B.Ser. A-E. i.G. 4 Jtal. Mittelmeer fteuerfr. L Ä. 8 97. 8 57, b 67. 4 , D. 1908 .... 87 Kreuznach v. 1888 u. 1898 37, Lahr v. 1889 .... "* do. D. 1902 .... BreSl. TiSkoutobauk DU. 600.1200 Kommerz, u. DiSkouto-Bauk Larmsiadier Bank . . IV. 1000, Boul f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. E.I-X M. 600/1200 Esjelt.. u. Wechfeld. Llr. 10^ do. Hyp.-Äkt.-Bk. 1'1.600/1200 Rhein. .'treöitbL 1)1.600/1000 1200 Rhem. Hhp.-Bank M. 600 1200 Mecklb. Hhp. n. Wbk. Ser. I verl. S12 do. Ser. 3 abgeft bo. Ser. 2 u. 3 Iünbb. ab 1905 Sfa# ii bo. prtv. v. 1903 fteuerfr. bo. rono. ums. v. 1903 . v. v. v. v. v. v. VL do. P. 3'/, Cffmburg v. 1898 Iünbb. 4 Pforzheim v. 1899 Iünbb. ie Lukasgemeinde. Pfarrer Slöolp^ Bank-Aktien, h-a 1910 . . Pf. 1000/3000 5.88 6.48 ^dlar. . & btn e? Raffen sZ ^brn noch M ommen. ^sch-n dttL LG en'a^if te ieinez ’cr’5abrttanlagen. ^hc von 19ii / unter $üiq. ^'uunq fbthtt am am bttfigot PlLtzx «fltfteKtcn älteren ."Nist mit Ende d derartige Förmig daran befeftig^ tzt werden. dn Verband deut- Mhirt q. M. ver- )tn üändlerorgM- lghmnmcr, früherer >n der Branche im Er hat diesen cr Branche, obwohl Amtlichen Ecneral- ' Süddeutschen Bank Inischen Creditbank iteresjengemeinschchr It wird, jeweils um ic der Versammlung m Nachdruck gegen t Ausdruck „Samt- Dürzburg v. 1899 uni. b. 1910 v. 1903 unk. b. 1910 do. Hhp..»ieb.-B. M. 600,1200 Diittelb. Bdlr. ((Sreig) Au.B.'l'i. 1000 Mittelbsche. U reditd. . M. 300/1200 biaUb. i.THchi. tzs. I*VIM. 300/1200 1890 . Lstr. . . . M. 1888 . Lftr. 1897 . M. bo. v. 1902 fteuerfr. Wold-Aul. v. 1894 fteuerfr. . do. p. 189*5 fteuerfr. . Hessische Et.-Anl. v. 1899 v. 1906 . . . 11 6e/,o 7 10 8 6 7 9 77, 8 107, 8 bo. do. chten KÜdinS-^j- beit v (Wadche")' ’^taboO' r. otw* 47, 1 Eghptische unifizierte. Diverse Obligatienen» 4 BuderuS r. 103 . . ... . . , s 47, Ttsch. Luxemb. cono do. L G. f§. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. d. 86 (t5aira Boixa) Sank für handel und Zndustne Niederlaffung Gießen. 4 do. 3*/i bo. 4 Stuttgart do. do. v. 1886,97.1902 Zrk. Hyp.'Sdred.-Ver. E. 15.19,21-27,31,34,35-39, 42 40 u. 41 mtk. b. 1910 . . . Tlr. 100 136.40 . . fl.fl.500 178.80 . . Tlr. 40 123.50 alt. R. Rbl. 100 466— alt. K. Ml 100 370— . . ß.fl 150 117— 37,Köln-MiN0ener. 37, Lübecker v. 1863 27,Lultlcher p. 1853 l'iabriber abgeft. 3*/io Neapel ftaatl. gar. 4 Stockholm v. 1880. . Wien Slomnuinal 1. G. Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 22. 3uni 1911. 37, Raubeun r. 1902 urf. b. 1912 . . 37, Reustadt a. b. H. v. 1889 .... b. 1903 Iünbb. ab 1903 Zürich d. 1889 Stabt BuenoS-AireS v- 1892 1. P. do. S. 45 (tilgb.) . . . Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V do. privü. . . bo. garantierte EolmS-Rfldelheiln .... Nfenb. u. Büd.-Birftein v. 1887 do. -LLachterSbach 0. 