. Gs bcine, daß diese Leute nach Melilla geschickt würden^ Vie heutige Nummer umfaht 10 Seiten. um dort'den spanischen Truppen einverleibk ZN werden. jntimes vom Laprivizipsel. Teil. gegangen. .Gewig, mein Sohn beth auch wirklich ein Mädchen?" )1L a ^»t- „Na, Mama," meinte .*90115, „ist denn _un>'er Klagen ver persischen Regierung. Teheran, 20. Zuli. Tic persische Regierung soll die Absicht haben, dem englischen und dein r u s s i - schcii Gesandten eine energische Note zu über» rcichen, in der sie der häufigen Vorstellungen bei dein englischen und dem russischen Gesandten in der Angelegenheit der Umtriebe b c 0 früheren Schachs seit dessen Ab- »rima Schweizerlöfc Pfund Mk. l-*20 Vriuia Edamer Kaic Pfund Mk. 1- «rima Limburger Pfund 48 'M. Edelweiß-Camembert Allgäuer Rahmkäse "Xttfob Mater«« ° Telcvbo>f.3S7 Zu der Schreckensnachricht ans Sesheke an der Grenze -es Eavrivizipfels von Tcutschsüdwestasrika, wonach die Patrouille des Distriktskommissars v. Frankenberg von Gin- geborenen niedergemacht worden sein soll, erhalten wir von einem hervorragenden Kenner dieses Gebietes, der die fragliche liegend besucht und durchforscht hat, die folgenden Ausführungen: Tic entschliche Tat ist, wenn wirklich geschehen, in einem Landstrich begangen worden, in dem zwar die Grenz Verhältnisse noch nickst reguliert sind, den aber England verwaltet und für den es auch die Verantwortung tragen muß. Die Ehartered Companv, die wie seinerzeit die Lst- indische ISompnnt) Verwaltungs und Gcrichtsdarkeitsrechte, dafür aber auch die Ausdeutung des Landes besitzt, Hal natürlich vor altem das Interesse, Geld zu verdienen, solange ihr Vertrag noch läuft. Tast die Ausbeutungen nicht gen'issenlos und nicht nur für den Augenblick gewinnbrin- Send betrieben wird, dafür muß diejenige Negierung sorgen, ic das Land nach Ablauf des Vertrages übernimmt. Aber es ist doch ein anderes System, mit dem eine Privatgesellschaft arbeitet, und darin mag der Grund zu manchen Unzu- lraglichkeitcn zwischen leisten und Schwarzen liegen. Vielleicht haben jene Eingeborenen, die die Tat vollbrachten, sich für irgendwelche Bedruckung an den Weißen rächen wollen. Daß es vielleicht der deutsche Resident war, der ihnen mit seiner Truppe in die Hände siel, wäre besonders tragisch. Ter Vorfall wird verständlicher, wenn man erfährt, daß die Ehartered Eompanh in Rhodesia eine Kopf- und 5) üttensteuer erhebt, an bereit Ertrag die Beamten der Gesellschaft beteiligt sind. Jeder Angestellte der Ehar-- .icreb Company versucht, möglichst viel Geld einzutreiben, damit er ans seine Kosten kommt: ob es dabei ganz ohne Re« tiressalicn abgeht, ist fraglich, wenn auch bis jetzt weder 'Uagcn noch schwerere Unzuträglichkeiten bekannt wurden. Der Ktznig des Barotsi- (besser: Marotse ; Reiches, zu dem auch der Caprivi Zipfel gebürt, Luani ka, würde es auch laum riskieren, einen Aufstand auzuzetteln. Man hatte ihn nämlich zur englischen sioniyskrönung nach London geführt and ihm dort die britische See- und Landmacht so deutlich vor Augen geführt, daß er kaum den Mut hat, etwas zu linieren. Aber eine andere schwarze Persönlichkeit kann Lei dem Ueberfall eine Rolle gespielt haben: Letia, der Sohn und Erbe Luanikas, der ui Sesheke wohnt und als Herrscher über diesen Teil des Landes von seinem Vater ein« gesetzt ist. Schon bei Beginn der Tätigkeit des deutschen Hauptmanns Streitwolf war er die dauernde Quelle von Mißhclligkeiten. Letia war es, der den dort wohnen- den Marotsc erzählen liest, die deutsche Regierung werde die Neger totschlagen und sie ihrer Weiber und Habe berauben, was sofort eine Massenflucht der Eingeborenen ’^C|| Charakt^ ienken bE,Seh' lba=h, die '°nd«Woh,^ Aus der weit der Kleinen. i I Wochenschrift h.