1884 2,/le LivorneS. Lit. C. D. u. D/2 500 4 Earb. Sec. ftfr. gar. I u. II - " ' ~ B. 1889 B. 1891 * 500 . 200 1895. . Lftr. Verzinsliche 4 Labifche Prämien Sorte II . 5 Donau-Regulierung . , . 37,Bothaer Präm. Pfandbr. I . 37, co. do. H 3 Hamburger b. 1866 . . . 3 .^oüaudiiche Stumm. 0.1871 . Landw. Kreditbank Pfdbr. Lit. Q-S . . rauibq. Hho^Bk. S. 141^340 künbb.ab 1905 bo. 6. 341-400 unt. b.1910 bo. S. 401-470 unk. b. 1913 Gold-tlnl. Em. III v. 1890 . „ SiaatS-Rente o. 1898 . alt.Kr. Rbl. M. 37, Südb. Eisenbahn-Äef. Darmstadt . . . 37, do. do. do. 0. 1904 3'/', Älzeh p. 1899 unk. b. 1912 . . . 87- Äschafienburg v. 1886 4 Slugflburg p. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Heften) 87, Baden-Baden v. 1898 Iünbb. ab 1903 37, Bamberg b. 1888 87. Berlin v. 1886/92 4 Bingen 0. 1901 Iünbb. ab 1906 . 3 do. v. 1895 2*1.. do. 00 4*/ Deft. Silber-Rente 47* do. Pap.er-ftlente do. 4)old-Rento . Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 . do. bo. b.1887,91,93,99 do. ». P p. 1898 Iünbb. ab 1908 Inoest-Anl..... 87, do. v. 1898 37. Lärmst* abg. v. 79 Lit. ü u. 81 Lit. A u.V d. 1888 u. 1894 . . . . ,‘suj«: 9*n61il gn«<6$lin9,i‘n' ^)NilNU>ÜOG gl. u /q do. do. I. ---- ■ 5*'o Rio de Janeiro 0. 1909 i. G do. ope*. Rumäu. amort. Rente 1881/88,92, 93 l. ®. 0. 1903 37, Weftd. Bdkr. Hyp. - Köln- ©.3 Iünbb. 1905 37, do. bo. bo. Ser. 4 Iünbb. 1906 •1 Eübb.BodenKr.S.53u.54 Iünbb. 1906 37, Prince Henri . . .; 30.60 Prag-Dux St. Akt. will! « QHet'C» ■■ Mannheim Iünbb ab bo. tunbb. ab 37, bo. 37, bo. 37, Karlsruhe 37, bo. 3 do. do. Anleihe b. 1901 unk. 1903 do. Bon 1892 u. 94 do. b. 1902 uni. b. 1910 do. B. 1896 yerlieer yitft. 1 ÄliesenbachLergiv. — , Bor^Akt. -Lochumer iSuz . 234.— Buderus Eisen . iu^O toncerbia Bergb. .106.20 -t't. Lusomb. Bgm. 190.40 Eleklr.2ichttuSdraft 142.60 Eschweiler Bergw. > 181.25 Fa^on Mann stabt 170.75 , Borz-Akt. 174.75 Gelsonkirch. Brgw. 189.60 5 4 4 P- 3 7» 3 Pfandbriefe* 4 Lerl. Hyp.-Lk. (or. Pommr., abgeft. 80% 27, bo. do. obgest. 80% 4 Frk. Hyp.-Bk. Ser. 14 Ser. 16 u. 17 uuk. 1910 37.Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 - do. do. Ser.311.350 unk.d.1913 37. Schioedische 0. 1880 abgeft. . . . 3'/ do. v. 1890 3 do. 37 Schweiz. Eidg. unk. b. 1911 4 ' Serd. amort. . 1895 (405) . . . M. 1000 9 9 Tlr. 100 5'/. 67. Augsburger Braunschweig . , . . Finnlaiidische .... Freiburger . . . Genua ...... üiailanber ..... Uiailänber Meininger jDeftr. o. 1864 ...» Deiir. Sfrebit 0. 1858 . • Papenb. Gräfl. .... Rudolfs-Stlfruuz . . . Türkische bo Ultimo Ungar. Staats .... ®enetianer . , » e • Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19...... bo. 00. Kommunal Ser. 1 uuk. 1910 47, ®r|. Henckel Hg.v.Tonn. r.i 1050.84 4 Fürst!. SolmS-BraunselS 0. 