-j Erfurter Allgemeinen Anzeigers, -• a:. für psychologisch micr = effante Aeußerungcn aus Minbermunb ein Preisausschreiben erlassen. Air- den preisgekrönten Eiusendimgen seien folgende hier nnchergegebcu: Karl ist ein guter Esser. Als cr ungefähr vier Jahre alt war, bradjtc ihm eine Tante einen fdbncn Honigkuchen mit. Er in natürlich sehr erfreut darüber. Schließlich heißt es: „Zu Bett": zum Trost sagen wir: „Ter Honigkuchen geht auch mit". ,Qh", erwidert er überlegen und zeigt aus seinen Magen, „der schlast n". Hans gehl int ersten Jahr zur Schule. Sein Buuerbrot b.ißt er oft schon auf beni Hinweg an. Ein niedliches Tackele .m kommt ihm eines Tages in den Weg, riecht an ihm herum, schnappt nach dem lecker belegten Frühstück und ist, heidi, um die Ecke. Eb solcher Frechheit ist Hans zunächst sprackstos, bann brüllt er laut auf, plüfclidj vetftummt cr und tritt dann ganz zmrieben den Heimweg an. „Tu mußt doch üt die Schule, mein Zunge, luee - halb kommst du wieder ?" fragt ihn die Mutter bei seiner vor- zeitigen Heimkehr. „Ach, ein Hund hat mir mein Butterbrot ausgefressen, da habe rd> gedacht, nun kanncrauchfürmicy in die Schn le gehen." Spielen ba zwei Brüder mit einem Boot, das durch eine Feder aufgezogen wird und dann in der gefüllten Badewanne einige Schwimmübungcit macht. Plötzlich läuft das Boot roll Wasser und versinkt. Ter kleine Walter fängt drob laut zu meinen an. „Was heulst bu ?" redet der ältere, Hans, ihn an, „das ist setzt einfach ein Unterseeboot, das Tauckübiuigen macht". Untcf diesem Gcficksts punkt betrachtet, erschien dem Kleinen der Vorgang sehr interessant, und sein Weinen hörte sofort auf. Wegen irgend einer Dummheit erhalt Hans van der Mutter Zunmerarrest: um ihn zu verschärfen, wird der kleine Kerl lunsinnigerweise) mit einem Strick an einen Schrank gebunden. Erst sitzt der lebhafte Junge ganz traurig da und,weist nicht, was er anfangen soll; plötzlich iommt ihm eine Erleuchtung: ,^Fetzt spiele ich eben Zigeuner, ich bin der angebundene Tanzbär." Aus der 3eit der strengen Strafe wurde so durch einen Gü-anken- sprung eine halbe Stunde fröhlichen Spiels. Hans fragt nach allem und jedem, jeder Sache muß cr aus dm Grund gehen. Tann verarbeitet cr das Gehörte in seinem kleinen Gehirn, bis er bei passender Gelegenheit seine Weisheit in natürlichster Form zum Besten gib' Sein Schwesterchen liebt cr zärtlich und spielt unermüdlich mit ihm. Es ist ein wildes Ting, so daß ick) im Scherz einmal sagte, an ihm sei ein Zunge verloren Die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht gering: Nachdem sich Letia überzeugt hat, das» das Deutsche Reich teinc weiteren Truppen nach dem Eaprivizipsel schickt und nartp dem man ihm die Truppenvcrmiubcruug in Südweg in übertriebener Form aeschildert hat, erachtet cr den Augenblick für gekommen, das deutsche Gebiet an sich zu reißen. Sollten die Fäden der Untat bis nach Seshekc selbst führen, so wird die englifclst Behörde wohl nicht umhin können, Letia sehr energisch zu zeigen, daß er lieber seiner Lieb linqsbefchäftigung, dem Photographieren, nachgeheu )oll. Falls die Eingeborenen die schreckliche Tat mit Schuß wafscu vollbracht haben, handelt es sich um eine An gelegenheit, der die größte Aufmerksamkeit geschenkt werden muß. Tann ist nämlich ein Waffenschm uggel im Wang, gegen den sofort im Interesse unserer Kolonie vor ziigchen ist, weil die Folgen unübersehbar sind. Sollten die Eingeborenen mit ihren eigenen Waffen die mit Gewehren gut ausgebildete Begleitungsmannschaft des Re,i° deuten überfallen haben, so muß es zu einer sehr starken Zusammenrottung gefommen sein; denn sonst waren sie nicht Herr über die Polizeitruppe geworden, denn mit 15 Gewehren kann man eine recht beträchtliche Anzahl nur mit Speeren beroajfnctcr Neger in Schach halten Woran wir sind, werden erst die näanten Tage oder Wochen lehren. Daß die ungünstigen Verhältnisse am Eaprivizipsel zu irgendeinem Zusammenstoß geführt haben, ist leider sehr wahrscheinlich. Weitere Nachrichten über den Fall liegen heute noch nicht vor. iiung sein, die neben der merikanischcu an einen unglücklichen Feldzug erinnert. Ter stricgsminister Berteaur, der die führung dieser Medaille dein befannten Graveur Georges Lemaire übertragen Int, beauftragte daher auch den Künstler, in dem Entwürfe alles sortzulasscii, was an Pomp ober Prtmk gemahnen könne: er riet dem Künstler, sogar das Wörtchen „Ruhm" bei der Ziischriit zu vermeiden, und auch die Lorbeer- oder Eiehenblätter fortzulassen. Ter nun fertiggestellte Entwurf hat fid) diesen Wcnungcn genau angepostt, die Medaille ist ein Muster au Zunickl-altung und künstlerischem Geschmack und hat auch die Genei migung des Äriegsminlsteriums bereits gefunden. Auf dec Vorderseite lieht man den Kops bei Republik, zu oem Fräulein Fernande Diibois von der Epera Eeaniaue Modell gesessen hat. Auf dec Rückseite jüht man Waffen aller Truppengastungen, die in dem Mricge mitkämpften. Um die Trophäen legt sich ein Ba.id, das die Inschrift trägt: „Den Verteidigern des Vater- laute." Tie Denkmünze ist in Bronze ausgeführt imb hat feine Umrandung, was den Eindruck der Einfachheit noch erhöht. Sie wirb an einem grünschwarzen Bändchen getragen werden, wobei die grünen Streifen an den Außenseiten liegen, damit sich dos Erbensbano auch von der ZivilNeibnng günstig abhebt. Die Ur.egsfrciwillige.i von 1870 71 dürfen auf dem Bande noch ein besonderes Stäbchen tragen. Tie Formen zur Prägung sind bereits der Pariser Münze übergeben. Tas Kriegsmiiusirrium bat bestimmt, daß annähernd 40 000 Exemplare geprägt ipetben. Ter Verkauf dieser Medaille wird in der Münze itatnindcn, Applltanten müssen ein vom Kriegsmunstcrium ausgestelltes Tiplom rorlcgcn. Tann tann die gewöhnliche Medaille für 1 50 Frs., die für die Freiwilligen mit dem besonderen Stäbchen für 2 Frs. gefäuft werben. — Eine neue Deutung der Gebilde der Marsober f 1 a ch e Während der Erdnähen des Mars in den Jahren 1901 und 1909 hat Tr. K. Graff, Astronom der Hamburger- Sternwarte, den Planeten aufmerksam beobachtet. Seine Fernrohre hatten 12 und 9' , Zoll Turchnresfer des Lbjekttvglases, standen allo den amerikanischen Rjeseninstrumenten an iströße er» heblicki nach. Trotzdem ist cs, wie bie .Köln. Ztg." mirtcilt, dem beunefeu Astronomen gelungen, das wesentliche Detail, das in Amerika auf dem Planeten gesehen worden ast, auch ivahrzu-. nehmen. Als Ergebnis feiner Untersuchungen führt er jept an, daß die oderTarbcnen, sogenannten Landgebiete des Mars in zahllose einzelne Schollen zergliedert sind, die uchchnrch verschiedene Tömmg und mehr ober roeniger starken Glanz ron ciiumber unterscheiden, vielleicht auch nicht burdnoeg in oem gleichen 7liveau hegen. Diese Eigentümlichkeiten bringen es mit sich, baß bi: Grenzen der Schollen, die Tr. Graff als Bruchlinien j. - > .duu1, bei größtem Farbentontrast, b. h. bei schwachem Vergrößerungen am deutlichsten sichtbar werden, hei stärkcrn dagegen fast ver- ich lachend. Nachdenklich sah cr vor sich hin und sagte dann: „Na, warten war c8 ab, vielleicht wirb sie doch noch mal ein Junge, ich hatte an ch c r ft Röckchen an und bin b 0 stein Zunge geworden." n.. , Einen ganz kleinen Zug zur „Eitelkeit" hat Liselotte idioii immer gehabt. Sah sie ba einst im Mode Journal cm weißes spitzenbcietztes Nachtklcibchen. Ihr großer Wunsch zum nahen Wcihnachtssest war bann solch ein Gewand Ucbcrglücklich ivar sic am Heiligen Abend über bie Erfüllung ihres Wunsches, und das schneeweiße Nachtröckchcn sollte nun auch gleist, üt der Ehrist pacht eingeweilt werben. Tas hellblaue Barchen tnachikitistckstn, das ihr bisher so gute Dienste geleistet hotte, irurbc geringschätzig in bie Kommode gelegt, und wohlig streckte sich unsere Grose im neuen loeißen! Nachdem sie ihr Gebetchcn gesprochen, flüsterte ße mir leise zu: „Mami, da ro i 1 b ab c r m e: 11 Schutzeng el diese N a ck t gucken, wenn er mich so fein sicht." Einen ähnlichen Wettbewerb hat auch tic Münchener Wochenzeitung T i e Lese (l-erausgegeben voit Theodor Etzel und Georg Muschner, veranstaltet. Hter sind zwei der Einsendungen: Tie Minbcr haben von einem furchtbaren Brandunglück gehört, das in Teuiä Euasrikä eine Misfionartsfamilic betroffen hat. Tie kleine Heidi hat stumm erschrocken zugehört. Zbr kleines >tzöm'chen kann es nicht begreiten, baß der liebe Golt so etwas geschehen lassen kann. Endlich tragt sie mit einem tieün Seufzer: „Mama, 1 ft denn fein Himmel über £ ftaf rifa?" Tic Minbcr spielen am Straube. Ta iommt zu allgemeiner Freube Enkel Alfred zu ihnen herunter, hascht sich mit ihnen und trcibi allerlei Kurzweil. Schluß!ich stülpt cr ber fünfjährigen Henha feinen Hut auf, ber ihr weit über bie Augen rutfcht. Stoli hebt iic ben Kopf, versucht unter dem Rand l»crvor;uschaucn und nur jubelnd nach oben: „Guck, lieber Gott.'" achimg. u wenhauicn. g(,. -Tietz »u ^ct sgebroM das gan»c 5 ^ür bi* unfertf* höht ft* W * 54) flngöD reisamt Gieße«» 'rr Schenk. MltlE in W WS- Knrhuk. '•«MAönftentJarfttliMB ft® U.d.rtLhI-,S»>ksti, »fluft. «ug.hbntt 5 btl tnäftlgften pttifci. n Inhaber F.Em-.ike. Sranfreid, und Spanien in Marokto. PanS, 20. Juli. Tie meisten Blätter äußern leb^ haste 93 c f r t c b i g u n fl darüber, daß die s v a n i s dj e R e - aicrung sich beeilt habe, der französischen Regierunq über den letzten Zwischenfall von Elrsar ihr Bedaucru aus zu sprech en. Zu einer anscheinend offiziösen Mrii- teilung wird erklärt: Damit bie Beziehungen zwischen beiden Landern wieder srcundschaftliche werden, iit e-5 notwendig, daß bie beiden Regierungen in weitherziger Weise die gegeafeiagm Beschw^ben prüfen. Stein Franzose denke daran, bie Rechte Spaniens in Marokko zu befdjränfcn, falls sie entsprechend oen Frankreich gegenüber cingcoangcncn ScrPilid)tungcn aus geübt würdrn. Tie franziiische Regierung sei durchaus poii dem Wunsche beseelt, sich sieundschast Uch mit dem Madrider Kabinett zu verständigen und die vor einiger Zeit unterbrochenen Besprechungen unvcrwcilt wieder aus- zunehmcn. Aus Tanger wird gemeldet, daß die dortigen sran- zöfisck-cn Kreise die spanische (Genugtuung nur bann als voilstäubig ansehcn tonnten, wenn Ebcrft Sylvcstrc cnbj gültig abbcruicn würde: beim da die Eingeborenen die spaniiche Erliärung nicht kcunien, würde die Lage der Frati- zoscn nach wie vor eine lächerliche bleiben. Aus Elksar wird gemeldet, bie spanischen Agenten, die die Anwesenheit der sranzösischcn Zustruktionsossiziere überflüssig machen wollten, indem sie ihnen ihre Mannschaften wegnehmcii, hätten einen ganzen Tabor zur Te^ jertion veranlaßt Tic aus Sä Manu vesteheubc Abteilung habe sich unter Führung ihrer eingeborenen Eiüjicre uno eines Kaids in geordnetem Zuge nach Larrasch begeben, wo sie in der spain'chcu Mü.cntc uutergcbracht wurden Nr. 169 Erstes Blatt W. Zohrgaitg Freitag, 2\..Juli &\\ Ter Glehener Mujelgei Jf&fS W ▼ monatlich7dviertel- fittAfeAtt 6Y JlitMtnMM Krei*<5ietJbureau Frankfurt a. CT.-Hockenheim,Moltkeallee72 l>crmifcbrc». 1(D i>cn c.ebradue Lrankc kommen. Roth In Glessen. Verlag von Emil Äecht Jachten Emser Pastillen Altbewährt gegen Husten, Heiserkeit. 1 2(1) Allein-Verkauf der berühmten „Herz“- Schuhwaren. nein 15. Jahr: 1 2 z\JAVon> gegen Kopfschuppen, gegen Haarausfall Jarolisiere dein Haar Jerol das Beate / sau. Li. Tie Lehrer des GM Lieber waren gestern hic lekommen. Lehrer Cloc> Schülern der Mtelüei'i Vortrag: „Tie Mission c irmlung der Lehrerverm-, ; aus Montag, 28 .AuM im Wocheubert Tiubtncne Xuberlulofc timaencntjünbung t)er$(rcmll)cuen cdllaqfluB TaruNalarrh ÜlinDDatinenMünbung anderen Unterleib!- Iranfuciteii Olicrentrantbeileit Bösartigen Ulen- Bildungen 2elb|imor0 Berungliickung anbeieiiMrantheiten ] Schuhhaus L Süss Strandschuhe Sportschuhe Sandalen in grösster Auswahl, sehr preiswert. ite vormittag wurde bit mu 'm Bahnhof nach der olad> lchen und festlich gdlnöda Öen Wagen. Vor der Stufe e Strophen gesungen, Ivorer Hein Hessen. Die S/adfveror-neten-Ve zen Sitzung für bie SInlo em Muster des Zentra nd de§ Waldfriedhofes. er Summe als erste Lu- nlehnSmüleln bereitzesii- an die sogen. »Städtistz lligte weiter 115 000 $2. .age-Gcbäudes zum niur Letzte Nachrichten. tu Offenbach, 21. Juli. Gegen den hiesigen Volks- schullehrer Richard Peter wurde em dtsztplinart- scheSVerfahrcn eingelestct, weil er für daS sozraldemokratrsche Offenbacher Abendblatt' Musilkritiken geschrieben hat. Peter ih im übrigen Mitalied der fortschrittlichen Volksparia Streif schulmspeltor Hoffmann, der Die Untersuchung führte, hat die Akten an das Ministerium wcitergegcben. — vluch gegen andere Lehrer des Offenbacher LehrervcreinS wurde rtne Msziplinar Untersuchung eröffnet. Es soll sich hierbei, um Anzeigen in dern- felben Blair l-anoelu, die Die Lehrer für die fortschrittliche Volks- Partei aufgegebcn haben.