1880 . bo. b. 1885 . dv. eons. innere . . <•/, Bosnien n. Hercegoo.B. 1902 unk. 1913 4 do. bo. 5 vulgär. Tab. «nl. v. 1902 i. . 17 (Kriech. E.-L. 0. 1890 fteuerfr. I*/8 bo. Monopol-Aul. 0. 1887 . . 4 Italienische Reute 47, Ruft. Gtaatßanl. v. 1905 . 4 bo. Eonlolib.-Aul. p. 1880 400 , 400 „ 400 „ . . ö.fl. b. 1884 cono. . . . . v. 1888 cono o. 1895 . . . 4050c 4 4 4 5 4 27,. »7.. do 5 Ceft.-Ung. StSb. 1873/74 i. So. Serie II r. 102 Hypotheken-Akt..Lk. \ flU[ M»/ abg. do. | Hyp. B. Zf. kündb. ab 1905 . . do do. 1837 ftf. gar. Franz-Josef . . i. S. 200/1000 Kaschau-Odrb. B. 1889 * bo. Lit. B M. 1000 6' HtiMirier Kirft Aschafi.Masch.Pap 136.50 Neue Boden A. (i>. 146— Brauerei Biubing. 203^0 neunmger. 139.50 * te. Pr.Äkt. 139.50 * ftcmpn ■ • 127.20 e SDiauijer Akt. 208.50 , Rettenmeyer 122— w Stern(Oberr.) 113— , iüerger . . 78— Zements. Sarlltabt, 130^0 i£.^em. Oab. tinUui 50L— Bleiu.Silb.Br. 130.25 * t^neflh. Elektr. , .64— e Albert . . 496.— Dl. 3UL Telegraph 129.75 cleltr. Boje Borz. —— „ Allgem. Berlin 1 279— bo. -- -------- Weftd. Bdkr. Hyp. (Köln) L>. I u. 2 . Ser. 5 unk. b. do. v. 1896 unt. 1912 do. B. 1902 unt. b. 1912 Praa-Dux 0. 1896 ftf. Raab-Oed.-Ebens. , bo. do. b. 91 , do. do. v. 97 , 87. ®räfL 37, Fürstl. 1 do. Provinaial* und Comminal* Obligationen. Rheinprooinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 do. „ 22 n. 23 .... do. . 10, 12-16, 24-26,29 Hasper Lseniv. ,t 172— .pemmoor gement ' 12V4X) pibernia Bergw. —,— posch. Elsenu. . 339.50 puinbolo 2)tasch. . 146— Laurayütte. . 176— ^..aiien Bergbau. 130.75 - ^1 HeimerBergw. 1%.6O -HorbD.-^emamm. . 140— Toerlchlef.E.-Jud. ^83^50 Pyonik Bergw. .. 251^ Ryein-'Raii.-Bgw. 322.25 Rhem. Staytwerke J6L80 Riedeck Montan . lg4L0 Schlei. Berg-Zück 405— do. v. 1898 Kopenhag. o. 1901 unk. 1911 2043c b. 1886 Kr. 1400 t, fl. 200 (ji/* i. ft. 260 - ' do. do. B. 1889 do. do. v. 1891 3'/, Heft. Provinz Cberbeften 37, do. do. Gtartenburg . do. I E abgeft. . bo. HIE unk. d. 1905 Les'. E.-B. St. ch.'Versch. (cm. (Slifab. Obl.) i (M. fteuerfr. . .flfl.ö. 51/ Ceft. E.-B. St. ch.-Bersch. (conB. Franz-Jose,) t Gilb, fteuerfr. . C.fl. 3 Ceftnr. Lokalb. (Berftaatl.) . ftr. 57. do. E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgeft ^lisad.-A.) fteuerfr. P?. Portug. uiuftz. o. 1902 Eer. I do. uuifiz. B. 1902 Ser. III Ungar.-Galiztfche . ftf. i. S Borarlberg ... „ i. ©. » Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . . 4 Freiburg 1. B. v. 1900 Iünbb. ab 1905 . *•* • b. 1881 u. 1884 abgeft . 37, Ulm b. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 Iünbb. ab 1905 I 37, 37, 3*f» 3*/, 37, B. 1900 unt b. 1910 . . abgeft. 1878 u. 83 . , . adgcst. Lit J v. 1884 . , b. 1886 u. 88 t. 1894 31/' do. v. 1905 unt b. 1915 . . 4 Mannheim v. 1901 Iünbb. ab 1906 3*. 37. 