___________ 'cuuuna: Anm.: ite »n der Todesfälle i:i de Vorzügliche Ausstattung und ein lehr billiger^Prets haben die Äareio'jche Sammmlung deutscher Relchsgesetze, welche die mutige ul in der man alle deutschen ReichSgeseve m gut tommennerter Tertauögabe findet, in der Iuristenwelr und auch beim Pudlilum eingeiübri. Auch die obige, für einen grohen Teil unserer Leser wichtige Relchsoentcherungsordnung möge in dieser Ausgabe bestens empfohlen fein. Besiellauscu nehmen alle Buchhandlungen und der Verlag entgegen. la Amtlicher Wctierdericht. Verlauf der Witterung seit gestern früh: Ueber Mitteleuropa liegt ein kräftiges Hoch. Von Westen dringt em lief vor, daS heute und morgen unsere Witterung nicht beeinflufic.i wird. Toch steht 6lUi“eucimis11%len in Hessen am SamStag dem 22. Juli 1911: Heiter, trocfen, sehr warm, Geivitterneiguiig. , n 40(21) 87 (16) 4(1) ö(2) .tu I 'N gcKbi*u Ziffern gcven an, wie viel - -i> . . ?i.^...lhcit auf von auswärts nach _ . In England erließ Joköb'h"ein^strHges GeiHgen den Tabak, aber daS drirische Parlament ging noch weiter, als cd biaghlisf, der den Tabak dort ciugejührt hatte, rum Tode verurteilte. Doch nicht allem Die Fürsten und Parlamente eiferten gegen das Rauchen: auch die jtirchc und das Papsttum setzten ihre ganze Maa-t dafür cm, das Tabatrauchen zu unterorüüeit Papst Urban \ ul inutt- a>u dW i»* c Stadt fiten. )eute bec ehemalige russig )berg. meise ö-nebberg, Vüdingk: 'n einnQhrr: HandclZlammecbriträge b?. 3uli. Tie seit 6 Jahre, ubauten Nauheimz wirb mi: -chon am 1. April Werda verlassen und nur der Vor. Ulen bis zum 1. Juli, bc ■crbleibcn. Auch die DM ecbit von dec EalinenaiiM Fort mit KreppecheerenI Fort mit Wicklern Oberneohtl ^t^IUßllE Hein fiaar selbst ä n 5 Minuten mit der ges.gescti. Haarweller-Presse Rapid*4. Kinderleicht! Das dünnste Haar erscheint voU und üpplc. Sicherste Sch ©nun? «r H-," vrd X:Ar - l fertiger brfoig flaram ert Preis 3 Mk» Porto 20 Pfg, ' Nachnahme 20 Pfg. mehr. 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Alle Behörden, die in dem Vollzug der Peincherungsgefetze betcihot und, müssen sich dabi.r alSbald mit der ReichS-BersicherungSordnung oertrluu machew wenn ihre Einführung rechtzeitig möglich fein fall Der Befiv einer TertauSgabe derielven »st daher für alle Behörden und Beamten des Staates und der Gemeinden, fowte alle Ber- ficherungStrager, ölranlenkaisen, Berufsgenofienfchaften und Ber- ücherungdanilalien unerläßlich. Die .Verweisungen der vor« iieacnocn Teptausgabe aui die bisherigen Berncherungsgesepe find wohl geeignet, daS Studium des Eeseyeö ru erleichtern iiMh nnn um in orünerer Bedeutung, als auch die Anord- 3. Januar 1642 dem Erzbischof von Sevilla unter Androhung der (rrtommumlat.on den Tabak verbieten, und Innocenz XJ. dehnt.* dieser Verbot mit Rom au- und btobte oUat ladargierigen i-.i'ttichen mit Susvensrcrunq vom Amte und 25 Dukaten «träfe. Aber alles war umsonst. 1125 mur.te auch der Vapst vor dem Tabak [nvitulicren, und am 10. Januar dieses Jahres hob Bene- bift XIII. ui einem Edikt die srühercn Vestimmungen auf, damit bie Gläubigen nicht mehr das unwürdige Schau'viel gemeßen könnten, täbaksüwlige Würdenträger alle 2lugenblide aus der ßtrrfic eilen zu jeden, um in irgendeinem Nedengemache heimlich ein v-aar Züge zu schmaucheii • 391 e lange darf die Schwiegermutter, u Befuch b i e i b e n ? Em origmeller Vrozev ist vor dem PoU;e>- gerichtLhof m i'i c w n o rk zu Ende geführt worden. Eine junge Stau nmnen* Man Eole hatte «läge gegen ihre Schwiegermutter erhoben, die vor 10 Tagen auS Vo ton m 2tewyork angekoininen war »nid seiiher ihren gatizeii Hausstand auf den Kopf stellte. Ter Richter fragte: .Wie lange befindet sich die alte nrau bei Ihnen ‘ rage.' .Tann erkläre ich/ ficht der Richter fort, ,ba6 Fortan zehn Tage die türenze für Besuche aller Schwiegermütter in Amerika fein mutz Märkte. fc. Araulfurt a. M., 21.Juli. Heu- und Strohmarkt Anaefalitcii waten 0 ‘IBagen Heu und 0 Wagen Stroh. Wan notierte- veu, aiiefl, 0,u0—u,00 'JIL, neues 3^0—8,60 Lik. Stroh iliorulongllrol)) neu 0,00 wtt.. Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alle« Ifiv öu ttilo. iLcschäst flott. Die Zufuhren waren aus den Kreisen Hanau, Tiebm i >.nd a.i. Cbcrhelleii. ücherungSanitalten unerläßlich. iicaenDcn Texiauegabc auf die find wohl geeignet, das Studium des Efefeyes »u cru ne find von um lo größerer Bedeutung, als auch die nung des Stoffes von jener in den bisherigen Gesellen lehr er- heblich adweichl und eine Betgleichung des alten und deS neuen Rechts ohne Behelf als lehr schwierig und zeitraubend sich erweist. Ittncn Marter eut Ende machte »Wie man in alter Zett die Raucher besttaUe. In Italien gegcnwäcu, eine große Propaganda un Uangc, oii sich gegen daS Rauchen wettdet und daS Botc über bie Gefahicn bcS Nikotins auitlaren w.ll. Zn diesem Zusammenhang erinnert her „Ävanlt" an bie Fruchtlosigkeit ähnlicher.Bemühungen in der iüergangenheit: in alter Ze.t setzten doch sogar Ltaat und Gesell ihre ganze Macht im Kampfe gegen den üabak cm, um schlictzlich doch nachgcben zn mun'en. Zn 'ßer 1 icn wurde in näheren Jahrhunderten da- Tabakrauchen mit dem Tode oder mit Mschneidcn der Nase bestraft, und ein gleiches Gesetz führte Zar Michael Fedorow.t^ch 1613 in Rußland ein Zehn Jahre später folgte auch Sultan Murad IV. dem Beispiel ^de. Zoren und verbot den T.abak in der Türtei. Ter ssenat der B: die Lanze wurde nun mitten in ba6 Gesicht l€3 Lpfers gochleuöcrt, u tag ne Den svcmg.c uno Der uiunensch- ihre Epenbcn nn »San Inan yaptifta* prächtige Abzeichen, von den ihnen Die Vermittler ocdpieceln, bay sie in Deutschland angelegt werden dürfen. Ta4 ist freilich eine berouyte Jrrestihrima: denn die 0 enehmigung ztim Anlegen der Ädjeicheil ber »Gaballerof unö dergleichen wirb Lier nicht erteilt. Wer sie trotzdem anlegt, wird de'trast. Wer also in der Annahme, eine schöne Dekoration trogen ;u bilden, für .San Zuan Bapfsta' bleib opfert, tut dies vergeblich unb 'etzt sich au&eröem der öfientlichen Blovstellin^ au», da er später all Zeuge gegen die Agenten bei Unternehmens auftreten und feine törichte Eitelkeit bekennen inuft. - 3 n ber Todesstunde zur Mörderin geworden. Hon einem grausigen ?,oll wird au» New-Port Leridjtet. Eine 2 ante, die längere Zeit leidend war, wurde abwechselnd Tag und Nacht von zwei tiflegerinnen gepflegt Niemand glaubte, kau das Ende der leidenden deporstelte unb die Nachtschwester versal, wie gewöhnlich ihren Tien't, bi» auch sie sich zur Ruhe legte. Plötzlich wuibc sie durch einen Ruf ber Fronten geweckt. Sofort neigte sie sich über :ic Patientin, die lochelnd mit qefchlosieuen Augen >alag unb den Todestampl anfteineub schon begonnen hatte. T.e t fleaenn wollte ter siraiiken einige Grleidiierunfien veischasien. ’ie beitue sie hoher unb. wie dal immer zu geschehen pflegt, schlang bi.? itianfe Die Arme um den Hals ber Riaaknicbroeuei, um toi boi Heben xu erleichtern. Toch ba muh ber Todestaiup' wohl -choii c.ngeseyt haben, denn bie Arme schlossen sich test unb immer ’c ier um den Hall der Schwester und es nutzte ihr iitchtö,Z>ast sie veisuchte, sich ooit buicr Umllammerung xn befreien. So 'en lagen bfc Anne der Sterbenden, da» die Ttlcgcnn nicht einmal i :ehr um Hilfe rufen konnte. Lm fürchterliches Ringen muy dem Ste.ben der Patientin voiangegangen fein, beim man fand die tiiaukenschwester entfeelt neben ber Frau, die sie pflegen wollte, und in ihrem ipesicht stand noch der Nuödrnck ber entsetzlichen - ei- upciflung zu lelcn. Tie ttrauke war m ihrer Todesstunde un- Gl starben an; Zusanitueiu Grivachsene: un 1. Vebenliabr; • Die langen Hutnadeln. Die Eisenbahnver- a altuna Saarbrücken hat eine Belamckmachung er. I'ssen nach der Tarnen, die sich der bekannten monströsen jenen der Ungeheuerlichleit musi man schon dieses Fremd- ort gebrauchen» Hutnadeln bedienen, au.gefordert wer- d-n bie drohenden Spitzen, durch die andere Reisende ge- ilhrdet werden, durch Schusthülsen unschädlich zu madicu. diesen Anordnungen, nicht nachkommt, kann auf Wrunb ' •4 8 11 der Eisenbahnverk.hrsordnuny von der Mitsahrt , l-geschlosscn werden und zum Verlassen deS Bahnhofes -fezivuitgen werden. Zuwideahandlungen werden mit Gcld- i.afen geahndet. * Isolde im Hemd. Ein Münchener Blatt erzählt rlgendes Gcschichtchen: Tie 16jährige Babette, dtc rochier eines sch:vcrrcick)en Münchener Metzgermeisters, lOiväcmt sehr für die Kunst, besonders für Wagner. Rach .ongcm Drangen erhielt sie endlich von ihren Eltern die Erlaubnis und das nötige Kleingeld, die letzte Tristan