37, 37, n. 1901 kündb. ab 1906 . . abgeft b. 1887 . b. 1891 abgeft B. 1896 b. 1902 6er. II tunbb. ab 1907 p. 1901 tunbb. ab 1907 . . . Eine Reihe N S5 MIM UMÄMÄMlMWsr! AmWk BekaMtmgDngtil Her Astzt Gieße». Kartonnagen in allen Preislagen. 3940 Lit. sott an die deutsche Filiale der Firma tss10/( B. St 1ä n b) vom 1892er Anlchcn: über 2000 Mk. Lite n 1 a17/,) Dürkopp Verkaufsmonopol Peter Kronenberg Giessen Süd-Anlage 7 Telephon 680 mieten gesucht: 31 Wohnungen von 2—6 Zimmern. 3u iRM'£ zum Einkauf. ass/6 Grra^tista.ge gleich in welcher Preislage) bei uns eine Aufnahme bestellt (auch bei Postkarten-Aufnahmen), ganz 05136 Als Geschenk Sebr. Strauss Photographisches Atelier I. Ranges mit enorm billigen Preisen K ■ W D. E. sind, so lange Vorrat, zu beziehen durch die Königl. Preuss. Lotterie-Einnehmer in Giessen. 1! 1 Beachten Sie Strasse und Hausnummer. ev c* 1000 500 300 200 Dcm- dass .erst- Beachten Sie Strasse und Hausn’.'Tmcr. eo ’C« <23 O Q & 03 in in o von Leuten denkt erst im letzten Augenblick daran, sich ein Paar neue Stiefel zu kaufen und geht dann in den ersten besten Laden. Die Folge davon ist Unzufriedenheit! Mein Geschäft liegt im Zentrum und ist bequem für jedermann zu erreichen. Betreffs der Preise. Haltbarkeit und Passform garantiere ich für Zufriedenheit! ;■-----------■ ET SD er o B Himm Walltorstrasse 63 1 Buchacker Neuen Bäu© 11 Trotz der billigen Preise Garantie für Haltbarkeit der Bilder 1000 Mark zahlen wir jenigen, der nachweist, unsere Materialien nicht klassig sind. L 9, 121 28, 49 12 Prinzess Q matt w Mk. 12 Kabinetts 4.80 12 Visiles für Kinder 2.50 Mk. 12 Viktoria E matt ö Mk. Gleiche Geschäfte in Friedberg. Mainz, Wiesbaden. Mannheim München Lim Sonntag, dein 25. b. 'lUta., iii zwecks Anschluß einer Erweiterung int Elektrizirälswerk die Stromlicscrnng von mittna-j 12 Uhr bis nachmittags 6 Uhr unterbrochen. Ba/( Gleiche Geschäft in Friedberg, Mainz, Wiesbaden. Mannheim, München Braunfels. Hotel-Restaur. Böhme Schöner Saal mit großem Garten. Logis, Pension, gute Küche. Billige Preise. — Für gr. Gesellschaften sehr passend. — Kegelbahn. Karus-ell. Rodelbahn, eigen»- Musik. Pony Fuhrwerk. C12': Stadt. Wohnungsnachweis Gießen, Aftcrweg 9. Es und sn vermieten: 1 Wohnung von 10—11 gimmern, 1 Wohnung von 7 Zimmern und 2 Mansardenzimmern, 1 Wohnung von (i Rimmern, 1 Wohnung voll 5 Zimmern mit Bureau und Lagerraum. 10Woh: nungenvono Zimmern, i "Wohnung von4—.'-Zimmern. 4Wobnungen von 4 Zimmern, 1 Wohnung von 3—4; Ummern, 3 Wvhiiungen von 3 Zimmern, 2 Wohnungen von 2 Zimmern und 3 Mabinct- icn, 3 Wohnnngen von 2 Zimmern, 1 Zimmer und Kammer, 5 möblierte Zimmer, 1 öreistück. Lagerhaus mit ürse»desto ll und Heuboden. 1 Vaden mit 2 Schnüsensreru, 2 Zimmern und Vagerraum, 2 Werkstätten. Kirschenversteigcrnng Samstag den 24. oitni d. Is./nachmittags 5 Uhr, wird die Kirschenernte von den Bäumen aus devi Trieb in verschiedenen Losen meiitbicteub versleigerl. ß»/6 Zusammenkunst auf der KaiscrAllee bei der Wirtschaft ,Zur Germania". Die Ziehung der I. Klasse 225. Lotterie beginnt am 11. Juli 1911 Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die Einlösung dieser Schuldverschreibungen und zwar vom 1890er Auleben bei der Stadtkasse Gienen u. her der Dresdener Bank, Jranksurt a. M. vom 1892er Anlehen bei der Stadtkasse Gienen, bei der Mitteldeutschen Kreditbank, Filiale Gies;en und bei den Bankhäusern Ephraim Meyer & Sohn, Hannover. Maner & Plaut, Kassel ersolgen kann und das; die Verzinsung mit Ende September 191.1 aushört. Bon den in vorhergebendell Zähren ausgelosten Schuldverschreibungen sind noch nicht.»ur Rückzahlung vorgclcgt worden B-!,J vom 189(>cr An leben ' Lil. E. IS über 200 Mk Legler inFirmaRicker’scheßuchäMdlg. Süd-Anlage 5 3976 a> vom 1890er Anlchcn: 7, öS, 77. 117 12. 72, 130, 167, 272, 287 146, 177, 208, 263, 278, 307, 325, 328, 439 2, 68, 112 2, 78, 143 Um den vielfachen Nachfragen nach unseren Gratisbildern gerecht zu werden, geben wir Jedem, des* sich in der Zeit vom 24. «Juni bis IO. Juli beabsichtigen für Giessen und Umgegend den Alleinverkauf ihrer naturreinen Weiss- und Rot-Ausschank-W eine, sowie Flaschenweine einem erstenWemrestaurantoß.Weinhandlinig zu übertragen. Es kommen nur Firmen in Betracht, welche grösseren Jahresbedarf haben und gegen Kasse kaufen. Gefl. Offerten sind zu richten JWU H. 11, 30, 87 I. 4 K. 29 Lit. F. „ G. über 2000 „ 1000 „ 500 „ 300 „ 200 eine Vergrösserung seines eigenen Bildes, 30 cm breit und 36 cm hoch mit Karton Städtischer Arbeitsnachweis giessen Asterweg 9. Es können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern: 2 Schuhmacher, Ban nnd Maschinenschlosser, Eisendreher, 1 Glaser, 1 Wagner, 2 jung. Aabrikarbeiler, 4 Hausbnrichen, 1 Rutscher, 1 Lausmädchen, 1 Knidersrau, 1 Manier. Lehrlinge: 1 Schlosser, 1 Wagner, 2 Friseure, 1 Lehrmädchen. Gast- und Schankwirtjchaftsvcrsoual: 1 jüngerer Stcflner, 1 Koch, Kuchen- und Spülniädche>>. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Dachdecker, 1 jung. Bäcker, 1 Glaser, 1 jung. Spengler, 10 Guh- former, 1 Schneider. 4 Anstreicher nnd Wcis;binder, 2 Wagner, 7 Bau- und Möbclschreiner, 3 Hus- und?Wagcnschmi.ede, 1 Schneidmüller, 3 landwirtschastl. Knechte nnd Arbeiter, 3 landwirtsch. Dienstmägde, 1 Fahrburiche, 2 Dienstmädchen, 1 Schmeinefnltcrcr. Lehrlinge: 1 Spengler. Gast und Schankwirtschastspersonal: 1 Köchin, 2 Küchen- mädcheu. Es suchen Arbeit: ,2 Spengler und Installateure, 1 Schlossers 1 Schneider, 1 Bäcker, 1 Anstreicher, 1 Buchbinder, 1 Sattler und Tapezierer, 1 Glaser, 1 Schneidmüller, 1 Kistenmacher und Backer. 1 Garteuarbeiter, 1 Pslcgcr, 7 Taglöbner. 