und I s o l d e - Vorstellung im Prinz-Regenten rHeater zu besuchen. Im dritten Aufzug lieat Tristan Htot seiner Burg, angesichts des Meeres mit dem Tode -mgend. Bet der Nachricht von der Änlunft deS Schiffes, ja» „die Aerztin", die geliebte Isolde trägt, kann sich der lranke vor Sehnsucht nicht halten, und er erhebt sich tm ,?md aud dem Bette. Da endlich erscheint die Hetsierfeyntc m leichten weiten Gewände. Die Spannung des Pubitkums ixt ihren hühepunlt erreicht. Da ruft Babette: Hesses na, jetzt-kommt die aa im Hemmet!" ♦ Ter „falsche" Hundertmarkschein. Ein Frank [UIter Postbeamter, der Schalterdienst verrichtete, nahm einen i.undrrtinarlschein ein, den er zu spät als unecht erkannte. Seine I.>rgescvlcn prüften den Schein und gaben ihn an dte höhere Instanz weiter. Jndeifen sollte der Beamte das Geld erseven. lir Schein wanderte von Hand zu Hand, und niemand wulste, oi das Papier cd)’, oder unecht iei. „Na", soll ber CberDon- tjTcftor gesagt haben, „wenn die oberen Beamten schon einige läge brauchen, um zu einem Resultat zu gelangen, kann man es dk-n Schalterbeamten gewifi nicht verübeln, wenn er keine Be- !nilen hatte, den Schein anzunehmen." item Wunder, datz unter Llt-l)en Umständen die Beamtenunterstü^unaSkas^e etngrifi und tem beamten die 100 Mark auszahlte, um ihn vor Schaden zu be- i jl)icu Der „salsche" Hunderter aber wurde zur Prüfung itach '-erlin geschickt, und hier stellte man feit, baß er — echt war. • i£ । n iß i l b ö i e b auf Grund der vunbemarte gelabt. Tem ui bet Via he von Eiche im Nietse Niedeibainim auf Unlaub weilenden Oberjäger siuhnc vorn Gaidefchützenbataillon a lang die Festnahme eines in der Nähe der Ehauflee Älilands- b-rg-Berlin wildernden Mannei zu bewirten dadurch, daß er den ■imö des Wilddiebs erschoß und besten Halsband nut Marke der rliner Rriuunatpoliici überbrachte. Tiefe flcUle den Besitzer des lindes m beut Hausdiener Josef Bumblat aus ber Marienburger ■rübe fest. Bumblat erschoß tm Jahre 1U04 den Förster Strempel bet Eiche. Er war mit ber perhällulsmätzig leichten strafe von ei Jahren Znchthaul davon gelommen, ipciI bie Behauptimg, »hl tpewchr enilub sich bei dem Ringkampf mit dem Förster ver- «lientlidi, nicht zu ivibcrlegcu war. Auf Oirtuib ber vuubemarle n dtbe Der lüiilbbicb in seiner Berliner Wohnung feiiqenomuien. •tttn n e ti e r O r b e n 6 j d) iu i n b c l Tte struntnalpoltzet bit in Erfahrung gebracht, baß eine Menge Leute beträchtliche S ummen tiergegeuen haben, um nCaballeros Ho k* foivie jed. Sprach- ma fehler luirö bau> fTfi ernb befett. Habe Uä tL Mb H B D selbst schwer gc- stottert. — Keine Lautier» und Atemübungen, auch keine Svrechavvarate. Honorar manin. Amtlich beglaubigte 3cugiuiie. Ruckiall ausgefchloiien. Schon nach der zwetien ^lunbc tann auch der allerfchioerste blutlerer mit mir iitcßcnö und obne Amiost sprechen. Sviechstunbe Sountaa den 23. Gült, von 10—1* Ubr, im Holcl Lenz tu (Otckcn laut Bahnbosi. H. Dillica aus Darmstadt, Ltchlenbergstraße 80. . Kursus dauert fi—8 Tage. --------------- Zu der Samstag den 29. Juli 1911, abends 9 Uhr, in dem Rathaussaale zu Lollar fiallfinbenben oidenti. Generalversammlung werden unsere Mitglieder hiermit freundlichst eingeladcn. Tagesordnung: 1. Vorlage der Jahresrechnung, Bilanz, Gewinn- und Berluftrechnimg. 2. Entlastung des Vorstandes und AufftchtSrateS. 3* Wahlen zum Vorstand und Nufsichtsrat. 4. Verteilung deS Reingewinnes. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung liegen von beute an in dem GefchäftSlokal zur Einsicht der Genoffen offen. Lollar, den 20. Juli 1911. Tcr Vorsitzende des -lufsichtörates der Gewerbebaut Lollar e. G. m. u. H. :62i] Ri ngleb. aftrt. ses „Schwaben nach »L-VLLZZ nach LuL-m itijem IubelbegM ^rd t »«Bt“* •SS® ) es Winters Sie 8WÄ. Seine n-RegimentS mU el als |W«e ioinnw^ £önlLÄ ^teilnehwen- ksKS Durch den Bfrf68 M- •n Käufern mit 2(1) 1 ^ü) 6(3) 8(3) 1 *■ 6(1) 6(1) 2 (1) 3(1) 1 |1 (1) — 3(3) 2(2) 0(1) 5(1) 6(5) 6(5) 2 2 2d) 1 (1) 11 (4) M3) Erster Augtag tn Gietzen Sonntag, 23. Zull \9\\, nachmittags T>uh IWtfo hör nfrtito Startplatz 2 Mark, I. Platz \ Mark, II. Platz 30 pfg. Kaffenöffnung nachmittags 4 Ahr. Vorverkauf