1 Fuhrkneckn, 1 Lagerarbeiter, 1 Schneiderin ii. Stickerin, 2 Nähermen, 6 Putz-, Wasch- und Lnussrauen, 1 Bcreinsdieucr. Lehrlinge: 1 Schlosser. Gast und Schankwirtschastsverional: Kellner, Aushilfskellner, Zapfer. (B*3/« 12 Visites 1.80 Visites mati •fr Mk. Bahnlinie Friedberg-Nidda, von Frankfurt a. M. in 2 Std., von Giessen in 1 Std., von Gelnhausen in I Std. zu erreichen. Solbad io staatlicher Verwaltung. Kochsalz-, Lithium-, Stahl- und Schwefelquellen. Herrlicher Park und Wald, ruhige Lage. Arzt. — Grossherzogliche Badcdircktion. Bcihnhofsfr. 64 intags vc;i ° 5 Ejc aa getiTnet. Rheittischs Xatfluw$ La Steinhäuser. I nOO ^2 1l für jede uusc M.5-M.10- M. 20 - MT40- Klasse Philosophenwald Empfehle meine Lokalitäten für Ausflüge und Vergnügungen Angenehmer Aufenthalt im schattigen Wald. Wich guten Kujsec, rn, -chrkullidc, jrischc Milch, ssurc Milch, Kuchtn unö Ceiülk Dienstag und Freitag frische Waffeln wozu freundlichst einladet 3578 F. HsrnickeL Schuhhaus'V\/ olfl Selters weg 19 LTRTm 1* 1 grösst. U; feinst. Schokoladenhaus ■ VV UlJilJa Lansburg 16 löäusburg 16 empfiehlt für die Redezeit: Schokolade in Tafeln, Napolitains, Pastillen und alle Arten Pralines, Fruchtbonbons in verschied. Geschmack, he. sehnellaiBfend unverwüstlich konkurrenzfähig im Preis sind BMfl-. bi! Motrap Continental Stock. 12 Kabinett* CT) matr O Mk. ■ Wegen beendeter Saison habe ich meine . Konserven im Preise bedeutend zurückgesetzt und ist jetzt die günstigste Gelegenheit TEE MÄLZKAFFEE ur io Original-Packungen bester Schuhputz ii 8 |4 terilo Gomez S Cia, Frankfurt a, M„ Jahnstrasse 62. W ___ W Bom 4. August bis 21. September d. 2 wird voraussichtlich keine Sitzung der Stadtverordneten Versammlung obge- balteu. Dringliche, die Beschlutziassnug der Stadkverordneren- Versamnilung erfordernde Angelegenheiten, sind daher spätestens bis zum 25. puli d. 3. bei der Bürgermeisterei vorzulegeu. B-V, Bei der am 15. Zuni 1911 vorgenommenen vlaniuäülgeu Ber- lojung wurden aus 1. Oktober 1911 folgende Schuldvcrschrcibnugcn der Stadt Gienen zur Rückzahlung bestimmt: 12 Postkarten Mk. an von Ä ft £ c Q Id v i» s ,uc e V <3-0 - O O . ■ OOl ” l ~e — CD — 2 dir £ .ctz. L - 6V--- KW- l X 'm’213^ ^§1 £ V t>5 O c । Q ■5 - - --6 vO — 01 *§■**» V (9oi Areisvlatt w den Kteis n ISti' lüg. _ ’■ NmiÄ. Arzt. - Ion, D n: über 2000 M. " 1000 , " 500 , n 200 ' über 2000 Mk. " im, • 500 , n 300 . n 200 SJaSMninL Jd)tc(bun9cn unb in$ rBnnk,Hrankmrta.L KM'tzi flrcbübar* Jwim Steuer ;ob- rann und Öhr bic Mbr WZSL n: msgeloiieu LÄulbde- >"s vorgclcgr worbki iber 20ii 2.tt. Utticrnug nun mitt« enng. tznitt'aos 5 Ubr,« Trieb m Derirtjiche® , B», bei der Wirllchasi,jr en, Astcrtvcg», ifmunn non 7 nun non li Jimir.an. mb Vüflcrraiini. lOSob i3innnernJ8oJnuiw 110171, 3 SojMMii oor ment imb 2 Mubintv f .Ummer imi> flam iflCiMv nm Werbe uicnftem 2 Jimmem 3immmr leis 'Simen 8 L £ c « <9 -Z © = ■ J» -S- s - = , O X < -- «• g^-5® c e e V - = E —-C. ^7 - o. L--LSZ ■e-5_«s H-2; L = _ 5^5 oi c-2^ • .3. c pi? jr j-’C JSL X v - ttj-, —-. fi e Jj = St E £ <= •° - E tt ... =* o -— ~ c ■ssi-l 6 a -? JO o*5 —*= - = ©tt Ä-. « £ e Z E c“ C’C = O 8> c c JO jO C - s D°v — o _ «=JO tt — <3 •-■=1 ■—OE ä'E’S jC,<— n. =§f :®: -Z° .. o 30 - s= sG - _ <= J» S’.'f E 3 2« Et U- E 3 ,~ CQ o 2 3 — tt E =' rZ >g JD- £ -Z^IZSLk e^b»«!3 5§sä5-|E = t= JO^ e, E «-• '<• 3, 3 ST«5 T - = 1S5 E*= -Q — t 3. 19 E JO '« = le j= 5 _ SSZ L a 3 c •e <- •«. _ZD — — ° ? ?• ■ß — — a t jO -*j6 L- Z« tt-~ -Q — ZLF o gs, SS.1 IZZ LZ c o <9 S E>S E £-»L o — c "LZ L-F. Ü - - ®2 =_- “ 9 -4» = &«s ' o c n •- — Ei'*« ei® >—« « gn '- — £ C^E 3 44« Wpi. ZS § = >=•>€ 5 = = ZLZZ = 2>Q V.- -E ; ~. - 2 jo 3 5 c -r L «: C = u. §Sä£ -L4 = ■«( u± „ «a «u e ü Ei 2-2<^v8n - “M ä^-e E-^e® =*§2 — E£.2 E E W Ü , CW!|= §©t.ASE1g!f L-SMLZ 5-2 : o «u 'C -g^ 55« - <9®-e'E U f s F .^«1 '"“X 2 > k vT 3=ässs?:= E«Ew5sS®^ "X y . -- ■— 5= k- *— " u t, x« a - - ■"■Sr slx^fav^slS e s 2.= '9l9r?T-£ *«•12? ^eSB >^2^ «°g-£S = ?o 3'.O t V®W ZLT ., •- - 2 «2 E SS o- — X/n - o 3 a o Q F“j C "— LA - ” - u V (JQ ZZLrPp ^»S.5 <, S' e-6 5® *°‘o <5 X C -5AZZ .2 s 3 .0 ;ao 3 iS 0513b <9 S- c c pa^ntpnag ajnpWft Ornyrpu •wa «s JO o o <3> o £ o o cS o 1— o 5. C3) jg?» 3 s •z: 18 s «a . Ä S . -4 'S •6* to a 0» WO 8 •=> jd e» S = 2 o JO «2 <« i 3 jH ® 50 O~»i OJ —< .++ n o « e o c*?? X£ § I Z co ■f c L JD •— wO | (9 j|s -•-=>o Ei® mcv. (iüenbrchcx.l «in )au§biivid)cn, 1 Sbxw» । Kriseure, ILedmW. löt: 1 jüngerer Stm ; 3 ° x 5 e(9 19 „ <5- *• —4 r/r» e ..«.-2 *” ‘EZD A i 72 O 2 ZL o 7r 1 3- 265 JD - LZ ia 52 tt — S Q *J U 2C cs W tt e« «S- onfll: K-llner, W|g M ^_» o d L Zs 'S *2 »2 .21 jiin!i,Lvengler,E SciBbinbcr, - Jnftcnidimicbe,lgjw 2trbeitei. 3 lanbrorCT )d)cn,r2t(in)cmcfültti ,„l: 1 Köchin, 2M etl Zclineider.lb mb 2apcöicrcr-1 Packer, 1 t^fgÜ "nacnirbeim, 1 ,y®* .'Snirti- nnbVmiinflu 2ZZ I I I 72 21 o o ao vto 3 fy - _ =e z. Dem- ;.^i^ T -Z 3 ESS 9 ■ wo u —- JD t<5 tt Hs ZG G o Ueiche Geschäft in Ä-S** München c « g f§s fff, - t<3 -M S-Ls — aa - «2 s=e O 3 77 tt to K3 3 Äg) « L C 25 /■>? = = s>2 8 2 Z-S 3 » s *”* tt E =7 o«« äSZ — tt CO CO 5 o 0^.0 £e- *- Ot21 5q ä i , o §s.=g '9 *^3*3 -TL ZZ - •- JO U3 E T • S«eÄZ£ l'lf *=; = “ JO 6^>: «LSZL . « €ft s =3 I E —-2 - • Sc g es» -O JO-— • » es>c • • -cD w " „ tt • . 5S2» t»i5So >e^;--es • QcsZe ' • LsA2 — e v X w — j w o G3« ttS o ©t9 =5 ? a cq 5 <^>L- E o-Z^ •Jo» I o _• »1 — r-'ttl ; *=, c • © al> 3 O - ! V - S- tt 01 U O O .00 tt «, « e — ‘C o C 2 O ■5 « = t: t;js ■?:== „ 5IS Ä c ^ - c — tt L^ZZ “t" o « .« rO tO • •=> «S- — 5 *« Si. •JT- -tt1« •«« o J-Ä — 3Z-L S r l-o ** w S» 2 S Z w . L«^Ä s! <-» ® I o - es e s Sl®3 WO 23 L "=3?