in Öen vvl zjgarrengeschäften von Ittamp, Möser, 5cbarmantt und Sonntag und bei Carl Schwan II., Mäusburg 16 Gießener SporSvereinvon syüv Schachspiel AufzumSchiffenbergerTal Sonntag, 23. Juli d. I., findet im Schiffenberger Tal Die spätestens am 23. Juli zurückzugeben. v1 7t Vom 1. bis 30. August bleibt die Bibliothek geschlossen. ziemend einzuladen. D’% Einem hochgeehrten Publikum von Gießen «nd Umgegend zur gefl. Mitteilung, daß wir mit unserem großen, bekannten v-V- am Donnersta den 27. Jnli er I. A.: Per 1. Vorsitzende: B. Krevet, cand. med. Schauflüge des Gradefliegers Oswald UahNt-LeipZig auf dem Trieb Beftchtsgung und Erklärung des Flugapparates Freitag und Samstag von 3-7 Ahr, Sonntag morgen von 9-12 Uhr. (Eintritt 50 pfg. Wagenplatz am Philofophenwald Abmarsch: 4 h s. t. Klinik-Frankfurter Str.-Ecke Bei Regenwetter: 8 hy2 s. t. Kommers auf der Liebigshöhe. Geselischaftsverein Alle ans der Bibliothek entliehenen Bücher sind Der Wiedererwecker der Lebens- und Weisheitslehren ZARATHUSTRAS :: Dr. 0. Zar Adhust Ha’nish :: "Rab-Ma^i des Tempels El-Kharman in Zenlral- Asien, Kalantar der Mazdaznan- Bewegung, Dastur des Ghm-Ghan-Ordens, hält auf seiner Durchreise durch Europa in den Grossstädten öffentliche Vorträge :: mit fra^enbeantwortung :: hyl8^ In Frankfurt a. M. am 22. u. 23. Juli, abends 8% Uhr im :: Kaufmännischen Verein, Eschenheimer Anlage 40/41 :: :: Karten zu Mk. 2 —, I.— und 50 Pfg. :: Vorverkauf für alle Städte nur durch Mazdaznan- :: Zentrale Leipzig, Schulstrasse I :: Einzige Gelegenheit diesen Mann kennen zu lernen. = Freitag abend y29 Uhr im Cafe Ebel = Simultanspiel des amerikanischen Schachmeister. Marshai Mitspiel und Zutritt jedermann gestattet. Philosophenwald Empfehle meine Lokalitäten für-lusstüge und Vergnügungen Angenehmer Atifenthalt im schattigen Wald. Aglich litten Met, See, Wkolsdk, frisHe Mich, ssnre Milch, Kuchen iinfo 8ebälk Dienstag und Freitag frische Waffeln wozu freundlichst einladet 3573 F. Karnickel. Kirmes statt, wozu ergebens! einladet 4627 Der Festwirt Heinrich GrotzhauS II. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Gi»fKlißtrtiiigi erlaubt sich die Herren Aerzte aus Giessen und Umgeg. zu der Samstag, 22. Jnli 1911 stattfindenden Fasspartie nach dem LudwigSbrunnen am Schiffenberg ge- tn Giessen mittels 56 Achsen starken Sonderzuges Eintreffen werden, um nur einen 4 tägigen Zirkuszyklus zu Ueranstalten so arostartio so neuartig wie noch nie zuvor gesehen. Außer den hervorragendsten Attraktionen, außer unserem herrlichen Marstall von 100 dressierten Pferden Stieren' Elefanten, Zebras, und anderen Steren werden wir eine Sensation bringen, die einzig und allein in unserem Zirkus zur Aufführung getätigt und zwar' Historische Ritterspiele und Turniere aus dem Jahre 1380. genommen, das b-wechauch bSS4 bet'«’XK Blumenfeld°Wwe -Gahran^ Um gütiges Wohlwollen bittend, zeichnen Hochachtungsvoll ’ ’ Blumeiifeld ■ srHi. ®~i"=5Jve"’ie*e 6m Tage der Ankmift Donnerstag, SV Juli, abds. 8V. Uhr. 3v-«»g-jch»st d,S fiert« S. L«b. -«us,t-ll»«gsp>atz: Oswald^.«-» iscliiiieiaser-fcsiii-toii. Sonntag, 23. Juli, abends 8V, Ubr, r. im „Gartenrestaurant Spuck" r. Abend-Unterhaltung Prachtvolle Illumination des ganzen Gartens. Jreunde und Gönner herzlich willkommen. (v-1!, Dem Vorsitzenden des Männer - Turnvereins Daubringen die herzlichsten Glückwünsche zu seinem 25jährigen Geburtstage. Männer -Turnverein Daubringen. braunfels. Hotei-Bsstaur. Böhme Schöner Saal mit großem Garten. Logis, Pension, gute Küch- Billige Preise. — Für gr. Gesellschaften sehr passend. — Ke?»*: bahn, Karussell. Rodelbahn, eigene. Musik, Pony-Fuhrwerk. C1-' L'W/'U T firösst. u; feinst. Schokoladeuhaus ■ VV vllll Mäusburg 16 Mäusburg 16 empfiehlt für die Reisezeit: Schokolade in Tafeln, Napolitains, Pastillen und tikt Arten Pralines, Fruchtbonbons in verschied. Geschmaa ___________Kartonnagen in allen Preislagen.________3940 Stadt -Theater. ss ^bsnnemeiit 1915/12 :: Die Liste zum Einzeichnen liegt in der Musikalienhandlung von E. Cliallier am Neuenweg (Telephon 671) auf. Dort wird auch jede weitere Auskunft erteilt. ((?'/ Die Direktion Des SladLThealers. Der Theaterbauverein.