- § ^15^ e -t 5r.W E i cj o ; <3-3(9 c: e» P _ Q ** J* w s> ä s ä.e-L e s^e T o « - a2e« ? .2 <9 '5 jO iO 1 7j So 2 2 2 >o jj9 -s 2 tt •-» .'S cr- X 8 r» Q cr2 <* o rt 2. er—। cu 3 —' => — — uu CO ' ÖS •er tT- -er ‘ *3, KZ S cr> Ten Jahres 1 Volkes g b u ii b e ■ Grund, i tritts w Heimrat hansabu wahltokt rcnd de dem Har geben n Bundes agrarier und Gen keinen A demokra oewandt yalbheit jci nicht Partcier treter d digen kc den des andere int Han ineben, Tas w schwere einnim werbe Ti andere = 'es (<,— »ru ~ -er S n O“@ •=** — < = • & er er „ 2 2 3- O-Öö X- Ler -rich-'U Sonntag vierma Siebener -iveimal blattsürk -Dienste heimal Fernspre lüt die ■ Verlag u Adresse «uzet! WW für l»e bis vorn -- « er* s> Ke — , X. ct ■X. tx p-x: = 5 s' — « — d er« er s = =^> 3.A-L ^o-S 5" —• => K^Gl L»x •-< c r^ 2 r7 * — — ö er — —er = er er —- «Tu d ' DZ »,>3* *2 — o —- ®er o 2 an “ "3 CO -..Z- euvL" ri >—i ~Sj " n O W er 2 e ■ — er LS» —:3 a o X ä6 <=* u a c» o: er 2 CD 2 co ** so • . D:C — 3*2. =r-S(s) £ L'S — -X* e» er — X 3° -t „",2 -0 ■^c 2 = E-.. = SC ra w-» ö «Uff-' = 2. 3 = a •• 2 — *r- Cu_ .er“ 2“ coo^» O:” CI “ *5?-/ Gig =• lo ZIL <.> ^"2 ® ~. » ~ =2 c*. O - KT* tot o‘_o,2" 5 'S “■'5' d»-=? = ä 2 er 2.3 X x 3. - — o ,£> Cc?^~E’ » —"3'5.= 2? ~ t-. üu Z-SK er — — — e f-i 5 E = co 2 ■ s’jasi"«' - o." ' X" “ üb '.'tri oo "2 co=: "• rs *s= 5:^ 2: * =O 5^3 2>=eo> ’= 2 _.C'5-tO Ci 2 „ : . " 2. 'i ZG>" 2 2 <$>ä5' cr?g ~ äs» D X ' X 'cr ■3 = 6U = cr= ="tr. -Ä2.2.3 2 x'x 5" 2 = — er K KZ- Z w5 = <Äl» Ö“ Z?Gl — ä; 2’. >%■§?— 2 » £"3 <*? ^5.s,= ~= »; io'?3 ev ~ „ = 2~-^o> gerückt Präsid Treptc ,,'2emn id) alle biefe: ö ttrei/e ei und nntc gerlich a (?) Cu 3. Gl. Eü 'c23. ro 2 p — X o 'S = a •Tu R.Ä S §> er 2-öc » denheit ( demok wanden, demokrat scheu La gll. der L Ml der teiligten Löwitz fii Fall zu Lozialder Wahlen t nicht viel retten Bi dchniert. Tas Feuert CD üb ts-_, « o üb to CO I I- ° LS CD is = e c » c -T S = , Üb !?@® . Tie drohende Gießen, doch ftE land, w! Zljjensch Ichaftlichl Gleße». Brr haupten j wird ei eine hl,c grüß °>ner Älei ^n niache^ ^schildert Wen in x . ..Seit i Mtig ge Li “fltinei *< ■ ti s> c. 9ö em? «« b,;6 loirt eriX= ± . 3,5* d "^=- Ei.'o. ^2 » “ —sC O xff'S 2,~W3.-§' = ” 77' ^-Z7 <-: €#• Z7 ri . 3* ■ ?5CCS“ LV V <=r2 £ ?-§(sl cx-3* c'x;x S K' .C.\’ - 2?ß PS®8 er o ~ 6 =-CE- --..ergv ^'^1- er eres —15 = — — ** = X CD 2 ,-,=> <£* 2 “tfür; 5-gajS- ^3'0 üU=x; d'" - (S)- = 32 2 ez Ctz'X' "»«3 2 er cs2 <Ä> 5c 5 cd 2rS' sliÄ 2 = to" äs*s-x’^? D 2.0 Ö*t3" I5 I ÄZ 2 ' erd 'S « x 2, "S2 2 dr ®5,5C2'cs)^3 O-2--Z 'S -• — » X erd '”' e 3^-2 a — St: r- - 2 r 2 = S-S-.x - o 2 =■ x- •— s 2 — d •*•* <- er* , 1— 's 2 tx2. *-< 2.X2-- SS = 2.3 üi — üb = X' Z.T o 3 — , 3,x,^' er ~ 2. 2 § r^’ 2 3 'Ob X -^e. —2, 2, rSe- . -- vb"^X.^^S —e **Ö=. 2